Blog
„Zeitlos…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
da bin ich wieder – zumindest teilweise! Mein Retreat ist beendet, aber so ganz bin ich noch nicht wieder im Alltag angekommen. Gewissermaßen „in between“, irgendwo zwischen den Stühlen der Zeit!

Seit drei Tagen versuche ich, Ihnen einen neuen Text zu servieren – aber es sollte nicht sein. Frau kennt so etwas ja schon von früher. Auch egal. So dringend war es bisher nicht, was da hätte geschrieben werden können.

Aber heute scheint es wieder zu „flutschen“. Die Worte fügen sich und auch die inneren Bilder, die mir die Richtung meiner Texte vorzugeben pflegen, sind wieder da. Und doch ist da einiges anders als bisher.

Als ich eben überlegte, wie ich es beschreiben könnte, wurde ich daran erinnert, wie ich mich gewöhnlich in einer Auto Waschanlage fühle! Und genauso fühlt es sich an: Wie in einem kosmischen „Hauptwaschgang“ für „Überflieger“!

Bitte verwechseln Sie letzteres bloß nicht mit den besonders begabten Schülern, die früher an allen anderen armen schulgebeutelten Wesen vorbei zogen um eine Klasse zu überspringen – denn so will dieses Wort nicht verstanden werden.

„Überflieger“ – keine Ahnung, warum ich es so schreiben sollte! Ich nehme an, dass damit zum einen die „Sternenwesen“ gemeint sind, also Sie und ich, - und zum anderen eben die Über – Mutigen“, die es wagten, sich dieser kosmischen Waschanlage auszusetzen.

(Es scheint, dass meine kleinen Clown Engelchen in den letzten zwei Wochen einen Sprachkurs in Kreativ Denken absolviert haben. Denn noch nie haben sie mir gleich so viele erklärungswürdige Neuwörter geliefert.)

Apropos: „Waschanlage“… Diese Apparate sind mir immer noch etwas unheimlich, auch heute noch. Obwohl ich doch weiß, dass alles immer gut ausgeht. Aber es ist eben nicht ganz so leicht, die Kontrolle abzugeben und sich auf Schienen durch Schlabberbänder und Schaumdüsen hindurch fremdsteuern zu lassen!

Ganz zu Anfang, als ich die ersten Male mit meinem Auto durch so eine Waschanlage geschoben wurde, hatte ich einige Mühe, Anfälle von Panik zu besänftigen. Bis ich dann irgendwann merkte, dass die ganze Aktion mich an mein eigenes Geburtstrauma erinnerte.

Von da an war es einfacher, dies alles auszuhalten. Schließlich hatte ich ja überlebt, wie Sie merken. Und doch: Das ruckweise vorwärts Kommen, immer nur eine Etappe nach der anderen, ist immer noch eine Übung für mich.

Aber genau so ist es doch jetzt auch bei unseren Transformations Bemühungen: Wir selbst haben die Kontrolle abgegeben – denn „mit Kontrolle“ funktioniert gar nichts mehr in der Neuen Zeit!

Wir waren bereit, uns dem unvermeidlichen Reinigungsprozess auszusetzen, ohne den es nicht weitergeht, und wir haben uns der Führung anvertraut, von der wir wussten, dass sie uns sicher durch die Gezeiten des Neubeginns befördern würde.

„Befördern“ – haben Sie es gemerkt? Eigentlich wollte ich „bringen“ schreiben – aber es ist mehr als das! „Befördern“ ist doppeldeutig gemeint, denn mit dem Abschluss dieser großen Reinigung ist ein Upgrade verbunden!

Was die Sache so spannend macht, sind die Zwischenstufen, an denen das Förderband immer stoppt und es nicht weiterzugehen scheint. Und genau in so einem Zwischenstopp scheine ich mich gerade zu befinden.

Das will erst einmal erkannt, und dann ausgehalten und genutzt werden. Denn aus unserem früher so hektisch drängelnden Alltag sind wir diese Erlaubnis zur freiwilligen Muße, die damit einhergeht, überhaupt nicht gewöhnt!

Einfach „Sein“ dürfen und Seele baumeln lassen…!
Denn Muße hat absolut nichts mit „müssen“ zu tun! Es sind die Zwischenstopps, an denen wir wie die Raupe in einem Kokon verweilen, absichtslos und geduldig, bis unser innerer Sensor uns signalisiert, dass es wieder weiter geht.

In der Zwischenzeit integriert unsere Seele „baumelnd“ und kopfüber das, was an Neuem erreicht und hinzugekommen war. „Lernplateau“ nannte man es früher.

Und wenn dann eben ein neuer Text nicht geschrieben werden will – dann eben nicht! Niemand muss „müssen“ – aber wollen dürfen ist schön!

Für heute genug! „Die Sonne scheint und die Blumen blühen und ich ärgere mich über gar nichts!“, wie das kleine Krokodil in einem beliebten Kinderbuch immer zu sagen pflegte.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. März 2017


Übrigens: Auch die Methoden von Geistigem Heilen und Energiearbeit wurden einem Upgrade unterzogen! Was sich verändert hat, und was neu hinzugekommen ist, - dazu mehr in meinem Seminar "Geistiges Heilen in einer Neuen Zeit"! Näheres auf meiner Startseite oder bei Seminare!


 
„Es ist nie zu spät…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
bevor ich mich für einige Tage in ein ganz persönliches Retreat zurückziehen werde, will und soll ich Ihnen doch noch ein paar Überlegungen zukommen lassen, damit Sie sich nicht so alleine fühlen.

Ich weiß ja: „Selber denken, macht schlau!“, aber manchmal hilft es eben doch, „über den Tellerrand hinaus zu blicken“ und ganz vorsichtig auf die Klassenarbeit des Nachbarn zu schielen, wie der die Prüfungsaufgaben angeht.

Zunächst einmal möchte ich Sie an ein paar Wetter Impressionen teilhaben lassen, die sich in den vergangenen Tagen bereits mehrfach wiederholt haben, in ihrer Form aber gestern so ausgeprägt waren, dass zumindest ich sie nicht mehr übersehen konnte:

Bereits morgens hatten sich die sanften Hügel des Taunus, in regnerische Sprüh-Nebelschwaden gehüllt, die sich im Laufe des Vormittags mancherorts zu drohend aufgetürmten schwarzen Wolkenburgen aufmotzten.

Immer wieder schaffte es die undurchdringliche Wolkendecke gerade dann, wenn man es nicht brauchen konnte, einen kräftigen Platzregen aus dem Ärmel zu schütteln.

An manchen Stellen konnte frau trotz allem die Sonne hinter den Wolken ahnen – und tatsächlich zeigte sie sich dann mittags an ausgewählten Stellen und in kleinen Portionen mit einem erstaunlich azurblauen Himmel.

Es sah so aus, als ob sie diese Wolkendecke einfach Stück für Stück weg zu strahlen beabsichtigte. Schon mehrfach war mir diese Tendenz aufgefallen:

Undurchdringliche Wolkenpampe, die  der Macht unserer Sonnen Schwester  und den hereinbrandenden kosmischen Strahlen der LIEBE einfach nicht standhalten konnte. Kein „Kampf“, eher ein: „So, jetzt wollen wir hier mal etwas ORDNUNG machen!“

Am frühen Nachmittag wurde es frau dann etwas zu viel mit den kosmischen Geschenken und sie gönnte sich eine kleine Pause Tiefschlaf.  Anscheinend hatten unsere galaktischen Freunde dort oben wieder auf „Turbo“ geschaltet.

Ein halbes Stündchen später tauchte frau wieder und stellte mit erstaunter FREUDE fest, dass der ganze Himmel inzwischen blank geputzt war! Kein einziges Wölkchen mehr am Himmel !

Das war schon etwas Besonders nach den schwarzen Wolkenburgen, die keinen Zweifel daran gelassen hatten, dass sie sich für die nächsten paar Tage hier niederlassen wollten!

Mit Charme und LIEBE hatte unsere liebe Athena Solara alles Grau und alles Dunkel einfach hinweg gelächelt! Nichts „Bedrohliches“ mehr, nichts „Dunkles“, - nur noch friedliches Blau im Abendschimmer, so weit das Auge reichte!

Es war der FRIEDEN, der so überdeutlich zu spüren war, und der dies alles zu einer Verheißung machte, - wenn man zu spüren verstand!

Wie Sie sehen, legt meine Himmlische Redaktion derzeit allergrößten Wert darauf, Sie nachhaltig mit ermutigenden Bildern zu versorgen!

„Wie oben, so unten!“:  Passend zu den drohenden Gewitterwolken, sind derzeit die unterschiedlichsten angst Themen unterwegs und versuchen sich gegenseitig zu übertrumpfen.

Aber bei Ihnen und mir haben sie keine Chance!  Lassen auch Sie Ihre Innere SONNE strahlen, besinnen Sie sich auf Ihre MACHT als göttliches Sternenwesen, und lächeln Sie die Versuche, Unfrieden zu stiften, einfach weg!

Es gibt keinen Grund  für  Torschluss Panik, denn diejenigen, die „guten Willens“ sind, werden nie den „Zug verpassen“, nur weil sie noch nicht alle Winkel ihres Zellgedächtnisses ausgeputzt haben!  Die Absicht ist entscheidend!

Klar, sind diejenigen im Vorteil, die bereits früher mit Putzen angefangen haben …
aber im Gleichnis  „von den Arbeitern im Weinberg“ lehrte Yeshua  sehr deutlich, dass auch diejenigen, die erst später eingestellt und unter Vertrag genommen wurden,  genauso  gut behandelt werden wie diejenigen, die schon lange dabei waren.

Na, da war ich eben selbst überrascht, als ich an diese alte Geschichte  erinnert wurde, die Yeshua damals den Gerechtigkeits - Fanatikern im alten Palästina eine Lehre sein ließ!

Wer zurück bleiben wird und wohl seine Chance, auf die Neue ERDE umzusiedeln, für alle Zeit verwirkt hat, sind diejenigen, die ihr böses, ungutes Spiel auf ewig weiterspielen wollen
auf Kosten anderer.

Wobei ich das „Umsiedeln“  jetzt eher als eine „innere Veränderung des Bewusstseins“  in eine neue Ebene der LIEBE und des MITGEFÜHLS definiere, das dann eben aufgrund seiner Resonanz  den passenden Platz im neuen Miteinander einer ganz neuen Gemeinschaft  findet.

Konnten Sie mir folgen?  Da ist immer wieder dieses Innere Bild, dass da zwei Modelle der ERDE auseinander driften:  Das alte links, das neue rechts. Zwei ( oder mehr!) Möglichkeiten, sein Leben zu leben: Im Modus „Macht über andere, …“ – oder im Modus „Miteinander – Für einander“!

Die Eintrittskarte ist unser Bewusstsein! Und wer auf das ewig gestrige Macht und Gier Thema fixiert ist, der verpasst die Resonanz zu der LIEBE und dem MITGEFÜHL, die auf der neuen ERDE und in unserer schönen NEUEN Welt den Ton angeben.

Wie sehr sich diese beiden Welten inzwischen voneinander entfernen, erkennen Sie an den täglichen Nachrichten – und an dem inneren Wissen, das Ihnen als Kompass dient, was wirklich wünschenswert ist und was uns in unserer Entwicklung voran bringt.

Aber nie und nimmer wird jemand, der noch nicht alles bereinigt hat, aber in seinem Inneren eine „gute Seele“ ist, den Anschluss an die Veränderung verpassen, weil da jemand die Tür schließt und sagt: „Zu spät!“

Das ist es ja gerade, was Yeshua uns allen mit seinem Gleichnis sagen wollte:  Es gibt kein „zu spät“!  Das Gleiche sagt er in dem Gleichnis „vom Verlorenen Sohn:  Der liebende Vater wartet geduldig, bis der Sohn, der da vom Wege abgekommen war, begriffen hat…!

Na, das ist heute vielleicht eine Predigt geworden! Meine „Obere Leitstelle“ liebt halt symbolische Bilder! Und die Bilder und Gleichnisse, die Yeshua damals verwendete,  sind schon genial! Es sind Bilder der HEILUNG, die VERTRAUEN aufbauen und die ZUVERSICHT stärken sollen, dass Göttliche LIEBE mit dem Herzen sieht!

Noch ein letztes:  Es gibt derzeit angst Szenarien, dass die Transformations Grippe, die wir alle so gut kennen, „irdisch – hausgemacht“ durch Umwelt Belastungen radioaktiver Art hervorgerufen sei.  Dazu kann ich nur sagen: „Selber denken, macht schlau!“

Das Gleiche gilt für angeblich Tod bringende neue Erfindungen in einem unserer Nachbarländer, wo angeblich  besondere Schallwellen die entsprechende Möglichkeit liefern…   Sag ich doch: „angst Szenarien vom Feinsten!“

Knipsen Sie Ihre innere SONNE an und wenden Sie sich den schönen Dingen des Lebens zu!
Denn Ashtar und unser treuen Helfer von der Galaktischen Föderation des Lichts lassen in Übereinstimmung mit SPIRIT solche „Spielchen“  nicht mehr zu!

Immer wieder heißt es auch für uns, angst mit VERTRAUEN zu begegnen und  sich seiner eigenen inneren Macht als hoch schwingendes Sternenwesen bewusst zu sein!  Es war schon immer ein netter Versuch, mit der „Hölle“ zu drohen und mit der „angst vor dem Tod“ und dem „Verlust des Ewigen Lebens“!

Das gerade ist im Moment die Aufgabe für die Lichtbringer:
Solche Versuche wahrzunehmen und Lügen zu strafen, indem man sich umdreht und seinen Weg in die NEUE Welt unbeirrt weiter geht! Mit einem Lächeln und in der Gewissheit, dass nichts, aber auch gar nichts uns jetzt noch von unserem Guten ZIEL abbringen kann!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark
10. März 2017

PS: „Ich bin dann mal weg!“  Neue Texte gibt es voraussichtlich erst nach dem 21. März 2017.  Aber die Anmeldeformulare für das Seminar im Mai kommen noch diese Woche per Mail! Weitere Informationen hierzu auf Home oder unter Seminare .


 
„Als ob …!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
Als ob ich nicht auch noch etwas anderes zu tun hätte, als Ihnen meine „Göttlichen Eingebungen“ weiterzugeben …!

Wie sich meine Himmlische Redaktion die Zeitplanung eines Mitglieds von Ashtars Bodenpersonal so vorstellt:  Haushalt? Chefsache! (Inkarnierter Chef!)  Praxis?  Hie und da ein Stündchen.(???) - Und  ansonsten „auf der Couch galoppieren“ und in Stand By Modus sein  für meine „Obere Leitstelle“…

Na, ich will wirklich nicht ungerecht sein. Ganz so ist es nun auch wieder nicht! Aber als mich am Sonntag das schlechte Gewissen ereilte und ich meine immer wieder verschobenen Pläne für immer wieder verschobene Pflichten endlich und endgültig in die Tat umsetzen wollte, wurde ich umgehend zurück gepfiffen.

Ich hatte ja schon gemerkt, dass die kosmischen Energie Geschenke wieder einmal sehr unregelmäßig und eher donnernd heruntergeladen wurden. - Dass ich aber meine Aktivitäten besser auf später („Später, wann ist das…?“) verschieben sollte, musste mir eher mit Nachdruck signalisiert werden. Frau hat ja auch ihren Stolz!

Heute Nacht nun, eher in den sehr frühen Morgenstunden, drängelte es mich wieder einmal an den Computer. Zunächst hatte ich mich standhaft geweigert, den Lockungen meines Teams zu folgen – aber dann zeigte sich, dass da tatsächlich sehr interessante Texte und Mails auf mich warteten. ( Danke, Rosi!)

Kurz danach ahnte ich bereits die neue Überschrift vor meinem geistigen Auge. Vorsichtshalber hielt ich es geschlossen und trollte mich wieder in die Waagerechte. Im tiefen Vertrauen darauf, dass es nicht immer sofort sein muss.

„Wenn es ihnen wichtig ist, werden sie die Informationen für den neuen Blog schon frisch halten, bis ich ausgeschlafener bin.“, dachte ich mir. Apropos „ausgeschlafen“: Gestern Mittag düste ich aus einer kurzen Meditation mit Senkrechtstart direkt weiter in logisch nicht mehr nachvollziehbare Dimensionen  des Unter- oder Überbewusstseins.

Als dann nach einiger Zeit das ganz reale Telefon klingelte, war ich zwar fähig, den Anruf entgegen zu nehmen, hatte auch mit mühsam antrainierter Automatik zuvor schnell noch mein Energiefeld geschlossen, - aber der Rest meines Bewusstseins schwebte noch mindestens eine halbe Stunde anderweitig im Nirwana.

Ein sehr spezielles Gefühl, nur zu ca. 25% Seelen-technisch anwesend zu sein, kann ich Ihnen sagen!  Zum Autofahren hätte es nicht gereicht. Alle Versuche, den Restanteil meines Energiefeldes herunter zu holen, wurden abgewiesen mit dem Hinweis, dass es gerade anderweitig dringender gebraucht wurde.

Passend dazu bemerkte ich, dass ich beim Spurt ans Telefon auf einen meiner Brillenbügel getapst war und ihn ziemlich auseinander gebogen hatte. Mein geliebte „Uralt Brille“… Manchmal kommt frau eben einfach nicht so fix wieder vom „33.“ Stockwerk in den Alltag zurück.


Was die Zahl  33 betrifft,
die ich Ihnen in meinem gestrigen "Fahrstuhl Text" genannt habe, so erreichten mich gleich mehrere freundliche Rückmeldungen mit dem Hinweis, dass 33 die Dimension bzw. Ebene des Christus Bewusstseins sei.

Das hatte nun wieder ich nicht gewusst. Mir war bei den gestrigen Bildern nur sehr bewusst gewesen, dass meine intuitiv gewählte Symbolik Ihnen viel mehr sagen würde, als logische Erklärungen.

Heute früh, im 2. Aufwach – Modus,  wurde ich noch einmal an eine weitere Situation erinnert, als Beispiel für unsere gegenwärtige Situation:

In früher Jugend im Schwimmbad liebte ich es, direkt vom Rand ins Wasser zu springen. Mit zugehaltenem Riechorgan und geschlossenen Augen ging es senkrecht hinunter, bis meine Füße den Boden des Schwimmbeckens erreichten und die Schubumkehr auslösten.

Und jetzt kommt es: Erinnern Sie sich an das Gefühl, wie es ist, senkrecht nach oben durch das Wasser aufwärts zu schießen?  Cool, oder?  Ich liebte dieses Gefühl und die Gewissheit, dass ich gleich wieder zurück sein würde an der Oberfläche und dann richtig durchatmen könnte!

So ähnlich scheint es auch uns gerade zu gehen! Zusammen mit GAIA haben wir den tiefsten Abgrund des Bewusstseins berührt, haben sie getreu bei diesem Experiment begleitet, und schnellen jetzt in unglaublicher Geschwindigkeit zurück an den Ursprung unseres eigenen Wesens, in die Ebene des Christus Bewusstsein!

Damit verbunden ist eine unglaubliche FREUDE und das tiefe VERTRAUEN, dass wir gut und sicher unser eigentliches  ICH BIN  erreichen.

Ein zweites Bild – oder eher ebenfalls ein Gefühl – erinnerte mich an einen stürmischen Tag am Meer. Damals war es nicht die sanfte Ostsee, sondern die Wilde Atlantikküste Frankreichs.  Alternativ können Sie sich auch die Nordsee bei Orkan vorstellen.

Der entgegen brausende Sturm wirbelte heftig, aber ich hielt stand.  Gut verpackt im damals üblichen „Ostfriesen Nerz“ natürlich.  Und an dieser Stelle setzte das innere Bild ein, das ich Ihnen unbedingt weitergeben soll:

Plötzlich sah und fühlte ich mich in einer Art Windkanal, in dem der entgegen kommende Luftzug immer stärker und stärker wird. Begonnen mit Orkan Stärke, erhöhte er sich ständig. In meiner Vision wurde mir bedeutet, dass das Brausen des Windkanals ein Bild für die hohen, sich ständig steigernden kosmischen Energien sei.

Zunächst war es wie im Orkan an der Atlantik Küste. Ich konnte ihm standhalten. Aber dann, wo jeder denken würde: "Mehr halte ich nicht aus!", änderte sich die Situation und – egal, wie sehr die Kraft  des Orkans zunahm, egal wie stark die kosmischen Energien bergauf galoppierten – ich konnte es aushalten!

Da war plötzlich eine unbeschreibliche FREUDE in mir! Ich wusste, ich hatte den „Dreh“ heraus. Und auch wenn die kosmischen Geschenke ins Unermessliche anwachsen würden, es würde mir nichts mehr ausmachen!

So ähnlich wie bei einem ständig steigenden Wasserspiegel: Er würde mich und mein spirituelles Surfbrett ebenso stetig nach oben beamen!

Von nun an kann ich mich vertrauensvoll den Veränderungen dieser Neuen ZEIT hingeben. Kein Stress mehr, keine Bedenken von „wie sollen wir das alles nur aushalten? " Wir halten das aus! Das ist sicher. Vollkommen sicher!

Erinnern Sie sich an das Experiment im Schwimmbad! Wo wir herkamen, dahin kommen wir zurück. Was die Sache zwischendurch eventuell etwas beschwerlich macht, sind die „Kollateralschäden“, die wir mental, emotional und physisch in all den vergangenen Inkarnationen  abbekommen haben.

Diese dürfen natürlich nicht so bleiben! Aber wenn sie sich  – immer zum best möglichen Zeitpunkt – gezeigt haben und abgearbeitet sind, wird so vieles leichter! Und das Beste:  Es scheint, dass unsere Innere Reise schon fast ihr ZIEL erreicht hat!

Die vor uns liegenden Tage bis zum 21. März können noch einmal etwas Druck machen, - Orkan technisch -, aber Sie wissen ja: „Wir wachsen an unseren Anforderungen!“  Es ist ein „kontrolliertes Experiment“, auch wenn es sich nicht immer so anfühlt!

Genau dies wurde mir vor einiger Zeit von Ashtar und meinem begleitenden Team gesagt: „ Wir sind mit Dir! Wir sind um Dich! Wir geleiten Dich und wir behüten Dich und wir tragen Dich durch diese ZEIT. Kein Grund, sich Sorgen zu machen!“

Das Gleiche gilt auch für Sie! Ich wünsche Ihnen, dass Sie die FREUDE und das  VERTRAUEN spüren können, das mir mit diesen Inneren Bildern übermittelt wurde, und die tiefe GEWISSHEIT, dass wir kurz vor dem ZIEL sind und dies sicher und erfolgreich erreichen werden!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. März 2017



 
„Im Fahrstuhl der Veränderung…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
auch heute ist es wieder ungewollt früh, dass ich an die Tasten gebeten werde – besonders für einen Sonntag.  Und ich dachte, ich hätte jetzt erst einmal ein paar Tage Ruhe, nachdem ich Ihnen erst gestern geschrieben hatte.  Aber: „denkste“!

Bereits seit einer gefühlten halben Stunde scheint sich meine Himmlische Redaktion direkt neben meinem Bett über verschiedene Komponenten des heutigen Themas auszutauschen. In halb schlafendem Zustand konnte ich die einzelnen  Gedanken mithören und auch die Überschrift war sofort parat.

Erzengel Gabriel scheint derzeit „Sonderschichten“ zu fahren, damit Sie all die „Göttlichen Eingebungen“ und Informationen mitbekommen, die gerade dringend gebraucht werden, um in den Transformations Wehen dieser frühen Frühlingstage nicht auf der Strecke zu bleiben.

Zeitgleich zum Hören der einzelnen Unterthemen bekam ich als Assoziationen passende Bilder herüber gebeamt, und mein Kopf schien in einem gleichmäßigen Rhythmus weitere, noch codierte Infos einzufahren.

So ein seltsames Gefühl aber auch! Sonst kenne ich dieses energetische „Einpumpen“ eher von meinem Herzen oder vom Solarplexus, wenn riesige Mengen an kosmischen Energie Geschenken  integriert und durch mich hindurch geleitet werden wollen. Aber direkt am Kopf habe ich dies bisher noch nie wahrgenommen.

Dann hoffe ich mal, dass sich das, was ich Ihnen heute mitteilen soll, auch weiterhin ordentlich fügt und zusammensortiert. „In Übereinstimmung mit SPIRIT“ und  „Zum höchsten Wohle“ von uns allen!

Was für eine unglaubliche Zeit! Pausenlos verschieben sich die Koordinaten des Energiefeldes, an das wir uns gerade neu gewöhnt haben, in deren Grenzen wir uns zuhause fühlten und deren Anwesenheit zumindest etwas vertraute „Sicherheit“ gab.

Nix! Nichts gilt mehr! Es scheint, als ob unser Energiefeld, für das früher wenigstens per energetischem Echolot  eine gewisse Orientierung im kosmischen „Hyperraum“ möglich war, einerseits ständig in Ausdehnung und Verfeinerung begriffen ist, sich aber gleichzeitig die „Wände“ dieser  gewohnten „Umgebung“   immer mehr zurück ziehen oder garnicht mehr spürbar sind.

Die mit dieser Veränderung einher gehenden Schwierigkeiten beziehen sich sowohl auf unser energetisches Spüren der „Außenwelt“, als auch auf die mentalen und emotionalen Anpassungen, aber auch auf die  - zumindest versuchsweise - Interpretation durch uns selbst.

Zu Beginn meiner „Eingebungen“ heute Morgen wurde ich an eine Situation erinnert, wo ich damals in Chicago vor vielen Jahren in einem Fahrstuhl in den 33. Stock hinauf fuhr. Ich war nicht gerade begeistert davon – aber es half nichts.

Geschlossene Türen, ein relativ kleiner, abgeschlossener Raum ohne Fenster, und eine rasante Geschwindigkeit, mit der der Höhenunterschied überwunden wurde! Damals hatte ich noch ziemlich Probleme mit Fahrstühlen, weil mich die Abgeschlossenheit an eine vermasselte Einweihungssituation in Ägypten erinnerte.

Was es besonders gewöhnungsbedürftig  machte, war die Geschwindigkeit, mit der mein physischer Körper hier „bergauf“ gebeamt wurde. Ohne Zwischenstopp bis in die 33. Etage, - das war schon ein seltsames Gefühl.

Was dazu kam:  Die „Zwischenstufen“ konnte ich zwar ahnen, aber nicht sehen. Denn die Fahrstuhltür war komplett aus Metall.

Für uns alle scheint es gegenwärtig so ähnlich zu sein! In rasantem Tempo und in immer schnellerer Geschwindigkeit dürfen sich unsere physischen Körper, aber auch unser gesamtes Energiefeld an neue Konditionen und an neue „Koordinaten“ gewöhnen!

In einem weiteren inneren Bild erinnerte mich meine „Obere Leitstelle“ heute Morgen an eine Situation, in der mir küchentechnisch einmal etwas daneben gelungen war. Sie sind wirklich gut im Erklären, unsere lieben Guides!

Ich hatte damals Pudding gekocht, - Vanille Pudding-, und war gerade dabei, ein gefülltes Schälchen zum Abkühlen  in der Spüle ins  Wasserbad zu stellen… Wobei das bereits in der Spüle eingefüllte Wasser schnell und unplanmäßig seinen Wasserstand erhöhte und dem lieben Pudding eins auswischte.

Die nicht beabsichtigte Flutwelle schwappte auf und in die Pudding Pampe, und verwässerte deren Konsistenz an der entsprechenden Seite mehr als nötig.  Blöd gelaufen, aber ein exzellentes Beispiel für das, was uns allen gerade energetisch passiert!

Den Rest erfassen Sie besser intuitiv, denn meine Aufgabe ist es, an dieser Stelle, Ihnen allen von einer weiteren seltsamen, aber durchaus „normalen“ Anpassungsreaktion zu berichten:

Schon seit einiger Zeit wundere ich mich darüber, dass ich meine lieben Begleiter aus der Geistigen Welt nicht mehr so spüren kann wie früher! Ich weiß, wenn sie da sind, ich merke deutlich, wenn sie mich besuchen, aber mit dem Spüren ihres Energiefeldes hapert es seit einer Weile.

Meine inneren Bilder von Drachen und Co. sind jeweils deutlich, aber das Gefühl ihrer energetischen Anwesenheit hat sich stark verändert. Außer, sie fluten mich bewusst mit ihren starken Liebesenergien.

Klar, sind die Unterschiede zwischen unseren verschiedenen Frequenzen nicht mehr so krass wie früher! Wir gleichen uns ja immer mehr an!

Eine weitere Reaktion auf die sich ständig verändernden Koordinaten scheint zu sein, dass unser Betriebssystem manchmal ganz schön durcheinander kommt und sich immer wieder neu justieren darf.

Da kann es schon mal passieren, dass wir ein wenig verdutzt neben uns stehen und uns fragen, wer oder was wir eigentlich sind und was das alles bitteschön soll. Und ob wir uns den ganzen „Kram“ nicht nur eingebildet haben. Aufstiegs - technisch, und so!

(Abgesehen davon, dass Ashtar und Co. den Begriff „Aufstieg“ nicht so gerne verwenden, weil sie die wertende Assoziation von „höher = besser“ unpassend finden.)

Die kurzzeitigen Aussetzer unserer eigenen spirituellen Sichtweise sind nicht ernst zu nehmen. Denn unser Herz weiß genau, was Sache ist. Trotzdem kann es ganz schön verunsichern, wenn das Fühlen der sonst so gewohnten Energiefelder  beim Scannen des Raums plötzlich ins Leere zu laufen scheint!

Lustiger Weise habe ich bei Sabines „Schöpfergöttern“ gestern Abend genau diese Erfahrung von „ob das überhaupt stimmt…“ wiedergefunden. http://schoepfergoetter.de/2017/03/04/mit-der-liegenden-acht-zu-harmonie-und-frieden/

Ich wusste, dass ich mit meinen Befindlichkeiten nicht alleine bin. Und doch ist es hilfreich, sich gegenseitig darüber auszutauschen!  Danke, Sabine!

Und was den beschriebenen Fahrstuhl – Effekt aus Chicago betrifft: Rauf ging ja noch! Aber runter, - das war die Übung! Darauf zu vertrauen, dass die Halteseile zur rechten Zeit das Bremsmanöver einleiten würden…!

Ohne VERTRAUEN geht gar nichts in diesen besonderen Zeiten! Erst recht dann, wenn einem der Name, den man am Tag zuvor gelesen hatte und dem entsprechenden Foto der Person sehr wohl zuordnen kann, einfach „aus dem geistigen Sieb“ gefallen ist!

Unsere armen grauen Zellen aber auch! Irgendwo müssen sie ja locker lassen! Bei all dem codierten Input, der da ständig neu eingelagert und auf Vorrat herunter geladen wird! Oder auch heraufgeladen – wie die mutige Blossom Goodchild vor kurzem schrieb! Denn auch wir versorgen unsere Teams in der Geistigen Welt immer neu mit codierten Informationen! Meist, und gerade dann, wenn wir „auf der Couch galoppieren“!

Ich glaube, für heute reicht es! Ich für mein Teil werde mich jetzt noch einmal in meine Höhle zurückziehen und „die Bettkarte stempeln“.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. März 2017




 
„Schlaflos in …!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
guten Morgen! Seit mehr als einer halben Stunde rankern die lieben kleinen Clown Engelchen  bereits auf meiner Bettdecke herum und bemühen sich, meine Aufmerksamkeit auf ein neues Thema zu lenken. An Schlafen ist da nicht mehr zu denken…

Heute sind es meine kleinen geflügelten Scherzekekse, die kaum abwarten können, wie sich hier Gedanken und Informationen zu einem neuen Blog fügen – neulich waren es die kosmischen Sondermeldungen, die im Minuten Takt heruntergeladen wurden und mich abends nicht einschlafen ließen. Ausgerechnet mich!

Anderen ging es ähnlich. Es gab auch Außendienste im Angebot, wo viele von uns auf himmlischer Ebene zu galaktischen Sondersitzungen zusammengerufen wurden, oder spontan zu anstrengenden nächtlichen Hilfeleistungen aufbrechen mussten.

Kein Wunder, wenn einen dann beim Aufwachen am nächsten Morgen besondere Träume oder ein sehr irdischer Muskelkater an die nächtlichen Ausflüge erinnern!

Und nun sitze ich also zu nachtschlafener Zeit an meinem Schreibtisch und bin gespannt, was da für Sie wieder alles gesagt und berichtet werden will.  Es scheint ziemlich wichtig zu sein, wenn ich so früh aufgestöbert werde.

Sicher haben Sie auch gemerkt, dass sich die Zeitqualität seit Dienstag in eine neue, sehr erfreuliche Richtung gedreht hat! Plötzlich scheinen Projekte, die seit mehr als einem Jahr blockiert waren, wieder frei gegeben!

Egal, ob es sich um bauliche Veränderungen oder um kleine, aber notwendige Fleißaufgaben handelte, die im vergangenen Jahr absolut nicht zu funktionieren schienen, - auf einmal haben sich diese Blockaden gelöst, und die Projekte beginnen deutlich Fahrt  aufzunehmen.

Zeitgleich wagen sich die ersten Frühlingsboten aus der Erde! Ich glaube, ich habe mich noch nie so sehr über die kleinen Krokusse und Schneeglöckchen gefreut wie in diesem Jahr! Endlich geht es wieder voran!

Mindestens ebenso glücklich bin ich über die neue Botschaft von Erzengel Michael, die Ronna Hermann so wunderbar in Worte gefasst hat und die liebe Shana wieder so genial für uns übersetzt hat! „Seid Ihr ein Sternen-Saat-Wegbereiter?“

http://www.torindiegalaxien.de/eem16/0317lm.html Es lohnt sich, den Text auszudrucken und mehrfach zu lesen! Wie ermutigend und inspirierend! Genießen Sie die inneren Bilder, die sich beim Lesen zeigen wollen und an eine alte Zeit erinnern!

Lassen Sie sich von den Vorschlägen inspirieren, sich zu kleinen oder größeren Gruppen zusammenzuschließen! Die Zeit ist reif! Wir alle sehnen uns doch danach, uns mit Gleichgesinnten auch auf der sichtbaren Ebene zu treffen und den Zusammenhalt, den wir so deutlich spüren, zum Ausdruck zu bringen.

Es ist wirklich eine gute, begnadete Botschaft, was leider nicht von allen Werken gesagt werden kann, die derzeit durch den Äther geistern! Viele – in bester Absicht – kreierte Texte sind gegenwärtig mit unerwünschten  „Zugaben“ belegt, die den Verfassern und Blog Betreibern überhaupt nicht bewusst sind.

Leider sind es auch manchmal die Botschafter/innen selbst, deren einst reiner Kanal mit manipulativen Zugaben verdunkelt wurde. Für die Verfasser gilt, immer noch und immer wieder das eigene Energiefeld auszuputzen, und sich so gut wie nur irgend möglich, mit ihren himmlischen Helfern in Einklang zu befinden.

Und es kann auch nicht schaden, die eigenen Kompetenzen immer wieder einmal in Frage zu stellen! Dieser Spagat zwischen tiefem Vertrauen, großer Hingabe an unsere Geistige Führung und einer ebenso großen Portion natürlichem Misstrauen hilft dabei, sich selbst nicht zu überschätzen und „die Bäume nicht zu schnell in den Himmel wachsen zu lassen“.

Aber es liegt auch in der Verantwortung der Leser selbst, ihren inneren Sensor gut geputzt und einsatzbereit zu halten! Sobald beim Lesen eines Textes Ängste aufkommen oder der eigene, sehr weise Solarplexus zu grummeln beginnt, ist allerhöchste Vorsicht geboten!

Gute, hilfreiche Botschaften aus der Geistigen Welt schwingen in den Frequenzen von LICHT und LIEBE! Niemals würden sie etwas sagen oder fordern, was beängstigend wirken könnte!

Lassen Sie bitte auch Ihren gesunden Menschenverstand online! Sie haben ihn nicht zufällig für diese Inkarnation gebucht!  Es ist unseren Teams aus der Geistigen Welt lieber, wenn wir ein paar echte, wahre Neuigkeiten nicht glauben, weil wir gut auf uns selbst achten, als voller Begeisterung  alles zu konsumieren, was der spirituelle Markt zu bieten hat.

Wenn  trotz größter Vorsicht „Nebenwirkungen“ energetischer Art auftreten,  helfen die üblichen Reinigungsmaßnahmen wie die Violette Flamme, das Abtrennen energetischer Anhaftungen und die Bitte an Erzengel Michael, alle toxischen, Angst basierten Elementale und Gedankenformen aus Körper und  Energiefeld herauszunehmen.

Anscheinend war es genau das, was ich Ihnen heute übermitteln sollte! Na, dann…
Lassen Sie es sich gut gehen! Bleiben Sie achtsam und schalten Sie lieber einen Gang zurück, wenn die Hochfrequenzen wieder zu sehr aufs  virtuelle oder materielle Gaspedal drücken wollen, und gönnen Sie sich die notwendigen Ruhepausen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

4. März 2017

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 6 von 151