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„Lichtblicke und Sonnenstrahlen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
anscheinend ist es wieder soweit: Der nächste Text will geschrieben werden. Dabei habe ich bisher absolut keine Ahnung, worum es diesmal gehen soll!

Vorhin noch habe ich zwei lieben Lesern versichert, dass es mir gut geht – und dass ich nur dann einen Text schreibe, wenn ich den Impuls dazu bekomme. Und jetzt – von einer Minute zur anderen ist es soweit!

Ich hoffe, es geht auch  Ihnen allen gut! Bei diesen ver-rückten Zeiten! Sogar das Horoskop in einer sehr bunten Zeitung hatte neulich gestimmt! ("Ich möge mich am  Samstag aus Streitigkeiten heraushalten…!") Wer konnte das auch ahnen? Na, hinterher ist man immer schlauer!  Und doch war es genau richtig so.

In dem kleinen Büchlein von Kenneth Wapnick, von dem ich Ihnen beim vorigen Mal berichtet hatte, fand ich später den Hinweis, dass der „Kurs in Wundern“ gerade dann auf sehr spezielle Weise wirkt, wenn man glaubt, „alles sei doch gar nicht so schwierig…“

Das war jetzt eher meine Kurzfassung. Oder anders ausgedrückt:  Der normal – unnormale Alltag liefert die perfekten „Übungen“, ob es einem wirklich ernst ist mit dem Wunsch, friedlich gestimmt zu bleiben.

Dass dieses neue Jahr nicht gerade einfach werden würde, haben wir wohl inzwischen alle gemerkt. Jeder von uns hat glücklicher Weise genügend „Tools“, - wie das moderne Wort für Tricks und Hilfsmittel so schön heißt -, an die Hand bekommen, um sich immer wieder neu aus allem heraus zu wurschteln, was er sich eingebrockt hatte.

Am wichtigsten ist wohl die Erkenntnis, dass wir immer selbst die Verantwortung für unsere Erfahrungen übernehmen dürfen – und dass es nie ein „Zufall“ ist, was uns da über den Weg läuft!

Vor vielen Jahren empfahl ein spiritueller Lehrer und Lebensberater für schwierige Situationen auf einer seiner Kassetten:

„Mach dir das Leben nicht noch schwerer,-
ist er nicht Freund, so ist er Lehrer!“

Manches merkt man sich. Immer noch bin ich diesem Mann, den ich nie persönlich kennengelernt habe, sehr dankbar für seine Weisheiten. Die Erkenntnisse, die er in seinen Unity Seminaren und auf seinen Kassetten weitergegeben hat, haben mein Leben bereichert.

Leicht hat er es später nicht gehabt in seinem eigenen Leben. Aber wenn er wüsste, wie vielen Menschen er mit seinen Worten und Gedanken weitergeholfen hat, würde er sich sicher sehr freuen!

Es sind nicht unsere scheinbaren „Fehler“, die am Ende zählen, sondern die Lichtblicke und Sonnenstrahlen, die wir mit einem einzigen Lächeln oder einem aufmunternden Händedruck an andere weitergegeben haben!

Manchmal genügt schon ein kurzer Ausschnitt aus einem Film, um uns wieder auf den richtigen Weg zu bringen und uns zu sagen:

Hey, hast Du eigentlich vergessen, wofür Du gekommen bist?

Hast Du vergessen, was Du damals versprochen hattest, bevor Du vom „Zehn Meter Brett“ da oben in diese Inkarnation gehüpft bist?

Was ist es, was Dein Herz zum Singen bringt?
Was wolltest Du schon immer tun, um diese Welt zu einem besseren Ort zu machen?
Was ist es, wofür Du ewig dankbar sein wirst?“


Ich weiß: Das Leben wirbelt uns alle gegenwärtig ganz schön umeinander, so dass wichtige Ziele manchmal für kurze Zeit in Vergessenheit geraten. Manchmal kommen wir ganz gewaltig ins Strampeln bei diesen Energien, die uns da um die Ohren pfeifen!

Auch wenn wir schon so gut auf „5D“ unterwegs sind, alle spirituellen Spielregeln einhalten und die energetischen „Hygiene“ Hinweise super gut kennen! -  Es ist eben einfach so!

Seien Sie gnädig mit sich, wenn Sie das Gefühl haben, wieder einmal vom „Surfbrett“ gefallen zu sein!  Es ist doch schon viel, dass Sie überhaupt eins haben und sich damit ins Wasser trauen!

Würdigen Sie sich für all das, was Sie bereits erreicht haben! Für all die Anstrengungen, all die Mühen, die Sie in der Vergangenheit auf sich genommen haben, all die Mutlosigkeit, die Sie erfolgreich überwunden haben…!

Sagen Sie sich einfach:
„Du machst das alles ganz toll, ich bin stolz auf Dich!“

Ich persönlich möchte hier und heute ein Versprechen einlösen, das ich mir heute Morgen selbst gegeben habe und endlich einmal Karin Trott dafür danken, welch wunderbare, inspirierende und ermutigende Gedanken und Anregungen sie schon seit so vielen Jahren auf ihren beiden Blogs weitergibt!

Stellvertretend für viele andere Texte möchte ich Sie hier auf folgenden Beitrag hinweisen:
https://licht-insel-austausch.blogspot.de/2017/02/weit-bist-du-mittlerweile-gekommen.html


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. Februar 2017


 
„Ich wähle FRIEDEN…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, Sie alle kommen gut durch die Stürme dieser Zeit! Frau traut sich ja inzwischen kaum noch, von den extremen Energiesprüngen zu reden, geschweige denn zu schreiben! Aber, was soll´s!

Manchmal komme ich mir vor wie damals, als ich den „Fahrtenschwimmer“ gemacht habe! Die Runden, die da zu schwimmen waren, wollten und wollten kein Ende nehmen. Und dann erst der Sprung vom Drei Meter Brett …!

Am liebsten wäre ich die Leiter rückwärts wieder runter geklettert! Aber aufgeben? Niemals! Also Augen zu, Nase zuhalten, und los! 

Komisch, dass ich Ihnen das jetzt erzähle! Es war ganz gewiss nicht meine Absicht – aber genau diese Bilder wurden mir eben ganz deutlich gezeigt.  Wir alle haben irgendwann einmal diesen "Sprung ins Ungewisse" gewagt! Und dann sind wir hier „unten“ angekommen!

Das haben wir nun davon, dass wir vor unserer Inkarnation so deutlich „Hier!“ gerufen haben! Dabei konnte niemand so genau wissen, wie es danach weitergehen würde! Noch nicht einmal unsere „Obere Leitstelle“!

Eins nur wussten wir ganz genau: Wir hatten uns dem FRIEDEN verpflichtet! Sie kennen doch den Spruch aus „Ein Kurs in Wundern“:Ich wähle FRIEDEN - Ich wähle LIEBE!“?

Ich habe mir gerade wieder einmal das Büchlein von Kenneth Wapnick herausgesucht, in dem die Entstehungsgeschichte dieses heiligen Buches beschrieben ist. Auch wenn ich sie schon so oft gelesen habe, - manches verblasst einfach im Laufe der Zeit. Da tut es gut, sich diese wundersame Geschichte noch einmal in Erinnerung zu rufen.

Auch, weil darin die Selbstzweifel von Helen Schucman so deutlich beschrieben werden, die sich und diesem so besonderen Geschenk des "Kurses" selbst lange nicht über den Weg traute! Ich glaube, diese Zweifel kennen viele von uns Sensitiven. Zu oft wurden unsere speziellen Wahrnehmungen für falsch erklärt, bis wir uns selbst nicht mehr glaubten!

Aber zurück zu der Entstehungsgeschichte und dem Büchlein von Kenneth Wapnick! Sobald ich es in Händen halte und zu lesen beginne, bin ich immer wieder ganz begeistert und wundere ich mich, wie ich diese Kern - Wahrheiten aus "Ein Kurs in Wundern" jemals vergessen konnte...! Glücklicher Weise habe ich mir die wichtigsten Sätze schon vor langer Zeit vorne in das Büchlein geschrieben:

„Dem Heiligen Geist zufolge gibt es nur zwei Urteile, die wir überhaupt über irgend jemanden oder irgend etwas in dieser Welt fällen können:

Entweder handelt es sich um einen Ausdruck von LIEBE -
oder einen Ruf nach LIEBE!“

Es ist für mich immer wieder faszinierend, daran erinnert zu werden! Heute nun kletterte ich wieder einmal bei Nebadonia durch die aktuellen Kommentare. Wie sehr da doch der Ruf nach LIEBE zum Ausdruck kommt!

Ich konnte auch erkennen, wie ein guter, treuer Mitarbeiter des Bodenpersonals der Galaktischen Föderation des Lichts immer wieder neu herausgefordert  wird, diese große Übung aus dem Kurs in Wundern zu beherzigen!

Ashtar selbst hat mich gebeten, an dieser Stelle für seinen treuen Kämpfer „eine Lanze zu brechen“, wie man früher zu sagen pflegte.

Ja, es ist wahr: Es gibt dort bei Nebadonia einen treuen Freund von Ashtar, dem gegenwärtig ganz schön heftig mitgespielt wird. Es werden Zweifel gesät an seiner Glaubwürdigkeit und das ist nicht in Ordnung! - In Göttlicher ORDNUNG!

Manchmal ist es notwendig, für jemand anderen einzutreten und zu sagen:  "Ja, es stimmt! Er gehört dazu! Er ist einer von uns!"  Und genau darum geht es heute! Denn Ashtar liebt seinen Abgesandten sehr und kann sich hundert prozentig auf ihn verlassen.

Immer hat er die Fahne der Galaktischen Föderation des Lichts hochgehalten. Nie wurde er müde, die überwältigende Macht der Lichtkräfte zu erwähnen, von der er weiß und die er so gut kennt, um Lesern, die durch anderslautende Berichte geängstigt waren, MUT und VERTRAUEN zu vermitteln!

Er erfüllt seine Aufgabe gut. Nicht zufällig hat Ashtar mich heute gebeten, für ihn zu sprechen und seine Treue zu würdigen! Gerade weil er nicht für sich selber spricht!  „Einer für alle und alle für Einen!“

Wir alle wissen, es ist nicht einfach, in diesen stürmischen Zeiten gleichmütig und gelassen zu bleiben! Und: Wo wir doch alle für dasselbe Ziel unterwegs sind - Sollten wir da nicht eher zueinanderstehen?

Manchmal hilft es, sich zu sagen: „Ich wähle FRIEDEN! Ich wähle LIEBE!“ Und immer hilft es, sich bewusst zu machen, dass wir hier auf der ERDE „Trainingspartner“ für einander sind! Die „Rufe nach LIEBE“ werden lauter! Es ist wichtig, sie als solche zu erkennen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. Januar 2017

PS: Das Büchlein von Kenneth Wapnick heißt: Betrachtungen über Ein Kurs in Wundern/ Greuthof. Mein Zitat finden Sie auf S. 84!


 
„Armer kleiner Asterix...!" PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
kaum, dass ich gestern meinen Blog fertig geschrieben hatte, fand ich bei Nebadonia den wunderschönen Text von Kerstin/ Kimama: „Ozeanische Wellen des wahren Selbst“!Was für Worte, was für innere Bilder, die sie da mit uns teilt! Damit ist wirklich alles gesagt!  25-01-2017-licht-impulse-ozeanische-wellen-des-wahren-selbst-von-kerstin-kimama

Und heute Morgen erreichte mich  ein weiterer wunderbarer Text, diesmal von Lisa T. Brown, frisch übersetzt von Rosi:  Lisas „Energiereport“, den sie am  24.1.2017 auf Facebook weitergegeben hat,  erfreute mein Herz mit seinen hellen und zuversichtlichen Erklärungen dessen, was gerade geschieht.

Schon allein die Anrede „Wächter der NEUEN ERDE!“  sorgt dafür, dass ich mich verstanden fühlte wie schon lange nicht mehr!  https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/

Und um noch ein Übriges zu tun, arbeitete sich die SONNE durch den seit gestern grauen Himmel hindurch. Sie lässt sich ihr Scheinen nicht länger verbieten. Zuerst waren es nur kleine blauen  Fleckchen, die da mutig durch die Wolkendecke  guckten – aber inzwischen ist der gesamte Himmel hellblau mit strahlendem Sonnenschein!

So, als ob sie „Entwarnung“ geben will! Als ob sie zu uns sagt. „Es ist ganz schön viel, was Ihr Lichtarbeiter gegenwärtig zu bewältigen und auch schon allein physisch auszuhalten habt!“

Manchmal braucht es dann eine „Bestandsaufnahme“, so wie bei meinem vorigen Text , - nachher fühlt man sich dann wieder als "frisch aufgetankter“  Leuchtturm, und durch nichts zu erschüttern!

Als ich später  mit dem Auto unterwegs war, gut "gebeamt"  und heiter gestimmt durch die Sonnen Wirkung der beiden Texte, fiel mir Asterix wieder ein, von dem ich Ihnen neulich geschrieben hatte.

Ich mag seinen Ausspruch – „Wenn nicht der Himmel auf die ERDE fällt…!“ wirklich herzlich gern, weil der kleine Gallier damit so viel Mut und Tapferkeit beweist, sich in seinen Plänen und seinem Vertrauen durch nichts beirren zu lassen.

Aber dann dachte ich: Für Asterix hat dieser Gedanke, dass der Himmel auf die Erde fallen könnte,  immer etwas Gefährliches bedeutet. Vielleicht hat er es sich so ähnlich vorgestellt wie einen Vulkan Ausbruch, bei dem einem alles um die Ohren fliegt …

Was der liebe kleine Gallier nicht wusste, - oder vielleicht hatte er auch nicht richtig zugehört, als der weise Mirakulix eine seiner besonderen Ansprachen hielt, -

Genau das ist es doch, was wir uns alle so sehr ersehnen: Dass endlich der Himmel auf ERDEN wahr werden möge! Dass es auch hier bei uns „himmlisch“ zugehen möge – und dass es keinen Unterschied mehr geben wird, weil einfach alles so schön, so friedlich und rundherum zum Wohlfühlen sein wird!

Der liebe kleine Asterix! Wenn der wüsste! Klar, ist es gegenwärtig noch etwas anstrengend, wenn da eine  Badewannen Ladung  „Himmel“ nach der anderen herunter kommt – aber Angst braucht man ganz gewiss nicht davor zu haben!

Manchmal vergessen wir bei all den Herausforderungen, wie nahe wir diesem großen Ziel inzwischen gekommen sind! Und wie nahe uns der Himmel inzwischen ist!

Hätte ich mir jemals träumen lassen, den so hoch verehrten Erzengeln so  eng verbunden zu sein, dass ich sie einfach ansprechen darf wie gute Freunde, die man „eben mal so“ anruft und um Unterstützung bittet – und dass diese geliebten  hohen Wesenheiten sich dann auch fast physisch zu erkennen geben? Und all die anderen, - die Zwerge und Gnome, die Drachen und Einhörnchen ...

Wie weit sind wir schon gekommen! Hätte ich noch vor ein paar Jahren diesen Text von Lisa T. Brown überhaupt verstanden? Ich glaube, nicht! Und  jetzt flitzen die E Mails und die Internet Texte quer durch die Luft, - und man fühlt sich verbunden mit Menschen, denen man in diesem Leben nie persönlich begegnet ist!

In manchen Nächten träume ich von einer Gruppe von Menschen,  mit denen ich gemeinsam in einem Saal versammelt bin und einem Redner oder einer Ausbilderin zuhöre. Und dann weiß ich morgens, dass wir da wieder eine kosmische Schulung durchlaufen haben, wie unser Dienst für GAIA in Zukunft aussehen soll!

So vieles geschieht gegenwärtig auf allen Ebenen, um unsere Erde zum „Himmel auf Erden“ werden zu lassen!

Da ist es nicht weiter schlimm, wenn es zwischendurch einmal etwas heftiger zugeht bei unseren inneren und äußeren „Aufräumarbeiten“!  Pausen dürfen und sollen sogar sein, und manchmal darf man auch sagen, dass einem gerade alles zu viel wird – aber wenn wir dann an das große Ziel denken, dem wir alle verpflichtet sind, wissen wir wieder, dass es den großen Einsatz lohnt!

Der arme kleine Asterix! Was würde er darum geben, in dieser Zeit mit dabei zu sein! Man kann eben nicht alles haben! Er hat schon genug getan damals, immer wieder gegen die Römische Übermacht seiner Zeit anzukämpfen!

Vielleicht sitzt er ja jetzt neben Obelix auf der Wolke und Mirakulix erklärt ihm noch einmal ganz genau, wie das eigentlich gemeint war mit dem „Himmel auf ERDEN!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. Januar 2017


 
„Kein Schwein schreibt…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie haben ja Recht! Eigentlich sollte ein vegetarischer Blog, - und erst recht ein vegetarisches Clown Engelchen niemals solche Überschriften wählen! Wirklich nicht! (Nichts gegen die niedlichen runden kleinen rosa Tiere! Im Gegenteil!)

Dieser Ausruf erinnert eher an gute („bessere?) alte Zeiten und war oft  der scherzhafte Hinweis meiner Mutter, dass sie gerne Post bekommen hätte.

Manchmal erreichte mich nämlich ein „Aufmunterungskärtchen“, auf dem unter ihrem Absender obiger Spruch hinzugefügt war, zusammen mit der Zeichnung eines kleinen Ferkelchens. Ich dachte dann immer an Michel aus Lönneberga, der stets darum bemüht war, sein kleines Schwein aufzumuntern. „Knirps Schweinchen!“, Sie wissen schon!

Ich selbst bekomme genug liebevolle Rückmeldungen von Ihnen. Darum geht es nicht. Was ich vermisse, und zwar gewaltig, sind in diesen Zeiten die ehrlichen Bekenntnisse anderer spiritueller Schreiber!

Frau hätte ja auch mal gerne ein Vergleichsobjekt zum Abgucken! Wenn ich einen entsprechenden Text lesen möchte, um mein Befinden mit dem anderer abzugleichen, muss ich ihn immer erst selber schreiben!

Einzig und allein Heike Atlantika hält mit ihrem Radio „Love, Heaven and Earth“ die Stellung, soweit ihr lieber alter Computer das noch erlaubt!  „Mann, ej!“ Sind denn all die anderen inzwischen völlig abgetaucht?

Ich weiß ja, so viele „Krückstöcke“, wie man derzeit emotional, mental und auch Couch technisch bräuchte, gibt es gar nicht! Das wäre echt ein sehr einträgliches Geschäftsmodell, - wenn ich mich nicht schon anders positioniert hätte!

Oder fehlt es an Clown Engelchen? Die können jederzeit bei der eigenen „Oberen Leitstelle“ geordert werden. Aber bitte paarweise! Einer allein würde es nicht aushalten bei den Anforderungen, die das Leben gegenwärtig für uns alle bereit hält!

Also? Wo sind sie alle geblieben?  Die „Schöpfergötter“ von Sabine haben sich genauso in Klausur zurück gezogen, wie  Heike Lichtrose, deren Texte  auch immer ein Lichtblick  für emotional verschnupfte Seelen waren, und noch nicht einmal das „Shift Update“ lässt mehr von sich lesen!

Sogar die russische Webseite mit ihren sehr guten Diagrammen hat es tagelang ins Nirwana verschlagen! Wenn da nicht glücklicher Weise noch die Test Ergebnisse von Gio wären, - nicht auszudenken!

Klar, auch die liebe Charlotte kümmert sich mit ihren einfachen und zweifachen Meditationen immer noch eifrig um das Wohl ihrer Leser, aber wie es ihr oder ihren Kommentatoren geht, - diese Hinweise sind auch selten geworden.

AuchRosi füttert immer noch treu ihr „Manuskript des Lebens“, sogar mit den wunderbaren Übersetzungen hilfreichster Texte, aber die ganz normalen Beschreibungen des Alltags sind es, die „kein Schwein schreibt“!

Manchmal braucht man auch das ganz Normale  „als Krückstock Ersatz" zum Abgucken!

Klar, hat Frau auch noch ihre therapeutischen „Hintertürchen“ wie z.B. den einen oder anderen „Erste Hilfe“ Film aus der Konserve, oder eins von den Berte Bratt Büchern,  in denen  am Ende immer alles gut ausgeht… Aber das ist nicht das Gleiche!

Genug für heute! Mein Bedarf an Aufmunterung ist gedeckt, denn anscheinend haben sich meine Worte wieder retour auf mich selbst ausgewirkt! Ihnen allen wünsche ich einen traumhaften Mittwoch, trotz grauer Tristigkeit vor dem Fenster!

Knipsen Sie Ihr eigenes inneres Gute Laune Lämpchen an, ordern Sie ein paar kleine geflügelte Humor Experten, und wenn es sein muss, lesen Sie meinen Text noch einmal „da capo“!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25. Januar 2017



 
„Nichts geht mehr…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
keine Ahnung, wie es Ihnen gegenwärtig geht.  Ich kann nur hoffen, dass Sie  von weniger sensitiver Art sind als ich! Denn im Augenblick fühlen sich die kosmischen Energien, die da in segnendem  Übermaß auf uns alle und auf unsere ERDE ausgegossen werden, ziemlich herausfordernd an!

Es war gesagt worden, dass die ersten Monate des neuen Jahres extrem unterstützend sein würden, da alle Planeten gleichzeitig  und in trauter Eintracht vorwärts marschieren – aber so unterstützend fühlt es sich im Moment keineswegs an! Eher im Gegenteil!

Hindernisse auf allen Ebenen,  Unzulänglichkeiten an allen Ecken und Enden! Ich weiß ziemlich genau, wovon ich gerade rede! Und leider bin ich mir auch bewusst, dass genau diese  „Hindernisse“  im Grunde genommen die idealen  Hinweis Schilder auf „Unerledigtes“ darstellen.

Wo auch immer unsere Seelenführung  noch „Nachholbedarf“ in unserer Lebensführung sieht – seien es karmische Altlasten oder andere Störfelder in unserem Energiefeld, nutzt sie jede Gelegenheit, uns dies bewusst zu machen. „Ordentliche“ Lichtarbeiter machen sich dann selbstverständlich an die Arbeit, bemühen einen passenden Therapeuten oder gehen selbst auf Traumreise in die Akasha Chronik. Aber was zu viel ist, ist zu viel!

In den vergangenen Tagen schien trotz bester Absicht überhaupt nichts mehr voran zu gehen. So, als ob ein freundlicher Mitarbeiter meiner „Oberen Leitstelle“ kurz und bündig die Tore der Gelegenheiten schließen und mit einem freundlichen Lächeln sein Bedauern ausdrücken würde: „Nichts geht mehr!

Es fühlt sich an wie vor den eisernen Bahnsteigtüren der Pariser Metro Stationen, die sich just in dem Augenblick schließen, wenn wir den bereits einfahrenden der Zug unbedingt noch erreichen wollen.  Ärgerlich! Wirklich sehr ärgerlich!

Noch ärgerlicher, wenn die eigenen Engel und Guides, die sonst so zuverlässig mit Rat und Tat zur Seite zu stehen scheinen, sich genau jetzt in Urlaub begeben zu haben scheinen!  Da steht frau nun und hat keine Ahnung, wie sie sich verhalten soll!

Pläne waren gemacht, Zeit und Arbeit waren investiert worden, aber „nichts geht mehr!“.
Erfahrenere Lichtarbeiter halten sich dann gewöhnlich an zwei Regeln:

1. „Wenn Du es eilig hast, mach einen Umweg!“
Ich glaube, dieser Satz stammt von Kryon. Klar, sollen wir keinen Druck machen! „Gott kommt mit unserem Guten immer zur rechten Zeit!“, wie es wohl bei Catherine Ponder heißt.

2. Die zweite spirituelle Lebensregel besagt:
„Was sein soll, geschieht leicht und mühelos! Wenn sich ständig neue Hindernisse aufbauen, stimmt etwas nicht!“


Es ist wunderbar, solche klaren Regeln zu kennen. Nur, manchmal helfen auch sie nicht weiter. Man glaubt,  „es sollte, müsste doch, wäre doch so wichtig …“  Der innere Drang, etwas zu erreichen und durchzusetzen, ist fast schmerzhaft spürbar – aber „nichts geht mehr!“

Bis frau endlich daran erkennt, dass sie mitten im ach so beliebten „Zustand der LEERE“ gelandet ist!  Bei selbigem handelt es sich um eine ganz kostbare Zeit der Transformation, die gleichbedeutend  mit einer Einweihung  ist.

Vor große Quantensprünge des Bewusstseins und der spirituellen Weiterentwicklung haben die Götter  den Härtetest von Frust und Ungeduld gesetzt. Denn nur so geht es weiter.

Auch ein Hühnchen in seiner Eierschale braucht eine  gewisse Zeit der Ruhe und des Reifens, bis es endlich als fertiges kleines überlebensfähiges Vögelchen aus der Schale klettert.

Und jede Hausfrau weiß, dass man einen Kuchenteig besser nicht bereits nach fünf Minuten wieder aus dem noch dazu kalten Backofen holt, wenn er später in appetitlichem Zustand auf den Kuchentellern landen soll.

Durchatmen ist angesagt, wenn es trotz größter Bemühungen absolut nicht weitergehen will, und locker lassen! Sobald man erkannt hat, dass es der ach so unbeliebte Zustand der LEERE ist, in den man da mit Karacho hineingeschlittert ist, gilt es innezuhalten und tief durchzuatmen.

Es hätte nichts Besseres passieren können! Denn wir dürfen gewiss sein, dass sich auch die verschlossensten Metro Türen wieder öffnen werden, und der nächste Zug kommt danach bestimmt!

Schlecht auszuhalten ist der Zustand der LEERE nur so lange, bis man ihn identifiziert hat. Von da an kann man sich gemütlich zurücklehnen und sich sagen:  „Es ist, wie es ist!“ Es gilt, zu akzeptieren, dass wir nicht alles alleine bestimmen können. „Das Beste passiert!“

Auch die wildesten Wellen des Ozeans müssen es aushalten, dass das Wasser trotz all ihres kraftvollen Voran Stürmens immer wieder ein Stück weit zurück schwappt! Sie wissen genau: Beim nächsten Anlauf wird es auch wieder vorwärts gehen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark
22. Januar 2017

PS: Weitere hilfreiche Hinweise zum Zustand der LEERE und für das Bearbeiten weiterer seelischer „Baustellen“ finden Sie in meinem Buch "Erste Hilfe" für Lichtarbeiter.

PPSS: Kaum hatte ich den entsprechenden Zustand akzeptiert, die "Flügel" eingeklappt und mich auf den unumgänglichen Prozess der Muße und der Neuorientierung eingelassen, schon war alles gut.

Der selbstgemachte Zeitdruck war im Nirwana des Wohlbefindens entschwunden und der Egalfaktor hatte sich von selbst erhöht.

Bereits heute Morgen durfte ich erkennen, was sich da unbedingt zeigen wollte, und eine uralte Geschichte aus einer alten Zeit  durfte in die Heilung gehen.  Und jetzt: "Bahn frei für neue Streiche!" - so zumindest würden es die Clown Engelchen nennen!

©  Christine Stark, 23. Januar 2017  www.christine-stark.de


 
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