Blog
„In Tagen, wie diesen…!" PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
"willkommen, in einer Neuen Welt!"

Fragen Sie mich bitte nicht, woher mir diese Worte eben kamen!
Es sind Worte des Lichts, und es ist an der Zeit, das LICHT zu sehen!

Es ist an der Zeit,
sich entschlossen dem LICHT zuzuwenden und auch selbst sein diamantenes Sternenfeuer erstrahlen zu lassen, hell und klar!

In Tagen, wie diesen,
ergeht ein Ruf wie Donnerhall an die Bodentruppen der Galaktischen Föderation des Lichts, aufzustehen und sich bereit zu machen, für die große Zeit der Veränderung!

In Tagen, wie diesen,
ist es an der Zeit, das unschuldige kleine Innere Kind in uns an die Hand zu nehmen, und ihm Gehör zu verschaffen dort, wo Verblendung lebt. Auch wenn es anderen nicht gefällt.

In Tagen, wie diesen,
ist es an der Zeit, ausschließlich der eigenen Unschuldigen Wahrnehmung  zu vertrauen und ihr unbeirrbar zu folgen. 

In Tagen, wie diesen,
ist es an der Zeit, alle Fähigkeiten, alles Potenzial und alle Kraft der Göttlichen FÜHRUNG zu unterstellen, kompromisslos und voller VERTRAUEN!

In Tagen, wie diesen,
ist es an der Zeit, sich gegenseitig des Rechtes auf Unantastbarkeit und Unversehrtheit zu versichern, die denen zu eigen sind, die Gottes KINDER heißen.

In Tagen, wie diesen,
gilt es, die eigenen Grenzen deutlich wahrzunehmen und zu wahren, und denen Einhalt zu gebieten, die sich über diese Grenzen hinwegsetzen, in dem Glauben, es würde nicht bemerkt.

In Tagen, wie diesen,
wird es Zeit, das Boot ohne Wiederkehr zu besteigen und sich dem Fluss der Veränderung  hinzugeben, der alles hinwegfegen wird, was dem Neuen Leben nicht mehr dient!

In Tagen, wie diesen,
gilt es, seiner Inneren WAHRHEIT mehr zu vertrauen als den ewig Gestrigen, die auf fremder Flamme ihr eigenes Süppchen zu kochen beabsichtigten, nicht ahnend, von wem sie gesteuert sind.

In Tagen, wie diesen,
gilt es aufzustehen und der LÜGE ins Gesicht zu sehen, die sich mancher Ortsso geschäftig unter dem Deckmäntelchen spiritueller Nächstenliebe zu verbergen sucht.

In Tagen, wie diesen,
ist es an der Zeit, Zivilcourage zu zeigen und sich nicht länger hinhalten zu lassen von wohlmeinenden Worten voll dunkler Absicht.

In Tagen, wie diesen,
gilt es, seinem Herzen zu folgen und denen die Hand zu reichen, die unseres Gleichen sind!

Gekommen von den STERNEN, geboren aus LICHT, sind wir hier,
den Dingen auf den Grund zu gehen, die WAHRHEIT aufzudecken und diese arme, kranke Welt zu heilen!


Kinder des Phönix, vereinigt Euch!
Folgt dem Ruf Eures Drachen und zeigt Euch als die, die Ihr in WAHRHEIT seid: Mutig und schön, stolz und unbeirrbar, gekommen, GOTT und GÖTTIN zu dienen, in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst!

Erinnert Euch Eures Versprechens, das in Eurem Herzen lebt,
diese Welt zu heilen und GAIA FRIEDEN zu bringen!

Erkennt, wie die Kräfte des wahren Lichtes Euch umgeben, wie die Sonne Euch strahlt und die Sternenbrüder und Himmlischen Heerscharen an Eurer Seite sind!

Wartet nicht länger auf fremden Befehl! Folgt eurem Herzen und vollbringt, wofür Ihr gekommen seid.

Euer Herz wird euch führen, Taten zu vollbringen, die Ihr nie auch nur zu träumen gewagt. Eure LIEBE wird Euch den Weg weisen, der anderen verborgen blieb und Euer MUT wird Euch zu dem werden lassen, der Ihr schon immer wart:

Kinder von den Sternen, Krieger des LICHTS, gekommen,  Eure Gruppe gut und sicher zu führen! Eure Zeit ist jetzt!

An der LIEBE in Euren Herzen, an der Wahrhaftigkeit Eures Seins und an der reinen Absicht unschuldigen Handelns werdet Ihr erkennen, wer Ihr in WAHRHEIT seid!

An Tagen wie diesen, gilt es das eigene Innere LICHT leuchten zu lassen, auch wenn es anderen nicht gefällt!

LICHT sei um Euch her und das ewige LICHT von GOTT und GÖTTIN sei Euch Schutz und FÜHRUNG zugleich. Ihr werdet wissen, was zu tun ist, und wann. Gesegnet sei Euer Sein!

In Licht und LIEBE,
Es sei!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. November 2016



 
„Achtsamkeit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr…“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
bitte halten Sie sich Augen und Ohren zu! Mein heutiger Text ist ausschließlich für „Wolfgang“ bestimmt, - für den Herrn, der fremde Texte so hingebungsvoll, wenn auch gerne ohne Erlaubnis vorliest!

Aber vielleicht hilft es auch Ihnen, was ich hier zu sagen habe – und vor allem: Dass ich es sage! Also lesen Sie ruhig weiter…

Ich habe es mir sehr genau überlegt, ob es richtig ist, diese sehr persönlichen Worte hier zu veröffentlichen. Ich habe eine Nacht darüber vergehen lassen, und ich habe Ashtar dazu gefragt. Denn es geht auch ihn an.

Ashtar signalisierte: „Flagge zeigen“ und „Grenzen setzen“! Und so bin nicht nur ich an dieser  Mahnung beteiligt, die es hier ein für alle Mal und stellvertretend für viele andere auszusprechen gilt!

Das, was ich zu sagen habe, sind auch die Worte von Ashtar! Und ich wünsche mir, dass sie dementsprechend wirksam sind. Ich spreche sie hier als inkarniertes Sternenwesen, als spirituelle Lehrerin, in Vollmacht und im Bewusstsein meiner Kristallinen Kernmacht! Es sei!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

10. November 2016


Lieber Wolfgang,
ich finde es ganz entzückend, dass Du nun auch begonnen hast, meine Texte zu „vertonen“.
Ich will Dir – „im Zweifel für den Angeklagten“ – gerne die gute Absicht unterstellen, obwohl mir dies  nicht so ganz leicht fällt.

Hattest Du Shana angerufen und sie gefragt, ob es ihr recht ist, wenn Du sie auf diese Weise mit einem  Youtube  Video meines Textes beglückst?

Wenn ich mich recht erinnere, ist dieser Text „Eine für alle und alle für Eine“ immer noch mein geistiges Eigentum und ich schätze die Fähigkeiten meiner Leser hoch genug ein, meine Worte selbst lesen zu können.

Mit dem „geistigen Eigentum“ ist es so eine Sache…
Aber vielleicht ist es jetzt eine gute Gelegenheit, einmal darüber zu reden.  Du jedenfalls scheinst nicht allzu viel davon zu halten, sonst hättest Du mich gefragt, ob ich mit einer Vertonung meines – und Ashtars – Textes einverstanden bin!

Und: Nein! Ich bin es nicht!

Manche Texte – und ganz besonders meine Texte – enthalten eine bestimmte Grundschwingung, eine Art von innerer Melodie, die den Worten kraft Göttlicher Gnade als Segen hinzugefügt wird. Es sind Heiltexte, auch wenn sie oft humorvoll gefärbt sind.

Die Geistige Welt liebt Humor und unsere Sternenbrüder und kosmischen Freunde achten Humor als Heilmittel. Aber sie achten auch den freien Willen, das Grundgesetz des Kosmos.

Manche Blogs halten sich an das Gebot der Höflichkeit,  keine „fremden Federn“ zu verwenden, die ihnen nicht freiwillig überlassen wurden.

Charlotte z.B. fragt immer achtsam nach, ob sie einen Text von mir auf ihrem Blog veröffentlichen darf und auch Wolf wartet immer sehr achtsam, bis ich ihm deutlich signalisiere, dass ich eine Veröffentlichung auf Nebadonia wünsche. Diese Achtsamkeit schätze ich sehr.

Andere handeln in guter Absicht, die Worte, die ich von der Geistigen Welt bekomme, möglichst vielen Lesern weiterzugeben. Sie kommen gar nicht auf die Idee, dass meine Texte auf meinem Blog einem Copyright unterliegen, aber ich spüre ihre gute Absicht, die auch die meine ist.

In diesem Fall aber ist es anders, denn Du hast meine Worte unerlaubter Weise vertont und veröffentlicht.


Meine Texte  fließen auf einer Frequenz, die nicht mit Deiner Stimme und Deiner Energie übereinstimmt und ich sage Dir hiermit im aller Deutlichkeit: Halte Dich mit Deinen unerwünschten Vertonungen von meinen Texten fern!

Deine Übereifrigkeit hat bereits dazu beigetragen, dass ein anderer beliebter Blog seine Pforten geschlossen hat  und nur noch per Kennwort erreichbar ist.

Geistiges Eigentum bleibt immer noch Geistiges Eigentum. Soviel ich weiß, nimmst Du sehr gerne Spenden für Deine Videos… Zumindest steht immer sehr deutlich Deine Kontonummer bei Charlotte darunter.

Meine Texte sind Geschenke an die Leser meines Blogs und an alle, die ihre Hilfe annehmen,
aber meine Webseite ist kein „Selbstbedienungsladen“  für  solche, die daran profitieren wollen.

Sicher kennst Du das kosmische Gesetz, das besagt:
„Alles was wir aussenden, kommt zu uns zurück!“

Vielleicht versetzt Du Dich einmal in die Situation derjenigen, die ihre Zeit, ihre Energie und ihre Fähigkeiten zur Verfügung stellen, um solche Texte zu kreieren oder erlaubter Weise zu übersetzen?

Ob Du dann wohl auch einfach nur „großzügig“ wärst, alle Grenzüberschreitungen zuzulassen?

Nicht jedem behagt Deine eifrige Art! Was die fremden Texte betrifft, so ist es nicht meine Sache. Aber hier ist es mein Terrain! Und solange wir noch nicht alle „im Himmel“ sind, gilt vorläufig noch „mein“ und „dein“!

Und rede Dich bitte nicht damit heraus, dass Deine unerlaubte Vertonung „nur Shana zuliebe“  erfolgt sei, und in diesem Fall ihre Kontonummer darunter steht.  Auch das ist  ein Übergriff in die Privatsphäre  - in diesem Fall von Shana!

Und was das Urheberrecht an diesem Text angeht, so hättest Du wenigstens den Anstand besitzen können, meine Webseite unter Deinem Video aufzuführen!

Vielleicht sollte ich noch hinzufügen, dass Deine Art, fremde Texte ungefragt zu übernehmen und zu verändern (Du hast auch die Überschrift meines Textes abgeändert!) von der Geistigen Welt ganz gewiss nicht als „Kavaliersdelikt“ angesehen wird!

Vom energetischen Gesichtspunkt aus betrachtet,  stiehlst Du Energie, indem Du die Aufmerksamkeit vom Original abziehst und auf Dich und Deine gesprochenen Worte umlenkst.

Und des Weiteren  verfälschst Du die Energien der geschriebenen Worte dadurch, dass Du ihnen die Energie Deiner Stimme überstülpst. Es ist an der Zeit, dass Dir dies bewusst wird!

Howgh,
ich habe gesprochen!

Christine Stark
10. November 2016



 
„ Wie Phönix auf der Asche…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie haben ganz richtig gelesen: „auf“!  Das Bild, das mir bereits gestern Abend gezeigt wurde, war ein ziemlich ramponierter, federloser Vogel mitten auf den Überresten eines überdimensionalen Lagerfeuers.

Den Phönix kann man ihm im Moment wahrhaftig nicht ansehen! So, wie er da auf seinen Krallen hockt, wäre es auch nicht empfehlenswert, wenn er sich im Spiegel betrachten würde.

Was er dort sehen würde, wäre ihm sicher nicht recht! Und für einen Schönheitswettbewerb mit anderem stolzen Geflügel, wie z.B. den befreundeten Pfauen, wäre er auch nicht geeignet.

So ist es nun mal, wenn man/frau gerade „runderneuert“ wird! Die alten Federn passen nicht mehr, neue sind noch nicht nachgewachsen,  - was soll´s! Hauptsache lebendig! Mit den inneren Werten, die ebenfalls gerade ausgetauscht werden, verhält es sich ähnlich.


Viele von uns Sternenkindern gehen gerade durch einen so heftigen Reinigungsprozess, dass uns Hören und Sehen vergeht – und mit dem Sprechen klappt es dann bisweilen auch nicht so ganz.

Das gilt es auszuhalten, geduldig und ohne zu klagen, in dem tiefen Vertrauen, dass unsere „Obere Leitstelle“, unser Großer Goldener Engel, unser ICH BIN, ziemlich genau weiß, warum er uns das alles zuMUTet!

Witzig ist es gerade nicht, sich so zu fühlen! Und auch dem nackichten Phönix, der da frierend und völlig  verloren auf seine Asche hockt, weil ihm das Feuer ausgegangen ist, ist nicht zum Lachen zumute.

Aber das gilt es auszuhalten, wenn man Phönix ist und von den Sternen kommt! Genau das gehört dazu!

Viele von uns, die sich so mutig den Herausforderungen einer „schwierigen“ Zeit gestellt haben, sind im Moment aus allem herausgenommen, was sie geplant hatten.

All das Gute, Hilfreiche, das sie zu tun gedacht hatten, um „die Welt zu retten“, wurde ihnen aus der Hand genommen und auf STOP gesetzt.

Jetzt ist die Zeit der großen REINIGUNG! Es ist die Zeit, sich seine tiefsten Wunden anzusehen und sich all seiner TRAUMATA bewusst zu werden, die bisher für „nicht so wichtig“  erachtet  wurden.

Aber das weinende kleine Innere Kind mit all seinem Leid lässt sich nicht länger beiseiteschieben!  Allzulange hatte es erdulden müssen, „nicht wichtig zu sein“! Immer wieder hieß es „Später!“
Doch die Zeit der Heilung ist jetzt!


Und so ließ sich auch Phönix Gott ergeben auf seine mageren Beine nieder, setzte sich auf die noch nachglühende Asche und steckte den Kopf unter die schlabberigen Flügel um sich dem hinzugeben, was nicht zu vermeiden war.

Nackt und bloß, schutzlos und allein stellte er sich den Schatten der Vergangenheit. Die Gelegenheit war günstig und sie würde so bald nicht wiederkommen.

Und während er in traumlosen Schlaf sank, nahten sich sanft und leise die Engel der Veränderung. Heilung geschah, und sein neues Federkleid wuchs über Nacht.

Schöner als je zuvor, kraftvoll und mit unbezwingbarem MUT erwachte er aus der Qual der Erinnerung, und er wusste, dass er die STÄRKE haben würde, sich allem zu stellen, was die Neue Zeit ihm präsentieren würde.

Als er die Augen öffnete, war sein altes ICH verschwunden. Eine neue, gereinigte, geheilte Identität umgab ihn. Und freudig begrüßte er seinen Freund, den Großen Wanderdrachen, der gekommen war, ihm Glück zu wünschen zu seiner neuen  Gestalt.

Sein schriller Ruf der Ermutigung  vereinte sich mit dem lang gezogenen Schrei der Freude, mit dem der Drache sich in die Lüfte erhob.  Gemeinsam würden sie den Menschen zu Hilfe kommen  die Schatten der Vergangenheit vertreiben und die Neue Zeit herbeirufen.

Nur wer seine eigene  Vergangenheit geheilt hat, hat die Kraft, die ganze WAHRHEIT  hinter allem zu sehen und sie Wirklichkeit werden zu lassen.

Phönix und Drache, zwei machtvolle Kampfgefährten aus den Nebelreichen der  Alten Zeit, sind an unserer Seite, uns MUT zuzusprechen, dass es der Mühe wert ist, sich schutzlos zu zeigen und sich seiner eigenen Verzweiflung zu stellen.

Nur so geht es weiter! Und es wird weitergehen! Wundervoll ist die Zukunft, die uns erwartet wenn die Nebel sich lichten. Hinter den Wolken erstrahlt bereits die Sonne am blauen Firmament.

Sie ist da, auch wenn wir sie manchmal nicht sehen. Sie war immer da und sie ist an unserer Seite. Ebenso wie unsere Sternengeschwister, unsere kosmischen Freunde und viele andere, derer wir uns nicht immer bewusst sind!

Aber auch, wenn sie noch so machtvoll sind auf ihre Art – nur wir, als inkarnierte Sternenwesen können die Veränderung in Gang setzen, die die HEILUNG bewirkt für eine arme kranke Welt!

Denn so haben GOTT und GÖTTIN  es einst beschlossen. LICHT und LIEBE sind die Werkzeuge, die sie uns mitgegeben haben  um unsere Welt zu heilen. Mitgefühl ist das Instrument, das die Herzen der anderen aufzuschließen vermag.

Doch nur der hat die wahre Kraft, diese anzuwenden, der selbst bis in die eigenen Tiefen herabgestiegen ist und sich schutzlos zeigte, gleich wie Phönix auf der Asche!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. November 2016


 
„Aufstieg – oder Nicht Aufstieg …!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
das hat man nun davon, dass Ashtar die Kommentare bei Nebadonia liest!  Mindestens drei Mal hat er mich durch die dort geschriebenen Texte gescheucht, bis ich gefunden hatte, was er mir zeigen wollte!

Und nun sitze ich hier und darf auf einen sehr achtsamen kleinen Nebensatz antworten, nur weil ich selber in meinem vorigen Blog „blöd“ gesagt hatte.  Ich hatte schon geahnt, dass meine Abneigung  zu dem Begriff „Aufstieg“ nicht von allen geteilt werden würde.

Ist ja auch ok!“, dachte ich mir!  „Schließlich gibt es viele Wahrheiten und viele Geschmäcker!“,  - aber Ashtar  sieht das anders! Und jetzt sitze ich hier und darf Ihnen erklären, warum Ashtar das Wort „Aufstieg“ nicht leiden kann.

Es scheint wichtig zu sein, nicht nur für den achtsamen Beobachter meiner Zeilen bei Nebadonia!

Ich weiß genau, dass mein kosmischer Freund in einem seiner früheren Texte an mich sehr deutlich erklärt  hatte, was ihm an diesem Wort nicht gefällt. Allerdings habe ich seine Original  Begründung, die er in einem seiner an mich diktierten Bücher gegeben hat, nicht mehr wiedergefunden.

Ich merke mir von allem immer nur die Essenz, den Rest vergesse ich wieder. Ich weiß aber sehr genau, dass unsere Freunde von der Galaktischen Föderation des Lichts  den Begriff „Aufstieg“ deshalb ablehnen, weil er im menschlichen Denk System eine Graduierung und eine Bewertung impliziert.

Nach oben“ ist gewöhnlich etwas Erstrebenswertes, und wer auf der Hühnerleiter weiter oben sitzt (Vorsicht: „Clownengelchen – Alarm“!),  hat den besseren Überblick, bessere Chancen gegenüber einem Fuchs …

Nicht umsonst erklären alle mitfühlenden Lehrer ihren Schülern, sie sollen ihre Leistungen nicht mit denen ihrer Klassenkameraden vergleichen,  sondern mit ihren eigenen früheren Ergebnissen.

Außerdem impliziert „Auf“ / bzw. „Nach oben“ eine lineare Weiterbewegung.  Was mit uns derzeit geschieht, ist aber ein Wachsen in alle möglichen Richtungen gleichzeitig! Da passt das von mir auch nicht so besonders geliebte Wort „Pubertät“ schon besser.

Ashtar und seinen Sternenbrüdern geht es darum, dass wir möglichst alle bewertenden (und in gewisser Weise damit auch für Trennung sorgenden) Formen von Kategorie – Denken hinter uns lassen.

Reindjen Anselmi hat zwar damals in ihrem Heft „Der Lichtkörper“ als Symbol für die Weiterentwicklung unserer Fähigkeiten ebenfalls einen Berg  gewählt, an dem sich die spirituellen Wanderer auf unterschiedlichsten Pfaden „nach oben“ bewegten – an anderer Stelle verwendete sie tatsächlich das Symbol einer Leiter.

Die dort beschriebenen „zwölf Stufen des Aufstiegs“ waren gewiss eine große Hilfe zu ihrer Zeit – und doch schrieb sie schon damals, dass wir uns in mehreren Stufen gleichzeitig wiederfinden können…

Genug für heute! Meinen lieben kleinen geflügelten Begleitern wird es an dieser Stelle zu viel des Guten.  Klar, sind die Veränderungen und Hürden, denen wir uns gegenwärtig gegenüber sehen, ein Teil dieses großen, allumfassenden Wachstumsprozesse!

Ashtar und mir geht es lediglich um die Bezeichnung desselben.  Es ist auch nichts „falsch“ daran, weiter seine eigene Vorliebe für den einen oder anderen Begriff zu haben. Denn alles hat seine Berechtigung zu seiner Zeit!

Wichtig ist Ashtar nur, dass die Worte mit Achtsamkeit gewählt werden und es auch hier kein „besser und schlechter“ gibt, was die gegenwärtige Position unserer Reise betrifft!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. November 2016

PS: Herzliche Grüße an dieser Stelle von Ashtar an den (oder die) aufmerksame Leser(in)! Seine/ ihre Beiträge und Kommentare werden hoch geschätzt und dienen einem guten ZIEL!  Und wenn es wieder Fragen zu einem Text gibt: Gerne auch per Mail! - (an mich, nicht an Ashtar!) Die Clown Engelchen grüßen ebenfalls!


 
„Geduldsproben…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
hier sind meine „Überreste“!

Bitte nehmen Sie es nur teilweise wörtlich! Was ich Ihnen hier zu nachtschlafener Zeit liefere, sind die ultimativen Überreste meiner GEDULD und meines Humors!

Auch in dieser Nacht hat es mich um kurz vor 2.00 Uhr aus dem Bett gekegelt, diesmal allerdings mit Ideen dafür, was es hier für Sie Neues zu berichten gibt.  Na, ja: „Neues…!“

Ein wenig komme ich mir vor wie im luftleeren Raum!  Die „Luft“ in dieser Höhenlage ist ziemlich dünn, kaum eine andere Menschenseele in Reichweite -  und die Gute Laune ist derzeit Mangelware.

Alles fühlt sich so still an, abgesehen von der lieben Eule, die vor wenigen Minuten im Wald ihren fragenden Jagdruf ertönen ließ, ob ich nun endlich wach sei. Ich nehme es als einen aufmunternden Gruß von Athena, durchzuhalten.

Ja, was gibt es zu berichten?  „Im Westen nichts Neues!“ – und doch: Gewaltige Veränderungen werfen ihre Schatten voraus.  ( Im Dunkeln…!)

Ja, ich weiß, dieser Satz passt eigentlich auch nicht so recht, - obwohl es genau das ist, was gerade geschieht! Es braut sich eine neue Realität zusammen, - und wir dürfen sagen, „Wir sind dabei gewesen!"

Wobei mir gerade klar wird, dass „Im Westen nichts Neues!“ damals bedeutete: „An der Front nichts Neues!“  Dann passt es also doch! Denn: Sind wir nicht in gewisser Weise "an der Front" – als Vorreiter und Pioniere der Neuen Zeit?

Um es gleich vorweg zu nehmen: KEIN Grund zur Sorge! Alles ist genau so, wie es sein soll. Auch wenn es sich gerade alles andere als angenehm anfühlt!


Oder  hätten Sie es vielleicht gerne, seit Tagen in Warteposition gehalten zu werden, platt wie eine Flunder auf der Couch oder im Bett zu liegen und immer wieder von Neuem die eigene Unfähigkeit zu „großen Taten“  hinnehmen zu dürfen?

Mein persönlicher „Ball“ wird derzeit von meinen Guides ziemlich „flach“ gehalten. Genauer gesagt: so flach, dass ich nicht im Entferntesten auf die Idee käme, große Sprünge zu machen!

Und wenn ich es bisher nicht begriffen hatte, jetzt weiß ich, dass ich RUHE halten soll.  Nein, nicht ganz so, wie Sie meinen! Meinem Blog darf ich schon gut zureden, ab und zu.  Aber  körperliche Aktivitäten,  Eile, Hast oder Zeitdruck  sind außerhalb meiner Reichweite.

War es zunächst mein lieber kleiner Zeh, der sich mit dem Bettpfosten angelegt hatte, damit ich von jeglicher überflüssigen  Bewegung  zurückscheuen möge, so haben sich  inzwischen andere Befindlichkeiten gemeldet, um mir deutlich klar zu machen: „Nein! Jetzt nicht!“

Manchmal komme ich mir vor wie Caja, meine kluge Hündin,  die in bestimmten Situationen von mir durch ein deutliches Handzeichen gestoppt wurde, und sich dann Gott ergeben wieder hinlegte, obwohl sie eigentlich gerade dabei gewesen war aufzustehen.

Es fühlt sich so an wie eine große Göttliche Hand, die immer sofort abbremst und RUHE signalisiert, wenn ich denke: „Jetzt könnte ich aber mal…!

Inzwischen denke ich das schon gar nicht mehr. Ich hab es kapiert! – Wenigstens glaube ich, inzwischen zu verstehen. Es scheint, dass manche von uns gegenwärtig so „upgedatet“ und umgebaut werden – innerlich und äußerlich -, dass uns Hören und Sehen vergeht!

Und  Denken erst recht!  Da bleibt kein noch so winziges Fuzzelchen an Kraft und Energie übrig, um eigenen Plänen nachzugehen.  Einfach deshalb, weil alle Nerven, alle Zellen und alle  Energiefelder anderweitig im Einsatz sind!

Ok, ich hab´s  verstanden. RUHE halten, ist angesagt, und Akzeptieren. Und es ist absolut egal, wie es aussieht für andere,  denn dies hier ist „Chef Sache!“

Und mein „Chef“, mein Großer Goldener Engel, mein ICH BIN, lässt im Moment keine noch so winzigen Ausnahmen zu! Es hat wohl noch nicht einmal mit dem Integrieren der neuen Energien zu tun – jedenfalls nicht nur!

Manchmal scheint es mir, dass viele von uns gegenwärtig vollkommen herausgenommen worden sind aus ihrem normalen All – Tag und sich an anderer Stelle überbewusst versammelt haben, um das Neue zu kreieren, das jetzt ansteht.

Ach, ich weiß auch nicht! Es fühlt sich so an, als ob der Hauptteil von mir auf anderen Ebenen herumturnt, während ich hier als Anker meiner übrigen Ersatzteile diene.

Das Denken ist anders, das Fühlen ist anders,  - das ganze SEIN scheint anders als zuvor! Ich hab ja immer gesagt, dass der „Aufstieg“ – was für ein blödes Wort für die Veränderung, der wir uns da gegenwärtig unterziehen – eine Art „Pubertät“ auf Geistig ist.

Und wenn Sie sich erinnern, fühlte es sich mitten in besagter Pubertät nicht besonders angenehm an. Die Arme waren zu lang, die Beine schlaksig und zu dünn, - die Emotionen spielten verrückt, und das Denken war oft Glückssache.

Aber hinterher waren wir alle doch ganz zufrieden mit dem Ergebnis, endlich „erwachsen“ zu sein. (Was man so „erwachsen Sein“ nennt!)

Und als Kinder, lange vor der Pubertät, wurden wir oft durch Krankheit gestoppt, wenn es galt, uns ein Alibi vor unseren Eltern zu verschaffen, um absolut RUHE zu halten zu dürfen.

Tage später, wenn wir wieder auf den Beinen waren, stellten sie oft verblüfft fest, dass wir mehrere Zentimeter gewachsen waren!

Scheint so, dass derzeit eine heftige Wachstumsphase im Gange ist, die durch nichts und niemanden gestört werden darf! Noch nicht einmal durch uns selbst.

Wie liebevoll wir derzeit begleitet werden auf unserem Weg durch diesen „luftleeren“ Raum der Transformation, durfte ich gerade gestern wieder erkennen, - als ich es endlich verstanden hatte: Wir haben alle Hilfe auf unserem Weg, die wir brauchen!

Unsere Teams aus der Geistigen Welt stehen auf Abruf bereit, für den „Reifenwechsel“ und  den „Boxenstopp“, die notwendig sind, bevor wir uns aufs Neue in die Aktivitäten der Neuen Zeit stürzen.

Sogar ein Sternenschiff war gestern in meiner Nähe! So deutlich als  riesige „Wolke“ am rosafarbenen Abendhimmel getarnt, dass ich  überhaupt nicht darüber nachzudenken brauchte…

Wir sind wunderbar und liebevoll behütet auf unserem Weg! Auch wenn uns das nicht immer bewusst ist!  Hauptsache, wir haben das VERTRAUEN, dass alles, was uns geschieht, zu unserem Besten ist. Gerade dann, wenn es sich nicht danach anfühlt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. November 2016

PS: Und was Ihre lieben Überlegungen zu Shana betrifft: Wenn ihre „Obere Leitstelle“ es für richtig hält, wird sie sich sicher wieder zurückmelden!   Geben wir ihr alle Zeit, die sie braucht! Mehr weiß ich derzeit auch nicht!

PPSS; Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Heike Lichtrose für ihre authentischen Überlegungen von gestern! Sie haben auch mir wieder weitergeholfen! https://lichtrose2.wordpress.com/



 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 8 von 146