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"Zweifel..." PDF Drucken E-Mail

 

Liebe  Leserin,  lieber Leser,

ach was habe ich mich doch gut gefühlt als ich meinen letzten Beitrag hier schreiben konnte… Ich hatte alles so gut gemacht, war so zufrieden mit mir und meiner  „Oberen Leitstelle“, und dachte: “Es war zwar ein ziemlich chaotischer Tag gewesen  und echt anstrengend, aber so kann es bleiben!“   Ich war so gut abgestimmt gewesen mit „Allem, Was Ist“, oder „Spirit“  oder  „Denen, da oben“,  wie auch immer Sie Vater – Mutter – Gott auch nennen mögen… Und das ist wirklich ein phantastisches Gefühl!

 

Und dann kam gestern…   Der Tag begann ganz ähnlich. Wieder die dringende Bitte, zu meiner Tante zu fahren. Wieder so früh wie möglich. Es war sogar so konkret, dass ich gebeten wurde, eine für den  Vormittag verabredete Telefonberatung abzusagen. Es war wirklich eilig. Das fühlte ich.  Trotzdem rebellierte mein Kopf. „Bilde ich mir das jetzt nur ein? – Das ist ja fast wie gestern! Ist das vielleicht eine Art Halo –Effekt?   Oder denkt jetzt mein  Ego, ich muss jeden Tag  die Welt retten??? –Stammt diese Bitte überhaupt von meiner Oberen Leitstelle, oder ist da Einbildung oder ein Störsender am Werk?“  

 

Seltsamer Weise war ich nur zu bereit, das zu tun, worum ich gebeten worden war. So, als ob jemand, den ich nicht hören konnte, mir ständig versicherte, dass alles so sein musste. Denn ich traf einfach meine Vorbereitungen, egal, was der Kopf da redete.

 

Denn natürlich überlegte ich:  „War das dieselbe Stimme wie gestern? – Ist es auch wirklich richtig so?“  Aber da ich schon morgens in meiner Meditation  „gut angebunden gewesen war“, d.h. eine deutliche Verbindung „nach oben“ gehabt hatte, und  da  das Gefühl, das die Bitte begleitete, ruhig und friedlich war, schien mir alles o.k. zu sein.   ( Sie merken, dass ich schon sehr genau überprüfe, wer da solche Bitten an mich richtet!“ )

 

Ok. Den privaten Teil meiner Erlebnisse kürze ich ab -  Dazu nur so viel, dass ich meine kranke alte Tante tief schlafend vorfand. So tief schlafend – und mit dem Bewusstsein so weit weg, dass ich intuitiv wusste, ich lasse sie weiter schlafen. Es war aber nichts ungewöhnlich an der Situation, und sie war in vollkommener Sicherheit. Warum also war ich gekommen? 

 

Meine innere Stimme meldete sich mit kleinen Hinweisen, worauf ich achten sollte, und bat mich dann um ein paar  kleine Dienste für meine Tante, die mir stimmig erschienen, aber es war nichts Spektakuläres.  Dann kam die „Entwarnung“, jetzt  könne ich wieder nachhause fahren.

 

Seltsam!  Mein Gefühl wusste so genau, dass das alles einen Sinn hatte, und dass ich es genau richtig gemacht hatte – aber mein Verstand suchte nach Fehlern. Und er hatte einen sehr engagierten Kollegen zu Hilfe gerufen,  den Zweifel. „Warum musste das jetzt  denn sein? Und warum genau zu dieser Zeit, am Vormittag?  Heute Nachmittag wäre ich doch sowieso zu Besuch gekommen…  Was sollte das Ganze überhaupt?“  

 

Das waren die Gedanken, die mir wie ein Kreisverkehr immer wieder in Variationen präsentiert wurden. Und der Verstand suchte ständig nach Antworten, die er aber nicht hatte.  Die Antwort kam dann doch. Aber nicht in Worten sondern als Gefühl. Als eine tiefe, warme, sanfte Ruhe, die sich über meinen ganzen Körper ausbreitete. 

 

So, als ob eine Mutter ihr Kind sanft streichelt: „Lass gut sein, Kleines! Du kannst es im Augenblick einfach nicht verstehen. Dazu bist Du noch zu klein. Aber Du hast es  gut gemacht. Alles ist gut so, wie es ist!“ Ja, ich wusste, es war richtig gewesen. Alles andere war unwichtig.

 


Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

29. Oktober 2011

 

 

 
"Surfen auf der Welle..." PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Wogen gehen im Augenblick ziemlich hoch und wenn ich gefragt werde, wie es mir gerade geht, vergleiche  ich die Situation gerne  mit dem Lieblingssport meines Sohnes und sage: „Ich surfe auf der Welle…“ -   Gemeint ist: Ich bemühe mich, möglichst elastisch und flexibel zu bleiben und den sich immer schneller verändernden  Gegebenheiten des täglichen Lebens  mit Vertrauen und Zuversicht zu begegnen.  

 

Was tut ein guter Surfer wenn er eine große Welle auf sich zukommen sieht?  Wenn er Angst bekommt, weil er an seinen Fähigkeiten oder der Tragfähigkeit seines Surfbrettes zweifelt, hat er schon verloren…   Und wenn er lange überlegt, was er wann tun muss, auch. Besser ist es, sich über die unglaubliche Chance zu freuen, die es ihm erlauben wird, ein großes Stück  voran zu kommen und sich der Herausforderung zu stellen! Dann gilt es, sich  der Bewegung anzupassen und die Kraft der Welle  zu nutzen. Nicht lange überlegen, sondern der eigenen Intuition folgen. Ein guter Surfer weiß, jede Welle kommt irgendwann ans Ziel!

 

Ehrlich gesagt, meine „Obere Leitstelle“ ( vgl. Blog vom 26.Juli 2011 ) fordert mich im Augenblick ganz schön!  Die Herausforderungen sind heftig, aber auch die Chancen, die damit verbunden sind. Was mir auffällt ist, dass ich ständig in „Gelegenheiten“ geschubst werde, mit denen ich am liebsten gar nichts zu tun haben würde.  Ich „darf“  Fähigkeiten anwenden, die ich eigentlich gar nicht so gerne benutze.

 

Ok, Sie wollen ein Beispiel? Wer mich kennt, weiß dass ich es -  wohl wie alle „Lichtbringer“  und Sensitiven -  in meinem Leben gerne ruhig, friedlich und harmonisch hätte. Ich hätte es auch gerne, wenn mein Leben in überschaubaren Bahnen verläuft, und bitte so,  wie ich es für den jeweiligen Tag geplant habe.

 

Aber das geht schon mal gar nicht!  Denn die Überraschungen sind mir sicher!  Und auch wenn ich mir noch so sehr wünsche,  anderen gegenüber immer freundlich und sanft auftreten zu dürfen,  - im Augenblick häufen sich die Situationen, wo ich ganz konkret an  bestimmte Orte geschickt werde, um eine Situation noch rechtzeitig als „falsch“ zu erkennen und dann sofort und ohne groß zu überlegen einzugreifen. Höfliche Zurückhaltung gut und schön, aber dazu habe ich dann gar keine Zeit. Es gilt zu handeln, um einen anderen Menschen vor Schaden zu bewahren, und es gilt „Klartext“ zu reden, um den  Verantwortlichen meine Sicht der Dinge zu erklären. Und es gilt, dafür zu sorgen, dass sich die Dinge ändern. Zum Wohle von Menschen, die nicht selber für sich eintreten können.

 

Diese Situationen häufen sich und  es sieht so aus, als ob meine „Obere Leitstelle“  im Moment einfach davon ausgeht, dass ich das tue, worum sie mich bittet. Manchmal fühle ich mich so wie ein Mitarbeiter in einer Notrufzentrale, der einen Auftrag bekommt und weiß, es ist wichtig.

 

Rückfragen sind erlaubt, Zweifel auch, aber dann gilt es aktiv zu werden und zu handeln! Wir alle haben einen „Vertrag“ für dieses Leben abgeschlossen, genau für diese Zeit, zur richtigen Zeit am rechten Ort zu sein, und zu tun, was getan werden muss! Unsere Seelen haben sich vor dieser Inkarnation auf der „Planungsebene“ bereit erklärt und verpflichtet,  mit anzupacken und das zu tun, was nötig ist, um Unrecht zu verhindern, Gedankenlosigkeiten und Unachtsamkeit aufzudecken und ein Beispiel zu geben für Achtsamkeit, Mitmenschlichkeit und Fürsorge. Es gilt, „Flagge zu zeigen“, mit dem Herzen zu sehen und seiner Intuition zu folgen. Jeder einzelne von uns ist gefragt! Jeder einzelne von uns wird gebraucht!

 

Für mich konkret sieht das im Augenblick so aus, dass ich auf meine Intuition höre, und meiner inneren Führung vertraue. Wenn ich, so wie gestern, geschubst werde: „Bitte fahr sofort zu Deiner Tante auf die Pflegestation, sie braucht Dich! “  Dann habe ich sehr wohl das Recht, nachzufragen. Ich habe auch das Recht, deutlich zu sagen, dass mir das an diesem Vormittag gar nicht passt, weil ich zwei Stunden später eine wichtige Verabredung habe… 

 

Und ich habe auch das Recht, zu verhandeln: „Ok, ich fahre hin. Aber wenn irgend möglich, möchte ich diesen geplanten Termin trotzdem wahrnehmen!“   Und ich habe das Recht, um Hilfe zu bitten:  „Dann koordiniert bitte meine Termine! Sorgt bitte dafür, dass die Ampeln möglichst auf „Grün“ stehen,  - und überhaupt: welchen Weg nehme ich am besten, um schnell zu meiner Tante zu kommen? Ihr wisst doch, da ist gerade eine Baustelle…“

 

Das alles ist erlaubt! Es wird nicht von uns erwartet, dass wir uns wie unterwürfige Befehlsempfänger verhalten, sondern wie selbstbewusste Mitarbeiter in einem Team! Wir haben das Recht, alle Hilfe einzufordern und in Anspruch zu nehmen, die wir brauchen, um unseren Auftrag gut auszuführen!

 


Mein Problem war gestern nur, dass ich keine Ahnung hatte, warum ich da so überraschend auf die Pflegestation fahren sollte… Ich wusste nur intuitiv, dass es nichts helfen würde, einfach dort anzurufen und nachzufragen. Also ließ ich es bleiben. Ich habe genügend Erfahrung mit solchen Situationen, um zu wissen, dass es  dringend war…    Als ich ankam, schien mein Besuch dort zunächst vollkommen überflüssig zu sein,  - aber dann wurde sehr schnell klar, dass das Pflegepersonal in bester Absicht eine Fehlentscheidung getroffen hatte, die sehr zum Nachteil meiner Tante war. Sie hatten  – wider besseres Wissen – meiner Tante einen Wunsch erfüllt, der sie sehr schnell in eine gesundheitlich bedenkliche Lage gebracht hätte.

 

 Sie  hatten zwar „korrekt“ gehandelt, - was die Vorschriften anging – aber  das ist nicht immer das „Richtige“.  Egal, was die Vorschriften sagen oder erlauben – egal was ein Patient sich wünscht und gerne durchsetzen möchte, es geht zu allererst darum zu schauen, ob das in dieser Situation überhaupt angemessen ist! Der Verstand hatte dem Pflegepersonal zunächst Recht gegeben, - aber die Intuition  hätte es besser gewusst. Nur leider waren die überaus bemühten Pflegekräfte gar nicht auf die Idee gekommen, ihre Intuition zu fragen Die hatte sich zwar gemeldet, ihr war aber „der Mund zugehalten worden“. Mithilfe der Vorschriften…  In dem Augenblick, als ich dort eintraf, war mir klar, warum ich  in solcher Eile dorthin geschickt worden war. Und ohne zu überlegen, ergriff ich die Initiative. Allen Beteiligten (mit Ausnahme meiner Tante, der es viel zu schlecht ging, um die Situation zu verstehen) war sofort klar, dass sie sich nicht richtig verhalten hatten.

 

Es geht hier nicht um „Schuld“!  Glücklicher Weise war ja Schlimmeres verhindert worden. Es geht darum, dass sich etwas verändert im Denken unserer Gesellschaft! Es geht darum, sich verantwortlich zu fühlen, und nicht einfach buchstabengetreu einer Anweisung folgen, die dann – zum falschen Zeitpunkt – Schaden anrichtet. Und es geht darum, den Mund aufzumachen und zu widersprechen, wenn wir das Gefühl haben, dass etwas nicht richtig ist! Ich glaube, es ist unsere Aufgabe, den Menschen in unserer Umgebung in dieser schwierigen Zeit ein Beispiel zu geben, wie wir mithilfe unserer  Intuition Herausforderungen in Erfolge verwandeln – für uns und zum Wohle der Menschen, die uns anvertraut sind!

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

28. Oktober 2011

 

 
Was für ein Tag ! PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser!


Was für eine Zeit!  Das Leben wirbelt uns alle im Augenblick ganz schön durcheinander. Jeden Tag bekommen wir von unserer „Oberen Leitstelle“  (vgl.  Blog vom 26. Juli 2011) neue Lernaufgaben vorgelegt, die wir bitte sofort bearbeiten dürfen. In der letzten Woche galt es, unserer inneren Stimme zu vertrauen, auch wenn der Verstand heftig widersprach – ein anderes Mal wiederum waren  unser Mut und unsere  Durchsetzungskraft  gefragt, aber  auch  unser Mitgefühl mit denjenigen, denen wir uns zum Wohle von Schwächeren entgegenstellen mussten …

 

Dass auch unser Selbstwertgefühl  und unsere Selbstsicherheit immer wieder auf die Probe gestellt wurden, versteht sich von selbst. Und auch heute hielt die Schule des Lebens einige nicht immer so leichte Übungen bereit. 

 

Was für ein Tag!  Es begann für mich damit, dass ich - noch im Halbschlaf - registrierte, wie unglaublich hohe kosmische  Lichtenergien durch mein Energiefeld hindurch in den Boden geleitet wurden. Es fühlt sich dann so an, als ob der ganze Körper innerlich ganz fein zu sirren anfängt.  Der  ganze  Körper scheint zu vibrieren, so, als ob er sanft aber gründlich durchgeschüttelt wird. Ganz so ganz angenehm ist das nicht!  (Bitte lassen Sie, wenn Sie ähnliche Symptome spüren, zur Vorsicht einen Arzt überprüfen, ob es sich nicht um echte körperliche Probleme handelt!!!)

 

Ich kann für mich selbst  inzwischen unterscheiden  und kenne dieses Gefühl deutlich. Und ich weiß, dass es nicht gut ist, diesen Empfindungen zu viel Aufmerksamkeit zu schenken. Denn worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, das wächst! Es geht eher darum, sich dann gut zu erden, d.h. sich auf seine Fußsohlen zu konzentrieren, oder sich mit einer körperlichen Tätigkeit abzulenken. Diese Hochfrequenzen waren fast eine ganze Stunde deutlich zu spüren. Sogar beim Hundespaziergang im Wald hatte ich das Gefühl, fast zu schweben, und es war gar nicht so leicht, mehr Gewicht in meine Füße zu bekommen und achtsam  und konzentriert zu bleiben!  (Weniger sensitive Menschen fühlten sich heute regelrecht "daneben" oder klagten über Kopfschmerzen.)

 

Eigentlich war ich danach heute Vormittag mit einer ebenso sensitiven Freundin verabredet, aber alles schien viel langsamer zu funktionieren, als ich geplant hatte. Ich stand vor der Wahl, mich abzuhetzen und trotzdem zu spät zu kommen, oder meinen Zeitplan neu zu ordnen. Glücklicher Weise entschied ich mich für die zweite Möglichkeit und rief meine Freundin an.  Sie lachte: „Ich hab schon gewusst, dass Du das zeitlich nicht schaffen wirst. Weißt Du, ich sitze hier wie „Falschgeld“ und komme überhaupt nicht vorwärts…  Also mach auch langsam und komm dann, wenn Du fertig bist!“

 

Was war das doch für eine kluge Idee, einfach anzurufen und zu sagen, wie es ist!   Wir hatten eine wunderbare Zeit zusammen, -  aber die „Übungen“ gingen weiter.  Nachmittags hätte ich meine Tante, wie jeden Tag, im Pflegeheim besuchen wollen. Nein, nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil es ihr nicht gut geht und ich weiß, dass es ihre einzige Freude ist, wenn ich zu Besuch komme.  Aber irgendetwas sträubte sich in mir, heute zu ihr zu fahren – obwohl ich schon gestern nicht kommen konnte.  Mein Verstand und meine  gute Absicht sagten mir beide, „Heute muss es aber sein“.  Ich war wirklich bester Absicht, aber mein Gefühl war dagegen.  Es war wirklich nicht leicht, mir einzugestehen, dass es keinen Sinn machte, gegen mein „Bauchgefühl“ zu handeln. Aber wie erleichtert  war ich, als ich mich für mich entschieden hatte! 

 

Uns allen ist so sehr eingeimpft worden, immer nur auf das Wohl der anderen bedacht zu sein, dass wir die notwendigen Impulse, uns auch einmal Ruhe zu gönnen und „Nein“ zu sagen, meist überhören und fälschlicher Weise als „Egoismus“ abtun.  Dabei sind Sie und ich ganz gewiss nicht von dieser Art, die immer ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellt! Im Gegenteil!  Gerade in diesen extrem herausfordernden  Zeiten ist es besonders wichtig, gut für uns selber zu sorgen!  Nur wenn es uns körperlich und seelisch gut geht, sind wir  auch kräftig und ausgeglichen genug, uns um andere zu kümmern!

 

Also haben auch Sie den Mut, zu sich und Ihren eigenen Bedürfnissen zu stehen  - zum Wohle der anderen!

 

Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark

26.10.2011

 

 
Viele kleine Wassertropfen PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir sitzen alle in einem Boot! Wir, diejenigen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, während unseres Lebens und durch unser Leben unsere Welt zu etwas Besserem zu machen. Natürlich! Für einen allein ist diese Aufgabe unmöglich! Aber bitte denken Sie daran: Viele kleine Wassertropfen bilden zusammen den großen Ozean!  Und viele kleine Bienen bilden zusammen ein Volk, - und wenn jede ihre kleine Portion Pollenkörnchen sammelt und mit den anderen teilt,  entsteht wunderbarer Honig.

 

In dieser so anstrengenden Zeit  voller Herausforderungen ist es so wichtig, zu wissen, dass keiner von uns allein ist! Dass wir nicht die Einzigen sind, die im Augenblick unter großem Druck stehen und dass jeder von uns  sein Teil dazu beiträgt, unsere Welt zu einem besseren Ort zu machen, indem er sich nicht überwältigen lässt  von dem, was gerade auf ihn einstürmt!

 

Aber nun zur Zeitqualität der letzten Tage: Ich hatte in der vergangenen Woche wieder die große Freude, mit einer Gruppe von sehr sensitiven, spirituellen Freunden zusammen zu kommen. Dabei wurde sehr schnell klar,  unter welchem immensen Druck jeder einzelne gerade  steht!  Die Thematik ist natürlich jeweils eine andere. Aber allen gemeinsam war, dass sie diesen „Druck“ beinahe körperlich fühlen konnten. Die jeweilige Situation war verbunden mit Unsicherheit, z.T. auch Zukunftsängsten und dem Gefühl, völlig überfordert zu sein.  Allen war bewusst, dass  die gegenwärtige Situation für fast alle im Augenblick so fordernd ist. Und jeder von ihnen ließ erkennen, wie  bemüht er ist , achtsam mit all diesen Herausforderungen umzugehen, sich immer wieder Zeit für sich selbst zu nehmen, sich zu regenerieren, und auf die innere Stimme zu horchen, die uns sicher durch alle Herausforderungen hindurch führen kann, wenn wir es ihr erlauben.

 

Was ich Ihnen damit sagen will: Sie sind nicht allein! Und es hilft den anderen, wenn auch Sie „Farbe bekennen“, und sagen, wie es Ihnen gerade geht. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Ich sage nicht, dass Sie jammern sollen! Denn das hilft nicht. Im Gegenteil!  Aber einfach einmal anderen gegenüber offen sagen, wie es Ihnen gerade geht! Damit helfen Sie anderen, sich nicht so allein zu fühlen mit ihren Schwierigkeiten. Es kann die Frau an der Kasse des Supermarktes sein, die für ein freundliches, persönliches Wort dankbar ist! Oder der Mann an der Bushaltestelle! Oder… oder…

 

Denken Sie an die Bienen!  Es braucht viele von ihnen, um den wundervollen goldenen Honig herzustellen!  Wenn wir alle unser Teil dazu beitragen, achtsam mit unseren Herausforderungen und mit uns selbst umzugehen, und an unser gemeinsames Ziel denken, kann es gelingen, das Wirklichkeit werden zu lassen, wonach wir uns alle sehnen: Eine friedlichere, freundlichere, bessere Welt!

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

19.September 2011

 

 
"Fesselballon, Achterbahn und Co..." PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie ist es Ihnen in der letzten  Zeit ergangen? Gehörten Sie auch zu denen, die durch die extreme Hitze und den  darauf folgenden Tiefdruck  sehr schlapp und müde waren und sich zu nichts aufraffen konnten? Oder haben  Sie  sich eher  nervös und gereizt gefühlt?  Vielen  Menschen, mit denen ich sprach, ging es ähnlich und sie kannten sich  oft  fast selbst nicht mehr wieder, weil sie sich so anders fühlten und so ganz anders reagierten, als sonst. Nein, es schienen nicht einfach normale Müdigkeit , Kreislaufstörungen oder Nervosität  zu sein.  -  Aber was dann?

 

(Wenn es Ihnen ähnlich geht,  sollten Sie natürlich zunächst einmal von einem Arzt überprüfen lassen, ob wirklich gesundheitlich alles in Ordnung ist. Das ist klar.) Aber darüber hinaus gibt es auch für den gesunden Körper im Augenblick Schwerstarbeit und es ist kein Wunder, wenn Sie sich anders fühlen als sonst!  In den letzten Wochen sind wieder sehr hochfrequente kosmische Energien auf unseren Planeten eingeströmt. Und das wird auch noch eine ganze Weile so bleiben! Das bedeutet, dass Ihr gesamtes Energiefeld sich den veränderten Bedingungen anpassen muss, um damit zur Recht zu kommen. Es muss ebenfalls seine Frequenz erhöhen, um so gut zu funktionieren, wie bisher.

 

Je nachdem, von welcher Art Sie sind, kann Ihr Körper entweder dringend Ruhe einfordern, oder er braucht verstärkte Aktivität, um  den Überschuss an Energie abzuarbeiten. Es kann auch sein, dass  sich durch die hohe Einstrahlung alte Relikte aus  dem Emotionalfeld  oder  dem Mentalfeld , das Sie umgibt  und einen Teil Ihrer Aura bildet, lösen und an die  Oberfläche des Bewusstseins kommen, um verabschiedet zu werden.

 

Sie können sich das so vorstellen, als ob ein Fesselballon, um in größere Höhen aufzusteigen, Ballast abwerfen muss. Oder ein Wanderer, der eine besonders anstrengende Steigung vor sich hat, lässt Gepäck, das er nicht unbedingt braucht, auf einer Berghütte oder am Wegesrand zurück. Um das alte seelische Gepäck, die verdrängten Ängste, die unterdrückte Wut oder die Trauer, die man aus seinem gegenwärtigen Leben oder aus früheren Inkarnationen noch mit sich herumschleppt, aber loslassen zu können, müssen sie sich erst einmal bemerkbar machen.

 

Es kann sein, dass der Mechanismus, mit dem Sie bestimmte Gefühle bisher vor anderen oder sogar vor sich selber verborgen haben, bis vor kurzem wunderbar funktionierte. Auf jeden Fall hat das „Unter der Decke halten“   aber Kraft/ Energie gekostet.  Und Ihre Seele sagt sich:  „Es ist schon anstrengend genug, mit den immer weiter ansteigenden kosmischen Energien Schritt zu halten. Da kann ich diese alte Belastung durch diesen alten Seelenmüll nicht auch noch gebrauchen.  Also weg damit!“  Das ist sicher verständlich. Für jemanden, der das nicht weiß, kann es so aussehen, als ob man in alte Verhaltensweisen zurück fällt,  oder plötzlich Psychothemen wieder  auftauchen, die ,man schon längst abgearbeitet zu haben glaubte…  Kein schönes Gefühl!

 

Was tun?  Zunächst einmal vertrauen Sie bitte auf die Weisheit Ihres Körpers und Ihrer Seele! Sie selbst sind Ihr bester Experte! Ihr Körper zeigt Ihnen, was er gerade braucht.  Und auch Ihre Seele weiß ganz genau, was ihr gut tut. Auch wenn der Verstand es nicht immer versteht!  Im Zweifel  lenkt Sie Ihre Intuition über das Gefühl sicherer als durch den Verstand!

Es gibt im Internet gute und seriöse Webseiten, über die Sie sich informieren können. Aber glauben Sie nicht einfach alles, nur weil es gedruckt ist und intelligent wirkt!  Fragen Sie Ihr „Herz“,  ob Sie der jeweiligen Information vertrauen können – und übernehmen Sie nur das, was zu Ihnen passt!

 

Vor allem: Haben Sie keine Angst!  All diese Veränderungen sind schon vor langer Zeit vorausgesagt worden. Und es sind Veränderungen zum Guten! Grundschülern in der dritten oder vierten Klasse erzählt man in der Schule rechtzeitig, dass es bald zu  großen Veränderungen des Körpers kommen wird, dass die Seele in dieser Zeit oft „Achterbahn“ fährt, dass sich das Ganze aber nach einiger Zeit einpendelt und man nachher mehr Möglichkeiten und ein größeres Potential hat.  Sie wissen, ich spreche von der Pubertät. Weil wir es vorher gesagt bekommen haben, und die Symptome vorher bekannt waren, können wir sie einordnen.

 

Das, was jetzt allen Menschen zur Zeit passiert, ist so ähnlich. Wir alle gehen durch eine Art „Pubertät“  unseres Energiesystems, was sich natürlich auf den physischen Körper auswirkt. (Manche etwas früher, manche etwas später!) Sogar unser Planet erlebt im Augenblick eine Art von „Pubertät“. Und sowohl die Erde als auch wir fahren ab und zu seelisch oder körperlich  „Achterbahn“,  bis wir alle uns den neuen Gegebenheiten angepasst haben. 

Halten Sie sich gut fest, aber genießen Sie die schöne Aussicht – die Aussicht auf eine bessere Welt!

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

5. September 2011

 

 
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