Blog
„Spuren im Schnee…“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,

Es war herrlich an der Ostsee!   Wenn Sie einmal einen richtigen „Zauberwald“   erleben wollen, sollten Sie auf den Darss  fahren!  Der Darss ist eine  kleine Halbinsel hoch im Norden, in Mecklenburg – Vorpommern. Neben einem wunderschönen Sandstrand  und klarem Wasser  ist er durch seine fast magischen  anmutenden Buchenwälder berühmt geworden. Diese Wälder sind in der jetzigen Jahreszeit so verträumt, dass man kilometerweit keinem einzigen Menschen begegnet. 



Gerade diese Stille und Abgeschiedenheit  legt sich wie Balsam auf die Seele!  Wenn dann auch noch der Schnee die Wege zudeckt und die Wassergräben, die den Wald durchziehen, vereist sind, so dass die Erlen, die im Wasser stehen, aus dem  Eis zu wachsen scheinen, glaubt man überall kleine Gnome und Kobolde hinter den Bäumen wahrzunehmen. (Und oft sind dort tatsächlich welche, die mich mit einem fröhlich gewisperten  „Willkommen! Schön  dass Du wieder da bist!“  begrüßen!)

Gleich in den ersten Tagen meines  Ostsee –Retreats  überraschte uns morgens ein zauberhafter Anblick: Es hatte in der Nacht geschneit und als wir morgens aus dem Fester schauten, glitzerten die Sonnenstrahlen auf  einer unberührten Schneedecke. Können Sie sich noch erinnern, wie es war, wenn Sie als Kind  Ihre Fußabdrücke in den noch  unberührten Schnee  setzten? Weil einfach vor Ihnen noch niemand  da gewesen war?  Das hat schon etwas Besonderes!


Eine ähnliche Freude erlebten wir bei unserem Hundespaziergang, der uns auf völlig unberührte Waldwege führte. Nein, - es stimmt nicht ganz:   Es gab sogar eine ganze Menge Spuren im Schnee! Und unter der fachkundigen Leitung meines Mannes machte ich mich daran, die Hufabdrücke großer und kleinerer Hirsche  zu entdecken;  Ich entzifferte die  Fähren der Wildschweine, erkannte, in welcher Richtung sie unterwegs gewesen waren -  wir sahen die Pfotenabdrücke eines Fuchses, der über Lichtung geschnürt war – und sogar die kleinen  Tapser eines Dachses  fanden wir!  (Man erkennt sie daran, dass auch die Abdrücke der winzig kleinen  Krallen deutlich zu sehen sich -  uns außerdem tritt er immer mit den Hinterpfoten fast auf die Abdrücke seiner Vorderpfoten. Das sieht ziemlich lustig aus!)

Ich liebe es, Spuren zu lesen! Wahrscheinlich ist es  ein Überbleibsel meiner indianischen Vergangenheit!   - Als wir so durch den von Menschen noch völlig unberührten Schnee stapften, dachte ich daran, dass wir Lichtarbeiter es sind, die in dieser Zeit mit unserem achtsamen Denken, Fühlen und Handeln  unendliche wichtige Spuren hinterlassen:
Mit all unserm Tun und Lassen prägen wir zur Zeit die noch neue, unberührte Akasha –Chronik!

Sie erinnern sich vielleicht:  Die Akasha – Chronik ist ein ätherisches Energiefeld, dass uns und den Planeten überall umgibt und in dem alles gespeichert wird:  Gedanken, Gefühlen, Situationen…   Natürlich werden unsere eigenen Gedanken und Gefühle etc. auch in unserem Zellgedächtnis gespeichert, ebenso wie in unserer Aura,  – aber eben auch in dieser  energetischen  „Hülle“  oder „Decke“, die uns umgibt.  (Ahkasha ist ein Begriff aus dem Sanskrit, der heiligen Sprache der Inder, und bedeutet „Äther“.  )  


Sie wissen bereits aus meinen früheren Blogs, dass sich unser Planet seit einer ganzen Reihe  von Jahren  in einem großen Transformations - Prozess befindet – und wir  mit ihm. Er ist wie ein großes  Schiff – ein „Raumschiff“, das renoviert und den veränderten Erfordernissen angepasst wird.


Und genau wie ein Schiff bei der Renovierung einen neuen Außenlack bekommt,  wurde auch diese Energie –Schicht, die Akasha-Chronik, erneuert. Nein, nicht  renoviert! Wir haben eine vollkommen neue Akasha –Chronik bekommen!  Und jetzt stehen wir davor wie vor einem nagelneuen Tagebuch!  Das  ist ja auch etwas Besonderes mit  der Unberührtheit seiner noch ganz weißen, unbeschriebenen Blätter! 


Unsere alte Akasha-Chronik war so voller  Leid und Scham und Schmerz! So viele Beispiele von Grausamkeit und Egoismus hatten sich als Spuren unserer gemeinsamen, ziemlich wüsten Menschheitsgeschichte darin eingeprägt, dass sie einfach nicht mehr zu reparieren war. Erinnern Sie sich  noch, wie Sie als Schulkind manchmal in Ihren Hausaufgaben an einer Stelle so oft radiert haben, bis  es ein Loch in der Heftseite gab?


Also, mit unserem neuen Zeitalter haben wir uns eine neue Akasha-Chronik verdient.  Nun gilt es neue, achtsame Spuren zu setzen, und wir Lichtarbeiter – oder besser gesagt: „Lichtbringer“  sind diejenigen mit den energetisch größten „Fußabdrücken“. Was wir tun oder (im richtigen Moment glücklicher Weise lassen)  hat besonderes Gewicht!  (Auch „Leerzeichen“ sind „Zeichen“!)


Wir sind es, denen es bestimmt ist, die neue Zeit zu prägen mit unseren Gedanken der Vergebung, des Mitgefühls  und der Wahrhaftigkeit!  Wir sind es, die die Wege
bahnen für die, die nach uns kommen  und die im Augenblick durch heftigste Turbulenzen der Entwicklung und Transformation gehen. Mit unserer Mitmenschlichkeit, uns untereinander als Brüder und Schwestern zu erkennen – und zu erkennen zu geben(!),  prägen wir die  neue Akasha – Chronik unserer neuen Erde!


Bitte vergessen  Sie nie, dass dies  „Arbeit“  bedeutet!  Es ist so ähnlich wie bei den Kranichen, von denen ich Ihnen in meinem letzten Blog erzählt habe:  Sie wechseln sich in der Führungsposition ihres Schwarms ab, weil ihnen klar ist, dass die Frontposition extrem anstrengend ist, da derjenige, der an der Spitze der Formation fliegt, für die anderen den Weg bahnt.


Es geht nicht darum, „der Erste zu sein“, sondern diese Stellung bedeutet einen Dienst an allen anderen!    Wenn Sie sich in diesen Tagen und Wochen so angestrengt fühlen und sich fragen, warum Sie scheinbar nichts auf die Reihe bringen und so viel Ruhe brauchen, - dann bedenken Sie bitte, dass Sie  - zusätzlich zu den  Anpassung Reaktionen Ihres Körpers   unentwegt  „Innere Arbeit“ verrichten:  Sie bahnen die Wege eines  neuen Denkens und Handelns  für uns alle!


Sie und ich- Wir spuren die „Loipen“ in der noch unberührten „Schneedecke“  unserer nagelneuen Akasha-Chronik!   Willkommen in einer neuen Zeit!


Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark
24. Februar 2012



Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:

Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind biete ich in meiner Praxis in Bad Soden einen Vortrag an,  in dem  Sie mehr darüber erfahren , welche  Regeln in dieser neuen Zeit gelten, und welche Verhaltensweisen in Zukunft keinen Erfolg mehr haben werden.

Mittwoch, 07.03.2012  um 19.30 (15 €)
Vortrag:" Willst Du glücklich sein im Leben..."

Ich lade Sie herzlich dazu ein!


 
"Mehrere Hüte..." PDF Drucken E-Mail


Liebe Leserin,  lieber Leser,

Zunächst einmal herzlichen Dank für Ihre liebevollen Rückmeldungen, mit denen Sie mich immer wieder wissen lassen, wie sehr Ihnen mein Blog in diesen herausfordernden Zeiten der Veränderung hilft… !  Wie lieb von Ihnen!

 

Ja, es ist so unglaublich wichtig, dass wir   „Lichtbringer“   zusammenhalten  und uns gegenseitig unterstützen in dem, was wir für eine gemeinsame bessere Zukunft tun!  Jeder von uns hat doch dieses innere Wissen in sich, das ihm sagt, was gerade ansteht. Was gerade das Wichtigste ist.

 

Manchmal denke ich, es ist wie bei den Zugvögeln: Die Kraniche, diese herrlichen, majestätischen Tiere, wissen mit einer unglaublichen inneren Sicherheit, wann es Zeit ist, ihren Platz zu verlassen, und sich auf den Weg zu machen.

Sie wissen genau, in welcher Formation das Fliegen für sie am leichtesten ist. Ohne sich zu streiten und ohne den Gedanken an „Konkurrenz“, übernimmt einer von ihnen die Führung.

 

Sie alle wissen, wohin es geht und zu welcher Gruppe sie gehören. Und sie wechseln sich bei der Führung ab, weil ihnen klar ist, dass die Frontposition  extrem anstrengend ist, da sie für die anderen den Weg bahnt. Es geht nicht darum, „der Erste zu sein“, sondern diese Stellung bedeutet einen Dienst an  allen anderen!

 

Nicht alle Gruppen dieser wundervollen weisen Vögel, die in China das Symbol für Glück und langes Leben sind, starten zur gleichen Zeit.  Ich bin immer wieder begeistert, wenn ich im Frühjahr oder im Herbst  den wilden Schrei der Kraniche höre -  die dann kurze Zeit später am Himmel  sichtbar werden. Und ich empfinde es als ein großes Geschenk, wenn  sie  – wie es manchmal vorkommt -  hier über unserem Garten kreisen, um sich neu zu formieren.

 

Dieses innere „Wissen“  haben auch Sie und ich – und es wird immer wichtiger, darauf zu vertrauen!
Es ist unser großes „Privileg“ in der gegenwärtigen Zeit, diese liebevolle innere Führung zu spüren und ihr zu folgen.   

 

Einfach ist es sicher nicht! Denn dieses „Wissen“ ist mehr ein Gefühl. Einen „Ahnung“, was gerade ansteht. Oder ein drängender Impuls, jetzt erst dies zu tun – und etwas  scheinbar „Wichtigeres“  hintenan zu stellen.

 

Ohne Vertrauen geht es nicht!  Und es ist ganz gewiss nicht leicht, sich im Augenblick durch seine vielfältigen „Pflichten“  und „Aufgaben“  zu arbeiten.  Die Zeit rennt immer schneller, und wenn der Tag früher vierundzwanzig  Stunden hatte, scheinen es jetzt  höchstens noch zehn zu sein!

 

Wie soll man da bitte mit allem fertig werden???   Vor einiger Zeit fragte ich meinen Mann beim Frühstück leicht frustriert, wie ich das alles unter einen Hut bringen soll:   Haushalt, Praxis, Hund, (nicht zuletzt Zeit für ihn selber, die Kinder und unsere Freunde),Vortrag vorbereiten, Sport, Steuererklärung, Nachlass der  Tante abarbeiten, ... und wann ich bitte dazwischen noch Zeit finden soll für meinen großen Herzenswusch: Meine Bücher, die ich schreiben will und die schon in Warteposition sind!

 

Wissen Sie, was mein Mann gesagt hat?  (Nach der üblichen Antwort: „Wenn Du in vier  Jahren so alt bist wie ich… dann kannst Du das auch!“   )  Er schaute mich an, und dann kam die Antwort, die mir wirklich weiter geholfen hat:  „Man braucht mehrere Hüte!!!“

 

Danke!  Das war die Lösung!  Eins nach dem anderen…   Ohne schlechtes Gewissen – es geht einfach nicht anders!  Also werde ich für zehn Tage  „einen anderen  Hut nehmen“   und mich mit meinem Mann in die „Einsamkeit“  zurückziehen, in ein kleines reetgedecktes Ferienhaus an der Ostsee, auf den verschneiten Darss, ganz nahe am  Wald, - und an meinem Buch arbeiten!  Weil da dieses innere Wissen ist, dass es so sein soll. Dass dieses Buch jetzt geschrieben werden soll  – vielleicht auch für Sie!

 

Es handelt sich um eine Art "Kursbuch" für Menschen, die bemerken, dass sie immer feinfühliger werden und lernen wollen, mit ihrer Sensitivität  besser zurecht zu kommen. Denn am Anfang ist das gar nicht so einfach!  Es ist wie  wenn man bisher einem VW "Käfer" gefahren hat und plötzlich statt dessen in einem Lamborghini  oder Lotus sitzt!  Jeder Rennfahrer wird Ihnen bestätigen, dass man mit einem solchen Fahrzeug anders umgehen muss, als mit einem  normalen Auto!


Da ich am besten an Beispielen lerne, habe ich das Buch in Tagebuchform geschrieben.
Besser gesagt: Ich habe aus meinen Tagebüchern die Erlebnisse zusammengestellt, die exemplarisch sind für jemanden, der plötzlich immer sensitiver wird. Irgendwann erkannte ich, dass diese Situationen mir nicht zufällig passierten, sondern einem weisen "Lehrplan" zu folgen schienen und auf einander aufbauten.


 

Hellhörigkeit, Hellsichtigkeit und Hellfühligkeit sind wunderbare Gaben, - aber es erfordert eine besondere Achtsamkeit und besondere Verhaltensweisen, um diese Fähigkeiten als  Geschenke und Bereicherung empfinden zu können! Ich freue mich sehr darauf, diese Erfahrungen mit Ihnen zu teilen!

 

Aber nun zu Ihnen: Lassen Sie es sich gut gehen! Verlieren Sie bei all den Pflichten  Ihren Herzenswunsch nicht aus den Augen - denn die  Zeitqualität des Jahres 2012 unterstützt uns sehr dabei, unsere Berufung zu leben und unsere Visionen und Wünsche wahr werden zu lassen!

Vertrauen auch Sie Ihrem inneren "Wissen", was gerade ansteht, und was im Augenblick am wichtigsten ist,  - und denken Sie daran: In dieser herausfordernden Zeit „braucht man mehrere Hüte"…

 

 

Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark


11.Februar 2012

 

 

Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:
Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind und es nicht abwarten können bis mein Buch erscheint, biete ich in meiner Praxis in Bad Soden einen dreiteiligen Workshop zu diesem Thema an:

 

Mittwoch, 25. April 2012, 19.30 Uhr  (25 €)
"Energie-Führerschein für Sensitive" -  Teil 1

Ich lade Sie herzlich dazu ein!

 

 

 
„Miteinander – füreinander…“ PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

ob Sie schon auf meinen neuen Beitrag gewartet haben? – Manchmal glaubt man, die Dinge, die man tut, seien nicht wichtig ….  Man denkt: “Warum tue ich das alles überhaupt? – Es merkt ja doch keiner…“  -  und doch ist da ein inneres Wissen: „Das ist jetzt Deine Aufgabe!  Fang einfach an!“



Und manchmal fragt man sich, warum alles so schwierig zu sein scheint, -  und warum man sich mit seiner Meinung und seinem inneren Wissen so allein fühlt – gerade zwischen Menschen, die einem so vertraut sind, -  und dann begegnen einem  scheinbar „fremde“  Menschen im Alltag  - und es  ist einfach da, dieses „Verstehen ohne Worte“ -  oder es geht ein einziger Satz hin und her – und man fühlt sich „zuhause“…

 

Nein, das sollte jetzt kein „Gejammer“ werden, -  aber vielleicht helfen Ihnen  ja genau diese wenigen Worte, sich nicht so allein zu fühlen! Heute Morgen bin ich eigentlich „geschubst“  worden, Ihnen etwas zu der aktuellen Zeitqualität und den furchtbaren Ereignissen in Ägypten und Syrien zu schreiben – und schon macht sich mein Blog selbständig. Aber Sie kennen das ja  schon von mir.

 

Ich habe noch nicht einmal gefragt, wie es Ihnen gerade geht! -  Wie unhöflich von mir!  Aber wie ich Sie und mich kenne, ist  es  - auf verschiedene Weise -  ganz ähnlich.  Ehrlich gesagt, ich fühle mich  im Augenblick  ganz schön gefordert….    Es geht so heftig die „Post ab“, dass man kaum hinterher kommt! Bei  mir  sind es immer noch die „Nachwehen“  vom Tod meiner Tante – das Abarbeiten des Schriftverkehrs mit den Behörden, den Versicherungen,  und  das Auflösen des Appartements in der Pflegestation.  Es ist die Trauer um ein Leben, das zu Ende gegangen ist, und um einen Menschen, der mir viel bedeutet hat.

 

Immer wieder schwanken die Gedanken zwischen „  Sie fehlt mir“ – und   „Wie gut, dass sie endlich ihren Frieden gefunden hat.“ -  Und beim Abarbeiten der Hinterlassenschaft  fallen mir dann Erinnerungen in die Hände an Situationen, wo es auch  gar nicht so einfach war zwischen uns… Es  ist ein Hin und Her der Gedanken und Gefühle, während die notwendigen Arbeiten  getan werden müssen. 

 

Gestern war ich noch einmal auf der Pflegestation und da ging mir so vieles durch den Kopf. Und plötzlich ist da eine der lieben Pflegerinnen, mit denen ich so oft ein paar Worte gewechselt habe, wenn ich zu Besuch war. Sie nimmt mich einfach in den Arm – sagt etwas, und ich fühle so viel Liebe und so viel Verständnis und bin einfach nur dankbar. 

 

Die wenigen Worte, die sie spricht, zeigen mir, dass sie „von meiner Art“ ist – sie ist einfach offen in ihren spirituellen Bemerkungen über Leben und Tod.  Und ich spüre, welcher Segen in diesen Worten liegt, die liebevoll  aus dem Herzen kommen. Und dann ist da die Frau, die immer das Essen austeilt -  und auch sie bleibt stehen, nimmt sich die Zeit, ihre Anteilnahme und ihre Liebe  zu meiner Tante zum Ausdruck zu bringen…  Und plötzlich fühle ich mich nicht mehr allein.

 

Wie passt das alles zu den furchtbaren Bildern, die wir seit Tagen in den Nachrichten sehen von Ägypten und Syrien?   In Ihrem Herzen wissen Sie, dass das, was dort gerade geschieht, uns alle angeht!   Dort kämpfen nicht nur Menschen, - die einen darum, an der Macht zu bleiben, die anderen um ihr Überleben, und  um das Recht auf Freiheit… -

 

Es ist  die alte „Welt“, die fühlt, dass es so nicht weiter geht, - dass die Art, mit Menschen umzugehen und sie zu manipulieren, bald keinen Erfolg mehr haben wird -  und die dennoch  an dem alten Muster  von Denken und Verhalten festhält, so lange es noch geht –  Und es sind die Menschen „der neuen Art“, die einfach fühlen, dass eine Neue Zeit angebrochen ist. Eine Zeit, in der Ehrlichkeit, authentisches   Verhalten  und Mitgefühl   das Leben prägen werden, weil  in Zukunft  nur das zählt.

 

Mein Mitgefühl und meine Bewunderung gilt diesen Menschen, die sich nicht mehr von Willkür und Gewalt unterdrücken lassen – die aufstehen und ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben einfordern, koste es, was es wolle.   In ihren Herzen spüren sie diesen Auftrag, Boten einer neuen  Zeit zu sein -  für sich, für ihr Land und für uns alle.

 

Viele, die die Bilder des Schreckens in den Nachrichten gesehen haben, fragen sich, ob und was man tun kann, um diesen Menschen zu helfen?  –   Ja, Sie können etwas tun!  Jeder von uns! Und jeder ist gefragt – jeder wird gebraucht! 

 

Wenn Sie die Bilder der Gewalt im Fernsehen sehen, lassen Sie Ihr Herz sprechen!   Haben Sie ganz bewusst Mitgefühl mit diesen Menschen, die dort jetzt  dieser Gewalt ausgesetzt  sind  und schicken Sie diesen Menschen liebevolle Gedanken des Friedens und der Unterstützung.  „Wir sitzen alle in einem Boot.“  (vgl. Blog vom  19.September 2011) und  wir sind alle miteinander verbunden.    

 

Reden Sie in Gedanken mit den Verletzten, und sprechen Sie ihnen Mut zu.  Ehren Sie in Gedanken die, die ihr Leben auf  so unmenschliche Weise verloren haben, im Kampf für eine bessere Welt. Und vielleicht senden Sie in Gedanken auch eine Botschaft an diejenigen, die glauben, dass  die Macht der Waffen und der Gewalt  ihnen das Recht gibt,  so zu handeln, wie sie es tun.

 

Stellen Sie sich vor, dass Ihre guten Gedanken, Ihre gute Absicht und Ihr Mitgefühl sich wie ein beruhigendes, sanftes  Tuch auf das Leid und die Trauer derer legen, die jetzt in Verwirrung, Angst und Not sind.  Und rufen Sie auf Ihre Weise Ihre Engel und himmlischen Helfer an, um dort, wo jetzt Chaos und Leid herrschen, Frieden und Sicherheit zu bewirken. Denn die Engel dürfen nur eingreifen, wenn sie gebeten werden!

 

Ich versichere Ihnen, dass Ihre gute Absicht  und  Ihr Mitgefühl  „ankommen“ und nicht ohne Wirkung bleiben werden. Denn Liebe ist die stärkste Kraft, die es gibt. Das Licht ist immer stärker als die Dunkelheit!“

 

 

 

Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark

6.Februar 2012

 

 

Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:  Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind, biete ich  in meiner Praxis in Bad Soden einen Vortrag über die Besonderheiten des Jahres 2012 an:

 Mittwoch, 8.Februar 2012  um 19.30  (15 €)
„2012 – Schicksal oder Chance“  

Ich lade Sie herzlich dazu ein! 

 

 

 
„Sonnenstürme, kosmische Updates und Co“ PDF Drucken E-Mail

 
Liebe  Leserin, lieber Leser,

Die Fortsetzung meines Blogs „Zeichensprache“  muss warten – denn die aktuelle energetische Situation hat Vorrang! Die neuesten kosmischen Ereignisse lassen erkennen, dass die "Überraschungen" und "Herausforderungen", die für das Jahr 2012  angekündigt wurden, bereits begonnen haben.

 


Wie ich gesehen habe, gibt es im Internet bereits eine ganze Reihe von - mehr oder weniger seriösen - Informationen dazu. Aber nun zu Ihnen: Nun, wie ist es Ihnen in der letzten Woche ergangen? War alles wie immer, oder gab es auch bei Ihnen Symptome, die Ihnen seltsam vorkamen?

 

Von vielen Bekannten und Klienten weiß ich, dass sie entweder krank waren, oder sich am vergangenen Wochenende vor Müdigkeit kaum auf den Beinen halten konnten.  Auch bei mir war das Bedürfnis, Ruhe zu halten, extrem groß. (Für jemanden, der gerne seine zeitliche Kapazität plant und unter Kontrolle hat, ist das immer wieder eine Herausforderung!)  Andererseits weiß Ich sehr wohl, dass mein Energiefeld sich der kosmischen Situation ungefragt anpasst und es in dem Falle ratsam ist, sich nicht zu widersetzen.

 

Ich denke immer, dass alles zu unserem Besten ist und dass unser Körper sehr genau weiß, wann und warum er plötzlich ein extremes Bedürfnis nach Ruhe hat. Personen, die vor sich selbst oder ihrem Arbeitgeber eine Entschuldigung brauchen, werden dann oft wirklich „krank“, damit sie ihr Bedürfnis nach Ruhe bemerken und ihm nachgeben können.

 

„Alles, was ich wissen muss, wird mir gesagt…“, heißt eine meiner Lieblings-Affirmationen, und so erfuhr auch ich aus den Nachrichten, dass am vergangenen Donnerstag (19.1.2012) eine große Sonneneruption stattgefunden hatte, deren Auswirkungen auf die Erdatmosphäre am Dienstag (24.1.2012) erwartet wurden. Das passte zu meinen Beobachtungen und erklärte die starke Müdigkeit, über die sich viele gewundert hatten.  Ein weiterer Sonnensturm wird für den heutigen Samstag vorausgesagt.

 

Aber ich möchte Ihnen noch von anderen Symptomen berichten, damit Sie sich nicht so alleine fühlen, wenn Sie sie an sich bemerken sollten:

 

Gestern war ich mal wieder in  Wiesbaden beim Friseur. – Die Inhaberin ist eine gute Freundin von mir und wir tauschen  dann immer unsere Erfahrungen aus. Normaler Weise geht  die Unterhaltung munter voran. Meist informiere ich sie  bei der Gelegenheit über Themen, die zu meinem Spezialgebiet gehören und bei denen ich mich wirklich gut auskenne. Zu meinem Schrecken bemerkte ich allerdings, dass ich die Zusammenhänge diesmal plötzlich überhaupt nicht gut erklären konnte.

 

„Wie peinlich“, dachte mein  Verstand. „Was ist denn mit Dir los? Du hast ja überhaupt keine Ahnung mehr von diesem Thema??? – Wie kommt das denn?“ Ich fühlte mich wie damals im Gymnasium, wenn ich aufgerufen wurde, und sich herausstellte, dass ich meine Lateinvokabeln mal wieder nicht so gründlich gelernt hatte, wie es nötig gewesen wäre…

 

Während ich weitersprach, bemerkte ich, dass mein Kopf sich immer seltsamer anfühlte.  „Tut mir leid, Sarah," sagte ich zu meiner Freundin, „irgendwie kann ich mich im Augenblick überhaupt nicht konzentrieren. Ich hatte schon auf der Herfahrt große Mühe, mich zu konzentrieren. Ich erzähle es Ihnen beim nächsten Mal.“

 

Es fühlte sich gerade so an, als ob eine dichte Watteschicht meinen Kopf ausfüllte, durch die ich beim besten Willen nicht von rechts nach links denken konnte… Auch meine Worte schienen immer langsamer aus meinem Mund zu kommen. „Am besten halte ich mal für eine Weile den Mund!“ fügte ich leicht irritiert hinzu.

 

Umso erstaunter war ich, als Sarah mir sagte, dass es ihr im Augenblick genauso ging. Als wir dann beide bemerkten, dass auch sie inzwischen die Worte nur noch im Zeitlupentempo aussprach, waren wir beide beruhigt. Wir ahnten, dass etwas Besonderes im Gange war. Oft spüren wir atmosphärische Gegebenheiten oder die Anwesenheit einer Energie synchron. Ja, das Beste war, es zu akzeptieren. Gegen bestimmte energetische Phänomene anzukämpfen hat sowieso keinen Sinn. 

 

(An dieser Stelle ein deutlicher Hinweis: Sollten Sie bei sich oder anderen Personen Sprachstörungen oder ähnliche Symptome dieser Art bemerken, schalten Sie bitte zu Ihrer Sicherheit umgehend einen Arzt ein! Es könnte sich auch um einen Schlaganfall oder eine andere ernste Gesundheitsstörung handeln!)

 

Aber zurück zu mir: Als ich nun endlich Ruhe hielt , sah ich in meiner inneren Wahrnehmung, wie  über jedem von uns eine ungefähr handgroße energetische Blase, so ähnlich wie ein breiter, zusammengedrückter Luftballon herunterschwebte, und in unsere Köpfe eintauchte.  "Das ist die Erklärung!“, dachte ich, und wusste im gleichen Augenblick, dass ein energetisches Informationspaket auf jeden von uns „heruntergeladen“ worden war.

 

„Es sieht so aus, als ob jede von uns im Moment codierte Informationen herunter geladen bekommt, die wir in den nächsten zwei Monaten brauchen werden.“, berichtete ich ihr und hörte mir selbst sehr interessiert zu. Denn das, was ich ihr da gerade erzählte, war mir selber neu, passte aber zu anderen Erfahrungen, die ich früher gemacht hatte.

 

„Es ist wie bei einem Update, wenn man den Computer gerade eingeschaltet hat, aber nicht anfangen kann, weil Windows ungebeten und automatisch die Gelegenheit nutzt, um die neueste Version herunter zu laden. – Und in dieser Zeit kann man den Computer ja dann auch nicht benutzen…“

 

„Aha“, dachte ich, während ich mir selber weiter zuhörte, „Das  ist wieder eine wunderbare Metapher, die mir meine Obere Leitstelle da als Erklärung liefert!“  - Das Lustige dabei ist, dass zeitgleich, während ich plötzlich intuitiv die Erklärung weiß und ausspreche, ein Bild vor meiner inneren Wahrnehmung  sichtbar ist, das ich dann ebenso intuitiv beschreibe und deute. (Zu meiner Schulzeit hätte ich diese Hilfen gut gebrauchen können!)

 

Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich schon seit ein paar Minuten wieder flüssig, stimmig und ziemlich intelligent daherredete.  Die „Watteschicht“ in meinem Kopf war bereits fast nicht wehr wahrnehmbar – und auch das „Denken“ ging wieder mühelos.  Es war wie ein „Dämpfer“ gewesen, der uns beide für kurze Zeit ruhig gestellt hatte – im wahrsten Sinne des Wortes…

 

Plötzlich war eine solche „Leichtigkeit“  im Raum!  Es fühlte sich an wie ganz viel Freude!  Wir wussten einfach, dass alles gut ist, so wie es ist, und dass wir immer behütet und beschützt sein werden, was auch immer passiert!

 

Für heute genug. Genießen Sie ein wundervolles Wochenende und seien Sie gewiss:  Es kann alles nur besser werden!  Und was auch immer geschieht,  es wird liebevoll für uns alle gesorgt!

 

Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark

28.Januar 2012

 

 

Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:  

Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind, biete ich  in meiner Praxis in Bad Soden einen Vortrag über die Besonderheiten des Jahres 2012 an:

 Mittwoch, 8.Februar 2012  um 19.30  (15 €)
„2012 – Schicksal oder Chance“  

Ich lade Sie herzlich dazu ein! 

 

 
„Zeichensprache“ PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

als ich ungefähr acht Jahre alt war, schrieb mir einer meiner Cousins ein paar Mal Briefe in Zeichensprache. Es war eine etwas komplizierte Angelegenheit, weil jeder Buchstabe durch ein kleines Bild aus dem Leben der Indianer dargestellt wurde. Glücklicher Weise hatte ich vorher ein Alphabet in Form dieser Zeichen bekommen. So ließen sich die Mitteilungen leicht entschlüsseln und ich konnte auch darauf antworten.

 

Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, sich durch Zeichen zu verständigen. Aber manchmal braucht man schon etwas Phantasie, um die Bedeutung zu verstehen. Besonders schwierig wird es, wenn man gar nicht darauf gefasst ist, dass einem jemand ein Zeichen geben will…  Aber lassen Sie es mich lieber an einem Beispiel erklären:

 

Vor zwei Tagen, am Freitag, sollten wir von einem Baumarkt zwei Leitern geliefert bekommen. Die kleinere, eine Haushaltsleiter, hätten wir bequem selber im Auto nachhause transportieren können, aber das andere war eine große Schiebeleiter, bestehend aus drei Teilen von je 2,30 Meter Länge. Der LKW kam pünktlich zur verabredeten Zeit, der junge Fahrer schleppte die große Außenleiter in die Garage  - und machte sich dann daran, eine genau baugleiche zweite Leiter  aus dem LKW zu heben. Stopp,  - wer braucht schon in einem Privathaushalt gleich zwei solche Riesenleitern?

 

Ja, das war verständlich. Er hatte noch eine weitere Leiter im „Angebot“, ebenfalls ein Riesending, diesmal zweiteilig. Auch falsch. Nur die Haushaltsleiter war nicht mitgeliefert worden. Also musste er noch einmal zurückfahren, um sie zu holen.

In der Zwischenzeit wunderte ich mich, was das Ganze sollte. Denn es war eigentlich ziemlich unsinnig, was hier passiert war. Oder vielleicht doch nicht?  „Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“, sagt KRYON, und so überlegte ich, ob wohl mehr hinter diesem Irrtum steckte. 

 

Morgens während meiner Meditation hatte ich eine Meisterkarte gezogen: Pythagoras! Vielleicht erinnern Sie sich noch an meinen Blog vom 3.November 2011 („Träume Dein Leben – lebe Deinen Traum“)?  Damals habe ich  Ihnen erzählt, dass mein guter Freund  Pythagoras  ein Meister im Verschlüsseln und Entschlüsseln von Botschaften ist.

 

Nun, das Ziehen der Pythagoras-Karte wies bereits darauf hin, dass ich an diesem Tag mit einer versteckten Botschaft rechnen konnte…  Inzwischen habe ich gelernt, dass oft gerade die größten „Dummheiten“  oder  "Irrtümer" eine Botschaft enthalten. Aber welche?

 

„Leiter!“ -  "Sehr große Leiter“ -  „Dreiteilige sehr große Leiter“ – Und dann auch noch zwei davon…  Was sollte das?   Plötzlich musste ich schmunzeln: Natürlich! Das war also die Bedeutung:  Wie ich Ihnen bereits mitteilte, geht es im Jahr 2012 um sehr große Veränderungen für uns alle. Diese „Veränderungen“, die für jeden von uns anstehen, sogar für unseren Planeten, sollen uns mit unserem größten und besten Potenzial verbinden und werden oft als „Aufstieg“ bezeichnet. Denn wir entwickeln uns in rasantem Tempo zu einem höchst machtvollen, spirituellen Wesen, eigentlich zu so etwas wie einem „Menschlichen Engel“.

 

Dieser „Aufstieg“ betrifft uns als Ganzes, aber er betrifft natürlich auch  jeden unserer drei Aspekte: Den Körper, den Geist und die Seele.  Daran musste ich denken, als ich diese beiden großen dreiteiligen Leitern vor mir sah: Sehr liebevoll und deutlich hatte mich meine „Obere Leitstelle“ (vgl. Blog vom 26.7.11) durch die Lieferung der beiden großen Leitern darauf hingewiesen, dass alles bereit war für uns  für die große Veränderung – den „Aufstieg“. "Es kann los gehen!", schienen sie sagen zu wollen.

 

Hätte der junge Mann gleich die beiden richtigen Leitern gebracht, so hätte ich niemals weiter darüber nachgedacht und auch die Botschaft nicht erkannt. Er musste erst zwei genau gleiche – dreiteilige – Leitern bringen: Für jeden von uns beiden eine! Nachdem die Botschaft verstanden war, bekam ich ziemlich schnell auch meine kleine Haushaltsleiter.

 

Vielleicht hätte ich den Mund halten sollen, - aber dazu war es bereits zu spät: Ich war bereits dabei, dem jungen Fahrer zu erklären, dass dieser „dumme Irrtum“, weswegen er diese Fahrt noch ein zweites Mal hatte machen müssen, für mich eine Botschaft enthielt, die mich sehr freute. „Kennen Sie Pythagoras?“, fragte ich ihn. „Ja, natürlich!“ Der junge Mann war Grieche (ausgerechnet !)  und wusste, wen ich meinte. Und er verstand sehr schnell die Bedeutung von „dreiteiliger Leiter“  und „Aufstieg von Körper, Geist und Seele“. 

 

Ehrlich gesagt, ich erschrecke mich manchmal immer noch, wenn ich mich plötzlich mit jemand völlig „fremdem“, den ich zum ersten Mal sehe, unbeabsichtigt in einem solchen Gespräch wieder finde. Dass auch dies kein Zufall war, merkte ich aber sehr schnell. Denn er hatte etwas auf dem Herzen , wofür ich ihm eine Antwort geben konnte.

 

Während wir diese paar Minuten vor meiner Haustür standen und redeten, brach plötzlich die Sonne durch die Wolken und schien mit solcher Intensität genau auf uns, wie ich es an diesem trüben grauen Vormittag nie für möglich gehalten hätte. „Schauen Sie, die Wolken reißen auf – und wir stehen total im Licht!“, sagte ich zu ihm.

 

Es war eine  wundervolle Bestätigung, dass auch für ihn nach den „Wolken“ in seinem Leben, von denen er mir kurz erzählt hatte, die Sonne wieder scheinen wird.

 

Fortsetzung folgt!

Mit herzlichen Grüßen
Christine  Stark

 22. Januar 2012

 

 

 

Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:  

Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind, biete ich  in meiner Praxis in Bad Soden einen Vortrag über die Besonderheiten des Jahres 2012 an:

 Mittwoch, 8.Februar 2012  um 19.30  (15 €)
„2012 – Schicksal oder Chance“  

Ich lade Sie herzlich dazu ein! 

 

 

 
<< Start < Zurück 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 Weiter > Ende >>

Seite 142 von 151