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„Ich wähle FRIEDEN! Ich wähle LIEBE!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
die Sonne strahlt auch heute wieder so hell und golden über die Wiese und die Wipfel des angrenzenden Waldes, genau wie gestern. Gestern Morgen allerdings waren es noch graue Wolkenburgen, durch die sich ihr LICHT den Zutritt zu unserer Welt  erkämpfen musste –

Heute nun ist der Himmel vollkommen klar und rein und ihr LEUCHTEN gleitet liebevoll über die von Raureif weiß gefärbten Dächer.  Vieles ist geschehen zwischen gestern und heute, das wir am liebsten nicht wahrhaben wollen.

Die heitere Freude beim Besuch eines Weihnachtsmarktes wurde jäh in Entsetzen gehüllt. Noch kennt niemand die ganze Wahrheit dessen, was da gestern in Berlin geschehen ist.

Ich erfuhr davon durch einen Anruf, noch bevor die Meldung in den Nachrichten war. Ohne lange zu überlegen, war da meine Bitte an unsere kosmischen Freunde und die Geistige Welt, sich um alles zu kümmern, was jetzt notwendig sein würde.

Im gleichen Moment nahm ich einen Lichtstrahl wahr, der auf das betroffene Gebiet herunter geleitet wurde, und mit ihm viele lichte Helfer, die nur auf ihren Einsatz gewartet zu haben schienen!

Auch wenn ich keine Einzelheiten kannte, vertraute ich darauf, dass die richtigen Maßnahmen getroffen werden würden und die richtigen Menschen „alarmiert“ wurden.  Menschen wie Sie und ich, die sich der Verletzten annehmen würden! Hilfe war auf dem Weg!

Ich kenne Berlin gut und bin dieser schönen, kraftvollen Stadt, in der ich aufgewachsen bin, sehr verbunden.  Viele Lichtbringer sind seit langem aktiv, sie von all den Schatten und Traumata der Vergangenheit zu reinigen und altes Leid zu heilen.

Wie auch immer dieses Unglück dort gestern zustande kam – es galt, die traumatisierten Menschen und die ERDE, die dies alles dort aufgenommen hatte, zu versorgen und ihnen den FRIEDEN und das VERTRAUEN wieder zu geben, die durch die traumatische Situation und den erlittenen Schock zerstört waren.

Menschen wie Sie wissen, was es zu tun gilt, in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle der Betroffenen – wenn diese bereit sind, dies anzunehmen.  All das kann in reiner Absicht und in LIEBE erbeten und in Gang gesetzt werden.

Genauso wichtig ist es, achtsam mit seinen eigenen Gefühlen umzugehen und eine Art „Neutralen Sicherheitsabstand“ einzuhalten, wenn die Wellen großen Unglücks und weitgestreuter Verwirrung uns erreichen.

Es ist wichtig, dass die Helfer, - auch Sie, wenn Sie sich aus der Ferne um die Situation kümmern -, gut auf sich selber achtgeben! Denn Mitgefühl und gar Mitleid sind für keinen hilfreich! Auch ich habe erst vor kurzem gelernt, diese liebevolle Neutralität immer wieder neu zu beachten.

Immer wieder gilt es, alles Mitgefühl und alles Mitleid, das da automatisch nach alter Gewohnheit mit der Aufmerksamkeit zu den Betroffenen geflossen ist, ganz bewusst zu sich zurück zu holen und diese Menschen liebevoll in ihre eigene Verantwortung zu geben und dort zu belassen.

Wichtiger als alles andere ist es jetzt, sich auf das zu besinnen, was wirklich zählt: FRIEDEN, VERTRAUEN, Geborgenheit und LIEBE!

Halten Sie die Vision einer guten, heilen Welt und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf das, wovon Sie wünschen, dass es wachsen möge!

Der Kurs in Wundern sagt:
„Wunder werden im LICHT gesehen. – Lass mich deswegen nicht meine Augen schließen!“

Und wenn Sie sich dann wieder auf Ihre innere WAHRHEIT besonnen haben, helfen auch Sie, den Focus auf das zu setzen, was wir uns alle wünschen:

„Ich wähle FRIEDEN – ich wähle LIEBE!“

Mit diesen Gedanken helfen Sie den Menschen in Berlin – und all den anderen, die davon erfahren haben und im Moment nicht weiter wissen, am meisten! Auch gerade denen, die da so plötzlich und schnell auf die andere Seite gegangen sind.

Erinnern Sie sich bitte daran, dass Sie genau für diese Zeit gekommen sind, um anderen Menschen den Weg zu weisen, indem Sie Ihr eigenes LICHT leuchten lassen.

Nehmen Sie Ihre Aufgabe an, FRIEDEN und VERTRAUEN auszustrahlen, gerade jetzt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. Dezember 2016


 
„Zeit zum FREUEN...!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja, Sie haben richtig gelesen! Es ist eine Zeit zum FREUEN und auch zum LEUCHTEN!

Manchmal übersehen wir die Geschenke, die am Rande unseres herausfordernden Weges liegen, weil wir uns zu sehr auf unser gutes ZIEL konzentrieren.

Und dann geschieht plötzlich das Unerwartete, dass ein Weggefährte, den wir noch nicht einmal persönlich kennen, sein LICHT hell erstrahlen lässt, und es uns leichter wird ums Herz!

Oder die Führung unserer „Oberen Leitstelle“ meldet sich und setzt Impulse, durch die wir eine „Perle“ finden, von der wir noch nicht einmal gewusst hatten, dass es sie gibt!

Wir alle bekommen solche liebevollen Geschenke auf den Weg gestreut, die uns sagen, dass wir nicht allein sind und dass wir unsere Sache gut machen. Gerade dann, wenn wir ab und zu den Kopf hängen lassen, weil wir selbst zu große Anforderungen an uns gestellt hatten, die nur ein Heiliger bewältigen könnte.

Eine dieser Erfahrungen möchte ich heute mit Ihnen teilen. Denn es gibt nichts Schöneres, als zu spüren, dass man geliebt wird und dass unsere Freunde aus der Geistigen Welt auf uns Acht geben und uns dies durch Zeichen bestätigen:

Zeichen der FREUDE und Zeichen einer LIEBE, die bedingungslos ist und vollkommen unabhängig davon, ob wir unser „Pflichtprogramm“ erfüllt haben!

Einer dieser „Liebesbeweise“ begegnete mir vor kurzem auf einer wunderschönen Webseite! Krishna hatte dort Grüße an mich hinterlegt, die mir sagten, wie sehr wir alle geliebt werden!

Lassen auch Sie sich einhüllen in diese LIEBE und das leuchtende LICHT eines zauberhaften Gedichtes mit dem Titel:Krishnas Tanz mit Thyarama“! Zu finden auf der Webseite http://www.ella-naturwesen.de/gedichte/#vonUndMitKrishna

Vieles gibt es dort zu erfahren, das Ella selbst erlebt und „erträumt“ hat und das sich ihr zu wunderschönen Gedichten und Geschichten formte. Nehmen Sie sich Zeit und gehen Sie achtsam mit diesen Kostbarkeiten um!

Als mir die segnenden Grüße von Krishna begegneten, war es, als ob ein großes LEUCHTEN meinen Weg erhellte und ich erinnerte mich an eine Zeit, als auch ich ihn gekannt hatte.

Nicht oft begegnet er mir in meinem Alltag, und umso überraschender und berührender waren seine Worte, die hier durch Ella weitergegeben werden.

Vielen von Ihnen mag ein Leben mit ihm oder seinen guten Freunden Babadji und Sai Baba wieder in Erinnerung kommen, wenn Sie in Gedanken auf dieser schönen Seite spazieren gehen.

Andere mögen sich an frühe Kindheitserlebnisse mit Vertretern des Kleinen Volkes erinnert fühlen, wenn sie von Gero, dem Königssohn im Zwergenland lesen…

Wenn Sie von meiner Art sind, werden Begegnungen mit Zwergen für Sie ganz natürlich sein. Nicht immer begegnen sie mir als echt inkarnierte Gnome oder Zwerge ganz real in „3D“ – aber wenn, dann ich erkenne sie an ihrer sehr speziellen Kleidung immer schneller.

Machen Sie bitte nicht den Fehler, diese Menschen auf ihre Identität anzusprechen! Es könnte sein, dass sie ihnen gar nicht bewusst ist!

Wesentlich öfter „ahne“ ich die kleinen Freunde auf unsichtbarer Ebene, wenn sie mir ihre Hilfe bei der Gartenarbeit anbieten – oder mir kurzfristig in einer schwierigen Situation zu Hilfe kommen!

Ich liebe sie, diese kleinen und doch so stolzen und selbstbewussten Gesellen, die sich glücklich schätzen, „ihren“ Menschen helfen zu dürfen! Nur zu gerne erfüllen sie auch unsere Bitte, ein einsames, leidendes Tier zu trösten und zu pflegen, wenn sich sonst keine andere Möglichkeit dafür findet.

Es sollte selbstverständlich sein, dass sie sich ab und zu von unseren Vorräten ein wenig ausborgen dürfen, oder ein warmes Plätzchen unter der Treppe oder im Gartenhäuschen angeboten bekommen, wenn es draußen allzu ungemütlich ist!

Nur selten zeigen sie sich hellsichtigen Menschen, dann aber liegt ein großer SEGEN über diesem Geschehen. In den Tagen um Weihnachten herum sind sie besonders gerne in unserer Nähe, ebenso wie die Tiere, die wir einst kannten und geliebt haben, und die nun auf einer anderen Ebene zuhause sind!

Es ist eine Zeit zum FREUEN! Doch es kommt auf uns selber an, ob wir uns die Erlaubnis dazu geben und die Wärme und Geborgenheit zulassen, die uns als Kind beim Lesen schöner Geschichten erreichte!

Lassen auch Sie Ihr LICHT leuchten und folgen Sie den inneren Impulsen Ihrer Göttlichen Führung, wenn es gilt, einem anderen Menschen MUT und HOFFNUNG zu schenken -

oder den Tag für ihn lebenswert machen, indem Sie einen Gruß weiterleiten und einen SEGEN, wie diesen hier von Krishna! Danke Ella, für Deine Wunder - volle, inspirierende Arbeit!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. Dezember 2016


 
„Dienstag, der 13. … ?“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nur ganz kurz! Und doch scheint es kein Zufall zu sein, dass ich mich bei Ihnen melden soll! Denn in vielfältiger Form waren heute „Geduldsproben“ unterwegs:

Das kleine, schon sehr alte Ehepaar, - er bereits ziemlich schwerhörig, aber nichts desto trotz noch selbstbestimmt an der Kasse des Supermarktes, während er einem Preis nicht über den Weg traut.

Die Schlange der Wartenden hinter mir wird immer länger. Die Kassiererin bleibt freundlich, der junge Mann vor mir auch. Nein, der Alte ist sich nicht sicher, ob die Antwort der Kassiererin stimmt. Lieber geht er noch einmal den weiten Weg bis zur Wursttheke, um nachfragen. Sein ebenso altes Frauchen verlässt sich ganz auf ihren Mann und geht ihm nach. Sie vertraut ihm vollkommen.

Plötzlich bückt sich der junge Mann vor mir und hebt einige Münzen auf. Anscheinend waren sie dem Alten aus der Tasche gefallen. Freundlich gibt er sie der Kassiererin. Er weiß, dass der Alte gleich noch einmal zurückkommen wird. Dann wird sie ihm das Geld geben.

Alle bleiben ruhig und geduldig, sogar als er sich noch einmal vorn vor alle Wartenden anstellt. Er bekommt seine Ware und sein verlorenes Geld.  „Wie lieb die Beiden und wie vertraut, noch in diesem Alter! Sie verstehen sich auch ohne Worte. Ob sie wissen, dass genau das Glück ist?“, denke ich.

Auch ich habe Glück. Anscheinend ist mein Geduldstöpfchen heute gut gefüllt und füllt sich immer wieder nach.  Wie gut zu wissen, dass man um Geduld bitten und eine Situation durch Segnen verbessern kann.

Sie und ich praktizieren diese Übungen oft, auch wenn zu anderen Zeiten deutliche Worte gesprochen und Grenzen gesetzt werden müssen. Allem  spirituellen Denken zum Trotz! Schließlich sind wir immer noch Menschen!

Später ein Anruf.  Jemand, den ich gut kenne, macht seinem Herzen Luft über eine Ungerechtigkeit, die ihm heute von anderer Seite widerfahren ist. Zu gerne würde ich ihm von meinen Hilfsmitteln erzählen, mit denen sich jede Situation …  Aber er ist noch nicht so weit.

Da fällt mir etwas anderes ein. Etwas weniger Spirituelles:  Immer hilft es, mit einer Situation Frieden zu schließen, wenn man sich eine andere, schlimmere vorstellt!Dieser Hinweis ist „normal“ genug, um ihn weiterzugeben.

Später schaue ich bei Rosis Webseite vorbei.  Ein Kurzfilm ist neu unter dem heutigen Datum.  Videos im Internet schaue ich grundsätzlich nicht an. Aber dieser hier macht mich neugierig: „Was wisst Ihr denn eigentlich schon davon?“

Bereits der Titel stellt klar, dass es sich um kein einfaches Thema handelt. Ich schaue bis zum Schluss. Auch, wenn der Film betroffen macht. Auf eine gute Art. Es ist einer von den  Filmen, die ich als „Erste Hilfe“ – Filme bezeichnen würden.  Wo Rosi den nur wieder ausgegraben hat… Danke, Rosi!
Aber sehen Sie selbst: https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/

Und auch die „Herzflüsterei“ genau darunter ist lesenswert. Jeder ist selbst dafür zuständig, seinen Seelenhaushalt immer wieder neu zu ordnen und durchzuputzen! Aber das brauche ich Ihnen nicht zu sagen!  (Vollmond voraus!)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. Dezember 2016


PS: Und hier noch die ultimativen Hilfsgedanken von Kerstin/Kimama, falls auch Sie sich nachts wieder, warum …

Kimama hat sie damals fürdas schwierige Jahresende von  2015 verfasst, aber sie sind so passend, dass ich sie mir ausdrucken werde, um bei Bedarf immer wieder das passende Teil auf der SEELE zergehen zu lassen. Danke, Kimama, für diesen unvergleichlichen Text!

https://nebadonia.files.wordpress.com/2016/12/13-12-2016-kimama-report-4-von-kerstin-kimama-dezember20152016.pdf


 
„Macht hoch die Tür…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
die Überschrift zu diesem Text war bereits heute Morgen präsent, sogar noch schneller als ich! Wenn ich ehrlich bin, dauert es gegenwärtig eine ganze Weile, bis die  Dämmerung des neuen Tages auch bei mir physisch ankommt!

Nachts, gegen halb zwei, könnte ich „Bäume ausreißen“ – na, das nun auch wieder nicht unbedingt, - aber wach und munter bin ich dann schon.

Oder auch „genervt“ von den Lichtflutungen, die mein Körper da in den vergangenen Stunden wieder übergeschwappt bekam.

Manchmal ist es dann hilfreich, still und leise an den Com – Puter zu geistern, um zu schauen, was die russische Webseite wieder an kosmisches Diagramm Sprüngen aufgezeichnet hat. 
(http://sosrff.tsu.ru/?page_id=25 )

Es tröstet jedenfalls ganz ungemein! Und manchmal findet sich auch zu nachtschlafener Zeit eine Übersetzungs - Mail von der lieben Rosi, deren neuer Text  weiteren Trost spendet und daran erinnert, welche  Höchstleistungen unser Kumpel, unser Körper gerade wieder stemmt!

Nachvollziehen kann ich das alles schon lange nicht mehr! Jedenfalls nicht die Zahlen der astronomisch hohen Testergebnisse, die eine fleißige Praxis mit schöner Regelmäßigkeit liefert.

Da hilft mir auch kein heil überlebtes Mathestudium – da hilft nur noch „Bauchgefühl! Und das sagt klipp und klar: Die haben Recht! Denn genauso fühlt es sich an!

Manchmal frage ich mich allen Ernstes, ob ich mir die Geschichte mit dem Durchqueren des Photonenrings  und den immer weiter heruntergeladenen, bestens codierten Diamantfeuer Energien nicht nur einbilde…

Natürlich nicht! Aber schon allein der kurze Moment, wo ich ans Überlegen komme, oder mal wieder auf den Computer schauen darf, um zu wissen, welches Datum wir heute denn wieder haben, spricht Bände!

Manchmal scheinen die  Badewannen Ladungen an Kristalliner und Diamantener Energie so
„berauschend“, dass sogar ich den Überblick verliere.  Aber: Kein Wunder!  Bei all den Wundern, die um uns herum gerade passieren!

Wie sollte da ein „normal – unnormaler“ Mensch noch durchblicken? Und dann die „anderen“, - die „ganz normalen“, die immer noch nichts zu merken scheinen…!

Teilweise scheinen die kosmischen Flutlichter regelrecht schwer auf den Schultern und dem übrigen Körper zu lasten, zu anderen Zeiten – ach, auch egal! Sie alle wissen ja selbst, wie „ver – rückt“ die Zeiten gerade sind!

Ich jedenfalls habe mit meinem Aussortieren und meinem „Erinnerungs – Putzen“ inzwischen wahre Höchstleistungen vollbracht und „habe fertig“! Fix und fertig …  vorläufig wenigstens!

Und dann fiel mir plötzlich ein und auf, dass wir morgen mit dem 12. Dezember wieder einen ganz wichtigen Portal Tag haben! Und das kurz vor Vollmond!

Die Adventszeit  ist  - wie schon der Name sagt - selbst eine sehr symbolträchtige Zeit. Soweit habe ich das immer verstanden und konnte es akzeptieren. Was „Portal – Tage“ wirklich bedeuten, kann ich nur ahnen!

Ja, ich weiß: Portal – als eine „besonders große Tür“ zu …

Wieso sie ausgerechnet mit Doppel Zahlen im Kalender auftritt – keine Ahnung! Frau muss nicht alles verstehen und gibt es besser gleich zu.

Aber ein „Portal“ im Advent, in der klassischen Zeit der „Ankunft“ – das hat schon was!
Spüren konnten wir es jedenfalls alle, dass sich da etwas anbahnt!

Nein! Dies soll keine „Vorhersage“ sein! Ich meine damit lediglich die Heftigkeit und scheinbare „Dringlichkeit“, mit der hier die Lichtfluten herunter geschleust wurden und immer noch werden!


Viele von uns sind im Moment damit beschäftigt, dies alles herunter zu leiten und herab zu dimmen auf eine für unsere Mitmenschen verträglichere Frequenz.

Meist ist es den fleißigen Katalysatoren und Transformatoren gar nicht bewusst, warum sie sich in den vergangenen Tagen so außerstande sahen, irgendetwas „Gescheites“ zu tun!

Sehr schnell ist der Verstand dabei, zu werten und zu „urteilen“, so wie er es viele Leben lang gelernt hat.

Aber dann ist es an uns, ihm und unseren „Mitspielern“ zu sagen: „Verstand war gestern! Geregeltes Leben war vorgestern!  Was jetzt zählt, sind Bauchgefühl und Flexibilität!

Wenn mein lieber Kumpel, mein physischer Körper, sagt: RUHE halten, dann halte ich Ruhe! Sonst  findet meine „Obere Leitstelle“ andere Möglichkeiten, mich zu bremsen und mich an überflüssigen Aktivitäten zu hindern!“

TEAM Arbeit ist gefragt! Unsere himmlischen Helfer wissen schon, wann sie uns für Sondereinsätze brauchen! Und viele dieser „Sondereinsätze“ finden gegenwärtig nachts auf anderen Ebenen statt.

Seltsame Träume lassen uns ahnen, wo wir da oft unterwegs sind, oder mit welchen „Kollegen“ wir gerade eine Team Besprechung abhalten!

All das ist so anders als damals, als die Klänge des von mir so sehr geliebten Kirchenliedes die Weihnachtszeit einläuteten! Jetzt sind wir es, die die Aufgabe haben, den Beginn der Neuen Zeit zu verkünden! Jeder an seinem Platz und auf seine Weise.“


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. Dezember 2016




 
„End – Sorgen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
wie Sie sehen, werden meine kleinen geflügelten Mitarbeiter gerade übermütig. Sie freuen sich einfach ihres Lebens und genießen die Vorweihnachtszeit in vollen Zügen.

Wir haben abgestimmt, wie die heutige Überschrift heißen soll – und vor allem, wie sie geschrieben werden soll. Eigentlich wollte ich sie „ent – Sorgen“ nennen, also ein Verb, das darauf hinweist, dass das Aussortieren nicht mehr benötigter Utensilien auch seelisch entlastet:

Von den damit verbundenen oft auch weniger angenehmen Energien! Und dann, fanden meine kleinen Clownies, sei es nicht mehr weit zu den allerletzten Sorgen, den "End –Sorgen" eben!

Normaler Weise hilft ja der abnehmende Mond ganz vorzüglich beim Aussortieren – manchmal aber scheint es der Zunehmende Mond zu sein!

Dann nämlich, wenn mit dem Aussondern von alten, Erinnerungs – trächtigen Gegenständen das Verarbeiten alter  Familiengeschichten verbunden ist, die genau jetzt zu einem Abschluss kommen wollen.

Sicher kennen auch Sie den deutlichen, kaum zu unterdrückenden Impuls, sich um etwas „kümmern“ zu wollen, das bereits gefühlte Ewigkeiten im Keller oder in der Rumpelkammer in Warteposition gelegen hatte.

Eigentlich gäbe es wahrlich anderes zu tun, aber plötzlich scheint nichts wichtiger als das. Ein weiser Spruch sagt: „Alles hat seine Zeit, alles braucht seine Zeit!“.

Sensitive Menschen spüren sehr genau, wann der Zeitpunkt gekommen ist, eine dringende Arbeit abzuschließen, so dass die damit verbundenen Energien endlich freigesetzt oder auch endgültig integriert werden können.

Da findet sich frau dann plötzlich auf der berühmten Meditationscouch wieder, alte Briefe durchstöbernd, die vor vielen Jahren mit dem Nachlass einer anderen Frau an sie weitergereicht wurden.

Lange Zeit waren die Erinnerungen der anderen unantastbar und tabu gewesen. Aber plötzlich, kurz vor der Wiederkehr eines Geburtstages wollen sie angeschaut werden. Auch wenn die Sütterlin Schrift noch so schwer zu entziffern ist, es scheint wichtig.

Nicht jedem kann man die Dringlichkeit dieser Aktion verständlich machen, und doch sagt die Innere Stimme sehr genau, was zu tun ist.  Auf einmal ist der heilsame Augenblick gekommen, das Leid und die Tragödie, die andere  in ferner Zeit erlebten, mit Mitgefühl zu betrachten, und um Wandlung zu bitten.

Auch wenn die Verantwortung für das so schwere Leben sehr bewusst bei dem Betroffenen belassen werden muss. Mindestens so wichtig ist es, das eigene Mitgefühl und erst recht das Mitleid, das vielleicht in Gang gesetzt wurde, sehr bewusst  zu sich selbst zurück nehmen.

Nur so ist gewährleistet, dass alle Seelenanteile und Körperseelen später mit dem Betreffenden zusammen ins Licht gehen können und man keine unliebsamen energetischen Anhaftungen zurück behält!

Keine Ahnung, warum ich Ihnen heute Abend genau dies alles schreiben soll! Aber genau so ist es mir in diesen Tagen ergangen!

Auf einmal war es sehr deutlich, was im Äußeren Vorrang hatte und auf keinen Fall länger aufgeschoben werden durfte!  Zusammenhänge zeigten sich, die bisher – wenn überhaupt – nur vermutet werden konnten.

Und mit dem Schicksal nie persönlich gekannter Ahnen öffneten sich die Ebenen ganzer Schlachtfelder aus zwei Weltkriegen, und es durfte Heilung geschehen!

„Alles ist mit allem verbunden „– nicht nur in den „Ordnungen der LIEBE“, wie Hellinger die innere  Wirksamkeit  bei den  Familien nannte, denn unser aller Arbeit reicht weiter!

Wo man den heilsamen Zugang zum Schicksal eines einzelnen Soldaten gefunden hat, schließen sich Freunde und Kameraden dem an, und Bewusstwerdung  und Heilung beginnen allumfassend zu wirken.

GÖTTLICHE  GNADE und die WUNDER einer Neuen Zeit ermöglichen sogar übergreifende Wirkung auf weitere, die erst viel später durch ähnliches Unrecht und mit ähnlichen Symptomen ihr Leben lassen mussten.

Ich glaube, wir alle können gar nicht abschätzen, welche Möglichkeiten uns als auf der Erde inkarnierten Sternenwesen inzwischen zur Verfügung stehen!

Myriaden von Engeln und Aufgestiegenen Meistern sind an unserer Seite, uns die richtigen Impulse zu geben zur rechten Zeit, und mit unserer reinen Absicht wahre Kettenreaktionen der HEILUNG in Gang zu setzen!

Was macht es da schon, dass der Stollen noch immer nicht gebacken ist und auch die Weihnachtsplätzchen noch auf der Kausal Ebene in Warteposition sind?

Jeder von uns kennt seinen Platz sehr genau und spürt deutlich die FÜHRUNG der Geistigen Welt, die ihm zeigt, was Priorität hat.

Vielleicht ist es ganz gut so, dass wir die Wirkung unserer Heilarbeit nicht so genau erkennen!

Es genügt, Schritt für Schritt unserem Herzen zu folgen und  die zu sein, die wir in WAHRHEIT sind:

Kinder GOTTES und der GÖTTIN, gekommen das LICHT der LIEBE neu zu entzünden und diese arme Welt zu heilen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. Dezember 2016


 
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