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„Mannomann!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
mannomann!  Heute scheint wieder einer dieser Tage zu sein, wo frau sich am liebsten in irgendein Mauseloch verkriechen oder zumindest wie Vogel Strauß nichts mehr von allem wissen möchte!

Alles quer! Kreuz und quer! Wenn schon, denn schon! Dass es heute etwas schwieriger werden könnte mit all dem Aufstiegsgedöhns und den Energien um uns herum, konnte man sich an zwei Fingern abzählen.

Wer gestern Abend die hoch aufschießenden roten Spitzenwerte in den Diagrammen von https://sonnen-sturm.info/  gesehen hat, brauchte sich über seine körperlichen Symptome nicht zu wundern.

Umso mehr gewundert habe ich mich dann allerdings heute Morgen, als es immer von neuem schwierig war, das innere Gleichgewicht wiederzufinden.  Wir wissen ja, dass es dann in Wahrheit garnicht einmal so sehr um eigene Befindlichkeiten geht.

Was wir spüren, sind die Auswirkungen  heftigster Transformationsarbeit. Aber da kann der spirituelle Verstand noch so schlau sein, anfühlen tut es sich doch wie höchst persönlicher  „Katastrophenalarm“!

Es scheint gerade wieder alles zusammenzukommen an emotionalen und mentalen Herein-und Herausforderungen, was der kollektive Eintopf zu bieten hat.  Und weit und breit kein Mensch, mit dem frau  reden könnte!

Wo sind die Zeiten geblieben, in denen man einfach zum Hörer griff und beste Freundin immer ansprechbar war…  Noch nicht einmal die Engel scheinen gerade Sprechstunde zu haben!

Ist natürlich Blödsinn. Unsere „Obere Leitstelle“ ist immer für uns da. Aber wie könnten die da oben verstehen, wie frau sich gerade fühlt?!

Wenn gerade wieder alles durchgerührt und „abgegradet“ wird – bleiben die weisen, wohlgemeinten Ratschläge unserer lieben Begleitmannschaft in den kurzfristig abgelegten hellhörigen Kopfhörern hängen, weil diese gerade mit ausgetauscht werden!

Es wäre echt zum Haare Raufen – wenn das nicht nachher so schräg aussehen würde! Und das will ich noch nicht einmal meinem eigenen Spiegelbild zumuten.

Ich merke schon, die Clown Engelchen sind im Anflug. Wenigstens auf die ist noch Verlass! Abgesehen davon, scheint „Blindflug“ angesagt, und das, wo sogar der spirituelle Autopilot im Moment Mühe hat, die Richtung zu peilen.

Zu viel wirbelt  gegenwärtig in der aufgewühlten Atmosphäre herum!  Nie hätte ich gedacht, dass Neumond so anstrengend sein könnte!

Im Moment scheint es überlebenswichtig, sich fest und sicher anzuschnallen und durch (fast) nichts aus der RUHE bringen zu lassen.  Allerdings muss auch die zunächst einmal wiedergefunden werden!

Ich  jedenfalls bin froh, dass ich mir in den vergangenen Tagen einzelne Kernsätze aus dem „Kurs in Wundern“  auf kleine Kärtchen geschrieben habe. Die werde ich jetzt bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit lesen und damit auch meinen  Autopiloten füttern.

Hier ein paar „Kostproben“:

L 192:  „Ich habe eine Funktion, von der GOTT möchte, dass ich sie erfülle.

L 193:  „Vergib, und du wirst dieses anders sehen!“

L 194:  „Ich lege die Zukunft in GOTTES Hand!“

So, mir geht es jetzt bereits bedeutend besser! Und Ihnen hoffentlich auch!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. Juli 2018

PS: Die ausführlichen Texte der zitierten Kalenderlektionen finden Sie bei https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-194

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„Es gibt nichts zu tun – nur zu sein!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
alles „komisch“! – Was nicht heißen soll, dass es gerade besonders „witzig“ ist!  Sogar meine Clownengelchen haben sich unter den Schreibtisch verzogen und wissen nicht so genau, was sie von diesen seltsamen Tagen halten sollen.

Bereits gestern Abend hatte ich mich an den Computer gesetzt, um Ihnen zu schreiben. Ich wusste zufälliger Weise sehr genau, woran ich Sie erinnern  wollte. Es hätte so gut gepasst  - aber bereits nach den ersten Zeilen hieß es: „Wir möchten nicht, dass Du diesen Text schreibst!

Na, dann eben nicht! Oft hat Ashtar ein Thema zur „Chefsache“ erklärt und meldet sich kurz danach mit einer neuen Botschaft. Aber nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, ist auch das schon wieder anders.  Diesmal soll ich Ihnen schreiben – fragt sich nur, was!

Vielleicht soll ich Ihnen einfach von meinen eigenen Erfahrungen der vergangenen Tage berichten, die wieder einmal so ganz anderes waren als „geplant“ …

So richtig „planen“,  funktioniert ja sowieso nicht mehr. Stattdessen wende ich mich morgens lieber gleich an meine Organistations -  und Ordnungsengel.

Ich erkläre ihnen, was ich an diesem Tag alles auf den Weg bringen möchte, und bitte sie, dies in eine gute ORDNUNG zu bringen und mir auf die Sprünge zu helfen.  Und manchmal passiert dann garnichts!  So wie heute:  Null! Absolut „null“!

Das sind die Momente, wo ich mich oft immer noch frage, ob ich vielleicht „einen kleinen Mann im Ohr habe“, wie es früher immer genannt wurde, wenn jemand nicht so ganz richtig im Kopf war.  (Da hat doch eben ein Grünspecht gelacht?  – Genau in dem Moment!)

Nicht dass Sie mich falsch verstehen – natürlich ist meine „Obere Leitstelle“ an der Hotline! Und die Organisationsengel haben sich auch zu Wort gemeldet, nur eben anders als gedacht!

Gestern z.B. haben sie mich immer von neuem vor weiten Spaziergängen gewarnt. Gerade als ich mir sicher war, dass das gut tun würde…  Aber kurz danach habe ich eine solche Benommenheit in meinem „Oberstübchen“ gespürt, dass ich froh war, nicht genau in diesem Augenblick draußen „in der Pampa“ zu sein.

Nachgeben ist immer noch nicht einfach für mich, aber da war ich doch ganz froh, dass es nur ein paar Schritte bis zu meiner „Erste Hilfe“- Couch waren! Mannomann! Ich hab tatsächlich am helllichten Tag – und wie hell der plötzlich war! – zwei Stunden fest geschnorchelt!

Auch die Tiere brauchen übrigens in Zeiten erhöhter Frequenz Anpassung wesentlich mehr Ruhe als sonst! Vergessen Sie die alten Regeln von „täglich lange spazieren gehen“, wenn Sie einen „Hund der Neuen Zeit“ als Begleiter haben!

Auch Rumtobereien mit anderen vierbeinigen Kollegen können bei solchen kosmischen Downloads gleich zwei Nummern zu viel sein! Vor kurzem hat mir eine Bekannte erzählt, dass  in ihrer Umgebung „unerklärlicher Weise“ gleich zwei junge, erst ein oder zwei Jahre alte Hunde plötzlich gestorben seien – und ein Pferd gleich mit! Alle drei waren zuvor völlig gesund gewesen!

Es gilt, immer wieder neu auf sein Gefühl zu hören, oder auch auf unsere himmlischen Begleiter.  Dem mentalen Verstand, der immer mit „früher habe ich das doch aber auch…“ argumentiert, gilt es entschlossen den Mund zuzuhalten und zu sagen: „Früher war gestern! Wir haben eine komplett neue Zeit und da gelten neue Regeln.“

Einfach ist das alles ganz gewiss nicht! Wenn Sie dann aber später auf die Diagramme schauen, was da wieder an Ausschlägen zu verzeichnen war, wissen Sie, warum.

Und wenn die Diagramme wieder einmal mogeln oder vorsichtshalber ganz ausfallen, haben Sie immer noch Ihren eigenen Inneren Sensor  - und wenn es nur der stille Drang auf die Couch wäre!

Auch heute ist wieder „Trödeln“ angesagt. Meine Ordnungsengel haben die Liste meiner „To do´s“ einfach unter den (Schreib -)Tisch fallen lassen. Und dort sitzen meine kleinen Clownies und drehen Papierkügelchen daraus, mit denen sie Richtung Papierkorb zielen.

Wenn die Welt schon aus den Fugen ist, braucht es vielleicht Sie und mich, um derzeit in aller Ruhe die Balance zu halten! (Eben hat sich wieder der Grünspecht zu Wort gekeckert!)  „Es gibt nichts zu tun – nur zu sein!“, fällt mir gerade ein.  Zumindest jetzt im Moment.

Wie hat es eine liebevolle Werbung immer auf den Punkt gebracht: „Leb jetzt, spül später!“   (Schon wieder der Grünspecht!) Na, dann! Flexibel sein, ist angesagt.

Unsere „Oberen Leitstellen“ wissen schon, warum wir in den RUHE Modus gebeten wurden. Irgendwie scheinen sich viele von uns  in diese Tagen auf einen neuen „Großeinsatz“ vorzubereiten – und manche „Dateien“ und Arbeitsanleitungen können wohl nur dann erfolgreich heruntergeladen werden, wenn wir still halten!

Mag sein, dass Ihnen auch das unwiderstehliche Bedürfnis kommt, ein altes Buch wieder zur Hand zu nehmen, ohne dass Sie genau wissen, warum. So wie mir vor ein paar Tagen die Biographie von Elisabeth Kübler – Ross wieder in die Hände gespielt wurde.

Fasziniert verfolgte ich ihre Lebensgeschichte und ihr zähes Ringen darum, endlich ihre wahre Berufung zu erkennen.  Was sie nicht  - oder erst sehr spät – gemerkt hatte: Jeder einzelne Schritt ihres Weges, und besonders ihr unermüdliches Drängen, ihren eigenen Weg zu finden, war bereits Teil ihrer Berufung!

Heute, am 8. Juli, ist der Geburtstag dieser wunderbaren Frau, die mit ihrer besonderen Gabe, sich niemals mit Althergebrachtem zufrieden zu geben, das Leben unzähliger Menschen zum Besseren verändert hat! Wie genau sie ihr gutes ZIEL erreicht hat, wurde ihr erst spät bewusst.

Auch wir, Sie und ich, sind auf dem Weg unserer Berufung! Mag es uns bewusst sein oder nicht!  Der Göttliche Plan, nach dem unser Leben geführt wird, lässt keine Misserfolge zu!

Und wenn es gerade mal wieder „nicht weiterzugehen“ scheint, hat auch das seinen Sinn! Möglich, dass wir gerade aus einer „Laufbahn“ ausgestiegen sind und uns jetzt an einer Haltestelle in Warteposition befinden,  bis unsere neue „Laufbahn“ bereit ist.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. Juli 2018

PS: Derek Gill, „Elisabeth Kübler – Ross, wie sie wurde, wer sie ist“, Kreuz Verlag,  ISBN 3- 7831-0631-1

PPS: Ashtar lässt grüßen: Einer seiner Getreuen hat sich noch nicht per Mail bei mir für das Phönix Seminar gemeldet, das am 8.September 2018 stattfindet!      Näheres unter Seminare!

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „GLÜCK auf!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Viele von Euch sind in den vergangenen Tagen durch große Einweihungen gegangen, ohne es selbst zu bemerken!

Ihr alle, meine Geliebten, seid so sehr darauf „trainiert“, nur Eure – scheinbaren – „Fehler“ und Euer „Unvermögen“ zu registrieren, dass das Bewusstsein für Eure großen Erfolge dabei auf der Strecke bleibt!

Es ist die alte Matrix eines „nicht gut genug“, deren Überreste Euch noch immer in den Knochen sitzen.

Ihr kennt den Spruch vom „Wurme, der im Staube kriecht“ sehr gut, mit dem Jahrhunderte lang Euer strahlendes Bewusstsein, ein geliebtes Kind GOTTES und der GÖTTIN zu sein, im Zaum gehalten, gezügelt und in betrügerischer Absicht in den Boden gestampft wurde.

Es ging wahrhaftig nicht darum, „Euch Demut zu lehren“. Denn diese göttlich - geistige Eigenschaft war Eurem liebenden Herzen niemals fremd.

Es ging darum, Euch und Eure Kriegernatur, für die ERDE, für GAIA und ihre Kinder, das Beste zu bewirken, im wahrsten Sinne des Wortes "unschädlich" zu machen.

Die Lektion des heutigen Tages in Eurem weisen Buch „Ein Kurs in Wundern“ spricht davon, dass das HEIL der ERDE, und damit die HEILUNG Eurer kranken Welt, von Euch abhängt, - von  jedem Einzelnen von Euch!

Und so haben die machtvollen Lichtgeschenke der vergangenen Tage noch einmal dafür gesorgt, Euch Eure große STÄRKE, Eure wahrhaft göttliche KRAFT und Euren immensen Durchhaltewillen vor Augen zu führen. Denn keiner von Euch hat aufgegeben oder „klein beigegeben“, wie man bei Euch auch sagt.

Bitte wisst diesen großen MUT und die „POWER“ zu schätzen, die es brauchte, die vergangenen Herausforderungen zu meistern. Auch das pure „Aushalten“ kann als Meistern dieser Schwierigkeiten angesehen werden!

Auch gestern Abend strömten immense Lichtwellen von der Zentralsonne der PLEJADEN zur ERDE. Nicht immer sind die Aufzeichnungen der entsprechenden Diagramme ehrlich genug, dies korrekt wiederzugeben! Aber Ihr spürt es ohnehin.

Besonders Euer Kronchakra war davon betroffen, diese Lichtflutungen zu kanalisieren und durchzuleiten. Kein Wunder, wenn viele von Euch bereits abends in Narkose - ähnlichen Tiefschlaf versanken.

Auch das ist „Arbeit“, meine Geliebten, denn auch diese Anpassungsreaktionen Eures physischen Körpers kommen wieder der ERDE zugute.

Manche von Euch haben in den vergangenen Tagen „reinen Tisch“ gemacht und lange währende „Trainingssituationen“ abgeschlossen, um neuen Menschen und erweiterten Arbeitsbedingungen zu begegnen.

Das musste so sein und war ganz gewiss ebenfalls keine „Unfähigkeit“ von Euch. Bitte versteht: Euer kostbares Wissen und Eure weitreichenden Erfahrungen sollen möglichst vielen Menschen zugutekommen!

Und noch etwas ist wichtig: Bitte fragt Euch noch einmal in aller Deutlichkeit, welches von nun an Eure neue Aufgabe sein soll – in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle  von AllemWasIst!

Denn viele von Euch haben in den vergangenen Tagen einen „Großauftrag“ erfolgreich beendet  - oder eine Interimszeit der Erholung und Erneuerung ging für sie zuende, so dass es jetzt an der Zeit ist, mit Euren spirituellen Surfbrettern „zu neuen Ufern“ aufzubrechen!

Ihr werdet genau wissen, was zu tun ist, meine Geliebten! „GLÜCK auf!“ und „SEGEN sei mit Euch!“, wie auch unsere Dankbarkeit Euch begleitet.

ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten! Es sei!

© Christine Stark, 5. Juli  2018

PS:  Das von Ashtar angesprochene Zitat lautet:  „Die Erlösung der Welt hängt von mir ab.“  https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-186

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„Die Gute Nachricht…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen guten Morgen!  Mein Computer gruselt sich gerade, weil ich einen Schreibfehler in der Überschrift  absolut nicht ausbessern will. Nein, will ich auch nicht.  Denn es geht wirklich um die „Gute Nachricht“!

Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor?  In der Bibel – vorzugsweise im Neuen Testament – wurde so etwas „Evangelium“ genannt.  Eigentlich altgriechisch „Eu – angellion“.  Eine „Gute Nachricht“ eben.

Es sind wirklich gute Neuigkeiten, die ich Ihnen hier als kleine Appetithappen am frühen Morgen anbieten möchte! Hinweise, dass unsere Welt sich wirklich ändert: Zum Guten eben!

Wo beginnen? Jetzt brauche ich doch meine „Himmlische Redaktion“, damit alles in die richtige Reihenfolge kommt.

Eigentlich waren es nur „Kleinigkeiten“ in den vergangenen Tagen,  aber sie häuften sich und sie zeigten mir:  auch die „Anderen“ sind auf dem Weg! Auch die Menschen um mich herum beginnen aufzuwachen und auf die Mega Lichtflutungen der vergangenen Tage und Wochen zu reagieren.  Endlich!

Da war z.B. vor zwei Tagen die Frau auf der Hundewiese. Wir gingen ein Stück gemeinsam und sie erzählte, dass sie nach dem Tod ihrer Mutter irgendwie nicht mehr so recht klar kommt.  Nach der Jahre langen Pflege hatte sie ihren eigenen Rhythmus verloren.

„Nein“, sagte ich ihr.  „Daran liegt es nicht.  Ihre Mutter ist noch nicht im Licht! Sie hat noch nicht verstanden, dass sie nicht mehr inkarniert ist!“  Das  ist der Grund, warum auch Sie sich noch nicht wieder auf Ihr eigenes Leben einlassen können!“

Ich kannte sie garnicht,  aber ich wusste, dass es stimmte.  Willig ließ sich diese Frau, die mir eigentlich  fremd war, erklären, wie es nach Tod und Sterben weitergeht. Einfach so!

Später begegnete ich auf der Straße einer Nachbarin, die ich sehr gerne mag. Wir hatten uns lange nicht gesehen und kamen ins Gespräch.  Vor längerer Zeit hatte ich sie darin bestärkt, ihrer eigenen Wahrheit zu vertrauen.

Damals hatte ich mich getraut, ihr meine hellsichtig wahrgenommenen Bilder zu ihrer kranken Hündin weiterzugeben. Ich selbst hatte dies längst vergessen, aber sie erinnerte sich daran und erzählte mir, dass sie jetzt selbst mutiger auf ihre innere Stimme hört.

Und dann war da der Mitbewohner, der es inzwischen akzeptiert hat, dass ich sehr sorgfältig austeste, bevor ich etwas esse. Er zeigte mir das Fischfilet und den Garnelen Spieß, die er  zum Grillen eingekauft hatte.

Der Fisch war bestens in Ordnung, aber die Garnelen am Spieß sahen aus „wie tot“.  Unwillkürlich wich ich zwei Schritte zurück und spürte gleichzeitig ein deutliches Warnsignal im Hals.  „Die sind nicht ok!“, sagte ich zu ihm.

Genau auf diesen Garnelenspieß war er so stolz gewesen, und fand jetzt, dass er ihm nicht schaden würde. Schließlich war er ja nicht so empfindlich wie ich!  „Bitte, wenn Du gerne eine Fischvergiftung  möchtest… Es ist Deine Entscheidung.“

Als ich später wieder in die Küche kam, waren die armen Garnelen inzwischen sang - und klanglos verschwunden.  Meine deutliche Reaktion hatte ihm wohl zu denken gegeben.

Es sind die scheinbaren Kleinigkeiten, die uns zeigen, dass unsere Arbeit und unser authentisches Verhalten inzwischen Früchte tragen!

Lange Zeit war es mir schwer gefallen, gerade in meiner direkten Umgebung „ich selber“ zu sein und Nachbarn gegenüber meine  Wahrheit gelassen und selbstsicher auszudrücken.  Aber gestern schaffte ich es sogar, offen von meinen kosmischen Freunden zu sprechen.

Ja, ich weiß!  Aber es war einfach so, dass es mir früher schwer fiel – oder eben einfach noch nicht an der Zeit war…   Jetzt schon!

Es gibt niemanden, der nicht wüsste, wovon wir sprechen.“, heißt es heute im „Kurs in Wundern.

Diese Welt, in der du zu leben scheinst, ist nicht dein Zuhause. Und irgendwo in deinem Geist erkennst du, dass das wahr ist.

Eine Erinnerung an zu Hause hört nicht auf, dich heimzusuchen, als gebe es einen Ort, der dich zur Rückkehr riefe, obschon du weder die Stimme wiedererkennst noch woran die Stimme dich erinnert.

Und dennoch fühlst du dich hier wie ein Fremder von wer weiß woher…“

Genau das ist es, was ich meine! Genau das ist die „Gute Nachricht“. Wir selbst, Sie und ich, kennen dieses Gefühl von „Fremdheit“ schon Zeit unseres Lebens. Schon immer fühlten wir uns „anders“ und „falsch“ und wussten, dass es „mehr“ gibt als das, was wir sehen können.

Aber jetzt endlich beginnen auch die Menschen in unserer Umgebung, die bisher so „normal“ zu sein schienen,  sich darauf einzulassen, dass nicht alles so ist, wie es scheint.

Sie beginnen, sich zu erinnern, dass es mehr gibt als die materielle  Wirklichkeit von „3D“ und sie sind bereit, sich von uns erinnern zu lassen. Schritt für Schritt erkennen wir uns wieder als die, die wir in Wahrheit sind!

Wir alle sind große, machtvolle Sternenwesen, die gekommen sind, dieser ERDE ein neues Gesicht zu geben und unsere Welt zu heilen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

1.Juli 2018

PS: Die Zitate  aus „Ein Kurs in Wundern“ finden Sie  in der heutigen Kalenderlektion   https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-182

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
"Das Wasser gehört der ERDE und damit uns allen!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
es eilt! Sonst würde ich mich nicht heute schon wieder melden.  Aber wenn GAIA um Hilfe ruft, darf man nicht schweigen.

Eine liebe Freundin hat mich eben auf die folgende Abstimmung aufmerksam gemacht, die uns alle angeht. Sie wissen doch: „Einer für alle und alle für einen!“

Es betrifft unser Trinkwasser und die perfiden (Entschuldigung, solche ein Worte benutze ich sonst nicht!)  Versuche, dies zu privatisieren. 

Die Kampagne, mit deren Unterzeichnung auch Sie sich zu Wort melden können, um Schlimmeres zu verhindern, benötigt 150 000 Stimmen, im Moment sind es wohl gerade mal  60 000!

Am 11. Juli 2018 soll das geplante Abkommen unterzeichnet werden. Bis dahin haben wir die Möglichkeit. per Abstimmung zu zeigen, was wir wirklich wollen! Für GAIA und ihre Kinder! Es eilt!

Ich kopiere Ihnen die weitere Info gleich hier in meinen Text. Ich selbst habe bereits unterschrieben und werde auch meine Freunde und Bekannten informieren.

...............................................
Hier der Text von Campact:

Hallo,

unser Wasser ist in Gefahr. Der Grund: JEFTA, das Handelsabkommen der EU mit Japan. Es soll Konzernen und großen Investoren erlauben, Geschäfte mit unserem Trinkwasser zu machen.

Uns bleiben nur noch wenige Tage: Schon am 11. Juli soll das Abkommen unterzeichnet werden - wenn der EU-Ministerrat nächste Woche zustimmt. Für Deutschland stimmt Wirtschaftsminister Peter Altmaier ab - ein Freund von JEFTA. Doch Altmaier muss sich enthalten, wenn die SPD Nein zu JEFTA sagt.

Ich habe deswegen gerade einen Appell an die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles unterschrieben, die deutsche Zustimmung zu JEFTA zu stoppen. Bitte unterzeichne auch Du den Campact-Appell:
https://campact.org/wasser-jefta

Beste Grüße

...........................................

Soweit der Info Text.  Sie wissen, ich gebe nur sehr selten eine solche Bitte weiter. Aber hier geht es um eines unserer fundamentalen Grundrechte. GAIA zählt auf Sie und die ERDE braucht Ihre Stimme. Eine andere Möglichkeit hat sie nicht.

Mit eiligen Grüßen,
Christine Stark

29. Juni 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
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