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„Jede große Reise…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
herausfordernde Zeiten, fürwahr! Die Wellen der Herausforderungen schwappen gegenwärtig haushoch über vielen von uns zusammen!

Zum einen sind es die energetischen Herausforderungen, die jeder von uns auf sehr individuelle Weise zu spüren bekommt – zum anderen handelt es sich um das Schauspiel, das uns die alte Welt da gerade bietet.

Ehrlich gesagt, bin ich meinen kosmischen Freunden und ganz besonders den Heiler Ärzten von ARKTURUS immer noch sehr dankbar dafür, durch welche Erfahrungen sie mich damals vor zwei Jahren geschleust haben.

Denn dabei habe ich damals viele Hilfen entdeckt, die alle in mein Buch "Erste Hilfe" für Lichtarbeiter eingeflossen sind. So ist es jetzt z.B. keine große Sache mehr, eine Besetzung aus dem eigenen Energiefeld hinaus zu komplimentieren.

Was hat man den Menschen  früher  für Angst davor gemacht! Dabei ist es auch nicht viel anders als ein Schnupfen, wenn man damit umzugehen weiß! Unangenehm, aber höchst „normal“! Man muss nur die Situation erkennen und einschätzen können!

Meist sind es arme Seelen, die die STOP Schilder unseres eigenen Energiefeldes nicht beachtet haben – aus lauter Sehnsucht nach dem LICHT, oder auch, weil sie ihren eigenen Zustand noch nicht verstanden haben…

Seltsam – davon wollte ich Ihnen nun wirklich nicht berichten. Aber dieser Blog geht seine eigenen Wege und anscheinend möchte meine „Obere Leitstelle“ noch einmal auf mein Seminar „Geistiges Heilen in einer Neuen Zeit“ hinweisen, das am 13. Mai 2017, also genau in einem Monat stattfindet.

Es sind noch Plätze frei. Kurzentschlossene sind sehr herzlich eingeladen, sich per Mail bei mir zu melden. Weitere Informationen unter Seminare!

Doch zurück zum Anfang meines Textes: Die äußeren Herausforderungen…
Klar, sehe auch ich die Katastrophen Meldungen, was da alles an scheinbar hochbrisanten „Spielchen“  veranstaltet wird. Und witzig finde ich diese "Kindereien" von hochrangigen Anführern verschiedener Nationen ganz bestimmt nicht.

Aber irgendwie gehen all diese Meldungen in den Nachrichten nicht mehr an mich heran – wenn ich schon mal welche im Fernsehen mitansehe. Ich achte allerdings sehr darauf, nicht aus Versehen auf der Couch einzuschlafen, wenn andere Familienmitglieder plötzlich noch das Programm umschalten!

Im wachen, sehr sorgsam überprüfenden Modus  kann ich die haarsträubenden Themen, die da zur Sprache kommen, auf meine Art „aufbereiten“ und mit den passenden spirituellen Gedanken – Kommentaren versehen.

Und glauben Sie mir: Es macht einen Unterschied, ob all die Schreckensszenarien ungefiltert in das Unterbewusstsein einfließen, oder ob von jemandem wie uns sogar noch ein affirmativ - energetischer Kommentar hinzugefügt wird.

Wir sind alle inzwischen viel weiter mit unseren Fähigkeiten und Möglichkeiten, als den meisten von uns bewusst ist! Nutzen Sie doch Ihre Kristalline Kernmacht! In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst! (Auch wenn Sie nicht sofort das gute Ergebnis erkennen können!)

Es scheint wirklich so, dass wir, d.h. diejenigen, die es gewählt haben und inzwischen diese Stufe erreicht haben, auf einer anderen Wellenlänge schweben. Wir bekommen die Dramen sehr wohl noch mit, aber sie tangieren uns nicht mehr wie früher!

Und was die eigenen persönlichen Herausforderungen angeht: Unterschätzen Sie bitte nicht die weise Wahl Ihrer Seele!Von oben sieht man besser!“  Zwar spürt unser Großer Goldener Engel, unser ICH BIN,  nicht all die Schmerzen, Ängste und Nöte wie wir, aber er kennt das ZIEL und den Großen Plan, der all dies ausgelöst und „eingefädelt“ hat.

Nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!“  Sie wissen doch: Ein „Kuschelkurs“ für den Menschen lässt die Seele nicht wachsen! Und wenn Sie schon ein großer „Bambus“ werden wollen, braucht es dazu auch die Geduld, die scheinbaren Verzögerungen und Hindernisse zu ertragen.

Das „Problem“ ist halt, dass wir als Leuchttürme der Neuen Zeit alle so weit auseinander verteilt stehen. Und außerdem kennt niemand genau das Leben und die hohen Ziele der anderen.

Apropos: „Herausforderungen“!  In der Zeit bis und kurz nach Ostern werde ich kaum Gelegenheit haben, weitere Überlegungen in den Blog zu setzen.

Die Ostertage werfen ihre privaten „Überraschungseier“ voraus – und ich bin im Moment ziemlich gut beschäftigt, eine sehr schöne, aber nichtsdestotrotz  äußerlich äußerst anstrengende „Herausforderung“ zu meistern. Sie wissen ja: „Die besten Schülerinnen…!

Keine Sorge, es ist etwas sehr Hübsches, sehr Erfreuliches – doch was es ist, „darüber schweigt des Sängers Höflichkeit“!

Da hätte ich doch beinahe den wichtigen Anlass meiner Überschrift vergessen: Das, was meine Himmlische Redaktion Ihnen allen zum Trost mitzuteilen wünscht!

Jedenfalls lenkte meine „Obere Leitstelle“ meine Aufmerksamkeit neulich in Frankfurt gleich zwei Mal auf ähnliche Werbetexte: „Jede große Reise beginnt mit dem ersten Schritt!“
Der Spruch ist bekannt, nur weiß ich gerade nicht, von wem.

Ungewöhnlich nur, dass unterschiedliche Firmen ihn auf ähnliche Weise verwenden – und am seltsamsten, dass ich sie finden sollte. Zunächst dachte ich, diese liebevolle, Vertrauen bildende Weisheit habe mit meiner persönlichen Herausföderung zu tun…,

doch meine Himmlische Redaktion lässt keinen Zweifel daran, dass es hier um genau die Antwort auf die ungeduldigen, mehr oder weniger verzweifelten Fragen vieler Lichtarbeiter und Leuchttürme geht, wann denn endlich der Wandel zum Besseren kommt!

Ashtar und Co. lassen Ihnen sagen: Auch diese Veränderung gleicht einer weiten Reise von tiefster spiritueller Dunkelheit,  Egoismus und dem gewalttätigen Einsatz der „Macht über andere“!

Unser ZIEL ist die schöne, gute Neue Welt, in der alle Lebewesen in FRIEDEN und FREUDE miteinander leben werden. Und dieses ZIEL geben wir niemals auf. Aber „Jede große Reise beginnt mit dem ersten Schritt!“ Gesegnete Osterfeiertage für Sie alle!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. April 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !


 
„Mit Geduld und Spucke…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
die heutige Überschrift entstammt einer hilfreichen Lebensweisheit aus Berlin. Immer dann, wenn ein Plan gerade mal wieder nicht so voran gehen wollte wie erhofft, erinnerte mich mein Großvater daran, meinen Zielen treu zu bleiben: „Mit Geduld und Spucke fängt man eine Mucke!“

Eine weitere Berliner Lebensweisheit besagte: „Immer mit der Ruhe und dann mit ´nem Ruck!“ Geduld ist notwendig und tiefes Vertrauen, das sich dann auch in dieser ruhigen Gemütsverfassung ausdrücken konnte, weil man wusste: „Wenn der richtige Zeitpunkt da ist, geht alles ganz schnell!“

Beides fiel mir ein, nachdem ich heute Morgen den neuen Blog von Heike gelesen hatte https://lichtrose2.wordpress.com/.  Sie nahm zunächst auf Christianes  Überlegungen Bezug. (http://goldeneslicht.blogspot.de/2017/04/immer-neue-verzogerungen-was-ist-hier.html)

Und nun saß ich da und fragte mich, wie ich die Sache sehe. All die „Beschwerden“ und Reklamationen so vieler Menschen, die kurz davor sind, das Vertrauen und den Glauben an eine wirkliche Verbesserung unserer Situation zu verlieren…

Ich weiß ja selbst, wie schwierig alles im Moment ist und wieviel Geduld es braucht, immer wieder neu geduldig zu sein!

Da sind zum einen die „selbst verschuldeten“  Verzögerungen,  wo frau eigentlich ganz genau weiß, was real/ materiell/ physisch ansteht und was sie dringend erledigen müsste – sollte – wollte – könnte, wenn nicht wieder das große Brummen der Elektronen ihr den Kopf einnebeln würde!

Es erfordert schon eine „Klinik Packung“ an Selbstvertrauen und Selbstsicherheit, sich immer wieder zu beruhigen, dass da weder Faulheit noch Antriebslosigkeit oder sonstige offensichtlichen „Charaktermängel“  im Spiel sind, die nach all den Jahrzehnten dieses irdischen Lebens allerdings überraschend neu wären!

Der beliebt- unbeliebte „Lichtbauch“ und eine in den vergangenen Wochen geradezu haarsträubende  Essfreudigkeit tragen auch nicht gerade zur guten Laune bei, auch wenn frau schon froh ist, dass die Jeans sich noch freiwillig dehnen –

Und dann all die anderen, scheinbar „fremdbestimmten“ Verzögerungen im Alltag, bei denen spirituell Geschulte zunächst immer noch einen Sinn in all dem Schlamassel suchen, bevor sie endlich einmal ärgerlich auf ihr Recht pochen… (Und sie haben doch einen Sinn!)

All dies sind noch die relativ harmlosen „Kleinigkeiten“, bei denen Geduld wirklich hart trainiert wird und ein gewisser Grundvorrat derselben sehr hilfreich ist, um nicht irgendwann vollends die Gute Laune zu verlieren!

Bei dem Artikel von Christiane, auf den Heike zunächst Bezug nahm, geht es um mehr! Es geht um die Situation von GAIA und ganz konkret um die Verzweiflung der Menschen, die keine Fortschritte bei der Heilung unserer ERDE erkennen können.

(Hier helfen die liebevollen Sprüche meines Großvaters nicht wirklich weiter. Wobei ich die Clown Engelchen im Verdacht habe, dass sie es waren, die mich mit seinen Worten daran erinnern wollten, dass  wir niemals den Humor verlieren dürfen!)

Aber zurück zu den Vorwürfen, die in Christianes Text unseren galaktischen Freunden und ganz besonders der Galaktischen Föderation des Lichts gemacht wurden.  Ist es wirklich so schlimm, wie da gesagt wurde?

In genau dem Augenblick erinnerte ich mich an eine wunderbare Geschichte, die ich vor einiger Zeit gelesen hatte:  Sie finden Sie bei http://mymonk.de/bambus/

Kannst Du mir einen Grund nennen, nicht aufzugeben?“, fragt darin eine verzweifelte Frau einen Meister.

Und genau an die Antwort, die er ihr in der Geschichte gab, musste ich denken, als ich mich fragte, wie es hier um die heilsamen Veränderungen unserer ERDE bestellt ist!  („Selber lesen, macht schlau!“)

Diese Geschichte ist so schön und so berührend – und genau dies ist die Antwort, die Ashtar Ihnen allen auf Ihre drängenden Fragen zukommen lassen möchte, wenn Sie ungeduldig werden wollen, weil es nicht weiterzugehen scheint!

Haben Sie doch ein klein wenig Vertrauen in die große LIEBE GOTTES und der GÖTTIN und in ihre Helfer von der Galaktischen Föderation des Lichts! Und auch in die überaus wirksame Arbeit ihrer Bodentruppen! Ungeduld hat oftmals mit angst zu tun.

Aber zuerst braucht es VERTRAUEN, und dann erst kommen die Bestätigung und der „Beweis“! So ist es schon immer gewesen.  Wir vergessen es nur meistens.

Kürzlich las ich in einer Botschaft, dass es keinen Sinn hat, die „“5D“ - Veränderungen und die Fortschritte der  Heilung unserer ERDE mit dem alten „3D“  - Maß messen zu wollen… Dies sind jetzt natürlich meine Worte und die Essenz des Ganzen. Den entsprechenden Text habe ich nicht wiedergefunden.

Wir alle gehen durch eine immense Veränderung und da bleibt „kein „Stein auf dem anderen“ – und noch viel weniger unser physischer Körper wie er einmal war.

Haben wir doch Geduld mit unseren eigenen, scheinbar „unverständlichen“  Reaktionen und Verhaltensweisen und erinnern wir uns daran, was wir alles schon geschafft und bewältigt haben.

Meist vergessen gerade die sensitiven Menschen ihre eigenen „Erfolge“ im Handumdrehen.  Gerade wenn es um „Innere Arbeit“ geht, die viel Zeit in Anspruch nimmt, sollten wir gnädig mit uns sein. Es hat immer einen Grund, wenn es uns mal wieder „zum Galoppieren auf der Couch“ drängt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. April 2017

PS: An dieser Stelle noch zwei Tipps für die Feiertage: Zum einen ein wunderbar einfühlsames Buch über eine sehr besondere Frau:  „Die Frau des Reformators – Das Leben der Katharina von Bora“,  Karin Jäckel, rororo, ISBN 973-3-400-23946-5

Und zum anderen ein sehr schönes Forum zum Stöbern:  http://www.lichtzauber-forum.de

Und  beinahe hätte ich es vergessen: Danke, Heike und Danke Christiane für Eure engagierten Texte! Und Danke Tim für Deinen Blog und die Geschichte vom Bambus!



 
„Priority…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine „Obere Leitstelle“ drängelt heftig, dass ich Ihnen die nächsten Informationen zukommen lassen möge, und meine kleinen geflügelten Humor Experten haben bereits seit einer halben Stunde die passende Überschrift parat: „Priority“!

Nachdem sogar mein himmlisches Team bereits begonnen hat, die Sätze vorzuformulieren, hoffe ich, dass auch alles weitere im Galopp geschrieben werden kann, damit ich endlich meinen weiteren menschlichen Pflichten nachkommen kann…

„Priority“ also auf allen Kanälen, - oder urgermanisch: „Vorrang“ und "das Wichtigste zuerst!". Passend dazu haben mich meine kleinen Helferchen daran erinnert, dass es an den Gepäckbändern  der Flughäfen eine Vorzugsbehandlung gibt. Koffer mit dem „Priority“ Schild werden nach Möglichkeit zuerst abgefertigt und weiterbefördert.

Im Augenblick scheint es sehr wichtig zu sein, dass wir die unsichtbaren „Priority“ Aufkleber und Hinweise unseres Alltags  erkennen und berücksichtigen, das störungsfreie Empfangen und Weiterleiten hochfrequenter kristalliner Energien zum Beispiel.

Oder den so überaus dringenden Telefonanruf bei einer lieben Freundin, wenn wir den Impuls dazu bekommen.  Alles gar nicht so einfach, wenn frau gegenwärtig mit anderen Aufgaben im Clinch liegt und nicht weiterzukommen scheint.

„Scheinen“ scheint heute Morgen auch so ein wichtiges Wort zu sein, dem wir wieder etwas mehr Beachtung schenken dürfen. Denn: „Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“ (Kryon lässt grüßen…)

Nun aber wenigstens teilweise der Reihe nach! Nach dem schreiben meines Blogs ging gestern wirklich fast gar nichts mehr! Klar, die Handwerker haben ihren wohlverdienten Kaffee bekommen, inklusive einiger Ostereier für das Innere Kind in ihnen…

Aber all das, was ich mir vorgenommen hatte und was wirklich bearbeitet werden sollte, sträubte sich erfolgreich! Der Steuer Engel war wohl anderweitig beschäftigt  und die Heinzelchen hatten auch keine Lust.

Ich hingegen guckte meine Küche an und dabei blieb es dann zunächst auch. „Leb jetzt, spül später!“, lächelten meine kleinen Helferchen und fanden alles nicht so wichtig. Und ich? Ich saß da und fühlte mich „wie mit angezogener Handbremse“!

Nichts ging mehr! Und nachdem ich das endlich auch begriffen hatte, übergab ich alle Versuche von Selbstbeschimpfung, die mir mein Verstand zu liefern versuchte, der Violetten Flamme und wandte mich der „Kür“ zu,  - in dem Fall einem erfreulichen Buch.

Womit ich nicht gerechnet hatte: Es wurde nicht besser! Und plötzlich folgte ich meinem Impuls, einen privaten Termin kurzfristig abzusagen und „die Bettkarte zu stempeln“. Die Erleichterung meines guten Kumpels, meines Physischen Körpers, war mehr als deutlich!

Am späteren Nachmittag  hatte sich meine Innere Handbremse soweit gelockert, dass ich schließlich selbst Heinzelfrauchen spielen und meine liebevolle Aufmerksamkeit der Küche widmen konnte.

Die ganze Zeit über hatte ich immer wieder an eine liebe Freundin gedacht, die inzwischen in einer schwierigen Situation ist. Sie wohnt weit weg und hat jede Menge Hilfe und liebe Helfer, aber sie ging mir nicht aus dem Sinn.

Und dann, zu einem eigentlich „unmöglichen“ Zeitpunkt, an dem andere längst beim Abendessen sitzen und ihre Ruhe haben wollen, machte es plötzlich „Peng!“ .

Das unsichtbare „Priority“ Schild war so deutlich gewesen, dass ich ohne lange zu überlegen zum Telefon griff und ihre Nummer wählte. Was soll ich sagen?  Gerade wenige Minuten vorher waren ihre sichtbaren Helfer nachhause gegangen  und es war genau der Moment, wo sie sich unendlich alleine fühlte.

Auch sie hatte den ganzen Tag über immer wieder an mich gedacht, aber es wäre keine Zeit zum Telefonieren gewesen!  „Punktlandungen“ wie diese werden dann möglich, wenn man ganz bewusst offen ist für die Führung durch seine „Obere Leitstelle“.

Ich weiß, Sie alle sind Ihrer Führung treu ergeben.  Aber manchmal braucht es die deutliche Absicht, die „Priority“ Hinweise  auch beachten zu wollen. Es ist eine Vereinbarung  auf Gegenseitigkeit!

Mir hilft es immer, morgens beim Aufwachen zu bitten:
„Vater – Mutter GOTT, bitte zeigt mir, was heute das Wesentliche ist!“

Es kann sein, dass dann meine gesamte Planung ins Rutschen kommt, weil mir die Dringlichkeit  einer anderen Aktion keine echte Wahl mehr lässt - aber auf der anderen Seite bekommen auch wir wieder Hilfe, unsere eigenen Aufgaben fristgerecht „einzutüten“ und zu erledigen.

Letzteres werde ich gleich mit großem Interesse ausprobieren! (Steuer Engel, wo bist Du???)
Diese Tage haben es wieder „faustdick hinter den Ohren“ und es braucht alle Hilfe unserer lieben Teams, um gut und sicher und vor allem heiter und mit Leichtigkeit durch die derzeitigen PORTAL Tage zu flitzen

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. April 2017

PS:  Die aktuelle Botschaft von KRYON durch Barbara Bessen ist sehr hilfreich!
http://www.barbara-bessen.com/wp-content/uploads/2017/04/internet-channeling-april-2017.pdf

 
„Man muss auch jönne könne…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
bevor ich mich dem ungeliebten Pflichtprogramm des heutigen Tages zuwende, habe ich beschlossen, mich erst einmal „warmzulaufen“ und Ihnen und mir einen neuen Blog Text zu gönnen. („Man muss auch jönne könne!“)

Bin ich froh, dass mein Blog wieder gesund ist! Er hatte neulich von jetzt auf gleich einen Sicherheits – Schluckauf, weil der Server die Bedingungen geändert hat. Das hat ihn dann so verwirrt, dass er vor lauter Schreck sein eigenes Frauchen nicht mehr erkannt hat.

Aber jetzt verstehen wir uns wieder, sogar schriftlich. Sie merken schon: Clown Engelchen – Alarm! Die lieben Kleinen wissen vor lauter Übermut kaum, wo sie anfangen sollen! Dem entsprechend wird es heute ein kleines Potpourri mehrerer selbst ausprobierter Empfehlungen geben.

Zunächst einmal zu der aktuellen Botschaft von Erzengel Michael an Ronna Herman: Was für ein wundervoller Text, den Shana uns da wieder auf ihre bewährt geniale Weise übersetzt hat. Ausdrucken und mehrfach genießen, lohnt sich!

Bereits morgens hatte ich in meinem Engelorakel die Karte „Atmen“ gezogen, was mich zunächst etwas irritiert hatte. Bis ich in besagtem Text den Hinweis auf die „Akkordeon – Atmung“ fand.

Ich kenne diese Form des Atmens schon lange, hatte sie aber vergessen. Jetzt, bei dem Energie Gepolter der vergangenen Tage – und besonders bei den Kapriolen sehr früh am Morgen – ist diese Form der Atmung sehr hilfreich.  http://www.torindiegalaxien.de/eem16/0417lm.html

Eine andere Karte, diesmal die Meisterkarte „Serapis Bey“, begleitet mich bereits seit Wochen. Ich liebe diesen herrlichen Heilkundigen, der die Eigenschaften eines Aufgestiegenen Meisters mit denen eines Erzengels vereint, sehr.

Oft bitte ich ihn zusammen mit Djwahl Khul und Hilarion in schwierigen Situationen um Unterstützung. Und manchmal überlege ich, ob ich ihn nicht bereits damals in Ägypten gekannt habe.

Trotzdem war ich etwas verwundert, wie beharrlich seine Karte immer wieder neu präsent ist. Obwohl - neulich habe ich seine Anwesenheit tatsächlich sehr deutlich bei einem Beratungsgespräch wahrnehmen dürfen.

Gestern nun ergab sich durch einen neuen Text von Natalie Glasson die Lösung des Rätsels:

Serapis Bey ist derjenige, der uns derzeit ganz besonders  bei der nächsten Phase unsere Entwicklung unterstützt! Seine Botschaft an uns finden Sie bei: http://www.torindiegalaxien.de/0417/0natalie.html

Was mir derzeit ebenfalls sehr beim Navigieren durch persönliche „Untiefen“ des Alltags hilft, sind die weisen Worte von Sabine im Engelorakel der Woche. https://www.youtube.com/watch?v=csZc9pARGY4

Oft verstehe ich den eigentlichen Sinn erst im Nachhinein, aber es beruhigt doch sehr, dass wir nicht „überperfekt“ zu sein brauchen. Was wir hingegen einplanen sollten, ist eine gehörige Portion MUT, zu uns selber zu stehen, auch wenn die Ergebnisse anders ausfallen, als wir oder andere es erwartet haben.

Wie heißt doch der „Erste Hilfe“- Satz einer Blog schreibenden Mitarbeiterin von Ashtars Bodenpersonal, mit dem sie sich selbst immer wieder gut zuredet, wenn sie es gerne noch ganz anderster und besserer gehabt hätte? „Auf meine Art, und so gut ich eben kann…!“

Und zu allerletzt noch ein hilfreiches Buch, das mir neulich über den Weg gelaufen ist und dessen kluge Gedanken so liebevoll verstehend und Augen zwinkernd formuliert sind, dass man auch da jede Menge Clown Engelchen Unterstützung vermuten könnte:

„Schlüsselsätze der Liebe“ – 50 kluge Gedanken, die Ihre Beziehung verbessern können -,geschrieben von Oskar Holzberg, DUMONT,ISBN 9 783832 163914 . Sie werden Ihren Spaß dabei haben und nebenbei noch jede Menge lernen und verstehen!

Ich glaube, für heute reicht´s! Schade, denn jetzt darf ich mich den weniger geliebten Tätigkeiten des heutigen Tages zuwenden. Vielleicht ordere ich erst einmal ein paar Steuer Engel? Und für den Haushalt bestelle ich mir ein paar Heinzelmännchen. Es können auch Heinzelfrauchen sein. („Man muss auch jönne könne!“)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

4. April 2017


PS:  Beinahe hätte ich vergessen, auf  Heidi Malgay´s  nagelneue Webseite hinzuweisen:
www.alle-schatten-werden-zu-licht.de
 

Ich achte Heidis Arbeit für die Heilung unserer ERDE sehr! Sie hat ein ganz besonderes Gespür für energetische „Altlasten“ und deckt mit ihren Recherchen die Hintergründe auf, die es zu berücksichtigen gibt.

Es fasziniert mich immer wieder, wie unsere „Obere Leitstelle“  uns zielsicher und punktgenau zur richtigen Zeit an den richtigen Ort führt und uns die Aufgaben finden lässt, für die wir gekommen sind!

 
Rettet unsere Wale!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
gestern erreichte mich der Hilferuf einer lieben Freundin, die sich im besonderen Maße um das Leid der Tiere kümmert. Es geht um die Wale, die für uns und unsere Erde eine sehr besondere Bedeutung haben.

Und es geht um eine Petition, bei der jede Stimme zählt! Denn:

"Als Bürgerinnen und Bürger aus aller Welt fordern wir die norwegische Regierung dazu auf, die Jagd auf Wale zu beenden. Wir appellieren an alle anderen Regierungen, keine Schiffsladungen mit norwegischem Walfleisch in ihre Häfen zu lassen. Ihre Entscheidung wird einen Präzedenzfall schaffen, der tausende Wale retten und dazu beitragen könnte, den Walfang in ganz Europa zu beenden."

Weiter heißt es in  der Mail:

„In wenigen Tagen eröffnet Norwegen die jährliche Walfangsaison: Hunderte Wale sollen abgeschlachtet werden, darunter viele trächtige Weibchen.“

„Liebe Freundinnen und Freunde,
in wenigen Tagen eröffnet Norwegen wieder die jährliche Walfangsaison -- hunderte Meeressäuger sollen brutal abgeschlachtet werden. Doch diesmal sagen wir: „NEIN, Norwegen!”

Wale sind atemberaubende Lebewesen. Wir wissen, dass sie über Gesänge miteinander kommunizieren und menschenähnliche Emotionen verspüren. Doch in Norwegen werden die anmutigen Meeresriesen Jahr für Jahr gejagt, getötet, zerhackt und zu Tierfutter oder Kosmetika verarbeitet. Es bricht einem das Herz.

Fast unbemerkt ist Norwegen zur größten Walfangnation der Welt geworden. Doch wenn wir jetzt einen weltweiten Proteststurm auslösen, können wir Europa dazu bringen, keine norwegischen Walfänger in seine Häfen zu lassen. Mit Island ist uns das schon gelungen -- tun wir es jetzt noch einmal! Unterzeichnen Sie hier:

Unterzeichnen Sie hier, um NEIN zu Norwegens Walfang zu sagen

Zusammen mit Partnerorganisationen haben wir Deutschland und die Niederlande bereits dazu bewegt, sich dafür einzusetzen, dass die dortigen Häfen für isländische Walfänger dichtgemacht werden. Wir haben einen berüchtigten isländischen Walfänger dazu gebracht, seinen Betrieb einzustellen und die Internationale Walfangkommission dazu gedrängt, gegen den sogenannten "wissenschaftlichen Walfang" vorzugehen. Außerdem konnten wir dazu beitragen, die Wege zu ebnen, um 30 Prozent unserer Ozeane bis 2030 unter Schutz zu stellen.
Norwegen ist viel zu lange mit diesem Walmassaker davongekommen und die Regierung hat gerade angekündigt, dass sie ihre Fangquoten sogar noch verdoppeln will! Doch das rentiert sich nur, wenn das Land seine Ware exportieren kann. Norwegen ist also auf europäische Häfen angewiesen, um sein Walfleisch ins Ausland zu liefern.

Beenden wir Norwegens Handel mit diesen majestätischen Tieren. Wenn wir eine Million Unterstützer erreichen, zieht Avaaz alle Register und sorgt solange für ein PR-Desaster, bis alle Häfen in Europa den Riegel vorschieben und Norwegen den Walfang ein für alle Mal beendet. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Aktion -- erhöhen wir den Druck, um die Wale zu retten!

Unterzeichnen Sie hier, um NEIN zu Norwegens Walfang zu sagen

Es werden immer mehr Impulse für ein Ende des brutalen Walfangs gesetzt. Doch die Walfanglobby wird nicht locker lassen -- schenken wir unsere Stimmen also den Walen, die nicht für sich selber sprechen können. Sorgen wir jetzt für einen unüberhörbaren Aufruf, um den Walfang für immer zu beenden.

Voller Hoffnung,
… und das ganze Avaaz-Team“

 

WEITERE INFORMATIONEN

Norwegens Fischereiminister will jährlich bis zu 2000 Wale töten (WDC) 
http://de.whales.org/news/2017/03/norwegens-fischereiminister-will-jaehrlich-bis-zu-2000-wale-toeten

Island macht diesen Sommer keine Jagd auf Finnwale (IFAW) 
http://www.ifaw.org/deutschland/aktuelles/island-macht-diesen-sommer-keine-jagd-auf-finnwale

Und auf Englisch:

90% of Minke Whales Killed in Norway Are Female and 'Almost All' Pregnant (EcoWatch)
http://www.ecowatch.com/minke-whales-killed-pregnant-2312849367.html

Norway’s Whaling Program Just Got Even More Controversial (National Geographic)
http://news.nationalgeographic.com/2016/03/160331-norway-minke-whaling-fur-farms/

 

Liebe Leserin, lieber Leser,
Danke, dass Sie meinem Text bis hierhin aufmerksam gefolgt sind! Wie Sie wissen, wende ich mich nur sehr selten mit einem solchen Aufruf an Sie. Aber diesmal ist es ernst!  Bitte helfen Sie mit, diese für uns und unsere ERDE so wichtigen Wesen zu schützen!

Einst kamen sie vom SIRIUS zu uns.  Man sagt, dass sie  „Schwimmende Bibliotheken“ seien, die das alte Wissen der ERDE bewahren. Vor allem aber sind es mitfühlende Lebewesen, die Trauer und Schmerz ebenso spüren  wie wir, und die es zu schützen gilt!

Es ist die Aufgabe jedes Einzelnen von uns, dazu beizutragen, dass unsere ERDE geheilt wird.
Diese Petition ist ein Schritt auf dem Weg zu diesem ZIEL. Jetzt kommt es auf Sie an. Auf jeden Einzelnen von Ihnen! Zusammen sind wir stark! Unterzeichnen auch Sie diese Petition und leiten Sie diese Informationen weiter! Denn die Wale brauchen unsere Hilfe!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. März 2017

 
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