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„Ende, Gelände…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn Sie heute Morgen bei mir auf der Suche nach „erhebenden Texten“ sind: Fehlanzeige!
Dann sollten Sie besser ganz schnell das Weite suchen und bei der absolut unerschütterlich positiven Karin Trott auf Ihrer  Lichtinsel schauen. (https://licht-insel.blogspot.de/ )

(Ich sage das wirklich mit allergrößter Hochachtung, denn allein schon das Bild von dem kleinen Welpen im Liegestuhl hat mir gestern ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Danke, Karin!)

Aber ganz echt: Mir reicht es gerade sowas von „Unterkante: Oberlippe!“. Und das ist bereits „das höchste der Gefühle“, wie meine Oma es immer zu nennen pflegte. Normaler Weise geht ja nichts über „Oberkante: Unterlippe!“, falls Sie sich das mal bildlich vorstellen möchten…

Tut mir leid, mehr als „Mullen und Knullen“ kann ich heute Morgen wirklich nicht bieten.  Jedenfalls haben mir meine „Erste Hilfe“- Engelchen dringend empfohlen, mich heute Morgen sofort an den Computer zu setzen und nachzuschauen, was Sache ist.

In dem Fall bitte per Blog, damit diejenigen, die sich selber gerade an der Oberkante ihrer Frustrationstoleranz befinden, sich nicht so alleine fühlen.  Die Überschrift war jedenfalls sofort klar.

Also echt: „Am Ende der Frustrationstoleranz sind gerade noch ganz schön viele Herausforderungen übrig!“ Und dabei sind wir noch mehrere Tage von dem berühmten „21. August“ entfernt.

Zwei weitere Zeilen und einen heftigen Niesanfall später, sehe ich gerade meine lieben Kleinen ganz aufgeregt mit den kleinen Flügelchen wedeln. Sie kennen das sicher, dass sich unsere Crew manchmal auf diese Weise bemerkbar macht.

Ich glaube, sie wollen auf diese Weise bereits der Leichtigkeit meines Seins etwas aufhelfen. Sie haben ja recht, die lieben Kleinen:  Was nützt es, immer wieder den armen August zu beschimpfen und für anstrengend zu erklären! Er ist, wie er ist.

Schließlich kann er ja nichts dafür, dass wir uns kollektiv mal wieder in einer Art „Abschlussprüfung“ befinden! So kommt es mir nämlich gerade vor.

„Alles rennet, rettet, flüchtet…!“ wie es so schön heißt, um diese anstrengende Tage irgendwie zu „überleben“.

Ich selber fühlte mich heute Morgen beim Aufwachen wie in einem energetischen Wasserkocher, der bereits auf Hochtouren läuft. Es brodelt! Und ich mitten drin.

Nix „neues Leben…!“, wie die liebe Heike Lichtrose da gerade so schön schreibt, und auch absolut keine Lust, über die überirdisch ansteigenden Hochfrequenzen  zu „frohlocken wie a Zeiserl“, wie es der Münchner im Himmel nennt,  – oder immerhin wie eine fleißige Praxis…

Nee! Eher „Ende, Gelände!“. Aber das hatten wir schon. (S.o.!)  Wenn Sie sich also auch gerade „mitten in der Pampe“ fühlen: „Willkommen im Club!“

Ich, für meinen Teil habe beschlossen, dass für mich jetzt nichts wichtiger ist, als an meiner „Guten Laune“ zu arbeiten.  Kein Wort mehr über „anstrengend“ oder „schwierig“…

Zunächst einmal habe ich den ganzen Schlamassel an die Engelebenen abgegeben. Wobei mir gerade auffällt, dass in dem eben verwendeten Fremdwort das Wort „Mazel“ enthalten ist. Und das bedeutet ja wohl „Glück“!

Was wiederum bedeuten würde, dass , wenn wir uns mit unerschütterlicher Rest – Nervenstärke  und einer Extraportion Geduld durch die Herausforderungen hindurch arbeiten, eine glückliche Fügung auf uns wartet. Na, dann! Auf ein Neues!

Was ich auch beschlossen habe: Ich werde mich in den nächsten Tagen konsequent den erprobten Übungen einer mir bekannten Therapeutin widmen, die sie als „Medizin für die SEELE“ für alle (schiefen) Lebenslagen zusammengetragen hat (s.u.!).

Und als zusätzlichen „Bonbon“ werde ich mir immer wieder mal ein kleines Häppchen aus der „Medizin der Engel“ von Doreen Virtue gönnen.  Die ist zwar schon etwas älter - das Buch, meine ich- aber durchaus dazu angetan, ebenfalls die Leichtigkeit des Seins zu verbessern.

Vielleicht sollten auch Sie sich vorsichtshalber noch eine Extraportion „Frustrationstoleranz“ zurechtlegen, den Egalfaktor erhöhen und schauen, wo sich Ihre persönlichen kleinen Humor Experten gerade herumtreiben. Falls Sie noch gar keine haben: Man kann sie sich wünschen! Dann aber am besten im Doppelpack. Allein halten sie es nämlich nicht lange mit uns aus.

Für heute genug! Kommen Sie gut durch diese Zeit und genießen Sie alles, was schön ist und gut tut. Im Augenblick gilt es wirklich, sehr gut auf sich selbst aufzupassen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. August 2017

PS: Hier noch zwei Hinweise in eigener Sache:
Die Anmeldefrist zu meinem Seminar „Lichtblicke“ am 16. September 2017 endet morgen!
Genaueres bei Seminare. Wer sich also kurz entschlossen noch dazu gesellen möchte, - dann aber schnell!

Die „Medizin für die Seele“ finden Sie im therapeutischen Teil  meines Trauerforums.

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de



 
„Stern Zeichen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hatte ganz gewiss nicht vor, mich heute bei Ihnen zu melden. Zu anstrengend sind die gegenwärtigen Herausforderungen, die uns allen da energetisch und „anderweitig“ aufgetischt werden.

Aber dann hat meine liebe „Obere Leitstelle“ mich wieder mit einem Stichwort auf die Suche geschickt und ziemlich schnell fand ich das berühmte Lied von Konstantin Wecker, nachdem ich bereits vergangene Woche vergeblich Ausschau gehalten hatte.

Es ist bereits mehrere Jahre her, dass ich es in meinem Blog als „Lichtbringer Fanfare“ vorgeschlagen hatte


Was keiner wagt, …“,

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
was keiner sagt, das sagt heraus
was keiner denkt, das wagt zu denken
was keiner anfängt, das führt aus!

Wenn keiner ja sagt, sollt ihr es sagen
wenn keiner nein sagt, sagt doch nein
wenn alle zweifeln, wagt zu glauben
wenn alle mittun, steht allein!

Wo alle loben, habt Bedenken
wo alle spotten, spottet nicht
wo alle geizen, wagt zu schenken
wo alles dunkel ist, macht Licht!


Lothar Zenetti hat diese wunderbar einprägsamen  Worte gefunden,  Konstantin Wecker hat sie vertont und gesungen! Zu finden bei   http://www.youtube.com/watch?v=Nvw7W5MGP80

Gestern nun hat ein anderer treuer Lichtbringer  mir einen Lieblingsspruch wieder in Erinnerung gerufen, der mir ebenfalls sehr viel bedeutet. Er tröstet auf unnachahmliche Weise diejenigen, die sich wieder so „anders“ fühlen:

"Andere aber, wenige
sind wie Sterne,
die gehen eine feste Bahn.
Kein Wind erreicht sie,
In sich selber haben sie
ihr Gesetz und ihre Bahn."


Wenn ich ehrlich bin, kostet es ganz schön Mut, dieses „Anders Sein!“  Aber genau so war es gedacht von GOTT und GÖTTIN! Denn jeder von uns ist genau richtig so wie er ist!

Wagen auch Sie es, „anders“ zu sein und sich selbst treu zu bleiben in einer Zeit, die uns allen so viel abverlangt! Sie werden gebraucht!

Ihre STÄRKE und Ihr MUT, zu sich selbst und zu Ihrer WAHRHEIT zu stehen, sind es, die für andere zu einem „Stern Zeichen“ werden und ihnen die HOFFNUNG vermitteln, dass alles gut wird. Gekommen von den Sternen, sind wir hier, um die ERDE zu heilen und ihr ein neues Gesicht zu geben!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. August 2017

PS: Das schöne Zitat stammt übrigens aus „ Siddharta“, von Herrmann Hesse

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de.


 
Ashtar an Christine: „Vertraut Eurer Inneren Wahrheit!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

In Zeiten wie diesen ist es „normal“, sich verwirrt und verunsichert zu fühlen!
In Zeiten wie diesen ist es verständlich, dass Ihr, geliebte Kinder der ERDE, und auch Ihr, meine Getreuen, Euch nach Orientierung sehnt und Halt sucht bei denen, von denen Ihr glaubt, dass sie mehr wissen und verstehen als Ihr.

Immer noch denkt Ihr, Ihr seid „nicht gut genug“, um Eurer eigenen Wahrheit zu trauen.
Immer noch zweifelt Ihr an dem, was Euer Herz Euch sagt.

Zu oft und zu lange  wurde Euch dieses Innere Wissen und die Gewissheit, Eurer Inneren Stimme  bedingungslos vertrauen zu können, von falschen Vertretern einer täuschenden Macht ausgeredet, oft sogar ausgeprügelt.

Viele von Euch sind nicht nur einmal mit schwersten Strafen einer Gehirnwäsche unterzogen worden, um gehorsame Diener einer sich über Euch erhebenden Übermacht zu sein. Doch diese Zeiten sind für immer vorbei.

Hohe und höchste Lichtfrequenzen setzen die Erinnerung frei und schärfen Eure Sinne für ein neues Verstehen. Ihr alle, - jeder von Euch-, hat seinen eigenen Zugang zur Göttlichen Wahrheit.

Ihr benötigt keine Vermittler mehr, um Euch den Weg zu GOTT und GÖTTIN zu zeigen, und es gibt auch nichts mehr zu fürchten!

Wohl sind noch an manchen Stellen die „Beinchensteller“ unterwegs und die Hinterlassenschaften einer unmenschlichen Gewaltherrschaft sind mehr als deutlich erkennbar.

Vieles muss geschehen bis alle Schäden beseitigt, alle Traumata an Körper, Geist und Seele geheilt sind. Doch eins ist gewiss:

Niemals mehr wird es von GOTT und GÖTTIN zugelassen werden, dass die ERDE und ihre rechtmäßigen Bewohner von feindlichen kosmischen Invasoren in ihren Bann gezogen werden.

Die ERDE ist frei wie auch Ihr alle frei seid von den Fesseln einer fremden  kosmischen Macht!

Was Euch noch bindet, sind alte Ängste, alte Traumata und alte Abhängigkeiten  und Versprechen. Es ist Eure Aufgabe, dies alles mithilfe  der Lichten Welten und ihrer Vertreter zu löschen, zu lösen und zu heilen.

Geht aus der Angst und lasst nicht zu, dass Ihr von neuem manipulativem Missbrauch vonseiten  Eurer ehemaligen „Vertragspartner“ irdischen Ursprungs anheimfallt.

Prüft sehr genau, meine Geliebten, wem Ihr in dieser Zeit vertraut! Und unterscheidet sehr genau, wo manipulativer Missbrauch Euch noch einmal in Fesseln legen will -

oder ob es Verwirrtheit und eigene Angst bei manchen Eurer spirituellen Leitfiguren und Anführern sind, die Euch erneut von einer akuten Bedrohung durch „Außerirdische“ sprechen!

Seid voller Mitgefühl für diejenigen, die in Zeiten größten energetischen Wandels den Überblick verloren haben und helft ihnen zurück auf den Weg des Vertrauens und der Erdung!

Ich wiederhole es noch einmal: Die ERDE ist frei und GAIA und Ihre Kinder gehen einer allumfassenden Heilung entgegen.

Manchmal allerdings fühlen sich alte Erinnerungen, - das, was Ihr als „Rückführungen“ bezeichnet -, als akute Bedrohung und aktuelles Geschehen an. Doch dem ist nicht so. Ihr seid allumfassend geschützt durch die Kräfte des Lichts!

Eure Sternengeschwister und die Galaktische Föderation des Lichts schützen im Auftrag GOTTES und der GÖTTIN GAIA und ihre Kinder. Alles ist gut,

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar und Ihr dürft mir vertrauen.

14. August 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de.


 
„Des Kaisers ganz neue Kleider…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich liebe Märchen! Schon als ich noch klein war, war mir ihre Sprache sehr vertraut. Einem Kind muss man die Weisheit und die Wahrheit des dort in verschlüsselter Form verborgenen Wissens nicht extra erklären. Es erspürt sie intuitiv.

Etwas peinlich fand ich allerdings immer die berühmte Geschichte von des Kaisers neuen Kleidern.  Zu deutlich sah ich in meiner Phantasie immer die langen, unattraktiven Unterhosen des so schmählich betrogenen Staatsoberhauptes bei der Prozession seiner Würdenträger vor mir. So etwas hätte ich als Kind nie erleben mögen und habe mich immer von Neuem „fremd geschämelt“, wenn ich die betreffende Stelle vorgelesen bekam.

Heute berühren mich ganz andere Aspekte dieses so wichtigen Lehrstückes für Zivilcourage.
Genau das ist auch der Grund, warum ich gebeten wurde, Ihnen heute davon zu berichten. Es geht darum, dass nicht das lauteste Geschrei und die Menge der Anhänger das Maß aller Dinge beim Erkennen der Qualität und Integrität einer Wahrheit sind.

Manchmal sind eben Hunderte, ja sogar Tausende von „Falschfahrern“, oder besser gesagt: „Falsch-Denkern“ unterwegs – und trotzdem auf dem Holzweg. Sogar ganz gewaltig! (Das ist ja gerade das Problem mit der Geschworenen Regelung jenseits des Atlantiks…)

Wer sich nur nach der Anzahl der „Mitläufer“ richtet, wenn es darum geht, den richtigen Weg zu finden, ist arm dran.

Umso mutiger, sich nicht von seiner „Unschuldigen Wahrnehmung“ abbringen zu lassen, wie Jesus in einem wundervollen Buch die untrügliche Reinheit einer Herzens basierten Auffassungsgabe nennt. Es kann schon ganz schön anstrengend sein, „gegen den Strom“ zu schwimmen.

„Schwarmverhalten“ ist dann mit besonderer Vorsicht zu betrachten, wenn sich ein oder mehrere Rattenfänger von Hameln an die Spitze einer Bewegung setzen und unbedingt für einen bestimmten Zeitpunkt eine äußerst wichtige, heiligmäßige Aktion anpreisen.

Was spricht dagegen, dass jeder sich seinen eigenen Weg sucht, zu einem für ihn passenden Tag und aus eigener, bester und reiner Absicht?  Welche Motivation steckt wirklich dahinter, wenn gleich mehrere spirituelle „Anführer“ hilfsbereiten Lichtarbeitern einreden, dass sie bei einer derartigen „Wohltätigkeitsveranstaltung“ nicht fehlen dürfen?

Auch im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern wurden die Zuschauer am Rande der Prozession getäuscht und manipuliert, als ihnen gesagt wurde, sie seien „nicht gut genug“, wenn sie die neuen Kleider des Kaisers nicht erkennen können.

Ähnliche Assoziationen scheinen auch hier wirksam zu sein: Wer nicht mitmacht, ist nicht „spirituell“ genug…  Aber: Wer „drängelt“, hat schon immer Unrecht gehabt. Und gerade in unserer Zeit sollte es selbstverständlich sein, die Individualität des Einzelnen und sein Recht auf selbstbestimmtes Handeln zu achten.„Selber denken, macht schlau!“, wie Sie wissen.

Sicher wissen Sie auch, wie es in einer anderen Sage den Ratten in Hameln ergangen ist, die damals den so süß anzuhörenden Flötentönen folgten. Wer mag ein Interesse daran haben, so viele Lichtbringer gleichzeitig „vor den Karren zu spannen“ und in einem Schwarm zu bündeln? Und wer steckt dahinter, dass so integre und  bekannte Persönlichkeiten der spirituellen Szene sich aufgerufen fühlen, zu dieser Party aufrufen zu müssen?

Lässt das nicht auf ein wenig schmeichelhaftes Bild von GOTT und GÖTTIN schließen, wenn jemand glaubt, sie mit einer Massenmeditation zu unser aller Glück zwingen zu müssen? Und vor allem: zu können!

Welche Hybris anzunehmen, dass genau dieser „Schwarm“ von Übereifrigen gerade noch gefehlt hat, um die Welt zu retten! Eine ähnliche Hybris hat einst ATLANTIS zum erfolgreichen Untergang verholfen.

Das Bodenpersonal der Galaktischen Föderation des Lichts arbeitet rund um die Uhr daran, die Situation für GAIA und ihre Kinder zu verbessern.
Under cover und ohne großes Aufsehen zu erregen, nimmt jeder von ihnen seine Kristalline Kernmacht in Anspruch und folgt seiner eigenen „Unschuldigen Wahrnehmung“ – in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst! Ihnen ist sehr wohl bewusst, dass sie nicht „allmächtig“ sind.

Demütig bitten sie immer wieder GOTT und GÖTTIN um Hilfe und delegieren die Regelung der gefundenen Herausforderungen an die Sternengeschwister, gerade weil sie ihre Grenzen zu gut kennen.

Und genau dann geschehen die Wunder. Genau dann ergeben sich Zeichen, die auf intuitive Weise bestätigen: „Wir sind da. Wir haben Dich gehört. Wir kommen zu Hilfe und kümmern uns darum! Und wir danken Dir für Deine Treue!“

So ähnlich war es gestern, als plötzlich eine große Gruppe von Wildgänsen in machtvoller Formation mit schnellem Flügelschlag über dem nahen Wald auftauchte und das Grundstück überquerte.

Achtundfünfzig dieser schönen kraftvollen Vögel hatten ihren Lagerplatz verlassen und genau diese Flugroute gewählt, weil sie darum gebeten worden waren, die Antwort zu überbringen. Kurz danach war der Himmel plötzlich frei von allen seltsam selbstgestrickten Wolkenkissen.

Wir sind nicht allein. Nicht immer ist es möglich, solch deutliche Zeichen erhalten, aber
wann auch immer wir für GAIA und ihre Kinder um Hilfe bitten, setzen wir Wunder in Gang. Jeder einzelne von uns!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. August 2017

PS:  Das erwähnte Buch heißt „Unendliche Liebe, - Jesus spricht“, Glenda Green, Koha Verlag

PPS: Ich freue mich sehr, Ihnen an dieser Stelle die wunderschönen Bilder von Lichtsamen Elfe ans Herz zu legen, inzwischen auch in Buchform. Ein perfektes Beispiel dafür, was man mit einer „Unschuldigen Wahrnehmung“ alles erkennen kann!   Zu finden bei:  https://naturwesen11.jimdo.com/

PPPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de.


 
„Eine schöne Bescherung!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
keine Ahnung, wie es Ihnen gerade geht…  aber dieser August fordert ganz schön. Normaler Weise liebe ich Herausforderungen, aber wenn frau morgens beim Aufwachen kaum mehr weiß, „ob sie Männchen oder Weibchen ist“, - was soll man da noch sagen?

Zwar war mir die Überschrift meines heutigen „Erste Hilfe“- Textes bereits vor zwei Tagen eingefallen, aber das war dann auch schon alles. Selten habe ich mich so „phantasielos“ und weit entfernt von allen „Göttlichen Eingebungen“ gefühlt wie jetzt.  Und das mir!  Doch:

„Immer, wenn Du denkst, es geht nicht mehr,
kommt von irgendwo ein Lichtlein her…!“

So hieß damals der schön verzierte Spruch auf einem Textblatt meiner Urgroßmutter.

Eben nun, als ich meinen guten Vorsatz, heute um meinen Computer einen weiten Bogen zu machen, zum dritten Mal über den Haufen warf, erlebte ich eine freudige Überraschung.

Mehrfach war ich von meiner Inneren Stimme gebeten worden, nach Mails zu schauen. Unnötig zu sagen, dass da keine aktuelle Nachricht gekommen war. Aber meine „Obere Leitstelle“ drückt sich manchmal etwas kreativ aus, wenn sie mir eine Botschaft zukommen lassen will. Ich kenne das schon.

Schließlich lotsten sie mich mehrfach durch das liebe Google, immer mit dem Hinweis, ich möge doch bitte den Namen meines kosmischen Freundes eingeben. Ok, Ashtar. Keine Ahnung, warum.

Endlich kam ich auf die Idee, den heiligen Antonius, den allseits beliebten Oberexperten für das Auffinden von Gesuchtem, um Hilfe zu bitten. „Bitte zeig mir doch, was ich hier finden soll!!“, bat ich ihn. Und Schwupps, stolperte ich über eine Überschrift, die mir sehr bekannt vorkam:
„Ashtar an Christine: Die Zeit ist jetzt!“

Mein Herz hüpfte spürbar vor Freude. Schneller als ich, erkannte es die Aktualität dieser Worte, die mein geliebter Freund damals vor fast drei Jahren an mich und uns alle gerichtet hatte.

„Ist es das, was ich heute in meinen Blog setzen soll?“ fragte ich mich im Stillen. Da war kein Zweifel möglich. Manchmal sparen sich unsere galaktischen Freunde eben die Arbeit, wenn bereits Gesagtes wieder aktuell ist.

Vorsichtshalber las ich mir noch einmal die dazugehörige Botschaft von Ashtar durch. Keine Frage, genau das wollen unsere kosmischen Freunde und unsere galaktischen Familien uns wissen lassen.

Von oben erkennen sie sicher deutlich, wie schwierig es im Moment ist, sich bei den ständig so heftig wirbelnden Energien zurecht zu finden!  Es sind ja nicht nur die extremen Sonnenstürme, die da gegenwärtig auf uns herunter branden, von fast allen Diagrammen aber verschämt verschwiegen werden.

Sogar meine sonst recht beliebte russische Unterseite (http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7 ) kann inzwischen nicht mehr für voll genommen werden…  Wer will, erkennt die übertünchten weißen „Zutaten“ an der unten um einiges dunkleren blauen Basis. Schade!  Auch egal! Wozu haben wir schließlich alle unseren Inneren Sensor?

Und damit nicht genug:  Auch andere „Verschönerungen“ und Vernebelungsaktionen sind derzeit am Werk. Damit meine ich jetzt nicht nur die hübschen kleinen Wattewölkchen, alle von einer erstaunlich gleichen Größe und Form, die gestern hier über der Küste die Sonneneinstrahlung zu behindern versuchten.

Mit im Angebot sind weitere „Nebelschwaden“, die es oft morgens schwer machen, die eigenen Antennen zu orten und einzusetzen.

Das wird wohl auch ein Grund gewesen sein, warum Ashtar auf eine bereits fertige Botschaft an uns alle zurückgegriffen hat.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. August 2017

Und hier nun die Grüße von Ashtar an Sie alle mit den Worten vom 19. September 2014!


Ashtar an Christine: „Die Zeit ist jetzt!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Eure Zeit vergeht wie im Fluge; mehr und mehr nähert Ihr Euch dem Zustand, in dem alles „Im Augenblick" Und „Im Jetzt“   zu sein scheint.

Vielen von Euch ist die Vergangenheit nicht mehr wichtig. Mehr und mehr entfernt Ihr Euch von allem, was „hinter Euch“ liegt… 

Mehr und mehr lebt Ihr dem Augenblick, nicht wissend, was die Zukunft Euch bringt!  So ist es recht, meine Kinder! Erkennt Ihr, wie weit Ihr schon gekommen seid?

Viele, sehr viele von Euch, meine Geliebten, die Ihr Euch als die „Pioniere“ und „Wegbereiter“ der Neuen Zeit Eurer Aufgabe und Eurer Bestimmung bewusst seid, sind jetzt „im Umbruch“, wie es scheint.

Die Veränderungen im Innern bedingen Anpassungen im Außen. Und so seid Ihr – und fühlt Euch – jetzt wie Figuren auf einem Schachbrett, oder wie die Steine eines Halma Spiels oder  von „Mensch ärgere Dich nicht!“, die jetzt ihrem lange zuvor festgelegten Ziel  zustreben.

Nur noch selten scheint Euch etwas zu blockieren oder zurückzuwerfen, denn die „Schubkraft“, die Euch antreibt, und die Sehnsucht nach „zuhause“  - Eurem wahren Zuhause bei Eurer Galaktischen Familie sind groß.

Für diejenigen von Euch, die sich als Helfer, als „Geburtshelfer“ der Neuen Erde zur Verfügung gestellt haben, ist es jetzt wahrlich höchste Zeit, Eure Plätze einzunehmen!

Damit meinen wir zum einen, dass Ihr Euch Eurer Macht, Eurer Kraft und Eures wahren Potenzials,
Eurer „Vollmacht“,  bewusst werden möget!

Schüttelt endlich und endgültig die Schatten der Alten Zeit von Euren Schultern, in denen Ihr Euch für Eure so besonderen Fähigkeiten schämen musstet und dafür bestraft wurdet.
Kommt endlich „aus der Deckung“! Es ist an der Zeit!

Jene, die Euch einst schmähten, werden Euch brauchen! Ohne Euch und Eure Gabe, sie durch die Stürme dieser Zeit zu führen, wären sie verloren!

Zum anderen meinen wir es ganz konkret: Wenn Ihr das Gefühl habt, ein Umzug in andere Räume steht an, tut den Schritt jetzt!

Wenn es Euch drängt, in nächster Zeit eine Reise zu unternehmen,-  wisset:
Es gibt gute, wichtige „Gründe“, dies jetzt zu tun. Auch wenn Ihr nicht so genau wisst, warum!

Seid versichert, meine Geliebten:
Alles dies folgt einem weisen Plan und wird liebevoll – deutlich koordiniert.
Es gibt Arbeit für Euch, meine Geliebten! Viel Arbeit!

Manche von Euch werden in den nächsten Monaten „in den
Außendienstgerufen.

Es braucht Euch, um mit den verwirrten Mitmenschen zu arbeiten,
es braucht aber auch Experten, um für Gaia die veränderten Energien zu weben, Kraftplätze zu reinigen, - und  vielleicht auf  Eurer Reise mit Menschen zusammen zu treffen, mit denen Ihr eine überbewusste „Verabredung“ habt!

Nicht alles wird Euch bewusst sein – das muss es auch nicht!
Wir bitten Euch: „Schaltet auf Autopilot“ und lasst Euch sicher und gut führen!

Von Euren wundervollen Fähigkeiten, Eurer Gabe der Intuition, Euren Engeln und geistigen Helfern, und von uns, Euren kosmischen Freunden und Euren Galaktischen Familien des Lichts!

An die Arbeit, meine Kinder, die Zeit ist jetzt!

In LIEBE und LICHT, Einer für Alle, Alle für Einen!
ICH BIN Ashtar, und ich überbringe Euch die Grüße von Zuhause
und den Schutz der gesamten Galaktischen Föderation des Lichts! Es sei!“


PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de.



 
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