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„In Memoriam: Louise Hay!” PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute erreichte mich die Nachricht, dass Louise Hay, eine der bedeutendsten Frauen unserer Zeit, gestern sanft in eine andere Ebene des Seins gewechselt ist. Für mich ist sie mit ihren Büchern immer eine gute Freundin und kluge Beraterin gewesen.

Damals allerdings, vor fast dreißig Jahren, als ich ihr erstes Buch geschenkt bekam, waren die Wahrheiten, die sie darin ausdrückte, auch für mich fast unglaublich. Dass die Seele durch den Körper ihre Wünsche und Nöte vermittelt, erschien in der damaligen Zeit sogar mir fast irreal.

Ich las zunächst am Ende des Buches die Lebensgeschichte von Louise und war sehr berührt von der Ehrlichkeit, mit der sie dort an ihrem eigenen Beispiel den Zusammenhang von seelischen Traumata und körperlichen Erkrankungen aufdeckte.

Da wusste ich, dass ich ihr vertrauen konnte und ließ mich voll und ganz auf ihre Methode der Heilarbeit ein.  Das alles war lange vor meiner eigenen Ausbildung als Heilpraktikerin.

Die wenigsten Menschen in meiner Umgebung hatten Verständnis dafür, wenn ich mein neu erworbenes Wissen im Gespräch weitergab. Die liebe Louise…! Wenn sie wüsste, wie wichtig sie mir als Vorbild für meine eigene Arbeit geworden ist! 

Ihr Mut, zu sich selbst zu stehen und sich bedingungslos auf ihre Intuition zu verlassen, hat eine wahre Lawine an Heilungen in Gang gesetzt, zunächst in ihrem eigenen Leben und dem ihrer Klienten, und dann durch ihre Bücher bei ihren Lesern.

Es spricht für sich selbst, wie sie bereits damals mit Aids Kranken arbeitete, - und das zu einer Zeit, in der die Berührungsängste diesen Menschen gegenüber fast unüberwindlich schienen.

Neben Catherine Ponder, Doreen Virtue und Elisabeth Kübler-Ross ist sie diejenige, der ich am meisten für meine eigene Entwicklung als Heilerin und Therapeutin verdanke. In gewisser Weise hat sie die Basis dafür gelegt.

Wobei es weniger ihre bahnbrechenden Erkenntnisse auf dem Gebiet der Psychosomatik waren, als ihre authentische Art, die Dinge beim Namen zu nennen, die sie als wahr erkannt hatte.

Danke, liebe Louise, dass Du den Mut hattest, ganz Du selbst zu sein und unbeirrt Deinem eigenen Weg zu folgen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

31. August 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de


 
Ashtar an Christine: „Habt ein wenig Geduld…!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

In einer früheren Botschaft versprachen wir Euch „Gebrauchsanleitungen“ für den Umgang mit der neuen Energie, die Ihr jetzt nach und nach erleben werdet. In Wahrheit ist es eher ein „Erkunden“, wie Ihr Euch in diesem neuen „Modus Vivendi“ - in dieser neuen Art zu leben – zurecht finden könnt.

Wir wissen, dies ist nicht so ganz einfach, denn auch wir fanden uns einst in diesem Entwicklungsschritt wieder. Bitte versteht, dass es zunächst um eine Zeit des Eingewöhnens geht, in der Euch vieles erst einmal  schwerer fallen wird als bisher!

Dies gilt besonders für die physischen Gegebenheiten, wo Ihr den Eindruck gewinnen könntet, dass Euch gar keine erfolgreiche körperliche Betätigung mehr möglich sei.

Manche von Euch könnten diese starken Einschränkungen, die viele von Euch derzeit spüren, sogar dem Alter zuschreiben. Dem ist ganz gewiss nicht so!

Versteht bitte, dass es wirklich „Umpolungen“ Eurer Zellen, Nerven und Gelenke sind, die dieses Gefühl entstehen lassen.

Aber auch ein Baby im ganz neuen Angewöhnen an seinen Körper kann noch keinen Marathonlauf absolvieren. Ihr alle seid bereits erwachsen, befindet Euch aber im Zustand eines „Neugeborenen“!

Es hätte nichts genützt, Euch dies vorher zu erklären. Was Ihr unbedingt vermeiden solltet, meine Geliebten, sind Vergleiche mit „früher“.

Es kann nur zu Frustration führen, wenn Ihr Euch vor Augen haltet, wie Ihr „früher“ diese und jene körperliche oder dienstliche Herausforderung in einem Bruchteil der  heutigen Zeit bewältigt habt. Abgesehen davon, dass „Zeit“ nicht gleich „Zeit“ ist!

Wir bitten Euch in Eurem eigenen Interesse:
Habt Geduld mit Euren sich umorientierenden physischen Körpern!

Habt Geduld, wenn es immer wieder einmal zu einer „Ladehemmung“ kommt, die Euch zwingt, alles ruhiger – noch ruhiger als sonst – angehen zu lassen!

Habt Geduld mit Eurer Psyche, die sich sowohl emotional als auch mental ebenfalls in einem Übergangsmodus befindet!

Es ist normal, wenn gegenwärtig noch einmal nicht zuende bearbeitete Kindheitstraumen an die Oberfläche Eures Bewusstseins gelangen, oder wenn alte Vorlieben für Schokolade oder andere „Seelentröster“ noch einmal hilfreich erscheinen, um den z.T. deprimierenden Stress der Umgewöhnung leichter erträglich zu machen.

Schimpft Euch bitte nicht selbst als „antriebslos“ oder „faul“, nur weil Eure Seele gerade so sehr mit dem Verarbeiten und Integrieren der hohen Energien beschäftigt ist, dass keine Kraft mehr bleibt, den physischen Körper auch noch in sportliche Betätigung zu versetzen!

Sagt Euch immer wieder selbst, dass auch ein Neugeborenes liebevoll in den Arm genommen wird, obwohl es noch keine perfekte „Performance“ liefern kann. Wenn Ihr Euch nicht liebt, wer dann?

Erst dann, wenn Ihr selbst Verständnis für Eure gegenwärtigen Einschränkungen aufzubringen vermögt und dies auch nach außen kommuniziert, könnt Ihr ähnliches Verständnis von Eurer Umgebung erwarten.

Und glaubt mir, meine Geliebten: Eure Mitmenschen werden Euch unendlich dankbar sein für Euer Eingeständnis, dass auch bei Euch derzeit nicht alles perfekt läuft!  Es ist eine kurze aber sehr intensive Zeit des Übergangs – der „Nachwehen“, wenn Ihr es so nennen wollt , die bald der Vergangenheit angehören werden.

Verhaltet Euch doch wie Gäste, die zum ersten Mal „Neuland“ betreten: Vorsichtig, achtsam, ein wenig aufgeregt und neugierig, was Euch da alles erwarten wird – und indem Ihr Euch gegenseitig immer wieder auf all das Schöne aufmerksam macht, das Euch begegnet.

Zählt die Erfolge, wie auch eine junge Mutter die ersten erfolgreichen Schritte ihres Kindes zählt und voll Stolz und Freude den anderen davon berichtet, - die vielen kleinen Stolperer auf dem Weg des Laufen Lernens aber liebevoll lächelnd übersieht und außer Acht lässt.

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar und es ist mir eine Freude, Euch beim Laufen Lernen in der Neuen Zeit zu führen und zu geleiten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

27. August 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de

 
Ashtar an Christine: „Glückwunsch, Ihr Lieben!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte  Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir kommen, um Euch einige „Gebrauchsanweisungen“ zu geben, wie Ihr Euch am besten in der neuen Energie zurechtfindet, die jetzt mehr und mehr die Vorherrschaft auf Eurer ERDE übernehmen wird.

Manche von Euch, wie auch Christine, sind in den Tagen vor dem 21.8. 2017 durch einen heftigen Prozess der Neujustierungen gegangen, der Euch an so manchen Eurer bisher gut eingeübten Verfahren und Verhaltensregeln zweifeln ließ.

Es war ein wenig das Gefühl von „Ende, Gelände…!“, wie Christine  es in ihrem vorigen Text beschrieben hat. Glücklicher Weise hat sie diese Tiefflugphase mit der ihr eigenen Portion Humor gemeistert, - nur dass manche ihrer Leser dies nicht so recht mitbekommen haben.

Die Überschrift war durchaus gewollt - und auch, dass sie denjenigen von Euch, die dies dringend gebraucht haben, anhand ihrer eigenen Erfahrungen Hinweise zum Umgang mit diesen Gefühlen gab.

Ihr alle, manche früher, andere später, werdet dieses „Ende“ von etwas Altbekanntem, sehr Vertrautem, auf die eine oder andere Weise spüren. Wundert Euch nicht, wenn Ihr Euch zwischendurch „irgendwo im Nirgendwo“ wiederfindet, - bildlich gesprochen.

Euer gesamtes Betriebssystem wurde in den vergangenen Tagen einem Update unterzogen – und ihr wisst, dass auch Eure elektronischen Geräte kurzfristig den Überblick verlieren und streiken, wenn sie in einen neuen Modus wechseln sollen.  Dies alles ist vollkommen normal!

Wichtig ist nur, dass Ihr den Grund dafür kennt, so dass Ihr dies als eine relativ kurze Zeit einer immensen energetischen Veränderung  versteht und in der Ruhe bleibt.

Mehr als auf alles andere kann sich diese Umstellung auf euer Bewusstsein auswirken, so dass Ihr Euch möglicher Weise zwischendurch verwirrt oder unsicher fühlt.

Wie bei anderen entscheidenden Übergängen in Eurem Leben auch, werdet Ihr in dieser Zeit besonders liebevoll-intensiv von Euren Teams aus der Geistigen Welt betreut.

Uns bleibt jetzt nur noch, Euch und GAIA zu dem erfolgreichen Abschluss dieser praktischen Einweihung zu gratulieren.

Am Ende dieser Übergangsperiode werdet Ihr alle Euch phantastisch fühlen, denn natürlich wird jeder von Euch seine ganz persönliche Gratulation  von uns empfangen und dies auch sehr deutlich spüren! Gut gemacht, meine Kinder!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar und es ist mir eine Freude, Euch in dieser Zeit zu führen und zu geleiten!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24.August 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de

 
„Ende, Gelände…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn Sie heute Morgen bei mir auf der Suche nach „erhebenden Texten“ sind: Fehlanzeige!
Dann sollten Sie besser ganz schnell das Weite suchen und bei der absolut unerschütterlich positiven Karin Trott auf Ihrer  Lichtinsel schauen. (https://licht-insel.blogspot.de/ )

(Ich sage das wirklich mit allergrößter Hochachtung, denn allein schon das Bild von dem kleinen Welpen im Liegestuhl hat mir gestern ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Danke, Karin!)

Aber ganz echt: Mir reicht es gerade sowas von „Unterkante: Oberlippe!“. Und das ist bereits „das höchste der Gefühle“, wie meine Oma es immer zu nennen pflegte. Normaler Weise geht ja nichts über „Oberkante: Unterlippe!“, falls Sie sich das mal bildlich vorstellen möchten…

Tut mir leid, mehr als „Mullen und Knullen“ kann ich heute Morgen wirklich nicht bieten.  Jedenfalls haben mir meine „Erste Hilfe“- Engelchen dringend empfohlen, mich heute Morgen sofort an den Computer zu setzen und nachzuschauen, was Sache ist.

In dem Fall bitte per Blog, damit diejenigen, die sich selber gerade an der Oberkante ihrer Frustrationstoleranz befinden, sich nicht so alleine fühlen.  Die Überschrift war jedenfalls sofort klar.

Also echt: „Am Ende der Frustrationstoleranz sind gerade noch ganz schön viele Herausforderungen übrig!“ Und dabei sind wir noch mehrere Tage von dem berühmten „21. August“ entfernt.

Zwei weitere Zeilen und einen heftigen Niesanfall später, sehe ich gerade meine lieben Kleinen ganz aufgeregt mit den kleinen Flügelchen wedeln. Sie kennen das sicher, dass sich unsere Crew manchmal auf diese Weise bemerkbar macht.

Ich glaube, sie wollen auf diese Weise bereits der Leichtigkeit meines Seins etwas aufhelfen. Sie haben ja recht, die lieben Kleinen:  Was nützt es, immer wieder den armen August zu beschimpfen und für anstrengend zu erklären! Er ist, wie er ist.

Schließlich kann er ja nichts dafür, dass wir uns kollektiv mal wieder in einer Art „Abschlussprüfung“ befinden! So kommt es mir nämlich gerade vor.

„Alles rennet, rettet, flüchtet…!“ wie es so schön heißt, um diese anstrengende Tage irgendwie zu „überleben“.

Ich selber fühlte mich heute Morgen beim Aufwachen wie in einem energetischen Wasserkocher, der bereits auf Hochtouren läuft. Es brodelt! Und ich mitten drin.

Nix „neues Leben…!“, wie die liebe Heike Lichtrose da gerade so schön schreibt, und auch absolut keine Lust, über die überirdisch ansteigenden Hochfrequenzen  zu „frohlocken wie a Zeiserl“, wie es der Münchner im Himmel nennt,  – oder immerhin wie eine fleißige Praxis…

Nee! Eher „Ende, Gelände!“. Aber das hatten wir schon. (S.o.!)  Wenn Sie sich also auch gerade „mitten in der Pampe“ fühlen: „Willkommen im Club!“

Ich, für meinen Teil habe beschlossen, dass für mich jetzt nichts wichtiger ist, als an meiner „Guten Laune“ zu arbeiten.  Kein Wort mehr über „anstrengend“ oder „schwierig“…

Zunächst einmal habe ich den ganzen Schlamassel an die Engelebenen abgegeben. Wobei mir gerade auffällt, dass in dem eben verwendeten Fremdwort das Wort „Mazel“ enthalten ist. Und das bedeutet ja wohl „Glück“!

Was wiederum bedeuten würde, dass , wenn wir uns mit unerschütterlicher Rest – Nervenstärke  und einer Extraportion Geduld durch die Herausforderungen hindurch arbeiten, eine glückliche Fügung auf uns wartet. Na, dann! Auf ein Neues!

Was ich auch beschlossen habe: Ich werde mich in den nächsten Tagen konsequent den erprobten Übungen einer mir bekannten Therapeutin widmen, die sie als „Medizin für die SEELE“ für alle (schiefen) Lebenslagen zusammengetragen hat (s.u.!).

Und als zusätzlichen „Bonbon“ werde ich mir immer wieder mal ein kleines Häppchen aus der „Medizin der Engel“ von Doreen Virtue gönnen.  Die ist zwar schon etwas älter - das Buch, meine ich- aber durchaus dazu angetan, ebenfalls die Leichtigkeit des Seins zu verbessern.

Vielleicht sollten auch Sie sich vorsichtshalber noch eine Extraportion „Frustrationstoleranz“ zurechtlegen, den Egalfaktor erhöhen und schauen, wo sich Ihre persönlichen kleinen Humor Experten gerade herumtreiben. Falls Sie noch gar keine haben: Man kann sie sich wünschen! Dann aber am besten im Doppelpack. Allein halten sie es nämlich nicht lange mit uns aus.

Für heute genug! Kommen Sie gut durch diese Zeit und genießen Sie alles, was schön ist und gut tut. Im Augenblick gilt es wirklich, sehr gut auf sich selbst aufzupassen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. August 2017

PS: Hier noch zwei Hinweise in eigener Sache:
Die Anmeldefrist zu meinem Seminar „Lichtblicke“ am 16. September 2017 endet morgen!
Genaueres bei Seminare. Wer sich also kurz entschlossen noch dazu gesellen möchte, - dann aber schnell!

Die „Medizin für die Seele“ finden Sie im therapeutischen Teil  meines Trauerforums.

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de



 
„Stern Zeichen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hatte ganz gewiss nicht vor, mich heute bei Ihnen zu melden. Zu anstrengend sind die gegenwärtigen Herausforderungen, die uns allen da energetisch und „anderweitig“ aufgetischt werden.

Aber dann hat meine liebe „Obere Leitstelle“ mich wieder mit einem Stichwort auf die Suche geschickt und ziemlich schnell fand ich das berühmte Lied von Konstantin Wecker, nachdem ich bereits vergangene Woche vergeblich Ausschau gehalten hatte.

Es ist bereits mehrere Jahre her, dass ich es in meinem Blog als „Lichtbringer Fanfare“ vorgeschlagen hatte


Was keiner wagt, …“,

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
was keiner sagt, das sagt heraus
was keiner denkt, das wagt zu denken
was keiner anfängt, das führt aus!

Wenn keiner ja sagt, sollt ihr es sagen
wenn keiner nein sagt, sagt doch nein
wenn alle zweifeln, wagt zu glauben
wenn alle mittun, steht allein!

Wo alle loben, habt Bedenken
wo alle spotten, spottet nicht
wo alle geizen, wagt zu schenken
wo alles dunkel ist, macht Licht!


Lothar Zenetti hat diese wunderbar einprägsamen  Worte gefunden,  Konstantin Wecker hat sie vertont und gesungen! Zu finden bei   http://www.youtube.com/watch?v=Nvw7W5MGP80

Gestern nun hat ein anderer treuer Lichtbringer  mir einen Lieblingsspruch wieder in Erinnerung gerufen, der mir ebenfalls sehr viel bedeutet. Er tröstet auf unnachahmliche Weise diejenigen, die sich wieder so „anders“ fühlen:

"Andere aber, wenige
sind wie Sterne,
die gehen eine feste Bahn.
Kein Wind erreicht sie,
In sich selber haben sie
ihr Gesetz und ihre Bahn."


Wenn ich ehrlich bin, kostet es ganz schön Mut, dieses „Anders Sein!“  Aber genau so war es gedacht von GOTT und GÖTTIN! Denn jeder von uns ist genau richtig so wie er ist!

Wagen auch Sie es, „anders“ zu sein und sich selbst treu zu bleiben in einer Zeit, die uns allen so viel abverlangt! Sie werden gebraucht!

Ihre STÄRKE und Ihr MUT, zu sich selbst und zu Ihrer WAHRHEIT zu stehen, sind es, die für andere zu einem „Stern Zeichen“ werden und ihnen die HOFFNUNG vermitteln, dass alles gut wird. Gekommen von den Sternen, sind wir hier, um die ERDE zu heilen und ihr ein neues Gesicht zu geben!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. August 2017

PS: Das schöne Zitat stammt übrigens aus „ Siddharta“, von Herrmann Hesse

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de.


 
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