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Ashtar an Christine: „FRIEDE über alle Grenzen!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts,
Ashtar spricht!

Wir kommen heute zu Dir und denen, die meinen Worten vertrauen, um Euch alle zu grüßen und ein Volk zu ehren, das es fertig gebracht hat, in einer friedlichen Revolution seine Einheit wiederzufinden und wiederherzustellen.

Was hatte man nicht alles versucht, unternommen und in Gang gesetzt, um Bruder von Bruder zu trennen und die Kinder ihren Eltern zu entfremden.

Und doch: Die LIEBE in Euren Herzen und das untrügliche Gefühl der Zusammengehörigkeit waren stärker als alle Versuche, Eure KRAFT zu teilen und Euer hohes Erbe zu vernichten.

Welch wundervolles Symbol, Euch, geliebte Kinder des Lichts, an diesem hohen Feiertrag der Einheit zu bestärken und  Euch für die große KRAFT und STÄRKE zu applaudieren, die Ihr in so vorbildlicher Weise in FRIEDEN eingesetzt und erfolgreich zum ZIEL geführt habt!

Wir kommen, um Euch daran zu erinnern, dass auch die gegenwärtigen Schwierigkeiten und Herausforderungen, die von dunkler Seite inszeniert wurden, um die transformatorische KRAFT  Eures Volkes zu schwächen, zu binden und zu behindern, zum Scheitern verurteilt sind!

Eurem Volk, Eurer gesamten Nation, ist eine hohe Aufgabe verliehen worden.
Es ist die Mission, den FRIEDEN in die Welt zu bringen und die Vielfalt Eures eigenen großen POTENZIALS  zum höchsten Wohle der ERDE einzusetzen und wirksam werden zu lassen.

Es geht um die Einheit und um das Eins Sein als Volk und als gesamte Nation!
In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst.

Nicht zufällig haben sich Tausende und Abertausende alter Seelen aus aller Welt wieder als Heiler und Segensbringer in diesem Volk inkarniert!

Ihr alle, meine Geliebten, die Ihr diese Worte lest, gehört zu den Friedensstiftern, die dazu berufen sind, das neue, das Goldene Zeitalter auf der ERDE einzuläuten.

Lasst Euch nicht verunsichern!
Lasst Euch nicht schrecken von den großen Aufgaben, die vor Euch liegen!

Geht in Eure ureigenste Macht!
Geht in Eure Kraft!

Und richtet Eure Aufmerksamkeit voller MUT und VERTRAUEN auf das gute ZIEL, das Ihr alle als Volk und als Nation zu erreichen wünscht!

Lasst Euch nicht ablenken durch die „Dramen“, die Eure Gedanken von diesem großen Ziel entfernen wollen.

Stärkt und stützt Euch gegenseitig, wie Ihr es ja bereits tut, und seht Euch als die, die Ihr in WAHRHEIT immer gewesen seid: als die Glanzlichter und Leuchttürme einer Neuen Zeit, die gekommen sind, ihren Brüdern und Schwestern den Weg zu weisen in eine bessere Welt!

„FRIEDE über alle Grenzen!“, meine Geliebten!
Einer für alle und alle für einen! Es sei!

ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu dienen, Euch zu führen und zu geleiten.
Und ich spreche hier für die Galaktische Föderation des Lichts und alle beteiligten Sternennationen!

© Christine Stark,  3. Oktober 2018, Tag der Deutschen EINHEIT!

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„Nicht so ganz…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
also echt! Was da seit heute Nacht an energetischen Erschütterungen über uns hereingebrochen ist – wie soll mensch das bloß aushalten!

Bereits heute Nacht, noch im Halbschlaf, war ich am Austesten, weil ich mich mit den seltsamen Symptomen nicht mehr auskannte. Hat aber auch nicht geholfen. Irgendwann funktionierten dann wenigstens die Clown Engelchen.

Großhirn an Kleinhirn: „Achtung, Achtung, bist Du da?“
Kleinhirn an Großhirn: „Nicht so ganz!“

Großhirn an Kleinhirn: „Und wo ist der Rest?“
Kleinhirn an Großhirn: „Keine Ahnung! Vielleicht auf der Couch?“

So ungefähr war heute Morgen die Situation.  Nur, dass ich mich bereits nach dem fremdbereiteten Frühstück sofort wieder in die Waagerechte begeben habe.  Direkt ins Bett! Mehr war nicht möglich.

Meinem lieben Mitbewohner hatte  ich nur noch angekündigt, dass er heute ohne mich auskommen müsse und den „Notstand“ ausgerufen.  Na, ist doch wahr!

Die scherzhafte Frage von Großhirn an Kleinhirn  hatte übrigens schon ihre Berechtigung. Denn an und in meinem Kopf wurde heftig gearbeitet. Nicht von mir, selbstverständlich. Ich habe es nur gemerkt.

Und der „Rest“ befand sich - gefühlt - im „Schleuderwaschgang“.  Sortiert nach  Einzelteilen.
Mannomann! Wie „kristallin“, aber ohne Fassung. Wahrscheinlich war ich einfach zu früh wachgeworden, oder die „Umbaumaßnahmen“  hatten sich verzögert.

Leider waren auf den Diagrammen nur belanglose Kritzeleien zu finden. Die eine bisher so beliebte  Webseite (Sonnensturm) hatte zwar im untersten Teil einen kurzen „Hochsprung“ zu verzeichnen, ab sofort werde ich sie aber ignorieren.

Wenn die meinen, dass sie den Platz  zwischen den Diagrammen für Weltraumwetter dort neuerdings mit der Werbung für Damenkleidung  und Baumärkte  füllen müssen – dann bitte ohne mich! Das passt ja garnicht!

Auch egal. Das eigene Navi reicht voll und ganz. PAUSE ist angesagt und Garnicht Denken. 

Die liebe Rosi hatte bereits gestern die Notbremse bezogen und war auf „Tauchstation“ gegangen.  Zuvor hatte sie uns aber noch die neuesten Nachrichten von Celia Fenn übermittelt:

https://esistallesda.wordpress.com/2018/09/30/celia-fenn-aktuell-auf-facebook-oder-lass-dich-fallen-lass-los/#more-5581 Inzwischen weiß ich, was Celia meinte!

Auch ich werde mich jetzt wieder in den RUHE Modus begeben und abwarten. Glücklicher Weise fühlt sich mein „Oberstübchen“ langsam wieder besser an.  Wurde aber auch Zeit!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2. Oktober 2018

PS: Inzwischen  erkennt man wenigstens bei der russischen Webseite, was Sache ist! Der weiße „Donnerbalken“ sagt ja einiges! (http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7)
auch NOAA hat „Wackelkontakte“ im Angebot. (http://www.n3kl.org/sun/noaa.html)

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„Zeit der ERNTE…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja, ich weiß: "Erntedankfest" ist erst am nächsten Sonntag. Aber meine „Himmlische Redaktion“  hat mir bereits gestern Abend die Überschrift zu diesem neuen Blog Text gegeben und es scheint wichtig zu sein.

Ehrlich gesagt, dachte ich sogar, wir hätten bereits heute Erntedankfest. Jedenfalls wurden meine Gedanken bereits beim Aufwachen immer wieder darauf gelenkt: Auf die ERNTE und auf die DANKBARKEIT!

Ich erinnerte mich daran, wie schön es immer war, an diesem so besonderen Festtag an der Hand meiner Großmutter zur Kirche zu gehen und das, was meine Familie als Gabe zur Dekoration des Altarraumes beisteuern wollte und konnte, vorne vor den Altar zu legen.

Meist handelte es sich um ein Pfund Kaffee, das sich dem bunten Reigen an Früchten, Gemüse und anderen Lebensmitteln hinzugesellte. Nach dem Gottesdienst  kamen diese Spenden einem wohltätigen Zweck zugute.

Ich musste eine ganze Weile überlegen, welches damals meine Lieblingslieder gewesen  waren, die ich so gerne gesungen hatte. Eins von ihnen war:

„Alle gute Gabe kommt her von GOTT dem Herrn,
drum dankt Ihm, dankt,
drum dankt Ihm, dankt,
und hoffet auf Ihn.“

Viele Jahre später war ich es, die meine Erstklässler am Tag nach dem Erntedankfest in die kleine Dorfkirche von Stuttgart Plieningen führte, um dort die Gaben anzuschauen.

Und jetzt? Noch immer gehört das "Erntedankfest" zu meinen liebsten Festen, auch wenn ich es schon lange nicht mehr in einem kirchlichen Umfeld begehe. Ja, echt schade, - aber so ist es nun einmal, wenn einem die Grenzen eines altvertrauten Gebietes zu „eng“ geworden ist, weil das eigene Potenzial darüber hinausgewachsen ist.

Mein lieber Ashtar, - oder wer auch immer da gerade oben an meiner Hotline mitwirkt: Was in aller Welt will denn hier heute wirklich geschrieben werden?  Und warum genau heute genau diese Überschrift?

Es stimmt ja alles, aber der berühmte „Rote Faden“ scheint diesmal so garnicht sichtbar werden zu wollen! Ich kenne das vom Schreiben meiner Bücher recht gut. Nein, nicht wie Sie denken!  Den  Göttlichen Goldenen Faden gab es immer, der mich sicher durch das Schreiben des jeweiligen Manuskriptes führte. Nur hab ich es nicht immer gleich gemerkt!

So scheint es auch diesmal zu sein: Sich führen lassen, ist angesagt. Und vertrauen! Gerade dann, wenn es so aussieht, als ob der Weg  direkt auf unwegsames Gelände zu führt – oder in einer Sackgasse zu verlaufen scheint.

Genau dann ist unser VERTRAUEN gefragt. „GOTT weiß, was er mit meinem Leben vorhat! Ich brauche mich nicht darum zu sorgen!“, ist einer meiner Lieblingssprüche, den ich vor langer Zeit bei Edith Stein gelesen habe.

Nein, wir brauchen uns wirklich keine Gedanken zu machen. Unser Inneres NAVI führt uns sicher an unser gutes ZIEL! "In Übereinstimmung mit SPIRIT" und „zum höchsten Wohle von AllemWasIst!“ Als Sternenbotschafter und FRIEDENS-Troubadoure genießen Sie hierbei besonderen Schutz und besondere Hilfe. Auch daran soll ich Sie gerade erinnern!

Allerdings kann es gewiss nicht schaden, unser VERTRAUEN immer wieder einmal liebevoll mit den Erinnerungen an all das zu füttern, was uns bisher an Gutem zuteil geworden ist! Dankbarkeit ist ein unfehlbarer Schlüssel, der die Tür zu weiterem Guten aufschließt!

Und während wir uns in GEDULD und VERTRAUEN üben, wie die Auster, die sich überhaupt nicht bewusst ist, welche PERLE sie in ihrem Inneren nährt, mag es hilfreich sein, den Blick einmal schweifen zu lassen und zu schauen, wieviel Gutes uns bisher durch andere zuteil geworden ist.

Vielleicht möchten Sie, während Sie sich in Ihrer eigenen Warteprüfung befinden, Ihre Dankbarkeit auch diesen Menschen gegenüber ausdrücken? Stellvertretend für so viele andere möchte ich hier Heike Lichtrose erwähnen.

Schon so lange lässt sie uns alle an ihren Gedanken und an ihrer inneren Arbeit teilhaben, auch wenn ihre Texte im Moment nur selten in entsprechenden Verteilern gefunden werden. (https://lichtrose2.wordpress.com/)

Ich jedenfalls habe mir vorgenommen, die kommende Woche im Zeichen der Dankbarkeit zu leben. Dazu wird wohl eine Liste der Erlebnisse gehören, für die ich dankbar bin, aber auch eine Aufzählung von Menschen, die mein Leben in Liebe begleitet haben.

Manche von ihnen haben mein Leben inzwischen verlassen, weil unsere Wege auseinander gegangen sind. Und doch war es schön, sie gekannt zu haben. Andere sind hinzugekommen. Nicht zuletzt Sie, liebe Leser! Wie schön, dass es Sie alle gibt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. September 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Vulkan mit Bauchweh…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen“!  Ashtar hat mich gebeten, Ihnen einen neuen „Erste Hilfe“- Text zukommen zu lassen. Die Tage und Nächte sind im Moment nicht so einfach und er meint, es werde Ihnen vielleicht helfen, sich nicht so allein zu fühlen.

Na, Ashtar hat gut reden: „Nicht so einfach…!“ Welch liebevolle Untertreibung. Diese Kombi-Packung von Herbstanfang, Tag -und- Nacht- Gleiche und „Vollmond voraus“ war bereits vorgestern kaum auszuhalten.

Dabei geht es im Moment noch nicht einmal so sehr um die eigenen Befindlichkeiten. Die haben wir ja inzwischen ganz gut im Griff. Was sich als extrem herausfordernd herausstellte, waren die explosiven Altlasten und karmischen „Blindgänger“ unserer lieben Zeitgenossen!

Mann, ej! Und das schlimmste: Anscheinend, -nein, sogar mit größter Wahrscheinlichkeit- haben wir, die Altgedienten, die bereits genügend eigene Erfahrungen mit einem gärenden karmischen Schleudertrauma gemacht haben, uns bereit erklärt, anderen bei der Auflösung von alter Wut und ungeheilten Schmerzen zu helfen!

Merken kann man das meist erst hinterher, sonst würde diese Hilfestellung nicht wirken. Ich glaube nicht, dass wir selbst jedes Mal an den alten traumatisierenden Geschichten schuld waren – aber mitgespielt haben wir damals wohl schon.

Meist handelte es sich zudem noch um Mistverständnisse, wenn ein Erlebnis zu schmerzhaft war. Diese Mistverständnisse wiederholen sich dann möglicher Weise in der aktuell auslösenden Situation.

Damit es auch wirklich wirkt, erkennen wir die Hintergründe von altem Seelenschmerz und tiefem Trauma beim anderen natürlich nicht. Und dem Mitspieler, der da gerade im „falschen Film“ unterwegs ist, wird sanft aber wirkungsvoll die normal-sachliche Sicht auf die „Realität“ verwehrt.

Es ist wie Spiegelfechten, wobei der eine sich auf das aktuelle Geschehen beruft, womit er natürlich vollkommen recht hat, und der andere den Spiegel bekämpft, der ihm die alte Geschichte in Erinnerung ruft.

Dann gilt es, den Urknall der entstehenden Mistverständnisse auszuhalten, auf „3D“ so zu reagieren, wie es angemessen ist, - und trotzdem die „unschuldige Wahrnehmung“ aus „5D“ beizubehalten, dass alles nur noch der HEILUNG dient!

Ich kann Ihnen versichern: Gar nicht so einfach! Schließlich triggern die so plötzlich ausgestoßenen Emotionen, die da ewig im Verborgenen geschmort haben, auch bei uns „Trainingspartnern“ etwas an, was dann noch zu bearbeiten ist.

Es ist in gewisser Weise so, als ob ein Vulkan bereits jede Menge Lava angesammelt hatte, aber bisher nicht „spucken“ durfte oder konnte. Irgendein Umstand hatte den Deckel darauf gehalten und dem Vulkan geht es nicht gut. Er hat höllisches Bauchweh, aber sehen tut man es nicht. Der „Deckel“ verhindert den Durchblick und auch die erlösende Eruption.

Die menschlichen Hilfskräfte und Trainingspartner in seiner Umgebung wissen auf der bewussten Ebene nichts davon, - aber unsere „Obere Leitstelle“ hat, wie immer, den Überblick.

Elegant und Maß genau sorgt sie dafür, dass der karmische Helfer sich - göttlich geführt - dazu verleiten lässt, den Deckel zu entfernen. Und prompt fliegt ihm all die aufgestaute Fremd Lava um die Ohren. Dabei hatte er nur getan, wozu er geführt wurde.

Ungerecht? Und wie! Klar, dass sich der hilfreiche Mitarbeiter dann zunächst erst einmal die Fremd-Lava aus dem eigenen Fell bürsten muss. Und der Zusatz Bonus, in den Augen der anderen auch noch die „schwarze Petra“ verliehen bekommen zu haben, ist auch nicht sehr erbaulich.

Erst wenn man sich die Mühe macht, alles aus der Sicht des betroffenen „Vulkans“ zu betrachten, beginnt man, zu verstehen: All das seelische Bauchweh, all die karmischen Berührungsängste, und der Schmerz, wenn der „Deckel“ sich hebt…

Aber glauben Sie bloß nicht, dass es etwas nützen würde, dies alles auch dem geplatzten „Vulkan“ verständlich zu machen! Mit dem Gefühl, „schuld“ gewesen zu sein, müssen Sie schon alleine fertig werden.  Sie wissen doch: „Nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!“

Das haben wir nun davon! Aber niemals würden Sie und ich einen geliebten Menschen am Wegrand zurücklassen, nur weil sein karmischer Rucksack ihm zu schwer geworden ist und er deswegen nicht weiterkann.

Selbst tätig werden und den fremden Rucksack öffnen und durchsuchen, ist nicht erlaubt. Aber ihn locken, so dass er sich den Inhalt selbst noch einmal anschaut, das ist möglich. Und genau das ist gegenwärtig unsere Aufgabe. Na, bravo! Aber bitte immer nur "in Übereinstimmung mit SPIRIT"!

„Arm in Arm und Hand in Hand
gehen wir einer wundervollen Zukunft entgegen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25. September 2018

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„Kein Wunder…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
nicht, dass Sie mich falsch verstehen! Wunder sind im Moment an der Tagesordnung! Besonders dann, wenn es um die HEILUNG alter Geschichten geht!

Was ich meine, ist das „Göttliche Durcheinander“, das derzeit unsere physischen Körper Stück für Stück um- und neu sortiert! Mannomann! Von „Couch“ konnte in den vergangenen Tagen wirklich nicht die Rede sein, - aber solch seltsame Rücken Phänomene, knapp am Muskelkater vorbei…?

Ich kam mir beim Aufwachen wirklich vor wie jemand, der eine Zentnerlast den Mount Everest hinauf schleppt! Wie der alte Kohlenpaule, der in meiner Kindheit in Schöneberg die Briketts mit der Kiepe lieferte!

Erst als ich heute Morgen bei https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter die pinkfarbenen Hochleistungsspitzen sah, war mir alles klar! Kein Wunder, dass mein Körper mullt und knullt!

Na, so schlimm ist es auch wieder nicht. Auch die Befindlichkeiten, die mir mit etwas tieferem, schwererem Atmen anzeigen, dass die Energien gerade im Senkrechtstart nach oben stürmen, ähnlich einem gut geölten Fahrstuhl in Chicago, der es gewohnt ist, in großer Schnelligkeit den 33. Stock zu erreichen, sind lediglich Symptome.

Wer kann das schon seiner Familie erklären, dass der eigene Körper wie eine geniale „Prominentenmischung“ von Goldwaage und Geigerzähler funktioniert? Das glaubt einem ja sowieso keiner!

Dabei sind Austesten und Meditieren derzeit garnicht so einfach. Beim Austesten behindern zum einen die sich ständig verändernden Koordinaten. Wie soll man ordentlich „vergleichen“ und „abfragen“, wenn die Vergleichsparameter sich ständig selbst verändern!

Ehrlich gesagt, bin ich ziemlich stolz, dass mir eben so ein kluger Begriff eingefallen ist. Der gehört normaler Weise wirklich nicht zu meinem täglichen Sprachgebrauch! Und das, wo mir sogar ständig der Überblick über die Wochentage und das aktuelle Datum abhandenkommt!

Frau gewöhnt sich an vieles. Auch daran, dass das korrekte Austesten manchmal absichtlich manipulativ behindert sein kann, wenn jemandem nicht passt, was da als Ergebnis herauskommen würde!

Manchmal sollte man eben besser seinem gesunden „Hausfrauen-Verstand“ vertrauen, als den sich ständig widersprechenden Testergebnissen! „Selber denken, macht schlau!“

Mit den Meditationen ist es auch so eine Sache! Ich war noch nie der Typ, mich dauerhaft und wild entschlossen auf ein Thema zu konzentrieren oder eine Kerze nicht aus den Augen zu lassen.  Noch nicht einmal zu Zeiten, wo ich selbst in meiner Praxis Meditationen geleitet habe.

Offen sein für die „Göttlichen Eingebungen“, wenn sie sich zeigen wollen, und ihnen die Gelegenheit dazu geben, das ist schon eher meine Art. Oder auf der … - na, Sie wissen schon! -  liegen, und mich mit meiner Oberen Leitstelle unterhalten.

Das alles scheint im Moment einfach zu kurz zu kommen! Ich weiß auch nicht! Und manche Ihrer lieben Mails, die mich erreichten, liegen immer noch in Warteposition daneben. Geht einfach im Moment nicht. Noch nicht!  Gerade mal Blog schreiben funktioniert.

Sich führen lassen, ist angesagt! Und wenn dann ein Text – egal welcher -, nicht gelesen werden will, oder absolut nicht zuende gelesen werden darf und soll (Ich rede jetzt nicht von Ihren lieben Mails!) – dann gilt es, sich dem zu fügen!

Ist das Leben wirklich so kompliziert, oder haben wir es früher einfach nicht gemerkt?  Andererseits:  Es ist bei weitem das „coolste“ und aufregendste Leben, an das ich mich erinnern kann.  Und ich weiß: Genau so habe ich es mir ausgesucht!

Na, ja – ungefähr so! Ganz genau wusste ja wohl noch nicht einmal der Karmische Rat, wie es mit der ERDE weitergehen würde! Aber es kann nur noch besser werden! Garantiert!

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Sie gerne noch auf einen wunderbar ehrlichen Text aufmerksam machen, der mir sehr wichtig erscheint! Steve Beckow teilt darin seine Ansicht über den „Aufstieg“ mit, den so viele gerade garnicht mehr erwarten können.

Es ist ein enormer Hype im Gange, was dieses Thema betrifft! Und der hilft uns gerade kein bisschen weiter! Eher im Gegenteil!

Also schauen Sie es sich bitte einmal an: „Die Wahrheit über den Aufstieg“, von Steve Beckow, zu finden am 20.9.2018 bei https://licht-insel-austausch.blogspot.com/

An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, Karin Trott für ihre unermüdliche Arbeit zu danken, mit der sie uns immer wieder die Lichtseiten und die heiteren, ermutigenden Dinge des Lebens aufmerksam macht!

Danke, Karin! Ich weiß, es ist in Wahrheit harte Arbeit, alles im eigenen Denken und Fühlen immer ins Gute zu wenden. „Lichtarbeit“, eben! Wie wichtig, dass Du uns immer wieder bei Dir „abgucken“ lässt!

Ihnen allen wünsche ich ein zauberhaftes Wochenende!  Ashtar lässt grüßen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

22. September 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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