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Babaji an Christine: „An die Kinder des Lichts!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Babaji spricht!

Ich komme zu Euch in einer Zeit, deren Ende nun erreicht ist. Ihr wisst es selbst: Die alte Zeit, die alte Welt, wie Ihr sie gekannt und unter der Ihr so sehr gelitten habt, neigt sich dem Ende zu.

Äonen kommen, Äonen gehen -  und eine Neue Zeit bricht an. Schon strahlt das helle Licht eines Neuen, besseren Morgen durch die Wolken und ein neuer Tag beginnt.

Ein neuer Tag für die ERDE und ein neuer Tag für Euch, geliebte Menschen, die Ihr geduldig ausgeharrt und alles dafür getan und „aufs Spiel gesetzt“ habt.

Ich komme zu Euch, Euch aufzurufen, damit Ihr Euch erinnert:

Erinnert Euch, geliebte Kinder des Lichts, an die Zeiten, in denen wir gemeinsam im Himalaya auf Wanderschaft waren!

Erinnert Euch an die heiligen Riten der Erneuerung, mit denen Eure Körper einst gekräftigt und Eure Sinne geklärt wurden!

Die Übungen waren hart und wir, Eure Lehrer, waren streng. Denn es galt, Seelen zu formen und sie widerstandsfähig zu machen für Zeiten von Dunkelheit und Trauer.

Nun aber, am Beginn eines Neuen Morgen werden diese, Eure Qualitäten mehr gebraucht denn je zuvor!

Ihr seid die Leuchttürme!
Ihr seid die Wegbereiter!
Ihr seid die Heiler!

Kommt, nehmt den Euch gebührenden Platz ein
, denn Eure Arbeit wird gebraucht!

Die Meister und Meisterinnen der Weißen Bruderschaft des Lichts, für die zu sprechen ich heute gekommen bin, werden wieder an Eurer Seite sein!

Von überall her eilen die Helfer herbei, Euch bei Eurer großen Aufgabe zu unterstützen! Die Arbeit beginnt! Und wir werden an Eurer Seite sein!

Zusammen mit  den kosmischen Freunden, den Engelebenen, den Devas der Tier- und Pflanzenreiche, - ja, selbst die Mineralreiche werden ihren Teil beitragen zum Entstehen einer Neuen, geheilten ERDE!

Auf, auf, meine Geliebten! Eure Zeit ist jetzt!

ICH BIN Babaji,
der Meister, den Ihr aus dem Himalaya kennt! Ashtar, Kuthumi und Djwal Khul sind an meiner Seite.
Es sei!

© Christine Stark, 30. Dezember 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„Fünf vor Dreizehn…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja doch! Ich komme ja schon…  obwohl es mal wieder viel zu früh ist zum Aufstehen! Und dabei habe ich sogar schon eine ganze Weile auf den Einzelteilen meines heutigen Textes herumgekaut, weil ich nicht wusste, was meine „Himmlische Redaktion“  Ihnen heute wirklich sagen will!

Die Überschrift war diesmal sofort da, - aber der Rest? Keine Ahnung! Da soll sich jetzt bitte Erzengel Gabriel persönlich darum kümmern, oder Ashtar, oder – na, ich weiß auch nicht! 

Es wird sich schon fügen! Genau wie alles andere  in den vergangenen Tagen vor und nach Weihnachten.


Ich kann Ihnen sagen…! Einfach war es nicht! Aber ich habe „überlebt“. Das ist die Hauptsache. Auch, wenn dafür jede Menge WUNDER nötig waren!

Zu manchen Zeiten fühlten sich diese Weihnachtstage an wie „Zwölf Uhr Mittags“, dieser herrliche Edel-Western, in dem ein Scheriff, gespielt von dem unnachahmlichen Gary Cooper, auf einsamem Posten gegen das Böse kämpft. – Und „überlebt“, wohlgemerkt!

Wobei die Betonung eher auf „einsam“ lag. Genauso alleine fühlte auch ich mich in diesen scheinbar so „heiligen“ und doch so wenig „familien-freundlichen“ Tagen um den „Heiligen Abend“!

So viel Mühe, so viel traditionelles „Gedöhns“, - so viel Hoffnung auf Harmonie und „Friede, Freude, Weihnachtsplätzchen“…   und dann wieder der übliche Stress des Aufeinander Prallens von unterschiedlichen Lebenskonzepten und inneren Ausrichtungen!

Und dazwischen immer eine hochbegabte Hochsensitive, die alle Mühe hatte, nicht vom spirituellen Surfbrett zu fallen! Schlimmer noch: Die verzweifelt bemüht war, normale Miene zum  unheiligen Spiel zu machen, in dem sie wieder die „Andere“ war!

Noch selten ist es mir so schwer gefallen, meinen Lieblingssatz von Auf meine Art, und so gut ich eben kann!“ durchzuhalten, ohne das Unverständnis eines  in Wahrheit nicht weniger sensitiven Umfeldes zu persönlich zu nehmen!

Ich wusste ja, welche Herausforderungen die herunter prasselnden Hochfrequenzen auch für alle  „Andersgläubigen“ bedeuteten! Nur die wussten es nicht!

Und welchen spirituellen „Bauchtanz“ es gekostet hat, wenigstens die meisten karmisch- oder anderweitig noch best platzierten Fettnäpfchen des Unfriedens zu umschiffen, - davon merkten sie auch nichts.

Außer, dass Mutter sich mal wieder unangepasst und eigensinnig zu benehmen schien!

Für jemanden, der es anderen immer noch gerne so recht wie möglich machen würde und am liebsten wirklich harmonische „Fröhliche Weihnachten“  für alle vor – und zubereitet, keine angenehme Erfahrung!

Wie hätte frau aber auch erklären können, weshalb sie sich manchmal zu den unmöglichsten Zeiten  vor den Computer setzte, um sich wenigstens kurzfristig wieder mit anderen ebenso „komischen“ und andersartigen Menschen auf gleicher Wellenlänge zu fühlen? 

Erklärungen helfen da wenig, also lässt man es besser gleich bleiben. Aber angenehm ist es nicht, immer wieder als die Schuldige dazustehen, als „Außenseiterin“, die es nicht für nötig hält, sich den „schon immer“ geltenden Regeln für eine gemeinsam verbrachte Zeit anzupassen…

Soweit kennt frau das ja schon. Aber diesmal war es fast eine Nummer zu viel! Na, auch egal! Und doch, wollte der FRIEDEN um jeden Preis gewahrt werden! „Ich wähle FRIEDEN, ich wähle LIEBE!“

Und „nebenher“ die Rangeleien mit den Beinchenstellern, die diesmal wohl sogar Stelzen untergeschnallt hatten, um besonders erfolgreich zu sein! Manchmal half wirklich nur noch ein WUNDER, immer wieder zur rechten Zeit auf das richtige Surfbrett zurück zu krabbeln!

Genau darauf bezieht sich der zweite Teil meiner heutigen Überschrift, die „Dreizehn“!  „Nun schlägt´s Dreizehn!“, rief meine kleine Mama manchmal staunend aus, wenn eine Situation wieder mal allen Unkereien zum Trotz eine gute, wenn auch sehr ungewöhnliche Wendung genommen hatte.

Sie wissen ja, dass die „Dreizehn“ eine überaus spirituelle und – im besten Sinne – „heilige“ Zahl ist. Wer da noch ein wenig Nachhilfe braucht, kann es im gleichnamigen Kapitel von „Buch 1“ ( "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder Band 1)  nachlesen.  Sananda erklärt es dort sehr passend.

Ist schon wahr: Ohne jede Menge WUNDER hätte ich diese Zeit vor und nach Weihnachten fast nicht „überlebt“.  Besonders in den vergangenen Tagen war mir der „KURS IN WUNDERN“ dabei eine große Hilfe. Genau wie heute!

Es gibt so Vieles, was genau heute, an diesem letzten Samstag des alten Jahres erledigt werden möchte.  So vieles, was ich für wichtig halte, oder wovon ich mir einfach so sehr wünsche, es heute auf die Reihe zu bringen…   eine echte „Quadratur des Kreises“!

Geht einfach nicht. Dafür hat der Tag einfach zu wenig Stunden. Abgesehen davon, dass ich gerne gleich nochmal ein bisschen weiterschlafen würde…

Meine Ordnungsengel habe ich schon zu Hilfe gerufen und auch meine Organisations-Engel.  Ohne die geht grad garnichts! Ich hab ihnen erklärt, was meine Prioritäten sind, und sie gebeten, alles in eine gute Reihenfolge zu bringen.

Aber sie haben den unsichtbaren Kopf geschüttelt. Hätt ich mir ja denken können. Ok, ich hab meinen Wunsch geändert. „Bitte, Vater-Mutter GOTT,  zeig mir, was heute das Wesentliche ist!“

Das klingt schon besser. Dass mein heutiger Blog Text dazugehört und sogar noch Priorität hat, haben Sie bereits selber gemerkt. Alles andere wird sich finden. Denn der heutige Text im „KURS“ sagt:

„Diesen heiligen Augenblick möchte ich dir geben.
Hab du die Führung.  Denn dir möchte ich folgen,
gewiss, dass deine Anleitung mir Frieden bringt.“

Freuen Sie sich mit mir, dass wir schon „Fünf vor Dreizehn“ haben! Den größten Stress von „Zwölf Uhr mittags“ haben wir bereits heil überstanden.

Was jetzt kommt, ist die „Zeit der WUNDER“! Das ist gewiss! Freuen Sie sich mit mir auf ein Wunder-volles Neues Jahr, in FRIEDEN und FREUDE!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. Dezember 2018

PS: Die Online Version von EIN KURS IN WUNDERN finden Sie hier: https://lektionen.acim.org/
Bei meinem zitierten Text handelt es sich um die Kalender-   Tageslektion 361-365.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Grüße von den STERNEN!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

„Gut gemacht!“ Wir wissen sehr wohl, dass die vergangenen Tage für Euch sehr herausfordernd waren, - und das in jeder Hinsicht!

Körperlich haben die hohen Energie-Einströmungen Euer physisches Vehikel ganz schön auf Trab gehalten. Die Diagramme waren diesmal sehr „diskret“  und haben noch nicht einmal einen Bruchteil der neuen Upgrades angezeigt.

Und doch musste auch Christine heute zwischenzeitlich alles stehen und liegen lassen und umgehend „die Bettkarte stempeln“, wie es so schön heißt.

Aber das war wirklich noch das geringste Problem, mit dem meine treuen Bodentruppen zu kämpfen hatten!  Je höher der „Leuchtturm“, desto weiter die Strahlkraft – und desto unliebsamer fiel ihr helles Leuchten manchen in die abgedunkelten Augen.

Gerade meine tapfersten Vorreiter waren in den vergangenen Tagen ziemlich „unter Beschuss“!  Ihr seid inzwischen gut im Training, meine Geliebten, und Ihr erkennt immer schneller, wenn eine Situation manipulativ zu Eurem Nachteil verändert wurde.

Was noch wichtiger ist: Ihr habt gelernt, damit umzugehen! Nicht umsonst haben wir Euch mit unserem „Buch 2“ ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter ) alle Hilfen für den persönlichen energetischen Ernstfall an die Hand gegeben.  Aber, was zu viel ist, ist zu viel!

Bei vielen von Euch haben wir bemerkt, wie die Versuche der verbliebenen Beinchensteller Euch einem wahren Trommelfeuer an unliebsamen „Kleinigkeiten“ ausgesetzt haben. Wie spitze Nadelstiche nervten sie Euch und betrübten manch lichtes Herz.

Immer waren wir an Eurer Seite. Und doch ließen wir Euch diese Situationen selbst bereinigen, außer wenn die Not zu groß wurde.

Ihr habt dies alles gut gemeistert und wir sind wahrlich stolz auf Euch!

Wisset, meine Geliebten, dass Euer Durchhaltevermögen und Eure feste Absicht, den FRIEDEN zu wahren und immer wieder in die Balance Eures Heiligen Herzens zurück zu finden, auch GAIA geholfen haben, mehr und mehr in ihre Kraft zu kommen!

Wir haben sehr wohl gesehen, wie die LIEBE Eures Herzens und die lichte, durchlichtende KRAFT Eures VERTRAUENS Wolke um Wolke in Licht verwandelt haben.

Die Nebel mussten weichen und strahlendes LICHT brach hervor, - all Euren Wettervorhersagen zum Trotz!  Das ist wahre Lichtarbeit, meine Geliebten, und wir danken Euch dafür!

Mit meinen Worten überbringe ich die Grüße von den Sternen, die Euch wissen lassen, „Ihr seid nicht allein!“

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
immer an Eurer Seite, wenn Ihr mich braucht! Es sei!

© Christine Stark  26. Dezember 2018

PS:  Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Die Zeremonie auf dem Sternenschiff“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
es scheint, dass der heutige Vollmond genau der richtige Zeitpunkt ist, um Ihnen von dem Wunder zu erzählen, das Ashtar in seiner gestrigen Botschaft sein „Weihnachtsgeschenk“ für mich genannt hat.

Ich hoffe wirklich sehr, dass mir die passenden Worte hierfür gegeben werden, damit Sie meinen Inneren Bildern folgen können! Bereits gestern habe ich mir vorsichtshalber gleich, nachdem ich wieder im Hier und Jetzt angekommen war, ein paar Notizen gemacht.

Begonnen hatte es damit, dass ich irgendwie „wusste“, Ashtar würde sich vor den Feiertagen noch einmal melden.  Natürlich hatte ich es auch gehofft, genau wie Sie! Es wurde mir sogar bereits morgens angekündigt. Aber ich glaubte es zunächst vorsichtshalber nicht so ganz.

Mittags wurde mir dann deutlich klar gemacht, dass jetzt nichts wichtiger sei als eine Meditation. Es schien auch angebracht, den Raum noch einmal mit sanftem Weihrauchduft zu reinigen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht auf die Diagramme geschaut, aber als ich mich auf die Couch legte, war ich wirklich froh, der Aufforderung gefolgt zu sein. Zu machtvoll brandete die galaktische Welle heran!

Mein geliebter kosmischer Freund erwartete mich bereits! Ich hatte die Augen geschlossen, spürte sehr deutlich seine unverwechselbare Präsenz und wo er sich befand. Natürlich, wie immer, sichtbar-unsichtbar.

Wenn ich durch das Dritte Auge blinzelte, konnte ich ihn genauer sehen. Gleich drauf hörte ich, wie er mich liebevoll ansprach.

„ Ich bin gekommen, Dich auf das Sternenschiff zu holen, während die ARKTURIANER sich wieder um Deinen physischen Körper kümmern werden.  Keine Bange, Du bist auch diesmal gut geschützt!“

Er kannte meine unausgesprochene Frage bereits. Im gleichen Augenblick wurden mir Innere Bilder eingespielt. Sie zeigten mir, dass vier machtvolle Sternenbrüder von ARKTURUS  vor und hinter dem Haus ihre Plätze eingenommen hatten, um meinen Bereich zu schützen.

Zwei von ihnen standen rechts und links hinter dem Haus Richtung Garten, zwei weitere auf der vorderen Seite, zur Straße hin.  Mit ihrer Energie wirktensie wie große machtvolle Säulen, die ein Tempeldach tragen. Sie glich der, die ich von Erzengel Michael kenne.

Jetzt nahm ich auch meine Drachen wahr. Sie waren ebenfalls gekommen, mich und das Haus zu schützen!

Während die ARKTURIANER  mit dem Rücken zum Haus standen, und nach außen blickten,  hatten sich die Drachen mit gespreizten Flügeln so aufgebaut, dass ihre Flügel einen Schutzraum bildeten, der den gesamten Bereich liebevoll zu umfangen schien. Hoch oben zog  ANTHAR, Ashtars Großer Roter Feuerdrache seine Kreise. Welche Liebe!

Ich wusste, dass ich noch ein paar persönliche Fragen stellen durfte, während meine Energie hochgefahren wurde. Sobald ich mich im Theta - Modus befand, war der Augenblick gekommen, meinen Körper zu verlassen.

Ich spürte, wie mein Bewusstsein sich löste. Kurz danach waren wir auch bereits auf dem Weg zum Sternenschiff.   Das Nächste, was ich wahrnahm, war ein goldener Teppich. Er schmückte den Weg. der uns  zu einem großen Saal führte.  

Mit Ashtar an meiner rechten Seite ging ich auf diesen Raum zu, den ich sehr gut zu kennen schien. Als wir eintraten, nahm ich Hunderte von kristallinen Wandleuchten wahr, die in die Teakholz  farbige Vertäfelung der Wände eigelassen waren. Sie glitzerten und funkelten wie unzählige Diamanten.

Eine große Anzahl von Gästen war bereits anwesend.  Sie unterbrachen ihre Gespräche und traten achtungsvoll zur Seite, um uns Platz zu machen. Mir war bewusst, dass ich mit vielen von ihnen in Verbindung stehe.

Allerdings war es eine solche Vielzahl an Eindrücken, dass ich bewusst nur den Namen einer Lichtarbeiterin aus der Schweiz registrierte, die in enger Verbindung mit Franz von Assisi steht. Und doch ahnte ich, wer alles unter den Anwesenden war! Wie in einem innerenFrage-und Antwort-Spiel überlegte ich, wer wohl noch zu den geladenen Gästen gehörte. Meine Innere Stimme bestätigte die Vermutungen.

Mir wurde bedeutet, dass jeder der Gäste von einem ihm besonders vertrauten kosmischen Sternenfreund abgeholt worden war. Im Rückblick sah ich, wie sie alle mit einem Ehrengeleit verschiedensten Lichtgeschwister eskortiert und zu dieser Versammlung gebracht worden waren.

Eben noch hatten sie in angeregtem Gespräch gestanden, ähnlich einem Sektempfang, der einer großen Feier vorausgeht. Anscheinend waren wir die Letzten, denn sie drehten sich alle zu uns um, um uns zu begrüßen.

Jetzt erst bemerkte ich, dass auch wir von einer Eskorte von ARKTURIANERN begleitet worden waren, die Ashtar und mir das Geleit gegeben hatten.

Ashtar hatte mich bereits informiert, dass es eine sehr besondere Versammlung sein würde, zu der ich diesmal eingeladen war. Er hatte auch angedeutet, dass es mir diesmal erlaubt sei, mich später an alles zu erinnern und dieses Erlebnis mit Ihnen zu teilen.

Es war nun an der Zeit, in einem großen runden  Saal unsere Plätze einzunehmen.  Die Stühle  hatten eine  edle  Sitzfläche von leuchtend gelber Farbe, was zu dem rötlichbraunen Holz des Bodens und der Wände sehr schön aussah.

Unsere Plätze waren in einem Halbrund angeordnet  und auf die Bühne vor uns ausgerichtet.  Es handelte sich um eine sehr große Anzahl von Teilnehmern, doch schien sie überschaubar und das Gefühl dieses vertrauten, geradezu „familiären“ Rahmen erstaunte mich.

Nachdem wir uns gesetzt hatten, gingen auffallend hochgewachsene Sternenwesen durch die Reihen und nahmen von jedem Gast den Wunschzettel in Empfang, den wir vor einiger Zeit auf Ashtars ausdrückliche Anweisung hin verfasst hatten.

Nun  wurden wir mit einer besonderen Auszeichnung geehrt: Ich nahm wahr, wie wir alle schwere goldfarbene Halsketten umgelegt bekamen, ähnlich den Amtsketten, die manche Bürgermeister bei festlichen Anlässen als Zeichen ihrer Würde tragen.

Dann erhielten wir alle eine Art Dokument in Form einer Schriftrolle.  Mir war bewusst, dass es sich um einen Vertrag handelte, in dem unsere uns neu zugewiesenen Kompetenzen und Aufgabenbereiche verzeichnet waren.

Es war eine große Ehre, diese weitreichenden Befugnisse verliehen zu bekommen. Dies alles geschah, während wir auf unseren Stühlen saßen und immer neue, sehr hoch gewachsene Helfer zeitgleich diese Insignien der Würde und des Vertrauens an uns weitergaben.

Wir entrollten die Dokumente und ich konnte sehen, dass sie in Sternenschrift verfasst waren.  Ich wusste, dass ich diese Schrift lesen kann, wenn ich es möchte, und  dass es sich um eine kosmische Lautschrift handelte.

Auch wenn ich im Augenblick den Inhalt meines Dokumentes nicht bewusst erfasste, war dennoch klar, dass meine Seele verstand und ich die Anweisungen, die damit verbunden waren, mühelos würde umsetzen können.

Es scheint, dass  das Procedere in gewisser Weise dem folgte, das ich in meinem „Buch 4“ ("Abenteuer mit den Sternen"), bei der Ernennung der Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure beschrieben habe.

Auch hier wurden wir gebeten, unsere Zustimmung zu der Ermächtigung zu geben. Noch immer saßen wir an unseren Plätzen. Es genügte, unser Herz zu fragen und mit dem Herzen zu bestätigen, dass wir bereit waren, auf neue und erweiterte Weise GAIA und AllemWasIst  zu dienen.

Nachdem wir zugestimmt hatten, erfolgte ein langes Defilee, während  alle Gäste in langer feierlicher Prozession die Bühne betraten und hochrangigen Vertretern der Galaktischen Föderation des Lichts die Hand gaben.

Damit verbunden war eine Art „Vereidigung“, die zum einen die  Ernennung  in Kraft setzte, und uns gleichzeitig auf besondere energetische Weise des Schutzes von Seiten unserer neuen Führungsriege versicherte.

Später standen wir noch einmal in großer Runde und tauschten uns über unsere Erlebnisse und Erfahrungen aus, die wir zuvor bereits im Dienst für GAIA gemacht hatten. Wir brachten unsere  große Freude zum Ausdruck und waren uns der Ehre bewusst, die es bedeutete, mit diesen neuen Aufgaben betraut worden zu sein.

Ashtar nahm mich zur Seite, um mir einige persönliche Instruktionen zu geben und mich ein paar Sternenbotschaftern vorzustellen, die in Zukunft mit mir zusammenarbeiten würden.

Sekunden später fand ich mich auf meiner Couch wieder. Es war Zeit, die Botschaft zu notieren, die Ashtar mir für Sie alle weitergeben wollte. Sie ist Ihnen ja bereits bekannt.

Ich weiß, Sie alle, die Sie meine Worte eben gelesen haben, konnten diese wundervolle, heilige Zeremonie mitsehen.  Vertrauen Sie Ihrem inneren Wissen, wenn es Ihnen sagt, dass auch Sie an dieser Zeremonie auf dem Sternenschiff teilgenommen haben.

Es ist Ashtar sehr wichtig, dass Sie die LIEBE unserer Sternengeschwister spüren, die in dieser Zeremonie zum Ausdruck kam und deren heilige Schwingungen meinen Worten kraft Göttlicher GNADE hinzugefügt wurden.

Ihnen allen wünsche ich eine gesegnete Zeit, wenn wir, - jeder auf seine Weise -, das  LICHT begrüßen, das uns an unsere wahre Heimat von den Sternen erinnert! Frohe Weihnachten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

22. Dezember 2018

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Ashtar an Christine: „Auf baldiges Wiedersehen!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir wissen, dass viele von Euch bereits sehnsüchtig auf eine neue Botschaft von uns warten. Und das, obwohl doch meine Kollegen von der Lichtseite in regelmäßigen Abständen aufmunternde und erhellende Informationen weitergeben!

Unsere Sternenbrüder von den PLEJADEN und von ARKTURUS sind derzeit im Dauereinsatz, wie auch Ihr, meine Geliebten! „Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen!“

Gestern hat Christine einer lieben Licht-Freundin ein sehr schönes Zitat mit auf den Weg gegeben. Natürlich waren wir an der Auswahl beteiligt:

„Immer wird unendlich viel verlangt von einem,
den ein unendliches Sehnen treibt…“

Ihr, meine geliebten Kinder des Lichts, wisst sehr genau, wovon in diesem Zitat die Rede ist! Ihr kennt das unendliche Sehnen Eures liebenden Herzens genau, das Euch voran drängt auf Eurem Weg und in Eurem Dienst für die Welt! Denn genau dafür seid Ihr gekommen!

Wisset, meine Geliebten, dass Euch allen eine große FREUDE bevorsteht! Ein großer SEGEN ruht auf Euch und Eurer heiligen Arbeit für GAIA und ihre Kinder!

Viele Botschaften, die Euch in den vergangenen Tagen erreichten, sprechen von der so besonderen galaktischen Welle des Lichtes und der Liebe, deren Vorläufer bereits die ERDE zu fluten begonnen haben.

Diesmal, meine Kinder, gibt es kein Zurück! Vorwärts, weiter und immer höher heben die Fluten des Lichts das Bewusstsein der Erdbewohner und bringen die ersehnte Veränderung und den großen Wandel, auf den Ihr alle seit so langer Zeit wartet.

Es ist Euer Verdienst, meine Geliebten! Denn die Arbeit lag bei Euch. Nur Ihr, als inkarnierte Lichtkrieger und Sternenbotschafter, wart in der Lage, dieses WUNDER zu vollbringen!

Ohne Euch und Eure Legitimation wäre es uns niemals gestattet gewesen, unsere Hilfe einzubringen.
Ihr sei die wahren HELDEN
, wenn auch mit unserer Unterstützung. Nun aber kommen neue, erweiterte Kompetenzen und Aufgabenbereiche auf Euch zu.

Wir haben Christine – gewisser Maßen als „Weihnachtsgeschenk“ – erlaubt, an der heutigen Zeremonie auf dem Sternenschiff bei voller Bewusstheit und offener Erinnerung teilzunehmen. Sie wird Euch ihre Eindrücke auf ihre Weise schildern.

Viele von Euch waren vorhin an ihrer Seite! Wenn Ihr Christines Bericht lest, werdet auch Ihr Euch daran erinnern.


„Ich will Dich segnen und  Du sollst ein SEGEN sein!
“,

heißt es in einer von Christines Lieblingsgeschichten im Alten Testament. 
Dies ist auch unser SEGEN für Euch! 

„Wir segnen Euch und Ihr werdet der SEGEN sein!“

Als verkörpertes LICHT und verkörperte LIEBE seid Ihr gekommen, diese Welt zu heilen. Heute, am Tag des Lichts, ist es an der Zeit, die ersten Schritte zu wagen in eine Zeit der GNADE und des FRIEDENS!

Ihr seid die Pioniere!
Ihr seid die Vorreiter!

Und Tausende und Abertausende eilen herbei, Euch zu folgen auf Eurem Weg!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten! Es sei!

Die gesamte Galaktische Föderation des Lichts grüßt GAIA und ihre Kinder:
Auf baldiges Wiedersehen!“

© Christine Stark, 21. Dezember  2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!


 
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