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Ashtar an Christine: „Grüße von den Sternen!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wir, meine Sternenbrüder und ich, kommen heute zusammen mit Athena Solara und Apollo Solaris, Euch zu grüßen und Euch weitere Hilfestellung zu geben in Zeiten rasanter Veränderung. Ihr wisst genau, wovon ich rede!

Wir sehen Euren Mut, Eure Zweifel, Euer tapferes Durchhalten und ebenso Eure Verunsicherung. Wir sehen aber auch Eure großen Fortschritte, meine Geliebten, und was Ihr im Stillen alles bewirkt!

Wir sind gekommen, Euch anzuspornen und zu ermutigen, einfach weiterzuschreiten auf Eurem Weg. Der Gipfelpunkt Eures Weges und Euer ZIEL sind bereits sehr nahe!

Und doch wissen erfahrene Bergsteiger sehr wohl, dass es wichtig ist, sich seine Kräfte sorgsam einzuteilen und ab und zu Rast zu machen! Denn an Eurem guten ZIEL angekommen, ist Euer Weg ja lange nicht zu Ende!

Nur werdet Ihr dort den so lange ersehnten Überblick haben, wo und auf welche Weise es für jeden von Euch weitergehen soll. Auch ein Marathon Läufer bleibt schließlich nach Überqueren der Ziellinie nicht ewig dort stehen!

So ist es nur verständlich, dass auch Eure Seelenführung Euch bei Einbiegen in die Zielgerade noch einmal eine Ruhepause verordnet!

Viele meiner treuen Pioniere und Führungsoffiziere unseres Bodenpersonals waren in letzter Zeit sehr verunsichert, weil es nicht weiterzugehen schien.

Sie hatten ziemlich genaue Vorstellungen davon, welche Projekte warteten und welche Arbeit als nächstes anstand – und doch tat sich nichts! „Angezogene Handbremse…!“ – Ihr erinnert Euch?

Nicht immer ist es der richtige Zeitpunkt, vorwärts zu stürmen, und eigenmächtiges, unüberlegtes Handeln wäre gewiss nicht von Erfolg gekrönt.

So schwer Euch das Warten auch fällt: Immer und zu jeder Zeit gilt es, den inneren Impulsen zu folgen, die Euch raten, zu warten oder Euch auf den Weg zu machen.

Ihr seid nicht alleine. Es gilt, das Zusammenspiel mit Euren Lichtarbeiter Kollegen im Auge zu behalten, um das große Werk gelingen zu lassen.

Auch in einem Orchester trötet und fiedelt nicht jeder nach Lust und Laune vor sich hin. Wozu bräuchten sie denn sonst einen Dirigenten?

Und auch ein Hefeteig braucht Zeit und Geduld, um aufzugehen, bevor er sich der Wärme des Backofens aussetzt!

Auch dies ist ein Aspekt, der Euch zeigen soll, dass manche Stufen der Entwicklung Eures physischen Körpers abgewartet werden wollen, ohne die die nächsten Schritte nicht in Angriff genommen werden können.

Alles läuft nach Plan, meine Geliebten! Und auch, wenn Ihr Eure Innere Stimme manchmal nicht zu hören glaubt und Euch von Eurer „Oberen Leitstelle“ vollkommen verlassen fühlt: Auf jeden Abend folgt ein neuer Morgen und Ruhephasen wechseln mit Phasen höchster Aktivität.

Manchmal gilt es einfach, sich zurückzunehmen, wie die Welle, die sich vom Strand entfernt, um dann mit neuer Kraft dem guten ZIEL entgegen zu stürmen. Vertraut Euch und vertraut uns! Alles ist in vollkommener Göttlicher ORDNUNG!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
und ich kenne Euch wohl! Es sei!

© Christine Stark, 23. April 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„Wackelkontakte…“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
anscheinend darf ich den „Trost und Hilfe“- Text, den ich im Moment so brauche, mal wieder selber schreiben! Nicht, dass es nicht genügend wunderbare spirituelle und erklärende Texte geben würde – nur, das was ich brauche, ist gerade nicht dabei.

Für jeden sind diese Zeiten sowieso individuell.  Entsprechend auch das, was ihm weiterhilft. Am ehesten natürlich die eigene „Obere Leitstelle“. Aber wenn gerade die Updates herunter prasseln, wie heute, kann es schon mal zu Verständigungsproblemen kommen.

Ist aber auch wirklich nicht einfach! Morgens zunächst dieses Hochgefühl von Seligkeit, vollkommenem innerem und äußerem Frieden und perfektem „Egal-Faktor“, herrlich blauem Himmel, gleißend heller Sonne und „Friede, Freude, Eierkuchen“ –

Und ein paar Stunden später: zwar immer noch blauer Himmel, Frieden, aber innerlich alles quer, - und noch mehr im Kopf.  Manno! Nebulös und mit „Wackelkontakt“.

Das hat gerade noch gefehlt! Wo doch die bisherigen „Nebenwirkungen“ bereits gewöhnungsbedürftig genug sind!

Na, genug der Maulerei! Es ist nur so, dass sich die bisher gültigen Koordinaten des Alltags wiedermal in Luft aufgelöst zu haben scheinen und die wenigen Orientierungspunkte, die bisher noch galten, auch gekippt wurden.

Möglich, dass es das ist, was ich gerade so stark spüre und was aus dem kollektiven Feld so überwältigend in das eigene Energiefeld herüber schwappt!

Ich vermute fast, dass der Halt, den so viele Menschen bisher in den rituellen Bräuchen um Ostern herum fanden, jetzt ebenfalls „gekippt“ ist. Genau das scheint die Ursache für den „Wackelkontakt“ zu sein, der so deutlich spürbar ist.

Ostern war auch für mich immer das Lieblingsfest, mit Kirchgang, Ostereier verstecken und finden, den leckeren Süßigkeiten und allem, was eben zu diesem Familienfest dazugehörte.

Inzwischen wissen Sie und ich es ja besser, was die Hintergründe dieser religiös ausgerichteten Tage betrifft. Abgesehen davon, dass ich den Karfreitag noch nie leiden konnte. Genauso wenig wie die Kruzifixe!

Die meisten früher so geliebten Süßigkeiten sind für sensitive Menschen inzwischen unverträglich und die unglücklichen Eier sowieso!

Es scheint ein richtiges energetisches Tauziehen stattzufinden zwischen dem Althergebrachten, das seine Gültigkeit nicht aufgeben will, und dem Neuen Wissen einer Neuen Zeit, das es besser weiß.  Kein Wunder, wenn sensitive Menschen dieses Hin und Her spüren.

Und dann ist da wieder dieses betrübte kleine Innere Kind, das sich an die früheren Osterfeste erinnerte, in denen es selbst Überraschungen finden durfte und mit der Familie weit weg in Locarno oder Meran die sonnigen Tage genoss!

So vieles kommt in diesen Tagen zusammen, was noch einmal angeschaut, gewürdigt und dann liebevoll entlassen werden will.

Es gilt, die alten Wurzeln einer alten Zeit herauszuziehen. So sanft und achtsam, wie möglich. Und dann, sich auf das Neue zu besinnen und ganz bewusst den Schritt in die Veränderung zuzulassen, indem man das Neue einlädt, sich ab jetzt zu manifestieren.

Diesen inneren „Grenzübergang“ habe ich eben ganz deutlich gezeigt bekommen. Und der passiert in diesen Tagen nicht nur einmal, sondern immer wieder. So lange, bis wir uns sicher sind, dass wir diese alten „Sicherheiten“ und Rituale nicht mehr brauchen.

Ostern: JA! Diese Zeit der „Auferstehung“ und des sichtbaren Neubeginns einer neuen Ära des inneren und äußeren Wachstums!

Dieses sichtbar Werden des Inneren Christus, der in jedem von uns lebendig ist und sich jetzt immer mehr im Außen zeigen darf. Und die FREUDE darüber, dass uns dies jetzt möglich ist in Bewusstheit und Klarheit.

Natürlich gilt es auch, Yeshua zu ehren für seinen unglaublichen MUT und seine TREUE, uns diesen Weg vorgelebt zu haben, der uns zeigte, was den Menschen auf Erden möglich ist, wenn sie mit dem Himmel verbunden bleiben.

Wir alle waren damals dabei! Sie und ich, haben seinen Weg begleitet und versprochen, dass sein Leben nicht umsonst gewesen sein würde. Weil wir alle ihm folgen würden auf seinem Weg!  Genau diese Zeit ist jetzt! Wir haben unser Versprechen nicht vergessen. Wir sind alle auf dem Weg!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. April 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen


 
„In WAHRHEIT…“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
guten Morgen!

Es ist schon seltsam: Tagelang wusste ich, dass mein Blog Ruhe halten sollte – bis gestern ganz klar war, was da geschrieben werden wollte. Da gab es keinen Zweifel.

Abends dann der Blick an den Nachthimmel zeigte mir mit untrüglicher Sicherheit gleich mehrere Sternenschiffe! Gleich sieben an der Zahl waren von hier aus deutlich als „nicht Stern“ zu erkennen!

Ich merke es immer daran, dass der scheinbare „Stern“ etwas länglicher und mehr in die Breite gezogen aussieht. Wie ein kleiner funkelnder Strich.

Noch vor kurzem war dies garnicht so einfach mit bloßem Auge zu unterscheiden, aber inzwischen scheinen sich die kosmischen Flugobjekte unserer Freunde wie mit dem Vergrößerungsglas zu zeigen.

Eine solche Freude erfüllte mein Herz und ich war mir der Verbindung sehr genau bewusst. Auch, dass sie, die dort oben Dienst tun, diese FREUDE sehr wohl spüren konnten.

Es scheint, dass in dieser Nacht etwas Bedeutsames geschehen ist. Denn heute Morgen, beim Aufwachen, fühlte sich alles so anders an! Ein solcher FRIEDEN hüllte mich ein, wie ich ihn lange nicht gespürt hatte.

So, als ob ich selbst gerade frisch vom Besuch eines Sternenschiffes zurückgekehrt war! Wenn Sie von meiner Art sind, werden Sie wissen, was ich meine.

Es wunderte mich sehr. Denn es war wie ein wohliger Kokon aus LIEBE und VERTRAUEN. Wie das Gefühl, unendlich geliebt zu sein und zu wissen: Alles ist gut!

Auch dann, wenn das normale menschliche Bewusstsein so garnicht mit den Befindlichkeiten und gegenwärtigen Unzulänglichkeiten einverstanden ist, die unser Leben im Augenblick mit sich bringt! – Mein Gefühl sagte mir deutlich: Alles ist gut!

Immer noch sanft und selig schlummernd, wenn auch bereits „auf Sendung“, schaute ich im „Kurs in Wundern“ nach der heutigen Tageslektion und konnte es nicht fassen! Es war meine absolute Lieblingsstelle!

Plötzlich wusste ich, warum ich so früh aufgestanden war. Die FÜHRUNG, die ich in den vergangenen Tagen so sehr vermisst hatte, war deutlich. Da war sie wieder, die große FREUDE in meinem Herzen, die mir sagte:

„Du bist nicht allein!  Deine Sternenbrüder und Deine Schwestern im LICHT sind immer in LIEBE mit Dir verbunden! Sie nehmen Dich wahr, genau so, wie Du bist! Sie wissen um die Herausforderungen dieser Zeit!

Sie verstehen Dich so gut! All Deine Bemühungen, all Deine Gefühle von „Nicht gut genug“ und von „Anders geht es aber im Moment nicht. Besser schaffe ich es einfach nicht bei den hohen Energien…“

Da war sie, die Antwort! Unausgesprochen und doch so klar. Und sie gilt nicht nur für mich, sondern für uns alle, die wir auf dem Weg sind in eine neue, bessere Welt:

„Du bist da. Und Du weißt um uns und um unsere Anwesenheit. Du kennst die WAHRHEIT und Du lässt Dich nicht beirren. Du bist treu und in LIEBE mit uns verbunden. Wir sind alle eins!“

Das alles war mir eben bewusst, als ich im „Kurs“ die Worte las, die mir so lieb sind, weil sie so vieles geraderücken, einfach, in dem sie uns sagen, was zu tun ist.

Was ich da las, ist genau das, was ich Ihnen heute in Erinnerung rufen darf:

„Vergiss deine heutige Aufgabe nicht.

Jedes Mal, wenn du zuversichtlich sagst: »Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen«, sprichst du für alle Welt und ihn, der die Welt befreien möchte, wie er auch dich befreien möchte.“

Genau dafür sind wir gekommen! Lassen wir uns führen, die zu sein, die wir in WAHREIT sind! Denn „Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen.«

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. April 2019

PS: Den gesamten Text der heutigen Tageslektion 107 finden Sie in „Ein Kurs in Wundern“ bei https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-107 Es lohnt sich, ihn ganz zu lesen.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„Dem Leben VERTRAUEN…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja, ich weiß: Eigentlich schreibt man das letzte Wort in meiner heutigen Überschrift „klein“.  Aber inzwischen dürfen wir selbst entscheiden, was uns wichtig ist und wie wir dies zum Ausdruck bringen wollen.

Was in diesem Fall bedeutet: „Bitte lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit immer und immer wieder auf VERTRAUEN!

Im Augenblick dürfen wir gerade dieses VERTRAUEN immer von neuem üben. Und genau darum geht es wohl in meinem heutigen Text: VERTRAUEN üben!

Ja, aber wem kann man in diesen Zeiten schon noch vertrauen, wo noch nicht einmal ein so wundervolles Bauwerk wie die geliebte Kirche von Paris sich selber schützen kann? In Zeiten, in denen alles um uns herum ins Wanken zu geraten scheint und selbst treueste Lichtbringer kurz davor sind, den Glauben zu verlieren?

„Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“, sagte schon der gute alte KRYON. Und es stimmt.
Es gilt, dem LEBEN zu vertrauen! Ihrem eigenen, höchst persönlichen LEBEN und der Göttlichen FÜHRUNG, der Sie alle sich vor dieser Inkarnation anvertraut und verpflichtet haben!

Gerade und erst recht dann, wenn Sie das Gefühl haben, die Verbindung zu Ihrer „Oberen Leitstelle“ verloren zu haben. Gerade dann, wenn Ihre schöne zuverlässige Innere Stimme plötzlich schweigt und Sie sich allein auf weiter Flur fühlen!

Manchmal ist es einfach nur schwieriger, diese Verbindung und all die sensitiven Wahrnehmungen bewusst zu spüren, weil die Inneren Sensoren gerade damit beschäftigt sind, neue Updates herunterzuladen und zu integrieren.

Die kosmischen Hochfrequenzen schütteln im Augenblick fast jeden durch und können ganz schön verunsichern. Im Grunde genommen ist dieses Gefühl von Verunsicherung sogar ein gutes Zeichen!  Denn das bedeutet, dass Sie genau spüren, wie es um Sie herum zugeht.

Wenn Sie Ihre sensitiven Antennen nicht so weit ausgefahren hätten, würden Ihnen diese „Bildstörungen“ schließlich überhaupt nicht auffallen.

Ich bin gebeten worden, Ihnen auch heute wieder ein paar probate „Erste Hilfe“- Sätze weiterzugeben, die auch mir immer wieder helfen, das innere Gleichgewicht wiederzufinden.

Zunächst einmal: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“
Gerade dann, wenn Sie das Gefühl haben, „alles ist gegen Sie“ und „nichts funktioniert mehr, wie es soll“, hilft dieser Satz, das VERTRAUEN in die Göttliche Führung wiederherzustellen.

Sie sind im absoluten Schutz GOTTES und der GÖTTIN! Ich soll Ihnen an dieser Stelle noch einmal versichern, dass Ihr „Team“ und Ihre kosmischen Helfer nur die Herausforderungen zulassen, die für Sie als Hilfestellung beim Erkennen alter Themen noch von Bedeutung sind.

Auch ich habe mich seit Tagen gewundert, wieso meine Gedanken immer und immer wieder zu einer Situation zurückkehrten, die „eigentlich“ ganz in Ordnung gewesen war.

Was noch bedenklicher war: Ich hatte das Gefühl, dass meine emotionalen Reaktionen auf eine Person, die ich „eigentlich“ sehr gern mag, „schief gewickelt“ und „komisch“ waren.

Und doch gelang es mir nicht, die Situation loszulassen und meine scheinbar „unspirituellen“ und „ungerechtfertigten“ Überlegungen aufzugeben. Bis ein Traum von heute Nacht mir die Erklärung und die Lösung lieferte!

Natürlich hatte ich bereits zuvor verfügt: Ich wähle FRIEDEN – Ich wähle LIEBE!Und das hatte ich wirklich ehrlich gemeint.  Aber ich war noch nicht nahe genug an der alten karmischen Geschichte dran gewesen.

Jetzt, nachdem ich verstanden habe, erkenne ich sehr deutlich meine scheinbar so „unverständlichen“ Reaktionen als liebevolle Hilfestellung meiner Seele, mir so lange einen mentalen und emotionalen „Schluckauf“ zu bescheren, bis alles verdaut war. Manno!

Wir dürfen wirklich dem LEBEN vertrauen – und auch uns! Wir bekommen genau die Erfahrungen, die es noch braucht, um für uns selbst und alle Beteiligten HEILUNG zu bewirken.

Hier noch ein letzter und wie ich finde, wunderschöner Hinweis von Erzengel Michael aus dem Orakel von Doreen Virtue: „Entscheide Dich jetzt, glücklich zu sein!“

Den Satz habe ich mir gleich in leicht abgewandelter Form in mein kleines Notizbuch geschrieben und spreche ihn bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit:

„Ich entscheide mich jetzt, unbeschreiblich glücklich zu sein!“

Das kleine Krokodil in einem meiner Lieblingsbücher hat es immer so ausgedrückt:  „Die Sonne scheint und die Blumen blühen und ich ärgere mich über gar nichts!“  In diesem Sinne: „Frohe Ostern!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. April 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„Jetzt schlägt´s Dreizehn!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine „Obere Leitstelle“ hat mich gebeten, Ihnen doch mal wieder einen kleinen „Trost - und Hilfe“- Blog zukommen zu lassen. Gewissermaßen eine „Aufmunterung“ in schwieriger Zeit!

Zunächst dachte ich, dass ich Ihnen ein paar meiner Lieblingssprüche aufschreiben soll, mit denen ich mich immer „rette“, wenn es ernst wird. Worte des Vertrauens und der Kraft, die mir immer wieder von neuem meine  Verbundenheit mit der Geistigen Welt bewusst machen und mein inneres LICHT stärken, wie z.B.

„ICH BIN Göttliche LIEBE!
ICH BIN Göttliches LICHT!
ICH BIN Göttliche LIEBE in Tätigkeit!“

Mein ultimativer „Erste Hilfe“- Spruch ist natürlich „Es werde LICHT!“

Damit lässt sich jede noch so schwierige Situation in eine bessere, heilsame Richtung drehen.  Natürlich "kraft Göttlicher GNADE, Göttlicher INTERVENTION und Göttlicher REGULIERUNG"!

Als besonders hilfreich empfinde ich auch das Unity- Schutzgebet:

„Das LICHT GOTTES umgibt mich.
Die LIEBE GOTTES umhüllt mich.
Die MACHT GOTTES beschützt mich.
Die GEGENWART GOTTES wacht über mir
und alles ist gut!“

All diese Worte der Kraft sind dazu da, unsere Verbindung mit GOTT und GÖTTIN und der Geistigen Welt zu stärken und uns wieder bewusst zu machen, dass wir nicht allein sind.

Zuerst kommt die „Übung“, die „Herausforderung“ und die „Prüfung“. Sie können auch sagen: „Zuerst kommt der Schlamassel“

Und dann gilt es, zu "strampeln", all seine Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten einzusetzen. Wie der berühmte Frosch, der in einen Krug mit Sahne gefallen war. Klar, dürfen und sollen wir unsere „Obere Leitstelle“ zu Hilfe rufen und Verstärkung anfordern!

Aber zunächst gilt es, selbst in Aktion zu treten und alles zu tun, was in unserer Macht liegt, um selber wirksam zu sein und die Lage zu meistern.  Eben wie der berühmte Frosch, der so lange gestrampelt hat, bis das Wunder geschah und er heil aus seiner misslichen Lage – in dem Fall dem Krug – herausklettern konnte:  Die Sahne war fest geworden - Schlagsahne eben!

Ich weiß, vielen von Ihnen ist im Augenblick überhaupt nicht nach Lachen zumute. Und ganz ehrlich, bis vor einer halben Stunde fand auch ich meine neue "Trainingseinheit" nicht besonders lustig. Näher möchte ich jetzt nicht darauf eingehen.

Wir alle bekommen gerade unsere „Übungen“ in VERTRAUEN, MUT und ENTSCHLOSSENHEIT geliefert. Wie heißt es so schön:

ICH BIN eine Kämpferin und ich gebe niemals auf!“

Sie sehen, auch ich habe mich wieder aus der Pampe gearbeitet und darf Ihnen an dieser Stelle gleich die wichtigsten Hilfestellungen für Ihre eigene Situation weitergeben:

Am wichtigsten ist wohl, sich auf Folgendes zu besinnen:
„Das LICHT ist immer stärker als die Dunkelheit!“ Ja, auch ich weiß: Dunkelheit ist nur die Abwesenheit von LICHT.  Aber der berühmte Satz heißt nun einmal so.

Es gilt also, sein VERTRAUEN zu stärken und sich auf das gute ZIEL zu besinnen. 

Und jetzt  kommt die Überschrift ins Spiel, die ich für den heutigen Text wählen sollte: „Jetzt schlägt´s Dreizehn!“

Als meine kleinen geflügelten Humorexperten diese Überschrift wählten, habe ich sofort an das Märchen von Dornröschen gedacht. Und daran, dass die „13“ die heilige Zahl der alten Zeit war, in der Tiere sprechen konnten und Feen, Zwerge und Gnome genauso sichtbar waren, wie unsere Freunde, die Drachen und Einhörner.

Auch ich habe zu dieser Zahl eine besondere Beziehung. Sie erinnert mich immer daran, dass das GUTE das letzte Wort hat in unserem Leben. Genau wie bei Dornröschen.

Nach all dem Schlamassel und den Verwünschungen, die die „böse Fee“ in dem schönen Märchen angerichtet hatte, kam die Hilfe durch eine weitere gute Fee, die kraft Göttlicher GNADE die Wirkung dieser Verwünschungen begrenzte und versprach, dass eine neue, bessere Zeit kommen werde.

Manchmal denke ich, dass dieses Märchen genau unsere gegenwärtige Zeit beschreibt! So viele Lichtbringer sind "eingeschlafen", so viele Menschen „benebelt“, - aber jetzt ist die Zeit gekommen, aufzuwachen und an die Arbeit zu gehen.

Eine sehr hilfreiche Karte aus dem Erzengel Michael Orakel von Doreen Virtue empfiehlt, Schwierigkeiten zu überwinden, indem  man sich erneut und unmissverständlich seinem guten ZIEL verpflichtet! Gewissermaßen „Nun erst recht!“

Genau dies habe ich heute Morgen auch getan! Und es hat geholfen. Na, ist doch wahr!

Wenn Sie noch auf der Suche nach einem besonders guten Ziel sind oder etwas Nachhilfe beim Finden einer passenden „Verpflichtung“ brauchen, empfiehlt es sich, mal wieder in die schönen Affirmationen von "Buch 1"( "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 1) zu schauen.

Oder aber noch einmal in „Buch 4“ ( „Abenteuer mit den Sternen") nachzulesen, wozu Sie sich als Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure verpflichtet hatten.

Es wird Zeit, der WAHRHEIT die Ehre zu geben und mit ganzer Kraft unsere Aufgabe als kraftvolle, machtvolle Sternenwesen anzunehmen!  Und dann  strampeln Sie, was das Zeug hält! Sie werden gebraucht!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. April 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
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