„Dem Göttlichen Kind die EHRE…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
bitte anschnallen! Denn die Worte, die heute hier gesagt werden wollen, stürmen mit solcher Macht, dass es ratsam ist, darauf vorbereitet zu sein!

Erzengel Chamuel persönlich ist es, der gekommen ist, Klage zu führen! Der Große herrliche Erzengel der Gnade und der Herzensliebe selbst hat mich zu früher Stunde geweckt, auf dass der Gerechtigkeit Genüge getan werde!

Bereits seit einiger Zeit spüre ich die Empörung der Geistigen Welt über Worte der Unachtsamkeit, mit denen ein Kind GOTTES und der GÖTTIN aufs gröbste geschmäht und beleidigt wurde.

Es geht um die LIEBE!

L – wie Lebensfreude,
I – wie Innigkeit,
E – wie Erinnerung
B – wie Behutsamkeit
E – wie Ergebenheit!

Bereits bevor ich mit dem Schreiben begann, bat ich sehr deutlich die Erzengel Gabriel und Ariel an meine Seite. Denn es ist nicht leicht, Worte der Kraft zu sprechen, ohne einen anderen zu verletzen, der es vielleicht gut meinte …

Doch hier ist es nicht meine Aufgabe, „vorsichtig“ zu sein. Achtsam, wohl schon! Aber so kann und darf nicht stehen bleiben, was gesagt wurde über die Göttliche Kraft, die uns allen zu eigen ist und deren Siegeszug bereits das Neue Zeitalter der Hoffnung und der WAHRHEIT einzuläuten beginnt!

Es geht um die machtvolle Tochter GOTTES und der GÖTTIN – die LIEBE.
Es geht um das LICHT!

Denn niemals und zu keiner Zeit hat sich diese heilende, Leben erweckende Kraft dazu hergegeben, einem Zwang gleich, die Menschen zu verführen und zu verraten!

Ich will die Worte nicht wiederholen, die hier das Missfallen der Geistigen Welt in so hohem Maße ausgelöst und hervorgerufen haben. Jeder kann einmal irren oder Fehler machen -
und doch dürfen Worte der Schmach nicht ungerügt stehen bleiben!

Nicht zufällig kam Chamuel, der Geliebte, der Herzliche, heute Morgen zu mir, mich zu bitten!

Auch in der Schule war es so, dass auf den Wandtafeln aus Schiefer nach alter Art Worte ausgewischt werden konnten und neue, besser gültige, an die alte Stelle geschrieben wurden.

Wissen sollen es die Menschen, dass auch der Äther, die Akasha, einer Schiefertafel gleicht!
Sie nimmt auf, was ihr gegeben wird – ob Sprache, ob Schrift …

Und es erfordert Achtsamkeit, nichts ungelöscht, nichts unwidersprochen stehen zu lassen, was nicht der WAHRHEIT entspricht!

Es ist nicht an Chamuel, dem Göttlichen, dem Geliebten, hier eine Diskussion zu beginnen. Mit Mitgefühl schaut er auf alle die, die – aus welchen Gründen auch immer -  vom Wege abkommen.

Sein ist die LIEBE, und mit der Kraft der Göttlichen LIEBE zu heilen, ist seine Mission! Nicht dulden kann er, dass seine Begleiterin, das köstliche Kind GOTTES und der GÖTTIN beleidigt werde – aus welchen Gründen auch immer!

Mögen GOTT und GÖTTIN selbst an dieser Stelle die Macht der wahren LIEBE bezeugen!
Möge den Menschen aller Zeiten bewusst sein, dass diese heilige Kraft ihrer Schwester, der SONNE, gleicht.

Herrlich und schön erleuchten ihre goldenen Strahlen das Firmament, wenn sie am Morgen erscheint – und mit der feurigen Kraft erglühender Stärke versinkt sie des Abends im Meer! Doch auch wenn wir sie des Nachts nicht sehen, immer ist sie für uns da! Und jetzt mehr denn je!

Sie alle, liebe Leser, haben eben die beiden Bilder mitgesehen, die Sie so gut aus eigenem Erleben kennen! So ist es auch mit der LIEBE!

Göttliche LIEBE lässt sich nicht „zähmen“ oder „zwingen“ – und noch viel weniger würde sie selbst die FREIHEIT eines anderen einschränken.

In FREIHEIT geboren, der WAHRHEIT verpflichtet, ist unser aller Schwester, die LIEBE, das LICHT!

Der WAHRHEIT die EHRE! Der LIEBE, dem LICHT!

Denn wer in der LIEBE bleibt, der bleibt in GOTT und GOTT in IHM!“, heißt es.
Ich wünsche Ihnen allen einen zauberhaften Ersten Advent!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25.November 2016