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„Ebbe und Flut…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute bin ich selbst gespannt, wie sich dieser Text gestalten wird! Die Überschrift war schon länger präsent, und doch braucht es immer den auslösenden Impuls und die innere Gewissheit, dass da etwas Wesentliches geschrieben werden will.

Auch wenn ich die Komponenten dessen, was sich hier als WAHRHEIT für Sie alle zeigen möchte, bereits ahne, kann sich die Wirkung der Inspiration doch erst dann und nur dann entfalten, wenn alles in die richtige Form gebracht ist!

NA, dann! „Ebbe“ – was im übertragenen Sinne so etwas wie „auf dem Trocknen sitzen“ bedeutet, erleben derzeit sehr viele Menschen und in besonderem Maße die „Spirituellen“ und Heiler!

Kein schönes Gefühl, plötzlich ausgebremst zu werden und Pläne aufgeben zu dürfen, weil vielleicht körperliche oder seelische Stopps eine KRISE signalisieren…

Es scheint meiner „Oberen Leitstelle“ und meiner „Himmlischen Redaktion“ heute sehr ernst zu sein mit diesem Thema. Und doch geht es beiden „Leitstellen“ immer und ausschließlich darum, HOFFNUNG und VERTRAUEN zu vermitteln, dass alles, was uns gerade passiert, einen tiefen SINN hat und alles gut wird!

Denn nach jeder „Ebbe“ dürfen wir wieder mit einer „Flut“ rechnen. Das ist einfach so.  Es ist ein Göttliches Gesetz, ein „Naturgesetz“.

Immer dann, wenn wir in voller Fahrt in eine Krise gerauscht sind, weil unsere Seelenführung  quasi die „Notbremse“ gezogen hat, geschieht dies aus einem wichtigen Grund.

Mag sein, dass  wir uns übernommen haben mit Arbeit und anderen Dingen, die wir für wichtiger gehalten haben als unsere seelische Gesundheit – oder wir sind mit Karacho in einen Fehler hinein geschlittert, der sich im Nachhinein als „goldener Fehler" entpuppen wird –

Nie geschehen diese Stopps und Notbremsungen „zufällig“! Immer hat unser Großer Goldener Engel, wie KRYON das Hohe Selbst so schön nennt, entschieden, „dass es so nicht weitergehen kann“ mit uns, wenn wir voran kommen wollen!

Eine neue Lernerfahrung steht an – und die beginnt meist mit dem ebenso berühmten wie unangenehmen Gefühl von „Ich weiß, dass ich nichts weiß!“ (Sokrates lässt grüßen!)

Wenn Sie, liebe Leser sich also gerade mitten im Schlamassel befinden, gehen Sie bitte davon aus, dass dies ein ebenso unerträglicher wie kostbarer Zustand ist. 

Bestandsaufnahme ist angesagt und es gilt RUHE zu halten und sofort ins VERTRAUEN  zu wechseln. (Gerade dann, wenn wir uns „keine Pause leisten können“ und ängstlich sind!)

Klar, dürfen Sie „Ihre Wunden lecken“ und sich ein wenig „selber leid tun“. Aber das genügt nicht!  Genauso wenig, wie es genügt, Ihren „Arzt oder Apotheker“ zu fragen, oder wie auch immer die hilfreiche Person heißen mag, der Sie sich anvertrauen.

Nichts gegen „Starthilfe“, und nichts gegen spirituelle Helfer…!  Aber das allein genügt nicht. Auch, wenn diese noch so kompetent sind!  Denn in WAHRHEIT kommt es ganz alleine auf Sie selber an! Leider, - oder glücklicher Weise!


1. Zunächst gilt es, aus dem „Opfer Modus“ auszusteigen und in die Eigenverantwortung überzugehen!  Damit ist gemeint, dass Ihnen in Wahrheit niemand wirklich „schaden“ kann, sondern dass alles, was Ihnen „zustößt“, einem weisen Plan folgt und in WAHRHEIT eine Hilfestellung bedeutet!

2. Sie erleichtern sich diesen Übergang von passivem „Erleiden“ zu aktivem „Nun wollen wir mal sehen, …!“ am ehesten, wenn Sie die Situation so akzeptieren, wie sie nun einmal ist!Das bedeutet nicht, dass Sie jetzt alles klaglos hinnehmen sollen – aber „Hinnehmen“ schon. Am hilfreichsten ist hierbei der Satz: „Es ist, wie es ist!“

3. Es ist immer sinnvoll, um Hilfe zu bitten – und am besten gleich auf der „Chef Etage“! Dies kann mit einem direkten Hilfe Ersuchen geschehen wie z.B. „Vater-Mutter GOTT, ich brauche Dich!“, oder in Form von lebensverändernden Affirmationen wie „Es werde Licht!“.

4. Der heilsame Moment kann allerdings erst dann wirklich erreicht werden, wenn Sie sich voll und ganz der Göttlichen Hilfe anvertrauen und sich eingestehen, dass Sie mit eigenen Mitteln nicht weiterkommen.  Ja, ich weiß: Kein angenehmes Gefühl!

Aber auch jemandem, der in Seenot geraten ist und von einem Rettungsschwimmer abgeschleppt und geborgen werden soll, kann erst dann wirklich geholfen werden, wenn er das eigene – auf hoher See äußerst kontraproduktive – „Strampeln“  aufgibt.  Erst dann können die Bemühungen des Rettungsschwimmers zu wirken beginnen!

5. Unterstützend wirken in jedem Fall „Vertrauen weckende Maßnahmen“ wie z.B. das Lesen eines wunderbaren Buches, das von LICHT und LIEBE erzählt! Eines dieser Bücher, die mir gerade selbst wieder sehr geholfen haben, heißt „Boten des Lichts“(von James Twyman).

Unter „Vertrauen weckenden Maßnahmen“ wären auch die Hilfen der Kollegen einzuordnen, die mit Psycho- oder Körpertherapie das Gefühl vermitteln, umsorgt zu werden! Oder die liebevolle Pflege durch Freunde und Familie!

Vielleicht hilft Ihnen auch das Innere Bild eines Vögelchens, das sich wohlig und voller VERTRAUEN in GOTTES liebende, schützende Hand schmiegt. Stellen Sie sich vor,  Sie sind das Vögelchen und fühlen Sie sich liebevoll geborgen und beschützt!

6. Genau dann, wenn Sie scheinbar „aufgegeben“ haben und Ihnen langsam alles „egal“ ist, - genau dann dreht sich die Situation und „Flut“ setzt ein!  Sie werden auf die nächste Stufe des Verständnisses gehoben und erkennen – wenn Sie Glück haben -, wozu diese KRISE gedient hat. Und wenn nicht, - wichtig war sie allemal!

Sie werden sich so viel besser fühlen, so „erleichtert“ und so befreit! Denn natürlich wurde während der ganzen Zeit des scheinbaren „Nichtstuns“ liebevoll von himmlischer Seite an Ihnen gearbeitet!

Es sind die Stufen des „Aufstiegs“, die manchmal nicht so einfach zu meistern sind! Und zwischen der vorigen Stufe und der nächsten liegt nun einmal ein „Höhenunterschied“!

Gönnen Sie sich diese KRISE, wenn sie sich zeigt! Passen wird der Zeitpunkt nie, - aber er wird aus Göttlicher Sicht genau richtig sein! In Übereinstimmung mit SPIRIT und zu Ihrem höchsten Wohl! Danach geht es umso besser mit voller Kraft voraus!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. Juli 2017

PS: Vielleicht erweist sich auch die Leseprobe zu meinem neuen Buch "Abenteuer mit den Sternen", die Christa Falk inzwischen auf ihre Verlagsseite gestellt hat, als hilfreich!  Sie finden Sie unter  http://178.63.18.93/chfalkverlag/catalog/product_info.php?cPath=67&products_id=426

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de !



 
„Nach dem kommt was anderes…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
diesmal ist die  Überschrift selbstgemacht.  Die Clownengelchen streiken im Moment. Erst war es ihnen zu heiß und jetzt zu nass.  Manchmal lässt auch bei meinen kleinen geflügelten Scherzekeksen die „Gute Laune“ zu wünschen übrig.

Und mir hilft manchmal nur noch, einen neuen Blog Text zu schreiben.  Ist doch wahr! Alles quer und verquer, und nichts als Arbeit!  Wenn „Buch 2“ ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter) nicht schon geschrieben wäre, müsste es dringend erfunden werden! Ich glaube, noch nie waren die Zeiten so krass wie jetzt!

Dunkel gefärbte Beinchensteller und ihre Fraktion kämpfen derzeit mit allen Mitteln um´s Überleben und liefern uns beinahe stündlich neue Trainingseinheiten. So etwas nennt man „Euphemismus“, wenn etwas weniger Erfreuliches trotz allem auf hübsche, appetitliche und ansprechende Art formuliert wird…  Manchmal muss man halt mit HUMOR Kügelchen um sich werfen!

Aber Sie kennen ja meinen Wahlspruch. (Oder sollte ich besser „Kampfruf“ sagen?)
ICH BIN eine Kämpferin und ich gebe niemals auf!“ 

Eins meiner beliebten Engel Orakel empfiehlt, immer dann, wenn es schwierig zu werden scheint, sich noch einmal neu seinem guten ZIEL zu verpflichten. Oder auch dem, was gerade mit aller dunklen Kraft verhindert werden soll.  Nach dem Motto: „Nun erst recht!“:

ICH BIN GÖTTLICHE LIEBE  - ICH BIN GÖTTLICHES LICHT!“
oder:
„Ich wähle FRIEDEN! Ich wähle LIEBE!“

Merken Sie etwas?
Es scheint im Augenblich dringend zu sein, dass ich Sie (und mich) an unsere kraftvollsten Affirmationen und Glaubenssätze erinnere!

Einen weiteren sehr wirksamen „Erste Hilfe“ Satz möchte ich Ihnen ebenfalls ins Gedächtnis rufen:  „Ich segne die Situation und nenne sie gut! Es wurden keine Fehler gemacht und siehe: Alles war sehr gut!“

Gerade dann, wenn eine Situation zu eskalieren droht oder man befürchtet, selbst einen Fehler gemacht zu haben, hilft dieser Satz, das Endergebnis in eine gute, hilfreiche Richtung zu lenken.

Es bedeutet nicht, dass man die (scheinbare) Realität verleugnet, sondern dass man GOTT und GÖTTIN auf den Plan ruft. Denn „etwas für gut zu erklären“,  bedeutet, es GOTT (= gut) zu übergeben.

Letzteres habe ich aus den wunderbaren Büchern von Catherine Ponder gelernt, die immer wieder auf die heilsame Kraft des SEGENS hinweist.

Ja, ich weiß: Die Dinge sind nicht einfach, mit denen wir z.Z. konfrontiert werden. Doch ich vertraue fest darauf, dass alles, was uns jetzt in unserem Endspurt an Hürden in den Weg gestellt wird, absolut und nur noch unserem Besten dient. Unabhängig davon, ob es ursprünglich so gedacht war oder nicht.

Entweder gilt es noch alte karmische Knoten zu entwirren, weil eine frühere Inkarnation von uns noch nicht im LICHT ist und noch nicht verstanden hat,   - oder es handelt sich um eine sehr besondere Gelegenheit, die von unserer „Obere Leitstelle“ in dieser Form zugelassen wurde, weil unsere Seele sich diese Übung zugetraut hat.

Alles nicht einfach! Wenn ich es richtig sehe, hat auch der Vollmond neulich seine Aufgabe als Energie Verstärker etwas zu wörtlich genommen. Er wirkt sogar heute noch!

Was soll´s? „Nach dem kommt was anderes!“, wie eine liebe alte Dame immer zu sagen pflegte, wenn ihr mal wieder ein Radio Programm nicht gefiel. (Fernsehen gab es damals noch nicht. Sonst müsste man diesen Beruhigungsspruch  ja dauernd murmeln…)

Sie sehen, meine kleinen geflügelten Helferchen haben es sich anders überlegt und sind aus der Schmollecke geklettert. Schließlich ist jeder von uns für seine  emotionale und mentale Gestimmtheit selbst verantwortlich!

Diese VERANTWORTUNG lassen wir uns nicht nehmen. Was auch immer gerade physisch und energetisch „im Angebot“ ist – wie wir damit umgehen, bestimmen immer noch wir! In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst!

„Einer für alle und alle für Einen!“ Denn gerade in Zeiten wie diesen, ist es wichtig, ab und zu auch ein Auge auf unsere Mitreisenden zu werfen, und ihnen im Notfall wieder auf ihr spirituelles Surfbrett zu helfen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. Juli 2017

PS: Bei der Gelegenheit möchte ich Sie bitten, sich über die neuen Infos auf meiner Startseite zu informieren. Zu finden bei Home !

Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de !

 
„Wir sind fast am ZIEL!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen schönen guten Morgen! Sie merken schon, mir geht es gut - trotz all der „Übungen“ und Abenteuer, die uns auf dem Weg in unsere schöne  Neue Welt gerade mehr und mehr in Atem halten!

Ich weiß, viele von Ihnen sind im Augenblick mit den härtesten Themen konfrontiert, die sich Ihre lieben Seelen wohlweislich bis zum Schluss aufgehoben haben!

Viele dieser Situationen haben mit ATLANTIS zu tun, mit den Manipulationen und dem „Gegenwind“, der diejenigen ereilte, die reinen Herzens GOTT und  GÖTTIN zu allen Zeiten die Treue gehalten haben.

Manchen besonders „erfolgreichen“ Vertretern  der dunklen Macht passte es damals nicht, wenn diese Menschen ihnen nicht auf ihren selbstsüchtigen Wegen folgen wollten!

Immer deutlicher enthüllen sich die Dramen, in die viele Lichtbringer damals  verwickelt wurden.  „Aber GOTT hat beschlossen, es gut zu machen!“, heißt es am Ende der Josefs Geschichte.

Nicht für alle Zeit sollte das gute, reine Erbe von ATLANTIS verloren sein!  Viele von Ihnen haben sich auf Seelen Ebene  für diese Inkarnation  und genau für diese Zeit wahrlich unübersehbare  Schwierigkeiten „eingebucht“, um sicher zu gehen, dass sie gezwungen sein würden, sich um die Hintergründe zu kümmern.

Wunderbarer Weise bewirkt die HEILUNG dieser Themen nicht nur die GENESUNG der betroffenen Personen, sondern wirkt sich inzwischen auf übergreifende Weise auf den gesamten Kontinent aus, der damals dem Untergang geweiht war!

Wobei es ganz gewiss jede Menge MUT braucht, sich diesen alten Themen zu stellen! Aber der Erfolg übertrifft unsere kühnsten Erwartungen! Wir sind fast am Ziel!

Abenteuer ganz anderer Art durfte ich im vergangenen Jahr bei meiner letzten USA Reise erleben! Manche von Ihnen hatten sich schon gefragt, ob bei diesem Außendienst vielleicht auch wieder ein Buch entstehen würde?

Wenn ich ehrlich bin, hatte ich mich das zu Beginn der Reise auch gefragt – es aber eigentlich nicht zu hoffen gewagt. (Und "forcieren" kann man die Entstehung dieser Art von Büchern ganz gewiss nicht!)

Sie ahnen es schon: Auch diesmal waren Ashtar und seine Crew mit von der Partie!  Bereits in der Abflughalle des Frankfurter Flughafens kündigte mir mein kosmischer Freund das neue „Buch 4“ an,  das in Zusammenarbeit mit der Galaktischen Föderation des Lichts auf den Weg gebracht werden sollte. Wie gewohnt, gab er mir bereits zu diesem Zeitpunkt den Titel bekannt:


                      „Abenteuer mit den Sternen“
   - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure -

Den Untertitel hat er mir diesmal allerdings erst wesentlich später mitgeteilt. Ich wusste zunächst nur, dass  es um Informationen über unsere kosmischen Freunde gehen würde. Ashtar liebt es eben, mich zu überraschen. Außerdem fand er, „selber denken, macht schlau“.

Dass dies manchmal nicht ganz ausreicht, wenn es darum geht, seinem „Bodenpersonal“ neue Aufgaben anzuvertrauen,  ist verständlich.

Also wurde ich auf meiner Reise - und auch in den Monaten danach - mit den verschiedensten Situationen konfrontiert, die für künftige „Sternenbotschafter“ und  „Friedens –Troubadoure“ hilfreich sein würden.

Es ist wieder ein sehr kompakter, aber auch sehr berührender, weise abgestimmter Lehrgang, den Ashtar Ihnen allen mit diesem Buch zur Verfügung stellt.

Dass er sich trotz allem unterhaltsam und sogar regelrecht spannend liest, liegt daran, dass ich meine Erlebnisse wie immer in Tagebuchform notiert habe.

Sie können also meine Reise, meine Erlebnisse und Erkenntnisse beim Lesen  Schritt für Schritt verfolgen und mir dabei  quasi „über die Schulter gucken“.

Der Begriff „Friedens-Troubadoure“ stammt übrigens aus einem meiner absoluten Lieblingsbücher, den „Boten des Lichts“! Und auch Sie werden als künftige Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure auf eine sehr besondere Weise „Boten des Lichts“ sein!

Mehr wird nicht verraten!  Nur so viel noch, dass ich auf meiner Reise vielen ganz echt inkarnierten kosmischen Freunden begegnet bin! Sie werden staunen!

Merken Sie, welches Glücksgefühl hier in meinen Worten mitschwingt?  Es ist ein unglaubliches Geschenk, das die Galaktische Föderation des Lichts mit diesen Informationen an ihre treuen Lichtbringer und „Leuchttürme“ weitergibt.

Es ist auch ein Zeichen der Hoffnung, dass die Zeit gekommen ist, wo wir alle dieses Wissen und diese Erkenntnisse in Kürze anwenden können.  Denn „die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“
Wir sind fast am ZIEL!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark,

6. Juli 2017

PS: Weitere Informationen zu dem neuen "Buch 4" von Ashtar und der Galaktischen Föderation des Lichts finden Sie bei Home und bei "Veröffentlichungen" unter "Abenteuer mit den Sternen".

Das genannte Buch "Boten des Lichts" stammt von James F. Twyman, Heyne Millenium .

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de !

 
„Lichtblicke…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
es war Ashtars Wunsch, dass ich Sie heute auf ein Thema anspreche, das ihm sehr am Herzen liegt und er hat versprochen, mir dabei zu helfen. Manchmal ist es auch für mich nicht so einfach, die Dinge beim Namen zu nennen, - gerade dann, wenn es um eine sehr sensible Thematik geht, die „nicht so ganz ohne“ ist.

Mit „nicht so ganz ohne“ meine ich: „Nicht so ganz ohne Herausforderungen“! Manchmal braucht es ganz schön viel MUT und GOTT VERTRAUEN, um bei  „Hoher See“  den Überblick zu behalten und nicht vom spirituellen Surfbrett zu purzeln.

Es sind die „Lichtblicke“ besonderer Art, die es den Sensitiven und Hochsensitiven nicht leicht machen, den Überblick zu behalten!

Ich merke schon, Ashtar ist im Augenblick sehr präsent, ebenso wie Kuthumi, dem in seiner Funktion als „Weltenlehrer“ der Neuen Zeit hier ebenfalls eine Hauptrolle zukommt. Und natürlich darf auch Erzengel Michael nicht fehlen, wenn es um die Sicherheit seiner geliebten Sternenkinder geht.

„Lichtblicke…“  - eigentlich etwas Wunderschönes, Helles, Strahlendes! Wenn es nicht manchmal etwas zu schnell zu viel des Guten wäre! Zumindest für diejenigen, die ihnen überraschend und – scheinbar – unvorbereitet gegenüber stehen!

Es sind die großen, ganz besonderen Ereignisse im Leben der Menschen, die eher „dünnhäutig“ und mit einer hohen Empathie ausgestattet, dem Leben oft schutzlos gegenüber zu stehen scheinen. „Wie von einem anderen Stern“, und dann noch ohne „Gebrauchsanweisung“!

Ich habe die so besondere, kostbare Gabe einer hohen Sensitivität oft mit einem  Rennwagen verglichen, einem Lamborghini vielleicht, oder einem Maserati, die von ihren beglückten Fahrzeughaltern und Lenkern vollkommen andere Qualifikationen erfordern, wenn die Sache gut gehen soll.

Ein Michael Schumacher hätte sein „Edelauto“ niemals wie einen normalen Mittelklasse Wagen behandelt. Und noch viel weniger hätte er diese Kostbarkeit einem ganz normalen Mechaniker anvertraut! Das leuchtet jedem ein.

Und genau um dieses LEUCHTEN geht es hier! Es geht um das große LICHT, die wundersam helle Strahlkraft, die vielen Mitgliedern von Ashtars Bodenpersonal in dieser Zeit anvertraut ist, um LICHT in das Dunkel der alten Zeit zu bringen! Also um Sie!

Auch ich habe lange Zeit nicht gewusst, welche Schätze an Hochsensitivität und empathischen Fähigkeiten mir mit in die Wiege gelegt wurden. Ich wusste nur: "Irgendetwas ist anderes!".

Oft fühlte ich mich damals als Kindwie von einem anderen Stern“, - obwohl ich es so nie ausgedrückt hätte.  In meiner Märchenwelt, in der ich damals noch zuhause war, hatte ich oft das Gefühl, "in der falschen Familie" gelandet zu sein… (Und natürlich war es genau die richtige Familie... !)

Das alles kennen Sie selbst!  Was vielen von Ihnen allerdings jetzt erst bewusst geworden sein dürfte, ist die Verantwortung, besonders gut für sich zu sorgen.
Gerade dann, wenn das LICHT immer stärker auf unseren Planeten strahlt und unsere ureigenste  Art, die zu sein, die wir in WAHRHEIT sind, damit in Resonanz geht. „Lichtblicke eben!“

Es ist Ashtar gerade deshalb so wichtig, dieses Thema anzusprechen, weil die Intensität dieser LICHT Geschenke in Zukunft eher noch zunehmen wird. Und weil viele von Ihnen darauf nicht so ganz vorbereitet sind.

Ein bisschen ist es so, wie in dem wunderbaren Gleichnis vom Kamel in der Wüste:
Wenn man sich unter einer Palme schlafen legt, ist GOTT VERTRAUEN gut und schön. Aber trotz allem sollte man "sein Kamel gut anbinden", bevor man die Augen zumacht.

Leider kann ich Ihnen die genaue Geschichte jetzt nicht zitieren. Ich habe mir nur die Essenz des Ganzen gemerkt und das innere Bild steht mir gerade deutlich und mit großer Heiterkeit vor Augen.

Was Ashtar mit diesem  Vergleich meint  - denn niemals hätte ich mich getraut, hohe Sensitivität mit einem Kamel zu vergleichen … (Da ist wohl eine ganze Horde von Clownengelchen mit im Spiel!)

Noch einmal von vorn: Ashtar ist es extrem wichtig, Sie darauf hinzuweisen, dass eine so hohe Gabe wie diese, besonderen Schutz benötigt und nicht einfach gedankenlos gelebt werden sollte, damit es nicht zu unliebsamen Überraschungen kommt.

Einfach eine Vorsichtsmaßnahme, sich abzusichern, indem Sie  gut auf die Begleitumstände achten, denen Sie sich aussetzen! Aber es geht noch um etwas anderes! Und Sie werden wissen, wenn es Sie betrifft!

Viele hell strahlende Lichtbringer der Neuen Zeit haben sich in den vergangenen Wochen oder Monaten besonderen Belastungen gegenüber gesehen, die sie an den Rand des „Nicht mehr Tragbaren“ gebracht haben.

Ich meine jetzt nicht einfach die „Couch Version“ – sondern echte Psycho Probleme, vor denen sie sich kaum retten konnten.  Sogar viele der kraftvollsten  Lichtkrieger waren davon betroffen und haben  in der einen oder anderen Weise den Boden unter den Füßen verloren.

Sie sind gewissermaßen „mit Karacho“ vom spirituellen Surfbrett gestürzt.  Keine angenehme Erfahrung, wenn man von einer Sekunde zur anderen nicht mehr weiß, „wo oben und unten ist“!

Es sind die „Grenzgänger“  zwischen dieser und der anderen Welt, die am ehesten an den Rand von „ist das noch normal, oder …?“ kommen.  Ein hoch sensibles Thema!

Ashtar geht es gewiss nicht darum, hier Ängste zu verbreiten sondern im Gegenteil: Wenn Sie schon ein so sensibles Körper Gefährt für dieses Leben zur Verfügung gestellt bekommen haben, sollten Sie wissen, "wie weit Sie das Gaspedal durchdrücken dürfen und wann Sie die Notbremse ziehen müssen"!

Die Gabe der Sensitivität und der Hochsensitivität ist einzigartig und ein großes Geschenk und ich möchte sie nicht missen! Aber auch ich habe lernen müssen, wo die Grenzen sind und wie ich mich in bestimmten Situationen verhalte.

Fast noch wichtiger mag es für manche von Ihnen sein, zu verstehen, was Ihnen da genau passiert ist, - wenn Sie sich kurzfristig unterhalb oder neben Ihrem spirituellen Surfbrett wiedergefunden haben!

Denn die Grenzen zwischen „Ich kenne mich aus, ich bin sensitiv!“ und „oh Gott, was war das denn???“ sind fließend.

Auch ich habe damals in meiner Heilpraktiker Ausbildung ganz schön zu strampeln gehabt, die schulmedizinischen Begriffe  und meine eigene hellsichtige Sicht der Dinge (und Symptome)  unter einen Hut zu bringen!  Und doch galt es, fein säuberlich zu unterscheiden, wenn etwas oder jemand über das Ziel hinaus geschossen war!

„Lichtblicke“ sind Geschenke der Geistigen Welt, um hinter die Dinge zu schauen. Aber manchmal ist es etwas zu schnell etwas zu viel des Guten! Und genau dann ist es wichtig zu erkennen, warum einem etwas passiert ist, welchen Sinn es hatte – und wie man sich in Zukunft bestimmten Situationen nur noch in gesichertem Modus aussetzt.

Alles hat seinen Sinn, - das ist ganz klar. Nur dauert es manchmal, bis er sich zeigt. Und gerade für sehr sensitive Menschen kann der Leidensdruck, den die Frage „Bin ich eigentlich noch normal?“ mit sich bringt, immens sein.

Welche Erleichterung, wenn jemand, der Ähnliches kennt, einem sagen kann: „Du, das war der Grund! Und eigentlich hattest Du ganz recht mit Deinen Empfindungen! Deine Wahrnehmung hat Dich nicht getrogen. Nur... „

Genau dafür, liebe Leser, ist mein neues Seminar im September gedacht! „Lichtblicke“ eben, die helfen dürfen, wieder den „Durchblick“ zu bekommen und sich seiner selbst wieder ganz sicher sein zu können!

Puh, mein lieber Ashtar! Das hast Du jetzt aber sehr feinsinnig formuliert! Ich hätte mich das nicht getraut! Aber mit Dir an meiner Seite wird es eine Freude sein,  den Teilnehmern all dies  auf liebevolle Art zu vermitteln, so dass sie wissen, sie sind nicht allein! Und natürlich wird auch eine Abordnung der Heiler Ärzte von ARKTURUS wieder an meiner Seite sein!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3. Juli 2017


PS: Weitere Informationen zu meinem Seminar "Lichtblicke" am 16. September 2017 finden Sie bei Home oder weiter unten bei Seminare. Die Voranmeldungen laufen bereits.

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de !


 
„Aller guten Dinge sind Drei!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
anscheinend wird von lichter Seite gerade ziemlich „getrommelt“, damit bestimmte WAHRHEITEN über unsere kosmischen Freunde – in dem Fall über Ashtar und die Santiner – endlich bekannter werden.

Es ist  schon ein kosmischer Witz, dass ausgerechnet ich, die mit Ashtar gewisser Maßen „auf Du und Du“ steht,  jetzt erst über all diese wunderbaren und interessanten Informationen gestolpert bin!

Aber das war Ashtar wohl ganz recht so. Lieber gar keine Vorinformationen, bevor er den Kontakt zu mir aufnahm, als die falschen!  Na, so ganz stimmt das natürlich auch nicht:

Seinen Namen und einen kurzen Text zu ihm hatte ich vor sehr langer Zeit bereits in dem Begleitbuch zu den  Meisterkarten von Jeanne Ruland gefunden. Aber alles Weitere, was sie in meinen Büchern finden, hat er mir später selbst erzählt…

Kurzer Vorrede langer Sinn:  Eine liebe Leserin hat mich auf eine weitere Webseite aufmerksam gemacht, wo Sie viele Informationen über unseren Freund gut geordnet nach Stichworten vorfinden:  http://wiki.psygrenz.de/pg/Ashtar_Sheran

Ich hab jetzt nicht alles gelesen, aber was ich gelesen habe, war ordentlich zitiert und aufbereitet.  Es ist ein altes Lehrer Geheimnis, dass man einen Sachverhalt am besten versteht, wenn man parallel in mehreren Büchern studiert.

Diejenigen unter Ihnen, die sich zu diesem Thema weiterbilden wollen, haben nun also genügend Material!

Für heute genug! Gehaben Sie sich wohl und genießen Sie das Wochenende so gut es die hohen Energien zulassen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. Juni 2017

PS: Bei den erwähnten Meisterkarten handelt es sich um „Die Gegenwart der Meister“, Schirner Verlag.

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