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Ashtar an Christine: „Turbo – Lenzen…!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wieder kommen meine Sternenbrüder von der Galaktischen Föderation des Lichts zu Euch, um Euch mit einer neuen Botschaft KLARHEIT zu geben für Euren weiteren Weg. KLARHEIT, die manche von Euch gegenwärtig verloren zu haben scheinen.

Und natürlich ist auch Athena Solara, die zusammen mit Apollo Solaris die Entwicklung von GAIA und ihren Kindern begleitet, mit dabei.

Bitte, geliebte Kinder des Lichts, lasst Euch nicht verunsichern! Die Turbo Energien der vergangenen Tage wirken wie ein Schleudersitz, der viele von Euch aus dem gewohnten Fahrwasser Eures normalen Lebens katapultiert.

Das muss nichts „Schlechtes“ sein, nur kann es sich sehr unangenehm für Euch anfühlen, solange Ihr „im freien Flug“ den Boden des Altvertrauten unter den Füßen verloren zu haben glaubt.

Diese Veränderung ist allerdings unumgänglich, da alles einem höheren Plan dient! Ihr wisst doch:
Alles dient nur noch der HEILUNG!

Ihr könnt die Neue Zeit und die Neue ERDE nicht mit „karmischen Flecken“ auf Eurem Seelenkleid willkommen heißen! REINIGUNG ist angesagt – für jeden von Euch und auf allen Ebenen!

Glaubt Ihr, wir kennen das nicht? Glaubt Ihr, wir wüssten nicht, wie Ihr Euch fühlt?

Auch wir, die wir die Ehre haben, Euch in Eurer gegenwärtigen Phase der Veränderung zu begleiten, gingen einst den steinigen Weg der Selbsterkenntnis und der Auflösung aller alten Traumata.

Nur ein erfahrener Bergsteiger, der die verschiedenen Wege des Aufstiegs in- und auswendig kennt, erwirbt die kostbare Lizenz zur Führung noch unerfahrener Gruppen!

Viele von Euch, geliebte Kinder des Lichts, geraten gegenwärtig – den hohen Energien sei Dank! – noch einmal in schmerzhafte Prozesse der Transformation.

Altvertrautes, worin Ihr Euch emotional und mental „in Sicherheit“ wähntet, wird von einer Sekunde zur anderen vollkommen in Frage gestellt und Ihr befindet Euch scheinbar „im freien Fall“.

So ist es nun einmal, wenn sich die Geschwindigkeit beim START rasant erhöht!

Nicht wenige von Euch kennen dieses emotionale oder mentale „Schleudertrauma“, wenn eine alte Inkarnation mit Macht hereinbricht und Ihr zwischen „alt“ und „neu“ förmlich hin und her geworfen werdet.

Seelische „Zentrifugalkräfte“ setzen alte Traumata frei und auch die am festesten sitzenden Blockaden beginnen endlich, sich zu lösen. Wahrlich, eine kostbare, eine begnadete Zeit!

Viele Lichtbringer und Mitarbeiter des hoch geehrten „Bodenpersonals“ kegelt es gerade mit voller Wucht gegeneinander, - weil gerade hier noch alte, besonders schmerzhafte Geschichten in die HEILUNG gehen wollen.

Bitte, meine Geliebten,
schaut immer mit ein wenig Abstand – und Ihr beginnt, das darunter liegende „Muster“ zu sehen. Dies wird Euch dann den direkten Weg zur HEILUNG weisen.

Wichtig ist, dass Ihr Euch immer wieder daran erinnert, dass diese alten Geschichten

1. selbst gewählt und regelrecht erbeten waren,

2. Eurer „Weiterbildung“ dienten als kostbare Erfahrungen genau für diese neue Zeit,

3. nur Seelen, die sich sehr liebten, bereit waren, sich gegenseitig diese Schmerzen und dieses Leid als Lernerfahrung zu ermöglichen!

Wie heißt es in einem wundervollen Buch: „Ich habe Euch nur ENGEL geschickt!“


Nun, meine geliebten ENGEL des Lichts,
es wird Zeit, Eure Flügel zu entfalten und Euer wahres LICHT erstrahlen zu lassen. Doch zuvor müssen die alten Schatten weichen…

In LIEBE und LICHT
und in tiefem Mitgefühl für Euren Weg,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten. Es sei!

© Christine Stark   30. März 2018


PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 
Ashtar an Christine: „Die Zeiten ändern sich!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Viele von Euch haben in den vergangenen Wochen die Veränderungen bemerkt, die sich z.T. leise im Hintergrund, in vielen Fällen aber bereits sehr deutlich im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit vollziehen. Wer Augen hat zu sehen und Ohren zu hören, der versteht.

Viele Botschaften zur erwarteten Zeit des Erwachens der gesamten Menschheit erreichen Euch derzeit von allen Seiten. Nicht alle sind echt, nicht allen könnt Ihr vertrauen. Augenmaß und eine gesunde Portion Misstrauen sollten auch hier Eure ständigen Begleiter sein.

Mein Sternenbruder Sananda ist mit den getreuen Mitgliedern der Galaktischen Föderation des Lichts in enger Zusammenarbeit bemüht, Euch die Wartezeit zu verkürzen und Eure Fragen zu beantworten.

Leider mischen sich auch Hinweise auf "galaktische Hilfen" unter die Worte meiner Sternenbrüder, denen Ihr mit äußerster Vorsicht begegnen solltet.

Gerade die hellen Sternenwesen von den PLEJADEN sehen es garnicht gerne, wenn man ihnen "Hilfsmittel" andichtet, die dazu angetan sind, die Menschen von Wesentlicherem abzulenken. Denn die Landungen ihrer und unserer Lichtschiffe haben längst begonnen.

Auch spürt Ihr die Bugwelle des Tsunami der LIEBE, der Euch angekündigt wurde, bereits sehr intensiv. Gerade dann gilt es, sich von den Wellen tragen zu lassen und so viel wie möglich zu ruhen.  Das ist der wahre „Jungbrunnen“, den Euren Zellen und Eure physischen Körper so sehnlichst erwarten.

Es ist wahr, dass Euer "Alterungsprozess" durch die hohen Lichtfrequenzen in weite Ferne rückt, wenn sie willkommen geheißen und bereitwillig integriert werden. Doch dies kann nicht alles sein! Ihr müsst schon selber mitarbeiten und helfen, die Blockaden zu lösen, die das Licht noch daran hindern, Eure Körper voll zu fluten.

Und manche haben entschieden, lieber den Rückzug anzutreten und ihre Körper vollständig zu verlassen, anstatt sich diesen Aufräumarbeiten zu stellen. Ihr habt immer die Wahl!

Es wäre aber in keinem Fall gut, Eurem Körper Vorschriften zu machen, in welchem Zeitraum und in welcher Form er diese Umwandlung vollziehen soll. Auch mancher Hefekuchen muss erst aufgehen und größer werden, wenn er die Wärme des Ofens umsetzt und integriert!

Vertraut auf die Weisheit Eurer Körper und mischt Euch nicht in Transformationsprogramme ein, die Ihr nicht versteht! Bleibt bei den Aufgaben, die in Eure bewusste Verantwortlichkeit gegeben wurden, wie das integre Zusammenleben mit Euresgleichen, und reinigt Euer Energiefeld!  Alles andere folgt von selbst und zu Seiner Zeit!

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar
und wir sind bereits im Landeanflug! Es sei!

© Christine Stark, 28. März  2018

PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„Von der Essenz der LIEBE…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich kann nur hoffen, dass mir meine „Himmlische Redaktion“ die richtigen Worte geben wird für das, was mir eben zuteil geworden ist und was ich Ihnen hier in energetisch kodierter Form weitergeben darf.

Versprochen haben sie es mir zumindest, auch wenn ich keine Ahnung habe, wie ich das, was ich eben auf einer anderen, mir doch so wohlvertrauten Ebene, erlebt habe, beschreiben soll.

Am besten stellen Sie sich darauf ein, dass dies hier ganz gewiss kein normaler Blog Beitrag wird, und schalten die Inneren Sensoren auf „Großaufnahme“.  Bitte achten Sie in diesem Fall mehr auf die Inneren Bilder dessen, was ich Ihnen vermitteln soll, als auf alles andere.

Aber nun zum Thema selbst:  An der Überschrift meines heutigen Beitrags können Sie bereits erkennen, dass sie nicht von mir selbst gewählt wurde, und erst recht nicht von meinen kleinen geflügelten Mitarbeitern.

Nie würden sie es wagen, sich in diesem Moment einzumischen. In keiner Weise wollen sie den machtvollen Strom der Energien stören, die hier aus meinem Herzen und meinem gesamten Sein auf Sie übergehen sollen.

Es begann zunächst damit, dass ich heute Morgen zu einer Inneren Ansprache auf die Couch gebeten wurde. Ashtar war bereits eingetroffen. Seine große Liebe, mit der er sich absolut unverwechselbar  zu erkennen gibt,  berührte mein Herz.

Er  war gekommen, um mir eine Botschaft für Sie alle zu übermitteln, sagte aber gleich dazu, dass diese wieder parallel zu unserem persönlichen Gespräch als kodierte Datei herunter geladen werde.  Aufschreiben möge ich sie besser später. Allerdings sei es sein Wunsch, dass ich sie heute noch in meinen Blog übernehmen möge.

Mit großer Geduld beantwortete er mir verschiedene persönliche Fragen und gab mir entsprechende Hinweise.  Kurz danach hatte mich der Alltag wieder eingeholt.

Sobald es mir möglich war, übertrug ich die Worte, die mir am frühen Nachmittag wie von einem Diktiergerät übermittelt wurden, in den Computer.

Wieder einige Zeit später, wollte ich die Gelegenheit nutzen, Ashtars  Botschaft  mit einem kurzen einführenden Text zu versehen, als ich plötzlich nachhaltig gestört und immer von neuem daran gehindert wurde.

Schließlich wusste ich mir nicht mehr anders zu helfen, als erneut die Couch aufzusuchen, um  meine Himmlischen Helfer nach der Ursache der Unterbrechung zu fragen. Genau darauf hatten sie anscheinend gewartet.

Denn kaum, dass ich mich hingelegt hatte, wurde mir schwindelig, - und ich nahm erneut die Anwesenheit von Ashtar wahr.

Diesmal hatte er seine gesamte Crew dabei, die aber anscheinend in einem Shuttle außerhalb in Warteposition blieb.  Ashtar selbst teilte mir mit, dass  sie gekommen seien, mich auf ihr Sternenschiff zu holen, das nicht weit entfernt stationiert war.

Ich möge es mir auf der Couch bequem machen, während mein Bewusstsein  sich auf die Reise begeben würde.  Ein wenig belustigt  sah ich mir selber dabei zu, wie mein Ätherischer Körper sich immer weiter von mir entfernte.  Lediglich eine goldene „Straße“  zeigte an, welchen Weg er genommen hatte.

Rechts neben mir nahm ich Ashtar wahr, bis auch meine bewusste Aufmerksamkeit sich entfernte.  Sicher sind wir mit dem Shuttle zum Sternenschiff gelangt, aber das Nächste, an das ich mich erinnern kann, war ein heller, sehr, sehr großer Konferenzraum.

Er wirkte wie ein riesiges Plenum, das mit hellen Stühlen und einer Art Holzvertäfelung sehr angenehm gestaltet war. Aber schauen Sie selbst!

Auf den kleinen Tischchen, die zu jedem Sitzplatz gehörten, waren Wimpel mit den Flaggen des Herkunftslandes der Teilnehmer aufgestellt – und jeder der Anwesenden trug auf der linken Seite seines blauen Overalls ein goldenes Abzeichen, das den Aufgabenbereich und die Kompetenz des Betreffenden signalisierte.

Mein Blick ging zunächst einmal weit über den runden Mittelbereich des Raumes, in dem sich, nach Ländern geordnet, die einzelnen Gruppen zusammengefunden hatten. Dann wurde mir gezeigt, dass - wie Blütenblätter um das Innere einer stilisierten Blüte herum - verschiedene Halbkreise um diesen großen Mittelbereich angeordnet waren.

Von jedem dieser Halbkreise bekam ich gesagt, welche Sternennation dort mit einer Abordnung vertreten war:  Da waren die Gesandten vom SIRIUS, von den PLEJADEN, vom ORION, daneben RangNar und Vertreter seines Volkes der Weisen Reptilos, ...

Es  gab Vertreter von ANTARES  und AlDEBARAN, und von den SANTINERN. In einer Art von Logen, die noch höher angeordnet waren, hatten Mitglieder der Blauen AVIANER Platz genommen, und noch viele andere. Jeweils ca. 30 Wesenheiten hatten in einem „Blütenblatt“ Platz, in den Logen etwas weniger. Auch die Drachen waren vertreten.

Erst jetzt bemerkte ich, dass ganz innen im Plenum ein innerer Kreis abgetrennt war, der ebenfalls noch einmal in Segmente unterteilt war.  Dort wurden mir die Vertreter von AGARTHA, von INNER ERDE, und auch von den Devas des Tier – und Pflanzenreiches gezeigt.

Auch Sylphen und Wassergeister hatten dort ihren Platz, und ebenfalls die Erdgeister, die Zwerge und Gnome.

Es war klar, dass es darum ging, die weitere Vorgehensweise für das Entstehen der Neuen ERDE zu besprechen. Meine Aufmerksamkeit wurde dann auf den Fußboden des Raumes gelenkt, in dem wir uns befanden.

Bisher hatte er ganz normal gewirkt, jetzt aber öffnete sich darunter eine graue Abdeckung, ähnlich einem Theatervorhang, der sich teilt und nach rechts und links beiseite gezogen wird, - nur dass dieser sich flach unter unseren Füßen befand, und jetzt durch eine Art durchsichtigem Glasboden den Blick auf den Blauen Planeten freigab: Die ERDE!

Ich erkannte, wie weit wir entfernt waren. Doch sofort veränderte sich das Bild und ähnlich einem Navi, dessen Einstellung von einer Europa Karte im Umsehen auf die kleinste Einheit einer Ortschaft  umschalten kann, sah jeder von uns  die Teile seines Herkunftslandes.

Das Bild, das ich zu sehen bekam, zeigte in Großaufnahme  zunächst die Oberfläche  von Europa, allerdings als dunkle Fläche.

Wichtig war es für jeden von uns, auf die hellen Punkte und Lichter zu achten, die auf die Anwesenheit eines Lichtbringers und verschiedener Mitglieder des Bodenpersonals hinwiesen. Es schien, dass wir alle uns diese Informationen sehr genau einprägten, um später darauf zurückgreifen zu können.


Wenig später fand ich mich mit einigen wenigen Personen in einem wesentlich kleineren Raum wieder.  Wir waren ungefähr sieben Personen, von denen ich anscheinend einige persönlich kannte, mit einigen anderen aber zumindest in Verbindung stehe.

Dann erweiterte sich der Raum so, als ob die Wände auseinander gefahren würden und er sich unendlich weit ausdehnte.  Weiter im Hintergrund sah ich sehr viele Beobachter aus unserer Galaxie, die von weit her zugeschaltet waren.


Wir waren wieder im „Plenum“ mit all seinen „Blütenblättern“ vereint, aber der Raum öffnete sich jetzt zu einer Großleinwand hin, einem Autokino nicht unähnlich.

Auf der riesigen breiten Projektionsfläche wurde uns allen gezeigt, was in Kürze auf uns und die ERDE zukommen würde.  Wer schon einmal an der Küste von Frankreich die anbrandenden Wellen des Atlantiks auf sich zukommen sah, kann  sich ein Bild davon machen, was uns jetzt gezeigt wurde.

Goldene, zum Teil auch zart orange-goldene oder rosafarben – vergoldete Wellen eines Göttlichen Tsunamis der LIEBE strömten in einem fort auf uns ein, zunächst aber nur auf der Bildfläche.

Es war ein grandioses Schauspiel, das uns da geboten wurde und die Freude in unseren Herzen über das, was uns erwartete, kannte keine Grenzen! Wieder und wieder rollten die Wellen heran, brachen sich vor unseren Augen, schwappten ein wenig zurück, um mit neuer Kraft voran zu preschen.

Nachdem  wir uns diese Bilder lange genug eingeprägt hatten, bemerkte ich, dass die Essenz der Goldenen Wellen der LIEBE inzwischen die Leinwand wie einen Filter durchdrang und in gemäßigter, aber immer noch kraftvoll - sanfter Weise zu uns herüberschwebte.

Das waren auf einmal keine Wassermassen mehr, sondern eher zarte, unendlich liebevolle, und dennoch alles durchdringende Energien, die uns einhüllten, durch uns hindurchgingen und uns in gewisser Weise auch veränderten.

Das Innere Bild dessen, in das ich eingefügt war, zeigte mir jetzt einen riesigen kosmischen Swimmingpool, der diese  Energien in sich aufnahm und mit ihnen angefüllt wurde,

Staunend erkannte ich, dass ich auf dem Boden stehen konnte, die Energien über meinen Kopf hinweg anstiegen und ich trotzdem ganz bewusst und ungehindert atmen konnte.

Als ich mich umdrehte, bemerkte ich, dass der scheinbare „Swimmingpool“  sich zu einem Ozean erweitert hatte, der die herrlichsten Unterwasserbilder ermöglichte.  Wir alle waren „unter Wasser“ – in einer traumhaften Unterwasserwelt, wie sie nur in der Karibik möglich ist.

Ein Paradies unter Wasser!  Mir wurden Landschaften mit Wasserpflanzen schönster Art gezeigt, herrliche Korallenbänke...,  Paradiesvögel bewegten sich dort ganz ungehindert, Phönixe und auch Löwen und schwarze Panther. all das, was man früher „Raubtiere“ genannt hatte…

Wie kann ich Ihnen nur beschreiben, welch Glücksgefühl uns alle erfüllte?  Wie die Seligkeit schildern, die uns erkennen ließ, welche Wunder uns auf der Neuen, geheilten ERDE erwarten werden?

Während ich dies alles schaute, nahm ich mir fest vor, jede noch so kleine Einzelheit dieses Wunders  gut in meiner Erinnerung zu bewahren. Nur zu gut verstand ich, dass mir die Heiligkeit des Geschauten nicht für mich alleine gegeben ward.  Sie steht Ihnen allen zur Verfügung als Vorbereitung auf das, was uns erwartet.

Jetzt endlich verstehe ich auch, warum Ashtar in seiner Botschaft auf die Kraft der Bilder und symbolischen  Beschreibungen hingewiesen hatte.

Als er mir die Botschaft „An die Kinder des Lichts“ übergab, waren darin keine wirklichen Bilder enthalten gewesen. Er hatte bereits gewusst, dass dies nur ein Teil seiner heutigen Botschaft sein würde.

Welche Geschenke und welche Liebe! Ich weiß, Sie alle haben das, was ich Ihnen eben zu beschreiben versuchte, in Inneren Bildern mitgesehen. Dann soll Ashtars Botschaft an dieser Stelle den Abschluss meines heutigen Beitrags bilden.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. März 2018


Ashtar an Christine:  „An die Kinder des Lichts!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wieder einmal bitten wir Christine, meine Worte weiterzuleiten und die Grüße der Galaktischen Föderation des Lichts an die Kinder der ERDE und an alle Menschen guten Willens weiterzugeben.

Vieles ist bereits gesagt worden zu den Herausforderungen Eures gegenwärtigen Lebens und der jetzigen Zeit. Auch die Geschenke GOTTES und der GÖTTIN, die Euch, geliebte Kinder des Lichts, in Kürze erreichen werden, sind bereits auf dem Weg.

Mein geliebter Sternenbruder Sananda hat sehr deutlich erklärt, was Euch in Zukunft erwartet. Ich, meinerseits, liebe eher die bildhafte Umschreibung dessen, weil Eure Seele die Sprache der Bilder noch besser versteht.

Wir verstehen  sehr gut, dass Ihr zum Einen neugierig seid, was da auf Euch zukommt, - „neugierig“ im besten Sinne - ,

und zum anderen könnt Ihr es kaum noch erwarten, endlich das berühmte Licht am Ende des Tunnels zu sehen, durch dessen Dunkelheit Ihr Euch so viele Leben lang vorwärts und aufwärts tasten durftet.

Wir kommen heute noch einmal, um Euch zu versichern, dass alles bereit ist. Wir sind bereit, Ihr seid bereit. Die heutigen Neumond Energien laden größte Datensätze spezieller Information zu Euch herunter.

Sie sind, wie immer, kodiert und werden Euch zur richtigen Zeit alles Weitere offenbaren und offenlegen.  Der Schlüssel zu diesem Wissen ist immer wieder die LIEBE, gepaart mit Eurem VERTRAUEN.

Nicht für jeden sind meine Worte gedacht, so wie auch nicht jeder mit Christines Texten und Empfehlungen umgehen kann. Manche Hinweise sind ausschließlich für die Mitarbeiter des Bodenpersonals bestimmt und nicht in Resonanz mit anderen Überzeugungen.

Es ist nun einmal so, dass die „Geschmäcker“ verschieden sind. Und „über Geschmack lässt sich nicht streiten.“

Wir haben Christine in den vergangenen Tagen noch einmal durch eine Zusammenfassung Eures berühmten Buches „Ein Kurs in Wundern“ geführt.

Heute nun möchten wir Euch daran erinnern, welches die Kernbotschaft ist:

Dem HEILIGEN GEIST zufolge gibt es nur zwei Formen von Urteil,…“, heißt es darin.

Entweder handelt es sich um einen Ausdruck von Liebe oder um einen Ruf nach Liebe.“

Bitte behaltet dies in Eurem Herzen und handelt danach!

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar
und ich kenne Euch wohl!

© Christine Stark, 17. März  2018


PS:  Das Zitat stammt aus „Betrachtungen über EIN KURS IN WUNDERN“, Kenneth Wapnick, Greuthof, S. 84

Bei dem erwähnten Text von Sananda handelt es sich um die Botschaft von Adele Arini
vom 12.3.2018 „Das Große Ereignis kommt“

https://esistallesda.wordpress.com/2018/03/14/sananda-durch-adele-arini-das-grosse-ereignis-kommt-12-03-2018/

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.



 
„Paddeln, Kraulen, Tiefseetauchen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine lieben Clown Engelchen, die für das Finden der richtigen Überschriften zuständig sind, meinen: „Es passt!“

Ich selber habe diese Überschrift bereits einmal für ein sehr wichtiges Kapitel aus „Buch 3“  ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder Band 2) verwendet.

Damals habe ich diese Begriffe in einem wunderbaren Surfer Film als unterschiedliche Techniken beim Bewältigen anbrandender Wellen kennengelernt.

Dabei ging es in dem Film nicht um" irgendwelche" Wellen, sondern um die gefürchteten und gleichzeitig so begeistert erwarteten „Monsterwellen“, die höchste Höhen versprechen, aber auch tiefste Tiefen – und denen nur wenige Meister Surfer gewachsen sind.

Der Vergleich mit den „Wellen“ kosmischer Energie, die uns derzeit  erreichen, passt perfekt.  Danke, meine Clownengelchen! Aber einen Unterschied gibt es schon -  abgesehen davon, dass wir keine Angst davor zu haben brauchen!

Surfer, die sich entscheiden, diese Riesenwellen zu bezwingen, haben die Wahl!  Sie wissen wenigstens ungefähr, was sie erwartet, und bereiten sich akribisch auf dieses Spiel um Leben und Tod vor.

Wir, hier und heute, haben diese Wahl in gewisser Weise nicht.  Die hatten wir bereits vor dieser Inkarnation – und Kryon wird nicht müde, daran zu erinnern, dass wir alle „Schlange gestanden haben“, um in dieser grandiosen Zeit dabei sein zu dürfen.

Natürlich, - manche steigen noch kurz vorher aus der Inkarnation aus und „gehen auf die Wolke“, wie ich es immer liebevoll nenne.

Aber Sie und ich, wir stehen gegenwärtig am Start und ahnen zumindest, dass es sich um Riesenwellen  kosmischer Energien handelt, die wir uns da mit unseren Gebeten und unserer guten Absicht zur Heilung der ERDE eingehandelt haben.

Ich merke schon: Meine kleinen geflügelten Humorexperten legen größten Wert darauf, dass wir die Situation so leicht wie möglich nehmen und trotz der  Beschwerlichkeiten, die uns bereits von den Vorläufern dieser Wellen ins Haus geschwappt werden, locker bleiben.

So locker, wie möglich, zumindest! Wir alle sind bestens dafür gerüstet und ausgebildet, mit diesen Herausforderungen umzugehen, die diese herunterprasselnden Energien für den physischen Körper bedeuten.

Nur: Umsetzen müssen wir die guten Ratschläge und die intuitiven  Hinweise unserer  „Oberen Leitstellen“ schon selbst!

Mehrfach in den vergangenen Tagen haben die  Wirkungen auf das Kronchakra und den gesamten Denkapparat (Danke, meine Lieben!)  auch mich ausgehebelt und zunächst sogar etwas beunruhigt.

Zu viele energetische Auslöser kommen für solche Empfindungen in Frage, aber Ashtar beruhigte mich. Es waren wirklich die Hochfrequenzen.

Man konnte es – wenn schon nicht an irgendwelchen Diagrammen- so doch an dem wiederholten intensiven Aufblenden der Sonnenstrahlen erkennen.

Es fühlte sich an wie knapp vor Migräne, als ob sich das ganze Gehirn verkrampfen würde. Hat es natürlich nicht. Aber reagiert hat das Kronchakra schon.

Denken ist in einem solchen Fall „Glückssache“, und  Energiearbeit  geht in solchen Zeiten schon garnicht! Schließlich verstand ich den sanften aber immer wiederkehrenden Hinweis meines unsichtbaren Teams: „Safety first!“ – „Sicherheit geht vor!“

Womit sie sehr deutlich zum Ausdruck brachten, dass alle Arten von Kopfarbeit, Meditationen und ähnlichen energetischen „Ausflügen“ während dieser anstrengenden Tage kontraproduktiv sind.

ERDEN ist angesagt, ERDEN, ERDEN, ERDEN!

Einem lieben, besonders eifrigen Lichtarbeiter des „Bodenpersonals“ musste ich sogar in aller Deutlichkeit Folgendes mit auf den Weg geben:

„Ich selbst bin gerade gebeten worden, alle Energiearbeit - d.h. auch alle Beratungen - ab sofort bis Ende April einzustellen.

Für Dich würde es bedeuten, alles bleiben zu lassen …, nirgends groß "mitzumischen" - erst recht nicht energetisch - und Dich so ruhig wie möglich auf den normalen Alltag zu konzentrieren.

War das deutlich genug?  Natürlich ist es Deine Entscheidung - aber man kann die hohen Energien auch falsch verstehen und sich zum Handeln getrieben fühlen. Und genau da gilt es, gegenzusteuern! ERDEN!!!"


Was ich auch Ihnen gerade „durch die Blume“ zu sagen versuche: Ich war brav und habe alle Beratungsgespräche abgesagt. Die Praxis hat ab sofort Pause. Ende April sehen wir weiter. Nachzulesen bei Home

Wenn Sie von meiner Art sind, – und andere Menschen lesen hier sowieso nicht -, wissen Sie selbst, welche Innere Arbeit wir bereits seit Wochen und Monaten zu leisten haben.

Mehr  kann und darf im Moment nicht sein, „wenn Sie sich gesund erhalten wollen“, - wie John Wayne immer zu sagen pflegt.

Unser Energiesystem befindet sich in einem ständigen Anpassungsprozess. Immer wieder gilt es, Updates zu integrieren,  Unpassendes zu entsorgen, neue Datensätze zu integrieren, kodiert Informationen  zu entschlüsseln und das kristalline Strahlungspotenzial zu erweitern.

Das macht sich in jeder einzelnen Zelle bemerkbar und kostet Kraft. Aber unser lieber Kumpel und Reisegefährte, unser physischer Körper, lässt uns genau wissen, was er jeweils braucht.

Mal ist es Schokolade, mal sind es die – ach so ungesunden – Nudeln mit Tomatensoße, und immer wieder von neuem RUHE, RUHE, RUHE!  Ich bin sicher, Sie haben verstanden.

Was ich auch noch auf die lange Bank schieben muss, sind Ihre lieben Mails! Ich antworte wirklich gerne und freue mich immer sehr über Ihre Anregungen – aber im Moment ist so viel wie möglich Computer Pause angesagt.

Nicht traurig sein, lesen tue ich sie ja.  Und Rückmeldungen zum AKASHA Seminar werde ich auch jeweils  so schnell wie möglich auf meine Webseite übernehmen. Aber ansonsten müssen Sie sich wohl eine Weile mit meinem Blog begnügen.


Ein weiser Spruch im „Kurs in Wundern“ heißt:  „Jetzt musst Du lernen, dass nur unendliche GEDULD sofortige Wirkungen zeitigt!“

Üben wir uns also in Geduld und surfen die ankommenden Wellen so achtsam wie möglich!
Wie gesagt: „Paddeln, Kraulen, Tiefseetauchen!“ - Alles zu Seiner Zeit!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. März 2018

PS: Bei dem genannten Film handelt es sich um „Mavericks – Lebe Deinen Traum!“ 

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert schriftlich auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de. 

Das bedeutet, dass es nicht erlaubt ist, lediglich Teile meines Textes zu übernehmen - und erst recht nicht, sie akustisch zu verbreiten!


 
„Einmal AKASHA und zurück!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nun endlich wirklich Erfreuliches, das Sie von Anfang bis Ende genießen können – wenn Sie wollen! Es geht um Impressionen meines Seminar „Einmal AKASHA - und zurück!“, das wir am Samstag vor einer Woche gefeiert haben.

Es ist wahr: Auch ich habe es als ein Fest empfunden, so wie es ein Teilnehmer heute in seiner Rückmeldung beschrieben hat.

Eigentlich war dieses Zusammentreffen von vielen „Gästen“ aus dem gesamten Deutsch- sprachigen Raum erst für einen späteren Zeitpunkt geplant gewesen. Aber frau denkt, und Gott lenkt…!

Denn mein lange vorher reservierter Termin war bei der Buchung des Raumes zunächst übersehen worden – und so blieb nur der 3.3.2018 übrig. 

Ich dachte mir ja schon, dass dies kein Zufall war – aber erst viel später habe ich gelesen, dass genau für diesen besonderen Tag empfohlen worden war, sich in spirituellen Gruppen zusammenzufinden.

Trotz ziemlicher Wetterkapriolen und verschiedener Versuche, das Seminar doch noch zu verhindern, waren wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Bereits zuvor hatte ich gesagt bekommen, dass Ashtar auch dieses Mal die Veranstaltung schützen würde und wer seine Energie kennt, konnte ihn auch deutlich wahrnehmen.

Es gab Abordnungen vom Rat der Jenseitigen Ärzte, von den Heiler Ärzten von ARKTURUS, und auch Agartha war mit einigen Beobachtern vertreten. Alle ebenso sichtbar-unsichtbar wie Ashtar selbst.

Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass mein guter Freund Pythagoras mir immer wieder die passenden Stichworte eingab.  Auch Kuthumi als Weltenlehrer war mit vor Ort - und sogar Paolo Veronese.

Und  natürlich die Clown Engelchen! Bei dem gehaltvollen Thema waren sie aber auch wirklich nötig.  Immer wieder wurde darauf hingewiesen, dass man auf sein „Bauchgefühl“  hören möge – ich verrate jetzt aber nicht, wie dies geschah!

Überhaupt will ich hier nichts weiter verraten.  Das ist auch garnicht nicht nötig, denn alles, was gesprochen wurde – und besonders die Zwischenfragen mit den dazugehörigen Antworten – wurde in das Kristallgitternetz der Neuen ERDE eingespeist.

So kann das hier angesprochene Wissen intuitiv von all denen abgerufen werden, die es benötigen.

„Alles dient nur noch der HEILUNG!“, hat Sananda mich vor längerer Zeit wissen lassen. Und genau darum geht es in dieser Zeit:

Wenn ein Schmerz sich spontan und physisch kaum erklärbar mit großer Dringlichkeit meldet, oder eine emotionale Reaktion stutzig macht, ist es sehr gut möglich, dass diese als „Warnblinkanlagen“ fungieren sollen, um die Betroffenen an eine alte Geschichte zu erinnern!

Es geht garnicht mehr darum „Karma“ auszugleichen. Das alles ist für Sie und mich längst geschehen! (Abgesehen davon, dass  „Karma“ das Sanskrit Wort für „Absicht“ ist – eigentlich sogar für „Gute Absicht“…)

Wenn sich eine alte „karmische“ Geschichte aus einem früheren Leben noch einmal meldet, geht es wirklich nur noch um HEILUNG! Der eigentliche Grund ist der, dass die Seelen der damals beteiligten Personen meist noch nicht im Licht, weil sie noch nicht verstanden haben!

Wir alle, Sie und ich, sollten alles daran setzen, diesen Seelen ihre Situation zu erklären, damit sie „nachhause“ ins LICHT gehen können. Wir alle, Sie und ich, arbeiten dran, unsere früheren Inkarnationen wieder einzusammeln, um als Hohes Selbst wieder „komplett“ zu sein!

Interessanter Weise hat das Engelorakel auf Youtube vor kurzem darauf hingewiesen, dass viele von uns jetzt mit unserem Hohen Selbst, unserem „Großen Goldenen Engel“, unserem ICH BIN, wieder verschmolzen sind - oder kurz davor stehen mit Ihm zu verschmelzen

Das ist wohl erst dann möglich, wenn wenigstens ca. 85 %  unserer Inkarnationen  bereinigt sind und die dazugehörigen Seelen wieder zurückgekommen sind. Erzwingen kann man dies nicht. Aber wie es scheint, unterstützt die Zeitqualität im Moment dieses „Einsammeln“  ganz gewaltig.

Die „Warnblinkanlagen“, über die man bei der Gelegenheit stolpert, sind nicht gerade  angenehm, -  bis man den Sinn der Herausforderung erkennt und von da aus Rückschlüsse auf die alte Situation zu ziehen vermag.

Alles dient nur noch der HEILUNG!“ Im Grunde genommen sind die gegenwärtigen Herausforderungen nur die  „Klingelknöpfe“, durch die sich eine Seele, die zu uns gehört, bemerkbar machen will!

Nun bleibt mir nur noch, den Teilnehmern sehr herzlich zu danken, dass sie bei unsicherer Wetterlage weite, z.T. sehr weite Wege auf sich genommen haben, um mit dabei sein zu können!

Zum Schluss noch eine Bitte: Lassen Sie mir doch auch Ihre eigenen Impressionen zu unserem Ausflug „Einmal AKASHA und zurück!“ zukommen! Bitte mit dem Hinweis, ob ich Ihre Rückmeldung auf meine Webseite übernehmen darf – und mit welcher Unterschrift!  Mehr Impressionen finden Sie  bei Rückmeldungen zu Seminaren .

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. März 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert schriftlich auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de.  Das bedeutet, dass es nicht erlaubt ist, lediglich Teile meines Textes zu übernehmen - und erst recht nicht, sie akustisch zu verbreiten!


 
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