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„Ashtars Antwort…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
auf meinen „Offenen Brief" an Ashtar, wie ich meinen vorigen Beitrag scherzhaft - ernst genannt hatte, habe ich so viele Mails von Ihnen erhalten, dass es mir  noch nicht möglich war, Ihnen allen persönlich zu danken! Bitte noch etwas Geduld!

Wichtiger  - und das interessiert Sie sicher viel mehr – war die Frage, ob und wie mein kosmischer Freund auf meinen Text reagieren würde!

Nun wissen Sie ja inzwischen fast alle, wie freundschaftlich ich mit Ashtar verbunden bin. Niemals hätte ich mich sonst getraut, einen solchen Brief an ihn zu schreiben! Und ganz gewiss hätte meine Himmlische Redaktion es niemals zugelassen, dass dieser Text Ihnen vor Augen kommt!

Es hatte schon seinen Sinn, dass dieser Brief geschrieben werden sollte.  Und in jedem meiner Scherze ist mindestens ein Kügelchen ERNST und WAHRHEIT enthalten. Sonst wäre es ja kein Scherz!

Ich gebe ehrlich zu, dass ich trotz allem einen winzigen Hauch eines „schlechten Gewissens“ ihm gegenüber hatte. Doch: „Was sich liebt, das neckt sich!“ – und ich bin ihm und seiner Crew wirklich von Herzen gut!

Als erstes kam ein herzliches Lachen auf meine Frage, ob es ok für ihn war, dass ich solche Späße mit ihm veranstaltet habe.  Und ich ahnte förmlich, wie sich meine kosmischen Freunde über den Text amüsiert haben. (Man muss sich eines anderen schon sehr sicher sein, um sich so etwas zu trauen!)

Als Nächstes ließ mich unser guter Freund wissen, wie sehr sie und auch die Engelebenen Humor zu schätzen wissen! (Das Leben ist derzeit schon ernst genug und wenn Ihnen jemand mit humorloser Miene das Lachen verbieten will, laufen Sie am besten so schnell und so weit weg, wie Sie können!) Soweit die direkte Antwort.

In der folgenden Nacht hatte ich einen seltsam klaren Traum: Ich saß an einem Lesepult in einer Art von Schule und blätterte durch die Seiten eines dicken Buches. Als einzigen Inhalt erinnerte ich mich am nächsten Morgen an einen Satz über Moses, einen anderen Freund von mir aus alter Zeit.

So ganz wusste ich nicht, was ich mit dem Traum anfangen sollte, bis ich am nächsten Morgen gebeten wurde, im Internet nach Texten über Ashtar und sein Volk, die Santiner, zu suchen.

Die Meisterkarten hatten mir eine „Praktische Einweihung“ und ein „Wunder“ angekündigt  - oder auch die „Reinheit des Göttlichen Plans“. (Seth und Immaculata)  Auf jeden Fall landete ich auf einer mir bisher unbekannten Webseite – und relativ schnell bei einem Text über Moses.

Seitdem arbeite ich mich dort durch die unterschiedlichsten Botschaften von Ashtar, der dort noch Ashtar Sheran genannt wird. Es war mir mehr als klar, dass ich diese Texte als Antwort meines kosmischen Freundes gefunden hatte.

Natürlich gilt auch hier wieder die weise Regel: „Selber denken, macht schlau!“ 
Aber zwei Texte möchte ich Ihnen doch gerne empfehlen:

Zunächst einmal der Text zu Moses:
http://cornobilis.de/der-sinn-des-heilgen-abend/

Und hier ein ganz besonderer Text der mich sehr berührt hat. Es geht um den Göttlichen Auftrag und die Mission unserer kosmischen Freunde: http://cornobilis.de/ie-santiner-melden-sich/

Vor langer Zeit habe ich einmal gelesen, dass GOTTES Antwort auf unsere Gebete immer schon da ist, bevor wir um Hilfe bitten. So, oder so ähnlich war der Satz formuliert.  Hier sehen Sie, dass die Antworten von Ashtar und seinen kosmischen Freunden auf viele Ihrer Fragen bereits vor langer Zeit gegeben wurden - in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von uns allen!

Beinahe hätte ich den wichtigsten Satz vergessen! Er ist die eigentliche Antwort auf all Ihre Fragen, ob die ganze Mühe, die wir Lichtbringer hier auf uns nehmen, überhaupt einen Sinn hat: 

„Gott hat noch nie eine Mission unvollendet gelassen.“,
heißt es in einem weiteren Text. (http://cornobilis.de/wahrheit-unsere-mission/) Wir dürfen darauf vertrauen, dass alles gut wird!

Danke, Ashtar, dass es Dich gibt! Mögen Deine Worte und die Gedanken Deiner Freunde viele Herzen berühren! LICHT und LIEBE und FRIEDE über alle Grenzen! Für uns und für Euch!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. Juni 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de !


 
"Was zu viel ist, ist zu viel...!" PDF Drucken E-Mail

Mein lieber Ashtar,
was habt Ihr Euch eigentlich dabei gedacht, in Zeiten, in denen wir sowieso schon mitten im Photonen Gürtel herumgeistern, zusätzlich auch noch solche energetischen Knaller zur ERDE herunter zu donnern?

Wer soll das denn noch auf vernünftige Art aushalten? Transformation, - gut und schön! Aber doch nicht so! Oder habt Ihr das irgendwie mit „Transpiration“ verwechselt?

Meine armen kleinen Clown Engelchen sitzen seit drei Tagen mit völlig verschwitzen Flügelchen in ihrer blauen Wassermuschel, die ich extra für sie  im Garten aufgestellt habe und hecheln was das Zeug hält.

Was mich betrifft, so hatte ich gehofft, dass es heute etwas kühler und weniger anstrengend werden würde – aber nichts da!  Pünktlich zu Mittag  donnerten die kosmischen Geschenke in einer Weise auf uns alle herunter, dass manchen Hören und Sehen verging – bildlich gesprochen.

Mich donnerte es zeitgleich auf die Couch, zumindest meinen physischen Körper. Der Rest scheint seelentechnisch irgendwo im Niemandsland herumgedüst zu sein oder war auf einem so geheimen Sondereinsatz, dass noch nicht einmal ich mich später daran erinnern konnte.

Als ich dann irgendwann nach zwei Stunden fähig war, wieder ein Auge aufzuklappen, war mir der Kreislauf abhandengekommen und durfte mittels uralter eiskalter Kneippscher Armbäder wieder belebt werden. Passend dazu bemerkte ich, wie das Sonnenlicht wieder einmal gleißend weiße Extra Portionen herunter lud.  Ja, muss das denn sein?

Müssen wir Sensitiven und Hochsensitiven denn unbedingt in einer kosmischen Mikrowelle mitgrillen, nur weil das immer noch tiefgekühlte spirituelle  Bewusstsein anderer  Zeitgenossen sonst nie auftauen würde?

Bitte, meine lieben kosmischen Freunde, was zu viel ist, ist zu viel! Anscheinend habt ihr vergessen, einen Knopf zum Abschalten einzubauen!

Schließlich hab ich nicht noch einmal mühsam inkarniert und den ganzen Schlamassel hier unten viele Jahre ausgehalten, um am Ende noch kurz vor Toresschluss zu verdunsten! So, das musste endlich mal gesagt werden!

Oder habt Ihr deshalb so „aufgedreht“, weil so viele helle Lichtarbeiter sich ausgerechnet an einem solch bedeutsamen Datum wie der Sommersonnenwende von einem dunkel besendeten Musik Video haben über den Tisch ziehen lassen? 

Ich weiß, man hätte es bereits an dem wenig lichten Cover merken können…  Manchen ist es ja nachher auch ganz schön auf die Verdauung geschlagen, wie ich von verschiedener Seite gehört habe.

Du hast ja recht, mein Lieber: „Selber denken, macht schlau!“  - aber nicht unbedingt selber schwitzen! Sei so gut und kümmere Dich bitte mal um etwas moderatere Energie Geschenke!

Was nützt es GAIA denn , wenn die spirituell Tiefgekühlten langsam auftauen, Deine treuen Bodentruppen hingegen inzwischen nur noch energetisch in den Seilen hängen?  Wenn da wenigstens „Land in Sicht“ wäre…!

Aber das liebe „Kosmische Geflüster“  verspricht ja auch für die weiteren Sommer Wochen  ähnlich heftige Zeiten! Und es gibt noch nicht einmal eine "Reklamationsabteilung", wo frau ihre wohl begründete Beschwerde loswerden könnte.

Ich weiß ja, Du und Deine Jungs (und Mädchen) von der Galaktischen Föderation des Lichts tun, was sie können. Und wir sind ja auch wirklich sehr dankbar für Eure Hilfe. Aber langsam ist wirklich „Schluss mit lustig!“  Was zu viel ist, ist zu viel!

Sogar das Diagramm der russischen Webseite ist durch Eure energetischen Donnerschläge ganz durcheinander geraten und kaputt. Die eine Seite zeigt schon fast nichts mehr an. Da weiß frau ja überhaupt nicht mehr, wo sie dran ist!

Danke für Dein Verständnis. Und gib bitte meinen Offenen Brief an die zuständigen Stellen weiter.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Juni 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de !

 
„Auf die Bäume, Ihr Affen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich weiß: „Unspiritueller“ geht es kaum noch.  Aber meine kleinen Clown Engelchen meinten, diese Überschrift sei genau das Richtige für uns alle in der gegenwärtigen Situation!

Besonders dann, wenn man den zweiten Teil der Aufforderung hinzu nimmt: „… der Urwald wird gefegt!“

Mannomann, was für Tage! Mir geht es zwar relativ gut derzeit, bis auf Berge bereits gewaschener Wäsche, die sich nicht von alleine einsortieren wollen, und andere kleine hausfrauliche Imperfektheiten...

Ich weiß aber von einigen, dass die vergangene Nacht sie an den Rand von „O Gott, o Gott! gebracht hat.  Von Angstschüben über Panik Attacken bis zu körperlich äußerst unverständlichen Symptomen war so ziemlich alles dabei!

Kein Wunder bei den energetischen Tsunamis, die da auf uns alle einstürmten! Mir persönlich kommt es so vor, als ob sich heute Nacht eine ziemlich heftige Portion an ATLANTIS Energie den Weg ins Freie gebahnt hat.

In den Jahren 2003 und 2004 schwappte schon einmal eine solche Super Welle an ATLANTIS Erinnerungen hoch und wirbelte alte Traumata in das Bewusstsein derer, die damals dabei gewesen waren.

Damals hat es auch mich ganz schön ins Schleudern gebracht – heute sind andere an der Reihe. Ich nehme an, je nachdem, mit welcher der  Inseln man damals in besonderem Maße verbunden war, schüttelt es im Moment eher die einen oder die anderen.

Für Viele kam die Katastrophe damals so überraschend, dass die betroffene Seele immer noch nicht verstanden hat – und dementsprechend jetzt auftaucht und Hilfe sucht. Dann braucht sich die "neue Version" nicht zu wundern, wenn ihr Mensch sich in einer spontanen Rückführung wiederfindet!

Andere wiederum schüttelt es aus ganz praktischen, materiellen Gründen gegenwärtig heftig. Mir hilft im Moment sehr, meinen Körper mit entsprechenden B 12 Vitaminen zu powern. Sie stärken, ebenso wie regelmäßige Magnesium Gaben, das derzeit heftig beanspruchte Nervenkostüm!

Und wenn Sie plötzlich bei aller Tierliebe und spirituellen Abgeklärtheit das dringende Bedürfnis haben, vom veganen oder vegetarischen Weg abweichen zu sollen – dann folgen Sie bitte diesen Impulsen! Ihre Seele weiß schon, was für Sie gut ist und signalisiert das per Körpergefühl oder Missempfinden recht deutlich.

Eine sehr spirituelle Freundin von mir hat zu allen Zeiten ihren Körper nach den von ihr geleiteten Meditationen mit Gulasch Suppe geerdet. Ich selbst hätte so etwas nie mehr herunter bekommen, - aber wer bin ich, dass ich anderen  die weisen Ratschläge ihrer eigenen Seele ausreden dürfte?

Die reine Absicht ist entscheidend, und wie man mit der entsprechenden Situation umgeht.

Und wenn ich als „bekennende Vegetarierin“ plötzlich merke, ich brauche Fisch – dann ist das eben so. Nur achte ich dann sehr darauf, wo er herkommt und wie er gefangen wurde. Und ich esse ihn in Achtsamkeit und in Dankbarkeit dem betreffenden Tier gegenüber! Gleichmacherei für alle geht gar nicht!

Wenn das jemandem nicht gefällt…  „Nur, wer schon viele Wege in den Mokassins eines anderen gegangen ist, hat das Recht, sich ein Urteil über dessen Verhalten zu erlauben…!“  heißt es in einem weisen Sprichwort.

Und da wäre noch etwas:  Es scheint, dass die Energien sich gerade zur Sommer Sonnenwende am 21. Juni hin besonders auftürmen. Da hilft nur, den "Egalfaktor" zu erhöhen, seine Planungen so flexibel wie möglich zu halten und seiner Intuition in jedem Fall Vorrang einzuräumen, wenn sie zu einer weiteren Couch Runde drängt.

Nein, Sie machen nichts „falsch“, wenn Sie diesen kosmischen Wackelkontakt nicht wirklich „genießen“ können!

Die Anspruchshaltung ist ausschlaggebend dafür, ob man sich furchtbar ärgert, weil man wieder nicht super aktiv war, wenn die Kleidergröße für den Licht – und Erdungsbauch einer Heidi Klum als Wohnzelt genügen würde, oder man (frau) einfach nur froh ist, auch diesen Tag wieder in spiritueller Weise ge - und erlebt zu haben.

„Jeder ist anders albern!“, pflegte meine liebe alte Tante aus Amerika zu sagen, wenn sich absolut keine Gemeinsamkeiten finden ließen.  Und wenn gerade der irische „Urwald“ - Schlamassel gefegt und bereinigt wird, müssen die dortigen Bewohner halt die Konsequenzen ziehen und sich den Gegebenheiten anpassen!

Ist mir echt peinlich, wie respektlos die kleinen geflügelten Scherzekekse da wieder die Überschrift ausgesucht haben – aber was soll´s: Lachen ist gesund, besonders in Zeiten, die ernst genug sind!

Also schnallen Sie Ihr spirituelles Surfbrett fest und denken Sie daran, dass ein "Meister" die Regeln selbst festlegt, die ihm weiterhelfen!

„Und ein Aufgestiegener Meister lässt seinen Schülern gewöhnlich die Freiheit, selbst herauszufinden und zu entscheiden, welchen Weg zur Erleuchtung sie wählen wollen!“  (Puh, das Letztere war jetzt ganz gewiss nicht von mir! Kuthumi lässt grüßen!)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. Juni 2017

Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de !


 
„Alles im Griff, auf dem schwankenden Schiff…?“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
wozu sind Sie eigentlich hellsichtig?  Bei Ihrem Potenzial, die Dinge zu hinterfragen und zu durchschauen, müsste es doch wahrhaftig genügen – wenn ich hier schon überhaupt noch Hinweise geben soll – zu schreiben:

„Walze Nr. 1“ - „Walze Nr. 3“ – „Walze Nr. 24und  „ :ll “ ! Letzteres ist ein Zeichen aus der Notenschrift und bedeutet „wieder von vorn!“

Meine liebe Himmlische Redaktion meint aber, ich möge es doch besser noch einmal übersetzen, - Sie seien gerade wieder einmal so energetisch durchgeschüttelt worden,  dass Ihre Grauen Zellen noch nicht ganz wieder an Ort und Stelle sind, um zu verstehen…

(Nicht meine Meinung, wie gesagt, sondern die meiner Hilfreichen Helfer!) Was wohl meine kleinen geflügelten Humor Experten zu der Wahl der heutigen Überschrift inspiriert haben dürfte. Im Übrigen die allererste, die mit einem „?“ endet!

Also noch einmal „ :ll “  ! ( Übersetzung: s.o.!)
„Walze Nr. 1 -  „Eigentlich hatte ich gerade etwas ganz anderes geplant, anstatt Ihnen jetzt zu schreiben…!“

„Walze Nr.3“: - „Die extrem hohen kosmischen Geschenke, …“

„Walze Nr. 24“: - „Bitte schauen Sie doch mal auf die Diagramme der russischen Webseite, …!“

So, jetzt wissen Sie Bescheid! Oder? Ich nämlich nicht!  Denn als ich vorhin auf die Unterseite von ( „Walze Nr. 24“) schaute, verstand ich gar nichts mehr.

Das ist zwar auch nichts Neues, da ich die entsprechenden Diagramme sowieso nur intuitiv erfassen kann, aber bisher passten die entsprechenden Hieroglyphen immerhin noch mit meinen eigenen Befindlichkeiten ( das wäre in dem Fall „Walze Nr. 14“) zusammen.

Hier aber?  Nichts als Geholper und Gestolper auf ... ( „Walze Nr. 24“) ! Dass überall dort, wo keine einheitlichen Linienführungen die Berg – und Talspitzen verbinden, die Lücken besonders schnelle und krasse  Veränderungen bedeuten, hatte ich irgendwann einmal verstanden.

Passend dazu erschienen bisher aber genau dann immer die  dick weiß eingefärbten „Donnerbalken“ auf der entsprechenden Unterseite.  Und diesmal? Null und gar nichts!  Zu spüren waren sie aber sehr wohl!

Naja, im Zweifelsfall traue ich doch meiner eigenen Intuition! Was nicht heißt, dass ich nicht auch besseren Begründungen aufgeschlossen gegenüber stehe!

Nun aber noch einmal zurück zu meiner heutigen Überschrift: Und? Haben Sie alles im Griff auf dem schwankenden Schiff???

Viele von uns werden gerade ganz schön gebeutelt, was das körperliche  Wohlbefinden und das zugrunde liegende seelische Gleichgewicht angeht! Insbesondere manche Therapeuten finden in ihren Praxen derzeit  schlafmützige Leere und fragen sich dann, was sie „falsch“ gemacht haben.

Gar nichts ist „falsch“ daran, wenn Ihre „Obere Leitstelle“ Ihnen einen Holz gehämmerten Hinweis zukommen lässt, dass jetzt andere Dinge Priorität haben! Denn ein Heiler kann nur dann gut und erfolgreich arbeiten, wenn es ihm selbst gut geht und er in FRIEDEN ist mit sich und seiner kleinen Welt!

Immer wieder gibt es diese scheinbar unsinnigen Unterbrechungen einer ansonsten hervorragenden Praxis Arbeit, - einfach weil die meisten Therapeuten eher an das Wohl ihrer Klienten denken, als an ihr eigenes!

Das musste wohl einmal gesagt werden. Und es hat ganz gewiss nichts mit „nicht gut genug“ zu tun! – Natürlich gibt es auch die andere Variante, dass einem die Praxis per unbestellt gelieferter Störmanöver blockiert wurde.

Auch das darf einkalkuliert und bei begründetem Verdacht überprüft werden! Und doch wird all dies von unseren lichten und schützenden Helfern nur dann zugelassen, wenn die eigene Seele dies als wertvolle Lernaufgabe erkannt und zugelassen hat.

Dieses Rauf und Runter des Alltags und die dazu gehörige Trainigseinheit fordern ( und fördern) das VERTRAUEN in den Sinn des Erlebten ebenso sehr, wie das VERTRAUEN in die jederzeit hilfreiche „Obere Leitstelle“.

Mir jedenfalls wurde heute Morgen eine  schon seit längerem geplante  Autofahrt bereits an der ersten Kurve gestoppt! „Würdest Du bitte sofort wieder umkehren und zurück fahren!“,   war der innere Hinweis, den mir meine unsichtbaren Begleiter liebevoll und nichtsdestotrotz sehr deutlich ins Innere Ohr flöteten…

Erklären Sie das mal Ihrem ganz realen Nebensitzer, der an der Planung beteiligt gewesen war! Und?  „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich´s völlig ungeniert!“, heißt eine hilfreiche Lebensweisheit.

Nebensitzer kennt mich bereits länger – und auf Überraschungen darf man bei mir immer gefasst sein! (Die 2. Hälfte des vorigen Satzes werde ich jetzt zu „Walze Nr. 25“ erklären! :-)  Glücklicher Weise saß ich selbst am Lenkrad, sonst wäre es etwas schwieriger gewesen, die Fahrt abzubrechen.

So aber -  gehört, verstanden, ausgeführt, - und jetzt?  („Walze Nr.1!) 

Die Erleichterung meinerseits – und das stillschweigende Einverständnis meines Nebensitzers – bestätigten umgehend die Richtigkeit meiner Entscheidung. Zu oft hatte ich bereits  die segnende Kraft entsprechender Hinweise kennengelernt, mit der meine Guides mich  - und nicht nur mich - vor Schaden bewahrt hatten!

Und auch die Gegenprobe habe ich manches Mal kennenlernen dürfen, wenn ich es mal wieder nicht wahr haben wollte, dass diese inneren Ansagen einen Sinn haben!

Für heute genug! Genießen Sie das schöne Wetter, wo immer Sie es finden und sagen Sie sich: „Die Sonne scheint und die Blumen blühen – und ich ärgere mich über gar nichts!“  (Letzteres ab sofort in der Liste der gesammelten Wiederholungen als „Walze Nr. 66“!)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Juni 2017

PS: Nein, Sie brauchen sich jetzt keine „Liste“ anzulegen, um meinen weisen Ausführungen auch weiterhin folgen zu können! Nehmen Sie es als Späßchen und halten Sie sich an die Essenz des Ganzen! Man sollte sich sowieso nur das „Wesentliche“ merken!)

Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de !


 
„Walze Nr. 3 …!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
da bin ich wieder! Bereits heute Mittag war die neue Überschrift präsent. Die Clown Engelchen sind eben immer ziemlich schnell mit ihren Vorschlägen- und das trotz der lähmenden Wetter Kapriolen!

Was auch das neue Thema erklärt: Denn „Walze Nr. 3“ bedeutete in unserer persönlichen Familiensprache früher immer eine freiwillige oder unbeabsichtigte Wiederholung von etwas bereits gut Bekanntem.

Wenn also eine bestimmte Freundin meiner Großmutter, - beide bereits über achtzig – sich mit den „neuesten Nachrichten“ meldete und meine liebe Oma trotz allem geduldig blieb, ersparte sie uns später die Berichterstattung mit den oben erwähnten Worten.

Wovon ich heute eigentlich garnicht mehr reden möchte – Sie wissen schon! Frau (oder man) braucht dazu nur auf die Unterseite der bekannten russischen Webeseite zu schauen. Der dicke weiße Super Balken, der dort senkrecht durch das Diagramm pflügt, erklärt bereits einiges!

http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7   und genauso fühlte es sich heute auch an: Wie unter einer Dampfwalze!  Platt, platter, …

Das Problem war nur, dass das Diagramm diese Erklärung  zu dem Zeitpunkt , als die hohen Super Ladungen auf mich und andere hochsensitive  Mitmenschen herunter prasselten, noch gar nicht anzeigte!

„Selber fühlen, macht schlau!“ Aber selbst für mich war es diesmal nicht einfach, im Vertrauen zu bleiben!  Und immer will ich mich ja schließlich auch nicht ungefragt ausbremsen lassen!


Jedenfalls traute ich meinen eigenen Überlegungen nicht. Zu unerwartet, zu schnell und zu „unpassend“   donnerte die Schwerkraft der – keine Ahnung was – Energien auf mein Haupt!

Mir war schon klar, dass ich keine andere Wahl hatte, als … („Walze Nr. 3!“), nur war da die Überlegung:

-   Muss das wirklich sein?  -

Gibt es  keine andere Alternative, wie z. B. einen „kosmischen Schutzhelm“?

-   Warum kann ich jetzt nicht einfach weitermachen? Andere schaffen das doch auch?
    Fehlt da bei mir eine „Schraube“? Oder was haben andere, dass sie …

-   Und könnte nicht auch eine andere manipulative  Einwirkung dahinter stecken?
   
(Ich hatte ja die Bestätigung durch das Diagramm noch nicht!)

Sie merken schon, es war mir wirklich nicht ganz einerlei! Wenn mir wenigstens jemand bestätigt hätte, dass es gut und richtig ist, dies alles jetzt geduldig und „ohne Mullen und Knullen“ auszuhalten…!  Heute war es einfach so: Ich wollte nicht so einfach „nachgeben“.

„Mein lieber Ashtar! Und Du, Sananda, bitte gebt mir doch einen Hinweis, was da jetzt schon wieder los ist! Und sagt mir, was jetzt richtig ist!“, bat ich.

Klar, dass die Beiden genug anderes zu tun hatten! Aber wenn ein treuer Mitarbeiter des „Bodenpersonals“ einfach nicht weiter weiß, muss es auch erlaubt sein, mal zu stören.  Schließlich fühlten sich mein Kronchakra und die dazu gehörige Gehirnpartie  wirklich nicht gut an.

Schon Bruchteile von Sekunden später hatte ich Tränen in den Augen! So liebevoll war die energetische Rückmeldung, die mir zeigte, dass da eine sehr bekannte, unendlich wohlwollende Fremdenergie „an der Leitung“ war.

Ashtar selbst nahm sich die Zeit, mich – und hiermit wohl auch Sie  - zu beruhigen und mit weiteren Informationen zu versorgen - diesmal eher „gebeamt“.

Locker lassen, Ruhe halten und geduldig sein!“, war die sinngemäße Antwort, die mich erreichte.  „Es sei gerade jetzt besonders wichtig, diese Energien hindurch zu leiten und sich nicht abzuschotten!“

Er wusste wohl sehr genau, dass es sich nicht gerade angenehm anfühlte, aber die Wirkung dieser kosmischen Geschenke auf das eigene Energiefeld, ebenso wie auf das Energiefeld der ERDE sei derzeit extrem wichtig.

Und dann kam noch ein Hinweis, den ich so bisher noch nicht verstanden hatte: Natürlich wusste ich, dass der Vollmond seit heute Nacht alles verstärkt. Ich ahnte aber nicht, dass wir genau dies sehr speziell nutzen sollten!

Genau aus diesem Grund wurde ich gebeten, mir während des Einströmens der kosmischen Hochfrequenzen besonders  heilige  Affirmationen und Mantren vorzustellen bzw. nach zu denken!

Als ich dieser Bitte nachkam und intuitiv Worte aus dem "Kurs in Wundern" wählte, konnte ich spüren, wie sich etwas in meinem Gehirn aufrichtete und senkrecht stellte.  Gleichzeitig wurde mir ein ätherischer Kristall gezeigt, der da durch das Kronchakra nach oben wuchs.

Er sah aus wie ein hübscher Handspannen hoher Bergkristall, war aber vollkommen ätherisch.  Eine alte Beschreibung von der Wirkung des Pfingstwunders  kam mir in den Sinn und  ich wurde daran erinnert, dass den Freunden von Jesus wohl Ähnliches geschehen war!

In entsprechenden Bildern wurde dieses Phänomen dann immer als „Zungen“ beschrieben oder auch als kleine Flämmchen, die oberhalb der Köpfe der Beteiligten erschienen!

„Zufall“?  Ganz sicher nicht! Ich nehme an, dass es sich um das gleiche energetische Phänomen handelte, wie das, was ich und sicher auch viele von Ihnen heute gespürt haben!

Mir war auch sehr bewusst, wie wichtig es wohl gewesen war, die  innerlich gedachten  heiligen Worte aus dem „Kurs in Wundern“  mit diesen  hohen Energien zu fluten oder diese machtvollen Energien mit den heiligen Codes der entsprechenden Worte zu versehen.

Ich hoffe, Sie konnten mir folgen!  Aber, wozu sind Sie schließlich hellsichtig?  Ich jedenfalls bin wieder vollkommen in FRIEDEN mit mir selbst und mit dem, was der heutige Tag gebracht hat.

Denn Du wirst das Versprechen der VERÄNDERUNG mit Dir bringen, das die WAHRHEIT, die mit Dir geht, in die Welt tragen wird!“, heißt es an einer Stelle im „Kurs“.

Genau das ist Ihre und meine Aufgabe! Genau dazu sind wir gekommen und genau dafür erhalten wir alle Unterstützung  des HEILIGEN GEISTES und der Geistigen Welt! Bitte seien Sie sich dessen immer bewusst!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. Juni 2017

PS: Gerne möchte ich Sie an dieser Stelle noch auf mein Seminar im September hinweisen, das sich diesmal in besonderem Maße mit den oft recht gewöhnungsbedürftigen „Freuden und Nöten" der Hochsensitiven beschäftigen wird. Die Voranmeldungen laufen bereits! Näheres unter: Home

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