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„Kosmische Freunde…“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
es macht schon Sinn, seiner „Oberen Leitstelle“ und ihren liebevollen Hinweisen zu vertrauen! Und Vertrauen ist gerade dann gefragt, wenn man nicht versteht, warum man etwas tun oder besser (zunächst) lassen soll…

Es geht, wie Sie schon aus der Überschrift meines aktuellen Blogs erkennen, um die  Erlebnisse mit meinen „kosmischen Freunden“, die vor mehreren Jahren  Kontakt zu mir aufnahmen. Damals habe ich nur sehr „handverlesen“ einigen Freundinnen davon erzählt. Zu groß waren noch die mentalen Blockaden, die die meisten Menschen davon abgehalten hätten, sich auch nur annähernd auf dieses Thema einzulassen!

Jetzt  aber ist die Zeit reif – und es wird immer wichtiger, sich auch zu diesen Erfahrungen zu bekennen, damit immer mehr Menschen sich auf diese Realität einstellen können. Genauso wie man manche Wahrheiten Kindern erst  erzählt, wenn sie etwas älter sind, ist es auch hier jetzt erst an der Zeit, über diese Dinge zu sprechen.


Ich habe schon früher unsere gegenwärtige Situation  mit einer Art „Pubertät“ verglichen: Mit eine Zeit des Wachsens, des Erwachsen Werdens, und des Reifens. Einer Übergangszeit!  Sicher erinnern Sie sich noch daran, dass man sich die Pubertät vorher als Kind überhaupt nicht vorstellen konnte. Und dann steckte man in dieser Transformationsphase, wie eine Raupe im Kokon:

Die Arme und Beine waren plötzlich viel zu lang und zu schlaksig im Vergleich zum restlichen Körper. Das Hormonsystem fuhr „Achterbahn“, und man konnte sich nicht mehr auf das konzentrieren, was man eigentlich hätte tun sollen. Man bekam Pickelchen,  wenn man sie am wenigsten brauchen konnte, und fühlte sich absolut „verkehrt“.

Aber hinterher, wenn aus dem hässlichen  Entlein endlich der schöne Schwan, geworden war, den man nie für möglich gehalten hätte, wusste man, wofür alles gut gewesen war. Und man konnte die jüngeren Geschwister so gut verstehen, wenn sie später in der gleichen Situation waren.

Ja, man konnte ihnen sogar das eine oder andere Symptom vorhersagen und ihnen Mut machen, weil man genau diese Entwicklung selbst erlebt hatte!


Wir alle befinden uns gegenwärtig in den letzten Schritten einer kollektiven „Pubertät“, einer rasanten Transformationsphase, die  vor fünfundzwanzig Jahren begonnen hat und jetzt zum Abschluss kommt.  Sie wissen aus anderen Erfahrungen bereits, dass die letzten Meter einer steilen Aufstiegsstrecke oft die anstrengendsten sind.

Dann ist man ehrlich froh, wenn jemand, der es vor einem auf den Gipfel geschafft hat, einen ein wenig anfeuert und ermutigt. Vielleicht sogar noch auf das eine oder andere Hindernis aufmerksam macht, und einem ein paar Tipps gibt:  Zum Beispiel: „Jetzt besser eine kurze Pause einlegen und dann durchstarten“, oder „Den Rucksack brauchst Du hier oben nicht! Lass allen überflüssigen Ballast zurück! Und schnall Dich gut an!“

Sehen Sie, genau diese Aufgabe erfüllen gegenwärtig unsere  „kosmischen Freunde“ vom Sirius und den Plejaden, von Arkturus und Andromeda für uns, und noch viele andere!  Sie alle haben den „Gipfel“  bereits erreicht, der unser nächstes Entwicklungsziel ist,  - sie alle haben diesen „Aufstieg“ in die 5. Dimension des Bewusstseins bereits bewältigt.

Und selbstverständlich sind sie inzwischen wesentlich weiter, und haben auch eine Art Ausbildung in „Bergrettung“  hinter sich, und sind bestens geschult in „Theorie und Praxis der Bergsteigerausbildung“.

Gerade weil sie sich erinnern, dass diese letzten Schritte auf den Gipfel wirklich nicht leicht sind, und die Transformationssymptome  in die Energiequalität der 5. Dimension hinein sehr verwirrend sein können, haben sie sich wie liebevolle ältere Geschwister entschieden, sich umzudrehen, und den Jüngeren auf den letzten paar Metern zum Ziel zu helfen.

Nun ist es so, dass man zwar von „oben“  aus sehr gut unten alles sehen kann, aber von unten nach oben  ist das meist nicht so!  Und wenn man nicht weiß, was einen „oben“ erwartet, und auch keine Ahnung davon hat, dass kosmische „Familienmitglieder“ sich bereits lange Zeit vor uns auf den Weg gemacht haben, weiß man oft nicht, wer da von oben herunter ruft und einem die Hand entgegen streckt!

Vertrauen ist schon gefragt, wenn man vorankommen will!  Unsere  Lichtgeschwister und kosmischen Freunde aber, die wussten, dass wir in diese Situation kommen würden, und waren sich auch bewusst, dass es erst dann sinnvoll sein würde,  sich bemerkbar zu machen, wenn wir bereits  in „Rufweite“ sein würden!

In der Zwischenzeit haben sie  sich auf ihre Hilfsmaßnahmen vorbereitet.  Dazu gehörte, dass einige von ihnen ganz nach unten kamen und als „Bodenpersonal“   und „Bergführer“ den Aufstieg begleitet haben. Das sind die Menschen, die wir als „Lichtbringer“   oder „Lichtarbeiter“ kennen. Sie und ich gehören ganz gewiss dazu. 


Der Rest der Mannschaft wartete oben mit „Sprechfunkgeräten“, um diejenigen, die über die  „Hotline“  mit ihnen verbunden waren, zu instruieren. Denn von oben hat man bekanntlich den besseren Überblick.  Auch war es  oft so, dass gerade das „Bodenpersonal“, das eigentlich an die frische Luft oben gewöhnt war, unten im Tal durch den „Nebel“ der 3. Dimension  schläfrig wurde und vergessen hat, dass diese Aufgabe  lediglich „Tarnung“ war!

Dann war es an der „Oberen Leitstelle“, den Bergführer wieder an seine eigentliche Identität zu erinnern.  Damit er seinerseits rechtzeitig beginnen konnte, seiner Gruppe von den Helfern zu berichten, die oben auf dem Gipfel warteten um die letzten Höhenmeter zu erleichtern!


Nun, genau an diesem Punkt sind wir gerade!  Ich habe den Impuls bekommen, dass es an der Zeit ist, Ihnen von unseren „Aufstiegshelfern“ zu erzählen. Und Ihnen zu sagen, dass wir ihnen vertrauen können, weil ich sie kenne, und bereits meine Erfahrungen mit ihnen gemacht habe. Gute Erfahrungen!  Die „ Hotline“  funktioniert einwandfrei, und die „Leute“ sind zuverlässig.

Und weil ich Ihnen nachfühlen kann, wie es ist, so mir nichts Dir nichts plötzlich „Lichtgeschwister“  zu haben, deren Existenz einem bis vor kurzem wohlweislich verschwiegen worden war, hilft es sicher, wenn ich auch hier von mir berichte. Wie sie mit mir Kontakt aufnahmen, und wie ich erkannte, dass die Sache ihre Richtigkeit hat!

Ihre Aufgabe ist es dann, das Ganze auf sich wirken zu lassen, und in sich hineinzuspüren, ob es für Sie passt. Ihre Meinung müssen Sie sich schon selber bilden. Das kann Ihnen niemand abnehmen!

Ja, liebe Leserin, lieber Leser, jetzt sind wir wieder an dem Punkt angekommen, wo es heißt:
„Fortsetzung folgt…“.  Aber ich kann Ihnen die erfreuliche  Mitteilung machen, dass der an früherer Stelle versprochenen Fortsetzung  meiner Erfahrungen mit meinen „Lichtgeschwistern“  nichts  mehr im Wege steht!

Gerade heute Morgen hatte ich die Freude, dass sich einer meiner kosmischen Freunde vom Sirius wieder gemeldet hat. Und nicht nur das, er war sehr deutlich wahrnehmbar –und lässt Sie herzlich grüßen!   Mehr dazu in meinem nächsten Blog! Versprochen!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13.Oktober 2012

 
“Auf meine Art…“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,

Viele von uns befinden sich  im Augenblick in einer Phase der Verwirrung   und der Verunsicherung und fühlen sich  veranlasst, ihre gegenwärtigen Lebensmuster radikal zu verändern.

Das Gefühl der Vereinsamung nimmt zu und der Kontrast zwischen dem, was wir als unsere ureigensten Verhaltensweisen kennen und dem, was um uns herum als „normal“ gelebt wird, scheint immer größer zu werden.

Es ist das immer heller scheinende Licht der kosmischen Strahlung, das die Konturen und die Unterschiede so deutlich hervortreten lässt. Jeder, der seine Sensitivität bewusst wahrnimmt und seine Aufgabe als Bote und Träger des Lichts lebt, scheint sich in der gegenwärtigen Zeit noch deutlicher „auf dem Prüfstand“  wieder zu finden, als ihm lieb ist.

Es war noch nie leicht, „anders“ zu sein! Und jetzt, wo die Wogen des kosmischen Lichtes mit immer größerer Kraft  unseren Planeten erreichen, aktivieren sie scheinbar in uns bestimmte „Auslöser“, die uns immer stärker in die Richtung unserer Berufung führen.


Immer deutlicher tritt das zutage, was unser innerstes Wesen ausmacht.  Und oft kommt der Verstand gar nicht so schnell nach.  Wie in einer Mikrowelle werden aber auch die allerletzten Relikte von  Selbstzweifeln und Schuldgefühlen  an die Oberfläche des Bewusstseins gehoben – und von uns bemerkt.

Und manchmal scheint es tatsächlich so, als ob all  die „ungeliebten“  Verhaltensweisen, an deren Veränderung wir so lange Zeit gearbeitet hatten, immer noch vorhanden sind.


Scheinbar waren alle unsere Bemühungen umsonst!  Aber dem ist nicht so!  Wie bei einem Holzsplitter, der tief  unter die Haut geraten war, und von dem wir mithilfe einer Pinzette nur den äußersten Zipfel heraus ziehen konnten, wächst immer mehr von diesem „Fremdkörper“  nach außen und kommt an die Oberfläche.

Genauso ist es mit den Symptomen  und Eigenschaften, an denen wir so verzweifelt gearbeitet hatten, um sie loszulassen!  Was sich jetzt noch zeigt, ist nicht mehr  das Teil, das wir bereits bearbeitet hatten“! Es sind die Reststücke, die sich erst  deshalb  zeigen können, weil  die anderen Teile bereits entfernt wurden!


Auch was die Selbstzweifel betrifft, die gegenwärtig wieder verstärkt auftreten:  Wer sagt uns denn, dass die Eigenschaften, durch die wir uns scheinbar so „falsch“ verhalten und die scheinbar „zu unserem Nachteil“ sind, wirklich „falsch“ sind?  Nur weil die meisten Menschen um uns herum  ein bestimmtes Verhalten nicht nachvollziehen können, muss es nicht „falsch“ sein!   Vielleicht ist es einfach nur ungewohnt?


Wer sagt denn, dass nicht eben diese Eigenschaften  in den höheren Dimensionen  vollkommen normal und üblich sind?  So dass wir hier manchmal mit unseren ureigensten Qualitäten der Empathie und des Mitgefühls einfach einem inneren Sensor oder Kompass folgen, den die „normalen“ Menschen um uns herum einfach noch nicht in sich wahrnehmen?


Gerade für uns „Lichtbringer“  gilt es immer wieder solche Situationen auszuhalten. Und zu hinterfragen, warum wir uns in einer bestimmten Situation mit solcher Selbstverständlichkeit „anders“ verhalten haben, als andere es tun würden.


Ein wichtiger Indikator, wenn wir später überprüfen, ob wir uns angemessen verhalten haben, ist die Frage:  „Ist es aus Liebe geschehen?“  Oder anders gesagt:  „Wie hätte Jesus sich in dieser Situation verhalten?“


Oft, wenn ich mich wieder einmal so „fremd“ und „anders“  fühle, erinnere ich mich an   ein Märchen , das ich schon als Kind besonders geliebt habe:

Es  ist die Geschichte eines kleinen grauen Vogelkindes, an dem alles „falsch“ zu sein scheint. Es sieht anders  aus als seine Geschwister, es benimmt sich „falsch“…
Was es auch tut, ist falsch, falsch, falsch…

Doch  umso größer ist das Glück, als  der kleine Vogel plötzlich von gerade den Tieren, die er am meisten bewundert und deren Urteil er am meisten fürchtet, den wunderschönen weißen Schwänen, als ihresgleichen erkannt und willkommen geheißen wird!


Es ist unser innerer Kompass, unsere tiefe Sehnsucht, die uns vorwärts treibt, und die uns in bestimmten Situationen so handeln lässt, wie es unserem innersten Wesen entspricht!

Auch wenn alle anderen um uns herum es anders machen würden.

Für sie mag es „richtig“  sein – aber für uns gelten andere Regeln!

Eine dieser Regeln habe ich von dem „Helden“ eines Kinderbuches gelernt. Sie hilft mir immer wieder, wenn ich in Versuchung bin, die Maßstäbe meiner Umgebung anzulegen.
Dann erinnere ich mich wieder an diesen Jungen aus dem Buch, der seinem Vater verspricht:


„Ich tue es auf meine Art – und so gut ich eben kann!“


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8.Oktober 2012


 
„Baumaßnahmen …“ PDF Drucken E-Mail

Liebe  Leserin, lieber Leser,

ich hoffe, Sie sind gut durch die vergangene Woche gekommen!   Die Tage waren wirklich nicht einfach! Von vielen Menschen aus meiner Umgebung hörte ich, dass sie sich benommen fühlten und sehr  müde waren, manche fühlten sich regelrecht „durcheinander“  und hatten das Gefühl, „gar nicht ganz da zu sein“.

Und schnell stellen sich dann Vorwürfe ein, Schuldgefühle, „faul und nicht gut genug zu sein“!  Aber wenn man dann morgens wach wird und plötzlich wieder ganz klar im Kopf ist, aus dem Bett springt und vergnügt drauflos arbeitet,  weiß man erst wieder, wie man eigentlich ist!

Und dann erkennt man auch ganz deutlich, dass dieses „andere Gefühl und Verhalten der vergangenen Tage“  nicht man selbst war. Dass da etwas anderes wirksam war, so ähnlich wie in einer Krankheitsphase, in der man eben auch oft benommen im Bett liegt, - oder zumindest Bettruhe verordnet bekommen hat. Weil der Körper eben mit anderen Aufgaben beschäftigt ist und dafür seine ganze Kraft braucht!


So ähnlich war es auch in den vergangenen Wochen immer wieder.  Für alle, die meine früheren Blogs nicht so gut kennen und neu hier sind, wiederhole ich es gern noch einmal:  Im Augenblick  assimiliert unser  Energiesystem  extrem viele hochfrequente kosmische Energie, die es „einzubauen“, und an die es sich anzupassen gilt.


Für unser Energiesystem und ganz besonders für unseren physischen Körper, ist das Schwerstarbeit! Das macht müde. Hinzu kommen die Anpassungssymptome! Der Kopf mit seinen  besonders sensiblen Energiezentren, dem Gehirn und den speziellen Drüsen, reagiert auf diese veränderte Energie ebenfalls  mit Anpassungsaktivitäten.
Und das  fühlt sich dann für den dazugehörigen Mensch oft an wie „Benommenheit“, Schwindelgefühl“ oder regelrecht „Schmerzen“.


Auch viele Gelenke schmerzen im Augenblick. Wer sich psychosomatisch  und energetisch auskennt, weiß, dass  hier noch viele alte Traumata in  Form von Granulat artiger geschrumpfter Energie gespeichert sind. Und wenn die starke neue Energie ordentlich fließen soll, müssen diese Blockaden raus! Und diese „Umbaumaßnahmen“  fühlen sich auch nicht immer angenehm an.


Manchmal hilft alles nichts, und es braucht eine „Rosskur“:   Dann kann es passieren, dass sich derjenige plötzlich bei einem Unfall einen Knochenbruch zuzieht, und es muss operiert werden. Bei einem Bruch – oder zumindest einem Sturz mit Prellungen  können dann entsprechende Relikte aus der Vergangenheit regelrecht energetisch herausgeschleudert werden.


Unterschätzen Sie bitte auch die  energetische Wirkung einer Narkose nicht!  Vieles, was für uns im normalen Denken  unangenehm und lästig bzw. ungerecht aussieht, hat auf der übergeordneten Ebene einen liebevollen und weisen Sinn!


So, jetzt bin ich regelrecht in dieses Thema „hineinkatapultiert“ worden, - dabei wollte ich doch eigentlich ganz anders beginnen. „Umbaumaßnahmen“ – ja, sie finden im Augenblick überall in unserem Leben statt!  Achten Sie doch einmal darauf, wo gerade renoviert und repariert wird.
Denn  von Hermes Trismegistos gibt es den berühmten Spruch:

„Wie innen, so außen!“  (Und umgekehrt).
oder:
„Wie oben, so unten!“   (Und umgekehrt).

Das bedeutet im Klartext:  Wo gerade heftig im Sichtbaren  umgebaut wird, kann man davon ausgehen, dass auch im „Unsichtbaren“, im Unbewussten, oder im Energiefeld derjenigen gerade heftige Veränderungen stattfinden.


Nein, Sie sollen jetzt nicht alle ihre Bekannten „unter die Lupe nehmen“!
Es geht um Sie selbst!   Wenn da gerade große Renovierungsaktivitäten stattfinden, oder das Auto gewechselt wird,  bedeutet das doch für Sie, dass da etwas ganz Neues, Besseres  im Kommen ist. Auf allen Ebenen!

Aber nun noch zu etwas anderem. Auch hier im Blog haben sich „Umbaumaßnahmen“ ergeben:
Ich weiß, Sie warten immer noch auf die Fortsetzung der Geschichte mit meinen kosmischen Freunden! Und so gerne ich sie ihnen erzählen würde, - es soll wohl im Augenblick nicht sein!


Das ist das zweite Thema, das es heute anzusprechen gilt. Und auch wenn ich es Ihnen versprochen hatte, -  ich füge mich dem, was sich im Augenblick richtig anfühlt. Und genau das ist das Thema, für das ich Ihnen hier vielleicht  (ungeplant und unbeabsichtigt)  ein Beispiel liefern darf:


„Wer A sagt, darf auch C sagen!“ (und muss nicht B sagen!!!)

Gerade  wenn man sehr sensitiv ist und sehr genau spürt, was gerade „richtig“ ist, ist man oft sehr irritiert, wenn sich die Dinge plötzlich ändern, und man spürt, dass man  etwas anders machen soll.
Man kennt den Grund noch nicht, und man weiß doch ganz genau: Es gibt einen wichtigen Grund –  und die eigene Intuition hat einen bisher immer liebevoll und angemessen geführt!  Aber …

Man möchte jemand anderen nicht enttäuschen.  So wie ich Sie jetzt hier!
Ich hatte es Ihnen versprochen, und ich  könnte auch einfach „nach Plan“ weiter die Geschichte schreiben, aber ich vertraue darauf, dass es einen tieferen Sinn hat, dies im Augenblick nicht zu tun, und folge meinem Gefühl .


Genau das sind die „Wegkreuzungen“  im Leben,  wo man sich entscheiden darf:
Bleibe ich mir selber treu und folge meiner Intuition, oder tue ich andern zuliebe etwas, das jetzt gegen mein deutliches Gefühl geht?

Für Sie und mich gibt es da nur einen Weg, nur eine Entscheidung: 
Denn es geht gar nicht mehr anders! In der  jetzigen Zeit kann man nur noch authentisch und wahrhaftig sein!   Und ich kann Ihnen versichern: Im Augenblick werden von jedem von uns Entscheidungen verlangt, die mehr oder weniger „unbequem“  zu sein scheinen, (für das kleine sture und oft etwas ängstliche Ego!)!


Aber wenn man mutig war und für sich selber eingetreten und sich und seinen Gefühlen treu geblieben ist, wird sich zeigen, wofür es gut war! Und wenn man es nicht erkennt, ist es auch nicht schlimm.

Das sind immer wieder die Übungen, denen man sich stellen darf, wenn man „auf dem Weg“  ist.
Auf dem Weg zu sich selber und auf dem Weg in eine bessere Welt! 


Sie können mir glauben, dass ich gerade mit dieser  Art von „Übung“ schon einige Erfahrung habe!
Und nicht immer trifft man auf verständnisvolle Mitmenschen, wenn man  plötzlich  für sich selber einsteht und sagt: „Tut mir leid, aber das ist jetzt nicht (mehr) stimmig für mich!“.
Auch wenn sich daraus (kurzfristig) Schwierigkeiten ergeben sollten:  Die Erleichterung, die man verspürt, wenn man  für sich selber eingetreten  und sich selbst treu geblieben ist, zeigt einem, dass die getroffene Entscheidung richtig war.


Ja, liebe Leserin, lieber Leser, ich glaube, Sie besuchen diesen Blog  gerade  deswegen, weil Sie  darauf vertrauen, dass  Sie von mir authentische und wahrhaftige Antworten und  Informationen bekommen!   So wie von einem guten Freund oder einer  guten Freundin,  die einem gerade darum so wichtig ist, weil man weiß, dass man sich auf sie verlassen kann!

In diesem Sinne, lassen Sie es sich gut gehen, seien Sie ganz Sie selbst, und  denken Sie daran:
„Wer A sagt, darf auch C sagen!“


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6.Oktober 2012


 
„Das Gras wächst…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,

um uns herum ist im Augenblick so Vieles „unnormal“, dass ich  Ihnen  zum Wochenende doch noch einen kurzen Zwischenbericht liefern möchte.  Als Kind freute ich mich immer, wenn meine Mutter  über jemanden, der besonders  nahe am Puls der Zeit war und Veränderungen sehr frühzeitig erkannte, bemerkte: „Der hört das Gras wachsen…!“

Ich sah  dann das Ganze immer bildlich vor mir: Wie die entsprechende Person sich – möglichst noch
in Hut und Mantel -  auf den Boden kniet und das Ohr lauschend an den  Rasen hält. So ähnlich wie in den alten Filmen der Arzt, der das hölzerne Stethoskop auf die Brust des Patienten gerichtet  hat!

Sensitive Menschen wie Sie und ich  haben die Eigenschaft,  Veränderungen  früher und intensiver wahrzunehmen als  ihre Umgebung.  Dass die Reaktionen der lieben Mitmenschen dann oft nicht  gerade unterstützend ausfallen, wenn man seine Erkenntnisse  mitteilt, kennen Sie sicher ebenso gut wie ich.

Früher war  ich dann oft traurig, weil das, was ich intuitiv wusste, nicht ernst genommen wurde. Und weil  meine  Glaubwürdigkeit  in Zweifel gezogen wurde. Am  meisten schmerzen solche  Reaktionen natürlich von der eigenen Familie.

Aber irgendwann  ist der Punkt gekommen, dass wir wissen:  Etwas anderes ist wichtiger, als die Angst, „was andere von uns denken könnten“!    Es ist ein Reifeschritt in die eigene Unabhängigkeit!  Und es wirkt unendlich befreiend, wenn man für sich selber eintritt und im Notfall sogar sagt:

„Du, das ist meine Wahrheit. Und ich lasse mir von niemandem vorschreiben, was ich sagen und denken soll!  Die Zeiten sind ein für alle Mal vorbei!“


Nun, liebe Leserin, lieber Leser, ich kann Ihnen sagen: „Das Gras wächst!“
Die Zeichen  mehren sich, dass wir bereits in einer Neuen Zeit  leben und dass der „Aufstieg“ in ein neues Bewusstsein, „ die 5. Dimension“,  bereits voll im Gange ist!  

Auch wenn die aktuellen Webseiten im Augenblick  keine größere Sonnenaktivität melden, liegt heftig etwas „in der Luft“:

Bereits vor Tagen waren wieder Selbstwertprobleme und Ängste, „nicht gut genug zu sein“   zu spüren.  Bei vielen Menschen äußerte sich dies als Magen - Darm Beschwerden.  Sie wissen ja bereits aus meinen früheren Blogs: Dies sind Anzeichen dafür, dass ein starker Reinigungsprozess stattfindet. Die hohen Lichtfrequenzen, die bereits auf unserem Planeten angekommen sind und jetzt von unserem Energiefeld und auch von unserem physischen Körper adaptiert  werden müssen, wirken sich selbstverständlich auf unseren Stoffwechsel aus!


Seit einer Woche sind ebenfalls Schwindelgefühle und Kreislaufschwankungen verbreitet.
Mir selbst passierte  gestern während eines Telefongespräches etwas ganz Seltsames:
Ich saß ganz normal auf meinem Stuhl und hörte meinem Gesprächspartner zu – und bemerkte plötzlich so etwas wie eine leichte Ohnmacht! Bei vollem Bewusstsein!

Es fühlte sich so an, als ob eine kleine weißgraue Nebelwolke von rechts nach links durch meinen Kopf hindurch zog.  Ich fühlte es und konnte es auch mit meinen inneren Augen in dem Augenblick sehen!  Es dauerte  nur eine Sekunde und ich war ziemlich verblüfft. Während ich  weiter zuhörte und sehr konzentriert war, überlegte ich, was da ablief. Ich spürte auch, dass ich leicht mit dem Oberkörper nach links schwankte.


Mehrfach in den letzten Tagen wurde ich von meiner „Oberen Leitstelle“  gebeten, mich bitte sofort hinzulegen und mir Zeit für eine „ Meditation“  zu nehmen. Kurz danach fühlte ich mich wie unter Narkose und  bemerkte, wie an meinem Gehirn  gearbeitet wurde. Denken konnte ich trotzdem, ich unterhielt mich auch mit meinem „Team“ und  fragte nach.

Aber alles geschah wie in Zeitlupe.  Das Ganze dauerte jedes Mal fast eine Stunde.  Ich habe Ihnen schon mehrfach von ähnlichen Situationen erzählt, aber in dieser Woche traten sie gehäuft auf.


Ich bin kein Experte für Gehirnchirurgie. Aber jeder weiß, dass wir  bisher in der 3. Dimension nur einen Bruchsteil unseres Gehirns genutzt haben – und ich vermute, dass  jetzt weitere Teile „freigeschaltet“  und neu „verkabelt“ wurden. 

Ich weiß, solche „Manipulationen“   berühren bei vielen Menschen alte Ängste.  Aber  wir leben hier und jetzt nicht mehr  in einer Zeit der Angst und der Diktatur!  Es sind liebevolle Helfer und  bestausgebildete Spezialisten am Werk, die unser körpereigenes System an die Erfordernisse der 5. Dimension  anpassen.  Haben Sie  Vertrauen! (Trotzdem sollten Sie unklare  Symptome   von einem Arzt kontrollieren und sich helfen lassen! )


Aber zurück zu den Ereignissen der letzten Tage:  Sicher haben Sie bemerkt, dass Krankenwagen und Notärzte wesentlich öfter im Einsatz sind als sonst.
Und wer gestern mit dem Auto unterwegs war,  war gut beraten, schon vor der Fahrt seinen Schutzengel  zu verständigen, denn viele  Autofahrer fuhren  gestern wie benebelt!

Ja, unsere AufstiegsgGeschwindigkeit  scheint auf „Turbo“  geschaltet zu haben.
Kryon hat einmal gesagt: „Ihr habt Schlange gestanden, um in dieser kostbaren Zeit inkarnieren zu dürfen!“   Er hat immer wieder darauf hingewiesen, dass die gegenwärtige Zeitqualität unsere   Entwicklung  in ganz besonderem Maße unterstützt  und dass  es sich „lohnt“, die Schwierigkeiten auszuhalten, die damit zunächst verbunden sind!


Glücklicher Weise wissen wir, welchen Sinn manche besonderen Ereignisse im Augenblick haben
und dass es keine Anzeichen von Verschlechterung sind, sondern im Gegenteil!   Es sind die Hinweise darauf, dass alles voran geht!


In diesem Sinne wünsche Ihnen ein wunderschönes Wochenende!
Geben Sie sich die Ruhezeiten, die Ihr Körper braucht, verbinden Sie sich immer wieder mit Ihrer „Oberen Leitstelle“  um „aufzutanken“!  Fragen Sie nach, wenn etwas unklar ist,  -   und  lassen Sie sich von Ihrem „Team“ helfen, wenn das "Gras mal wieder besonders heftig wächst"!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29.September 2012


PS:  Spezielle Internetseiten melden inzwischen, dass es am 28.9.2012 einen  "großen Koronalen Massenauswurf direkt in Richtung Erde" gegeben hat. Man geht davon aus, dass der dadurch entstandene Sonnensturm   heute die Erde erreichen wird.

Nach allem, was ich gestern erfahren habe, haben aber viele von uns, - auch angeblich  "nicht sensitive" Zeitgenossen - , die Auswirkungen gestern bereits deutlich zu spüren bekommen.  Schon gestern Morgen war es  einigen, mit denen ich gesprochen habe, sehr schwindelig und "seltsam im Kopf". Tagsüber war es besser, aber  gestern Abend fühlte ich persönlich mich wieder  wie bei  Hohem Seegang.


Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark

30.September 2012

PPS:  Die Fortsetzung   meiner Erlebnisse mit meinen kosmischen Freunden folgt im nächsten Blog!



 
„Kleine grüne Männchen???“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,

Glücklicher Weise haben meine kosmischen Freunde Humor! Sonst wären sie vielleicht jetzt furchtbar beleidigt! Aber die Überschrift dieses Blogs stammt nicht von mir – und außerdem:   Wenn sich  Spiritualität und Wahrhaftigkeit nicht mit einem Lächeln vertragen und alle Glaubensfragen nur bitterernst  diskutiert werden dürfen, stimmt etwas nicht!

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es auch „Clown-Engel“   gibt. Oder anders ausgedrückt:  Liebevolle „englische“ Begleiter, deren Hauptaufgabe es ist, uns dabei zu helfen, dass wir das Leben nicht so schwer nehmen.  Ich vermute, das sind dann die noch sehr jungen Engel, noch wie Kinder, die gerade erst ihre Lehrzeit beginnen. Und ich stelle sie mir immer vor wie die Putten, die in Schlössern  die Wände und Deckengemälde zieren.

Manchmal, wenn ich mit einer lieben Freundin gemeinsam zum Einkaufen fahre, einfach weil es dann so lustig ist, habe ich schon den Eindruck, dass mir so ein kleiner Kerl auf meiner linken Schulter sitzt und seine Scherze macht. Denn in Kombination mit eben dieser Freundin sehen wir immer die Komik an allem - und es gelingt  uns beiden (halb freiwillig)  immer wieder, auch die übrigen Kunden mit unserer Heiterkeit anzustecken.



Aber zurück zum Thema:  Ich hatte Ihnen in meinem vorigen Blog versprochen, genauer zu erzählen, wie ich schon vor mehreren Jahren die bewusste Bekanntschaft meiner Sternengeschwister gemacht habe.

Es begann damit, dass ich eigentlich gar keine Zeit hatte… Normaler Weise gönne ich mir  morgens immer eine Meditation. Diesmal  hatte ich aber so viel „Pflichtprogramm“, dass ich (ausgerechnet ich!)  glaubte, mit den Pflichten beginnen zu „müssen“ – für die Meditation würde auch später noch Zeit bleiben.


Natürlich war das ein Fehler!   „Wenn Du es eilig hast, mach einen Umweg!“, sagt Kryon.
Und so wurde ich liebevoll von meiner inneren Stimme gedrängt, mich doch bitte zuerst für eine kurze Meditation auf die Couch zu begeben. OK!


Dass etwas im Zimmer „anders“ war, hätte ich sonst möglicher Weise gar nicht so schnell bemerkt!  Und merken sollte ich es wohl unbedingt und gleich jetzt.  Im normalen „Alltagstrott“, wenn ich ganz konkret mit den Dingen beschäftigt bin, die ich „real“   vor Augen habe, sind meine feinfühligen Sensoren nicht „eingeschaltet“. (Abgesehen von meiner inneren Stimme, die sich auch an diesem Morgen zu Wort gemeldet hatte.)

Jetzt aber, auf der Couch, wo ich normaler Weise in Sekunden in eine andere Ebene eintauchen und mich entspannen kann, wollte mir das absolut nicht gelingen. Zunächst schob ich es auf „Zeitdruck“  oder „Stress“, - bis ich verstand, dass eine „Fremdenergie“ im Raum anwesend war.

Im Zustand der Entspannung dehnt sich meine (und sicher auch Ihre) Aura weit aus und wird entsprechend feiner, zarter und offener.  Aber diesmal war das nicht möglich. Sie war irgendwo „angestoßen“ und hatte sich wieder zurückgezogen und eng um meinen Körper gelegt.


Es ist klar, dass keine Energie unerlaubt meine Räume betreten darf – da sorgen schon die Schutzengel dafür. Wer auch immer anwesend war, musste wohl einen Passierschein von meinem Hohen Selbst bekommen haben, weil ein wichtiger Grund vorlag.


Ich begann also auszutesten, wer oder was sich so unbedingt bemerkbar machen wollte:

Eine menschliche Seele? – Nein!
Die  Seele eines Tieres? –Nein!
Ein Naturwesen oder Deva? – Nein!
Ein aufgestiegener Meister/ Meisterin? -  Nein!
(Engel oder Erzengel würde ich niemals als „Fremdenergie“ bezeichnen!)


Ja, was blieb da noch?  Wie ich überhaupt auf die Idee kam, weiß ich bis heute noch nicht!
Aber meine nächste Frage lautete:

Ein oder mehrere kosmischer Besucher???  - JA!


Sie können mir glauben, dass ich ziemlich verblüfft war. Und erschreckt habe ich mich schon ein wenig. Ich weiß noch genau, dass ich umgehend Erzengel Michael und auch Jesus bat, sich mit ihrer Energie neben mich zu stellen.


Bedenken Sie bitte, dass das Erlebnis jetzt mindestens fünf Jahre zurück liegt! Ich spürte sehr schnell die Energie von Erzengel Michael an meiner linken Seite, und daneben die von Jesus oder Sananda, wie sein Seelenname als Aufgestiegener Meister lautet – und gleichzeitig schien mir, als ob die Besucher, deren Anwesenheit ich eben erst bemerkt hatte, lächelten.


„Wenn Du meinst, dass das nötig ist…“, schienen sie zu sagen.  – Aber damals war es für mich nötig und vermittelte mir die Sicherheit, die ich brauchte.  Ich bin  - gerade in solchen Situationen – lieber etwas vorsichtig. Und schließlich war es das erste Mal, das mir so  etwas passierte.


Die Erzengel und die meisten Aufgestiegenen Meister/ Meisterinnen erkenne ich an ihrer Energie und weiß, wie sie sich anfühlt. Mehrere Meister, wie Kuthumi oder Kuan Yin und Maria  oder Immaculata   lassen mich zumindest die Umrisse ihrer Gestalt wahrnehmen.


Aber hier „tappte ich ja zunächst völlig im Dunkeln“!   Nun waren aber auch sehr schnell die Umrisse mehrerer Gestalten vor meinem inneren / und auch äußeren  Auge sichtbar – sie standen gewisser Maßen in achtungsvollem Abstand von mir vor unserer Schrankwand.

Ich fragte nach, wie viele Besucher anwesend seien, und es stellte sich heraus, dass es sich um eine Gruppe von sieben „kosmischen Freunden“ handelte. Soweit ich es erkennen konnte, sahen sie wie normale „Menschen“ aus, allerdings wesentlich größer  und sehr schlank.


Die Haare waren schulterlang, so wie bei  den Männern auf mittelalterlichen  Bildern.
Inzwischen hatte ich meine Fassung wieder gefunden und bat darum, dass einer von ihnen als Sprecher für die Gruppe fungieren sollte – und  ich wollte die Namen und ihre Herkunft wissen.

Das geschah auch.  Sehr höflich entschuldigte sich der Sprecher der Gruppe für die Störung, sagte aber gleich dazu, dass meine Seele, mein Hohes Selbst, und meine „Obere Leitstelle“, wie er sich lächelnd ausdrückte, bereits vorher diesem Besuch zugestimmt hätten.


Im Übrigen seien sie keine Unbekannten für mich, da wir uns nachts, wenn mein Körper schläft, oft auf den Lichtschiffen von Ashtar Sheran begegneten …  Inzwischen spürte ich auch die liebevolle Energie dieser Wesenheiten.


Ich erzähle  Ihnen das jetzt alles aus der Erinnerung. Genau das Tagebuch unter vielen zu finden, wo ich dieses Erlebnis aufgeschrieben habe, hätte zu lange gedauert. Aber inzwischen sind viele derartige Besuche erfolgt – alle auf ähnliche Art.


So,  für heute genug! 
In meinem nächsten Blog werde ich Ihnen berichten, warum meine kosmischen Freunde mich aufsuchten, und wie es weiter ging!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25.September 2012


 
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