„REINKARNATION – ein Geschenk Göttlicher Gnade…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute mal wieder ein Beitrag zum Thema: "So nicht!":

Bereits heute früh holte mich meine "Obere Leistelle" von ganz anderen Arbeiten weg und schickte mich bei  Nebadonia auf die Suche. Es ging um einen aktuellen Beitrag zum Thema "REINKARNATION", der so verfälscht und mit Unwahrheiten belastet ist, dass einem die frisch frisierten Haare Kilometer hoch zu Berge stehen könnten.

Manipulative Informationen und Lügen sind gerade deshalb immer noch so erfolgreich, weil sie Wahres gekonnt mit falschen Zutaten mischen, um dann die gewünschten Schlussfolgerungen daraus zu ziehen und die Leser umso sicherer zu verunsichern!

Die wunderbare Gabe der REINKARNATION und des in Göttlicher GNADE gegebenen Neubeginns eines irdischen (oder außerirdischen) Lebens ist in keiner Weise eine Strafe. Im Gegenteil!

Menschen, die noch im Kindergarten Alter ihrer Seele stecken, - oder eben die ersten Schritte der Seelenentwicklung erfahren, können auf diese Weise immer wieder neu versuchen, eine bisher „falsche“ Entscheidung neu und besser zu treffen.

Andere, die schon weit gekommen sind auf ihrem Weg, haben immer wieder neu die Gelegenheit, auf bereits Gelerntes zurückzugreifen und es als neue Basis des gegenwärtigen Lebens zu verwenden.

Die Entscheidung dafür, welches „Gepäck“ der neu inkarnierte „Bergsteiger“ diesmal auf seine Lebensreise mitnimmt, darf die Seele, die vor einer neuen Inkarnation steht, selber treffen, in Absprache mit Vertretern des Karmischen Rates und hoher Engelebenen.

Nur so war es Mozart, Beethoven und anderen göttlich begnadeten Künstlern möglich, in nur einer einzigen kurzen Lebensspanne derartige Wunder musikalischer Geschenke für uns zu Verfügung zu stellen. Sie alle bauten auf den Ergebnissen fleißigen Trainings aus vielen früheren Lebenszeiten auf.

Derselbe neu inkarnierende „Reisende“ wird sich neben bereits erworbenen Qualitäten auch für eine bestimmte Portion „Schmutzwäsche“ entscheiden, die er in seinem bevorstehenden Leben bereinigen und wieder in Ordnung bringen will.

Es ist ein Geschenk, immer noch einmal neu beginnen zu dürfen, bis die Seele die passende Lernstufe erreicht hat.  Übungen haben aber nur dann einen Sinn, wenn der Schüler nicht „abgucken“ kann, die Lösung der Aufgabe nicht vorher bereits kennt und wirklich unbeeinflusst an die aktuelle Situation herangeht.

Genau dafür ist das vorgeburtliche Löschen der Erinnerung an frühere Leben gedacht und auch sinnvoll. Vieles, was Kinder an den Entscheidungen der Erwachsenen als „ungerecht“ und ärgerlich empfinden, weil sie es (noch) nicht verstehen(können), erweist sich im Nachhinein als äußerst liebevoll und begründet.

Man kann und darf eben nicht alles über einen bereits verlausten Kamm scheren, wenn man die Zusammenhänge des Lebens, die Göttliche Gerechtigkeit und die Gnade einer neuen Inkarnation „beurteilen“ will.

Zu allen Zeiten haben die Schüler, die für weitere Lernschritte reif waren, die Lehrer gefunden, die ihnen mehr Einblick gegeben haben. Aber nicht der Schüler entscheidet, sondern der Lehrer! Nicht zufällig wurde vor der Aufnahme durch einen begnadeten Lehrer die Demut des Schülers geprüft.

Wirkliches Unrecht ist es, dass den normalen Menschen unseres Kulturkreises Jahrtausende lang das grundlegende Wissen um die Möglichkeiten der Reinkarnation vorenthalten wurde!

Zu Zeiten von Yeshua war die Kenntnis um die Gnade der Wiedergeburt  auch in Palästina im normalen Wissen der Menschen präsent. Aus der Bibel wurden die entsprechenden Hinweise darauf erst später herausgefischt. (Glücklicher Weise wurden dabei  einige Textstellen übersehen!)

Die Frage nach dem „Cui Bono“ – „Wem nützt es?“ ist leicht zu beantworten. Je mehr Angst die Menschen um ihr (scheinbar) einziges Leben hatten und je mehr Angst ihnen vor dem Tod  und der „Hölle“ danach gemacht werden konnte, desto fügsamer waren sie der Obrigkeit aus Staat und Kirche ausgeliefert.

Zu allen Zeiten haben diejenigen, die dazu berufen waren, den Zugang zu ihren alten Erinnerungen freilegen können. Damit war und ist dann aber auch die Verpflichtung verbunden, mehr zu „leisten“ als andere, die diesen Zugang (noch) nicht besitzen!

Wer mehr Kenntnisse und mehr Erfahrungen sein eigen nennt, von dem erwarten GOTT und GÖTTIN auch, dass er diese einbringt in die Reinigung und Heilung der entsprechenden Situationen und damit auch in die Heilung von GAIA!

Denn mit dem Ausputzen jeder einzelnen eigenen Erfahrung aus früheren Leben ist auch das Angebot der Heilung an die damit in Verbindung stehenden „Mitspieler“ von damals verbunden!

Nur wer selbstlos genug ist, seine Fähigkeiten zum höchsten Wohle von AllemWasIst und in Übereinstimmung mit SPIRIT einzusetzen, bekommt den Zugang zur Akasha Chronik!

Unendlich viel Arbeit und Hilfeleistung geschieht gegenwärtig durch diejenigen, die sich ihrer früheren Inkarnationen bewusst werden und an dem alten Geschehen Heilung bewirken dürfen.

Dies alles heute nur in Kürze und eher „aus dem Bauch heraus“, um hier ein Korrektiv zu setzen zu einem geradezu unverantwortlichen Text, der heute frisch bei Nebadonia eingestellt wurde.

(Wobei ich Wolf ausdrücklich dafür danken möchte, dass er den von mir kritisierten Text auf seine Webseite übernommen hat! Nur so konnte ich ihn finden und meine Wahrheit daneben stellen.)

Die WAHRHEIT wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen!“, heißt es im „Kurs in Wundern. Möge die Göttliche WAHRHEIT für Klärung sorgen, wo auch immer der Sinn einer Situation verfälscht werden sollte.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Oktober 2017

PS: Mehr zum Thema REINKARNATION und Akasha Chronik in meinem für September 2018 geplanten Seminar. (Genauer Termin und genaues Thema werden Anfang des Jahres bekannt gegeben.)

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !