„Der inneren FÜHRUNG vertrauen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Einen schönen Abend!“ und „FRIEDEN über alle Grenzen!“

So soll ich es Ihnen gerade sagen. Und die Überschrift war auch gleich da: „Der inneren FÜHRUNG vertrauen…!“  - Wobei „innere“ genauso gut auch „obere“ heißen könnte. Oder eben „Göttliche“.

„Der Göttlichen FÜHRUNG vertrauen!“, also.

 

Na, das üben wir ja gerade beinahe Tag und Nacht! Anders kommt mensch ja kaum noch über die Runden – und frau schon gar nicht.

Bereits zweimal stand ich heute in den Startlöchern, Ihnen einen neuen Text zu servieren. Gewollt hätte ich schon, gekonnt auch, aber gesollt habe ich nicht.

Erst jetzt, wo ich den lieben Beitrag von Elke auf ihrem „Glücks“- Blog gelesen habe, scheint es der passende Zeitpunkt zu sein.

 

Ja, alles nicht so einfach, in diesen Tagen.

Jeder bekommt gerade seine kleinen und größeren Herausforderungen als Trainings-Einheiten geliefert.

Meine bestand heute darin, wie ich auf eine Situation antworten soll/darf/ kann, in der mich jemand ganz offensichtlich – unbewusst – auf die Probe stellen will. Genauer möchte auch ich an dieser Stelle nicht werden.

Es geht noch nicht einmal um „Recht“ haben – sondern darum, diese Angelegenheit energetisch „sauber“ abzuwickeln. „In Übereinstimmung mit SPIRIT“, natürlich. Manno!

 

Ganz offensichtlich soll ich Ihnen davon erzählen, wie meine „Obere Leitstelle“ – in dem Fall Ashtar selbst – auf meine Bitte geantwortet hat.

Sehr deutlich hatte ich zuvor um diese FÜHRUNG gebeten. Besonders „speziell“ war die Situation dadurch, dass ich bereits in den vorigen Schritten sehr deutlich dieser FÜHRUNG gefolgt war.

Würde meine „Obere Leitstelle“ jetzt etwas anderes empfehlen? (Nochmal manno!)

Als Erstes wurde ich gebeten, den heutigen Text in dem (alten) „Gelben Buch“ zu lesen. Und genau den soll ich Ihnen jetzt auch leicht gekürzt weitergeben:

 


Beharret bis ans Ende                                                                         19. Februar

Vergesst nicht allen Euren Schwierigkeiten mit Liebe und mit Lachen zu begegnen. Seid versichert, dass ich Euch zur Seite stehe. Erinnert Euch immer wieder daran, dass es die paar letzten Meter sind, auf die es ankommt. Enttäuscht mich nicht. Ich kann Euch nicht im Stiche lassen. Fühlt Euch von meiner Liebe umhegt.

Wieviele Gebete, die von der Welt aus hinaufgesandt wurden, blieben unerhört, weil meine Kinder, die da beteten, nicht bis zum Ende stand hielten. Sie dachten, es sei zu spät, sie müssten jetzt unbedingt selbst handeln, sie fürchteten, ich würde nicht für sie handeln.  ...


Soweit die Worte, die Jesus damals den beiden englischen Frauen sagte, und die auch mir heute als Göttliche „Wegweiser“ gegeben wurden.

Mir war bereits beim Lesen der Überschrift klar gewesen, dass ich bei der einmal gegebenen Führung bleiben sollte. Auch, wenn evtl. Unannehmlichkeiten damit verbunden sein würden.

 

Dann meldete sich Ashtar mit einer weiteren Erklärung.

Mir wurde gesagt, dass ich quasi als „Zaun-Pfosten“ des LICHTS die Stellung halten möge. Und tatsächlich sah ich einen Draht-Zaun und mich auf der einen, der LICHT Seite. Die Seite jenseits des Zaunes ging mich nichts an.

Es war klar, dass ein Zurück-Weichen keine Option war. „Streiten“, allerdings auch nicht.

 

Ashtar sagte mir, dass diese scheinbar so klein und „unbedeutend“ wirkende Auseinandersetzung in WAHRHEIT eine wesentlich größere Bedeutung habe – und eine letzte „Prüfung“ für den Kontrahenten bedeute.

Sehr deutlich konnte ich die Situation mitsehen und verstand intuitiv, was Ashtar meinte.

Zusätzlich wurde ich mit inneren Bildern an eine Situation in einem meiner Lieblingsfilme erinnert, in der ein ähnliches „Beharren“ zum Erfolg geführt hatte.

Genau so soll ich es Ihnen erzählen.

Ganz ehrlich: Auch für mich ist dies nicht einfach. Wesentlich „bequemer“ wäre es, „nachzugeben“ und damit den Schlamassel hinter mir zu haben. Aber es soll nicht sein.


„Von oben“ sieht man eben besser. Und genau darauf vertraue ich. Zumal mir die liebevollen Erklärungen und Anweisungen gleich mehrfach gegeben wurden.

Neben Ashtar war auch Jesus-Christus an dieser Hilfestellung beteiligt. Das hat Ashtar mich sehr deutlich wissen lassen.

Ok. Ich hab getan, was ich tun sollte. Dann habe ich die Situation gesegnet und losgelassen.
Das Beste passiert. Soviel ist gewiss.


Wir alle gehen im Augenblick durch die heftigsten Lernerfahrungen, Trainings-Einheiten und Meister-Prüfungen unseres VERTRAUENS!

Aber wir sind nicht allein!

WUNDER werden im LICHT gesehen – und LICHT und STÄRKE sind eins!“


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. Februar 2022


PS: Nachtrag zu Christines Beitrag „End-Spurt“ oder ~ Was es bedeutet, Verantwortung abzugeben… – Leben als Mensch (wordpress.com)

PPS: Danke an alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  Blog (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.