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„Lichtblicke…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
es war Ashtars Wunsch, dass ich Sie heute auf ein Thema anspreche, das ihm sehr am Herzen liegt und er hat versprochen, mir dabei zu helfen. Manchmal ist es auch für mich nicht so einfach, die Dinge beim Namen zu nennen, - gerade dann, wenn es um eine sehr sensible Thematik geht, die „nicht so ganz ohne“ ist.

Mit „nicht so ganz ohne“ meine ich: „Nicht so ganz ohne Herausforderungen“! Manchmal braucht es ganz schön viel MUT und GOTT VERTRAUEN, um bei  „Hoher See“  den Überblick zu behalten und nicht vom spirituellen Surfbrett zu purzeln.

Es sind die „Lichtblicke“ besonderer Art, die es den Sensitiven und Hochsensitiven nicht leicht machen, den Überblick zu behalten!

Ich merke schon, Ashtar ist im Augenblick sehr präsent, ebenso wie Kuthumi, dem in seiner Funktion als „Weltenlehrer“ der Neuen Zeit hier ebenfalls eine Hauptrolle zukommt. Und natürlich darf auch Erzengel Michael nicht fehlen, wenn es um die Sicherheit seiner geliebten Sternenkinder geht.

„Lichtblicke…“  - eigentlich etwas Wunderschönes, Helles, Strahlendes! Wenn es nicht manchmal etwas zu schnell zu viel des Guten wäre! Zumindest für diejenigen, die ihnen überraschend und – scheinbar – unvorbereitet gegenüber stehen!

Es sind die großen, ganz besonderen Ereignisse im Leben der Menschen, die eher „dünnhäutig“ und mit einer hohen Empathie ausgestattet, dem Leben oft schutzlos gegenüber zu stehen scheinen. „Wie von einem anderen Stern“, und dann noch ohne „Gebrauchsanweisung“!

Ich habe die so besondere, kostbare Gabe einer hohen Sensitivität oft mit einem  Rennwagen verglichen, einem Lamborghini vielleicht, oder einem Maserati, die von ihren beglückten Fahrzeughaltern und Lenkern vollkommen andere Qualifikationen erfordern, wenn die Sache gut gehen soll.

Ein Michael Schumacher hätte sein „Edelauto“ niemals wie einen normalen Mittelklasse Wagen behandelt. Und noch viel weniger hätte er diese Kostbarkeit einem ganz normalen Mechaniker anvertraut! Das leuchtet jedem ein.

Und genau um dieses LEUCHTEN geht es hier! Es geht um das große LICHT, die wundersam helle Strahlkraft, die vielen Mitgliedern von Ashtars Bodenpersonal in dieser Zeit anvertraut ist, um LICHT in das Dunkel der alten Zeit zu bringen! Also um Sie!

Auch ich habe lange Zeit nicht gewusst, welche Schätze an Hochsensitivität und empathischen Fähigkeiten mir mit in die Wiege gelegt wurden. Ich wusste nur: "Irgendetwas ist anderes!".

Oft fühlte ich mich damals als Kindwie von einem anderen Stern“, - obwohl ich es so nie ausgedrückt hätte.  In meiner Märchenwelt, in der ich damals noch zuhause war, hatte ich oft das Gefühl, "in der falschen Familie" gelandet zu sein… (Und natürlich war es genau die richtige Familie... !)

Das alles kennen Sie selbst!  Was vielen von Ihnen allerdings jetzt erst bewusst geworden sein dürfte, ist die Verantwortung, besonders gut für sich zu sorgen.
Gerade dann, wenn das LICHT immer stärker auf unseren Planeten strahlt und unsere ureigenste  Art, die zu sein, die wir in WAHRHEIT sind, damit in Resonanz geht. „Lichtblicke eben!“

Es ist Ashtar gerade deshalb so wichtig, dieses Thema anzusprechen, weil die Intensität dieser LICHT Geschenke in Zukunft eher noch zunehmen wird. Und weil viele von Ihnen darauf nicht so ganz vorbereitet sind.

Ein bisschen ist es so, wie in dem wunderbaren Gleichnis vom Kamel in der Wüste:
Wenn man sich unter einer Palme schlafen legt, ist GOTT VERTRAUEN gut und schön. Aber trotz allem sollte man "sein Kamel gut anbinden", bevor man die Augen zumacht.

Leider kann ich Ihnen die genaue Geschichte jetzt nicht zitieren. Ich habe mir nur die Essenz des Ganzen gemerkt und das innere Bild steht mir gerade deutlich und mit großer Heiterkeit vor Augen.

Was Ashtar mit diesem  Vergleich meint  - denn niemals hätte ich mich getraut, hohe Sensitivität mit einem Kamel zu vergleichen … (Da ist wohl eine ganze Horde von Clownengelchen mit im Spiel!)

Noch einmal von vorn: Ashtar ist es extrem wichtig, Sie darauf hinzuweisen, dass eine so hohe Gabe wie diese, besonderen Schutz benötigt und nicht einfach gedankenlos gelebt werden sollte, damit es nicht zu unliebsamen Überraschungen kommt.

Einfach eine Vorsichtsmaßnahme, sich abzusichern, indem Sie  gut auf die Begleitumstände achten, denen Sie sich aussetzen! Aber es geht noch um etwas anderes! Und Sie werden wissen, wenn es Sie betrifft!

Viele hell strahlende Lichtbringer der Neuen Zeit haben sich in den vergangenen Wochen oder Monaten besonderen Belastungen gegenüber gesehen, die sie an den Rand des „Nicht mehr Tragbaren“ gebracht haben.

Ich meine jetzt nicht einfach die „Couch Version“ – sondern echte Psycho Probleme, vor denen sie sich kaum retten konnten.  Sogar viele der kraftvollsten  Lichtkrieger waren davon betroffen und haben  in der einen oder anderen Weise den Boden unter den Füßen verloren.

Sie sind gewissermaßen „mit Karacho“ vom spirituellen Surfbrett gestürzt.  Keine angenehme Erfahrung, wenn man von einer Sekunde zur anderen nicht mehr weiß, „wo oben und unten ist“!

Es sind die „Grenzgänger“  zwischen dieser und der anderen Welt, die am ehesten an den Rand von „ist das noch normal, oder …?“ kommen.  Ein hoch sensibles Thema!

Ashtar geht es gewiss nicht darum, hier Ängste zu verbreiten sondern im Gegenteil: Wenn Sie schon ein so sensibles Körper Gefährt für dieses Leben zur Verfügung gestellt bekommen haben, sollten Sie wissen, "wie weit Sie das Gaspedal durchdrücken dürfen und wann Sie die Notbremse ziehen müssen"!

Die Gabe der Sensitivität und der Hochsensitivität ist einzigartig und ein großes Geschenk und ich möchte sie nicht missen! Aber auch ich habe lernen müssen, wo die Grenzen sind und wie ich mich in bestimmten Situationen verhalte.

Fast noch wichtiger mag es für manche von Ihnen sein, zu verstehen, was Ihnen da genau passiert ist, - wenn Sie sich kurzfristig unterhalb oder neben Ihrem spirituellen Surfbrett wiedergefunden haben!

Denn die Grenzen zwischen „Ich kenne mich aus, ich bin sensitiv!“ und „oh Gott, was war das denn???“ sind fließend.

Auch ich habe damals in meiner Heilpraktiker Ausbildung ganz schön zu strampeln gehabt, die schulmedizinischen Begriffe  und meine eigene hellsichtige Sicht der Dinge (und Symptome)  unter einen Hut zu bringen!  Und doch galt es, fein säuberlich zu unterscheiden, wenn etwas oder jemand über das Ziel hinaus geschossen war!

„Lichtblicke“ sind Geschenke der Geistigen Welt, um hinter die Dinge zu schauen. Aber manchmal ist es etwas zu schnell etwas zu viel des Guten! Und genau dann ist es wichtig zu erkennen, warum einem etwas passiert ist, welchen Sinn es hatte – und wie man sich in Zukunft bestimmten Situationen nur noch in gesichertem Modus aussetzt.

Alles hat seinen Sinn, - das ist ganz klar. Nur dauert es manchmal, bis er sich zeigt. Und gerade für sehr sensitive Menschen kann der Leidensdruck, den die Frage „Bin ich eigentlich noch normal?“ mit sich bringt, immens sein.

Welche Erleichterung, wenn jemand, der Ähnliches kennt, einem sagen kann: „Du, das war der Grund! Und eigentlich hattest Du ganz recht mit Deinen Empfindungen! Deine Wahrnehmung hat Dich nicht getrogen. Nur... „

Genau dafür, liebe Leser, ist mein neues Seminar im September gedacht! „Lichtblicke“ eben, die helfen dürfen, wieder den „Durchblick“ zu bekommen und sich seiner selbst wieder ganz sicher sein zu können!

Puh, mein lieber Ashtar! Das hast Du jetzt aber sehr feinsinnig formuliert! Ich hätte mich das nicht getraut! Aber mit Dir an meiner Seite wird es eine Freude sein,  den Teilnehmern all dies  auf liebevolle Art zu vermitteln, so dass sie wissen, sie sind nicht allein! Und natürlich wird auch eine Abordnung der Heiler Ärzte von ARKTURUS wieder an meiner Seite sein!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3. Juli 2017


PS: Weitere Informationen zu meinem Seminar "Lichtblicke" am 16. September 2017 finden Sie bei Home oder weiter unten bei Seminare. Die Voranmeldungen laufen bereits.

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de !


 
„Aller guten Dinge sind Drei!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
anscheinend wird von lichter Seite gerade ziemlich „getrommelt“, damit bestimmte WAHRHEITEN über unsere kosmischen Freunde – in dem Fall über Ashtar und die Santiner – endlich bekannter werden.

Es ist  schon ein kosmischer Witz, dass ausgerechnet ich, die mit Ashtar gewisser Maßen „auf Du und Du“ steht,  jetzt erst über all diese wunderbaren und interessanten Informationen gestolpert bin!

Aber das war Ashtar wohl ganz recht so. Lieber gar keine Vorinformationen, bevor er den Kontakt zu mir aufnahm, als die falschen!  Na, so ganz stimmt das natürlich auch nicht:

Seinen Namen und einen kurzen Text zu ihm hatte ich vor sehr langer Zeit bereits in dem Begleitbuch zu den  Meisterkarten von Jeanne Ruland gefunden. Aber alles Weitere, was sie in meinen Büchern finden, hat er mir später selbst erzählt…

Kurzer Vorrede langer Sinn:  Eine liebe Leserin hat mich auf eine weitere Webseite aufmerksam gemacht, wo Sie viele Informationen über unseren Freund gut geordnet nach Stichworten vorfinden:  http://wiki.psygrenz.de/pg/Ashtar_Sheran

Ich hab jetzt nicht alles gelesen, aber was ich gelesen habe, war ordentlich zitiert und aufbereitet.  Es ist ein altes Lehrer Geheimnis, dass man einen Sachverhalt am besten versteht, wenn man parallel in mehreren Büchern studiert.

Diejenigen unter Ihnen, die sich zu diesem Thema weiterbilden wollen, haben nun also genügend Material!

Für heute genug! Gehaben Sie sich wohl und genießen Sie das Wochenende so gut es die hohen Energien zulassen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. Juni 2017

PS: Bei den erwähnten Meisterkarten handelt es sich um „Die Gegenwart der Meister“, Schirner Verlag.

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de !


 
„Selber denken ... !" PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
nach einigem Hin und Her freue ich mich, Ihnen mitteilen zu können, dass ich an der von manchen so argwöhnisch beäugten Webseite (Cornobilis) und ihren Mitteilungen zu  Santiner und Co. nichts Ungutes entdecken konnte.

Zunächst hatte ich „nichts Falsches“ schreiben wollen – aber das stimmt nun auch wieder nicht so ganz. Die von mir empfohlenen Texte entsprechen dem, was ich als richtig erkannt habe, auch wenn die Ausdrucksweise von Ashtar an manchen Stellen drastischer ist, als gewohnt.  (Es gibt schon etwas, was ich so nicht nachvollziehen kann. Mehr dazu später.)

Natürlich habe ich mir Gedanken gemacht, was einigen von Ihnen da quer gekommen sein mag.

Zum einen liegt die Entstehung vieler Botschaften bereits viele Jahre zurück, z.T. bis zum Jahr 1957!  Wenn Sie bedenken, wie sehr wir inzwischen in unsere Entwicklung galoppiert sind und wie „verwöhnt“ wir inzwischen sind, die liebevollen Energien  vieler Botschaften für „normal“ zu nehmen, besteht da natürlich eine Diskrepanz zu unserem heutigen Empfinden.

Klar, habe auch ich mich gewundert, dass Ashtar in einer Botschaft immer wieder die harten Worte „Ich klage an!“, verwendet.  – Wobei hier sicher auch die Eigenschwingung des betreffenden „Botschafters“ einigen Einfluss auf die Wortwahl hatte…

Aber das, was dann zur Sprache kommt, entspricht schon dem, was wahr ist. Auch wenn der betreffende Botschafter später leider durch manipulative Machenschaften aus dem  hellhörigen Gleichgewicht gebracht wurde. (Dass Ashtar einen Sohn hat, ist bekannt. Dass dieser in Vertretung seines Vaters Botschaften weitergibt, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen!)

Trotz allem enthalten diese Texte viel Wissenswertes für Menschen, die sich zum ersten Mal genauer über die grundsätzliche Situation der Hilfseinsätze von den Santinern informieren wollen.  Nicht alles, was alt ist, muss deswegen schlecht sein.

Manchen von Ihnen mag die Mischung aus verschiedensten „Kanälen“ die Energie als  undurchsichtig dargestellt haben.  Auch ich empfinde es als nicht besonders glücklich, dass man bei vielen Texten raten darf, welchem Botschafter sie durchgegeben wurden.

Noch etwas anderes mag dazu beigetragen haben, dass manche Leser die  Energie von Ashtars Texten nicht wiedererkannt haben. Ich hatte den Eindruck, dass die Seite kurz nachdem ich darauf hingewiesen hatte, mit vernebelnden „Zugaben“ besendet wurde.

Mit solchen Interventionen darf immer und fast überall gerechnet werden, es gibt aber wunderbare Möglichkeiten, dies kraft Göttlicher Gnade wieder rückgängig machen zu lassen.


Was auch noch der Fall war: Die Seele eines alten Mannes hat verzweifelt versucht, auf sich aufmerksam zu machen.  Er war noch nicht im Licht und insofern stimmte da auch etwas nicht.

Ich möchte auch zu bedenken geben, dass wir inzwischen über das Stadium hinaus sind, wo entweder alles nur „gut“ oder „nicht in Ordnung“ ist.  Es kommt auf den jeweiligen Text an. Den gilt es zu hinterfragen.

Und manchmal ist man auch selbst „falsch gepolt“, bei dem, was dunkle Beinchensteller da in den vergangenen Tagen alles in Gang gesetzt haben! Nicht wenige Lichtbringer hatten heftig zu kämpfen, bis sie die manipulativen  Störfelder wieder aussortiert hatten!

Es wird eben von gewisser Seite gerade alles auf eine Karte gesetzt. Und je weiter man den hellsichtigen Kopf aus der Deckung streckt – und dann evtl. auch noch den Mund aufmacht,  da kann einem schon so einiges an schwarzmagischen Wirbelwinden um die Ohren fliegen. (Hier hielfen die praktischen "Erste Hilfe"- Tipps  von"Buch 2" der Galaktischen Föderation des Lichts ( "Erste Hilfe" für Lichtarbeiter) !

Nicht zu vergessen: Die hochkarätigen kosmischen „Hämmer“, die da manche an mehreren Tagen für Stunden außer Gefecht setzten.  Jada hat wieder sehr interessantes aktuelles Kosmisches Geflüster im Angebot.

Sie sehen, liebe Leserschar, ich habe meine Wahl getroffen und den kurzzeitig aus dem Blog  genommenen Text wieder frei gegeben.

Hinzufügen möchte ich allerdings, dass mir inzwischen eine weitere Webseite bekannt geworden ist (bzw. ich wurde wieder daran erinnert), auf der Sie manches Wissenswerte über die Santiner und Co. vielleicht etwas  übersichtlicher und mit deutlicherer Quellenangabe der Texte präsentiert bekommen.

Interessanter  Weise findet sich auch hier die Information zu Moses und seiner Begegnung mit den Santinern!  Es scheint Ashtar schon ganz schön wichtig zu sein, mit weitere Informationen für Klarheit zu sorgen, was damals wirklich geschah.

Ein weiterer Traum von mir hatte – noch bevor manche  Einwände von Ihnen zu der Cornobilis Webseite an mich herangetragen wurden – anscheinend auf diese weitere Webseite hingewiesen:

Ich hatte nämlich geträumt, ich halte einen Text in der Hand. Kurz danach kam eine Person und überreichte mir ein weiteres Schriftstück mit den Worten: „Dies hier ist besser!“

Es ist nun einmal so, dass viele Träume sich erst im Nachhinein erklären. ich sehe es so, dass die erst genannte Webseite schon hilfreich ist, aber die zweite enthält  - für mich jedenfalls – klarere Informationen.  Natürlich ist sie auch nicht gerade von vorhin!

Wer sich weiterbilden möchte: http://www.menetekel.de/ufologie/ilg/ende/ilg2d.htm#19


Für heute genug! Was Sie von alledem übernehmen wollen, ist ab sofort – frei nach dem klugen Spruch „Selber denken, macht schlau…!“  - in Ihrer eigenen Verantwortung!

Ich jedenfalls finde es wichtig, dass möglichst viele Informationen dieser Art bekannt werden.  Schlimm genug, dass wir so lange Zeit für dumm verkauft wurden! Ein wenig „Nachhilfe“ kann da nicht schaden.

Nur habe ich jetzt mehr Zeit in diese Nachforschungen investiert, als geplant. Das bedeutet, dass alle diejenigen, deren Mails  an mich zu diesem Thema bisher noch nicht beantwortet wurden, sich das Passende bitte jetzt aus diesem Text heraussuchen mögen!  (Sie wissen doch: „Nobody…“)

Auf jeden Fall danke ich allen, die mir geschrieben haben, ganz herzlich! Ihre Rückmeldungen haben mir weitergeholfen und zum Entstehen diesen Blogs beigetragen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. Juni


PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de !


 
„Nobody is perfect…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nur kurz als Info für Sie:  Falls Sie meinen vorigen Text mit „Ashtars Antwort“ suchen, -
ich habe ihn vorläufig noch einmal aus meinem Blog herausgenommen, bis ich Genaueres weiß.

Ich hatte mich so gefreut,  eine interessante Webseite gefunden zu haben, die uns allen mehr Infos über Ashtar und sein Volk, die Santiner, weitergibt. Alles, was ich gelesen hatte, schien soweit ok, manches konnte ich nicht bestätigen –

Aber die Texte, die ich Ihnen empfohlen hatte, hatten sich zu dem Zeitpunkt gut angefühlt.
Kurz darauf meldeten sich mehrere Leserinnen, denen die Energie der von mir empfohlenen Seite und ganz speziell auch eines von mir genannten Textes nicht behagte.

Danke für Ihre Achtsamkeit und Ihren Mut, sich bei mir zu melden! Ich weiß das sehr zu schätzen.  Inzwischen habe ich auch einen weiteren Traum verstanden, – glaube ich -, der dazu passt.

Es kommt (glücklicher Weise) selten vor, dass ich „zurück rudere“, aber  ich trage die Verantwortung  dafür, welche Empfehlungen ich ausspreche – und jetzt werde ich erst einmal  nachspüren, was da los war.

Nobody…  - Sie wissen schon!
Danke für Ihr Verständnis!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

28. Juni 2017


PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de !


 
„Ashtars Antwort…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
auf meinen „Offenen Brief" an Ashtar, wie ich meinen vorigen Beitrag scherzhaft - ernst genannt hatte, habe ich so viele Mails von Ihnen erhalten, dass es mir  noch nicht möglich war, Ihnen allen persönlich zu danken! Bitte noch etwas Geduld!

Wichtiger  - und das interessiert Sie sicher viel mehr – war die Frage, ob und wie mein kosmischer Freund auf meinen Text reagieren würde!

Nun wissen Sie ja inzwischen fast alle, wie freundschaftlich ich mit Ashtar verbunden bin. Niemals hätte ich mich sonst getraut, einen solchen Brief an ihn zu schreiben! Und ganz gewiss hätte meine Himmlische Redaktion es niemals zugelassen, dass dieser Text Ihnen vor Augen kommt!

Es hatte schon seinen Sinn, dass dieser Brief geschrieben werden sollte.  Und in jedem meiner Scherze ist mindestens ein Kügelchen ERNST und WAHRHEIT enthalten. Sonst wäre es ja kein Scherz!

Ich gebe ehrlich zu, dass ich trotz allem einen winzigen Hauch eines „schlechten Gewissens“ ihm gegenüber hatte. Doch: „Was sich liebt, das neckt sich!“ – und ich bin ihm und seiner Crew wirklich von Herzen gut!

Als erstes kam ein herzliches Lachen auf meine Frage, ob es ok für ihn war, dass ich solche Späße mit ihm veranstaltet habe.  Und ich ahnte förmlich, wie sich meine kosmischen Freunde über den Text amüsiert haben. (Man muss sich eines anderen schon sehr sicher sein, um sich so etwas zu trauen!)

Als Nächstes ließ mich unser guter Freund wissen, wie sehr sie und auch die Engelebenen Humor zu schätzen wissen! (Das Leben ist derzeit schon ernst genug und wenn Ihnen jemand mit humorloser Miene das Lachen verbieten will, laufen Sie am besten so schnell und so weit weg, wie Sie können!) Soweit die direkte Antwort.

In der folgenden Nacht hatte ich einen seltsam klaren Traum: Ich saß an einem Lesepult in einer Art von Schule und blätterte durch die Seiten eines dicken Buches. Als einzigen Inhalt erinnerte ich mich am nächsten Morgen an einen Satz über Moses, einen anderen Freund von mir aus alter Zeit.

So ganz wusste ich nicht, was ich mit dem Traum anfangen sollte, bis ich am nächsten Morgen gebeten wurde, im Internet nach Texten über Ashtar und sein Volk, die Santiner, zu suchen.

Die Meisterkarten hatten mir eine „Praktische Einweihung“ und ein „Wunder“ angekündigt  - oder auch die „Reinheit des Göttlichen Plans“. (Seth und Immaculata)  Auf jeden Fall landete ich auf einer mir bisher unbekannten Webseite – und relativ schnell bei einem Text über Moses.

Seitdem arbeite ich mich dort durch die unterschiedlichsten Botschaften von Ashtar, der dort noch Ashtar Sheran genannt wird. Es war mir mehr als klar, dass ich diese Texte als Antwort meines kosmischen Freundes gefunden hatte.

Natürlich gilt auch hier wieder die weise Regel: „Selber denken, macht schlau!“ 
Aber zwei Texte möchte ich Ihnen doch gerne empfehlen:

Zunächst einmal der Text zu Moses:
http://cornobilis.de/der-sinn-des-heilgen-abend/

Und hier ein ganz besonderer Text der mich sehr berührt hat. Es geht um den Göttlichen Auftrag und die Mission unserer kosmischen Freunde: http://cornobilis.de/ie-santiner-melden-sich/

Vor langer Zeit habe ich einmal gelesen, dass GOTTES Antwort auf unsere Gebete immer schon da ist, bevor wir um Hilfe bitten. So, oder so ähnlich war der Satz formuliert.  Hier sehen Sie, dass die Antworten von Ashtar und seinen kosmischen Freunden auf viele Ihrer Fragen bereits vor langer Zeit gegeben wurden - in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von uns allen!

Beinahe hätte ich den wichtigsten Satz vergessen! Er ist die eigentliche Antwort auf all Ihre Fragen, ob die ganze Mühe, die wir Lichtbringer hier auf uns nehmen, überhaupt einen Sinn hat: 

„Gott hat noch nie eine Mission unvollendet gelassen.“,
heißt es in einem weiteren Text. (http://cornobilis.de/wahrheit-unsere-mission/) Wir dürfen darauf vertrauen, dass alles gut wird!

Danke, Ashtar, dass es Dich gibt! Mögen Deine Worte und die Gedanken Deiner Freunde viele Herzen berühren! LICHT und LIEBE und FRIEDE über alle Grenzen! Für uns und für Euch!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. Juni 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de !


 
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