„Gelegte und ungelegte Eier…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hab es ja verstanden, dass Sie auf einen neuen Text warten – und meine „Mannschaft“ an der Hotline sich wieder zu Wort  melden will…
noch weiß ich nicht genau, womit. Am besten, ich schalte gleich auf „Durchzug“!

Nachdem ich beim Aufwachen bereits am Vibrieren war vor innerem Herzsirren, und in meinem Kopf gleichzeitig einen vorformulierten Satz nach dem anderen präsentiert bekam,  wusste ich: Steh besser gleich auf und geh an den Computer! Ok, da bin ich also.

Aber womit anfangen?
Es gäbe so viel, was Sie vielleicht wissen sollten und was Ihnen gerade wieder ein Stück weit Orientierung bieten könnte. Alles „Kleinigkeiten“, aber gerade die erleichtern das Leben!

Vielleicht zuerst in eigener Sache:
Es geht darum, dass liebe Mitmenschen (und ich hoffe, sie lesen mit!)  meinen vorigen Text mit einer solchen Geschwindigkeit an eine andere große Webseite weitergegeben haben, wie  ich gar nicht so schnell gucken konnte…

Ich mache immer einen sehr deutlichen Unterschied zwischen meinen Geschichten, die ich hier Ihnen erzähle, und den „Botschaften“, die ich in größerem Rahmen veröffentlichen soll.
Ich bekomme dann immer ganz genau gesagt wann und welcher Webseite ich bitte etwas weitergeben möge. Und ich kontrolliere diese Texte noch zweimal mehr als diese hier.

Was „raus“ ist, lässt sich nicht mehr verändern – hier kann ich Schreibfehler oder Formulierungen jeder Zeit korrigieren. (Ich hab es nun mal gerne passend.)
Natürlich weiß ich, dass ich das, was ich hier erzähle, gewissermaßen „frei gegeben habe“ – aber es gibt da einen sehr feinen und doch bedeutsamen Unterschied:

Hier liest gewissermaßen meine „Familie“. Diejenigen, die auf meine Webseite „zu Besuch“ kommen –auch wenn ich sie nicht kenne. Und es hat etwas sehr persönliches, weil alle Texte hier „zuhause“ sind. Bei einander, und im Kontext. Diese Texte sind auch geschützt dadurch, dass dies meine Webseite ist.(Auch rechtlich!)  Es ist so, als ob, man etwas „anschauen darf, aber nicht mitnehmen“. (Für den Hausgebrauch kopieren, ist etwas anderes. Sie sind ja dazu da, um Ihnen weiter zu helfen!)

Texte, die ich wirkliche „frei gebe“, bekommen von mir eine deutlichen Zusatz, dass und unter welchen Bedingungen ich dies erlaube! (Sie können ihn bei den einzelnen Botschaften
nachlesen!) Im Grunde ist es eine juristische Angelegenheit!

Und es ist nicht gerade lady/ oder gentleman - like, irgendwo unerlaubt einen Text „abzupflücken“ und dann jemand anderem zu „schenken“!

Es hat auch damit zu tun, dass ich mich und meine Texte auf bestimmten anderen Webseiten Kommentaren aussetze, die  nicht immer liebevoll sind – und das muss man sich ja nicht dauernd antun. Zumindest nicht ungefragt!

So. langer Vorrede, kurzer Sinn: Ich war absolut „not amused“, wie die Queen sagen würde,
als  ich meinen Text (über Herausforderungen und Fremdflieger) ungefragt  auf einer entsprechenden  Webseite wiederfand… 

Und dann mischte sich ganz deutlich Ashtar ein. Und meine „Obere Leitstelle“ gleich mit.
Es ist halt manchmal so: Frau denkt – und „Obere Leitstelle“ lenkt! Ich verstand sehr schnell,
dass jemand hier sehr genau gespürt hatte, dass der entsprechende Text mehr Menschen
helfen würde, als ich geahnt hatte…

Noch nicht einmal so sehr wegen der „Fremdflieger! Gerade meine Unsicherheiten und meine Selbstzweifel hatten vielen Menschen wieder Mut gemacht – und noch nie habe ich auf einen Text so schnell so viele liebevolle, dankbare Rückmeldungen bekommen! (Und auch bei den Kommentaren auf der Webseite selbst! Nur liebevoll, nur freundlich!  - ich wurde ausdrücklich gebeten, sie mir anzuschauen!)

Also: „Absolution“ für denjenigen, der hier besser gespürt hat, als ich! Aber das nächste Mal bitte vorher fragen!!!

Eine Zuschrift  - es war gleich die erste –  gab mir wertvolle Hinweise zum Thema „Fremdflieger““ weiter und bestätigte meine Wahrnehmung. Ich freue mich, dass ich Ihnen diese Hinweise an dieser Stelle weitergeben darf. (Ich habe nämlich vorher gefragt!  :-)

„… Was die Lichtschiffe betrifft kannst Du sie sicher sehr gut Nachts bei klarem Sternenhimmel beobachten (auch zusammen mit Deinem Mann)

denn menschliche Flugzeuge BLINKEN immer im Gegensatz zu den Schiffen unserer Sternengeschwister, sie leuchten immer aus sich heraus und blinken nicht...

auch reagieren unsere Sternengeschwister sehr oft auf telepathische Ansprache (im dem Sinne das sie sich zeigen (ihre Tarnung ausschalten) oder gar Flugmanöver etc. machen..

ich habe letzten Sommer sogar erleben dürfen das ein Lichtschiff das sich als Flugzeug getarnt hatte (blinken und Motorlärm) sich vor meinen Augen in ein Lichtschiff verwandelte, nachdem ich in Gedanken zu dem “Flugzeug” sagte:

Schade du bist ja nur ein Flugzeug...kurz danach wurde es zu einem dauerleuchtenden lautlosen Lichtschiff das nach einer Weile dann verschwand mir aber noch wie zum Gruß ein kurzes Aufblinken schenkte...“
  (Nochmal ein liebes Dankeschön an den Absender!)


Übrigens wurden mir am gleichen Tag noch zwei weiter Lichtschiffe unsere kosmischen Freunde gezeigt – und das „methodisch/ didaktisch einwandfrei“ (wie mein damaliger Schulrat gesagt hätte):

Vormittags begleitete ich meinen Hund kurz in den Garten, und blickte intuitiv wieder nach oben an den Himmel. Diesmal mit der ganz klaren Absicht „Wäre doch schön wenn ich noch einmal…“  Und tatsächlich! Direkt über dem Haus, ganz klitzeklein und silbrig weiß…!
Ein weiteres kosmisches Fremdfliegerchen! Es sah genauso aus wie die beiden ersten – und wieder kein Kondensstreifen.

Und wie zum „Gegenbeweis“  kurz danach hoch oben eine „echtes“ Flugzeug. Auch sehr hoch oben, - mit deutlich sichtbaren Tragflächen – und mit Kondensstreifen!

Die andern sehen ein bisschen so aus wie silberne Bleistiftspitzen. Und Tragflächen sind nicht erkennbar.  Und: sie fühlen sich unterschiedlich an!

Am frühen Abend, bei einer Hunderunde mit Caja – natürlich: Wieder mein Blick nach oben!
Nichts!  Ach schade, denke ich. Ich hätte mich daran gewöhnen können.
Und schwupps, -   als ich nicht mehr damit rechne: Da ist eins! Wieder wie eine silberne Bleistiftspitze – liebevoll, lautlos und schön! Und natürlich ohne… Sie wissen schon!

Manchmal - in ganz hellen Minuten – frage ich mich, was ich hier eigentlich mache!
Mit Ashtar  und seinen Freunden … oder besser gesagt: Ashtar mit mir!

Jetzt noch ein konkreter Hinweis zum Ausprobieren! Und er hat eher mit körperlichen Symptomen zu tun!

Mir stinkt es nämlich ein bisschen mit diesem extremen Herzrasen und Sirren durch den ganzen Körper! Ich befolge schon minutiös die wertvollen Hinweise einer entsprechenden
Heilpraktikerin aus Bad Soden, ja die Aufmerksamkeit sofort von den Symptomen abzulenken – und trotzdem: Sie sind widerspenstig.

Seit Tagen fühlt es sich an wie „In die Steckdose gegriffen“.  Immer mal wieder tagsüber sirrt es – und es fühlt sich anstrengend an. Wenn ich nicht wüsste, dass mein Herz sehr stabil und Schweizer – Uhrwerk -  mäßig veranlagt ist, könnte es angst machen.

(Bitte gehen Sie bei entsprechenden  Symptomen auf Nummer sicher und wenden sich an Ihren Arzt! Im Notfall auch an den Notarzt!)

Ich hatte mich schon auf die früheren Hinweise einer Kollegin besonnen, hatte  unterstützende
homöopathische Präparate mit Hopfen genommen, Magnesium und ein weiteres Mittel zur Unterstützung der Nervenbahnen … Und entsprechende Schüssler Salz zur Unterstützung der Schilddrüse  - obwohl die sich anständig verhält. Aber ich hatte es ausgetestet, dass mein Körper gerne davon etwas nehmen würde.)

(Das zeigt Ihnen vielleicht, wie heftig ich diese Symptome einschätze. (Zumal sich mein Körper  in den  vergangenen Wochen und Monaten sehr gut desensibilisiert hatte!) 

Heute Morgen also dachte ich: Es reicht! Und ich zog die „Reißleine“ um meine „Obere Leitstelle“ direkt anzusprechen;

„Ich brauche Hilf“ Ich brauche Hilfe! Es ist mir zu viel so! Bitte kümmert Euch darum!
Schwächt die Symptome ab! Bitte tut etwas! So geht das nicht weiter!“

Ich war selber überrascht von der Dringlichkeit meines Apells! Und was soll ich Ihnen sagen?

Das Sirren löste sich auf und wurde zu einem größeren, rhythmischen Strömen. Nicht ganz weg, aber angenehmer.

Ich weiß aus Erfahrung, dass unser „Team“ an unserem Energiefeld sehen kann, wie es uns geht. Aber fühlen, wie es uns geht, können nur wir selbst! Und wenn wir Hilfe wollen, müssen wir schon den Mund aufmachen. Und zur Not deutlich!

So, für heute genug!
Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Tag!
Nehmen Sie es leicht! Und fordern Sie die Hilfe ein, die Sie brauchen! Es ist Ihr gutes Recht!
Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

PS: Die Ausschläge auf NOAA waren wieder heftig in den vergangenen Tagen. Und heute Morgen sind sie ganz ausgeblieben. Die Webseite blieb schwarz und zeigte gar nichts mehr an! Vielleicht war es ihr zu viel geworden. Das sagt ja auch etwas!


Und noch etwas: Dieser Text hier ist als „ungelegtes“ Ei einzustufen –
also nicht zur Weitergabe bestimmt!