„Besser spät, als nie…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
es ist nicht zu fassen! Meine liebe „Obere Leitstelle“, die mich in den vergangenen Tagen so liebevoll unterstützt hat  (und mir sogar mehrfach beim Einparken half),  hat sich mal wieder gedacht: „Selber denken, macht schlau!“.

Gesagt haben sie es mir so nun auch wieder nicht, nur fein säuberlich abgewartet, bis ich von alleine drauf kam. Ich wusste  ja, dass sie Humor haben – aber doch nicht so…

Da haben sie mich heute mindestens fünf Mal an den Computer geschickt, damit ich nach  Mails schauen sollte – und normaler Weise stimmt dieser Hinweis dann auch akkurat. Außer, wenn die Mail zwar gerade geschrieben wurde, aber noch nicht angekommen ist.

Aber heute? Nichts, absolut garnichts, aber immer wieder  die Bitte, nach meinen Mails zu schauen. Sie ahnen es sicher bereits: Gemeint waren all die lieben Nachrichten von Ihnen, die immer noch auf Antwort von mir warteten!

Spät, aber nicht zu spät, hab ich es dann auch verstanden, dass heute endlich die Zeit dafür reif war.  Bisher hieß es immer: „Nicht jetzt! Später!

Garnicht so einfach, sich auf die Zeitplanung der eigenen „Oberen Leitstelle“ einzulassen. So auch heute Morgen, als ich frisch und fröhlich in den Tag und „auf zu guten Taten“ starten wollte. Denn da  hat es mich plötzlich sowas von "umgehebelt" !

Die Energien, die da kurz nach 10.00 Uhr herunter düsten, waren gefühlt mehrere Zentner schwer! Keine Möglichkeit zu „diskutieren“ – besser gleich in die Waagerechte, wie meine Mutter das früher immer nannte, und "die Bettkarte gestempelt". (Letzteres eher eine Umschreibung aus der Jugendsprache.)

Später, im Halbschlaf, bemerkte ich, wie mein Herz heftig pumpte, um all die herrlichen Hochfrequenzen gut über den Körper in die Erde zu leiten. Ganz bewusst begrüßte ich die Energieströme mit Freude und einem „Herzlich willkommen!“.

Sich freiwillig bereiterklären und dem fügen, was doch nicht zu ändern ist, macht vieles leichter.  Und so war es auch.  Nach einer Stunde war ich wieder fit. Aber da hatten dann die anderen ihre Probleme, wie ich beim Autofahren bemerken durfte.

Anscheinend waren manche heute nicht nur von ihren Einpark – Engeln verlassen, sondern komplett von allen guten Geistern! Die einen rasten auf schmalen Feldwegen so um die engen Kurven, dass ich mich veranlasst sah, um allerhöchsten Göttlichen Schutz zu bitten…

Andere übten sich im „Kreativ – Parken“, so dass mehrfach eine Straßenseite völlig blockiert war (glücklicher Weise nicht meine!) – aber es bedurfte eines deutlich erhöhten „Egal-Faktors“, um genervten Mitmenschen immer wieder lächelnd die Vorfahrt zu überlassen.

Notarztwagen waren sowieso schon sichtbar im Einsatz, aber kurz danach rief gar eine ganze Sirene an anderer Stelle um Hilfe. Mir ist wieder deutlich aufgefallen, wie wir Hochsensitiven so vieles immer schon früher spüren, wahrnehmen und integrieren.

Am meisten hat mir heute geholfen, dass ich ganz bewusst „gegengesteuert“ habe, als der Stress bei anderen überhandnahm. Das machte alles plötzlich ganz leicht. Natürlich ist das nicht immer so.

Frau ist ja schließlich auch kein Engel. Noch nicht, jedenfalls. Aber neulich habe ich mich tatsächlich dabei ertappt, dass ich anderen (bei passender Gelegenheit!) erzählte, dass ich selbst ein inkarniertes Sternenwesen bin.  Es kam mir so leicht und selbstverständlich über die Lippen, dass ich mich selber gewundert habe.

Je selbstverständlicher wir mit unserem Wissen und unserer  Wahrheit umgehen, desto eher wird sie auch von anderen angenommen.  Das war schon immer so.

Für heute genug! Kommen Sie gut durch diese Zeit! Sie wissen ja: Fünf Tage vor dem 11.11. 2017  und auch am Tag  selbst können wir mit erhöhtem „Frequenzaufkommen“ rechnen. Und da stecken wir gerade mittendrin.  Das kann ja heiter werden. Aber Sie wissen ja:  Lächeln ist gesund!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. November 2017

PS:  Beinahe hätte ich es vergessen: Ashtar und seine Crew haben mir eine sehr hübsch verschlüsselte Botschaft zukommen lassen, die wohl auch für Sie gilt: „Mache Dich auf die Socken! Die Tür ist bereits sperrangelweit offen!

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !