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„Priority…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine „Obere Leitstelle“ drängelt heftig, dass ich Ihnen die nächsten Informationen zukommen lassen möge, und meine kleinen geflügelten Humor Experten haben bereits seit einer halben Stunde die passende Überschrift parat: „Priority“!

Nachdem sogar mein himmlisches Team bereits begonnen hat, die Sätze vorzuformulieren, hoffe ich, dass auch alles weitere im Galopp geschrieben werden kann, damit ich endlich meinen weiteren menschlichen Pflichten nachkommen kann…

„Priority“ also auf allen Kanälen, - oder urgermanisch: „Vorrang“ und "das Wichtigste zuerst!". Passend dazu haben mich meine kleinen Helferchen daran erinnert, dass es an den Gepäckbändern  der Flughäfen eine Vorzugsbehandlung gibt. Koffer mit dem „Priority“ Schild werden nach Möglichkeit zuerst abgefertigt und weiterbefördert.

Im Augenblick scheint es sehr wichtig zu sein, dass wir die unsichtbaren „Priority“ Aufkleber und Hinweise unseres Alltags  erkennen und berücksichtigen, das störungsfreie Empfangen und Weiterleiten hochfrequenter kristalliner Energien zum Beispiel.

Oder den so überaus dringenden Telefonanruf bei einer lieben Freundin, wenn wir den Impuls dazu bekommen.  Alles gar nicht so einfach, wenn frau gegenwärtig mit anderen Aufgaben im Clinch liegt und nicht weiterzukommen scheint.

„Scheinen“ scheint heute Morgen auch so ein wichtiges Wort zu sein, dem wir wieder etwas mehr Beachtung schenken dürfen. Denn: „Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“ (Kryon lässt grüßen…)

Nun aber wenigstens teilweise der Reihe nach! Nach dem schreiben meines Blogs ging gestern wirklich fast gar nichts mehr! Klar, die Handwerker haben ihren wohlverdienten Kaffee bekommen, inklusive einiger Ostereier für das Innere Kind in ihnen…

Aber all das, was ich mir vorgenommen hatte und was wirklich bearbeitet werden sollte, sträubte sich erfolgreich! Der Steuer Engel war wohl anderweitig beschäftigt  und die Heinzelchen hatten auch keine Lust.

Ich hingegen guckte meine Küche an und dabei blieb es dann zunächst auch. „Leb jetzt, spül später!“, lächelten meine kleinen Helferchen und fanden alles nicht so wichtig. Und ich? Ich saß da und fühlte mich „wie mit angezogener Handbremse“!

Nichts ging mehr! Und nachdem ich das endlich auch begriffen hatte, übergab ich alle Versuche von Selbstbeschimpfung, die mir mein Verstand zu liefern versuchte, der Violetten Flamme und wandte mich der „Kür“ zu,  - in dem Fall einem erfreulichen Buch.

Womit ich nicht gerechnet hatte: Es wurde nicht besser! Und plötzlich folgte ich meinem Impuls, einen privaten Termin kurzfristig abzusagen und „die Bettkarte zu stempeln“. Die Erleichterung meines guten Kumpels, meines Physischen Körpers, war mehr als deutlich!

Am späteren Nachmittag  hatte sich meine Innere Handbremse soweit gelockert, dass ich schließlich selbst Heinzelfrauchen spielen und meine liebevolle Aufmerksamkeit der Küche widmen konnte.

Die ganze Zeit über hatte ich immer wieder an eine liebe Freundin gedacht, die inzwischen in einer schwierigen Situation ist. Sie wohnt weit weg und hat jede Menge Hilfe und liebe Helfer, aber sie ging mir nicht aus dem Sinn.

Und dann, zu einem eigentlich „unmöglichen“ Zeitpunkt, an dem andere längst beim Abendessen sitzen und ihre Ruhe haben wollen, machte es plötzlich „Peng!“ .

Das unsichtbare „Priority“ Schild war so deutlich gewesen, dass ich ohne lange zu überlegen zum Telefon griff und ihre Nummer wählte. Was soll ich sagen?  Gerade wenige Minuten vorher waren ihre sichtbaren Helfer nachhause gegangen  und es war genau der Moment, wo sie sich unendlich alleine fühlte.

Auch sie hatte den ganzen Tag über immer wieder an mich gedacht, aber es wäre keine Zeit zum Telefonieren gewesen!  „Punktlandungen“ wie diese werden dann möglich, wenn man ganz bewusst offen ist für die Führung durch seine „Obere Leitstelle“.

Ich weiß, Sie alle sind Ihrer Führung treu ergeben.  Aber manchmal braucht es die deutliche Absicht, die „Priority“ Hinweise  auch beachten zu wollen. Es ist eine Vereinbarung  auf Gegenseitigkeit!

Mir hilft es immer, morgens beim Aufwachen zu bitten:
„Vater – Mutter GOTT, bitte zeigt mir, was heute das Wesentliche ist!“

Es kann sein, dass dann meine gesamte Planung ins Rutschen kommt, weil mir die Dringlichkeit  einer anderen Aktion keine echte Wahl mehr lässt - aber auf der anderen Seite bekommen auch wir wieder Hilfe, unsere eigenen Aufgaben fristgerecht „einzutüten“ und zu erledigen.

Letzteres werde ich gleich mit großem Interesse ausprobieren! (Steuer Engel, wo bist Du???)
Diese Tage haben es wieder „faustdick hinter den Ohren“ und es braucht alle Hilfe unserer lieben Teams, um gut und sicher und vor allem heiter und mit Leichtigkeit durch die derzeitigen PORTAL Tage zu flitzen

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. April 2017

PS:  Die aktuelle Botschaft von KRYON durch Barbara Bessen ist sehr hilfreich!
http://www.barbara-bessen.com/wp-content/uploads/2017/04/internet-channeling-april-2017.pdf

 
„Man muss auch jönne könne…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
bevor ich mich dem ungeliebten Pflichtprogramm des heutigen Tages zuwende, habe ich beschlossen, mich erst einmal „warmzulaufen“ und Ihnen und mir einen neuen Blog Text zu gönnen. („Man muss auch jönne könne!“)

Bin ich froh, dass mein Blog wieder gesund ist! Er hatte neulich von jetzt auf gleich einen Sicherheits – Schluckauf, weil der Server die Bedingungen geändert hat. Das hat ihn dann so verwirrt, dass er vor lauter Schreck sein eigenes Frauchen nicht mehr erkannt hat.

Aber jetzt verstehen wir uns wieder, sogar schriftlich. Sie merken schon: Clown Engelchen – Alarm! Die lieben Kleinen wissen vor lauter Übermut kaum, wo sie anfangen sollen! Dem entsprechend wird es heute ein kleines Potpourri mehrerer selbst ausprobierter Empfehlungen geben.

Zunächst einmal zu der aktuellen Botschaft von Erzengel Michael an Ronna Herman: Was für ein wundervoller Text, den Shana uns da wieder auf ihre bewährt geniale Weise übersetzt hat. Ausdrucken und mehrfach genießen, lohnt sich!

Bereits morgens hatte ich in meinem Engelorakel die Karte „Atmen“ gezogen, was mich zunächst etwas irritiert hatte. Bis ich in besagtem Text den Hinweis auf die „Akkordeon – Atmung“ fand.

Ich kenne diese Form des Atmens schon lange, hatte sie aber vergessen. Jetzt, bei dem Energie Gepolter der vergangenen Tage – und besonders bei den Kapriolen sehr früh am Morgen – ist diese Form der Atmung sehr hilfreich.  http://www.torindiegalaxien.de/eem16/0417lm.html

Eine andere Karte, diesmal die Meisterkarte „Serapis Bey“, begleitet mich bereits seit Wochen. Ich liebe diesen herrlichen Heilkundigen, der die Eigenschaften eines Aufgestiegenen Meisters mit denen eines Erzengels vereint, sehr.

Oft bitte ich ihn zusammen mit Djwahl Khul und Hilarion in schwierigen Situationen um Unterstützung. Und manchmal überlege ich, ob ich ihn nicht bereits damals in Ägypten gekannt habe.

Trotzdem war ich etwas verwundert, wie beharrlich seine Karte immer wieder neu präsent ist. Obwohl - neulich habe ich seine Anwesenheit tatsächlich sehr deutlich bei einem Beratungsgespräch wahrnehmen dürfen.

Gestern nun ergab sich durch einen neuen Text von Natalie Glasson die Lösung des Rätsels:

Serapis Bey ist derjenige, der uns derzeit ganz besonders  bei der nächsten Phase unsere Entwicklung unterstützt! Seine Botschaft an uns finden Sie bei: http://www.torindiegalaxien.de/0417/0natalie.html

Was mir derzeit ebenfalls sehr beim Navigieren durch persönliche „Untiefen“ des Alltags hilft, sind die weisen Worte von Sabine im Engelorakel der Woche. https://www.youtube.com/watch?v=csZc9pARGY4

Oft verstehe ich den eigentlichen Sinn erst im Nachhinein, aber es beruhigt doch sehr, dass wir nicht „überperfekt“ zu sein brauchen. Was wir hingegen einplanen sollten, ist eine gehörige Portion MUT, zu uns selber zu stehen, auch wenn die Ergebnisse anders ausfallen, als wir oder andere es erwartet haben.

Wie heißt doch der „Erste Hilfe“- Satz einer Blog schreibenden Mitarbeiterin von Ashtars Bodenpersonal, mit dem sie sich selbst immer wieder gut zuredet, wenn sie es gerne noch ganz anderster und besserer gehabt hätte? „Auf meine Art, und so gut ich eben kann…!“

Und zu allerletzt noch ein hilfreiches Buch, das mir neulich über den Weg gelaufen ist und dessen kluge Gedanken so liebevoll verstehend und Augen zwinkernd formuliert sind, dass man auch da jede Menge Clown Engelchen Unterstützung vermuten könnte:

„Schlüsselsätze der Liebe“ – 50 kluge Gedanken, die Ihre Beziehung verbessern können -,geschrieben von Oskar Holzberg, DUMONT,ISBN 9 783832 163914 . Sie werden Ihren Spaß dabei haben und nebenbei noch jede Menge lernen und verstehen!

Ich glaube, für heute reicht´s! Schade, denn jetzt darf ich mich den weniger geliebten Tätigkeiten des heutigen Tages zuwenden. Vielleicht ordere ich erst einmal ein paar Steuer Engel? Und für den Haushalt bestelle ich mir ein paar Heinzelmännchen. Es können auch Heinzelfrauchen sein. („Man muss auch jönne könne!“)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

4. April 2017


PS:  Beinahe hätte ich vergessen, auf  Heidi Malgay´s  nagelneue Webseite hinzuweisen:
www.alle-schatten-werden-zu-licht.de
 

Ich achte Heidis Arbeit für die Heilung unserer ERDE sehr! Sie hat ein ganz besonderes Gespür für energetische „Altlasten“ und deckt mit ihren Recherchen die Hintergründe auf, die es zu berücksichtigen gibt.

Es fasziniert mich immer wieder, wie unsere „Obere Leitstelle“  uns zielsicher und punktgenau zur richtigen Zeit an den richtigen Ort führt und uns die Aufgaben finden lässt, für die wir gekommen sind!

 
Rettet unsere Wale!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
gestern erreichte mich der Hilferuf einer lieben Freundin, die sich im besonderen Maße um das Leid der Tiere kümmert. Es geht um die Wale, die für uns und unsere Erde eine sehr besondere Bedeutung haben.

Und es geht um eine Petition, bei der jede Stimme zählt! Denn:

"Als Bürgerinnen und Bürger aus aller Welt fordern wir die norwegische Regierung dazu auf, die Jagd auf Wale zu beenden. Wir appellieren an alle anderen Regierungen, keine Schiffsladungen mit norwegischem Walfleisch in ihre Häfen zu lassen. Ihre Entscheidung wird einen Präzedenzfall schaffen, der tausende Wale retten und dazu beitragen könnte, den Walfang in ganz Europa zu beenden."

Weiter heißt es in  der Mail:

„In wenigen Tagen eröffnet Norwegen die jährliche Walfangsaison: Hunderte Wale sollen abgeschlachtet werden, darunter viele trächtige Weibchen.“

„Liebe Freundinnen und Freunde,
in wenigen Tagen eröffnet Norwegen wieder die jährliche Walfangsaison -- hunderte Meeressäuger sollen brutal abgeschlachtet werden. Doch diesmal sagen wir: „NEIN, Norwegen!”

Wale sind atemberaubende Lebewesen. Wir wissen, dass sie über Gesänge miteinander kommunizieren und menschenähnliche Emotionen verspüren. Doch in Norwegen werden die anmutigen Meeresriesen Jahr für Jahr gejagt, getötet, zerhackt und zu Tierfutter oder Kosmetika verarbeitet. Es bricht einem das Herz.

Fast unbemerkt ist Norwegen zur größten Walfangnation der Welt geworden. Doch wenn wir jetzt einen weltweiten Proteststurm auslösen, können wir Europa dazu bringen, keine norwegischen Walfänger in seine Häfen zu lassen. Mit Island ist uns das schon gelungen -- tun wir es jetzt noch einmal! Unterzeichnen Sie hier:

Unterzeichnen Sie hier, um NEIN zu Norwegens Walfang zu sagen

Zusammen mit Partnerorganisationen haben wir Deutschland und die Niederlande bereits dazu bewegt, sich dafür einzusetzen, dass die dortigen Häfen für isländische Walfänger dichtgemacht werden. Wir haben einen berüchtigten isländischen Walfänger dazu gebracht, seinen Betrieb einzustellen und die Internationale Walfangkommission dazu gedrängt, gegen den sogenannten "wissenschaftlichen Walfang" vorzugehen. Außerdem konnten wir dazu beitragen, die Wege zu ebnen, um 30 Prozent unserer Ozeane bis 2030 unter Schutz zu stellen.
Norwegen ist viel zu lange mit diesem Walmassaker davongekommen und die Regierung hat gerade angekündigt, dass sie ihre Fangquoten sogar noch verdoppeln will! Doch das rentiert sich nur, wenn das Land seine Ware exportieren kann. Norwegen ist also auf europäische Häfen angewiesen, um sein Walfleisch ins Ausland zu liefern.

Beenden wir Norwegens Handel mit diesen majestätischen Tieren. Wenn wir eine Million Unterstützer erreichen, zieht Avaaz alle Register und sorgt solange für ein PR-Desaster, bis alle Häfen in Europa den Riegel vorschieben und Norwegen den Walfang ein für alle Mal beendet. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Aktion -- erhöhen wir den Druck, um die Wale zu retten!

Unterzeichnen Sie hier, um NEIN zu Norwegens Walfang zu sagen

Es werden immer mehr Impulse für ein Ende des brutalen Walfangs gesetzt. Doch die Walfanglobby wird nicht locker lassen -- schenken wir unsere Stimmen also den Walen, die nicht für sich selber sprechen können. Sorgen wir jetzt für einen unüberhörbaren Aufruf, um den Walfang für immer zu beenden.

Voller Hoffnung,
… und das ganze Avaaz-Team“

 

WEITERE INFORMATIONEN

Norwegens Fischereiminister will jährlich bis zu 2000 Wale töten (WDC) 
http://de.whales.org/news/2017/03/norwegens-fischereiminister-will-jaehrlich-bis-zu-2000-wale-toeten

Island macht diesen Sommer keine Jagd auf Finnwale (IFAW) 
http://www.ifaw.org/deutschland/aktuelles/island-macht-diesen-sommer-keine-jagd-auf-finnwale

Und auf Englisch:

90% of Minke Whales Killed in Norway Are Female and 'Almost All' Pregnant (EcoWatch)
http://www.ecowatch.com/minke-whales-killed-pregnant-2312849367.html

Norway’s Whaling Program Just Got Even More Controversial (National Geographic)
http://news.nationalgeographic.com/2016/03/160331-norway-minke-whaling-fur-farms/

 

Liebe Leserin, lieber Leser,
Danke, dass Sie meinem Text bis hierhin aufmerksam gefolgt sind! Wie Sie wissen, wende ich mich nur sehr selten mit einem solchen Aufruf an Sie. Aber diesmal ist es ernst!  Bitte helfen Sie mit, diese für uns und unsere ERDE so wichtigen Wesen zu schützen!

Einst kamen sie vom SIRIUS zu uns.  Man sagt, dass sie  „Schwimmende Bibliotheken“ seien, die das alte Wissen der ERDE bewahren. Vor allem aber sind es mitfühlende Lebewesen, die Trauer und Schmerz ebenso spüren  wie wir, und die es zu schützen gilt!

Es ist die Aufgabe jedes Einzelnen von uns, dazu beizutragen, dass unsere ERDE geheilt wird.
Diese Petition ist ein Schritt auf dem Weg zu diesem ZIEL. Jetzt kommt es auf Sie an. Auf jeden Einzelnen von Ihnen! Zusammen sind wir stark! Unterzeichnen auch Sie diese Petition und leiten Sie diese Informationen weiter! Denn die Wale brauchen unsere Hilfe!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. März 2017

 
„Jetzt erst recht…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich weiß ja nicht so recht, wie es Ihnen heute geht,- aber für mich fühlte sich bereits der Beginn dieses sonnigen schönen Tages äußerst gewöhnungsbedürftig an. Am liebsten hätte ich Ihnen (und mir) sofort einen frischen Text gegönnt, aber anderes hatte Vorrang.

Der „Vorrang“ in Form von zu erwartenden Handwerkern war so deutlich, dass ich mich zunächst einmal dem notwendigen Pflichtprogramm zuwenden musste. Und das noch ziemlich sehr früh am Morgen…!

Am liebsten hätte ich mich gleich beim Aufwachen „tot gestellt“, so seltsam fühlte sich alles an. Äußerlich schien sich überhaupt nichts verändert zu haben, aber gefühlt spürte ich eine  Zenterlast auf meiner Bettdecke.

So etwas habe ich in all den Jahren noch nie erlebt! Nicht aufstehen wollen, weil noch im Halbschlaf, - das wäre ja verständlich gewesen. Aber dafür braucht es keine unsichtbare Beton Decke. Ich wäre schon ganz freiwillig liegen geblieben.

Aber die Augen aufmachen, sich umschauen und wie in einem falschen Film fühlen,- dazu gehört schon einiges.  Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, hätte ich daran zweifeln können, ob ich überhaupt noch in meinem hübschen „Senioren Modell“ stecke…

Es fühlte sich alles so seltsam an, dass ich zunächst einmal meinen lieben Großen Goldenen Engel, mein ICH BIN, an meine Bettkante zitierte. Und dann Erzengel Michael gleich noch dazu.

Ich weiß schon, dass es sich dann immer um nur einen gebeamten Teil meines lieben Erzengels handelt, aber mein Großer Goldener Engel gehört mir alleine und ich nehme mir inzwischen immer öfter das Recht heraus, ihn in bestimmten Situationen in die Pflicht zu nehmen.

Wenn er mir die „Suppe“ schon eingebrockt hat, soll er mir bitte auch beim Auslöffeln helfen.  Und die Pampe, in der ich mich heute Morgen energetisch wiederfand, hatte ich wirklich nicht alleine zu verantworten!

(Nehmen Sie mich bitte bloß nicht ganz so wörtlich, denn ich bin froh, dass ich heute überhaupt irgendwie funktioniere!)

Sogar für therapeutisch geschulte Engelwesen wie mich war es eine echte „Zu – Mutung,  mich in diesen Tag zu quälen! Drei Mal habe ich den  Wecker dazu überreden können,  sich ebenfalls „tot“ zu stellen – dann habe ich nachgegeben.

Es gehörte wirklich alles  nur verfügbare Gute Laune Potenzial dazu, mich in diesem Tag zurecht zu finden.  Als ich die Hochspitzen auf der russischen Webseite sah, wunderte mich nichts mehr!  http://sosrff.tsu.ru/?page_id=25

Mein gefühlter Zustand von „quer“ und „am liebsten gleich gar nicht“ passte bestens zu den später bekannt gegebenen Testergebnissen einer fleißigen Praxis!

Dabei hatte ich ganz bewusst alles getan, um mich in einen „Nun erst recht!“ – Zustand zu versetzen. Zunächst einmal hatte ich die 3. Verlängerung meiner Aufwachphase genutzt, um mein Energiefeld durch Erzengel Michael in Ordnung bringen zu lassen.

Irgendwie hatten zusätzlich zu meiner unsichtbaren Beton Decke jede Menge kleine aber feine Angst Elementale in der Luft gelegen, die mich immer wieder von  Pseudo „Gefahren“ zu überzeugen versuchten.

Da hilft nur, ganz energisch alle toxischen, Angst basierten Energien und Gedankenformen durch meine beiden lieben Erzengel Michael und Raphael herausziehen zu lassen…

Es gab überhaupt keinen echten Grund für Ängste, höchstens ein paar winzige Unsicherheiten. Aber die schienen bereits genügt zu haben, um weitere „Verwandte und Bekannte“  herbei zu locken.

Egal wie, das half schon mal. Auch das Wegputzen von  Fremdanhaftungen mit einem virtuellen Teigschieber tat seine Wirkung.

Und immer wieder klang mir die Anfangszeile von Kerstin/ Kimamas schönem „1. Gebet an die Engel“ im Ohr, die ich nach Belieben variierte. Nachzulesen für die „Glückliche Seele“ bei  http://www.torindiegalaxien.de/0317/1gebet.pdf .

Naja, dann besonders fröhliche Kleidung, ein besonders leckeres „Verwöhn – Frühstück“, und überlegt, womit ich heute mir und anderen eine Freude machen kann. Z.B. mit dem Aufhängen der Ostereier an einem Busch im Vorgarten…

Die Handwerker kamen glücklicher Weise mit etwas Verspätung, weil auf den Autobahnen rund um Frankfurt wohl bereits das passende Chaos herrschte. Dem einen, der ganz entnervt von unterwegs anrief, wünschte ich gleich den passenden Stauengel.

Das hätte ich mal besser bleiben lassen, denn es wirkte sofort! Dafür fehlte in einem gelieferten Paket ein wichtiges Zusatzteil,  aber da war es mir grad egal!

Was mir aber auffiel: Es fühlte sich alles wie ein Hürdenlauf an! Na ja, wenn man bei der russischen Webseite (s.o.) schaut, sieht man die „Hürden“ deutlich!

Wie auch immer – ich „lebe“ noch! „Die Sonne scheint und die Blumen blühen und ich ärgere mich über gar nichts!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. März 2017


 
„Zeitlos…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
da bin ich wieder – zumindest teilweise! Mein Retreat ist beendet, aber so ganz bin ich noch nicht wieder im Alltag angekommen. Gewissermaßen „in between“, irgendwo zwischen den Stühlen der Zeit!

Seit drei Tagen versuche ich, Ihnen einen neuen Text zu servieren – aber es sollte nicht sein. Frau kennt so etwas ja schon von früher. Auch egal. So dringend war es bisher nicht, was da hätte geschrieben werden können.

Aber heute scheint es wieder zu „flutschen“. Die Worte fügen sich und auch die inneren Bilder, die mir die Richtung meiner Texte vorzugeben pflegen, sind wieder da. Und doch ist da einiges anders als bisher.

Als ich eben überlegte, wie ich es beschreiben könnte, wurde ich daran erinnert, wie ich mich gewöhnlich in einer Auto Waschanlage fühle! Und genauso fühlt es sich an: Wie in einem kosmischen „Hauptwaschgang“ für „Überflieger“!

Bitte verwechseln Sie letzteres bloß nicht mit den besonders begabten Schülern, die früher an allen anderen armen schulgebeutelten Wesen vorbei zogen um eine Klasse zu überspringen – denn so will dieses Wort nicht verstanden werden.

„Überflieger“ – keine Ahnung, warum ich es so schreiben sollte! Ich nehme an, dass damit zum einen die „Sternenwesen“ gemeint sind, also Sie und ich, - und zum anderen eben die Über – Mutigen“, die es wagten, sich dieser kosmischen Waschanlage auszusetzen.

(Es scheint, dass meine kleinen Clown Engelchen in den letzten zwei Wochen einen Sprachkurs in Kreativ Denken absolviert haben. Denn noch nie haben sie mir gleich so viele erklärungswürdige Neuwörter geliefert.)

Apropos: „Waschanlage“… Diese Apparate sind mir immer noch etwas unheimlich, auch heute noch. Obwohl ich doch weiß, dass alles immer gut ausgeht. Aber es ist eben nicht ganz so leicht, die Kontrolle abzugeben und sich auf Schienen durch Schlabberbänder und Schaumdüsen hindurch fremdsteuern zu lassen!

Ganz zu Anfang, als ich die ersten Male mit meinem Auto durch so eine Waschanlage geschoben wurde, hatte ich einige Mühe, Anfälle von Panik zu besänftigen. Bis ich dann irgendwann merkte, dass die ganze Aktion mich an mein eigenes Geburtstrauma erinnerte.

Von da an war es einfacher, dies alles auszuhalten. Schließlich hatte ich ja überlebt, wie Sie merken. Und doch: Das ruckweise vorwärts Kommen, immer nur eine Etappe nach der anderen, ist immer noch eine Übung für mich.

Aber genau so ist es doch jetzt auch bei unseren Transformations Bemühungen: Wir selbst haben die Kontrolle abgegeben – denn „mit Kontrolle“ funktioniert gar nichts mehr in der Neuen Zeit!

Wir waren bereit, uns dem unvermeidlichen Reinigungsprozess auszusetzen, ohne den es nicht weitergeht, und wir haben uns der Führung anvertraut, von der wir wussten, dass sie uns sicher durch die Gezeiten des Neubeginns befördern würde.

„Befördern“ – haben Sie es gemerkt? Eigentlich wollte ich „bringen“ schreiben – aber es ist mehr als das! „Befördern“ ist doppeldeutig gemeint, denn mit dem Abschluss dieser großen Reinigung ist ein Upgrade verbunden!

Was die Sache so spannend macht, sind die Zwischenstufen, an denen das Förderband immer stoppt und es nicht weiterzugehen scheint. Und genau in so einem Zwischenstopp scheine ich mich gerade zu befinden.

Das will erst einmal erkannt, und dann ausgehalten und genutzt werden. Denn aus unserem früher so hektisch drängelnden Alltag sind wir diese Erlaubnis zur freiwilligen Muße, die damit einhergeht, überhaupt nicht gewöhnt!

Einfach „Sein“ dürfen und Seele baumeln lassen…!
Denn Muße hat absolut nichts mit „müssen“ zu tun! Es sind die Zwischenstopps, an denen wir wie die Raupe in einem Kokon verweilen, absichtslos und geduldig, bis unser innerer Sensor uns signalisiert, dass es wieder weiter geht.

In der Zwischenzeit integriert unsere Seele „baumelnd“ und kopfüber das, was an Neuem erreicht und hinzugekommen war. „Lernplateau“ nannte man es früher.

Und wenn dann eben ein neuer Text nicht geschrieben werden will – dann eben nicht! Niemand muss „müssen“ – aber wollen dürfen ist schön!

Für heute genug! „Die Sonne scheint und die Blumen blühen und ich ärgere mich über gar nichts!“, wie das kleine Krokodil in einem beliebten Kinderbuch immer zu sagen pflegte.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. März 2017


Übrigens: Auch die Methoden von Geistigem Heilen und Energiearbeit wurden einem Upgrade unterzogen! Was sich verändert hat, und was neu hinzugekommen ist, - dazu mehr in meinem Seminar "Geistiges Heilen in einer Neuen Zeit"! Näheres auf meiner Startseite oder bei Seminare!


 
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