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"Happy Birthday, Baby...!" PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,

als Kind  freute ich mich immer ganz besonders auf meinen Geburtstag.  Große Geschenke gab es natürlich damals nicht - dazu war die Armut im Berlin der Nachkriegsjahre zu groß. Ich weiß noch genau, dass eine Dose Ananas - ganz für mich alleine - auf dem Geburtstagstisch  etwas ganz besonderes war!  Und die kleine Babypuppe! 

Obwohl ich eigentlich nie richtig mit Puppen spielte...    Für mich war der geliebte und bereits etwas abgewetzte Teddybär "mein Kind".  Er hieß Goldi, und hatte ein gestricktes Röckchen mit Trägern an, wie auch ich als Kind. Und als Oberteil trug er ein "Leibchen". Heute würde man T-Shirt dazu sagen. Aber so etwas gab es damals noch nicht.

Goldi hatte auch richtige kleine Lederschuhchen an. Eigentlich mehr alte, schon ziemlich ramponierte Lederstiefelchen, die  mein Onkel früher als Kind getragen hatte.
Abends wurden Goldis Kleider immer sehr ordentlich in einen kleinen weißen Puppenkleiderschrank gelegt, den schon meine Oma als Kind gehabt hatte.

Goldi saß am Geburtstag dann immer in einem winzigen weißen Holzstühlchen, an einem kleinen weißen Holz-Klapptisch. Und auf dem Tischchen stand ein winzig kleiner Napfkuchen, - der "kleine Bruder" des  großen Napfkuchens, den  meine Oma zum Geburtstag für mich gebacken hatte...


Später gab es dann für meine Kinder "Piraten -Geburtstag"  mit Verkleidung und Schnitzeljagd, - oder als die Kinder größer waren, eine "Mondschein -Party" mit Übernachtung im Hobbykeller... Und wenn eins meiner Kinder zu Geburtstag den Napfkuchen bekam, bekam das andere den "kleinen Bruder" davon.
Denn die kleine Napfkuchenform war irgendwann in meinen Besitz übergegangen.

In fortgeschrittener Altersklasse freue ich mich am meisten über die überraschenden Glückwünsche von lieben Menschen, die schon lange nichts mehr von sich hatten hören lassen...

JA, und warum erzähle ich Ihnen das alles? Nun, einmal, um Sie wieder einmal an die schönen Momente Ihrer eigenen Kindheit zu erinnern - und zum anderen möchte ich gerne ein "Geburtstagskind" in Ihr Blickfeld rücken, das genau heute genau ein Jahr alt geworden ist:   Unser Blog!


Das hätten Sie sicher auch nicht gedacht - aber es ist schon ein ganzes Jahr vergangen, seit ich den ersten Text für Sie hier geschrieben habe.

Geburtstagsgeschenke hat der "Kleine"  natürlich nicht bekommen. Noch nicht einmal Gäste oder einen Napfkuchen... 
Aber er würde sich riesig freuen, wenn er von Ihnen einen "Geburtstagsgruß" bekäme!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13.Juni 2012


 
„Pioniere und Pfadfinder…“ PDF Drucken E-Mail


Liebe Leserin, lieber  Leser,
wie  geht es Ihnen?  Sind Sie gut durch die vergangenen, extrem herausfordernden Tage gekommen?  Oder waren Sie auch manchmal todmüde und hatten das dringende Bedürfnis nur noch zu schlafen?

Bei uns verschob sich die Abreise in unseren Pfingsturlaub unfreiwillig  um zwei Tage, weil ich am Samstag  plötzlich mal wieder nicht mehr so „funktionierte“, wie ich wollte. Und wie es verabredet war…     

Nachdem ich mehrfach nach jeweils zehn Minuten Koffer packen das unwiderstehliche Bedürfnis hatte, mich  für eine Viertelstunde hinzulegen, weil ich plötzlich völlig erschöpft war, verstand ich endlich, dass irgendetwas  nicht stimmte.


Erst als ich endlich  meinem Gefühl folgte, mich (bei strahlendem Sonnenschein) mit einer Wärmflasche  ins Bett verzog und streikte, erkannte ich, dass es galt, Ruhe zu halten. Urlaub hin oder her…  Aber erklären Sie das mal meinem Mann!  „Leider“  konnte ich weder ein  gebrochenes Bein noch sonstige Krankheitssymptome vorweisen. 

Aber  als ich auch abends nicht wieder auftauchte, noch nicht einmal etwas lesen wollte,  sondern zwei Tage fast nur schlief, war es auch ihm klar.


Es war eine ganz seltsame Erfahrung, zu spüren, wie mir kurz nachdem ich mich hingelegt hatte,  der Kopf von oben  bis zur Nase wie in Watte gepackt und „vernebelt“ wurde!

Für Energiearbeiter noch einmal im Klartext:  Mein Kron –Chakra  und das Dritte Auge (Stirn – Chakra)  wurden  angepasst. Das wirkte sich natürlich auf die  Drüsen im  Kopf aus und auch auf das das Gehirn.  Sie (mein „Team“)  hatten bei mir einfach den „Stecker“   rausgezogen  „und wechselten die Glühbirne“!

Das Lustige ist, dass danach das Telefon in meinem Arbeitszimmer, das seit zwei Wochen  weder Anrufe angenommen noch herausgelassen hatte, plötzlich wieder  perfekt funktioniert! (Der Pfingsturlaub fand dann übrigens glücklicher Weise mit zwei Tagen Verspätung doch noch statt…)


Von Freunden weiß ich, dass sie  in der gleichen Zeit entweder eine z.T.  langwierige „Bronchitis“ bekamen, oder wenn sie die schon hatten,  einen „Rückfall“, Hustenreiz, grippeähnliche Symptome, oder scheinbar eine plötzliche „Allergie“.  

All  diese  „Transformations – Symptome“ treten  in letzter Zeit  gehäuft auf.  Unser Energiefeld  leistet Schwerstarbeit – und der sichtbare  Teil unseres  Energiefeldes ist nun  mal unser physischer Körper!

Wenn das Hals –Chakra  auf höhere Umdrehungszahl  angepasst werden soll,  sind alte gespeicherte Emotionen  lästig und werden „entsorgt“.   Und diese „Reinigungsmaßnahmen“  sehen auf der körperlichen Ebene aus wie „Husten“ oder   „Schilddrüsen – Probleme“   (oft alte, unterdrückte Wut!).

Diejenigen, die eine langwierige Bronchitis  mit sich herumschleppen, könnten sich  (nachdem sie einen Arzt konsultiert haben!!!)    mal fragen, ob da nicht noch uralte, nicht genügend be – und geachtete Trauer  sitzt?   

Die Trauer um den  Verlust  eines geliebten Menschen will geachtet und beachtet sein. Und wenn sie  nicht wirklich wahrgenommen und gelebt wurde,  versinken die ungeweinten  Tränen energetisch im Bereich der Lunge.



Das konnte Jahre lang funktionieren. Aber jetzt, wo  unserem Energiesystem und unserem physischen  Körper Höchstleistungen abverlangt werden,  kommt man nicht mehr weiter, ohne „Ballast“ abzuwerfen.  Es ist wie beim Besteigen eines  sehr  hohen Berges. 

Diejenigen, die sich vorgenommen haben, den Mount Everest zu besteigen, lassen beim Endspurt  ja auch  alles, was sie nicht unbedingt brauchen, im Biwak zurück, wenn es um die letzten , anstrengendsten  paar hundert  Meter Aufstieg  geht !



Auch  bei dem, was wir hier seit  geraumer Zeit leisten, geht es um  den Endspurt!  Denn bis Ende dieses Jahres, genauer  gesagt, bis zum 21.12.2012  will der „Aufstieg“  geschafft sein.  Die Energie steigt ja schon seit vielen Jahren kontinuierlich an -  aber jetzt  wird uns so richtig „Dampf gemacht“. 


Keine Angst!  Unsere   Körper  wissen schon, was  sie zu tun haben: Ballast abwerfen!  Und der Ballast  kann auch  in Reaktionen bestehen,  die wir zunächst überhaupt nicht einordnen können, die aber „überlebenswichtig“  sind!  Unser Körper  (unsere Körperintelligenz) weiß das. 

Unser uns begleitendes „Team“   (vgl.  Blog „Boxenstopp“  vom 10.Mai 2012)  kennt sich ebenfalls aus. Nur  unser Verstand hat keine Ahnung. Woher auch?  Das, was  hier passiert, gab es in dieser Form noch nie!


Na, es stimmt nicht ganz:  Diese energetischen Veränderungen auf unserem Planeten hat es schon mehrfach gegeben. Nur haben die damals  inkarnierten Seelen  bei den früheren Gelegenheiten jeweils dankend abgelehnt, diese Veränderungen  (diesen „Aufstieg“)   bei lebendigem Leibe  „mitzuerleben“.   
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Sie haben sich nach Beratung mit ihren „Teams“  und ihren „Oberen Leitstellen“ lieber rechtzeitig in die geistige Heimat zurückgezogen, um sich das alles aus sicherer Entfernung anzusehen.  Denn ihre Energiefelder, und besonders ihr physischer Körper hätten diesen Endspurt  energetisch damals einfach  nicht geschafft.


Sie wussten ja, sie würden wieder zurückkommen, mit angepassten Energiefeldern, und einem angepassten physischen Körper!  Darum verließen ihre (eigentlich: unsere!!!)    Seelen  früher vor einem solchen „Aufstieg“   den Körper.



Diesmal ist es anders!  „Anderster“,  wie man im Frankfurter Raum so schön sagt! Wir alle haben in den vergangenen zwanzig Jahren  bereits Unglaubliches geleistet!   Wir  selbst  und unser Planet  haben schon den größten Teil  des Aufstiegs   geschafft!   Die letzten paar hundert Meter schaffen wir auch noch!  Nur, da gilt es eben „Ballast“ abzuwerfen!    Alles, was nicht mehr passt, muss zurückbleiben.  

Das kann auch eine nicht mehr funktionierende Beziehung sein!    Gerade jetzt gibt es viele Trennungen bei Paaren, die nur noch  neben einander her gelebt haben.  Und auch Freundschaften, die  nicht mehr stimmig  sind, werden  auseinander geführt.


Zum Abschluss möchte ich  ein Transformations – Symptom  ansprechen, das bisher  noch wenig bekannt ist:   Es geht um unser Herz – Chakra, das Energiezentrum, das mit unserem physischen Herzen verbunden ist.

Bisher war dieses Chakra von einer energetischen Membran eingehüllt, die es gewisser Maßen „verschlossen“ hat.   Das hatte in früheren Zeiten seinen guten Grund.  Denn das „Karma-Spiel“  von „Gut und Böse“ , das wir als „Täter „ und „Opfer“    in der 3. Dimension   (Vgl. Blog „Die Kraft, zu lieben…“  vom 31.Mai 2012)  gespielt haben, erforderte   ein verschlossenes Herz – Chakra.



Nun aber, in der 5.Dimension  muss diese „Schutzhülle“   fallen.   Und das „Aufgehen“ des  Herz -Chakras, das dem Entfernen dieser energetischen Membran folgt, kann auf der körperlichen Ebene höllisch wehtun!  

Es kann sich anfühlen wie  Angina Pectoris, oder wie stärkste, stechende, Schmerzen, auch im Rücken! So, wie ein starker Krampf im Rücken, der einen fast zerreißt.

Ich möchte hier noch einmal deutlich  darauf hinweisen, dass Sie aus Vorsicht in einem solchen Fall  selbstverständlich zunächst einen Arzt konsultieren sollten, denn es könnte sich auch um einen ernst zu nehmenden  körperlichen  Notfall handeln!


So, für heute genug!   Gehen Sie liebevoll und achtsam mit Ihrem Körper um! Schließlich ist er ihr bester Freund, der sie schon ein Leben lang begleitet!   (Haben Sie sich schon mal für all seine Mühe und seinen Einsatz bedankt?)

Ja, und : Seien Sie nett und verständnisvoll zu sich selber!  Loben Sie sich mal für alles, was Sie bereits geschafft haben in diesem Leben!  Und haben Sie Verständnis dafür, dass im Augenblick manche Dinge nicht so laufen, wie  bisher. Nichts ist mehr, wie es war!   Aber  das macht nichts! Sie wissen doch:


Wir alle sind  „Pfadfinder“  und „Pioniere“, auf dem  Weg in eine neue, besser Welt! 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. Juni 2012



 
„Die Kraft, zu lieben …“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,

Pallas Athene war  heute  anwesend und bat mich, Sie auf ein Thema anzusprechen, das ihr in diesen Tagen sehr am Herzen liegt.  Sie drängte geradezu, dass ich die folgenden  Informationen an Sie, die Leser meines Blogs, weiter  geben möge, überließ die Art und Weise, wie ich es tun würde,  aber diesmal mir.


Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass ich die richtigen Worte finden werde, denn es ist ein heikles Thema,  und  gehört  zu den am schwersten verständlichen Bereichen unseres   Lebens:



Wie Sie wissen, wurde in den Nachrichten der letzten Tagen  über ein furchtbares Massaker in Hula/ Syrien berichtet. Es geschieht so viel Schreckliches in der Welt – und bei allem Mitgefühl für die leidenden Menschen  sind wir alle oft überfordert von dem, was uns da mitgeteilt wird.


Sie und ich  wissen schon seit Langem, dass  in den Krisengebieten im  Nahen Osten oft noch das alte Schwarz –Weiß – Denken   die Handlungen der Verantwortlichen  und Mächtigen bestimmt.  Die Welt scheint  - nach altem „3D – Denken“  eingeteilt in „gut und böse “, „Freund und Feind“,  „ Opfer und Täter“, „richtig oder falsch“.


Und natürlich ist innerhalb dieses Denkens  zumeist  kein Platz für  „Mitgefühl“  oder die „Sicht des anderen“. Dieses  Bewusstsein  war  auch im Leben jedes einzelnen von uns bis vor wenigen Jahren noch „normal“  .


Materialismus und Egoismus waren die „Muster“, die wir alle in vielen Jahrhunderten  „gelernt“ hatten  –  und ohne die kein Erfolg möglich schien. Es schien einfach keine Alternative zu geben. Natürlich gab es immer auch die mitfühlenden Menschen, die „anders“ waren. Die aber waren in der Minderheit und fühlten sich oft sehr allein.


Erst  seit einigen Jahren  ist es so, dass eine Veränderung im Bewusstsein und im Verhalten  der Menschheit  zu bemerken ist. Eine Veränderung zum Guten – eine Veränderung zu mehr Mitgefühl, Selbstlosigkeit, spirituellem Denken und  spontaner Hilfsbereitschaft.

Eine Veränderung  hin zu einer Welt, in der man versteht, dass jeder von uns  auch für den anderen verantwortlich ist,  und dass das Schicksal eines „Fremden“  auch uns berührt und Auswirkungen auf uns alle hat. Weil wir nicht „getrennt“ voneinander  existieren.  Auch wenn es so aussieht! -
Weil in Wahrheit alles mit allem verbunden ist!


Dieses „neue“ Bewusstsein wird oft umschrieben mit  „5D“  oder „5 - dimensionalem Bewusstsein“.
Nun ist unsere Welt auf dem besten Wege, in diese „5. Dimension“  hinein zu wachsen – aber natürlich sind nicht alle „gleich schnell“.


Es ist wie in der Pubertät. Nicht bei jedem beginnt diese Entwicklung und  Reifezeit  zum selben  Zeitpunkt!

Wir alle sind einmal Babys  gewesen, waren dann Kleinkinder, Schulkinder …Sie wissen schon!  Kein Stadium ist besser oder „mehr wert“  als das andere!   Es ist wie bei der Raupe!   Ohne Verpuppung kein Schmetterling!


Eigentlich versuche ich,  Ihnen etwas ganz anderes  zu sagen: 
Wir alle, - gerade wir sensitiven, mitfühlenden „Lichtbringer“, die so voller Mitgefühl und voller Hilfsbereitschaft sind  (eben „Schmetterlinge“),  wären jetzt nicht so weit, wenn wir nicht vor langer Zeit in vielen Leben  auch „Täter“ gewesen wären!  


Ich nehme mich davon ganz gewiss nicht aus!  Und ich möchte Sie damit auch ganz gewiss nicht  beleidigen!   Es ist nicht leicht, sich das einzugestehen, dass man nicht immer „perfekt“, liebevoll“, „heilig“,  „Helfer“, -  oder eben  „Opfer“ gewesen ist … 

Aber wenn man zu verstehen beginnt, dass unsere Seelen hier auf den „Schulungsplaneten Erde“   gekommen sind, weil  sie bestimmte  „Lernerfahrungen“   machen wollten, um in ihrer Entwicklung weiter zu kommen, sieht die Sache schon anders aus.


Nehmen wir einmal an, Ihre Seele hat  sich „oben  im Himmel“, in der Welt der Seelen,  „gelangweilt“  und beschlossen, eine Ausbildung in Sachen „Mitgefühl“ zu absolvieren. Hierzu, ist es hilfreich, einen physischen Körper   zu Verfügung zu haben. Deshalb ist die Erde besonders geeignet  als „Test – und Übungsgelände“.


Wenn Ihre Seele also vor dieser Inkarnation  den  Kurs „Mitgefühl“ ausgewählt hat,  gibt es hier wiederum verschiedene Wahlmöglichkeiten:  Ihre Seele könnte für dieses Leben gewählt haben„Mitgefühl  ausdrücken lernen“, oder aber „Erproben, wie es ist, Mitgefühl  zu erfahren“, oder eben auch „Ausprobieren wie ein Leben ist, in dem ich kein Mitgefühl mit anderen habe“, oder auch „die Erfahrung machen, wie es ist,  grausam und ohne Mitgefühl behandelt zu werden“.


Sicher wirken diese Überlegungen sehr  theoretisch, aber auf dem Hintergrund, dass es nicht nur ein einziges  Leben gibt – sondern man (genau wie man immer wieder neu in die  Schule  geht) so auch als Seele immer  wieder  einen „Kurs“ belegt und dann wieder „nachhause“ zurück kehrt,  um später wieder zu kommen,  wird vieles klarer.

Übrigens: Das Wissen um die Reinkarnation der menschlichen Seele ist urchristliches Gedankengut! Nur wurde es von der Kirche lange Zeit tabuisiert – und fast alle Hinweise darauf wurden aus den Evangelien entfernt. Aber das ist eine andere Geschichte!


Noch einmal zurück zu unseren „Kursinhalten“ auf dem „Schulungsplaneten Erde“:
Viele Erfahrungen sind nur möglich, wenn  andere Seelen sich bereit erklären, sie uns durch ihr Handeln (oder  Nicht – Handeln)  zu ermöglichen!  Und meist wechseln sich befreundete Seelen darin ab, sich gegenseitig einen solchen Dienst zu erweisen.


Und dann gibt es noch die reinen, selbstlosen Seelen, die  ein schweres Schicksal auf sich nehmen,  um damit  ein Signal zu setzen, das der Weiterentwicklung vieler Menschen dient und manchmal sogar die ganze Welt verändern wird.


Viele unserer heutigen Kinder  und jungen Erwachsenen sind solche uralten, weisen, reifen Seelen, die gewählt haben, großes Leid und Ungerechtigkeit zu erleiden, um dadurch  die Menschen aufhorchen zu lassen.  Wenn es um Kinder geht, reagieren auch jene  Menschen mit Betroffenheit, die sonst gegen das Leid in der Welt  schon fast „immun“ geworden waren!


Ich glaube, dass diese  Kinder, die auf so grausame Weise  vor einigen Tagen in Syrien bei einem Massaker ums Leben kamen, gekommen waren, um ein Opfer zu bringen,  - ein Opfer für ihr Land und für uns alle!  

Auch wenn es ihnen in der konkreten Situation nicht bewusst war und sie in namenloser Angst um ihr Leben rannten - , es war  die Wahl ihrer Seelen – die  dieses  Schicksal auf sich nahmen, damit ihr Land und unsere Welt zu einem besseren Ort werden kann. Zu einem Ort, wo das Leben jedes einzelnen als kostbar geachtet wird, und wo  Kinder  einen besonderen Schutz genießen. Weil sie unsere Zukunft sind!


Was bedeutet das alles für uns?  Es bedeutet, dass wir alle, die wir vom Schicksal dieser Kinder erfahren,  uns in Gedanken vor ihnen verneigen sollten und ihnen  unsere Liebe und unser Mitgefühl senden  - und  sie wissen lassen, dass ihr Opfer nicht umsonst war.


Es hilft aber diesen Kindern und den Erwachsenen, die mit ihnen starben, in keiner Weise, wenn  wir selbst  jetzt in das alte  3D –Denken zurückfallen und die „Täter“  mit unserem Hass verfolgen!  Sicher, - sie werden ihre Strafe bekommen. Das gehört dazu.  Sie werden für das, was sie diesen Kindern angetan haben, büßen –  und ich möchte nicht in ihrer Haut stecken, wenn sie irgendwann einmal verstehen  werden, was sie getan haben.

Aber bitte:  Denken Sie daran, dass es niemandem hilft, die „Täter“  zu hassen!  Denn auch ihre Seelen  haben ein Schicksal auf sich genommen,  um zu „lernen“.  Hass hat  noch nie die Herzen der Menschen  geheilt. Hass  schlägt nur neue Wunden!


Einzig und allein Liebe und Mitgefühl vermögen das  verschlossene Herz eines Menschen zu erwärmen, so dass es sich -  irgendwann -  zu öffnen beginnt.


Vielleicht erinnern Sie sich an die Parabel von der Sonne und dem Wind?
Die Geschichte erzählt, dass beide gewettet hatten, wer wohl der „Stärkere“ sei  - und wer es fertig bringen  würde, einem  Mann, der gerade weit unter ihnen auf einem einsamen Bergweg  dahin eilte, seinen Mantel auszuziehen …

Dem Wind war klar, dass er der Stärkere  war, und um es zu beweisen, begann er  immer kraftvoller zu blasen  und an dem  Mantel des Wanderers zu zerren. Aber der wickelte sich nur noch fester hinein.

Als  der Wind irgendwann frustriert aufgab, lächelte die Sonne still in sich hinein – und begann sanft und liebevoll den frierenden Mann in ihre wärmsten Strahlen zu hüllen. Und was dem Wind mit seiner ganzen Kraft und Anstrengung nicht gelungen war, vollbrachte die Sonne mit  ihrer Liebe  und mit Geduld:  Der Wanderer  zog ganz von alleine den Mantel aus…


Sonne, Licht und Liebe sind  Metaphern,  mit denen man seit jeher die  unbeschreibliche Macht GOTTES  verglichen hat.

Wir alle haben etwas von dieser Kraft und Macht als unser Erbteil:  Die Kraft,  zu lieben.
Setzen wir sie ein – für eine neue, bessere Welt!


Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark

31.Mai 2012




 
„Feuer und Flamme…“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,

immer wenn ich vor vielen Jahren mit meinen damals noch kleinen Kindern in Meckenheim bei Bonn den Pfingst-Gottesdienst besuchte, erklärte unser Lieblingspfarrer, der
– nomen est omen – auch noch Gottmann hieß, den Kindern regelmäßig, „Pfingsten sei der Geburtstag der Kirche“.

In gewisser Weise stimmt das ja auch, - und die Kleinen konnten sich diese Erklärung gut merken. (Ich mir auch, wie Sie sehen!) Natürlich wurde dann die phantastische Geschichte nachgeliefert, in der beschrieben wird, wie bei einem Treffen der Jünger Jesu der Heilige Geist  über sie ausgegossen wurde.



Es hat mich immer ungemein beeindruckt und ich konnte es mir sehr gut vorstellen, wie dann plötzlich jeder von ihnen ein kleines Flämmchen über dem Kopf hatte,  - und wie die Jünger  dann auf einmal „in fremden Zungen“ sprechen konnten. So, dass jeder sie verstehen konnte, egal aus welchem Land er kam.


Ja, für Kinder ist das alles sehr einfach. „Wenn Ihr nicht werdet, wie die Kindlein…“, heißt es. Denn das Vertrauen eines Kindes ist grenzenlos, - bis es von Erwachsenen eines „Besseren“  belehrt wird. Glücklich die Menschen, die sich einen Kinderglauben bewahren konnten, allem logischen Denken und aller Intelligenz zum Trotz!

Aber vielleicht ist es ja gerade die „Emotionale Intelligenz“, die  in diesen Kindern und Erwachsenen noch lebendig und echt ist, und die ihnen ermöglicht, Dinge als „wahr“ zu erkennen, die der Verstand für „unmöglich“  hält.


„Flammen“, „Licht“  und „Feuer“  wurden in allen  Kulturen mit Spiritualität, Weisheit und „Erleuchtung“  in Verbindung gebracht, genau wie die "Sonne“, das „Licht“ und die „Liebe“ als Synonyme für GOTT  gelten. 

Auch wenn die „Flämmchen“ über den Jüngern, die in der Kinderbibel so hübsch gemalt waren, mit Sicherheit nicht aus Feuer waren, hat es doch wohl die plötzliche „Erleuchtung“ der Freunde von Jesus  bedeutet, die nachher  die Gabe hatten, so zu sprechen, dass die Menschen sie verstehen konnten. Weil sie selber endlich "verstanden" hatten!


Wenn man wie ich in Energiearbeit ausgebildet ist, und  die konkrete Erfahrung kennt, dass   energetische Ströme - die Göttliche kosmische Energie - deutlich fühlbar von einem   Körper zum anderen  geleitet werden können, beginnt man das Pfingstgeschehen auf eine weitere Art  zu verstehen.

Jeder, dem die Gabe verliehen wurde, mit Göttlicher / Kosmischer Lebensenergie arbeiten zu dürfen, egal ob sie nun in China „Chi“  , in Japan „Ki“  oder in Indien  „Prana“ heißt,  weiß, dass dies immer ein Geschenk und eine Gnade ist. Und dass das Fließen dieser Energie  nie von uns selbst "gemacht" werden kann, sondern höheren Gesetzen folgt.


So ist es auch mit dem Channeln, dem Empfangen und Weitergeben von Botschaften aus der Geistigen Welt. Auch wenn es Ausbildung und Training und große Herausforderungen mit sich bringt -  es wird immer ein Geschenk bleiben, diesen Kontakt zur Geistigen Welt  deutlich spüren und deuten zu dürfen. Und die Hilfe der Geistigen Welt vermitteln zu dürfen!

Denn dieser Kontakt ist in jedem Menschen angelegt. Jeder von uns, ob es ihm bewusst ist, oder nicht, trägt das kosmisch/ göttliche „Zündungsflämmchen in sich, diesen Teil des ICH BIN, der ihn unlösbar mit GOTT oder Allem Was Ist  verbindet.


Ob das Zündungsflämmchen dann zur Flamme wird, oder sogar zu einem „Leuchtfeuer“, das imstande ist anderen den  Weg  zu zeigen  und sie an diesen Göttlichen Anteil in ihnen zu erinnern, hängt dann von zwei Dingen ab: 


Einmal davon, dass derjenige bereit ist, seinem „Zündungsflämmchen“  Nahrung zu geben, (durch Interesse an spirituellen Informationen, durch einen integren  Lebenswandel, und durch Selbstloses Handeln) , und zum anderen von den unterstützenden Zusatzbedingungen, die aus der Geistigen Welt selber kommen. Auch hier ist es wieder die Gnade, die den menschlichen Anstrengungen „auf die Sprünge hilft“.


Im Augenblick sind genau diese Hilfen  uns allen so nah wie vielleicht noch niemals zuvor. Denn es geht darum, das „Licht“   in so vielen Menschen wie möglich wieder aufzuwecken und sie an ihre göttliche Herkunft  zu erinnern.


Was Jahrhunderte  lang vergessen worden war, nämlich, „dass  wir nicht von dieser Welt sind“, sondern auf den „Schulungsplaneten Erde“  gekommen sind, weil unsere Seele lernen und Erfahrungen sammeln wollte, - um später wieder  „nachhause“   zurück zu gehen, - darf jetzt  wieder als Wahrheit ausgesprochen werden.


Es war eine gewollte Lernerfahrung, zu erproben, wie wir uns scheinbar ohne Spiritualität und ohne Wissen um unsere geistige Heimat  im rein materiellen Denken behaupten würden. Und ob wir uns trotzdem auf unsere göttliche Natur besinnen würden, oder ob wir denen glauben würden, die uns klein reden und "wie ein Wurm im Staube" kriechen sehen wollten.


Tatsächlich sind die meisten von uns in der „Dunkelheit“  des Materialismus, des Egoismus und der Angst/ Aggressions  – Gewohnheiten  „ eingeschlafen“  und haben unser Göttliches „Zündungsflämmchen“ fast vergessen.



Nun aber, in dieser Neuen Zeit, in der die immensen Sonneneruptionen das sichtbare Zeichen  für starke kosmische Einstrahlungen sind  (Physiker wundern sich schon lange, wo die vielen Gammastrahlen herkommen), kommt die „Hilfe von oben“  mit solcher Kraft, dass diejenigen, die noch ihren (unspirituellen) „Winterschlaf“  halten, in ihrer "Komfortzone"  des Egoismus und Materialismus  unsanft aus dem, Bett geschüttelt werden. 


Die immer höheren Lichtfrequenzen, die schon seit vielen Jahren auf die Erde treffen, erreichen einen neuen Höhepunkt:  Anfang der Woche hatten wir eine (in China deutlich sichtbare ) ringförmige Sonnenfinsternis.

Am 4. Juni folgt eine Mondfinsternis und am 6 .Juni ein extrem seltener Venustransit.  Und das alles um "Pfingsten" herum...

Auch jemandem, der nicht viel Ahnung von kosmischen Zusammenhängen hat, dürfte klar sein, dass   diese „Zufälle“  eine Bedeutung haben.


Wer sich für mehr Informationen interessiert, kann auf speziellen Websites Genaueres erfahren. Ich möchte Ihnen heute hierzu nur so viel sagen, dass es kein Wunder ist, wenn Sie sich in letzter Zeit ziemlich angestrengt und erschöpft gefühlt haben:


Ihr Energiefeld  muss sich ja den höheren Frequenzen ständig anpassen und „hechelt“  quasi wie ein braver  Jogger seinem Trainer(auf dem Fahrrad) ständig hinterher…

Bitte geben Sie sich die Ruhephasen, die Sie brauchen!  Gehen Sie  achtsam mit Ihrem Körper um und folgen Sie Ihrer Intuition, dem fühlbaren Ausdruck Ihrer inneren Stimme, die Ihnen deutlich sagen wird, was gerade am besten für Sie ist!



Ich wünsche Ihnen wundervolle Pfingsten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25.Mai 2012



 
„Nur Mut..!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, es geht Ihnen gut! Bei mir scheint das Leben im Augenblick aus einer bunten Mischung verschiedenster Aufgabenbereiche zu bestehen. Nein, langweilig ist es zurzeit wirklich nicht!  Das einzig gleichbleibende ist, dass im Augenblick ständiger Wechsel herrscht! Und zwar deutlich. Ehrlich gesagt, bin ich richtig froh, dass ich mein Leben lang (unbewusst ) „Flexibilität“ trainiert habe!


Manchmal  komme ich mir vor wie im Konzert, wo der Dirigent mal den Streichern den Einsatz gibt, dann dreht er sich um  und winkt den Bläsern, dass sie ein anderes Motiv einflechten sollen. Bis vor kurzem war ich, wie Sie wissen, für mehrere Wochen ausgebremst, weil mich  eine Transformations-Erkältung  auf die Couch drängte. In der Zeit war dann „Lernen und  Studieren“  angesagt.


Ich habe es einfach genossen, nichts anderes tun zu dürfen, und mich stattdessen in die Bücher von Horst Krohne über „Geistiges Heilen“ vertieft. Ich liebe es, meine eigene Arbeitsweise mit der von Kollegen zu vergleichen und dadurch mein eigenes „Profil“  deutlicher zu erkennen.

Es ist wunderbar, zu sehen, wie andere Heiler arbeiten. Und ich bin sehr dankbar dafür, dass wir inzwischen  in einer Zeit angekommen sind, in der man sich offen zur Praxis des Geistigen Heilens bekennen darf – und  ohne Scheu erklären darf, dass es da unsichtbare Führer auf der Geistigen Ebene gibt, die deutlich Hilfestellung geben… 


Natürlich erzähle ich nicht jedem, dass in meiner Praxis  die Energien  der Erzengel ständig präsent sind… Aber wenn mir jemand von der Werbung unbedingt einen Vertrag aufdrängen will, „weil ich nur so von Klienten gefunden werde“, geht es manchmal nicht anders:

Dann muss es einfach gesagt werden, dass auch hier sehr deutlich die Engel am Werk sind, wenn manche  Klienten meine  Website "zufällig" finden -,  und bei anderen, wenn ich zurückrufen will, das Zustandekommen der Verbindung ständig verhindert wird.


Manchmal erschrecke ich mich ja immer noch selbst, wenn mir wieder so ein Satz „herausgerutscht“ ist. Und dann  frage ich mich  leicht entsetzt: „Musste das sein?  Hätte ich nicht den Mund halten können???“  „War das wieder ein Ego-Trip?“

„Doch, doch, kommt dann die beruhigende Antwort. Das war schon richtig so! Der hat es gebraucht!“ – OK!   (Irgendwo steckt halt doch noch ein letztes Stückchen Inquisitions -Erfahrung“!   Aber es wird immer weniger!) 


Ja, und wenn ich nicht gerade lernte und studierte (und meine Erkältung pflegte), wechselte ich zu einem wunderschönen Buch über Appolonius von Tyana, den begnadeten Heiler aus längst vergangener Zeit. Ich weiß, ich habe ihn damals in Griechenland persönlich gekannt. Die Autorin anscheinend auch! Denn man merkt es diesem Text an, dass er erlebt ist!


Vorige Woche war es dann schlagartig vorbei mit der Beschaulichkeit.  Der abnehmende Mond knackte Blockaden auf und schob das Aufräumen und Umräumen regelrecht an.  Das Wochenende danach gehörte den „Kindern“, und meinem Mann natürlich!  Mama - verwöhnt mich  - Momente waren angesagt...   - und immer wieder  Praxis…



Als ich abends endlich Ruhe hatte, dachte ich:
„Wie ein Puzzle!“   Es sind so viele Teile, irgendwo fängt man an. Da, wo es gerade passt. Und auch wenn man lange Zeit keine Ahnung hat, wie man etwas zustande bringen soll, -  und wohin das alles überhaupt führt:

Man muss einfach mutig das tun, was einem gerade möglich ist. Eins ergibt das nächste. Und wenn man auch fünfundzwanzig hellblaue „Randstückchen Himmel“ gelegt hat ,- und dann langweilige weitere dreiunddreißig „Randstückchen  Boden“  - ganz unspektakulär und eigentlich überhaupt nicht spannend ...

Irgendwann kommt man an einen Punkt, wo alles plötzlich einen Sinn ergibt! Wo man ein Muster erkennen kann – und dann ist die „ Lösung“ da!  Schneller als gedacht!
Aber bis dahin gilt es, seinem Gefühl zu folgen. Es führt  mit untrüglicher Sicherheit ans Ziel!



Irgendwann vor sehr langer Zeit, - bei einem der allerersten Male , wo ich  die Erfahrung machte, dass eine innere Stimme zu mir sprach - , sagte sie mir:

„Lass Dich führen wie ein Blinder…“ Und ein inneres Bild zeigte mir mich, wie ich mit einer Augenbinde über den Augen, sanft und liebevoll von zwei Händen geleitet wurde.  Ich fühlte mich wie der Blinde, weil ich von innen heraus mit geschlossenen Augen die Binde darüber spüren konnte – und gleichzeitig schaute ich wie von außen auf die Situation und sah meinen Kopf und Hals – und die Hände dessen, der mich da geleitete.


Es war ein unglaubliches Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit in meinem Herzen, so dass ich ohne darüber nachzudenken wusste: "Das werde ich tun!"

Dazu braucht es natürlich Vertrauen! Wenn man sich in seinem Leben darauf einlässt, macht man die Erfahrung, dass man tatsächlich "geführt" wird. Allerdings  immer nur den nächsten Schritt!  Und zum Vertrauen braucht es ganz schön Mut, kann ich Ihnen sagen! Jedenfalls am Anfang!



Aber Sie wissen ja: "Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern das Bewusstsein, dass etwas anderes wichtiger ist, als die Angst!“



Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark
20.Mai 2012


 
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