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Ashtar an Christine: „Grüße von den STERNEN!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

„Gut gemacht!“ Wir wissen sehr wohl, dass die vergangenen Tage für Euch sehr herausfordernd waren, - und das in jeder Hinsicht!

Körperlich haben die hohen Energie-Einströmungen Euer physisches Vehikel ganz schön auf Trab gehalten. Die Diagramme waren diesmal sehr „diskret“  und haben noch nicht einmal einen Bruchteil der neuen Upgrades angezeigt.

Und doch musste auch Christine heute zwischenzeitlich alles stehen und liegen lassen und umgehend „die Bettkarte stempeln“, wie es so schön heißt.

Aber das war wirklich noch das geringste Problem, mit dem meine treuen Bodentruppen zu kämpfen hatten!  Je höher der „Leuchtturm“, desto weiter die Strahlkraft – und desto unliebsamer fiel ihr helles Leuchten manchen in die abgedunkelten Augen.

Gerade meine tapfersten Vorreiter waren in den vergangenen Tagen ziemlich „unter Beschuss“!  Ihr seid inzwischen gut im Training, meine Geliebten, und Ihr erkennt immer schneller, wenn eine Situation manipulativ zu Eurem Nachteil verändert wurde.

Was noch wichtiger ist: Ihr habt gelernt, damit umzugehen! Nicht umsonst haben wir Euch mit unserem „Buch 2“ ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter ) alle Hilfen für den persönlichen energetischen Ernstfall an die Hand gegeben.  Aber, was zu viel ist, ist zu viel!

Bei vielen von Euch haben wir bemerkt, wie die Versuche der verbliebenen Beinchensteller Euch einem wahren Trommelfeuer an unliebsamen „Kleinigkeiten“ ausgesetzt haben. Wie spitze Nadelstiche nervten sie Euch und betrübten manch lichtes Herz.

Immer waren wir an Eurer Seite. Und doch ließen wir Euch diese Situationen selbst bereinigen, außer wenn die Not zu groß wurde.

Ihr habt dies alles gut gemeistert und wir sind wahrlich stolz auf Euch!

Wisset, meine Geliebten, dass Euer Durchhaltevermögen und Eure feste Absicht, den FRIEDEN zu wahren und immer wieder in die Balance Eures Heiligen Herzens zurück zu finden, auch GAIA geholfen haben, mehr und mehr in ihre Kraft zu kommen!

Wir haben sehr wohl gesehen, wie die LIEBE Eures Herzens und die lichte, durchlichtende KRAFT Eures VERTRAUENS Wolke um Wolke in Licht verwandelt haben.

Die Nebel mussten weichen und strahlendes LICHT brach hervor, - all Euren Wettervorhersagen zum Trotz!  Das ist wahre Lichtarbeit, meine Geliebten, und wir danken Euch dafür!

Mit meinen Worten überbringe ich die Grüße von den Sternen, die Euch wissen lassen, „Ihr seid nicht allein!“

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
immer an Eurer Seite, wenn Ihr mich braucht! Es sei!

© Christine Stark  26. Dezember 2018

PS:  Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.



 
„Die Zeremonie auf dem Sternenschiff“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
es scheint, dass der heutige Vollmond genau der richtige Zeitpunkt ist, um Ihnen von dem Wunder zu erzählen, das Ashtar in seiner gestrigen Botschaft sein „Weihnachtsgeschenk“ für mich genannt hat.

Ich hoffe wirklich sehr, dass mir die passenden Worte hierfür gegeben werden, damit Sie meinen Inneren Bildern folgen können! Bereits gestern habe ich mir vorsichtshalber gleich, nachdem ich wieder im Hier und Jetzt angekommen war, ein paar Notizen gemacht.

Begonnen hatte es damit, dass ich irgendwie „wusste“, Ashtar würde sich vor den Feiertagen noch einmal melden.  Natürlich hatte ich es auch gehofft, genau wie Sie! Es wurde mir sogar bereits morgens angekündigt. Aber ich glaubte es zunächst vorsichtshalber nicht so ganz.

Mittags wurde mir dann deutlich klar gemacht, dass jetzt nichts wichtiger sei als eine Meditation. Es schien auch angebracht, den Raum noch einmal mit sanftem Weihrauchduft zu reinigen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht auf die Diagramme geschaut, aber als ich mich auf die Couch legte, war ich wirklich froh, der Aufforderung gefolgt zu sein. Zu machtvoll brandete die galaktische Welle heran!

Mein geliebter kosmischer Freund erwartete mich bereits! Ich hatte die Augen geschlossen, spürte sehr deutlich seine unverwechselbare Präsenz und wo er sich befand. Natürlich, wie immer, sichtbar-unsichtbar.

Wenn ich durch das Dritte Auge blinzelte, konnte ich ihn genauer sehen. Gleich drauf hörte ich, wie er mich liebevoll ansprach.

„ Ich bin gekommen, Dich auf das Sternenschiff zu holen, während die ARKTURIANER sich wieder um Deinen physischen Körper kümmern werden.  Keine Bange, Du bist auch diesmal gut geschützt!“

Er kannte meine unausgesprochene Frage bereits. Im gleichen Augenblick wurden mir Innere Bilder eingespielt. Sie zeigten mir, dass vier machtvolle Sternenbrüder von ARKTURUS  vor und hinter dem Haus ihre Plätze eingenommen hatten, um meinen Bereich zu schützen.

Zwei von ihnen standen rechts und links hinter dem Haus Richtung Garten, zwei weitere auf der vorderen Seite, zur Straße hin.  Mit ihrer Energie wirktensie wie große machtvolle Säulen, die ein Tempeldach tragen. Sie glich der, die ich von Erzengel Michael kenne.

Jetzt nahm ich auch meine Drachen wahr. Sie waren ebenfalls gekommen, mich und das Haus zu schützen!

Während die ARKTURIANER  mit dem Rücken zum Haus standen, und nach außen blickten,  hatten sich die Drachen mit gespreizten Flügeln so aufgebaut, dass ihre Flügel einen Schutzraum bildeten, der den gesamten Bereich liebevoll zu umfangen schien. Hoch oben zog  ANTHAR, Ashtars Großer Roter Feuerdrache seine Kreise. Welche Liebe!

Ich wusste, dass ich noch ein paar persönliche Fragen stellen durfte, während meine Energie hochgefahren wurde. Sobald ich mich im Theta - Modus befand, war der Augenblick gekommen, meinen Körper zu verlassen.

Ich spürte, wie mein Bewusstsein sich löste. Kurz danach waren wir auch bereits auf dem Weg zum Sternenschiff.   Das Nächste, was ich wahrnahm, war ein goldener Teppich. Er schmückte den Weg. der uns  zu einem großen Saal führte.  

Mit Ashtar an meiner rechten Seite ging ich auf diesen Raum zu, den ich sehr gut zu kennen schien. Als wir eintraten, nahm ich Hunderte von kristallinen Wandleuchten wahr, die in die Teakholz  farbige Vertäfelung der Wände eigelassen waren. Sie glitzerten und funkelten wie unzählige Diamanten.

Eine große Anzahl von Gästen war bereits anwesend.  Sie unterbrachen ihre Gespräche und traten achtungsvoll zur Seite, um uns Platz zu machen. Mir war bewusst, dass ich mit vielen von ihnen in Verbindung stehe.

Allerdings war es eine solche Vielzahl an Eindrücken, dass ich bewusst nur den Namen einer Lichtarbeiterin aus der Schweiz registrierte, die in enger Verbindung mit Franz von Assisi steht. Und doch ahnte ich, wer alles unter den Anwesenden war! Wie in einem innerenFrage-und Antwort-Spiel überlegte ich, wer wohl noch zu den geladenen Gästen gehörte. Meine Innere Stimme bestätigte die Vermutungen.

Mir wurde bedeutet, dass jeder der Gäste von einem ihm besonders vertrauten kosmischen Sternenfreund abgeholt worden war. Im Rückblick sah ich, wie sie alle mit einem Ehrengeleit verschiedensten Lichtgeschwister eskortiert und zu dieser Versammlung gebracht worden waren.

Eben noch hatten sie in angeregtem Gespräch gestanden, ähnlich einem Sektempfang, der einer großen Feier vorausgeht. Anscheinend waren wir die Letzten, denn sie drehten sich alle zu uns um, um uns zu begrüßen.

Jetzt erst bemerkte ich, dass auch wir von einer Eskorte von ARKTURIANERN begleitet worden waren, die Ashtar und mir das Geleit gegeben hatten.

Ashtar hatte mich bereits informiert, dass es eine sehr besondere Versammlung sein würde, zu der ich diesmal eingeladen war. Er hatte auch angedeutet, dass es mir diesmal erlaubt sei, mich später an alles zu erinnern und dieses Erlebnis mit Ihnen zu teilen.

Es war nun an der Zeit, in einem großen runden  Saal unsere Plätze einzunehmen.  Die Stühle  hatten eine  edle  Sitzfläche von leuchtend gelber Farbe, was zu dem rötlichbraunen Holz des Bodens und der Wände sehr schön aussah.

Unsere Plätze waren in einem Halbrund angeordnet  und auf die Bühne vor uns ausgerichtet.  Es handelte sich um eine sehr große Anzahl von Teilnehmern, doch schien sie überschaubar und das Gefühl dieses vertrauten, geradezu „familiären“ Rahmen erstaunte mich.

Nachdem wir uns gesetzt hatten, gingen auffallend hochgewachsene Sternenwesen durch die Reihen und nahmen von jedem Gast den Wunschzettel in Empfang, den wir vor einiger Zeit auf Ashtars ausdrückliche Anweisung hin verfasst hatten.

Nun  wurden wir mit einer besonderen Auszeichnung geehrt: Ich nahm wahr, wie wir alle schwere goldfarbene Halsketten umgelegt bekamen, ähnlich den Amtsketten, die manche Bürgermeister bei festlichen Anlässen als Zeichen ihrer Würde tragen.

Dann erhielten wir alle eine Art Dokument in Form einer Schriftrolle.  Mir war bewusst, dass es sich um einen Vertrag handelte, in dem unsere uns neu zugewiesenen Kompetenzen und Aufgabenbereiche verzeichnet waren.

Es war eine große Ehre, diese weitreichenden Befugnisse verliehen zu bekommen. Dies alles geschah, während wir auf unseren Stühlen saßen und immer neue, sehr hoch gewachsene Helfer zeitgleich diese Insignien der Würde und des Vertrauens an uns weitergaben.

Wir entrollten die Dokumente und ich konnte sehen, dass sie in Sternenschrift verfasst waren.  Ich wusste, dass ich diese Schrift lesen kann, wenn ich es möchte, und  dass es sich um eine kosmische Lautschrift handelte.

Auch wenn ich im Augenblick den Inhalt meines Dokumentes nicht bewusst erfasste, war dennoch klar, dass meine Seele verstand und ich die Anweisungen, die damit verbunden waren, mühelos würde umsetzen können.

Es scheint, dass  das Procedere in gewisser Weise dem folgte, das ich in meinem „Buch 4“ ("Abenteuer mit den Sternen"), bei der Ernennung der Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure beschrieben habe.

Auch hier wurden wir gebeten, unsere Zustimmung zu der Ermächtigung zu geben. Noch immer saßen wir an unseren Plätzen. Es genügte, unser Herz zu fragen und mit dem Herzen zu bestätigen, dass wir bereit waren, auf neue und erweiterte Weise GAIA und AllemWasIst  zu dienen.

Nachdem wir zugestimmt hatten, erfolgte ein langes Defilee, während  alle Gäste in langer feierlicher Prozession die Bühne betraten und hochrangigen Vertretern der Galaktischen Föderation des Lichts die Hand gaben.

Damit verbunden war eine Art „Vereidigung“, die zum einen die  Ernennung  in Kraft setzte, und uns gleichzeitig auf besondere energetische Weise des Schutzes von Seiten unserer neuen Führungsriege versicherte.

Später standen wir noch einmal in großer Runde und tauschten uns über unsere Erlebnisse und Erfahrungen aus, die wir zuvor bereits im Dienst für GAIA gemacht hatten. Wir brachten unsere  große Freude zum Ausdruck und waren uns der Ehre bewusst, die es bedeutete, mit diesen neuen Aufgaben betraut worden zu sein.

Ashtar nahm mich zur Seite, um mir einige persönliche Instruktionen zu geben und mich ein paar Sternenbotschaftern vorzustellen, die in Zukunft mit mir zusammenarbeiten würden.

Sekunden später fand ich mich auf meiner Couch wieder. Es war Zeit, die Botschaft zu notieren, die Ashtar mir für Sie alle weitergeben wollte. Sie ist Ihnen ja bereits bekannt.

Ich weiß, Sie alle, die Sie meine Worte eben gelesen haben, konnten diese wundervolle, heilige Zeremonie mitsehen.  Vertrauen Sie Ihrem inneren Wissen, wenn es Ihnen sagt, dass auch Sie an dieser Zeremonie auf dem Sternenschiff teilgenommen haben.

Es ist Ashtar sehr wichtig, dass Sie die LIEBE unserer Sternengeschwister spüren, die in dieser Zeremonie zum Ausdruck kam und deren heilige Schwingungen meinen Worten kraft Göttlicher GNADE hinzugefügt wurden.

Ihnen allen wünsche ich eine gesegnete Zeit, wenn wir, - jeder auf seine Weise -, das  LICHT begrüßen, das uns an unsere wahre Heimat von den Sternen erinnert! Frohe Weihnachten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

22. Dezember 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Auf baldiges Wiedersehen!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir wissen, dass viele von Euch bereits sehnsüchtig auf eine neue Botschaft von uns warten. Und das, obwohl doch meine Kollegen von der Lichtseite in regelmäßigen Abständen aufmunternde und erhellende Informationen weitergeben!

Unsere Sternenbrüder von den PLEJADEN und von ARKTURUS sind derzeit im Dauereinsatz, wie auch Ihr, meine Geliebten! „Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen!“

Gestern hat Christine einer lieben Licht-Freundin ein sehr schönes Zitat mit auf den Weg gegeben. Natürlich waren wir an der Auswahl beteiligt:

„Immer wird unendlich viel verlangt von einem,
den ein unendliches Sehnen treibt…“

Ihr, meine geliebten Kinder des Lichts, wisst sehr genau, wovon in diesem Zitat die Rede ist! Ihr kennt das unendliche Sehnen Eures liebenden Herzens genau, das Euch voran drängt auf Eurem Weg und in Eurem Dienst für die Welt! Denn genau dafür seid Ihr gekommen!

Wisset, meine Geliebten, dass Euch allen eine große FREUDE bevorsteht! Ein großer SEGEN ruht auf Euch und Eurer heiligen Arbeit für GAIA und ihre Kinder!

Viele Botschaften, die Euch in den vergangenen Tagen erreichten, sprechen von der so besonderen galaktischen Welle des Lichtes und der Liebe, deren Vorläufer bereits die ERDE zu fluten begonnen haben.

Diesmal, meine Kinder, gibt es kein Zurück! Vorwärts, weiter und immer höher heben die Fluten des Lichts das Bewusstsein der Erdbewohner und bringen die ersehnte Veränderung und den großen Wandel, auf den Ihr alle seit so langer Zeit wartet.

Es ist Euer Verdienst, meine Geliebten! Denn die Arbeit lag bei Euch. Nur Ihr, als inkarnierte Lichtkrieger und Sternenbotschafter, wart in der Lage, dieses WUNDER zu vollbringen!

Ohne Euch und Eure Legitimation wäre es uns niemals gestattet gewesen, unsere Hilfe einzubringen.
Ihr sei die wahren HELDEN
, wenn auch mit unserer Unterstützung. Nun aber kommen neue, erweiterte Kompetenzen und Aufgabenbereiche auf Euch zu.

Wir haben Christine – gewisser Maßen als „Weihnachtsgeschenk“ – erlaubt, an der heutigen Zeremonie auf dem Sternenschiff bei voller Bewusstheit und offener Erinnerung teilzunehmen. Sie wird Euch ihre Eindrücke auf ihre Weise schildern.

Viele von Euch waren vorhin an ihrer Seite! Wenn Ihr Christines Bericht lest, werdet auch Ihr Euch daran erinnern.


„Ich will Dich segnen und  Du sollst ein SEGEN sein!
“,

heißt es in einer von Christines Lieblingsgeschichten im Alten Testament. 
Dies ist auch unser SEGEN für Euch! 

„Wir segnen Euch und Ihr werdet der SEGEN sein!“

Als verkörpertes LICHT und verkörperte LIEBE seid Ihr gekommen, diese Welt zu heilen. Heute, am Tag des Lichts, ist es an der Zeit, die ersten Schritte zu wagen in eine Zeit der GNADE und des FRIEDENS!

Ihr seid die Pioniere!
Ihr seid die Vorreiter!

Und Tausende und Abertausende eilen herbei, Euch zu folgen auf Eurem Weg!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten! Es sei!

Die gesamte Galaktische Föderation des Lichts grüßt GAIA und ihre Kinder:
Auf baldiges Wiedersehen!“

© Christine Stark, 21. Dezember  2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Eine schöne Bescherung…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen „Guten Mittag“ für Sie alle! Den „Guten Morgen“ hatten wir eben schon, und er ist der Anlass für die Sondermeldung, von der meine „Obere Leitstelle“ wünscht, dass sie unbedingt heute noch an Sie weitergegeben werden soll.

Ich kann Ihnen sagen…!  Die Doppeldeutigkeit der heutigen Überschrift ist in jeder Weise ernst zu nehmen. Genau wie der Rest, - und genau wie das, was sich heute für mich fühlbar zwischen 11.00 Uhr und 12.00 Uhr abgespielt hat. Und für Sie möglicher Weise auch.

Ehrlich gesagt, die Nacht war sowieso schon mehr als anstrengend gewesen, dafür, dass ich gestern bereits um 22.00 Uhr auf der Couch sanft entschlummert war! – Jedenfalls hatte ich heute Morgen wiedermal einen solchen Muskelkater und ein so angestrengtes Aufwachen, als ob ich gestern Abend Berge versetzt hätte. Auch egal.

Frau hat es eilig, eine bestimmte Weihnachtsüberraschung für einige Familienmitglieder fertig zu stellen, und der Holy Evenig guckt bereits um die Ecke. Also aufstehen, fleißig sein, und die Zeit nutzen. Soweit alles ok.

Bis ich schließlich nach dem Frühstück sowas von zur Ordnung gerufen wurde, es sei jetzt aber wirklich Zeit, mich zu einer Meditation auf die Couch zu bemühen. "Ja, gleich!", dachte ich. "So eilig wird es ja wohl nicht sein."

Kurz danach kam dieselbe Ansage mit einer Dringlichkeit, dass ich mir meine Meisterkarten schnappte, und mich dann wirklich sofort noch einmal brav ins Bett verzog. Und da spürte ich es bereits!

Hatte ich etwas falsch gemacht, mich vielleicht zu sehr unter Stress gesetzt? Oder war sonst etwas nicht in Ordnung?  Ich spürte eine Nervosität, wie von einer großen Dringlichkeit. Gleichzeitig war da ein beängstigendes Gefühl von: „Das hast Du nun davon! Jetzt sieh zu, wie Du wieder in die Ruhe kommst!“

Es stimmte: Mein gesamtes Energiefeld pulsierte in einem schnellen, gleichmäßigen Takt. Der Kopf fühlte sich an wie ein fleißiger Ameisenhaufen, und meine Nerven, die sich sonst eigentlich recht gemütlich verhalten, waren so sehr am Vibrieren, dass ich Ashtar und die Heiler Ärzte von ARKTURUS  zu Hilfe rief.

Nein, überhaupt nicht lustig! Austesten: Fehlanzeige! Immer weiter strömten starke Energien in mein Kronchakra ein, - soweit hatte ich es inzwischen verstanden.

Mein Körper schien diese strahlend hellen kristallinen Diamantfrequenzen förmlich einzusaugen und dann zur weiteren Integration in den Körper zu pumpen. Daher das Gefühl von getaktetem Puls, der beständig die beiden Hauptmeridiane rechts und links der Wirbelsäule hinab vibrierte.

Die kristallinen „Ameisen“ im Kopf ließen sich in keiner Weise stören, als ich meiner „Oberen Leitstelle“ signalisierte, dass mir das Ganze eine Nummer zu viel sei.

Sehnsüchtig dachte ich an die kleinen Käppchen, die die kirchlichen Würdenträger und auch andere benutzen, um die Einflugschneise ihres Kopfes zu schützen, aber es war wohl nicht angebracht.

Stattdessen wurde mir immer wieder gesagt, welch großer SEGEN und welche GNADE es bedeutet, jetzt in diesem Augenblick diese wundervollen Energien in den Körper eingespeist zu bekommen!

Ich sah diese Energien in dem Moment wie goldenen Balsam, der von hohen Engelwesen aus einer Amphore in diejenigen von uns eingegossen wurde, die sich dafür bereit erklärt hatten.  Ok, ich hatte verstanden.

Bereits an den zwei Meisterkarten, die ich zu Beginn noch in die Hand gespielt bekam, hätte ich erkennen können, dass etwas sehr Außergewöhnliches geschah: „Die Meister“ selbst, und „Gott und Göttin Meru“, für VERTRAUEN.

Ich erinnerte mich daran, dass wir immer wieder gebeten werden, diese hohen Lichtfrequenzen ganz bewusst willkommen zu heißen und regelrecht einzuladen.  Genauso machte ich es dann auch. Ändern konnte ich es sowieso nicht, dann also so gut es geht, genießen!

Großer SEGEN, große GNADE!“ war die Antwort. Mir wurde bedeutet, dass es HINGABE und DEMUT erfordert, sich für diesen Dienst zu Verfügung zu stellen, und dass wir alle sehr gesegnet seien, auch wenn es sich nicht gerade angenehm anfühlt. Denn die Göttlichen „Ameisen“ waren immer noch zugange.

Ich hatte wirklich das Gefühl, dass meine gesamten Mitochondrien, - oder wie auch immer die Synapsen und Co da oben heißen -, um und um gewirbelt wurden.  Jetzt weiß ich wenigstens, was da oben drin ist!

Aber, Scherz beiseite, -  bereits seit einiger Zeit war Ashtar an meiner Seite, um mich zu beruhigen, dass alles seine Richtigkeit habe.  „Wir werden Dich wieder auf das Sternenschiff mitnehmen!“, versicherte er mir, „während Dein Körper weiterhin ruht und die Frequenzen integriert.“

"Dann möchte ich aber auch bitte wieder eine Wellness Behandlung von den ARKTURIANERN!“, bat ich. „Ich kann sie gerade wirklich brauchen!“

So ganz sicher war ich mir zunächst nicht, dass es wirklich Ashtar war. Zu wenig traute ich im Moment dem Chaos in meiner energetischen Empfangsanlage über den Weg. Schließlich wirkte sich das, was da an Hochfrequenzen einströmte, nicht nur auf mein Kronchakra, sondern auch auf mein Drittes Auge aus!

Aber da spürte ich bereits auf dem Herzen die liebevolle Wärme, die sich immer dann auszubreiten beginnt, wenn mein kosmischer  Freund mir Antwort gibt. Der Körper lügt nicht! Zeitgleich begannen meine Augen sich mit schimmerndem Glück zu füllen.

Ach, Ashtar, geliebter, treuer Freund! Er versicherte mir noch einmal, dass er gekommen war, mich abzuholen.  „Und wer gibt in der Zwischenzeit auf meinen Körper acht?“ Schneller als ich denken konnte, war sie da, die Antwort!

Die ARKTURIANER werden Dir die gewünschte Wellness Behandlung zukommen lassen, - und Du weißt doch: Sie sind machtvolle Sternenkrieger, denen nichts und niemand widerstehen kann!“

Ich erinnerte mich daran, dass sie mit ihren Shuttles die ERDE schützen und mit dem Erstrahlen ihrer LIEBE auf alle und jeden eine machtvolle Wirkung ausüben.

Auch jetzt, während ich Ihnen schreibe, lassen die Glückstränen in meinen Augen mich wissen, dass Ashtar an meiner Seite ist. Er dankt mir, dass ich mir – trotz aller Weihnachtsvorbereitungen – die Zeit genommen habe, Ihnen diese „Sondermeldung“  zu überbringen.

FRIEDE über alle Grenzen!, lässt er Sie wissen. „Einer  für alle und alle für einen!
(„Und wenn Du es eilig hast, mach einen Umweg!“, fügt er lächelnd an meine Adresse hinzu.)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Dezember 2018

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„Auf Tauchstation…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
also das war eigentlich auch nicht Sinn der Sache, dass ich heute am 2. Adventssonntag in aller Herrgottsfrühe am Komm Puter sitze, um Ihnen zu schreiben! Oder vielleicht doch?

Es ist garnicht so einfach, in diesen bewegten Zeiten über die Runden zu kommen! Die Tsunamis der LIEBE donnern mit einer solchen Kraft und Stärke an jedes empfindsame Energiefeld, dass denselben oft Hören und Sehen vergeht.

Und der „Durchblick“ gleich mit! Da kann unsereins nur noch auf Autopilot schalten, egal wie machtvoll wir als inkarnierte Sternenwesen in WAHRHEIT sind! Das ist gegenwärtig sowieso am sichersten.

Was dann allerdings bedeuten kann, dass unser lieber Kumpel, unser physischer Körper, im Umsehen auf Tauchstation geht! Womit sich dann auch die Überschrift des heutigen „Erste Hilfe“-Textes erklärt! Denn die war diesmal bereits von Anfang an da.

Es scheint wirklich, dass ich Ihnen heute mit meinen eigenen Nicht-Erlebnissen etwas MUT machen soll: Noch kein Stollen gebacken, noch kein einziges „Gutsle“, wie man die Plätzchen im Schwäbischen nennt, in der „Tüte“ …

Dafür bereits die Hälfte der mühsam als verträglich getesteten Dominosteine selber gegessen! Gestern und vorgestern!  Ist ja auch egal. Um über die Runden zu kommen, lassen sich Rundungen manchmal nicht so ganz vermeiden.

Meine „Obere Leitstelle“ meinte bereits vor einiger Zeit, dass unsere Körper sehr genau wissen, was sie in der jeweiligen Hochfrequenz Phase benötigen. Ist einfach so! Und dazu gehören manchmal einfach Süßigkeiten, weil das Gehirn für seinen Umbau Glukose braucht.

Wobei mir das gestern grad egal war! Bei all den herunter donnernden Wellen kosmischer Energien waren die Dominosteine mein geringstes Problem. Und auch der Stollen, dessen Zutaten heimlich, still und leise bereits seit Tagen darauf warten, sich verkumpeln zu dürfen, um dann den Adventskaffee zu bereichern, waren mir egal.

Bereits während des Frühstücks meldete mein Oberhaupt, inklusive Kronchakra, ungewöhnliche Vorkommnisse in Form von „Nebelschwaden“ und anderen Druckgefühlen. Kurz danach hörte ich eine mir bekannte Stimme verkünden: „Ich geh am besten sofort wieder ins Bett!“

Sprach´s, und verkrümelte mich umgehend wieder in den Federn! Ich merkte noch, wie wahre  Unmengen an Protonen und Elektronen heruntergeladen wurden, spürte das Vibrieren der Hauptmeridiane rechts und links der Wirbelsäule, und freute mich, dass meine kristalline DNS so hübsch aufgebretzelt wurde. Alles andere war mir grad egal. (zum 4. x)

Pünktlich zum Mittagessen klappte ich dann wieder ein Auge auf und bemerkte, dass sich vieles, was ich mir für diesen Vormittag vorgenommen hatte, von alleine erledigt hatte.

Das erleichterte mir die Entscheidung, nach dem Essen noch ein weiteres Mal die Bettkarte zu stempeln, ganz erheblich. Wenn ein Weihnachtsstollen einfach nicht gebacken werden will, soll frau ihn auch nicht dazu zwingen. Jedenfalls nicht an Tagen wie diesen!

Später entdeckte ich in der Vielzahl meiner Lieblingsbücher ein kleines Taschenbüchlein von Doreen Virtue, das mir zu verstehen gab, dass es gerne von mir wieder einmal gelesen werden wollte. Das konnte ich ihm nun wirklich nicht abschlagen.

Ich liebe Doreen Virtue dafür, dass sie ihre eigenen Herausforderungen und Lernschritte so deutlich und ungeschminkt auch für andere zum Abgucken preisgibt!

Bereits das Vorwort des Büchleins ließ mich erkennen, dass meine lieben Führungsengel es gut mit mir meinen und mir genau diese Hinweise in die Hände spielen wollten. So ähnlich wie Ihre, die Ihnen heute mit meinem eigenen Text weiterhelfen und MUT machen wollen.

Ach, was fühlte ich mich plötzlich wieder wohl, gut aufgehoben und rundum liebevoll umsorgt! Da war es grad egal, dass ich derzeit auch „gesellschaftlich“ auf Tauchstation bin. Nachbarschaftliche „Gänseessen“ und andere Scherze, - „nein danke!“

Auch Besuche und Telefongespräche mit „anders Gläubigen“, wie meine Mutter das früher genannt hätte, können mich derzeit nicht hinter der meditativen Couch hervor locken… ist eben einfach so! Auch Raupen brauchen die Abgeschiedenheit ihres Kokons, um zu wachsen! Und wir alle wachsen gerade ganz gewaltig!

Wenn Sie also an sich selbst gezweifelt hatten, ob bei Ihnen gerade alles mit rechten Dingen zugeht: „Willkommen, im Club!“ In so ver-rückten Zeiten wäre es geradezu verrückt, normal sein zu wollen!

Ich jedenfalls folge meinem Wahlspruch „Auf meine Art - und so gut ich eben kann!“

Die energetische „Heimarbeit“ nimmt gegenwärtig so viel Zeit und Kraft in Anspruch, dass solche Nebensächlichkeiten wie das Plätzchen Backen dann eben noch einen weiteren Tag warten dürfen. Wer weiß, vielleicht war ihnen das ja ganz recht?

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. Dezember 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
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