„Volle Kanne…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen friedlichen, gutgelaunten Morgen und ganz viel „MUT über alle Grenzen!“- für Sie alle!

Heute nur kurz…

Eigentlich hatte ich nicht vor, heute Morgen schon wieder einen neuen Blog Text zu schreiben, aber vielleicht hilft es Ihnen, sich wieder zu „sortieren“, wenn Sie wissen, wie es anderen geht.

 

Seit gestern scheint die Stimmung bei einer ganzen Reihe von LICHT Bringern auf einem Tiefpunkt angelangt zu sein.

Es ist ja auch ein bisschen des Guten zu viel, was da an energetischen Frequenzen auf uns herunter pladdert!

Wenn Sie sich die massiven weißen „Gardinen“ ansehen, die seit gestern auf dem obersten Diagramm bei  Шумановские резонансы | Space Observing System (tsu.ru)  auftauchen, - und dann auch noch rot-gesprenkelt….

Mich erinnern diese roten Punkte immer an roten Pfeffer. „Gepfeffert“, gewissermaßen.


Diese sich ständig steigernden Ladungen hochfrequenten Lichtes wirken ähnlich wie eine Dusche, die man auf höchste Power eingestellt hat. „Volle Kanne“, sozusagen.

Da lösen sich auch die härtesten energetischen Altlasten aus dem Zellgedächtnis und treiben Unfug an Stellen, wo sie nichts zu suchen haben. Oder vielleicht doch?

 

Manchen lieben LICHT Bringern vernebeln sie gerade die Gedanken mit Befürchtungen, die in WAHRHEIT alte Kamellen sind.

Andere rutschen noch einmal auf Trauer und Verzweiflung aus, die sich aus dem Emotionalfeld befreit haben, um ein letztes Mal angeschaut und dann für immer losgelassen zu werden.

Auch „beleidigte Leberwürste“ sind mit im Gepäck! Manno!

Natürlich gibt es immer den dazu passenden äußeren Anlass, der wie ein Druckknopf das alles auslöst und in Gang setzt!

Und dann sitzt der arme LICHT Bringer in seiner Verzweiflung da, weiß nicht mehr ein noch aus und hat zu allem Überfluss ganz vergessen, sein LICHT in SICHERHEIT zu bringen!

Oder die liebe LICHT Schwester versinkt noch einmal in alten Kindheitsdramen

Ach, mensch!

 

Ist ja auch wirklich nicht gerade „erhebend“, was uns da im Außen geboten wird.

Manchmal hilft es bereits, einfach wegzugucken!

Eine liebe alte Nachbarin hat da immer einen guten Rat parat:

Wenn die Sonne ihr zu sehr ins Fenster scheint, so dass die unvermeidlichen Staubschichten wieder einmal zu deutlich auf sich aufmerksam machen,

- lässt sie einfach den Rolladen herunter!

(Mein lieber Puter wollte tatsächlich „lll“ schreiben! So ein Blödsinn, aber auch!

Was zu viel ist, ist zu viel!)

 

Na, wie auch immer: Die SONNE sollten Sie immer hereinlassen! Lieber ab und zu Staub wischen!

Genauso scheint es meine Himmlische Redaktion auch zu sehen: Die herrlichen LICHT Duschen sind nicht das Problem! Wir können froh sein, wenn die alten karmischen Überreste sich endlich lösen!

Nur sollten wir sie auch als solche erkennen! Und genau das ist manchmal garnicht so einfach.

 

Wenn sich gerade wieder etwas überhaupt nicht „fügen“ will und sich eine Situation absolut „quer“ stellt, dürfen wir uns eine kleine RUHE Pause gönnen und

zunächst einmal alles abtrennen, was sich da energetisch wieder an unser Energiefeld geheftet hat.

Entweder säbeln wir selber symbolisch mit der Hand einmal vor uns hin und her, oder wir bitten Erzengel MICHAEL, das für uns zu erledigen und

„alle energetischen Bänder und Schnüre

zu allen Menschen und Wesenheiten,
Gedanken, Worten und Werken,
allen Emails, YouTubes und allen Texten

zu durchtrennen, damit wir frei sind.“


Dann wäre es sehr hilfreich, um Göttlichen SCHUTZ, Göttliche FÜHRUNG und um KLARHEIT zu bitten.

Und dann, wenn quasi die inneren Fenster wieder mehr Durchblick zulassen, könnten wir unseren Großen Goldenen Engel, unser ICH BIN, fragen, was eigentlich Sache ist.

Wahlweise würde es auch helfen, eine kurze Bestandsaufnahme zu machen und zu überprüfen:

"Wie fühlt es sich an?"
"Woran erinnert mich diese Situation?"
"Was empfinde ich da gerade als so schlimm, schwer, bedrückend?"

 

Oft sind es uralte Befindlichkeiten, oder sogar Todesängste, die noch einmal wahrgenommen werden wollen, weil die betreffende SEELE von damals – entweder wir selber, oder einer unserer „Mitspieler“ – noch nicht verstanden hat und gerade HILFE sucht.

Und manchmal ist es das LEID des Inneren Kindes, das noch einmal in den Arm genommen und getröstet werden will.

Zuweilen hilft es, in sein Tagebuch zu maulen, oder sich mit einer Wärmflasche ins Bett zu verkriechen!

Kann sein, dass bei dem einen oder anderen sogar noch uralte Traumata von einem missglückten Nikolaus-Besuch nachwirken.

Manchmal hat nämlich der liebe Stellvertreter oder sein unbeliebter Begleiter, der dunkle Krampas, maßlos übertrieben

 

Wie auch immer: Hurra, wir leben noch!

Und was auch immer die nächsten Tage und Wochen im Gepäck haben mögen:

„Ich dulde nicht,
dass mich irgendjemand oder irgendetwas binde, behindere oder begrenze!“

„ICH BIN eine Kämpferin – und ich gebe NIEMALS auf!“


Na, ist doch wahr!

Machen Sie sich eine Liste all der schönen Dinge, all der schönen Erlebnisse und all der lieben Menschen, durch die Ihr LEBEN so reich ist, und bedanken Sie sich in Gedanken dafür.

Und dann, wenn es Ihnen wieder besser geht, könnten Sie sich überlegen, wem Sie heute eine kleine FREUDE machen könnten. Der Nikolausabend ist bestens dafür geeignet!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6. Dezember 2021

PS: DANKE an alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen! Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

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