„SEGEN über alle Grenzen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„einen sanften Sonntag für Sie alle!“ Durchhalten ist angesagt! My Goodness…!

Aber zunächst einmal: „SEGEN über alle Grenzen!“ Soviel Sie wollen! Ordern müssen Sie ihn schon selbst!


Mit dem SEGEN ist es allerdings genauso wie mit vielem anderen:

"Nur für uns selbst" funktioniert nicht mehr in diesen Zeiten.

Es geht nur noch "in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von allen Beteiligten", oder gar nicht.

Sie werden gleich merken, was ich meine.

 

Wir sind alle mit einander verbunden, ob es uns bewusst ist, oder nicht. Am meisten sind wir mit unseren Ahnen verbunden und mit den Menschen, für die wir selbst die „Ahnen“ sein werden.

Auwei! Ich vermute, hier haben eben die Clownies mitgemischt. Damit wir alles mit etwas mehr Leichtigkeit angehen! Die WAHRHEIT war nämlich schon immer einfach und schlicht.

So schlicht und einfach wie die Worte des SEGENS, den ich Ihnen hier weitergeben möchte.

Aber besser der Reihe nach!

 

Vorhin fand ich in meinem Postfach die Mail einer lieben LICHT Bringerin. Sie sandte mir diesen WUNDER-vollen SEGEN zu, der sofort zu Ihnen auf den Blog wollte-sollte. Das war deutlich zu spüren.

Bereits beim ersten flüchtigen Durchlesen wusste ich, wie sehr auch ich ihn – immer noch – brauche.

Hier nun, genau passend für diesen WUNDER-vollen Tag:

 

 

Der Nahuatl-Segen

Ich befreie meine Eltern von dem Gefühl, dass sie mit mir versagt haben.

 

Ich befreie meine Kinder von der Notwendigkeit, mich stolz machen zu müssen.

Mögen sie ihre eigenen Wege nach Herzenslust gehen.

Mögen sie ihrer Intuition folgen und so ihre Träume verwirklichen.

 

Ich entbinde meinen Partner von der Verpflichtung, mich zu vervollständigen.

Mir fehlt nichts, ich lerne die ganze Zeit mit allen Wesen.

 

Ich danke meinen Großeltern und meinen Vorfahren, die auf die Welt gekommen sind,

damit ich heute leben kann.

 

Ich befreie sie von früherem Versagen und unvollendeten Wünschen,

wissend, dass sie ihr Bestes getan haben,

um ihre Lebensumstände in bester Art und Weise zu tragen,
so gut es ihnen möglich war.

 

Ich ehre sie, liebe sie und erkenne sie als frei von aller Schuld an.

Ich zeige meine Seele vor ihren Augen.

 

Deshalb wissen sie, dass ich nichts mehr verstecke oder schulde,

außer, mir selbst und meiner eigenen Existenz treu zu sein,

indem ich der Weisheit meines Herzens folge.

 

Ich erfülle meinen Lebensplan frei von familiärer Loyalität.

 Ich weiß, dass mein Friede und mein Glück in meiner eigenen Verantwortung liegen.

 

Ich verzichte auf die Rolle des Retters,

derjenige zu sein, der die Erwartungen anderer erfüllt.

 

Indem ich durch und nur durch Liebe lerne,

ehre ich meine Essenz und segne mein Wesen und meine Ausdrucksweise,

auch wenn man mich vielleicht nicht versteht.

 

Ich verstehe mich, weil nur ich meine Geschichte gelebt und erlebt habe.

Weil ich mich selbst kenne, weiß ich, wer ich bin,

was ich fühle, was ich tue und warum ich es tue.

 

Ich ehre mich, ich liebe mich und erkenne mich als frei von Schuld an.

Ich ehre dich, ich liebe dich und erkenne dich als frei von Schuld an.

Ich ehre die Göttlichkeit in mir und in dir.

 

Wir sind frei.

 

(geschrieben im 7. Jahrhundert in der Zentralregion von Mexiko)

 

Ein großes DANKE an die liebe LICHT Bringerin, die mir diesen Segen zugesandt hat, und ebenfalls an ihre Freundin, von der sie ihn weitergeleitet bekommen hat.

Und natürlich auch an die weisen Menschen, die ihn vor langer Zeit vom Großen Geist alles Lebens für uns empfangen haben.

 

Wie ich inzwischen gesehen habe, gibt es die Übersetzung des Original Textes in den verschiedensten Variationen.

Mein Herz hat sich für diese hier entschieden.

 

Kommen Sie gut durch diese besonderen Zeiten und seien Sie weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

22. Mai 2022

 

PS: Das klassische „Nahuatl“ [ˈnaːwatɬ]

wurde früher von den verschiedenen Volksstämmen der Azteken gesprochen und war lange Zeit die verbindende Gemeinschaftssprache in Zentral-Mexiko, bis die Spanier kamen…

Die Menschen dort nannte und nennt man „Nahua“!  („Selber googeln, macht schlau!“)


PPS: Danke an alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  Blog (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.