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Ashtar an Christine: „Glückwunsch, Ihr Lieben!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte  Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir kommen, um Euch einige „Gebrauchsanweisungen“ zu geben, wie Ihr Euch am besten in der neuen Energie zurechtfindet, die jetzt mehr und mehr die Vorherrschaft auf Eurer ERDE übernehmen wird.

Manche von Euch, wie auch Christine, sind in den Tagen vor dem 21.8. 2017 durch einen heftigen Prozess der Neujustierungen gegangen, der Euch an so manchen Eurer bisher gut eingeübten Verfahren und Verhaltensregeln zweifeln ließ.

Es war ein wenig das Gefühl von „Ende, Gelände…!“, wie Christine  es in ihrem vorigen Text beschrieben hat. Glücklicher Weise hat sie diese Tiefflugphase mit der ihr eigenen Portion Humor gemeistert, - nur dass manche ihrer Leser dies nicht so recht mitbekommen haben.

Die Überschrift war durchaus gewollt - und auch, dass sie denjenigen von Euch, die dies dringend gebraucht haben, anhand ihrer eigenen Erfahrungen Hinweise zum Umgang mit diesen Gefühlen gab.

Ihr alle, manche früher, andere später, werdet dieses „Ende“ von etwas Altbekanntem, sehr Vertrautem, auf die eine oder andere Weise spüren. Wundert Euch nicht, wenn Ihr Euch zwischendurch „irgendwo im Nirgendwo“ wiederfindet, - bildlich gesprochen.

Euer gesamtes Betriebssystem wurde in den vergangenen Tagen einem Update unterzogen – und ihr wisst, dass auch Eure elektronischen Geräte kurzfristig den Überblick verlieren und streiken, wenn sie in einen neuen Modus wechseln sollen.  Dies alles ist vollkommen normal!

Wichtig ist nur, dass Ihr den Grund dafür kennt, so dass Ihr dies als eine relativ kurze Zeit einer immensen energetischen Veränderung  versteht und in der Ruhe bleibt.

Mehr als auf alles andere kann sich diese Umstellung auf euer Bewusstsein auswirken, so dass Ihr Euch möglicher Weise zwischendurch verwirrt oder unsicher fühlt.

Wie bei anderen entscheidenden Übergängen in Eurem Leben auch, werdet Ihr in dieser Zeit besonders liebevoll-intensiv von Euren Teams aus der Geistigen Welt betreut.

Uns bleibt jetzt nur noch, Euch und GAIA zu dem erfolgreichen Abschluss dieser praktischen Einweihung zu gratulieren.

Am Ende dieser Übergangsperiode werdet Ihr alle Euch phantastisch fühlen, denn natürlich wird jeder von Euch seine ganz persönliche Gratulation  von uns empfangen und dies auch sehr deutlich spüren! Gut gemacht, meine Kinder!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar und es ist mir eine Freude, Euch in dieser Zeit zu führen und zu geleiten!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24.August 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de

 
„Ende, Gelände…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn Sie heute Morgen bei mir auf der Suche nach „erhebenden Texten“ sind: Fehlanzeige!
Dann sollten Sie besser ganz schnell das Weite suchen und bei der absolut unerschütterlich positiven Karin Trott auf Ihrer  Lichtinsel schauen. (https://licht-insel.blogspot.de/ )

(Ich sage das wirklich mit allergrößter Hochachtung, denn allein schon das Bild von dem kleinen Welpen im Liegestuhl hat mir gestern ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Danke, Karin!)

Aber ganz echt: Mir reicht es gerade sowas von „Unterkante: Oberlippe!“. Und das ist bereits „das höchste der Gefühle“, wie meine Oma es immer zu nennen pflegte. Normaler Weise geht ja nichts über „Oberkante: Unterlippe!“, falls Sie sich das mal bildlich vorstellen möchten…

Tut mir leid, mehr als „Mullen und Knullen“ kann ich heute Morgen wirklich nicht bieten.  Jedenfalls haben mir meine „Erste Hilfe“- Engelchen dringend empfohlen, mich heute Morgen sofort an den Computer zu setzen und nachzuschauen, was Sache ist.

In dem Fall bitte per Blog, damit diejenigen, die sich selber gerade an der Oberkante ihrer Frustrationstoleranz befinden, sich nicht so alleine fühlen.  Die Überschrift war jedenfalls sofort klar.

Also echt: „Am Ende der Frustrationstoleranz sind gerade noch ganz schön viele Herausforderungen übrig!“ Und dabei sind wir noch mehrere Tage von dem berühmten „21. August“ entfernt.

Zwei weitere Zeilen und einen heftigen Niesanfall später, sehe ich gerade meine lieben Kleinen ganz aufgeregt mit den kleinen Flügelchen wedeln. Sie kennen das sicher, dass sich unsere Crew manchmal auf diese Weise bemerkbar macht.

Ich glaube, sie wollen auf diese Weise bereits der Leichtigkeit meines Seins etwas aufhelfen. Sie haben ja recht, die lieben Kleinen:  Was nützt es, immer wieder den armen August zu beschimpfen und für anstrengend zu erklären! Er ist, wie er ist.

Schließlich kann er ja nichts dafür, dass wir uns kollektiv mal wieder in einer Art „Abschlussprüfung“ befinden! So kommt es mir nämlich gerade vor.

„Alles rennet, rettet, flüchtet…!“ wie es so schön heißt, um diese anstrengende Tage irgendwie zu „überleben“.

Ich selber fühlte mich heute Morgen beim Aufwachen wie in einem energetischen Wasserkocher, der bereits auf Hochtouren läuft. Es brodelt! Und ich mitten drin.

Nix „neues Leben…!“, wie die liebe Heike Lichtrose da gerade so schön schreibt, und auch absolut keine Lust, über die überirdisch ansteigenden Hochfrequenzen  zu „frohlocken wie a Zeiserl“, wie es der Münchner im Himmel nennt,  – oder immerhin wie eine fleißige Praxis…

Nee! Eher „Ende, Gelände!“. Aber das hatten wir schon. (S.o.!)  Wenn Sie sich also auch gerade „mitten in der Pampe“ fühlen: „Willkommen im Club!“

Ich, für meinen Teil habe beschlossen, dass für mich jetzt nichts wichtiger ist, als an meiner „Guten Laune“ zu arbeiten.  Kein Wort mehr über „anstrengend“ oder „schwierig“…

Zunächst einmal habe ich den ganzen Schlamassel an die Engelebenen abgegeben. Wobei mir gerade auffällt, dass in dem eben verwendeten Fremdwort das Wort „Mazel“ enthalten ist. Und das bedeutet ja wohl „Glück“!

Was wiederum bedeuten würde, dass , wenn wir uns mit unerschütterlicher Rest – Nervenstärke  und einer Extraportion Geduld durch die Herausforderungen hindurch arbeiten, eine glückliche Fügung auf uns wartet. Na, dann! Auf ein Neues!

Was ich auch beschlossen habe: Ich werde mich in den nächsten Tagen konsequent den erprobten Übungen einer mir bekannten Therapeutin widmen, die sie als „Medizin für die SEELE“ für alle (schiefen) Lebenslagen zusammengetragen hat (s.u.!).

Und als zusätzlichen „Bonbon“ werde ich mir immer wieder mal ein kleines Häppchen aus der „Medizin der Engel“ von Doreen Virtue gönnen.  Die ist zwar schon etwas älter - das Buch, meine ich- aber durchaus dazu angetan, ebenfalls die Leichtigkeit des Seins zu verbessern.

Vielleicht sollten auch Sie sich vorsichtshalber noch eine Extraportion „Frustrationstoleranz“ zurechtlegen, den Egalfaktor erhöhen und schauen, wo sich Ihre persönlichen kleinen Humor Experten gerade herumtreiben. Falls Sie noch gar keine haben: Man kann sie sich wünschen! Dann aber am besten im Doppelpack. Allein halten sie es nämlich nicht lange mit uns aus.

Für heute genug! Kommen Sie gut durch diese Zeit und genießen Sie alles, was schön ist und gut tut. Im Augenblick gilt es wirklich, sehr gut auf sich selbst aufzupassen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. August 2017

PS: Hier noch zwei Hinweise in eigener Sache:
Die Anmeldefrist zu meinem Seminar „Lichtblicke“ am 16. September 2017 endet morgen!
Genaueres bei Seminare. Wer sich also kurz entschlossen noch dazu gesellen möchte, - dann aber schnell!

Die „Medizin für die Seele“ finden Sie im therapeutischen Teil  meines Trauerforums.

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de



 
„Stern Zeichen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hatte ganz gewiss nicht vor, mich heute bei Ihnen zu melden. Zu anstrengend sind die gegenwärtigen Herausforderungen, die uns allen da energetisch und „anderweitig“ aufgetischt werden.

Aber dann hat meine liebe „Obere Leitstelle“ mich wieder mit einem Stichwort auf die Suche geschickt und ziemlich schnell fand ich das berühmte Lied von Konstantin Wecker, nachdem ich bereits vergangene Woche vergeblich Ausschau gehalten hatte.

Es ist bereits mehrere Jahre her, dass ich es in meinem Blog als „Lichtbringer Fanfare“ vorgeschlagen hatte


Was keiner wagt, …“,

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
was keiner sagt, das sagt heraus
was keiner denkt, das wagt zu denken
was keiner anfängt, das führt aus!

Wenn keiner ja sagt, sollt ihr es sagen
wenn keiner nein sagt, sagt doch nein
wenn alle zweifeln, wagt zu glauben
wenn alle mittun, steht allein!

Wo alle loben, habt Bedenken
wo alle spotten, spottet nicht
wo alle geizen, wagt zu schenken
wo alles dunkel ist, macht Licht!


Lothar Zenetti hat diese wunderbar einprägsamen  Worte gefunden,  Konstantin Wecker hat sie vertont und gesungen! Zu finden bei   http://www.youtube.com/watch?v=Nvw7W5MGP80

Gestern nun hat ein anderer treuer Lichtbringer  mir einen Lieblingsspruch wieder in Erinnerung gerufen, der mir ebenfalls sehr viel bedeutet. Er tröstet auf unnachahmliche Weise diejenigen, die sich wieder so „anders“ fühlen:

"Andere aber, wenige
sind wie Sterne,
die gehen eine feste Bahn.
Kein Wind erreicht sie,
In sich selber haben sie
ihr Gesetz und ihre Bahn."


Wenn ich ehrlich bin, kostet es ganz schön Mut, dieses „Anders Sein!“  Aber genau so war es gedacht von GOTT und GÖTTIN! Denn jeder von uns ist genau richtig so wie er ist!

Wagen auch Sie es, „anders“ zu sein und sich selbst treu zu bleiben in einer Zeit, die uns allen so viel abverlangt! Sie werden gebraucht!

Ihre STÄRKE und Ihr MUT, zu sich selbst und zu Ihrer WAHRHEIT zu stehen, sind es, die für andere zu einem „Stern Zeichen“ werden und ihnen die HOFFNUNG vermitteln, dass alles gut wird. Gekommen von den Sternen, sind wir hier, um die ERDE zu heilen und ihr ein neues Gesicht zu geben!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. August 2017

PS: Das schöne Zitat stammt übrigens aus „ Siddharta“, von Herrmann Hesse

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de.


 
Ashtar an Christine: „Vertraut Eurer Inneren Wahrheit!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

In Zeiten wie diesen ist es „normal“, sich verwirrt und verunsichert zu fühlen!
In Zeiten wie diesen ist es verständlich, dass Ihr, geliebte Kinder der ERDE, und auch Ihr, meine Getreuen, Euch nach Orientierung sehnt und Halt sucht bei denen, von denen Ihr glaubt, dass sie mehr wissen und verstehen als Ihr.

Immer noch denkt Ihr, Ihr seid „nicht gut genug“, um Eurer eigenen Wahrheit zu trauen.
Immer noch zweifelt Ihr an dem, was Euer Herz Euch sagt.

Zu oft und zu lange  wurde Euch dieses Innere Wissen und die Gewissheit, Eurer Inneren Stimme  bedingungslos vertrauen zu können, von falschen Vertretern einer täuschenden Macht ausgeredet, oft sogar ausgeprügelt.

Viele von Euch sind nicht nur einmal mit schwersten Strafen einer Gehirnwäsche unterzogen worden, um gehorsame Diener einer sich über Euch erhebenden Übermacht zu sein. Doch diese Zeiten sind für immer vorbei.

Hohe und höchste Lichtfrequenzen setzen die Erinnerung frei und schärfen Eure Sinne für ein neues Verstehen. Ihr alle, - jeder von Euch-, hat seinen eigenen Zugang zur Göttlichen Wahrheit.

Ihr benötigt keine Vermittler mehr, um Euch den Weg zu GOTT und GÖTTIN zu zeigen, und es gibt auch nichts mehr zu fürchten!

Wohl sind noch an manchen Stellen die „Beinchensteller“ unterwegs und die Hinterlassenschaften einer unmenschlichen Gewaltherrschaft sind mehr als deutlich erkennbar.

Vieles muss geschehen bis alle Schäden beseitigt, alle Traumata an Körper, Geist und Seele geheilt sind. Doch eins ist gewiss:

Niemals mehr wird es von GOTT und GÖTTIN zugelassen werden, dass die ERDE und ihre rechtmäßigen Bewohner von feindlichen kosmischen Invasoren in ihren Bann gezogen werden.

Die ERDE ist frei wie auch Ihr alle frei seid von den Fesseln einer fremden  kosmischen Macht!

Was Euch noch bindet, sind alte Ängste, alte Traumata und alte Abhängigkeiten  und Versprechen. Es ist Eure Aufgabe, dies alles mithilfe  der Lichten Welten und ihrer Vertreter zu löschen, zu lösen und zu heilen.

Geht aus der Angst und lasst nicht zu, dass Ihr von neuem manipulativem Missbrauch vonseiten  Eurer ehemaligen „Vertragspartner“ irdischen Ursprungs anheimfallt.

Prüft sehr genau, meine Geliebten, wem Ihr in dieser Zeit vertraut! Und unterscheidet sehr genau, wo manipulativer Missbrauch Euch noch einmal in Fesseln legen will -

oder ob es Verwirrtheit und eigene Angst bei manchen Eurer spirituellen Leitfiguren und Anführern sind, die Euch erneut von einer akuten Bedrohung durch „Außerirdische“ sprechen!

Seid voller Mitgefühl für diejenigen, die in Zeiten größten energetischen Wandels den Überblick verloren haben und helft ihnen zurück auf den Weg des Vertrauens und der Erdung!

Ich wiederhole es noch einmal: Die ERDE ist frei und GAIA und Ihre Kinder gehen einer allumfassenden Heilung entgegen.

Manchmal allerdings fühlen sich alte Erinnerungen, - das, was Ihr als „Rückführungen“ bezeichnet -, als akute Bedrohung und aktuelles Geschehen an. Doch dem ist nicht so. Ihr seid allumfassend geschützt durch die Kräfte des Lichts!

Eure Sternengeschwister und die Galaktische Föderation des Lichts schützen im Auftrag GOTTES und der GÖTTIN GAIA und ihre Kinder. Alles ist gut,

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar und Ihr dürft mir vertrauen.

14. August 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de.


 
„Des Kaisers ganz neue Kleider…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich liebe Märchen! Schon als ich noch klein war, war mir ihre Sprache sehr vertraut. Einem Kind muss man die Weisheit und die Wahrheit des dort in verschlüsselter Form verborgenen Wissens nicht extra erklären. Es erspürt sie intuitiv.

Etwas peinlich fand ich allerdings immer die berühmte Geschichte von des Kaisers neuen Kleidern.  Zu deutlich sah ich in meiner Phantasie immer die langen, unattraktiven Unterhosen des so schmählich betrogenen Staatsoberhauptes bei der Prozession seiner Würdenträger vor mir. So etwas hätte ich als Kind nie erleben mögen und habe mich immer von Neuem „fremd geschämelt“, wenn ich die betreffende Stelle vorgelesen bekam.

Heute berühren mich ganz andere Aspekte dieses so wichtigen Lehrstückes für Zivilcourage.
Genau das ist auch der Grund, warum ich gebeten wurde, Ihnen heute davon zu berichten. Es geht darum, dass nicht das lauteste Geschrei und die Menge der Anhänger das Maß aller Dinge beim Erkennen der Qualität und Integrität einer Wahrheit sind.

Manchmal sind eben Hunderte, ja sogar Tausende von „Falschfahrern“, oder besser gesagt: „Falsch-Denkern“ unterwegs – und trotzdem auf dem Holzweg. Sogar ganz gewaltig! (Das ist ja gerade das Problem mit der Geschworenen Regelung jenseits des Atlantiks…)

Wer sich nur nach der Anzahl der „Mitläufer“ richtet, wenn es darum geht, den richtigen Weg zu finden, ist arm dran.

Umso mutiger, sich nicht von seiner „Unschuldigen Wahrnehmung“ abbringen zu lassen, wie Jesus in einem wundervollen Buch die untrügliche Reinheit einer Herzens basierten Auffassungsgabe nennt. Es kann schon ganz schön anstrengend sein, „gegen den Strom“ zu schwimmen.

„Schwarmverhalten“ ist dann mit besonderer Vorsicht zu betrachten, wenn sich ein oder mehrere Rattenfänger von Hameln an die Spitze einer Bewegung setzen und unbedingt für einen bestimmten Zeitpunkt eine äußerst wichtige, heiligmäßige Aktion anpreisen.

Was spricht dagegen, dass jeder sich seinen eigenen Weg sucht, zu einem für ihn passenden Tag und aus eigener, bester und reiner Absicht?  Welche Motivation steckt wirklich dahinter, wenn gleich mehrere spirituelle „Anführer“ hilfsbereiten Lichtarbeitern einreden, dass sie bei einer derartigen „Wohltätigkeitsveranstaltung“ nicht fehlen dürfen?

Auch im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern wurden die Zuschauer am Rande der Prozession getäuscht und manipuliert, als ihnen gesagt wurde, sie seien „nicht gut genug“, wenn sie die neuen Kleider des Kaisers nicht erkennen können.

Ähnliche Assoziationen scheinen auch hier wirksam zu sein: Wer nicht mitmacht, ist nicht „spirituell“ genug…  Aber: Wer „drängelt“, hat schon immer Unrecht gehabt. Und gerade in unserer Zeit sollte es selbstverständlich sein, die Individualität des Einzelnen und sein Recht auf selbstbestimmtes Handeln zu achten.„Selber denken, macht schlau!“, wie Sie wissen.

Sicher wissen Sie auch, wie es in einer anderen Sage den Ratten in Hameln ergangen ist, die damals den so süß anzuhörenden Flötentönen folgten. Wer mag ein Interesse daran haben, so viele Lichtbringer gleichzeitig „vor den Karren zu spannen“ und in einem Schwarm zu bündeln? Und wer steckt dahinter, dass so integre und  bekannte Persönlichkeiten der spirituellen Szene sich aufgerufen fühlen, zu dieser Party aufrufen zu müssen?

Lässt das nicht auf ein wenig schmeichelhaftes Bild von GOTT und GÖTTIN schließen, wenn jemand glaubt, sie mit einer Massenmeditation zu unser aller Glück zwingen zu müssen? Und vor allem: zu können!

Welche Hybris anzunehmen, dass genau dieser „Schwarm“ von Übereifrigen gerade noch gefehlt hat, um die Welt zu retten! Eine ähnliche Hybris hat einst ATLANTIS zum erfolgreichen Untergang verholfen.

Das Bodenpersonal der Galaktischen Föderation des Lichts arbeitet rund um die Uhr daran, die Situation für GAIA und ihre Kinder zu verbessern.
Under cover und ohne großes Aufsehen zu erregen, nimmt jeder von ihnen seine Kristalline Kernmacht in Anspruch und folgt seiner eigenen „Unschuldigen Wahrnehmung“ – in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst! Ihnen ist sehr wohl bewusst, dass sie nicht „allmächtig“ sind.

Demütig bitten sie immer wieder GOTT und GÖTTIN um Hilfe und delegieren die Regelung der gefundenen Herausforderungen an die Sternengeschwister, gerade weil sie ihre Grenzen zu gut kennen.

Und genau dann geschehen die Wunder. Genau dann ergeben sich Zeichen, die auf intuitive Weise bestätigen: „Wir sind da. Wir haben Dich gehört. Wir kommen zu Hilfe und kümmern uns darum! Und wir danken Dir für Deine Treue!“

So ähnlich war es gestern, als plötzlich eine große Gruppe von Wildgänsen in machtvoller Formation mit schnellem Flügelschlag über dem nahen Wald auftauchte und das Grundstück überquerte.

Achtundfünfzig dieser schönen kraftvollen Vögel hatten ihren Lagerplatz verlassen und genau diese Flugroute gewählt, weil sie darum gebeten worden waren, die Antwort zu überbringen. Kurz danach war der Himmel plötzlich frei von allen seltsam selbstgestrickten Wolkenkissen.

Wir sind nicht allein. Nicht immer ist es möglich, solch deutliche Zeichen erhalten, aber
wann auch immer wir für GAIA und ihre Kinder um Hilfe bitten, setzen wir Wunder in Gang. Jeder einzelne von uns!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. August 2017

PS:  Das erwähnte Buch heißt „Unendliche Liebe, - Jesus spricht“, Glenda Green, Koha Verlag

PPS: Ich freue mich sehr, Ihnen an dieser Stelle die wunderschönen Bilder von Lichtsamen Elfe ans Herz zu legen, inzwischen auch in Buchform. Ein perfektes Beispiel dafür, was man mit einer „Unschuldigen Wahrnehmung“ alles erkennen kann!   Zu finden bei:  https://naturwesen11.jimdo.com/

PPPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de.


 
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