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„Zeit der Stille – Zeit der FREUDE!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
schon wieder hat mich meine Himmlische Redaktion zu früher Stunde an den Computer gelockt! Wie es scheint, möchte sie, dass ich ein paar Gedanken mit Ihnen teile, die ich noch nicht einmal selbst kenne.

Und auch, wenn ich noch nicht einmal ahne, was es sein könnte, kommen mir bereits die Tränen. Es scheint sich um ein sehr besonderes Geschenk zu handeln, das hier in Ihrem Beisein ausgepackt werden möchte.

Wenn mein Körper mit einer solchen unglaublichen FREUDE antwortet, ist normaler Weise Ashtar nicht weit.

Es fühlt sich an wie Geburtstag und es erinnert mich an das leise Aufwachen eines kleinen Kindes, das heimlich, still und leise zu sehr früher Stunde aus dem Bett klettert, um nach den Gaben zu schauen, die im Nebenzimmer auf die spätere Feier warten!

Seltsam, wie schnell heute Morgen die Überschrift parat war: Zeit der Stille – Zeit der FREUDE!  Wie genau sie die Empfindungen beschreibt, die mir jetzt erst bewusst werden! Diese Vorfreude, dieses stille Staunen, wie schön und mit welche LIEBE der Geburtstagstisch vorbereitet wurde…

In Gedanken sehe ich ihn vor mir: Den Tisch mit den sorgsam eingewickelten Geschenken, dem kleinen Napfkuchen und der Geburtstagskerze!  Alles ist bereit!

Und doch braucht es den richtigen Zeitpunkt, um die Geschenke auszupacken! Schließlich möchte die Familie doch mit dabei sein und miterleben, welche FREUDE die Augen des Kindes strahlen lässt und wie sein Herz vor FREUDE zu jauchzen beginnt!

Und jetzt, so unendlich viele Jahre später sitze ich hier an meinem Schreibtisch und rede mit Menschen, die ich überhaupt nicht kenne, und die mich doch so gut verstehen.

Sie alle spüren gewiss diese Seligkeit, die meine Augen auch jetzt wieder zum Überfließen bringt, und Sie wissen, ohne dass ich es näher erklären muss, dass dieser Geburtstag auch Ihnen gilt.

Bereits die ganze Zeit warten Ashtar und seine Getreuen schweigend, dass ich dem nachspüre, was hier entdeckt und mitgeteilt werden möchte. Mit großer Ruhe und in Ehrfurcht gebietender Präsenz  strahlen sie die LIEBE aus, die mich – und wohl auch Sie, wenn Sie diese Zeilen lesen - einhüllt.

Normaler Weise „sehe“ ich meine kosmischen Freunde vor mir und ahne ihre Gestalt und den Platz im Raum, wo sie sich positioniert haben.  Diesmal ist es anders: Sie stehen hinter mir und um mich herum, während ich Ihnen schreibe. Nach der Anzahl der Besucher zu schließen, müssen sie bis weit auf die Straße reichen.

Eine unglaubliche Stille, eine Feierlichkeit und eine freudige Erwartung, endlich gratulieren zu dürfen,  - verbunden mit einer so sanften Zärtlichkeit, die mich wissen lässt:

Wir sind da! Extra für Dich! Für Dich und Deine Gäste!

Wir wissen, was Dir dieser Tag bedeutet, und wir sind gekommen, Dich zu feiern! Dich und all die anderen, die  ihr Leben so rückhaltlos in den Dienst von GAIA und AllemWasIst gestellt haben.

Stellvertretend für alle anderen, kommen wir heute zu Dir, um Dir zu danken! Du und Ihr alle, Ihr gebt wahrhaftig alles, um die NEUE ERDE ins Leben zu rufen! Ihr lasst Euch führen, wie ein Kind mit verbundenen Augen.

Voller VERTRAUEN folgt Ihr dem Ruf, eine Aufgabe zu übernehmen, die sich erst Schritt für Schritt zeigen wird und Euch nicht selten Herausforderungen beschert, mit denen Ihr nicht gerechnet habt.

Denn zu Anfang kommt oft das Gegenteil. Aber so ist es meist, wenn es eine Einweihung zu bestehen gilt! Zuerst kommt die Prüfung des VERTRAUENS und der TREUE! Es geht nicht um eine Belohnung, um Ehre oder Reichtum.

Es geht um den Dienst, zu dem Ihr alle Euch verpflichtet habt, als Ihr Euch für Euren Einsatz gemeldet habt!

Es geht um GAIA und ihre Kinder, um die HEILUNG der ERDE und um das Goldene Zeitalter, an dessen Pforten Ihr inzwischen angekommen seid!

Freut Euch, wie auch wir uns mit Euch freuen! Denn heute sind wir gekommen, Euch zu ehren für all das, was Ihr geleistet habt.


Mein lieber Ashtar!
Wer hätte auch gedacht, dass Du und Deine Freunde mich heute zu so früher Stunde hier aufsuchen würden, um mir zum Praxis Geburtstag zu gratulieren?

Es ist wahr: Damals, vor genau fünfzehn Jahren, hat ein vollkommen neues Leben für mich begonnen. Nie hätte ich mir träumen lassen, was daraus werden würde!  Mal sehen, wie es weitergeht! Eins ist sicher: Es kann nur gut werden! Für mich und für Sie und uns alle!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. Oktober 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 
„In Hochform…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Guten Morgen!“.   Anscheinend ist es heute zu noch früher Stunde Zeit für weitere Nachrichten an Sie.  Jedenfalls war dieses Gefühl bereits beim Aufwachen sehr deutlich und auch die neue Überschrift wurde sofort heruntergeladen.

Keine Ahnung, was meine Himmlische Redaktion Sie hier wissen lassen möchte, aber es scheint wichtig zu sein.  „Hochform“ passt eigentlich recht gut. Denn - ausnahmsweise und als seltenes Geschenk meiner Seelenführung - habe ich heute Nacht wirklich einmal gut geschlafen!

Dieses wohlige Gefühl, sanft und selig in den neuen Tag zu schlummern und dann tatsächlich frisch und ausgeruht aufzuwachen, kenne ich sonst schon lange nicht mehr. Ausgerechnet ich, die früher „Auf Knopfdruck“ einschlafen konnte und sich von keinem Erdbeben der Welt hätte stören lassen, empfinde das als echten Ausnahmezustand!

Ich glaube, Sie kennen diese „Schlafstörungen der neuen Art“ selbst recht gut, bei denen man kurz vor Einschlafen noch schnell austestet, „ob alles in Ordnung ist“, dann nachts mit sensitiven „Arbeitsaufträgen“ überschüttet wird und morgens am liebsten den Wecker noch einmal auf „Start“ zurück drehen würde – bevor die nächsten Tests anlaufen.

War jedenfalls in den vergangenen Tagen so.  Aufrappeln, Traum einfangen, Seele zusammensuchen,  NOAA und „Sonnensturm“ einen Besuch abstatten… Ja, ich weiß, ich wollte da nicht mehr schauen, - aber eine gute Alte Native hat sich bisher nicht gefunden.

Und dann?  „Tagespläne“, falls frau sich überhaupt zu solchen hatte hinreißen lassen, gleich wieder unter den Frühstückstisch fallen lassen und zusehen, wie sie die Hochfrequenten  Erschütterungen des Magnetfeldes möglichst störungsfrei über die Bühne bringt…

Und immer wieder das leidige Gefühl von „Nicht gut genug“ oder „Ist mir grad auch egal!“.  Nicht, dass frau nicht produktiv wäre und ihren Beitrag zum Wiederaufbau der ERDE leisten würde…  Eigentlich immer mit 2 ½   Beinen in der Geistigen Welt, schauend, welche Katastrophen gerade wieder abgewendet werden wollen…

Oder - nachdem die Kreislauftropfen absolut  keine Wirkung zeigten-, stellt sich heraus, dass die entsprechenden Symptome zufällig gerade einmal nicht von den Hochfrequenzen kamen, sondern frau dem einen oder anderen Artikel in der Zeitung mal wieder etwas mehr Beachtung geschenkt hatte, als gut für sie war…

Bei Todesanzeigen passe ich normaler Weise schon auf, dass sich hinterher keine „Nebenwirkungen“ einstellen, aber bei den beiden kurzen Nachrichten über zwei Unfälle mit tödlichem Ausgang hatte ich anscheinend etwas zu deutlich hingeschaut – und schwupps – fühlten sich die Betroffenen angesprochen.


Was ich damit sagen will:  Die vergangenen Tage waren wieder mal überhaupt nicht einfach!
Und dann plötzlich ein Tag wie heute: Frisch und ausgeruht, wenn auch gerade herzhaft gähnend, sitze ich da und bin einfach „ICH“!

So, als ob ich frisch und „runderneuert“  aus einem himmlischen Sanatorium der Extra Klasse komme, bereit zu neuen Taten!

Was ist das nur für ein unglaubliches Hin-und Her, bei dem das früher einmal Gewohnte zum  Besonderen wird, nur weil man sich endlich wieder einmal normal fühlt!?  So, als ob endlich einmal alle Einzelteile gleichzeitig parat sind und frau sich nicht wieder alle Knochen mühsam zusammensuchen muss!

Nicht, dass ich jetzt gerade „Bäume ausreißen“ wollte. Wobei dieser Vergleich inzwischen auch nicht mehr politisch korrekt ist.


Aber eben rundum „Ich“.  Und das ist für eine Hochsensitive im halbfreiwilligen  (Entschuldige, Ashtar!)  Dauereinsatz ein echter Genuss! Einfach dieses gute, wenn auch nicht näher begründbare  Gefühl, dass alles gut ist, so wie es ist.

Beim Aufwachen fragte sich ein Teil von mir, der bereits etwas mehr Durchblick hatte, ob unsere Engel und all die hochfrequenten Sternengeschwister aus „7 – 9D“ eigentlich überhaupt einen blassen Schimmer davon haben, wie es uns, Ihnen und mir, hier unten bei unserem Dauereinsatz für die Neue ERDE geht?

Dass wir bereits sehr weit gekommen sind mit dem Bearbeiten der persönlichen und kollektiven „Baustellen“,  ist klar.  Dass wir im Vergleich zu „früher“  bewusstseinsmäßig wahre  Quantensprünge  hingelegt haben, ist mir auch bewusst.

Mit all unserer Kristallinen Kernmacht im Gepäck sind wir, die Pioniere der Bodentruppen der Lichtfraktion, unseren noch selig schlummernden Mitmenschen Lichtjahre voraus. Soviel ist mir auch klar. Und trotzdem ist da immer wieder das Gefühl, keine wirkliche Ahnung zu haben von dem, was da global bis Universums - technisch vor sich geht.

Bei allem bereits bestehenden „Durchblick“, der zumindest ab und zu vorhanden ist, kam ich mir gerade heute Morgen wieder vor wie ein Schmetterling, der gerade mal die vorderste Nase seines linken Fühlers aus dem Kokon steckt!

Wir alle tappen so sehr im Licht, - und doch „keine Ahnung“! Oder – die vielleicht schon. Aber mehr auch nicht.  Ich weiß ja: Das ist bereits mehr als genug. Noch mehr, wäre zu viel des Guten. Immer schön demütig bleiben (im besten Sinne!)  und der Göttlichen Führung vertrauen.

Immer schön zuversichtlich sein und tun, was  gerade ansteht. Oder auch nicht, weil wieder einmal RUHE halten und „Sonnensturm“ einfangen, angesagt ist…

Haben die da oben überhaupt eine Ahnung, wie es uns geht? Na, ist ja auch egal!
Obwohl – kurz danach war die Antwort tatsächlich da und Ashtar ließ mich wissen, dass unsere Sternengeschwister von „9-12 D“  ziemlich gut wissen, wie wir uns fühlen, - so als „Raupe kurz vor Schmetterling“!

Schließlich haben unsere galaktischen Freunde da oben all dieses Transformations-Gedöhns auch alle irgendwann einmal durchgestanden. Auch, wenn wir uns das beim besten Willen nicht vorstellen können.

Mit großem Mitgefühl und tiefer LIEBE blicken sie auf uns, ihre Lichtgeschwister, die sich gegenwärtig aus ihrem Kokon arbeiten, um noch mehr und noch tatkräftiger dem LICHT der Welten zu dienen - jeder von uns auf seine Weise- und so gut er eben kann!

Arm in Arm und Hand in Hand gehen wir unserer Goldenen Zukunft entgegen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. Oktober 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
Ashtar an Christine: „AGARTHA lässt grüßen!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts,  Ashtar spricht!

Heute kommen wir zu Dir und denen, die meinen Worten vertrauen, mit Nachrichten, die Euer Herz zum Klingen bringen werden.

Christine ahnt bereits, worum es geht, und erinnert sich an das Phönix-Seminar vom September diesen Jahres, in dem sie und die Teilnehmer Zeugen einer sehr berührenden Begegnung wurden, die erst jetzt auch für andere zugänglich gemacht werden darf.

Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich für die Verschwiegenheit aller danken, die bei diesem gesegneten „Treffen der Welten“ mit dabei waren!

Es geht um Eure geliebte „Innere ERDE“  und es geht um AGARTHA!

Die Zeit ist gekommen, die Grüße einer „versunkenen“ Welt,  - versunken in die Vergessenheit der Menschen – , an Euch weiterzuleiten.

An meiner Seite ist in diesem Augenblick, - stellvertretend für alle Völker von Inner ERDE - Adama von Telos, mein geliebter Bruder und Freund aus alter Zeit.

Mit uns und um uns sind in diesem Augenblick Myriaden von Sternengeschwistern, die von allen Ecken und Enden des Universums, aber auch von jedem bewohnten Winkel von Inner ERDE dieser Grußbotschaft zugeschaltet sind und meine Worte unterstützen und weitertragen.

AGARTHA und alle anderen befreundeten Völker von Inner ERDE grüßen ihre geliebten Brüder und Schwestern „von Außerhalb“!

AGARTHA und Inner ERDE grüßen den Rest der Welt!

Wir sind unendlich glücklich, an diesem heiligen Tag der ERNTE auch ganz offiziell wieder in Euer aller Leben treten und mit Euch Kontakt aufnehmen zu dürfen, – wenn Ihr, individuell und als Einzelne, damit einverstanden seid und uns dies erlaubt.

Bereits seit mehreren Monaten sind offizielle Sternenbotschafter von AGARTHA für uns im Einsatz, ebenso wie unsere eigenen Vertreter von Inner ERDE, um all den Lügen, den Täuschungen und dem Betrug über unsere Existenz ein Ende zu bereiten.

Es ist wahr: Auch wir gehören zu Euch! Auch wir gehören zu denen, die Ihr als „kosmische Freunde“, - in dem Fall „under cover“-, bezeichnen könnt, genau wie Ihr! Denn auch Ihr kommt ursprünglich von den Sternen, nicht anders als wir auch.

Für heute soll es genug sein. Unsere Fanfaren der FREUDE, die auf energetische Art diese, meine Worte begleiten, werden Euch – wenn Ihr dazu bereit seid – weitere Informationen übermitteln.

Auch diese Worte, auch dieser Text wurden codiert und dürfen und sollen „mit dem Herzen“ gelesen werden.

Wir grüßen Euch
in LICHT und LIEBE und in unverbrüchlicher TREUE
mit den Worten der Galaktischen Föderation des Lichts: „Einer für alle und alle für einen!  FRIEDE über alle Grenzen!“

ICH BIN Adama von Telos,
Botschafter und Abgesandter von AGARTHA und Inner ERDE.

An meiner Seite ist Ashtar, mein geliebter Sternenbruder!
Wir sind gekommen, Euch zu dienen und den Aufbau der Neuen ERDE zu unterstützen mit all unserer Kraft. Es sei!

© Christine Stark, 14. Oktober 2018

Liebe Leserin, lieber Leser,
Ashtar hat mich gebeten,  Ihnen noch ein paar kurze Informationen anzufügen und Ihnen mitzuteilen, dass die Vertreter von AGARTHA und Inner ERDE auf ähnliche Weise in Ihrem Leben in Erscheinung treten werden, wie die kosmischen Freunde.

Es mag sein, dass sie – zum eigenen Schutz und um Schwierigkeiten mit Ihren weniger mutigen Mitbewohnern zu vermeiden – nur sensitiv wahrgenommen werden können, so ähnlich, wie ich Ashtar und seine Crew normaler Weise sehe, d.h. mehr oder weniger „hellsichtig/ hellhörig“.

Es gibt aber sehr wohl auch inkarnierte  Vertreter von Inner ERDE und AGARTHA unter uns. Nicht allen ist ihre Herkunft bewusst! Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit folgen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

14. Oktober 2018

PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Mit der wilden Wolfsfrau heulen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine Himmlische Redaktion hat mich gebeten, ein Thema aufzugreifen, bei dem die Angeklagten absolut zu Unrecht beschuldigt wurden und nun selbst mit dem Tode bedroht sind.

Es geht um den brutalen Mord an einer großen Anzahl, z.T. trächtiger Schafe und mehreren Ziegen, der sich vor kurzem in der Oberlausitz ereignet hat. Der Verdacht wurde sofort auf ein Rudel von Wölfen gelenkt, deren Freiheit manchen nicht passt.

Ehrlich gesagt, ich habe mir die Berichte nicht genauer angesehen, - mir hat bereits die Vorstellung gereicht, dass da so viele Tiere sinnlos getötet und ausgeweidet, d.h. ihrer Innereien beraubt, wurden und nun leblos dort herumliegen.

Es erinnerte mich an die so unsinnig abgeschlachteten Büffel, die damals im „Wilden Westen“ nur aus Freude am Töten umgebracht und dann achtlos liegen gelassen wurden.

Hier nun ist etwas Ähnliches geschehen. Mit einem Unterschied: Angeblich ist ein frei lebendes Wolfsrudel für den Tod von mindestens 40 Tieren verantwortlich und wird beschuldigt, sich so grausam verhalten zu haben! Nur, dass Tiere normaler Weise nicht grausam sind!

Tiere kennen keine Arglist und töten nicht zu ihrem Vergnügen! Sie jagen ihre Beute, wenn sie Hunger haben und fressen dann auch nicht ausschließlich die Innereien, während sie das kräftigende Muskelfleisch liegen lassen.

Für wie dumm hält  man uns wohl, dass man uns ein solches „Märchen vom Bösen Wolf“ auch heute noch anzudrehen versucht!  Wölfe sind wundervolle, die Freiheit gewohnte Tiere und werden bei den Indianischen Ureinwohnern so hoch geehrt, dass ihr Totem dem Clan der Lehrer zugeordnet wird.

Clarissa Pinkola Estées, die für ihre therapeutischen Geschichten bekannt ist, hat genau diesen Begriff der „Wilden Wolfsfrau“ gewählt, um uns an unser freies, unverfälschtes Erbe aus alter Zeit zu erinnern, das uns befähigt, die WAHRHEIT zu erkennen und mutig für sie einzutreten.

„Mit der wilden Wolfsfrau heulen…!“, welch kraftvolles Synonym dafür, in seiner eigenen, unverfälschten Kraft zu sein und  für sein Recht als selbstbestimmter Mensch einzutreten, - aber auch für die Rechte derer, die zu Unrecht beschuldigt werden.

Wer jemals die Gelegenheit hatte, sich mit den Lebensformen eines Wolfsrudels vertraut zu machen, und diese wundervollen Wesen in freier Natur zu beobachten, weiß, welches Unrecht diesen Tieren hier angetan wird, wenn man sie für etwas zu beschuldigt, was sie nicht getan haben!

Schlimmer noch:  Welche Grausamkeit, als Mensch  - und es waren „Menschen! - , eine solche Tat zu begehen und unschuldige Schafe und Ziegen abzuschlachten, nur um einen „Beweis“ für die Gefährlichkeit frei lebender, scheuer Wölfe zu haben, damit diese jetzt „verurteilt“ und „zu Recht“ getötet werden können !

Brauche ich noch mehr zu sagen? Jeder Hundebesitzer schätzt sich glücklich, einen Nachkommen dieser wunderbaren freien Wesen in seiner Nähe zu haben! Genau das, was wir an unseren vierbeinigen Lebensgefährten so sehr lieben, hat seinen Ursprung in der Klugheit und im Instinkt ihrer Vorfahren, der Wölfe!

Es ist wirklich Zeit, „mit der wilden Wolfsfrau zu heulen“, wie Clarissa es nennt,  und für die WAHRHEIT dessen einzutreten, was hier tatsächlich geschehen ist!

Mögen die Verantwortlichen dieser Tat kraft Göttlicher GERECHTIGKEIT auf allen Ebenen zur Rechenschaft gezogen werden! Auch für die Lügen, die sie wider besseres Wissen verbreiten!

Bitte treten auch Sie für die WAHRHEIT ein, wann immer Sie diese erkennen. Tiere haben nur unsere Stimme, wenn es gilt, ihnen  Recht zu verschaffen.


In  diesem Zusammenhang bittet Sie Ashtar, auch andere „Nachrichten“  mit Vorsicht zu genießen.  Manche Lügen kommen sofort ans Licht, wie z.B. jene, wo der Start einer Rakete neulich voreilig als „Erfolg“ ausgegeben wurde, während das Unglück bereits seinen Lauf nahm…

Andere Hinweise und Empfehlungen wiederum mögen in bester Absicht weitergegeben werden,  sind aber  trotzdem eher zum Nachteil aller, die sich blindlings auf die „Kompetenz“ spiritueller Experten verlassen.  Auch Experten können sich irren! Nobody is perfect!

Es ist nicht an uns, GOTT und GÖTTIN mit zweifelhaften energetischen „Verbesserungen“ ins Handwerk zu pfuschen, wenn Demut und VERTRAUEN in die Göttliche FÜHRUNG   angesagt wären.

Ähnliche Hybris und Selbstüberschätzung hat schon einmal fatale Folgen gehabt, als machtbesessene Atlanter es nicht abwarten konnten, langsam und Schritt für Schritt in höhere Fähigkeiten hineinzuwachsen.

Vertrauen Sie Ihrem Gefühl, wenn es Ihnen rät, von entsprechenden „Experimenten“ besser Abstand zu nehmen.

Auch einen Schmetterling sollte man nicht fahrlässig, wenn auch in bester Absicht, aus seinem Kokon zerren! Noch viel weniger ratsam wäre es, am eigenen Energiefeld herumzudoktern!

Bei derartigen Formen von „Entwicklungshilfe“  dürfen wir getrost unserer „Oberen Leitstelle“ den Vortritt lassen.  Dafür gibt es die Jenseitigen Ärzte vom Rat der Jenseitigen Ärzte, die Erzengel und die Aura Chirurgen von ARKTURUS. 

Mit ihnen sind wir immer auf der sicheren Seite – in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst! Auf gut Deutsch: „Schuster bleib bei Deiner Leistung!“

Liebe Leser, Sie merken, diesmal ist ganz schön „Power“ hinter meinen Worten. Das darf auch so sein, wenn es gilt, der WAHRHEIT die Ehre zu geben.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. Oktober 2018

PS:  Clarissa Pinkola Estées,  Die Wolfsfrau, Heyne

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„Im Zweifel für… - ach, ich weiß auch nicht!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
eigentlich sind meine Gedanken, die ich hier mit Ihnen teile, für die  kosmische „Reklamations-Abteilung“ bestimmt. Ich weiß nur nicht so genau, wo ich sie suchen soll.

Es ist aber auch echt frustrierend, sich und seiner eigenen, gerade sehr empfindsamen Identität immer wieder neu den ihr zukommenden Platz und den entsprechenden Schutz erkämpfen – oder besser  noch: selbst gewähren zu müssen…

Bin ich etwa die Einzige mit diesem Problem? Oder bin ich einfach nur noch empfindlicher als andere, was das Bedürfnis nach Harmonie und dem berühmten „FRIEDE, Freude, Eierkuchen“ betrifft?

Oder stecken da auch noch alte Baustellen und bisher ungeahnte, ungeheilte „Blindgänger“ aus einer Zeit, in der ich und viele andere immer wieder neu als „verkehrt“, besser noch als „falsch“, „faul“ und „dumm“ abgestempelt wurden? Einfach, weil wir „anderster“ waren?

Besser, Sie lesen an dieser Stelle garnicht weiter. Sonst bekommen auch Sie noch die „Krise“!

Vielleicht schreibe ich diesen Text ja auch heute einfach nur deshalb, weil ich gerade selber dringend einen brauche und mal wieder keinen entsprechenden finden konnte. Kann ja sein. Ist wahrscheinlich auch so.

Diese ständige Diskrepanz, dieser ewige Spagat zwischen „nett sein“, „den anderen nicht ent-täuschen wollen“, „besser keinen zusätzlichen Fremdfrust und Ärger auslösen“, wenn der Tag sich sowieso schon wieder so anstrengend und selbstfrustrierend anfühlt -

Und auf der anderen Seite dieses eigentlich so angenehme Gefühl von seliger Schlappheit, die sich nach Couch sehnt, um die wieder einmal herunter donnernden kristallinen XXL Energien besser einfangen, assimilieren und verdauen zu können!

Und als „Zugabe“  der ferne Gedanke an noch fernere Zeiten, in denen frau einfach freundlich zugesagte Verabredungen mühelos einhalten und dazu noch eine adrette Figur in Modelgröße abliefern konnte…

Hat ja alles überhaupt nichts mit „Ego“ zu tun,  geschweige denn mit „egoistisch“ sein! Schließlich ist das oft so geschmähte „Ego“ ein wichtiges, geradezu unverzichtbares Bauelement unserer Seelenführung. So habe ich sinngemäß vor einiger Zeit in einem überaus weisen Artikel gelesen.

Leider habe ich mir den Namen des klugen Verfassers nicht gemerkt. Ein blöder Fehler!
Der würde mich und meine inneren Eigenbeschuldigungen jetzt vielleicht verstehen. Und er  könnte möglicher Weise sogar nachfühlen, wie es ist, einen Ausflug abzusagen, den ich „theoretisch“ selber heute so gerne gemacht hätte.

Aber in dem wachsweichen Zustand  eines ungekochten Überraschungseies möchte ich mich weder der längeren An- und Abfahrt aussetzen, noch dem Warten auf ein hoffentlich gut verträgliches fremdbereitetes Mittagsmahl oder den Energien der weiteren Anwesenden.

Was macht frau also? Die Verabredung einhalten und aus Liebe leiden? Das hatten wir früher bereits zur Genüge. Die alten Inkarnationen sind voll davon. Im Zweifelsfalle:  für wen?

Wo ist bitte die Reklamations - Abteilung, die sich solcher schiefgewickelten Wochen-End-Probleme annehmen würde, frau liebevoll über den Kopf streichelt und dann voller Mitgefühl sagt:

„Alles ok, meine Liebe! Mach Dir nichts draus! Das sind nur die End-Wehen einer alten, absolut unnützen Art, sich selbst zu quälen.

Derartige Schuldgefühle und Eigenbeschuldigungen gehören sofort in die Tonne für unverdauliche Nebenwirkungen einer falsch programmierenden Erziehung! Du machst es ganz richtig, meine Liebe!

Denn zu allererst gilt es in dieser so extrem anstrengenden Zeit, gut für sich selbst zu sorgen. Nur wer sich und die eigenen Bedürfnisse selbst liebevoll achtet, ist dann auch in der Lage, sich wieder anderen zuzuwenden.

Und  an dieser Stelle noch ein Extra Lob dafür, dass Du Deine eigenen Bedürfnisse überhaupt herausfiltern und liebevoll neutral betrachten konntest! Für solch hochsensitive rohe Überraschungseier, wie Du eins bist, ist das wirklich eine reife Leistung!

Vergiss bitte nie: Du bist hier, um anderen ein Vorbild zu sein in Sachen Eigenliebe, Selbstachtung und Frustrationstoleranz! Genau das gilt es in diese Zeit zu lernen. Zu lange wurde das: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!“ gründlich missverstanden.

Jahrtausende lang wurde Euch allen eingeredet, „Zuerst der andere! Du selbst bist das ganz klitzekleine Würmchen im Staube! Besonders dann, wenn es sich um ein weibliches Würmchen handelt!“

Nein, meine Liebe!

Zuerst gilt es, gut für sich selbst zu sorgen. Erst dann ist es möglich, auch anderen liebevoll der Nächste zu sein! Gut gemacht, meine Liebe! Prüfung bestanden!

Na, dann, liebe Leser! Dann habe ich ja heute alles richtig gemacht! Und einen neuen Blog Text habe ich auch gleich geschrieben. Für „Notfälle“, falls ich mal wieder einen Trost und Hilfe Text brauche.

Mit erleichterten Grüßen,
Christine Stark

6. Oktober 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen


 
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