„GOTT ist die LIEBE weiterhin - und dies ist nicht SEIN Wille!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine „Obere Leitstelle“ hat mich gestern zu der achtsamen Frage im Kommentar einer spirituellen Website geführt, die noch einer weiteren Antwort bedarf. Es geht um die neue Botschaft von Ashtar und hier speziell um den heiligen - weil heilenden- Satz aus „ein Kurs in Wundern“:

GOTT ist die LIEBE weiterhin – und dies ist nicht SEIN Wille!“

Auch eine andere Leserin hatte liebevoll „Anstoß“ an dieser Formulierung genommen. Schließlich haben wir alle irgendwann einmal gehört, dass unser Unterbewusstsein das Wort „nicht“ nicht kennt.   Und dann das ! Ein so weises Buch wie der „Kurs“ macht solche „Fehler“…? Wie das denn!

Ja, was soll ich dazu sagen?   Ich habe eben schon meinen guten Freund Kuthumi gebeten, mir die passenden Bilder und Vergleiche für diese Antwort zukommen zu lassen.


Ihr Lieben,
schön, dass Ihr Euch so intensiv mit dem Text meines guten Freundes Ashtar – und in dem Fall auch mit dem Lehr -und Arbeitsbuch von Sananda in seiner damaligen Inkarnation als  Yeshua – oder eben als „Jesus Christus“ auseinandersetzt!

Und gut, dass Ihr nachfragt! Ihr helft damit auch wieder anderen, die sich nicht trauen, „selber zu denken“ bzw. sich mit Fragen zu outen.

Wie immer, gibt es mehrere „Wahrheiten“, - aber es gibt nur eine Göttliche WAHRHEIT!

Euer Unterbewusstsein und auch euer normales Denken kann das Wort „nicht“ nicht in Bilder übersetzen wie es das sonst gewohnt ist. Das berühmte Beispiel  lautet:  "Versuche, nicht an einen lila Elefanten zu denken, - und was siehst Du?"  Na bitte!

Wenn Ihr Euch selbst mit Affirmationen zu programmieren versucht, ist es immer besser, die positive Umschreibung eines gewünschten Zustandes zu wählen. Für unser Beispiel würde es bedeuten: „Denkt doch gleich an einen rosa Elefanten!“

Hier aber, in unserem heiligen, weil heilenden Satz aus „Ein Kurs in Wundern" geht es um etwas ganz anderes: Es geht um eine Göttliche Wahrheit, in der genau das „Nicht!“  besonders wichtig ist.

Viele von Euch kennen dieses wundervolle Buch der SEELEN Heilung nicht wirklich und ebenso wenig die Entstehungsgeschichte.  Wer sich wirklich genauer informieren will, dem stehen die sehr guten Texte über die wundersame Entstehung dieses Buches zu Verfügung.

Hier nur so viel, dass es sich bei dem „Kurs“ um ein Geschenk Eures Bruders Yeshua an die Menschen „Guten Willens“ handelt. Es ist hoch konzentrierte „SEELEN Medizin“ für diejenigen, die den menschlichen Ego Programmen und dem reinen Verstandesdenken  „entkommen“ wollen.

Fast alles menschliche Denken, Fühlen und Handeln ist Angst basiert, - ob Euch das nun bewusst ist, oder nicht- und das einzige Heilmittel, das die Angst besiegen kann, ist die LIEBE!

Es gibt nur zwei Emotionen, sagt der Kurs: Angst und LIEBE. GOTT ist die LIEBE! Und Er allein hat die Macht zu heilen! LIEBE will nie etwas Böses! Liebe hat immer Verständnis für die Sorgen und Nöte der Menschenkinder. Und Kinder machen Fehler…

Yeshua, der die weisen, wenn auch wirklich nicht einfachen Texte des „Kurses in Wundern“ diktiert hat, ist voll der Göttlichen LIEBE und ein Repräsentant der GÖTTLICHEN WAHRHEIT.

In gewisser Weise spricht er mit der Autorität seines „Vaters im Himmel“.  Und für den gelten die Gesetze menschlichen Denkens und menschlichen Bewusstseins nicht. Der Satz   „GOTT ist die LIEBE weiterhin – und dies ist nicht SEIN Wille!“ steht weit, weit über allem „normalen“ menschlich funktionierenden Denken.

Der gesamte Kurs ist mit göttlichen Heil Schwingungen gesegnet. Aber wenn Ihr hingeht und solche sehr besonderen Sätze, die auch dort noch einmal eine höhere Qualität haben, verändert, wird diese Schwingung zerstört und unwirksam gemacht!

Ohne Euch zu nahe treten zu wollen:  Diese Frage, ob die Formulierung nicht falsch sei, ist ein wunderbares Beispiel für das kleine aber feine „Verstandesdenken“, das die eigene Intelligenz und das zweifelnde „Aber so wäre es doch besser?“ ins Spiel bringt.

Ihr konntet das nicht wissen, und Ihr kennt die Zielsetzung des „Kurses“ nicht. Wer den „Kurs“ studiert, lässt sich auf diese inneren „Zweikämpfe“ zwischen Selber Denken, Zweifel und VERTRAUEN in die GÖTTLICHE WAHRHEIT ein.  Ein sehr mutiges Unterfangen!

Der erste Schritt ist getan, denn Euer Interesse ist geweckt. Wir danken dem achtsamen Leser – und auch der lieben Leserin, die sich mit einer ähnlichen Frage an Christine gewandt hatte, für ihren Mut, diese Fragen zu stellen! Seid gesegnet!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Kuthumi und Ashtar ist an meiner Seite! Es sei!“


Na, damit hatte ich nun auch nicht gerechnet, dass Kuthumi die Antwort gleich selbst gibt! Da sehen Sie, für wie wichtig er die Klärung dieser Frage hält!

Ich selbst möchte Ihnen gerne noch zwei Informationen zum „Kurs in Wundern“ weitergeben: Es ist für mich das spirituellste Buch, das ich kenne, und gleichzeitig das, das am meisten fordert! Gerade weil es so anders ist in seiner Grundausrichtung!

Natürlich schalte ich meinen Verstand nicht ab beim Lesen – aber man kann bei diesem Buch eigentlich auch gar nicht von „Lesen“ sprechen.  Es gibt viele Studiengruppen, die sich gemeinsam durch die Weisheiten dieses Buches hindurchfinden.

Es ist wie beim Surfen:  Man braucht gewisse „Vorkenntnisse“, und dann braucht es VERTRAUEN in die Führung, die der „Kurs“ vorgibt, und es braucht MUT, sich dem Prozess zu stellen, der dadurch in Gang kommt.

Ich selbst schlage in bestimmten Situationen, in denen ich Hilfe brauche, oft ganz spontan eine Seite auf, mein Blick fällt auf einen Satz, und dazu lesen ich dann „drumherum“.  Wahr ist, dass mir die „Arbeit“ mit diesen Sätzen schon oft geholfen hat.

Wenn Sie sich wirklich dafür interessieren, wäre es eine gute Möglichkeit, sich zunächst das kleine Büchlein von Kenneth Wapnik zu besorgen. Er beschreibt die Entstehungsgeschichte, die selbst schon ein Wunder war – (ich liebe solche Berichte!) – und gibt eine kurze Einführung über den Kurs. Es lohnt sich!

Sie werden spüren, wenn es etwas für Sie ist – das Büchlein, das „Denken“ des Kurses, oder der Kurs selbst. Einfach ist er nicht – und glauben Sie bloß nicht, dass ich alles verstehen würde!

Für heute genug! Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24.Januar 2018

PS: Bei dem empfohlenen Büchlein handelt es sich um: „Einführung in Ein Kurs in Wundern“, Kenneth Wapnik, Greuthof Verlag.

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite   www.christine-stark.de