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„Turbo – Lenzen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich kann nur sagen: „Heftige Zeiten!“.  Bin ich froh, dass mein Seminar für „Geistiges Heilen in einer Neuen Zeit“  bereits am vorigen Samstag war! Diese Woche toppt alles bisher Dagewesene!

Meine lieben kleinen Clown Engelchen hatten in den vergangenen Tagen alle Flügel voll zu tun, um immer wieder alle möglichen Konflikt trächtigen Situationen zu erheitern und zu entschärfen.

Das ist auch der Grund, warum sie als heutige Überschrift eine Mischung aus „verstärkter Anstrengung“ und dem altdeutschen Wort für „Frühling“ vorgeschlagen haben.

Denn genau so „Turbo“ war es auch! Es waren extreme Anstrengungen meinerseits erforderlich, um immer wieder aus schwierigsten Konstellationen  herauszukommen und mich selbst erfolgreich aus dem jeweiligen emotionalen Schleudergang zu retten.

Unsere „Oberen Leitstellen“ scheinen alle verfügbaren Tricks aufgeboten zu haben, um manche von uns in die unmöglichsten Situationen zu befördern, damit noch alte Restbestände an karmischen Relikten versorgt und angeschaut werden konnten.

Sogar für gewohnheitsmäßig friedliebende Menschen wie mich war es nicht einfach! Manchmal schienen die hochfrequenten kosmischen Lichtwellen förmlich überzuschwappen und mein spirituelles Surfbrett voll unterzukegeln.

Besonders bemerkenswert und im Nachhinein wieder einmal echt hilfreich war das aktuelle Engelorakel der LIEBE auf Youtube! Auch wenn ich mir sicher gewesen war, dass es diesmal ganz bestimmt nicht für mich passt:  Am Ende der Woche - also heute – fügte sich alles wohl und die Lösung einer sehr seltsamen Angelegenheit vom Dienstag bekam plötzlich einen Sinn und durfte in die Heilung gehen.

Auf jeden Fall waren Streitigkeiten und emotionale „Schieflagen“ keine Seltenheit! Das durfte ich auch heute wieder im Gespräch mit verschiedenen Zeitgenossen erkennen. Nicht nur ich war in den vergangenen Tagen „auf Krawall gebürstet“ gewesen,- anderen erging es ganz genauso.

Wer aber innerlich das  Kennwort „Ich wähle FRIEDEN – ich wähle LIEBE!“ aus dem Kurs in Wundern beherzigt hatte und Erzengel Michael und Co. um Hilfestellung bat, bekam sie umgehend. „Ente gut – alles gut“, wie ich immer sage.

Was mir auch aufgefallen ist: Immer dann, wenn es auch bei mir innerlich gerade hoch herging und mein eigenes „Surfbrett“ abzutrudeln drohte, wurde mir ein lieber Menschenengel über den Weg geschickt, der gerade obenauf war und mir eine Portion Gelassenheit herüber beamte.

Selbige konnte ich dann später wiederum an andere „Bedürftige weiterreichen. „Es wird gut für uns gesorgt!“, darf ich Ihnen sagen! „Besonders jetzt! Denn unsere „Oberen Leitstellen“ wissen genau, was da gerade an Mega Herausforderungen auf uns alle einstürmt!“

Ich  habe zwar nicht alles verstanden, was Sandra Walter in ihrem neuen Text auf dem Blog von Sarah Zyankali über die  gegenwärtigen „Magnetischen Verschiebungen“ mitteilt, -

aber „dass die WegbereiterInnen als erste mit den Prüfungen konfrontiert werden, um zu sehen, wie das Kollektiv reagiert“, war in dieser Woche ganz sicher so! Wer konnte schon ahnen, dass dieses Sternentor so heftig werden würde?

Und dann möchte ich Ihnen noch ganz herzliche Grüße von Ashtar ausrichten. Wie immer, so war er auch diesmal bei meinem Seminar sehr deutlich wahrnehmbar, zusammen mit seiner Crew.

Unsere kosmischen Freunde arbeiten nachts sehr intensiv mit uns an der Heilung der ERDE, auch wenn wir uns morgens kaum daran erinnern können. „Alles ist im Grünen Bereich!“, lässt er uns ausrichten.Auch – und gerade dann -, wenn es so garnicht danach aussieht!“

Sie und ich wissen das eigentlich alles selbst, und doch brauchen wir ab und zu eine Bestätigung unseres Inneren Wissens.  Zu unterschiedlich sind immer noch die  verschiedenen „Wahrheiten“, die uns von anderen weisgemacht werden wollen und im Massenbewusstsein die Oberhand haben.

Die Welten trennen sich gerade mehr als deutlich, und mit den „Wahrheiten“ ist es das Gleiche!  Vertrauen Sie Ihrem Gefühl und zentrieren Sie sich immer wieder in Ihrer Mitte! Dort haben Sie den direkten Zugang zu Ihrer Göttlich Geistigen ICH BIN Gegenwart und Ihrer Kristallinen Kernmacht! Dann sind Sie immer „auf der sicheren Seite“!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. Mai 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !

 
„Jeder ist anders albern…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute mal wieder ein „Erste Hilfe“ – Blog, zumindest für mich! Manchmal ist es garnicht so leicht, die berühmte „Contenance“ zu wahren, - wie die lächelnde Gelassenheit früher immer genannt wurde.

Denn nicht immer versteht unsere Umgebung Spaß – und heute ist anscheinend so ein Tag, an dem der Humor an manchen schneller abperlt, als sie ihn erkennen…

Was tut frau in einer solchen Situation? Sie zieht sich selber an den hübsch gefärbten Haaren aus der fremd gemaulten Pampe!

Bei dieser Gelegenheit erweist sich die Weisheit einer ganz echten alten Tante aus Amerika als besonders wertvoll. ("Nie war sie so wertvoll wie heute…!") Denn die liebe alte Dame vererbte mir damals ihren Lieblingsspruch!

Mit wundervoll weiß ondulierten Haaren, in einem amerikanisch bunten Blumenkleid stand sie auf dem Bahnsteig, wo ich sie vor 40 (!) Jahren in Stuttgart in Empfang nahm, und sagte gleich zur Begrüßung: „Jeder ist anders albern!“

Es war ein Bild für Götter! Die fast neunzig Jahre alte Dame, in die lebenslustigsten Farben gekleidet, mit knallrotem Lippenstift, einem unerschütterlich heiteren Selbstwertgefühl, -  und dann dieser Satz!

Sie wusste einfach: „Jedem Tierchen sein Plaisierchen!“  - oder „Jedem das Seine…!“
Und sie war bereit, „jeden nach seiner eigenen Façon selig werden zu lassen“, wie es der Alte Fritz einmal ausdrückte.  Tante Heid aus Amerika!

Ihr Mann und mein Großvater waren einst Kollegen gewesen, und mein Großvater hatte seinem Freund auch dann noch die Treue gehalten, als es für alle lebensgefährlich wurde, mit jüdischen Mitbürgern Umgang zu pflegen.

Seine Frau und er waren danach gerade noch rechtzeitig nach Amerika ausgewandert, bevor es zu spät war. Sie haben es meiner Familie nie vergessen. Später bedankten sie sich mit wundervollen, überlebenswichtigen „Care Paketen“, als die Bevölkerung in Berlin schwer Hunger leiden musste…

Noch später kamen die regelmäßigen Rundbriefe: Mit der  Maschine geschriebene  Erzählbriefe, die von der so anderen Welt jenseits des Ozeans berichteten.

„Tante Heid“ ist inzwischen schon lange „auf der Wolke“ und bezaubert die dortigen Mitbewohner mit ihrem Charme. Und vielleicht hilft es in der einen oder anderen himmlischen Diskussion weiter, wenn sie wieder einmal lächelnd sagt: „Jeder ist anders albern…!“

Und wenn manchen heute der Humor Pegel am Boden liegt, – dann ist das eben so!
„Wir lassen uns das Leben dadurch nicht verdüstern!“ (Dies ist nun wieder der Lieblingsspruch einer anderen alten Tante… Ebenfalls inzwischen "auf der Wolke"!)

Jeder hat das Recht auf seine eigenen Erfahrungen und seine ganz persönlich gewählte Lebensweisheit!

Genau daran musste ich denken, als neulich eine Blog Kollegin für das von ihr so genannte „Transformationsliegen“ kritisiert wurde.  Erst wer viele Wege in den Mokassins eines anderen zurückgelegt hat, beginnt, einen anderen verstehen.

Jede Seele hat ihren eigenen Plan und trifft die für sie passendsten Entscheidungen.  Es ist ihr gutes Recht! Wir müssen diese Entscheidungen nicht gut heißen und auch nicht verstehen.  Gerade die Vielfalt macht das Leben bunt!

Welch weises Wort, das Tante Heid damals geprägt hat: „Jeder ist anders albern…!“  Es hilft!

Zum Schluss noch eine Bitte an die Teilnehmer meines Seminars vom 13. Mai 2017: Bitte schreiben Sie mir doch eine Rückmeldung, was hilfreich für Sie war, was Ihnen gut gefallen
hat – und natürlich auch, wo Sie sich etwas anders gewünscht hätten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Mai 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !


Liebe Leserin, lieber Leser,
hier eine kurze Nachbemerkung direkt an eine Leserin auf Nebadonia, da ich dort keine Komemntare schreibe und es meinen Text betrifft.

Liebe Tula,
Danke für Deine ausführliche Rückmeldung heute bei Nebadonia! Sie war wohl sehr wichtig.
Allerdings habe ich meine Bemerkung zum „Transformationsliegen“ nicht auf den von Dir zitierten  Aufruf bezogen, den ich gar nicht kannte.

Meine Worte bezogen sich auf eine Bemerkung von Gio, der am 11.Mai im Rahmen seiner Testergebnisse schrieb:

„Bemühen wir uns diese Energien NICHT als Belastungen anzusehen, sondern mit Freude anzunehmen. Dann benötigen wir bei richtiger Anpassung und energetischer Reinigung, KEIN sogenanntes "Transformationsliegen", was schlichtweg Stillstand bedeutet!!!“

Du siehst, hier wurde dieses Wort in einem anderen Zusammenhang verwendet. Und ich finde, jeder darf sich bei diesen hohen Energien so verhalten, wie es ihm sein Körper und seine Intuition raten.  Und es hat nichts mit fehlender Freude und fehlender Anpassung etc. zu tun, wenn manche sich dann einfach manchmal nicht auf den Beinen halten können und eine Runde Schlaf brauchen.

Kleine Kinder wachsen bekanntlich während des Schlafens und manche von uns assimilieren die hohen Energien einfach besser im Liegen und im Ruhezustand. (Etc. , etc.,...)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine

16. Mai 2017

 
„Geplättet…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
„eigentlich“…. sollte ich etwas anderes tun als jetzt in diesem Moment auf „Empfang“ zu gehen für einen frischen Blog. Aber der Wunsch - oder vielleicht auch das Innere Drängen - ist so deutlich und fast „unwiderstehlich“, dass ich dem nachgebe.

Die neue Überschrift war bereits parat, als ich heute Nachmittag noch in halb benebeltem Zustand an der Couch horchte. Ich weiß ja: „Sofa“ war gestern…  Aber wer konnte auch ahnen, dass  heute wieder solche großformatigen kosmischen Geschenken herunter kommen würden? Noch dazu am helllichten Tage?!

Und wie hell der heute wieder war! In gleißendem Weiß strahlte das kristalline Licht auf uns herab. (Ich wollte „Sonnenlicht“ schreiben, sollte es aber in „kristallin“ verbessern…)

Bereits heute Nacht waren mächtige Codierungen für unser aller Neustart angeliefert worden, die vielen eine unruhige, wenn nicht sogar schlaflose Bettruhe bereiteten. Andere wiederum schwitzen so, als ob sie mindestens 40 Grad Fieber zu verarbeiten hätten!

Unsere physischen Körper laufen derzeit auf Hochtouren, um mit den Updates für ihren Lichtkörper Schritt zu halten. Die immer besser ausgebauten Merkabas werden immer neu überpoliert, um unseren persönlichen Mini Raumschiffen den letzten Schliff zu geben.

Und die Traumarbeit ist auch nicht zu verachten! Manche von uns räumen gerade ihr persönliches Leben ganz radikal um, andere sind in Sachen „Erste Hilfe“ für bedürftige Mitreisende im Einsatz.

Was die heutige Überschrift angeht, so fanden meine lieben Clown Engelchen sie „in Memoriam meiner lieben Großmutter“ recht passend - und natürlich auch in Anbetracht des anstehenden Muttertages. (Abgesehen von meinem persönlichen Couch Zustand heute Nachmittag.)

Meine liebe Oma, die sich mit meiner Mutter damals die Brutpflege teilte, pflegte bei allergrößtem Erstaunen immer auszurufen: „Da bin ich aber platt!“ – oder eben: „Ich bin geplättet!“

„Plätten“ ist im Norddeutschen Sprachgebrauch das, was für Süddeutsche das „Bügeln“ ist. Glücklicher Weise war dies eher metaphorisch gemeint, eben als höchste Anerkennung, wie „überwältigt“ sie sich von bestimmten Nachrichten und Informationen fühlte.

Na, und die „Überwältigung“, die mich heute Nachmittag in Form von hochfrequenten, codierten  Updates ereilte, war wahrlich nicht von schlechten Eltern! Ich konnte direkt spüren, wie sie mir ins Kronchakra einflossen und die Grauen Zellen in höchste Aufregung  versetzten.

Glücklicher Weise hatte meine Intuition mir bereits heute Mittag, als sich alles noch halbwegs „normal“ anfühlte, bereits geraten, statt des geplanten blassen Blumenkohls und Co. doch besser zu Spaghetti mit der wundertätigen Tomatensoße überzugehen. ERDUNG war angesagt!

Und damit dies auch ganz bestimmt in den rötesten Farben wirksam wurde, empfahlen sie gleich noch ein kleines Glas Rotwein dazu. (Am Wein hat es gewiss nicht gelegen, dass ich später ins Nirwana abdüste! Der war eher hilfreich für die Bodenhaftung!)

Immer wieder halb aus dem Nebel auftauchend, sah ich die Vision eines hübsch mit roten Kirschen belegten Tortenbodens vor mir – und versank kurz danach wieder im Nirwana der galaktischen Updates!

Nach drei weiteren Anläufen von „Gerne Kirschkuchen essen wollen“ war ich immerhin bereits soweit „vernehmungsfähig“, dass ich mein Kurzeitgedächtnis in Gang zu setzen vermochte, um zu überlegen, ob der zuletzt gekaufte Tortenboden bereits neulich verwendet worden war….

„Stund später“  war frau dann fähig, sich aus der Waagerechten  in die Senkrechte zu bemühen, den Tortenboden wohlbehalten und unversehrt in den Vorräten vorzufinden, mit erdendem ROT zu belegen und sich und anderen Mitreisenden eine weitere Erdungshilfe zur Verfügung zu stellen!

ROT – ROT – ROT!
Wenn es so weitergeht, gibt es morgen Rotkohl! Sicher ist sicher!
Für heute genug! Carpe diem und fröhlichen Feierabend!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. Mai 2017

PS: Vollmond voraus! (Na, das kann ja  heiter werden!)

Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !


 
„Es rappelt im Karton…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
die Clown Engelchen waren eben sehr schnell dabei, als es galt, eine neue Überschrift vorzuschlagen. Nun hoffe ich nur, dass ich all das, was es an Neuem zu berichten gibt, auch unter einen Hut bekomme.

Ein weiser Mitreisender sagte einst: „Es braucht mehrere Hüte!“ Recht hat er! Mal sehen, wie meine Himmlische Redaktion es haben möchte.

Wo beginnen?  Vielleicht besser ganz aktuell: Auch heute Morgen gab es Anzeichen dafür, „dass sich etwas tut“, denn „es rappelt im Karton“! Die Dinge kommen in Bewegung!

Unsere Mitarbeiter von den Bodentruppen der Galaktischen  Föderation des Lichts sind auch bei den Medien nicht untätig gewesen. Allerdings handhaben sie die Beiträge auf ihre Art, indem sie sie manchmal in eine gehörige Portion Skepsis hüllen.

Da war doch heute wieder ein – wenn auch kleiner – Artikel in der FAZ, in dem noch einmal auf das neueste Kampflied eines bekannten Rappers hingewiesen wurde. Ich möchte dies jetzt nicht allzu sehr thematisieren, denn einige Zeilen darin waren absolut nicht nach meinem Geschmack…

Was mir aber bemerkenswert erscheint, war, dass auch heute wieder bestimmte Themen der „Verschwörungstheoretiker“ deutlich beim Namen genannt wurden.

In als "distanziert" getarnter Verpackung  berichtete der kurze Beitrag von Chemtrails und anderem, was wir früher niemals in einer großen Deutschen Tageszeitung zu lesen bekommen hätten. Welche Veränderung in der Medienlandschaft!

Bereits vor zwei Tagen war der Original Text des entsprechenden Liedes in Großformat abgedruckt gewesen, mit einem ebenso großen Kommentar dazu, was damit wohl gemeint sein könnte – und warum es nicht ok ist.

Schon vor einiger Zeit war mir aufgefallen, dass auch andere „Seltsamkeiten“  wie die Gedanken eines Erich von Däneken einer ganzen Seite gewürdigt wurden. Ausführlich genannt und – natürlich – in Zweifel gezogen. Aber immerhin!

Ein anderes Mal war es um einen bekannten „alternativen“ Verlag gegangen, den ich hier jetzt nicht weiter erwähnen möchte, der aber oft als Einziger wichtige Infos verbreitet. Sag ich doch: „Es rappelt im Karton!“ Die Dinge kommen in Bewegung!  Soweit so gut!

Was die vergangenen Nächte anbelangt, war es weniger gut. In der Nacht zu gestern – und bereits am ganzen Donnerstag – hätte ich … Keine Ahnung, was. Es war ein Gefühl von „Druck“, „Unterdruck“, „Unterdrückung“ und „Zeitdruck“, in dem ich mich wie eine Maus im Hamsterrad gefangen fühlte.

Das Gefühl, „alles falsch gemacht zu haben“ und am liebsten „aufgeben zu wollen“ , zeigte mir deutlich, dass dies nicht meine wahren Gefühle und Gedanken waren.

Erst als ich als ultima ratio und allerletzten Ausweg in der Nacht intuitiv „Es werde LICHT!“ zu beten begann und mein Körper umgehend darauf reagierte, wusste ich, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen war und konnte die Situation einordnen.

Die dringende Bitte an GOTT und GÖTTIN um „Göttliche Regulierung“ und „Göttliche Intervention“ bewirkte im Umsehen Abhilfe. Sie sind schon treu, unsere Gefährten von der Galaktischen Föderation des LICHTS! Und GOTT und GÖTTIN selbst lassen ihre Getreuen nicht im Stich.

Irgendwo hatte ich gelesen, dass sich die noch verbliebenen Hintermänner der „Noch nicht Licht“- Fraktion im Moment auf diejenigen Lichtbringer konzentrieren, von denen sie sich am meisten gestört fühlen.

Später erinnerte ich mich an einen Traum, in dem ich vor massiven Manipulationen gewarnt worden war. Zu dem Zeitpunkt hatte ich den Traum nicht verstanden. Erst als die Situation akut wurde, erschloss sich mir die codierte Botschaft und ich wusste intuitiv, was zu tun war.

Na, und als Letztes:
Haben Sie die LICHT Pakete gesehen, die da gestern und heute  Nacht auf uns ausgeschüttet worden sind?  Auf der Unterseite der russischen Webseite erkennt man sie deutlich: http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7

Mannomann! Dass wir das überhaupt „überleben“!
Mein lieber Kumpel, mein physischer Körper, freut sich immer sehr über die Magnesium Gaben, die ich ihm täglich zukommen lasse.

Und meine Nervenbahnen öle ich regelmäßig mit Vitamin B 12! ( „Für weitere Informationen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ J

Von nichts kommt nichts!“, sagte meine Mutter früher immer. Wenn Sie wollen, dass Ihr Körper mit den hohen Energien Schritt hält, müssen Sie ihn schon etwas unterstützen. Bewegung an der frischen Luft und in der Sonne, die uns für heute versprochen ist, bewirken ein Übriges! "Sofa" war gestern...

Noch ein letztes: Wenn wir wollen, dass unsere Mitmenschen uns folgen, dürfen wir endlich aus der Deckung kommen und uns outen als diejenigen, die wir in WAHRHEIT sind! Es ist wichtig, dass sie jemanden haben, an dem sie sich in schwieriger Zeit orientieren können!

Sie müssen ihnen ja nicht gleich die ganze WAHRHEIT um die Ohren hauen…  Schön häppchenweise und in kleinen, leicht verdaulichen Portionen! "Diskutieren" bringt normaler Weise nichts. Aber hie und da ein Bröckchen Selbsterkanntes kann nicht schaden.

In diesem Sinne, gehaben Sie sich wohl und genießen Sie das Wochenende!
Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6. Mai 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !

 
„Seeleneintopf…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn ich nicht wüsste, dass heute Dienstag ist, würde ich denken, es sei Montag! Und in gewisser Weise ist es ja auch „Montag“, - der erste Tag der Arbeit nach einem langen Wochenende.

Man könnte auch „Knochen - Ende“ dazu sagen, denn heute Morgen beim Aufwachen hätte ich wirklich Studien treiben können, was die Einzelheiten von Schultergürtel und Rückenwirbeln betrifft!

Ähnlich wie das Skelett, setzte sich heute meine weniger gute Laune aus vielen schief gewickelten Emotionsresten zusammen.  Meine Clownengelchen, die nie um eine neue Überschrift verlegen sind, empfahlen die Wortkreation „Seeleneintopf“!

Nicht übermäßig schön, aber verständlich. Und passend ist es auch. Da hätte es heute Morgen noch nicht einmal die nicht gelieferte Zeitung gebraucht, um den Tag gleich zum Frühstück in „Schieflage“ zu bringen.

Immer wieder vorhandene Schlafpausen heute Nacht genügten bereits, um einen sauberen Fehlstart hinzulegen. Das konnte mich zwar auch nicht erschüttern, aber es fügte sich dann noch so einiges an Kleinigkeiten, bis ich das Grummeln in meinem emotionalen Intelligenz Reservoir hinter der Gürtelschnalle zu spüren begann.

Früher hätte ich sehr schnell einen „Schuldigen“ ausgemacht, aber inzwischen weiß ich es besser.
Denn meine Emotionen haben immer mit mir zu tun – und wenn es nur eine klitzekleine „Altlast“ wäre, die da von einer Fremdenergie angetriggert werden wollte, um endlich bemerkt zu werden!

Elegant sprang ich dann über meinen emotionalen Schatten, räumte die Laus von der Leber, und stellte fest, dass auch andere sonst nicht zu erschütternde  Weggefährten des täglichen Lebens  sich in emotionaler Schieflage befanden.

Klar, das Wetter! Diese graue Hängepartie von Wolkenpampe trägt auch nicht gerade zu himmelhoch jauchzendem Überschwang bei. Und das Gefühl, wieder einen „Trödeltag“ absolvieren zu dürfen nach all den besten Vorsätzen…

Die großen Dämpfer, die da von oben herunterkamen, waren sehr deutlich zu spüren. „Bäh!
Aber was soll´s?!  Viele sehr gute Texte bestätigen gegenwärtig, wie wichtig es ist, diese so besonderen kosmischen Energien liebevoll in Empfang zu nehmen und in das eigene Energiefeld zu integrieren.

Wenn sie sich schon die Mühe gemacht hatten, die Wolkenpampe zu durchdringen...! Obwohl es möglicher Weise genau umgekehrt war: Vielleicht hatte sich da jemand sehr viel Mühe gegeben, Wolkenpampe aufzutischen, um die wundervollen LICHT Einheiten abzudämpfen und an ihrer hervorragenden Wirkung zu hindern!

Nichts Genaues weiß man nicht. In einem beliebten bayrischen Schülerfilm sagt der Star der Serie dann immer: „Man muss schauen, was man tut!“ - und dann fällt ihm der nächste Streich ein, mit dem die Übermacht des Lehrkörpers  gedämpft werden könnte.

Auch wir wären nicht die, die wir inzwischen sind, wenn wir nicht umgehend nach Lösungen fahnden würden, wie der misslichen Seelenlage wieder beizukommen ist. Zunächst einmal gilt es, den Anfällen von Frust entgegen zu wirken.

Das Gefühl, wieder nichts „geschafft“ zu haben, ist nämlich rein subjektiv. Ich selbst pflege dann immer mein Tagebuch zu Hilfe zu nehmen, um in einem kurzen Rückblick festzuhalten, was doch bisher alles erfolgreich erledigt wurde.

Ein schöner bestätigender Haken an der Seite signalisiert das LOB, das es manchmal braucht, um sich wieder wohler zu fühlen. Viele absolvierte Häkchen bedeuten dann viele gelobte Wohlfühl Einheiten.

Als nächstes empfiehlt sich immer, sich die gute Absicht bewusst zu machen. Die zählt oft mindestens so sehr wie sichtbare Erfolgsprodukte.

Am wichtigsten allerdings ist es, den immer noch und immer wieder auftauchenden Schuldgefühlen und dem fremdbestimmten „Schlechten Gewissen“ von „Nicht gut genug! “ eins auszuwischen.

Hierzu eignet sich am allerbesten der Rückhalt durch eines meiner Lieblingsworte:
„Auf meine Art – und so gut ich eben kann!“

Und wenn dann  die Situation wieder mal anders gelaufen ist als beabsichtigt, gilt es,
- zunächst die eigene (!) gute Absicht dahinter zu würdigen,
- im Notfall auch die der Beteiligten, 
- dann den Egalfaktor um mehrere Meter zu erhöhen,
- das Humor Töpfchen zum Überlaufen zu bringen

und sich selbst zu versichern:
Ich habe es auf meine Art getan – und so gut ich eben kann!“

 - Klar, eine Ladung "Violette Flamme" durch Energiefeld und Wohnraum und evtl.
- einmal kurz mit dem Räucherstäbchen , wäre auch nicht zu verachten.

- Und dann vielleicht eine kleine Wohlfühleinheit wie 10 min Lieblingsbuch...
- und manchmal darf es auch ein Stück Schokolade zu sein, um den Speicherplatz der Emotionalen  Intelligenz nicht zu kurz kommen zu lassen... 

(Sind sie nicht goldig, meine kleinen geflügelten Humor Experten ?)

So, für heute reicht es mal wieder!
Aber mein „Seelen Eintopf“ aus verschiedensten Emotionsresten ist inzwischen fein säuberlich in seine Einzelteile zerlegt und abgearbeitet.

Man muss sich ja schließlich nicht alles zu Gemüte führen, was da gerade in der Atmosphäre
herum schwappt! Besonders die energetischen Querschläger einer künstlich  erfundenen „Walpurgisnacht“ sind nicht sehr verdaulich! Schade um das schöne Beltaine!

Es wird aber auch Zeit, dass der MERKUR wieder in die Gänge kommt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark 

2. Mai 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !


 
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