„Durch die Fliege …“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, es geht Ihnen gut?  - Danke der Nachfrage,  - mir auch! 
Aber die Zeiten, in denen „frau denkt  - und obere Leitstelle lenkt…“   werden immer mehr!

Mein methodisch/didaktischer Hinterkopf war sich so sicher, dass ich Ihnen etwas mehr zu den  "kleinen  silbernen Bleistiftspitzen“  erzählen sollte, die sich mir da so überraschend  vor mehr als zwei Wochen am Himmel zeigten… (Sie erinnern sich noch? „Ungeschminkt und in halber Schönheit“?   - Nein! Nicht die „Bleistiftspitzen“!  - Sie wissen schon…!)

Ja,   - und ich wollte  Sie an die Videos erinnern, die vor Monaten im Internet zu sehen waren:
Sie zeigten mehrmals  einen „Fremdflieger“. Eine Art Zeppelin, nur schlanker und länger, der auf einen Vulkan zuflog   und dann  - wie von Zauberhand „schwupps – in  den Krater eintauchte  und verschwand!  Wie silbrige, bläuliche - weiße "Flug - Zigarren" sahen diese Luftschiffe aus.

Mein Gefühl, als ich damals diese Bilder sah, war einfach nur reine Freude. Stille, wissende Freude. Nicht mal  Erstaunen! – Obwohl es doch für den Verstand höchst befremdlich sein müsste,  sich dies genauer vorzustellen! „Freundflieger“, also! 

Und so ganz verwunderlich ist es nicht, wenn man „weiß“, dass unsere Erde hohl ist  -  und im Inneren der Erde Brüder und Schwestern von uns leben, die sich nach dem Untergang von Atlantis  dafür  entschieden hatten, in die innere Emigration zu gehen, um sich vor Mindcontrol und Fremdbeeinflussung zu schützen, und die Vision einer freien  und unabhängigen Menschheit zu bewahren: Das Volk der Agarther!

Aber ich habe schon lange aufgehört, mich mit dem Verstand zu wundern! Mit dem Herzen wundere ich mich immer wieder sehr gerne! 

Neulich z.B. bekam ich eine Lektion in Sachen „Angst“!
Ich hatte nicht gewusst, dass ich eine solche  Lektion  „brauchte“ – aber meine „Obere Leitstelle“ war da anderer Ansicht – und schickte mir eine  Lehrerin vorbei  - „ungefrühstückt“ …

Und wie es sich für ordentliche (und unordentliche)  Schamanen gehört  -
- Oh, meine Clown Engel, ich liebe Euch !!! -  also nochmal:

… Und wie es sich für ordentliche (und unordentliche)  Schamanen gehört,- sie kam in Gestalt einer Fliege!  Einer ziemlich großen Fliege – eines sogenannten „Brummers“/ oder vielmehr einer „Brummerin“!

Dass es sich um eine „Lehrerin“  handelte, die sich bereit erklärt hatte, mir eine Vorführung zu bieten, konnte ich zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen. (Sie wissen ja: „ungefrühstückt…“!)

Schon öfter habe ich Botschaften  und Lektionen durch Tier – Lehrer bekommen dürfen -
und sie „funktionieren“ am besten, wenn man damit überrascht wird.
(„Selber denken, macht schlau!“)

Aber zurück  zu meiner „Lehrerin“:  Normaler Weise stören Fliegen  mich nicht besonders, - aber diese hatte beschlossen, auf sich aufmerksam zu machen. („ungefrühstückt“! ) .

Ich habe morgens gerne Ruhe  - und als ich sie da so  am Küchenfenster herumkrabbeln und
den  Ausgang nach draußen suchen sah,  meldete sich mein Mitgefühl, und ich beschloss, ihr zu helfen. 

Das funktioniert normaler Weise sehr gut. Sogar bei einer Groß – Hornisse, die es eigentlich biologisch gar nicht geben dürfte,  war ich damit bereits erfolgreich. Ich bewaffnete mich also mit einem  leeren Wasserglas  und  einer Postkarte,  -  und entspannte mich.

(Entspannung ist deshalb wichtig, weil das Tierchen, das man retten und hinausbefördern möchte, sich von unserer  inneren Anspannung abgestoßen fühlen, und gleich flüchten würde. Entspannung hingegen überträgt sich ebenfalls!)

Dann sprach ich liebevoll mit der Fliege, dass ich ihr jetzt helfen und sie in den Garten bringen werde – sie brauche nur ruhig sitzen zu bleiben, wenn ich mit dem Glas komme …

Im Nachhinein erinnert  mich diese  Fliege ein wenig an meine oft ziemlich starrköpfige Mutter. Die wollte sich nämlich auch nie helfen lassen! (Entschuldige, Mama, aber es ist wahr!)

Drei Mal nahm ich Anlauf, um dem unerwarteten Gast in sein Glas zu helfen – aber sie wollte nicht! Sie wollte  selber helfen – und so weigerte sie sich beharrlich, bis ich es aufgab.

Ich erinnerte mich daran, wie  ich im Garten  normaler Weise mit interessierten Wespen umgehe, wenn jemand anders Panik  bekommt und nach ihnen schlägt -  das funktioniert nämlich so gut wie überhaupt nicht und ist eher kontraproduktiv!

Angst und  Abwehr  (oder auch Hass und Wut)  „binden“ das Objekt, das man loswerden möchte, wie Klebstoff! (Das kennt jeder, der Angst vor Hunden hat. Denn genau zu ihm kommen sie mit schöner Regelmäßigkeit, gerade weil er Angst hat! Und, weil hier noch etwas verstanden und geheilt werden möchte!)

„Loslassen“,  Licht und Liebe hingegen, wärmen das Herz und schaffen Vertrauen. Und  sie heben die energetische Schwingung so stark an, dass ein Wesen, das „weniger“ Licht und Liebe in sich trägt, schnellstens das Weite sucht.

Wenn ich also Wespen und andere Flugobjekte von meinem Pflaumenkuchen fernhalten wollte, habe ich (aus tiefstem Herzen) zu den Wespen gesagt. „Ich liebe Euch! – und nun geht bitte!“

Das alles kam mir in den Sinn, als ich die GroßFliege betrachtete, die sich hier absolut nicht helfen lassen wollte. Intuitiv ging ich zur Terrassentür, öffnete  sie, und kam dann zum Küchenfenster zurück.

Mein ungebetener Gast war inzwischen auf die Stange der Spanngardine geklettert und rieb sich seelenruhig  die kleinen Pfötchen. Ich schaute sie an  - und mir ging der Mund auf:
„Ich liebe Dich wirklich  …“ -

Und bevor ich den Satz zuende gesprochen hatte, - schwupps –  legte sie einen Sprint ein:
Kurzstreckenflug, zielsicher zur  Terrassentür und raus und weg! Ohne sich zu verabschieden!

Da erst erkannte ich die Meisterin in ihr, die mir hier eine Lektion  hatte erteilen wollen.
Und  staunend stand ich da und wundere mich in meinem Herzen. Und inzwischen weiß ich auch, dass es genau das war, was ich Ihnen erzählen sollte heute Morgen.

Damit Sie an diesem Beispiel  deutlich erkennen können, wie man in (scheinbar)  beängstigenden Situationen  mit ungebetenen Gästen umgeht! Und welche Macht in angewandter Liebe liegt!


Sie werden es nicht glauben – aber beim letzten Satz summte mir hier eine (diesmal kleine ) Fliege in mein  Arbeitszimmer hinein – grüßend, wie es scheint, - und schwupps – wieder raus!

Das Leben ist schön!
Und auch wenn man es nicht immer gleich bemerkt – es ist gut zu uns!

„Alles, was ich brauche,  wird mir  gegeben -
alles was ich wissen muss, wird mir  gesagt …“

- manchmal „durch die Blume“, und manchmal eben „durch die Fliege“!
Achten Sie auf die  Zeichen Ihrer liebvollen Helfer, die Ihren Weg begleiten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark


© Christine Stark, 5.Juli  2013
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