Blog
„Asterix sein Apfelbäumchen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja, ich weiß! Die Grammatik dieser Überschrift ist grauenhaft… Aber meine lieben kleinen Clown Engelchen lieben nun einmal kreative Scherze! Und kluge noch dazu. Sie werden schon sehen, worauf die lieben Kleinen diesmal hinaus wollen!

Nein, Asterix besaß, soviel ich weiß, kein Apfelbäumchen. Das war eher der Herr Luther, dessen Jubel-Äon wir in diesem Jahr feiern. Luther ist mir nicht nur als Lieblingsthema  meiner Theologie Prüfung  bestens in Erinnerung geblieben.

Ich schätze ihn als einen der ganz großen, beispielhaften friedliebenden Revolutionäre und Rebellen, der den Mut hatte, es sich mit Kaiser und Papst gleichermaßen zu verscherzen, um der WAHRHEIT die Ehre zu geben. Und das in einer Zeit, in der Widerspruch gegen die Obrigkeit normaler Weise absolut tödlich war!  Mindestens genauso hoch schätze ich sein Urvertrauen, sich von keiner Weltuntergangsstimmung Bange machen zu lassen.

Oder kennen Sie etwa nicht seinen berühmten Spruch, dass er allem zum Trotz…
Apfelbäumchen eben! Er ließ sich das Leben nicht verdüstern und war immer bereit, frohgemut in die Zukunft zu schauen und ebenso mutig Neues zu planen!

Und nun kommt Asterix ins Spiel! Die Beiden haben sich zwar nicht persönlich gekannt, aber sicher hätten sie sich bestens verstanden! Unser lieber kleiner Gallier, „klein, aber oho“ war in gewisser Weise ebenso vertrauensvoll und wagemutig, was das Pläne Schmieden betraf.

Nur ein winziges Hintertürchen hat er sich jedes Mal offen gehalten, für den Fall der Fälle…: „Wenn nicht der Himmel auf die Erde fällt!“

Nun habe auch ich mir an den beiden ein Beispiel genommen und munter und vergnügt die  Seminar Termine für 2017 ausgebrütet! Allen Unwägbarkeiten zum Trotz! Alle weiteren Informationen finden Sie unter:  Seminare

Melden Sie Ihr Interesse an einer Teilnahme möglichst frühzeitig per Mail an. Die Plätze werden in der Reihenfolge der eingehenden (Vor) - Anmeldungen vergeben.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark
17. Januar 2017

 
„Zwischentage…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
niemals hätte ich mir träumen lassen, dass mein Text über das „Schäfchen zählen“  etc. so hilfreich für Sie sein würde! Und ich hatte noch gedacht: „Ob das nun wirklich wichtig ist…?“  Es ist eben doch gut, seiner Intuition zu folgen, auch wenn der kluge Verstand mal wieder dagegen ist.

Mit Vorliebe baut er STOP Schilder in Form von „Schuld Gefühlen“ auf, um uns vom Weg abzubringen. Oder auch  Ärgernisse, die sich so lange halten, bis wir die Trigger Punkte aus der Vergangenheit entlarvt und entstört haben.

Nur dann, wenn uns eine Information neutral und unberührt lässt, steckt nichts mehr dahinter.  Wenn aber immer wieder kleine Auslöser genügen, um einen neuen „Schwapp“ an aufgewärmten Emotionen nach oben ins Bewusstsein zu schicken, ist Vorsicht angesagt.

Gegenwärtig arbeiten unsere Helfer aus der Geistigen Welt daran,  die kleinsten und am tiefsten verborgenen  Altlasten ans Licht zu befördern, weil damit meist der Hinweis auf ein noch nicht befriedetes Trauma gegeben ist und auf mehrere Seelen , die immer noch in Warteposition sind.

Je gründlicher unser Energiefeld und unser Zellgedächtnis gereinigt sind, desto leichter lassen sich die  herunter brausenden Energien  durch unser Körper System hindurch leiten und die damit verbundenen codierten Informationen integrieren!

All dies ist mir wunderbar bewusst, und doch tickte auch bei mir bis gestern Morgen noch eine alte karmische „Rechnung“, die ich bisher übersehen hatte. Ich wusste wohl, mit wem sie zusammenhing, aber ich kam einfach nicht dahinter, welches ursprüngliche Drama aus alter Zeit da noch geheilt werden wollte!

Eine uralte Ent-täuschung hielt den Beteiligten  von damals noch die Augen zu…
Bis ich gestern in aller Frühe einen wunderbar weisen Text zum Thema „Vergebung“ entdeckte, gefolgt von einem weiteren Text über „Groll“!

Und was soll ich Ihnen sagen?  Plötzlich ging alles ganz leicht! In einer Meditation bat ich um entsprechende Führung und um die inneren Bilder, die mir helfen würden, die alte karmische Situation zu erkennen und zu verstehen.

Glasklar ergab sich die Sicht auf die alte Geschichte und Heilung konnte geschehen. „Pauschale“ Heilung einer unbekannten Situation ist selten. Meist - oder zumindest bei mir – will die Seele auch bewusst verstehen, um loslassen zu können.

Und was die Überschrift meines heutigen Blogs betrifft:  Zunächst einmal hatte ich mir selbst zu vergeben, dass zuvor wieder ein Tag, für den ich mir „eigentlich“ so viel vorgenommen hatte, im Sande verlaufen war.

Da erst begriff ich, dass es sich um einen der kostbaren „Zwischentage“ gehandelt hatte, die unsere Seele dringend braucht, um auf eine für uns nicht wahrnehmbare Weise bestimmte Weichen zu stellen, wie es in nächster Zeit weitergehen soll!

Es sind die so anstrengenden Zeiten „Innerer Arbeit“, deren wir uns zunächst kaum bewusst sind, an denen wir aber sehr wohl spüren, was wir gerade brauchen! Unser innerer Sensor weiß sehr wohl, welche scheinbar so unsinnigen „Kleinigkeiten“  uns helfen, den inneren Kompass neu auszurichten und einzupendeln.

Wenn das geschehen ist, folgt meist weitere „Innere Arbeit“, diesmal auf der bewussten Ebene. Erst danach kann es dann wieder befreit und bestens gelaunt vorwärts gehen!  Die Dinge sind eben nicht, wie sie scheinen!

Den hilfreichen Text zur „Vergebung“ finden Sie hier:
http://liohnaherzgefluester.de/ueber-die-wahre-vergebung/ Es lohnt sich, sich auch durch die weiterführenden Links zu hangeln! Danke, liebe Anne-Ruth!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Januar 2016


 
„Schäfchen zählen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
nachdem der gestrige Tag wieder kürzer war, als ich wollte, dehnen sich die Nachtstunden jetzt gerade ins Unermessliche! Keine Ahnung, was da wieder los ist. Abgesehen vom Vollmond, natürlich!

Neulich, vor zwei Tagen, war an Einschlafen überhaupt nicht zu denken. Obwohl ich wusste, dass ich am nächsten Tag sehr früh fit sein musste.  Normaler Weise passiert mir so etwas nicht.

Inzwischen habe ich gehört, dass es anderen dann in der vergangenen Nacht so ging. Manche geisterten die ganze letzte Nacht in der Küche herum!

Und heute bin ich bereits zum zweiten Mal im  Halbdunkel unterwegs, um zu schauen, warum die Nacht immer noch nicht vorbei ist! Draußen heult ein jämmerlicher Wind, wie er den besten alten Gruselfilmen zur Ehre gereichen würde – und schließlich  führte mich meine hellwache Verzweiflung an den lieben Laptop.

Und da sitze ich nun! Keine Mail, keine neuen Infos, - einfach „bäh“!
Der vollgefutterte Mond scheint diesmal wirklich alles durcheinander zu bringen. Gestern Abend war auch so ein seltsamer Moment. Ich hatte plötzlich das Gefühl, den emotionalen Durchblick verloren zu haben.

So etwas Seltsames aber auch! Ich wusste, wie ich mich eigentlich fühlen müsste – aber da war nichts! Wie im wattegepolsterten Niemandsland! So etwas Ver-rücktes! Jetzt kann ich es wenigstens „orten“ und beschreiben. Aber gestern wusste ich zunächst nur, dass etwa „anders“ ist.

Und wenn ich gerade am „Reklamieren“ bin: Der Muskelkatzenjammer, den ich gestern Abend von jetzt auf gleich hatte, passte auch nicht. Wenn ich viel Sport gemacht hätte, könnte ich es ja noch verstehen – aber so?  Von einer Minute zur anderen ?

Die Super Updates, die wir gerade bekommen, bekommen anscheinend nicht so gut. Und dabei kann man noch nicht einmal jemanden fragen! Denn diese Veränderungen sind noch so neu – da hat ja kein Mensch eine Ahnung! Am allerwenigsten die Ärzte und Apotheker…

Wenigstens die kleinen geflügelten Mitarbeiter sind fit! Eben kamen vier kleine Beinchen um die Ecke gesaust, mit zwei wehenden Hemdzipfelchen darüber – und prompt regt sich mein lieber Laptop auf, weil er das Wort nicht kennt!

Im Gegensatz zu mir, scheint der ganz gut geschlafen zu haben. Bis eben! Inzwischen ist der Wind still. Auf „Orkan“ hatte er wohl gerade gar keine Lust! Und mir empfehlen die Clown Engelchen, es doch einmal mit einem alten Hausmittel zu probieren: Schäfchen Zählen ist angesagt! Na dann! Hoffentlich hat dieses Rezept die beabsichtigten „Nebenwirkungen“!

....

"Einige Schäfchen später":
Inzwischen ist mir auch klar, woher der Muskelkater kam: Wo doch unser gesamter physischer Körper „von Carbon auf Silicium basiert“ umgebaut wird…! Anscheinend haben seit gestern Abend wieder heftige "Bauarbeiten" stattgefunden! Kein Wunder, wenn die Zellen maulen!

Gönnen wir ihnen die Ruhe, die sie gerade brauchen, und uns ebenfalls! Eine Ladung Badewanne und etwas Trödeln kann auch nicht schaden! Das Leben ist gerade schon anstrengend genug! Wir sollten es wenigstens genießen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark
13. Januar 2017



 
Ashtar an Christine: „Lasst alle Sorge los!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
mit großer Freude erkannte ich heute Morgen die kosmischen Besucher, die gekommen waren, um eine Botschaft der Hoffnung und der Ermutigung für Sie alle zu überbringen!

Auch wenn ich Ashtar und seine Crew, in deren Begleitung er zu kommen pflegt, schon so lange kenne, bin ich doch immer noch sehr vorsichtig und - im besten Sinne – misstrauisch, ob sie es wirklich sind.

Schließlich zeigen er und seine Freunde sich normaler Weise nur für meine hellsichtigen Augen. Ich kann zwar „ahnen“, an welchem Platz sie sich jeweils befinden, wenn ich den Raum scanne, und nehme dann auch Einzelheiten ihrer Gestalt wahr, soweit sie dies zulassen, doch Vorsicht ist besser als Nachsicht!

Meine kosmischen Freunde verstehen diese Vorsicht sehr wohl und bestätigen immer mit besonderen Kennzeichen ihre wahre Identität. Es dauerte eine Weile, bis Ashtar zu sprechen begann und ich verstand, dass seine Worte an Sie hier weitergegeben werden sollen.

Normaler Weise betreffen seine Mitteilungen meine Arbeit für GAIA. Es genügt dann, sie zu hören und seine persönliche Anwesenheit ist nicht nötig. Heute aber kam er in Begleitung seiner gesamten Crew.

Zu wichtig war ihm, was es zu sagen galt und mit großem Nachdruck wenden sich seine Worte an Sie alle, die Sie gewählt haben, in dieser Zeit großer Veränderung hier zu sein und unsere Mitmenschen zu unterstützen! Aber lesen Sie selbst:

 

Ashtar an Christine: „Lasst alle Sorge los!“

„Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts,
Ashtar spricht!

Meine Sternenbrüder und ich kommen, um Euch zu versichern, dass alles in Göttlicher ORDNUNG ist! Wir wissen, dass viele von Euch gegenwärtig sehr verunsichert sind, weil die sichtbaren Zeichen für ein gestörtes Gleichgewicht auf der ERDE immer deutlicher hervortreten.

Auch ist uns bewusst, dass die Stürme der Veränderung nicht spurlos an Euch vorübergehen.
Wir bitten Euch: Konzentriert Euch nicht auf die Relikte einer sterbenden Welt – richtet Eure Aufmerksamkeit auf das Neue, Große, Schöne, das - kaum merklich für Eure menschlichen Augen- bereits entsteht!

Setzt Eure große KRAFT und STÄRKE und die reine Absicht Eures liebenden Herzens dafür ein, Euren Mitmenschen TROST und VERTRAUEN zu geben! Denn dafür seid Ihr alle gekommen.

Ihr seid nicht allein! Wir alle von der Galaktischen Föderation des Lichts und alle befreundeten Sternennationen des Lichts sind an Eurer Seite, Euch den Übergang in Eure neue WAHRHEIT zu erleichtern und zu sichern!

Lasst alle Sorge los! Reinigt Euch von aller Angst, die Euch durch manipulative Besendung und Beschallung zu verwirren sucht!

Erinnert Euch an Eure wahre Identität! Ihr seid kraftvolle, über alle Maßen mächtige Sternenwesen, die gekommen sind, GAIA und ihre Kinder zu befreien und zu heilen!

Nehmt Eure Kristalline Kernmacht in vollem Umfang in Anspruch und verbindet Euch mit den Kräften des Lichtes und der LIEBE. Der SIEG ist Euer! Nichts Böses kann Euch geschehen!

Für immer an Eurer Seite,
ICH BIN Ashtar,
Kommandant der Lichtflotte der Galaktischen Föderation des Lichts.

Mit mir sind meine Sternenbrüder RysKiAr vom SIRIUS, Onka vom ORION, Anzir von den PLEJADEN und RangNar, der Weise Reptilo! Mit mir sind ebenfalls Athena Solara und Apollo Solaris!  Einer für alle, alle für Einen!  Es sei!“

© Christine Stark, 10. Januar 2017
Es ist erlaubt, den unveränderten Text in schriftlicher Form weiterzugeben, bitte mit Hinweis auf das Copyright, die Autorin und ihre Webseite www.christine-stark.de !

 
„Volle Kraft voraus!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, es geht Ihnen gut und Sie haben das kosmisch- energetische Kraft Training der vergangenen Tage gut überstanden. Mich selbst weckten heute Morgen die Anfangssätze einer kleinen Geschichte, die sich über Nacht gebildet hatte und die ich Ihnen an dieser Stelle weitergeben möchte:

„Volle Kraft voraus!,
sagte der liebe Gott zu seinen Planeten, als er sah, dass die Menschen immer noch zögerten, all das Gute anzunehmen, das er für sie verfügt hatte.

„Volle Kraft voraus! Wir wollen ihnen ein wenig Dampf machen, damit sie endlich in die Gänge kommen und erkennen, dass sie nicht nur darum beten, sondern auch selbst etwas dafür tun müssen!

Klar, ist es meine Gnade, wenn etwas zustande kommt und geschieht! Doch die Menschen haben einen freien Willen – und den gilt es einzusetzen! Wozu sind sie denn schließlich Menschen? Mögen Sie sich an Euch ein Beispiel nehmen!“

Und die großen weisen Planeten, die schon seit Anbeginn aller Zeit die Kinder der ERDE in ihrer Entwicklung unterstützt und gefördert hatten, nickten sich gegenseitig zu und schritten fort auf ihrer Bahn.

Nur der eine, der Vorwitzige, Merkur, der Liebling von allen, hatte bisher ein wenig getrödelt. Jetzt aber nahm er Anlauf und folgte seinen Brüdern und Schwestern, um mitzuhelfen, die Erdlinge aufzuwecken und ein machtvolles Zeichen zu setzen.

Er wusste, wenigstens einige von ihnen würden die Besonderheit bemerken, die die Menschenkinder durchaus auch aus ihrer Sicht erkennen konnten:  Denn alle Planetengeschwister marschierten in großer Einigkeit vorwärts!

„Hoffentlich bemerken sie es endlich!“, sagten sie sich. "Denn nur dann, wenn man mutig voranschreitet, können sich die Dinge zum Besseren ändern! Und einig müssen sie sich sein! Denn dann hat ihr Einsatz die größte Kraft!“

Mit Wohlgefallen blickte der Herr auf seine Planetenkinder, die ihm so gehorsam Folge leisteten. Er wusste, dass sie sonst gerne nach ihrem eigenen Gutdünken entschieden, ob sie vor oder zurückgehen wollten.

Beides hatte seinen Sinn und beides konnte den Erdlingen zum Segen gereichen, wenn sie den Impulsen folgten, die die großen Sternenfreunde ihnen mit ihrem Lauf zu geben vermochten.

Doch nur sehr selten geschah es, dass sie alle in großer Eintracht in dieselbe Richtung unterwegs waren. „Volle Kraft voraus!“, eben.

Für fast einen ganzen Monat würde diese Eintracht von der Erde aus zu erkennen sein. Sollten sie sich doch ein Beispiel an seinen machtvollen Kindern nehmen! Denn es galt, die kostbare Zeit zu nutzen, die durch das Zusammenspiel der Planetenkräfte in so überreichem Maße begünstigt wurde.

Alles war auf „Neubeginn“ und „Neustart“ gesetzt für die Erdlinge. Das hatten die meisten von ihnen endlich begriffen. Hoffentlich würden sie auch den großen Segen erkennen, der direkt zu Beginn dieser Neuen Zeit damit verbunden war und der alles unterstützen würde, was sie in diesen so besonders begünstigten Wochen beginnen und in die Wege leiten würden.

Aber das blieb ihnen überlassen. Das Goldene Zeitalter auf Erden würde kommen, ob es ihnen bewusst war, oder nicht. Und so wandte er sich wieder seinen anderen Aufgaben zu.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. Januar 2017


 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 4 von 146