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„Hurra, wir leben noch!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine Himmlische Redaktion hat ziemlich gedrängelt, dass ich Ihnen bitte ein paar freundliche Worte zukommen lassen möge. Sie meinten, Sie hätten es bitter nötig! 

Na, und ich erst! An mich denken die Lieben wohl garnicht?!  Glücklicher Weise gibt es Rosi, die heute bereits wieder einen wunderbaren "Erste Hilfe"- Text in ihren Blog gesetzt hat:   

https://esistallesda.wordpress.com/2018/08/04/jelelle-awen-energiebericht-intensive-wellen-bereiten-uns-auf-das-loewentor-vor-vom-3-august-2018/#more-4305   Danke, liebe Rosi und liebe Jelelle!

Trotzdem soll ich all dem auch noch meine eigenen Erfahrungen der vergangenen Tage hinzufügen. Na, dann!  Jetzt endlich ist auch die neue Überschrift parat: „Hurra, wir leben noch!“

Das ist wohl wahr! Nach allem, was da in den vergangenen Tagen – und besonders heute Nacht wieder – an kosmischem Donnerhall auf uns heruntergeschüttet wurde, war dies garnicht so einfach!

Schließlich erzwingen sich diese Energieschübe beinahe „gnadenlos“ den Durchgang durch unser Energiefeld und unser physisches System.

„Gnadenlos“ stimmt natürlich in keiner Weise, denn genau das ist die Gnade, dass wir jetzt quasi mit energetischem Hochdruckreiniger durchgeputzt und auf Hochglanz poliert werden.

Bereits seit Tagen befinden wir uns in einer kosmischen SUPER- Waschanlage, die es in sich hat – besonders uns! - aber anscheinend war das bisher nur die „Vorwäsche“…

„Das Beste kommt zuletzt!“, wie Sie wissen, und wir sind noch lange nicht am Ende. Anstrengend! So anstrengend, dass ich gestern bereits vor den Hühnern zu Bett gegangen bin! Die haben sich vielleicht gewundert!

Na endlich sind sie auch wach, die lieben Kleinen! Kein Wunder, dass es diesmal mit der Überschrift etwas länger gedauert hatte!

Aber zurück zur „kosmischen Waschanlage“! Das Problem dabei ist, dass diese im Gegensatz zu normalen Modellen sowohl äußerlich als auch innerlich durchputzt. Ich jedenfalls habe das bereits ganz schön gemerkt.

Und wenn der Hochdruckreiniger auf Blockaden trifft, wird es echt unangenehm. Am besten, man macht es wie meine liebe alte Tante damals im Seniorenheim.

Wenn die Raumpflegerinnen angesagt waren, musste vorher alles dekorative oder auch weniger notwendige „Gedöhns“ bereits weggeräumt sein, damit diese Damen in Windeseile einmal über die Tische und Arbeitsplatten wischen konnten.

Denn Deko und andere überflüssigen Nippes durften sie aus versicherungstechnischen Gründen nicht anfassen.

Das führte dazu, dass alle alten Damen, die die ganze Sauberkeit abbekommen wollten, schon früh auf den Beinen waren, um alles ordentlich wegzuräumen und eine Vorreinigung durchzuführen.  Und hinterher wanderte das ganze „Gedöhns“ wieder an seinen angestammten Platz.

So ähnlich können Sie sich unsere Situation vorstellen: Vorreinigen ist angesagt, und zwar ein bisschen plötzlich! Sonst wird aus dem „Hochdruck“ ein „Überdruck“ und dieser drückt ziemlich gemein auf alle noch verbliebenen seelischen blauen Flecken!

Sie kommen sowieso nicht drum herum, also dann besser gleich! Alles, was da noch an ehrenhaft errungenen Traumata wie die berühmten Verdienstorden Ihr Energiefeld ziert, sollte besser jetzt entsorgt werden.

Was bedeutet: Sie sollten noch einmal Ihr Langzeitgedächtnis erforschen, wann und wo Sie größere oder kleinere Schocks erlitten haben, die Traumata hinterließen. Und dann nichts wie ran an die Hotline und die Jenseitigen Ärzte um einen Notfalltermin bitten!

Sagen Sie ihnen, dass sie alle Traumata, alle Ängste und alle sonstigen Psycho Narben aus Ihrem Energiefeld, Ihrer Aura und Ihrem physischen Körper entkoppeln mögen, die Sie ihnen nennen, und dass Sie dringend den HEILSTRAHL brauchen!

Auch, wenn Sie und ich kein ängstlicher Typ sind, die Urängste aus Kindheit und früheren Inkarnationen sitzen tief! Reihenweise können sich noch alte Todesängste zeigen, die sich leider dann auch entsprechend anfühlen!

Manchmal hilft nur noch der ultimative „Erste Hilfe“ Satz: „Es werde LICHT!“ Und das so lange, bis Ihr Körper Erleichterung spürt. Derzeit fahren auch die Aura Chirurgen von ARKTURUS Sonderschichten! Mannomann!

Es kann auch nicht schaden, nach vertaner Nachtruhe die Räume zu räuchern und auf diese Weise die Energie zu reinigen.

Bitte geben Sie Ihrem guten Kumpel, Ihrem treuen Körper, alle materielle Unterstützung, die möglich ist. Violette Flamme, gut und schön, - aber er besteht schließlich immer noch aus Fleisch und Blut, - auch wenn es sich oft ganz anders anfühlt.

Magnesium und Vitamin B 12, oder was auch immer Ihnen an entsprechenden Hilfsmitteln einfallen! Es kann auch nicht schaden, sich nach homöopathischer Unterstützung für Herz und Kreislauf zu erkundigen. „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“…

So, für heute genug! (Beinahe hätte ich gesagt: „Mir reicht´s!“)
Ich soll Sie noch daran erinnern, dass es sinnvoll ist, die Fenster zu schließen, wenn man sich auf der Waschanlage befindet. In Ihrem Fall bedeutet das: Achten Sie darauf, welchen äußeren Einflüssen Sie Energiefeld aussetzen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

4. August 2018

PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.



 
„Bocksprünge und Hürdenläufe…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich kann nur sagen: „Heftig, heftig!“ Die Tage nach der Mondfinsternis glichen einem Hürdenlauf, inklusive Bocksprüngen vom feinsten! Und es ist noch nicht vorbei! Wenn Sie sich an Ihren Sportunterricht damals in der Schule erinnern, werden Sie wissen, dass man beim Hürdenlauf zunächst ein Bein über das Hindernis wirft, dann folgt der Rest.

Beim Bockspringen hingegen braucht es zu Beginn immer einen gewissen Anlauf, dann gilt es, das Hindernis fest anzupacken, sich abzustützen und alles in allem darüber zu schwingen. Zum Abschluss sollte der Sportsfreund dann wieder sicher auf beiden Beinen landen und das auch noch möglichst elegant.

Der vergangene Vollmond scheint das Startsignal geliefert zu haben, um noch einmal mit aller Kraft nach vorne zu stürmen und die letzten Hindernisse und Hürden in Angriff zu nehmen, die in Form von bockigen Blockaden im Transformationsweg herumstehen.

Ich kann Ihnen sagen…! Was den Mutigsten von uns derzeit aufgetischt wird, ist wahrlich knackige Psychoarbeit! Und ich weiß ziemlich genau, wovon ich rede. Und Sie wohl auch!

Alle Uralt-Traumata, die bisher noch im Untergrund geschlummert hatten, weil sie sich zu „tödlich“ angefühlt hatten, werden uns gegenwärtig auf dem Silbertablett serviert! Klar, haben wir uns als „Oberexperten“ der kosmischen und anderweitigen Psychotherapie bereits schon öfter mit ihnen beschäftigt, -

aber „nicht so ganz“, wie John Wayne es in seinen Western immer wieder nennt.  Was auf normal Deutsch bedeutet:  Angeschaut ja, aber dann haben wir sie lieber wieder in der Versenkung verschwinden lassen.  Was zu viel ist, ist zu viel.

Jetzt aber, mit kosmisch- energetischem Nachdruck und mondgefinstert, bleibt uns gar nichts anderes mehr übrig, als „Volle Kraft voraus!“ den letzten Hürden unserer seelischen Gesundheit entgegen zu stolpern. Im Notfall mit Kopfsprung oder per Bauchlandung!

Letzteres ist nicht das schlechteste! Denn nur mit Bauchgefühl kommt frau zum ZIEL! Mentale Intelligenz hilft allerhöchstens hinterher, wenn wir Sprungbein und Standbein auseinander dividieren müssen, um wieder auf dem Boden der Tatsachen anzukommen.
Und das, wie schon gesagt, „so elegant wie möglich“!

Es ist der pure Galgenhumor, der gerade aus mir spricht, denn die Clown Engelchen haben sich vorsichtshalber bereits heute Morgen in Sicherheit gebracht. Wohl dem, der Flügel hat!  Zur Not auch fremde…!

Die gute Nachricht: Die Hilfen, die die Geistige Welt uns bei all unseren Bemühungen um Standfestigkeit zukommen lässt, sind einfach genial! Aber auch das bemerkt man erst rückblickend.

Doch für all diejenigen, die gerade „mitten drin“ stecken im psychischen Schlamassel sei gesagt:  Sie funktionieren! Ob es nun das Buch ist, das Sie gerade so dringend lesen wollten, oder der Heidi Film, bei dem Sie ungeahnte Tränchen der Rührung vergießen, - oder die seltsamen Träume … Es wirkt!

Erstaunlicher Weise hat mich meine „Obere Leitstelle“ zusätzlich zu anderen Psycho Büchern noch einmal in bestimmte Kapitel von „Buch 3“ ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder Band 2) hineingeschubst. Ich sollte mir unbedingt noch einmal zwei Kapitel weiter hinten anschauen.

Natürlich ging es auch um Erdheilung, aber speziell in diesem Kapitel war die Rede davon, welche Probleme von Frust, Angst und Trauer auftreten können, wenn wir auf unserem Weg sind.

Ehrlich gesagt, ich hatte das alles längst vergessen! Aber in den vergangenen Tagen waren mir die weisen Worte von Hilarion in Kap. 43 („Erste Hilfe für Erdheiler in Not!") eine große Hilfe.

Auch das folgende, mehr praktisch orientierte Kap. 44 („In die Pampe und wieder heraus!“), in dem ich damals mein eigenes erfolgreiches „Herausstrampeln“ beschrieben hatte, war noch einmal wichtig.

Ich hatte vollkommen vergessen, dass der gesamte Teil 4 mit insgesamt 15 speziellen Kapiteln den „Hilfen für die Heiler“ gewidmet ist!  Schritt für Schritt wurde ich geführt, bestimmte Seiten noch einmal anzuschauen und wunderte mich ein wenig. Heute allerdings ist mir klar, wie liebevoll meine „Obere Leitstelle“ mich an das Wesentliche erinnert hat, das ich zu meiner eigenen Heilung brauchte.

Einer der wichtigsten Sätze, der mich damals bei zwei sehr schwierigen Noteinsätzen begleitet hatte, als es um Hilfestellung für verletzte Seelen ging, kam mir gestern wieder zugute, als eine Seele absolut nicht gehen wollte.

„Was brauchst Du?“ sollte ich (in Kap. 49 und 50) die verletzten Seelen fragen. Denn die jeweilige Seele weiß ganz genau, was ihr fehlt, um wirklich heil werden zu können.

Damals ging es um andere Wesen, die Heilung brauchten. In diesen Tagen ist es vielfach eine frühere Inkarnation von uns selbst, die noch einmal anklopft, weil sie endlich wahrgenommen werden möchte.

Ganz schön viel, was wir uns für die Abschlussprüfungen zugemutet haben, bevor wir bereinigt und befreit am 8. August durch das Löwentor gehen dürfen!

Glücklicher Weise hatte ich von all dem keine Ahnung. Es reicht, wenn man dann mitten drinsteckt.  In vielen Fällen scheinen wir uns durch solche „praktischen Einweihungen“ alleine hindurch kämpfen zu müssen. Das gehört dazu.

Vielfach vernebeln uns dabei die kosmischen Hochfrequenzen den Durchblick- und wenn das nicht genügt, gibt es immer noch die Möglichkeit, dass ein paar „Noch nicht Licht“-Vertreter ein wenig nachhelfen.

Für die „Differential-Diagnose“, wie das genaue Herausfinden der Ursache sich nennt, ist das nicht gerade förderlich.  „Nichts Genaues weiß man nicht.“ Na dann eben „auf meine Art und so gut ich eben kann!“

Immer dann, wenn ich nicht mehr weiterweiß, fällt mir wieder der „Erste Hilfe“-Satz ein:
Alles dient nur noch der HEILUNG!“   Und wenn gar nichts mehr zu funktionieren scheint, verfüge ich: „Es werde LICHT!“

Das befehle ich dann so lange, bis es heller wird um meinen Durchblick. Und manchmal hilft nur noch „locker lassen“.  So war es auch heute Morgen. Schließlich bin ich doch noch einmal eingeschlafen, und schwupp – bekam ich vier kleine Traum Sequenzen serviert, die ich mir natürlich beim Aufwachen sofort aufgeschrieben habe.

Wie praktisch, dass ich gestern noch einmal in Kap.51 („Traumhafte Hilfe von der SEELE“) vorbei geschubst worden war. Darin wurde ich noch einmal an „Joseph, den Träumer“ erinnert, eine meiner absoluten Lieblingsgeschichten aus dem Alten Testament!

Vielleicht fragen Sie sich, was mir das heute früh genützt hat – aber es hat! Denn auch die Texte von „Buch 3“ sind energetisch kodiert, so dass sich beim Lesen weitere energetischen „Dateien“ öffnen, die uns weiterhelfen.

Unsere Seele pflückt sich dann in entspanntem Zustand genau die therapeutischen Hinweise und „Wegweiser“ heraus, die wir brauchen, um mit unseren Herausforderungen erfolgreich zu sein.

Manchmal muss man schon bis an die Grenze des (scheinbar) Erträglichen gehen. Und manchmal braucht es schon eine Extraportion MUT, um sich tapfer weiter zu wurschteln. Das gehört dazu.

Es ist ein Härtetest, der gleichzeitig unsere Seele reinigt und nebenbei auch noch stärkt. Aber Sie können ganz sicher sein, am Ende stehen Sie als SIEGER da!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

31. Juli 2018

PS: Aufgrund all der energetischen Herausforderungen warten im Moment noch ein paar liebe Mails von Ihnen auf Antwort. Aber: „Besser spät, als nie!“, wie Mr. Hobbs zu sagen pflegt.

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.



 
„Dunkel war´s, der Mond schien helle…“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
na, das ist mal wieder eine Ansage! Meine kleinen geflügelten Humorexperten liefern die Überschriften immer Maß genau. Diesmal geht es um den so besonderen Vollmond am 27. Juli 2018 und die damit verbundene totale Mondfinsternis.

Dies ist jetzt bereits die „2. Finsternis“ In Folge, und sie scheint wichtig zu sein. Noch wichtiger ist das Datum, an dem dieser Vollmond sich zeigt, denn er fällt knapp neben einen anderen wichtigen Abschluss und Neubeginn.

Es geht um das Ende des alten galaktischen Jahres am 24.7.2018 und den Beginn des neuen am 26.7.2018.  Dazwischen liegt der „Tag zwischen den Jahren“. Quasi Silvester und Neujahr auf „kosmisch“, mit einer kurzen Verschnaufpause dazwischen.

So, lieber Ashtar, wie weiter?
Ich weiß, es war kein Zufall, dass Du mir gestern wieder mein eigenes „Buch 1“ ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder Band 1) in die Hände gespielt hast. Lange hatte ich nicht mehr hineingeschaut. Zu viel anderes, nicht zuletzt seine drei Nachfolger, wollte Beachtung finden.

Es ist nie ein „Zufall“, wenn ein Buch – oder in diesem Fall eher ein Büchlein – noch einmal gelesen werden möchte.  Immer hat es einen weisen Sinn, wenn die eigene „Obere Leitstelle“ – und in diesem Fall wohl Ashtar selbst – dahintersteckt.

Klar, wusste ich noch, was ich damals geschrieben hatte – bzw. hatte schreiben sollen. Beim Lesen waren plötzlich all die Eindrücke meiner damaligen USA Reise im Oktober 2014, auf der diese Texte entstanden, wieder präsent.

All die Orte und Situationen, an denen unsere kosmischen Freunde mir innerhalb von zehn Tagen ihre Botschaften und „Erste Hilfe“ - Texte für den Aufbau der Neuen ERDE durchgegeben haben, waren wieder zum Greifen nah.

Und ebenso das Gefühl inniger Vertrautheit, mit dem sie und all die anderen himmlischen Helfer, die sich damals zu Wort gemeldet hatten, sich als „echt“ auswiesen!

Ihre Anleitungen für die HEILUNG der ERDE sind so genial und „auf den Punkt gebracht“ und umfassen doch all das Wesentliche, das dabei beachtet werden
will.

Was ich ehrlich gesagt vergessen hatte, waren die rituellen Worte, mit denen fast jedes Kapitel endet. Wenn wir diese Worte sprechen, bekräftigen wir in besonderem Maße unsere Entschlossenheit, für GAIA und ihre Kinder in Aktion zu treten.

Klar, dass ich selbst diese rituellen Worte damals ebenfalls gesprochen habe! Zum einen, als das Büchlein geschrieben werden wollte, und dann später noch einmal, als es druckfrisch in meine Hände gelangte. Jetzt allerdings scheint es wichtig, sie erneut zu sprechen.

Wenn ich Ashtar richtig verstanden habe, gilt es, die so besondere Zeit der nächsten Tage zu nutzen und uns noch einmal ganz bewusst auf GAIA und auf unsere Mission als Lichtbringer und Heiler der ERDE auszurichten.

Diese besonderen Tage enthalten eine sehr spezielle Kraft der Unterstützung, die es zu nutzen gilt, wenn wir Neues und Erfolgreiches auf den Weg bringen wollen. In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst!

Das gilt natürlich in gleichem Maße für all das Neue, was Sie selbst persönlich anstreben und wünschen. Aber, was könnte uns allen mehr am Herzen liegen, als die HEILUNG unserer ERDE?

Wir alle, Sie und ich, wachsen jetzt in dieser Zeit in unsere neuen Aufgaben hinein! Ein wenig so, wie wenn jedem von uns ein neues, wesentlich größeres und leistungsfähigeres Schiff anvertraut wird, das wir als Kapitän ab sofort sicher durch die Wellen des Übergangs in die Neue Zeit steuern sollen.

Wäre es da nicht sinnvoll, sich darauf vorzubereiten, welche Richtung dieses Schiff nehmen soll?  Und wofür?  Und wäre es nicht hilfreich, sich bereits jetzt mit den „Lotsen“ der Neuen Zeit zu vernetzen und die Koordinaten neu festzulegen?

All dies können Sie auf leichte Art erreichen, wenn Sie noch einmal Ihr "Erste Hilfe“- Büchlein hervornehmen und noch einmal die rituellen Worte sprechen, mit denen Sie Ihre Absicht bestätigen.

Natürlich wäre es hilfreich, auch die einzelnen Texte noch einmal nachzulesen. Manches will einfach noch einmal ins Bewusstsein geholt werden. Auch wenn wir dies alles schon gelernt hatten. (Auch Vokabeln wollen ab und zu wiederholt werden, um im aktiven Wortschatz zu bleiben.)

Erzengel Michael ist es ein besonderes Anliegen, Sie in diesem Zusammenhang noch einmal an die „Sicherheitshinweise“ zu erinnern, die am Ende des Buches hinzugefügt wurden.

Je turbulenter die Energien, desto unberechenbarer könnten manche Zeitgenossen darauf reagieren. Genau dann ist es wichtig, "für den Ernstfall" die notwendigen Verhaltensregeln zu kennen und zu wissen, wie Sie als Lichtbringer die Wogen am wirkungsvollsten wieder glätten können.

„Einer für alle und alle für Einen!“, lässt Ashtar Ihnen gerade sagen! Es ist an der Zeit, sich bereit zu machen! Ihr neues Leben wartet auf Sie!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Juli 2018

PS: https://www.eft-edition.com/autoren/christine-stark/erste-hilfe-fuer-gaia-und-ihre-kinder-l.php

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„Ohne Worte…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
schön wär´s ! Ein neuer Beitrag, ganz ohne Worte! Aber ganz soweit sind wir noch nicht, dass ich Ihnen hier einfach eine neue Überschrift und dann ausschließlich meine telepathischen Mitteilungen weitergeben könnte!

Was die kleinen Clownies sich da wieder ausgedacht haben… also echt! Aber es scheint wieder einmal mehr Weisheit hinter diesen inneren Bildern zu stecken, die sie mir da zusammen mit der Überschrift herübergebeamt haben, als gedacht.

Es scheint, dass meine „Himmlische Redaktion“ Ihnen mit diesem scheinbaren Scherz ein deutliches Beispiel dafür geben will, dass wir eben manches noch ganz real ausbaden“ bzw. „auslöffeln“ müssen, solange wir noch ganz real hier in unserer „3-5 D“- Welt leben.

Ja, ich weiß! Es ist gerade wirklich nicht einfach, mit dem Kopf bereits in den Wolken und mit den Schlappschuhen noch auf dem alten Modell ERDE herumlaufen zu müssen! – Oder zu „dürfen“! Je, nachdem, wie man es sieht!

Andere dürfen nämlich schon lange nicht mehr. Entweder, weil ihr Lebensplan sie bereits zurückbeordert hat, oder weil sie inzwischen von der Göttlichen Gerechtigkeit aussortiert und abtransportiert wurden.

Sie haben schon richtig gelesen: Wer es zu schwarz treibt, kommt nicht mehr weit! Auch wenn wir alle das nicht so richtig merken.

Eigentlich dürfen Sie sich wirklich gratulieren, dass Sie jetzt und hier noch „mitmischen“ dürfen! Es ist zu Ihrem eigenen höchsten Wohle und zum höchsten Wohle von GAIA und ihren Kindern. Auch, wenn es sich im Moment absolut nicht so anfühlt.

Doch mit jeder Minute und jedem Schritt, den Sie weitergehen, verbessern Sie Ihre eigene Situation. Gerade dann, wenn Sie wieder heftig zu strampeln und zu rudern haben, um Ihr spirituelles Surfbrett nicht total aus den Augen zu verlieren!

Ich weiß ziemlich genau, wovon ich spreche, denn auch bei mir haben sich in den vergangenen Tagen (gefühlt) mehrere emotionale „Katastrophen“ aus früheren Inkarnationen die Klinke in die Hand gegeben.

Da genügt bereits ein kurzer Stopp an der Tankstelle, und schon hat sich frau wieder eine neue/ alte Lernerfahrung eingefangen, die um Hilfe gerufen hatte, weil sie noch nicht bereinigt war.

Immer schön inklusive den beteiligten Seelen von damals, die noch nicht im Licht waren! Unsere „Oberen Leitstellen“ sind derzeit äußerst kreativ, was das Herbeiführen von kleinen, aber feinen „Auslösern“ und „Klingelknöpfen“ betrifft.

Natürlich stehen die himmlischen Notfallteams immer schon bereit, um auf unsere Bitte hin die Situation zu klären und zu bereinigen. Aber ohne uns geht es eben nicht!

Zunächst braucht es einen Impuls, (oder „Klingelknopf“), der uns noch einmal an das Alte, Unerledigte erinnert. Es ist nun einmal nicht zu ändern, dass all das noch einmal über die Gefühlsschiene läuft.

Entweder sind es plötzliche, unerklärliche Schmerzen, Trauer, Aufregung oder Stress, die wie angeflogen kommen – oder auch eine Nahrungsmittel Unverträglichkeit. Oder ein heutiger Mitspieler, der gleichzeitig „Trainingspartner“ im alten Lernprogramm war, benimmt sich „komisch“.

In jedem Fall gilt es, dahinter zu gucken und wie Sherlock Holmes nachzuspüren, wo die energetischen Verbindungen noch in eine frühere Realität münden.

Genau darum geht es:  Das Alte, noch nicht Erlöste, will noch einmal wahrgenommen, angeschaut und geheilt werden.

Manchmal, wenn auch mir wieder alles zu viel wird, erinnere ich mich an den weisen „Erste Hilfe“- Satz, den Sananda mir vor langer Zeit gegeben hat:

Alles dient nur noch der HEILUNG!“

Wenn ich das weiß, kann ich die gerade so schwierige, z.T. sogar „unausstehliche“ und „unerträgliche“ Situation mit ganz anderen Augen sehen.

Weil ich darauf vertraue, dass es sich nur noch um eine kurze Erinnerung handelt, um den berühmten „Klingelknopf“, der mich auf etwas aufmerksam machen soll.

Wer die „Klingel“ abgestellt hat, oder sie absolut nicht hören will, ist nicht so gut dran! Genau wie bei den Paketzustellern, die eine wichtige Sendung nicht zustellen können, wird das entsprechende Paket dann an anderer Stelle hinterlegt.

Das bedeutet dann Umwege und weiteres Warten, (mit den entsprechenden Symptomen), bis die Lieferung schließlich doch zugestellt, in Empfang genommen und ausgepackt wird.

Auf unser Beispiel von den ungeheilten Situationen bezogen, bedeutet dies, dass andere Mehrarbeit leisten müssen! Sie und ich kennen das schon. Wir wissen, es ist unser „Job“, für den wir uns in diesem Leben zur Verfügung gestellt haben.

Denn wenn unsere alte Situation geheilt ist, geschieht gleichzeitig HEILUNG für alle anderen Beteiligten mit! – Wenn ihre Seele bereit ist, dies anzunehmen.

Das Gute daran: Mit jeder „Übung“ trainieren wir unsere Fähigkeiten und kommen voran auf unserem Weg! Es ist also nicht unbedingt „ungerecht“, dass wir derzeit mehr Arbeit haben und kaum zum Nachdenken kommen.

Ich hoffe, Sie konnten mir folgen! Auch ich konnte kaum so schnell mitschreiben, wie mir hier die Inneren Bilder eingespielt wurden! Daran merke ich immer, dass es genau das ist, was geschrieben werden wollte. Dabei war ich mir zu Beginn des Textes garnicht so sicher!

Um noch einmal auf die Überschrift zurück zu kommen:  Im Moment kommen wir noch nicht „ohne Worte“ aus.  Telepathie alleine reicht noch nicht ganz. Auch wenn Sie meine inneren Bilder beim Lesen vermutlich ganz gut mitverfolgen konnten.

Genauso ist es mit der HEILUNG von GAIA und ihren Kindern:  Auch hier braucht es noch konkrete „Klingelknöpfe“ in Form von realen, physisch erfahrbaren Herausforderungen und Schwierigkeiten, um dem Unerlösten auf die Spur zu kommen, das noch seit Urzeiten auf HEILUNG wartet.

„Alles dient nur noch der HEILUNG!“ Das ist das Versprechen, das Sananda mir damals gegeben hat. Wenn wir uns daran erinnern und darauf berufen, können wir uns der himmlischen Unterstützung sicher sein.

Unsere Engel, unsere begleitenden Teams von Aufgestiegenen Meistern und kosmischen Freunden warten nur darauf, uns zu Hilfe zu kommen! Aber rufen müssen wir sie schon selbst!

Also melden Sie sich bei Ihrem Hohen Selbst und fragen Sie nach, was da jeweils noch erkannt und geheilt werden will.

Achten Sie auf Ihre Träume, und bitten Sie Erzengel Michael und die Ihnen vertrauten Erzengel um Klärung.

Und dann kümmern Sie sich um die beteiligten Seelen, die noch nicht verstanden haben!

Rufen Sie die Ärzte vom Rat der Jenseitigen Ärzte und lassen Sie die Traumata entkoppeln, die noch in Ihrem physischen Körper und Energiefeld gespeichert sind, und bitten Sie darum, den HEILSTRAHL anzuwenden.

Auch die Elohim des Silbernen Strahls der GNADE sind gerne bereit, Ihr Zellgedächtnis zu reinigen, wenn sie darum gebeten werden.

Wer mehr Hinweise und Infos braucht, um die körperlichen und seelischen Auslöser zu identifizieren, dem hilft vermutlich „Buch 2“  "Erste Hilfe" für Lichtarbeiter.

Bitte loben Sie sich für alles, was Sie hier leisten! Andere mögen Ihre Innere Arbeit nicht einmal bemerken, aber ich weiß, was es bedeutet, nachzuspüren, zu erkennen und zu bereinigen! Und die Geistige Welt weiß es auch!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. Juli 2018

PS: Wenn Sie sich für „Buch 2“ interessieren, melden Sie sich besser gleich beim Verlag (https://www.eft-edition.com/kontakt.php) Denn die Hinweise bei Amazon stimmen nicht!

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Mannomann!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
mannomann!  Heute scheint wieder einer dieser Tage zu sein, wo frau sich am liebsten in irgendein Mauseloch verkriechen oder zumindest wie Vogel Strauß nichts mehr von allem wissen möchte!

Alles quer! Kreuz und quer! Wenn schon, denn schon! Dass es heute etwas schwieriger werden könnte mit all dem Aufstiegsgedöhns und den Energien um uns herum, konnte man sich an zwei Fingern abzählen.

Wer gestern Abend die hoch aufschießenden roten Spitzenwerte in den Diagrammen von https://sonnen-sturm.info/  gesehen hat, brauchte sich über seine körperlichen Symptome nicht zu wundern.

Umso mehr gewundert habe ich mich dann allerdings heute Morgen, als es immer von neuem schwierig war, das innere Gleichgewicht wiederzufinden.  Wir wissen ja, dass es dann in Wahrheit garnicht einmal so sehr um eigene Befindlichkeiten geht.

Was wir spüren, sind die Auswirkungen  heftigster Transformationsarbeit. Aber da kann der spirituelle Verstand noch so schlau sein, anfühlen tut es sich doch wie höchst persönlicher  „Katastrophenalarm“!

Es scheint gerade wieder alles zusammenzukommen an emotionalen und mentalen Herein-und Herausforderungen, was der kollektive Eintopf zu bieten hat.  Und weit und breit kein Mensch, mit dem frau  reden könnte!

Wo sind die Zeiten geblieben, in denen man einfach zum Hörer griff und beste Freundin immer ansprechbar war…  Noch nicht einmal die Engel scheinen gerade Sprechstunde zu haben!

Ist natürlich Blödsinn. Unsere „Obere Leitstelle“ ist immer für uns da. Aber wie könnten die da oben verstehen, wie frau sich gerade fühlt?!

Wenn gerade wieder alles durchgerührt und „abgegradet“ wird – bleiben die weisen, wohlgemeinten Ratschläge unserer lieben Begleitmannschaft in den kurzfristig abgelegten hellhörigen Kopfhörern hängen, weil diese gerade mit ausgetauscht werden!

Es wäre echt zum Haare Raufen – wenn das nicht nachher so schräg aussehen würde! Und das will ich noch nicht einmal meinem eigenen Spiegelbild zumuten.

Ich merke schon, die Clown Engelchen sind im Anflug. Wenigstens auf die ist noch Verlass! Abgesehen davon, scheint „Blindflug“ angesagt, und das, wo sogar der spirituelle Autopilot im Moment Mühe hat, die Richtung zu peilen.

Zu viel wirbelt  gegenwärtig in der aufgewühlten Atmosphäre herum!  Nie hätte ich gedacht, dass Neumond so anstrengend sein könnte!

Im Moment scheint es überlebenswichtig, sich fest und sicher anzuschnallen und durch (fast) nichts aus der RUHE bringen zu lassen.  Allerdings muss auch die zunächst einmal wiedergefunden werden!

Ich  jedenfalls bin froh, dass ich mir in den vergangenen Tagen einzelne Kernsätze aus dem „Kurs in Wundern“  auf kleine Kärtchen geschrieben habe. Die werde ich jetzt bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit lesen und damit auch meinen  Autopiloten füttern.

Hier ein paar „Kostproben“:

L 192:  „Ich habe eine Funktion, von der GOTT möchte, dass ich sie erfülle.

L 193:  „Vergib, und du wirst dieses anders sehen!“

L 194:  „Ich lege die Zukunft in GOTTES Hand!“

So, mir geht es jetzt bereits bedeutend besser! Und Ihnen hoffentlich auch!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. Juli 2018

PS: Die ausführlichen Texte der zitierten Kalenderlektionen finden Sie bei https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-194

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
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