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„Schicksal…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, es geht Ihnen gut! – Oder „immer wieder gut“! Die Herausforderungen der vergangenen Tage waren wieder heftig – aber glücklicher Weise folgt auf jede „Ebbe“ auch wieder eine „Flut“!

Der Ozean mit seinen ständig wiederkehrenden Wellen ist ein wundervolles  Symbol für das Vertrauen, dass  nach einem „Tal“ auch wieder eine „Hoch – Phase“ zu erwarten ist, - aber auch für die Kraft der Emotionen.

Eigentlich … hatte ich gar nicht vor, Ihnen heute Abend noch zu schreiben. Vorhin erst bin ich von einem kurzen „Außendienst“ zurückgekehrt – und auch die persönlichen „Übungen“ waren wieder grenzwertig.

Meine „Obere Leitstelle“ und die kosmischen Psychotherapeuten  hatten mir wieder einige „Trainings-Einheiten“ zugedacht, an denen ich  ganz schön "zu kauen" hatte. So ist es immer, wenn ein neues Seminar ansteht!

Nicht, dass ich nicht selber bereits genug Material und Beispiele hätte – aber unsere lieben kosmischen Ausbilder von ARKTURUS  denken sich anscheinend immer, „Je mehr Auswahl, desto besser!“.

Ich lerne ja auch wirklich für mein Leben gerne, und am Ende bin ich immer wieder ganz begeistert, wie sich alles fügt und zusammenpasst! Aber so mittendrin im Lernprozess,  wenn frau ständig mit der Nase an ihre eigenen Grenzen zu stoßen scheint…

Wenn ich nur wüsste, worauf der heutige Text hinaus will! Was ich Ihnen mitteilen möchte, habe ich schon verstanden. Aber es scheint heute Abend noch um „mehr“ zu gehen!  Keine Ahnung, was  - und vor allem: Wie das alles zusammenpassen soll!

Im Moment weiß ich noch nicht einmal die passende Überschrift!  Ich weiß nur, dass alles in meinem Leben zur richtigen Zeit geschiehtgerade dann, wenn ich es wieder einmal kaum abwarten kann.

Vor wenigen Tagen z.B. fiel mir ein Buch wieder in die Hände, das eine liebe Freundin mir vor langer Zeit geschenkt hat.   „Unsere Nahrung - unser Schicksal!“.  Ich hatte nie so richtig darin gelesen, weil damals so viel anderes wichtiger schien.

Jetzt aber holte ich es hervor und entdeckte auf der Innenseite eine handschriftliche Widmung von ihr, die ich vollkommen vergessen hatte und die mich sehr berührte:

„Lass Dich das Zukünftige nicht anfechten!
Du wirst, wenn´s nötig ist, schon hinkommen,
getragen von derselben Geisteskraft,
die Dich das Gegenwärtige beherrschen lässt!“

Sie können sich sicher vorstellen, wie erstaunt ich war, diese Worte in einem Buch über gesunde Ernährung  zu finden! Sie stammen übrigens von Marc Aurel, dem Philosophen unter den Römischen Kaisern!

Ich mag ihn besonders gerne  und liebe seine „Selbstgespräche“, ein kleines Büchlein, das ich in Form eines kleinen alten Reclam Heftchens einst von meinem Großvater geschenkt bekam.

Grüße von Marc Aurel! Wie wunderbar! Es war, als ob er persönlich mir diese Botschaft zugedacht hatte – für Sie alle!  Ich selbst habe eigentlich keine „Angst vor der Zukunft“, und doch ist es beruhigend, diese liebevolle Zusicherung so unerwartet vorzufinden.

Wie  behütet und geborgen ich mich in dem liebevollen Schutz  unserer Freunde aus der Geistigen Welt fühle,  erkannte ich erst gestern wieder so richtig, als die Nachrichten  aus München aktuell waren.

Die Angst und die Panik waren auch in meinem Umfeld deutlich wahrnehmbar, obwohl wir alle mehrere Autostunden von München entfernt waren. Immer wieder wurde auf die Smartphones geschaut, immer wieder die Nachrichten in Fernsehen oder  Internet verfolgt – und die  Ängste schienen bei manchen regelrecht „hoch zu kochen“.

Umso verwunderter war ich über meine eigene Reaktion:  Ich wusste, dass viele Menschen zu diesem Zeitpunkt in großer Panik waren, andere in körperlicher und seelischer Not  - und dass so viele Menschen überhaupt nicht wussten, was sie tun oder meiden sollten.

Und doch ging diese ganze  Angst und Panik an mir vorbei!  Es ist mir fast peinlich, dies so zu sagen, und ich wusste den ganzen Abend über nicht, warum dies so war. Immer wieder dachte ich, dass da etwas bei mir „verkehrt“ sein müsse –

Bis mir schließlich heute Morgen klar wurde, dass es ganz gewiss nicht meine Aufgabe war, das bereits bestehende Energiefeld des Schreckens und der Angst noch zu vergrößern! „Worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, das wächst!“, sagt ein kosmisches Gesetz.

Anscheinend war es meine Aufgabe in dieser Situation, die Gefühle der SICHERHEIT und GEBORGENHEIT durch allerhöchsten  Göttlichen SCHUTZ in dieses Energiefeld einfließen zu lassen.

Es war so, als ob ich abgeschirmt wurde von all der Aufregung und stattdessen den GLAUBEN und das VERTRAUEN an  eine weise Göttliche Führung in mir und um mich herum bewahren und stärken sollte.

Anders kann ich es mir nicht erklären!   Ich bin mir sicher, dass es auch Vielen von Ihnen ähnlich ergangen ist!  Es ist so wichtig, bei allem Mitgefühl für die Menschen, die das alles erlebt haben,  uns immer wieder auf die GÖTTLICHE WAHRHEIT auszurichten!

„Die Dinge sind nicht wie sie scheinen!“, sagt Kryon immer wieder.  Klar, dass dies alles von weitem besser wahrnehmbar ist als  wenn man selbst in die  bedrohliche  Situation  involviert ist.

Wichtig auch, sich nicht in diese Emotionen hinein ziehen zu lassen! Und ebenfalls wichtig:
Immer und immer wieder neu „misstrauisch“ zu sein! Und seinem eigenen Bauchgefühl mehr zu trauen als den eigenen Gedanken wie z.B.: „Das kann doch nicht sein, dass die Texte von XY bisher ok waren und jetzt plötzlich nicht mehr?“

Auch wenn es ganz deutliche Hinweise dafür gibt, wollen wir oft unserem eigenen Misstrauen keinen Glauben schenken, - weil wir darauf trainiert wurden, „nett“ und „angepasst“ zu sein und „Keinen Ärger zu machen“!

Wer A sagt, muss nicht unbedingt B sagen!“ Und wenn bestimmte Texte und Botschaften bisher stimmig waren, heißt das nicht, dass das immer so bleiben muss. - Und umgekehrt!

Und  auch, wenn ein besonders schöner Text das Herz berührt,  bedeutet das nicht, dass man nicht den nächsten Text wieder mit einem gesunden Argwohn beäugen sollte!   Eigentlich jeden Text! Auch meine!

An dieser Stelle scheint mein eigener Text jetzt eine unvermittelte Wendung zum sehr Guten zu  nehmen: 

Immer sind es die Mutigen, die Großherzigen und Selbstlosen, denen das Wohl der anderen fast mehr am Herzen liegt als ihr eigenes, die die Menschen ein Stück weit voran bringen – wenn diese dazu bereit sind!

Einer dieser ganz Großen, Selbstlosen ist Dr. Bruker, der erkannt hat, wie viel Unwahrheiten und wie viel veraltetes Halbwissen in unser aller Köpfe herumspukt, wenn es um das Thema „Ernährung“ geht!

Ich selbst habe in den vergangenen Tagen mit immer größerem Interesse das große Geschenk  von Dr. Bruker studiert, das er uns allen mit seinem Buch über gesunde Ernährung gemacht hat.

Ich darf Ihnen versichern: Es liest sich wie ein Krimi!  Und es lohnt sich! Ob dieser „Krimi“ in Ihrem eigenen Leben ein „Gutes Ende“ nimmt, hängt von Ihnen selbst ab! Leider war ich damals, als ich dieses Buch geschenkt bekam, selber noch nicht reif dafür!

So ist das nun mal mit Büchern, die man geschenkt bekommt!  Umso mehr bin ich meiner Freundin dankbar dafür, dass ich das Buch sofort zur Hand hatte, als ich es brauchte! Wenn Ihnen Ihr Leben lieb ist, leisten Sie sich diesen „Krimi“ und nehmen Sie das große Geschenk an, das Dr. Bruker Ihnen hiermit gemacht hat!

Auch er gehört übrigens zum Rat der Jenseitigen Ärzte, die uns allen so selbstlos mit ihrem Wissen und ihrer Hilfe zur Seite stehen! Denn ein unabänderliches „Schicksal“, wie die meisten Menschen es noch verstehen, gibt es nicht!

Es gibt einen weisen Plan für unser Leben, der von unsere eigenen Großen Seele, unserem Hohen Selbst,  nach reiflicher Überlegung  und in Absprache mit dem Karmischen Rat gewählt wurde, um unserer  Seele die größtmöglichen Entwicklungschancen zu bieten.

Vertrauen wir auf die große Weisheit dieses Plans – aber beherzigen wir auch die Hinweise, die uns unsere Seelenführung  immer wieder neu in Liebe zukommen lässt!  Dann brauchen wir uns wirklich nicht zu „fürchten“!

Aber GOTT hat beschlossen, es gut zu machen…!“, heißt es in der Josephsgeschichte. Nur müssen wir ihm auch die Möglichkeit dazu lassen – und sollten ihm nicht immer wieder neu ins Handwerk pfuschen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Juli 2016

PS: Dr. Bruker, "Unsere Nahrung – unser Schicksal", emu-Verlag, ISBN 3-89189-003-6

PPSS: Willkommen in Deutschland, liebe Sabine! Du wirst hier gebraucht! Schön, dass Du Deinem inneren Ruf gefolgt bist! Und Danke für Deine offenen Worte, die Du mit uns teilst, und für die Erinnerung an die Kraft der Weißen Büffelfrau, die in uns allen lebt! Schön, dass es Euch beide gibt!

http://schoepfergoetter.de/2016/07/19/balance-your-life-die-weisse-bueffelfrau-und-die-angst-vor-der-eigenen-groesse/



 
"Grüße von den Plejaden!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn Sie sich heute Morgen etwas Gutes gönnen wollen, schauen Sie bei Rosi´s Blog vorbei und nehmen die Fernbedienung in die Hand! Nein, nicht die echte! Die „virtuelle“!

Schalten Sie um auf das, was Sie schon immer sein oder tun wollten! Jetzt!
Und dann bedanken Sie sich bitte auch bei Rosi auf angemessene Weise!   Und danken Sie auch L´Aura  und unseren kosmischen Freunden für ihre große Liebe, mit der sie uns in dieser Zeit der großen Veränderung unterstützen!

Danke Rosi, für Dein unermüdliches Finden und Übersetzen erhebender Texte! Danke für Deine Arbeit für uns alle – und Danke an alle, die diese  wohlwollenden Gedanken zur Verfügung stellen und uns an das erinnern, was wirklich zählt!

Hier geht es zur Freude des heutigen Tages: https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/

Und die „Fernbedienung“ haben Sie ganz in Ihrer Nähe! Genau wie Ihr Inneres Kind!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. Juli 2016

PS: An dieser Stelle möchte ich eine besondere Freundin grüßen, die heute Geburtstag hat!



 
„Das Geheimnis des Lebens…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
bevor Sie weiterlesen, bitte ich Sie, sich einmal zu überlegen, worin für Sie dieses „Geheimnis des Lebens“ besteht! 

Welche Erkenntnis war für Sie in den vergangenen Tagen hilfreich und  hat Sie dabei unterstützt, die inneren und äußeren Turbulenzen in Gelassenheit zu meistern und auf Ihrem spirituellen Surfbrett zu bleiben?

Sicher gibt es nicht nur eine Antwort auf diese Frage, aber für jeden von uns gibt es eine praktische Hilfe, die wir in Anspruch nehmen können, wenn  wir nicht weiter wissen:

Wir alle können uns in scheinbar unklaren, beängstigenden Situationen, in denen wir nicht weiter wissen, ganz bewusst unserer Göttlichen Führung anvertrauen und um weitere Hinweise bitten!

Als ich mich vor kurzem selbst in einer ähnlichen Situation  befand, wo nichts voran zu gehen schien und ich nicht wusste, wen ich fragen konnte, erinnerte ich mich an eines meiner Lieblingsgebete:

"Herr, gib mir den Mut,
die Dinge zu ändern, die ich ändern kann,

die Gelassenheit,
die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,

und die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden!"

Diese weisen Gedanken waren genau das, was ich brauchte! Und ich erkannte, dass es manchmal notwendig ist,  eine Situation hinzunehmen, wenn es gerade nicht weiter zu gehen scheint.

Aktiv sein und Veränderungen anzustoßen, scheint oft leichter, als sich im Ruhemodus der GEDULD zu üben! Aber was soll da die Raupe sagen, von der doch erwartet wird, dass sie sich auf der Mitte ihres Lebens ordentlich verpuppt und still hält?

Wenn sie nicht ihrem inneren Gefühl folgt und „spinnt“, wird aus ihr nie ein schöner neuer Schmetterling!

Ich weiß nicht, welche inneren Hinweise diese kleinen Tierchen dazu veranlassen, so plötzlich ihr ganzes Leben zu ändern – aber auch wir bekommen immer wieder ähnliche Hilfestellung in unserem Leben!

Nicht immer  spricht unsere Innere Stimme wörtlich und mit genauen Arbeitsanweisungen zu uns wie z. B. zu Noah, als er die Bauanleitung für seine Arche bekam…

Meist erfolgen die Hilfestellungen, die unsere  „Obere Leitstelle“ uns gibt, um uns sicher durch die  Turbulenzen einer sich verändernden Welt zu leiten, auf symbolische Art!

Als mir vor mehr als zwanzig Jahren eine gute Freundin das geniale Buch von Louise Hay empfahl, in dem die Körpersprache der Seele erklärt wurde, konnte ich es fast nicht glauben!

Später verstand ich, dass Hildegard von Bingen und andere weise Frauen die Wirksamkeit bestimmter Heilpflanzen daran erkannten, dass deren Form  bestimmten Organen ähnlich war.

Noch später begriff ich, dass  die Wirksamkeit kraftvoller Heilsteine  auf bestimmte Chakren an ihrer Farbe abgelesen werden kann.  Alles ist so „einfach“, wenn man es wagt, diesen Hinweisen zu vertrauen!

Natürlich „funktioniert“ das alles nur – und macht nur dann „Sinn“, wenn man davon überzeugt ist, dass hinter allem eine liebevolle geistige Welt   über uns wacht, die bemüht ist, uns diese Führung und diese Hilfestellung zukommen zu lassen!

Alles ist mit allem verbunden!“, heißt es. Hermes Trismegistos Thot, der weise Lehrer und Herrscher von Atlantis nannte es „Wie oben, so unten!“ Wie innen, so außen!“…

Auch wir bekommen unsere Hinweise und Hilfestellungen – auch jetzt noch! Gerade in den Turbulenzen der gegenwärtigen Zeit ist es wichtig, die „Geheimsprache“  zu verstehen, mit der uns die Geistige Welt diese Hinweise zukommen lässt!

Denn ein wenig müssen wir uns schon auch selbst anstrengen! Auch der „Goldmarie“ fielen die Äpfel nicht von alleine  in den Korb!

Nur wenn wir unser Teil dazu beitragen, dass sich unsere Welt zum Besseren ändert, werden wir am Ende mit dem Gefühl des Glücks und der Zufriedenheit belohnt, das dieses fleißige Mädchen aus dem Märchen „Frau Holle“ spürte, als sie unter dem Tor zu ihrem neuen Leben stand und über und über von „Gold“ überschüttet war.

Sie hatte die Zeichen zu lesen verstanden, die das Leben ihr bot. Und sie hatte sich entsprechend verhalten!  Denn wir bekommen diese Zeichen und diese „Wegweiser“ nicht zufällig! Es gilt, sie „wahr“ zu nehmen, zu erkennen, zu deuten und dann umzusetzen!

Es lohnt sich, dieses weise Märchen einmal nachzulesen und auf seinen spirituellen Hintergrund zu überprüfen!


An dieser Stelle bittet mich Ashtar, Sie noch einmal sehr deutlich auf mein kommendes  Seminar hinzuweisen, in dem  genau diese „Geheimsprache“ genauer erklärt wird, mit der unsere „Obere Leitstelle“ und unsere Seele uns  verschlüsselte Botschaften und Hinweise zukommen lassen!

Um es ganz deutlich zu sagen: Ashtar ruft auch in diesem Seminar sein „Bodenpersonal“ zusammen! Es geht um verschlüsselte Hinweise auf Störungen des eigenen Energiefeldes, aber ganz besonders auch um kodierte Informationen für den  Arbeitseinsatz als Heiler der Erde!

Auch ich durfte in den vergangenen Wochen wieder zahlreiche Erfahrungen machen, die mir zeigten, wie liebevoll wir alle geführt und begleitet werden auf unserem Weg!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. Juli 2016

PS: Das Seminar „Zeichensprache der SEELE“ findet am Samstag, dem 24. September 2016 statt.  Die Anmeldungen laufen bereits. Weitere Informationen bei:  Home

Das Gebet wird dem Heiligen Franz von Assisi zugeschrieben. Ausformuliert wurde es von Reinhold Niebuhr.

 
„Auf zu neuen Ufern…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich bin gebeten worden, Ihnen heute unbedingt zu schreiben. Wahrscheinlich, um Ihnen einen Anhaltspunkt zu geben, was in den vergangenen Tagen „normal“ war…

Ehrlich  gesagt: Da lachen sogar die Clown Engelchen! Und Sie wissen ja selbst, gegenwärtig ist nichts mehr „normal“, absolut gar nichts!

Aber ich weiß, es hilft  zu wissen, wie andere sich gerade fühlen. Also dann: Die vergangenen Tage waren der reinste „Gemischtwaren – Laden“, falls Sie dieses alte Wort überhaupt noch kennen. 

Abgesehen von äußerlich eigentlich sehr erfreulichen Turbulenzen, die mein Leben gegenwärtig ziemlich durcheinander wirbeln, waren da die verschiedensten energetischen Phänomene und Empfindungen „im Angebot“:

Am Mittwochmorgen fühlte ich mich z.B. so benebelt, als ob alles um mich herum in Watte gepackt war. Ich stand an der Kasse eines Supermarktes und hatte Mühe, mein Kleingeld abzuzählen, weil anscheinend das Denkvermögen gerade upgedatet wurde.

Die Kassiererin meinte, so ginge es derzeit ganz vielen Kunden, - sie würden fast alle neben sich stehen.  Später, wieder zuhause, überkam mich für den Rest des Tages ein solcher Katzenjammer, den ich weder verstehen noch verändern konnte.

Nichts schien zu helfen! Aushalten war angesagt. Ein Traum in der Nacht zuvor hatte bereits in unterschiedlichen Bildern angedeutet, dass mir mein ganzes Leben durcheinander gewirbelt werden würde.

Entsprechend fühlte sich auch  mein physischer Körper an: Wie "einmal in alle Einzelteile atomisiert und dann wieder zusammengesetzt!" (Nein, es waren keine „Beifahrer“ am Werk!)

Dass es sich auch hier um  Updates und Neuverkabelungen handelte,  half mir in dem Moment auch nicht weiter.  Mein einziges Bemühen bestand darin, den Boden unter den Füßen zu behalten und mich immer wieder gut zu erden.

Das ist übrigens ein ganz wichtiger Faktor der gegenwärtigen Anpassungsreaktionen, die wir selber steuern können.  Unsere Energien und all unser Seelenpotenzial ganz bewusst immer wieder schön in unseren Körper herein und herunterholen!

Und gestern hatte ich – und nicht nur ich – dann das Gefühl, mir ganz viel RUHE gönnen zu sollen. Ich wusste sehr genau, dass dies wichtiger war als alles andere und habe dem dann auch nachgegeben.

Es war klar, welche Texte ich lesen sollte und zwischendurch schlief ich immer wieder ein und „sah“ während des Schlafens mit geschlossenen Augen die strahlend aufblendenden Lichtkodierungen, die da mit den Sonnenflashs  heruntergebeamt wurden.

Immer wieder wirkte das ganze Zimmer lichtdurchflutet und strahlend hell.  Meine Träume hingegen zeigten mir an, wo und mit wem ich in dieser Zeit weit entfernt unterwegs war. Später verstand ich dann, wofür es wichtig gewesen war.

Liebe Leserin, lieber Leser,  es ist im Augenblick eine ziemliche Herausforderung, auf dem energetischen Trampolin unserer kosmischen Familien Zusammenführungen  die Balance zu behalten.

Nur noch mit dem Kompass unserer eigenen Inneren Stimme haben wir eine Chance, diese Energien zu meistern und uns auf unserem  seelischen Surfbrett zu halten.

Es ist nicht schlimm, wenn es uns ab und zu herunter schubst, so lange wir unser Surfbrett nicht ganz verlieren und uns immer wieder  hinauf hangeln  und dann eben eine Weile im Liegen  surfen!

Hauptsache, wir bewegen uns in die richtige Richtung: Auf zu neuen Ufern! Denn auf die alte Art brauchen wir es wirklich nicht mehr!

Sie und ich, wir sind Super Surfer! Wir bahnen den anderen den Weg durch die Wellen, indem wir uns selbst tragen lassen und  ihnen Mut machen, uns zu folgen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Juli 2016


 
„Zum Heulen schön…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nur kurz, aber sooo schön! 
Auf meinen vorigen Beitrag erreichten mich so berührende Mails zu Erlebnissen mit Tieren, dass ich verstand, warum genau dieser Text hatte geschrieben werden wollen. Ein ganz herzliches Dankeschön Ihnen allen!

Heute Abend nun bekam ich von einer engagierten Mitstreiterin für unsere vierbeinigen und zweiflügeligen  Freunde eine so wunderbare Story weitergeleitet, die mein Herz berührte und einfach „Zum Heulen schön“ ist!

Sie finden sie unter:  https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/justice-ein-gerettetes-bio-rind#utm_source=nl16-28&utm_medium=email&utm_campaign=w-nl

Kurz zuvor war ich in den Garten gerufen worden: Ein sehr stacheliger Besucher von stattlicher Größe hatte sich bereits zum zweiten Mal bei uns eingefunden  und suchte  im frisch gemähten Gras eifrig nach „Delikatessen“.

Wieder beobachtete ich ihn durch das Fernglas und freute mich an seinem putzigen Aussehen. Es sah so ulkig aus, wie er immer wieder ein kleines  faltiges Beinchen unter dem Stachelpelz hervorholte und sich den Pelz kratzte.

Klar, haben Igel Flöhe! Und je größer der Igel, desto mehr Flöhe…
Aber der arme Kerl hatte wirklich heftig damit zu kämpfen.

Heute Abend nun war er wieder da. Kein Wunder, dass sich die Schnecken nicht mehr blicken lassen! Doch diesmal  kam er gar nicht so richtig dazu, sich um seine Mahlzeit zu kümmern.

Zu oft musste er eins seiner  kleinen  faltigen Beinchen zum Kratzen benutzen. Sicher würden ihm die guten Moorfee Tropfen von Lage und Roy helfen, und vielleicht auch Crab apple – Bachblüten, oder Silicea!

Nicht zufällig hat er so besonders viele piesackende  „Mitfahrer“!  Aber an ihn herankommen wäre unmöglich gewesen und wohl auch nicht ratsam. Ganz offensichtlich quälte sich der große Kleine sehr.

Was dann? Es musste doch eine Möglichkeit geben, ihm zu helfen, - sofern er bereit war, die Hilfe anzunehmen?  Zunächst dachte ich an meinen lieben Freund Franziskus und dann an die jenseitigen Tierärzte.

Aber es schien, dass direkte Hilfe vor Ort gefragt war.  In dem Moment fielen mir meine Gnome und Zwerge ein, die im Vorgarten unter den großen Büschen leben.

Erst heute Mittag hatte ich  drei von ihnen beobachtet, wie sie mir beim Nachhause Kommen freudig  zuwinkten.

Sie schienen auf mich gewartet zu haben, denn sie standen vor dem Haus in der Sonne und schauten mich fröhlich an. Sie wussten genau, dass ich sie sehen konnte, auch wenn sie für andere unsichtbar waren.  Aber ich dachte nicht weiter darüber nach.

Bis heute Abend! Da erinnerte ich mich wieder an sie  und ein kleines Büchlein, in dem jemand schon vor langer Zeit von seinen Erlebnissen mit Zwergen und Gnomen berichtet hatte.

Mehrfach hatte er erlebt, wie Vertreter des Kleinen Volkes  verletzten Tieren halfen,  Rehe vor einer Treibjagd in Sicherheit brachten, und auch einem kleinen gefangenen Eichhörnchen  das traurige Leben in seinem Käfig erleichterten.

Das war die Lösung! Den Zwergen würde  es möglich sein, nahe genug an den kleinen  Kerl heranzukommen und die Quälgeister aus seinem Fell zu sammeln. Ich wusste, was ich zu tun hatte!

Als ich eben noch einmal in den Garten kam, hatte es sich unser kleiner Gast in der Rabatte zwischen den Rosen gemütlich gemacht. Ganz ruhig lag er da und schnuffelte ein wenig in der Erde herum.  Kratzen war nicht mehr nötig!

Unfassbar, wie schnell sich unsere guten Wünsche manifestieren! Danke meine kleinen Freunde! Ich liebe Euch!

Wunder werden in Licht gesehen!“, heißt es im „Kurs in Wundern“. Es ist an uns, sie mit unseren guten Wünschen und einem liebenden Herzen auf den Weg zu bringen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. Juli 2016

PS: http://www.lage-roy.de/chakrablueten-essenzen.html


 
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