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Im "falschen Film" PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

kommt Ihnen das bekannt vor?  Sie haben sich in Ihrem Leben und in Ihren Möglichkeiten „eingerichtet“, haben Ihren Tagesablauf sortiert und alles soweit im Griff -  wie es scheint.

 

Sie machen auch alles „richtig“, beginnen Ihren Tag mit einer kleinen oder größeren Meditation, verhalten sich  spirituell und achtsam, und kommen auch gut zurecht mit dieser Art, durch den Tag zu gehen. – Und dann scheinen plötzlich die Koordinaten sich zu verschieben: Eine „Welle“ scheint über Sie und Ihr Leben hinweg zu schwappen – und Sie haben das Gefühl, vollkommen die Kontrolle zu verlieren…

 

Plötzlich ist alles anders. Die gewohnte Einteilung des Tages und der Aufgaben, die bisher gut „funktionierte“ und Sicherheit bot – Nein! Natürlich gilt sie noch. Aber sie bleibt wirkungslos, weil sie nicht auf die neue Situation passt. Man hat keine Zeit mehr, sich für eine stille Minute oder eine Kurzmeditation aus dem Geschehen auszuklinken, um wieder den Überblick und damit auch die Kontrolle zurück zu bekommen. Man fühlt sich wie ein Hundebaby im Teich – man strampelt und hofft, wieder Boden unter die Füße zu bekommen.

 

Es gibt solche Tage oder auch Wochenenden! Oder auch Wochen. Alles ist plötzlich anders, und man ist gezwungen, sich neu zu orientieren. Das ist ungewohnt. Alle Sensoren sind auf höchste Wachsamkeit geschaltet. Man registriert, man reagiert – aber man ist unzufrieden, sehr sogar, weil man die Eindrücke nicht einordnen kann. Man versteht einfach nicht, was da gerade abläuft.

 

Bitte glauben Sie mir: Ich kenne diese Situation sehr gut! Sie kommt unweigerlich zu bestimmten Zeiten, aber immer unvorhersehbar. Meist bemerke ich erst im Nachhinein, dass da ein Lebensabschnitt zu Ende gegangen war und etwas  Neues im Werden ist.

 

Was kann man tun? Nichts! Oder fast nichts. Da gilt es: Aushalten - und im Vertrauen bleiben, dass sich gerade eine neue Ordnung bilden will. Die alten Regeln gelten nicht mehr – und neue gibt es noch nicht. Das ist ungewohnt und z.T. sehr unangenehm. Wie Geburtswehen, durch die man hindurch muss, wenn es weiter gehen soll!

 

Wichtig ist, dass Sie diesen Zustand einordnen können als das was er ist: Eine Übergangssituation  zu etwas Neuem, Besserem! Sie werden sehen: Alles wird gut!

 

Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark

4.7.2011

 

 
"Nicht gut genug "? PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

 

Kennen Sie das?  Man hat ein Problem bearbeitet, hat sich seiner Angst oder Unsicherheit  gestellt, man hat "seine Seele geputzt"  und ist endlich einen Schritt weiter in seiner Entwicklung - wie man dachte…

Und dann sind sie wieder da, die Selbstzweifel, die Angst, „nicht  gut genug“  zu sein, oder gar etwas entscheidend falsch gemacht zu haben…  Obwohl man sich doch solche Mühe gegeben hatte! Und dann kommt  zu den Schuldgefühlen  auch noch die Frustration: „Das Gefühl werde ich wohl nie los!“

 

Zunächst einmal als Trost: Es geht viel mehr Menschen so, als Sie ahnen!  Gerade in der letzten Woche habe ich immer wieder diese oder ähnliche  Bemerkungen von Bekannten gehört. Das ist auch der Grund, warum ich die folgenden Informationen an Sie an dieser Stelle weiter gebe.

 

Woher kommt es, dass ausgerechnet sehr sorgfältige Menschen, und meist gerade die sehr sensitiven,  so sehr von Selbstwertproblemen geplagt werden?  Nun, es ist ganz klar:  Rücksichtslose Zeitgenossen, die sich nicht viele Gedanken  machen,  kämen überhaupt nicht auf die Idee, ihr Verhalten zu überprüfen. Die Empfindsamen aber, die alles gerne „so gut wie möglich“ machen wollen, sind oft besonders vorsichtig in allem. Sie nehmen dann Kritik, auch wenn sie konstruktiv gemeint war, wie eine schwere Bürde.

 

Die Sensitiven aber sind es auch, die  in der  jetzigen Zeit die Wirkung der einströmenden hochfrequenten Energien besonders deutlich spüren. Sie haben eben nicht so ein „dickes Fell“ .

 

Dazu kommt: Die einströmenden kosmischen Energien  sind  z.Z.  besonders intensiv. (Man merkt es ja sogar am Wetter)

 Diese Energien wirken auf unser eigenes Energiefeld, die „Aura“, wie ein Hochdruckreiniger.Sogar mit sehr altem, festsitzendem Schmutz, der sonst standhaft jeder Reinigungsmaßnahme trotzt, werden diese Geräte spielend fertig. Wer schon einmal das Vergnügen hatte, seine Terrasse damit abzuspritzen, weiß, dass alte, hartnäckig festsitzende  Schmutzpartikel dadurch nicht einfach "weggebeamt" werden. Im Gegenteil! Das, was sich nun endlich löst, wird hochgewirbelt. Und in der Reinigungsphase  wirkt alles zunächst noch schlimmer und noch chaotischer, als zuvor.  Erst danach erkennt man das erfreuliche Resultat seiner Bemühungen.

 

So ist es auch mit alten emotionalen und mentalen Relikten in unserer Aura und unserer Seele:

Ein Mensch, der seine „Probleme“ und unerwünschte Verhaltensweisen bearbeitet hatte, um sich davon frei zu machen, hatte  sicher den „oberflächlichen“ Psychoschmutz erfolgreich entfernt. Aber darunter sitzt garantiert noch uraltes, Unbearbeitetes.

 

Ob wir es wollen, oder nicht: Wir alle sind in dieser Zeit einer energetischen „Hochdruckreinigung“ ausgesetzt. Dabei werden alte emotionale und mentale Relikte nach oben geschwemmt . Das Problem dabei ist nur, dass  sich diese hochgewirbelten Gefühle und Gedanken wie „aktuell“ und „ganz neu“ anfühlen.  Aber jetzt wissen Sie ja, woran Sie sind!

 

Haben Sie ein wenig Geduld mit sich selbst!   Wir alle stecken – genau wie unser Planet – z.Z. in einem immensen Reinigungsprozess,  physisch und psychisch. Es kann nur besser werden!

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark               

28.6.2011

 

 

 
Regenbogen - Zeit der Hoffnung PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber  Leser,

 am vergangenen Samstag hatte ich die Freude, den wohl schönsten Regenbogen meines Lebens zu sehen.  Ich liebe Regenbogen, egal ob sie groß oder klein, intensiv oder  kaum wahrnehmbar  sind. Schon als ich noch ein sehr kleines Mädchen war, war ich fasziniert von diesem grandiosen Naturschauspiel  - und von der Geschichte von Noah  und seiner Arche.

Schon damals bewunderte ich diesen Mann, der mutig genug war, in einer sehr materiell orientierten Gesellschaft  seiner  inneren Stimme zu vertrauen – der "Stimme von Gott", wie es im Alten Testament heißt.

Vielleicht erinnern Sie sich, dass Noah damals von dieser "inneren Stimme" gedrängt wurde, eine Arche zu bauen, ein  riesiges  Schiff, - Kilometer  weit  weg von jedem See oder Meer, - mitten auf dem platten Land. Er bekam von dieser Stimme  ganz genaue Anweisungen, wie das geschehen sollte…

 

Ich bin mir ziemlich sicher, dass er sich gegen diese innere Stimme zunächst einmal sträubte. „Ich höre wohl nicht recht? Sicher habe ich mir das alles nur eingebildet! Das macht doch alle keinen Sinn!“, wird er sich gedacht haben. Bestimmt war ihm klar, wie lächerlich er sich für alle außenstehenden Beobachter machen würde, wenn er einer unsichtbaren und für andere unhörbaren Stimme vertraute und dieses Schiff baute.

 

Ich kann Ihnen versichern, dass es ziemlich schwierig ist, wenn  sich plötzlich so eine “ Innere Stimme“ meldet. Ich meine damit nicht unser Gewissen, und auch nicht das ganz deutliche Gefühl, was man tun oder besser lassen sollte.

Nein, es ist tatsächlich eine ganz konkrete Stimme, die zu einem spricht. Man hört sie mit den „Inneren Ohren“, denn unsere Umgebung bekommt davon nichts mit. Für denjenigen, der es einmal erlebt hat, ist es aber so, als ob er von außen angesprochen wurde.  Ich kenne inzwischen einige Menschen, die auch diese Erfahrung gemacht haben. Man nennt das "hellhörig sein". Es ist eine ganz schöne Übung, seine  inneren  Stimme  erst einmal von den eigenen  Gedanken zu unterscheiden, sie überhaupt als etwas Besonderes zu erkennen, - und ihr dann zu vertrauen. Noch schwerer aber ist es dann, mutig genug zu sein und ihr zu folgen!

 

Aber zurück zu Noah: Sie wissen, wie die Geschichte weiter ging?  Nur ganz wenige  unterstützten ihn  bei seinem verrückten Projekt. Als das Riesenschiff dann endlich fertig war, ( die baulichen Anweisungen hatten sich tatsächlich als sehr präzise und hilfreich herausgestellt) kamen unerwartet schwerste Unwetter, Regen und  Überschwemmungen, so dass  dort, wo früher Land war, ein tiefes Meer entstand.Diejenigen, die ihn  damals ausgelacht hatten, ertranken. Noah und seine Helfer entkamen der immensen Zerstörung  mithilfe des Schiffes, und mit ihnen viele Tiere. Als sie schließlich nach langer Irrfahrt  weit entfernt an Land gingen, erstrahlte ein Regenbogen, - zum Zeichen der Hoffnung auf einen neuen Anfang.

 

An all das dachte ich, als ich diesen wundervollen, riesigen Regenbogen sah.  Und ich erkannte, dass diese  Geschichte aus der Bibel uns Mut machen will, unsere Intuition zu folgen und unseren sensitiven Wahrnehmungen zu vertrauen.  Ich konnte Noah so gut verstehen!

Mit herzliche Grüßen

Christine Stark                      

23.6.2011

 

 

 
Schwierige Zeiten... PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Wie ist es Ihnen in den letzten drei Wochen ergangen?  Gehörten Sie zu den Glücklichen, bei denen alles "nach Plan" lief?  Oder waren die letzten Wochen geprägt von Schwierigkeiten, seltsamen körperlichen Symptomen wie Benommenheit, und dem Gefühl, ab und zu den Boden unter den Füßen zu verlieren? War Ihnen schon morgens schwindelig, so dass Sie froh waren, das "Minimalprogramm" zu bewältigen?

 

Genau so erging es mir in den vergangenen Wochen! Glücklicher Weise berichteten mir einige ebenfalls sehr sensitive Freundinnen von ähnlichen Erfahrungen. Ich bin immer sehr froh und dankbar, wenn ich meine Eindrücke mit anderen überprüfen kann. Dann weiß ich, woran ich bin.

 

Natürlich spielte das extrem heiße, sonnige Wetter eine Rolle. Menschen mit niedrigem Blutdruck, wie ich, bekommen da manchmal Kreislaufprobleme. Aber mein Blutdruck war normal. - Ja, es gab auch extreme Sonneneruptionen - sogar von Sonnenstürmen wurde berichtet -  das spüren hochsensitive Menschen natürlich.  Aber eine ganze Woche immer wieder Symptome von Schwindel und das Gefühl, dass der obere Teil des Kopfes zur Zeit nicht "ansprechbar" ist...  ?  Nein, Angst hatte ich nicht. Intuitiv wußte ich, dass alles seine Richtigkeit hat.  (Um Mißverständnisse zu vermeiden: Sollten Sie ähnliche Symptome spüren, ist es ein Gebot der Klugheit, sofort einen Arzt aufzusuchen!!!)

 

Eine sehr spirituelle Internetseite  (Starchild Global)  schrieb vor Kurzem, dass im Mai  mit sehr hohen kosmischen Energieeinstrahlungen zu rechnen sein würde. Dort wurde gesagt, dass diese extrem hohen kosmischen Einstrahlungen sich natürlich auf unser eigenes Energiefeld auswirken und  bei bestimmten Menschen auf die Drüsen des Kopfes  (sinngemäß) wie ein Update wirken würden -, was  körperliche Symptome von Benommenheit, Schwindel, etc. nach sich ziehen könne. 

 

Ehrlich gesagt, diese Tage stellten wirklich eine Herausforderung für mich dar. Es fiel mir nicht leicht, Termine abzusagen, und mir  selbst einzugestehen, dass ich die Dinge in dieser Zeit ganz und gar nicht im Griff hatte - Jetzt kann ich Ihnen dies alles  sehr schön erklären. Aber wenn man in der Situation mitten drin steckt, kann man oft auch nicht so gut denken und hat nicht so ganz den Überblick - und dann melden sich sofort Selbstzweifel und Verunsicherung. Und das ist mindestens genau so unangenehm wie die körperlichen Symptome!  Jetzt, wo das "Update" vorläufig beendet ist, geht es mir phantastisch. Und in den letzten Tagen habe ich viel, viel mehr geschafft, als sonst! Ich finde, das ist ein "gerechter Ausgleich". Ja, wir leben wirklich in einer Zeit extremer Veränderung  - einer Veränderung zum Guten!  Und ich bin froh, dabei zu sein!

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark,

15.6.2011

 

 

 
Zeit der Veränderung PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir leben in einer Zeit großer Veränderungen. Mit diesem Bereich meiner Website möchte ich Ihnen Informationen anbieten, die Ihnen helfen können, sich zu orientieren.

Ich lade Sie herzlich ein, von Zeit zu Zeit vorbeizuschauen.

 

Mit freundlichem Gruß

Christine Stark

13.6.2011

 

 
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