„Stürmische Zeiten…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
mit der heutigen Überschrift hat es seine ganz eigene Bewandtnis.

Vor wenigen Tagen wurde ich nachts geweckt und auf die Terrasse gerufen. Da erst merkte ich, welcher Sturm draußen über dem Wald tobte.

 

Stürmische Zeiten!“, waren die Worte, die mir dazu einfielen – aber es war noch mehr! Natürlich erinnerte ich mich an den berühmten Spruch „Der Sturm ist über uns!“

Aber darum ging es garnicht. Oder, in gewisser Weise schon. Denn zeitgleich mit den Worten, die mir in den Sinn kamen, war mir bewusst, wie viele Menschen in Kürze auf unsere Hilfe angewiesen sein werden.

 

Wobei es noch nicht einmal um die materielle Not zu gehen schien. Was mir in einer Inneren Schau gezeigt wurde, war die seelische Not, in der sich viele unserer Mitmenschen bereits jetzt befinden.

Sie wird umso größer werden, wenn all die „Wahrheiten“ ans LICHT kommen, die bisher noch vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen sind. Sie wissen sicher sehr gut, was ich meine. 

 

Die Ent-Täuschung, die viele von uns in den vergangenen Tagen am eigenen Leibe gespürt haben, wird nichts sein gegen das Entsetzen und die Fassungslosigkeit derer, die von den wahren Hintergründen bisher nicht die geringste Ahnung haben.

Es genügt, Ihnen das kommende Szenario an dieser Stelle anzudeuten. Mehr bedarf es nicht.

Denn Sie und ich, wir haben dieses Erschrecken und diese Fassungslosigkeit bereits erlebt und großen Teils bereits verarbeitet. Glücklicher Weise hatten wir Zeit, uns in unserem Tempo mit all diesen Themen auseinander zu setzen.

Wie aber wird es den Menschen ergehen, die mit alledem sehr plötzlich und unerwartet konfrontiert werden? Und wäre es auch nur die Erkenntnis, dass all die Ängste vor Ansteckung und all die Einschränkungen auf wissentlich herbeigeführtem Betrug beruhen…!


All dies war mir plötzlich bewusst, als ich von der Terrasse zurück ins Zimmer trat. Eine Erkenntnis löste die andere ab. Ich verstand, dass dann wir alle, Sie und ich, gefragt sein werden, um all den verunsicherten Menschen in unserer Umgebung Halt zu bieten.

Jeder von uns, der sich bereits vor sehr langer Zeit innerlich dazu bereit erklärt hat, wird dann als Anlaufstelle für diese Menschen dienen.

In ihrer Not werden sie sich daran erinnern, wer auch in schweren Zeiten immer zuversichtlich geblieben ist und ein offenes Ohr für ihre Probleme hatte.

Bewusst oder unbewusst werden sie sich von dem strahlend hellen LICHT angezogen fühlen, das Ihnen zu eigen ist und ihre Engel werden ihnen den Weg weisen und die Fügungen herbeiführen, die einen Kontakt ermöglichen.

 

Aber- was dann? Was tun, wenn ein Nachbar plötzlich nicht mehr weiterweiß? Oder wenn ein früherer Freund sich bei Ihnen meldet und Sie spüren, dass er allen Lebensmut verloren hat?

Es sind so viele unterschiedliche Situationen denkbar, in denen Sie plötzlich erkennen: „Jetzt! Jetzt bin ich dran! Jetzt wird meine helfende Hand gebraucht!

Und mehr noch: mein GOTT- VERTRAUEN und meine Fähigkeit, zu trösten und diesem Menschen in seinem Leid ein wahrer Freund zu sein.“


Es war, als ob sich für kurze Zeit ein Vorhang geöffnet hatte, der mir zeigte, welche Aufgaben auf uns alle zukommen werden. Und um es ganz deutlich zu sagen: Da sind dann nicht nur die „Therapeuten“ gefragt. Jedenfalls nicht zuerst!

Denn viele Menschen scheuen sich auch jetzt noch, sich einem ausgebildeten Therapeuten anzuvertrauen. Was zunächst gebraucht wird, sind die "Ersthelfer" vor Ort! Der Nachbar oder die Frau von nebenan!

Jemand, dem man auch früher vertraut hat und mit dem man manche Sorgen geteilt hat.

Nur, dass das Leid, die Verwirrung und die Verzweiflung all derer, die so plötzlich mit einer vollkommen veränderten Wirklichkeit konfrontiert sind, so unendlich viel größer sein wird als alles zuvor.

 

Was tun - und wie?

Genau das ist der Punkt! Während der kurzen Zeit, in der mir das alles gezeigt wurde, waren nicht nur die beiden Worte der Überschrift präsent. 

Gleichzeitig formten sich weitere Gedanken und ich verstand, dass es darum geht, sich auf all dies bereits jetzt innerlich vorzubereiten. Manch einer mag sich da vielleicht etwas unsicher sein und hierfür ein wenig „Nachhilfe“ benötigen.

Kurz und gut: Ashtar hat mich gebeten, Ihnen genau hierfür ein Telefonisches SeminarGespräch anzubieten. „Hilfen für die Helfer“, gewissermaßen. 

Alles weitere dazu unter Seminare.

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. Januar 2021


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