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Lady Nada an Christine 10.November 2012 PDF Drucken E-Mail


Geliebte  Christine, geliebtes  Sternenkind,

ICH BIN es, Miriam von Magdala, einst als Maria Magdalena von Eurer Kirche geschmäht und zutiefst verleumdet.  Ihr, die Ihr hinter den äußeren Schein schaut und Euch von der Weisheit Eures Herzens leiten lasst, kennt mich auch als „Lady Nada“.

Geliebte Christine, ich komme heute zu Dir zusammen mit meinen „Schwestern“ aus der Geistigen Welt.  Mit der, die Ihr als Miriam, Mutter des Jeshua Ben Joseph kennt. Viele von Euch verehren sie als Maria, die Mutter von Jesus.

Die Dritte in der Gruppe derer, die Dich heute besuchen, ist Isis. Die, der Du in so vielen Leben in Ägypten  treu gedient hast. Du kennst uns alle gut.

Wisse, geliebte Tochter des Lichts, dass wir heute gemeinsam zu Dir kommen, um Deinen Lichtgeschwistern und den vielen Menschen, die gegenwärtig aus langer „Bewusstlosigkeit“ zu erwachen beginnen, ein paar Informationen zu geben über das, was die Menschen „Liebe“ nennen.

Nicht zufällig kommen  Wir Drei hier gemeinsam!  Jede von Uns wurde durch Eure „Lehrer“ und „Anführer“, die sich anmaßten, die Dinge zu verstehen, und  Euch ihre Sicht des Denkens aufzwangen, zu einem stereotypen  „Standbild“  degradiert .

Miriam, die Mutter des Jeshua, den Ihr Jesus  nennt, bekam die Rolle  und das „Etikett“   der jungfräulichen, keuschen Heiligen  zugewiesen. So passte es Eurer Kirche damals am besten in die Planung.

Isis, die große und gewaltige Muttergottheit Ägyptens, wurde totgeschwiegen und als Aberglaube abgetan -  und ist doch das Urbild des Weiblichen, Mütterlichen.

Ich selbst – Ihr kennt es aus der „Heiligen Schrift“  nur zu gut  -  wurde als „Hure“ abgestempelt.  Die energetische Ausbildung, die Kräfte des Weiblichen  in allen Facetten zu erfahren und anzuwenden, habe ich in vielen Leben im Tempel der Aphrodite, im Tempel der Isis, und in mannigfachen anderen  heiligen Stätten erlernt.

Aber der kleine – kleinliche – Geist erkennt im anderen nur das, was er von sich selber kennt. Und so wurden die hohen Fähigkeiten, die ich in so vielen Leben trainiert hatte, um durch Aktivierung der Chakren und der energetischen Lebensströme den Zustand der Erleuchtung in mir und meinem Partner herbeizuführen, von den Unwissenden verachtet und verleumdet.

Die Zeit ist reif. Und so wissen viele von Euch, dass ich nicht das war, wofür man mich hielt. Jeshua und ich lebten den Traum der vollendeten Vereinigung  von Körper, Geist und Seele -
der Vereinigung des männlichen und des weiblichen Körpers, Geistes und der Seele.

Geliebte Herzen,  - dies zuvor.
Wir, die Wir heute zu Euch kommen, möchten Euch daran erinnern, dass sich mit der Weiterentwicklung Eures Planeten und Eurer energetischen und physischen Körper, - dem, was Ihr „Aufstieg“ nennt,  auch die Sicht auf die „Liebe“ wandelt und weiterentwickelt.

Mit großer Trauer haben Wir lange Zeit mitangesehen, wie die Menschen die kostbarste Fähigkeit, die ihnen gegeben war, die LIEBE , degradierten  und in den Schmutz zogen …

Geliebte Herzen -
mit der Fähigkeit zu lieben und der Gnade, geliebt zu werden, haltet Ihr seit Urzeiten den Schlüssel zur Unsterblichkeit in Euren Händen  – und wusstet es nicht!

Lieben und geliebt werden, im allumfassenden, tiefsten Sinn, ist eine Gabe, die immer und zu allen Zeiten Euer ganzes Wesen umfasste und einschloss:   Eure Seele, Euren Geist als den Göttlichen Ursprungsfunken  in Euch, - und natürlich auch Euren physischen Ausdruck, den menschlichen Körper.

Jetzt, in einer Zeit, in der Eure Energiefelder und Eure menschlichen Körper – genau wie Euer Bewusstsein -  einer tiefgreifenden Transformation unterzogen werden, verändert sich auch Eure Sicht dessen, was Ihr „Liebe“ nennt.

Viele von Euch bemerken, dass das körperliche Zusammensein mit Euren Partnern seit geraumer Zeit weniger  wird – oder ganz nachgelassen hat.

Und nach einer gewissen Zeit der Verunsicherung habt Ihr in Euren  Herzen erkannt, dass die Liebe, die Euch mit Eurem Partner verbindet, dadurch nicht weniger geworden ist, sondern   - im Gegenteil -   sogar noch inniger und wärmer in Euren Herzen erstrahlt!

Das, was Ihr „Liebe“ nennt, war von vielen der Menschen lange Zeit auf „Erotik“ und „Sex“ reduziert worden. Und Ihr bemerktet nicht, dass dieses „Denken“ eine Auswirkung der Beeinflussung und Versklavung durch Eure irdische Führungsgruppe war.

Eure höchsten und besten Fähigkeiten, - Eure „Schöpferkraft“ -,  wurde zum „Lustgewinn“ degradiert und geradezu verkrüppelt.

Wir, geliebte Herzen, geliebte Kinder des Lichts, sind heute gekommen, um Euch daran zu erinnern,

dass Eure LIEBE, Eure Fähigkeit, aus ganzem Herzen Euch auf einen anderen Menschen einzustellen, ihm zu vertrauen und eine VERBINDUNG der HERZEN  und der SEELEN   einzugehen, Euer größtes Potenzial ist!

Telepathische Fähigkeiten aller Arten mögen bei entsprechend geschulten Wesen vieles möglich machen, was andere für „Wunder“ halten…

Aber eine einzige Kraft in Euch hat die Macht, buchstäblich, die Welt zu verändern:
Die Kraft zu lieben!

Wenn Euer Herz und Eure Seele in wahrhaft uneigennütziger, überpersönlicher  LIEBE erstrahlen, erwacht Ihr zu Eurer wahren Göttlichkeit!

Bitte wisst und stellt Euch darauf ein, geliebte Herzen, dass  Eure körperlichen Bedürfnisse sich in der Zeit des Übergangs verändern werden!  Daran ist nichts „falsch“. Es ist einfach so.

Wenn Ihr aber mit Euren geliebten Partnern zusammenkommt, um eins mit ihnen zu sein, wird es eine Vereinigung nicht nur der Körper, sondern gleichzeitig auch Eures Geistes und Eurer Seelen sein!

Wir segnen Euch, Ihr Geliebten, und sehen bereits, wie Euer wahres Wesen zu leuchten beginnt vor Freude, jetzt wieder die Göttliche LIEBE  leben zu dürfen!

Wir ziehen Uns wieder zurück.  Wir danken Euch für  die Aufmerksamkeit, die Ihr Uns  geschenkt habt.

In LIEBE und LICHT,

Miriam von Magdala, für Euch „Lady Nada“,
Maria
und Isis von Ägypten

Es sei!


© Christine Stark,  10. November 2012                     
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Hilarion an Christine, 9. November 2012 PDF Drucken E-Mail


„Geliebte Christine,  geliebte Schwester des Lichts -

Hilarion spricht,  und bitte:
Alles, was Wir Dir jetzt sagen, setze in Deinen Blog.

Bitte wisse, dass die Worte, die Du jetzt hörst und niederschreibst, energetisch codiert sind mit hoher Heilenergie –

ausgleichend die physischen und psychischen Transformations - Symptome,  die Du und so viel andere jetzt und in den kommenden Wochen und Monaten spüren werden.

Geliebtes Sternenkind, wie so viele Deiner Lichtgeschwister hier auf der Erde empfängst Du schon seit längerem Lichtimpulse in großer Zahl und hoher Frequenz.

Du hast es richtig verstanden, dass mit jeder Sonneneruption und mit jedem sich öffnenden kosmischen Tor / Portal  immer weitere kosmische Energien über Euch und Gaia „ausgeschüttet“ werden.

Du hast es richtig gesehen: In immer größeren Mengen und immer höherer Frequenz wird Euer Planet und alle Lebewesen darauf starken „Lichtduschen“ unterzogen.

Ihr wusstet Bescheid, auch wenn Euch  dies nicht bewusst war.
Eure Seelen aber waren  vor Eurer Inkarnation sehr genau über das kommende Potenzial aufgeklärt worden.

Ich spreche hier bewusst nicht von „Gefahren“  sondern von „Potenzial“.  
Von unwahrscheinlich großen Entwicklungsmöglicheiten für Eure Seelen -  für Euch!

Wie bei jeder Operation  in Euren Krankenhäusern, habt Ihr auch hier auf Seelenebene zuvor einen „Behandlungsvertrag“  unterschrieben, in dem Ihr möglichen „Nebenwirkungen“ zugestimmt habt. Ihr habt unterschrieben, dass Ihr über alle „Risiken“ aufgeklärt wurdet.

Und nun seid Ihr hier.
Ihr seid an dem Punkt. Und die „Operation   Aufstieg“   läuft bereits.
Sie läuft bereits seit langem. Und in Eurem Herzen wisst Ihr es.

Die gute Nachricht:
Die „Risiken“  sind viel geringer, als Wir noch vor einiger Zeit erwarten konnten, - denn Ihr alle, Du und Deine Lichtgeschwister  auf der Erde, habt Euch „vorbildlich“ verhalten und die Ausgangssituation der OP damit für alle anderen und für Gaia erheblich verbessert!
Dafür möchten ich und das gesamte „OP-Team“   Euch danken.

Natürlich  haben auch Wir von unserer Seite aus alles getan, um die „OP“ so sicher und „schmerzlos“  wie möglich zu machen.

Geliebte Tochter des Lichts, dies zuvor.
Nun komme ich auf mögliche „Nebenwirkungen“ zu sprechen.
Ihr alle kennt den Begriff einer „Heilkrise“ oder einer sogenannten „Erstverschlimmerung“.

Letzteres bedeutet, dass wenn ein Medikament – besonders ein homöopathisches – seine heilsame Wirkung zu entfalten beginnt, sich zunächst die unerwünschten „Symptome“ verstärken können.

Viele Patienten denken dann: „Halt! Falsch! Der Arzt hat mir das falsche Mittel verordnet! Es wird ja schlimmer anstatt besser!“ Und manche setzen dann eigenmächtig und eigensinnig das Mittel ab. Sie steigen aus der Therapie aus. Das ist ihr gutes Recht!

Andere, besonnenere, fragen nach: „Hallo? Was läuft hier? Ist das wirklich richtig so? Wie soll ich mich in dieser Situation verhalten?“  Und sie hören die Antwort ihres erfahrenen medizinischen Begleiters, fragen ihr Herz, vertrauen  auf seine Erfahrung und bleiben im Programm.

Geliebte Seelen, die Ihr diese Botschaft lest, die ich durch  Christine hier an Euch weitergebe,
Ich glaube, Ihr versteht ganz gut!

Ihr alle – Ihr und Euer Planet Erde – wart schwer „erkrankt“ an den Folgen emotionaler, mentaler und materieller „Umweltverschmutzung“.

Ihr alle habt auf Seelenebene vor dieser Inkarnation einem „Behandlungsvertrag“  durch ein „Aufstiegsprogramm“  zugestimmt. Mit allen „Risiken und Nebenwirkungen“.

Die scheinbaren „Nachteile“ dieser „Therapie“ nehmen schon seit geraumer Zeit zu – und je höher die kosmischen Frequenzen dosiert werden, desto größer scheinen Eure physischen und psychischen Symptome bei vielen von Euch zu werden.

Wir sagen Euch noch einmal deutlich:  Es handelt sich um „Erstverschlimmerungen“!
Es ist ein deutliches Zeichen für Heilung und Gesundung Eures Systems!

Wenn nötig, sucht einen Arzt auf, der Euch ein Mittel zur Linderung gibt. Das ist legitim.
Aber bitte:  Lasst  Euch keine Angst vor schweren Prognosen machen! Behaltet immer das Bild von der Heilung bei, die jetzt immer deutlicher hervortreten wird!

Vor jedem Berg liegt ein Tal! Und manchmal muss man, um zum Gipfel aufzusteigen, zuvor eine Senke  überwinden, bevor der letzte Aufstieg schnell und leicht vonstattengeht.

Ja, es gilt auch, „Ballast“ abzuwerfen, um die letzten Höhenmeter zu erklimmen…
Und ohne „Ballast“   geht es leichter.

Auch wird jeder von Euch in seinem eigenen Tempo die letzten Meter bewältigen.
Manche werden noch zurückbleiben und vorher aufgeben und umkehren.
Sie werden aus dem „Therapie Programm“ aussteigen…

Aber wisst: Jeder trifft seine ihm gemäße  Entscheidung in eigener Verantwortung. Und es gibt hier kein „besser“ oder „schlechter“.

Es ist festgesetzt, dass jeder von Euch sein Ziel erreichen wird. Zu dem für ihn selbst bestmöglichen Zeitpunkt.

Für jeden von Euch allen wird liebevoll gesorgt! Und wenn Ihr Euch manchmal sehr alleine fühlt auf Eurem Weg  - so wisst, dass Wir, Eure Brüder und Schwestern aus der Geistigen Welt, immer und zu jeder Zeit an Eurer Seite sind,
Euch  führend, schützend und ermutigend.

Wir, die Wir hier  durch mich sprechen, kennen den Weg – Wir sind ihn selbst bereits gegangen.

Seid guten Mutes!
Wir lieben Euch alle unendlich für Euren Mut und Eure Treue!
Seid gegrüßt!

Ich Bin Hilarion.
Ich war einer von Euch!“


© Christine Stark,  9.November 2012                     
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„Nebelschwaden mit Katzenjammer …“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
die Zeit „galoppiert“, und ich möchte Ihnen heute nur ein kurzes  Update  der energetischen Situation  liefern.  Vielleicht hilft es Ihnen, Ihre eigene Situation besser einzuschätzen. Wichtig ist, dass die Symptome, die ich hier beschreibe, bei anderen Sensitiven und Lichtbringern nicht unbedingt zeitgleich auftreten müssen.

Jeder von uns ist energetisch anders strukturiert, und alle „Umbau –und Anpassungsmaßnahmen“   treten bei denen, deren Seele/ Hohes Selbst sich für diesen Wandel entschieden hat, zu dem für sie optimalen Zeitpunkt auf.

Wenn ich hier von dem berichte, was ich wahrgenommen habe, und wie ich damit umgegangen bin,
können meine Erfahrungen Ihnen helfen, sich selbst besser einzuschätzen. Die Energiefrequenzen, die durch Toröffnungen und die Öffnung energetischer „Portale“  zu uns in immer stärkerem Maße herunterfließen, gelten natürlich für alle.

So. Genug der Vorrede!  Kommen wir zum Thema: „Nebelschwaden!“.  Wie das meteorologische Wetter sich im Augenblick  zeigt, sehen Sie selbst!  Dauerregen, Starkregen, geradezu Badewannen voll Regen, die manchmal ausgegossen werden! Als wir gestern Morgen  mit dem Hund im Wald unterwegs waren, regnete es glücklicher Weise gerade nicht, - aber die Wolken und der Nebel hingen regelrecht in den Baumwipfeln.

Die frische, kühle Luft tat sehr gut, und die bunten Blätter auf dem Boden erinnerten an frühe Kindertage, als  man voll Wonne mit  den Schuhen durch das Laub schlurfte.


Wieder zuhause, merkte ich, wie ein regelrechter Stopp all meine guten Vorsätze auf fleißige Büroarbeiten zu lähmen schien. Nicht nur das:  Ein Gefühl von Deprimiertheit  breitete sich aus und ließ bei mir sogar spontan ein paar Tränen kullern.

Natürlich überprüfte ich, ob sich eine trauernde Seele im Raum bemerkbar machen wollte – nein.
Alles in Ordnung. Niemand anwesend. Ich fragte innerlich nach, ob ich unbewusst die Trauer einer nahestehenden Person übernommen hatte?   Nein. Nichts!  

Immer wieder schwappte ein regelrechter „Jammer“  in mit hoch – und ich bat meine „Obere Leitstelle“  um Abhilfe. Bis zum Abend wusste ich nicht, wo es herkam – und wie ich es hätte abstellen können. Dann rief meine Freundin an und erzählte mir, dass es ihr ganz genau so ergangen war an diesem Tag. Gestoppt, ausgeschaltet, und deprimiert.

Es lag also regelrecht „In der Luft“ – und da konnte ich es dann auch akzeptieren und damit leben.
Hätten wir nur schon eher miteinander telefoniert! Denn das Gespräch wurde so heiter, - zwischendurch sah ich aus den Augenwinkeln einen kleinen „Clown Engel“, den ich meistens auf der linken Schulter sitzen habe, rittlings auf meiner Schulter sitzen und vor Vergnügen mir mit beiden Händen auf das Schulterblatt trommeln.

Dann sprang er auf und hüpfte auf meiner Schulter wie auf einem Trampolin auf und ab. Zu niedlich!
Es ging mir wieder gut!  Also waren tatsächlich ganze Nebelschwaden voll Katzenjammer unterwegs gewesen – und wir hatten sie durch unsere Energiefelder und unsere physischen Körper  transformiert und abgeleitet.

Wie ich hörte, waren am späteren  Abend  dann aber noch ganz andere „Wolken“   unterwegs:  Energien von Zorn und Streit  segelten durch die Atmosphäre, und wen sie berührten, der wurde ärgerlich und wütend – und bekam aus nichtigstem Anlass heraus Streit.

Wie zwei Katzen (oder Kater), die sich anfauchen und mit ausgefahrenen Krallen in die Luft pitschen.
Eigentlich ein „Scheinkampf“. Denn es war im Grunde genommen kein Anlass vorhanden – und es gab auch keine richtige „Munition“ für einen echten Streit. Und trotzdem musste es wohl ausagiert werden.

Soweit meine Beobachtung, während auch ich (ich gebe es ja zu)  meine „Krallen“ ausgefahren hatte und mir dabei höchst erstaunt und irritiert von der Seite zusah!

Aber was nun?  Jetzt kommt unsere wirkliche Arbeit als „Lichtarbeiter“  ins Spiel!  Der kleine „Katzenkampf“ war nicht weiter schlimm, aber die Wut/ und Streit Energie hängt danach ja  noch im Raum fest. Und wenn man nicht aufpasst, auch an den beteiligten Personen!

Wenn Ihnen so etwas passiert, seien Sie so gut und reinigen sofort danach die Atmosphäre im Raum! Das kann mit einem Räucherstäbchen geschehen, mit dem Sie einmal kurz durch den Raum gehen – am besten auch schnell mal  durch die Ecken, wo sich Energien besonders gerne festsetzen -
Wichtig ist, dass Sie es ganz bewusst tun: Mit der deutlichen Absicht, den Raum von allen alten Energien (besonders des Streites und der Wut)  zu reinigen! (Und links herum!)

Diskreter funktioniert es mit der Violetten Flamme der Transformation!  Zünden Sie ein virtuelles Violettes Lagerfeuerchen  im Raum an, mit dem Auftrag, alle Streit Energien  zu verbrutzeln und zu transformieren!  Bitten Sie die Violette Flamme der Transformation, den gesamten Raum von diesen Energien zu reinigen und sie zu transformieren.

Und natürlich auch sich selbst!  Ob Ihr Streitpartner sich auch „durchbrutzeln“ lässt, liegt in seiner freien Entscheidung, und Sie müssen sie akzeptieren. (Ich würde das allerdings sowieso nur telepathisch anbieten!)

Ja, und ich für mein Teil  wünsche mir immer, dass die Situation liebevoll geheilt wird!  Es hilft auch sehr, sich auf eine positive Affirmation  einzustimmen. Meist genügt es schon, sich auf das Wort „LIEBE“   zu konzentrieren.

Sie werden sehen: Es hilft!

Was auch immer da gestern „in der Luft lag“ -  heute regnet es zwar  immer noch,  - aber ich bin munter und vergnügt!

Mit herzlichen Grüßen;
Christine Stark

5 .November 2012


 
Hilarion 4.-11. November 2012 PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich möchte Ihnen heute gerne die aktuelle Botschaft von Hilarion weiter geben. Auch wenn ich sonst mit dem Weiterleiten fremder Texte sehr zurückhaltend bin, weiß ich doch, dass diese Durchgaben von Hilarion sehr hilfreich sind! Aber fragen Sie Ihr eigenes Herz!  Ich selbst empfinde diese Texte immer als sehr bereichernd.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7.November 2012


4. - 11. November 2012

Ihr Lieben,

Wenn ihr dabei seid, die hohe Intensität der Energiewellen, die euren Planeten überfluten zu bewältigen, dann versucht dies leichten Mutes zu tun. Wiederholt die Worte: "Alles ist gut" wie euer tägliches Mantra. Es ist eine Zeit, in der viel im Inneren passiert, da die energetischen Downloads, die ihr empfangen habt, von euch schon weiter integriert und assimiliert wurden und ihr gleichzeitig weiterhin diese über euch ausgeschütteten Geschenke an die Menschheit erhaltet. Viele von euch finden sich dabei wieder, wie sie sich zu Hause einkapseln und versuchen, so viel Ruhe und Entspannung wie möglich zu finden. Für die meisten Menschen bedeutet ein größerer Energiedownload ein zunehmendes Bedürfnis länger zu schlafen. Achtet stets die Bedürfnisse eures elementaren Körpers und folgt dem, was er verlangt.

Wenn Mutter Erde neu geboren wird und in die höherdimensionalen Reiche übertritt, dann sind alle, die sie bewohnen, auch Teil dieses Prozesses und der Spruch, -Wir sind alles Eins- bekommt eine tiefere Bedeutung als je zuvor. Dieser Prozess erfordert einen festen Glauben und den Mut, an dem Licht festzuhalten, das ihr in eurem Wesen mit euch tragt, denn viele Menschen werden nun durch die Veränderungen auf der Erde geprüft. Aus unserer Perspektive erheben sich die Herzen und Seelen der Menschheit schnell zu den Ebenen der Liebe und des Mitgefühls, zur Hoffnung und dem Glauben an einen höheren Daseinszweck, unabhängig davon, was um sie herum geschieht.

Jene, die erleben konnten, wie die enormen Naturgewalten in den Leben von so vielen Verwüstung angerichtet haben, die wissen, dass es den Orten dieses Geschehens stets eine Vielzahl von Engelwesen gab, die Ermutigung und Hilfe gewährten und jenen, die so viel verloren haben, Ruhe und Trost spendeten. Diese Menschen brauchen unsere Gebete und Visualisierungen, auf dass sich ihr Leben wieder in ihrer individuellen Weise zum Guten und in die Göttliche Ordnung fügen möge. Viele erheben sich und nehmen die Herausforderung an, vor Ort zu helfen, was sie können. Solch eine Zeit ruft uns auf, vereint zum höchsten und besten Möglichen zusammen zu arbeiten.

Und wenn die Reinigung und Klärung der Erde weitergeht, dann blickt die Menschheit nach innen, um die Antworten auf ihre vielen Fragen zu finden. Viele Menschen erkennen nun das Licht, das in ihnen selbst und in ihren Mitmenschen leuchtet und finden so einen Weg, dem überwältigenden großen Geschehen gerecht zu werden.

Sie danken ihrem wertvollen Leben und begreifen es als das größte Geschenk, das ihnen gemacht wurde. Und alles andere wird nach einer Zeit wieder aufgebaut sein.

Betet ohne Unterlass für eure Schwestern und Brüder, die mit den für sie und allen auf der Erde so schnell gekommenen Veränderungen zu kämpfen haben. Wollt und beabsichtigt das Höchste und Beste zum Wohle aller, auf dass es sich in der Welt manifestiere. Gewährt auf alle erdenkliche Weisen eure Hilfe jedem, der sie braucht. Haltet das Licht hoch und eure Vision fest vor eurem inneren Auge, denn auf euch liegt die Hoffnung der Welt.

Bis nächste Woche….

ICH BIN Hilarion

übersetzt von Dr.Stephan Kaula

©2012 Marlene Swetlishoff/Tsu-tana (Soo-tam-ah) Hüterin der Symphonien der Gnade

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„Wald mit Bäumen…“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich frage Sie besser nicht, wie es Ihnen in der letzten Zeit ergangen ist…  Meine eigenen Erfahrungen sprechen für sich!  Nein, nichts „Schlimmes“. Aber eben so, dass ich durch vielfältigste Aufgaben sehr in Atem genhalten wurde.

Sehr viele „Herausforderungen“  der vergangenen Wochen  hatten mit „Grenzen setzen “ zu tun.  Grenzen setzen, Widersprüche formulieren, „Stopp sagen“,   mir selber treu bleiben, -
Anderes schien überhaupt nicht zu funktionieren. Schriftliche Arbeiten  „schneckten  vor sich hin“…

Es waren so viele Anforderungen auf der äußeren Ebene zu bewältigen, dass es nicht immer leicht fiel, den Sinn der ganzen „Übung“  zu erkennen.  Manchmal  kam ich mir regelrecht „verloren“  vor.


Wenn  meine Mutter  früher ausdrücken wollte, dass  jemand  den Überblick verloren hatte, sagte sie meist mit einem Schmunzeln: „Der sieht den Wald vor Bäumen nicht…!“


Na, und im Augenblick scheinen überall ziemlich viele „Bäume“im Weg zu stehen! Weit und breit kein Wald in Sicht! :-)    Womit ich sagen möchte, dass so viel passiert, -ja, natürlich auch schöne Erlebnisse! - Aber eben auch extrem  viele „Herausforderungen“ ! Es liegen so viele „Stolpersteine“ im Weg, - dass  man manchmal beinahe nicht mehr weiß, wo es lang geht!


Alles kommt in einem so rasanten Wechsel in mein Leben, dass ich manchmal den Eindruck habe, wie mit einem  kleinen Box Auto in Höchstgeschwindigkeit durch den Wald zu sausen.

Ich glaube, Sie sehen es gerade!  Na, und wenn ich dann eine Weile zwischen den Bäumen herum gesaust bin (glücklicher Weise ohne anzustoßen!)   finde ich plötzlich eine wunderschöne Lichtung, hell und sonnenbestrahlt, und dann weiß ich wieder für eine Weile, wer ich eigentlich bin…

Und dann geht es wieder weiter!  Nein, es ist kein „Herumirren“, sondern der „Weg“, den es zu nehmen gilt, um durch den Wald hindurch auf die andere Seite zu gelangen, führt einfach zur  Zeit ständig um Bäume herum, kurvt um die Büsche, schleudert  das kleine Box Auto manchmal ziemlich herum -  und weiter geht`s!

Eigentlich ist gar kein genauer ordentlicher „Waldweg“   zu erkennen.   Es scheint gar keinen allgemeingültigen  Weg zu geben…  die einzige Möglichkeit  hier durchzukommen und voran zu kommen, besteht im Augenblick darin, bestehenden Bäumen auszuweichen und nach jeder Kurve neu zu entscheiden, wie und wo es weiter gehen soll.

Und  doch ist da das untrügliche Gefühl:  „Weiter vorn  hört der Wald auf!  Und wenn ich mich hier durchgewurschtelt   habe, dann wartet weiter vorn,  hinter dem Wald, eine wunderschöne freie Fläche  auf mich!

Mit einem herrlichen Ausblick auf das umgebende Tal  – hell und sonnenbeschienen.  Ein wenig so, wie diese wundervollen „Lichtungen“, die mir hier in dem Wald ab und zu begegnet sind, und auf denen ich mich so unglaublich wohl gefühlt habe!“


JA, liebe Leserin, lieber Leser, wie Sie merken, hat wieder meine „Obere Leitstelle“  , in diesem Fall Maria , sehr deutlich die Führung übernommen, und uns eine  heilsame Meditation beschert.


Wann immer Sie sich verwirrt fühlen von den „vielen Bäumen“ Ihres gegenwärtigen Alltags, machen Sie eine Pause!  Gehen Sie für ein paar Minuten  an die frische Luft, oder ziehen Sie sich an ein ruhiges Plätzchen zurück, schließen die Augen, und fahren in Gedanken mit Ihrem kleinen Box Auto zu einer „Lichtung“!

Oder erinnern sich einfach  daran, dass weiter vorn eine große, wunderschöne freie Fläche auf Sie wartet, -  hell und sonnenbeschienen. Dort wird man die einzelnen  Möglichkeiten, seinen Weg zu gehen, viel  leichter erkennen können, - und man wird viel schneller vorwärts kommen!


Im Augenblick scheint alles sehr mühsam zu sein. Aber das Wichtige ist: Wir kommen voran!   Es geht weiter, dem Ziel entgegen.

Der „Wald“,  in dem wir gerade stecken, ist nur das letzte, mühsame Stück, das wir noch zu durchqueren haben. Bald haben wir es geschafft!

Liebe Leserin, lieber Leser, mit diesem Bild möchte ich mich für heute von Ihnen verabschieden.
Machen Sie es gut!  Halten Sie durch!   Die letzten paar Meter schaffen  wir auch noch!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3.November 2012


 
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