„VERTRAUEN über alle Grenzen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja genau so soll es sein: „VERTRAUEN über alle Grenzen!“

 

Manno! Da hatte ich einer lieben LICHT-Bringerin gestern noch sehr deutlich versprochen, dass heute kein neuer Text für den Blog geplant ist – und dann das!

Kann ich auch nicht ändern, wenn meine Himmlische Redaktion plötzlich andere Absichten hat! 

Kaum, dass ich den heutigen Text im (alten) Gelben Buch gelesen hatte, wusste ich, dass zumindest der erste Teil davon heute unbedingt an Sie alle weitergegeben werden will!

Will“! – nicht nur „möchte“! Es scheint dringend zu sein.


Zunächst aber noch kurz zu den „Risiken und Nebenwirkungen“ der energetischen Luft-Sprünge und Down-Loads.

„Down-Load“ passt eigentlich perfekt. Denn viele von uns wurden wohl gestern immer wieder „ge-down-loadet“.  Na, ist doch wahr!

 

Zum Ausgleich war ich dann abends, als Schlafenszeit angesagt war und ich bereits die „Bettkarte gestempelt“ hatte, so putzmunter, dass ich sonstwas angestellt hätte, - wenn es andere liebe Mitmenschen nicht gestört hätte.

So wach war ich schon lange nicht mehr! Keine Ahnung, ob nun der kleine Leonard, der kometische Schlingel, daran schuld war, oder eher der Vollmond.

 

Auf jeden Fall bin ich kurz vor Mitternacht wieder aus dem Bett geklettert und hab fast meine gesamte Weihnachtspost erledigt. Das genügte allerdings auch noch nicht. Im Gegenteil! Um 3.00 Uhr nachts (!!!) war dann endlich „Ende – Gelände“.

Und heute Morgen fühlte sich mein lieber Magen an wie bei Achterbahn-Fahren in der Kurve, bevor es wieder steil bergab geht.

Oder wie bei heftigsten Turbulenzen, wenn das Flugzeug gerade einen Hüpfer macht.

Dies nur, damit Sie sich mit Ihren eigenen „Befindlichkeiten“ nicht so alleine fühlen!


Und hier nun der Text aus dem (alten) Gelben Buch, den ich Ihnen unbedingt weitergeben soll.

 

Vollkommene Liebe                                                                                       19. Dezember

„Herr gib uns deine völlige Liebe, die alle Furcht austreibt.“

Lasst nie in Euch Furcht aufkommen vor Menschen oder Dingen. Keine Furcht, dass ich Euch im Stiche lassen könnte; keine Furcht, dass Euer Vertrauen Euch zu täuschen vermöchte; keine Furcht vor der Armut oder Einsamkeit; keine Furcht, den Weg nicht zu finden; keine Furcht vor Anderen; keine Furcht, von ihnen missverstanden zu werden.

 

Der Text ist noch länger. Aber ich sollte Ihnen heute genau diese Worte weitergeben. Sie scheinen genau für diese Zeit bestimmt zu sein.

Und doch sprach Jesus sie bereits damals, noch vor Beginn des Zweiten Weltkrieges, ab 1932 zu den beiden schlichten englischen Frauen, die abends regelmäßig zu einer stillen Stunde zusammenkamen, um zu beten!

 

Unsere Himmlischen Helfer wissen, wie sehr wir alle diese Ermutigungen brauchen!

Es ist gut, sich führen zu lassen. Auch die beiden englischen Frauen hatten damals ja keine Ahnung, warum sie die täglichen Ansprachen von Jesus aufschreiben sollten!

Und welch wunderbare Weg-Weiser sind daraus geworden!

Seien auch Sie sich stets Ihres Auftrages als LEUCHTTÜRME bewusst und lassen Sie Ihr Göttliches LICHT in der Dunkelheit so hell, wie möglich, erstrahlen!

Damit auch andere ihren Weg gut und sicher finden können.


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. Dezember 2021


PS: Ich rufe Euch, Neuer Johannes Verlag, CH - 6000 Lugano,
       oder Lorber Verlag, Tel. 07142-94 08 43

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