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„Aufstieg – oder Nicht Aufstieg …!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
das hat man nun davon, dass Ashtar die Kommentare bei Nebadonia liest!  Mindestens drei Mal hat er mich durch die dort geschriebenen Texte gescheucht, bis ich gefunden hatte, was er mir zeigen wollte!

Und nun sitze ich hier und darf auf einen sehr achtsamen kleinen Nebensatz antworten, nur weil ich selber in meinem vorigen Blog „blöd“ gesagt hatte.  Ich hatte schon geahnt, dass meine Abneigung  zu dem Begriff „Aufstieg“ nicht von allen geteilt werden würde.

Ist ja auch ok!“, dachte ich mir!  „Schließlich gibt es viele Wahrheiten und viele Geschmäcker!“,  - aber Ashtar  sieht das anders! Und jetzt sitze ich hier und darf Ihnen erklären, warum Ashtar das Wort „Aufstieg“ nicht leiden kann.

Es scheint wichtig zu sein, nicht nur für den achtsamen Beobachter meiner Zeilen bei Nebadonia!

Ich weiß genau, dass mein kosmischer Freund in einem seiner früheren Texte an mich sehr deutlich erklärt  hatte, was ihm an diesem Wort nicht gefällt. Allerdings habe ich seine Original  Begründung, die er in einem seiner an mich diktierten Bücher gegeben hat, nicht mehr wiedergefunden.

Ich merke mir von allem immer nur die Essenz, den Rest vergesse ich wieder. Ich weiß aber sehr genau, dass unsere Freunde von der Galaktischen Föderation des Lichts  den Begriff „Aufstieg“ deshalb ablehnen, weil er im menschlichen Denk System eine Graduierung und eine Bewertung impliziert.

Nach oben“ ist gewöhnlich etwas Erstrebenswertes, und wer auf der Hühnerleiter weiter oben sitzt (Vorsicht: „Clownengelchen – Alarm“!),  hat den besseren Überblick, bessere Chancen gegenüber einem Fuchs …

Nicht umsonst erklären alle mitfühlenden Lehrer ihren Schülern, sie sollen ihre Leistungen nicht mit denen ihrer Klassenkameraden vergleichen,  sondern mit ihren eigenen früheren Ergebnissen.

Außerdem impliziert „Auf“ / bzw. „Nach oben“ eine lineare Weiterbewegung.  Was mit uns derzeit geschieht, ist aber ein Wachsen in alle möglichen Richtungen gleichzeitig! Da passt das von mir auch nicht so besonders geliebte Wort „Pubertät“ schon besser.

Ashtar und seinen Sternenbrüdern geht es darum, dass wir möglichst alle bewertenden (und in gewisser Weise damit auch für Trennung sorgenden) Formen von Kategorie – Denken hinter uns lassen.

Reindjen Anselmi hat zwar damals in ihrem Heft „Der Lichtkörper“ als Symbol für die Weiterentwicklung unserer Fähigkeiten ebenfalls einen Berg  gewählt, an dem sich die spirituellen Wanderer auf unterschiedlichsten Pfaden „nach oben“ bewegten – an anderer Stelle verwendete sie tatsächlich das Symbol einer Leiter.

Die dort beschriebenen „zwölf Stufen des Aufstiegs“ waren gewiss eine große Hilfe zu ihrer Zeit – und doch schrieb sie schon damals, dass wir uns in mehreren Stufen gleichzeitig wiederfinden können…

Genug für heute! Meinen lieben kleinen geflügelten Begleitern wird es an dieser Stelle zu viel des Guten.  Klar, sind die Veränderungen und Hürden, denen wir uns gegenwärtig gegenüber sehen, ein Teil dieses großen, allumfassenden Wachstumsprozesse!

Ashtar und mir geht es lediglich um die Bezeichnung desselben.  Es ist auch nichts „falsch“ daran, weiter seine eigene Vorliebe für den einen oder anderen Begriff zu haben. Denn alles hat seine Berechtigung zu seiner Zeit!

Wichtig ist Ashtar nur, dass die Worte mit Achtsamkeit gewählt werden und es auch hier kein „besser und schlechter“ gibt, was die gegenwärtige Position unserer Reise betrifft!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. November 2016

PS: Herzliche Grüße an dieser Stelle von Ashtar an den (oder die) aufmerksame Leser(in)! Seine/ ihre Beiträge und Kommentare werden hoch geschätzt und dienen einem guten ZIEL!  Und wenn es wieder Fragen zu einem Text gibt: Gerne auch per Mail! - (an mich, nicht an Ashtar!) Die Clown Engelchen grüßen ebenfalls!


 
„Geduldsproben…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
hier sind meine „Überreste“!

Bitte nehmen Sie es nur teilweise wörtlich! Was ich Ihnen hier zu nachtschlafener Zeit liefere, sind die ultimativen Überreste meiner GEDULD und meines Humors!

Auch in dieser Nacht hat es mich um kurz vor 2.00 Uhr aus dem Bett gekegelt, diesmal allerdings mit Ideen dafür, was es hier für Sie Neues zu berichten gibt.  Na, ja: „Neues…!“

Ein wenig komme ich mir vor wie im luftleeren Raum!  Die „Luft“ in dieser Höhenlage ist ziemlich dünn, kaum eine andere Menschenseele in Reichweite -  und die Gute Laune ist derzeit Mangelware.

Alles fühlt sich so still an, abgesehen von der lieben Eule, die vor wenigen Minuten im Wald ihren fragenden Jagdruf ertönen ließ, ob ich nun endlich wach sei. Ich nehme es als einen aufmunternden Gruß von Athena, durchzuhalten.

Ja, was gibt es zu berichten?  „Im Westen nichts Neues!“ – und doch: Gewaltige Veränderungen werfen ihre Schatten voraus.  ( Im Dunkeln…!)

Ja, ich weiß, dieser Satz passt eigentlich auch nicht so recht, - obwohl es genau das ist, was gerade geschieht! Es braut sich eine neue Realität zusammen, - und wir dürfen sagen, „Wir sind dabei gewesen!"

Wobei mir gerade klar wird, dass „Im Westen nichts Neues!“ damals bedeutete: „An der Front nichts Neues!“  Dann passt es also doch! Denn: Sind wir nicht in gewisser Weise "an der Front" – als Vorreiter und Pioniere der Neuen Zeit?

Um es gleich vorweg zu nehmen: KEIN Grund zur Sorge! Alles ist genau so, wie es sein soll. Auch wenn es sich gerade alles andere als angenehm anfühlt!


Oder  hätten Sie es vielleicht gerne, seit Tagen in Warteposition gehalten zu werden, platt wie eine Flunder auf der Couch oder im Bett zu liegen und immer wieder von Neuem die eigene Unfähigkeit zu „großen Taten“  hinnehmen zu dürfen?

Mein persönlicher „Ball“ wird derzeit von meinen Guides ziemlich „flach“ gehalten. Genauer gesagt: so flach, dass ich nicht im Entferntesten auf die Idee käme, große Sprünge zu machen!

Und wenn ich es bisher nicht begriffen hatte, jetzt weiß ich, dass ich RUHE halten soll.  Nein, nicht ganz so, wie Sie meinen! Meinem Blog darf ich schon gut zureden, ab und zu.  Aber  körperliche Aktivitäten,  Eile, Hast oder Zeitdruck  sind außerhalb meiner Reichweite.

War es zunächst mein lieber kleiner Zeh, der sich mit dem Bettpfosten angelegt hatte, damit ich von jeglicher überflüssigen  Bewegung  zurückscheuen möge, so haben sich  inzwischen andere Befindlichkeiten gemeldet, um mir deutlich klar zu machen: „Nein! Jetzt nicht!“

Manchmal komme ich mir vor wie Caja, meine kluge Hündin,  die in bestimmten Situationen von mir durch ein deutliches Handzeichen gestoppt wurde, und sich dann Gott ergeben wieder hinlegte, obwohl sie eigentlich gerade dabei gewesen war aufzustehen.

Es fühlt sich so an wie eine große Göttliche Hand, die immer sofort abbremst und RUHE signalisiert, wenn ich denke: „Jetzt könnte ich aber mal…!

Inzwischen denke ich das schon gar nicht mehr. Ich hab es kapiert! – Wenigstens glaube ich, inzwischen zu verstehen. Es scheint, dass manche von uns gegenwärtig so „upgedatet“ und umgebaut werden – innerlich und äußerlich -, dass uns Hören und Sehen vergeht!

Und  Denken erst recht!  Da bleibt kein noch so winziges Fuzzelchen an Kraft und Energie übrig, um eigenen Plänen nachzugehen.  Einfach deshalb, weil alle Nerven, alle Zellen und alle  Energiefelder anderweitig im Einsatz sind!

Ok, ich hab´s  verstanden. RUHE halten, ist angesagt, und Akzeptieren. Und es ist absolut egal, wie es aussieht für andere,  denn dies hier ist „Chef Sache!“

Und mein „Chef“, mein Großer Goldener Engel, mein ICH BIN, lässt im Moment keine noch so winzigen Ausnahmen zu! Es hat wohl noch nicht einmal mit dem Integrieren der neuen Energien zu tun – jedenfalls nicht nur!

Manchmal scheint es mir, dass viele von uns gegenwärtig vollkommen herausgenommen worden sind aus ihrem normalen All – Tag und sich an anderer Stelle überbewusst versammelt haben, um das Neue zu kreieren, das jetzt ansteht.

Ach, ich weiß auch nicht! Es fühlt sich so an, als ob der Hauptteil von mir auf anderen Ebenen herumturnt, während ich hier als Anker meiner übrigen Ersatzteile diene.

Das Denken ist anders, das Fühlen ist anders,  - das ganze SEIN scheint anders als zuvor! Ich hab ja immer gesagt, dass der „Aufstieg“ – was für ein blödes Wort für die Veränderung, der wir uns da gegenwärtig unterziehen – eine Art „Pubertät“ auf Geistig ist.

Und wenn Sie sich erinnern, fühlte es sich mitten in besagter Pubertät nicht besonders angenehm an. Die Arme waren zu lang, die Beine schlaksig und zu dünn, - die Emotionen spielten verrückt, und das Denken war oft Glückssache.

Aber hinterher waren wir alle doch ganz zufrieden mit dem Ergebnis, endlich „erwachsen“ zu sein. (Was man so „erwachsen Sein“ nennt!)

Und als Kinder, lange vor der Pubertät, wurden wir oft durch Krankheit gestoppt, wenn es galt, uns ein Alibi vor unseren Eltern zu verschaffen, um absolut RUHE zu halten zu dürfen.

Tage später, wenn wir wieder auf den Beinen waren, stellten sie oft verblüfft fest, dass wir mehrere Zentimeter gewachsen waren!

Scheint so, dass derzeit eine heftige Wachstumsphase im Gange ist, die durch nichts und niemanden gestört werden darf! Noch nicht einmal durch uns selbst.

Wie liebevoll wir derzeit begleitet werden auf unserem Weg durch diesen „luftleeren“ Raum der Transformation, durfte ich gerade gestern wieder erkennen, - als ich es endlich verstanden hatte: Wir haben alle Hilfe auf unserem Weg, die wir brauchen!

Unsere Teams aus der Geistigen Welt stehen auf Abruf bereit, für den „Reifenwechsel“ und  den „Boxenstopp“, die notwendig sind, bevor wir uns aufs Neue in die Aktivitäten der Neuen Zeit stürzen.

Sogar ein Sternenschiff war gestern in meiner Nähe! So deutlich als  riesige „Wolke“ am rosafarbenen Abendhimmel getarnt, dass ich  überhaupt nicht darüber nachzudenken brauchte…

Wir sind wunderbar und liebevoll behütet auf unserem Weg! Auch wenn uns das nicht immer bewusst ist!  Hauptsache, wir haben das VERTRAUEN, dass alles, was uns geschieht, zu unserem Besten ist. Gerade dann, wenn es sich nicht danach anfühlt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. November 2016

PS: Und was Ihre lieben Überlegungen zu Shana betrifft: Wenn ihre „Obere Leitstelle“ es für richtig hält, wird sie sich sicher wieder zurückmelden!   Geben wir ihr alle Zeit, die sie braucht! Mehr weiß ich derzeit auch nicht!

PPSS; Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Heike Lichtrose für ihre authentischen Überlegungen von gestern! Sie haben auch mir wieder weitergeholfen! https://lichtrose2.wordpress.com/



 
„Zeitzeichen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
was für eine Beschleunigung! Die Updates, die uns da seit gestern Abend in rasanter Geschwindigkeit heruntergeladen wurden, haben bei vielen Lichtbringern für eine schlaflose Nacht gesorgt. 

Ich habe mich schließlich mit Informationen meiner Plejadischen Freunde getröstet, die Barbara Marciniak schon vor Urzeiten in einem ihrer Bücher veröffentlicht hat. Ich kenne ihre wunderbaren Werke bereits seit 2002 – und doch war mir vieles wieder neu.

Bereits seit Tagen halten mich verschiedenste Berichte der Plejadier auf Trab. Ich weiß einfach, dass es wichtig ist, mich jetzt damit zu beschäftigen und dass bestimmte Aspekte darin erinnert werden wollen.  So ist es, wenn die Göttliche FÜHRUNG wirkt!

Heute Morgen nun, nachdem ich dann doch endlich noch eingeschlafen war, fühlte sich alles zunächst verändert an. Klar, wusste ich, wer und wo und was ich bin, - sofern man das überhaupt so nennen kann, -

Aber alles schien anders!  So, als ob sich über Nacht die Grenzen meines Bewusstseins gedehnt hatten und die Koordinaten neu bestimmt werden wollten.

Ich kann es nicht anders beschreiben.  Es war wie bei einem Pullover, der über Nacht viel zu groß und zu weit geworden war und worin ich mich beim Überstreifen ziemlich verloren fühlte!

Es galt, zunächst einmal  die  „äußere Hülle“ meines irdischen Seins wiederzufinden und mich an den vergrößerten „Spielraum“ zu gewöhnen und anzupassen. Alles sehr seltsam!

Die Träume hingegen, die ich beim Aufwachen noch erhaschte, schienen aus einer anderen, wesentlich leichteren und lichteren  Frequenz zu stammen, in der ich zwischenzeitlich präsent gewesen war, und deren Energie mir sehr vertraut war.

Ein wenig so wie damals, wenn zu Schulzeiten die Große PAUSE mehr Leichtigkeit und FREUDE erlaubt hatte, und dann plötzlich die Klingel am Ende der Auszeit  dafür sorgte, dass ich ganz schnell ins Klassenzimmer und zum Pflichtprogramm zurück gekehrt war.

So scheint es wohl für viele von uns zu sein, die wir gewählt haben, hier auf der ERDE die „Nachhut“ zu bilden, nachdem wir in anderen Sphären als Pioniere gewirkt hatten.

Oft schon ist mir in letzter Zeit der Gedanke gekommen, dass viele von uns  inzwischen mit zwei Beinen in unterschiedlichen Ebenen der Wirklichkeit unterwegs sind! „Eigentlich“ bereits drüben in der schönen Neuen Welt, - wo auch immer dieses „drüben“ sein mag –

Und dann, schwupps, wieder hier, um aufzuräumen und die Nachzügler einzusammeln! Ich glaube, so sehr weit liegen diese beiden „Welten“ oder Modelle der ERDE im Moment noch gar nicht auseinander!

Vielleicht wie durchsichtige Folien auf einem  Overhead Projektor, die auf einander abgestimmt sind, und wo die neue auf den Koordinaten der alten aufbaut und weiterentwickelt, was der Verbesserung bedarf.

Was für mich heute neu war, als ich dann wieder zu mir selbst gefunden hatte und beide Sichtweisen und Wirklichkeiten koordinieren konnte, war die Erkenntnis, dass ich inzwischen mit den weisen Lehren von den PLEJADEN anders umgehen kann.

Immer wieder war dort die Rede davon, dass auch die „Familie des Dunkels“ zu uns gehört und unserer LIEBE bedarf.  Ich wusste schon lange, dass diese weisen Worte ihre Richtigkeit haben, aber das war eher "Theorie" für mich, von der ich in der Praxis meilenweit entfernt schien.

Jetzt scheint sich quasi „über Nacht“ in mir eine neue WAHRHEIT gebildet zu haben,  die sich für mich auch "praktisch"  gut und richtig anfühlt!  Denn endlich habe ich das Empfinden, dieses Bewusstsein auch  aus tiefstem Herzen heraus bejahen zu können!


Es ist wahr, was unsere Freunde von den PLEJADEN zu Barbara Marciniak sagten:
„Ihr könnt das Licht nicht ohne Kenntnis des Dunklen erreichen, und das Dunkle erscheint nun massiv mit der Bitte um Heilung!“ ( S.199)

„Heilung tritt dann ein, wenn Wahrheit verbreitet wird und Geheimnisse enthüllt werden.“,
heißt es an anderer Stelle. (S.247/ 248)

Etwas scheint sich verändert zu haben. Denn immer wieder wird mir das Symbol eines großen Kreises gezeigt, in dem das Ying und das Yang als zwei sich ergänzende weiße und schwarze Flächen ein Ganzes bilden.

Vom Verstand her habe ich es immer gewusst, dass nichts und niemand ausgegrenzt werden darf, wenn es darum geht, dass wir als inkarnierte Sternenwesen zusammen kommen, um die ERDE und ihre Kinder in das  LICHT der LIEBE  zu hüllen.

Und doch war es mir erst jetzt möglich, dies auch als Gewissheit des Herzens zu fühlen. Etwas Grundlegendes scheint sich verändert zu haben zwischen gestern und heute!

Es ist die Sicherheit einer neuen, erweiterten Identität, aus der heraus dieses Gewahrsein erst möglich wurde.  „Wunder werden im LICHT gesehen …“, heißt es im Kurs in Wundern.

Es scheint, dass das LICHT in uns inzwischen so stark ist, dass es getrost daran gehen kann, die Wunden des Dunkels  zu heilen -  in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst! So kommt es mir jedenfalls vor!

Denn die Plejadier sagen auch: „Ignoriert die Herausforderungen und Hindernisse nicht, und seht den Zweck des Dunkels als Notwendigkeit zur Heilung.

Es wird der Zeitpunkt kommen, an dem Ihr als große Visionäre, als Seher, auf den Plan gerufen werdet, ein Ergebnis zu imaginieren, das vielleicht unmöglich scheint, und in Euch selbst ein Urvertrauen zu finden, das jenseits von allem liegt, was ihr Euch jemals ausmalen konntet.“
( S. 238)

Es scheint, dass die Zeit dieses Urvertrauens jetzt gekommen ist!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. Oktober 2016

PS: Die Zitate stammen aus DIE LICHTFAMILIE, Neue Botschaften von den Plejaden,
Barbara Marciniak, Verlag Hermann Bauer, Freiburg

PPSS: Mein Text war bereits fertig, als ich den neuen Beitrag von Lisa T. Brown zur aktuellen Zeitqualität auf Rosis Blog entdeckte.

Auch hier wird die Bedeutung des Einheits - Bewusstsein hervorgehoben.  Zu finden bei:  https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/  Danke, liebe Lisa und liebe Rosi!



 
„Eine für alle und alle für Eine!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie haben schon richtig gelesen! Ich habe Ashtars beliebten Schlachtruf, den später auch die Drei Musketiere benutzten, ein wenig abgewandelt.

Ashtar war damit sogar sehr einverstanden. D´ Artagnan und Co konnte ich leider nicht erreichen.  Aber in dem Fall war es mir egal, schließlich war es meine Himmlische Redaktion persönlich, die diese Überschrift vorgeschlagen hat. Und ich finde, sie passt perfekt!


Es geht um Shana und ihr beliebtes Tor in die Galaxien
, vor dem z.Z. die spirituellen Texte Schlange stehen.  Viele von Ihnen haben sich bereits Gedanken gemacht, warum in diesem so wichtigen Umschlaghafen kosmischen Gedankengutes  seit dem 19. Oktober Sendepause herrscht.

Nachdem mich in den vergangenen Tagen eine ganze Reihe von schriftlichen Anfragen dazu erreichten, hatte ich am Ende meines vorigen Textes  einen kurzen Hinweis darauf gegeben, dass auch ich nichts Genaueres wisse.

Inzwischen hat sich das geändert und mit Shanas Einverständnis möchte ich hier gerne weitergeben, was ich erfahren habe. Aber jetzt besser der Reihe nach:

Wie es scheint, hatten sich wohl die Fügungsengel eingeschaltet. Jedenfalls erhielt ein interessierter Leser meines Blogs den Impuls, einfach einmal bei Shana anzurufen. Fragen Sie mich bloß nicht, warum ich nicht auf die Idee gekommen war! Aber Sie wissen ja: „Der Heilige Geist weht, wo er will“ - und in dem Fall auch wann er will!

Heute Morgen nun informierte er (in dem Fall der Leser) mich, dass er Shana erreicht habe und dass sie derzeit nicht schreiben könne, weil ihr PC den – in dem Fall - elektronischen Geist aufgegeben habe. Und nicht nur er...

Mann, war ich froh, dass es ihr gut geht! Ein herzliches Dankeschön an Rohan für die Info! Ein weiterer kleiner Hinweis am Rande lautete: „Sie spart jetzt auf einen neuen PC!“ Und in dem Moment war wieder ich es, die eine Idee hatte!


Der Heilige Geist schätzt nämlich Team Arbeit sehr! Ich wusste, Sie alle würden sehr froh sein, den Grund für Shanas  Galaktisches  Schweigen zu erfahren.

Schließlich ist sie für uns, die wir die normalen Nachrichten nur noch mit Misstrauen beäugen, eine unverzichtbare Quelle der Information geworden. (Auch wenn es andere sehr gute und beliebte  Umschlagplätze für Links und Texte gibt, - ihr Tor in die Galaxien hat doch seinen ganz eigenen Charme.)

Wir nutzen ihre Dienste mit der allergrößten Selbstverständlichkeit, und wie es oft so ist, erst wenn etwas plötzlich fehlt, bemerkt man, wie wichtig es einem ist!

Vielleicht wäre es an der Zeit, Shana die Wartezeit auf den neuen Computer etwas zu verkürzen und ihrem Sparprogramm ein wenig auf die Sprünge zu helfen?

Wie wäre es, wenn Sie alle, die Sie Shanas Dienste auf die eine oder andere Weise so begeistert nutzen, sich nun einmal ebenso begeistert  für die Jahre lange Arbeit erkenntlich zeigen würden, indem Sie an dieser Stelle etwas nachhelfen?


Ich nehme an, Sie wissen inzwischen, wer mit meiner abgewandelten Überschrift gemeint war?  Und sicher verstehen Sie jetzt auch, warum Ashtar die Überschrift  in diesem Fall so besonders passend fand?

Es ist ihm ein ganz besonderes Anliegen, dass sich ihr Tor in die Galaxien möglichst bald wieder öffnet! Shana lässt Sie übrigens alle ganz herzlich grüßen! Ich habe vorhin mit ihr telefoniert und sie ist war einverstanden, dass ich diese Infos an Sie weitergebe!

Die Angaben zu Shanas Konto finden Sie etwas weiter unten bei http://www.torindiegalaxien.de/html/kontakt/konta.html

Eine für alle und alle für Eine!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

27. Oktober 2016



 
„Und ab und zu auf Wolke 7…“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
da bin ich wieder! Nicht, dass ich zwischendurch weg gewesen wäre oder schon wieder unterwegs, - eher im Gegenteil! Meine „Obere Leitstelle“ setzt gegenwärtig alle Hebel in Bewegung, um mich zuhause zu halten.

Manche dieser Hebel fühlen sich nicht wirklich begeisternd an, wie z.B. ein Bettpfosten, der mir nichts dir nichts einem kleinen Zeh in die Quere kam... aber was soll´s!

Na, andererseits, „weg“ war ich schon! Immer mal wieder am Duseln, schläfrig, und seit gestern Mittag auch kreislaufmäßig  knapp an „Wolke 7“ vorbei.

Sanftere Gemüter von ähnlich sanftem Blutdruck sollten ihren Körper (oder ihren Arzt und Apotheker) fragen, ob da gegenwärtig nicht ebenso sanfte Unterstützung angeraten wäre!

Eben nun, als ich mich eigentlich dem guten Vorsatz: „Spül jetzt, schreib später!“ widmen wollte, funkte mir meine Geistige Führung heftig dazwischen. Ich möge bitte dringend nach meinen Mails schauen.

Nun wollte ich meine Spülmaschine nicht zu sehr verärgern, die gerade Futter bekam, und so wichtig konnte es auch wieder nicht sein. Aber nein! Noch zwei weitere drängende Bitten schlossen sich an. Liebevoll - drängend, natürlich.

Und? Keine Mail, die in der Zwischenzeit neu eingetroffen wäre! „Aha“, dachte ich. (Frau ist ja auch schlau.), „Wahrscheinlich meinen sie eine wichtige Information im Internet. Und um mich an den Laptop zu locken, reden sie von Email !“

Das kannte ich schon von ähnlichen Situationen. Schließlich arbeiten unsere Freunde aus der Geistigen Welt gerne mit Assoziationen. Aber wie finden? „Bitte führt mich auf schnellstem Wege zu der entsprechenden Information!“, bat ich nach oben. Dann begab ich mich auf die Suche.

Von Nebadonia  aus führte mein Weg zu dem neuen Text von Heike Lichtrose, die ich an dieser Stelle sehr herzlich grüßen lassen möchte. Sie hält ganz hervorragend die Stellung mit ihren authentischen Berichten und Informationen!

Es gibt im Moment nur wenige Lichtgeschwister, an deren Texten sich andere orientieren können! (Das musste an dieser Stelle einfach einmal gesagt werden!)

Und genau dort fand ich den Link, den ich finden sollte, Celia Fenns neuen Hinweis vom 24. 10. 2016 auf Facebook:

Durchsage an alle … DURCHHALTEN
… eine weitere hochfrequente Diamant-Feuer-Energie kommt an!“

Die komplette Info ist nachzulesen auf Rosis Webseite  unter https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2016/10/26/celia-fenn-energiequalitaet-24-10-2016/ (Danke, liebe Rosi und liebe Celia!)

Kein Wunder, dass es mich seit gestern Mittag  immer wieder auf „Wolke 7“ gehoben hat! Die dort beschriebenen Wirkungen passen bestens zu dem, was ich seit gestern wahrnehme.

Klar, es ist etwas sehr, sehr Gutes! Etwas ausgesprochen Kostbares, und ein reiner SEGEN! Aber aushalten müssen wir es trotzdem!

Das bedeutet,  dass wir sehr verantwortungsbewusst mit unserem lieben Kumpel, unserem physischen Körper, umgehen dürfen. Kein Herumhetzen, keine Eile, statt dessen ERDEN, ERDEN, ERDEN!

Diejenigen, die unbedingt mit dem Auto unterwegs sein müssen, sollten sich vor der Fahrt zusätzlich zu den üblichen Sicherheitsgurten besonders gut „oben“ anschnallen und sehr bewusst um Schutz bitten. Sie wissen schon, was ich meine!

Lassen Sie alles etwas langsamer angehen in diesen Tagen, schnappen Sie so viel von dieser kostbaren Diamant-Feuer Energie auf, wie möglich, und seien Sie behütet

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. Oktober 2016

PS: An dieser Stelle möchte ich Shana ganz herzlich grüßen, deren „Tor in die Galaxien“ gegenwärtig eine Verschnaufpause einlegt! Nein, auch ich weiß nichts Genaueres. Aber ihre „Obere Leitstelle“ wird sich sicher liebevoll um alles kümmern.


 
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