“Up, up and away…!“

Liebe Leserin, liebe Leser,
guten Morgen!

Bereits gestern bin ich gebeten worden, Ihnen von meinem neuen „Abenteuer mit den Sternen“ zu erzählen. Obwohl es da gar nicht so viel zu erzählen gibt. Und eben, nachdem ich an den Computer gebeten wurde, wurde diese Bitte wiederholt.

Sehr schnell war auch die passende Überschrift da: „Up, up and away…!“, was so viel bedeutet wie „Auf, auf und davon!“.

 

Damit waren weniger die deutlich fehlenden Diagramme von neulich gemeint, als die russische Webseite wieder für einen ganzen Tag „verhindert“ war –

und auch nicht die normale Körper Wahrnehmung, die am Freitag für einen ganzen Tag eher „daneben“ war, - ebenso wie die Balance.

Es war wirklich nicht so leicht, an diesem ver-rückten Freitag das innere und äußere Gleichgewicht zu wahren. Aber all das ist heute Morgen nicht so wichtig,

 

Es geht um eine relativ kurze Zeitspanne gestern am späten Nachmittag und es scheint hilfreich für Sie zu sein. Keine Ahnung, warum. Also besser der Reihe nach, so, wie ich es gestern in aller Kürze meinem Tagebuch anvertraut habe.


Tagebuch, 4.Januar 2020,

18.15 Uhr auf die Couch zitiert, - wirklich regelrecht gedrängt. Meisterkarten ziehen, dann Raum austesten.

Ashtar war da, mein geliebter Ashtar!

Er kam, mich auf das Sternenschiff zu holen.

Eben, 19.20 Uhr erst wieder zurück. Tief geschlafen. Eine bewusste Erinnerung war tatsächlich nicht erwünscht.

Nur so viel wurde mir später gesagt, dass es eine spirituelle Einweihung gegeben habe, aber auch in Form von Informationen, die in den nächsten Wochen wichtig sein werden.

Zwar hatte ich das hochbeinige runde Shuttle im Garten gesehen, hatte RysKiAr hinter mir wahrgenommen, der gekommen war, auf meinen physischen Körper acht zu geben, -

Und hatte draußen, vor dem Terrassenfenster, RangNar, den Weisen Reptilo gesehen, der sich angeregt mit meinem Großen Drachen unterhielt.

Beide wollten ebenfalls als Sicherheit vor Ort bleiben.

Die anderen Crew Mitglieder erwarteten Ashtar und mich bereits im Shuttle.


Soweit mein Tagebuch von gestern.

 

Mehr als eine Stunde später erwachte ich aus einem so tiefen Schlaf, ausgeruht und so wundervoll gestärkt wie lange nicht!

Ich war mir sicher, dass neben all den „Briefings“, wie wichtige Informationsgespräche oft genannt werden, auch eine energetische „Seelenmassage“ stattgefunden hatte. Gewissermaßen einmal „Alles auf neu!

Mehr kann ich Ihnen zu diesem Erlebnis von gestern, zu diesem überraschenden „Up, up and away“, gar nicht berichten. Es scheint auch nicht notwendig zu sein.

Möglich, dass diese kurze Episode Sie einfach in Ihrer eigenen Wahrnehmung bestärken soll, wenn Ihnen gestern Ähnliches passiert ist.  Denn ich war sicher nicht alleine dort.


Für diejenigen von Ihnen, die meine früheren Ausflüge auf das Sternenschiff noch nicht kennen, will ich nun doch vorsichtshalber noch ein paar kurze Bemerkungen anfügen.

Ich hatte gestern in keiner Weise mit einem „Besuch“ von Ashtar gerechnet – und noch viel weniger damit, dass ich zu einem „Ausflug“ abgeholt werden würde.

 

(Niemals würde ich ein solches Erlebnis absichtlich und bewusst provozieren oder drängeln! "Mit solchen Erfahrungen spielt man nicht!"  Das sollte ich hier an dieser Stelle unbedingt hinzufügen!)

Als ich so dringend auf die Couch gebeten wurde, passte es mir in dem Moment eigentlich gar nicht, weil ich gerade mitten in der Arbeit war.

Allerdings kenne ich diese drängenden Bitten sehr deutlich, die ich dann hellhörig in meinem Ohr gesagt bekomme. Sie haben meist einen tiefen Sinn und sollen mich vor Schaden bewahren.

 

Kurz, nach dem ich mich hingelegt hatte, war auch bereits zu spüren, wie die Energien anstiegen.

Das Ziehen von Meisterkarten (von Jeanne Ruland) ist ein beliebtes Verständigungsmittel zwischen meiner „Oberen Leitstelle“ und mir, weil sie mir damit sehr schnell auf die assoziativen Sprünge helfen können.  

Bereits die Ashtar Karte, die nicht allzu häufig auftaucht, ließ mich aufhorchen. Und als ich den Raum scannen sollte, war sehr schnell klar, dass mein kosmischer Freund anwesend war.

Sichtbar-unsichtbar“, wie ich hier für neu hinzu gekommene Leser lieber deutlich dazu sagen möchte. 

Er zeigt sich immer nur so viel, dass ich sehe, wo im Raum er sich gerade positioniert hat und nur so weit, dass ich seine Gestalt „ahnen“ kann, seine Umrisse, manchmal sein Lächeln…

Trotzdem bin ich immer sehr vorsichtig und frage nach weiteren Erkennungszeichen, die ich Ihnen hier natürlich nicht verraten werde.

Wir haben die Vereinbarung, - und es ist ihm auch sehr recht -, dass ich so lange misstrauisch bleibe, bis ich mir ganz sicher bin, dass wirklich er es ist. Da könnte ja jeder kommen…

 

Immer noch lag ich auf der Couch, mit meiner Aufmerksamkeit sehr deutlich der Stelle im Zimmer zugewandt, wo mein geliebter kosmischer Freund stand.

In dem Augenblick wurde eine weitere hellsichtige Wahrnehmung „freigeschaltet“, wie ich es einmal nennen möchte: Mir wurde das Shuttle gezeigt, das ich quer durch meinen Hinterkopf hindurch im oberen Teil des Gartens „ahnte“.

Die hohen Teleskop Beine waren deutlich und auch die Form. Und dann sah ich RangNar, meinen geliebten Freund vom Volk der Weisen Reptilos, draußen auf und ab marschieren.

In seiner nach vorne gebeugten Haltung ähnelte er ein wenig einem alten Professor. Als ich genauer schaute, sah ich links davon auch meinen Großen grünen Drachen.

 

Dies alles geschah eher zeitlos, und doch in wenigen Minuten. Natürlich „sah“ ich dies alles nicht „in echt“ mit meinen physischen Augen, - oder doch? Es war wohl eher eine Mischung aus beidem: physisch-hellsichtig.

Gleichzeitig war die Präsenz des Flugobjektes und der Besucher deutlich zu spüren. Die Luft war an diesen Stellen „voller“.

 

Mir wird gerade wieder signalisiert, dass inzwischen viele neue Leser hinzugekommen sind, die sich mit dieser Form der Wahrnehmung und mit meiner Art der Berichterstattung noch nicht so genau auskennen.

Deshalb möchte ich noch etwas klarstellen: Mein Einsteigen in das Shuttle und mein Besuch auf dem Sternenschiff hat natürlich nicht mit meinem physischen Körper stattgefunden. Der lag kurz danach im absoluten Tiefschlaf auf meiner Couch.

Ganz genau kann ich es Ihnen auch nicht erklären, was da passiert. Es ist einfach so, dass sich dann ein Teil meines Energiefeldes zusammen mit meinem Bewusstsein vom physischen Körper löst und davon schwebt.

Ähnlich wie nachts, wenn wir auf luicide Art träumen und dann mit unserem Seelenkörper unterwegs sind.

In vielen Fällen bin ich mir dann meiner „doppelten Präsenz“ bewusst, - manchmal aber auch nicht. Und diesmal sollte es nicht sein.

 

Die Inhalte unseres Treffens, an dem sicher auch viele von Ihnen beteiligt waren, sollen anscheinend vorläufig nicht bekannt werden.

Wenn es an der Zeit ist, werden die einzelnen Informationen auch für unsere bewusste Erinnerung frei gegeben. 

 

Für heute genug! Lassen Sie es sich gut gehen und bleiben Sie achtsam! „Die Konkurrenz schläft nicht!“, soll ich Ihnen sagen. 

Derzeit wird ganz schön „getrommelt“, um manche Leuchttürme vielleicht doch noch zu verunsichern. Auch mit diesen Erfahrungen sind Sie nicht allein.

Ein Grund mehr, sich sorgfältig um seine Psycho-Hygiene zu kümmern. (Vgl. Seminare )

Aber unsere kosmischen Freunde, die Meister und Meisterinnen der weißen Bruderschaft und unsere Engel sind an unserer Seite, nur einen Fußbreit entfernt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. Januar 2020

 

PS: Für alle, die das wunderbare Büchlein ET 1.0.1 noch nicht kennen, hier noch einmal der Link: https://2y2d.org/de/ET101.pdf

Wer mehr über meine eigenen Erfahrungen mit meinen kosmischen Freunden erfahren möchte, z.B. wie ich Ashtar kennenlernte, erfährt mehr in „Buch 1: "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 1!

 

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.