„Lost in Space!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
da bin ich wieder! Zusammen mit ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“

Fragen Sie mich bloß nicht! Eine ganze Woche ohne Festnetz, null Internet, - und von allen Mobilfunkanbietern ist hier nur mein kleines altes Handy erreichbar. Es war so stolz!

Ich hoffe, Sie haben mich ein wenig vermisst! Ich Sie auch!

Und ich sage besser gleich dazu, dass mir eine ganze Woche an Informationen „fehlt“, kein Traugott, keine sonstigen wunderbaren Botschaften von begabten Lichtbringern…

 

Eigentlich hat mir noch nicht einmal wirklich etwas „gefehlt“! Eine ganze Woche „ohne“, - wie cool! Zumindest, nachdem ich mich darauf eingelassen hatte, weil mir keine andere Wahl blieb.

Das konnte ich nun wirklich nicht ahnen, als ich Ihnen in meinem vorigen Blog den Hinweis gab, dass es mit dem nächsten Text vielleicht etwas länger dauern könnte.

Meine „Obere Leitstelle“ und meine Himmlische Redaktion wussten natürlich, was mir blühte!

Und um keine Mist-Verständnisse aufkommen zu lassen: Nein, mit den Katastrophen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hatte es bestimmt nicht zu tun.


Auch Ashtar konnte nichts dafür. Allerdings ließ er mich deutlich wissen, dass mir die Abstinenz ganz gut tun würde. Mich mal ganz auf mich selbst besinnen…, nicht mit den Diagrammen vergleichen, einfach nur „ich selber“ sein!

Die einzigen Infos, die bei mir von alledem ankamen, spendierten die Qualitäts-Medien“. Und ganz zu Beginn noch der Anruf eines lieben Familienmitgliedes, das vollkommen schockiert davon berichtete, dass die Steinbach-Talsperre zu brechen drohte.

 

Das war am vorigen Donnerstagmorgen. Mein Gott, die Steinbach-Talsperre! Dort sind wir früher, als die Kinder noch klein waren, oft mit dem Kinderwagen drum herumspaziert. Damals, als wir noch in Odendorf gewohnt haben.

Klar, dass auch ich sofort unsere kosmischen Freunde zu Hilfe rief! Sicher haben auch Sie alle getan, was Ihnen möglich war. Inzwischen ist Entwarnung gegeben worden. Zumindest, was die Talsperre betrifft.

Aber Bad Neuenahr, Ahrweiler, und das hübsche kleine Städtchen Münstereifel…! Ach, manno! Natürlich hätte ich mich gemeldet, wenn ich gekonnt hätte! Ging aber nicht!

 

Dafür hat sich Ashtar bei mir gemeldet. Mehrfach.  Er bat mich, mir noch einmal unser gemeinsames „Buch 4“ (Abenteuer mit den Sternen - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure) vorzunehmen. Es sei wichtig.

Seither lese ich Tag für Tag voller Staunen, was mein kosmischer Freund mir damals bereits an Hinweisen über unsere Sternengeschwister weitergegeben hat.

Mehr noch: Wie wir, als „Sternenbotschafter“, uns am besten verhalten sollen, wenn wir den Impuls bekommen, von unseren eigenen Erfahrungen mit ihnen zu berichten.

 

Natürlich wusste ich noch, was ich damals auf dieser besonderen Abenteuer-Reise erlebt und notiert habe. Allerdings wird mir die ganze Brisanz dieser Informationen jetzt erst so recht bewusst!

Wie gesagt: Ich habe keine Ahnung, was in der vergangenen Woche an neuen Informationen zum Thema „Weltraum“ und „Außerirdische“ (Ja, ich weiß: kein schöner Begriff!)  in die Öffentlichkeit gelangt ist.

Aber bereits 2016, als unser gemeinsames Buch entstand, hielt Ashtar es für dringend, dem vorzubeugen, was sich da an Angst-Szenarien in den Medien abzuzeichnen begann!


Umso wichtiger, dass Sie und ich „gewappnet“ sind mit guten, hilfreichen Hinweisen und spannenden Erlebnisberichten von meiner Reise! So viele unterschiedliche Begegnungen mit galaktischen Besuchern wurden mir damals zuteil!

All das habe ich stellvertretend für Sie erleben dürfen und Ashtar hat seine eigenen Informationen hinzugefügt. Vielleicht möchten Sie sich die Zeit nehmen, all das noch einmal nachzulesen? Wir alle werden diese Hinweise brauchen können!

 

Zum einen, weil immer mehr „Wahrheiten“ darüber an die Öffentlichkeit gelangen, dass wir nicht die Einzigen im Universum sind, - zum anderen, weil manche immer noch versuchen, mit allem möglichen Blödsinn zu diesem Thema Angst zu schüren.

Aber der wichtigste Grund, warum wir uns jetzt ganz bewusst auf unsere Aufgabe als „Sternenbotschafter“ einstellen sollten, ist der, dass inzwischen so viele Menschen wachgeschüttelt wurden und sich für diese Informationen zu interessieren beginnen!

Für heute genug! Ich werde mich jetzt erst einmal all den ungelesenen Mails zuwenden und schauen, dass ich wieder „up to date“ bin!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. Juli 2021

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.