„Was für Zeiten…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
was für Zeiten…! Ganz ehrlich!

Zunächst aber als kleinen Gruß und als Aufmunterung in die neue Woche mein und Ashtars ritueller Gruß: „FRIEDEN über alle Grenzen!“


Heute nur kurz! Nicht immer ist es der richtige Zeitpunkt für einen längeren Vorspann zur Fortsetzung meiner Liebesgeschichte mit meiner Hündin Aischa.

Vorher aber noch etwas Aktuelles:

 

Dieser Sonntag war sowas von anstrengend, dass ich eigentlich die ganze Zeit damit beschäftigt war zu „überleben“. Ja, wirklich! Nicht schlimm, einfach nur "platt"!

Nachmittags, - und erst recht abends -, ging es nur noch "mit gebremstem Schaum“.

Ich hab zwar alles beobachtet, erlebt und mitbekommen, was da in einem meiner Lieblings-Western passierte, aber innerlich war ich ganz weit weg von allem. 

Nachträglich fühlt es sich so an, als sei ich nur mit ca. 30 % meines bewussten Seins anwesend gewesen! Komisch! Und einen Hunger hatte ich abends…! Keine Ahnung, woher!


Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich´s völlig ungeniert!“, sagte man früher.

Oder anders ausgedrückt: Es geht nur noch authentisch und ehrlich. Und was dann eben grad nicht geht, geht eben nicht.  (Und was sein muss, muss sein! Kartoffelchips- mäßig!)


Unser Körper braucht in diesen Tagen noch viel mehr RUHE und Ent-Spannung, als wir alle ahnen. Und die sollten wir ihm auch zugestehen.

Nur so kann er die hohen Energie-Ströme aufnehmen, integrieren und auf die Weise anwenden, wie sie von den edlen galaktischen Spendern gedacht sind.


Nicht einfach, sich scheinbar so „nutzlos“ und „faul“ zu zeigen.  Aber wir wissen ja: „Die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen!“


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. September 2021

 

Aischa – 4. Teil: „Es werde LICHT!“

Genau eine Woche, nachdem meine Hündin so unerwartet von uns gegangen war, geschah etwas, das mich sehr bewegte:


Zu meinen Gewohnheiten gehörte es, mich abends auf die Couch zu legen und zu lesen. Früher hatte Aischa sich dann immer parallel zu mir halb unter die Couch gelegt.

Ab und zu war es vorgekommen, dass sie dabei mit ihrem Hinterteil unabsichtlich den Dimmer am Boden weitergeschoben hatte, mit dem die Leselampe ein und ausgeschaltet werden konnte.

 

Es war vormittags, 10 Uhr 30, genau der Zeitpunkt, an dem ich eine Woche zuvor Aischa leblos im Wohnzimmer gefunden hatte.

Ich hatte eine Kerze angezündet und mich auf die Couch gelegt, um an meine Hündin zu denken und mich noch einmal innerlich von ihr zu verabschieden…

Ich hatte die Augen geschlossen und ließ die schönen gemeinsamen Erlebnisse mit ihr in Gedanken an mir vorüberziehen.

 

Zuerst dachte ich, ich hätte mich geirrt: Aber als ich die Augen öffnete, sah ich,  dass neben mir das Licht der Leselampe angegangen war, wie so oft, wenn Aischa früher den Dimmer verschoben hatte!

Es gab keinen Zweifel: Aischa war da! Ich konnte sie nur nicht sehen. Aber ich ahnte, wo sie sich hingelegt hatte.

In meinem Herzen war eine unbeschreibliche Freude! Aischa war bei mir.

Ich hatte sie nicht wirklich verloren!

 

 Fortsetzung folgt!

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

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