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„Kleine Ursache, große Wirkung!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute mal etwas anderes! Vor zwei Tagen wurde ich durch die Mail einer lieben Leserin an eines meiner absoluten Lieblingslieder erinnert.  Sie wusste, wie gerne ich dieses Lied mag, das ich früher mit meinen kleinen Grundschulkindern im Religionsunterricht so gerne gesungen habe.

Heute nun war klar, dass ich Sie, liebe Leser, an dieses Lied erinnern soll.  Eigentlich geht es darum, Sie alle an Ihre Aufgabe als  LICHT Bringer zu erinnern! Wenn nicht wir, wer dann?

Ich gebe ja zu: Auch ich bin immer noch sehr vorsichtig, wenn ich Freunden und Bekannten von meinen kosmischen Freunden erzähle.  Von „meinen“ Engeln zu reden, ist  schon leichter.

Und dann gibt es Situationen, in denen frau einfach akzeptieren „darf“, (um nicht „muss“ zu sagen), „dass Hopfen und Malz verloren „sind“. Da, wo jemand aus lauter Protest Verhalten gegen seine früher sehr rigide konfessionelle Prägung aufbegehrt, und jetzt „garnichts mehr“ glaubt.

Genau vor dieser Erfahrung stand ich neulich, als jemand so vehement erklärte, "dass seiner Ansicht nach mit dem Tod alles vorbei sei". Ja, was soll Frau dazu noch sagen? Mein neues „Buch 5“ ( "Und bis wir uns wiedersehen...") hatte ich noch garnicht erwähnt und war im Nachhinein sogar sehr froh darüber.

Ich hab meinem telefonischen „Gegenüber“ dann einfach gesagt, dass ich ihm seine Sicht der Dinge lasse. – Und mir die meine…

Es war eine der Situationen, in denen  „Diskussionen“  oder sogar das vorsichtige „Gegenhalten“ überhaupt nichts bringen würden. Und doch war es nachher nicht leicht für mich, dies zu akzeptieren.  Ich konnte es einfach nicht fassen…

Einfacher war es für mich, als neulich eine liebe Freundin anrief, die sich im Augenblick durch meine eigenen Erlebnisse in dem neuen Buch hindurcharbeitet.  Dass die Kapitel mit den Botschaften von Ashtar nicht für sie passen, macht nichts. Es wäre einfach noch ein wenig zu viel für sie.

Man muss ja auch bei einem Buffet nicht gleich alles von Vorspeise bis Dessert in sich hineinschaufeln sondern darf fein säuberlich auswählen, was für den eigenen „Labmagen“ bekömmlich ist. (Das waren wohl eben gerade die Clown Engelchen, die sich hier zu Wort gemeldet haben!)

Ja, mein lieber Ashtar! Welche „Kurven“ lässt Du mich denn hier gerade drehen? „Kurven-Diskussionen“ waren vor langer Zeit eine beliebte  Disziplin im Mathematik Unterricht und später auch im Studium.  Obwohl auch ich da zunächst  so manches nicht verstanden habe. „Höhere Mathematik“ eben.

Ok, ich verstehe: Nicht jeder muss gleich alles verstehen. Man darf „klein anfangen“ und dann abwarten, wie sich alles weiterentwickelt. Für sich selbst und für andere.

Wir alle sind VORBILD für unsere Mitmenschen. Ob uns das bewusst ist oder nicht. Wir stehen unter „Beobachtung“, einfach, weil jeder von uns in ein größeres Ganzes eingebunden ist, in dem viele andere Menschen mitwirken.

Sie alle, liebe Leser, sind in gewisser Weise in einer Führungsrolle, auch wenn es vielleicht nicht so aussieht. Ihr DENKEN und HANDELN, Ihre WORTE und Ihr liebevolles VERHALTEN machen den Unterschied! So soll ich es Ihnen gerade sagen.

Sie alle haben die Möglichkeit, im besten Sinne des Wortes, der „Stein des Anstoßes“ zu sein, so wie dies in dem von mir so geliebten Lied zum Ausdruck kommt.

Es braucht MUT und jede Menge GEDULD, und manchmal sogar die „Geduld einer Auster“, bis die Perle entsteht.  Auch wenn Sie nichts sagen, werden Ihre LIEBE und Ihr inneres LICHT den Unterschied bewirken.

Sogar in einem Gespräch wie meinem neulich, wo ich fein säuberlich den Mund gehalten habe, so schwer es auch war. Die Menschen, mit denen wir in Kontakt kommen, können garnicht anders, als unsere Ausstrahlung wahrzunehmen. Auch, wenn wir nichts sagen.

Denn die Überzeugungen, für die wir – auch schweigend - eintreten, hüpfen wie kleine Glücks-Flöhe von einem Energiefeld zum anderen und „klopfen“ dort an. Der andere hat dann immer noch die Wahl, wie er damit umgeht.

Aber unser Leben und unser So- Sein bewirkt den Unterschied. Genau das sollte ich Ihnen heute Morgen sagen. Wenn Sie mögen, genießen Sie doch mit mir jetzt noch zum Abschluss die schönen Inneren Bilder, die der Verfasser des folgenden Liedes beim Schreiben des Textes empfing.

„Ins Wasser fällt ein Stein, ganz heimlich, still und leise;
und ist er noch so klein, er zieht doch weite Kreise.
Wo Gottes große Liebe in einen Menschen fällt,
da wirkt sie fort in Tat und Wort hinaus in uns're Welt.

Ein Funke, kaum zu seh'n, entfacht doch helle Flammen;
und die im Dunkeln steh'n, die ruft der Schein zusammen.
Wo Gottes große Liebe in einem Menschen brennt,
da wird die Welt vom Licht erhellt, da bleibt nichts, was uns trennt.

Nimm Gottes Liebe an. Du brauchst dich nicht allein zu müh'n,
denn seine Liebe kann in deinem Leben Kreise zieh'n.
Und füllt sie erst dein Leben, und setzt sie dich in Brand,
gehst du hinaus, teilst Liebe aus, denn Gott füllt dir die Hand.“

Gerade heute, am so besonderen Tag der Tag und Nachtgleiche scheint die Erinnerung an diese, unsere wahre Aufgabe besonders wirkungsvoll zu sein!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. März 2019

PS: Der Text des Liedes stammt von Manfred Siebold. 
PPS: Mehr  Hinweise zu unserer Aufgabe als Lichtbringer, Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure finden Sie in „Buch 4“ ("Abenteuer mit den Sternen"). Dort hat Ashtar in Kap. 43 „Kleine Ursache, große Wirkung“ auf das Lied Bezug genommen.

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen


 
Ashtar an Christine: „Einer für alle und alle für einen!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wir kommen heute mit weiteren kosmischen Nachrichten zu Euch, die Euch und Euren Mitmenschen auf der ERDE Hilfestellung geben wollen, wohin Euer Weg im Augenblick geht. Manchmal sieht man ja bekannter Maßen den Wald vor Bäumen nicht.

Ihr macht das alles sehr gut, meine Geliebten, das sagten wir Euch bereits. Es ist nicht leicht, gegenwärtig durch die hohen und höchsten kosmischen Wellen zu navigieren, - noch nicht einmal für solch erfahrene Surfer der Dimensionen, wie Ihr es seid!

„Planen“ funktioniert kaum noch, seine „gute Absicht“ zu erklären, schon eher. Und doch scheinen viele von Euch wieder einmal „frustriert“, weil auch im privaten Bereich so vieles nicht voranzugehen scheint.

Ja, wie auch, wenn doch die Umwandlung Eures Körpers Euch voll beansprucht und das Auffangen, Abspeichern und Integrieren ständig weiterer, neuer kosmischer Informationen, die gegenwärtig auf Euch hereinprasseln?

First things first!“, oder auf Deutsch: „Prioritäten setzen! Das Wichtigste zuerst!“ Klar, aber was ist nun das „Wichtigste“?

Ihr müsst praktisch denken, meine Geliebten! Genau wie beim Schachspiel auch, gilt es zunächst die wichtigeren „Figuren“ mit dem größten „Potenzial“ voran zu bringen und zu „sichern“.

Ein erfahrener Schachspieler achtet stets darauf, dass seine Läufer, Springer, Türme und Majestäten  nicht ins Abseits geraten und zurückbleiben! Nur im Verbund, nur gemeinsam, bedeuten sie die „Macht“, um siegreich zu sein. Für Euch ist es wichtig, Euch ähnlich zu verhalten.

Ihr, meine Geliebten, wisst sehr genau, wer im Augenblick möglicher Weise Eurer Hilfe bedarf, um nicht zurück zu bleiben und den Mut zu verlieren. Die Zeiten sind für Euch schon anstrengend genug. Da solltet Ihr wirklich zusammenhalten.

Ein hilfreiches Telefongespräch, eine liebevolle, unterstützende Mail oder ein kleines Überraschungsgeschenk für jemanden, der gerade in Not ist, sind oft wertvoller als eine ständig perfekt aufgeräumte Küche…   Ihr wisst, was ich meine!

Bitte erinnert Euch an das Mutmach-Bild, das wir Christine einst für Euch gaben:

„Arm in Arm und Hand in Hand…!“
Erinnert Ihr Euch?  Wir wissen, Ihr könnt es jetzt als Inneres Bild vor Euch sehen.

„Arm in Arm und Hand in Hand
geht Ihr einer Goldenen Zukunft entgegen!“

Und manchmal auch „Einer für alle und alle für einen!“

Wir werden an Eurer Seite sein! Verlasst Euch drauf! Denn wer für das Universum arbeitet, den unterstützt auch das Universum mit seiner ganzen Kraft. Da „schieben“ dann ganz echt alle Heiligen.

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten. Es sei!

© Christine Stark, 17. März  2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

PPPS: Hier noch eine kurze Info zu Shana. Ich habe vorhin kurz mit ihr telefoniert und gefragt, wie es ihr geht. Im Moment kann sie sich nicht um ihr „Tor in die Galaxien“ kümmern. Noch nicht einmal Mails schauen oder überhaupt den Computer anschalten.

Eine heftige Grippe ist die Ursache dafür, dass ihre Webseite im Moment schweigt. Sie lässt Sie aber alle herzlich grüßen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. März 2019


 
„Auf Autopilot!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
guten Morgen! – Jedenfalls so gut, wie möglich…

Keine Ahnung, was meine „Obere Leitstelle“ und meine Himmlische Redaktion heute Morgen geplant haben. Es scheint aber wichtig zu sein, wenn sie mich heute so früh aus dem Bett kegeln! Zumindest die Überschrift war sofort da:  „Auf Autopilot!“

Ja, und weiter? Mein lieber Ashtar, und wer da sonst noch zu so früher Stunde an der Hotline ist, - was nun?  Jetzt sitze ich hier und kaue auf der Überschrift herum. Da stimmt doch was nicht?

Aber, immer noch besser als gestern Morgen! Ich kann Ihnen sagen! Beim Aufwachen war bereits alles „anderster“ als gewohnt. Mein Kopf fühlte sich an wie mit Watte, und ich war mir nicht einmal sicher, ob die innen oder außen als Deko verwendet worden war.

„Denken“ war nicht nur Glückssache, sondern vollkommen unmöglich. Na, ich hatte zwar sowieso nicht vor, an diesem Tag einen Nobelpreis zu gewinnen, aber etwas „benutzerfreundlich“ hätte es in meinem „Oberstübchen“ schon zugehen dürfen.

Ich konnte mich noch nicht einmal aufraffen, mich für eine Portion „Austesten“ zu entscheiden!  Meine Gedanken kamen gerade mal drei Worte weit, dann war „Sendepause“!

Nix „Großhirn an Kleinhirn…!“, wie ein bekannter Komiker immer so schön sagte. Langsam wurde es mir doch unangenehm. So wenig „Denkvermögen“ war ich nicht einmal im Tiefschlaf von mir gewöhnt.  Noch nicht einmal meine Intuition wollte „Piep“ sagen.

Austesten war unmöglich, denken ebenfalls, - das einzige, was immer funktioniert, ist das Pannenset, das  jedem von uns für Notfälle mitgegeben wurde. Ich hatte es vor einiger Zeit bereits hier erwähnt. Wie hatte Ashtar vor kurzem gesagt?


„Gebrauchsanweisung für besondere Fälle:
1. Ruft Hilfe herbei! Die „Leuchtraketen“ in Eurem Set heißen: „Es werde LICHT!“

2. Schaltet Euren eigenen „Notstrom-Aggregator“ ein, der Euer eigenes spirituelles „Navi“ in Gang setzt. Dies geschieht mit den Worten: „Ich segne die  Situation und nenne sie gut! Ich kann es kaum erwarten zu sehen, welches Gute mir hieraus entstehen wird!

3. Erinnert Euch an Euer wahres ZIEL und lenkt Eure Aufmerksamkeit weg von den scheinbar „falschen“ Gegebenheiten um Euch herum, und hin zu der Richtung, in der Ihr schon seit Urzeiten unterwegs seid: „ICH wähle FRIEDEN! - ICH wähle LIEBE!"


Ok. Die drei „Erste Hilfe“ – Sätze hatte ich mir gemerkt. Und die wandte ich jetzt auch an. Ich spürte, wie mein Körper darauf reagierte. Es schien, als ob hilfreiche Lichtenergie die seltsamen Symptome in mir und um mich herum langsam in eine gute, Göttliche ORNUNG brachte.

Stimmt! „Göttliche ORDNUNG!“ hatte ich meinem Körper auch noch verordnet. Und ich hatte ganz schön nach oben gedonnert, dass ich Hilfe brauchte. Ashtar und Erzengel Michael sollten sich bitte sofort um mich kümmern.

Langsam, ganz l-a-n-g-s-a-m, begann die Watte in meinem Kopf zu weichen und meine Gedanken wagten es, wieder geradeaus zu denken.  War ich froh!

Jetzt funktionierte auch das Austesten! Weder Fremdenergien noch unliebsame „Zugaben“ oder Übergriffe schienen die Ursache für die mentale Ladehemmung zu sein, die ich da gefühlt eine halbe Stunde lang hatte aushalten dürfen.

Dann mal auf die Diagramme schauen! Und, siehe da, der liebe NOAA zeigte sich kooperativ und ehrlich! Was da an Elektronen Gedöhns herunter schneite, war „nicht von schlechten Eltern“, wie man bei mir zuhause früher bewundernd zu sagen pflegte.

Schon öfter hatte ich die Erfahrung gemacht, dass sich die Symptome meines Kronchakras zeitlich mit heftigen Elektronen Schüben auf diesen Diagrammen deckten. War ich froh! Dann war ja eigentlich alles in Ordnung!  Ich konnte zur Tagesordnung übergehen.

Aber davon ein andermal, lässt mich meine Himmlische Redaktion gerade wissen.  Sie merken schon: „Autopilot“!

Abends erreichte mich die liebe Mail einer sehr lieben, spirituell aufgeschlossenen alten Dame aus meinem Freundeskreis.  Wir sind zwar nur sporadisch miteinander in Kontakt, dann aber richtig. Ich hoffe, sie wird mir verzeihen, wenn ich ihre Fragen hier zitiere! Sie schrieb:

„…bist Du der einzige Mensch, der mir glaubhaft erklären kann, was in diesen Tagen in unserer Atmosphäre los ist.  Ich spüre so vieles ( große Müdigkeit, fast euphorische Wachheit, Mut und Mutlosigkeit ) und alles in oft rasantem Wechsel. Das kann nicht nur mein eigenes kleines Innenleben sein!

Was ist da los um mich herum? Kampf zwischen Winter und Frühling? Sicher auch, aber es ist viel mehr.  Wenn Du mal zwischen all Deinen vielen Anforderungen Zeit hast, dann schreib mir doch mal ein wenig von dem, was Du weißt. …“

Ja, was antworten? Möglicher Weise sind Sie in den kommenden Tagen und Wochen in einer ähnlichen Situation, Ihren „Mitreisenden“  zu erklären, warum alles so seltsam anders ist als gewohnt.

Als Antwort habe ich meiner lieben alten Freundin folgendes geschrieben.

Liebe …,
Danke für Deine liebe Mail! Ich freue mich sehr darüber!
Ich habe Dir zwei Texte kopiert. Bei dem einen handelt es sich um eine allgemeine Erklärung zu der energetischen Gesamtsituation, in der sich im Moment alle Menschen befinden.

Die dort beschriebenen Symptome werden von den hohen kosmischen Strahlen ausgelöst, die in immer  stärkerer Frequenz auf die Erde geleitet werden.  An verschiedenen Diagrammen kann man ablesen, was gerade besonders auffällig ist. Zwei Diagramme habe ich Dir als Beispiel angehängt.

Bei dem zweiten Text handelt es sich um aktuelle Infos meiner kosmischen Freunde, in denen wir vor kurzem vor extremem Energiesprüngen und den daraus folgenden "Nebenwirkungen" gewarnt wurden. Nicht wirklich "schlimm" -  es ist nur wichtig, sich darauf einzustellen…“

Soweit die Antwort an meine liebe Freundin.

Sie sehen, viele Menschen beginnen, sich Gedanken zu machen, was im Augenblick mit und auf unserer ERDE so anders ist – und warum sie selbst sich so „daneben“ fühlen.  Jetzt sind Sie an der Reihe,  ihnen „die Welt zu erklären“.

Wie das geschehen kann, haben Sie gerade bei mir gesehen. Ashtar meint, „Abgucken war bereits in der Schule ein probates Mittel um erfolgreich zu sein. Und hier ist es ganz gewiss erlaubt! Schließlich lernen wir alle einer vom anderen!“

Bitte nehmen Sie Ihre Aufgabe als „Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure“ ernst und  freuen sich über das Vertrauen, das Ihre Mitmenschen Ihnen mit solchen und ähnlichen Fragen entgegenbringen! Denn genau dafür sind Sie gekommen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. März 2019


PS:   Bei den "Erklärungen zur energetischen Situation" handelt es sich um Informationen , die ich vor langer Zeit unter der Überschrift“ Achtung: „Aufstiegs-Symptome“ auf meine Startseite gesetzt habe. Sie finden sie bei Home, ganz unten auf der Seite.

Bei den Infos meiner kosmischen Freunde handelt es sich um Ashtars Botschaft vom  4. März 2019 „Bitte anschnallen!“ Sie finden Sie auf meinem Blog.

Die Diagramme von NOAA sind hier:  (http://www.n3kl.org/sun/noaa.html) und die Diagramme der russischen Webseite finden Sie hier: http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!


 
„Im Land der stillen Seligkeit…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
bitte noch einen kleinen Augenblick  Geduld! Meine Himmlischen Begleiter, die den folgenden Text in  Liebe begleiten werden, bitten Sie, noch einmal innezuhalten, bevor Sie weiterlesen und dem nachzuspüren, was bereits in den Worten der Überschrift schwingt.

Ich weiß, auch Sie werden diese so besondere Energie fühlen, die mich schon seit dem Aufwachen umgibt. Ihre Sanftheit, ihre Ruhe und ihr Frieden sind es, die mich mit einem stillen Glück erfüllen, das „nicht von dieser Welt“ ist.

Es sind Geschenke, die von weit her kommen, aus einer Zeit und einem Raum, wo Einhörner auf grünen Weiden grasen und Pegasus die Flügel ausbreitet, um Heiliges, Heilsames in die Welt der Menschen zu tragen, ihnen ihre Last zu erleichtern.

Gar nicht so einfach, diese Schwingungen der Glückseligkeit und des Gewahrseins einer anderen Welt für Sie einzufangen und Ihnen zugänglich zu machen!

So ganz genau weiß ich immer noch nicht, wie mir gerade geschieht! Und ich hoffe wirklich sehr, dass es mir gelingt, diesen Inneren Frieden an Sie weiterzugeben.  Denn das ist heute  Morgen meine Aufgabe.

Als ich aufgewacht bin, war ich mir zunächst garnicht so sicher, ob bei mir alles „in Ordnung“ ist. Zu anderes und zu ruhig und still ging mein Atmen und auch jetzt ist mein Herz noch wie verzaubert vom „Klang“ himmlischer  Wellen, die wie sanftes Meeresrauschen einem Rhythmus folgen, der anderen Dimensionen angehört.

Wie das sanfte Schaukeln  eines kleinen Bootes auf einem stillen See fühlt es sich an, in Geborgenheit und Frieden.  Genau das ist es: Ein Friede, der „nicht von dieser Welt“ ist.

Zunächst konnte ich mich kaum von diesen Eindrücken lösen, die ich von weit her mitgebracht zu haben schien.  Nun, eigentlich wollte ich es auch garnicht.

Und doch, - auch wenn mir diese Wahrnehmungen aus schönsten Meditationen sehr wohl bekannt sind, während in Zeiten wie diesen das normale Schlafen und ein Gefühl von wirklichem „ausgeruht Sein“ am Morgen selten geworden sind, -  es war kaum möglich, auf „normal“ zu schalten.

Anscheinend sollte dies auch nicht sein, sonst könnte ich Ihnen diesen Frieden, der mich noch immer wie ein wärmendes Tuch einhüllt, nicht so weiter geben.

Ich weiß sehr wohl, wie sich viele von Ihnen in den vergangenen Tagen fühlten! Auch mir ging es nicht anders.  Und doch war immer Hilfe da, wenn ich sie brauchte, und meine Soul Guards und behütenden Engel sind nie weiter entfernt als meine Hand reicht.

Mag sein, dass ich Ihnen genau deshalb heute Morgen eine Botschaft des Friedens und der Glückseligkeit überbringen darf, damit Sie wissen, wofür wir alle diese Anstrengungen auf uns nehmen!

Genau so wird sie sein, unsere schöne Neue Welt! Genau so wird sie sich anfühlen, die Neue Zeit eines Goldenen Zeitalters, in dem wieder Einhörner auf den Wiesen grasen und Drachen mit glückseligem Schrei der Freude über uns ihre Kreise ziehen!

Gerade gestern fragte mich eine liebe Lichtbringerin, „ob ich auch die Hoffnung verloren habe, dass der Wandel kommt…“. Ein wenig anders hatte sie es schon ausgedrückt, aber der Sinn war der Gleiche.

Im Umsehen war die Antwort da und ich schrieb ihr: „Nein! Dieses Wissen, dass der Wandel kommt, ist ganz tief in mir verankert. Und man merkt ihn schon ein wenig.“

Es scheint, dass diese Frage auch andere beschäftigt. Kein Wunder, bei alldem, was es gegenwärtig auszuhalten und immer wieder in die Heilung zu bringen gilt!

Grund genug für meine Engel, Ihnen heute diese Gewissheit mit segnenden Schwingen der Liebe weiterzugeben! Ja, liebe Leser! Es ist genau wie mit dem Frühlingserwachen! Die ersten Krokusse und Osterglocken zeigen sich bereits und die Schneeglöckchen stehen in ganzen Scharen bereit, den nahenden Frühling einzuläuten.

Was kümmern uns da die paar Stürme innerlich und im Außen! Es ist wahr: Mancher Baum fällt, aber später wird dort ein neuer, junger Baum seine Kraft entfalten und uns an die Unvergänglichkeit des Lebens und der Liebe erinnern.

Genau dies ist auch die Aufgabe meines neuen Buches ("Und bis wir uns wiedersehen..."), das nun verfügbar ist! Ashtar lässt Ihnen sagen, dass es in die gleiche Energie des Friedens und der Liebe eingehüllt ist, wie die, die Sie hier heute Morgen in meinen Worten spüren können!

Es ist die Energie von Erzengel Gabriel, dem schönen großen Weißen Erzengel der Verkündigung, der mich beim Schreiben dieser Geschichten für Trost und Hoffnung begleitet hat, und die Sie ebenso segnen wird, wie sie mich gesegnet hat.

Ich will Dich segnen und Du sollst ein SEGEN sein!“  Das Gleiche gilt für Sie, wenn Sie Ihre Aufgabe annehmen, als Sternenbotschafter und Friedens-Troubadour das LICHT der WAHRHEIT weiterzutragen und den Hunger der Menschen nach dem wahren Wissen über „Tod und Sterben“ und  das „Leben danach“ zu stillen.

Wann immer Sie die Gewissheit brauchen, dass es dieses „Land der stillen Seligkeit“ gibt und die Neue Zeit der Neuen ERDE bereits begonnen hat, schauen Sie in das neue Buch und lassen sich einhüllen in die wundersame Kraft der Liebe, die in diesen Erlebnissen zum Ausdruck kommt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. März 2019

PS: weitere Informationen zu dem neuen Buch finden Sie bei Home.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Ihr seid schon weit gekommen!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wir sehen, wie es Euch im Augenblick „durchschüttelt“ und dass Ihr Euch nach weiteren Hilfestellungen sehnt, die Euch Anhaltspunkte geben können für Euren Weg.

Ihr befindet  Euch im Augenblick in einer sehr heftigen Phase der Veränderung in Euch und um Euch herum. Man könnte es mit einer Art „Kernschmelze“ Eures Egos vergleichen. Eure gesamte Identität scheint – gefühlt – um und um gekrempelt zu werden.

Kein Wunder, meine Geliebten, wenn in diesem Zusammenhang noch einmal tiefste Versagens-Ängste und uralte Schuldzuweisungen und natürlich auch Schuld-Gefühle ans Licht Eurer bewussten Wahrnehmung  gespült werden.

All die gut gelernten Programme destruktiver Verhaltensmuster wie „Ich kann nicht“,Ich darf nicht“, „nicht gut genug“, „falsch gemacht“ werden aus Euren Zellen und Eurem Energiefeld gewaschen.

Sie dienen nicht Eurem Weiterkommen und passen nicht zu Eurem wahren Selbstbild eines galaktischen Menschen auf der Neuen ERDE!

Wenn Ihr also in den vergangenen Tagen auf unterschiedliche Weise deprimiert wart, Euch „ausgebremst“ fühltet oder Euch „selbst nicht mehr leiden konntet“, sind dies Anzeichen dafür, dass Ihr genau diesen Reinigungsprozess durchlaufen habt.

Wir wissen sehr gut, wie sehnlichst Ihr bestrebt seid, „alles richtig zu machen“. Aber so laufen die Dinge nicht, wenn man sich auf dem Pfad der Erleuchtung befindet! Zuerst ist „Läuterung“ angesagt.

Dazu gehört unweigerlich, dass Ihr „Fehler“ erkennt, um es in Zukunft besser zu machen. Euch für diese Fehler zu beschuldigen, hingegen wäre verlorene Liebesmüh´!

„Fehler“ zu machen ist ein wesentlicher Teil Eures Lernprozesses. Ihr könnt ihn nicht vermeiden, wenn Ihr vorankommen wollt auf Eurem Weg.  Seid gnädig mit Euch und schaut lieber auf das, was Ihr bereits erreicht habt! Ihr seid schon weit gekommen, meine Geliebten!

Wir, Eure Brüder von den Sternen und Eure Schwestern im Licht, werden auch weiterhin an Eurer Seite sein und Euch darin unterstützen, dass auch die weitere Reise gelingt!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
und ich kenne Euch wohl! Es sei!

© Christine Stark, 10. März 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!


 
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