„Und bis wir uns wiedersehen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
hätte ich mir mal mein „Weihnachtswunder“ besser für den heutigen Tag aufgehoben… es hätte so gut gepasst! Aber es wollte unbedingt bereits neulich frisch und authentisch „eingetütet“ und weitergegeben werden. 

Anscheinend hat meine "Obere Leitstelle"  für diesen Blog anderes geplant. Denn wenigstens einen kleinen Gruß und ein winziges Update sollen Sie von mir doch auch heute haben.

Die vergangenen Tage waren schließlich wirklich nicht einfach!  Intensive Träume und manch seltsames Zusammentreffen mit quer gebürsteten Zeitgenossen haben zumindest mich ganz schön auf Trab gehalten und immer wieder darauf hingewiesen, wo noch eine frühere Inkarnation in Warteposition war.

Nicht immer erkenne ich diese Hinweise sofort, aber spätestens nach drei Tagen wird mir dann klar, worauf ich vorbereitet worden war. Manchmal kommt auch der erklärende Traum erst danach, - dann nämlich, wenn ich mit der schwierigen Situation überrascht werden sollte.

Inzwischen habe ich verstanden, dass es genau dieser Überraschungseffekt ist, der dann an eine frühere, ebenfalls weniger erfreuliche Situation mit denselben Trainingspartnern erinnern soll.

Ja konnte meine „Obere Leitstelle“ nicht wenigstens in der Vorweihnachtszeit einmal Pause machen?

Anscheinend ist die gegenwärtige Energiequalität zu kostbar und will unbedingt genutzt werden. (Manchmal denke ich: So wie andere Leute regelmäßig ihre Schuhe putzen und regelrecht „wienern“, so polieren wir unsere Energiefelder!)

Aber ich weiß ja: Altes Leid kann nur dann geheilt werden, wenn man sich daran erinnert. Eigentlich geht es noch nicht einmal darum, sondern um die Seelen der damals Beteiligten, die noch nicht im Licht sind. (Auch die eigene!) Und die können erst dann gehen, wenn sie verstanden haben und alles wieder in Göttlicher ORDNUNG ist!

Ich hätte mir nicht träumen lassen, Ihnen genau diese Themen am Heilig Morgen noch vor dem Mittagessen aufzutischen – aber es scheint wichtig.Die Konkurrenz schläft nicht…!“, soll ich Ihnen sagen.

Und die Hochfrequenzen bestimmt auch nicht! Keine Ahnung, wo ich da nachts in der vergangenen Woche überall unterwegs war! Der Muskelkater und die Begleiterscheinungen von „Schwere“ können jedenfalls nicht von meinen normal sportlichen Aktivitäten stammen.

Witziger Weise verkrümeln sich diese Empfindungen spätestens während des Frühstücks. Wenn also auch Sie morgens mit einem deutlichen Muskelmaunzen wach werden und sich beim Aufstehen erst einmal alle Knochen zusammensuchen müssen, - ich kenne das!

Und es sind ganz gewiss keine Alterserscheinungen! So alt kann man gar nicht sein – außer man rechnet seine früheren Inkarnationen mit dazu! So langsam – ganz langsam – wird mir klar, worauf meine „Himmlische Redaktion“ mit ihren liebevollen Andeutungen hinauswill! Haben Sie es schon gemerkt? Plötzlich passt alles zusammen.


Als ich heute Morgen überlegte, was zu diesem besonderen Tag passt, wurde ich an ein Lieblingsgebet erinnert, das in Wahrheit ein großer SEGEN ist. Dieses Gebet war immer wieder neu in meinen Gedanken und meine Innere Stimme hat es mir immer neu vorgesungen.

Es handelt sich um einen alten Irischen Reisesegen, den ich Ihnen für die nächsten Tage – und auch Jahre – mit auf den Weg geben soll:

„Möge die Straße uns zusammenführen
und der Wind in deinem Rücken sein;


sanft falle Regen auf deine Felder
und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.


Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest in seiner Hand;

Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest in seiner Hand!"
...


Ich weiß, das Lied geht noch weiter. Aber meine „Oberen Leitstelle“ scheint besonders darauf hinweisen zu wollen, dass wir, Sie und ich, uns schon seit vielen Leben kennen und hier durch meinen Blog miteinander wieder zusammengeführt wurden und in Verbindung stehen.

Genau diese Verbindung ist es, die immer neu durch meine Worte und Ihr Lesen und Mitfühlen geknüpft und gefestigt wird. Und manchmal auch, wenn wir, zumindest einige von Ihnen, uns ganz real bei dem einen oder anderen Seminar wiedersehen.

Besonders grüßen soll ich Sie übrigens von meinen geflügelten Freunden, den Kranichen, die tatsächlich gestern hier über dem nahen Wald gekreist sind. Gesehen habe ich sie diesmal nicht, aber ihre so typischen Schreie des „Komm, hier geht es lang!“, waren unüberhörbar. Da haben sie tatsächlich gewartet, bis der liebe Reiseplanet, unser guter Merkur, wiedervorwärts läuft!

Gerade wenn solch große, herrliche Vögel in meinem Leben auftauchen, denke ich immer, dass dies ein Gruß meiner Engel ist.  Manchmal, wenn auf dem Darss eine Formation von Schwänen im Geschwindflug über den Wald oder das Grundstück eilt, scheint es mir, als ob sogar eine Gruppe von Erzengeln zu einem Einsatz unterwegs ist.

Soviel zu den Grüßen unserer himmlischen Freunde. Manchmal wählen sie eben für ihre Segenswünsche den Kurierdienst per „Luftpost“! Und manchmal wählen sie meinen Blog! Na dann:

Lassen Sie es sich gut gehen und kommen Sie gut durch diese sehr spezielle Zeit! Und denken Sie immer daran, dass es Ihr erwachtes und in Liebe gelebtes Christusbewusstsein ist, das den Unterschied bewirkt.

Genau dieses Christusbewusstsein ist es, dessen Geburt wir in WAHRHEIT an Weihnachten feiern!

Frohe Weihnachten für Sie alle!
„und bis wir uns wiedersehen, halte Gott Sie fest in seiner Hand!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. Dezember 2017

PS: Passend zu dem heutigen Text möchte ich Sie gerne noch einmal an mein nächstes Seminar, diesmal zum Thema „Reinkarnation“ erinnern: „Einmal AKASHA – und zurück!“ Genauere Informationen unter Seminare. Die Anmeldeformulare werden bereits verschickt.

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite   www.christine-stark.de