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„Happy Birthday, Baby…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich liebe Geburtstage! - Wenn ich sie auch nicht immer genau an dem Tage feiere, an dem das jeweilige Baby auf die Welt kam.

Was mich betrifft, so halte ich es mit den Ureinwohnern Australiens, die immer dann ein Fest feierten, wenn ein bedeutender Lebensabschnitt erreicht war. Abgesehen davon, dass auch die meisten Babys es mit dem Protokoll nicht so genau nehmen…

Die wenigsten Kinder halten sich nämlich an den errechneten Termin.  Zu viel anderes spielt da eine Rolle: Der Vollmond, der rückläufige Merkur, - und die ganz gewitzten Ankömmlinge warten manchmal sogar den Beginn einer besonderen Reihe von Portaltagen ab – wie den heutigen.

Sie ahnen es schon: Es geht um mein neues „Baby“, das neue „Buch 4“ der Galaktischen Föderation des Lichts!  Ashtar und ich haben es „Abenteuer mit den Sternen“ genannt, mit dem Zusatz “Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure“!

Das Manuskript ist auch diesmal wieder auf einer USA Reise entstanden, jedenfalls zum Teil. Und auch diesmal hat mein kosmischer Freund wieder die Gelegenheit genutzt, mich durch die unterschiedlichsten Situationen zu lotsen, die für Sie als künftige Sternenbotschafter wichtig sein könnten.

Wie immer, ist auch dieses Buch in Tagebuchform geschrieben, jedenfalls was meine eigenen Texte betrifft. Ashtars  Botschaften und Erklärungen wechseln sich mit meinen Beiträgen ab und bauen auf meinen eigenen Erfahrungen auf.

Ich glaube, die Galaktische Föderation des Lichts hätte gar keinen besseren Zeitpunkt wählen können, um dieses neue Wissen für Sie alle verfügbar zu machen.

Die hoch aktuellen Informationen kommen gerade rechtzeitig zu einer Zeit, in der viele Menschen eine neue Berufung suchen und mit der „alten“ Welt der Konflikte und des Konkurrenz Denkens immer unzufriedener werden.

Genauso wichtig werden die Hinweise für diejenigen unter Ihnen sein, die schon immer mehr über unsere Galaktischen Familien wissen wollten. Denn der Zeitpunkt, an dem die breite Öffentlichkeit endlich von der Anwesenheit unserer kosmischen Freunde erfährt, rückt immer näher.

Und genau dann braucht es Sie, liebe Leser, um die vielen Fragen der Menschen in Ihrer Umgebung zu beantworten. Vor allem gilt es, die Ängste zu beschwichtigen, die so lange Zeit ganz gezielt von verschiedener Seite vor unseren Galaktischen Familien geschürt wurden.

Noch wichtiger als alles andere  sind Ashtars  Worte, die immer wieder aufs Neue Vertrauen wecken und die Hoffnung vermitteln, dass wir unserem großen Ziel, der Heimkehr von GAIA in die Galaktische Föderation des Lichts schon sehr nahe sind.

Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen! Unsere kosmischen Freunde sind schon lange unter uns und die Landungen ihrer Lichtschiffe haben längst begonnen…

„FRIEDE über alle Grenzen!, lässt Ashtar Ihnen allen sagen! Sie alle sind wichtig hierfür! Jeder Einzelne von Ihnen wird gebraucht! Aber das wissen Sie alles selbst!

Werden auch Sie ein Sternenbotschafter und wirken auch Sie als Friedens-Troubadour für die Neue ERDE! GAIA wird es Ihnen danken! Unsere Zeit ist jetzt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. September 2017

PS: „Abenteuer mit den Sternen“, das neue „Buch 4“ von Ashtar und der Galaktischen Föderation des Lichts ist seit Anfang der Woche erhältlich. Die bereits vorbestellten Bücher sind am Dienstag zur Post gegangen und dürften inzwischen angekommen sein.

Unter  http://178.63.18.93/chfalkverlag/catalog/product_info.php?cPath=67&products_id=426 können Sie auf der Verlagsseite auch eine Leseprobe einsehen.

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de


 
„Energetische Hoch – Wasserstandsmeldung…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
das kann ja heiter werden…! Etwas anderes bleibt uns derzeit auch garnicht mehr übrig.  Heute nur kurz zum Abgleich für Sie meine eigene energetische „Hoch – Wasserstandsmeldung“.

Gerade habe ich mich nämlich mit einer lieben Leserin/ Mail Schreiberin ausgetauscht, die ein wenig unzufrieden war, weil ihre eigenen Befindlichkeiten in keiner Weise zu den  Diagrammen passten, die uns da vorgesetzt worden waren. Vielleicht ist meine Antwort auch für Sie hilfreich:

Liebe…,
vertrau Deinem Körper! Ich glaube, Du kannst sehr froh sein, dass Du ihn heute nicht zusätzlich  belastet hast. Ich hab heute Morgen bereits nach einmal Kellertreppe aufwärts geschnauft… Und anderen ging es ähnlich.

Die Diagramme stimmen überhaupt nicht - auch egal! Wir spüren es selbst.

Heute Mittag hab ich 2 Zeitstunden tief geschlafen und heute Abend fühlt sich alles so anders an.  Gegen 19.00 Uhr  schien die Zeit nur noch zu schleichen...   Alles sehr seltsam…“

Soweit meine eigene Antwort.

Was mich heute Abend wirklich sehr gewundert hat, war zunächst der Eindruck, dass meine Uhr immer langsamer zu laufen schien -  und später war da ein ganz unbekanntes Gefühl von „Leichtigkeit“.

So, als ob die Atmosphäre im Zimmer fast schwerelos war. Auch schien der Raum irgendwie „weiter und größer“ als sonst. Es sieht fast so aus, als ob sich die Dimensionen von Zeit und Raum gedehnt haben.

Sorgen Sie gut für sich und vertrauen Sie Ihrer Intuition mehr als dem äußeren Schein. Ich bin gespannt, welche Testergebnisse die fleißige Praxis morgen bringt. Die passen in letzter Zeit noch am ehesten zu meinen eigenen Empfindungen, auch wenn ich den Zahlen schon längst nicht mehr folgen kann.  Für heute genug!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

4. September 2017

PS: Eben habe ich gesehen, wie die Linie beim kleinen NOAA heute Abend herauf geklettert ist  (http://www.n3kl.org/sun/noaa.html ) und Sonnensturm aktuell (https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter/) hat auch eine sehr außergewöhnliche Linie fabriziert! Also doch!

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de


 
„Priority…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie wissen schon, „wie man GOTT zum Lachen bringt“, oder?  Die klassische Antwort lautet:  „Indem man Pläne macht!“ Wenn ich ehrlich bin, bringe ich Vater - Mutter GOTT auf diese Weise sehr oft zum Lachen.

Manchmal hat GOTT das sicher bitter nötig, glaube ich. Wem würde in diesen Zeiten nicht das Lachen vergehen? Nein, im Ernst: Ich bin mir sehr sicher, dass unsere „Obere Leitstelle“ sehr viel Humor hat – und für den Rest braucht sie einfach Geduld. Wie wir alle. Oder eine Extra  Portion Clown Engelchen...

Meist gibt es eine sehr spannende  Synchronizität zwischen einer Situation, in der wir „GOTT zum Lachen bringen“ und einem großen“ Aha“-  Erlebnis unsererseits.  Wobei die vergangenen Tage übervoll von solchen Situationen gewesen zu sein scheinen.

Ein besonderes „Aha“ erlebte ich gestern Abend, als ich meine Bücher neu ordnen wollte und überlegte, welche ich vermutlich nicht mehr brauchen würde. Einmal gelesen und dann ab ins Regal…

Gerne sind jetzt gleich Sie an der Reihe mit dem Lachen – schließlich sind wir ja alle ein Stückchen von GOTT.

Vielleicht hätte ich mich nie getraut, den Anfang meines Aha Erlebnisses so deutlich einzugestehen, wenn ich eben nicht per zufälligem Zufall auf einen wunderbaren Beitrag von Dieter Broers gestoßen wäre, in dem es ihm ähnlich ging. Zu finden bei: https://licht-insel-austausch.blogspot.de/ („Selber lesen macht schlau!“)

Ja, unsere Soul Guards sind schon ganz schön einfallsreich, wenn es gilt, den „richtigen“ Zeitpunkt für einen Impuls zu nutzen.  Ich jedenfalls beschloss, vorsichtshalber noch einmal in besagte Bücher hinein zu schnuppern. Man soll ja allem eine zweite Chance geben…

Und was soll ich Ihnen sagen:  Den ganzen Abend über las und las ich, begeisterte mich immer mehr für die Wahrheiten, die der gute Drunvalo damals schon so genial und  überaus mutig dort zusammengefasst hatte  - und war heilfroh, dass ich wieder über dieses Buch gestolpert war!

Zu  meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass ich es bereits im April 2001 gekauft und regelrecht verschlungen hatte – aber dann setzte das Leben andere Prioritäten und das Buch wanderte zusammen mit seinem „Zwillingsbruder“ ins Regal. All die Weisheiten gerieten in den Hintergrund. Meine Grauen Zellen waren mit anderem voll ausgelastet.

Heute nun war ich mit (fast) nichts anderem beschäftigt, als alte Erkenntnisse wieder aufzufrischen und zu staunen, was da alles wieder entdeckt werden wollte:

Von dem Lebensweg Drunvalo´s, über seine Begegnungen mit Thot Hermes Trismegistos, der ihm all sein Wissen über  ATLANTIS und die Entstehung der ERDE weitergab, bis hin zu wirklich haarsträubenden  Informationen auf S. 76, die ich hier nicht weiter thematisieren möchte. Schließlich will ich Ihnen nicht den Sonntag verderben.

Meine „Obere Leitstelle“ befürwortet es entschieden, dass ich Sie alle auf das kostbare Wissen hinweise, das in diesen Büchern weitergegeben wird. Ich glaube, es ist gerade für diejenigen von Ihnen von entscheidender Bedeutung, die mehr Klarheit wollen, was gerade vor sich geht.

Es ist mir immer noch etwas peinlich, wie ich das alles so total vergessen konnte - oder einfach beiseitelegen.  Daran kann man sehen, wie sehr wir alle in unserer Entwicklung fortgeschritten sind, denn jetzt ergibt sich ein ganz anderer Zugang zu diesem Wissen – zumindest für mich.

„Eigentlich“ hatte ich heute ganz anderes vor – doch das Buch will unbedingt wieder gelesen werden.  Dann ist es eben so.  GOTT weiß schon, wofür ich mir dies alles  wieder in Erinnerung rufen soll.

Dass es im Moment absolute Priorität hat,  daran ist jedenfalls nicht zu zweifeln. Es scheint sogar so wichtig zu sein, dass ich hier einen ganzen Blog lang auf Sie einrede, um auch Sie daran zu erinnern.  Und das, obwohl doch mein eigenes „Buch 4“ Anfang kommender Woche herauskommt, wie  Christa Falk hat mich gestern wissen ließ.  Mehr zu "Buch 4" bei "Abenteuer mit den Sternen" !

Zum Abschluss noch zwei kurze Hinweise zur aktuellen Zeitqualität:
Ich soll Sie gerade noch kurz darauf hinweisen, dass im Moment sehr viele Menschen per Seelenaustausch auf die andere Ebene wechseln.

Wenn sich also die  Situation mit einem lieben Mitmenschen plötzlich sehr unverständlich und „seltsam“ gestaltet, prüfen Sie doch einmal, ob Ihr „Übungspartner“  vielleicht  einen Seelenaustausch hatte!

Es könnte sein, dass die seltsame Situation genau deshalb so unverständlich ist, weil ein oder mehrere symbolische Hinweise auf die inzwischen ausgetauschte Seele aufmerksam machen wollen.

Und noch ein letztes: Wer heute zwischendurch mit dem Kreislauf Probleme bekam, braucht sich wirklich nicht zu wundern. Bereits gestern waren viele Menschen extrem gereizt und es war eine ganz schöne „Übung“, immer wieder in FRIEDEN zu bleiben.

Für heute genug, das Buch ruft.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3. September 2017

PS: Bei dem genannten Buch handelt es sich um „Die Blume des Lebens“  von Drunvalo Melchizedek.  Eine Leseprobe finden Sie hier:
https://leseprobe.buch.de/images-adb/c0/73/c0737825-4d73-48c2-91d2-8c646170510d.pdf

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de


 
„In Memoriam: Louise Hay!” PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute erreichte mich die Nachricht, dass Louise Hay, eine der bedeutendsten Frauen unserer Zeit, gestern sanft in eine andere Ebene des Seins gewechselt ist. Für mich ist sie mit ihren Büchern immer eine gute Freundin und kluge Beraterin gewesen.

Damals allerdings, vor fast dreißig Jahren, als ich ihr erstes Buch geschenkt bekam, waren die Wahrheiten, die sie darin ausdrückte, auch für mich fast unglaublich. Dass die Seele durch den Körper ihre Wünsche und Nöte vermittelt, erschien in der damaligen Zeit sogar mir fast irreal.

Ich las zunächst am Ende des Buches die Lebensgeschichte von Louise und war sehr berührt von der Ehrlichkeit, mit der sie dort an ihrem eigenen Beispiel den Zusammenhang von seelischen Traumata und körperlichen Erkrankungen aufdeckte.

Da wusste ich, dass ich ihr vertrauen konnte und ließ mich voll und ganz auf ihre Methode der Heilarbeit ein.  Das alles war lange vor meiner eigenen Ausbildung als Heilpraktikerin.

Die wenigsten Menschen in meiner Umgebung hatten Verständnis dafür, wenn ich mein neu erworbenes Wissen im Gespräch weitergab. Die liebe Louise…! Wenn sie wüsste, wie wichtig sie mir als Vorbild für meine eigene Arbeit geworden ist! 

Ihr Mut, zu sich selbst zu stehen und sich bedingungslos auf ihre Intuition zu verlassen, hat eine wahre Lawine an Heilungen in Gang gesetzt, zunächst in ihrem eigenen Leben und dem ihrer Klienten, und dann durch ihre Bücher bei ihren Lesern.

Es spricht für sich selbst, wie sie bereits damals mit Aids Kranken arbeitete, - und das zu einer Zeit, in der die Berührungsängste diesen Menschen gegenüber fast unüberwindlich schienen.

Neben Catherine Ponder, Doreen Virtue und Elisabeth Kübler-Ross ist sie diejenige, der ich am meisten für meine eigene Entwicklung als Heilerin und Therapeutin verdanke. In gewisser Weise hat sie die Basis dafür gelegt.

Wobei es weniger ihre bahnbrechenden Erkenntnisse auf dem Gebiet der Psychosomatik waren, als ihre authentische Art, die Dinge beim Namen zu nennen, die sie als wahr erkannt hatte.

Danke, liebe Louise, dass Du den Mut hattest, ganz Du selbst zu sein und unbeirrt Deinem eigenen Weg zu folgen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

31. August 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de


 
Ashtar an Christine: „Habt ein wenig Geduld…!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

In einer früheren Botschaft versprachen wir Euch „Gebrauchsanleitungen“ für den Umgang mit der neuen Energie, die Ihr jetzt nach und nach erleben werdet. In Wahrheit ist es eher ein „Erkunden“, wie Ihr Euch in diesem neuen „Modus Vivendi“ - in dieser neuen Art zu leben – zurecht finden könnt.

Wir wissen, dies ist nicht so ganz einfach, denn auch wir fanden uns einst in diesem Entwicklungsschritt wieder. Bitte versteht, dass es zunächst um eine Zeit des Eingewöhnens geht, in der Euch vieles erst einmal  schwerer fallen wird als bisher!

Dies gilt besonders für die physischen Gegebenheiten, wo Ihr den Eindruck gewinnen könntet, dass Euch gar keine erfolgreiche körperliche Betätigung mehr möglich sei.

Manche von Euch könnten diese starken Einschränkungen, die viele von Euch derzeit spüren, sogar dem Alter zuschreiben. Dem ist ganz gewiss nicht so!

Versteht bitte, dass es wirklich „Umpolungen“ Eurer Zellen, Nerven und Gelenke sind, die dieses Gefühl entstehen lassen.

Aber auch ein Baby im ganz neuen Angewöhnen an seinen Körper kann noch keinen Marathonlauf absolvieren. Ihr alle seid bereits erwachsen, befindet Euch aber im Zustand eines „Neugeborenen“!

Es hätte nichts genützt, Euch dies vorher zu erklären. Was Ihr unbedingt vermeiden solltet, meine Geliebten, sind Vergleiche mit „früher“.

Es kann nur zu Frustration führen, wenn Ihr Euch vor Augen haltet, wie Ihr „früher“ diese und jene körperliche oder dienstliche Herausforderung in einem Bruchteil der  heutigen Zeit bewältigt habt. Abgesehen davon, dass „Zeit“ nicht gleich „Zeit“ ist!

Wir bitten Euch in Eurem eigenen Interesse:
Habt Geduld mit Euren sich umorientierenden physischen Körpern!

Habt Geduld, wenn es immer wieder einmal zu einer „Ladehemmung“ kommt, die Euch zwingt, alles ruhiger – noch ruhiger als sonst – angehen zu lassen!

Habt Geduld mit Eurer Psyche, die sich sowohl emotional als auch mental ebenfalls in einem Übergangsmodus befindet!

Es ist normal, wenn gegenwärtig noch einmal nicht zuende bearbeitete Kindheitstraumen an die Oberfläche Eures Bewusstseins gelangen, oder wenn alte Vorlieben für Schokolade oder andere „Seelentröster“ noch einmal hilfreich erscheinen, um den z.T. deprimierenden Stress der Umgewöhnung leichter erträglich zu machen.

Schimpft Euch bitte nicht selbst als „antriebslos“ oder „faul“, nur weil Eure Seele gerade so sehr mit dem Verarbeiten und Integrieren der hohen Energien beschäftigt ist, dass keine Kraft mehr bleibt, den physischen Körper auch noch in sportliche Betätigung zu versetzen!

Sagt Euch immer wieder selbst, dass auch ein Neugeborenes liebevoll in den Arm genommen wird, obwohl es noch keine perfekte „Performance“ liefern kann. Wenn Ihr Euch nicht liebt, wer dann?

Erst dann, wenn Ihr selbst Verständnis für Eure gegenwärtigen Einschränkungen aufzubringen vermögt und dies auch nach außen kommuniziert, könnt Ihr ähnliches Verständnis von Eurer Umgebung erwarten.

Und glaubt mir, meine Geliebten: Eure Mitmenschen werden Euch unendlich dankbar sein für Euer Eingeständnis, dass auch bei Euch derzeit nicht alles perfekt läuft!  Es ist eine kurze aber sehr intensive Zeit des Übergangs – der „Nachwehen“, wenn Ihr es so nennen wollt , die bald der Vergangenheit angehören werden.

Verhaltet Euch doch wie Gäste, die zum ersten Mal „Neuland“ betreten: Vorsichtig, achtsam, ein wenig aufgeregt und neugierig, was Euch da alles erwarten wird – und indem Ihr Euch gegenseitig immer wieder auf all das Schöne aufmerksam macht, das Euch begegnet.

Zählt die Erfolge, wie auch eine junge Mutter die ersten erfolgreichen Schritte ihres Kindes zählt und voll Stolz und Freude den anderen davon berichtet, - die vielen kleinen Stolperer auf dem Weg des Laufen Lernens aber liebevoll lächelnd übersieht und außer Acht lässt.

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar und es ist mir eine Freude, Euch beim Laufen Lernen in der Neuen Zeit zu führen und zu geleiten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

27. August 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de

 
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