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Ashtar an Christine: „Mit Pauken und Trompeten…!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Die Zeit der Ruhe und des Stillstands Eurer Aktivitäten ist vorbei und wir bitten Euch, Euch in den nächsten Tagen noch einmal ernsthaft Gedanken über Eure „Zukunft“ zu machen!

-          Was ist es, das Euer Herz zum Singen bringt?

-          Was wolltet Ihr schon immer erreichen?

-          Und womit glaubt Ihr, GAIA und ihren Kindern in der kommenden Zeit am besten dienen zu
           können?

Denn es geht um Euren künftigen „Dienst“! Und der hat auch etwas mit Demut zu tun.

„De-mut“, eigentlich „Dien-mut“, bedeutet ein heiteres, unschuldiges Ge-müt, das willig und gerne die Aufgaben übernimmt, die SPIRIT und seine „Obere Leitstelle“ ihm stellen.

Natürlich haben diese Aufträge einen Bezug zu Euren besten und schönsten Fähigkeiten, Talenten und Neigungen!  Sie sind auch die Antwort auf Eure immer währende stille Bitte, beim Aufbau der Neuen ERDE hilfreich sein zu dürfen.

Und natürlich hat Demut – auf Umwegen – auch etwas mit MUT zu tun!

Mit einem Ge-müt, das bereit ist, sich zu 1000 Prozent, mit voller Kraft und tiefer LIEBE zu AllemWasIst einzubringen, um sein Teil dazu beizutragen:

Zu der großen Veränderung zum Besseren, die jetzt immer mehr in Gang kommt. Ohne Demut geht es nicht, aber ohne MUT genauso wenig.

Wir bitten Euch, Ihr Geliebten: Kommt in Eure volle Kraft

-          als Sternenkrieger,

-          als Sternenbotschafter

-          und als Friedens-Troubadoure!

Nehmt Eure Plätze ein und lasst die Welt wissen, dass eine Neue Zeit begonnen hat!

„Mit Pauken und Trompeten“ wollen wir zusammen mit Euch die Neue ERDE verkünden.  Hierzu braucht es Eure KRAFT, Eure STÄRKE und Euren WAGEMUT!

Seid die, die Ihr schon immer gewesen seid und zeigt Euch endlich als die strahlenden Wesen, gekommen von den Sternen, der Welt ein  neues Gesicht zu geben. Eure Zeit ist jetzt!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten! Es sei!

© Christine Stark, 27. April  2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!


 
„Na, dann eben nicht!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
was für eine seltsame Zeit! Wir alle  werden gerade ganz schön durchgeschüttelt, jeder auf seine Weise. „Planen“ ist schon lange nicht mehr möglich.  Stattdessen helfen die „gute Absicht“ und das VERTRAUEN, dass alles so geführt wird, wie es am besten ist.

Das fängt bereits bei ganz alltäglichen Kleinigkeiten wie dem passenden Abfahrttermin für die Rückreise an – sofern es sich um die Rückfahrt per Auto handelt. Klar, möchte jeder möglichst  frühzeitig loskommen, aber erklären Sie das bitte mal meiner „Oberen Leitstelle“!

Oder meinem „Chauffeur“ und Reisebegleiter! Dessen Koffer waren natürlich bereits längst fertig. Na, ja, meine eigentlich auch - aber ich noch nicht. Jedenfalls noch „nicht so ganz“, wie ein von mir sehr verehrter Westernheld zu sagen pflegt.

Ja, wie denn auch? Wenn da morgens beim Aufwachen plötzlich unpassende Symptome Alarm geben, dass etwas Altes – oder übergriffig Akutes – bitte sofort angeschaut, ausgeputzt und aufgeräumt werden will!

„Chauffeur“ und Reisebegleiter kennen solche Lappalien schließlich nicht.  Jedenfalls nicht bewusst.  Das hilft frau dann in einem solchen Fall auch nicht weiter. „Fremd Putzen“ ist angesagt. Zumindest dann, wenn es erlaubt ist.

Ich sag´s ja: "Es geht eben nur noch so, wie es eben geht." Einen Schritt nach dem anderen.  Und manchmal bedeutet das auch, auf der Stelle  zu treten oder zu liegen…

Dass sich all meine „guten Vorsätze“, was da so liebend gerne an Lieblingsbeschäftigungen auf den Weg gebracht werden wollte, in den vergangenen zwei Wochen einfach die nicht vorhandenen Schlappohren zugehalten haben, hab ich ja inzwischen akzeptiert.

Ich hatte die Hände sowieso voller Hochfrequenzen und Energie-Gedöhns. Und dann noch „das bisschen Haushalt“, wie die liebe  Johanna von Koczian  so wunderbar singen konnte. Darüber hat sich bereits meine Oma amüsiert.

Und jetzt, nach zehn unbeschreiblich langen Stunden Autobahn und „Nicht-Autobahn“ gestern wieder zurück in heimischen Gefilden, klären sich die bisher so renitenten Aufgaben fast von alleine.  Man muss nur locker lassen können. Und frau auch. Geht bloß nicht immer.

Als ich dann abends endlich angekommen war, sah ich die „Bescherung“: Sogar die oft sehr diskreten Diagramme bei „Sonnensturm.de“  zeigten, was da morgens bereits an energetischen Wackelpartien los gewesen war.

Da war ich dann doch sehr froh, erst später losgefahren zu sein!  „Besser spät, als nie!“, wie Mr. Hobbs zum Kleinen Lord zu sagen pflegte.

Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, meine „Obere Leitstelle“ zu bitten, mir zu zeigen, "was an dem jeweiligen Tag das Wesentliche ist".  Und für alles andere, was da so unbedingt erledigt werden möchte, bitte ich die Organisations-Engel und die Ordnungs-Engel um Unterstützung. (Und notfalls den Heiligen Antonius, falls ich den Autoschlüssel verlegt habe…)

Für alles andere gilt: „Was Du heut nicht willst besorgen, das verschieb´ getrost auf morgen!“ Na, ganz so ist es auch nicht. Aber meine kleinen geflügelten Humor-Berater fanden, das passt gerade so schön. „Alles kommt zu mir zur rechten Zeit!“

Wenn also auch Sie mit Ihrem „Planungssoll“ noch „weit hinter der Kurve liegen", wie es mein Reisebegleiter auszudrücken beliebt, nehmen Sie es leicht! Es wäre in diesen energetisch so herausfordernden Zeiten mehr als ungesund, sich zu sehr unter Druck zu setzen.

Schauen Sie lieber links und rechts, wo Sie anderen Mitreisenden wieder auf die Beine  helfen können. Und lassen Sie Ihr LICHT leuchten! Denn genau dafür sind Sie gekommen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25. April 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Grüße von den Sternen!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wir, meine Sternenbrüder und ich, kommen heute zusammen mit Athena Solara und Apollo Solaris, Euch zu grüßen und Euch weitere Hilfestellung zu geben in Zeiten rasanter Veränderung. Ihr wisst genau, wovon ich rede!

Wir sehen Euren Mut, Eure Zweifel, Euer tapferes Durchhalten und ebenso Eure Verunsicherung. Wir sehen aber auch Eure großen Fortschritte, meine Geliebten, und was Ihr im Stillen alles bewirkt!

Wir sind gekommen, Euch anzuspornen und zu ermutigen, einfach weiterzuschreiten auf Eurem Weg. Der Gipfelpunkt Eures Weges und Euer ZIEL sind bereits sehr nahe!

Und doch wissen erfahrene Bergsteiger sehr wohl, dass es wichtig ist, sich seine Kräfte sorgsam einzuteilen und ab und zu Rast zu machen! Denn an Eurem guten ZIEL angekommen, ist Euer Weg ja lange nicht zu Ende!

Nur werdet Ihr dort den so lange ersehnten Überblick haben, wo und auf welche Weise es für jeden von Euch weitergehen soll. Auch ein Marathon Läufer bleibt schließlich nach Überqueren der Ziellinie nicht ewig dort stehen!

So ist es nur verständlich, dass auch Eure Seelenführung Euch bei Einbiegen in die Zielgerade noch einmal eine Ruhepause verordnet!

Viele meiner treuen Pioniere und Führungsoffiziere unseres Bodenpersonals waren in letzter Zeit sehr verunsichert, weil es nicht weiterzugehen schien.

Sie hatten ziemlich genaue Vorstellungen davon, welche Projekte warteten und welche Arbeit als nächstes anstand – und doch tat sich nichts! „Angezogene Handbremse…!“ – Ihr erinnert Euch?

Nicht immer ist es der richtige Zeitpunkt, vorwärts zu stürmen, und eigenmächtiges, unüberlegtes Handeln wäre gewiss nicht von Erfolg gekrönt.

So schwer Euch das Warten auch fällt: Immer und zu jeder Zeit gilt es, den inneren Impulsen zu folgen, die Euch raten, zu warten oder Euch auf den Weg zu machen.

Ihr seid nicht alleine. Es gilt, das Zusammenspiel mit Euren Lichtarbeiter Kollegen im Auge zu behalten, um das große Werk gelingen zu lassen.

Auch in einem Orchester trötet und fiedelt nicht jeder nach Lust und Laune vor sich hin. Wozu bräuchten sie denn sonst einen Dirigenten?

Und auch ein Hefeteig braucht Zeit und Geduld, um aufzugehen, bevor er sich der Wärme des Backofens aussetzt!

Auch dies ist ein Aspekt, der Euch zeigen soll, dass manche Stufen der Entwicklung Eures physischen Körpers abgewartet werden wollen, ohne die die nächsten Schritte nicht in Angriff genommen werden können.

Alles läuft nach Plan, meine Geliebten! Und auch, wenn Ihr Eure Innere Stimme manchmal nicht zu hören glaubt und Euch von Eurer „Oberen Leitstelle“ vollkommen verlassen fühlt: Auf jeden Abend folgt ein neuer Morgen und Ruhephasen wechseln mit Phasen höchster Aktivität.

Manchmal gilt es einfach, sich zurückzunehmen, wie die Welle, die sich vom Strand entfernt, um dann mit neuer Kraft dem guten ZIEL entgegen zu stürmen. Vertraut Euch und vertraut uns! Alles ist in vollkommener Göttlicher ORDNUNG!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
und ich kenne Euch wohl! Es sei!

© Christine Stark, 23. April 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Wackelkontakte…“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
anscheinend darf ich den „Trost und Hilfe“- Text, den ich im Moment so brauche, mal wieder selber schreiben! Nicht, dass es nicht genügend wunderbare spirituelle und erklärende Texte geben würde – nur, das was ich brauche, ist gerade nicht dabei.

Für jeden sind diese Zeiten sowieso individuell.  Entsprechend auch das, was ihm weiterhilft. Am ehesten natürlich die eigene „Obere Leitstelle“. Aber wenn gerade die Updates herunter prasseln, wie heute, kann es schon mal zu Verständigungsproblemen kommen.

Ist aber auch wirklich nicht einfach! Morgens zunächst dieses Hochgefühl von Seligkeit, vollkommenem innerem und äußerem Frieden und perfektem „Egal-Faktor“, herrlich blauem Himmel, gleißend heller Sonne und „Friede, Freude, Eierkuchen“ –

Und ein paar Stunden später: zwar immer noch blauer Himmel, Frieden, aber innerlich alles quer, - und noch mehr im Kopf.  Manno! Nebulös und mit „Wackelkontakt“.

Das hat gerade noch gefehlt! Wo doch die bisherigen „Nebenwirkungen“ bereits gewöhnungsbedürftig genug sind!

Na, genug der Maulerei! Es ist nur so, dass sich die bisher gültigen Koordinaten des Alltags wiedermal in Luft aufgelöst zu haben scheinen und die wenigen Orientierungspunkte, die bisher noch galten, auch gekippt wurden.

Möglich, dass es das ist, was ich gerade so stark spüre und was aus dem kollektiven Feld so überwältigend in das eigene Energiefeld herüber schwappt!

Ich vermute fast, dass der Halt, den so viele Menschen bisher in den rituellen Bräuchen um Ostern herum fanden, jetzt ebenfalls „gekippt“ ist. Genau das scheint die Ursache für den „Wackelkontakt“ zu sein, der so deutlich spürbar ist.

Ostern war auch für mich immer das Lieblingsfest, mit Kirchgang, Ostereier verstecken und finden, den leckeren Süßigkeiten und allem, was eben zu diesem Familienfest dazugehörte.

Inzwischen wissen Sie und ich es ja besser, was die Hintergründe dieser religiös ausgerichteten Tage betrifft. Abgesehen davon, dass ich den Karfreitag noch nie leiden konnte. Genauso wenig wie die Kruzifixe!

Die meisten früher so geliebten Süßigkeiten sind für sensitive Menschen inzwischen unverträglich und die unglücklichen Eier sowieso!

Es scheint ein richtiges energetisches Tauziehen stattzufinden zwischen dem Althergebrachten, das seine Gültigkeit nicht aufgeben will, und dem Neuen Wissen einer Neuen Zeit, das es besser weiß.  Kein Wunder, wenn sensitive Menschen dieses Hin und Her spüren.

Und dann ist da wieder dieses betrübte kleine Innere Kind, das sich an die früheren Osterfeste erinnerte, in denen es selbst Überraschungen finden durfte und mit der Familie weit weg in Locarno oder Meran die sonnigen Tage genoss!

So vieles kommt in diesen Tagen zusammen, was noch einmal angeschaut, gewürdigt und dann liebevoll entlassen werden will.

Es gilt, die alten Wurzeln einer alten Zeit herauszuziehen. So sanft und achtsam, wie möglich. Und dann, sich auf das Neue zu besinnen und ganz bewusst den Schritt in die Veränderung zuzulassen, indem man das Neue einlädt, sich ab jetzt zu manifestieren.

Diesen inneren „Grenzübergang“ habe ich eben ganz deutlich gezeigt bekommen. Und der passiert in diesen Tagen nicht nur einmal, sondern immer wieder. So lange, bis wir uns sicher sind, dass wir diese alten „Sicherheiten“ und Rituale nicht mehr brauchen.

Ostern: JA! Diese Zeit der „Auferstehung“ und des sichtbaren Neubeginns einer neuen Ära des inneren und äußeren Wachstums!

Dieses sichtbar Werden des Inneren Christus, der in jedem von uns lebendig ist und sich jetzt immer mehr im Außen zeigen darf. Und die FREUDE darüber, dass uns dies jetzt möglich ist in Bewusstheit und Klarheit.

Natürlich gilt es auch, Yeshua zu ehren für seinen unglaublichen MUT und seine TREUE, uns diesen Weg vorgelebt zu haben, der uns zeigte, was den Menschen auf Erden möglich ist, wenn sie mit dem Himmel verbunden bleiben.

Wir alle waren damals dabei! Sie und ich, haben seinen Weg begleitet und versprochen, dass sein Leben nicht umsonst gewesen sein würde. Weil wir alle ihm folgen würden auf seinem Weg!  Genau diese Zeit ist jetzt! Wir haben unser Versprechen nicht vergessen. Wir sind alle auf dem Weg!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. April 2019

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„In WAHRHEIT…“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
guten Morgen!

Es ist schon seltsam: Tagelang wusste ich, dass mein Blog Ruhe halten sollte – bis gestern ganz klar war, was da geschrieben werden wollte. Da gab es keinen Zweifel.

Abends dann der Blick an den Nachthimmel zeigte mir mit untrüglicher Sicherheit gleich mehrere Sternenschiffe! Gleich sieben an der Zahl waren von hier aus deutlich als „nicht Stern“ zu erkennen!

Ich merke es immer daran, dass der scheinbare „Stern“ etwas länglicher und mehr in die Breite gezogen aussieht. Wie ein kleiner funkelnder Strich.

Noch vor kurzem war dies garnicht so einfach mit bloßem Auge zu unterscheiden, aber inzwischen scheinen sich die kosmischen Flugobjekte unserer Freunde wie mit dem Vergrößerungsglas zu zeigen.

Eine solche Freude erfüllte mein Herz und ich war mir der Verbindung sehr genau bewusst. Auch, dass sie, die dort oben Dienst tun, diese FREUDE sehr wohl spüren konnten.

Es scheint, dass in dieser Nacht etwas Bedeutsames geschehen ist. Denn heute Morgen, beim Aufwachen, fühlte sich alles so anders an! Ein solcher FRIEDEN hüllte mich ein, wie ich ihn lange nicht gespürt hatte.

So, als ob ich selbst gerade frisch vom Besuch eines Sternenschiffes zurückgekehrt war! Wenn Sie von meiner Art sind, werden Sie wissen, was ich meine.

Es wunderte mich sehr. Denn es war wie ein wohliger Kokon aus LIEBE und VERTRAUEN. Wie das Gefühl, unendlich geliebt zu sein und zu wissen: Alles ist gut!

Auch dann, wenn das normale menschliche Bewusstsein so garnicht mit den Befindlichkeiten und gegenwärtigen Unzulänglichkeiten einverstanden ist, die unser Leben im Augenblick mit sich bringt! – Mein Gefühl sagte mir deutlich: Alles ist gut!

Immer noch sanft und selig schlummernd, wenn auch bereits „auf Sendung“, schaute ich im „Kurs in Wundern“ nach der heutigen Tageslektion und konnte es nicht fassen! Es war meine absolute Lieblingsstelle!

Plötzlich wusste ich, warum ich so früh aufgestanden war. Die FÜHRUNG, die ich in den vergangenen Tagen so sehr vermisst hatte, war deutlich. Da war sie wieder, die große FREUDE in meinem Herzen, die mir sagte:

„Du bist nicht allein!  Deine Sternenbrüder und Deine Schwestern im LICHT sind immer in LIEBE mit Dir verbunden! Sie nehmen Dich wahr, genau so, wie Du bist! Sie wissen um die Herausforderungen dieser Zeit!

Sie verstehen Dich so gut! All Deine Bemühungen, all Deine Gefühle von „Nicht gut genug“ und von „Anders geht es aber im Moment nicht. Besser schaffe ich es einfach nicht bei den hohen Energien…“

Da war sie, die Antwort! Unausgesprochen und doch so klar. Und sie gilt nicht nur für mich, sondern für uns alle, die wir auf dem Weg sind in eine neue, bessere Welt:

„Du bist da. Und Du weißt um uns und um unsere Anwesenheit. Du kennst die WAHRHEIT und Du lässt Dich nicht beirren. Du bist treu und in LIEBE mit uns verbunden. Wir sind alle eins!“

Das alles war mir eben bewusst, als ich im „Kurs“ die Worte las, die mir so lieb sind, weil sie so vieles geraderücken, einfach, in dem sie uns sagen, was zu tun ist.

Was ich da las, ist genau das, was ich Ihnen heute in Erinnerung rufen darf:

„Vergiss deine heutige Aufgabe nicht.

Jedes Mal, wenn du zuversichtlich sagst: »Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen«, sprichst du für alle Welt und ihn, der die Welt befreien möchte, wie er auch dich befreien möchte.“

Genau dafür sind wir gekommen! Lassen wir uns führen, die zu sein, die wir in WAHREIT sind! Denn „Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen.«

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. April 2019

PS: Den gesamten Text der heutigen Tageslektion 107 finden Sie in „Ein Kurs in Wundern“ bei https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-107 Es lohnt sich, ihn ganz zu lesen.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
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