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„Walze Nr. 3 …!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
da bin ich wieder! Bereits heute Mittag war die neue Überschrift präsent. Die Clown Engelchen sind eben immer ziemlich schnell mit ihren Vorschlägen- und das trotz der lähmenden Wetter Kapriolen!

Was auch das neue Thema erklärt: Denn „Walze Nr. 3“ bedeutete in unserer persönlichen Familiensprache früher immer eine freiwillige oder unbeabsichtigte Wiederholung von etwas bereits gut Bekanntem.

Wenn also eine bestimmte Freundin meiner Großmutter, - beide bereits über achtzig – sich mit den „neuesten Nachrichten“ meldete und meine liebe Oma trotz allem geduldig blieb, ersparte sie uns später die Berichterstattung mit den oben erwähnten Worten.

Wovon ich heute eigentlich garnicht mehr reden möchte – Sie wissen schon! Frau (oder man) braucht dazu nur auf die Unterseite der bekannten russischen Webeseite zu schauen. Der dicke weiße Super Balken, der dort senkrecht durch das Diagramm pflügt, erklärt bereits einiges!

http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7   und genauso fühlte es sich heute auch an: Wie unter einer Dampfwalze!  Platt, platter, …

Das Problem war nur, dass das Diagramm diese Erklärung  zu dem Zeitpunkt , als die hohen Super Ladungen auf mich und andere hochsensitive  Mitmenschen herunter prasselten, noch gar nicht anzeigte!

„Selber fühlen, macht schlau!“ Aber selbst für mich war es diesmal nicht einfach, im Vertrauen zu bleiben!  Und immer will ich mich ja schließlich auch nicht ungefragt ausbremsen lassen!


Jedenfalls traute ich meinen eigenen Überlegungen nicht. Zu unerwartet, zu schnell und zu „unpassend“   donnerte die Schwerkraft der – keine Ahnung was – Energien auf mein Haupt!

Mir war schon klar, dass ich keine andere Wahl hatte, als … („Walze Nr. 3!“), nur war da die Überlegung:

-   Muss das wirklich sein?  -

Gibt es  keine andere Alternative, wie z. B. einen „kosmischen Schutzhelm“?

-   Warum kann ich jetzt nicht einfach weitermachen? Andere schaffen das doch auch?
    Fehlt da bei mir eine „Schraube“? Oder was haben andere, dass sie …

-   Und könnte nicht auch eine andere manipulative  Einwirkung dahinter stecken?
   
(Ich hatte ja die Bestätigung durch das Diagramm noch nicht!)

Sie merken schon, es war mir wirklich nicht ganz einerlei! Wenn mir wenigstens jemand bestätigt hätte, dass es gut und richtig ist, dies alles jetzt geduldig und „ohne Mullen und Knullen“ auszuhalten…!  Heute war es einfach so: Ich wollte nicht so einfach „nachgeben“.

„Mein lieber Ashtar! Und Du, Sananda, bitte gebt mir doch einen Hinweis, was da jetzt schon wieder los ist! Und sagt mir, was jetzt richtig ist!“, bat ich.

Klar, dass die Beiden genug anderes zu tun hatten! Aber wenn ein treuer Mitarbeiter des „Bodenpersonals“ einfach nicht weiter weiß, muss es auch erlaubt sein, mal zu stören.  Schließlich fühlten sich mein Kronchakra und die dazu gehörige Gehirnpartie  wirklich nicht gut an.

Schon Bruchteile von Sekunden später hatte ich Tränen in den Augen! So liebevoll war die energetische Rückmeldung, die mir zeigte, dass da eine sehr bekannte, unendlich wohlwollende Fremdenergie „an der Leitung“ war.

Ashtar selbst nahm sich die Zeit, mich – und hiermit wohl auch Sie  - zu beruhigen und mit weiteren Informationen zu versorgen - diesmal eher „gebeamt“.

Locker lassen, Ruhe halten und geduldig sein!“, war die sinngemäße Antwort, die mich erreichte.  „Es sei gerade jetzt besonders wichtig, diese Energien hindurch zu leiten und sich nicht abzuschotten!“

Er wusste wohl sehr genau, dass es sich nicht gerade angenehm anfühlte, aber die Wirkung dieser kosmischen Geschenke auf das eigene Energiefeld, ebenso wie auf das Energiefeld der ERDE sei derzeit extrem wichtig.

Und dann kam noch ein Hinweis, den ich so bisher noch nicht verstanden hatte: Natürlich wusste ich, dass der Vollmond seit heute Nacht alles verstärkt. Ich ahnte aber nicht, dass wir genau dies sehr speziell nutzen sollten!

Genau aus diesem Grund wurde ich gebeten, mir während des Einströmens der kosmischen Hochfrequenzen besonders  heilige  Affirmationen und Mantren vorzustellen bzw. nach zu denken!

Als ich dieser Bitte nachkam und intuitiv Worte aus dem "Kurs in Wundern" wählte, konnte ich spüren, wie sich etwas in meinem Gehirn aufrichtete und senkrecht stellte.  Gleichzeitig wurde mir ein ätherischer Kristall gezeigt, der da durch das Kronchakra nach oben wuchs.

Er sah aus wie ein hübscher Handspannen hoher Bergkristall, war aber vollkommen ätherisch.  Eine alte Beschreibung von der Wirkung des Pfingstwunders  kam mir in den Sinn und  ich wurde daran erinnert, dass den Freunden von Jesus wohl Ähnliches geschehen war!

In entsprechenden Bildern wurde dieses Phänomen dann immer als „Zungen“ beschrieben oder auch als kleine Flämmchen, die oberhalb der Köpfe der Beteiligten erschienen!

„Zufall“?  Ganz sicher nicht! Ich nehme an, dass es sich um das gleiche energetische Phänomen handelte, wie das, was ich und sicher auch viele von Ihnen heute gespürt haben!

Mir war auch sehr bewusst, wie wichtig es wohl gewesen war, die  innerlich gedachten  heiligen Worte aus dem „Kurs in Wundern“  mit diesen  hohen Energien zu fluten oder diese machtvollen Energien mit den heiligen Codes der entsprechenden Worte zu versehen.

Ich hoffe, Sie konnten mir folgen!  Aber, wozu sind Sie schließlich hellsichtig?  Ich jedenfalls bin wieder vollkommen in FRIEDEN mit mir selbst und mit dem, was der heutige Tag gebracht hat.

Denn Du wirst das Versprechen der VERÄNDERUNG mit Dir bringen, das die WAHRHEIT, die mit Dir geht, in die Welt tragen wird!“, heißt es an einer Stelle im „Kurs“.

Genau das ist Ihre und meine Aufgabe! Genau dazu sind wir gekommen und genau dafür erhalten wir alle Unterstützung  des HEILIGEN GEISTES und der Geistigen Welt! Bitte seien Sie sich dessen immer bewusst!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. Juni 2017

PS: Gerne möchte ich Sie an dieser Stelle noch auf mein Seminar im September hinweisen, das sich diesmal in besonderem Maße mit den oft recht gewöhnungsbedürftigen „Freuden und Nöten" der Hochsensitiven beschäftigen wird. Die Voranmeldungen laufen bereits! Näheres unter: Home

Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de !



 
„Außer – gewöhnlich…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
was für eine außer – gewöhnliche Zeit! Normaler Weise – aber was ist schon noch „normal“ – ist das Pfingstfest eines meiner liebsten Feste.

Früher noch, als ich in meiner alten, vertrauten Gemeinde dem Pfarrer und seinen wohl überlegten Worten und Gedanken wirklich gerne folgte, feierten wir an diesem Tag immer den „Geburtstag der Kirche“.

So habe ich das dann als (u.a. auch) ev. Religionslehrerin immer an meine kleinen Grundschüler weiter vermittelt, natürlich mit  den spannenden Erzählungen von Jesus, seinen besten Freunden und dem Pfingstwunder.

Wenn ich mich jetzt daran erinnere, habe ich schon damals eher meine eigenen Inneren Bilder beschrieben, auch wenn mir das zu dieser Zeit nicht so bewusst war.  Nach meinem Umzug in den Frankfurter Raum erkannte ich, wie besonders die Zeit dort in der damaligen Gemeinde gewesen war. „Kirche“ ist eben nicht = „Kirche“!

Dann kam die Zeit, wo ich entschied, aus den für mich längst zu eng gewordenen Grenzen auszubrechen und die FREIHEIT wählte. Mit energetischen Konsequenzen, die ich erst einmal verstehen und berichtigen durfte…

Zu der Zeit war ich schon lange nicht mehr als Grundschullehrerin tätig, - als „Lehrerin“ dafür umso mehr! Aber das wissen Sie ja selbst! Jeder einzelne Blog Text spricht von meiner Inneren WAHRHEIT…!

Und dann diese Pfingsttage! So seltsam, so anders, so „außer – gewöhnlich“! Schon oft hatte ich das Gefühl, meine Pläne nicht so umsetzen zu können, - aber diese zwei Tage waren wahrlich zum Ver – Zweifeln!  Frau hat ja auch ihren Stolz und einen gewissen Anspruch an sich selbst!

Besonders am Montag wurde ich zwei Mal so tief in Narkose ähnliche Zustände gebeamt, wie ich sie noch nicht einmal nachts im Tiefschlaf erlebe.  Vormittags  ging es ja noch – aber nachmittags spürte ich sogar im Tiefstschlaf, wie sich mein Kronchakra  zusammenzog!

Als ob da in meinen hübsch gelockten grauen Zellen ganz heftig umgerührt wurde!  Nicht gerade angenehm, aber ok! Ich bin mir auch sicher, dass ich in diesen Phasen tiefsten Schlafes auf Seelenebene  vollkommen woanders war!

In der Nacht zum Montag dagegen war ich mehrere Stunden ab 3.00 Uhr putzmunter. Aber so fit, um aufzustehen, war ich nun doch nicht.

Auch von anderen weiß ich, dass sie in den Tagen ihr sonst gewohntes Anspruchsniveau an sich selbst nicht halten konnten. Es war -  etwas übertrieben ausgedrückt – eher ein „Über –leben!

Oder vielleicht ein „Über – LEBEN?“

Schon in den Tagen zuvor wurde mein Interesse eher auf „Nachhilfe“ für mich selber gelenkt:  Zwei interessante Bücher von  Jan van Helsing hatten meine Aufmerksamkeit so sehr gelockt, dass ich jede freie Minute darin las.

Es scheint sehr wichtig – für mich – gewesen zu sein, sonst hätte ich nicht diesen inneren Drang danach verspürt.  Und natürlich war es „Arbeit“! Ganz heftige Arbeit sogar, denn zum einen ging es darum, dem nachzuspüren, was die Autoren dort beschrieben haben  -

Zum anderen war meine Intuition gefordert, zu melden, wann etwas nicht mit meiner Inneren Wahrheit übereinstimmte. Auch da ist jeder selbst in der Verantwortung, zu entscheiden, wieviel und was er als Basis seines Denkens und Erkennens zulässt!

Nicht so ganz  „ohne“, was es da alles zu verdauen gab! Auch wenn mich die für manche z.T. beängstigenden Szenarien des einen Buches nicht antriggerten, wurde ich doch sehr deutlich geführt, für ein  spirituelles „Gegengewicht“ zu sorgen, indem ich den oft sehr „speziellen“ Informationen hohe Geistige WAHRHEITEN  zur Seite stellte.

Es scheint, dass gerade diese Information für manche von Ihnen wichtig ist! Denn was wir uns „zu eigen“ machen, - und wenn wir bestimmten Gedanken auch nur probeweise in unserer Vorstellung Raum geben- , so sind wir doch gut beraten, auch hier auf seelische BALANCE und ein geistiges Gleich GEWICHT zu achten!

Allzu schnell könnten uns manche Informationen emotional herunter ziehen! Meine „Obere Leitstelle“ legte allergrößten Wert darauf, dass ich mich für eine ganze Weile in den „Kurs in Wundern“ vertiefte.

Immer wieder wurde ich von Satz zu Satz und von Seite zu Seite einem geheimen, nur ihnen bekannten Plan folgend, geführt. Bis ich diese wundersame Kraft des „Kurses“ in mir regelrecht verinnerlicht hatte.

Dieser „geheime Plan“ hatte mich wohl auch zu diesen Büchern geführt. Aber erst jetzt war es der richtige Zeitpunkt, sie zu lesen.

Beides hat sicher mit dem HEILIGEN GEIST zu tun, der für WAHRHEIT und GÖTTLICHE ORDNUNG steht!  Der „Kurs in Wundern“ ist voll des Heiligen Geistes, das spürt jeder, der diese Texte liest.

Und was die Bücher von Jan betrifft, so erinnern sie mich an einen Lieblingssatz von mir: „Der HEILIGE GEIST weht, wo ER will!“  „

Wunder werden im LICHT gesehen  und LICHT und Stärke sind eins!“, heißt es im Kurs.
Diejenigen, die es wagen, der WAHRHEIT die EHRE zu geben, erhalten auch die Stärke und die Kraft, die es braucht, um Stand zu halten und den Gegenwind zu ertragen, der sich oft erhebt, um zu verdecken, was offengelegt werden soll.

Im Nachhinein hatte  ich das Gefühl, an den beiden Pfingsttagen  durch eine Art von energetischer Zeit Schleuse gegangen zu sein.  Heute – schwupps – ist alles wieder anders!

Der Tag fügt sich meinen Planungen, auch wenn ich sie vorsichtshalber flexibel gehalten habe. Aber die Schwere, die diese beiden Tage wie mit angezogener Handbremse passieren ließ, ist einer freudigen Leichtigkeit gewichen! Halleluja! Endlich wieder „ich“!

Für heute genug!
Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6. Juni 2017

PS: Normaler Weise nenne ich die angesprochenen Bücher spätestens an dieser Stelle sehr genau. In diesem Fall möchte ich es Ihnen überlassen, sie selbst herauszufinden!

Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !


 
„Ansichten und Einsichten…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
zunächst einmal ganz herzlichen Dank an Sie alle für die zahlreichen Mails, mit denen Sie meinen vorigen Text bestätigt haben! Ich habe mich sehr darüber gefreut, bin aber noch nicht dazu gekommen, auf all Ihre Schreiben persönlich zu antworten, - bitte noch etwas Geduld!

Mit dabei war eine Rückmeldung zu meinem Seminar am 13.Mai 2017, in der ich auf die veränderten Bedingungen Geistigen Heilens in der Neuen Zeit eingegangen bin.  Normaler Weise hätten Sie diesen Text an anderer Stelle auf meiner Webseite nachlesen können, wenn es Sie interessiert hätte –

aber etwas war besonders an den Worten von Jacqueline: Zunächst einmal spürte ich an einem wohligen „Champagner Kribbeln“ beim Lesen ihrer Mail, dass mehr dahinter steckte.

Sehr schnell geht sie in ihrem Text von den Seminar Impressionen zu  den Anforderungen über, denen wir alle uns gegenwärtig bei den Veränderungen unserer "Welt"  zu stellen haben.  Neue  Einsichten erfordern eben veränderte Verhaltensweisen!

Auch Sie werden an der Weisheit dieses Textes merken, dass sie hier Botschafterin ist für diejenigen, denen unser aller Wohl am Herzen liegt.

Wow“, dachte ich beim Lesen, „eigentlich gehören diese Ansichten und Einsichten von ihr  in den Blog, als Denkanstöße für uns alle!“ Und was sehe ich am Ende ihrer Mail? Genau dafür hat sie ihre Zustimmung gegeben.

Vollkommen ungewöhnlich, denn noch nie habe ich eine Rückmeldung eines Teilnehmers in meinen Blog gesetzt!  Auf meine Rückfrage antwortete sie, dass auch sie erstaunt gewesen sei, als der Satz so ganz anders endete.

Nehmen Sie die Worte von Jacqueline als liebevollen Gruß unserer kosmischen Freunde an Sie alle  und prüfen Sie, welche Ansichten und Einsichten auch für Sie stimmig sind!


Hier nun die Gedanken von Jacqueline:

Liebe Christine,

heute komme ich nun endlich dazu, Dir zu schreiben und Dir für Dein aufschlussreiches Seminar zu danken! Wie immer habe ich mich bei Dir und unseren kosmischen Freunden sehr wohlgefühlt - eben einfach zuhause! Deswegen bin ich immer ein wenig traurig, dass das Seminar so schnell vorbeigeht... .

Die Struktur Deines Programms war klar und nachvollziehbar; ich konnte sehr gut folgen. Dein Unterrichtsstil war wie immer freundlich, herzlich und humorvoll. Ein großes Lob auch an Deine Clownengelchen. Du hast wohl Recht, wenn Du schreibst, dass sie es im Moment nicht einfach mit uns Menschen haben. Zu groß ist zurzeit das Wirrwarr hier auf Erden... .

Deswegen möchte ich auch noch etwas zu dem Thema 'Loslassen' sagen, das ja im Seminar eine große Bedeutung hatte und Dir - wie auch den kosmischen Freunden - sehr am Herzen lag. Auch ich empfinde dieses Thema im Moment als äußerst wichtig.

Da wir im Begriff sind, in ein neues Paradigma einzutreten und in eine Neue Zeit hineingeboren zu werden, müssen wir mit den neuen Bedingungen umgehen lernen und erkennen, dass alte Denk-, Glaubens- wie auch Heilmuster jetzt nicht mehr gültig sind.

Einerseits ist es deshalb wichtig, sich von altem Ballast wie z. B. Energieschnüren oder karmischen Verbindungen etc. zu lösen, die uns jetzt noch daran hindern, unser WAHRES SELBST zu entfalten und zu leben, andererseits ist es auch unabdingbar, immer wieder seine eigenen Denk- und Glaubensmuster zu hinterfragen.

Es heißt ja nicht, da sie zu einem gewissen Zeitpunkt nicht hilfreich und 'richtig' waren, doch erfordert die neue Zeitqualität eben auch ein NEUES DENKEN. Manche Dinge (und dies bezieht sich auf alle Lebensbereiche), die früher gültig waren und funktioniert haben, sind es heute nicht mehr und funktionieren deshalb auch nicht mehr.

Auch energetische Verbindungen (zu Personen, Institutionen, Lehrmeinungen etc.), die einmal nützlich und förderlich waren und uns gedient haben, sollten jetzt hinterfragt und daraufhin geprüft werden, ob sie es immer noch sind. Aus diesem Grund sind wir im Moment dazu aufgefordert, auf unser INNERES WISSEN zu vertrauen und in jedem Augenblick unserem Herzen zu folgen - auch wenn andere einen anderen Weg gehen sollten.

Jeder kann nur für sich entscheiden, was für ihn im Moment richtig und zielführend ist. Es ist deshalb so wichtig, auf sich selbst zu hören und sich selbst zu VERTRAUEN. Ganz im Sinne von: WERDE DEIN EIGENER MEISTER! Auch das hat mir Dein Seminar gelehrt; und dafür bin ich sehr dankbar.

Du hast noch einmal deutlich gemacht, dass wir ja bereits in vielen Leben Heiler(innen) waren und aus diesem Grund nicht unbedingt eine Heilerausbildung brauchen, um heilerisch tätig zu sein, weil wir einfach auf unser Herzenswissen zurückgreifen können. Wir haben alles, was wir brauchen, bereits mitgebracht; wir dürfen unsere Talente und Fähigkeiten jetzt einfach wie Geschenke auspacken und dann auch gebrauchen :-).

Ich kann gut verstehen, dass sich im Moment viele Menschen (auch Lichtwirkende) sehr unsicher, ängstlich und ungeerdet fühlen (auch mir geht es manchmal so). Wir leben ja momentan in einer Art 'Zwischenzeit' und befinden uns zwar nicht mehr in der 3D-Welt, sind aber gleichzeitig noch nicht vollständig in der 5D-Welt angekommen.

Wenn wir jetzt in eine Neue Welt gehen, dann gehen wir in eine Welt, die es vorher so noch nicht gegeben hat. Und darum ist für uns alle alles neu! Wir dürfen alles neu entdecken, neu erfahren, neu verstehen! Dies bringt zwar zuerst Unsicherheit und Zweifel mit sich, da wir den Weg noch nicht sehen, geschweige denn kennen ;-), doch sind wir in all unseren vorherigen Leben gut geschult worden, um gerade jetzt als Pioniere und Wegbereiter der NEUEN ZEIT mutig und kühn die Neuen Pfade zu bahnen - herzzentriert, freudestrahlend und voller Vertrauen in unsere Stärke und in die Unterstützung unserer kosmischen Geschwister.

Ich weiß, dass wir das schaffen. Wir werden eine Welt der WUNDER erschaffen! Denn dafür sind wir gekommen! Und das Wichtigste ist, dass wir JETZT unser LICHT strahlen lassen und unsere Visionen und Träume hochhalten! Der Sieg des Lichts ist jetzt nämlich nicht mehr aufzuhalten! Wie hast Du schon öfter auf Deinem Blog geschrieben: GOTT hat beschlossen, es gut zu machen. Und SO IST ES!

An dieser Stelle möchte ich Dir auch noch ganz herzlich für Deine wundervollen, äußerst nützlichen Bücher danken! Ich kann Dir gar nicht sagen, wie sehr sie mir in den letzten Monaten geholfen haben und wie viel ich dank ihnen bereinigen und klären konnte! Sie sind wirklich 'Erste-Hilfe-Bücher' der Neuen Zeit:

Sie helfen uns, in unsere WAHRE STÄRKE zu kommen und uns selbst zu vertrauen. Hilfe zur Selbsthilfe eben! Also vielen Dank noch einmal für diese Bücher, deren Wert man nicht überschätzen kann. Den Dank kannst du natürlich gerne auch an die Galaktische Föderation des Lichtes weitergeben, da sie ja an der Entstehung der Bücher ebenso beteiligt war :-).

Danke, liebe Christine, für alles! Du machst Deine Arbeit hervorragend.

Und nun wünsche ich Dir - trotz aller energetischen und anderweitigen Turbulenzen - ein wunderschönes, sonniges Pfingstwochenende und sende Dir lichtvolle Herzensgrüße!

Alles Gute für Dich.

Jacqueline

P.S. Wenn Du möchtest, kannst Du diese Rückmeldung gerne auf Deinem Blog veröffentlichen.


Soweit die Mail von Jacqueline. Auch ich wünsche Ihnen ein Wunder - volles Pfingstfest!
Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2. Juni 2017

PS: Weitere  Impressionen zu meinem Seminar am 13. Mai 2017 finden Sie unter Rückmeldungen zu Seminaren

Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !


 
„Ohrenbetäubende Stille…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
es ist wiedermal viel zu früh zum Aufwachen! Aber nachdem ich sowieso nicht mehr schlafen kann, ist es mir grad egal! Im Moment ist alles „komisch“. Womit ich absolut nicht meine, dass es „zum Lachen“ ist!

Vielleicht bin ich ja die Einzige, die sich gerade total „verquer“ fühlt – aber genau dies ist altes Denken, das uns immer noch einreden will, dass wir "falsch" sind, so wie wir sind! Vor langer Zeit, noch in meiner frühen Jugend, habe ich erkannt: "Wenn es mir so geht, gibt es noch viele andere, denen auch gerade die Milch über dem frisch geputzten Küchenfußboden  geschwappt ist…"

Diese Erkenntnis half damals beträchtlich! Heute Morgen nun, als ich realisierte, dass ich mich „komisch“ fühlte  und meine Gefühle und Gedanken absolut einer Neu Orientierung  unterziehen musste, war es klar, dass es Zeit für einen neuen Blog war.

Schriftlich kann ich mich immer am besten sortieren. Früher habe ich dazu mein Tagebuch benutzt, bis ich  in den vergangenen Jahren  von meiner „Oberen Leitstelle“ immer öfter gebeten wurde, meine Überlegungen meinem Blog anzuvertrauen. Weil es Ihnen vielleicht weiterhilft und als Orientierung dienen kann.

Jedenfalls war da sofort die neue Überschrift, und diesmal scheint sie nicht von den Clown Engelchen zu stammen.  Die suche ich sowieso in letzter Zeit vergebens. Keine Ahnung, wo die sich herumdrücken. Mag sein, dass ihnen der ganze Stress hier unten auf „3D“ zu viel geworden ist.

Nein, Scherze gibt es schon noch genug in meinem Leben. Meist dann, wenn es eigentlich garnicht lustig ist. Dann zeigen sie mir den ganzen Schlamassel aus einer anderen Perspektive und frau fragt sich, worüber sie sich gerade mal wieder aufgeregt hat.

Aber noch einmal zurück zur Überschrift! Die ging nämlich eigentlich noch weiter. Als ich eben mitten im „Nicht mehr einschlafen Können/ Wollen" überlegte, wie ich mich fühle – oder eben wie „es“ sich alles gerade anfühlt, waren da die Worte:

Ohrenbetäubende Stille – und bleierne Unruhe…!  Alles paradox und so ganz „anderster“ als gewohnt und gewollt. Quer und auf undefinierbare Weise  „nicht ok“.  Aber nicht genauer zu fassen.

Tom Kenyons berühmter Vergleich „im Auge des Sturms“ fiel mir ein, obwohl ich mit der uns allen gegenwärtig angetragenen Klangmeditation nichts zu tun haben möchte. Nichts gegen ihn und seine Arbeit –

Wer mich kennt, weiß, dass ich mich von allen „Massenveranstaltungen“ fein säuberlich fern halte.  Niemals wieder würde ich in ein voll besetztes Fußballstadion gehen – und noch viel weniger in die voll besetzte Energieblase einer Gruppenmeditation, deren Teilnehmer ich nicht persönlich kenne!

Auch da ist niemals auszuschließen, dass nicht irgendwelche Randalierer ein bengalisches Feuer abbrennen und man unfreiwillig energetisch eingenebelt wird, noch dazu, während man gerade so hübsch energetisch offen ist…

Aber zurück zu meinem eigenen Spüren und Empfinden heute Morgen! Da war so gar nichts! Kein Spüren, kein Gefühl von „hier geht´s lang!“  und noch nicht einmal meine „Obere Leitstelle“ schien erreichbar!

So, als ob all meine Antennen über Nacht abgebaut und außer Betrieb genommen worden waren! Als ob alle Aufgestiegenen Meister und Erzengel und Co inzwischen abgedüst sind, weil ihnen hier untern alles zu frustrierend geworden ist.

Klar, dass das jetzt nicht stimmt! Aber so fühlte es sich an! Auf alles Mögliche hatte ich eben getestet – nichts schien zuzutreffen.  Ja, ich weiß… ich habe wieder eine Seele hier, die Hilfe braucht. Doch es ist nicht ihre Orientierungslosigkeit, die ich spüre.  Es ist nicht so, dass ich ihre Symptome übernommen hätte…

Ich weiß, auch sie ist in Manchester bei dem Attentat aus ihrem bisherigen Leben katapultiert worden und beginnt gerade mit meiner Hilfe zu verstehen, dass sich ihre „Realität“ komplett verändert hat und es gilt, sich auf die veränderten Umstände einzustellen.

Irgendwo scheint es mir gerade ähnlich zu gehen: Etwas, das ich noch nicht einmal benennen kann, hat sich in den vergangenen Tagen radikal verändert – und mein System kommt kaum nach und strampelt quasi mit Händen und  Füßen, um in all dem energetischen Durcheinander wieder Boden unter die spirituellen Füße zu bekommen!

Wer die steil nach oben gehenden kosmischen Frequenzen  auf den Diagrammen anschaut, den wundert nichts mehr! Gestern, als ich gerade mal wieder mit dem Auto unterwegs war, dachte ich:  Wie beim Start mit dem Flugzeug!" Wir alle befinden uns in einer Art Langstecken Flugzeug mitten im Start!

Die Maschine auf der Startbahn wird immer schneller und erhöht ihre Geschwindigkeit immer mehr, bis sie abhebt! Und genau in diesen Momenten, „zwischen Himmel und Erde“ wird dringend empfohlen, sich anzuschnallen und eben nicht im Gang herumzulaufen!

Sogar die Stewardessen sind dazu verpflichtet, in dieser Zeit  ganz brav auf ihren Klappsitzen zu bleiben und sich ruhig zu verhalten. Und wenn ich es genau nehme, sind Sie und ich die Stewardessen und Stewards, die den Mitreisenden zu Seite gestellt sind!

Reisebegleiter, sozusagen, die „im Auge des Hurrikans“ RUHE bewahren müssen, um  später anderen den Weg aus dem Schlamassel zeigen zu können! Dann, wenn die „Reiseflughöhe“ gewonnen ist!

Sie merken, im Moment mischen sich bei mir zwei Innere Bilder! Mit dem „Hurrikan“ ist all das  Durcheinander um uns herum gemeint, das da gerade politisch und wettermäßig im Angebot ist.

Wir aber sind zwar „mitten drin“ und erfreulich ist es ganz gewiss nicht, was uns da geboten wird – aber dieses „Mitten drin“ bedeutet, dass wir in unserer Mitte sind und uns so ruhig wie möglich verhalten, so unbeeindruckt wie möglich!

Wir sollten uns nicht in das Geschehen von „3D“ hineinziehen lassen! Wie eine Hebamme! Die beobachtet den Geburtsvorgang aus der gebotenen inneren Distanz heraus und behält den Überblick.

Und dann gilt es, im richtigen Moment durchzustarten und aktiv zu werden. Aber erst dann, wenn der „Pilot“ die Anschnallzeichen ausgeschaltet hat und den Reisebegleitern die Erlaubnis gegeben hat, mit dem Service zu beginnen!

Achten Sie auf Ihre Innere Stimme! Hören Sie auf Ihre Intuition! Und bleiben Sie im VERTRAUEN, auch  wenn die Tür zu der „Oberen Leitstelle“ während des Starts verschlossen scheint! Unsere Helfer sind mit an Bord! Da können Sie ganz sicher sein! Denn die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen!

Und am wichtigsten: Wenn Sie selbst sich ungewohnt und anders verhalten, als es ihnen lieb ist – dann vertrauen Sie bitte der Weisheit Ihrer Seele! Wahrscheinlich hat sie gerade auf „Autopilot“ geschaltet, weil es dringend ist! Sie weiß schon, was sie tut. In Krisen Situationen ist es manchmal nicht der richtige Zeitpunkt, etwas zu erklären.

Wenn einem gerade alles um die Ohren fliegt, gilt es den lebenslang  für den Ernstfall trainierten Abläufen zu folgen und die „Tools“ und „Erste Hilfe“- Maßnahmen anzuwenden, für deren Einsatz  wir ausgebildet sind!  Genau dafür sind wir gekommen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. Mai 2017

Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !



 
„Hinter kosmischen Gardinen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
nachdem meine Himmlische Redaktion gestern mal wieder einen bereits geschriebenen Blog Text unveröffentlicht zu den Akten gelegt hatte, ging es heute sehr schnell. Ich hatte gerade auf die neuesten Testergebnisse einer fleißigen Praxis geschaut…

Mit dabei war ein Direktlink auf die Unterseite der russischen Webseite. Die kräftigen weißen  Streifen, die da in nur geringem Abstand zu einander das Diagramm schmückten, erinnerten an Gardinen!   http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7

Hinter schwedischen Gardinen…“ dachte ich spontan-  und die Assoziation dazu war: „Denen entkommt man nicht!“.  Sehr schnell war dann die neue Überschrift klar, in Form der zeitgemäßeren Variante von „Hinter kosmischen Gardinen!“.

Schon gestern waren die Empfehlungen von Ashtars neuer Botschaft, nicht zu „jammern“, nur schwer einzuhalten gewesen. Mein lieber Ashtar! Wenn frau sich bereits morgens so „schief gewickelt“ fühlt und das nicht nur die äußeren Locken betrifft, muss es auch erlaubt sein, sich ein wenig selber Leid zu tun!

Frei nach dem beliebten Zitat aus Madita: „Mutter tut sich mal wieder selber leid!“ - Mit der kleinen Abweichung, dass Maditas Mutter damals deswegen im „Nun ist es aber mal genug! Ich streike!“ – Modus war, weil sie in ganz real „freudiger Erwartung“ war…

In „freudiger Erwartung“ sind wir ja gewisser Maßen alle, aber doch bitte nicht so! Muss denn dieses ganze Zeitschienen – Wechsel Gedöns so anstrengend sein?  Muss es denn den gesamten Alltag so durcheinander bringen? Frau hat ja schließlich auch ihren Stolz!

Reicht es denn nicht schon, dass frau mit der normalen Arbeit auf Kriegsfuß steht und sich die ganz realen „Altlasten“ in Form von Büro Kram zu Bergen häufen, deren Spitzen den Diagrammen immer ähnlicher werden?

Mann, ej! Statt diese abzuarbeiten, beginnt die Psyche, uralt Relikte auszugraben, die dann unbedingt und sofort angeschaut werden wollen.

Ganz brav, mit dem Zurückholen der per Schock damals entschwundenen Seelenanteile, den noch in Umlauf befindlichen Körperseelen, - und zum Schluss natürlich mit dem Versorgen der kompletten früheren Inkarnation!

Wie haben wir das nur früher alles  ohne die Hilfe der Jenseitigen Kollegen vom Rat der Jenseitigen Ärzte geschafft?  Und ohne die Aura Chirurgen von ARKTURUS?

Kein Wunder, wenn mir heute Morgen der Kopf brummte! Und die ganz normal – unnormalen Besuche von all den Seelen, die zwar inzwischen aus ihrem Körper gegangen waren, aber noch nicht verstanden hatten und deshalb bei uns Hilfe suchten, sind da ja noch garnicht mitgezählt!

Ganz schöne Psycho Arbeit, die wir da inzwischen wie selbstverständlich neben unseren realen materiellen Pflichten verrichten! Von denjenigen, die uns bei all den Hilferufen auch noch zu nahe kommen, einmal ganz abgesehen!

Wenn ich es genau nehme, und mir gerade mal wieder eine kleine Runde „selber leidgetan“ habe,  fällt mir in einer ruhigen Minute immer wieder ein, dass dies alles ja meine Wahl war!

Es war ja gerade mein innigster Wunsch, GAIA und ihren Kindern zu Hilfe zu kommen in einer Zeit, die chaotisch und schwer auszuhalten sein würde für viele unserer Mitmenschen!

Oft braucht es nur eine „ruhige Minute“, um sich die „Alternativen“ klar zu machen. Wollte ich ein „langweiliges“ Leben? Nein, Danke!

Und wäre ich jetzt lieber bereits „auf der Wolke“ und würde all den Schlamassel hier unten zwar beobachten und verstehen können, hätte aber keine Möglichkeit, einzugreifen, wenn meine Hilfe gebraucht würde?  Bloß nicht!

Und wäre ich lieber „ganz normal“ und würde all die auslösenden Hintergründe nicht mitbekommen und einfach auf „3D“ weiterschnarchen?  Nein, Danke!

Es ist eine große Ehre, in dieser Zeit inkarniert zu sein und im aktiven Dienst für GAIA und die Galaktische Föderation des Lichts zu stehen, um dem LICHT den Weg zu bahnen! Niemand hatte uns versprochen, dass es einfach sein würde!

„Ihr habt Schlange gestanden, um in dieser Zeit inkarnieren zu dürfen!“, hat KRYON an irgendeiner Stelle gesagt. Und woanders hieß es vor kurzem sinngemäß: „Nur die Stärksten der Starken haben die Erlaubnis erhalten, in dieser Zeit dabei zu sein und mithelfen zu dürfen!“

Blöd nur, dass wir das im Eifer des Gefechts manchmal vergessen! Aber auch das haben wir vorher gewusst!

Für heute genug! Freuen Sie sich an dem, was Sie bereits erreicht haben und „Wenden Sie Ihr Gesicht der Sonne zu!“, wie Ashtar es uns vor kurzem geraten hat.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

27. Mai 2017

PS:  Hilfreiche „Rezepte“ beim Erkennen und Bearbeiten energetischer Störfaktoren finden Sie hier: „"Erste Hilfe" für Lichtarbeiter !

Und für alle, die nicht wissen, wie sie mit den Besuchen von hilfesuchenden Seelen umgehen sollen: Ganz viele Beispiele dafür finden Sie bei „Geschichten für Trost und Hoffnung“ im Therapeutischen Teil  meines Trauerforum auf meiner Webseite.

Dort finden Sie ebenfalls spirituelle  „Medizin für die SEELE“ für fast alle Lebenslagen! Alles selbst ausprobiert!

Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !


 
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