„Nur die besten Schüler…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
eigentlich hatte ich wahrhaftig nicht vor, heute Abend noch einen Text für Sie zu schreiben, aber nachdem ich auch diesen Tag erfolgreich „überlebt“ habe, passt es doch ganz gut. Es gibt Einiges zu berichten, und auch die Überschrift war sofort parat.

Immer dann, wenn ich vor vielen Jahren mit meiner damaligen Kollegin  wieder eine Herausforderung  erfolgreich bearbeitet und aufgelöst hatte tröstete sie mich mit den Worten: „Nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!“

Damals waren wir von dem ganzen „Aufstiegs-Gedöhns“ noch meilenweit entfernt  und die allerersten Kryon Bücher drückten sich auch noch sehr kryptisch aus, so dass kein Mensch eine genaue Vorstellung davon hatte, was wir zu erwarten hatten –

Inzwischen stecken wir alle mitten drin im Schlamassel, und ich brauche Ihnen gewiss nicht zu erklären, was ich damit meine. Gerade heute kam ich mir wieder einmal sowas von „überfordert“ vor - und in dem Fall auf der ganz normalen physischen Ebene!

Komisch geschlafen -  (naja, Vollmond lässt grüßen!) - dann in ziemlicher Eile wegen eines Außentermins, der mich bereits um 9.00 Uhr erwartete, - dazu noch Stress, der garnicht mein eigener war und den meine Seele wohl zum Schutz von jemand anderem auf sich genommen hatte, aber absolut nicht wieder hergeben wollte-

Da kann man sich noch so oft vornehmen, jeden in seiner eigenen Verantwortung zu belassen, - wenn die Seele entscheidet, wird diese Absicht einfach außer Kraft gesetzt!

Nach dem Termin benahm sich mein linkes Knie so, als ob es nicht mein eigenes war – und es war tatsächlich das Symptom von jemand anderem, der zuvor auf meinem Stuhl gesessen hatte…

Kurz einkaufen, nachhause galoppieren, um ein Familienmitglied zu versorgen, das bereits seit zwei Stunden auf mich wartete …

Und zwischendurch immer wieder das unwiderstehliche Bedürfnis, mich auf die Couch zu legen. Da fragt frau sich, wie sie früher Beruf und Haushalt, Kinder und Hund geschafft hat, nebenher Einladungen,  Konferenzen „und dann immer noch hübsch adrett und gepflegt aussehen…“

Letzteres ein Zitat, das mir immer noch erheiternd in den Ohren klingt. Und heute? Da bemüht sich frau nur noch ganz bescheiden, den Tag einigermaßen ordentlich aufgeräumt zu „überleben“! (Die Emails sind immer noch in Warteposition!)

Vor kurzem las ich in einem sehr tröstlichen Channeling, dass wir an manchen Tagen bis zu 90% unserer Energie und Kraftreserven  für das Integrieren der hohen kosmischen Superladungen verbrauchen – und dass es das ist, was jetzt absolute Priorität hat.

Kein Wunder, wenn wir, die wir als Pioniere des Bodenpersonals den spirituellen Weg freischaufeln, damit andere es später leichter haben,  bereits nach wenigen Stunden wieder schnaufend in der Ecke liegen!

Auch dieses Wissen tröstet ganz ungemein, wenn man es mal geschrieben und „amtlich beglaubigt“ vor sich sieht.

Was dann schon wieder weniger „tröstet“ ist der Hinweis darauf, dass sich dies fünf Tage vor dem 11-11 Portal alles noch einmal steigern wird.  Und an dem Tag selbst können wir ebenfalls mit erhöhten Anforderungen an unseren lieben Körper rechnen! (vgl. die neue Botschaft von Erzengel Michael durch Celia Fenn)

Von Psyche und Co. wollen wir ja schon garnicht reden. Was da derzeit wieder an manipulativen Störmaßnahmen unterwegs ist … Man glaubt es nicht!

Einmal Winterräder abholen und aufmontieren lassen, in dem entsprechenden Autohaus warten – und wenn man Glück hat, fällt einem auf, dass ein Bildschirm mit dem dort laufenden Harry Potter Film (!!!) genau auf die ach so bequeme Sitzgruppe und die dort wartenden Kunden gerichtet ist.

Zwar hatte ich diesbezüglich Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, und doch habe ich mich später wunderbar verfahren – bis ich die Gehirnmanipulation bemerkte, die frisch über den betreffenden Bildschirm mitgeliefert worden war.

Nur gut, dass unsere kosmischen Freunde von ARKTURUS uns erklärt haben, wie man mit einer solchen Erkenntnis umgeht.

Aber auch andere Filme liefern oft mehr als das, was der Titel ankündigt. So habe ich z.B. neulich nach einem Luther Film so miserabel schlecht geträumt – und dann erfahren, dass es einer lieben Freundin ähnlich ging!  Der gute Luther konnte wirklich nichts dafür. Es war der Film selbst, der manipulativ besendet war.

Umso schöner und beruhigender, dass sich gestern Morgen eine  ungewöhnlich flache breite Wolke, die über dem Staufen platziert war, als getarntes Mutterschiff entpuppte.  Ich wusste es einfach! Was für eine Freude!

Auch Ashtar meldet sich ab und zu und lässt Sie an dieser Stelle herzlich grüßen. Es scheint, dass ich Ihnen eine Empfehlung weitergeben soll, die er mir vor wenigen Tagen für meine eigenen Planungen zukommen ließ:

"Im Moment – (gemeint sind in diesem Fall die kommenden Wochen bis  Ende des Jahres ) - sei nichts wichtiger, als sich um seine eigene Weiterentwicklung zu kümmern!"

Das bedeutet zum einen, dass wir uns all die Ruhepausen gönnen sollen, die unser körperliches System gerade dringend braucht –

Und zum anderen ist im Moment nichts wichtiger, als sich Zeit für sich selbst zu nehmen, sein Energiefeld immer schön sauber zu halten, und „Auffälligkeiten“ sofort nachzugehen und sie zu überprüfen und zu bearbeiten.

Mir wird gerade das Bild einer Henne gezeigt – eigentlich eine Glucke, die geduldig und entspannt auf ihren Eierchen sitzt  und sich keine Gedanken macht, ob der Regenwurm von vorhin nachher immer noch da sein wird…

Dieses Brüten ist wichtig, und ganz besonders das Ausbrüten dessen, was uns Unser Hohes Selbst für genau diese Zeit der großen Veränderungen ins Nest gelegt hat!  Zum richtigen Zeitpunkt wird sich das Ergebnis schon zeigen!

Eigentlich brüten wir uns ja gegenwärtig selber aus. Aber erklären Sie das mal der Henne!  Und vor allem: Wundern Sie sich nicht, wenn das seltsame Küken mit dem viel zu langen Hals und den ungewöhnlichen Bedürfnissen sich am Ende als junger Schwan entpuppt!

Sie kennen doch die Geschichte von dem hässlichen jungen Entlein? Hans Christian Andersen hat darin auf unnachahmliche Weise die so spezielle Situation der Hochsensitiven und Lichtbringer ins Tierreich übertragen!

Es bringt nichts, den Regeln der Enten und Hühner folgen zu wollen, wenn man als Schwan gedacht war! Auch kann man von ihnen nicht unbedingt Verständnis erwarten für etwas, das sie nicht aus eigener Erfahrung kennen.

Für heute genug! Gönnen Sie sich die nötigen Pausen und Wohlfühl Einheiten, die Ihre Seele in dieser so heftig fordernden Zeit dringend braucht. Und freuen Sie sich auf 2018! Es heißt, dass dann vieles leichter wird für uns.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3. November 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !