Rückmeldungen zu Seminaren PDF Drucken E-Mail

6. Seminar für Therapeuten und Hochsensitive am 16. September 2017:

                                      "Lichtblicke"
         - Vom sinnvollen Umgang mit Hochsensitivität -

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Liebe Klienten, liebe Gäste meiner Webseite,
auch dieses Seminar ist bereits seit einem Tag vorüber und unser Treffen scheint schon so endlos weit zurück zu liegen... Gestern war es so ähnlich, und doch auch wieder anders. Obwohl die vier "Unterrichtstunden" vollgepackt waren mit Informationen und Details, verging die Zeit doch wie im Fluge.

Klar, spürten wir alle die hohen Energien und den Tiefdruck der Wetterkapriolen, der zwischendurch sehr intensiv war - aber die Themen waren einfach zu spannend, um müde zu werden. Und das, wo doch viele bereits sehr früh morgens gestartet waren, um rechtzeitig um 11.00 Uhr da zu sein. Von Weimar, von Bautzen, von München, Nürnberg, Oldenburg,  ... und sogar aus Österreich waren die Teilnehmer angereist, viele von ihnen bereits zum sechsten Mal!

Bereits während meiner Einstimmung zeigte sich mir Ashtar salutierend und grüßend auf dem Flachdach vor den Fenstern des Raumes. Auch seine Crew war deutlich wahrnehmbar.

Rechts hinter mir stand Kuthumi, der Weltenlehrer der Neuen Zeit und gab mir immer wieder liebevolle Hinweise, wann welches Thema und welches Beispiel anzusprechen war. Selbstverständlich habe ich einen genau ausgearbeiteten Plan, was ich den Teilnehmern weitergeben möchte, aber in welcher Reihenfolge und mit welchen konkreten Beispielen, ist dann von der Situation abhängig. Eine ganz schöne Mutprobe, sich so "führen" zu lassen...!

Wie beglückend es ist, in einer Gemeinschaft von "Gleichgesinnten" einfach so reden zu dürfen, "ohne wenn und aber", kann nur der nachfühlen, der sonst ebenfalls immer noch darauf achten muss, anderen mit seiner Wahrheit nicht zu nahe zu treten. Obwohl wir alle als geübte Sternenbotschafter genau wissen, wann es zu reden und wann zu schweigen gilt.

Nie war es wichtiger, zu seiner Wahrheit zu stehen, als jetzt! Aber dieses unausgesprochene Verstehen und Verstanden Werden ist ein großes Glück, das ich zu dieser Thematik eben nur in den Seminargruppen oder mit hochsensitiven Klienten kenne.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. September 2017

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Bereits einen Tag nach dem Seminar erreichte mich die erste Rückmeldung!  Christoph schrieb:

Und jetzt kommt meine Rückmeldung, die Du gerne auf Deine Seite stellen darfst, wenn Du sie so übernehmen möchtest:


„Liebe Christine,
das war schon eine Wucht, ein Hammer, dieses Seminar, Ich danke Dir sehr für Deine lebenden und lebendigen Beispiele und Deine so gut vorbereitete Anschauungstafel.

Deine Ausführungen haben mir wieder ein Stück mehr meinen Blick geöffnet für die aktuellen Befindlichkeiten und Erfordernisse. So kann ich besser für mich sorgen und achtsamer auf meine Mitmenschen und Umgebung schauen und eingehen. Dieses Seminar war so ein gewaltiges Update- und Energiepaket, dass ich noch einige Zeit benötigen werde, um alles zu verdauen und in mich zu integrieren.

Mir hat auch Dein einfühlsames Eingehen auf aktuelle Fragen, Bedenken und Unsicherheiten sehr gut getan. So konnte ich wunderbar gestärkt nach Hause fahren.

Als ich die Stadt in Richtung Autobahn verließ, stand da vor mir ein großer kräftig leuchtender Regenbogen. Das war doch ein deutliches Zeichen! Ich hätte glatt hindurchfahren können.

Alles Liebe und Gute und Gottes Segen für Dich.

Christoph“

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Am 19. September meldete sich Andreas mit seinen Eindrücken:

"...also, ich will damit zum Ausdruck bringen, dass deine Seminare immer auch was in meiner aktuellen Situation bewirkt haben, mir Orientierung geben und praktische Anleitung, bzw. praktisches Wissen...dafür bin ich dir sehr dankbar! Schön auch das Beispiel mit dem Seelenaustausch...vor allem der Hinweis damit seiner Führung zu vertrauen wann die passenden Worte gesagt werden wollen.."
Andreas

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Am 22. September 2017 schrieb Steffen:

Liebe Christine,
hoffe du bist nach der Aufregung des letzten Wochenendes wieder gut im Alltag angekommen?

Viele lieben Dank für die tolle Orga zum Wochenende. Ein bewegendes und kraftvolles Wochenende, seitdem ich in einer besonderen Klarheit und Power „bin“.Die Dinge des Lebens geschehen gerade auf wundersame Weise. Kaum daran gedacht, schon ist es gemacht ;-).

Der Beitrag mit der Eigenbesetzung war super. Habe auch bei mir eine ähnliche Situation vor ein paar Wochen erlebt, bei der ich einen Konflikt mit einer sehr manipulativen Kollegin hatte. Zu hause hab ich die Situation nochmals unten dem bei dir Gelernten geprüft und eine Anhaftung festgestellt, die ich gut bereinigen konnte.

Ich fand den ganzen Workshop ungemein lehrreich. Grenzgänger etc. alles Begriffe die sich richtig gut anfühlten. Hatte das Gefühl eine Art Handbuch für mich runtergeladen zu bekommen aber auch eine Art Wechsel des Betriebssystems durchzumachen. Fühlt sich gerade etwas Virenfreier an ;-). Freue mich schon auf das nächste Mal.

Liebe Grüße, Steffen

P.S. Text kannst du gern verwenden.

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Am 7. Oktober 2017 schrieb Barbara:

Hallo liebe Christine,

danke für Deine Rückmeldung und Dein Angebot. Viele Fragen haben sich kurz nach dem Seminar gelöst, konkret fällt mir gerade keine ein, und durch nachfolgende Internetrecherchen und neue Erkenntnisse bin ich noch zu verwirrt, weil der Verstand sich weigert, Altes abzulegen und das Neue aus dem Herzen anzunehmen.

Es glich einem "geistigen Erdrutsch", dem ich mit meinen handschriftlichen Aufzeichnungen kaum folgen konnte, und auch die Gehirnzellen nicht schnell genug den neuen "Autobahnabschnitt" bauen konnten, der zuvor mit der Kutsche befahren wurde...

Mir war überhaupt nicht bewusst, als ich mich anmeldete, dass es bereits "Vorseminare" gab, das erklärt für mich nun so einiges und ehrt mich umso mehr, dass ich dabei sein durfte (also deswegen von 0 auf 100 in x Sekunden...). Ist nicht das erste Mal, dass ich in was "reingeschubst" werde, was sich dann als guter Lehrstoff mit "Turboeffekt" entpuppt.

Mittagspausenkontaktversuche verliefen erfolglos, es war einfach zu wenig Zeit, schade. Da hatte ich mir mehr erhofft, denn ich erlebte immer wieder, dass sich Leute mit großartigen, guten, spirituellen Fähigkeiten irgendwann zerstritten, weil man sich entweder plötzlich für "besser/höher/weiterentwickelter/bewusster etc." hielt, oder nur noch eine Methode als die "einzig wahre" akzeptierte.

Sehr ernüchternd, dass ausgerechnet in diesen Kreisen von Heilung, Licht und Liebe gepredigt wird, und ich mich zum Eigenschutz nach anfänglicher Begeisterung  distanzierte, als mir geschadet wurde. Im Internet zeigen sich diese Ego-Trips sogar in noch erschreckenderem Ausmaß. Traurig, dass es anscheinend nicht möglich ist,  einfach nur respektvoll untereinander anerkennend sein Bestes von Herzen gern zu geben, um sich gegenseitig zu unterstützen, zu vernetzen, MIT-einander den Wandel zu gestalten und mehr und mehr Leute "ins Boot zu holen".

Das ist insbesondere für Leute wie mich, die gerade erst angefangen haben, sich mit Dingen auseinander setzen zu müssen, die schwer verdaulich sind, weil sie das ganze bisherige Erdgeschichtsbild mal eben umhauen (und bei dem mir immerzu Dein Spruch "Jedem seine Wahrheit!" kommt, was mich zum Schmunzeln bringt), und bei denen sich mir erst jetzt der Grund der öffentlichen Verschwiegenheit wegen der inhaltlichen Brisanz erklärt (!), schwierig auszuhalten. Genau deswegen weiß ich umso mehr Deinen neutral gehaltenen Blog sehr zu schätzen!

Verblüfft war ich über Deine ganz kurzen Einblicke ins Privatleben, und wie sehr sich Deins und Meins ähnelten....

Auch wenn ich nicht viele Seminare besuchte (aus finanziellen Gründen), war Deines bislang das absolut informativste und wertvollste für mich, dafür noch mal ganz herzlichen Dank!

Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder,

bis dahin herzliche Grüße,

Barbara

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Am 8.Oktober 2017 meldeten sich Margret und Wilfried. Bereits zum sechsten Mal haben sie die weite Fahrt auf sich genommen, um bei einem  Seminar von mir dabei zu sein!

Liebe Christine,
seit dem letzten Seminar sind jetzt schon 3 Wochen vergangen, und erst heute schreibe ich Dir, obwohl Ashtar schon einige Male gedrängelt hat. Tut mir Leid!

Das Seminar war wieder einmal sehr bereichernd. Wir hoffen sehr, dass Du damit weitermachst - sonst würde uns etwas fehlen.  Von W. soll ich Dir ausrichten, daß er auf dem Flur zwischen Seminarraum und Toiletten eine Gruppe Mädchen, alle gleich gekleidet, "gesehen" hat.

Am 17.09. sind wir, wie gesagt, weitergefahren ins Allgäu. Dort habe ich Dein neues Buch zuende gelesen. Toll geschrieben - ein großes  Lob an Dich!

Ganz bewußt hatten wir ein Appartementhaus mit Fahrstuhl gewählt. Dieser neue Fahrstuhl fiel 2 Tage vor unserer Abfahrt aus. Alle, denen wir im Haus begegneten, meinten, dass die Reparatur aus Erfahrung auf sich warten lassen würde.

Wir haben dann um Hilfe gebeten, Du weißt schon, wen, und am nächsten Vormittag funktionierte  der Aufzug wieder.  Da waren wir sehr froh, denn wir hatten doch einiges an Gepäck, welches vom 2. Stock in die Tiefgarage transportiert werden  mußte. Ein herzliches Dankeschön an die Geistige Welt!

Liebe Grüße
Margret und Wilfried

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5. Seminar für Therapeuten und Hochsensitive am 13. Mai 2017:

                          "Geistiges Heilen in einer Neuen Zeit"
                                 - Updates für die Heiler -

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Liebe Klienten, liebe Gäste meiner Webseite,
nach einer Woche wird es Zeit, auch dieses  5. Seminar, das ich mit der Geistigen Welt zusammen halten durfte, noch einmal Revue passieren zu lassen und Ihnen einige Eindrücke davon zukommen zu lassen.

Zunächst einmal bin ich sehr dankbar dafür, dass trotz der immens anstrengenden energetischen „Wetterlage“ doch so viele Getreue zum Teil sehr weite Wege mit Übernachtungen in Kauf genommen haben, um auch diesmal wieder dabei zu sein!

Ebenso danke ich den Familienmitgliedern mehrerer Teilnehmer, die bereits zum wiederholten Male Fahrdienste geleistet haben, um ihren Frauen und Müttern die Anreise zu erleichtern!  Übrigens waren auch diesmal wieder eine ganze Reihe von männlichen Teilnehmern mit von der Partie!

Bereits als ich mich auf das Seminar vorbereitet habe, wies mich Ashtar darauf hin, dass die Teilnehmer des Seminars  diesmal als Stellvertreter für so viele andere Interessenten fungieren würden, die sich die Teilnahme wegen körperlicher  Anpassungssymptome an die extrem belastenden Hochfrequenzen diesmal nicht zugetraut haben.

Dann bat er mich, den Seminar Raum zu scannen.  In der linken Ecke nahm ich mehrere Vertreter der Heiler Ärzte von ARKTURUS wahr und auf der rechten Seite waren in einem weiteren  Halbkreis Vertreter der Ärzte vom Rat der Jenseitigen Ärzte versammelt.

Später, zu Beginn des Seminars, erwies sich, dass  es sich um den bekannten Herzchirurg Dr. Christiaan Banard und die Ärzte Dr. Brucker und Dr. Semmelweis handelte, die  als Abordnung des Rates der Jenseitigen Ärzte gekommen waren.

An meiner linken Seite sehr deutlich wahrnehmbar war Mikao Usui, der damals die Methode des REIKI an die Menschen weitergegeben hatte. Und natürlich waren auch Ashtar und seine Crew auf energetischer Ebene sehr deutlich wahrnehmbar!

An meiner rechten Seite bemerkte ich zu meiner großen Freude meinen Freund Kuthumi, der gekommen war, um mich auch bei diesem Seminar wieder zu unterstützen!

Auch für mich ist es immer noch etwas ganz Besonderes, die Anwesenheit meiner Freunde aus der Geistigen Welt so deutlich wahrnehmen zu dürfen – und dann noch mit anderen Hellsichtigen zusammen!

Es ist mir auch eine große Freude, so offen sprechen zu können und mir sicher sein zu können, dass ich verstanden werde! Und nun möchte ich einzelne Teilnehmer mit ihren Rückmeldungen zu Wort kommen lassen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. Mai 2017

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Als Erste meldete sich bereits am nächsten Tag Sabine:

Liebe Christine,

ich danke Dir vielmals für das gestrige Seminar. Es hat mich sehr gefreut, Dich mal persönlich kennenzulernen! Ich war so gut drauf und es hat alles so wunderbar geklappt: Kein Stau auf der Hinfahrt, so gut wie kein Regen, Parkhaus etc. sofort  gefunden, sogar den perfekten Parkplatz, dann super Wetter für meine Weiterreise, wieder kein Stau, sondern Kaiserwetter mit den schönsten Ausblicken und einem prachtvollen Himmelsschauspiel. Hier im Hotel angekommen, war das einzige Zimmer mit Badewanne schon weg (wonach ich bei der Reservierung gefragt hatte) und so habe ich ein Upgrade auf die Suite bekommen – mit Eckbadewanne… J

Jetzt sitze ich hier in meinen Gemächern nicht nur am höchsten Punkt des Hauses, sondern auch hoch oben über der Stadt und muss Dir erst einmal erzählen, dass ich total baff bin.

Als ich eben nach dem Frühstück wieder nach oben kam, läuteten die Kirchenglocken. Ich lag nochmal ganz entspannt im Hier und Jetzt auf meinem Bett, bevor ich mich wieder auf den Weg machen wollte, schloss meine Augen und ließ meine Gedanken wandern. Dann kam so mit erstauntem Unterton „C.- Netze… pfhhh … – was es nicht alles gibt…“

Ja und dann war mir klar, warum ich genau zum gestrigen Zeitpunkt an Deinem Seminar teilnehmen sollte und keinen Tag später: Ich durfte ein Netz lösen und zwar ein recht großes über einem Ort, von dem Du Dir vielleicht vorstellen kannst, wo der sein könnte.

Die Netze um ein paar Menschen herum durfte ich allerdings nicht anfassen. Aber das ist wohl in Ordnung so. Hinzu kommt noch, dass ich meine „Schultasche“ schon vorhin ins Auto gebracht hatte, aber den Block mit meinen Aufschrieben herausgenommen und hier oben liegen hatte und so konnte ich quasi nach Lehrbuch vorgehen.

Als ich damit fertig war – übrigens eine hochemotionale Angelegenheit – dachte ich „Du lieber Himmel – also deshalb…!“
...
So, das nur auf die Schnelle, bevor ich wieder unterwegs bin.

Alles Liebe
Sabine


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Am 17.05.2017 schrieb Thomas:

Liebe Christine,

Du wartest wohl schon …
Zuerst meinen herzlichen Dank für Deine so weiterführende Arbeit! Da war mehr als "Updates" für Heiler ... und auch davon kamen einige gefühlt von der "anderen" Seite ...

Das Seminar war sehr klar aufgebaut, unterstützte dadurch die Klarheit des eigenen Denkens, insbesondere bezüglich des Bereichs von energetischem und geistigem Heilen. "Wunderbarerweise" kommen ja immer die Punkte zur Sprache, die für jede(n) einzelne(n) Anwesende(n) auf ihre/seine Art von Bedeutung sind: wie auch (in anderem Zusammenhang) am Bild erklärt, werden unsere "Triggerpunkte" berührt ...

Und gegen Ende des Seminars die Dinge, die nun nach der Trennung der Zeitlinien seit der Tag- und Nachtgleiche absolut aktuell sind. Alle Bindungen an die 3D-Zeitlinie sollten nun freigegeben werden, wie z.B. die Mitgliedschaft in einer Kirche. Durch Deine Ein- und Ausgangsworte hast Du uns daran erinnert, unsere Aufgabe mit Stolz anzunehmen! Dafür ist es notwendig, dass wir lernen, stolz und offen unsere Wahrheit auszusprechen - und die Wahrheit aller anderen (wertfrei) stehen lassen; das durften wir üben ... danke!

Alles Liebe

Thomas


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Wenige Tage nach dem Seminar erreichte mich die folgende Mail von M. und W., zwei lieben Teilnehmern, die bereits seit September 2015 bei jedem Seminar dabei sind:

Liebe Christine,
wir sind gut wieder zuhause angekommen. Zweimal haben wir in M. in einem großen Hotel übernachtet. Die erste Nacht war recht gut, aber von Samstag auf Sonntag ging es eher unruhig zu.

Das Hotel war ausgebucht. Es gab für uns und unsere Helfer viel Arbeit. Immer wieder reinigen, klären und und und ....., aber das haben wir ja alles bei Dir gelernt. Meine Kopfschmerzen bzw. Schmerzen der gesamten rechten Körperseite gingen aber nicht weg. Während der Rückfahrt habe ich fast nur geschlafen. W. fährt sehr gut und gern Auto und ist dann im Gegensatz zu mir auch fit.

Dann zuhause wollte er mich wegen der Schmerzen eigentlich sofort testen, mußte aber eine Pause einlegen und hat geschlafen. Ich dachte an Deinen Spruch: "Selber denken macht schlau" und überlegte, was ich tun könnte. Was macht ev. Schmerzen?  Die Bitte um Entfernung aller ev. vorhandenen Implantate, Stilette .... brachte Linderung.

Beim späteren Testen zeigte der Punkt aus deinem Seminar "Neue Methoden  - Aurachirurgie" an. Auf die Frage: "Brauche ich eine Aurachirurgie?"  kam ein "Nein". -  "Habe ich bei mir eine Aurachirurgie gemacht?" -  "Ja".  Das fand ich ganz schön gut. Dann durfte ich für mich Dr. Barnard bitten. Und so gab es noch weitere Hinweise aufgrund unserer Seminar-Mitschriften. Sie sind so wertvoll!

Mit Reiki ist es uns ähnlich ergangen wie Dir. Die Ausbildung zu Grad 1 (ca. 1992) war, denke ich in Ordnung, die zu Reiki 2, 8 Jahre später, im Nachhinein eher nicht. Ich war nach der Anwendung bei anderen Menschen immer total erledigt, hatte keine Ahnung von Fremdenergien, und davon, dass man sich reinigen kann bzw. muß. Davon hat niemand gesprochen...

Du merkst sicher, liebe Christine, dass auch dieses Seminar wieder sehr wichtig und lehrreich für uns war. Dir ganz lieben Dank für Deine Arbeit!!! Wir freuen uns schon auf September.
Herzliche Grüsse
von M. und W. 

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Am 21. Mai 2017 schrieb Steffen:

Liebe Christine,

erst einmal liebe Grüße aus dem heute sonnigen Süden!

Nun, ein erstaunliches Wochenende liegt hinter mir. Erst war ich am Freitag bei meinem alten Lehrer der Psychosynthese und habe wieder die wunderbare Atmosphäre und die Auffrischung einiger Spiritueller Weisheiten bei ihm im Westerwald genießen dürfen. Dann die entspannte Fahrt zum Tagungsort.

Bei der Ankündigung des Programmes und deiner Berichte über die Anwesenden kam in mir eine freudiger Erwartung und totale Begeisterung auf. Die neuen Techniken in die Welt zu tragen ist so wichtig. Mir fehlt leider noch etwas die Klarheit darüber in welcher Rolle ich damit zu arbeiten habe.

Der Austausch mit Andreas  an dem Tag hat mich zudem wirklich „beflügelt“.

Bei uns blieb aber ein bissl die Frage offen, was ist bis zum nächsten Treffen? Wir haben uns zwar noch mit eins / zwei Kollegen per Mail vernetzt, dafür sind mir aber 2 Kontakte vom letzten Mal quasi weggebrochen. Würde mir da noch ein bisl mehr Austausch zum Zwecke der gegenseitigen Motivation wünschen.

Am Abend hab ich dann wie beim letzten Mal den Benediktinerhof besucht und diesmal quasi direkt neben dem ZEN-Meister Williges Jäger gegessen. Ein tolles spirituelles Wochenende hat meine Flügel ein kleines bissl wachsen lassen  und mich auch wirklich mit mehr Gelassenheit durch die Woche segeln lassen.

Lieben Dank für Deine Organisation und einen schönen Start in die neue Woche!

Steffen

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Am 22. Mai erreichte mich die folgende Mail von Iris - auf einem sehr besonderen Briefpapier, das ich hier leider nicht wiedergeben kann.


Hallo liebe Christine,

endlich kam der Impuls Dir zu schreiben - aber als ich so vor dem weißen Papier saß - fühlte ich mich dann doch nicht inspiriert  zu schreiben - also schaute ich nach Briefpapier - dieses kam als erstes um die Ecke! - Zitronen :))

Passend dazu  - kam mir doch gleich der Spruch in den Sinn - und wenn dir das Leben Zitronen gibt - mach Limonade draus! :))

Das passt für mich auch im übertragenen Sinn sehr gut zu dem letzten Seminar! - Was stürmt da nicht alles im Alltag auf uns ein und fliegt uns manchmal sogar um die Ohren! - so manches mal fragt man sich - Wie lange soll das noch so weitergehen? - so manches mal fühlt man sich doch etwas angesäuert - wenn nicht sogar richtig sauer! - Weil sich "anscheinend" nichts bewegt! - Jedenfalls nicht in die Richtung in die man es sich wünscht! -  dann ist guter Rat teuer - und der Erste Hilfe Koffer wird ausgepackt!

Ja und was haben jetzt die Zitronen mit deinem Seminar zu tun? - Du hast uns wieder dazu angeleitet - Limonade draus zu machen! - in deiner bekannt Humorvollen Art hast du uns die "Zutaten" und das "Rezept" dafür geliefert! Lecker Schmecker! :))

Ich bin jedenfalls wieder auf erfrischte Art voll motiviert! - Wir schaffen das!

Nach dem Seminar bin ich noch durch den DIY-Markt geschlendert der an diesem Tag in K. war - und was habe ich gefunden? - zwei schöne Armbändchen mit einem kleinen Stern! - Du kannst dir sicherlich denken für wen das zweite Bändchen ist - es ist für mich eine wertvolle tägliche Erinnerung an die Sternengeschwister und ihre Botschaft!

Du darfst diese Rückmeldung gerne auf deiner HP veröffentlichen wenn du magst!

Mit sprudeligfrischen Grüßen!

Iris

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Am 31.05.2017 kam diese Antwort von  Jacqueline:

Liebe Christine,

heute komme ich nun endlich dazu, Dir zu schreiben und Dir für Dein aufschlussreiches Seminar zu danken! Wie immer habe ich mich bei Dir und unseren kosmischen Freunden sehr wohlgefühlt - eben einfach zuhause! Deswegen bin ich immer ein wenig traurig, dass das Seminar so schnell vorbeigeht... .

Die Struktur Deines Programms war klar und nachvollziehbar; ich konnte sehr gut folgen. Dein Unterrichtsstil war wie immer freundlich, herzlich und humorvoll. Ein großes Lob auch an Deine Clownengelchen. Du hast wohl Recht, wenn Du schreibst, dass sie es im Moment nicht einfach mit uns Menschen haben. Zu groß ist zurzeit das Wirrwarr hier auf Erden... .

Deswegen möchte ich auch noch etwas zu dem Thema 'Loslassen' sagen, dass ja im Seminar eine große Bedeutung hatte und Dir - wie auch den kosmischen Freunden - sehr am Herzen lag. Auch ich empfinde dieses Thema im Moment als äußerst wichtig. Da wir im Begriff sind, in ein neues Paradigma einzutreten und in eine Neue Zeit hineingeboren zu werden, müssen wir mit den neuen Bedingungen umgehen lernen und erkennen, dass alte Denk-, Glaubens- wie auch Heilmuster jetzt nicht mehr gültig sind. Einerseits ist es deshalb wichtig, sich von altem Ballast wie z. B. Energieschnüren oder karmischen Verbindungen etc. zu lösen, die uns jetzt noch daran hindern, unser WAHRES SELBST zu entfalten und zu leben, andererseits ist es auch unabdingbar, immer wieder seine eigenen Denk- und Glaubensmuster zu hinterfragen. Es heißt ja nicht, da sie zu einem gewissen Zeitpunkt nicht hilfreich und 'richtig' waren, doch erfordert die neue Zeitqualität eben auch ein NEUES DENKEN. Manche Dinge (und dies bezieht sich auf alle Lebensbereiche), die früher gültig waren und funktioniert haben, sind es heute nicht mehr und funktionieren deshalb auch nicht mehr. Auch energetische Verbindungen (zu Personen, Institutionen, Lehrmeinungen etc.), die einmal nützlich und förderlich waren und uns gedient haben, sollten jetzt hinterfragt und daraufhin geprüft werden, ob sie es immer noch sind. Aus diesem Grund sind wir im Moment dazu aufgefordert, auf unser INNERES WISSEN zu vertrauen und in jedem Augenblick unserem Herzen zu folgen - auch wenn andere einen anderen Weg gehen sollten. Jeder kann nur für sich entscheiden, was für ihn im Moment richtig und zielführend ist. Es ist deshalb so wichtig, auf sich selbst zu hören und sich selbst zu VERTRAUEN. Ganz im Sinne von: WERDE DEIN EIGENER MEISTER! Auch das hat mir Dein Seminar gelehrt; und dafür bin ich sehr dankbar. Du hast noch einmal deutlich gemacht, dass wir ja bereits in vielen Leben Heiler(innen) waren und aus diesem Grund nicht unbedingt eine Heilerausbildung brauchen, um heilerisch tätig zu sein, weil wir einfach auf unser Herzenswissen zurückgreifen können. Wir haben alles, was wir brauchen, bereits mitgebracht; wir dürfen unsere Talente und Fähigkeiten jetzt einfach wie Geschenke auspacken und dann auch gebrauchen :-).

Ich kann gut verstehen, dass sich im Moment viele Menschen (auch Lichtwirkende) sehr unsicher, ängstlich und ungeerdet fühlen (auch mir geht es manchmal so). Wir leben ja momentan in einer Art 'Zwischenzeit' und befinden uns zwar nicht mehr in der 3D-Welt, sind aber gleichzeitig noch nicht vollständig in der 5D-Welt angekommen. Wenn wir jetzt in eine Neue Welt gehen, dann gehen wir in eine Welt, die es vorher so noch nicht gegeben hat. Und darum ist für uns alle alles neu! Wir dürfen alles neu entdecken, neu erfahren, neu verstehen! Dies bringt zwar zuerst Unsicherheit und Zweifel mit sich, da wir den Weg noch nicht sehen, geschweige denn kennen ;-), doch sind wir in all unseren vorherigen Leben gut geschult worden, um gerade jetzt als Pioniere und Wegbereiter der NEUEN ZEIT mutig und kühn die Neuen Pfade zu bahnen - herzzentriert, freudestrahlend und voller Vertrauen in unsere Stärke und in die Unterstützung unserer kosmischen Geschwister. Ich weiß, dass wir das schaffen. Wir werden eine Welt der WUNDER erschaffen! Denn dafür sind wir gekommen! Und das Wichtigste ist, dass wir JETZT unser LICHT strahlen lassen und unsere Visionen und Träume hochhalten! Der Sieg des Lichts ist jetzt nämlich nicht mehr aufzuhalten! Wie hast Du schon öfter auf Deinem Blog geschrieben: GOTT hat beschlossen, es gut zu machen. Und SO IST ES!

An dieser Stelle möchte ich Dir auch noch ganz herzlich für Deine wundervollen, äußerst nützlichen Bücher danken! Ich kann Dir gar nicht sagen, wie sehr sie mir in den letzten Monaten geholfen haben und wie viel ich dank ihnen bereinigen und klären konnte! Sie sind wirklich 'Erste-Hilfe-Bücher' der Neuen Zeit: Sie helfen uns, in unsere WAHRE STÄRKE zu kommen und uns selbst zu vertrauen. Hilfe zur Selbsthilfe eben! Also vielen Dank noch einmal für diese Bücher, deren Wert man nicht überschätzen kann. Den Dank kannst du natürlich gerne auch an die Galaktische Föderation des Lichtes weitergeben, da sie ja an der Entstehung der Bücher ebenso beteiligt war :-).

Danke, liebe Christine, für alles! Du machst Deine Arbeit hervorragend.

Und nun wünsche ich Dir - trotz aller energetischen und anderweitigen Turbulenzen - ein wunderschönes, sonniges Pfingstwochenende und sende Dir lichtvolle Herzensgrüße!

Alles Gute für Dich.

Jacqueline


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4. Seminar für Therapeuten und Hochsensitive am 24. September 2016

                  "Zeichensprache der SEELE"
- Symbolische Hinweise erkennen und verstehen -

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Liebe Klienten, liebe Gäste meiner Webseite,

inzwischen war es bereits das vierte Seminar, das ich zusammen mit der Galaktischen Föderation des Lichts veranstalten durfte. Natürlich war auch dieses Thema im größeren Zusammenhang mit den Aufgaben der Erdheiler und Lichtbringer zu sehen!

All die Menschen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, GAIA und ihren Kindern auch in diesem Leben zu dienen und die Basis für eine neue, bessere Welt zu schaffen, sollten erkennen, auf welch unterschiedliche Weise die Geistige Welt uns allen bei dieser Aufgabe zu Hilfe kommt.

Und sie sollten lernen, diese Zeichen zu lesen und die Hinweise zu verstehen!

Hier nun ein Rückblick auf dieses Seminar, bei dem Ashtar und seine Getreuen uns wieder sehr deutlich zur Seite standen. Ob es weitere Seminare dieser Art geben wird, vermag auch ich nicht zu sagen. Zu Vieles ist gegenwärtig dabei, sich zu wandeln und zu verändern! Aber wenn Ashtar ruft, werden wir wieder zur Stelle sein! Das ist gewiss!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. Oktober 2016

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Hier zunächst mein eigener Eindruck, den ich bereits wenige Tage danach in meinem Blog vom 29. September 2016 beschrieben habe:

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"Eigentlich wollte ich Ihnen bereits am Samstag schreiben, gleich nach meinem neuen Seminar!  Die Atmosphäre war so wunderbar gewesen, und die LIEBE und VERTRAUTHEIT, mit der uns  unserer Sternengeschwister auch diesmal wieder begegnet sind, war so berührend, dass ich Sie unbedingt daran teilhaben lassen wollte.

Aber es hieß: „Nein!“ Ausruhen war  angesagt und Integrieren.  Und manches darf und soll auch manches Mal nicht ausgesprochen und weitergegeben werden.  Oder eben erst später, so wie jetzt!

Sie alle waren da! Ashtar und seine gesamte Crew waren auch diesmal gekommen, um das Treffen ihres Bodenpersonals mit ihrer Anwesenheit zu ehren.

Es macht schon einen Unterschied, ob ich alleine  meine kosmischen Freunde bemerke, oder ob sich eine ganze Gruppe von Gleichgesinnten versammelt und dann alle gemeinsam  wissen,  wahrnehmen und verstehen!

Es tut einfach so gut, sich gegenseitig nichts beweisen zu müssen und so sein zu dürfen, wie man in Wahrheit ist. – Und auch nichts verschweigen zu müssen, weil andere sich sonst ängstigen würden.

Wie liebevoll auch dieses Seminar behütet und geschützt war, konnten wir alle an den Synchronizitäten und „Zufällen“ erkennen, die  die einzelnen  Programmpunkte begleiteten! So viel LIEBE, so viel TREUE, HINGABE, VERTRAUEN und DEMUT!

Genau das sind die Eigenschaften derer, die gewählt haben, für GAIA und ihre Kinder zu arbeiten und wirksam zu sein in einer Zeit, in der alles drunter und drüber zu gehen scheint.  Genau dies sind die Kennzeichen jener, die nicht bereit sind, sich einschüchtern zu lassen durch Informationen und  Aktivitäten, die uns alle erschrecken sollen!

VERTRAUEN und TREUE, HINGABE und DEMUT sind die unverzichtbaren Qualitäten derer, die sich bereit erklärt haben, mit unseren Sternengeschwistern und unseren Kosmischen Freunden zusammenarbeiten,  um die Wahrheit ans LICHT zu bringen und der angst und der scheinbaren bedrohung den Boden zu entziehen!

Genau dieses VERTRAUEN, diese TREUE, diese HINGABE und diese  DEMUT sind es, mit denen auch unsere machtvollen  Sternengeschwister von der Galaktischen Föderation des Lichts GOTT und GÖTTIN dienen und gekommen sind, GAIA und ihre Kinder zu befreien!

Sie sind da! Viele von ihnen haben sich längst inkarniert und sind kaum zu unterscheiden von den  eingeborenen Erdlingen. Andere wiederum  arbeiten auf energetischer Ebene, unsichtbar für die „Ungläubigen“, aber sehr wohl zu ahnen von Ihnen und mir, wenn sie bereit sind,  sich zu erkennen zu geben!

Ich hatte wirklich nicht gedacht, dass mein Text heute Morgen diese Wendung nehmen würde! Dies geschieht nur, wenn meine Himmlische Redaktion den Impuls dazu gibt.

Es scheint wohl sehr dringend zu sein, Ihnen diese Ermutigung zukommen zu lassen! Sie werden es spüren, dass ich Ihnen hier keine Märchen erzähle! Und Sie werden dieses wundervolle Gefühl der VERTRAUTHEIT  wahrzunehmen vermögen, das auch wir alle erlebten, weil wir wussten, dass wir nicht allein sind.

Wir gehören zusammen: Unsere Sternengeschwister und wir hier, die gewählt haben, die ERDE zu befreien! All das, was Ashtar und Athena Solara durch mich an ihr  Bodenpersonal weitergegeben haben, ist auch bei diesem Seminar im Kristallgitternetz der ERDE gespeichert worden, wo es jederzeit für Sie abrufbar ist.

Natürlich wäre es schön für Sie gewesen, wenn Sie bei diesem Treffen die Einigkeit und das große Zusammengehörigkeitsgefühl der Teilnehmer hautnah hätten spüren können – aber das ist auch jetzt noch für Sie möglich, wenn Sie meine Worte lesen.

Wir alle, Sie und ich, und all die anderen, die für die ERDE arbeiten, sind ein weltweites Team! Auf überbewusster Ebene sind wir jederzeit miteinander in Kontakt, auch wenn uns dies meist nicht bewusst ist.

Wir alle, Sie und ich, und all die anderen, - die Schamanen, die Heiler, und all die Menschen, die reiner Absicht sind, überziehen die ERDE wie mit einem strahlenden goldenen Sicherheitsnetz, in dem jeder von uns einen  Verbindungspunkt bedeutet.

Soweit wusste ich das bereits. Aber zum Abschluss meines Seminars wurde mir gezeigt, dass jeder dieser Verbindungspunkte, Sie und ich, zusätzlich Verknüpfungen und Verbindungen zu den Sternen haben!

Ashtar bittet Sie an dieser Stelle, sich der Verantwortung bewusst zu sein und diese Verbindungen auch zu nutzen!  Mit VERTRAUEN und TREUE, HINGABE und DEMUT gilt es, diese Verbindungen zum Einsatz zu bringen!

Lassen Sie immer wieder die Qualitäten von  MUT und VERTRAUEN in den Alltag einfließen, wenn es darum geht,  unseren unwissenden und verängstigten Mitmenschen die Gefühle von  SICHERHEIT und GEBORGENHEIT zu vermitteln, in einer sich so rasant verändernden Welt!

Dies sollte gegenwärtig Ihre vordringlichste Aufgabe sein! Wann  auch immer es nötig ist, erinnern Sie sich an dieses Bild von der ERDE, die in ein goldenes Sicherheitsnetz eingehüllt ist  und nehmen Sie in diesem Zusammenhang Ihre eigene Bedeutung wahr!

Und dann schöpfen Sie selbst KRAFT, MUT und VERTRAUEN aus diesem Wissen und vermitteln Sie diese Gewissheit an alle, die mit Ihnen zusammenkommen!  Es geht nicht darum, viel zu sagen – seien Sie einfach Sie selbst!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. September 2016"

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Bereits kurz nachdem ich meinen Text in den Blog gesetzt hatte, kam die folgende Mail von Marita:

Liebe Christine,

nochmal ganz herzlichen Danke für dieses Seminar, für Deine Bereitschaft mit uns zu teilen, was Dich bewegt und Dir begegnet, und was Du mit und Dank unserer “Oberen Leitstelle” weitergegeben hast.

Du hast es in Deinem Block so sehr treffend ausgedrückt, dieses Zusammengehörigkeitsgefühl, die Liebe unserer kosmischen Freunde, die wir alle spüren durften, die Geborgenheit in ihrem Schutz.

Es hat einfach gut getan, das zu spüren und die liebevollen Worte der Crew zu hören, die so aufbauend waren, so voller Zuversicht, dass wir richtig sind und gut “platziert”.

Ich wünsch mir, dass ich mich immer wieder daran erinnern darf, dass es mir hilft in meinem Alltag.

Dir, liebe Christine wünsche ich eine schöne Zeit, viele neue Erfahrungen, die Du uns dann vielleicht wieder weitergeben darfst!

Alles Liebe und herzliche Grüße

Marita

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Bereits am 26. September 2016, zwei Tage nach dem Seminar, hatte Christoph sich gemeldet:

26. 9. 2016

Liebe Christine,

ich danke Dir sehr für Dein Seminar mit der Zeichensprache. Ich empfand es als so wohltuend, dass wir diesmal nur in der kleinen Runde zusammenkamen. So hatte ich mehr Luft zum Atmen und ich konnte mein Energiefeld mehr ausdehnen und intensiver mitgehen. Ich danke Dir auch sehr für unser kurzes Gespräch auf dem Flur. Inzwischen erreichten mich zum selben Thema neue Informationen, die ich diesmal viel besser handeln konnte. Ich habe meine lichtvolle Verfügung im Stehen an allerhöchste Stelle gerichtet und mich dabei sehr gut gefühlt.

Ja, schon in den letzten zwei Tagen gab es gerade jede Menge zu tun und es war auch nur möglich gewesen durch Deine anschaulichen Beispiele. Nur so ist ein noch feinerer Blick und ein noch aufmerksamerer Geist möglich und das Erkennen von Handlungsbedarf.  …

Ich wünsche Dir alles Gute.

Herzliche Grüße von

Christoph

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Am 29. September berichtete Thomas von seinen Eindrücken:

Liebe Christine,

für das Seminar möchte ich mich noch einmal auf das Herzlichste bedanken. Sehr schön Dein Satz: die Anwesenden seien Deine wahren Freundinnen und Freunde! Ja, liebe Christine, da war (und ist) tiefe bedingungslose Liebe mit großem gegenseitigem Respekt! Ich erlebe es genauso; es fehlt der dünne energetische Schleier, der bei aller Liebe uns von anderen trennt, die nicht hellwach auf der Lokomotive sitzen.

Weißt Du, ob es diesmal Zeugnisse gab? Irgendwie habe ich seit dem Seminar alle Hände voll zu tun, als sei bekannt, dass ich für spirituelle Aufgaben geeignet bin (also eigentlich bin ich ja Musiker) - ich will es einmal bei diesem allgemeinen Ausdruck belassen. Meinem Gefühl nach wurden wir wieder enger mit unserem "alten" Wissen und unseren schamanischen Kenntnissen verbunden. U.a. steht dafür auch die Erinnerung an unsere Ausbildung in Ägypten.

Auch persönlich erhielt ich die Aufforderung, mich meiner schamanischen Vergangenheit zu erinnern. Dazu passt, dass Meister Hilarion in seiner neuen Wochenbotschaft uns aufruft, mit den "Königreichen" der Natur zu kommunizieren, " ... ihre zunehmende Präsenz bringt die Elemente der Freude, der Wunder und der Magie mit in die neue Wirklichkeit." Wenn wir unterwegs in Gaias Hain und Flur durch Tiere und Pflanzen auf "Arbeit" aufmerksam gemacht werden (die Heu-schrecke, die auf Schreckliches verweist), so stehen ja wohl oft die Wesen der Naturreiche hinter den Tier-Botschaftern. Die Tiere sind liebevolle Mittler, nicht wahr?

Wie bei dem Seminar im Mai habe ich auch das Gefühl, dass jeder von uns noch persönlich ein kurzes Briefing von unseren kosmischen Geschwistern erhielt. Darauf verweist auch Dein so schönes Bild, das ich mitsehen durfte, dass jeder der Anwesenden nicht nur mit den anderen, sondern auch mit den Sternen verbunden ist ... eine Verbindung, der wir in jeder Situation vertrauen dürfen: IMMER sind wir gehalten, unterstützt und geschützt! Den gemEINSamen Energiefluss von uns, unseren geistigen und kosmischen Begleitern - meinen tiefen Dank ihrer Hilfe - habe ich diesmal besonders stark und erhebend erlebt. Da mag unsere steigende Sensitivität ebenso eine Rolle spielen wie das Fehlen störender Energien.

Und nicht zu vergessen: Deine ruhige, verständistiefe und liebevolle Führung durch alle Themen! Deine die Augen öffnenden plastischen Beispiele, die weiter führen als reine Theorie: sie stecken abrufbereit im Gedächtnis - und genau so ist es ja wohl gedacht! Meinen lieben Dank, dass Du immer bereit bist, das Beispiel zu SEIN, es durchlebt zu haben. Wie auch alle Untersuchungen in 3D zeigen, ist das, was Eltern und Lehrer vorleben viel wichtiger als alle ihre Worte ... Kinder folgen allein dem gelebten VOR-Bild. Erwachsene dito, sie wissen es nur meist nicht.

Sei umarmt und von Herzen gegrüßt! Ich fühle mich Dir in Liebe verbunden!

Thomas


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 Nachdem ich von meinem Außendienst zurück war, erreichte mich am 23. 10 2016 die folgende Rückmeldung von Jacqueline:

Liebe Christine,

hiermit möchte ich mich ganz herzlich für das schöne Seminar am 24. September bedanken! Zwar liegt das Seminar nun schon einige Wochen zurück, doch hat es einen derart bleibenden Eindruck auf mich hinterlassen, dass ich mir den Tag noch mühelos in Erinnerung rufen kann und ich ihn lebhaft vor Augen habe.

Auch hatte ich einige Tage nach dem Seminar die E-Mail für Dich bereits fertig, doch aus bestimmten Gründen wollte sie nicht abgeschickt werden... . Du kennst das ja selbst! Also habe ich einfach noch ein bisschen mit meiner Rückmeldung gewartet und nun denke (und fühle) ich, dass der rechte Zeitpunkt gekommen ist.

Das Seminar habe ich als sehr erhellend empfunden. Dein Unterrichtsstil war wie immer humorvoll und erfrischend (herzlichen Dank auch an Deine Clown-Engel :-)), Deine Ausstrahlung sehr herzlich und der Tag war zwar ausgefüllt, doch zugleich sehr kurzweilig.

Zudem mag ich es so sehr, dass Du all die Inhalte immer sehr praxisnah vermittelst: Dadurch, dass Du alles, was Du uns weitergibst, auch selbst erlebt hast, prägt sich alles viel besser ein.  Als ehemalige Grundschullehrerin weißt Du ja, dass es immer gut ist, die Lerninhalte auch zu veranschaulichen. Und mit Deinen aus dem Leben gegriffenen Beispielen gelingt Dir dies hervorragend.


Auch empfand ich die Atmosphäre als äußerst angenehm und harmonisch: Ich fühlte mich wirklich wie zuhause! Die liebende Energie unserer kosmischen Freunde schien uns ganz und gar einzuhüllen. Gerne hätte ich noch mehr Zeit mit Dir und unseren 'menschlichen' wie kosmischen Freunden verbracht - der Tag war dann doch schnell vorbei... . Es ist eben doch immer wieder schön, mit Gleichgesinnten zusammenzukommen und sich einmal über Dinge aussprechen zu können, die uns am Herzen liegen, die wir aber nur selten mit anderen Menschen teilen können.

Ja, und da sich an die Vermittlung der Theorie die Erprobung in der Praxis anschließt, konnte auch ich gleich am Sonntag meine ganz frisch erworbenen Kenntnisse testen… Du siehst, liebe Christine, Dein Seminar hat gleich Früchte getragen :).

Also noch einmal herzlichen Dank für Dein Seminar, Deine Arbeit und Deine Hilfe! Es ist schön, dass Du Deine Erfahrungen und Dein Wissen mit uns teilst! Wie schön, dass Du da bist!

Nun wünsche ich Dir alles Liebe und Gute für die kommenden Energie-Zeiten! Bleibe weiterhin so stark, wie Du ja jetzt schon bist!

Sei von Herzen gegrüßt

Jacqueline

P. S. Gerne kannst Du diesen Text ganz oder teilweise auf Deinem Blog veröffentlichen.

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Am 29.09.2016 um 22:39 schrieb Steffen:

Liebe Christine,

mit deinem Blogeintrag heute fängt es wieder an zu kribbeln am ganzen Körper. Welche Worte aber auch welcher Job. In der Tat kann ich das noch nicht so recht in Worte fassen und möchte eher ausruhen und mich stärken auch wenn meine aktuellen IT-Projekte mir kaum Luft zum Atmen geben.

Vielen, vielen Dank für diese Zeit letzten Samstag und auch den persönlichen Gruß. Unglaublich wie du dich da bereits austauschen kannst und den „Job“ annimmst. Große Hochachtung!!!

In der Tat habe ich da ein altes Thema. Wollte Medizin studieren, hatte bereits einen Studienplatz und habe mich in den Wirren der Wende 89 anders entschieden. Bin zwar zu hause der Medizinmann ;-) aber immer mal noch nicht recht im Reinen mit mir. Bin gespannt auf die Zeit und auf die Zusammenarbeit.

Als kleines Geschenk durfte ich auf der Heimfahrt nach München mal einer Vollsperrung der Autobahn entgehen und bin im Kloster-Hotel "Benediktushof“ bei Würzburg eingekehrt. Habe mich 10 Jahre mit der Psychosynthese beschäftigt, die im ZEN ihre Basis hat. Williges Jäger, einer der europäischen Väter des ZEN, hat da unterstützt eine kleine Oase zu schaffen. Durfte da noch etwas den ZEN - Garten genießen und in einem echt coolen vegetarischen Restaurant dinieren. Tolle Anlage dort. Die meine Wochenende super ausklingen ließ.

 Alles Liebe, Steffen

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Am 23. Dezember 2016 erreichte mich noch einmal eine Mail von Steffen:

Liebe Christine,
der letzte Workshop bei dir war eines der großen Highlights für mich in diesem Jahr. Ich denke die Zeit dreht sich weiter und die Veränderungen gehen heftig voran. Ich bin mir gerade aber gar nicht bange, wenn auch ein großes Stück des Weges noch vor uns liegt. Danke für deine Arbeit, die ich immer sehr gern im Blog und den Büchern verfolge!

Heute hat die kleine Lady (meine Tochter) in ihrer Schule tatsächlich einen Vortrag über die Drachen gehalten. Sie malt den ganzen Tag Drachenbilder … die sie auch noch zum Vortrag ausgestellt hat. Und Papa durfte auch dabei sein. Komme aus dem Strahlen gar nicht mehr raus.

Ich wünsche dir eine erholsame und besinnliche Zeit,
ganz liebe Grüße, Steffen


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3. Seminar für Therapeuten und Hochsensitive am 21. Mai 2016

"Erste Hilfe" für Lichtarbeiter
- Updates für die Heiler -

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Liebe Klienten, liebe Gäste meiner Webseite,
am 21. Mai 2016 fand bereits das dritte Seminar für Therapeuten und Hochsensitive statt, zu dem diesmal zusammen mit den  Heiler Ärzten von ARKTURUS.

Es war auch diesmal eine große Freude für mich, so viele gleichgesinnte Hochsensitive begrüßen zu können. Meinen eigenen Rückblick auf diese Veranstaltung habe ich bereits eben in meinem Blog weiter gegeben, und möchte ihn auch diesmal hier als Erstes einstellen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

22. Mai 2016

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An dieser Stelle zunächst mein eigener Eindruck von diesem Seminar, wie ich ihn heute morgen in meinem Blog notiert habe:

Blog: „Strampelnder Vogel!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
was für eine Zeit! – Nein, ich weiß schon ziemlich genau, was die Uhr geschlagen hat, und auch die Glocken, die gestern kurz vor meinem Seminar und dann noch einmal abends so unüberhörbar lange und deutlich läuteten, künden von einer Neuen Zeit!

Gut, dass ich auch diesmal keine Ahnung davon hatte, welch besonderen Tag sich Ashtar und Amahl von AKRTURUS  da zusammen  ausgesucht hatten! Wesak Fest, und noch dazu  „blauer“ Mond …

Ein anderer Text hatte vor kurzem davon gesprochen, „dass an diesem Tag das Schwingungsfeld der 4. Dimension endgültig von der ERDE weichen werde…“ (Die Triade von Ereignissen / Von Alexandrian / Mai 2016 / Übersetzung Roswitha)

Und wir dann mitten drin mit unserem Seminar! Die herunterprasselnden  Elektronen Ladungen haben Sie alle selbst in den Diagrammen sehen können. Ich, weit entfernt von Computer und Co. konnte sie bestens spüren, ebenso wie alle anderen!

Was ich auch wahrnahm, und das war der wesentlich erfreulichere Aspekt, war die Anwesenheit von Ashtar und seiner Crew. Sie alle waren deutlich im Raum zu orten und gaben sich auch für mich ganz klar zu erkennen.

Ebenso Amahl von ARKTURUS, der Chefausbilder und Koordinator des Medizinischen Dienstes, der abwechselnd neben und hinter mir stand. Seine Assistenten  hatten sich achtsam an der Wand  postiert.

„Alles bestens!“,- dachte ich, bis die  praktischen Übungen begannen. Übungen wohlgemerkt, die ich mir auf der bewussten Ebene keineswegs ausgesucht hatte! Sie passten perfekt zum Thema  und verdeutlichten anschaulich, wie  sich die entsprechenden „Betroffenen“ im akuten Fall fühlen und verhalten.

Nein, gar nicht „lustig“,- obwohl mir die ganze Zeit über klar war, dass alles  seine Richtigkeit hatte und in bester Göttlicher ORDNUNG war!  Nur hatte ich mir alles etwas anders gedacht.

Einweihungen werden immer von größeren Herausforderungen eingeleitet und auch begleitet.  Soweit kennt frau das ja schon seit Jahrtausenden. Glücklicher Weise sind diese Herausforderungen inzwischen nicht mehr „lebensbedrohlich“ oder mehr!

Aber als „Versuchskaninchen“ hatte ich mir meine Rolle für diesen Tag nun doch nicht gedacht. „Strampelnder Vogel“, kommt mir gerade in den Sinn! Natürlich: Die Clown Engelchen melden sich zur Stelle!

Ein wenig verschlafen, weil auch ihnen die Energien zwischendurch zu anstrengend wurden, erinnern sie mich daran, dass auch sie auf einem der Tische im Raum deutlich wahrnehmbar gewesen waren.

Strampelnder Vogel“ nun ist der Name eines sehr sympathischen indianischen  Medizinmannes  in dem Film „der mit dem Wolf tanzt“.  Er erklärt dem Helden des Films die Welt  aus indianischer Sicht.

Nun, meine Aufgabe gestern war ähnlich: Ich habe den Teilnehmern des Seminars die  Prinzipien der Heilung aus Sicht der kosmischen Psychotherapie erklärt – aber  dass ich dabei selbst zu „strampeln“ haben würde, war von mir so nicht vorgesehen. Von dem Chef Ausbilder und seinen Kollegen anscheinend schon!

„Es ist, wie es ist!“ – und dass auch dieses Seminar  voll seinem  - von den Heiler Ärzten gesetzten Ziel gerecht wurde, konnte ich zunächst nur schwer erkennen. Denn mein „Ziel“ war knapp daran vorbei gewesen.

Ohne Fleiß, kein Preis!“, heißt es, und ohne „Selber denken, macht schlau!“, kommen wir alle nicht weiter auf unserem Weg. Jeder von uns hat wohl gestern seine „Hausaufgaben“ mit auf den Heimweg bekommen, um herauszufinden, was da alles wirksam war.

Bitte, liebe Teilnehmer, geben Sie mir auch diesmal offen und freimütig Ihre Rückmeldungen zu unserem Seminar weiter! Diesmal sind sie besonders wichtig!

Heute Morgen nun erinnerte ich mich an einen Traum, der mich  wohl auf symbolische Weise auf die Hürden dieses  gestrigen Zusammenseins  vorbereitet hatte. Meist verstehe ich die Träume erst im Nachhinein.

Unabhängig davon erkennt  unser Unterbewusstsein die Hinweise  glücklicher Weise auch so und sie wirken mit ihren codierten Infos bereits prophylaktisch!

Jedenfalls wurde mir aufgrund dieses Traumes, aber auch durch den scheinbaren „Irrtum“ eines Teilnehmers bewusst, dass bei unserem Zusammentreffen Türen „mit Macht“ geöffnet wurden, die zuvor bestimmtes Wissen „außen vor“ gehalten hatten!

Danke Euch allen, die Ihr dabei gewesen seid und mitgeholfen habt, bis dahin verschlossene Türen auch für alle anderen zu öffnen!

Sich weiter zu entwickeln ist nie so ganz einfach, und die  Herausforderungen gestern waren wirklich gekonnt inszeniert.  Noch herausfordernder ist es dann, dem auch hinterher oft noch weiter „strampelnden Vogel“ den Schnabel zuzuhalten, und darauf zu vertrauen, dass alles seine Richtigkeit hatte.

Eine liebe Rückmeldung erreichte mich bereits heute am frühen Morgen. Und da erst verstand ich, wieviel wichtiger es gewesen war, eine „live“ Übung zu liefern, als die „perfekte Lehrerin“ zu sein.

Und ich erinnerte mich wieder an  Petrus, dessen wichtigste Aufgabe es gewesen zu sein scheint, sich „fehlerhaft“ und eben nicht „perfekt“ zu zeigen, zur Ermutigung für andere.  Auch er hat später verstanden, dass die gute Absicht mehr zählt!

Was unverzichtbar ist, sind Wahrhaftigkeit, und das Vertrauen, dass authentisch gelebtes Leben uns alle voran bringen wird auf unserem Weg.

Dazu gehört auch der Mut, jemand anderen zu ent – täuschen, wenn es notwendig ist für dessen Lernerfahrung.

Als „Boten des Lichts“  genügt es, „einfach zu sein“.  Nicht mehr und aber auch nicht weniger.  Auch daran wurde ich erinnert, als ich am Tag vor unserem Seminar meinen eigenen Text mit genau dieser Überschrift auf einer anderen Webseite wieder fand!

Wir alle sind „Boten des Lichts“, ähnlich denen, die in dem wundervollen Buch von James F. Tyman  beschrieben werden  und die er auf seiner Reise als „Friedenstroubadour“ kennen und lieben lernen durfte.

Auf unsere eigene, sehr spezielle Weise wirken wir für den FRIEDEN auf ERDEN.
Im „Kurs in Wundern“ wird gesagt:


„…Du bist heute Sein Bote
und Du musst finden,
was Du heute nach Seinem Willen
geben sollst.

Und IHM antwortest du jedesmal,
wenn du dir sagst,
dass du wesentlich bist
für Gottes Plan
zur Erlösung dieser Welt!“


Mit herzlichen Grüßen;
Christine Stark

22. Mai 2016

PS: Den Text „Einfach sein…!“ finden Sie in meinem Trauerforum auf meiner Webseite.
Der zitierte Text aus „Ein Kurs in Wundern“  steht  im Übungsbuch, Lektion 100.


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Bereits am nächsten Morgen entdeckte ich die erste Rückmeldung:


Liebe Christine,

das war ein Ritt...

Im Lichte Deines Seminars und den heilsamen Energien habe ich meinen Schatten ganz schön deftig erlebt und in Zusammenarbeit bin ich dann auf den Trichter gekommen und habe nun (während und nach der Heimfahrt) alles angenommen.

Nach der Mittagspause, als viele von uns, wie du ja weißt inklusive mir, diese Missempfindungen hatten, hab ich ganz schön gehadert und war auch mitunter negativ - aggressiv und in Konkurrenzmodus und hatte mitunter Angst und Überforderungsgefühle, auch davor dass es jemand bemerkt. ...

ich hoffe du hast dich gut erholt und auch wieder gesammelt

Spannend fand ich wie Du die Phasen gemeistert hast und bin nun sehr erleichtert über das was geschehen ist, ja überglücklich.

DANKE für den Prozess.

Inhaltlich war einiges neu und auch furchtbar für mich in Anbetracht des schädlichen Ausmaßes, gerade auch für alle unbewussten und nun gilt für mich alles zu verinnerlichen, auch wenn ich ganz schön zu tun habe mich zu erinnern - es ist für mich kaum noch präsent, eher wie ein aufnehmen und wegstecken. Zum Glück hab ich fleißig mitgeschrieben. Thomas meinte dass es bei "Bedarf" schon wieder kommt. Auch darein vertraue ich.

Gerade hab ich aufgeschrieben:

Es ist wie es ist, mal stürmisch, mal ruhig. Mit Demut verbeugt, in Liebe verneigt. Mit Schatten und Licht, inklusive "Bösewicht". Ja alles darf sein, im Glanze vereint. Mit Mühe und Not, die Angst ist jetzt tot. So fühl in dich rein, ja alles darf sein...

Alles, alles Liebe, herzlich, Johannes

 

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Auch gleich am 22. Mai meldete sich Thomas:

Liebe Christine,

meinen herzlichsten Dank für Dein tolles Seminar. Jetzt nur eine ganz kurze Rückmeldung.

Vieles hatte sicher an der "ungewöhnlichen" Situation nach der Mittagspause Anteil - aber sind wir nichts längst alles, sogar das Undenkbare gewöhnt? -, doch fühle ich nach einem Blick auf die Boviswerte, dass der gewaltige Energieanstieg wohl zu mehr als 50 % beteiligt war. Selbst das Messteam hatte zunächst an der Messung gezweifelt. Es war wohl so geplant, dass wir diese Welle im Schutz der Arkturianer reiten durften - und da ist mehr geschehen, als wir wahrnehmen konnten. Hatten nicht diese kurzen - fast würde ich sagen: meditativen Pausen ihren eigenen Sinn?

Sei auf das Herzlichste gegrüßt

Thomas

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Auch diese Mail erreichte mich bereits einen Tag nach dem Seminar:

Hallo, liebe Christine!

Na, das war ja was am Samstag...

Ich fang mal von vorne an.  Der Raum war gut geschützt …

Es war mir eine große Freude Dich zu treffen und in Aktion zu erleben. Durch Deine "Unsicherheiten" und Deine Unkompliziertheit mit jenen umzugehen,
hast Du es uns leicht gemacht, Dich lieb zu haben - und somit uns selbst lieb zu haben.


Ich habe weniger Furcht nun, mich, na ja, wie soll ich sagen?, der Welt zu zeigen.  Danke für Deinen Mut!

Unser Gespräch nach der Mittagspause war wunderbar. Von Herzen Dank für Deine Buchempfehlung! Uuuund für die Botschaft von Meister Kuthumi,
die mich zutiefst im Herzen berührt hat. Habe heute etwas recherchiert über Franz von Assisi, …

Es waren viele wunderbare Leute dabei Mit einer Teilnehmerin habe ich mich angefreundet. Das hat mich sooo gefreut. Wir werden uns treffen.

Also das Seminar hat gepowert und gefönt, Du hast klasse Arbeit geleistet diese ganze MASSE von Energie auszuhalten und weiterzuleiten.

Ich war danach platt und musste mich hinlegen. Am Folgetag auch 2 mal Nickerchen gemacht. 
Ich bin froh und dankbar meiner Führung gefolgt und dabei gewesen zu sein.

Herzensgrüße, liebe Christine, ich drück Dich,

Amren


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Hier eine weitere Rückmeldung, die mich am 23. Mai 2016 erreichte:

Liebe Christine,

erst einmal vielen lieben Dank für dieses Seminar. So langsam hat sich "mein Erleben" "gesetzt" :-)

Am Besten fange ich mal ganz von vorne an:

Als ich mich für das Seminar angemeldet hatte, habe ich das getan, weil mein Bachgefühl mir sagte:" ja mach mal. Könnte gut für dich sein. "
Ich hatte nicht das Gefühl:  jipphiiee... genau das ist es und darauf habe ich gewartet....
....ich hatte aber auch nicht das Gefühl, dass es mir irgendwie "nicht gut tun" könnte.
Hm... also eigentlich eher ein Gefühl von:  Ja ist okay. Melde dich an. Wenn da irgendwas nicht gut für dich ist kannste ja gehen.  :-)

So bin ich dann am Samstag angereist. Voll gespannt, was mich in so einem erlauchten Kreis erwartet.

Schon bei deiner Begrüßung (als du uns allen sagtest wer uns in diesem Seminar "begleitet" und dass wir geschützt sind) habe ich eine sehr starke und tragende Energie gespürt. Der ganze Raum war davon geflutet. Fühlte sich ganz wunderbar an.
Also gut, dachte ich. Dann bin ich mal gespannt, was dieser Tag noch bringt. (Und wie wir mittlerweile wissen, hat er einiges "gebracht".  ;-) )

In ungefähr den letzten 20 Minuten vor der Mittagspause spürte ich schon eine Müdigkeit, die ich aber auf mein konzentriertes Zuhören schob. Auch als wir in das Lokal gingen machte ich mir keine Gedanken darüber, dass irgendetwas nicht stimmen könnte. Ich muss dazu auch sagen, dass ich mich da voll darauf verlassen hatte, dass dort alles okay ist. Schließlich hattest du es empfohlen.
Im Nachhinein war das für mich schon die erste "Lektion". Wie schreibst du immer so schön: Selber denken (spüren) macht schlau...

Nach der Mittagspause überkam mich wieder eine große Müdigkeit, die ich auf meine anstrengende Woche schob.  Ich ahnte auch nicht, dass es den anderen Teilnehmern ähnlich ging. 

Klasse fand ich dann, wie genau dieser (unser aller) Zustand aufgedeckt wurde. Das war wie eine Welle, die sich unter den Teilnehmern ent-wickelte. ...... Mir war klar, dass uns hier eine absolut geniale Lektion erteilt wurde. So fühlt sich also eine geballte Ladung Fremd- und Negativenergie an. Und alle spürten es! Für mich im Nachhinein ein richtig gutes Erlebnis, weil ich nicht die Einzige war, die es spürte.

Als ich dann am Samstag nach Hause kam ging es mir nicht gut. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Schulter- , Nackenschmerzen... ich war richtig "wuschig" und unruhig. Also testete ich aus. Hier war wohl irgend ein Seelenanteil (von wem oder was auch immer?!) mitgekommen. Puh....  also Lichtsäule gesetzt und das was auch immer da war ins Licht gebeten. (Habe ich bisher so noch nicht tun müssen)
Wow... was für ein Tag! :-))

Heute (also jetzt, heute am Montag) spüre ich, dass ich durch das Erlebnis des Seminares am Samstag einen großen Schritt in meine eigene Kraft gegangen bin.

Danke, liebe Christine für dein "Vorangehen" und das Teilen deiner Erfahrungen.


Liebe Grüße

U. B.

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Am 23. Mai 2016 erreichte mich auch folgende glückliche Mail:

Liebe Christine,

vielen Dank für das Seminar am 21.Mai!
Die Heilenergien waren wirklich galaktisch.  Das habe ich an mir sehr stark bemerkt.
Viele Dinge, die mich sehr beeinträchtigt hatten, sind nicht mehr.
...
Es ist weg! - einfach weg!  Danke!!! Es geht mir gut!  Ein sehr lange nicht mehr erlebtes
Lebensgefühl von Energie und Freude ist wieder da.     Mein Mann ist darüber auch sehr glücklich,
denn seine Frau strahlt wieder -
Gott sei Dank!
....
Ganz sicher haben auch Einweihungen statt gefunden, denn nach dem Seminar war vieles NEU!
...

Ganz, ganz herzlichen Dank, liebe Christine,
ganz liebe Grüße,    bis bald  will da jetzt einfach noch hin!)

J.

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Am 24. Mai 2016 erreichte mich die Mail von Kirstin, deren Worte mich ebenfalls sehr berührten.

Ich hatte den Eindruck, dass sie genau das ausdrückten, was mir  Kuthumi und die Meister Heiler von ARKTURUS durch die blaue Hortensie hatten mitteilen wollen, die sich nach dem Seminar von einer großen runden Kugel zu einem deutlichen Herzen umgeformt hatte. Sie schrieb:

Liebe Christine,
jetzt komme ich endlich dazu, dir eine Rückmeldung zu geben.  Ich brauchte ein paar Tage um alles sacken zu lassen. Wenn du mich fragen würdest , was ich sacken lassen musste , kann ich dir nicht einmal eine genaue Antwort geben. Das Seminar war wohltuend "unspektakulär" und doch von tiefer Intensität.

Ich war nicht erschöpft oder emotional bewegt wie sonst schon mal nach einem Seminarwochenende. Ich war erfüllt von einer substantiellen Energie , die ich nicht mit dem Verstand erfassen kann . Es ging soweit , als ich nach Hause kam und gefragt wurde , wie das Seminar war , konnte ich nicht darüber reden. Es war etwas unaussprechlich Numinoses. Alles Reden hätte es nicht beschreiben können.

Und gerade jenes , ist es , was mich in dem Gefühl bestärkt hat, hier richtig zu sein. Ich habe mich ja zu deinem Seminar aufgemacht , um mich endlich mit Gleichgesinnten zu verbinden. Die Zeit im stillen Kämmerlein ist vorbei . Überhaupt bin ich zu deinem Block gekommen , da dein Esprit , deine Wortwahl , Deine Einsichten und Weisheiten mir oft aus dem Herzen sprechen und ich mich dort wiederfinde.

Unsere Begegnung war für mich erhebend , erwärmend und irgendwie vertraut. Das hätte ich dir gern persönlich gesagt, doch ergab sich keine passende Gelegenheit dazu. 

Es hat mich tief bewegt, was du über Amahl und die Arkturianer erzählt hast.

So danke ich dir für deinen Mut und deine Hingabe, mit der du zum Gelingen dieses aussergewöhnlichen Seminars beigetragen hast. Es ist sicherlich nicht einfach, sich vor einer großen Menschenmenge mit sovielen unterschiedlichen (menschlichen) Erwartungen hinzustellen, der Botschafter von spirituellen Wesenheiten zu sein und den Fokus zu behalten.

Zumal, das Wesentliche sehe ich nur mit dem Herzen gut. Und es ist nur all zu menschlich, sich vom Verstand ablenken zu lassen und doch in die zerstückelnde Verurteilung zu rutschen.

Du hast es wunderbar gemeistert , so dass eine Gruppenlektion ihre Enttarnung und Auflösung finden konnte. Learning by doing war angesagt. Besser und hautnaher hätte es gar nicht vermittelt werden können, was an Inhalten ja auch schon in deinen Büchern zum Ausdruck kommt.

Vielen Dank nochmals an dich und deine /unsere Crew.
Mit lieben Grüßen
Kirstin

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Am 24.05.2016 schrieb Gesa:


Liebe Christine,

zuerst einmal möchte ich Dir und Deiner mutigen, lichtvollen Seele Danke sagen, dass Ihr Euch bereit erklärt habt, dass wir Seminarteilnehmer diese Initiations-Erfahrung in der Gruppe erleben konnten.

Ein herzliches Dankeschön geht auch an die lichtvollen geistigen Wesen, die das Seminar begleitet haben, besonders an meinen Freund Amahl von Arkturus.

Ich hoffe sehr, dass Du wieder ganz bei Dir in Freude und Frieden angekommen bist. Ich bin es nach einigen Stunden innerer Arbeit und lichtvollen Inspirationen aus der geistigen Welt.

Als ich am Samstag den Seminarraum etwas verwirrt verlassen hatte, kam bei mir der Gedanke hoch "was war das jetzt?". Erstmal habe ich in dem nahegelegenen Apfelland meine Seele baumeln lassen und erst abends im Zug nachhause begonnen, meine Gedanken, Gefühle und Deine Informationen zu ordnen.

Mir sind dann die Worte gekommen "wie aufgescheuchte Hühner" als Bild für das Erlebte und der Gedanke, dass Theorie und Praxis zwei verschiedene Herausforderungen sind. Mir kamen Assoziationen zu atlantischen Zeiten, wie wir Lichtbereiter uns gut geschult "im Himmel" mutig und voller Elan in unsere Erden-Befreiungs-Mission stürzen und bei der wirklichen Konfrontation mit den "dunklen" Energien erstmal etwas kopflos wirken.

Wie auch immer, alles war so, wie es sein sollte und zu unser allerbestem. Dieses tiefe innere Vertrauen hatte ich die ganze Zeit. Persönlich fühlte ich mich zeitweise wie in einen Beobachtungs-Modus versetzt.

Ich denke auch, dass wir die einströmenden Frequenzen, die dieser besondere Vollmond mit sich brachte und ihre machtvollen Wirkungen schon einmal "vorkosten" durften. Dabei hat jeder für sich selbst erfahren, wo noch "Hausaufgaben" anstehen, wie Du so schön geschrieben hast.

Auch wenn das Seminar für mich anders war als gedacht oder erwartet, war es eine heilsame Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin.

Du schreibst in Deinem Blog, wie wichtig es ist, authentisch zu sein. Vor Kurzem hatte ich auch diese Erfahrung in meiner astropsychologischen Beratungspraxis. Ich hatte mich gewissenhaft vorbereitet, meinen inneren Drang zum Perfektionismus hinten angestellt und bin bewusst ins Vertrauen gegangen, dass ich geführt werde.

Auch mein Plan für die Beratung geriet durch die Fragen der Klientin durcheinander, die auf eine bestimmte Sache fixiert zu sein schien. Auch ich "ruderte", um den roten Faden nicht völlig zu verlieren, ähnlich wie Du im Seminar. Aber gleichzeitig ließ ich auch immer mehr los und öffnete mich für den Moment und erzählte aus meinem ganz persönlichen Lebenserfahrungsschatz. Erstaunlicherweise konnte ich mit dieser Wahrhaftigkeit meiner Klientin weiterhelfen.

Wir leben in einer erstaunlichen Zeit des Wandels und ich bin zutiefst dankbar, dass ich dabei bin und ab und zu auch als aufgeschrecktes Hühnchen.

Mögest Du Dein Licht und Deine Liebe weiter so ausstrahlen und noch viele Andere damit berühren.
Alles (ist) Liebe

Gesa

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Obwohl mich die folgende Rückmeldung bereits am 25. Mai 2016 erreichte, war es jetzt erst der richtige Zeitpunkt, sie hier einzufügen. Zu viel Anderes beanspruchte die Aufmerksamkeit und wir wissen doch: Es ist immer der richtige Zeitpunkt! Danke Runa, für Deine wunderbare Beschreibung des Seminars!

Liebe Christine,
nun aber! Du hast bereits fleißig deinen zweiten Text im Blog geschrieben und ich bekam eine heftige, wohlige Gänsehaut bei der Beschreibung der Hortensie, nun möchte ich doch auch mit ein wenig Abstand reflektieren, was ich am Samstag mitbekam und inzwischen wirken lassen durfte.

Zuerst einmal HUT AB! vor deiner Courage, dieses Seminar zu geben, nicht wissend, was du für Menschen vor dir sitzen hast und vor deinem Mut, wirklich einem großen Mut, Situationen dabei aufzufangen und auszugleichen, die gut hätten aus dem Ruder laufen können.

Auch wenn du dich als strampelnder Vogel gefühlt haben solltest, so kamst du nicht rüber. Du wirktest auf mich so, dass du die Fäden immer in der Hand hattest. Auch wenn daran tüchtig gezupft wurde. Danke, für diese Situation an deine Höhere Leitstelle und an dich für deine wunderbare Beispielwirkung auf mich, sofort von dem Berichten weg ins Tun zu gehen. Diese Plötzlichkeit, nichts hätte mehr unterstreichen können, was du bisher berichtest hattest und in deinen Büchern beschreibst.

...

Deine freundliche Begrüßung zog mich wahrhaft in den Raum - ja, wir kennen uns schon lange. Diese Feststellung verschlug mir fast die Sprache, weil ich genau das dachte. Wie nach einer langen Lebensreise fühlte ich mich angekommen bei dir.


Ich hatte nicht mit so vielen Stühlen gerechnet, aber ich finde es schon immer interessant, wenn sich um das Thema Energetische Arbeit Menschen zusammenfinden und so war ich sehr neugierig, was ich fühlte, wie diese Gruppe sein würde. Ein kurzer Gedanke an eine Vorstellungsrunde bei 35 Leuten - zwar spannend, aber geht nicht, Zeit viel zu kurz - war schnell weg. Ich erfühlte den Raum - wie auf einer Wolke mit Fluss drunter - erdete mich nochmals und entspannte. Kurz bevor du anfingst, verdichtete sich die Energie im Raum und darüber. Der Fluss unten war weg, nur noch Wolke, wir allesamt dicht eingehüllt in liebevolle Energie. Als du die Namen der verdeckt arbeitenden Helfer nanntest, bekam ich unterschiedliche Energieempfindungen präsentiert, in Bruchteilen von Sekunden. Ich ließ mich vertrauensvoll zurückfallen und war gleichzeitig gespannt wie ein Flitzebogen.

... Ich war froh, wieder an Deck des Raumschiffes zu sein. Ich beruhigte mich ein wenig, aber es blieb etwas übrig, was vorher so nicht da war. Ich schwitze eine Runde, schob es auf den Kaffee, das schnelle Essen, die Unruhe des Lokals, die eigentlich dazuseiende Müdigkeit, die sich aber komischer Weise nicht einstellte. Nur der Kopf blieb irgendwie umnebelt. Ich lauschte deinen Ausführungen, hatte so einige "Ah, jetzt verstehe ich"- Momente und kämpfte gegen das Bleiernde an.

Dann holte ich die Himmlischen Helfer ran und erinnerte mich deiner Worte: Ich erkläre die deutliche Absicht, die Grenzen meines Energiefeldes... Genau da wurde es in der Gruppe unruhig und wir stellten fest, dass wir eine gemeinsame Lernaufgabe hatten, wo du erst ungläubig schautest, dann aber uns geschickt da hindurch navigiertest. Die kurz aufkommende Angst bei einigen Teilnehmern,  dass wir genau die Geister gerufen hatten, von denen wir die ganze Zeit sprachen, war für mich deutlich spürbar und ich bat innerlich um breitgefächerte Beruhigung der Gemüter. Aber schon nahmst du den Druidenstab und gingst voran. Grandios.  ...

Ich hatte an diesem Tag, vielleicht auch Aufgrund des Vollmondes, soviel Energie, dass ich nach dem Seminar den Weg noch zurück nach Hause fuhr, also knapp 1000 km insgesamt an diesem Tag, und auch zurück war kurz nach Frankfurt die Autobahn wie leergefegt, sodass ich das Erlebte in aller Ruhe verarbeiten konnte.

Liebe Christine, ganz lieben Dank dir, ich nahm sehr viele wunderbare Anregungen und Erkenntnisse mit, auch die, deine Bücher nochmals durchzuarbeiten, um erstmal umfassend mir selbst helfen zu können, wenn es angebracht ist. Aus meiner Frage merktest du schon, dass ich dies weiter ausweiten werde, auch wenn ich noch nicht so recht weiß, wie ich dies mit Menschen tun kann, denen dieses Thema fremd ist, ich aber spüre, dass es genau da im Argen liegt. Das wird wohl die Praxis mit meiner Selbsterfahrung bringen. Und bestimmt auch die Erfahrungen bei meinem Energetischen Raumklärungen, wo die Menschen eh schon offener sind.

Die Pflänzchen aus deiner Stadt sind inzwischen im Garten und immer, wenn ich auf meine Runden daran vorbei gehe, denke ich lächelnd an dich und dein Seminar im Raumschiff.

Mit lieben und lichtvollen Grüßen
Runa H. K.

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Am 4. Juni erreichte mich die Rückmeldung von Gaby:

Liebe Christine,

hier kommt also nun die etwas längere Rückmeldung zum Seminar am 21. Mai und ich weiß gar nicht so recht, wie ich es beschreiben soll.

Seit Wochen versuche ich nun schon, das Gesamtbild dieses Tages irgendwie in Worte zu fassen und es gelingt mir nur schwer. Ich empfinde dieses Seminar als ein Riesengeschenk unserer kosmischen Freunde. Sie bescherten ihren „Studenten“ mit diesen Lektionen einen Einblick in die „Multidimensionaliltät“! So empfand ich es zumindest. An einem gewissen Punkt nahm ich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichzeitig wahr, in einem einzigen Moment… „Du und unsere kosmischen Professoren“, was für ein großartiges Team!!! Ihr habt uns mal wieder „Tür und Tor“ geöffnet. DANKE!!! DANKE!!! DANKE!!! Dazu diese wunderbare Gruppe, einfach super!! Was bin ich froh, bei Euch „gelandet“ zu sein…

Schon die Fahrt zum Seminar verlief absolut entspannt. Nicht wie beim letzten Mal, wo so viele „Beinchensteller“ unterwegs waren, dass ich ja fast zu spät kam. Ich stellte den Corsa im Parkhaus ab, fuhr mit der Rolltreppe hoch und… ach herrje, Autoscooter, Rummelplatz… passt irgendwie gar nicht. Na ja, egal, und ab rauf in den Seminarraum.

Das Gefühl von „Rundumschutz“ setzte schon beim Betreten des Raumes ein. Die Energie im Raum würde ich mit kraftvoll und doch sanft beschreiben. Die Stimmung der Teilnehmer war wesentlich lockerer und gelöster als die beiden Male davor und ich fühlte mich bis zur Mittagspause sehr wohl. Vielleicht etwas mulmig und zwischendurch sehr müde, was ich allerdings auf die sehr hohen Energiewellen schob, die da so über uns hereinschwappten. So „schwappte“ ich dann also mit den Wellen rauf und runter und lauschte Deinen Ausführungen. Den „Stoff“, den Du uns da geboten hast habe ich erst mal auf meiner Festplatte gespeichert. „Es gibt eben nichts, was es nicht gibt!“ Also Augen und Lauscher auf und üben, üben, üben!...

Nach der Mittagspause konnte ich mich nur noch schwer konzentrieren. Irgendetwas war „anders“, mein Denkapparat hat nicht mehr funktioniert und so schlüpfte ich einfach in die Rolle des Beobachters. Es war äußerst faszinierend zu sehen, wie sich die Situation und die Gruppe ent-wickelt. „Prüfung bestanden, Ihr wart großartig!“ So würde ich es ausdrücken und gerne noch mal kräftig applaudieren.

Die Geschichte mit dem Ausritt bescherte mir eine Megagänsehaut und ich musste feststellen, dass für Deine Seminare Stretch Jeans besser geeignet sind als Strumpfhosen! Diese Geschichte gehört wohl zu meinen ganz persönlichen „Lektionen“, die unsere kosmischen Freunde sich für mich ausgedacht haben, Dankeschön!

In meinem Kopf geht nach wie vor die Post ab und es braucht Zeit, Clownies und etliche Nougatcroissants, um den Stoff zu verarbeiten. Hinter diesen Lektionen steckt sooo unglaublich viel Liebe… Ich kann es noch gar nicht richtig fassen. Die Führung ist seit diesem Tag „anders“ und fast täglich kommen weitere Erinnerungen und Erkenntnisse dazu…

Liebe Christine, herzlichen Dank Dir und „allen“ Beteiligten. DANKE, dass ich mich „zuhause“ fühlen darf!

Alles Liebe und herzlichste Grüße aus der Pfalz von

Gaby



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    2.  Seminar für Erdheiler am 19. März 2016

   "Erste Hilfe" für GAIA und ihre Kinder

  - praktische Anleitungen zur Heilung der ERDE -

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Liebe Klienten, liebe Gäste meiner Webseite,
am Samstag, dem 19. März 2016
fand bereits das zweite Seminar für Erdheilung statt, bei dem Ashtar und seine Crew mich begleiteten.

Auch diesmal war es ein wundervolles Erlebnis, die Anwesenheit unserer kosmischen Freunde so deutlich zu spüren! Meinen eigenen Eindruck von diesem Seminar habe ich direkt danach in meinem Blog beschrieben, möchte ihn aber auch hier noch einmal einfügen.

Kurz danach verabschiedete ich mich wieder zu einem längeren Außendienst, so dass ich erst jetzt dazu komme, die herzerwärmenden Rückmeldungen vieler
Teilnehmer hier zu veröffentlichen! 

Danke Euch allen, die Ihr dabei wart und mitgeholfen habt, diese "Gemeinschaftsproduktion" möglich zu machen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. Mai 2016

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Hier zunächst meine eigenen Eindrücke vom Seminar, wie ich sie gleich noch am selben Abend in meinem Blog notiert habe:

Blog: "Up, up and away...!"

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine “Obere Leitstelle” liebt seit Kurzem die  englischen Überschriften! (Es hat wohl damit zu tun, dass hier die Engel das Sagen haben!) Für alle, denen die deutsche Sprache lieber ist: „Auf und davon!“ Sie werden gleich merken, warum!

Eben erst zurück von unserem zweiten Seminar mit unseren Kosmischen Freunden,  bin ich noch ganz erfüllt von allem, was da gesagt und gefragt werden wollte! So viel liebevolle Anteilnahme für die Belange von GAIA!

So viele „Gleichgesinnte“ und  Gleich - Fühlende, Gleich – Hörende,  so viele Freunde im besten Sinne!  Das stärkt und das gibt Kraft!

Genau dieser Zusammenschluss  von „Menschen“ derselben Art ist es, der das Herz hüpfen lässt vor Freude! Man braucht nichts zu erklären, braucht sich nicht zu „entschuldigen“ dafür, dass man so ist, wie man ist…  Wie „herzerfrischend“!

Und selten ist die Führung unserer Kosmischen Freunde so präsent und so eindeutig spürbar, wie wenn Ashtar die Mitglieder seiner Bodentruppen zusammenruft.

Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich Ihnen heute noch einen Text hier schreiben würde, aber Ashtar meinte, dass die machtvolle  unterstützende  Energie unseres Zusammentreffens, so kurz danach in meinen Worten  für Sie alle noch deutlich spürbar sein werde – wenn Sie es zulassen!

Es ist so wunderbar, - geradezu überwältigend,  sich so getragen zu wissen von unseren kosmischen Freunden und unserer Galaktischen Familie, die  über kosmische Kanäle unserem Treffen zugeschaltet waren.

Glücklicher Weise habe ich bei der Planung des Termins keine blasse Ahnung gehabt, in welchen hochenergetischen Zeitraum dieses Treffen fallen würde…  Ashtar schon!  „Wenn schon, denn schon…!“, wird er sich gesagt haben.

„Dann aber richtig, und mit allem energetischen Drum und Dran!“  - Er lässt Sie an dieser Stelle ganz herzlich grüßen und Ihnen sagen, dass all das, was heute Thema des Seminars „Erste Hilfe“ für GAIA und ihre Kinder war, in das Kristallgitternetz der ERDE eingeflossen ist!

Ihr Herz besitzt den Zugang zu diesen Informationen und sie werden jederzeit für Sie abrufbar sein!

...

Für heute genug! Auch die besonders schönen Tage im Leben können sich als anstrengend erweisen – von den hohen Energien einmal ganz abgesehen! Lassen auch Sie es sich gut gehen und genießen Sie den Frühling, wo Sie ihn finden!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. März 2016
Josephstag!

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Von Serafine kam am gleich noch am selben Abend diese Mail:

Liebe Christine
Es war eine wunderbarer und lehrreicher Tag. Viele Aha-Effekte wurden bei mir ausgelöst.  Ich bin mir sicher, dass meine Wahrnehmung jetzt deutlich geschärft ist.  Auch die Begegnung mit den anderen Teilnehmern, war eine grosse Freude.

Bin immer noch auf dem Heimweg, sehr müde aber glücklich. Im Moment wüsste ich nicht was zu verbessern wäre, denn viele Informationen habe ich erhalten, die mir sehr wahrscheinlich erst später richtig bewusst werden.

Herzlichen Dank für diesen schönen Tag an alle.
Herzensgrüsse
Serafine


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Auch Katrin meldete sich noch am gleichen Abend: 

LIEBE Christine,

Unser Geleitschutz hat für ein behütetes und entspanntes nach Hause kommen nach dem Seminar gesorgt und ich möchte mich ganz doll bei Dir und allen BeTEILigten beDANKEn.

Erneut hat das ZusammenSEIN gut getan, die Infos sind wie sie sind.... hilfReich und gut. Die Abschlussaktion habe ich als sehr Wert-voll und Kraft-voll empfunden und bin berührt von dem gemeinsamen Tun.

Ich möchte Dir von HERZen DANKe sagen für Dein wirken, für dein SEIN.

Sei in LIEBE gegrüsst

Katrin


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Am 20. März schrieb Marieke:

"Liebe Christine,

grad las ich Deinen Eintrag, war auf der Suche nach Erklärung und Erleichterung….
Ich war froh gestern da gewesen zu sein, ...

FEEDBACK zum Seminar:

gut finde ich :

- Dein Durchziehen des Stoffes

- Deine Präsentation/ Zeichnungen etc. sind sehr anschaulich

- gut, das keine Vorstellungsrunden sind: das würde aus meiner Sicht zu wenig bringen, ist Zeitverlust und schürt evtl. den Konkurrenz Neid … -Druck …
  oder so was in der Art

- dass du pünktlich Schluss machst

 
Hab eine gute Zeit im Außendienst - wo auch immer ….

alles Liebe und mit herzlichen Grüßen aus dem Westerwald,
Marieke

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Maria schrieb ebenfalls am 20. März 2016

Liebe Christine,

entspannt und bereichert zurück vom Seminar möchte ich Dir ganz herzlich danken. Es war wieder sehr informativ und kurzweilig und viel zu schnell vorbei!

Soeben habe ich die Grüße von Ashtar gelesen und die liebevolle Bestätigung der Verbindung mit Gaia und unseren Sternengeschwistern spüren dürfen.

Auch ich habe das Zusammensein mit Dir und den lieben gleichgesinnten Teilnehmern sehr genossen. Als "bellende Bleistiftspitze" werden wir uns sicher überall wiedererkennen!

Alles Gute für Deinen Außendienst und viele Grüße - auch an die Clown Engelchen sendet Dir

Maria

in Vorfreude auf das nächste Seminar!


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Am 20.03.2016 meldete sich auch  Marita  mit ihren Eindrücken vom Seminar:

Ja, liebe Christine,

ich darf Dir sagen, es war für mich ein sehr tiefgreifendes Seminar. Das Empfinden, richtig zu sein, unter Gleichgesinnten zu sein.

Die Energie war so klar, die Präsenz der “Oberen Leitstelle” so spürbar.

Allein, sobald von Dir der Gedanke, die Worte “erden” ausgesprochen waren, ist auch schon die Verbindung dagewesen.

Und das Gefühl, es war auch bei den anderen Teilnehmern gleich – einfach synchron.

Und dabei war ich am zweifeln, weil ich nicht professionell tätig bin. Aber es war einfach alles stimmig, so “selbstverständlich”.

Ich freue mich, wenn wir das noch vertiefen dürfen.

Danke für Deine Arbeit und das “Teilen” mit uns.

Bis bald, auf ein Wiedersehen und Dir ein paar erfolgreiche Wochen mit unseren Lichtfreunden und unserer geliebten Gaia,

herzliche Grüße

Marita


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Auch gleich am  20.03.2016 kam von Iris diese Nachricht:

Liebe Christine,

wohlbehalten sind wir wieder - diesmal hatte ich ja Sezai dabei - in unserer schönen Bodenseeregion angekommen! :)

Dir von ganzem Herzen nochmals ein großes Dankeschön dafür - wie du uns gestern wieder sehr gut durch den Tag manövriert hast! ;)

Du hast alle im Blick und  dadurch- daß du nicht einem festen Konzept folgst -sondern dich einfach leiten läßt - bleibt einfach Zeit um spontan zu reagieren oder die Bedürfnisse der Gruppe einzubinden - wie eben die gemeinsame zielgerichtete Absichtserklärung - sie war für mich gestern mit das Highlight - weil sie durch eine sehr hohe Energie begleitet wurde und dadurch eben sehr wirkungsvoll war.


Es freut mich sehr zu lesen - daß alles was wir gestern geleistet haben in das Kristallgitternetz eingeflossen ist - du siehst  - es braucht dir für die nächsten Seminare kein Kopfzerbrechen machen - was du uns alles zumuten kannst - ich denke wir sind wirklich Meisterklasse!


Was ich mir gewünscht hätte gestern - zum Abschluß noch ein "persönliches Wort" oder Gruß von Ashtar - einfach als weitere Inspiration- Kraftquelle/Mutmacher für das jetzt kommende - kannst ihm ja einen lieben Gruß sagen - auch die Meisterklasse freut sich über persönliches Lob ihrer Leitstelle! ;)

Dir wünsche ich jetzt ein erholsames Wochenende und dann wieder viel Kraft- Freude und Erfolg bei deinen nächsten anstehenden Außendiensten!

Bis bald!

Alles Liebe!

von Iris


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Am 20.03.2016 schrieb Gaby

Liebe Christine,

Dir, Ashtar und der Galaktischen Familie ein ganz, ganz herzliches Dankeschön für das wunderbare Seminar gestern. Ich kann Deine Ausführungen im Blog nur ganz dick unterstreichen.

Du hast uns die für mich teilweise doch „heiklen“ Informationen wieder auf Deine unnachahmlich liebevolle Art nahe gebracht, aber das Gefühl des geschützt und getragen seins war und ist auch jetzt in diesem Moment noch unglaublich präsent. Wie sagtest Du so schön „Grundschule“ war gestern... Wir haben es, glaube ich, alle verstanden!

Und dann dieses Ende… Holy Moses!! Das, was wir da gemeinsam gen Himmel geschickt haben war doch nicht von schlechten Eltern, oder?

Ab einem gewissen Punkt habe ich so etwas wie eine riesige, schillernd leuchtende Seifenblase um uns herum wahrgenommen, die mir beim „Abheben“ dermaßen Gänsehaut verpasste, dass ich Angst um meine Strumpfhose hatte.

Wir hätten diesen Tag nicht grandioser abschließen können und zur Bestätigung blitzt auch noch die Sonne durch die Wolken, Halleluja!!

Für Deinen anstehenden Außendienst wünsche ich Dir viel Kraft und Ashtar soll bloß gut auf Dich aufpassen, meinen Gedanken werden Euch begleiten.

Alles Liebe und herzlichste Grüße aus der Pfalz von

Gaby


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Auch Thomas meldete sich gleich am  20.03.2016 :


Liebe Christine!

Ja - es ist immer wunderschön, mit "Erwachten" zusammen zu sein, dazu am Tag von Adamus - am "Josephstag", exakt meinem 1/2ten Geburtstag,  denke ich an ihn.

Auch der Kontakt zur Geistigen und Galaktischen Welt, kurz: zu 5D ist enger als im "normalen" Leben - Du fühlst es ja genauso, wie Du schreibst.

Die gemeinsame Schwingung bewirkt vieles, was wir allein nicht so ohne weiteres "herstellen" können: insbesondere ein starkes Gefühl des Eins-Seins, des "Hand-in-Hand-Gehens", der Heimat, des "Aufgehoben-Seins" sagen meine Engel gerade, trotz des Lernens und gerade auch deswegen eine Oase des Friedens und der Freude im nicht immer so ganz einfach zu"meisternden" Alltag ...

wie befreiend ist es, mit anderen "bedenken"los sprechen zu können ... energetisch sehr stark der Abschluss: meine Fußchakren und mein Kronchakra vibrierten noch lange nach, es kam ua. ein starker Energieschub von Gaia, auch unsere galaktischen Geschwister haben mitgeschoben ... mein inneres Bild wird noch Tage nach"vibrieren" ... Du weißt das alles ja auch ...

Deine Vermittlung der wesentlichen Punkte mit den eindrucksvollen Beispielen finde ich gelungen - wir als Teilnehmer dieses Systems haben das Recht und die Pflicht, die himmlischen und galaktischen Heerscharen des Lichts zu rufen - aber wie? Das Seminar war die Antwort ...

Heute weiß ich, dass ich am 21. Mai Zeit habe zu kommen, also wenn noch ein Platz frei ist, dann melde ich mich jetzt an.

Voll Freude danke ich Dir in Liebe und Licht  - fühle Dich umarmt.

Thomas

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Am 26. März schrieb Christoph:

Liebe Christine,
ich danke Dir für das Seminar am 19. März.

Es war für mich sehr gepackt und intensiv mit Informationen zum aktuellen Arbeits- und Aufgabenstand versehen.

Und da waren auch die Überraschungen betreffs der geänderten Bedingungen. Auch ein bisschen Unsicherheit: Was kommt denn jetzt?
Worauf müssen wir uns noch einstellen?

Vielen Dank für Dein Vorleben und Deine Erfahrungen, die mir helfen, entsprechend mit meinen Begegnungen umzugehen. 
...

Ich wünsche Dir eine gute, gesegnete und behütete Zeit, besonders auch in Deinem Außendienst.

Ganz liebe Grüße - Christoph

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Am 30.03.2016 um 17:18 schrieb Sezai Coban:

Liebe Christin,

Ich möchte mich auf diesen Weg bei dir und unseren Sternengeschwistern -und beschützern  für das Seminar sehr sehr bedanken.

Ich war direkt nach dem Seminar sehr  beflügelt und  positiv gelaunt;)
Und seither erlebe ich wirklich wie sich meine Wahrnehmung täglich erweitert. Das ist grandios, welche Flut an Erkenntnissen ich über mich selbst habe und begreife.

Ich lag über die Feiertage (und liege jetzt noch im Bett) und genieße diese Energiewellen und Aufladungen so stark, dass ich sogar die Zeitumstellung verpasst habe.  I. hat es mir vorhin am Telefon gesagt, dass die Zeit am We. umgestellt worden ist! Alles "verpasst"! Warum?  Weil Ich auf Erkenntnis- Fasching war und noch Bin!

Fröhlichen Abend dir noch liebe Christin

In Agape
Sezai Coban - Master of Moves  (so nannten mich meine Studenten neuerdings:))

www.sezaicoban.com

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Am 5. April  meldete sich eine weitere liebe Teilnehmerin:

Hallo liebe Christine,
wie schön es war Dich im Seminar am 19. März wieder zu sehen!

Die Energie des Seminars hat mich noch ein paar Tage glücklich getragen - für mich war dieses Seminar mit äußerst wichtigen Informationen gesegnet -
wie gut dass IHR mich überzeugen konntet teilzunehmen 
Noch einmal ganz lieben herzlichen Dank für Deine wundervolle Arbeit!!!

...
Leider kann ich zum nächsten Seminar am 21. Mai nun doch nicht teilnehmen, da ich auf einer längeren Dienstreise in Asien sein werde.
Aber ich weiß, dass ich dort meine mir zugeteilten Aufgaben erhalten werde

Mir fehlt Dein Blog (heul...) und ich freue mich riesig wenn Du wieder da bist.

Alles alles Liebe Dir
E.V.


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Am 14.04.2016 um 22:29 schrieb Jacqueline

Liebe Christine,

heute möchte ich Dir über meine Eindrücke und Erfahrungen zu Deinem Seminar im März schreiben.
Erst einmal möchte ich mich bei Dir dafür bedanken,  dass Du erneut ein so interessantes und aufbauendes Seminar veranstaltet hast. Es hat mir sehr gefallen.

Wie Du auch bereits schon in Deinem Blog geschrieben hast, empfand auch ich die Energie im Raum als äußerst elektrisierend, kraftvoll, spannungs- und energiegeladen. Ich merkte dies auch an dem starken Kopfdruck, den ich sehr intensiv spürte (und ich muss sagen, dass ich normalerweise kein Kopfweh-
oder Migränetyp bin). Zugleich fühlte ich auch eine angenehme, umarmende, freundliche Energie, empfand ein Gefühl des Getragen-Seins.

Es war wirklich so, wie wenn man sich mit altbekannten, guten Freunden trifft. Und so ein Treffen war es ja auch :).

Was mir besonders gefallen hat, ist Deine offene, humorvolle Art, Dein tiefes Mitgefühl für GAIA und ihre Kinder sowie Deine verständlichen Erklärungen
(inklusive Zeichnungen ;-)). Was ich allerdings für sehr wichtig erachte, ist eine ausgiebige Mittagspause. Denn in Anbetracht der Menge an Informationen,
der Macht der Energien etc. ist eine Auszeit für Körper, Geist und Seele unabdingbar.

Zwar war die Mittagspause eine Stunde lang, aber sie kam mir gar nicht so lang vor... . Gegebenenfalls kannst Du sie ja nächstes Mal etwas länger einplanen. Schön fand ich es auch, dass wir nun - im Vergleich zu Seminar 1 - verstärkt daraufhin gewiesen worden sind, in Kooperation zusammenzuarbeiten.
Dies war eine wirklich erfreuliche Nachricht!

Ich habe dies auch schon umsetzen können und es war wirklich herzerfrischend, sich mit einem Gleichgesinnten austauschen zu können und gemeinsam
für GAIA aktiv zu werden :). Wie heißt es doch so schön: "Wir gehen gemeinsam, Hand in Hand den goldenen Weg unserer Seele."

Und nun möchte ich noch einen weiteren Impuls loswerden: Am Tag des Seminars gab es einen Augenblick, in dem eine "fremde" Person die Tür des Raums öffnete. Sie hatte sich anscheinend in der Tür geirrt. Du erinnerst Dich bestimmt. Und in der Nacht nach dem Seminar hatte ich eine Art Eingebung dazu,
was dieser Vorfall bedeuten könnte:

Bereits im Seminar selbst kam mir dieser Vorfall nicht bedrohlich vor, ja, ich witterte keine Gefahr. Ich hatte dann nachts die Assoziation, dass sich die Türen,
die Tore nun - sowohl wortwörtlich als auch symbolisch - öffnen. Der Vorfall sollte bestätigen, dass sich die Entwicklungen in den kommenden Wochen nun
rasant beschleunigen. Dies bedeutet, dass sich auch immer mehr Menschen dem neuen Bewusstsein öffnen (können) - deswegen öffnete die Person die Tür.

So wie wir ja nun auch sehr schnell - ich bleibe in Deinem gewählten Bild - von der Grundschule in die Abiturklasse aufgestiegen sind, werden die Veränderungen auch global gesehen an Geschwindigkeit zunehmen. Darüber hinaus wird unsere Arbeit zunehmend auch nach außen getragen. Dennoch sollten wir natürlich auch weiterhin auf die Sicherheitsmaßnahmen Acht geben, doch immer auch in dem Wissen, dass alles gut ist bzw. dass Gott sich entschlossen hat, alles gut zu machen.

Und auch als einmal während des Seminars Kinderstimmen im Flur zu hören waren, war ich an die Unterstützung durch die Kinder der Neuen Zeit erinnert... . Also, hoffen wir darauf, dass alles gut wird und mögen wir nun mit der Verwirklichung unserer Träume beginnen :). Soweit mein Gefühl, vielleicht hast Du es ja ähnlich empfunden.

Ich danke Dir noch einmal von Herzen für Deinen unermüdlichen Einsatz und wünsche Dir auch weiterhin alles Gute!

Herzlichst
Jacqueline

P. S. Die von Dir sichergestellte Toilettenpapierrolle zaubert mir immer noch ein Lächeln auf's Gesicht :)  ....


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Eine weitere Rückmeldung erreichte mich auf sehr persönliche Weise als Brief.
Es ging um ein paar Anmerkungen zu unserem Seminar am 19. März 2016, in denen die Verfasserin Änderungsvorschläge zum Ablauf und zur Organisation machte.

Auch wenn ich den sehr freundlichen und achtsamen Brief hier nicht weitergebe, will ich Ihnen doch einen Teil meiner Antwort darauf hier mitteilen.

Denn es gibt zwei grundsätzliche Informationen zu meinen Seminaren, die auch für Sie interessant sein könnten:

-  Zum Einen ging es darum, dass  ich diesmal am Ende des Seminar nicht ganz so viel Zeit für manche Teilnehmer hatte, wie mir lieb gewesen wäre,

 - und zum anderen hätte sich die Absenderin des Briefes eine andere Sitzordnung gewünscht...  „Frontalunterricht“ mag sie gar nicht. Ich kann sie verstehen!

-  Auch wünschte sich die Teilnehmerin mehr "Gruppenaktivität".


Aber lesen Sie selbst, was ich ihr hierzu geantwortet habe!
Mit herzlichen Grüßen,
Christine

Liebe …
erst heute komme ich dazu, mich für Ihre freundliche Rückmeldung zu meinem Seminar am 19. Marz 2016 zu bedanken, die mir sehr wichtig war. Gerade, weil sie auch „Denkanstöße“ enthält! Ich weiß, es kostet etwas „Mut“, sich kritisch zu äußern!

Das Seminar ging diesmal etwas sehr „plötzlich“  zu Ende. Das war von mir nicht so geplant, denn normaler Weise  habe ich es nicht eilig.  Allerdings hatte in dem Fall Ashtar das Sagen. Er hatte eine „Überraschung“ im Gepäck, die im Anschluss an das Seminar  dringend bearbeitet werden musste.  Mehr darf ich an dieser Stelle nicht dazu sagen.

Was die Sitzordnung betrifft, so kann ich Sie ebenfalls verstehen! Allerdings braucht es die Flipchart zur Verdeutlichung.  Bei der von Ihnen vorgeschlagenen Anordnung der Stühle, wäre sie von vielen Plätzen aus überhaupt nicht zu sehen.

Ich selbst habe als Lehrerin meist im Sitzkreis gearbeitet. Nur – hier geht es nun einmal nicht anders! Vielleicht hilft es, wenn Sie sich Ihre Plätze beim nächsten Mal vorne wählen?

Den Wunsch nach mehr Gruppenaktivität  habe ich an Ashtar weitergegeben.  Bitte unterscheiden Sie aber auch zwischen „Seminar“ – als einer praxisbezogenen Form eines Vortrages und  „Workshop“! Wir haben es hier mit einem Seminar zu tun.

Ein Workshop würde wesentlich mehr Zeit beanspruchen und wäre nur mit einer kleinen Gruppe möglich, dann aber zu einem höheren Preis!

Haben Sie nochmal vielen Dank für Ihre Vorschläge!
Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

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Ganz überraschend und mit großer Freude entdeckte ich ispät abends am 20. Mai 2016 , einen Tag vor meinem  neuen Seminar diese Mail:

Liebe Christine,

wir wünschen Dir für Dein morgiges Seminar große Freude und Erfolg und  ein wunderbares

gemeinsames Tun für unsere schöne Gaia, die uns allen so sehr am Herzen liegt.

Frage uns nicht, warum wir bisher noch nicht  geschrieben haben, aber das fällt wohl unter die Rubrik

aus einem Deiner  letzten  Blogbeiträge: "Alles zu seiner Zeit...!". 

Sofort nach unserer Ankunft  vom letzten Seminar haben wir uns drangesetzt, es ausgewertet,

wissend,  wie wichtig die frischen Eindrücke sind, um es Dir   umgehend mitzuteilen.

aber es konnte  wohl erst heute erfolgen. Wir haben einen so großen Dank für Dich!

 

Ab diesem Tag sind  wir gewahr geworden, WER WIR SIND. WIR HABEN UNS  WIEDERERKANNT !!!!

und dies in diesem FORUM. Wir danken DIR und ALLEN, DIE DAZU BEIGETRAGEN HABEN

FÜR DIESEN GRANDIOSEN TAG: FÜR DEINE KÜHNHEIT  UND ENTSCHLOSSENHEIT, DEINEN WITZ;

DEINE FÜRSORGE,   HERZLICHKEIT; LEBENDIGKEIT! DAS, WAS MÖGLICH IST DUrCH GEMEINSAMKEIT !!!!

SUPERTIMING !

 

Um  nochmal in den Genuß DERSELBEN zu kommen, melden wir uns gleich für  September an.

 

Noch ganz kurz zum Inhalt des letzten S.:

Wir haben uns gleich mit Allen verbunden gefühlt, ohne große Vorrede gleich zur Sache.

Hohe Komplexität  wurde durch Dich einfach. Toll verschiedenartige   Bilder und Beispiele.

Inhalt und  Form waren 1: 1 perfekt. Ebenso wie das vielleicht Wichtigste,

dass das  männliche und weibliche Prinzip im Seminar ausgewogen   waren.

Die Lobeshymne findet nun ihren Abschluß im Dank für Deine stete Begelitungin

den Blogbeiträgen so u.a. die Mitteilung zu Glyphosat. Wir bleiben dran,

eine der ganz ganz wichtigen Dinge.

 Es grüßen Dich in enger Verbundenheit

Susanne, Hans-Jürgen und Claudia

 


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  1. Seminar für Erdheiler am 26. September 2015

"Erste Hilfe" für GAIA und ihre Kinder

- Hinweise und Anleitungen zum Aufbau der Neuen ERDE -

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Liebe Klienten, liebe Gäste meiner Webseite,

am 26. September 2015 hatte ich die Freude, zusammen mit Ashtar mein erstes Seminar für  Erdheilung zu veranstalten. Weitere Seminare werden folgen. Hier nun eine kleine Auswahl an Rückmeldungen zu unserer gemeinsamen galaktisch - irdischen Veranstaltung.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark
6. Dezember 2015

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Liebe Christine,
herzliche Grüße aus B., da bin ich mal wieder!

Tut mir leid, dass ich seit dem Seminar nichts mehr habe von mir hören lassen. „Was für ein Tag“, ich war danach so…, weiß gar nicht, wie ich das sagen soll, so… tief beeindruckt und gleichzeitig am Boden zerstört. Diese geballte Ladung Energie im Seminarraum ließ mich aufquellen wie ein Hefekloß.  Das hatte ich bis dahin sooo noch nicht erlebt.Die „anderen“ Gastgeber neben Dir konnte ich zwar nicht sehen, aber fühlen und das hat mich fast umgehauen… Das einzige, bzw. den Einzigen, den ich kurz „gesehen“ habe, war der majestätische riesige feuerrote Drache hinter mir. WOW, was für ein Prachtkerl…

Und dann lauschte ich gebannt Deinen Worten und Ausführungen. Mit jeden Satz tauchte ein anderes Gefühl auf, rauf und runter, horizontal und vertikal. Ich wurde emotional so durchgeschüttelt, dass ich froh war, in der Mittagspause kurz abtauchen zu können.

Mein rotierender Verstand brauchte ganz viele Streicheleinheiten um weiterzumachen. Als dann nach der Pause auch noch das Thema „Spionagefliege“ und „beste Freundin“ zur Sprache kam, war es mit mir vorbei.  Ich fühlte mich klein und mickrig, unwürdig und vollkommen fehl am Platz. Mein schlechtes Gewissen fraß sich innerhalb von Sekunden vom Gehirn bis zu den Füßen durch und ich hätte den Rest des Tages liebend gern unter meinem Stuhl verbracht mit dem Kopf zwischen den Knien.

So viele Fragen hätte ich danach noch gehabt, aber mein schlechtes Gewissen trieb mich sozusagen mit wehenden Fahnen davon (allerdings nicht ohne mich vorher noch schnell für die Fortsetzung einzutragen; o)) . Was für ein Tag“…, mein Verstand rotierte noch mehr als mittags. Ich gab dem armen Corsa die Sporen und war mir sehr sicher, dass ich die einzige bin die „kein“ Scoutschiff mit auf den Weg bekommt. Warum auch…

Wer oder was bin ich, dass ich mir einbilde, mit all diesen wunderbaren großartigen Seelen gleichziehen zu können. Ha, so weit bin ich noch lange nicht, das ist ne Nummer zu groß für mich. Bla, bla, bla… Groß und tiefschwarz war das Loch, in das ich mit meinem Corsa hineingefahren bin… Ich fühlte mich mies, richtig obermies. Und das bis letzten Dienstag.

Ich war auf dem Weg zur Arbeit und haderte mal wieder vor mich hin. Boa eh, ich bin sooo unendlich müde, Stress auf der Arbeit, Stress in der Beziehung, das erste Weihnachten ohne Mama, ich hab keinen Bock mehr.  „Was mach ich hier eigentlich“, brüllte ich ins Universum und schaltete das Radio ein um mich abzulenken. Die Antwort kam so unvermittelt und in Form eines Liedes, es verschlug mir schier den Atem.

Gerade lief der Song „All for One“ aus dem Film „Die Musketiere“, muss ich dazu noch was sagen? Mir schossen die Tränen in die Augen und die Gänsehaut sprengte mir fast die Jeans von Beinen.

Damit war es aber noch nicht vorbei. Heulend wie ein Schlosshund fuhr ich also ins Büro und haderte weiter vor mich hin. „Geliebte Freunde, ihr macht mich fertig, wie soll ich kleines Lichtlein mit Euch die Welt retten. Ich habe zum ersten Mal in diesem Leben keinen Plan, nicht mal Plan B!“ „Was soll ich tun?“

Die Antwort kam wieder prompt und auch wieder aus dem Radio. Zurzeit läuft sehr oft ein Lied von Andreas Bourani und in dem heißt es:

Hey, sei nicht so hart zu dir selbst
auch wenn dich gar nichts mehr hält
du brauchst nur weiter zu geh'n
komm nicht auf Scherben zum steh'n

Wenn die Angst dich in die Enge treibt
es fürs Gegenhalten nicht mehr reicht
du es einfach grad nicht besser weißt
dann bleib
es geht vorbei

Hammer, oder? Damit nicht genug, der nächste Schubser folgte umgehend! Ich schaltete Kaffeemaschine und Computer ein und normalerweise schreibe ich als erstes die …Karte für unsere Endfertigung und die …. Statt zum dazugehörigen Ordner lief der Mauszeiger allerdings wie von Zauberhand geführt direkt zu Deinem Blog und tatatata… „Grüße von oben!“ lese ich da und heule erneut drauf los.

Ich tanzte wie ein Derwisch durchs Büro und war froh, dass außer mir noch niemand da war. Meine lieben Kollegen hätten garantiert die netten Jungs mit der weißen Jacke zum zuschnüren antanzen lassen.

Unter Tränen habe ich das neue Buch bestellt und seit gestern halte ich es in meinen Händen. Heute Morgen fing ich dann mit dem Lesen an, kam allerdings nur bis Seite 57. Ein weiterer Heulkrampf trieb mich in die Badewanne, erst mal abtauchen.

Liebe Christine, DANKE! DANKE! DANKE! Ich kann es nicht wirklich in Wort fassen. Was für ein wunderbares Weihnachtsgeschenk habt Ihr Lieben uns damit gemacht, göttlich/galaktisches Timing, wow!! Ich liebe und segne Euch alle dafür…

Ich wünsche Dir ein wundervolles, liebevolles und friedvolles Weihnachtsfest im Kreise all Deiner Lieben und vor dem Jahreswechsel melde ich mich dann nochmal!
Die allerherzlichsten Grüße aus B. City von

G. G.

20.12.2015

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 Liebe Christine,

 nun E N D L I C H komme ich dazu, Dir zu schreiben. Die letzten Wochen waren so turbulent, dass ich erst jetzt Ruhe finde, um mich persönlich bei Dir für das inspirierende Seminar zu bedanken.

Es haben Dir bestimmt schon viele Teilnehmen anerkennend "auf die Schulter geklopft" und ich kann mich da nur anschließen. Du hast es für mich souverän, einfühlsam und kompetent, verständlich  mit deiner typischen Prise Humor dargeboten. Vielen lieben Dank. Für mich hätte das Seminar noch länger gehen können. In der großen Gruppe dauert es auch immer etwas, denke ich, bis so jeder einzelne warm wird und sich öffnen kann, um den gegenseitigen Austausch noch zu ermöglichen. Auch wenn ich unsere "Besucher" nicht sehen konnte, konnte ich fühlen, dass höhere Anteile meiner Selbst anwesend waren und sich gefreut haben, diese "gemeinsame Aktion" zu erfahren. Auch für diese mehrdimensionale Erfahrung danke ich Dir. Du hast es durch deinen Mut ermöglicht, uns alle zusammen zu führen.

Ich stelle immer mehr fest, dass unser Aufstiegsweg immer individueller wird und jeder einzelne immer stärker bei sich bleiben darf, sich vertrauen darf und trotzdem tut es so gut, wenn eine äußere Bestätigung kommt. Ich hatte z.B. die "Reinigungs-Grippe", von der Du in deinem blog sprachst, vor dem Seminar und es war das erste Mal, dass mir sofort klar war, diesmal muss ich nichts bewusst klären, die Energie ist wie ein Durchputzen meines physischen Körpers. Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich keine Bestätigung bekommen, aber ich blieb im Vertrauen und erst durch Dich kam die Bestätigung dann etwas zeitversetzt. Ich bin froh und dankbar, dass Du Deinen blog schreibst und  Deine Gedanken und Gefühle mit uns ( Deinen Lesern) teilst.

Deshalb war es mir auch wichtig, Dir auch einmal zu schreiben, weil Du Dich bestimmt auch manchmal allein fühlst in den neuen Energien.

 Ich wünsche Dir sonnige und kraftspendende lichtvolle Tage.

Herzliche Grüße
G.

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Liebe Christine,

Dein Seminar hat mir sehr gut gefallen und auch gut getan. Meine Hündin Nora spielt - so glaube ich - schon mit dem Drachenmädchen, das ich Esmeralda

nenne. Leider kann ich es nicht sehen aber ich habe die starke Vermutung, dass dem so ist.

Nun freue ich mich, wieder Deinen Blog zu verfolgen und komme gerne zu Deinem Fortsetzungsseminar, so es denn stattfindet.

Sei herzlich gegrüßt und umarmt von Deiner M.

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