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„Zeitzeichen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
was für eine Beschleunigung! Die Updates, die uns da seit gestern Abend in rasanter Geschwindigkeit heruntergeladen wurden, haben bei vielen Lichtbringern für eine schlaflose Nacht gesorgt. 

Ich habe mich schließlich mit Informationen meiner Plejadischen Freunde getröstet, die Barbara Marciniak schon vor Urzeiten in einem ihrer Bücher veröffentlicht hat. Ich kenne ihre wunderbaren Werke bereits seit 2002 – und doch war mir vieles wieder neu.

Bereits seit Tagen halten mich verschiedenste Berichte der Plejadier auf Trab. Ich weiß einfach, dass es wichtig ist, mich jetzt damit zu beschäftigen und dass bestimmte Aspekte darin erinnert werden wollen.  So ist es, wenn die Göttliche FÜHRUNG wirkt!

Heute Morgen nun, nachdem ich dann doch endlich noch eingeschlafen war, fühlte sich alles zunächst verändert an. Klar, wusste ich, wer und wo und was ich bin, - sofern man das überhaupt so nennen kann, -

Aber alles schien anders!  So, als ob sich über Nacht die Grenzen meines Bewusstseins gedehnt hatten und die Koordinaten neu bestimmt werden wollten.

Ich kann es nicht anders beschreiben.  Es war wie bei einem Pullover, der über Nacht viel zu groß und zu weit geworden war und worin ich mich beim Überstreifen ziemlich verloren fühlte!

Es galt, zunächst einmal  die  „äußere Hülle“ meines irdischen Seins wiederzufinden und mich an den vergrößerten „Spielraum“ zu gewöhnen und anzupassen. Alles sehr seltsam!

Die Träume hingegen, die ich beim Aufwachen noch erhaschte, schienen aus einer anderen, wesentlich leichteren und lichteren  Frequenz zu stammen, in der ich zwischenzeitlich präsent gewesen war, und deren Energie mir sehr vertraut war.

Ein wenig so wie damals, wenn zu Schulzeiten die Große PAUSE mehr Leichtigkeit und FREUDE erlaubt hatte, und dann plötzlich die Klingel am Ende der Auszeit  dafür sorgte, dass ich ganz schnell ins Klassenzimmer und zum Pflichtprogramm zurück gekehrt war.

So scheint es wohl für viele von uns zu sein, die wir gewählt haben, hier auf der ERDE die „Nachhut“ zu bilden, nachdem wir in anderen Sphären als Pioniere gewirkt hatten.

Oft schon ist mir in letzter Zeit der Gedanke gekommen, dass viele von uns  inzwischen mit zwei Beinen in unterschiedlichen Ebenen der Wirklichkeit unterwegs sind! „Eigentlich“ bereits drüben in der schönen Neuen Welt, - wo auch immer dieses „drüben“ sein mag –

Und dann, schwupps, wieder hier, um aufzuräumen und die Nachzügler einzusammeln! Ich glaube, so sehr weit liegen diese beiden „Welten“ oder Modelle der ERDE im Moment noch gar nicht auseinander!

Vielleicht wie durchsichtige Folien auf einem  Overhead Projektor, die auf einander abgestimmt sind, und wo die neue auf den Koordinaten der alten aufbaut und weiterentwickelt, was der Verbesserung bedarf.

Was für mich heute neu war, als ich dann wieder zu mir selbst gefunden hatte und beide Sichtweisen und Wirklichkeiten koordinieren konnte, war die Erkenntnis, dass ich inzwischen mit den weisen Lehren von den PLEJADEN anders umgehen kann.

Immer wieder war dort die Rede davon, dass auch die „Familie des Dunkels“ zu uns gehört und unserer LIEBE bedarf.  Ich wusste schon lange, dass diese weisen Worte ihre Richtigkeit haben, aber das war eher "Theorie" für mich, von der ich in der Praxis meilenweit entfernt schien.

Jetzt scheint sich quasi „über Nacht“ in mir eine neue WAHRHEIT gebildet zu haben,  die sich für mich auch "praktisch"  gut und richtig anfühlt!  Denn endlich habe ich das Empfinden, dieses Bewusstsein auch  aus tiefstem Herzen heraus bejahen zu können!


Es ist wahr, was unsere Freunde von den PLEJADEN zu Barbara Marciniak sagten:
„Ihr könnt das Licht nicht ohne Kenntnis des Dunklen erreichen, und das Dunkle erscheint nun massiv mit der Bitte um Heilung!“ ( S.199)

„Heilung tritt dann ein, wenn Wahrheit verbreitet wird und Geheimnisse enthüllt werden.“,
heißt es an anderer Stelle. (S.247/ 248)

Etwas scheint sich verändert zu haben. Denn immer wieder wird mir das Symbol eines großen Kreises gezeigt, in dem das Ying und das Yang als zwei sich ergänzende weiße und schwarze Flächen ein Ganzes bilden.

Vom Verstand her habe ich es immer gewusst, dass nichts und niemand ausgegrenzt werden darf, wenn es darum geht, dass wir als inkarnierte Sternenwesen zusammen kommen, um die ERDE und ihre Kinder in das  LICHT der LIEBE  zu hüllen.

Und doch war es mir erst jetzt möglich, dies auch als Gewissheit des Herzens zu fühlen. Etwas Grundlegendes scheint sich verändert zu haben zwischen gestern und heute!

Es ist die Sicherheit einer neuen, erweiterten Identität, aus der heraus dieses Gewahrsein erst möglich wurde.  „Wunder werden im LICHT gesehen …“, heißt es im Kurs in Wundern.

Es scheint, dass das LICHT in uns inzwischen so stark ist, dass es getrost daran gehen kann, die Wunden des Dunkels  zu heilen -  in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst! So kommt es mir jedenfalls vor!

Denn die Plejadier sagen auch: „Ignoriert die Herausforderungen und Hindernisse nicht, und seht den Zweck des Dunkels als Notwendigkeit zur Heilung.

Es wird der Zeitpunkt kommen, an dem Ihr als große Visionäre, als Seher, auf den Plan gerufen werdet, ein Ergebnis zu imaginieren, das vielleicht unmöglich scheint, und in Euch selbst ein Urvertrauen zu finden, das jenseits von allem liegt, was ihr Euch jemals ausmalen konntet.“
( S. 238)

Es scheint, dass die Zeit dieses Urvertrauens jetzt gekommen ist!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. Oktober 2016

PS: Die Zitate stammen aus DIE LICHTFAMILIE, Neue Botschaften von den Plejaden,
Barbara Marciniak, Verlag Hermann Bauer, Freiburg

PPSS: Mein Text war bereits fertig, als ich den neuen Beitrag von Lisa T. Brown zur aktuellen Zeitqualität auf Rosis Blog entdeckte.

Auch hier wird die Bedeutung des Einheits - Bewusstsein hervorgehoben.  Zu finden bei:  https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/  Danke, liebe Lisa und liebe Rosi!



 
„Eine für alle und alle für Eine!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie haben schon richtig gelesen! Ich habe Ashtars beliebten Schlachtruf, den später auch die Drei Musketiere benutzten, ein wenig abgewandelt.

Ashtar war damit sogar sehr einverstanden. D´ Artagnan und Co konnte ich leider nicht erreichen.  Aber in dem Fall war es mir egal, schließlich war es meine Himmlische Redaktion persönlich, die diese Überschrift vorgeschlagen hat. Und ich finde, sie passt perfekt!


Es geht um Shana und ihr beliebtes Tor in die Galaxien
, vor dem z.Z. die spirituellen Texte Schlange stehen.  Viele von Ihnen haben sich bereits Gedanken gemacht, warum in diesem so wichtigen Umschlaghafen kosmischen Gedankengutes  seit dem 19. Oktober Sendepause herrscht.

Nachdem mich in den vergangenen Tagen eine ganze Reihe von schriftlichen Anfragen dazu erreichten, hatte ich am Ende meines vorigen Textes  einen kurzen Hinweis darauf gegeben, dass auch ich nichts Genaueres wisse.

Inzwischen hat sich das geändert und mit Shanas Einverständnis möchte ich hier gerne weitergeben, was ich erfahren habe. Aber jetzt besser der Reihe nach:

Wie es scheint, hatten sich wohl die Fügungsengel eingeschaltet. Jedenfalls erhielt ein interessierter Leser meines Blogs den Impuls, einfach einmal bei Shana anzurufen. Fragen Sie mich bloß nicht, warum ich nicht auf die Idee gekommen war! Aber Sie wissen ja: „Der Heilige Geist weht, wo er will“ - und in dem Fall auch wann er will!

Heute Morgen nun informierte er (in dem Fall der Leser) mich, dass er Shana erreicht habe und dass sie derzeit nicht schreiben könne, weil ihr PC den – in dem Fall - elektronischen Geist aufgegeben habe. Und nicht nur er...

Mann, war ich froh, dass es ihr gut geht! Ein herzliches Dankeschön an Rohan für die Info! Ein weiterer kleiner Hinweis am Rande lautete: „Sie spart jetzt auf einen neuen PC!“ Und in dem Moment war wieder ich es, die eine Idee hatte!


Der Heilige Geist schätzt nämlich Team Arbeit sehr! Ich wusste, Sie alle würden sehr froh sein, den Grund für Shanas  Galaktisches  Schweigen zu erfahren.

Schließlich ist sie für uns, die wir die normalen Nachrichten nur noch mit Misstrauen beäugen, eine unverzichtbare Quelle der Information geworden. (Auch wenn es andere sehr gute und beliebte  Umschlagplätze für Links und Texte gibt, - ihr Tor in die Galaxien hat doch seinen ganz eigenen Charme.)

Wir nutzen ihre Dienste mit der allergrößten Selbstverständlichkeit, und wie es oft so ist, erst wenn etwas plötzlich fehlt, bemerkt man, wie wichtig es einem ist!

Vielleicht wäre es an der Zeit, Shana die Wartezeit auf den neuen Computer etwas zu verkürzen und ihrem Sparprogramm ein wenig auf die Sprünge zu helfen?

Wie wäre es, wenn Sie alle, die Sie Shanas Dienste auf die eine oder andere Weise so begeistert nutzen, sich nun einmal ebenso begeistert  für die Jahre lange Arbeit erkenntlich zeigen würden, indem Sie an dieser Stelle etwas nachhelfen?


Ich nehme an, Sie wissen inzwischen, wer mit meiner abgewandelten Überschrift gemeint war?  Und sicher verstehen Sie jetzt auch, warum Ashtar die Überschrift  in diesem Fall so besonders passend fand?

Es ist ihm ein ganz besonderes Anliegen, dass sich ihr Tor in die Galaxien möglichst bald wieder öffnet! Shana lässt Sie übrigens alle ganz herzlich grüßen! Ich habe vorhin mit ihr telefoniert und sie ist war einverstanden, dass ich diese Infos an Sie weitergebe!

Die Angaben zu Shanas Konto finden Sie etwas weiter unten bei http://www.torindiegalaxien.de/html/kontakt/konta.html

Eine für alle und alle für Eine!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

27. Oktober 2016



 
„Und ab und zu auf Wolke 7…“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
da bin ich wieder! Nicht, dass ich zwischendurch weg gewesen wäre oder schon wieder unterwegs, - eher im Gegenteil! Meine „Obere Leitstelle“ setzt gegenwärtig alle Hebel in Bewegung, um mich zuhause zu halten.

Manche dieser Hebel fühlen sich nicht wirklich begeisternd an, wie z.B. ein Bettpfosten, der mir nichts dir nichts einem kleinen Zeh in die Quere kam... aber was soll´s!

Na, andererseits, „weg“ war ich schon! Immer mal wieder am Duseln, schläfrig, und seit gestern Mittag auch kreislaufmäßig  knapp an „Wolke 7“ vorbei.

Sanftere Gemüter von ähnlich sanftem Blutdruck sollten ihren Körper (oder ihren Arzt und Apotheker) fragen, ob da gegenwärtig nicht ebenso sanfte Unterstützung angeraten wäre!

Eben nun, als ich mich eigentlich dem guten Vorsatz: „Spül jetzt, schreib später!“ widmen wollte, funkte mir meine Geistige Führung heftig dazwischen. Ich möge bitte dringend nach meinen Mails schauen.

Nun wollte ich meine Spülmaschine nicht zu sehr verärgern, die gerade Futter bekam, und so wichtig konnte es auch wieder nicht sein. Aber nein! Noch zwei weitere drängende Bitten schlossen sich an. Liebevoll - drängend, natürlich.

Und? Keine Mail, die in der Zwischenzeit neu eingetroffen wäre! „Aha“, dachte ich. (Frau ist ja auch schlau.), „Wahrscheinlich meinen sie eine wichtige Information im Internet. Und um mich an den Laptop zu locken, reden sie von Email !“

Das kannte ich schon von ähnlichen Situationen. Schließlich arbeiten unsere Freunde aus der Geistigen Welt gerne mit Assoziationen. Aber wie finden? „Bitte führt mich auf schnellstem Wege zu der entsprechenden Information!“, bat ich nach oben. Dann begab ich mich auf die Suche.

Von Nebadonia  aus führte mein Weg zu dem neuen Text von Heike Lichtrose, die ich an dieser Stelle sehr herzlich grüßen lassen möchte. Sie hält ganz hervorragend die Stellung mit ihren authentischen Berichten und Informationen!

Es gibt im Moment nur wenige Lichtgeschwister, an deren Texten sich andere orientieren können! (Das musste an dieser Stelle einfach einmal gesagt werden!)

Und genau dort fand ich den Link, den ich finden sollte, Celia Fenns neuen Hinweis vom 24. 10. 2016 auf Facebook:

Durchsage an alle … DURCHHALTEN
… eine weitere hochfrequente Diamant-Feuer-Energie kommt an!“

Die komplette Info ist nachzulesen auf Rosis Webseite  unter https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2016/10/26/celia-fenn-energiequalitaet-24-10-2016/ (Danke, liebe Rosi und liebe Celia!)

Kein Wunder, dass es mich seit gestern Mittag  immer wieder auf „Wolke 7“ gehoben hat! Die dort beschriebenen Wirkungen passen bestens zu dem, was ich seit gestern wahrnehme.

Klar, es ist etwas sehr, sehr Gutes! Etwas ausgesprochen Kostbares, und ein reiner SEGEN! Aber aushalten müssen wir es trotzdem!

Das bedeutet,  dass wir sehr verantwortungsbewusst mit unserem lieben Kumpel, unserem physischen Körper, umgehen dürfen. Kein Herumhetzen, keine Eile, statt dessen ERDEN, ERDEN, ERDEN!

Diejenigen, die unbedingt mit dem Auto unterwegs sein müssen, sollten sich vor der Fahrt zusätzlich zu den üblichen Sicherheitsgurten besonders gut „oben“ anschnallen und sehr bewusst um Schutz bitten. Sie wissen schon, was ich meine!

Lassen Sie alles etwas langsamer angehen in diesen Tagen, schnappen Sie so viel von dieser kostbaren Diamant-Feuer Energie auf, wie möglich, und seien Sie behütet

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. Oktober 2016

PS: An dieser Stelle möchte ich Shana ganz herzlich grüßen, deren „Tor in die Galaxien“ gegenwärtig eine Verschnaufpause einlegt! Nein, auch ich weiß nichts Genaueres. Aber ihre „Obere Leitstelle“ wird sich sicher liebevoll um alles kümmern.


 
„Sonntagsfreude…“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
nun bin ich aber mal gespannt, ob mein neuer Text diesmal meiner Himmlischen Redaktion genehm ist!  Zwei Mal bereits habe ich in den vergangenen Tagen wirklich hübsche Vorschläge gemacht, hatte die Texte fast fertig – aber nein!

Beide Male lehnte meine Obere Leitstelle ab. Auch egal. Frau weiß ja, dass es immer besser ist, auf ihre Soulguards zu hören. Von oben sieht man schließlich genauer. Meist war es in ähnlichen Situationen so, dass kurz danach ein  ganz anderes, wesentlich wichtigeres Thema zur Sprache kommen sollte.

Möglicher  Weise habe ich es für diesmal gefunden! Einen heftigen Niesanfall  nehme ich hiermit als Bestätigung meiner erfreuten Begleitmannschaft. Nun aber zur Sache:

Es handelt sich um einen Artikel  in der Sonntagszeitung, der mich heute Morgen auf ungeahnte Weise erfreut! (Nein, ich selbst würde keine Zeitung mehr abonnieren, aber wenn sie nun mal aus anderen Gründen vorhanden ist, schaue ich schon hinein.)

Heute Morgen nun handelt es sich um die Sonntagszeitung der FAZ - und was ich eher zufällig als ganzseitigen Artikel  auf Seite 4 entdecke, kann ich im ersten Moment in seiner Bedeutung gar nicht hoch genug einschätzen.

Unter der Überschrift „Und der Alien sprach zu ihnen: Fürchtet Euch nicht!“, werden all jene Informationen weitergegeben, die Sie und ich bereits so gut kennen. Ashtar und Co. mögen zwar das Wort „Alien“ nicht, aber der normal interessierte Leser weiß damit recht schnell, was gemeint ist.

Zwar werden in besagtem Artikel weder Ashtar noch die Galaktischen Föderation des Lichts erwähnt, aber sonst sind die grundsätzlichen Fakten recht gut beschrieben.

Die Journalistin hat eine Vortragsveranstaltung von Erich von Däneken zum Anlass genommen, das uns bekannte Hintergrundwissen  zusammenzufassen. Bereits der Untertitel der Überschrift „ Erich von Däneken sagt: Die Regierung verschweigt uns die Außerirdischen. …“  sagt alles!

Auch Doppeldeutigkeiten werden zuhilfe genommen, denn der Untertitel endet mit den Worten "... Nun tourt er durch Deutschland. Und zeigt, wie man Menschen die Vernunft ausredet."   Wer da wem die Vernunft ausredet, wird nicht gesagt.

Auch wenn der Bericht über die Veranstaltung in die Schutzhülle der Unglaubwürdigkeit gepackt wurde: Es ist schon ein Phänomen, dass eine große deutsche Tageszeitung es wagt, die Wahrheit zu sagen, auch wenn es unter dem Deckmäntelchen von „Das kann ja gar nicht sein!“ geschieht.

Mehrere hundert Jahre lang wurde das geheime Wissen der alten Zeit uns Kindern in Form von Märchen weitergegeben, um es wach zu halten und vor dem Vergessen zu bewahren. Hier nun gelingt es mit scheinbarer Verwunderung über so viel „Phantasie“ eines Herrn von Däneken, die Menschen mit der WAHRHEIT in Kontakt zu bringen.

Was will man mehr? Der erste Schritt zur Offenlegung ist gemacht. Was für ein cooler Tagesbeginn! Da ist es mir grad egal, dass ich seit Tagen nachts hellwach bin, zu nachtschlafener Zeit frühstücke und dann morgens wieder in Tiefschlaf sinke.

Die Auflösung der Hauptzeitlinie  der ERDE fordert ihren Tribut!  Nachzulesen bei Celia Fenn und Erzengel Michael unter  http://licht-insel-austausch.blogspot.de/2016/10/also-die-seltsamen-energien-werden-von.html .

Das steht nun wieder nicht in der FAZ von heute. Aber zu viel des Guten wäre wahrscheinlich ungesund für die Leser dieser Zeitung!

Es sind die kleinen Unglaublichkeiten, die die große Veränderung einläuten. Manchmal sind sie so offensichtlich, dass man ihre wahre Bedeutung kaum bemerkt.

Sonntagsfreude vom Feinsten, auch wenn der Kopf sich noch benebelt anfühlt von den frischen Sonnenstürmen und ihren schlafstörenden Begleiterscheinungen.  Für heute genug! Diesmal scheint meine Obere Leitstelle einverstanden mit meinem Text – und Ashtar lächelt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Oktober 2016


 
„Willkommen, schöner Tag!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
guten Morgen! Ja, ich weiß: Bis man sich als hellfühliges, sensitives Wesen morgens wieder sortiert und auf Kurs gebracht hat, dauert es gewöhnlich eine Weile! Erst einmal gilt es zu spüren, wer und wo und was man eigentlich ist.

Dann beginnt das große Durchputzen mithilfe von Erzengel Michael, der Violetten Flamme, Erzengel Metatron und Uriel…

Und wenn dann alles soweit geordnet ist und sich wieder so anfühlt, wie es sein soll, kann der Tag beginnen. Am besten in Ruhe und mit Geduld! Normale „Routine“ geht gar nicht mehr, jedenfalls bei mir.

Und so folge ich meinem Gefühl, „Leb jetzt, spül später“, und finde heute Morgen im Internet zwei richtig schöne Texte und Botschaften, bei denen ich mich zuhause fühlen kann:

Zunächst einmal sind da die Grüße unserer geliebten Freunde von den PLEJADEN, die ein wenig mehr Licht und Erklärungen bringen, warum so viele von uns in den vergangenen Tagen energetisch am Krückstock gingen.

Ich hatte ja gedacht, es seien hauptsächlich die Nachwirkungen meine Reise, dass ich immer wieder auf die Couch geschubst wurde, am liebsten meinen Kopf neu hätte sortieren lassen und wieder einmal „keine Lust auf gar nichts“ hatte.

Dass Ruhe halten angesagt war, war mir klar. Aber dann hörte ich von einer lieben Freundin, dass es ihr genauso ging, auch ohne Reise. Und jetzt melden sich unsere kosmischen Freunde von den PLEJADEN bei Gerhard Praher und erklären Genaueres.

Gedacht hatte ich mir so etwas bereits, soweit ich noch denken konnte und wollte… Aber es ist doch immer schön,  auch den kleinen wissbegierigen mentalen Teilnehmer des eigenen Erden - Reiseteams  mit Informationen füttern zu können!

Zu finden bei: https://nebadonia.files.wordpress.com/2016/10/botschaft-der-plejadschen-familie-gerhard-praher-16-10-2016.pdf

Und dann fand ich die liebevollen Grüße von Maria Magdalena, die Pamela Kribbe an uns alle weitergegeben hat. Die GEBORGENHEIT und die LIEBE, die von ihren Worten ausgehen, fühlten sich so vertraut an und ich ließ zu, dass sie mich einhüllten in die Erinnerung an eine alte Zeit!

So Wunder-voll und so tröstend, sich auf diese Weise angenommen und verstanden zu wissen! Genießen auch Sie die Vertrautheit mit AllemWasIst und heißen Sie diesen neuen Tag willkommen als einen weiteren Schritt auf unserem Weg!

Die Worte von Maria Magdalena „Neue Energien in einer alten Welt“  finden Sie bei  http://licht-insel-austausch.blogspot.de/ . Ein herzliches Dankeschön an Pamela Kribbe für das Übermitteln der Botschaft, an Yvonne Mohr für das Übersetzen, und natürlich an unsere geliebte Maria Magdalena!- Und an Karin Trott für das Weiterleiten auf ihrem Blog!

So kann der Tag beginnen! „Willkommen, schöner Tag!“, was du uns auch bringst, wir sind vorbereitet! Wir werden geliebt, geehrt und geachtet  als die, die wir in Wahrheit sind: Kinder des Lichtes und der Liebe auf dem Weg unserer Bestimmung!

Haben Sie übrigens eben die Worte wiedererkannt, die ich im Text von Jennifer Hofmann gestern so schön fand?  Jeder in meinem Leben liebt, ehrt und respektiert mich!“ Ich persönlich habe beschlossen, sie meiner eigenen Sammlung von Lieblingszitaten hinzuzufügen.

Es sind oft die kleinen Dinge, die den Unterschied ausmachen und dafür sorgen, dass unser Tag Wunder-voll wird! „Willkommen, schöner Tag!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. Oktober 2016


PS: Ebenso willkommen sind mir weitere Rückmeldungen zu meinem Seminar vom 24. September 2016 „Zeichensprache der Seele“ ! Ich würde mich sehr darüber freuen! Vielleicht ist es auch für Sie schön. sich unser Zusammentreffen noch einmal in Erinnerung zu rufen!

PPSS:  Und hier noch eine weitere Erklärung von Erzengel Michael an Celia Fenn, die Karin Trott auf Facebook gefunden hat: Celia Fenn berichtet davon, dass die Hauptzeitlinie der Erde gerade dabei ist, sich aufzulösen.  Kein Wunder, wenn wir uns „komisch“ fühlen!

http://licht-insel-austausch.blogspot.de/2016/10/also-die-seltsamen-energien-werden-von.html, die


 
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