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„Taten - gedrängelt…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich weiß auch nicht… ! Im Moment fühlt sich alles „komisch“ an. Was aber in keiner Weise in Richtung  „Alaaf!“ oder „Helau!“ zu interpretieren ist. Noch nicht einmal als „Helaulujah!“, welches ich als neue Wortschöpfung gestern Abend in mein spezielles Wörterbuch integrieren durfte.

Nein, mit „komisch“ meine ich eher „ungewohnt“, „unerwünscht“, „lieber anderster!“ „Anderster“ ist Urhessisch und bedeutet „ganz anders!“

Jedenfalls fühlte ich mich gestern Abend „Taten-gedrängelt“, einen neuen Text zu kreieren, der für Sie gleichzeitig hilfreich und interessant sein sollte, und wo ich so ganz nebenbei auch auf neue Informationen  zu meinen beiden geplanten Seminaren hinweisen konnte, die ich frisch ausgebrütet und online gestellt hatte.

Der Text war sicher gut und passend, auch wenn es ihm an der nötigen Portion „Clown Engelchen“ – Charme fehlte, wie Sie ihn von mir gewohnt sind. Aber meine „Obere Leitstelle“ legte ein STOP ein:
Bitte noch warten!“

Später gab es keine Einwände mehr, und ich überhörte geflissentlich ein leichtes Grummel meines Bauchgefühls, als ich ihn auf meine Webseite setzte.  Zufrieden und doch wieder nicht, ließ ich „Mainz bleibt Mainz“ sein und nahm den Text wieder heraus. Irgendetwas stimmte nicht.

Manchmal will frau unbedingt mit dem Kopf durch die Wand, auch wenn es für die Frisur abträglich ist. Also: Neuer Text, besser, „anderster“, und fertig. Doch diesmal war der Protest meiner „Oberen Leitstelle“ nicht zu überhören.  „Nicht auf den Blog! – Warte noch…!“

Frau wusste genau: Die Himmlische Redaktion hat anderes geplant. Noch anderster, - aber  die ließ sich nicht in die Karten blicken.  Sie wusste bereits was kommt und für frau würde eine kleine Übung in GEDULD sehr hilfreich sein.  Na, dann eben nicht! Dann eben noch eine kleine Portion „Helaulujah!“ aus Mainz!

Heute Morgen dann fand ich eine liebe Mail von einer „Gleichgesinnten“ vor, die ich in einem meiner Seminare kennen und lieben gelernt habe. Es passte einfach.

Und wie es passte! Ich konnte mich in ihren Befindlichkeiten so gut wiedererkennen! Ihre liebe Mail werden Sie sich denken müssen – die war ja für mich persönlich bestimmt. Was ich aber sofort spürte, war, dass genau dies das Thema des heutigen Blogs sein sollte.

Noch während ich ihr schrieb, erkannte ich, dass meine Antwort an sie gleichzeitig eine Antwort meiner „Oberen Leitstelle“ an mich war – und wohl auch an alle diejenigen von Ihnen, die sich davon angesprochen fühlen.

Es scheint echt ein „Groß Thema“ zu sein, das vielen von uns Lichtbringern gegenwärtig heftig auf der Seele liegt! So viele von uns fühlen sich von den aufwirbelnden Energie Paketen regelrecht „Taten - gedrängelt“ – aber gleichzeitig ausgebremst.

Einfach, weil so vieles, was wir gerne in bester Absicht und in Übereinstimmung mit SPIRIT in Gang bringen möchten, sich wie mit angezogener Handbremse weigert, Form anzunehmen!  Kein sehr angenehmes Gefühl, kann ich Ihnen sagen!

Aber lesen Sie einfach selbst, was heute an meine liebe Mitkämpferin von Ashtars Bodentruppen geschrieben werden wollte.

„Liebe …,
Danke für Deine liebe Mail und Dein … - Update"! :-)

Was Du schreibst, kenne ich so gut!
Das Gefühl von "alleine"  - und all die Menschen, die nicht mehr passen und
mir doch früher viel bedeutet haben...

Und das Suchen nach etwas, das ich nicht benennen kann und das sich durch scheinbar "sinnloses" Durchforsten des Internets ausdrückt.

Ja, vieles wirkt derzeit "sinnlos" - ist es aber nicht!

Denn bei jedem Lesen gibst Du innerlich einen Kommentar ab
und fügst dem Gelesenen Deine eigene Wertung hinzu.

Das hinterlässt  energetische "Duftmarken", die es späteren
Lesern erleichtern, sich eine Meinung zu bilden.

Auch die "Blockaden" kenne ich nur zu gut. Es "soll" ...  aber frau  kommt nicht voran (scheinbar!!!)

Die Energien verändern sich wohl ständig und wir werden von Grund auf neu aufgebaut, nachdem alles wie bei einer Zwiebel Schicht um Schicht entfernt wurde.

Es ist eine höchst anstrengende Zeit, gerade weil wir dieses scheinbare "nicht wirksam Sein" nicht gewohnt sind.

Wo Du gefragt hast, kann ich Dir das alles schön erklären. Für mich selbst hätte ich es so nicht zusammenfassen können. Da musstest erst Du kommen!

Vielleicht ist dies auch ein Text für den Blog.Nachdem ich gestern gleich zwei geschrieben habe, den ersten wieder entfernte und auch den zweiten nicht einstellen durfte...

Wen wundert es?Ich glaube wirklich, dass Deine Mail der Anstoß zu einem neuen Text im Blog sein sollte.
Mal sehen...

Im Moment braucht alles viel Zeit zum Wachsen, wie es scheint.
Dir alles Liebe und weiterhin GEDULD ,
Christine“

Später ergab sich noch ein kleiner „Nachschlag“:


„Liebe …
alles kommt zur richtigen Zeit - bloß nicht immer dann, wenn wir selbst wieder mal mit dem Kopf  durch die Wand wollen!

Das darf ich gerade auch wieder einmal mir selbst sagen. Geduld ist immer noch Mangelware bei mir -   im Moment scheinen so viel Planungen "nicht zu funktionieren" - aber dann geht es mit einem Rutsch!

Vertrau Dir - und ich werde mir vertrauen ...  versprochen!“

Soweit meine „Göttlichen Eingebungen“ von heute Morgen!

Später, als auch ich noch einmal im Internet unterwegs war, wurde ich auf den aktuellen Text von Sabine geschubst, und fand unter anderem genau dieses Thema auch bei ihr wieder:  http://schoepfergoetter.de/2017/02/24/seelenmarketing/

Sie schreibt: „Denn ich will jetzt endlich herausfinden, warum ich nicht in Aktion komme. Warum ich nicht auf die Straße bringen kann, wovon ich die ganze Zeit erzähle. Das mit dem Vertrauen und der göttlichen Führung zum Beispiel…“

Merkt sie denn gar nicht, wie hilfreich und wichtig  die  mutigen „Bekenntnisse“ ihrer eigenen Situation für andere sind? Und wie Weg – weisend?

Auch Kerstin/ Kimama ist Weg-weisend mit ihren wundervollen Texten! Manche fühlen sich an wie Fanfaren Stöße des Mutes und der Hoffnung. Andere eignen sich für sehr besondere Meditationen,  - und manche sind in ihrer eindringlichen Klarheit Gebeten nicht unähnlich.

Auch sie wagt es, ihre eigene Situation zum Thema zu machen, wenn man zwischen den Zeilen zu lesen versteht! https://nebadonia.files.wordpress.com/2017/02/24-02-2017-stille-trnen-von-kerstin-kimama.pdf


Es sind der MUT und die TREUE  vieler Menschen, die mit dem Herzen sehen und ihrer Intuition folgen, auch – und gerade – wenn es scheinbar „unsinnig“ ist, weil es nicht „bezahlt“ wird.

Genau sie sind es, die mit ihrem selbstlosen Handeln den Unterschied ausmachen. Genau sie sind es, die die Veränderung bewirken und HEILUNG bedeuten für eine kranke Welt!

Zu oft lassen wir uns von alten Wertvorstellungen klein machen, die nicht wahrhaben wollen, dass denen eine überreiche ERNTE bevor steht, die es wagen, im Vertrauen auf die  Zukunft  bereits deren neuen Regeln zu folgen!

Eine reiche Ernte  steht ihnen allen bevor. Gerade deshalb, weil sie alle aus freien Stücken ihr Bestes geben. Und manchmal noch nicht einmal bemerken, wieviel sie für andere tun:

…   Menschen, die ständig Geschenke machen
und sich dessen nicht bewusst sind.

Sie sprechen uns Mut zu, lachen mit uns,
sie bieten uns eine Schulter, an der wir uns anlehnen können,
oder sind einfach nur treue, aufrichtige Freunde…“

Genau so werden sie in einem Lieblingsbuch von mir beschrieben – und  Sie alle, die Sie meine Zeilen bis hierher gelesen haben, scheinen von eben dieser Art zu sein! So wird es mir jedenfalls eben gesagt.

Bitte achten und ehren Sie sich für all das, was Sie „guten Glaubens“ und in bester Absicht tun, auch wenn Sie nicht ahnen, was es für andere bewirkt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25. Februar 2017

PS: Bei dem genannten Buch handelt es sich um „Traumfänger - Die Reise einer Frau in die   Welt der Aborigines“, Marlo Morgan, Goldmann

Und wer sich vom ersten Teil meines Textes angesprochen fühlt, findet hier die neuen Informationen:
Home und Seminare  !



 
„Über den Tellerrand hinaus…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
nie wieder werde ich etwas über „Hohe Energien“ und Anpassungssymptome schreiben! Versprochen! Am besten halten wir uns alle die Augen zu und „sind nicht mehr da“…

Spaß und „Gute Laune“ sind derzeit Glückssache oder dürfen hart erarbeitet werden. Noch nicht mal auf meine lieben kleinen geflügelten Glückskekse ist mehr Verlass! Auch sie müssen gegenwärtig alle Federchen einzeln anschnallen, damit sie nicht abheben.

Eine solche Wackelpartie zwischen  erfreuten Gefühlen und tiefer Deprimiertheit habe ich seit meiner eigenen Pupertät nicht mehr erlebt! Und wenn ich dachte: „Heute ist das Wochenende vorbei, da wird es besser“ – denkste! Und das „im Quadrat“!

Aber wie heißt es auf Kölsch doch so schön: „Et hätt noch immer jot jejange!“ und „Et kütt, wie et kütt!“ Für Nicht- Rheinländer: „Es ist noch immer gut gegangen – und es kommt, wie es kommt!“

Hier nun das Erfreuliche:  Am Wochenende fand ein neues Buch zu mir, das mein Herz so sehr zum Lächeln gebracht hat, dass ich Ihnen unbedingt davon erzählen will.

Ich hatte einen Einkaufsbummel ins MTZ gestrichen, weil mir bei den - na, Sie wissen schon – jede zusätzliche Anstrengung zu viel war. Ein lieber Mensch brachte mir dann später dieses Büchlein  als kleinen „Trostpreis“ mit.  „Weil ich doch nicht dabei gewesen sei!“

So ein geniales Buch! Auf zweifache Weise herzerfrischend, ermutigend und gleichzeitig „zum Heulen schön“! Ich kann Ihnen sagen!!!

Bei dem ermutigenden Teil -  weswegen ich meinen heutigen Text „Über den Tellerrand hinaus…!“ genannt habe geht es zunächst um die Mutproben eines jungen Mannes, dem in seiner Jugend niemand viel zugetraut hatte. Am wenigsten er sich selbst!

Gegen alle Vorhersagen seiner Familie und seiner Ausbilder entwickelt er sich später zum absoluten Extremsportler und entdeckt seine hervorragenden Führungseigenschaften, sein überdurchschnittlich starkes Durchhaltevermögen und seine Fähigkeit, andere zu motivieren.

Wenn es Ihnen gegenwärtig so wie mir geht, dass an sportliche Aktivitäten derzeit nicht mal im Traum zu denken ist – außer, „auf der Couch zu galoppieren“ – wie eine liebe Freundin und ich es immer nannten – wissen Sie, wie gut dieses Buch geschrieben sein muss, dass ich es trotzdem interessant fand.

Es ist wahr: Manche Erzählungen motivieren sogar beim „Auf der Couch Galoppieren“! Denn, auch wenn ich weder in diesem, noch dem nächsten Leben die Absicht habe, Adventure Races mitzumachen, - die beschriebenen  Techniken lassen sich auch auf unsere gegenwärtigen Extrem Situationen übertragen!

Ich liebe Bücher, die mir gut tun und die mich motivieren! Und Motivation und Durchhaltevermögen können wir derzeit wahrlich gebrauchen!

Wenn ich ehrlich bin, hätte ich dieses Buch trotz allem nicht begonnen, wenn es nicht dabei gleichzeitig um eine wahre Herzensgeschichte gegangen wäre:

Um Arthur, einen Mischlingshund aus Ecuador, der sich dem Team Führer einfach angeschlossen hat und nicht mehr von seiner Seite wich. Quer durch den Dschungel! Den Rest lesen Sie am besten selber! Wie gesagt: „Zum Heulen schön!“

Manchmal braucht frau einfach etwas zum Abgucken, das ihr wieder sagt: „Egal wie schlimm, nervig und chaotisch das Leben gegenwärtig zu sein scheint – und egal wo das Selbstwertgefühl gerade wieder verloren gegangen zu sein scheint – Et hätt noch immer jot jejange!“

Aufstehen, Krönchen richten, und weiter geht’s! Wir alle stecken gegenwärtig in dem härtesten Abenteuer Rennen aller Zeiten!  Aber auch wir haben ein Team und jede Menge Mut und Durchhaltevermögen!

Sonst wären wir in dieser Zeit nicht hier! GAIA braucht uns und unsere inkarnierten Sternengeschwister brauchen uns! Und die Erdlinge, die noch nicht einmal mitbekommen haben, dass es derzeit ums Ganze geht, brauchen uns erst recht!

Manchmal hilft es, „Über den Tellerrand hinaus" zu schauen  und sich ein Beispiel daran zu nehmen, wozu andere Menschen in Extrem Situationen  fähig sind!

Und wenn wir wieder das Gefühl haben, „nichts zustande zu bringen“ und  „nichts zu können“, genügt es, sich klar zu machen, wie extrem unsere gegenwärtige Extrem Situation hier auf der ERDE derzeit ist:

Welche Energie Ladungen wir mit unseren physischen Körpern transformieren, welche galaktische Pubertät wir da „mit links“ stemmen,  und immer noch lebendig sind und mit unerschütterlichem Mut jeden Tag von Neuem unser Energiefeld putzen,  unsere irdischen Herausforderungen annehmen – und wenn es nur ein weiterer Galopp auf der Couch wäre…!

Stimmt: Der gute Mikael, um den es in dem Buch geht, hatte sichtbare Team Kollegen. Er hatte  sichtbare Herausforderungen und er hatte  ein sichtbares Ziel vor Augen.

Was es für uns oft so schwer macht, ist, dass unsere Teams entweder für menschliche Augen unsichtbar sind, oder eben scheinbar weit verstreut im Nirwana des Internet, - und unsere körperlichen Herausforderungen glaubt uns sowieso kaum ein Mensch in unserer Umgebung.

Aber das haben wir vorher gewusst. Und nun müssen wir da durch, durch unseren ganz persönlichen „Dschungel“ und unser ganz eigenes Abenteuer Rennen!  Hauptsache, wir vergessen nicht, dass auch wir HELDEN sind!

Wir werden  angefeuert von unseren galaktischen Teams, von unseren kosmischen Zuschauern und von den Heerscharen von Engeln, die zwar unterstützend tätig sein können und dürfen – die aber nicht in einem irdischen Körper inkarniert sind und deshalb nicht als Teilnehmer zu diesem  Abenteuer zugelassen wurden!

Es braucht unsere ganz realen Hände und Füße, um für GAIA tätig zu werden! Und es braucht unseren physischen Mund, unsere Augen und Ohren und unsere mentale und emotionale Stärke, um dieses Abenteuer zu bestehen – und mit unserem guten Kumpel, unserem physischen Körper zusammen durchs Ziel zu gehen!

Was für ein Mut! Und was für eine Treue, dies alles für GAIA und ihre Kinder auf sich zu nehmen!  Meist vergesse auch ich, was da gerade so anstrengend ist und was unsere eigentliche Arbeit ausmacht!

Bitte ehren auch Sie sich für Ihren großen MUT und Ihre TREUE, und ihre Entschlossenheit, dies alles durchzustehen! Einer für alle und alle für Einen! Wir alle sind ein großartiges Team! Wir haben es nur manchmal vergessen!

Spüren Sie die Kraft meiner Worte? Und die drängende  Entschlossenheit, alles auszuhalten, was auch immer sich uns noch in den Weg stellen mag – und die unschlagbare Motivation, erfolgreich zu sein?

Wieviel Erzengel haben hier wohl gerade ihre Kraft der meinen hinzugefügt, um Ihnen MUT zu machen? Wieviel galaktische Sternengeschwister haben hier wohl gerade ihre energetische Unterstützung über meine Worte  gefächelt, und segnen gerade, was wir hier alle durchstehen?

Denn dass es für uns im Moment gerade hart auf hart kommt, ist wohl all unseren kosmischen Teams bewusst.

Ihr seid nicht allein!“, lassen sie uns sagen! Und Ihr habt es fast geschafft!  Wenn Ihr wüsstet, wie sehr wir Euch alle bewundern!“ „Noch nie hat ein menschliches Wesen diese Energiestürme in inkarniertem Zustand überlebt! Ihr seid wahrhaftig HELDEN!“

Seid Euch Eurer großen MACHT bewusst! Nutzt sie! Vertraut auf sie! Und haltet noch die letzten paar Meter durch!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. Februar 2017

PS: Das Buch heißt: „Arthur – Der Hund, der den Dschungel durchquerte, um ein Zuhause zu finden".  Mikael Lindnord, ISBN 978-3-8419-0408-9 (Spiegel Bestseller)


 
„Von Holzmännchen und anderen Katastrophen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
endlich geht es meinen kleinen Clown Engelchen wieder besser! Wenn Sie gesehen hätten, wie die lieben Kleinen bei jedem hustenden Schnupfen ein unfreiwilliges Salto rückwärts gedreht haben, werden Sie verstehen, dass in der vergangenen Woche einfach kein neuer Blog geschrieben werden konnte!

Ihnen waren einfach die Überschriften ausgegangen. Weggeniest, sozusagen. Aber jetzt sind sie wieder da, „in voller Schönheit“ und mit einer gehörigen Portion Übermut! Glücklicher Weise!

Was die heutige Überschrift angeht, so hoffe ich doch, dass Sie sich alle an den kleinen Michel aus Lönneberga erinnern, der in seiner frühen Jugend zielsicher von einem verbotenen - wenn auch sehr genialen - Abenteuer ins nächste rutschte!

Immer dann, wenn dieser kleine Vorläufer aller Indigo Kinder seinen Vater wieder einmal über Gebühr genervt hatte, wurde er zum nachträglichen  „Nachdenken“ in den Tischlerschuppen gesperrt. Und dabei entstanden so ganz nebenbei die niedlichsten Holzmännchen. Er wusste eben aus allem, das Beste zu machen. Holzmännchen - technisch!

Mittlerweile schaue ich die Michel Filme nur noch selten zusammen mit liebem Kinderbesuch, oder im Notfall auch einmal als Trost - und „Erste Hilfe“- Film.  Und natürlich zusammen mit einer „Erste Hilfe“- Portion „Kirschen – Michel“!

Was aber in unsere Familiensprache eingegangen ist, ist der Satz: „Es zieht sich mal wieder zu einem Holzmännchen zusammen…!“ Womit im Film damals die drohenden Gewitterwolken väterlichen Zorns gemeint waren, die Michel sehr schnell im Schuppen verschwinden ließen.

„Holzmännchen“ dieser Art sind also gleichbedeutend mit Ärger, Streit und Konflikten aller Art. Und was soll ich Ihnen sagen?  Seit gestern Abend schienen sich bei mir viele kleine „Holzmännchen“ am Horizont aufzubauen!

Irgendwann fiel es mir dann auch selber auf, dass ich zu allem und jedem einen kleinen Ärger parat hatte.  Gestern, bei der Rückfahrt  auf der Autobahn war es noch mein sehr irdischer Begleiter gewesen, dem es viele andere Verkehrsteilnehmer nicht recht machen konnten. Klar, hatte er Recht! Aber doch nicht so!

Immer wieder war ich auf Ausgleich bedacht gewesen. Denn es ist eher kontraproduktiv , jemand anderem, der auf der Überholspur sowieso schon „Holzmännchen - technisch" unterwegs ist, auch noch die passende Belehrung geben zu wollen.

Abends dann schien der Funke übergesprungen zu sein. Nur ganz winzig, aber wirksam! Ich prüfte auf energetische Fremdbeteiligung, - aber die Tendenz, auf Krawall gebürstet zu sein, blieb mir erhalten. Ich konnte es mir einfach nicht erklären.

Bis ich heute Abend im Supermarkt mit einer müden  Käse Verkäuferin ins Gespräch kam und ihr erzählte, dass die Elektronen Ladungen der kosmischen Geschenke mich heute am späten Nachmittag „volle Kanne“ erwischt hatten und für eine ganze Stunde ausgebremst auf die Couch beamten.

Es fühlte sich wirklich an, als ob da zähflüssiges Sonnenöl durch meine grauen Zellen schwappte.  Knapp am Drehschwindel vorbei! Und ich dachte, diese Symptome hätte ich inzwischen hinter mir! Denkste!

Da verstand die junge Frau, warum sie selbst sich seit heute Mittag kaum noch konzentrieren konnte! „Und stellen Sie sich vor, mein armer Mann! Seit gestern scheine ich ständig Streit mit ihm anzufangen!“ wunderte sie sich.

Na, da hatte ich meine Erklärung! Es lag ganz einfach in der Luft! War ich erleichtert! Von anderen weiß ich, dass der Bauch ständig rumort und die Verdauung Sonderschichten fährt…  Von allem hustenden Geschniefe einmal abgesehen!

Wie heißt es so schön: „Geteiltes Leid ist halbes Leid!“ Und wenn frau erkennt, dass es sich auch bei anderen derzeit "zu Holzmännchen zusammenzieht", kann sie schon wieder darüber lachen.  Auch dass wir heute einen Portaltag hatten, habe ich erst spät gemerkelt.

Lassen Sie das Wochenende möglichst ruhig angehen! Eine fleißige Praxis hat neben allen ausgetesteten Super Werten für das Wochenende bereits energetische „Sturmwarnung“ herausgegeben! Das kann ja heiter werden!

Geben Sie gut auf Ihre kleinen geflügelten Mitarbeiter Acht, denn Humor und kleine Scherze sind gegenwärtig absolut überlebenswichtig!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. Februar 2017


Nachtrag vom 18.2.2017
Es lohnt sich, die Anmerkungen von Lisa Brown zu lesen, die sie gestern und heute auf Facebook weitergegeben hat. Rosi hat sie übersetzt und weitergegeben. Danke Lisa, Danke Rosi!  https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/

 
„Der nächste Phönix, die nächste Asche…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
mann, ej! Dass ich überhaupt schon wieder ans Blog schreiben denken kann, ist ein wahres Wunder nach den vergangenen Tagen! Und erst recht, dass mir eine passende Überschrift passt!

Meine kleinen geflügelten Mitarbeiter hatten schon einige Vorschläge parat gehabt, wie z.B. „Sich legen, bringt Segen…!“ oder „Geshiftet und geliftet…!“ – aber es fühlte sich alles nicht richtig an.

Und ich mich erst recht nicht! Keinen Hunger, keinen Appetit, - und das ich!!!  Dafür ein auf 1000 % aufgedrehtes Kronchakra, das nur noch Turbo mäßig Hochfrequenzen einfuhr, ohne an die darunter befindliche Frau zu denken –  Von den Lastwagen Ladungen an hustenden Papier Taschentüchern und anderem ganz zu schweigen!

Schwitzen und Frieren zu den unmöglichsten Tageszeiten, völlig unabhängig von den herrschenden Außen – oder Innen Temperaturen...

Inzwischen kann ich wenigstens ahnen, was die gute Jada neulich in ihren Shifts, speziell vom 7.- 11./2.  angedeutet hat!  https://kosmischesgefluester.wordpress.com/2017/02/07/shift-update-7-112/

Lesen Sie diesen und den vorigen Text mit besonderer Achtsamkeit – dann wundert auch Sie nichts mehr, falls Sie das Gefühl haben sollten, sich nicht mehr wiederzuerkennen!

Nichts schien bei mir zu helfen! Weder die ordnungsgemäße Reinigung mit der Violetten Flamme, noch Metatrons und Uriels Chakren Reinigung!

Auch die Aufgestiegenen Meister der Heilung wie Hilarion, mein guter alter Kumpel Djwal Khul oder Serapis Bey schienen nicht verfügbar, und auch die sonst immer sofort spürbaren Interventionen von Erzengel Michael und Raphael wirkten wirkungslos!

Alles, alles, alles, was sonst im Umsehen die Situation verändern konnte, war wie ausgeschaltet. Scheinbar! Denn natürlich waren sie alle von liebenswürdigster Hilfsbereitschaft, was die Abmilderung der Shift Symptome betraf!

Abgesehen davon, dass ich das Gefühl hatte, mit diesem wirbelnden Kopf Paket sowieso nicht klar denken zu können, bemerkte ich doch, dass Djwal Khul sich immer wieder besorgt an meiner Seite zeigte.

Und auch die Jenseitigen Neurologen und Chiropraktiker vom Rat der Jenseitigen Ärzte waren immer sehr schnell zur Stelle.

Ich ahnte wohl, dass da in kosmischer Super Geschwindigkeit meine Synapsen und andere physische und energetische Verbindungen auseinander gebaut und in völlig neuer Kombination wieder zusammengesetzt wurden, so wie Jada es beschrieben hatte. Schließlich hatte ich vor Kurzem sogar etwas Ähnliches geträumt!

Trotzdem war ich mir nicht ganz sicher, ob da nicht nebenbei noch eine kleine Verschiebung eines vorwitzigen Halswirbels beteiligt war. Tatsächlich baten mich die zu Hilfe gerufenen Ärzte vom Rat der Jenseitigen Ärzte kurz darauf mitten in der Nacht, mich aufzusetzen, und verschiedene ausgleichende Bewegungen auszuführen, während sie meine Wirbelsäule neu ausrichteten.

Die Treuen! Auch die Arkturianer waren mit ihrem medizinischen Team präsent. Aber die Kombination von „selber durchgeputzt und ausgebessert werden“ und gleichzeitig Hochfrequenzen herunter zu schaufeln, war nicht gerade ideal.

Zeitweise dachte ich, meine liebe „Obere Leitstelle“ habe vollkommen vergessen, dass man als Mensch manches recht unangenehm empfinden kann. Aber kündigen? Dafür war es längst zu spät! Sie wissen ja: „Ich Bin eine Kämpferin und ich gebe niemals auf!“

Trotzdem: „Migräne“ in Variationen, wenn frau überhaupt nicht der Typ dafür ist …Nein danke!

Alles habe ich durchprobiert! Ich habe meinen Körper gefragt, was er wirklich braucht, habe ihn gesegnet, meinen Großen Goldenen Engel um Hilfe gebeten und ihm gesagt, dass ich den gesamten Schlamassel jetzt seinen bewährten Goldenen Flügeln übergebe, habe Göttliche Intervention und Göttliche Regulierung verfügt –

Aber die Umbauarbeiten an meinem physischen Körper und meinem Energiefeld gingen ungerührt weiter.

Am besten fühlte es sich noch an, immer wieder „GÖTTLICHE ORDNUNG“ zu verfügen und meinen gesamten Körper mit „GÖTTLICHER ORDNUNG“ zu segnen. Und am Ende war es mir grad egal! Wenn es halt so sein sollte, - meine begleitenden Teams würden schon wissen, was jeweils am besten für mich war!

Und nun: Da bin ich wieder! „Der nächste Phönix, die nächste Asche…!“ 

Sollte also auch Ihren treuen Begleiter, den Mut Vogel der Neuen Zeit, die Shift Grippe ereilen, so sorgen Sie sich nicht!

Am rechten Ort und zur rechten Zeit werden auch Sie „verjüngt, verschönt und faltenlos“, wie es einst ein alter Werbespruch der fünfziger Jahre versprach, wieder aus dem Nest klettern, Ihre Federn schütteln, und sich von Neuem in die Stürme der Veränderung stürzen!

Frau hat schon vieles überlebt, und was uns nicht umwirft, macht uns stärker!
Auf zu neuen Taten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

10. Februar 2017


PS: Hier noch ein upgedatetes Update, passend zum Vollmond im Löwen, der bereits heute Nacht mit einem kleinen Kometen im Gepäck daher kommt:  Lunaria zur Zeit/ Im Angesicht des Neuen   https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/

Danke für diesen überaus erheiternden, coolen Text, liebe Amadea! Und auch Dir Danke, für das geniale Finden solch genialer Beiträge, liebe Rosi!

 
„Lichtblicke und Sonnenstrahlen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
anscheinend ist es wieder soweit: Der nächste Text will geschrieben werden. Dabei habe ich bisher absolut keine Ahnung, worum es diesmal gehen soll!

Vorhin noch habe ich zwei lieben Lesern versichert, dass es mir gut geht – und dass ich nur dann einen Text schreibe, wenn ich den Impuls dazu bekomme. Und jetzt – von einer Minute zur anderen ist es soweit!

Ich hoffe, es geht auch  Ihnen allen gut! Bei diesen ver-rückten Zeiten! Sogar das Horoskop in einer sehr bunten Zeitung hatte neulich gestimmt! ("Ich möge mich am  Samstag aus Streitigkeiten heraushalten…!") Wer konnte das auch ahnen? Na, hinterher ist man immer schlauer!  Und doch war es genau richtig so.

In dem kleinen Büchlein von Kenneth Wapnick, von dem ich Ihnen beim vorigen Mal berichtet hatte, fand ich später den Hinweis, dass der „Kurs in Wundern“ gerade dann auf sehr spezielle Weise wirkt, wenn man glaubt, „alles sei doch gar nicht so schwierig…“

Das war jetzt eher meine Kurzfassung. Oder anders ausgedrückt:  Der normal – unnormale Alltag liefert die perfekten „Übungen“, ob es einem wirklich ernst ist mit dem Wunsch, friedlich gestimmt zu bleiben.

Dass dieses neue Jahr nicht gerade einfach werden würde, haben wir wohl inzwischen alle gemerkt. Jeder von uns hat glücklicher Weise genügend „Tools“, - wie das moderne Wort für Tricks und Hilfsmittel so schön heißt -, an die Hand bekommen, um sich immer wieder neu aus allem heraus zu wurschteln, was er sich eingebrockt hatte.

Am wichtigsten ist wohl die Erkenntnis, dass wir immer selbst die Verantwortung für unsere Erfahrungen übernehmen dürfen – und dass es nie ein „Zufall“ ist, was uns da über den Weg läuft!

Vor vielen Jahren empfahl ein spiritueller Lehrer und Lebensberater für schwierige Situationen auf einer seiner Kassetten:

„Mach dir das Leben nicht noch schwerer,-
ist er nicht Freund, so ist er Lehrer!“

Manches merkt man sich. Immer noch bin ich diesem Mann, den ich nie persönlich kennengelernt habe, sehr dankbar für seine Weisheiten. Die Erkenntnisse, die er in seinen Unity Seminaren und auf seinen Kassetten weitergegeben hat, haben mein Leben bereichert.

Leicht hat er es später nicht gehabt in seinem eigenen Leben. Aber wenn er wüsste, wie vielen Menschen er mit seinen Worten und Gedanken weitergeholfen hat, würde er sich sicher sehr freuen!

Es sind nicht unsere scheinbaren „Fehler“, die am Ende zählen, sondern die Lichtblicke und Sonnenstrahlen, die wir mit einem einzigen Lächeln oder einem aufmunternden Händedruck an andere weitergegeben haben!

Manchmal genügt schon ein kurzer Ausschnitt aus einem Film, um uns wieder auf den richtigen Weg zu bringen und uns zu sagen:

Hey, hast Du eigentlich vergessen, wofür Du gekommen bist?

Hast Du vergessen, was Du damals versprochen hattest, bevor Du vom „Zehn Meter Brett“ da oben in diese Inkarnation gehüpft bist?

Was ist es, was Dein Herz zum Singen bringt?
Was wolltest Du schon immer tun, um diese Welt zu einem besseren Ort zu machen?
Was ist es, wofür Du ewig dankbar sein wirst?“


Ich weiß: Das Leben wirbelt uns alle gegenwärtig ganz schön umeinander, so dass wichtige Ziele manchmal für kurze Zeit in Vergessenheit geraten. Manchmal kommen wir ganz gewaltig ins Strampeln bei diesen Energien, die uns da um die Ohren pfeifen!

Auch wenn wir schon so gut auf „5D“ unterwegs sind, alle spirituellen Spielregeln einhalten und die energetischen „Hygiene“ Hinweise super gut kennen! -  Es ist eben einfach so!

Seien Sie gnädig mit sich, wenn Sie das Gefühl haben, wieder einmal vom „Surfbrett“ gefallen zu sein!  Es ist doch schon viel, dass Sie überhaupt eins haben und sich damit ins Wasser trauen!

Würdigen Sie sich für all das, was Sie bereits erreicht haben! Für all die Anstrengungen, all die Mühen, die Sie in der Vergangenheit auf sich genommen haben, all die Mutlosigkeit, die Sie erfolgreich überwunden haben…!

Sagen Sie sich einfach:
„Du machst das alles ganz toll, ich bin stolz auf Dich!“

Ich persönlich möchte hier und heute ein Versprechen einlösen, das ich mir heute Morgen selbst gegeben habe und endlich einmal Karin Trott dafür danken, welch wunderbare, inspirierende und ermutigende Gedanken und Anregungen sie schon seit so vielen Jahren auf ihren beiden Blogs weitergibt!

Stellvertretend für viele andere Texte möchte ich Sie hier auf folgenden Beitrag hinweisen:
https://licht-insel-austausch.blogspot.de/2017/02/weit-bist-du-mittlerweile-gekommen.html


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. Februar 2017


 
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