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„Liebe Leute, nur nicht heute…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
die Aufregungen um Ashtars vorige Botschaft haben sich gelegt – hoffentlich, jedenfalls – und manch einer hat inzwischen verstanden, dass es weder Ashtar noch mir darum ging, jemanden „vorzuführen“ und abzukanzeln.

Aber Ordnung muss sein. So jedenfalls denkt es sich die Geistige Welt, wenn sie sieht, dass manche Wegweiser in eine falsche Richtung verdreht worden sind. Und ich meine das jetzt wirklich ganz wörtlich.

Denn, wer ohne Navi oder Wegekarte an die Kreuzung von zwei Landstraßen kommt und sich nicht auskennt, ist auf die dort stehenden Schilder angewiesen.

Ähnlich ist es mit Botschaften aus der Geistigen Welt! Wenn jemand „im Namen von XY“ spricht, dann hat dieser „XY“, und in dem Fall Ashtar, Yeshua und Saint Germain, sehr wohl das Recht, zu sagen: „Hört mal, Leute, diese Botschaft  ist aber nicht von mir.“ Zumal dann, wenn Falsches über ihn berichtet wird!

Also, ganz ehrlich: Wenn Ihr „Chef“ Sie bittet, eine Info weiterzugeben, und Sie gerne für ihn arbeiten und ihm treu ergeben sind, hätten Sie da an meiner Stelle gesagt:

„Tut mir leid, Ashtar! Such Dir jemand anderen! Ich hab nicht vor, mir hier andere Blog Kollegen zu verärgern!“ ?

Es geht wahrlich nicht darum, „nett“ zu sein, sondern es geht um die vielen anderen, die den Schaden davon hätten, wenn solche Falschmeldungen aus falsch verstandener Loyalität und „Nettigkeit“ nicht richtig gestellt werden würden.

Sie, liebe Leser, hätten es sicher auch nicht gerne, wenn Ihnen jemand eine Nachricht von einem Freund oder sogar dem Chef weiterleiten würde, und die sich nachher als „Ente“ herausstellt. In dem Fall gilt dann nämlich nicht „Ente gut, alles gut!“

Das waren jetzt eindeutig die Clownengelchen, die mit dem Zaunpfahl gewinkt haben, ich möge endlich zum Thema kommen. Will ich ja auch. Eigentlich schon die ganze Zeit! Aber wenn meine Himmlische Redaktion beschlossen hat, vorher noch etwas ganz klar zu stellen, dann hat das seinen Grund.

Jetzt zum Anlass meines heutigen Blogs!
Es geht um unsere Intuition, und um all das, was uns auch gestern wieder so stürmisch um die energetische Nase geweht wurde. Die Diagramme hatten Sie sicher alle gesehen – und wenn nicht, haben Sie deutlich gespürt, was da am Wirbeln war.

Was mich betrifft, so hatte ich gestern eigentlich einen Außentermin wahrzunehmen und saß schon fast im Auto, als ich gestoppt wurde. Schulmedizinisch könnte man es als „Kreislaufstörungen“ bezeichnen  – und das hab ich dann auch später so gesagt, als ich den Termin telefonisch verschoben habe.

Kurz bevor ich wieder an der Haustür ankam, begrüßte mich einer der Dachdecker, die seit einiger Zeit auf dem Nachbarhaus herumturnen. Ich hatte ihm den Rücken zugedreht und dachte, er würde mich sowieso nicht sehen. Stattdessen sprach er mich sogar an.

Na dann! Ich drehte mich um, grüßte zurück – und hörte mich verwundert weitersprechen:  „Besser heute ein wenig vorsichtiger sein! Es liegt erhöhte Unfallgefahr in der Luft!“

Manno! Musste das sein? Was war das denn?  - Aber genau das war wohl der eigentliche Grund, warum auch ich hatte zuhause bleiben sollen.

Ich kenne solche  verbalen Selbstläufer von mir sehr gut – und wer meine Bücher kennt, weiß, dass mir so etwas manchmal einfach passiert.

Aber der junge Dachdecker fand überhaupt nichts dabei! Im Gegenteil! Er bedankte sich sehr freundlich für den Hinweis. Ja, er werde es seinen Kollegen weitersagen.

Nun, wo ich zwei freie Stunden ganz für mich haben würde, begab ich mich auf die Couch, um die Meditation nachzuholen, für die morgens keine Zeit gewesen war.  „Bitte den Raum austesten!“, hieß es.

Das hätte ich sowieso getan, aber eben erst später. Anscheinend wartete bereits jemand darauf, dass ich ihn wahrnahm. Tatsächlich! Nach längerer Zeit handelte es sich wieder einmal um einen vierbeinigen Besucher!

Ich wusste sofort, wer da meine Hilfe in Anspruch nehmen wollte. Denn schließlich hatte ich beim Frühstück die traurige Nachricht nicht nur als Zeitungsnotiz gelesen, sondern mir sogar sehr deutlich vorstellen können.

Anscheinend war ich in diesem Moment, als ich vom Tod des Giraffenbullen Hatari gelesen hatte, der am Sonntagmorgen im Frankfurter Zoo tot aufgefunden worden war, sehr deutlich mit dem Geschehen verbunden gewesen!

In Gedanken hatte ich gesehen, wie das große stolze Tier mit der königlichen Haltung und dem so besonderen Namen plötzlich zusammengebrochen und zu Boden gestürzt war.

Mein Mitgefühl scheint die Leitbahn gewesen zu sein, auf der die Seele dieses schönen Wesens den Weg zu mir gefunden hatte!

Still und geduldig wartete mein schöner Freund darauf, dass ich ihn bemerkte.  Nein, er hatte nicht verstanden. Und doch war sein Vertrauen zu mir grenzenlos.

Gerade wenige Tage zuvor war mir sein Name zum ersten Mal begegnet. Denn Hatari war ein eifriger Giraffenvater, der es mit der Familienplanung ernst nahm und ihr freudig nachzukommen pflegte.

Und so hatte neulich die „Geburtsanzeige“ von einem neuen kleinen Giraffenjungen mit Foto verkündet, dass das niedliche Kerlchen auf dem beigefügten Bild als jüngster Sohn von Hatari zur Welt gekommen war.

Wenn Sie das Bild sehen könnten! Große Kulleraugen, aufgestellte Öhrchen, und dazwischen, wo später mal die Hörner des künftigen jungen Giraffenmannes stehen würden, zwei kleine Pinselchen, die sich auch noch aneinander lehnten, wie eine echte Babytolle!  So goldig!

Und wenige Tage später dann das: Hataris Seele hatte Zuflucht in meinem Wohnzimmer gesucht! Mein Herz sagte mir, dass ich ihn wiedergefunden hatte – oder er mich. In einem früheren Leben in Afrika waren auch wir beide Freunde gewesen.

Obwohl ich diesmal als Frau inkarniert war, hatte er mich wiedererkannt und legte seinen großen Kopf auf meine Brust. Ach, Hatari, mein lieber Freund! Was ist nur passiert?

Die Tierärzte wussten sich keinen Reim darauf zu machen, aber ich ahnte bereits, dass die energetischen Spitzenwerte diesem liebevollen Wesen zu viel geworden waren. (Tatsächlich wurde inzwischen Kreislaufversagen bei ihm festgestellt.)

Ich spürte den Kopf dieses schönen Tieres und kraulte es liebevoll zwischen seinen Hörnern, während ich überlegte, wie ich ihm seine Situation erklären sollte. Einfach sagen, was ist! Das ist am besten. Und doch hilft es manchmal, einen vierbeinigen „Dolmetscher hinzu zu ziehen.

In Gedanken rief ich Caja, meine geliebte Hovawart Hündin, die inzwischen oft mit Franz von Assisi zusammen diesen Dienst versieht. Kaum hatte ich an sie gedacht, sah ich sie auf Seelenebene bereits heranspringen. Sanft schmiegte sie sich an die Beine von Hatari, um ihn auf sich aufmerksam zu machen.

Natürlich hatte ich auch die Jenseitigen Tierärzte dazu gebeten, damit sie sich um seinen Schock kümmern konnten, den er sicher bei seinem plötzlichen Tod erlitten hatte.

Es brauchte diesmal keine Worte.  Mein Herz sprach zu seiner Seele und ich wusste, er verstand. Jetzt erinnerte ich mich an die Geschichte von dem Braunbären, dem ich damals auf ähnliche Art weitergeholfen hatte und der mein Angebot, doch seine wiedergewonnene Freiheit in den Wäldern von Kanada zu genießen, begeistert aufgenommen hatte.

Jetzt sprach ich tatsächlich in Gedanken mit Hatari und erklärte ihm, dass er frei sei und im Umsehen nach Afrika zurückkehren könne.  Seine Antwort rührte mich zu Tränen:

Er hatte verstanden, wollte aber lieber noch eine ganze Weile dort im Frankfurter Zoo bleiben, wo er so viele Jahre gelebt hatte. Er wollte seinen kleinen Sohn nicht allein lassen und ihm noch zur Seite stehen, bis der alt genug war, um alleine zurecht zu kommen! Welche Liebe! Ich bin sicher, Sie, liebe Leser, haben eben die gesamte Geschichte mitgesehen!

Seien auch Sie ein wenig achtsam in den nächsten Tagen! Sogar das Engelorakel der Woche auf Youtube empfiehlt, diese Woche etwas ruhiger und meditativer zu gestalten.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Mai 2019

PS:  Die Geschichte von dem Braunbären und viele weitere „Geschichten für Trost und Hoffnung  finden Sie in „Buch 5“ (Und bis wir uns wiedersehen...)  

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
Ashtar an Christine: „Achtsamkeit ist gefragt!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Schon oft haben wir Euch Hinweise und Anhaltspunkte zukommen lassen, wie Ihr in der Vielzahl der Botschaften, die Euch inzwischen erreichen und zugänglich gemacht werden, „die Spreu vom Weizen trennen“ könnt.

Viele von Euch erinnern sich an diese Hinweise, aber manchen sind die Kriterien noch neu, mit denen Ihr eine gewisse Sicherheit im Umgang mit solchen Texten erlangen könnt.

Gerade vor kurzem machte ein sehr „kreativer“ Text einer „Botschafterin“ des Reinen Lichtes die Runde, in dem gleich eine ganze Reihe von hochrangigen Mitgliedern der Lichtkräfte zu Wort kam.

Meine Lieben: Sicher gibt es sehr fähige Boten, denen es ein Leichtes ist, zwischen den Frequenzen kosmischer Führungspersonen und Mitgliedern der Weißen Bruderschaft des Lichts zu wechseln.

Wenn der Kanal rein ist, macht es keinen Unterschied, auf welche Frequenzen er sich einstellt. Immer aber gibt es Hinweise im Text, mit denen die Geistige Welt Euch vor Falschmeldungen warnen will.

Ihr Geliebten! Es wäre sehr hilfreich, auch beim Lesen – und Prüfen – eines neuen Textes, der Euch da mit Begeisterung serviert wird, Euren normalen Menschenverstand nicht ganz auszuschalten!  Dafür habt Ihr ihn ja schließlich bekommen.

Dies sollte  übrigens in gleichem Maße für die Botschafter selbst und auch für die fleißigen Übersetzer gelten, sofern der Text in einer anderen Sprache verfasst wurde.

Um es noch ein wenig deutlicher zu machen:
Wir haben wirklich viel Humor, wenn wir lesen, dass ich selbst „in Tränen ausgebrochen“ sei, oder dass mein geliebter Freund Sananda sich in seiner Inkarnation als Yeshua ben Joseph  selbst „Yeshi“ genannt habe -  aber, was zu viel ist, ist zu viel!

Und auch mein Freund Saint Germain legt Wert darauf, nicht mit einem weiblichen „Germaine“  bezeichnet zu werden! Meint Ihr nicht, Ihr hättet das selber merken können?

Nicht immer nehmen wir so deutlich Stellung zu einer „Eigenkreation“, die in unserem Namen an Euch weitergegeben wird – aber dies war geradezu ein „Paradebeispiel“, wie Ihr, meine Lieben, Euch einlullen lasst, nur weil Ihr nicht genug bekommen könnt an Informationen!

Dann könnt Ihr auch gleich Zeitung lesen! Aber da seid Ihr ja inzwischen recht vorsichtig geworden und prüft voller Misstrauen, wem und was Ihr noch glauben könnt!

Ganz ehrlich: Lieber einmal zu misstrauisch, als zu vertrauensselig!

Denn oft sind falsche oder verfälschte Botschaften zudem noch mit manipulativen Energien gespickt! – Und wenn es nur die unfreiwillig und unbemerkt weitergegebenen energetischen Verschmutzungen des betreffenden Kanals selber wären, durch den die Worte hindurch geleitet wurden.

Schreibfehler können auch achtsamsten Botschaftern passieren. Und niemand ist bei diesen hohen Energien – und auch Störmanövern – davor geschützt, sich zu irren…   Aber, was zu viel ist, ist zu viel.

Achtsamkeit ist gefragt, sowohl bei den Boten als auch bei den allzu willigen „Konsumenten“ der angebotenen Botschaften!

Nichts für ungut, meine Geliebten! Aber sogar Eure Regenbogenpresse ist dazu verpflichtet, Korrekturen vorzunehmen, wenn der Betroffene den Darstellungen der Zeitung widerspricht! Wieviel mehr ist es hier notwendig, einige Äußerungen wieder gerade zu rücken!

Christine hatte sich geweigert, Euch selbst auf die Sprünge zu helfen, „Selber denken, macht schlau!“, fand sie.  Und es sei ein ganz gutes Übungsbeispiel für die Leser, diese Ungereimtheiten selbst zu erkennen.

Nun, manchmal ist es vielleicht „Chefsache“ zu sagen: „Bitte etwas mehr Achtsamkeit, wenn unser guter Name und unsere Glaubwürdigkeit betroffen sind!“

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
und meine Freunde Sananda und St. Germain sind an meiner Seite. Es sei!

© Christine Stark, 8. Mai  2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!


 
„Leuchtturm mit Lorbeerkranz…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
also ganz ehrlich: Es hätte mir bestimmt nicht geschadet, heute Morgen noch ein Stündchen weiter zu schnorcheln…! Aber meine Obere Leitstelle meinte, Sie könnten mal wieder einen „Trost-und Hilfe“-Text gebrauchen.

Ja, muss das denn sein? Und das nach dieser Nacht und diesem Donnerwetter kosmischer Hochfrequenzen?  Doch meine Clownengelchen ließen nicht locker. Beinahe im Minutentakt lieferten die lieben Kleinen mir Textteile und Satzbausteine, die sie für die neue schriftliche Seelenmassage für geeignet hielten. Na, dann…

Die Überschrift stammt diesmal übrigens nicht wirklich von ihnen. Sie haben mich nur daran erinnert.  Eine liebe Blogkönigin hatte die schöne Idee, dass wir alle uns gegenseitig diese Lorbeerkränze verleihen könnten.  Weil die Anerkennung unserer spirituellen Arbeit im direkten Umfeld nun mal immer noch sehr "übersichtlich" ausfällt.

Doch genug der Vorrede. Es wird Zeit, Ihnen wieder einmal etwas vorzuschwärmen, wie schön und aufregend das Leben als hochsensitiver Leuchtturm sein kann, wenn man sich darauf einlässt. Bei der Gelegenheit: Ashtar salutiert gerade und lässt Sie herzlich grüßen!

Begonnen hatte es gestern Morgen zunächst mit einer Überraschung.  Zwei der heftigen Träume kurz zuvor ließen mich erkennen, dass ein sehr geliebtes Familienmitglied  nach langer Zeit immer noch nicht im Licht war!

Geahnt hatte ich es, aber es war unmöglich gewesen, es zu erreichen. Natürlich nehme ich nie von mir aus Kontakt auf. Und doch hatte ich gespürt, dass da etwas nicht in Ordnung war. 

Die beiden Träume nun gaben mir sehr deutliche Hinweise, wohin sich die geliebte Seele zurückgezogen hatte und dass sie sich inzwischen nichts sehnlicher wünschte, als „nach oben“ zu gehen.

Es scheint, dass ich in der Nacht auf Seelenebene ganz real an diesen Ort geführt wurde, um sie mit zurück zu bringen. Beim Aufwachen hatte sie dann an meinem Bett gestanden – aber es war schwierig gewesen, mit ihr ins Gespräch zu kommen. 

Das ist manchmal so und man muss es akzeptieren.  Ich hab sie einfach angesprochen und ihr ihre Situation erklärt. Mehr war zunächst nicht möglich. Inzwischen hat sie glücklicher Weise verstanden und ist wohlbehalten im Zuhause der Seelen angekommen.

Nach dem Frühstück wollte ich mich meinen geplanten Aufgaben widmen, wurde aber stattdessen direkt auf die Couch gebeten. Ashtar war da! Sehr deutlich, sichtbar-unsichtbar, stand er vor dem Wohnzimmerschrank.

Zunächst hatte ich den Raum scannen sollen, aber nachdem sich als Ergebnis „kosmischer Freund“ ergab, genügten die große Freude meines Herzens und die Tränen der Freude in meinen Augen, um zu wissen, dass er es war. Die Konturen seiner schlanken Gestalt waren sehr genau wahrnehmbar. Welche Freude!

Er war gekommen, mich auf das Sternenschiff zu holen. Später würde es auch noch eine Botschaft für mich geben. Zuvor aber durfte ich ein paar persönliche Fragen stellen. Die Botschaft werde zeitgleich als Datei heruntergeladen, hieß es.  Sie sei für später bestimmt. Ich könne sie „auspacken“, wann ich wolle.

Anscheinend war der passende Zeitpunkt zum Abflug noch nicht gekommen, denn es dauerte eine ganze Weile , bis mein Bewusstsein im Theta-Modus war. Es war klar, dass mein physischer Körper weiterhin auf der Couch liegenbleiben würde.

Jetzt nahm ich auch RysKiAr an meiner Seite wahr. Mein geliebter Freund vom SIRIUS war gekommen, um während meiner  Abwesenheit  Wache zu halten.  Draußen im Garten nahm ich RangNar wahr.  Aufrecht spazierte er dort herum und unterhielt sich derweil mit meinem großen Drachen, der mit gespreizten Flügeln das Haus sicherte.

Sie mögen sich, die beiden! Schließlich sind sie beide in der gleichen Mission unterwegs. Meinen großen Drachen habe ich übrigens in den vergangenen Tagen mehrfach in dieser Position dort gesehen.  Riesig, kann ich Ihnen sagen! Und überwältigend schön!

Nun wurde meine Aufmerksamkeit nach oben gelenkt und ich sah – durch zwei Zimmerdecken und das Dach hindurch - Anthar, Ashtars großen Roten Feuerdrachen über  dem Haus kreisen! Welche Liebe.  Anscheinend ist er auch jetzt  in der Nähe und hat mitbekommen, dass ich von ihm erzähle.

Ich wusste, draußen im Garten,  etwas oberhalb, wartete Ashtars Crew bereits mit dem Shuttle. Endlich war es soweit! Mit einer  Art „Blubb“, wie mit einer kleinen Lichtexplosion verließ mein Bewusstsein meinen Körper.

Ich wollte gerne auch dieses Mal die bewusste Erinnerung an den Besuch auf dem Sternenschiff behalten. Es hieß, dass ich mich später an die wichtigsten Informationen erinnern würde.  Da verstand ich, dass sonst weitere Details auch von unerwünschten Interessenten aus meinem Energiefeld abgegriffen werden könnten. Und das sollte nicht sein.

Das letzte, was ich wahrnahm, war eine schlanke junge Frau, die in einem sehr aparten weißen  Raumanzug zum Shuttle ging. Rechts von ihr marschierte Ashtar, links eskortierte sie ein weiterer kosmischer Begleiter. Ich nehme an, es handelte sich um Anzir von den PLEJADEN. Meine beiden Sternenfreunde waren in blaue Uniformen gekleidet.

Es waren höchstens zehn Minuten vergangen, als ich wieder die Augen aufschlug. Ich war zurück!  „Es hat eine  Abstimmung stattgefundenen und Du hast daran teilgenommen!“, hieß es. „Mehr ist nicht von Belang.“

Danach galoppierte der Tag wieder im Alltags Modus vor sich hin, bis nachmittags die Energien ein weiteres „Couching“ notwendig machten. Ganz ehrlich: Die Diagramme, die uns dazu auf den speziellen Webseiten serviert  wurden, waren wirklich ein Witz!

Nur „Sonnensturm.de“ war wenigstens teilweise ehrlich: Im untersten Teil hatte es ihm komplett die Sprache verschlagen.  Zwei winzige rote Striche huschten da aufwärts, der Rest war „Schweigen“.

Soviel zu den Überraschungen, die es bedeutet, mit unseren kosmischen Freunden im Bunde zu sein! Ich hoffe, auch Sie sind gestern gut durch das berühmte 5-5 Sternentor getaucht! Die Nachwehen davon sind auch heute Nacht deutlich zu spüren gewesen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6. Mai 2019

PS: Mehr Informationen, wie man mit lieben Seelen umgeht, die den Weg ins LICHT noch nicht gefunden haben, finden Sie im neuen "Buch 5" der Galaktischen Föderation des Lichts ( "Und bis wir uns wiedersehen") - Ich freue mich sehr auf Ihre Rückmeldungen!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „So nicht!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Es ist uns wichtig, ein Missverständnis zu bereinigen, das manche von Euch aus unserer vorigen Botschaft in Unruhe und Missmut versetzt zu haben scheint.

Meine Lieben:  Bitte lest unsere Botschaften mit offenem Herzen und unschuldiger Seele! So viele von Euch stecken noch mittendrin in alten Schuldzuweisungen und aktuellen Selbstzweifeln, dass sie einfach nicht „wahr“- nehmen, was in WAHRHEIT gesagt wurde!

Diese Schuldgefühle, egal ob alt oder neu, übergestülpt oder „selbstgestrickt“, sind ein schlechter Wegweiser für die Neue Zeit und Euer neues, heiles, heiliges Leben auf der Neuen ERDE.

Voller Mitgefühl blicken wir auf all diejenigen, die diese uralten Vorwürfe und Verurteilungen zusammen mit den Traumata, aus denen sie entstanden sind, noch wie schwere Säcke auf ihrem Rücken mit sich tragen.

Ihr Lieben: Es gibt keine „Schuld“! Schuld entsteht in Wahrheit aus der bewussten Absicht, jemandem schaden zu wollen.

Was Euch als „Schuld“ Jahrhunderte lang eingeredet wurde, waren entweder Eure ureigensten Entscheidungen und deren Folgen, oder aber ein nicht geleistetes Planungs -"Soll“, das Euch von den damaligen Machthabern aufgezwungen wurde.

Lasst locker, meine Geliebten, und wisst: GOTT und GÖTTIN kennen ihre geliebten Lichtkinder und sehen hinter den äußeren Schein!

Nun also, nachdem dies geklärt ist, möchten wir Euch noch einmal bitten:

Nehmt Euch die Zeit, in RUHE zu erspüren,

-  was Eure tiefsten Herzenswünsche sind
-  welche Fähigkeiten und Talente Euch glücklich machen
-  und wie Ihr diese am liebsten für den Dienst an der Neuen ERDE, für GAIA und ihre Kinder, einsetzen möchtet!

Wir sagen nicht: "Rennt sofort los!" Wir bitten Euch aus gutem Grund, diese Fragen zunächst in Eurem Herzen zu bewegen und „auf der Zunge zergehen zu lassen“, wie eine köstliche Süßigkeit!

Wir sagen auch nicht: „Jeder muss sich diese Fragen jetzt stellen.“  Denn viele von Euch sind genau richtig dort, wo sie gegenwärtig im Einsatz sind!

Und doch wäre es vielleicht nicht verkehrt, Euch noch einmal unser gemeinsames „Buch 1“ ( "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 1 )   vorzunehmen.

Viele Hinweise darauf, wo GAIA Heilung braucht, sind dort verzeichnet, und auch, wie Ihr dabei bereits jetzt vorgehen  - oder Euch zumindest dazu verpflichten  könnt.

Worum wir Euch aber deutlich bitten:
Gebt Eurer Wahrheit über uns, Eure Sternengeschwister und galaktischen Familien, die Ehre, und verschweigt Euer kostbares Wissen um uns nicht länger, wenn Ihr den Impuls dazu verspürt.

Auf welche Weise Ihr als Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure bereits jetzt in Aktion treten und hilfreich sein könnt, - davon findet Ihr viele Beispiele in unserem „Buch 4“ ("Abenteuer mit den Sternen").

Nun, meine Geliebten? Seid Ihr immer noch verunsichert und frustriert, weil Ihr nicht wisst, wie Ihr hilfreich sein könnt?

Also: Nutzt die Hilfsmittel, die wir Euch genannt haben, macht es Euch gemütlich und dann lasst Euch auf das Abenteuer ein, endlich „Ihr selber“ zu sein! Nur so kann Eure eigene Entwicklung vorankommen.

Auch frisch gepflanzte Bäumchen wollen sorgsam gehegt und gepflegt werden. Man kann sie nicht zum Wachsen zwingen. Wichtiger ist, ihnen alles zu geben, was sie zum Gedeihen brauchen, und dann ins VERTRAUEN  zu gehen, dass alles in Göttlicher ORDNUNG geschieht!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar
und ich führe Euch wohl! 

„Einer für alle und alle für einen!“ Es sei!

© Christine Stark, 3. Mai 2019


PS: Ashtar bezieht sich in diesem Text auf seine Botschaft  "Mit Pauken und Trompeten" vom 27. April 2019, hier auf diesem Blog.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Haut den Lukas…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
von  Kirmesbesuchen in meiner Kindheit kenne ich noch die beeindruckende Säule, auf deren Messlatte muskelprotzige Mitmenschen ihre Kraft per Hammerschlag zum Ausdruck bringen konnten.

Warum dieses Instrument nach dem von mir besonders verehrten Evangelisten benannt wurde – weiß der Kuckuck.

Aber wie meine kleinen geflügelten Humorberater auf die Idee kamen, mir für den heutigen Text genau diese Überschrift vorzuschlagen, weiß dieser Spaßvogel sicher auch nicht.

Vermutlich wollten die lieben Kleinen damit zum Ausdruck bringen, dass sich die gegenwärtig so machtvoll herunterdonnernden kosmischen Energiegeschenke ebenfalls gegenseitig zu Höchstleistung anspornen. Gewisser Maßen: „Je oller, je doller“,

Ich kann Ihnen sagen…!  Heute Morgen schleppte ich beim Aufstehen gefühlt Bleiplatten, mit mir herum. So stark spürte ich die Schwere der Atmosphäre  beim Wieder- Eintreten in den irdischen Alltag.

Ein seltsames Gefühl,, wenn frau gerade aus dem Schwebezustand eines seligen Traumes wieder in die „Wirklichkeit“ zurück gerufen wird! Manchmal denke ich bei allem, was da gerade angetriggert wird oder uns sonst wie energetisch und anderweitig um die Ohren fliegt, „Jetzt reicht´s!“.

Dabei können wir ja noch froh sein, dass wir wissen, worum es geht!  Noch froher können wir sein, überhaupt schon so weit gekommen zu sein mit unserer partiellen „Erleuchtung“!

Vor allem, dass wir immer schneller erkennen, wenn ein Symptom nicht uns selbst betrifft, sondern zu einem temporären „Beifahrer“ gehört und lediglich als „Alarmsignal“ auf diese „Kombipackung“ aufmerksam machen will!

Naja, und dann gibt es natürlich noch die weniger freundlich gemeinten „Geschenk-Sendungen“ in Form manipulativer Energie Pakete.  Die fühlen sich erst recht nicht erfreulich an.

Wie gut, dass wir inzwischen gelernt haben, sie zu erkennen, zuzuordnen und dann unwirksam zu machen. Oft haben sie noch eine weitere „Botschaft“ mit auf den Weg bekommen, die dem verärgerten oder zumindest beleidigten Absender der akuten Aktion garnicht bewusst ist.

Es lohnt sich, spätestens nach erfolgter „Grundreinigung“  und Eliminierung möglicher ätherischen Störfaktoren genauer zu schauen, wer uns da mit diesen akuten Schwierigkeiten bedacht hatte.

Das hilft nämlich dabei herauszufinden, ob womöglich noch eine alte, aber noch nicht geheilte, karmische Geschichte dahinter steckt! Zusammen mit einer bisher noch nicht ins Licht beförderten, früheren Inkarnation von uns!

Alles dient wirklich nur noch der HEILUNG
, auch wenn es manchmal ein recht mühseliger „Zeitvertreib“ ist!  Aber „frau gönnt sich ja sonst nichts!“

Wenn ich ehrlich bin, kostet dieses private „Heimkino“ in letzter Zeit ganz schön Zeit und Energie! Doch mit jeder ausgeputzten Situation, mit jeder in LIEBE verdampften „Altlast“ und mit jeder herausgefundenen Ursache werden wir stärker und selbstbewusster.

Und das Energiefeld der ERDE wird dadurch ein Stück weit sauberer! All das ist LICHT- Arbeit! 

Genau wie das freundliche Erklären und Aufklären von Mistverständnissen, die z.B. gestern verstärkt aufgetreten sind, weil so viel Streit und Chaos in der Luft lagen. Was nicht heißt, dass wir nicht deutlich Grenzen setzen sollen, wenn uns jemand zu quer kommt!

Und was das „Heimkino“ betrifft: Meine frühere Kollegin nannte diese "Nebenbeschäftigung" energetischer Art immer „Innere Arbeit“. Auch die Meditationen morgens oder eben auch zwischendurch, sind in Wahrheit „Innere Arbeit“. Und ebenso das Austesten und Reinigen des eigenen Energiefeldes.

Wenn wir es so sehen, brauchen wir uns auch für das wiederholte „Couching“ nicht mehr vor uns selber zu entschuldigen. Und vor anderen erst recht nicht! (Danke, liebe Petra, für diese wundervolle Wortschöpfung!)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. April 2019

PS: Für alle diejenigen, die sich noch nicht so ganz sicher sind, wie sie ihr Energiefeld ausputzen oder „Beifahrer“  zuverlässig erkennen können, ist „Buch 2“ ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter )  gedacht.

Für alle diejenigen, die lernen möchten, Seelen wahrzunehmen und ihnen ins LICHT zu helfen, ist
„Buch 5“ ("Und bis wir uns wiedersehen..." )  das Richtige.

Schauen Sie doch einfach mal, was andere Leser über diese Bücher geschrieben haben. Vielleicht möchten auch Sie mir eine Rückmeldung zu dem einen oder anderen Buch geben?

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
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