„Seiner Inneren Stimme vertrauen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen!“ und ganz viel „VERTRAUEN über alle Grenzen!“

Ich hoffe, Sie sind gut durch die gestrigen Turbulenzen gekommen, die viele von uns doch sehr deutlich gespürt haben.

Wackelpudding auf zwei Beinen“, oder gleich ganz "Wackelpudding mit Couch", beschreibt das Gefühl ziemlich gut. Ist schon komisch, wenn die Energien so nach oben sausen!

 

Ähnliches erlebte ich vor vielen Jahren in Chicago, als der Fahrstuhl des Hotels in Windeseile die 33 Stockwerke durchquerte.

Während der Fahrt selbst war es recht angenehm. Erst, als sich die Fahrstuhltür öffnete und der Boden des erreichten Stockwerkes sich in leichten Wellen bewegte, begann mein lieber Körper-Kumpel sich zu wundern.

Auch das ging vorüber, wiederholte sich aber in schöner Regelmäßigkeit nach jeder neuen Fahrt. Und gestern war dieses spezielle „Feeling“ sogar ganz ohne technische Hilfsmittel möglich.

 

Unabhängig davon hatte mein liebes „Oberstübchen“ auch ganz schön zu strampeln.

Das begann bereits morgens beim Aufwachen, gab sich zwischendurch einigermaßen und verstärkte sich am Nachmittag so sehr, dass ich diesen Teil meines Körpers und seinen Rest nur noch schleunigst auf die Couch platzieren konnte.

Was dann an Downloads heruntergeladen wurde, war nur im Notaggregat-Modus zu verkraften.

"Nichts-Denken" war in dem Fall direkt eine Wohltat. Irgendwann war ich dann überraschender Weise wieder lebendig.

 

Kein Wunder, dass ich die gestrige Überschrift gewählt hatte! Nur, dass ich sie überhaupt nicht auf die kosmischen Up-Dates bezogen hatte. Da sieht frau mal wieder, wie gut es ist, seinem Bauchgefühl zu vertrauen!

Als ich den gestrigen Tag heute Morgen noch einmal Revue passieren ließ, wurde mir plötzlich klar:

So fühlt es sich an, wenn mensch mit Überschallgeschwindigkeit in seine wahre Größe hinein katapultiert wird.“

Denn „wachsen“ kann man es bei dieser Geschwindigkeit ja nun wirklich nicht nennen.

 

By the way: Eine erfreuliche Nachricht habe ich nun doch noch für Sie, bevor wir uns der nächsten Folge meiner selbst erlebten Abenteuergeschichte für TROST und HOFFNUNG zuwenden:

Christas „Sternenlichter“ sind wieder aus der Versenkung aufgetaucht! Auch sie häkeln eifrig an einem neuen Muster ihres LICHT Netzes! Wie mich das freut!

https://vk.com/public208067892

 

Für heute genug! Lassen Sie es sich gut gehen und bleiben Sie weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. Oktober 2021

 

Und hier nun die neue Folge von „Trösten – die vergessene Kunst!“

Teil 6: „Bitte sofort!“

In den folgenden Jahren, in denen meine beiden Kinder gesund heranwuchsen und immer größer und kräftiger wurden, schien das Lebenslicht der beiden Nachbarkinder langsam zu verlöschen.

Eines Vormittags stand ich gerade in der Küche und war dabei, das Mittagessen vorzubereiten, als sich plötzlich unüberhörbar und sehr deutlich meine innere Stimme zu Wort meldete.

Ich hatte diese Erfahrung bisher noch nicht allzu oft gemacht und war daher zunächst etwas verwundert und ungläubig über das, was ich da innerlich hörte. „Hören“ ist eigentlich zu viel gesagt.  

Es war eher so, als ob sich in meinem Kopf plötzlich Gedanken meldeten die sich wie gesprochen anfühlten, und die nicht von mir kamen.

Bisher waren es immer liebevolle Hinweise gewesen, die im Nachhinein immer wichtig gewesen waren. Und trotzdem war ich sehr verwundert über das, was mir da eben gesagt wurde!

„Bitte geh sofort zu Frau Guter!“   drängte meine innere Stimme.

Natürlich lasse ich mich zu nichts drängen! - Ich überprüfe immer mit meinem Verstand. Es schien keinen Grund zu geben, jetzt kurz vor Mittag meine Nachbarin beim Kochen zu stören! 

Während mein Verstand noch Einwände erhob, wurde die dringende Bitte wiederholt, mit deutlicher Betonung auf „sofort“: „Bitte geh sofort zu Frau Guter!“  

Zu meinem Erstaunen bemerkte ich, dass ich bereits dabei war, mir die Küchenschürze abzubinden, und mich schon neben der Haustür befand. Im nächsten Augenblick hatte ich die Hand auf der Klinke.

Es musste wirklich dringend sein – was auch immer.

 

Fortsetzung folgt!

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!