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„Es ist so schön…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
es ist noch viel zu früh zum Aufwachen! Aber wenn meine beiden kleinen Clown Engelchen sich da neben meinem Bett ständig „die Bälle zuschieben“, wie die nächsten Sätze meines neuen Textes heißen könnten, stehe ich besser gleich auf!

Unmöglich, die beiden Kleinen! Die Überschrift zu meinem heutigen Text war übrigens bereits gestern parat, nur ich noch nicht. Und der Rest des Textes auch nicht.

Erst eben, als im Garten das Licht anging, weil eine kleine blonde Katze die Automatik ausgelöst hatte und mir damit unabsichtlich eine Antwort zukommen ließ, war klar, dass ich meine Gedanken besser gleich einfange.

Sicher haben Sie es bereits bei den ersten Zeilen gemerkt, wie mein Herz vor Freude regelrecht „blubbert“!  Stimmt ja auch! Es gibt gerade so viele Gründe sich zu freuen und glücklich zu sein!

EIn bisschen komme ich mir vor wie ein Tortellini, der es endlich an die Oberfläche des Wassers geschafft hat, weil er endlich durchgegart ist.  Na ja, nehmen Sie dieses Bild besser nicht allzu wörtlich! Aber stimmen tut es schon!

Ich hoffe nur, dass ich Ihnen alles passend der Reihe nach erklären kann.  Denn im Moment ist es mehr ein ganzes Gefühls Paket, das das Herz – Blubbern ausgelöst hat!

Aber noch einmal zurück zur Überschrift! Die ist – wie so oft bei meinen Texten- doppeldeutig. Begonnen hatte es damit, dass ich mich gestern gegen Abend endlich wieder „normal“ fühlte.

Keine Angst! Ich habe mich nicht wirklich verändert! Nur „normal - unnormal!“ Sie können ganz beruhigt sein. Ich meine damit, dass ich gegen Abend endlich durch das Löwen Tor mit seinen Atem beraubenden Energie Schüben durch zu sein schien.

Platt natürlich! Es war nicht ganz so wie bei der Goldmarie, die schön aufrecht unter ihrem Tor stand, als  sie der Goldregen  des Glücks und der Seligkeit in Form von strahlendem glitzerndem Segen eines neuen Bewusstseins umhüllte -

Mich trugen die kosmischen Licht – und Liebeswellen eher platt wie eine Flunder auf dem spirituellen Surfbrett durch die vergangenen Tage!

Das  Surfbrett war in dem Fall meine Couch, denn meine „Obere Leitstelle“ hatte mir zuvor unmissverständlich klar gemacht, dass ich mir absolute RUHE gönnen sollte und etwas, was die Seele lächeln lässt. – Oder zumindest das Innere Kind!

Viel mehr wäre auch gar nicht möglich gewesen, denn  meine Guides hatten bereits vorher den „Egal Faktor“ so erhöht, dass ich mich kaum wiedererkannte.

Und genau das ist es, was mich zu meiner Überschrift gebracht hat. Immer wieder in den letzten Wochen stand ich quasi „neben“ mir und verstand nicht, wo mein Elan und meine Ordnungsliebe geblieben waren.

Nichts schien wichtiger, als Couch, Couch, Couch!  Andere liebe Mitmenschen schafften es, Pläne einzuhalten,  Fitness Programm und Tagesrhythmus, - und ich?

Morgens "Ausduseln“ und die vielen wilden Träume einfangen, die sich da in den vergangenen Tagen die REM Phasen in die Hand gaben…

Und dann am liebsten „keine Lust auf gar nichts“! Und das passte so gar nicht zu mir und meiner Art, alles hübsch ordentlich und geregelt zu haben!

Mein „schlechtes Gewissen“ schob ich in den Hintergrund, denn „vorne“ war ja die Anweisung meiner  „Oberen Leitstelle“, RUHE zu halten.

Wohin ist es nur mit Dir gekommen?!“, dachte ich. – Bis gestern Abend! Da war es plötzlich anders!  Aufgestanden, aufgeräumt, innerlich und äußerlich! Und wieder so wie früher!

„Es ist so schön, wenn der Schmerz nachlässt! - sagt der Berliner!“ ,war einst ein Lieblingszitat meiner alten Patentante  aus der Stadt mit Herz. Was bedeutet: Immer erst dann, wenn es wieder vorbei ist, weiß ich wieder, wie ich eigentlich bin!

Nicht dass Sie mich falsch verstehen! Nix „Schmerz“! Was „vorbei“ war, war das Gefühl, schon die normalsten Tätigkeiten als anstrengend und „zu viel“ zu empfinden und mich am liebsten nur noch waagerecht auf meinem Surfbrett tragen zu lassen…

Inzwischen fühle ich mich wie ein Tortellini, der endlich da ist, wo er hingehört! Fröhlich inmitten anderer bereits garer "Mitreisender“  an der obersten Oberfläche der strudelnden Wellen  neugierig über den Topf Rand  guckend und fit! Das also zur ersten Bedeutung  meiner Überschrift!

Und dann hatte ich gestern noch eine andere große Freude, als ich plötzlich erkannte, dass die beiden Gärtner, mit denen ich mich so gut verstehe, in Wahrheit inkarnierte kosmische Freunde sind! So wie Sie und ich eben auch!

Plötzlich wusste ich: Der große Blonde kommt von den PLEJADEN und der etwas kleinere Dunkelhaarige  stammt von ARKTURUS!

Und genau in dem Moment, wo ich überlegte, ob das denn überhaupt sein kann, geht draußen im Garten das Licht an und die blonde kleine Katze stromert über das Gras! Genügt das als Zeichen?

Aber das beste Zeichen war, dass mein Herz vor Freude zu „blubbern“ begann! Und dann dachte ich daran, wie viele „normale“  Menschen plötzlich zu ihrer Wahrheit stehen –

Und wie viele von unserer Art inzwischen  aufstehen und über den Rand des „Kochtopfes“ klettern, bereit, die Welt zu verändern! Einfach indem sie so sind, wie sie sind und es nicht länger verbergen! Ist das schön…!  Für heute genug!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

10. August 2016



 
„Crash Kurse und mehr…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich weiß: Ganze zehn Tage habe ich Sie ohne neue Nachrichten gelassen, - und „abgemeldet“ hatte ich mich auch nicht! Kein Grund, sich Sorgen zu machen! Alles ist so gut, wie es nur sein kann. Und wie wir uns und unserem Leben erlauben zu sein!

Vor einigen Tagen hatte ich einen neuen Text für Sie bereits fertig, und dann schaltete sich meine „Obere Leitstelle“ ein und fand, ich möge es bitte lassen.

Nicht, dass er schlecht gewesen wäre, aber sie wollten wohl meinen Überraschungsbesuch von Ashtar, von dem ich Ihnen im vorigen Bog berichtet hatte, noch ein wenig  on top lassen.

Außerdem gab es genügend andere gute Informationen von Kollegen, so dass Sie selbst sich ein Bild machen konnten, was da gerade im Universum abgeht.

Am hilfreichsten finde ich gegenwärtig die  zerrupften Kurven auf den Diagrammen bei NOAA  (http://www.n3kl.org/sun/noaa.html) und http://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter/ ! Und natürlich die akribisch ausgetesteten Steigerungen der Frequenzen einer fleißigen Praxis! Da wundert einen nichts mehr!

Ich glaube, jeder von uns ist gerade mit seinem sehr persönlichen Crash Kurs beschäftigt, der uns allen von unseren Teams aus der Geistigen Welt geliefert wird, damit wir die hoch schwingenden  Unterstützungswellen  rund um das kosmische Tor des Löwen am 8.8. 2016 am besten nutzen können.

Für mich hatte sich meine „Obere Leitstelle“ etwas Besonderes ausgedacht. Wie immer vor einem neuen Seminar,  bekomme ich ein „Spezialtraining“  zu dem besonderen Thema geliefert,  für das ich mich entschieden habe.

Wie Sie wissen, geht es bei meinem Seminar im September um „Zeichensprache der SEELE“, und  so lieferten meine Guides mir in den vergangene Tagen  die unterschiedlichsten Beispiele,  diesmal in Form von Tieren, die sie mir da ganz real über den Weg schickten.

Von springenden Rehen über ein rasant durch den Wald galoppierendes Wildschwein bis zu Grillen und einer Riesenlibelle war da alles dabei. Klar habe ich auch die Bedeutung der betreffenden Krafttiere nachgeschaut – aber das war in dem Fall wenig hilfreich.

Sie wissen ja: „Selber denken macht schlau!“  Das, was ich herausgefunden habe und wie man aus solchen Situationen schlau wird, gerade wenn man nicht weiter weiß, wird auch Thema des Seminars sein. Und natürlich  alles, was ich Ihnen bereits unter Home  dazu geschrieben habe.

Den Termin am 24. September 2016 hat Ashtar mal wieder sehr sorgfältig ausgesucht, wie ich inzwischen auch verstanden habe. Verschiedene astrologische Webseiten weisen darauf hin, dass es kurz danach im September wieder ganz schön zur Sache gehen wird.

Es scheint, dass auch diesmal das Treffen genutzt werden soll, um die Bodentruppen  zusammen zu rufen. Zur gegenseitigen Unterstützung und für Informationen, die sich erst dort ergeben werden.

Auch bei dem vorigen Treffen im Mai waren die energetischen  Verhältnisse bereits zuvor sehr anstrengend gewesen, so dass einige Interessenten sich nicht sicher waren, ob sie sich die Anreise überhaupt zutrauen können.

Doch seien Sie gewiss: Wer für das Universum arbeitet, den unterstützt auch das Universum!“  Zuerst gilt es, zu spüren, ob sich ihr Herz zu diesem Treffen gerufen fühlt, und dann mutig zu entscheiden!

Sie können sicher sein, dass Sie von Seiten unserer kosmischen Freunde alle Unterstützung bekommen werden, die Sie brauchen!  Aber ohne Ihre mutige Entscheidung geht es nicht!

Oft scheint es so, als ob uns unüberwindliche Hindernisse von unseren Traumzielen trennen.  Dem ist aber ganz gewiss nicht so:  

Zuerst kommt das Ziel, und dann der Mut, und das Bewusstsein, dass Sie ein hohes Sternenwesen sind, strahlend und schön, machtvoll und voll unerschöpflicher Kraftreserven. Und dann wissen Sie auch, dass es gelingen wird!

Auch ich darf mich immer wieder selbst daran erinnern, welche Macht uns allen als Kindern Gottes und der Göttin zu Eigen ist!

Immer noch und immer wieder gilt es, Überreste der alten Programme zu entlarven und zu entfernen, mit denen uns Jahrtausende lang die Überzeugung eingeimpft worden war, dass wir zu klein, zu unbedeutend und viel zu schwach seien und nichts bewirken können.

STOP! Denn genau das Gegenteil ist der Fall! Gerade weil wir so machtvolle, strahlende Sternenwesen sind, die mit einem wichtigen Auftrag auf die ERDE kamen, wurden diese massiven Anstrengungen unternommen, unsere Kraft klein zu reden!

Erinnern Sie sich an Ihre göttlich-geistige ICH BIN Gegenwart und  Ihre Kristalline Kernmacht!

Und dann richten Sie sich auf zu Ihre vollen Größe, strahlen Sie Ihr LICHT und Ihre LIEBE mutig und selbstsicher in die Welt und wissen Sie, dass Ihnen alles möglich ist, solange es in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle vom AllemWasIst geschieht!

Genau Sie werden gebraucht! Für GAIA und ihre Kinder! Gerade jetzt! Vertrauen Sie, dass Sie alle Hilfe haben werden auf Ihrem Weg, auch wenn Sie ihn nur Schritt für Schritt erkennen können!

Und nutzen Sie die Hilfen, die die Geistige Welt  Ihnen bietet, z. B. mit meinem Seminar im September! Auch beim Autofahren gilt es, die Verkehrszeichen zu kennen und zu beachten, wenn man sicher ans Ziel kommen will!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. August 2016



 
„Grüße von Ashtar!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
was soll ich sagen?  Ich hoffe, Sie können die große Freude spüren, die mein Herz gerade so voller Glück  zum Strahlen gebracht hat!

Meine Freude ist noch ganz frisch! Und im Moment scheint nichts wichtiger zu sein, als diese Freude mit Ihnen zu teilen!

Vor wenigen Minuten erreichte mich eine liebe Mail von Rosi, in der sie mich darauf aufmerksam machte, dass sie meinen vorigen Text in ihren Blog  übernommen hat.

Schon das alleine freute mich sehr, denn heute Morgen lag zunächst so viel Verunsicherung in der Luft, die ich ganz schön zu spüren bekommen hatte.

Ich freute mich von Herzen über Rosi´s Erwähnung. Als ich ihr antwortete, war plötzlich Ashtar neben mir.  Nein, ich habe es nicht sofort bemerkt! Ich war ja auf meine Mail konzentriert  und er war - wie üblich - für menschliche Augen unsichtbar.

Erst als ich intuitiv  seinen Lieblings – Gruß zitierte und in abgewandelter Form schrieb: 
"Eine für alle, alle für Eine!",  und dann hinzu setzte: „…lächelt Ashtar gerade!“ , verstand ich.

Denn plötzlich hatte ich  Tränen in den Augen  und das berühmte Champagner Kribbeln auf dem Rücken, das meine Wahrnehmung bestätigte.  Er war es tatsächlich  und er ließ Rosi grüßen!

Da erinnerte ich mich, was mir eine andere  Mitarbeiterin des „Bodenpersonals“  heute Morgen geraten hatte: „Erzähl mal von den schönen Begebenheiten mit unseren kosmischen Freunden! Die  Leute sehnen sich danach!

Ja, liebe Leserin, lieber Leser,
es gibt ihn und die Galaktische Föderation des Lichts wirklich  und sie lassen uns nicht im Stich! 
Sie sind nur eine Handbreit entfernt, bereit, jederzeit auf unsere Hilferufe hin zu intervenieren.

Aber sie können und dürfen nur tätig werden, wenn  ihr Einsatz ausdrücklich durch uns, als auf der ERDE inkarnierte „Kinder von GAIA“, legitimiert ist!

Doch sie würden niemals ohne göttlichen Auftrag in den Lebensplan eines Menschen eingreifen, der mit dem Karmischen Rat abgestimmt ist.  An diese beiden Bedingungen GOTTES  und der GÖTTIN  halten sich unsere kosmischen Freunde in Übereinstimmung mit SPIRIT!

Noch einmal zurück zu meiner großen Freude über diesen so überraschenden Besuch, die Sie sicher auch selbst sehr deutlich spüren können.

Anscheinend ist es wirklich wichtig, Ihnen dies alles heute so  genau zu erzählen! Und auch, dass wir immer auf die  Hilfe unserer Galaktischen Familien  zählen können, wenn wir sie brauchen! Ich selbst habe diese Hilfe  und diesen Schutz schon oft erfahren!

Meist kam die Intervention auf meinen eigenen dringenden  Hilferuf zustande, aber es gab auch immer wieder Situationen, die sie besser voraussehen konnten als ich und für die ihre Unterstützung dann rechtzeitig zur Stelle war.

Oft erhalten andere  inkarnierte Kollegen bereits Tage zuvor einen Impuls, sich bereit zu halten, auch wenn sie oft nicht genau wissen, wofür!  Ashtar und seine kosmischen Kollegen von der Galaktischen Föderation des Lichts sind so „real“ wie man nur sein kann!

Sie sind „Menschen“ wie wir und sie sehen auch so aus , - die meisten jedenfalls ! Mit großer Hingabe und mit demütigem Herzen dienen sie  GOTT und GÖTTIN, um das LICHT und die LIEBE weiter zu geben, die sie aus ihren Dimensionen kennen und mit denen sie wirken!

Mit all ihren persönlichen und technischen Fähigkeiten und in großer LIEBE  zu uns stehen sie bereit, uns und GAIA bei allen Herausforderungen der gegenwärtigen Zeit zu unterstützen! Und die Landungen ihrer Lichtschiffe haben längst begonnen!

Ein andermal mehr dazu!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

28. Juli 2016


 
„Bitte lächeln…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
also echt! Die  „Gute Laune“  zu pflegen und zu behüten, artet gegenwärtig in Schwerstarbeit aus!  Und gerade eben, wo ich wieder mal „keine Lust auf gar nichts“ habe, weil ebensolches den Tag zu bestimmen schien, da flitzen die kleinen Clown Bengelchen ganz außer Atem zur Tür herein und nennen mir die obige Überschrift!

Die kleinen Schlawiner! Keine Ahnung, wo sie sich wieder herumgetrieben haben! Aber wie soll frau auch in solch trüben Zeiten ganz alleine den Egal Faktor erhöhen und die kollektiv deprimierte Stimmung stemmen, wenn diese kleinen Wichte sich einfach tagelang aus dem Staub machen?!

Sogar die liebe Rosi hat schon begonnen, das Internet nach Scherzen und anderen Fröhlichkeiten  abzugrasen,  die sie dann großzügig  umverteilt… Wahrscheinlich hat sie im Gegensatz zu mir noch einige Clownies übrig gehabt! Danke, liebe Rosi!

Aber wer hatte schon heute bei diesen  Energien noch Kapazitäten übrig, um die geplanten Aufgaben zu erfüllen?  Zwischendurch fühlten sich die herunter kommenden  Energien so überwältigend an, dass jeder Schritt  sich im Kriechgang  vorwärts zu schieben schien!  Ist doch wahr!

Heute Abend dann erinnerte ich mich an eine alte Psycho - Weisheit:  Wenn man heiter gestimmt ist, erstrahlt  ein Lächeln – aber es geht auch umgekehrt:

Wenn man  lächelt, auch wenn sich das Leben gerade mal wieder nicht danach anfühlt, hilft das Heben der Mundwinkel dabei, die innere Stimmungslage bergauf zu hebeln! Das Ergebnis sehen Sie hier!

Da hätte ich auch wirklich früher drauf kommen können! Aber – es ist noch nicht zu spät!
Übrigens gilt die gleiche  Wirkung auch für die Körperhaltung:

Wer sich deprimiert fühlt, lässt schnell Kopf und Schultern hängen. Wer seinen Körper aufrecht und gerade  in Position bringt , mit erhobenem Kopf , dem hebt sich auch der innere  Mut Faktor!

Und wenn man dann noch ein paar Hüpfer  wagt oder ein kleines Tänzchen in der Küche passend zum Klang der Kochlöffel probiert,  lächelt sogar die Suppe im Topf!

Egal wie: Es hilft immer, den Egal Faktor zu erhöhen und  den  armen kleinen Schweinehund ein wenig auf den Arm zu nehmen! Wozu hat man ihn denn?

Bei Michel aus Lönneberga hieß es immer: „Sein kleines Schwein aufmuntern…!“ Bei Michel handelte es sich allerdings damals um ein echtes Ferkelchen, das ihm wie ein Hündchen folgte. „Knirpsschweinchen“ war sein Name!

Also, an die Arbeit, wenn Ihnen Ihre gute Laune lieb ist! Spirituell sein alleine reicht nicht, um den eigenen Heiligenschein zum Glänzen zu  bringen! Da muss schon mit einer heiteren Gelassenheit nachgeholfen werden.

Und mit dem wundersamen Spruch: „Ich erlaube mir zu glänzen!“ - und zu lächeln, natürlich!

So, jetzt wissen Sie, was Sie zu tun haben! Und  wenn die Energien und der Blick auf die solar – perplexen Speicherkapazitäten  wieder dazu angetan sind, frau in optisch begründete Verzweiflung zu stürzen: s.o. !  Danke, meine Kleinen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

27. Juli 2016

PS: Die Bestellung für ein paar individuelle Clownies nimmt jede „Obere Leitstelle“ gerne entgegen! Auch für Sie ist ein Paar reserviert! Aber anfordern müssen Sie sie schon selbst!


 
„Schicksal…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, es geht Ihnen gut! – Oder „immer wieder gut“! Die Herausforderungen der vergangenen Tage waren wieder heftig – aber glücklicher Weise folgt auf jede „Ebbe“ auch wieder eine „Flut“!

Der Ozean mit seinen ständig wiederkehrenden Wellen ist ein wundervolles  Symbol für das Vertrauen, dass  nach einem „Tal“ auch wieder eine „Hoch – Phase“ zu erwarten ist, - aber auch für die Kraft der Emotionen.

Eigentlich … hatte ich gar nicht vor, Ihnen heute Abend noch zu schreiben. Vorhin erst bin ich von einem kurzen „Außendienst“ zurückgekehrt – und auch die persönlichen „Übungen“ waren wieder grenzwertig.

Meine „Obere Leitstelle“ und die kosmischen Psychotherapeuten  hatten mir wieder einige „Trainings-Einheiten“ zugedacht, an denen ich  ganz schön "zu kauen" hatte. So ist es immer, wenn ein neues Seminar ansteht!

Nicht, dass ich nicht selber bereits genug Material und Beispiele hätte – aber unsere lieben kosmischen Ausbilder von ARKTURUS  denken sich anscheinend immer, „Je mehr Auswahl, desto besser!“.

Ich lerne ja auch wirklich für mein Leben gerne, und am Ende bin ich immer wieder ganz begeistert, wie sich alles fügt und zusammenpasst! Aber so mittendrin im Lernprozess,  wenn frau ständig mit der Nase an ihre eigenen Grenzen zu stoßen scheint…

Wenn ich nur wüsste, worauf der heutige Text hinaus will! Was ich Ihnen mitteilen möchte, habe ich schon verstanden. Aber es scheint heute Abend noch um „mehr“ zu gehen!  Keine Ahnung, was  - und vor allem: Wie das alles zusammenpassen soll!

Im Moment weiß ich noch nicht einmal die passende Überschrift!  Ich weiß nur, dass alles in meinem Leben zur richtigen Zeit geschiehtgerade dann, wenn ich es wieder einmal kaum abwarten kann.

Vor wenigen Tagen z.B. fiel mir ein Buch wieder in die Hände, das eine liebe Freundin mir vor langer Zeit geschenkt hat.   „Unsere Nahrung - unser Schicksal!“.  Ich hatte nie so richtig darin gelesen, weil damals so viel anderes wichtiger schien.

Jetzt aber holte ich es hervor und entdeckte auf der Innenseite eine handschriftliche Widmung von ihr, die ich vollkommen vergessen hatte und die mich sehr berührte:

„Lass Dich das Zukünftige nicht anfechten!
Du wirst, wenn´s nötig ist, schon hinkommen,
getragen von derselben Geisteskraft,
die Dich das Gegenwärtige beherrschen lässt!“

Sie können sich sicher vorstellen, wie erstaunt ich war, diese Worte in einem Buch über gesunde Ernährung  zu finden! Sie stammen übrigens von Marc Aurel, dem Philosophen unter den Römischen Kaisern!

Ich mag ihn besonders gerne  und liebe seine „Selbstbetrachtungen“, ein kleines Büchlein, das ich in Form eines kleinen alten Reclam Heftchens einst von meinem Großvater geschenkt bekam.

Grüße von Marc Aurel! Wie wunderbar! Es war, als ob er persönlich mir diese Botschaft zugedacht hatte – für Sie alle!  Ich selbst habe eigentlich keine „Angst vor der Zukunft“, und doch ist es beruhigend, diese liebevolle Zusicherung so unerwartet vorzufinden.

Wie  behütet und geborgen ich mich in dem liebevollen Schutz  unserer Freunde aus der Geistigen Welt fühle,  erkannte ich erst gestern wieder so richtig, als die Nachrichten  aus München aktuell waren.

Die Angst und die Panik waren auch in meinem Umfeld deutlich wahrnehmbar, obwohl wir alle mehrere Autostunden von München entfernt waren. Immer wieder wurde auf die Smartphones geschaut, immer wieder die Nachrichten in Fernsehen oder  Internet verfolgt – und die  Ängste schienen bei manchen regelrecht „hoch zu kochen“.

Umso verwunderter war ich über meine eigene Reaktion:  Ich wusste, dass viele Menschen zu diesem Zeitpunkt in großer Panik waren, andere in körperlicher und seelischer Not  - und dass so viele Menschen überhaupt nicht wussten, was sie tun oder meiden sollten.

Und doch ging diese ganze  Angst und Panik an mir vorbei!  Es ist mir fast peinlich, dies so zu sagen, und ich wusste den ganzen Abend über nicht, warum dies so war. Immer wieder dachte ich, dass da etwas bei mir „verkehrt“ sein müsse –

Bis mir schließlich heute Morgen klar wurde, dass es ganz gewiss nicht meine Aufgabe war, das bereits bestehende Energiefeld des Schreckens und der Angst noch zu vergrößern! „Worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, das wächst!“, sagt ein kosmisches Gesetz.

Anscheinend war es meine Aufgabe in dieser Situation, die Gefühle der SICHERHEIT und GEBORGENHEIT durch allerhöchsten  Göttlichen SCHUTZ in dieses Energiefeld einfließen zu lassen.

Es war so, als ob ich abgeschirmt wurde von all der Aufregung und stattdessen den GLAUBEN und das VERTRAUEN an  eine weise Göttliche Führung in mir und um mich herum bewahren und stärken sollte.

Anders kann ich es mir nicht erklären!   Ich bin mir sicher, dass es auch Vielen von Ihnen ähnlich ergangen ist!  Es ist so wichtig, bei allem Mitgefühl für die Menschen, die das alles erlebt haben,  uns immer wieder auf die GÖTTLICHE WAHRHEIT auszurichten!

„Die Dinge sind nicht wie sie scheinen!“, sagt Kryon immer wieder.  Klar, dass dies alles von weitem besser wahrnehmbar ist als  wenn man selbst in die  bedrohliche  Situation  involviert ist.

Wichtig auch, sich nicht in diese Emotionen hinein ziehen zu lassen! Und ebenfalls wichtig:
Immer und immer wieder neu „misstrauisch“ zu sein! Und seinem eigenen Bauchgefühl mehr zu trauen als den eigenen Gedanken wie z.B.: „Das kann doch nicht sein, dass die Texte von XY bisher ok waren und jetzt plötzlich nicht mehr?“

Auch wenn es ganz deutliche Hinweise dafür gibt, wollen wir oft unserem eigenen Misstrauen keinen Glauben schenken, - weil wir darauf trainiert wurden, „nett“ und „angepasst“ zu sein und „Keinen Ärger zu machen“!

Wer A sagt, muss nicht unbedingt B sagen!“ Und wenn bestimmte Texte und Botschaften bisher stimmig waren, heißt das nicht, dass das immer so bleiben muss. - Und umgekehrt!

Und  auch, wenn ein besonders schöner Text das Herz berührt,  bedeutet das nicht, dass man nicht den nächsten Text wieder mit einem gesunden Argwohn beäugen sollte!   Eigentlich jeden Text! Auch meine!

An dieser Stelle scheint mein eigener Text jetzt eine unvermittelte Wendung zum sehr Guten zu  nehmen: 

Immer sind es die Mutigen, die Großherzigen und Selbstlosen, denen das Wohl der anderen fast mehr am Herzen liegt als ihr eigenes, die die Menschen ein Stück weit voran bringen – wenn diese dazu bereit sind!

Einer dieser ganz Großen, Selbstlosen ist Dr. Bruker, der erkannt hat, wie viel Unwahrheiten und wie viel veraltetes Halbwissen in unser aller Köpfe herumspukt, wenn es um das Thema „Ernährung“ geht!

Ich selbst habe in den vergangenen Tagen mit immer größerem Interesse das große Geschenk  von Dr. Bruker studiert, das er uns allen mit seinem Buch über gesunde Ernährung gemacht hat.

Ich darf Ihnen versichern: Es liest sich wie ein Krimi!  Und es lohnt sich! Ob dieser „Krimi“ in Ihrem eigenen Leben ein „Gutes Ende“ nimmt, hängt von Ihnen selbst ab! Leider war ich damals, als ich dieses Buch geschenkt bekam, selber noch nicht reif dafür!

So ist das nun mal mit Büchern, die man geschenkt bekommt!  Umso mehr bin ich meiner Freundin dankbar dafür, dass ich das Buch sofort zur Hand hatte, als ich es brauchte! Wenn Ihnen Ihr Leben lieb ist, leisten Sie sich diesen „Krimi“ und nehmen Sie das große Geschenk an, das Dr. Bruker Ihnen hiermit gemacht hat!

Auch er gehört übrigens zum Rat der Jenseitigen Ärzte, die uns allen so selbstlos mit ihrem Wissen und ihrer Hilfe zur Seite stehen! Denn ein unabänderliches „Schicksal“, wie die meisten Menschen es noch verstehen, gibt es nicht!

Es gibt einen weisen Plan für unser Leben, der von unsere eigenen Großen Seele, unserem Hohen Selbst,  nach reiflicher Überlegung  und in Absprache mit dem Karmischen Rat gewählt wurde, um unserer  Seele die größtmöglichen Entwicklungschancen zu bieten.

Vertrauen wir auf die große Weisheit dieses Plans – aber beherzigen wir auch die Hinweise, die uns unsere Seelenführung  immer wieder neu in Liebe zukommen lässt!  Dann brauchen wir uns wirklich nicht zu „fürchten“!

Aber GOTT hat beschlossen, es gut zu machen…!“, heißt es in der Josephsgeschichte. Nur müssen wir ihm auch die Möglichkeit dazu lassen – und sollten ihm nicht immer wieder neu ins Handwerk pfuschen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Juli 2016

PS: Dr. Bruker, "Unsere Nahrung – unser Schicksal", emu-Verlag, ISBN 3-89189-003-6

PPSS: Willkommen in Deutschland, liebe Sabine! Du wirst hier gebraucht! Schön, dass Du Deinem inneren Ruf gefolgt bist! Und Danke für Deine offenen Worte, die Du mit uns teilst, und für die Erinnerung an die Kraft der Weißen Büffelfrau, die in uns allen lebt! Schön, dass es Euch beide gibt!

http://schoepfergoetter.de/2016/07/19/balance-your-life-die-weisse-bueffelfrau-und-die-angst-vor-der-eigenen-groesse/


 
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