"Gewitterziegen und Schneepferdchen..."

Liebe Leserin, lieber Leser,
herzliche Grüße von der verschneiten Ostsee!  Seit ein paar Tagen sind wir wieder in unserem reetgedeckten Ferienhäuschen auf dem Darss, der Halbinsel "ganz oben rechts“  an der Küste, dort, wo es noch einen richtigen Urwald gibt.

Ich werde Ihnen jetzt nicht verraten, dass dies hier der absolute Geheimtipp ist. Dieser Landschaft hier, besonders dem Nationalpark mit seinen uralten Buchen und den aus zugefrorenen Wassergräben herausragenden Erlen,  wohnt ein Zauber inne, der sich nicht erklären lässt. Sicher spüren diejenigen, die sich in diese Landschaft mit ihrem so eigenen Reiz verliebt haben, ja etwas, das man nicht mit normalen Augen sehen kann:

Vielleicht sind es die vielen Hundert Gnome und Zwerge, die hier zwischen den Wurzeln umgestürzten Baumriesen die Eingänge zu ihren Behausungen haben, vielleicht sind es auch die vielen anderen Naturwesen und Devas, die Sylphen und Einhörner, die die Reinheit der Natur hier
zu schätzen wissen, und deren Anwesenheit und Wirkung man einfach spürt!

Und wenn man aus dem Fenster auf die gegenüber liegende schneebedeckte Weide blickt, kann man ein weißes und ein etwas kleineres braunes Schneepferdchen sehen!

Nicht umsonst zieht es die Kraniche, diese wunderschönen  Boten der Unendlichkeit Jahr um Jahr in diese Gegend. Aber genug der Schwärmerei – sonst kommen Sie noch auf die Idee, auch hier Urlaub zu machen!

Dies alles vorausgeschickt, werden Sie sich sicher wundern, wenn ich Ihnen sage, dass mir seit einigen Tagen etwas richtig „quer“ saß. Ich fühlte mich so ähnlich wie der Wolf aus der Rotkäppchen Geschichte, nachdem er die Wackersteine im Bauch hatte.  Und es wäre für Sie vollkommen uninteressant, wenn ich nicht vermuten würde, dass es einigen von Ihnen in den vergangenen Tagen ähnlich ging.  Genau deshalb erzähle ich es Ihnen!

Aber genau seit drei Tagen, in wunderschöner Landschaft, im Urlaub, wo es einem wirklich nur gut gehen sollte, fühlte ich mich  unterschwellig gereizt und unzufrieden. Ich merkte es daran, dass ich bei jeder Kleinigkeit  eine schnelle, fast lieblos anmutende Antwort parat  hatte , was überhaupt nicht zu mir passt.

Es tat mir leid und gerade weil es so gar nicht passte und ich es mir einfach nicht erklären konnte,  warnte ich meinen Mann entsprechend vor, dass er es bitte nicht persönlich nehmen möge.

Gleichzeitig suchte ich nach der Ursache meiner gereizten  „Untertöne“. Vollmond, ok.  Da kann die Stimmung schon eher mal etwas  unausgewogen sein – aber hier gab es überhaupt keinen Grund!
Nach  einer ausgiebigen Schneeballschlacht fühlte ich mich besser. Aber was war die Ursache?
Ich testete auf Fremdenergien, die besonders in der Zeit um Ostern unsere Hilfe suchen, - aber das war es nicht.

Heute Morgen beim Aufwachen endlich erkannte ich den Zusammenhang! (Toll, da ist man „Experte  für emotionale Ansteckung“  und sieht manchmal in eigener Sache den Wald vor lauter Nationalpark nicht!) Aber nun zu den Hintergründen:

Im Augenblick spüren viele Sensitive und Hochsensitive die Auswirkungen von zwei  großen  „unerfreulichen“ Energiefeldern  und agieren sie aus. Das bedeutet, sie kommen mit diesen Energiefeldern in Kontakt, ein Teil dieser Energie „springt über“  und heftet sich an ihr eigenes Energiefeld,  fühlt sich an wie „selbst gemacht“  und wird „gelebt“.

So wie bei mir, die ich mich trotz allen Trainings, in der Balance zu bleiben, immer wieder kurzfristig gereizt und unzufrieden gefühlt habe. Es hielt sich in Grenzen, - dafür bin ich zu geübt,  Emotionen mit der Violetten Flamme der Transformation oder mit einer Lichtdusche aus Kristallinem Licht zu  entfernen – aber immerhin. Es war spürbar.

Doch  was? Was war da spürbar und wirksam?  Es waren  - und sind  - im Augenblick zwei große  Energiefelder unterwegs, angefüllt mit Elementalen von Wut, Aufgebrachtheit, Zorn, Streit, Unzufriedenheit, und  auch Krawall.

Aktueller Anlass ist die Bankenkrise in Zypern, wo sehr viele Menschen das Gefühl haben, ungerecht behandelt zu werden und von „Mächtigeren“ als sie es sind, übervorteilt und hinter das Licht geführt worden zu sein.  Klar, dass diese Gefühle wie große Luftballons in die Atmosphäre schweben, sich zu großen „Gewitterwolken“ zusammenballen und alles „anstecken“, was ihnen über den Weg läuft.

Und wir Lichtarbeiter und Lichtbringer haben uns, wie bereits aus meinen früheren Blogs bekannt, vor dieser Inkarnation bereit erklärt, diese Energien wie Staubsauger aufzunehmen und abzutransportieren. Und das tun wir, auch wenn wir es nicht verstehen und uns gar nicht an unsere Absicht erinnern können.

Das zweite große Energiefeld – und das  wurde mir erst heute Morgen richtig klar – hängt mit Karfreitag zusammen. Und/oder mit der Geschichte, die damals in Jerusalem passiert ist. Oder auch passiert sein soll. (Denn es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass die Geschichte um Jesus, die uns da seit Jahrhunderten aufgetischt wurde, nicht wirklich so gewesen ist. Sie wissen ja: „Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“   -

Damit keine Missverständnisse aufkommen:  Ich bin Jesus, der als Aufgestiegener Meister  unter seinem Namen  Sananda bekannt ist, sehr verbunden. Er ist der große weise Lehrer der christlichen Tradition, der den Menschen Gott als einen liebevollen Schöpfer nahe gebracht hat – und vor allem: Der den Menschen an seinem Beispiel zeigen wollte, welch großes Potenzial der Göttlichkeit in ihnen zur Entfaltung kommen kann!)

So, jetzt bin ich beinahe vom Thema abgekommen – oder vielmehr: Auf das tiefere Thema gekommen!  Aber zurück zu unserem zweiten großen Energiefeld, das an Karfreitag immer wieder neu „geweckt“ und durch Tausende von gläubigen Christen unabsichtlich neu aktiviert wird.  Es ist die große Wutenergie, die damals in Palästina am Brodeln war: Damals war es die bekannte Auseinandersetzung zwischen den  jüdischen Einwohnern Palästinas und der damaligen Besatzungsmacht, den Römern!  Es war Revolution damals – und sie ist noch immer nicht geheilt!

Ein großer Teil dieses Energiefeldes hat sich dann im Mittelalter „umgekehrt“ und gegen die jüdische Bevölkerung selbst gerichtet: Weil angeblich sie es waren, die für den Tod von Jesus am Kreuz verantwortlich waren…  Schon immer hat es mich gewundert, wie Menschen auf solche Manipulationen hereinfallen  konnten! – (Denn eigentlich hätte man sich ja doch über die Römer aufregen müssen. Es waren  - der Geschichte zufolge – ja shließlich die römischen Soldaten, die Jesus verhafteten und seinen Tod herbei führten!

Nachdem ich die Ursache erkannt hatte, hatte ich meine heitere Gelassenheit wiedergefunden.
Ein deutliches Zeichen dafür, dass meine Vermutung richtig war.

Heute Vormittag dann war ich  plötzlich ohne Vorwarnung schlagartig so müde – eigentlich eher total k.o. - , dass ich mich schnellstens wieder hinlegte. Kurz danach meldeten Drehschwindel und Kopfsausen, dass etwas "in der Luft lag", was außergewöhnlich war. Ich kam aber gar nicht groß zum Nachdenken, denn mein Kopf brauchte absolute Ruhe. Ich habe solche „Zustände“ schon ein paar Mal erlebt und auch hier im Blog beschrieben – aber was da heute ablief, konnte sogar mir Angst machen.

Nein, ich habe alles gut überstanden – aber einfach war es nicht.  Die Energie rauschte in starken Wellen durch mein Kronchakra, wie bei einer alten Dampflok, die schubweise  Wolken aus dem Schornstein ausstößt. Ich hätte zu gerne mein EEG dabei gesehen!

Es war echt grenzwertig. Ich bejahte mein Vertrauen, dass alles in Göttlicher Ordnung ist,  aber irgendwann maulte ich meine Obere Leitstelle an, dass es mir zu viel wird und dass sie ein bisschen besser auf mich aufpassen mögen. Schließlich legte ich meine Hand auf das Kronchakra -  und es wurde langsam besser.

Später schaute ich bei NOAA, ob sich inzwischen etwas ungewöhnliches ereignet hatte. Und tatsächlich! Die Diagramme ( zu finden unter  http://www.n3kl.org/sun/noaa.html ) zeigen seit gestern einen geomagnetischen Sturm – und der Elektronenfluss wirbelt heftig. Kein Wunder also!

Auch andere Hochsensitive spürten die Wirkung, teilweise als starke Kopfschmerzen, teils als
koma - ähnliches Schlafbedürfnis.

Wenn es Ihnen ähnlich ergangen ist, wissen Sie jetzt, warum. (Und notfalls bitte wirklich einen Arzt konsultieren! Ich war heute kurz davor!)

Bei allem, was im Augenblick nicht ganz so einfach auszuhalten ist: Ich merke trotz allem - oder gerade - in solch energetisch schwierigen  Situationen, wie trainiert mein Körper und mein Energiefeld inzwischen sind, dass sie mit diesen starken und sprunghaft wechselnden Energien so erfolgreich umgehen können!

So, für heute soll es genug sein!
Ihnen allen wünsche ich frohe Ostern aus Prerow,
von der zauberhaften Halbinsel, dem Darss!

Christine Stark
30.März 2013