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„Also echt: Unechter geht´s nicht!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
also echt…: Wenn auch nur einer meiner kosmischen Freunde so aussehen würde wie die Bilder der blau eingefärbten Greys, die da den lieben Lesern als „Arkturianer“  verkauft werden, - ich hätte schleunigst Reißaus genommen!

Inzwischen hat meine liebe „Obere Leitstelle“ mich zum vierten Mal durch eine beliebte spirituelle Webseite geschickt, damit ich dringend auf etwas aufmerksam werde.

Zu allem Überfluss  haben sie mir auch noch die Meisterkarte von Laotse in die Hand gespielt, die immer dann aufzutauchen pflegt, wenn ich einen Beitrag (für was auch immer) schreiben soll – und endlich ist der Groschen gefallen!

Gesehen hatte ich die Meldung und besonders diese schrecklichen Bilder schon mehrfach beim Vorbeischauen – und über den Text selber will ich nichts sagen, ich habe ihn nämlich nicht gelesen. Sollte ich auch nicht. Ich selbst kenne meine Freunde von ARKTURUS zur Genüge.

Aber sie optisch so  zu verleumden, geht wirklich zu weit! Mein lieber Freund Amahl von ARKTURUS, der Chef Koordinator der Heiler - Ärzte von ARKTURUS,  würde sich wahrscheinlich schleunigst dem nächsten kosmischen Schönheitschirurgen anvertrauen, wenn er sich so im Spiegel sehen würde!

(Ich weiß, er hat jede Menge Humor. Sonst hätte ich mich jetzt nicht getraut, solche Scherze zu machen.)

Aber was soll das denn?  Welche Absicht steckt dahinter, unsere allerbesten kosmischen Freunde und Beschützer so abstoßend und Furcht erregend darzustellen?!   Kein Wunder, dass sie mich von anderen Arbeiten weggerufen haben, um hier eine Gegendarstellung zu verfassen.

Wer übrigens mehr über die Arkturianer – und auch über ein paar andere  Sternennationen, aus denen sich Ashtars Crew zusammensetzt – wissen möchte, findet eine kleine Schilderung von Ashtar selbst zu diesem Thema in meinem neuen „Buch 4“.

"Abenteuer mit den Sternen" ,Infos für Sternenbotschafter und Friedens –Troubadoure, ist genau aus der Intention entstanden,  den normalen Menschen von heute etwas mehr „Input“ über unsere kosmischen Freunde und Helfer zur Verfügung zu stellen.

Und ich kann Ihnen versichern, dass gerade die Arkturianer von sehr harmonischer, schöner Gestalt sind. Wie besonders attraktive Menschen eben!

Mann ej, ich bin immer noch dabei, mich wieder „abzuregen“…  so was aber auch! Ausgerechnet!

Auch die anderen kosmischen Freunde, sogar diejenigen, die von weniger menschlicher Gestalt sind, wie mein lieber Freund RangNar, der Weise Reptilo, haben ein angenehm anzusehendes Äußeres.

Wobei es ja am meisten auf die liebevolle Ausstrahlung ankommt, die sich dann in ihrer Aura und eben auch in ihrer höher dimensionalen physischen Manifestation ausdrückt.

Für heute genug!“, lässt Ashtar Ihnen sagen. Aber bitte, ergreifen auch Sie das Wort und stehen Sie zu Ihrem Wissen und zu Ihrer Meinung über unsere kosmischen Freunde, wenn es nötig wird.

Seien Sie ein guter Sternenbotschafter:  Auch ein Friedens -Troubadour muss manchmal Klartext reden, wenn es der Wahrheitsfindung dient!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Oktober 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !



 
„Nachdenklichkeiten….!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
bereits vorhin hatte ich den Eindruck, dass heute noch ein kleiner Gruß an Sie alle geschrieben werden wollte. Nur die Überschrift ließ auf sich warten. Aber der Anfang  ist schon klar. Immerhin bin ich eben  zu den Kommentaren einer freundlichen Webseite  geführt worden, wo sich ein lieber Leser Sorgen um Charlotte macht.

Und schwupps, stellt sich auch die passende Überschrift ein. Denn heute Abend scheint es um mehreres zu gehen – und besonders um meinen Gedanken dazu.

Zunächst einmal die gute Nachricht, die auch ich nur  per „Flüsterpost“ erhalten habe: Charlotte geht es wohl sehr, sehr gut, wie alle Interessierten auf der folgenden Webseite selber sehen können:  https://einsseinmitderurquelle.wordpress.com/

Das Leben ist bunt, „Und  Blumen  blühen täglich neu!“, wie es einst in einem alten Kinderbuch meiner Großmutter hieß. Blogs manchmal auch.

Dann erreichte mich vor einigen Tagen eine Frage, wie ich mir den aktuellen spirituellen „Götterhimmel“  vorstelle.  So war es natürlich nicht formuliert, dies ist jetzt eher meine eigene  Kurzfassung zu diesem Thema.

Wenn ich mich recht erinnere, fragte mich bereits vor langer, - sehr langer  - Zeit ein lieber Zeitgenosse,  wen ich denn bitte mit „GOTT“ meine…  Das hat mich damals so verblüfft, dass ich erst einmal zurückfragen musste, wo denn da das Problem sei. Für mich gab es nämlich nur einen Gott…

Und nun tauchte die Frage wieder auf.  Und Schwupps, - (anscheinend sind die Clown Engelchen gerade  vom Fitness Training zurück) - schwupps fiel mir der Text eines sehr geliebten Liedes von Sai Baba ein. Und genau den schrieb ich dem lieben Fragenden als meine Antwort:

"Es gibt nur eine Sprache - die Sprache des Herzens.
Es gibt nur eine Kaste - die Kaste der Menschheit.
Es gibt nur eine Religion - die Religion der Liebe.
Es gibt nur einen GOTT - Er ist allgegenwärtig!"


Denn genauso sehe ich das auch:  Für mich gibt es sowieso nur einen GOTT - (Vater - Mutter GOTT).  Andere brauchen es vielleicht anders - aber ich wende mich immer gleich an die "Chef Etage".

Abgesehen davon:  Wir alle sind ein Stückchen von GOTT!

Und damit sind wir gleich bei der dritten guten Nachricht. Es geht um die Frage nach der Wirksamkeit – bzw. scheinbaren Ohnmacht  „Künstlichen Intelligenzen“ gegenüber. Auch ich habe vor einiger Zeit erst von den „KI“ erfahren – jedenfalls auf der bewussten Ebene. (Kein hübsches Thema übrigens!)

Ein sehr populäres Buch eines mutigen Whistleblowers hatte  den künstlich-intelligenten „Teufel“ an die Wand gemalt.  Ich soll mich aus bestimmten Gründen hier nicht weiter dazu äußern…   Aber widersprechen darf ich schon.

Keine Angst vor solchen kleinen oberschlauen Kerlchen! (Am liebsten hätte ich an dieser Stelle "Pretty Woman" zitiert, aber das schickt sich nicht für einen spirituellen Blog.) Mit GOTT an unserer Seite sind wir immer „schlauer“.  Und LIEBE ist die stärkste Macht der Welt. Also schön im VERTRAUEN  bleiben!  Denn auch Whistleblower wissen nicht alles!  ( Ich natürlich auch nicht! J)

Auch für weitere Erfreulichkeiten ist gesorgt:  Wenn Sie mögen, schauen Sie doch mal wieder bei den Rückmeldungen zu  meinem letzten Seminar  oder zu „Buch 4“.  Die einen  finden Sie unter „Rückmeldungen zu Seminaren" … und die anderen unter „Veröffentlichungen“.  Es dürfen gerne noch mehr werden!

Für heute genug der „Guten Nachrichten“!   Lassen Sie es sich gut gehen und genießen Sie die FREUDE, wo Sie sie finden!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. Oktober 2017

PS: Übrigens stürmt es heute Abend ganz schön im Magnetfeld der ERDE, kann ich Ihnen sagen!

Wenn es bei Ihnen oder Ihrem lieben Internet den einen oder anderen Wackelkontakt gegeben hat, brauchen Sie sich nicht zu wundern! Wir alle können froh sein, dass wir schon so gut trainiert sind, was die kosmischen Geschenke angeht !

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !



 
„Zeit der ERNTE…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
nach längerer Pause mal wieder ein (Über-) Lebenszeichen von mir! Meine „Obere Leitstelle“ hat regelrecht gedrängelt, dass ich Ihnen bitte schreiben möge! Aber vorhin erwischte mich eine solche Müdigkeit, dass ich es trotzdem verschoben habe.

"Da oben" haben sie zwar den besseren Überblick, aber wie mensch sich hier unten jeweils gerade fühlt, wenn wieder einmal Badewannen-Ladungen von Regengüssen heruntergekippt werden, merken wir selbst am besten.

Ich selbst bin immer noch am Sortieren und Wegwerfen von Altlasten. Immer noch mit dabei sind alte Tagebuchaufzeichnungen aus meiner mittelfrühen Jugend, in denen ich staunend von immer wieder ähnlichen Überlegungen gelesen habe.

Immer wieder das „Wie kann ich es besser machen? Wie kann ich eine bessere Mutter, bessere Hausfrau, bessere … sein?“  Und immer wieder die Versuche, mich und meine Verhaltensweisen zu optimieren!

Manches sieht frau eben im Zeitraffer der aneinander gereihten Jahre deutlicher. Ebenfalls noch deutlicher fallen die Herausforderungen auf, mit denen man/frau als junger Mensch zu kämpfen hatte.

Was auch auffällt, ist das Gefühl, allein zu stehen mit seinen Übungen und Überlegungen für ein "erfolgreiches", weil gut geführtes Leben! So viele Gedanken hätte ich damals niemandem anvertrauen können – und auch jetzt gibt es da kaum jemanden. Außer Ihnen vielleicht.

Neulich schrieb mir eine liebe Seminar Teilnehmerin, dass ihr das ganzes Leben lang immer wieder enge Freundinnen abhanden kamen – einfach, weil es nicht mehr passte. Wie gut ich dieses Gefühl kenne!

Die Erfahrung, dass da so viele ehemals Vertraute am Rande des Weges zurück blieben, macht mich immer noch und immer wieder traurig.  Bis ich mich dann darauf besinne, dass all dies einen Grund hat!

Vor sehr langer Zeit hat mir einmal eine liebe Mit – Lernende bei der Heilpraktiker Ausbildung einen weisen Spruch geschenkt. Den habe ich natürlich auch nicht mehr, aber sinngemäß hieß es darin, "dass manche Begegnungen eben nur für diesen einen Moment gedacht waren, andere für Tage oder Wochen, und nur sehr wenige „für immer“! "

So ist es denn wohl. Hinzu kommt, dass ich immer wieder beim Nachfragen, warum es plötzlich mit der einen oder dem anderen nicht mehr passt, den Hinweis bekomme, dass unsere Wege auseinander gingen, weil es bei der Person zu einem Seelenaustausch kam!

Damit erklärt sich so manches – aber weh tut es manchmal trotzdem. Wir alle, Sie und ich, sind halt doch von der Art des „Einsamen Rufers in der Wüste“.  Nicht viele können mit den rasanten Veränderungen unseres Lebens Schritt halten! Manchmal noch nicht einmal wir selber!


Seltsam … eigentlich wollte ich Ihnen das alles garnicht erzählen. Wenn jetzt meine ehemalige Deutschlehrerin in der Nähe wäre, würde sie sagen „Thema verfehlt!“. Denn es passt scheinbar so garnicht zu der Überschrift. Und die war ganz klar bereits zu Beginn des Textes parat.

Aber vielleicht passt es doch! Denn auch der heutige Erntedank Tag ist so anders als all die Erntedank Sonntage damals , an denen ich früher gerne mit meinen Kindern in die besonders schön geschmückte Kirche ging…  So Vieles hat sich geändert – und am meisten ich mich selbst.

Da ist sie plötzlich wieder, die Überschrift: „Zeit der ERNTE…!

Denn genau jetzt sind wir so, wie wir sein wollten! Genau jetzt haben wir all die Eigenschaften erreicht, nach denen wir uns so gesehnt hatten – ich zumindest! Und andere, immer noch „unerreichte“ nehme ich einfach nicht mehr so wichtig.

Viele Äußerlichkeiten  haben ihren vorderen Listenplatz in der Rangordnung zu Gunsten anderer, innerer Werte verloren. Nur wird mir dieses Auswahl Kriterium, nach dem ich stillschweigend bereits mein ganzes Leben lang vorgegangen bin, erst jetzt bewusst!

Das Beste von allem: Ich glaube wirklich, dass wir alle, Sie und ich, vor einer gewaltigen Veränderung unseres Lebens stehen! Mit den Zehenspitzen stoßen wir bereits an: an unsere große, lang ersehnte Zeit der ERNTE!

So viele Jahre lang waren wir „falsch“ und „unpassend“ mit unserer Art, von der wir doch nicht lassen konnten! So viele Jahre legten uns Nahestehende, Freunde, Verwandte und natürlich die „Lehrkörper“ immer wieder bewusst oder stillschweigend nahe, uns anzupassen und zu ändern! Und wir konnten es einfach nicht!

Es wäre gegen unsere innerste Natur gegangen – und „Naturgesetze“ kann man eben nicht ändern. Sie sind, wie sie sind. Und das aus gutem Grund!

Jetzt endlich beginnt das gesamte Umfeld um uns herum zu bemerken, dass es auf die alte Art nicht mehr weitergeht! Alle die, die uns früher belächelt und als „komisch“ angesehen haben, fangen endlich an, zu begreifen, dass es nur noch auf unsere Art weitergehen kann, wenn man „Erfolg“ haben will!

Die Zeit der ERNTE wird uns allen das bringen, was wir uns so lange Zeit gewünscht und zutiefst ersehnt haben: Ein Leben in FREUDE, in Leichtigkeit und in Harmonie mit  all denen, die von unserer Art sind. Und es werden immer mehr!

Klar, dass dann auch die äußeren „Erfolge“ nicht ausbleiben! Das, was wir schon immer angestrebt und wonach wir uns so lange gesehnt haben - in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst! Jetzt ist es Zeit dafür! Denn jetzt, genau jetzt, beginnt die große „Zeit der ERNTE!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. Oktober 2017
- Erntedankfest-


PS:  Schauen Sie doch einmal in das Engelorakel der Woche ( vom 9.- 15. Oktober) bei Youtube! Es bestätigt im Nachhinein auf wunderbare Weise das, was ich Ihnen hier weitergegeben habe !

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !


 
„Aber die Liebe bleibt…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
manche von Ihnen werden die Nachricht, um die es hier geht, bereits aus dem Blog von Sabine Thursch (Schöpfergötter.de) kennen -  andere wiederum erinnern die Worte meiner heutigen Überschrift an ein Kapitel aus „Buch 4“.

Ich habe sie vor vielen Jahren für den Grabstein meiner Mutter gewählt und sie sagen genau das aus, was ich zutiefst glaube und weiß: Auch wenn die sichtbare Verbindung beendet ist, weil der Weg auf die andere Ebene unvermeidlich geworden ist: "Aber die Liebe bleibt!"

Heute nun wähle ich dieselben Worte für eine andere Frau, die zwar etwas jünger als ich, mir doch vom ersten Moment unseres Wiederfindens an mit einer mütterlichen Vertrautheit begegnet ist, wie ich sie nicht oft im Leben erfahren habe.

Es geht um Gabriele  Rother, die am Sonntag, dem 1. Oktober 2017 ihre große Reise auf eine andere Ebene des Seins angetreten hat.  Ich hatte keine Ahnung davon, wie es um sie stand, und war vollkommen fassungslos, als ich davon erfuhr.

Ich konnte es einfach nicht glauben, obwohl ich wusste, dass es wahr war. Plötzlich erklärte sich, warum ich mich am Sonntagmittag  kaum auf den Beinen halten konnte. Ich wusste, dass die Seele einer Frau anwesend war – aber wie hätte ich ahnen können, dass sie es war?

Plötzlich erklärten sich auch viele seltsame Besonderheiten, über die ich mich in den Tagen zuvor gewundert hatte und die nun eine ganz neue Bedeutung bekamen.  Welche Liebe!

Meine Gedanken sind in diesen Tagen bei Gabrieles Mann  und ihrer Familie.  Mein Dank gilt einer sehr besonderen Frau, die es möglich gemacht hat, dass Ashtars Worte und Botschaften  so schnell umgesetzt und veröffentlicht werden konnten, wie er es gewünscht hatte.

Ashtar selbst war es, der mich damals gebeten hatte, mit ihr Kontakt aufzunehmen. Am Ende  war sie es, die Ashtar bat, mit mir Kontakt aufzunehmen und mir die Nachricht zukommen zu lassen:
„Aber die Liebe bleibt!“


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3. Oktober 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !


 
„Hochdruck – Nachdruck – Überdruck!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich kann Ihnen sagen …! Das ist vielleicht ein komisches Gefühl, wenn einem auf die eine oder andere Art „der Mund zugehalten wird“!  Aber wie soll man das sonst interpretieren, wenn entweder das Internet wackelt oder die Telefonanlage einfach keine Lust hat…?

Ich habe jedenfalls beschlossen, Ihnen heute Abend bereits „auf Vorrat“ zu schreiben, um dann, wenn es gerade mal wieder passt, die Technik einfach zu überlisten. Die Überschrift zu dem neuen Text war jedenfalls bereits heute Morgen da.

Mal sehen, was meine „Himmlische Redaktion“ sich darunter vorgestellt hat. Zuvor aber noch kurz zu den Befindlichkeiten der vorigen Woche! Ich selbst habe mich mehrmals mit den Wochentagen geirrt und war meiner Zeit immer wieder um einen ganzen Tag voraus. Das war schon sehr seltsam!

Daneben fühlte es sich oft, auch in den vergangenen Tagen, wie "emotionales Glatteis" an. Sogar ich als friedliebender "Friedens-Troubadour" konnte Konfrontationen manchmal nur mit viel Hilfe „von oben“ umschiffen.

In anderen Situationen war das Konflikt Potenzial einfach zu groß und ich musste zu meinen Forderungen stehen, bzw. „Grenzüberschreitungen“ deutlich als solche aufdecken.

Garnicht so einfach, dann zwischen "3D" („So geht es nicht!“) und "5D"  (selbst innerlich neutral bleiben, den Überblick behalten und an den Hintergrund Themen arbeiten) zu unterscheiden und "zweigleisig" damit umzugehen!

Nie war unser Training in Innerer Gelassenheit und Selbstbeobachtung so wichtig wie jetzt!  Was hilft, sind die intensiven Träume, die meist schon im Voraus einen Hinweis geben, was da in den nächsten Tagen an „Übungsaufgaben“ an uns herangetragen werden wird.

Wirklich keine einfache Zeit!  Ich selbst bin wieder dazu übergegangen, mich ganz bewusst – oder eben noch bewusster - auf den kommenden Tag einzustimmen und auch zwischendurch immer wieder einmal eine spirituelle Pause einzulegen.

Als sehr hilfreich empfinde ich ebenfalls die täglichen Kurztexte aus „Das Tägliche Wort“ von Unity.  Lange Zeit habe ich die betreffenden Heftchen (zu bestellen beim Frick Verlag) treu und brav in der Handtasche mit mir herumgetragen, ohne sie zu benutzen.

Aber jetzt geht es einfach nicht mehr ohne spirituelle Disziplin.  Heute z.B. habe ich mir die folgenden Sätze unterstrichen:

„Eins mit dem göttlichen Licht kann ich alles tun.  …  und begegne jedem Hindernis mit Zuversicht.  …  Wenn ich Entscheidungen zu treffen habe, wende ich mich nach innen für Inspiration, Alternativen und Möglichkeiten.“

Ich kann Ihnen versichern, es macht einen Unterschied, ob man sich morgens beim Frühstück neben einem leckeren Brötchen einen solchen Text zu Gemüte führt, oder andere, weniger erbauliche Nachrichten.

Was ich Ihnen auch noch erzählen wollte: Seit ziemlich genau zwei Wochen bin ich am Aussortieren. Sachen, die ewig „unantastbar“ waren. Auch meine vielen ausgedruckten Blog Texte ( seit Mitte 2011!)  haben still und leise den Weg in die Papiertonne angetreten. Die hat sich vielleicht gefreut!

Ich schätze sie immer noch sehr (die Texte!) – aber ich spüre, es hat eine ganz neue Zeit begonnen. Da braucht es diese alten Papiere nicht mehr. Ich hab dieses Wissen ja sowieso in mir!

Auch alte Tagebücher und Briefe wollen gehen. Sie waren Teil eines „anderen“ Lebens. Jetzt stehen die Zeichen auf „Neustart“ und da will Platz geschaffen werden für all das Neue, Gute, das in Kürze unser Leben bereichern wird.

Wie heißt es so schön bei den Affirmationen für September in meinem unity Heftchen:
„Freudig erwarte ich neue Abenteuer in einem erfolgreichen Leben!“

Eins noch zum Schluss: Das aktuelle Engelorakel der Woche auf Youtube ist wieder fantastisch! Sie sollten es sich unbedingt ansehen!

Jetzt bleibt mir nur noch, Onka vom ORION, den begnadeten kosmischen Teletechniker, um Hilfe zu bitten, damit ich die Lücke erwische, wenn mein Internet gerade wieder zu Kräften kommt – dann flutscht dieser Text auf meinen Blog.

Lassen Sie es sich gut gehen und genießen Sie die Ruhe und Entspannung, wann auch immer Sie sie finden. Wir werden unsere Nerven noch brauchen… spätestens dann, wenn andere ihre mal wieder verlieren!

Im Notfall hilft SEGNEN! Auch das habe ich mir wieder angewöhnt. Und die Engel sind auch nicht weit!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

27. September 2017

PS: Meine "Obere Leitstelle" hält es für sinnvoll, dass ich mir nicht nur zwei Wochen "beratungsfrei" gönne - sondern besser gleich den ganzen Oktober! Sie meinen, "sie haben anderes mit mir vor. Es werde auch Ihnen zugute kommen." Ok, wenn sie meinen ... Ich bleibe Ihnen ja erhalten!


PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !



 
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