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Ashtar an Christine: „Unterstützung für Euch!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir kommen heute zu Dir und denen, die Dir vertrauen, weil wir sehen, dass Ihr in Eurem Bemühen Zuspruch und Unterstützung braucht.

Eure Welt ist im Umbruch. Das hatten wir Euch bereits mehrfach gesagt und Euch angekündigt, dass weitere, höhere Herausforderungen auf Euch zukommen würden. Ihr wisst genau, was wir meinen.

Ihr alle, meine Geliebten, hattet und habt heftig zu „strampeln“, um die Begleiterscheinungen der hohen kosmischen Wellen zu surfen.

Wir möchten Euch daran erinnern, dass wir stets an Eurer Seite sind! Doch wie gute Rettungsschwimmer würden wir nur eingreifen, wenn Euer Wohlergehen ernsthaft in Gefahr gerät.

Wir wissen, wie gut es sich anfühlt, eine Herausforderung ganz alleine gemeistert zu haben.  Und dennoch könnt Ihr die Engelebenen jederzeit um Unterstützung bitten, gerade dann, wenn es um konkrete Situationen geht, wie z.B. die starken Schneefälle in manchen Gebieten.

Abgesehen davon, erinnert Euch bitte bei wiederkehrenden oder unangenehmen Symptomen daran: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

Und wenn manche Eurer Mitschwimmer zwischendurch vom spirituellen Surfbrett fallen, hilft Euch ein anderer heilsamer Satz, es nicht persönlich zu nehmen:

„Dem HEILIGEN GEIST zufolge gibt es nur zwei Formen von Urteil…“, heißt es in dem „Kurs in Wundern“.  „Entweder handelt es sich um einen Ausdruck von Liebe oder um einen Ruf nach Liebe.“

Und doch ist jeder für die Konsequenzen seines lieblosen Verhaltens selbst verantwortlich.

„Ich wähle FRIEDEN – ich wähle LIEBE!“ wäre ebenfalls ein heilsamer Satz, um die mit transportierten Emotionen gebeutelter „Surfer“ in die rechten Bahnen zu lenken.

All dies dient wahrlich nur noch der HEILUNG! Wir sehen, was Ihr alle gegenwärtig leistet, meine Geliebten!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
an Eurer Seite, wann immer Ihr mich braucht! Es sei!


© Christine Stark, 9. Januar 2019

PS: Das Zitat stammt aus "Betrachtungen über EIN KURS IN WUNDERN",
      Kenneth Wapnick, Greuthof, S.84

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„Pustekuchen!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich habe „überlebt“!  Aber fragen Sie mich bloß nicht wie! – Wobei das ja absoluter Blödsinn ist, denn genau das  ist es, was ich Ihnen hier erzählen soll. Jedenfalls ist meine „Himmlische Redaktion“ davon überzeugt, dass es Ihnen helfen wird.

Dabei weiß ich noch nicht einmal die Überschrift für den heutigen Text! Ich weiß nur, dass ich Ihnen MUT machen soll, sich tapfer und standhaft (wenn auch eher „liegend“) den Turbulenzen von physischem und emotionalem Durcheinander zu stellen (also besser „zu legen“).

Mannomann, jetzt bin zwar ich wieder ok, nach all den „Kurzschlüssen“, die mich in den vergangenen Tagen ereilt haben, aber zu beschreiben, was da wirklich los war, ist garnicht so einfach.

Also, nochmal zurück auf „LOS!“  Es geht um die „Upgrades des elektrischen Systems“, die der Text von Jenny Schiltz  uns neulich angekündigt hat.

Kann ja nicht so schlimm werden!“, dachte ich, als ich die Aufzählung der möglichen Symptome las, die uns da blühen konnten. „Die kennen wir ja alle schon von dem ganzen Aufstiegsgedöhns!“

Pustekuchen!  Denn das, was da an Begleiterscheinungen meiner neuen elektrischen Verkabelung im Anrollen war, übertraf meine kühnsten Vorstellungen.  Aber, keine Angst, ich habe „überlebt“!

Wahrscheinlich habe ich mal wieder zu doll „hier!“ gerufen oder  aus Versehen das gesamte Programm geordert.  Oder ich hab es von meiner „Oberen Leitstelle“ verordnet bekommen, um Ihnen allen besser davon berichten zu können. Wahrscheinlich letzteres.

Begonnen hatte es damit, dass ich den vorigen Blog Text zunächst mit einem falschen Datum versehen hatte.  „Dezember“, statt Januar. Kann ja mal passieren.  Im zweiten Anlauf erkannte ich, dass ich auch die Jahreszahl noch nicht auf den neuesten Stand gebracht hatte. Auch das kein Wunder, wenn das neue Jahr noch so frisch ist.

Kleinigkeiten also, die sich sehr schnell berichtigen ließen. Das war nicht das Problem. Aber es war der Auslöser für den ersten „Kurzschluss“, oder wohl eher das Anzeichen dafür.  Denn bereits Sekunden später befand sich mein Selbstwertgefühl im absoluten Sinkflug!


Es war genau der Zustand von „Um Gottes willen! Wie konntest Du nur…!“ der mich in die  Zeit als kleines Schulkind zurück versetzte, eingeschüchtert und voll des schlechten Gewissens.  Das wird mir allerdings jetzt erst im Nachhinein klar.

Frau ist gewohnt, ihr eigenes Gefühl von „ICH BIN ok!“ recht schnell wieder aufzubauen.  Ein halbes Leben lang hab ich daran gearbeitet, das, was mir meine weibliche Ahnenreihe als Ballast  mitgegeben hatte, immer neu anzuschauen und zu entkräften.

„Auf meine Art, und so gut ich eben kann!“, ist mein Lieblings- „Erste Hilfe“ - Satz hierfür. Nur, diesmal zeigte er keine Wirkung!

Schließlich ahnte ich, dass es sich um einen emotionalen „Kurzschluss“ handelte, der beim Upgrade meines elektrischen Systems ausgelöst worden war. Wieso überhaupt „elektrisch“? Ich dachte, wir alle würden von „Kohlenstoff basiert“ auf „kristallin“ umgestellt?

Schon beim Lesen von Jennys Text hatte es gedauert, bis ich verstanden hatte, dass in diesem Fall das Nervensystem gemeint war! Vielleicht auch noch die Meridiane.

Anderen schien es ähnlich zu gehen.  Eine liebe Leserin hatte die Antwort von Jennys Tochter in den falschen Hals bekommen, was alte Ängste antriggerte.   Ängste waren bei mir nicht im Spiel, aber ein Gefühl von Deprimiertheit und Ent-Täuschung begann, sich bemerkbar zu machen.

Und da merkte ich plötzlich, dass etwas ganz und gar nicht in Ordnung war und dass ich wirklich RUHE brauchte! Plötzlich registrierte ich auch, dass mein Bauch bereits seit drei Tagen grummelte und zwickte, und dass es Zeit für eine Aus-Zeit war.

Meinem Therapeuten-Verstand war ja bereits klar gewesen, dass es sich um unvermeidliche Begleiterscheinungen der elektrischen Umbau Maßnahmen handelte.

Aber, dass auch ich dafür aus dem normalen Alltag herausgenommen werden sollte, hatte ich bisher nicht für nötig gehalten. Wärmflasche auf den Bauch, Globuli und Austesten waren angesagt.

Tiefschlaf Phasen wechselten mit Dämmer Zustand und zumindest versuchter Kontakt Aufnahme mit meiner „Oberen Leitstelle“.  Schließlich waren auch andere Menschen von meiner Auszeit betroffen.  „Abreise verschieben?“ , Ja, aber bis wann? Ich wusste es nicht.

Normaler Weise bin ich sehr schnell wieder einsatzbereit, aber diesmal – keine Ahnung. Wahrscheinlich hatte mein regelmäßig wiederkehrendes Gefühl von Ent-Täuschung, und besonders von „andere enttäuscht haben“ auch damit zu tun.

Ich wollte, aber ich konnte nicht! Es ging einfach nicht! Am Tag zuvor hatte ich vor dem geöffneten Koffer gestanden. Was hinein sollte, was vollkommen klar.

Aber anscheinend hielt mich eine unsichtbare Wand davor zurück und eine angezogene Handbremse hinderte mich daran, auch nur einen überflüssigen Schritt zu tun!  Ich kenne solche Situationen sehr gut von mir – und meine family leider auch…

Genau deshalb war es so schlimm für mich. Und meine „Oberen“ hüllten sich in Schweigen! Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, überhaupt nicht mehr aus meinem Kopf heraus denken zu können!

Nein, nix „Cyberhelm“!  Das war es nicht.  Stattdessen meldete sich mein Rücken, zwischendurch spürte ich meine Zähne,  und immer wieder eine tiefe Müdigkeit, die mich ins Nirwana von „auch egal“ versinken ließ. „Ausgebremst!“ „Ende, Gelände!“

Einmal, noch in der ersten Nacht, war sehr deutlich RysKiAr anwesend gewesen, mit der Nachricht, er werde mich gleich auf das Sternenschiff holen. Ashtar sei im Moment anderweitig beschäftigt.

Aber auch das glaubte ich mir nicht so recht – obwohl ich genau wusste, dass es stimmte! Austesten war genauso unmöglich, wie Antworten zu bekommen.

Manchmal wurde ich gebeten, mich auf die Seite zu rollen. Man wollte an meinem Rücken arbeiten, insbesondere an den Meridianen rechts und links der Wirbelsäule.

Ich spürte, wie zarte energetische Kabel herausgezogen und umgestöpselt wurden. Ich konnte es sogar sehen, quer durch meinen Bauch hindurch nach hinten! Ich wusste ja, dass die Heiler-Ärzte von ARKTURUS rings um mich versammelt waren und an mir arbeiteten.

Nur bis in mein Vertrauen schien das alles nicht vorzudringen! Aber genau darum ging es! Um VERTRAUEN!  Gerade weil ich fast keine Antworten bekam oder sie entweder nicht richtig hören oder nicht verstehen konnte!

Einmal, nachdem ganz real das Telefon geklingelt hatte, hörte ich noch lange Zeit den Widerhall des Klingelns in meinen Ohren…

LOS Lassen war angesagt. Das wusste ich genau. Anders würde ich nicht weiter kommen. Ich erinnerte mich daran, dass bei Erkrankungen ganz früher genau dies der Zeitpunkt gewesen war, wo das Blatt sich gewendet hatte.

Also loslassen! Aber wie? Ok! Ich begann die Restbestände meiner Planungen und Absichten durchzugehen und jeweils an die Engelebenen zu übergeben. „Dein Wille geschehe, Vater-Mutter GOTT!“

Ich stellte mir ein „Goldenes Tablett“ vor, so wie Kryon es uns früher einmal in einer Meditation empfohlen hatte, und legte in meiner Vorstellung fein säuberlich alle Wünsche, Pläne und Ziele, die ich für den Beginn des neuen Jahres geplant hatte, darauf.

„Diesen heiligen Augenblick möchte ich dir geben.
Hab du die Führung.  Denn dir möchte ich folgen,
gewiss, dass deine Anleitung mir Frieden bringt.“

Diese Sätze aus dem „Kurs in Wundern“ hatte ich mir gemerkt und es war mir ernst damit.  Seltsamer Weise war meine  Familie mehr als geduldig und verschob die Abreise von Tag zu Tag neu.

Da wurde mir auf einmal bewusst, dass sich dieses Loslassen wie das große „Loslassen“ der Menschen anfühlt, wenn sie erkennen, dass ihr bisheriges Leben so nicht mehr weitergehen kann. 

Nein, „sterben“ würde ich nicht! Aber es fühlte sich genauso an wie diese Stadien, die Elisabeth Kübler-Ross als Stadien des Abschieds beschrieben hatte: 

Akzeptieren, die Kontrolle abgeben und Loslassen. Genau das ist im Moment unsere Aufgabe! Und darauf VERTRAUEN, dass bestens für uns alle gesorgt wird.

Auch das hatte ich in den vergangenen Tagen immer wieder geübt: Zu wissen, dass mein „Team“  mich niemals allein lassen würde!

Ich war mir so sicher, dass sie alle um mich waren und ihr Bestes gaben, damit ich gut und heil durch die unvermeidlichen Symptome und Begleiterscheinungen dieser Upgrades kam! Auch, wenn ich auf all meine Fragen keine Antwort bekam.

Stattdessen hatten sie eine andere Option gewählt, um mich zu erreichen: Eine liebe Lichtbringerin hatte immer wieder neu den Impuls, sich mit mir in Verbindung zu setzen und mich gewisser Maßen zu stabilisieren.  Wer sonst hätte mich auch verstehen können?

Wie auch immer, ich bin heil aus alledem hervorgegangen. Und Sie, liebe Leser, werden es auch! Wenn auch Sie die Ehre haben, auf die eine oder andere Weise durchgeschüttelt zu werden, damit Sie später umso besser gewappnet sind, - Sie werden alle Hilfe dabei haben, die Sie brauchen.

Und wenn Sie garnichts von alledem bemerken sollten – auch gut! Nicht jeder muss durch alle Erfahrungen gehen. Für manche von Ihnen wird es genügen, davon zu wissen, damit Sie notfalls anderen entsprechende Hilfestellung geben können!

Die Anzahl bzw. die Stärke der Symptome sagt nichts darüber aus, an welcher Stelle der Skala Sie sich aufstiegs-mäßig befinden! Jedem das Seine! Sie wissen doch!

Und was die Überschrift des heutigen Textes, den „Pustekuchen“  betrifft, so glaube ich inzwischen, dass damit ein Geburtstagskuchen gemeint war, wie wir ihn als Kinder so gerne hatten: Mit Schokoguss und Kerzen drauf!

Auf jedes Loslassen folgt ein Neubeginn! Ein Geburtstag auf einer neuen, erweiterten Ebene unseres Seins!  

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. Januar 2019

PS:  Sicher verstehen Sie jetzt, warum ich in den vergangenen Tagen auf so viele liebe und Herz bewegende Mails nicht antworten konnte! Ich danke Ihnen sehr für Ihre Schreiben! Bitte nehmen Sie meinen heutigen Text als ganz persönliche Antwort. Anders geht es im Moment nicht.

PPS: Der erwähnte Text von Jenny Schiltz, „Upgrade für das elektrisches System des Körpers“ ist zu finden auf Rosis Blog https://esistallesda.wordpress.com/ vom 1.1.2019

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
Ashtar an Christine: „Bitte ein wenig GEDULD!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir sind sehr froh, dass Ihr Euch die  Zeit nehmt, Ruhe zu halten und die Veränderungen in Eurem physischen Körper und in Eurem Energiefeld geschehen zu lassen.

Eben haben wir Christine durch einen Text geführt, in dem eine andere Lichtbringerin ihre eigenen Erfahrungen beschrieben hat. Ihr wisst, wir wiederholen uns nicht gerne. Also lest bitte dort nach, was es zu wissen gibt.

Wir verstehen sehr gut, dass Ihr über manche körperlichen Veränderungen unzufrieden, wenn nicht sogar unglücklich seid. Auch Christine kennt diese Anwandlungen, in denen sie sich nach einer anderen Kleidergröße oder mehr sportlichen Aktivitäten sehnt.

Dann erklären wir ihr immer wieder geduldig, dass es sich gegenwärtig um ein – höchst bedeutsames – Übergangsstadium handelt, ähnlich Eurer Pubertät.

Auch damals war zunächst vieles nicht so, wie es sein sollte, aber hinterher konntet Ihr mit dem Ergebnis doch recht zufrieden sein.

Wir wissen, der Vergleich hinkt ganz gewaltig, wie Ihr es nennen würdet, denn die größere -  und von Euch vielleicht als weniger attraktiv empfundene - Ausdehnung Eures Körpers ist absolut notwendig, um Euren Dienst für GAIA und AllesWasIst in angemessener Form bewältigen zu können.

Es hat seinen Sinn, wenn Euren Körpern ein physisch größerer Resonanzraum verordnet wurde, und bedeutet in diesem Fall absolut keine „Unfähigkeit“, eine Diät zu halten oder ein Sportprogramm zu absolvieren!

Vertraut der Weisheit Eures guten Kumpels und „Reisegefährten“, Eures physischen Körpers! Er weiß am besten, was er in dieser Zeit braucht und was gut für ihn ist.

Habt doch bitte ein klein wenig GEDULD mit Euch selbst! Ihr wisst doch: Die alten Regeln gelten nicht mehr. Die alten Maßstäbe wurden nicht für diese Zeit gemacht!

Hört auf zu bewerten und akzeptiert endlich, dass eine Göttliche FÜHRUNG über Euch wacht, zum höchsten Wohle von AllemWasIst – und damit auch von Euch!

Wir bewundern Euren MUT, Euch auf dieses Abenteuer eingelassen zu haben! Andere wären froh, an Eurer Stelle diese hohen Upgrades und Updates empfangen zu dürfen!

Bitte versteht endlich, dass dies eine hohe Ehre ist!
Nur die Besten, nur die Treuesten, nur die Tapfersten  wurden zu diesem Welten bewegenden Transformations-Programm zugelassen, - nämlich IHR!

Auch berühmte Filmschauspieler futtern sich für eine begehrte Rolle kiloweise  Gewicht und Umfang an – weil es das SPIEL erfordert!

Ja, auch dieser Vergleich „hinkt“, - aber er hilft Euch vielleicht, Eure gegenwärtige Situation besser zu verstehen und die – kurzfristigen- Begleiterscheinungen zu akzeptieren.

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten, in eine bessere Welt! Es sei!


© Christine Stark, 1. Januar 2019


PS: Bei dem von Ashtar erwähnten Text handelt es sich um den aktuellen Text von Jenny Schlitz, „Upgrade für das elektrisches System des Körpers“ zu finden auf Rosis Blog https://esistallesda.wordpress.com/ vom 1.1.2019  Danke  Rosi und Danke Jenny!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
Babaji an Christine: „An die Kinder des Lichts!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Babaji spricht!

Ich komme zu Euch in einer Zeit, deren Ende nun erreicht ist. Ihr wisst es selbst: Die alte Zeit, die alte Welt, wie Ihr sie gekannt und unter der Ihr so sehr gelitten habt, neigt sich dem Ende zu.

Äonen kommen, Äonen gehen -  und eine Neue Zeit bricht an. Schon strahlt das helle Licht eines Neuen, besseren Morgen durch die Wolken und ein neuer Tag beginnt.

Ein neuer Tag für die ERDE und ein neuer Tag für Euch, geliebte Menschen, die Ihr geduldig ausgeharrt und alles dafür getan und „aufs Spiel gesetzt“ habt.

Ich komme zu Euch, Euch aufzurufen, damit Ihr Euch erinnert:

Erinnert Euch, geliebte Kinder des Lichts, an die Zeiten, in denen wir gemeinsam im Himalaya auf Wanderschaft waren!

Erinnert Euch an die heiligen Riten der Erneuerung, mit denen Eure Körper einst gekräftigt und Eure Sinne geklärt wurden!

Die Übungen waren hart und wir, Eure Lehrer, waren streng. Denn es galt, Seelen zu formen und sie widerstandsfähig zu machen für Zeiten von Dunkelheit und Trauer.

Nun aber, am Beginn eines Neuen Morgen werden diese, Eure Qualitäten mehr gebraucht denn je zuvor!

Ihr seid die Leuchttürme!
Ihr seid die Wegbereiter!
Ihr seid die Heiler!

Kommt, nehmt den Euch gebührenden Platz ein
, denn Eure Arbeit wird gebraucht!

Die Meister und Meisterinnen der Weißen Bruderschaft des Lichts, für die zu sprechen ich heute gekommen bin, werden wieder an Eurer Seite sein!

Von überall her eilen die Helfer herbei, Euch bei Eurer großen Aufgabe zu unterstützen! Die Arbeit beginnt! Und wir werden an Eurer Seite sein!

Zusammen mit  den kosmischen Freunden, den Engelebenen, den Devas der Tier- und Pflanzenreiche, - ja, selbst die Mineralreiche werden ihren Teil beitragen zum Entstehen einer Neuen, geheilten ERDE!

Auf, auf, meine Geliebten! Eure Zeit ist jetzt!

ICH BIN Babaji,
der Meister, den Ihr aus dem Himalaya kennt! Ashtar, Kuthumi und Djwal Khul sind an meiner Seite.
Es sei!

© Christine Stark, 30. Dezember 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Fünf vor Dreizehn…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja doch! Ich komme ja schon…  obwohl es mal wieder viel zu früh ist zum Aufstehen! Und dabei habe ich sogar schon eine ganze Weile auf den Einzelteilen meines heutigen Textes herumgekaut, weil ich nicht wusste, was meine „Himmlische Redaktion“  Ihnen heute wirklich sagen will!

Die Überschrift war diesmal sofort da, - aber der Rest? Keine Ahnung! Da soll sich jetzt bitte Erzengel Gabriel persönlich darum kümmern, oder Ashtar, oder – na, ich weiß auch nicht! 

Es wird sich schon fügen! Genau wie alles andere  in den vergangenen Tagen vor und nach Weihnachten.


Ich kann Ihnen sagen…! Einfach war es nicht! Aber ich habe „überlebt“. Das ist die Hauptsache. Auch, wenn dafür jede Menge WUNDER nötig waren!

Zu manchen Zeiten fühlten sich diese Weihnachtstage an wie „Zwölf Uhr Mittags“, dieser herrliche Edel-Western, in dem ein Scheriff, gespielt von dem unnachahmlichen Gary Cooper, auf einsamem Posten gegen das Böse kämpft. – Und „überlebt“, wohlgemerkt!

Wobei die Betonung eher auf „einsam“ lag. Genauso alleine fühlte auch ich mich in diesen scheinbar so „heiligen“ und doch so wenig „familien-freundlichen“ Tagen um den „Heiligen Abend“!

So viel Mühe, so viel traditionelles „Gedöhns“, - so viel Hoffnung auf Harmonie und „Friede, Freude, Weihnachtsplätzchen“…   und dann wieder der übliche Stress des Aufeinander Prallens von unterschiedlichen Lebenskonzepten und inneren Ausrichtungen!

Und dazwischen immer eine hochbegabte Hochsensitive, die alle Mühe hatte, nicht vom spirituellen Surfbrett zu fallen! Schlimmer noch: Die verzweifelt bemüht war, normale Miene zum  unheiligen Spiel zu machen, in dem sie wieder die „Andere“ war!

Noch selten ist es mir so schwer gefallen, meinen Lieblingssatz von Auf meine Art, und so gut ich eben kann!“ durchzuhalten, ohne das Unverständnis eines  in Wahrheit nicht weniger sensitiven Umfeldes zu persönlich zu nehmen!

Ich wusste ja, welche Herausforderungen die herunter prasselnden Hochfrequenzen auch für alle  „Andersgläubigen“ bedeuteten! Nur die wussten es nicht!

Und welchen spirituellen „Bauchtanz“ es gekostet hat, wenigstens die meisten karmisch- oder anderweitig noch best platzierten Fettnäpfchen des Unfriedens zu umschiffen, - davon merkten sie auch nichts.

Außer, dass Mutter sich mal wieder unangepasst und eigensinnig zu benehmen schien!

Für jemanden, der es anderen immer noch gerne so recht wie möglich machen würde und am liebsten wirklich harmonische „Fröhliche Weihnachten“  für alle vor – und zubereitet, keine angenehme Erfahrung!

Wie hätte frau aber auch erklären können, weshalb sie sich manchmal zu den unmöglichsten Zeiten  vor den Computer setzte, um sich wenigstens kurzfristig wieder mit anderen ebenso „komischen“ und andersartigen Menschen auf gleicher Wellenlänge zu fühlen? 

Erklärungen helfen da wenig, also lässt man es besser gleich bleiben. Aber angenehm ist es nicht, immer wieder als die Schuldige dazustehen, als „Außenseiterin“, die es nicht für nötig hält, sich den „schon immer“ geltenden Regeln für eine gemeinsam verbrachte Zeit anzupassen…

Soweit kennt frau das ja schon. Aber diesmal war es fast eine Nummer zu viel! Na, auch egal! Und doch, wollte der FRIEDEN um jeden Preis gewahrt werden! „Ich wähle FRIEDEN, ich wähle LIEBE!“

Und „nebenher“ die Rangeleien mit den Beinchenstellern, die diesmal wohl sogar Stelzen untergeschnallt hatten, um besonders erfolgreich zu sein! Manchmal half wirklich nur noch ein WUNDER, immer wieder zur rechten Zeit auf das richtige Surfbrett zurück zu krabbeln!

Genau darauf bezieht sich der zweite Teil meiner heutigen Überschrift, die „Dreizehn“!  „Nun schlägt´s Dreizehn!“, rief meine kleine Mama manchmal staunend aus, wenn eine Situation wieder mal allen Unkereien zum Trotz eine gute, wenn auch sehr ungewöhnliche Wendung genommen hatte.

Sie wissen ja, dass die „Dreizehn“ eine überaus spirituelle und – im besten Sinne – „heilige“ Zahl ist. Wer da noch ein wenig Nachhilfe braucht, kann es im gleichnamigen Kapitel von „Buch 1“ ( "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder Band 1)  nachlesen.  Sananda erklärt es dort sehr passend.

Ist schon wahr: Ohne jede Menge WUNDER hätte ich diese Zeit vor und nach Weihnachten fast nicht „überlebt“.  Besonders in den vergangenen Tagen war mir der „KURS IN WUNDERN“ dabei eine große Hilfe. Genau wie heute!

Es gibt so Vieles, was genau heute, an diesem letzten Samstag des alten Jahres erledigt werden möchte.  So vieles, was ich für wichtig halte, oder wovon ich mir einfach so sehr wünsche, es heute auf die Reihe zu bringen…   eine echte „Quadratur des Kreises“!

Geht einfach nicht. Dafür hat der Tag einfach zu wenig Stunden. Abgesehen davon, dass ich gerne gleich nochmal ein bisschen weiterschlafen würde…

Meine Ordnungsengel habe ich schon zu Hilfe gerufen und auch meine Organisations-Engel.  Ohne die geht grad garnichts! Ich hab ihnen erklärt, was meine Prioritäten sind, und sie gebeten, alles in eine gute Reihenfolge zu bringen.

Aber sie haben den unsichtbaren Kopf geschüttelt. Hätt ich mir ja denken können. Ok, ich hab meinen Wunsch geändert. „Bitte, Vater-Mutter GOTT,  zeig mir, was heute das Wesentliche ist!“

Das klingt schon besser. Dass mein heutiger Blog Text dazugehört und sogar noch Priorität hat, haben Sie bereits selber gemerkt. Alles andere wird sich finden. Denn der heutige Text im „KURS“ sagt:

„Diesen heiligen Augenblick möchte ich dir geben.
Hab du die Führung.  Denn dir möchte ich folgen,
gewiss, dass deine Anleitung mir Frieden bringt.“

Freuen Sie sich mit mir, dass wir schon „Fünf vor Dreizehn“ haben! Den größten Stress von „Zwölf Uhr mittags“ haben wir bereits heil überstanden.

Was jetzt kommt, ist die „Zeit der WUNDER“! Das ist gewiss! Freuen Sie sich mit mir auf ein Wunder-volles Neues Jahr, in FRIEDEN und FREUDE!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. Dezember 2018

PS: Die Online Version von EIN KURS IN WUNDERN finden Sie hier: https://lektionen.acim.org/
Bei meinem zitierten Text handelt es sich um die Kalender-   Tageslektion 361-365.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
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