„Auf Tauchstation…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,

„FRIEDEN über alle Grenzen!“, jetzt und immerdar! Genauso soll ich es Ihnen sagen! Was bedeutet: „für immer!“.

Kann sich irgendjemand von uns diesen glückseligen Zustand überhaupt vorstellen? Wohl kaum!

Und dabei war ich in meiner mittleren Jugend noch so froh, das Timing meiner jetzigen Inkarnation so perfekt nach Kriegsende hinbekommen zu haben. Ja, denkste!

In früheren Zeiten wäre es allerdings auch nicht angenehm gewesen, mit Pest und Co.! Natürlich war ich auch damals unterwegs.

Ganz ehrlich: Was Sie und ich schon alles überlebt haben…   und dann das jetzt!

 

Wobei ich glaube, dass wir bewusst noch nie solche Gewissheit über unsere eigene Wesensart, unsere wahre Größe und unsere energetische „Macht“ hatten, wie jetzt.

Na, vielleicht noch zu Zeiten von ATLANTIS oder als Eingeweihte der alten Mysterien-Schulen in Griechenland oder damals in Ägypten – und doch ist diesmal alles anders!

Damals waren wir wenige. Bei den Essenern und Katharern vielleicht nicht. Damals waren viele aus unserem Umfeld mit uns von der Partie – aber eben nicht so wie jetzt, wo das CHRISTUS-Bewusstsein sich flächendeckend über die ganze ERDE erstreckt!


Ja, ich weiß schon, was Sie sagen wollen: Es sei ganz gewiss nicht „flächendeckend“, wo Sie selbst doch vollkommen allein auf weiter Flur sind mit Ihrem Wissen, Erkennen und Verstehen!

Geht mir ja genauso! Wenn ich dann allerdings überlege, wie viele liebe, weise Menschen ich kenne, die weit, weit verstreut leben, - dann ist es eben doch „flächendeckend“!

Weil jeder von uns mit seinen Herzensqualitäten und dem Energiefeld seines erleuchteten Bewusstseins eine ungeheure Reichweite erzielt! Weit, weit über all die Unwissenden und „Nicht-wissen-Wollenden“ in den eigenen Familien und den Nachbarhäusern hinaus!


Auch ich habe mich eben ein wenig gewundert, als ich das Wort „erleuchtet“ verwenden sollte. Dass auch dieser Text, zu dem ich eben gedrängt wurde, von meiner Himmlischen Redaktion geführt wird, ist klar.

Und doch: Hatte ich mich da nicht verhört?  Wie kann es sein, dass ich mich und uns als „erleuchtet“ bezeichnen darf und soll?  Das passt doch eher zu einem echten Buddha, zu Maitreya oder anderen großen SEELEN-Führern?

 

Aber es stimmt! Denn auch Sie und ich sind von dieser Art! Genau wir sind diejenigen, die gekommen sind, all den anderen verzweifelten oder zweifelnden Menschen um uns herum Hilfestellung zu geben und ihnen den Weg zu weisen.

Einfach so, wie wir gerade sind! Mit unserem VERTRAUEN, unserer HOFFNUNG und all unserem MUT, den wir so sorgsam hegen und pflegen, allen äußeren Umständen zum Trotz!

Na, ist doch wahr!

 

Auch, und gerade dann, wenn wir uns mal wieder so vollkommen „unfähig“ fühlen! Denn - was wir wohl nicht so recht bedenken, was mir aber eben deutlich gezeigt wird:

Dieses Gefühl von „Unfähigkeit“ hat damit zu tun, dass wir durch die hohen LICHT Frequenzen mal wieder vollgepumpt sind mit dem kristallinen LICHT des CHRISTUS-Bewusstseins!

Kein Wunder, wenn man sich dann kaum rühren kann, noch nicht einmal richtig „denken“! Es ist diese riesige Diskrepanz zwischen dem, was wir in uns fühlen und dem, was uns im Außen geboten wird!

 

Als liebevolle sensitive Wesen spüren wir natürlich all das kollektive Drama, all die schief gewickelten Gedanken und die aus dem Ruder laufenden Gefühle der anderen!

Und oft übertönen sie den inneren FRIEDEN und das VERTRAUEN, die so unverrückbar mit unserem wahren Herzen verbunden sind. Kein Wunder, dass wir uns dann kaum als die erkennen, die wir in WAHRHEIT sind.

So macht es schon Sinn, dass ich uns als "Menschen von erleuchtetem Bewusstsein" bezeichnen sollte. Denn das Gegenteil, also ein „verdunkeltes“ Bewusstsein trifft ja nun auf Sie und mich ganz gewiss nicht zu. Na, also!


Immer noch wundere ich mich, welche Worte und welche Überlegungen mir hier eingegeben werden! Zuerst war da nur der Hinweis, dass bitte möglichst sofort ein neuer Blog Text fällig sei.

Dann folgte die Überschrift, die ich bei diesen Hochfrequenzen nur zu gut nachempfinden kann. „Auf Tauchstation“!  Damit bin wohl einerseits ich selber gemeint, - aber nicht nur.

Schließlich hatte ich ja bereits angekündigt, dass meine Texte im Moment in etwas gemächlicheren Tempo folgen werden.

 

Auf Tauchstation!“ Kann vielleicht auch bedeuten, dass die äußeren Kontakte derzeit sehr übersichtlich sind – oder eben auch, dass wir unsere „Wahrheiten“ gegenwärtig besser für uns behalten sollen.

Es hat nämlich überhaupt keinen Sinn, ungefragt drauflos zu belehren, wenn der andere dafür gerade sowieso nicht offen ist. Besser, den zarten Faden des Vertrauens, der uns und die „Anders-Gläubigen“ noch verbindet, nicht mutwillig aufs Spiel setzen!


Catherine hatte vor einiger Zeit den hochintelligenten Begriff der „Kognitiven Dissonanz“ erwähnt. Das erinnerte mich an alte HP-Ausbildungszeiten, mehr aber auch nicht.

Weitere Nachforschungen meinerseits ergaben, dass damit eine gewisse „Unvereinbarkeit gegensätzlicher Überzeugungen“ gemeint ist.

 

Was bedeutet: Wenn wir ungefragt und ungebeten von unseren eigenen WAHRHEITEN berichten, kann dies das gesamte - wenn auch schiefe - Weltbild unseres Gesprächspartners vollends ins Wanken bringen.

Das macht demjenigen natürlich Angst – und er wird sich umso mehr an seine alten Theorien klammern! „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“

Nach dem Motto: „Lieber den Kopf schön tief im Sand stecken lassen, damit man unbehelligt bleibt.“  (Und eben auch unter-belichtet!)

 

Diese Art von Angst kann ungeheure Energien von Aggression und Wut freisetzen. Früher wurde dem Überbringer einer schlechten Nachricht sogar der Kopf abgeschlagen! Ganz so schlimm ist es heute nicht mehr. Aber knapp daran vorbei!

Wobei es ganz egal ist, dass die „schlechte Nachricht“ leider wahr ist.

 

Mund halten, ist angesagt. Bis man wirklich ganz ehrlich gefragt wird.

Und besser auf Tauchstation bleiben mit seinen Erkenntnissen. Vorläufig, jedenfalls. Das hat ganz gewiss nichts mit „Feigheit“ zu tun, - sondern eher mit Achtsamkeit.


Zum Abschluss meiner heutigen Überlegungen möchte ich Ihnen gerne noch ein frisch gefundenes Zitat aus dem KURS IN WUNDERN mit auf den Weg geben.

Es stammt aus der heutigen Kalender-Lektion (L62) und hat mein Herz zum LEUCHTEN gebracht.  In Abschnitt 5 heißt es:

 

„Vergebung ist meine Funktion
als Licht der Welt.

Ich möchte meine Funktion erfüllen,
damit ich glücklich bin.“


Weiter oben in Abschnitt 1 wird gesagt:

„Deine Vergebung ist es, die die Welt der Dunkelheit zum Licht bringen wird.“

 

Weiter unten, in Abschnitt 4 heißt es dann:

„Er (der heutige Tagesgedanke) wird dazu beitragen, dass der Tag für Dich so glücklich wird, wie GOTT möchte, dass Du es bist.

Und er wird denen um Dich her, wie auch denen, die in Zeit und Raum weit weg zu sein scheinen,
helfen, dieses Glück mit Dir zu teilen!“

Nicht allzu oft schaue ich im KURS IN WUNDERN nach dem aktuellen Text.

Aber heute hat er mich so froh gemacht, dass ich mir die Zeilen, die ich Ihnen hier weitergebe, abgeschrieben habe, um sie in nächster Zeit immer vor Augen zu haben.

 

„Vergebung ist meine Funktion
als Licht der Welt.

Ich möchte meine Funktion erfüllen,
damit ich glücklich bin.“

 

Es wird empfohlen, diese wenigen Worte morgens und abends in Gedanken oder auch laut zu sprechen – und, wenn möglich, auch zwischendurch.

 

Wissen Sie jetzt, warum meine Himmlische Redaktion uns als „erleuchtet“ bezeichnet?

Weil wir alle, Sie und ich, immer wieder von neuem unser inneres Öllämpchen putzen und mit schönen, heiligen Worten nähren.

Damit wir unser eigenes LICHT weithin strahlen lassen können. Flächendeckend! In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst!

 

Keine Ahnung, warum ich jetzt bei diesen letzten Zeilen plötzlich Tränen in den Augen habe.

Vielleicht wollen sie mich daran erinnern, dass wir uns JETZT und HIER und SOFORT unserer eigenen STÄRKE bewusst werden sollen.

Denn der Heilige Geist weht, wo ER will!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3. März 2021

 

PS: Die aktuellen Texte vom KURS IN WUNDERN finden Sie hier: https://lektionen.acim.org/de

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!