„Auf dem Tsunami surfen…“


Liebe Leserin, lieber Leser,
ein kurzes Update vor dem Wochenende darf es schon sein…  Auch wenn momentan so vieles gleichzeitig die Aufmerksamkeit auf sich zieht. „Worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, das wächst!“, ist ein kosmisches Gesetz, das mir in den vergangenen Jahren sehr geholfen hat.

Ich merke schon, Erzengel Gabriel hat bereits mit den ersten Buchstabe dieses Blogs liebevoll die  Führung übernommen – und die Worte fügen sich wie von selbst.  Was also will hier gesagt werden?

Eins ist klar: Die  vergangenen Tage waren wirklich heftig! Und auch wenn ich dies hier schon öfter  geschrieben habe, die machtvollen kosmischen Energien, die seit dem vergangenen Dienstag (12.3.2013) den Planeten erreichen, sorgen bei sehr sensitiven Menschen wieder für einige Turbulenzen.  Und damit Sie es besser einschätzen können:

Wenn ich bei den früheren Energieströmen bisher das Gefühl hatte, „auf einer hohen Welle zu surfen“, so war es seit Dienstag vergangener Woche regelrecht ein Tsunami!
Ich glaube dieser Vergleich sagt bereits alles!

Zeitweise fühlte ich mich zwischen „high“  und „hyperaktiv“, - mit einem enormen Schwung schien meine Tatkraft angehoben und auf ein noch höheres Leistungslevel „gebeamt“ – glücklicher Weise alles sehr erfolgreich…

Zu anderen Zeiten war strikte Ruhe angesagt. Ich bekam sie regelrecht „verordnet“, noch bevor ich wusste, worum es eigentlich geht. Natürlich hat das Ganze irgendwo auch mit den riesigen Schneemengen zu tun, die Deutschland kurzfristig noch einmal in eine tiefe Winterlandschaft verwandelt hatten.

Auf jeden Fall wurde mein schöner Workshop „Energie-Training für Lichtarbeiter“ , der am Mittwoch starten sollte, gestoppt. Die aktuelle Wettersituation am Dienstag ließ es geboten erscheinen, kein Risiko einzugehen, und  den Abendtermin  zu verschieben.

Wer wie ich seine Arbeit liebt  und  eher als Berufung empfindet, kann mir sicher nachfühlen,  dass ich hin und hergerissen war zwischen absagen und „nun stell Dich nicht so an und zieh das durch!“. Als sich aber sehr schnell ein Ersatztermin ergab, der dann auch noch auf Neumond fiel, war es für mich klar: Verschieben!

Wie liebevoll meine „Obere Leitstelle“ auf mein Wohlergehen bedacht ist, ergab sich erst am nächsten Tag:  Denn die unklaren Wetterverhältnisse waren wohl nur das „Alibi“!

Worum es eigentlich ging,  - und was kein Mensch vorhersehen konnte (weil sich die Frage gar nicht stellte) war, dass die kosmischen Energien ein solchen Feuerwerk über uns ausschütteten, dass ich um nichts in der Welt  an diesem Abend noch einen Energie –Workshop hätte drauf setzen wollen! (Danke, Ihr Lieben!)

Auch heute noch zeigen die Kurven in den Diagrammen von NOAA sehr starke Ausschläge höchst ungewöhnlicher Art. Und wer sich das heutige Diagramm des Protonenflusses ansieht, bemerkt auch darin gewaltige, ungewöhnliche Sprünge!

Ähnlich erging es den „Sprüngen“, die mein Energiefeld veranstaltete! Ich war gestern Morgen nach Bonn gefahren – und bereits morgens vor der Abfahrt  hatte ich mich gewundert, dass ich so „unter Strom“ stand. Zeitweise fragte ich mich, ob meine Schilddrüse  sich vielleicht  über die Energieeinstrahlungen zu sehr aufregte

Es blieb ein starkes inneres Vibrieren, bis heute Nachmittag! Bereits heute in den frühen Morgenstunden schüttelte es mich wieder ganz schön durch. Der Körper und das Nervensystem fühlten sich an wie „Schilddrüsen Symptomatik“ – aber sie selber war ruhig und friedlich.

Sogar mich hätte es beinahe geängstigt! So sehr stecken noch immer alte Denkstrukturen von  „falsch“ / „kaputt“ und „krank“   in unserem Energiefeld!

Wenn ich mich hätte verleiten lassen, in dieser Richtung weiter zu denken – es wäre nicht hilfreich für mich gewesen! Im Gegenteil! Denn: Worauf man seine Aufmerksamkeit richtet,
das wächst!“

Also bekräftigte ich meine Überzeugung mit dem Satz „Alles befindet sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt in Göttlicher und perfekter Ordnung!“, und wandte eine Methode an, mit der ich meine frühere Angst beim Landeanflug  des Flugzeuges  sehr gut in Luft auflösen konnte. Ich entspannte mich und lenkte mich ab.

Das Entspannen ist gerade für den physischen Körper extrem wichtig, wenn die  einströmenden Energien möglichst schnell weiter befördert werden sollen. Ich konzentrierte mich also auf das schöne und gelassene Hindurchströmen  und folgte in Gedanken dem Fließrhythmus.  Nein, einfach war es trotzdem nicht.

Heute Nacht ertappte ich mich auch dabei, wie ich leicht frustriert „nach oben“ maulte, sie mögen doch bitte das Ganze etwas abdimmen. Aber da ich weiß, dass es gerade ja unsere Aufgabe als Lichtarbeiter ist, diese Ströme hochfrequenter  Energie in die Erde zu leiten und selber der „Adapter“ zu sein, - war es ok für mich.

Trotzdem ist es immer wieder wichtig, unserem Team aus Aufgestiegenen Meister/innen und Erzengel/inen deutlich zu sagen, wie etwas auf uns wirkt!  Sie sehen zwar die Energiefelder, die hier mit einander agieren, aber sie stecken nicht in unserem menschlichen Körper!

So, -  „ich lebe noch“ und bin auch wieder gut nachhause gekommen. Aber es fühlte sich wirklich an wie „Surfen auf einem Tsunami“.  – Erfahrene  Surfer  werden Ihnen bestätigen, dass  man da auch nicht stocksteif auf dem Brett stehen darf, sondern  mit der Welle mitgehen und sich ihr anpassen „darf“ (nicht „muss“!).

Also, fassen wir uns in Geduld, atmen wir tief durch, und weiter geht´s   auf den Wellen einer Neuen Zeit!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16.März 2013