„Grüße nach DRESDEN…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„einen wunderschönen, sonnigen SONNTAG“ und „FREIHEIT über alle Grenzen!“

Ja, wie beginnen? Es gibt heute zwei Themen, die mir wichtig sind und zu denen ich Ihnen Informationen weitergeben soll. Am besten bitte ich Erzengel GABRIEL, meine Worte zu führen!

 

„Grüße nach DRESDEN“, sollte die heutige Überschrift lauten. Und während ich denke, dass es ja zunächst einmal "Grüße aus DRESDEN" waren, die heute zu mir kamen, spüre ich bereits Tränen in meinen Augen, die dies bestätigen.

DRESDEN ist meine große LIEBE, neben BERLIN und WIEN, - und neben so vielen anderen herrlichen Plätzen, wo GAIA sich in besonderer Schönheit zeigt. Oder „zeigte“.

 

Früher, als ich noch ein Kind war, erzählte meine Oma öfter mal von dieser Stadt, in der sie und ihr älterer Bruder geboren wurden.

Und doch war „DRESDEN“ für mich zu der Zeit nur ein Name. Irgendein Platz auf der Landkarte, wo wir von West-Berlin aus sowieso nicht hinfahren konnten. Noch nicht einmal, wenn wir ein Auto gehabt hätten…

DRESDEN lag schließlich in der „Zone“ – keine Ahnung, was damit gemeint war! Jedenfalls war es „verbotenes Terrain“.  Dass damals eher Westberlin „verbotenes Terrain“ war, hatte mir niemand gesagt.

 

Später hat eine liebe alte Dame in Washington, die sich immer dann meiner annahm und mit mir Ausflüge in die Umgebung machte, wenn mein Reisebegleiter Termine ohne mich wahrzunehmen hatte, mir von ihrer Kindheit dort erzählt.

Wie sie als Schulkind mit Müh und Not dem Flammenmeer, den Bomben und all der Zerstörung entkommen ist, die DRESDEN am 13. Februar 1945 und am Tag danach so überraschend heimsuchten...

Sie beschrieb das Fiasko und die Katastrophe, die damals diese Stadt überfielen so genau, dass ich quasi neben ihr zu stehen schien und von weitem die brennende Stadt mitsehen konnte.

 

Niemand hatte damals für möglich gehalten, dass eine der schönsten Städte Deutschlands, die als sichere Zuflucht für all die Flüchtlinge galt, mit Sprengsätzen und Brandbomben in Schutt und Asche gelegt werden könnte.

Schon allein deshalb, weil diese Stadt für den Krieg keine Bedeutung zu haben schien! Und doch wurde sie plötzlich zum Mahnmal minutiös geplanter Vernichtung unendlich vieler Menschen! So viel Zerstörung! So viel Leid!

Mit dem heutigen Wissen denken wir anders über solche Opfer. Und darüber, dass auch das alles absichtlich initiiert wurde. Gewiss hatten die Kampfflieger, die damals die Stadt angriffen, keine Ahnung, wofür diese gedacht waren.

 

Aber zurück zum Thema! Bereits heute Morgen meldete sich Ashtar in meiner Meditation und empfahl mir, als Erstes mein Energiefeld zu überprüfen. Tatsächlich: Fremdenergien waren anwesend, und zwar sehr, sehr viele!

Da verstand ich, warum ich seit einigen Minuten ziemliche Stress Symptome verspürte!

Es waren der Stress, der Schock und die Aufregung all der Menschen, die sich zu mir geflüchtet hatten. Sehr schnell war auch klar, in welchem Zusammenhang ich dieses Herz-Rasen zuerst gespürt hatte:

 

Sunny hatte in seinem neuen Beitrag auf den Jahrestag der Zerstörung Dresdens hingewiesen.

Das muss der Moment gewesen sein, an dem sich all die Seelen bei mir bemerkbar machen wollten – und nun wusste ich auch, woher sie kamen.

Ich selbst liebe diese Stadt sehr. Vor einigen Jahren waren wir mehrfach in der Adventszeit dort zu Gast.

Auch der wiederaufgebauten Frauenkirche hatten wir einen Besuch abgestattet – und natürlich hatte ich meine eigenen Aufgaben zur HEILUNG von GAIA wahrgenommen.

 

Und doch gab es immer noch so viele SEELEN, die der HEILUNG bedurften! Das merkte ich gerade wieder sehr deutlich. Nur hatte ich diesmal keine blasse Ahnung, was zu tun war!

Einfach LICHT Säulen in der Stadt zu setzen, war nicht erlaubt. Zuvor hätte ich GAIA und jeden einzelnen Platz, an dem dies geschehen sollte, um Erlaubnis fragen müssen.

Sie wollen ja schließlich auch nicht plötzlich eine LICHT Säule in Ihrem Wohnzimmer haben, in der all die Seelen dann nach oben gehen…

 

Ich wusste einfach nicht, was zu tun war. Genau das sagte ich Ashtar auch, der immer noch geduldig neben meiner Couch stand und meine Gedanken las.

Nach und nach fielen mir all die Erinnerungen ein, von denen ich Ihnen bereits zu Beginn berichtet habe.

Was braucht diese geliebte Stadt genau jetzt?“ fragte ich mich.


In Gedanken sah ich die rauchenden Trümmer, die ausgebrannten Häuser und die wenigen überlebenden Menschen, die ziellos und voller Panik durch die Straßen irrten.

"Wasser vielleicht? Sanften Regen von oben?"

„Tauet, Himmel, den Gerechten,…!“, fiel mir ein. Sicher erinnern Sie sich an den neu gedichteten Text dieses alten Kirchenliedes, den uns Johanna Rita Maria Jäger in der Weihnachtszeit weitergegeben hatte.

Mit dem „Gerechten“ ist Jesus gemeint, der in dem Original Text wie ein heilsamer Tau vom Himmel herunter erbeten wird.

Ja, so oder so ähnlich! Das könnte passen. Denn Menschen allein können hier beim besten Willen nichts ausrichten. Da braucht es höhere Helfer.

 

Aus weiter Ferne sah ich die Umrisse der zerstörten Stadt, all den Rauch, den Qualm und die Flammen, die immer noch an vielen Plätzen loderten. Und doch schien etwas anders:

Wie ein sanfter Frühlingsregen, zart und unendlich liebevoll, fielen die Tropfen und schienen Balsam für all das Leid.

 

Als ich in den Garten schaute, wo sich immer noch die vielen Seelen befanden, die heute Morgen bei mir Hilfe gesucht hatten, sah ich, dass sie die gleichen Bilder empfingen, die auch ich gerade gezeigt bekam.

Sie alle standen und schauten andächtig zu, wie die Stadt, die einst ihre Heimat gewesen war, HEILUNG erfuhr.

 

Wieder wandte ich meinen Blick all den Gästen zu, die im Garten geduldig ausharrten, bis sie an der Reihe sein würden.

Ich erkannte, dass jedem von ihnen inzwischen zwei Begleiter an die Seite gegeben worden waren, die sie individuell versorgten und sich auch weiterhin um sie kümmern würden.

Auch die Jenseitigen Ärzte vom R.d.j.Ä. waren mit vielen Mitarbeitern präsent.

Dann verblasste das Bild. Meine Arbeit war getan.

 

„Grüße nach DRESDEN

und zu den lieben Menschen, die dort als Verbindungspunkte des Goldenen LICHT Netzes die Stellung halten!

GLÜCK und SEGEN für Euch und für diese geliebte Stadt!“

 

So soll ich es gerade sagen.

Mögen Vater-Mutter GOTT dafür sorgen, dass unsere ERDE von nun an frei sein möge von all dem Leid, das so lange Zeit all die Menschen guten Willens gequält und traurig gemacht hat!

 

Und hier kommen noch einmal Sie ins Spiel!

Oder zumindest diejenigen, die sich dem Goldenen LICHT Netz zugehörig fühlen.

Denn es gibt „Arbeit“ für Sie, - wenn Sie damit einverstanden sind.


Ich gebe Ihnen einfach die Mail von Veronika weiter, die sich heute in einer wichtigen Angelegenheit bei mir gemeldet hat.

 

Guten Morgen Christine,
nun habe ich den Impuls, von den Ereignissen in Belgien zu berichten. Ich selbst habe persönliche Kontakte dorthin und habe ganz aktuell Folgendes erfahren: 

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist eine Initiative von dort ausgegangen, dass von europaweit Lastwagen und andere Kraftfahrzeuge Richtung Brüssel unterwegs sind für unser aller Freiheit (wie in Kanada).

Organisatorisch wurde das sehr gut aufgestellt und trotzdem nicht "von oben" organisiert. Jeder entscheidet für sich selber, Gruppen finden sich zusammen, um dann zusammen weiter zu fahren.

Die einzige Anweisung ist, dass alles friedlich ablaufen soll und da gibt es "Ideen" wie das gehen kann. Die Fahrer kommen von den verschiedensten europäischen Ländern und auch hier werden es immer mehr.

Hätte ich das nicht von meinen Bekannten in Belgien gehört, hätte ich wohl gar nichts davon erfahren, weil das gar nicht groß öffentlich gemacht wurde.

Jetzt braucht diese Initiative aber auch ganz viel lichtvolle Unterstützung. Und da dachte ich an alle in unserem Lichtnetz. Vielleicht kannst du das ja einstellen?

Gerne kannst du diese Mail so, wie sie ist, einstellen und veröffentlichen.

Mit ganz lieben Grüßen und mit viel Dankbarkeit für alles, was gerade ist und sein darf, auch Dankbarkeit für jeden einzelnen, der auf seine Art und mit seinen Kräften und Möglichkeiten unseren Weg begleitet und unterstützt,

von Herzen
Veronika

 

Hier noch ein kurzer Link, den Veronika mir in einer weiteren Mail nachgereicht hat:

https://twitter.com/EuropeConvoy/status/1490655652603121672

Sie werden schon wissen, was hierbei Ihre Aufgabe ist.

 

Ich selbst war gestern mehrere Stunden lang auf verschiedenen Autobahnen unterwegs und wunderte mich, wie viele LKWs am Samstag eine Fahrerlaubnis zu haben schienen. 

Immer wieder dachte ich an die tapferen Männer und Frauen dort in Ottawa und jetzt auch in Canberra, die mit ihren Trucks für unser aller FREIHEIT eintreten. Und auch anderswo.

 

In Gedanken habe ich ihnen allen einen „Großen REISE-SEGEN“ geschickt, „im Abreißblock“, für alle die Fahrten und Pausen,

dass sie behütet sein mögen, göttlich geführt und beschützt bei allem, was sie für uns tun, - in Übereinstimmung mit SPIRIT - wenn sie bereit sind, dies anzunehmen.

In besonderem Maße möge dieser SCHUTZ und SEGEN morgen, am 14. Februar 2022 in und um Brüssel wirksam sein, wo all diese Menschen mit ihren Fahrzeugen ankommen!

Mögen die ENGEL des LICHTES und der LIEBE all das, was dort zu unserem höchsten Wohle geschieht, schützen und behüten!

 

Meine Aufgabe für heute ist beendet, die Ihre beginnt!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. Februar 2022


PS: Danke an alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  Blog (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.