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Amahl von ARKTURUS an Christine: „Hilfreiche Hinweise für Euch!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Amahl spricht!

Der „Amahl von ARKTURUS“, den Du als Ausbilder der Heiler-Ärzte von ARKTURUS kennst! Ich komme heute zu Dir, um Dir und den Menschen der ERDE hilfreiche Hinweise für die nächsten Tage und Wochen weiterzugeben.

Sie werden Euch Sicherheit beim Umgang mit den sich rasant verstärkenden kosmischen Energien vermitteln, denen GAIA und die Menschen der ERDE in Kürze ausgesetzt sein werden.

Keine Angst, meine Geliebten! Nichts Besseres könnte Euch geschehen, als diese „Intensiv-Reinigung“, die in nächster Zeit Euch und Eure Umgebung fluten wird!

Wirklich: Es bedeutet eine große GNADE, dies alles „bei lebendigem Leibe“ erleben zu dürfen. Und es wird gewiss nicht zu Eurem Nachteil sein!

Wir haben Euch, - zumindest diejenigen von Euch, die dieser „Überwachung“ zugestimmt hatten – sehr genau beobachtet.

Der Medizinische Dienst und die Außendienst Mitarbeiter von ARKTURUS haben bei vielen von Euch,
- im Grunde genommen sogar bei vielen Lebewesen der ERDE-, sehr genaue Untersuchungen und Beobachtungen durchgeführt, um zu erkennen, wie Euer physischer Körper und Euer Energiefeld mit den kosmischen Hochfrequenzen zurechtkommen.

Es war nicht „Neugier“, die uns dazu bewog, sondern die Absicht, hilfreich sein zu können, wenn Ihr uns braucht.

Viele von Euch haben unsere Hilfe in letzter Zeit in Anspruch genommen und wir arbeiten eng mit Erzengel Raphael und dem Rat der Jenseitigen Ärzte zusammen. Dies zuvor!
Nun aber wird in Kürze eine Situation eintreten, auf die es Euch vorzubereiten gilt.

Wie ein guter Kapitän bereits im Vorfeld über die Riffe und Untiefen des Geländes informiert sein sollte, das sein ihm anvertrautes Schiff in Kürze durchqueren wird, um es sicher und heil in den Hafen seiner Bestimmung zu bringen, so wollen wir Euch ebenfalls im Vorfeld die entsprechenden Informationen zukommen lassen.

Wenn man weiß, welche Situation zu erwarten ist, kann man sich darauf vorbereiten und wird damit umzugehen wissen.

Wir haben Christine eben die Bilder eine „Riesenwelle“ eingespielt, eines „Maverick“, wie Surfer sie nur selten zu Gesicht bekommen. Manche allerdings lieben diese Riesenwellen und wissen um das große Potenzial und die Fähigkeit, sie voranzubringen auf ihrem Weg.

Nur gilt es, sich zunächst ruhig zu verhalten und diese Wellen so still und unauffällig wie möglich zu durchqueren. Erst dann, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, kann und darf das machtvolle Potenzial der Veränderung genutzt werden. Ihr versteht!

Wir wissen: Ihr alle, die Ihr diese Zeilen mit offenem Herzen lest, habt eben diese Inneren Bilder mitgesehen. Meine Worte sind codiert und mit weiteren Anweisungen versehen, die Euch zur rechten Zeit zugänglich werden.

Um es kurz zu sagen: Ähnliche kosmische „Riesenwellen“ höchsten Göttlichen Potenzials sind in den kommenden Tagen und Wochen im Anrollen!

Folgt den intuitiven Hinweisen Eures Körpers, wenn er ruhen, Sport treiben oder etwas Ungewöhnliches essen will, und wisst, dass es sich um eine „Durchgangs-Phase“ handelt, dem veränderten Verhalten während und nach einer Narkose nicht unähnlich.

Lasst los, meine Geliebten, und folgt dem „Flow“! Überlasst Euch einfach dem, was geschieht! Viel Gutes erwartet Euch. Und seid gewiss: Erfahrene „Rettungsschwimmer“ werden an Eurer Seite sein!

Ein Hinweis noch zu Euren Tieren:
Es wäre möglich, dass auch sie in dieser Zeit ein eher ungewöhnliches Verhalten zeigen. Lasst Euch davon bitte nicht irritieren! Auch Eure vierbeinigen oder geflügelten Gefährten fühlen sehr genau, was in dieser Zeit für sie hilfreich ist.

Und macht Euch bitte keine Gedanken, wenn sie nachts etwas unruhiger sind als sonst - auch sie spüren die große Veränderung, die „in der Luft liegt“.

Es ist eine Zeit der „Intensiv-Reinigung“. Das kann es schon einmal vorkommen, dass sie Energien auswürgen wie ein guter Schamane, der etwas energetisch und physisch Unverdauliches aufgenommen hatte.

Geht ins VERTRAUEN, meine Geliebten! Solltet Ihr doch einmal Grund zur Sorge haben, so ruft meinen guten Freund Franz von Assisi und lasst Euch und Euren Lieblingen von den Jenseitigen Tierärzten vom Rat der Jenseitigen Ärzte helfen!

Und nun: Volle Kraft voraus!“ In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von GAIA und ihren Kindern!

ICH BIN Amahl von ARKTURUS,
an Eurer Seite wann auch immer Ihr mich braucht!

© Christine Stark, 14. Januar 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„Irrungen und Wirrungen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ein hübscher verregneter Nachmittag ist genau das Richtige, um sich wieder einmal darauf zu besinnen, was wirklich zählt! Wahlweise können Sie sich auch tief verschneite heimatliche Gefilde vorstellen!

Das Jahr ist noch jung, der Neumond gerade erst vorüber, und der Katzenjammer über all das, was bisher nicht so gut gelungen war, ist ebenfalls noch frisch.

Die hochfliegenden Energien und der entsprechende Niederschlag im physischen Körper tragen ebenso dazu bei, darüber nachzudenken, wie alles weitergehen soll(te).

Merkwürdig! Mit einem solchen Anfang meines Textes hatte ich nun wirklich nicht gerechnet! Aber es stimmt schon: Eine gewisse Wehmut lässt sich nicht leugnen, noch nicht einmal bei mir.

Die Clown Engelchen haben sich vorsichtshalber hinter das Sofa zurückgezogen und lassen erklären, dass sie für die heutige Überschrift ganz gewiss nichts können. Aber sie passt!

Ich hatte auch ganz gewiss nicht vor, Ihnen heute zu schreiben, wenn da nicht plötzlich Ashtar in meiner Mittagspause aufgetaucht wäre, um mich darauf hinzuweisen, dass Sie wieder etwas Zuspruch gebrauchen könnten.

Kurz danach war die Überschrift klar. Ich hätte sie ja lieber „Salto rückwärts“ genannt. Im Grunde ist es genau das, worüber ich mich heute mit Ihnen unterhalten will.

Darüber nämlich, dass wir durchaus auch jetzt noch unseren „Kurs“ ändern und eine neue Richtung einschlagen können. „Wer A sagt, darf auch C sagen!“ Das habe ich vor langer Zeit gelernt – und es hilft gewaltig!

Ich weiß: Sie und ich tun unser Bestes, um heil durch die Kapriolen einer sich neu erfindenden Welt zu kommen. Jeder von uns auf seine Art und so gut er eben kann.

Und doch ist es manchmal hilfreich, innezuhalten und sich den emotionalen und mentalen Überblick zu verschaffen, ob wir da nicht vielleicht etwas übersehen haben.

Bei all den Reinigungsarbeiten, die wir seelentechnisch für uns persönlich leisten, und bei all den Hilfsmaßnahmen für GAIA, für die wir rund um die Uhr im Einsatz sind, kann es passieren, dass sich im Eifer des Gefechts „Nebensächlichkeiten“ verselbständigen und zu größeren Baustellen aufbauschen.

Und was das Schlimmste ist: Wir merken es noch nicht einmal! Nur unser guter Kumpel und Reisegefährte, unser lieber Körper, registriert all die Kleinigkeiten an Ärger, Frust und unterdrückter Wut und sammelt sie fein säuberlich an einer Stelle, die zu maulen beginnt.

„Heilig“, wie Sie und ich nun einmal sind, ist uns alles andere wichtiger, als sich mit seiner eigenen Wut und Ent-täuschung zu befassen. Es ist ja auch wirklich viel, was wir ständig um die viel zu kleinen Ohren haben!

Dann aber, glücklicher Weise rechtzeitig, ergibt sich ein „Denkanstoß“, der uns zeigt: „Zeit für einen Neustart!“

Wenn sich manche Dinge nicht ändern, müssen halt wir uns ändern – oder zumindest unseren Umgang damit: Unser „Denken“.

Müh-sam, sich dies einzugestehen, wo wir doch immer alles unbedingt so gut wie möglich machen wollten!

Wo wir doch am liebsten so „fehlerlos“ sein möchten, am besten gleich noch „verjüngt, verschönt und faltenlos…“, wie eine Hautcreme in der Zeit meiner Kindheit versprach.  Ist aber nicht! „Nobody is perfect“, noch nicht einmal ich.

Da saß ich dann gestern und merkte: Auch bei mir braucht es einen „Neustart“. Umdenken, neu an eine Situation herangehen, - vielleicht eine Weile segnen, - auf jeden Fall „anderster“, wie es die Hessen so schön nennen.

Bei der Gelegenheit schaute ich dann wieder einmal in die heutige Tageslektion vom „KURS in WUNDERN“.  In letzter Zeit hatte ich nicht so furchtbar viel damit anfangen können. So ähnlich wie im Physik Unterricht früher, wo mir die Kapitel im Buch einfach zu trocken waren.

Hier aber zeigte sich plötzlich der Unterschied! Denn ich begann zu ahnen, dass mir die heutige Übung genau den Schlüssel zur Veränderung meiner eigenen Herausforderung an die Hand gab, den ich gesucht hatte.

Der Kernsatz des heutigen Textes genügte allerdings nicht. Ich musste mich durch die weiteren Erklärungen hindurch wurschteln, - was ich im Physik Buch damals garnicht erst versucht hatte…

Und da endlich begann ich zu verstehen! Ich hatte dem „Kurs“ eine Chance gegeben, mir zu erklären, was zu tun war. Und ich hatte mir selbst eine Chance gegeben, daran zu glauben, dass sich meine ganz persönliche „Baustelle“ verändern würde, wenn ich die vorgeschlagene Übung aus dem „Kurs“ anwenden würde.

Meine eigene Herausforderung kann und will ich Ihnen hier nicht nennen, Sie haben selbst genug „Übungsmaterial“ zur Verfügung. Wichtig ist an dieser Stelle nur, dass es „funktioniert“ hat. Zunächst einmal bei mir selber.

„Unter deinen Worten steht GOTTES WORT geschrieben...“ heißt es dort.

Die Wahrheit regt dich jetzt auf, aber wenn deine Worte ausgelöscht worden sind, wirst du die SEINEN sehen. Das ist das letztendliche Ziel dieser Übungen.“

Und plötzlich wusste ich wieder: „Die Dinge sind nicht so wie sie scheinen!“ Denn „GOTT sitzt am Ruder!“

Ich konnte es kaum fassen, wie einfach es war, umzudenken und meine Sichtweise zu verändern. Warum war ich nur nicht früher darauf gekommen?

Doch genau diese „Denk - Fehler“ waren notwendig gewesen, um alte Baustellen zu erkennen und zu bereinigen. Jetzt war es Zeit für die neue Baustelle. Und wie bei allen Baustellen ist am Ende alles so viel besser, schöner und neuer!

Damals habe ich meine Klassenkameradin bewundert, wie sie das langweilige und unverständliche Kapitel aus dem Physikbuch so anschaulich erklären konnte.

Heute würde sie vielleicht mich bewundern, dass ich es fertiggebracht habe, den scheinbar so unverständlichen Satz auf meine eigene Situation anzuwenden. Jedem das SEINE!

Und was das Beste von allem war: Als ich meine Übung zu der heutigen Tageslektion beendet hatte und mir selbst sagte, dass GOTTES WORT das Entscheidende sei, hörte ich plötzlich ganz deutlich, wie Vater-Mutter GOTT zu mir sprach.

Was genau da gesprochen wurde, bleibt für mich bestimmt. Aber ich sah IHN-SIE in dem Moment wie liebevolle Eltern, die sich zu mir herunterbeugten und mir zu verstehen gaben, dass wir alle ihre geliebten Kinder sind.

Und wie alle liebenden Eltern wünschen sie sich, dass wir in FRIEDEN mit einander sind! Weil für uns alle wunderbar gesorgt ist und eine wundervolle Lösung für uns alle bereitsteht.

Es gibt diese „ideale“ Lösung für jeden von uns. Und ein einziger Mensch guten Willens genügt, um aus einer Herausforderung eine Baustelle zu etwas Besserem zu machen.

Ich wünsche mir, dass ich mich für immer an diesen Moment erinnern werde, in dem ich mich wie ein kleines Kind im Göttlichen Sandkasten fühlen durfte, als Vater-Mutter GOTT sich zu mir herunterbeugten, um mich ihrer Göttlichen LIEBE zu versichern!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. Januar 2019

PS:  Die heutige Kalender-Tageslektion aus dem KURS IN WUNDERN finden Sie hier: https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-12

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Unterstützung für Euch!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir kommen heute zu Dir und denen, die Dir vertrauen, weil wir sehen, dass Ihr in Eurem Bemühen Zuspruch und Unterstützung braucht.

Eure Welt ist im Umbruch. Das hatten wir Euch bereits mehrfach gesagt und Euch angekündigt, dass weitere, höhere Herausforderungen auf Euch zukommen würden. Ihr wisst genau, was wir meinen.

Ihr alle, meine Geliebten, hattet und habt heftig zu „strampeln“, um die Begleiterscheinungen der hohen kosmischen Wellen zu surfen.

Wir möchten Euch daran erinnern, dass wir stets an Eurer Seite sind! Doch wie gute Rettungsschwimmer würden wir nur eingreifen, wenn Euer Wohlergehen ernsthaft in Gefahr gerät.

Wir wissen, wie gut es sich anfühlt, eine Herausforderung ganz alleine gemeistert zu haben.  Und dennoch könnt Ihr die Engelebenen jederzeit um Unterstützung bitten, gerade dann, wenn es um konkrete Situationen geht, wie z.B. die starken Schneefälle in manchen Gebieten.

Abgesehen davon, erinnert Euch bitte bei wiederkehrenden oder unangenehmen Symptomen daran: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

Und wenn manche Eurer Mitschwimmer zwischendurch vom spirituellen Surfbrett fallen, hilft Euch ein anderer heilsamer Satz, es nicht persönlich zu nehmen:

„Dem HEILIGEN GEIST zufolge gibt es nur zwei Formen von Urteil…“, heißt es in dem „Kurs in Wundern“.  „Entweder handelt es sich um einen Ausdruck von Liebe oder um einen Ruf nach Liebe.“

Und doch ist jeder für die Konsequenzen seines lieblosen Verhaltens selbst verantwortlich.

„Ich wähle FRIEDEN – ich wähle LIEBE!“ wäre ebenfalls ein heilsamer Satz, um die mit transportierten Emotionen gebeutelter „Surfer“ in die rechten Bahnen zu lenken.

All dies dient wahrlich nur noch der HEILUNG! Wir sehen, was Ihr alle gegenwärtig leistet, meine Geliebten!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
an Eurer Seite, wann immer Ihr mich braucht! Es sei!


© Christine Stark, 9. Januar 2019

PS: Das Zitat stammt aus "Betrachtungen über EIN KURS IN WUNDERN",
      Kenneth Wapnick, Greuthof, S.84

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Pustekuchen!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich habe „überlebt“!  Aber fragen Sie mich bloß nicht wie! – Wobei das ja absoluter Blödsinn ist, denn genau das  ist es, was ich Ihnen hier erzählen soll. Jedenfalls ist meine „Himmlische Redaktion“ davon überzeugt, dass es Ihnen helfen wird.

Dabei weiß ich noch nicht einmal die Überschrift für den heutigen Text! Ich weiß nur, dass ich Ihnen MUT machen soll, sich tapfer und standhaft (wenn auch eher „liegend“) den Turbulenzen von physischem und emotionalem Durcheinander zu stellen (also besser „zu legen“).

Mannomann, jetzt bin zwar ich wieder ok, nach all den „Kurzschlüssen“, die mich in den vergangenen Tagen ereilt haben, aber zu beschreiben, was da wirklich los war, ist garnicht so einfach.

Also, nochmal zurück auf „LOS!“  Es geht um die „Upgrades des elektrischen Systems“, die der Text von Jenny Schiltz  uns neulich angekündigt hat.

Kann ja nicht so schlimm werden!“, dachte ich, als ich die Aufzählung der möglichen Symptome las, die uns da blühen konnten. „Die kennen wir ja alle schon von dem ganzen Aufstiegsgedöhns!“

Pustekuchen!  Denn das, was da an Begleiterscheinungen meiner neuen elektrischen Verkabelung im Anrollen war, übertraf meine kühnsten Vorstellungen.  Aber, keine Angst, ich habe „überlebt“!

Wahrscheinlich habe ich mal wieder zu doll „hier!“ gerufen oder  aus Versehen das gesamte Programm geordert.  Oder ich hab es von meiner „Oberen Leitstelle“ verordnet bekommen, um Ihnen allen besser davon berichten zu können. Wahrscheinlich letzteres.

Begonnen hatte es damit, dass ich den vorigen Blog Text zunächst mit einem falschen Datum versehen hatte.  „Dezember“, statt Januar. Kann ja mal passieren.  Im zweiten Anlauf erkannte ich, dass ich auch die Jahreszahl noch nicht auf den neuesten Stand gebracht hatte. Auch das kein Wunder, wenn das neue Jahr noch so frisch ist.

Kleinigkeiten also, die sich sehr schnell berichtigen ließen. Das war nicht das Problem. Aber es war der Auslöser für den ersten „Kurzschluss“, oder wohl eher das Anzeichen dafür.  Denn bereits Sekunden später befand sich mein Selbstwertgefühl im absoluten Sinkflug!


Es war genau der Zustand von „Um Gottes willen! Wie konntest Du nur…!“ der mich in die  Zeit als kleines Schulkind zurück versetzte, eingeschüchtert und voll des schlechten Gewissens.  Das wird mir allerdings jetzt erst im Nachhinein klar.

Frau ist gewohnt, ihr eigenes Gefühl von „ICH BIN ok!“ recht schnell wieder aufzubauen.  Ein halbes Leben lang hab ich daran gearbeitet, das, was mir meine weibliche Ahnenreihe als Ballast  mitgegeben hatte, immer neu anzuschauen und zu entkräften.

„Auf meine Art, und so gut ich eben kann!“, ist mein Lieblings- „Erste Hilfe“ - Satz hierfür. Nur, diesmal zeigte er keine Wirkung!

Schließlich ahnte ich, dass es sich um einen emotionalen „Kurzschluss“ handelte, der beim Upgrade meines elektrischen Systems ausgelöst worden war. Wieso überhaupt „elektrisch“? Ich dachte, wir alle würden von „Kohlenstoff basiert“ auf „kristallin“ umgestellt?

Schon beim Lesen von Jennys Text hatte es gedauert, bis ich verstanden hatte, dass in diesem Fall das Nervensystem gemeint war! Vielleicht auch noch die Meridiane.

Anderen schien es ähnlich zu gehen.  Eine liebe Leserin hatte die Antwort von Jennys Tochter in den falschen Hals bekommen, was alte Ängste antriggerte.   Ängste waren bei mir nicht im Spiel, aber ein Gefühl von Deprimiertheit und Ent-Täuschung begann, sich bemerkbar zu machen.

Und da merkte ich plötzlich, dass etwas ganz und gar nicht in Ordnung war und dass ich wirklich RUHE brauchte! Plötzlich registrierte ich auch, dass mein Bauch bereits seit drei Tagen grummelte und zwickte, und dass es Zeit für eine Aus-Zeit war.

Meinem Therapeuten-Verstand war ja bereits klar gewesen, dass es sich um unvermeidliche Begleiterscheinungen der elektrischen Umbau Maßnahmen handelte.

Aber, dass auch ich dafür aus dem normalen Alltag herausgenommen werden sollte, hatte ich bisher nicht für nötig gehalten. Wärmflasche auf den Bauch, Globuli und Austesten waren angesagt.

Tiefschlaf Phasen wechselten mit Dämmer Zustand und zumindest versuchter Kontakt Aufnahme mit meiner „Oberen Leitstelle“.  Schließlich waren auch andere Menschen von meiner Auszeit betroffen.  „Abreise verschieben?“ , Ja, aber bis wann? Ich wusste es nicht.

Normaler Weise bin ich sehr schnell wieder einsatzbereit, aber diesmal – keine Ahnung. Wahrscheinlich hatte mein regelmäßig wiederkehrendes Gefühl von Ent-Täuschung, und besonders von „andere enttäuscht haben“ auch damit zu tun.

Ich wollte, aber ich konnte nicht! Es ging einfach nicht! Am Tag zuvor hatte ich vor dem geöffneten Koffer gestanden. Was hinein sollte, was vollkommen klar.

Aber anscheinend hielt mich eine unsichtbare Wand davor zurück und eine angezogene Handbremse hinderte mich daran, auch nur einen überflüssigen Schritt zu tun!  Ich kenne solche Situationen sehr gut von mir – und meine family leider auch…

Genau deshalb war es so schlimm für mich. Und meine „Oberen“ hüllten sich in Schweigen! Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, überhaupt nicht mehr aus meinem Kopf heraus denken zu können!

Nein, nix „Cyberhelm“!  Das war es nicht.  Stattdessen meldete sich mein Rücken, zwischendurch spürte ich meine Zähne,  und immer wieder eine tiefe Müdigkeit, die mich ins Nirwana von „auch egal“ versinken ließ. „Ausgebremst!“ „Ende, Gelände!“

Einmal, noch in der ersten Nacht, war sehr deutlich RysKiAr anwesend gewesen, mit der Nachricht, er werde mich gleich auf das Sternenschiff holen. Ashtar sei im Moment anderweitig beschäftigt.

Aber auch das glaubte ich mir nicht so recht – obwohl ich genau wusste, dass es stimmte! Austesten war genauso unmöglich, wie Antworten zu bekommen.

Manchmal wurde ich gebeten, mich auf die Seite zu rollen. Man wollte an meinem Rücken arbeiten, insbesondere an den Meridianen rechts und links der Wirbelsäule.

Ich spürte, wie zarte energetische Kabel herausgezogen und umgestöpselt wurden. Ich konnte es sogar sehen, quer durch meinen Bauch hindurch nach hinten! Ich wusste ja, dass die Heiler-Ärzte von ARKTURUS rings um mich versammelt waren und an mir arbeiteten.

Nur bis in mein Vertrauen schien das alles nicht vorzudringen! Aber genau darum ging es! Um VERTRAUEN!  Gerade weil ich fast keine Antworten bekam oder sie entweder nicht richtig hören oder nicht verstehen konnte!

Einmal, nachdem ganz real das Telefon geklingelt hatte, hörte ich noch lange Zeit den Widerhall des Klingelns in meinen Ohren…

LOS Lassen war angesagt. Das wusste ich genau. Anders würde ich nicht weiter kommen. Ich erinnerte mich daran, dass bei Erkrankungen ganz früher genau dies der Zeitpunkt gewesen war, wo das Blatt sich gewendet hatte.

Also loslassen! Aber wie? Ok! Ich begann die Restbestände meiner Planungen und Absichten durchzugehen und jeweils an die Engelebenen zu übergeben. „Dein Wille geschehe, Vater-Mutter GOTT!“

Ich stellte mir ein „Goldenes Tablett“ vor, so wie Kryon es uns früher einmal in einer Meditation empfohlen hatte, und legte in meiner Vorstellung fein säuberlich alle Wünsche, Pläne und Ziele, die ich für den Beginn des neuen Jahres geplant hatte, darauf.

„Diesen heiligen Augenblick möchte ich dir geben.
Hab du die Führung.  Denn dir möchte ich folgen,
gewiss, dass deine Anleitung mir Frieden bringt.“

Diese Sätze aus dem „Kurs in Wundern“ hatte ich mir gemerkt und es war mir ernst damit.  Seltsamer Weise war meine  Familie mehr als geduldig und verschob die Abreise von Tag zu Tag neu.

Da wurde mir auf einmal bewusst, dass sich dieses Loslassen wie das große „Loslassen“ der Menschen anfühlt, wenn sie erkennen, dass ihr bisheriges Leben so nicht mehr weitergehen kann. 

Nein, „sterben“ würde ich nicht! Aber es fühlte sich genauso an wie diese Stadien, die Elisabeth Kübler-Ross als Stadien des Abschieds beschrieben hatte: 

Akzeptieren, die Kontrolle abgeben und Loslassen. Genau das ist im Moment unsere Aufgabe! Und darauf VERTRAUEN, dass bestens für uns alle gesorgt wird.

Auch das hatte ich in den vergangenen Tagen immer wieder geübt: Zu wissen, dass mein „Team“  mich niemals allein lassen würde!

Ich war mir so sicher, dass sie alle um mich waren und ihr Bestes gaben, damit ich gut und heil durch die unvermeidlichen Symptome und Begleiterscheinungen dieser Upgrades kam! Auch, wenn ich auf all meine Fragen keine Antwort bekam.

Stattdessen hatten sie eine andere Option gewählt, um mich zu erreichen: Eine liebe Lichtbringerin hatte immer wieder neu den Impuls, sich mit mir in Verbindung zu setzen und mich gewisser Maßen zu stabilisieren.  Wer sonst hätte mich auch verstehen können?

Wie auch immer, ich bin heil aus alledem hervorgegangen. Und Sie, liebe Leser, werden es auch! Wenn auch Sie die Ehre haben, auf die eine oder andere Weise durchgeschüttelt zu werden, damit Sie später umso besser gewappnet sind, - Sie werden alle Hilfe dabei haben, die Sie brauchen.

Und wenn Sie garnichts von alledem bemerken sollten – auch gut! Nicht jeder muss durch alle Erfahrungen gehen. Für manche von Ihnen wird es genügen, davon zu wissen, damit Sie notfalls anderen entsprechende Hilfestellung geben können!

Die Anzahl bzw. die Stärke der Symptome sagt nichts darüber aus, an welcher Stelle der Skala Sie sich aufstiegs-mäßig befinden! Jedem das Seine! Sie wissen doch!

Und was die Überschrift des heutigen Textes, den „Pustekuchen“  betrifft, so glaube ich inzwischen, dass damit ein Geburtstagskuchen gemeint war, wie wir ihn als Kinder so gerne hatten: Mit Schokoguss und Kerzen drauf!

Auf jedes Loslassen folgt ein Neubeginn! Ein Geburtstag auf einer neuen, erweiterten Ebene unseres Seins!  

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. Januar 2019

PS:  Sicher verstehen Sie jetzt, warum ich in den vergangenen Tagen auf so viele liebe und Herz bewegende Mails nicht antworten konnte! Ich danke Ihnen sehr für Ihre Schreiben! Bitte nehmen Sie meinen heutigen Text als ganz persönliche Antwort. Anders geht es im Moment nicht.

PPS: Der erwähnte Text von Jenny Schiltz, „Upgrade für das elektrisches System des Körpers“ ist zu finden auf Rosis Blog https://esistallesda.wordpress.com/ vom 1.1.2019

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Bitte ein wenig GEDULD!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir sind sehr froh, dass Ihr Euch die  Zeit nehmt, Ruhe zu halten und die Veränderungen in Eurem physischen Körper und in Eurem Energiefeld geschehen zu lassen.

Eben haben wir Christine durch einen Text geführt, in dem eine andere Lichtbringerin ihre eigenen Erfahrungen beschrieben hat. Ihr wisst, wir wiederholen uns nicht gerne. Also lest bitte dort nach, was es zu wissen gibt.

Wir verstehen sehr gut, dass Ihr über manche körperlichen Veränderungen unzufrieden, wenn nicht sogar unglücklich seid. Auch Christine kennt diese Anwandlungen, in denen sie sich nach einer anderen Kleidergröße oder mehr sportlichen Aktivitäten sehnt.

Dann erklären wir ihr immer wieder geduldig, dass es sich gegenwärtig um ein – höchst bedeutsames – Übergangsstadium handelt, ähnlich Eurer Pubertät.

Auch damals war zunächst vieles nicht so, wie es sein sollte, aber hinterher konntet Ihr mit dem Ergebnis doch recht zufrieden sein.

Wir wissen, der Vergleich hinkt ganz gewaltig, wie Ihr es nennen würdet, denn die größere -  und von Euch vielleicht als weniger attraktiv empfundene - Ausdehnung Eures Körpers ist absolut notwendig, um Euren Dienst für GAIA und AllesWasIst in angemessener Form bewältigen zu können.

Es hat seinen Sinn, wenn Euren Körpern ein physisch größerer Resonanzraum verordnet wurde, und bedeutet in diesem Fall absolut keine „Unfähigkeit“, eine Diät zu halten oder ein Sportprogramm zu absolvieren!

Vertraut der Weisheit Eures guten Kumpels und „Reisegefährten“, Eures physischen Körpers! Er weiß am besten, was er in dieser Zeit braucht und was gut für ihn ist.

Habt doch bitte ein klein wenig GEDULD mit Euch selbst! Ihr wisst doch: Die alten Regeln gelten nicht mehr. Die alten Maßstäbe wurden nicht für diese Zeit gemacht!

Hört auf zu bewerten und akzeptiert endlich, dass eine Göttliche FÜHRUNG über Euch wacht, zum höchsten Wohle von AllemWasIst – und damit auch von Euch!

Wir bewundern Euren MUT, Euch auf dieses Abenteuer eingelassen zu haben! Andere wären froh, an Eurer Stelle diese hohen Upgrades und Updates empfangen zu dürfen!

Bitte versteht endlich, dass dies eine hohe Ehre ist!
Nur die Besten, nur die Treuesten, nur die Tapfersten  wurden zu diesem Welten bewegenden Transformations-Programm zugelassen, - nämlich IHR!

Auch berühmte Filmschauspieler futtern sich für eine begehrte Rolle kiloweise  Gewicht und Umfang an – weil es das SPIEL erfordert!

Ja, auch dieser Vergleich „hinkt“, - aber er hilft Euch vielleicht, Eure gegenwärtige Situation besser zu verstehen und die – kurzfristigen- Begleiterscheinungen zu akzeptieren.

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten, in eine bessere Welt! Es sei!


© Christine Stark, 1. Januar 2019


PS: Bei dem von Ashtar erwähnten Text handelt es sich um den aktuellen Text von Jenny Schlitz, „Upgrade für das elektrisches System des Körpers“ zu finden auf Rosis Blog https://esistallesda.wordpress.com/ vom 1.1.2019  Danke  Rosi und Danke Jenny!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
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