„Und bis wir uns wiedersehen…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FREUDE über alle Grenzen!“, soll ich Ihnen heute zur Begrüßung sagen.

Ich bin sicher, es ist auch für Sie eine FREUDE zu erfahren, wie Freunde sich Leben um Leben wiederfinden.

Manchmal als echte Freunde, - ein anderes Mal aber als „Trainingspartner“, um sich gegenseitig wichtige Erfahrungen zu ermöglichen, die sie zuvor auf Seelenebene erbeten hatten.

 

Garnicht so einfach, dies zu verstehen, wenn man zum ersten Mal davon hört.

Auch für mich bedeutete es zunächst ein Umdenken, hinter das offensichtliche Geschehen zu schauen und den tieferen Sinn zu erkennen, - wenn es sein durfte.


Vor vielen Jahren, lange bevor ich überhaupt auf die Idee kam, selber als Therapeutin zu arbeiten, hörte ich mit Begeisterung die Lehr-Kassetten eines Unity-Lehrers.

Man konnte sie gegen eine Spende erwerben und ich habe viel von diesem weisen Mann gelernt. Seinen Namen habe ich vergessen.

Aber die Freude, die ich empfand, neben der Hausarbeit immer von Neuem wichtige Wahrheiten von ihm zu lernen, ist mir noch deutlich in Erinnerung.


Ich hoffe, er spürt jetzt meinen Dank für seine Arbeit, denn auch er ist bereits seit langem „auf der Wolke“.

Einen Merksatz von ihm habe ich nie vergessen. Damals sagte er im Rahmen einer seiner Lektionen sehr eindringlich:

„Mach Dir das Leben nicht noch schwerer!
Ist er nicht Freund, so ist er Lehrer!“


Statt „Lehrer“ hätte er auch „Trainings-Partner“ sagen können. Nur hätte sich das dann nicht gereimt.


Welch tröstliche Vorstellung, dass wir die Menschen, die wir lieben, nicht wirklich „verlieren“! Mit vielen von ihnen haben wir Leben um Leben eine neue Verabredung!

Ein gutes Beispiel dafür ist die nächste Fortsetzung meiner Erlebnisse mit meiner ersten Hündin! Auch sie kenne ich aus vielen Leben.


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. September 2021

 

Aischa – 8. Teil: „Die Löwin“

Ich war noch wie benommen von der Geschichte, die ich soeben gehört hatte.  Gleichzeitig hatte ich all das, was mir meine spirituelle Lehrerin erzählt hatte, wie in einem inneren Film „mit gesehen“.

Ich hatte bereits einige Erfahrung mit diesen inneren Bildern. Früher einmal hatte ich sie für „Phantasie“ gehalten. Aber sie deckten sich immer aufs Haar genau mit den inneren Bildern anderer Hellsichtiger.

Und auch hier bekam ich ungefragt die Erklärung geliefert:

 

„Während ich Dir dies erzählte, nahm ich Aischas Seele neben Dir als Eisbärin wahr.“, sagte meine Lehrerein.

„Übrigens kanntest Du diese Geschichte eigentlich sehr genau. Du hattest sie nur vergessen.

Denn auch Du hast damals unter diesen Eskimos gelebt, ebenso wie Ilka, die jüngere Schwester von Jan – Uli, die damals seine Freundin war.

Du aber warst damals seine Mutter!

 

Aber Aischa möchte Dich noch an ein weiteres gemeinsames Leben erinnern.  Bist Du bereit?  

Ich nehme Aischas Seele in diesem Augenblick neben Dir als prachtvolle Löwin wahr. Und auch du kennst sie als Löwin!

Es gab eine Zeit, da hast Du in Afrika gelebt. Du warst die Frau des Häuptlings.  Der Name des Stammes, in dem ihr lebtet, ist nicht von Bedeutung. 

Du hattest einen Sohn, - und auch er lebt zurzeit wieder in Deinem Umfeld. So begegnet man sich immer wieder. Aber das weißt Du ja selbst! -

 

Zu diesem Stamm gehörte eine zahme Löwin.  Man hatte das verlassene kleine Löwenmädchen auf der Jagd gefunden, - vielleicht war auch ihre Mutter getötet worden –

Du hast sie damals aufgezogen, und sie war Dir treu ergeben.  Seit sie ausgewachsen war, lebte sie außerhalb der Palisaden, die die Hütten Eures Dorfes umschlossen.

 

In den frühen Morgenstunden eines Tages erfolgte ein Überfall auf Euer Dorf.

Ein feindlicher Stamm hatte bereits die Palisaden, die Euer Dorf schützten, überrannt und die Krieger stürmten durch das Dorf, angeführt von dem feindlichen Häuptling. Auch er ist übrigens in Deinem gegenwärtigen Leben wieder präsent – er ist einer Deiner Freunde.

Damals aber waren die Häuptlinge verfeindet und auch Dein Leben und das des Häuptlingssohnes waren in höchster Gefahr.

 

Die Löwin muss wohl Deinen Angstschrei gehört haben, als der feindliche Krieger in Eure Hütte eindrang. Denn sie setzte mit lautlosem Sprung über die Palisaden, ohne dass es im Kampfgetümmel jemand bemerkte.

Dein Mann wehrte sich und kämpfte. Du und Dein Sohn, Ihr flüchtetet aus der Hütte und versuchtet, Euch in Sicherheit zu bringen.

Einer der Krieger war Euch auf den Fersen und zückte bereits seine Axt, - Da sprang ihn mit einem mächtigen Satz die Löwin von hinten an – und rettete Euch das Leben.

So dankte Dir das treue Tier.

Sie war auch in diesem Leben wieder in Liebe mit Euch verbunden." 

 

Fortsetzung folgt!

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