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Lemuel an Christine: „Auch Eure Tiere haben es nicht leicht!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, ICH BIN Lemuel, Euch wohl vertraut!

In LEMURIEN haben wir gemeinsam für das Wohl der Tiere gearbeitet, für das Pflanzenreich, die Devas und vieles mehr, was Ihr damals noch wahrgenommen und geachtet habt.

Heute sind es die Tiere, die Euer Leben mit ihrer Liebe bereichern und Euch Eure Einsamkeit und das Unverständnis Eurer Mitmenschen vergessen lassen, wenn die Wogen der Energien wieder einmal hoch gehen.

Mein kosmischer Bruder und lichter Kampfgefährte, Euer geliebter Ashtar, hat Euch vor kurzem Verhaltensregeln für das Surfen der Hochfrequenzen zukommen lassen.

Ich melde mich heute durch Christine zu Wort, um Euch daran zu erinnern, dass auch Eure vierbeinigen und zweiflügeligen Lebensbegleiter in dieser Zeit ein individuelles Bedürfnis nach RUHE, Zuwendung und Pflege haben. Die „alten Regeln“ gelten auch für sie nicht mehr!

Bitte beachtet, dass auch die Körper Eurer Tiere viel Kraft brauchen, um die hohen Energien zu integrieren und umzusetzen. Auch sie haben „ihre liebe Not“ mit den Veränderungen, die die Transformation Eures Planeten und ihrer eigenen Wesenheit ihnen abverlangt.

Es mag sein, dass ihnen der sonst mit Leichtigkeit absolvierte Auslauf, zu dem sie Euch sonst drängen, schon nach der Hälfte zu viel wird.

Es kann sein, dass sie um einiges mehr an Futter benötigen oder an manchen Tagen kaum Appetit haben.

Je heller Euer eigenes Licht strahlt, desto sicherer sind auch Eure Tiere von der lichten Art! Auch, wenn Euch dies kein Handbuch für den Umgang mit Euren Vierbeinern sagt!

Vertraut Eurem Gefühl und wenn Ihr den Eindruck habt, dass Eure Lieblinge verstärkt Hilfe brauchen, ruft mich oder Franz von Assisi herbei. Auch die Jenseitigen Tierärzte vom Rat der Jenseitigen Ärzte  stehen jederzeit zu Eurer Unterstützung bereit.

ICH BIN Lemuel,
Euer väterlicher Freund aus LEMURIEN, und es war mir eine Freude, Euch mit meinen Worten zu begleiten. Es sei!

© Christine Stark, 16. Juni  2019

PS:  Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!


 
Ashtar an Christine: „Prioritäten setzen!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Ich komme heute zu Dir und denen, die meinen Worten vertrauen, um Euch zu versichern, dass alles seine Richtigkeit hat!

Gerade in Tagen wie diesen, in denen Ihr Euch komplett „ausgehebelt“ fühlt, unfähig, auch nur den kleinsten Teil Eurer Agenda zu verwirklichen!

STOPP, geliebte Kinder des Lichts! „Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“

Schon vor langer Zeit hat unser guter Freund KRYON, der in Wahrheit eine ganze Gruppe hochqualifizierter Teletechniker repräsentiert, Euch dies gesagt.

Mir geht es heute darum, Euch daran zu erinnern, dass Ihr, meine Geliebten, keine „normalen“ Menschen seid! Auch, wenn Ihr dies lange Zeit von Euch dachtet!

Ihr seid hochschwingende Sternenwesen, exzellente Experten und Transformationsbegleiter, die bereits auf vielen anderen planetaren Baustellen den entscheidenden „Stein“ ins Rollen gebracht haben.

Wie es in Christines Lieblingslied so schön heißt:

„Ins Wasser fällt ein Stein,
ganz heimlich, still und leise.
Ist er auch noch so klein,
er zieht doch weite Kreise…“

Alles Weitere dazu könnt Ihr in unserem gemeinsamen „Buch 4“ nachlesen.

Mir geht es heute darum, Euch unmissverständlich klarzumachen:

Die „alten Regeln“ Eures bisherigen Lebens gelten nicht mehr!

Die Zeiten haben sich grundlegend geändert. Also hört endlich auf, Euch dafür zu beschimpfen, dass Ihr diesen alten Regeln nicht mehr gerecht werdet!

Euer Körper leistet in dieser Zeit Schwerstarbeit und Eure effektivste Wirksamkeit für Euch und den Planeten kommt derzeit dadurch zustande, dass Ihr so viel ruht, wie nur möglich! Bitte lasst Euch das gesagt sein.

Natürlich sind auch spezielle Aufträge und Einsätze für uns zu erfüllen. Aber viele dieser Aufgaben erfüllt Ihr genau dann, wenn Ihr schlaft oder im Couch-Modus alle Fünfe grade sein lasst!

Was Euch immer noch im Kopf herumspukt und Euren Frieden hierbei stört, sind die alten, anerzogenen Paradigma von „Ich sollte doch…“ und „Ich müsste doch eigentlich…“.

Vor allem dann, wenn Ihr Eure scheinbar nicht erbrachten „Leistungen“ mit Eurem „normalen“ Leben von früher vergleicht. Bitte hört damit auf!

Euer jetziges Leben ist absolut unvergleichlich!

Vertraut Eurer Intuition, vertraut Eurer Seelenführung und Eurer „Oberen Leitstelle“ -
und ganz besonders Eurem bewährten Reisebegleiter, Eurem physischen Körper, wenn sie für Euch die Prioritäten setzen!

Wir selbst mussten Christine gestern Morgen förmlich „Hausarrest“ erteilen und ihr dringend nahelegen, „bis auf Widerruf“, d.h. zumindest bis zum frühen Nachmittag zuhause zu bleiben.

Später erkannte sie an den Diagrammen, welche kosmischen Infopakete heruntergeladen wurden und integriert werden wollten.  Es fühlte sich für sie an wie „knapp an einer Vollnarkose vorbei“.

Nein, es ist keine Unfähigkeit von Euch, Euch dann kaum mehr rühren zu können! Es ist eine Eurer ganz besonderen Qualifikationen als kosmische „Adapter“ und Transformatoren, die dann zum Einsatz kommt.

Wer dies nicht so spürt, hat andere Aufgaben für das Große Ganze zu erfüllen. (Keine Bange, auch all die anderen werden gebraucht!)

Wir haben unsere Spezialisten für die verschiedensten Aufgaben. Bitte lasst auch hier die Vergleiche bleiben und geht aus der Wertung!

Wir möchten uns mit einem weiteren „Erste Hilfe“- Satz von Christine verabschieden, der Euch helfen wird:

„Alles, was ich brauche, wird mir gegeben.
Alles, was ich wissen muss, wird mir gesagt.
ICH BIN immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!“

Dies gilt auch, wenn wir Euch bitten, alle äußeren Aktivitäten einzustellen und absolut RUHE zu halten.

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar
und ich führe Euch gut! Es sei!

© Christine Stark, 14. Juni  2019

PS: Bei „Buch 4“ handelt es sich um „Abenteuer mit den Sternen". Die von Ashtar angesprochenen Hinweise sind zu finden in Kap. 43, „Kleine Ursache, große Wirkung“.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!


 
„Nix Ente…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
den Anfang meines Textes von heute können Sie sich bitte vom Text von vorgestern abgucken. Es ist mir einfach zu …, mich zu wiederholen. Der Tag neulich war ja bereits anstrengend genug gewesen – und der heutige steht ihm anscheinend in nichts nach.

Zu gerne hätte ich mich auf meinen „Erfolgen“ ausgeruht, die da am Samstag ein so glückliches Ende genommen haben. „Ente gut, alles gut!“, sage ich immer, wenn einer meiner Lieblingsfilme, vorzugsweise ein Western mit John Wayne, wieder mal gut ausgegangen ist.

Heute aber scheint alles nur zu nerven. Tut mir leid, Ihnen das jetzt so unverblümt um die arglosen Ohren zu geben, aber mir reicht es gerade wiedermal. Nix: „Ente gut“!

Die Träume der vergangenen Nacht waren spannend und sehr inhaltsreich. Das Einzige, was störte, war eine Szene mit einem kleinen Jungen, der ähnlich verzweifelt war wie der, von dem ich vor zwei Tagen geträumt hatte. Das hätte mich bereits warnen sollen, tat es aber nicht.

Ja, soll ich Sie denn anmogeln?  „Es ist, wie es ist!“ Und vielleicht hilft mir sogar das Schreiben des heutigen Textes, den ich ganz gewiss nicht geplant hatte, der Sache auf den Grund zu gehen. Manno!

Es ist leider tatsächlich so, dass sich auch heute Morgen noch einmal ein kleines weißes Vogelei an der gleichen Stelle unter der Bank fand. Ehrlich gesagt, mir reicht´s!

Die Energien strömen den ganzen Tag bereits wieder von Gott weiß, woher – und ich habe mich in dem Gefühl von „Nein, danke!“ wiedergefunden.

Zwischendurch war es besser, aber seit zwei Stunden ist die Sonne so gleißend hell, dass ich mich über meine Unfähigkeit, geradeaus zu denken, nicht zu wundern brauche.

Vielleicht sollte ich all das besser meinem Tagebuch anvertrauen, von dem ich weiß, dass es mit Sicherheit niemand außer mir selbst zu Gesicht bekommen wird, - aber das würde Ihnen gewiss nicht weiterhelfen.

Manchmal ist die „Wahrheit“ halt traurig oder zumindest wenig erbaulich. Denn diesmal wusste ich absolut nichts mit der Seele des kleinen Jungen anzufangen, der seit heute Mittag in wartend in meiner Nähe bleibt.

Klar, habe ich mich bemüht, mit einer Meditation und der Bitte an die Jenseitigen Kinderärzte Hilfe zu vermitteln. Es war auch deutlich, dass der Kleine wohl in ein Fahrrad gelaufen war und an seinen Verletzungen gestorben war – aber er schien selbst für mich „unerreichbar“ zu sein.

Dass es sich um einen Schock handelte, der ihn alles um sich herum ausblenden ließ, war mir dann auch klar. Auch der ließ sich entkoppeln und mit dem Heilstrahl erwärmen. Aber was soll das Ganze?  Es schien überhaupt nicht zu helfen.

Wohl hat er inzwischen verstanden, auch wenn er erst knapp vier Jahre alt ist – aber es scheint eine dicke unsichtbare Wand zwischen uns zu bestehen.  Und warum ich Ihnen dies alles jetzt erzählen soll, weiß ich genauso wenig.

Schließlich will ich Sie mit diesem Text ja nicht traurig machen. Im Gegenteil! Meine Aufgabe sehe ich eher darin, Sie zu ermuntern und aufzumuntern, damit auch Sie immer wieder von neuem Anlauf nehmen und auf Ihrem Weg bleiben.

Und doch zeigte mir die Meisterkarte von Laotse heute Morgen ganz deutlich, dass es auch heute darum geht, Ihnen zu schreiben. Vielleicht ist es einfach wichtig für Sie zu wissen, dass auch bei mir nicht immer alles „eitel Sonnenschein“ ist?

„Durchhalten!“, ist die Parole. Und „ehrlich sein mit dem, was wir erleben und wie wir damit umgehen.“ Und vor allem: „Zugeben, wenn wir nicht weiterwissen“.

Dabei fällt mir wieder mein allerwichtigster „Erste Hilfe“- Satz ein:  „Auf meine Art, und so gut ich eben kann!“  Mehr kann wirklich keiner von uns erwarten. Noch nicht einmal unsere „Obere Leitstelle“. Die schon garnicht.

Müde und frustriert, weil dieses Gefühl von „Nicht gut genug“ nach langer Zeit wieder einmal so deutlich angetriggert worden war, begab ich mich eben an meinen Computer, in der Hoffnung, irgendeine liebe Mail vorzufinden. Irgendetwas Tröstliches, das mir sagen würde:

„Mach Dir nichts draus! Die Zeiten sind so extrem anstrengend für jemanden wie Dich, dass schon das normale Überleben eine Kunst ist…“

Und da war sie, die Botschaft: „Erwarte ein Wunder! Vertraue darauf das deine Gebete erhört werden.“

Eine liebe Wegbegleiterin hatte geschrieben, wie es ihr heute gegangen war und dabei erwähnt, dass sie die Meisterkarte von Maria gezogen hat. Die dazugehörenden Sätze hatte sie sogar fett gedruckt.

Das war die Antwort, die ich gebraucht hatte! Auch als Lichtbringer, Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure müssen wir nicht immer mit jeder Situation alleine fertig werden. Wir alle sind ein großes Team und jeder und jede von uns hat ihren Part darin zu erfüllen. So ähnlich wie bei einem Orchester.

Vor zwei Tagen durfte ich die beiden Situationen alleine in die HEILUNG bringen, in Übereinstimmung mit SPIRIT natürlich. Diesmal schien die Geschichte so ähnlich zu sein, dass ich vollkommen vergaß, dass es nie das Gleiche ist!

JA, auch diesmal waren die Zeichen fast gleich. Und die Geschichten ähnelten sich. Aber weder Sie noch ich sind der Dirigent in dem Stück, das da jeweils gespielt wird.

Wir alle sind Teil des „Orchesters“ und wenn diesmal die Aufgaben und die Einsätze anders verteilt sind, so dass ein anderer das Solo spielt, heißt das nicht, dass wir deswegen „fehl am Platze“ oder „unfähig“ wären.

Es gilt, aus der Wertung zu gehen und stattdessen ins VERTRAUEN!
Also, meine Lieben da oben, dann macht mal! Helft dem kleinen Jungen, dass er behütet ist und zur richtigen Zeit dort ankommt, wo seine Seele jetzt erwartet wird!

Eben, nachdem ich gerade endlich wieder mit mir in FRIEDEN war, wird mein Kopf etwas nach rechts gedreht. Ich kenne das bereits von anderen Erfahrungen, dass meine Engel mich auf diese Weise liebevoll auf etwas aufmerksam machen wollen.

„Eigentlich“ sehe ich an dieser Stelle nur die Ecke des Raumes. Und doch ist dort etwas anders. Mein Blick geht etwas nach unten, und meine Inneren Augen nehmen einen kleinen Jungen wahr, der darauf wartet, dass ich ihn bemerke.

Aufmerksam schaut er mich an. Und plötzlich weiß ich: Da ist keine „Barriere“ mehr zwischen uns. Der Kontakt ist da, sogar sehr deutlich.  Rechts neben ihm ahne ich Maria. Klar, dass ich sie bereits heute Mittag um Hilfe gebeten hatte.

Seine Augen scheinen zu sagen: „Nicht böse sein!  Mir geht es gut. Aber alles sollte so sein,
damit Du auch diese Erfahrung machst und an Deine Leser weitergeben kannst.“

Kann ein kleines Kind wirklich soweit denken?  Wohl kaum. Und doch waren es genau die Worte, die ich wahrgenommen habe, als der Kleine mich mit einem langen ruhigen Blick angeschaut hat!

Wahrscheinlich habe ich da etwas vermischt. Die beiden ersten Sätze waren wirklich von dem Kleinen. Soweit würde es passen. Aber dann hat sich die Seelenführung des Kindes eingeschaltet oder „zugeschaltet“, wenn man so will, und mir vermittelt, warum dies alles so gekommen ist.

Es sind nicht unbedingt leichte Erfahrungen, die wir da gerade machen, während wir in unserer Mission unterwegs sind! Aber das hatte uns auch niemand versprochen

„Arm in Arm und Hand in Hand
gehen wir unserem guten Ziel entgegen!
Einer für alle und alle für einen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

10. 6. 2019

Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„Zeichen und Wunder…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
bis vor wenigen Minuten hätte ich es für undenkbar gehalten, Ihnen heute Abend noch einen frischen Text für das Wochenende zu servieren, - aber meine Himmlische Redaktion und auch Ashtar meinen: „Es muss sein, Sie hätten es nötig!“

Ehrlich gesagt, fand ich, dass Sie mit all den weisen und liebevollen Beiträgen anderer Webseiten hinreichend versorgt seien. Auch ich selbst hatte mir dort in den vergangenen Tagen immer wieder Unterstützung geholt und es gab nichts, was dem hinzuzufügen gewesen wäre.

Auch wäre ich heute den ganzen Tag über überhaupt nicht in der Lage gewesen, mich längere Zeit „in der Senkrechten zu halten“, wie meine Mutter früher zu sagen pflegte. Das Zubereiten des Mittagessens und des versprochenen Erdbeerkuchens waren für meinen nicht vorhandenen Kreislauf herausfordernd genug gewesen.

Vormittags hatte es mich sogar auf der unvermeidlichen Couch so gedrehschwindelt, wie ich es schon ewig nicht mehr erlebt habe. Eine Achterbahnfahrt vom Feinsten…

Aber egal! Wir wissen ja alle, wozu es gut ist – und vor allem: Was die Ursache dieser Schleuderpartie ist! Sogar die russische Webseite kam nicht umhin, in den vergangenen drei Tagen deutlichere Diagramme zu veröffentlichen.

Zwischendurch wirkte der physische Körper beim Laufen wie mit Zentnerlasten beschwert. Ich hatte garnicht gewusst, dass Protonen und Elektronen und was da sonst noch alles so herum fleucht, ein solches Gewicht haben können!

Aber darüber wollte ich eigentlich garnicht reden. Ich weiß noch nicht einmal so genau, was meine „Obere Leitstelle“ sich für diesen Blog hier vorgenommen hat, außer, dass es auf irgendeine Weise zum bevorstehenden Pfingstfest passen sollte.

Die Überschrift allerdings war sofort präsent. Und die „Zeichen und Wunder“ von heute und den vergangenen Tagen sind auch deutlich.

Sowas von deutlich, dass ich mich beinahe ein wenig gegruselt hätte, weil ich mich so „unfähig“ fühlte, die scheinbar so offensichtliche Botschaft meiner himmlischen Crew dahinter zu erkennen. 

Ich fand es jedenfalls überhaupt nicht witzig, dass mir bereits gestern Morgen unter der kleinen hölzernen Sitzbank neben der Haustür ein winzig kleines weißes Vogelei begegnete. „Begegnen“ ist eigentlich zu viel gesagt. Es lag da, still und verlassen, und ich war mir noch nicht einmal sicher, ob es echt war.

Winzig und noch kleiner als ein Wachtelei, und ganz offensichtlich fehl am Platz! Mann, ej!  Wer braucht denn so etwas, und das noch vor dem Frühstück!

Es wurde entsorgt und weggeräumt, und es dauerte eine Weile, bis ich mich an einen Traum aus der Nacht zuvor erinnerte, in der ich ein weinendes Kindergesicht hoch oben in einer Art Vogelnest gesehen hatte. Eigentlich sah es eher aus wie das geschrumpfte Gesicht eines Mannes, der verzweifelt war.

Im Traum war das alles nicht weiter schlimm für mich gewesen. Ich hatte seine Hilfsbedürftigkeit bemerkt, die eher die eines kleinen Jungen gewesen war, und hatte ihm gut zugeredet.

Im Teich am Ende des Grundstücks war über Nacht eine kleine weiße Seerose erblüht. Am Tag zuvor hatte sie noch wie ein weißer Knubbel ausgesehen, so dass mein Mitbewohner sich zunächst gefragt hatte, wie dieses „Ei“ dort ins Wasser gekommen war…

All das begann erst in dem Moment einen Sinn zu ergeben, als ich mich, genervt von den immer wiederkehrenden Mails eines Mannes mit Namen „Vogel“, auf die Couch bemüht hatte, um meinen Großen Goldenen Engel, mein ICH BIN, um Rat zu fragen.

Die Meisterkarten hatten eine karmische Komponente angedeutet und - wie zum Trost - die Immaculata – Karte für „Reinheit des Göttlichen Plans“ und „Wunder“ als „Belohnung“ versprochen.

Auch Appolonius von Tyana, einer meiner besonders geliebten Meister, war mit seiner Karte als Hinweis für den Zusammenhang mit Träumen präsent. Soweit hatte ich es inzwischen bereits verstanden. Und trotzdem „nervte“ es mich und ich hätte wirklich lieber meine Ruhe gehabt.

Sicher wissen Sie so gut wie ich, dass unsere persönlichen Wünsche und unser Bedürfnis nach Ruhe zurückstecken müssen, wenn es um die Hilfe für jemand anderen geht und HEILUNG geschehen soll.

Schließlich haben wir immer von neuem versprochen, „in unserem Plan und an unserem sweetest spot“ zu sein, - aber doch nicht so?

Natürlich so! Und genau dort und genau dann, wenn es an der Zeit ist und unser Team uns die Hinweise für unseren aktuellen Auftrag zukommen lässt!

Seltsam: Während ich dies schreibe, habe ich plötzlich Tränen in den Augen. Keine Ahnung, wer sich da so deutlich mit einer Bestätigung einklinken will.

Tatsächlich! Ashtar ist gekommen! Zusammen mit Sananda und Paolo Veronese ist er an meiner Seite, um Ihnen mitzuteilen, „dass die aktuelle Zeitqualität voller Zeichen und Wunder sei. Wir müssen sie nur erkennen!“


Es ist die Zeit der Goldmarie und des „Dummlings“ aus dem Märchen, der sich genau wie sein weibliches Gegenstück in keiner Weise an hergebrachte Regeln hält, sondern seinem Herzen folgt.

Die Meister, die in diesem Moment an meiner Seite sind, möchten Sie wissen lassen, dass Sie genau wissen werden, was zu tun ist. Denn dafür wurden wir, Sie und ich, viele Leben lang ausgebildet! Für eine Zeit der Zeichen und Wunder! Um diese Wunder wahr werden zu lassen.

Jetzt beginne auch ich zu verstehen: Zuerst sind da die Zeichen. Ein Traum vielleicht, eine scheinbar nebensächliche Bemerkung eines Mitbewohners, und eine „Ungeheuerlichkeit“, wie ein winzig kleines Vogelei, das total verloren am falschen Platz liegt. Einsam und allein.

Ihre und meine Aufgabe besteht dann darin, uns über das „Unpassende“ zu wundern und nach und nach die Zusammenhänge zu erkennen. Was noch nicht bedeutet, dass wir sie auch verstehen.

Dafür und für die HEILUNG der gesamten Situation, hier und jetzt, - aber mehr noch der darunter liegenden alten Geschichte -, bedarf es dann der Göttlichen GNADE!

Klar, habe ich mich zunächst geärgert und war frustriert, weil ich nicht verstanden habe. Weil ich mir mal wieder „unfähig“ vorkam, und auch, weil es so absonderlich war, wie dieses winzige Ei da so fehl am Platze sein konnte!

Und dann habe ich getan, was als Einziges weiterhelfen konnte: Ich begab mich in eine Meditation und bat um Hilfe. Und plötzlich war alles ganz leicht!

Ich erkannte die Zeichen und die Hilferufe, die da auf verschiedene Weise an mich herangetragen wurden und sie fügten sich zu einer alten Geschichte, für die es noch Heilungsbedarf gab.

Mein Austesten ergab, dass die Seele eines kleinen Jungen anwesend war, der vor langer Zeit seiner Großmutter nicht gehorcht hatte, unbemerkt in einen Teich gefallen und dort ertrunken war.

Er hatte noch nicht verstanden und war noch nicht dort angekommen, wo sein Platz gewesen wäre. Klar, dass ich mich um die Seele des Kleinen kümmerte!

Die Kinderärzte vom Rat der Jenseitigen Ärzte halfen, die Traumata und Schuldgefühle zu entkoppeln und setzen den Heilstrahl ein. Und ich bat Maria, ihn dorthin zu bringen, wo jetzt sein Platz war.

Ich hatte mit ihm geredet und ihm erklärt, was damals geschehen war und dass er nichts dafürgekonnt hatte. Wie gut sich alles gefügt hatte!

Und doch lag heute Morgen noch einmal ein kleines Ei genau an der gleichen Stelle unter der Bank!

Sie mussten wohl von einem Rotschwänzchen sein, das hier oft durch den Vorgarten hüpfte, um Mücken zu fangen und Würmchen zu suchen. Aber welche Vogelmutter würde ihre kostbaren Eierchen an einem solchen Platz verlieren?

Was nun? Das Gleiche nochmal von vorn? 
Mein Austesten ergab, dass diesmal die Seele eines kleinen Mädchens anwesend war, ungefähr sechs Jahre alt, die kleine Schwester des Jungen. Obwohl alles für ihn in Ordnung gewesen schien und er inzwischen verstanden hatte, war er noch nicht im Licht.

Plötzlich verstand ich: Er hatte noch nicht gehen wollen, solange nicht auch seine Schwester versorgt war! Als ich mit der Seele des kleinen Mädchens sprach, merkte ich, dass sie noch unter Schock stand.

Sie hatte damals auf den kleinen Bruder aufpassen sollen und war für einen Augenblick abgelenkt gewesen. Bei ihrem Versuch, den Kleinen zu retten, ertrank auch sie in dem Gartenteich!

Da stand sie nun, zitternd und bebend und vor allem klitschnass und wusste nicht weiter. Hier war zunächst praktische Hilfe angesagt!  Mit einem dicken warmen Badetuch rubbelte ich sie in Gedanken trocken. Dann fragte ich sie, was sie jetzt gerne hätte.

Sie wünschte sich einen Becher warmen Kakao, wie auch ich ihn früher als Kind gerne getrunken habe und ein Butterbrötchen. Dick eingemummelt lehnte sie sich an mich und ließ sich die Stärkung schmecken.

Während die Jenseitigen Kinderärzte auch ihre Traumata entkoppelten und halfen mit dem Heilstrahl, die Folgen an ihrer Lunge und ihren Atmungsorganen zu beheben, erklärte ich auch ihr, was damals geschehen war und dass sie jetzt für normale Menschen unsichtbar war.

Die ganze Zeit über hatte der kleine Junge still an ihrer Seite gestanden. Maria hatte ihn zwar bereits unter ihre Obhut genommen, aber beide hatten gewartet, bis auch die kleine Schwester versorgt war. Nun war alles getan und ich konnte sehen, wie sie zusammen mit der Großmutter ins Licht gingen.

In Gedanken sprach ich noch das Gebet an die Elohim der GNADE für sie und dankte auch dem kleinen Vögelchen, das zwei seiner kostbaren Eierchen geopfert hatte, um mit diesen Zeichen zu dem Wunder beizutragen.

Der Heilige Geist weht, wo er will!“, heißt es. Und wir dürfen gewiss sein, dass er auch in unserem Leben präsent ist! Wir werden schon verstehen, was er uns sagen will!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Pfingstfest!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. Juni 2019

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„Mein lieber Jolly!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
schön, dass es Sie gibt! Manno! Ja, ich weiß: Das ist nicht gerade die „feine englische Art“, einen spirituellen Text zu beginnen – aber ich bin froh, dass wenigstens die Tasten meines Laptops noch da sind, wo ich sie gestern Abend gelassen hatte!

Ist doch wahr! Bis vor wenigen Minuten wusste ich noch nicht einmal, dass ich Ihnen heute etwas schreiben sollte – und wenn frau es ganz genau nimmt, war mir heute Morgen beim Aufwachen überhaupt nicht klar, ob ich überhaupt noch lebe! Ja, wirklich!

Immerhin, der Humor- Pegel steigt gerade wieder, die Clownengelchen linsen ganz vorsichtig um die Echse, und so langsam habe ich das Gefühl, wieder „ich selber“ zu werden. Wenigsten das funktioniert noch!

Auch wenn die Diagramme immer noch ganz verschämt verschweigen, welche Energien da am Anrollen sind, - die Ankündigungen einer kosmischen Riesenwelle durch die eine oder andere Botschafterin auf Rosis Webseite halfen schon mal sehr, sich darauf einzustellen.

Gestern Abend hatte ich kurzfristig das alte Gefühl von „Anscheinend bin ich die Einzige, die sich wiedermal so geplättet fühlt…!“ Kaum Einer oder Eine plauderte aus dem Nähkästchen der eigenen Befindlichkeiten. Ja wie auch, wenn alle sich so fühlten wie ich!

Heute Morgen nun las ich bei Rosi den neuen Text von Monika Hagn und wusste wieder, dass ich "richtig" bin. Ja, ich weiß: Ich hätte es auch so gemerkt, aber es tröstet doch ganz ungemein!

Es ist ja garnicht so, dass ich durch all diese Wechselbäder energetischer Art verunsichert wäre oder mir selbst nicht mehr vertrauen würde – es ist nur extrem anstrengend, sich immer wieder selbst aus der Pampe zu befördern, und dann noch „stark und mutig“ sein zu sollen.

In einem meiner Lieblingsbücher hieß es an einer Stelle: „Mutter tut sich mal wieder selber leid!“, wenn sie sich komisch fühlte, keine Lust hatte aufzustehen und sich freute, vom Rest der Familie liebevoll umsorgt und verwöhnt zu werden.

Der Unterschied zu heute ist nur: Maditas Mutter war damals schwanger und alle kannten den Grund, warum sie sich manchmal „knapp daneben“ fühlte.

Auch Sie und ich sind ja gewissen Maßen „freudiger Erwartung“, und wissen genau, was uns Lichtbringer manchmal aus den Latschen kippt.

Nur, erklären Sie das mal Ihrer Familie! Nein, besser nicht. Ich hab es früher ab und zu einmal versucht. Funktioniert aber nicht. Genau das ist es, was mich stört! Leuchtturm sein, ist ja gut und schön.

Aber nur Leuchttürme wissen, wie es sich anfühlt, wenn einem der Sturmwind um die rotweiß gestreifte Nase weht und die aufgewühlten Wellen einem an die Füße schwappen.

Wer diese Gefühle nicht kennt und nicht aus eigenem Erleben weiß, wie mühsam es manchmal ist, täglich oder sogar stündlich sein Energiefeld auszuputzen und dabei „immer noch hübsch und adrett auszusehen…“ – wie sollte der uns verstehen können?

Genug gejammert! Wobei – eigentlich war es garnicht gejammert. Es war nur als kurze Bestandsaufnahme gedacht, mit welchen „Risiken und Nebenwirkungen“ wir es zu tun bekommen, wenn wir auf unserem selbstgewählten Weg voranschreiten.

Und ganz ehrlich: Möchten Sie tauschen? Möchten Sie wirklich Ihr altes Leben von xy Jahren wieder zurück?  Jetzt, wo wir alle bereits so weit gekommen sind? Na, also!

Manchmal braucht es einfach eine kurze Verschnaufpause, um nachzuschauen, ob bei unserem persönlichen Leuchtturm noch alles an Ort und Stelle ist! Und manchmal hilft auch ein wenig Farbe im Gesicht, wenn auch besser nicht in Streifen…

Auch das neue Engelorakel der Woche auf YouTube empfiehlt, sich in dieser Woche immer wieder einmal zurückzuziehen und sich Zeit für sich selber zu nehmen.

Auch „Leuchttürme“ wie wir dürfen sich ab und zu einmal ein wenig „selber leidtun“, wenn sie nachher wieder umso sicherer auf ihrem Posten stehen und anderen den Weg weisen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3. Juni 2019

PS: Die erwähnten Texte von Amanda Lorence   und Monika Hagn finden Sie auf Rosis Webseite: https://esistallesda.wordpress.com/ . Danke, liebe Rosi, liebe Amanda und liebe Monika!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
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