„Und bis wir uns wiedersehen…"

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen“ und „SEGEN über alle Grenzen!“

Der neue Tag hat gerade erst begonnen, aber der Text, mit dem ich Sie heute erfreuen darf, möchte unbedingt bereits jetzt geschrieben werden!

Ich kann sowieso noch nicht schlafen. Zu bewegend war das, was heute Abend geschah! (wenn man es genau nimmt: inzwischen gestern Abend, am 21.11.2021!)

 

War das wirklich Jeanne Ruland, deren Texte zu den Meisterkarten ich so sehr liebe und aus denen ich so viel gelernt habe?

Die Jeanne, die so plötzlich vor einer Woche, am 13. November 2021 „auf die Wolke“ gegangen ist? Konnte das wirklich wahr sein, oder hatte ich mich getäuscht?

 

Es war ganz seltsam gewesen. Minuten zuvor hatte ich die Kartoffeln aus dem Keller geholt und für ein frühes Abendessen aufgesetzt, als ich plötzlich merkte, dass ich schwerer atmete.

Irgendwie war es anstrengend gewesen, die Kellertreppe hinauf zu gehen, anstrengender als sonst. Ein wenig, wie „den Himalaya hinauf“.

Ich musste unbedingt feststellen, was da wirksam war. Hohe Energien, oder etwas anderes, das es sofort zu unterbinden galt? Am besten kurz auf die Couch!

 

Noch bevor ich sie erreichte, spürte ich einen sanften und doch unausweichlichen Druck von oben auf meinen Körper.

Wie in Zeitlupe nahm ich meine Gedanken wahr, mein Erstaunen…  Fast war es ein leichtes Erschrecken: „Ich würde doch nicht etwa…?

Konnte es sein, dass mein Leben so plötzlich und überraschend…?

Und? Wäre das jetzt „schlimm“?

Nein, „schlimm“ wäre es nicht, erkannte ich voller Staunen. „Es wäre ganz leicht! Einfach ein sanftes Hinübergleiten…“ 


Vorbei! Es war nicht geschehen – und die „Realität“ hatte mich wieder. Zumindest die Couch! Alles fühlte sich wieder an wie sonst.

Und doch war etwas anders! Was, war mir noch nicht ganz klar. Meisterkarten ziehen und austesten, war angesagt.

 

Sehr deutlich war eine Seele anwesend, die Seele einer Frau. Nicht mehr inkarniert, ca. 55 Jahre alt und erst seit kurzem auf der anderen Seite.

Ja, sie wusste über ihre Situation Bescheid und war auch bereits ins Licht gegangen gewesen, dorthin, wo die Seelen zuhause sind.

So vieles schien zu passen. Mit allergrößter Vorsicht begann ich nachzufragen. Konnte es wirklich sein, dass es Jeanne war? Jeanne Ruland?

 

Eigentlich hatte ich morgens einen Text für sie schreiben wollen, um daran zu erinnern, dass sich viele von ihren Freunden an diesem Sonntag in stillem Gedenken auf sie einstimmen wollten. Aber es hatte nicht sein sollen!

Sogar von ihrem Übergang in die Welt der Seelen hatte ich erst mit Verspätung erfahren! Und das, wo ich sonst nie einen Beitrag von max verpasse!

 

In den Tagen danach hatte ich immer wieder ihr wunderschönes, Engels-gleiches Gesicht angeschaut. Ich hatte auch das Video gefunden, in dem sie mit ihrem Mann zusammen über Partnerschaften spricht.

Wie gut die Beiden doch zueinander passten! Und immer wieder ihr wundervolles Gesicht! Ihr Lächeln strahlte eine solche Ruhe aus, einen FRIEDEN, der nicht von dieser Welt war.

 

Es schien wahr zu sein: Sie war gekommen, um mir eine Botschaft weiterzugeben für meinen Blog. Konnte das wirklich sein?

Das geht doch nicht!“, sagte ich in Gedanken zu ihr. „Das kann ich Deinem Mann und Deiner Familie doch nicht antun, dass ich hier Deine Worte weitergebe, ohne dass sie es vorher wissen!“

Aber sie beruhigte mich: „Alles sei vollkommen in Ordnung. Ihr Mann wisse Bescheid.“ Und dann diktierte sie mir, was sie uns sagen wollte.

 

Geliebte Christine,
Schwester meiner Seele!

In diesem Leben haben wir uns nicht persönlich gekannt, sind uns nicht begegnet. Und doch kenne ich Dich – wie auch Du mich kennst! Ich grüße Dich!

Du hast Dich gefragt, warum Du heute nicht, wie geplant, Worte für mich finden solltest, um in Deinem Blog an mich zu erinnern.

Nun, eine weise göttliche Führung hat dies verhindert. Unsere Aufgaben als LICHT Bringer sind minutiös abgesprochen und von göttlicher Seite koordiniert. Dem dürfen wir vertrauen.

Und – warum „trauern“, an einem Freudentag, wie diesem? An einem Tag, an dem sich die LICHT Bringer so vieler Völker in Gebet und Handeln auf die Neue ERDE eingestimmt haben?

Viele von uns sind gestern in den großen Städten für ihre und unsere WAHRHEIT auf die Straße gegangen, sich zu dem zu bekennen, was im göttlichen Sinne unser aller Recht ist: der Freie Wille jedes Einzelnen!

Unsere Team-Führer wussten sehr wohl, dass ich mich heute bei Dir melden würde, damit Du diese Worte von mir an Deine Leser weitergibst!

So viele von Euch haben heute Kerzen entzündet, zum Gedenken an meine neue Geburt auf anderer Ebene!

Ich danke Euch sehr für dieses Zeichen der Liebe von Euch allen! Es war ein gutes, reiches Leben!

„Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott Euch fest in seiner Hand!“

SEGEN sei mit Euch!
Wir werden uns wiedersehen!

In LIEBE und LICHT,
Jeanne

 

Es ist wohl so: Ich kenne Jeanne aus einem früheren Leben. Deswegen war mir ihr Bild so vertraut! Deshalb schaute ich sie so gerne an!

Und doch: Ich brauchte eine Bestätigung, dass ich mich nicht geirrt hatte.

Die Meisterkarte von Appolonius von Thyana deutete daraufhin, dass ich in einem Traum auf diese Begegnung vorbereitet worden war.

 

Tatsächlich! Es gab einen Traum, in dem vor einigen Tagen eine vertraute Freundin auf mich zugekommen war. Am nächsten Morgen hatte ich gewusst, dass wir uns auf Seelenebene begegnet waren.

Dass es Jeanne gewesen war, erkannte ich erst jetzt!

Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

22. November 2021


PS: Jeanne Ruland, Die Gegenwart der Meister, Schirner Verlag

PPS: Wie es scheint, möchte Jeanne, dass ich Sie auf mein "Buch 5" hinweise. Und bis wir uns wiedersehen... - Geschichten für Trost und Hoffnung   

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!