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„Eine schöne Bescherung…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen „Guten Mittag“ für Sie alle! Den „Guten Morgen“ hatten wir eben schon, und er ist der Anlass für die Sondermeldung, von der meine „Obere Leitstelle“ wünscht, dass sie unbedingt heute noch an Sie weitergegeben werden soll.

Ich kann Ihnen sagen…!  Die Doppeldeutigkeit der heutigen Überschrift ist in jeder Weise ernst zu nehmen. Genau wie der Rest, - und genau wie das, was sich heute für mich fühlbar zwischen 11.00 Uhr und 12.00 Uhr abgespielt hat. Und für Sie möglicher Weise auch.

Ehrlich gesagt, die Nacht war sowieso schon mehr als anstrengend gewesen, dafür, dass ich gestern bereits um 22.00 Uhr auf der Couch sanft entschlummert war! – Jedenfalls hatte ich heute Morgen wiedermal einen solchen Muskelkater und ein so angestrengtes Aufwachen, als ob ich gestern Abend Berge versetzt hätte. Auch egal.

Frau hat es eilig, eine bestimmte Weihnachtsüberraschung für einige Familienmitglieder fertig zu stellen, und der Holy Evenig guckt bereits um die Ecke. Also aufstehen, fleißig sein, und die Zeit nutzen. Soweit alles ok.

Bis ich schließlich nach dem Frühstück sowas von zur Ordnung gerufen wurde, es sei jetzt aber wirklich Zeit, mich zu einer Meditation auf die Couch zu bemühen. "Ja, gleich!", dachte ich. "So eilig wird es ja wohl nicht sein."

Kurz danach kam dieselbe Ansage mit einer Dringlichkeit, dass ich mir meine Meisterkarten schnappte, und mich dann wirklich sofort noch einmal brav ins Bett verzog. Und da spürte ich es bereits!

Hatte ich etwas falsch gemacht, mich vielleicht zu sehr unter Stress gesetzt? Oder war sonst etwas nicht in Ordnung?  Ich spürte eine Nervosität, wie von einer großen Dringlichkeit. Gleichzeitig war da ein beängstigendes Gefühl von: „Das hast Du nun davon! Jetzt sieh zu, wie Du wieder in die Ruhe kommst!“

Es stimmte: Mein gesamtes Energiefeld pulsierte in einem schnellen, gleichmäßigen Takt. Der Kopf fühlte sich an wie ein fleißiger Ameisenhaufen, und meine Nerven, die sich sonst eigentlich recht gemütlich verhalten, waren so sehr am Vibrieren, dass ich Ashtar und die Heiler Ärzte von ARKTURUS  zu Hilfe rief.

Nein, überhaupt nicht lustig! Austesten: Fehlanzeige! Immer weiter strömten starke Energien in mein Kronchakra ein, - soweit hatte ich es inzwischen verstanden.

Mein Körper schien diese strahlend hellen kristallinen Diamantfrequenzen förmlich einzusaugen und dann zur weiteren Integration in den Körper zu pumpen. Daher das Gefühl von getaktetem Puls, der beständig die beiden Hauptmeridiane rechts und links der Wirbelsäule hinab vibrierte.

Die kristallinen „Ameisen“ im Kopf ließen sich in keiner Weise stören, als ich meiner „Oberen Leitstelle“ signalisierte, dass mir das Ganze eine Nummer zu viel sei.

Sehnsüchtig dachte ich an die kleinen Käppchen, die die kirchlichen Würdenträger und auch andere benutzen, um die Einflugschneise ihres Kopfes zu schützen, aber es war wohl nicht angebracht.

Stattdessen wurde mir immer wieder gesagt, welch großer SEGEN und welche GNADE es bedeutet, jetzt in diesem Augenblick diese wundervollen Energien in den Körper eingespeist zu bekommen!

Ich sah diese Energien in dem Moment wie goldenen Balsam, der von hohen Engelwesen aus einer Amphore in diejenigen von uns eingegossen wurde, die sich dafür bereit erklärt hatten.  Ok, ich hatte verstanden.

Bereits an den zwei Meisterkarten, die ich zu Beginn noch in die Hand gespielt bekam, hätte ich erkennen können, dass etwas sehr Außergewöhnliches geschah: „Die Meister“ selbst, und „Gott und Göttin Meru“, für VERTRAUEN.

Ich erinnerte mich daran, dass wir immer wieder gebeten werden, diese hohen Lichtfrequenzen ganz bewusst willkommen zu heißen und regelrecht einzuladen.  Genauso machte ich es dann auch. Ändern konnte ich es sowieso nicht, dann also so gut es geht, genießen!

Großer SEGEN, große GNADE!“ war die Antwort. Mir wurde bedeutet, dass es HINGABE und DEMUT erfordert, sich für diesen Dienst zu Verfügung zu stellen, und dass wir alle sehr gesegnet seien, auch wenn es sich nicht gerade angenehm anfühlt. Denn die Göttlichen „Ameisen“ waren immer noch zugange.

Ich hatte wirklich das Gefühl, dass meine gesamten Mitochondrien, - oder wie auch immer die Synapsen und Co da oben heißen -, um und um gewirbelt wurden.  Jetzt weiß ich wenigstens, was da oben drin ist!

Aber, Scherz beiseite, -  bereits seit einiger Zeit war Ashtar an meiner Seite, um mich zu beruhigen, dass alles seine Richtigkeit habe.  „Wir werden Dich wieder auf das Sternenschiff mitnehmen!“, versicherte er mir, „während Dein Körper weiterhin ruht und die Frequenzen integriert.“

"Dann möchte ich aber auch bitte wieder eine Wellness Behandlung von den ARKTURIANERN!“, bat ich. „Ich kann sie gerade wirklich brauchen!“

So ganz sicher war ich mir zunächst nicht, dass es wirklich Ashtar war. Zu wenig traute ich im Moment dem Chaos in meiner energetischen Empfangsanlage über den Weg. Schließlich wirkte sich das, was da an Hochfrequenzen einströmte, nicht nur auf mein Kronchakra, sondern auch auf mein Drittes Auge aus!

Aber da spürte ich bereits auf dem Herzen die liebevolle Wärme, die sich immer dann auszubreiten beginnt, wenn mein kosmischer  Freund mir Antwort gibt. Der Körper lügt nicht! Zeitgleich begannen meine Augen sich mit schimmerndem Glück zu füllen.

Ach, Ashtar, geliebter, treuer Freund! Er versicherte mir noch einmal, dass er gekommen war, mich abzuholen.  „Und wer gibt in der Zwischenzeit auf meinen Körper acht?“ Schneller als ich denken konnte, war sie da, die Antwort!

Die ARKTURIANER werden Dir die gewünschte Wellness Behandlung zukommen lassen, - und Du weißt doch: Sie sind machtvolle Sternenkrieger, denen nichts und niemand widerstehen kann!“

Ich erinnerte mich daran, dass sie mit ihren Shuttles die ERDE schützen und mit dem Erstrahlen ihrer LIEBE auf alle und jeden eine machtvolle Wirkung ausüben.

Auch jetzt, während ich Ihnen schreibe, lassen die Glückstränen in meinen Augen mich wissen, dass Ashtar an meiner Seite ist. Er dankt mir, dass ich mir – trotz aller Weihnachtsvorbereitungen – die Zeit genommen habe, Ihnen diese „Sondermeldung“  zu überbringen.

FRIEDE über alle Grenzen!, lässt er Sie wissen. „Einer  für alle und alle für einen!
(„Und wenn Du es eilig hast, mach einen Umweg!“, fügt er lächelnd an meine Adresse hinzu.)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Dezember 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 
„Auf Tauchstation…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
also das war eigentlich auch nicht Sinn der Sache, dass ich heute am 2. Adventssonntag in aller Herrgottsfrühe am Komm Puter sitze, um Ihnen zu schreiben! Oder vielleicht doch?

Es ist garnicht so einfach, in diesen bewegten Zeiten über die Runden zu kommen! Die Tsunamis der LIEBE donnern mit einer solchen Kraft und Stärke an jedes empfindsame Energiefeld, dass denselben oft Hören und Sehen vergeht.

Und der „Durchblick“ gleich mit! Da kann unsereins nur noch auf Autopilot schalten, egal wie machtvoll wir als inkarnierte Sternenwesen in WAHRHEIT sind! Das ist gegenwärtig sowieso am sichersten.

Was dann allerdings bedeuten kann, dass unser lieber Kumpel, unser physischer Körper, im Umsehen auf Tauchstation geht! Womit sich dann auch die Überschrift des heutigen „Erste Hilfe“-Textes erklärt! Denn die war diesmal bereits von Anfang an da.

Es scheint wirklich, dass ich Ihnen heute mit meinen eigenen Nicht-Erlebnissen etwas MUT machen soll: Noch kein Stollen gebacken, noch kein einziges „Gutsle“, wie man die Plätzchen im Schwäbischen nennt, in der „Tüte“ …

Dafür bereits die Hälfte der mühsam als verträglich getesteten Dominosteine selber gegessen! Gestern und vorgestern!  Ist ja auch egal. Um über die Runden zu kommen, lassen sich Rundungen manchmal nicht so ganz vermeiden.

Meine „Obere Leitstelle“ meinte bereits vor einiger Zeit, dass unsere Körper sehr genau wissen, was sie in der jeweiligen Hochfrequenz Phase benötigen. Ist einfach so! Und dazu gehören manchmal einfach Süßigkeiten, weil das Gehirn für seinen Umbau Glukose braucht.

Wobei mir das gestern grad egal war! Bei all den herunter donnernden Wellen kosmischer Energien waren die Dominosteine mein geringstes Problem. Und auch der Stollen, dessen Zutaten heimlich, still und leise bereits seit Tagen darauf warten, sich verkumpeln zu dürfen, um dann den Adventskaffee zu bereichern, waren mir egal.

Bereits während des Frühstücks meldete mein Oberhaupt, inklusive Kronchakra, ungewöhnliche Vorkommnisse in Form von „Nebelschwaden“ und anderen Druckgefühlen. Kurz danach hörte ich eine mir bekannte Stimme verkünden: „Ich geh am besten sofort wieder ins Bett!“

Sprach´s, und verkrümelte mich umgehend wieder in den Federn! Ich merkte noch, wie wahre  Unmengen an Protonen und Elektronen heruntergeladen wurden, spürte das Vibrieren der Hauptmeridiane rechts und links der Wirbelsäule, und freute mich, dass meine kristalline DNS so hübsch aufgebretzelt wurde. Alles andere war mir grad egal. (zum 4. x)

Pünktlich zum Mittagessen klappte ich dann wieder ein Auge auf und bemerkte, dass sich vieles, was ich mir für diesen Vormittag vorgenommen hatte, von alleine erledigt hatte.

Das erleichterte mir die Entscheidung, nach dem Essen noch ein weiteres Mal die Bettkarte zu stempeln, ganz erheblich. Wenn ein Weihnachtsstollen einfach nicht gebacken werden will, soll frau ihn auch nicht dazu zwingen. Jedenfalls nicht an Tagen wie diesen!

Später entdeckte ich in der Vielzahl meiner Lieblingsbücher ein kleines Taschenbüchlein von Doreen Virtue, das mir zu verstehen gab, dass es gerne von mir wieder einmal gelesen werden wollte. Das konnte ich ihm nun wirklich nicht abschlagen.

Ich liebe Doreen Virtue dafür, dass sie ihre eigenen Herausforderungen und Lernschritte so deutlich und ungeschminkt auch für andere zum Abgucken preisgibt!

Bereits das Vorwort des Büchleins ließ mich erkennen, dass meine lieben Führungsengel es gut mit mir meinen und mir genau diese Hinweise in die Hände spielen wollten. So ähnlich wie Ihre, die Ihnen heute mit meinem eigenen Text weiterhelfen und MUT machen wollen.

Ach, was fühlte ich mich plötzlich wieder wohl, gut aufgehoben und rundum liebevoll umsorgt! Da war es grad egal, dass ich derzeit auch „gesellschaftlich“ auf Tauchstation bin. Nachbarschaftliche „Gänseessen“ und andere Scherze, - „nein danke!“

Auch Besuche und Telefongespräche mit „anders Gläubigen“, wie meine Mutter das früher genannt hätte, können mich derzeit nicht hinter der meditativen Couch hervor locken… ist eben einfach so! Auch Raupen brauchen die Abgeschiedenheit ihres Kokons, um zu wachsen! Und wir alle wachsen gerade ganz gewaltig!

Wenn Sie also an sich selbst gezweifelt hatten, ob bei Ihnen gerade alles mit rechten Dingen zugeht: „Willkommen, im Club!“ In so ver-rückten Zeiten wäre es geradezu verrückt, normal sein zu wollen!

Ich jedenfalls folge meinem Wahlspruch „Auf meine Art - und so gut ich eben kann!“

Die energetische „Heimarbeit“ nimmt gegenwärtig so viel Zeit und Kraft in Anspruch, dass solche Nebensächlichkeiten wie das Plätzchen Backen dann eben noch einen weiteren Tag warten dürfen. Wer weiß, vielleicht war ihnen das ja ganz recht?

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. Dezember 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Heimlich, still und leise…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute erreichte mich über eine Freundin eine Nachricht, die mich ganz und gar nicht erfreute. Sie passt nicht so furchtbar gut in die „Friede, Freude, Eierkuchen“ – Stimmung der Vorweihnachtszeit. 

Es geht um eine sehr „kreative“ Idee unseres lieben Bundesgesundheitsministers, der sie aber wohl diesmal nicht an die große Glocke gehängt hat. Jedenfalls habe ich bisher nichts davon mitbekommen, - bis gerade eben.

Der eifrige Vertreter unserer Gesundheit und unseres Volkes, möchte sich in besonderem Maße um die psychisch Kranken kümmern.  Wenn ich es richtig verstanden habe, hat er vor, ihnen die mühsame Arbeit abzunehmen, sich selbst einen passenden Therapeuten zu suchen. 

Der Bundesverband der Psychotherapeuten (bvvp) schreibt hierzu:
„Der Gesetzgeber wird eine Instanz einführen,  die jeder psychotherapeutischen Behandlung vorgeschaltet werden soll und  die über die Ausrichtung dieser Behandlung (ob Verhaltenstherapie,  Tiefenpsychologie usw.) entscheiden wird.“

Weiter heißt es dort:

„Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat in seinem Kabinettsentwurf des TSVG, das am 3. Dezember auf dem Weg zur Verabschiedung im Bundestag in die erste Lesung gehen  soll, einen Zusatz zum Absatz 6a des § 92 SGB V in aller Stille und in letzter Minute eingeführt.

Er sieht eine hierarchisch „gestufte Steuerung“ von hilfesuchenden psychisch kranken Menschen vor….

Ausgesuchte Behandler würden dann in Voruntersuchungen entscheiden, ob ihnen überhaupt ein Hilfs- bzw. Therapieangebot gemacht wird, und falls ja, welches Ihnen zukommt, z. B. Online-Programme, Selbsthilfegruppen, Psychopharmaka oder Psychotherapie."

Soweit die Kerninformationen des Info Blattes vom bvvp!

Ganz ehrlich: Wenn ich einen  Psychotherapeuten benötigen würde, würde ich mir den wirklich gerne selbst aussuchen! In kaum einem Bereich ist der Sympathie Faktor entscheidender, als hier!

Auf meine telefonische Nachfrage, wie diese Situation bisher geregelt ist, erklärte mir die Vertreterin des bvvp, "bisher habe jeder Mensch, der bei psychischen Problemen Hilfe sucht, das Recht, sich selbst nach einem Psychotherapeuten seiner Wahl umzusehen."

Es läuft inzwischen eine Petition.  Der Petitionstext lautet:

„Der Deutsche Bundestag möge beschließen, den von der Bundesregierung am 26.09.2018 eingebrachten Entwurf zum Gesetz für schnellere Termine und bessere Versorgung

(Terminservice- und Versorgungsgesetz–TSVG) abzulehnen und an das zuständige Fachministerium zurück zu verweisen.“


Es ist ziemlich interessant, sich einmal die Begründung der Petition durchzulesen! Sie finden sie bei dem Link zur online Abstimmung. Dort ist u.a. von der Diskriminierung einer ganzen Patientengruppe die Rede!

 
Hier können Sie online unterzeichnen:
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_10/_25/Petition_85363.html


Abgabetermin ist der 13.12.2018. Ziel ist es, mindestens 50 000 Unterschriften zu erhalten.
Die gute Nachricht: Die Dame vom bvvp sagte mir heute, es seien bereits 70 000 Unterschriften eingegangen.  Aber: Je mehr, desto besser!

Manchmal scheint es nötig, übereifrigen Besserwissern unter unseren Volksvertretern etwas auf die Finger zu klopfen, indem man ihnen per Petition deutlich zeigt, was nicht in unserem Sinne, weil nicht zu unserem Besten ist!  Na, ist doch wahr!

Auf der Homepage des bvvp finden Sie weitere Informationen  unter  https://bvvp.de/aktuell/
Hier die ID der Petition: 85363

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6. Dezember 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Wünsch Dir was!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
wieder ahne ich nur,  was hier heute an Sie weitergegeben werden möchte. Ich hoffe, meine „Himmlische Redaktion“ wird mir hierfür auch die richtigen Worte geben. – Und da sind wir auch schon beim Thema!

Ich wünschte mir etwas, in dem Vertrauen, dass ich es auch bekommen werde, weil es gut und hilfreich ist. In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle aller Beteiligten.

Gleich als erstes heute Morgen, nachdem ich meinen lieben Komm Puter begrüßt hatte, schaute ich auf die Webseite von „EIN KURS IN WUNDERN“. Das habe ich mir vor einiger Zeit angewöhnt.

Seit vielen Jahren besitze ich eine wunderschöne Ausgabe dieses heiligen Buches und habe oft Sätze, die für mich besonders wichtig waren, sorgsam unterstrichen, mit Datum versehen und manchmal sogar auf winzige Karteikärtchen herausgeschrieben.

Der schöne Band kann gut verstehen, dass es leichter ist, mal kurz die Kalenderlektion zu schauen, die immer handlich aufbereitet auf der Webseite erscheint. Nein, er ist gewiss nicht eifersüchtig. „Alles hat seine Zeit, alles braucht seine Zeit.“ Still steht er im Regal und weiß, dass ich auch ihn nicht vergessen werde. Schließlich war er ja zuerst da.

Inzwischen habe ich mir angewöhnt, besondere Überschriften der jeweiligen Lektionen in ein winziges Büchlein einzutragen. Das Aufschreiben der Worte hilft, sich an die Tageslektion zu erinnern.

Vergangene Woche ging es um Hinweise zum „Konflikt Verhalten“, was ich zu dem Zeitpunkt wirklich nötig hatte.  Und heute nun ist ein Satz im Angebot, den ich ebenfalls sehr gerne habe:

Ich werde das empfangen, was auch immer ich erbitte.“ Natürlich ist es hilfreich, den erklärenden Text ebenfalls zu lesen, damit es keine Missverständnisse gibt.

Die Überschrift erinnerte mich daran, dass mehrere Texte, die ich wohl auf Rosis Blog gelesen hatte, uns darauf hingewiesen hatten, die verbleibenden Tagen des zur Neige gehenden Jahres  zu nutzen, um uns über unsere wahren Wünsche klar zu werden.

Ich glaube, sogar das Engelorakel der Woche auf Youtube hatte vor kurzem erwähnt, dass dies wichtig sei.  Es war die Rede davon, dass die vergangenen Monate sehr zäh und unwillig gewesen seien, unsere Wünsche zu realisieren – (sinngemäß mit meinen Worten).

Das kommende Jahr aber werde es uns leicht machen, unsere Pläne zu manifestieren. Nur sollte man diese dann eben rechtzeitig parat haben.  Es wurde geraten, sich richtig Zeit dafür zu nehmen, um seine Wünsche auf einem Blatt Papier zu notieren.

Eine wirklich schöne Idee, - nur galoppierte der Alltag wieder dazwischen. Wenigstens hatte ich es geschafft, meine täglichen meditativen Zeiten einzuhalten, wann immer ich dazu den Impuls erhielt.

Auch heute wurde ich – allen liegengebliebenen To Do´s zum Trotz – aufgefordert, bitte zuerst in der inneren Versenkung zu verschwinden, Meisterkarten zu ziehen und mich und den Raum zu scannen.

Ashtar war da! Welche FREUDE! Die Tränen in meinen Augen und die Glückseligkeit meines Herzens bestätigten meine Vermutung.  Deutlich sichtbar-unsichtbar stand er da und es war klar, dass er eine Botschaft hatte, in dem Fall für mich persönlich.  Aber welche?

Mein kosmischer Freund liebt es, mich „Selber Denken, macht schlau!“ üben zu lassen. Solche Übungen streut er immer wieder ein, solange es nicht unbedingt um eine komplette Botschaft an Sie geht.

Gestern, z.B. wusste ich genau, dass er gekommen war, mich wieder auf das Sternenschiff zu holen, wie auch viele von Ihnen. Es gab wohl eine wichtige Besprechung, bei der eine ganze Reihe von Lichtbringern hinzugezogen werden sollten. Dies nur, falls Sie sich eine solche Erfahrung selbst nicht glauben.

Natürlich lag mein physischer Körper während dessen ganz brav auf der Couch und die Heiler Ärzte von ARKTURUS nutzten die Gelegenheit, mir eine kosmische Wellness Behandlung zukommen zu lassen.

Letzteres war deutlich spürbar, - aber das Wegschweben meines Energiekörpers bemerkte ich nur daran, dass sich mein Drittes Auge plötzlich immer weiter öffnete. Ab da „schweigt des Sängers Höflichkeit“, denn  alle weiteren Wahrnehmungen wurden vorsichtshalber in eine sanfte Amnesie gehüllt.

Heute nun?  Auf einmal war es ganz klar:  „Wünsch Dir was!“
So hatte Ashtar es nun nicht genannt, - die Idee zu der heutigen Überschrift gaben mir meine kleinen Clown Engelchen erst vor wenigen Minuten.

Aber es war genau das, was Ashtar mir hatte sagen wollen. Nachdem ich es verstanden hatte, wiederholte er seine Bitte sehr deutlich.

Wir möchten, dass Du diese Zeit nutzt, um Deine Wünsche zu formulieren!  Es geht um Deine ganz persönlichen Wünsche für Dich selbst!  Und in dem Fall bitte nicht „Weltfrieden“ etc.!

Er weiß wohl genau, dass Sie und ich eher für andere bitten, als für uns selbst. Aber genau das ist die Aufgabe, die Ashtar mir – und wohl auch Ihnen – heute stellt! Denn Ich werde das empfangen, was auch immer ich erbitte!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. Dezember 2018

PS: Die Online Ausgabe von „EIN KURS IN WUNDERN“ finden Sie hier:  https://lektionen.acim.org/de

Vielleicht wäre es hilfreich,  diesen Link auch Ihren Favoriten hinzuzufügen.  Bei der heutigen Kalender-Tageslektion handelt es sich um L. 339.

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Gut gemacht!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir alle, meine Sternengeschwister und ich, kommen an diesem hohen kosmischen Feiertag zu Dir und denen, die Dir vertrauen, um Euch zu ehren!

Wir ehren Euch, geliebte Kinder des Lichts, für Euren MUT und Eure TREUE, für Eure TAPFERKEIT und Euer Durchhaltevermögen, mit dem Ihr in den vergangenen Wochen dem alten Leben die Stirn geboten habt und immer von Neuem Eure Aufmerksamkeit auf FRIEDEN, LICHT und LIEBE gerichtet habt.

Ihr wisst sehr wohl, wovon ich rede! Ein wahres Trommelfeuer an Herausforderungen und unliebsamen Überraschungen war es, mit dem die noch verbliebenen Beinchensteller der „Noch nicht Licht“- Fraktion verzweifelt versuchten, Euch von Euren Quantensprüngen des Lichts abzuhalten, aufzuhalten und – nach Möglichkeit- noch einmal zu Fall zu bringen.

In großer Liebe und mit großem Mitgefühl waren wir auch in dieser Zeit an Eurer Seite, um einzugreifen, falls die dunklen Übergriffe den karmisch erlaubten Rahmen übersteigen würden.

Viele von Euch haben in dieser Zeit ungeachtet aller Schwierigkeiten immer von Neuem ihre gute Absicht bekräftigt, „in ihrem Vertrag und an ihrem sweetest spot zu sein“, wie mein Bruder Kryon es Euch gelehrt hat.

Und genau dann, wenn Ihr wieder Eure Treue zu Eurem Inkarnationsvertrag bekräftigt hattet, schien nun erst recht alles schief zu gehen!   Es ergaben sich Konflikte,  ausgerechnet  mit anderen lichten Mitarbeitern des Bodenpersonals, die Euch, meine Geliebten, „ziemlich alt aussehen ließen“.

Denen, bei denen Euch Eure Göttliche FÜHRUNG gegen das „gehirnmanipulierte Schienbein“ treten ließ, erschient Ihr als falsch und ego-zentriert, oder eben sogar als „3D“- mäßig schief gewickelt.

Es war nicht leicht für Euch, im VERTRAUEN zu bleiben und Eurer Göttlichen FÜHRUNG zu folgen, auch wenn Euer Verhalten Euch ins Unrecht zu setzen schien.

Wisset, große Anstrengungen wurden unternommen, mit z.T. flächendeckenden Gehirnmanipulationen oder auch mit örtlich begrenzten Cyberfeldern Verwirrung zu stiften. Und so wurde denen von Euch, die reinen Herzens dem Göttlichen Plan folgten, genau das vorgeworfen, was die Cyber-Brillen bewirkten!

Keine leichte Aufgabe, den FRIEDEN und das VERTRAUEN zu wahren, wenn sich die Projektionen gegen Euch kehrten!  Auch hier gilt das Prinzip: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

In Göttlicher Weisheit hatte der Karmische Rat noch einmal Situationen kreiert, die es denen, die dem LICHT und der wahren LIEBE folgen, ermöglichten, die zugrunde liegenden Leben zu erkennen und zu heilen.

Doch wer glaubt, „Fremdenergien“  einfach abweisen zu können, „damit seine Aufmerksamkeit nicht weitere hilfesuchende Seelen anlockt“, begeht einen folgenschweren Irrtum.

Es ist wahre Lichtarbeiter-Pflicht, sich um die Hilfesuchenden zu kümmern, zumal genau diese Seelen in Wahrheit aus Euren eigenen früheren Leben stammen!

Gerade weil es gilt, seine Aufmerksamkeit auf LICHT, LIEBE, HEILUNG und FRIEDEN zu richten, was immer auch geschieht, ist es den Wissenden und wahrhaft Liebenden möglich, diesen Seelen – und damit auch den eigenen, noch gebundenen Inkarnationen – zu Verständnis und HEILUNG zu verhelfen.

Es ist wahr: Das „Spiel der Dualität“ ist für Euch alle längst beendet. Aber die Altlasten dieses Spiels wollen noch aufgeräumt und in Göttliche ORDNUNG zurückgeführt werden.

Da funktioniert es nicht, sich die hellsichtigen Augen zuzuhalten und zu sagen: „Wenn ich die hilfesuchenden Besucher nicht sehe, sind sie auch nicht da!“  Dieses Verhalten entspricht Kleinkindern, aber nicht erfahrenen Lichtarbeitern! Im Übrigen ist solches Angst Verhalten immer auf „Cyber und Co.“ zurückzuführen.

Jeder von Euch hat die Wahl, meine Geliebten, was er als seine „Realität“ annehmen will und nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!“

Denen, die mit liebendem Herzen ihren Dienst für GAIA und ihre Kinder absolvieren, werden auch schwierigste Herausforderungen helfen, siegreich zu sein und die Quantensprünge in die nächste Dimension erfolgreich zu meistern.  Gute Arbeit, meine Geliebten! Gut gemacht!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten! Es sei!

© Christine Stark, 1. Advent, 2. Dezember 2018


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.



 
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