„Bis zum Mond – und wieder zurück…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen sehr frühen „Guten Morgen!“ und „FREIHEIT über alle Grenzen!“-

"Die Freiheit, ein „wahrer Mensch“ zu sein!"

 

Ja, was ist ein „wahrer Mensch“?

Keine Bange! Ich will Sie nicht schon am frühen Morgen in philosophische Gedankengänge verstricken. Aber die Frage muss doch erlaubt sein, was und wie wir überhaupt sein wollen – bei all dem Gedöhns um uns herum.

Klar: Unsere guten Gedanken und unsere Handlungen haben eine Auswirkung auf all das, was gerade passiert – oder sind sogar ursächlich daran beteiligt. Aber am ehesten können sie doch uns selbst beeinflussen und genau hier etwas „bewirken“.

„In Übereinstimmung mit SPIRIT“, natürlich! Wenn der nicht mitmacht, haben wir keine Chance.


Ganz ehrlich: Diese Tage (und Nächte) gehen mir sowas von „auf den Keks“! Ja, wirklich! Es „nervt“ förmlich „bis zum Mond – und wieder zurück“!

So. Jetzt hab ich wenigstens die Überschrift für den heutigen Text. Immerhin etwas! Bis vor wenigen Minuten wusste ich noch nicht einmal, dass ich einen Text schreiben will. Oder „soll“.

 

Das Einzige, was ich im Moment weiß“, ist:

„Wenn es mir gerade so geht, geht es zur gleichen Zeit vielen anderen genauso.“

Und: Wie geht es mir? Keine Ahnung!

 

Vor langer Zeit hat eine schöne junge Sängerin den Ausspruch „Wie ein verlassenes kleines Hundebaby“ geprägt. Wer jemals in seinem Leben einen kleinen Welpen vom Züchter abgeholt hat, weiß so ungefähr, was ich meine:

Das alte „Umfeld“ gibt es nicht mehr. Alles, was man kannte, woran man sich „halten“ und „orientieren“ konnte, ist plötzlich nicht mehr da –

und das „Neue“ ist so unverständlich, dass man sich nur noch auf seine kleinen Hinterbacken setzen und heulen könnte.

Der Welpe, wohlgemerkt! Nicht ich.

Und dann beginnt der oder die Kleine, sich mühsam mit einer vollkommen neuen Welt vertraut zu machen. Weil Hundchen nun mal keine andere Wahl hat als „Schnauze auf – und durch“!

Manno!

 

Uns, als „denkenden“ Wesen scheint es im Augenblick auch nicht viel anders zu gehen. „Alles neu, macht der Mai…!“ Nochmal Manno!

Na, ja, der arme „Mai“ kann eigentlich auch nichts dafür. Der macht nur weiter mit dem, was seine Vorgänger vor ihm gemacht haben.

Und wir? Was machen wir nun mit all dem, was wir gar nicht wollten? (Genauere Ausführungen hierzu erspare ich Ihnen! „Fragen Sie in dem Fall Ihren…“ - na, Sie wissen schon.)


Als „wahrer Mensch“ sollten wir die Größe besitzen, uns in GEDULD zu üben. In „Contenance“, wie man es früher nannte. Und allem mit MUT und GOTT-VERTRAUEN begegnen!

„Nach dem kommt was anderes!“,

sagte eine alte Oma früher immer, wenn ihr das Radio Programm nicht gefiel. Na, dann hoffen wir mal, dass uns das, was dann „Programm“ sein wird, besser gefällt!

 

Bis dahin wäre es gut, uns schon mal selbst auf „Gut und besser“ zu programmieren, um als „wahrer Mensch“ gut durch diesen Tag zu kommen. Mit allem, was uns „menschlich“ macht!

Mit all unserem MITGEFÜHL und unserer STÄRKE, die Dinge so zu nehmen, wie sie nun einmal sind, - oder sie zu verbessern, wenn dies möglich ist! „Nur für heute!“„Wenigstens heute!“.

 

In diesen Zeiten ist es besser, „kleine Brötchen zu backen“ bzw. "in kleinen Schritten vorwärts zu gehen". Immer einen Fuß vor den anderen.

Für das „Gute ZIEL“ ist unsere „Obere Leitstelle“ zuständig. Und dafür, dass wir „auf dem richtigen Weg“ sind, auch. Unsere Aufgabe ist es, uns jeden Tag neu gut „oben anzuschnallen".

 

Und wie macht man das?

In dem man deutlich zum Ausdruck bringt, wie man sich diesen neuen Tag wünscht.

Hier nun, womit ich mich heute Morgen auf mich selbst besinne. Damit mein neuer Tag meinem wahren "Mensch-Sein“ angemessen ist:

 

Heute, an diesem Tag,
erinnere ich mich an mein Inneres LICHT
und ruhe gelassen in meiner Mitte.

Ich lege diesen Tag in GOTTES Hände.

Möge das, was an diesem Tag geschieht,
zu meinem Wohl, zum Wohle aller
und in vollkommener Übereinstimmung
mit dem Göttlichen Willen sein!

Möge dieser Tag heute
dem höchsten Wohle von uns allen dienen
und möge das, was ich heute geben kann,
dem LEBEN dienen.

Ich bitte Vater-Mutter GOTT,
mein Inneres LICHT zu schützen.
So sei es!

 

Merken Sie, wie gut es tut, sich auf diese Weise auf den neuen Tag einzustimmen?

Passend dazu versichert uns der KURS IN WUNDERN in seiner heutigen Tageslektion:
„Niemand kann scheitern, der die Wahrheit zu erreichen sucht!“

 

Kommen Sie gut durch diese herausfordernden Zeiten und seien Sie weiterhin behütet!

Alles wird gut!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. Mai 2022

 

PS: Niemand kann scheitern, der die Wahrh... | Ein Kurs In Wundern Lektion 131 EKIW (acim.org)

PPS: Danke an alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  Blog (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

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