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„Mein Weihnachtswunder…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
mitten in meine Weihnachtsvorbereitungen hinein meldete sich gestern meine Innere Stimme. Gerade hatte ich meinen weihnachtlichen Rundbrief fertig kopiert und mit kleinen individuellen Zusätzen versehen in die Kuverts eingetütet.

Jetzt ging es darum, alles noch rechtzeitig vor 12.00 Uhr zur Post zu bringen. Es war schon fast 11.00 Uhr und es eilte. Und als ob das vollkommen egal wäre, schickt mich mein kleiner innerer Trotzkopf auf die Couch! So, als ob ich alle Zeit der Welt hätte…

Es war geradewegs so, als ob der Kleine, dessen Existenz ich immer so gut vor mir zu verbergen verstand, zu mir sagte: „Was ist wichtiger? Deine vielen dummen Weihnachtsbriefe, oder Deine Seele?“

Er hatte ja vollkommen Recht, der liebe Kleine! Die Nacht war wieder einmal viel zu kurz gewesen, weil meine Innere Stimme mich bereits frühmorgens aus dem Bett gekegelt hatte.

Die nachgeholte Nachtruhe hingegen hatte sich still und heimlich von „ge“ – nach „ver“- schlafen geändert und der verspätete Tagesbeginn war im Galopp an den Frühstückstisch geeilt. Da saß ich nun mit all meinen schön eingetüteten Weihnachtsgrüßen und streikte.

Mein Körper war müde, mein inneres Gleichgewicht hatte sich in Richtung Stress und Zeitdruck verschoben – und ich war noch im Bademantel. „Couch! Bitte zuerst auf die Couch!“ ließ sich meine „Obere Leitstelle“ vernehmen.

Ok. Wenigstens fünf Minuten!“, sagte ich mir und unterdrückte mein schlechtes Gewissen, das bereits mit der „To do“- Liste zu winken begonnen hatte.

Sehnsüchtig fiel mein Blick auf das kleine alte Büchlein mit den Christuslegenden von Selma Lagerlöff.  „Wenigstens fünf Minuten noch einmal die Geschichte von der großen alten Palme lesen…!“, nahm ich mir vor und schlug den altbekannten Text auf.

Aber was war das denn? Kaum, dass ich zu lesen begonnen hatte, kamen mir so sehr die Tränen, dass ich das Buch aus der Hand legen musste. Was war das für ein köstliches Gefühl, das mich da von einem Augenblick zum anderen einzuhüllen begann?

LICHT und LIEBE in ihrer reinsten Form nahmen mich in sich auf. Es musste mit diesem wundersamen Text zu tun haben, dessen schön beschriebene Bilder mir so vertraut waren, dass ich sie wie in einem kleinen Film jederzeit ein- und ausschalten konnte…

Wie reinste Mutterliebe hüllte mich diese Energie ein und ich fühlte eine Geborgenheit, die ich nur allzu gut kannte. Wer war es, der mich da genau in diesem Moment so liebevoll umarmte, dass die Tränen des Glücks und der Freude von seligen Wiedererkennen zeugten?

Ich kannte die Besucherin so gut, dass ich mich einfach in diese überquellende Glückseligkeit und Geborgenheit hineinkuschelte wie ein kleines Kind.

Es musste mit dieser schönen Geschichte zu tun haben, die mir vor so langer Zeit meine Mutter zum ersten Mal vorgelesen hatte. Ja, meine Mutter war anwesend – und doch wieder nicht.

Beim erstes Austesten hatte ich vor lauter Glück nicht so genau aufgepasst und nicht deutlicher hinterfragt – bis jetzt beim zweiten Mal die Antwort eine „Aufgestiegene Meisterin“ anzeigte – und auch „Mutter“!

Woran ich es auf einmal erkannte, weiß ich selbst mehr nicht zu sagen – und doch, es war die Energie der Göttlichen Mutter, die hier durch Maria, - meine geliebte Maria -, repräsentiert und ausgedrückt wurde.

Wie lang doch fünf Minuten sein können, wenn eine solche Liebe sich verströmt! Mein ganzer Körper, mein gesamtes Energiefeld waren durchtränkt und übervoll von dieser Gnade, die mir hier so freigiebig geschenkt wurde.

Was genau sie zu mir sprach, vermag ich nicht mehr zu sagen. Ich wusste nur, es war genau die gleiche Liebe, wie ich sie damals als Kind erlebt hatte. Damals, vor langer Zeit, als sie mich zusammen mit ein paar anderen Kindern bei sich aufgenommen hatte, um uns ein neues Zuhause zu geben. Yeshua war damals schon groß gewesen.

Fünf Minuten hatten genügt, mich mit einer Liebe zu erfüllen, die mir FRIEDEN gab und alles andere unwichtig werden ließ. Ich wusste, ich würde sie mit mir tragen als mein persönliches Weihnachtswunder – und alle, denen ich an diesem Tag begegnen würde, würden davon berührt werden.

Meist behalte ich solche besonderen Erlebnisse für mich. Denn nicht unbedacht soll man weitererzählen, was nur für einen selbst bestimmt war. Heute aber darf es anders sein. Im Gegenteil: Ich wurde sogar gebeten, Ihnen davon zu berichten.

Sicher konnten Sie all das, was ich Ihnen hier geschildert habe, mit Ihren Inneren Augen mitsehen und – wenn Sie Glück hatten und ich meine Sache gut gemacht habe -  auch nachempfinden.

Umso mehr werden Sie sich freuen, wenn Sie den wunderschönen Erzählungen dieser begnadeten Dichterin folgen. Mit ihrer unvergleichlichen Gabe lässt sie in ihren Legenden das wahre Christusbewusstsein aufleuchten.

Erfreuen Sie Ihre Seele und nähren Sie sie mit den schönen Bildern aus einer vergangenen Zeit. Und dann geben Sie diesen FRIEDEN und dieses Wohlgefühl an die weiter, die Ihnen begegnen. Und erinnern Sie sich daran, wer Sie selbst in WAHRHEIT sind.

Wie heißt es am Ende einer ihrer Geschichten:

„Von Stund an wird deines Daseins Streben GERECHTIGKEIT sein,
und deine Sehnsucht das Paradies,
und deine LIEBE wird all die armen Menschen umfassen,
die die Erde erfüllen!“‘

Es werde LICHT!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark
21. Dezember 2017


PS: Selma Lagerlöff, Christuslegenden, Nymphenburger Verlag - Hier speziell  "Die Flucht nach Ägypten" und "Im Tempel".

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite   www.christine-stark.de


 
„Vom Zauber der Stillen Nacht…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
es ist bereits die dritte Nacht in Folge, dass ich zu absolut unpassender Zeit aus dem Bett geholt werde, um mich über bestimmte Themen weiterzubilden. „Spirituelle Bettflucht“  vom Feinsten!

Aber wenn Sie ich wären, wüssten Sie auch, dass es mit diesen seltsamen Schlafstörungen seine Richtigkeit hat. Auch wenn ich mich danach am nächsten Tag in ebenso unpassenden „Wachstörungen“  wiederfinde…

Gerade gestern meldete sich Ashtar, um mir zu bestätigen, dass es genau diese „ver- rückten“ Gefühle von „das ist jetzt aber wichtig!“ sind, denen wir Lichtbringer gegenwärtig folgen sollten.

Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es darum, sich auf die eine oder andere Art auf einen „Sondereinsatz“ vorzubereiten.

Ein wenig scheint es so zu sein, wie in der alten Geschichte von den „klugen Jungfrauen“ aus dem Neuen Testament.  Auch sie hatten eine lange und frustrierende Wartezeit zu überbrücken und durften sich immer wieder gegenseitig ermutigen und darin bestätigen, dass  es richtig war, was sie taten.

Anscheinend ist für Sie und mich im Augenblick nichts wichtiger, als unsere spirituellen Öllämpchen immer wieder gut nachzufüllen und uns auf unser gutes Ziel zu konzentrieren: Auf die Zeit, in der unser eigenes, von anderen so oft belächeltes WISSEN und unser unumstößliches VERTRAUEN gebraucht werden, um den Menschen neben uns den Weg zu zeigen!

Sie und ich üben das ja schon lange. Aber die Anzeichen häufen sich, dass diese „Übungen“ bald zu unserer wichtigsten Aufgabe werden!

Ich habe den Eindruck, dass langsam alles seinem Höhepunkt – und  in dem Fall eher einem Tiefpunkt – entgegen eilt.  Eigene - scheinbare - Unzulänglichkeiten wollen uns immer wieder daran erinnern, was wirklich zählt.

Als ich heute Morgen noch in stillem Protest das allzu frühe Aufstehen verweigerte, prüfte meine Intuition bereits, was hier wohl angesprochen werden wollte.

Immer wieder erinnerte sie mich an dieses seltsame Gefühl, nicht voran zu kommen mit dem, was ich seit Tagen auf meiner „To do“ Liste hatte. Als ich dem nachspürte, kam es mir vor wie eine zähe, klebrige Energie, in der wir alle festzustecken scheinen.

Passend dazu fiel mir der verkorxte Kurzbesuch neulich in einem nahen Einkaufszentrum ein, den ich anscheinend nur deshalb brauchte, um mich von der Unsinnigkeit der gesamten „vorweihnachtlichen“ Situation zu überzeugen.

Und immer wieder dieses Gefühl, von einer klebrigen, zähen „Pampe“ ( Berliner Altdeutsch für Lehm) umgeben zu sein, wie in einem Swimmingpool voll Rührteig – aber ohne Rosinen!

Gleich darauf lieferte meine Intuition mir ein Inneres Bild, das mich an eine berühmte Parabel von Kryons frühen Erzählungen erinnerte:  Das berühmte Gleichnis  von der Teergrube, in der die Menschen alle steckenbleiben und über und über beschmutzt nicht mehr weiterkommen!

Einige, wenige aber bewegen sich mit großer Leichtigkeit durch den Schlamassel und schaffen es im Umsehen, sich zu reinigen  und von den allen Anhaftungen zu befreien. 

Es ist eine der schönsten Geschichten, die Lee Caroll je weitergegeben hat, und ich sehe sie jedes Mal wie in einem persönlichen kleinen Youtube Filmchen vor meinem inneren Auge:  Herrlich, mitanzusehen, wie alle die, die da mit ihrer persönlichen Pampe  beschäftigt waren, auf einmal erkennen, dass es auch anders geht, und auch so schön rein und frei sein wollen!

So ungefähr fühlt es sich an! Denn, wenn wir es genau überlegen, lassen Sie und ich uns in keiner Weise von den zähen, klebrigen Energien dieser so besonders schön verlogenen Zeit davon abhalten, dem zu folgen, was unsere Innere Stimme uns sagt.

Sie und ich, wir folgen unserem eigenen Göttlichen Plan und wissen um diese besondere Zeit der Galaktischen Ausrichtung, in der wir uns gerade befinden und besinnen uns auf das Wesentliche! Wenn andere schlafen, stehen wir auf und schreiben unsere Texte, und wenn es gilt, Ruhe zu halten und Hochfrequente Energien im Empfang zu nehmen, legen wir uns hin.

Auch das ist eine Möglichkeit, seine spirituellen Öllämpchen aufzufüllen und zu leuchten!  Eine andere Möglichkeit wäre es, den schönen Christuslegenden von Selma Lagerlöff wieder einmal einen Besuch abzustatten und sein Herz mit den bezaubernden  Geschichten zu nähren, die ihr da gegeben wurden.

Schon mein ganzes Leben lang freue ich mich an der Inneren Wahrheit dieser heiligen, heilenden Worte, die sie uns da geschenkt hat.

Besonders fasziniert hat mich immer die Geschichte von der großen Palme. In einer Zeit größter Not folgte sie dem unschuldigen Wunsch eines kleinen Jungen, beugte sich zu seinen verzweifelten Eltern herab und ließ sie die Datteln pflücken, die sonst unerreichbar gewesen wären.

Vor vielen Jahren habe ich genau diese Geschichte im Religionsunterricht meinen sonst oft so wilden Sechstklässlern vorgelesen - und sie waren auf einmal ganz still.  In Gedanken folgten sie dem, was ich als schön und heilig erkannt hatte. Ich bin mir sicher, sie haben diese Geschichte nie vergessen.

Unser Herz sagt uns sehr deutlich, was wichtig ist und was unsere Seele nährt. Genau das ist es, was auch anderen Nahrung geben wird in Zeiten großer seelischer Not. Sie werden wissen, wann es an der Zeit ist!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. Dezember 2017

PS: Die Parabel von der Teergrube finden Sie bei "Kryons Erzählungen", Lee Caroll, Koha. Die Geschichte von der großen Palme steht als „Flucht nach Ägypten“ in den "Christuslegenden" von Selma Lagerlöff.

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de


 
“Up-Date, Down-Date, Happy-Date…” PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nur ein kurzes Update. Es scheint wichtig zu sein.

Wenn Sie sich gegenwärtig besonders „quer“ und frustriert fühlen, - willkommen im Club!
Anscheinend melden sich seit einigen Tagen verstärkt Gefühle von „nicht richtig“, „nicht gut genug“, „es klappt einfach gar nichts mehr.“  …

Auch ich habe heute Morgen beim Aufwachen das Gefühl gehabt, „alles falsch zu machen“, „nichts mehr auf die Reihe zu bringen“ und war kurz vor - keine Ahnung, was!

Diese Zeit ist so extrem mit ihren Anforderungen, innerlich und äußerlich, dass alles Gewohnte nicht mehr zu funktionieren scheint. Die Tage scheinen nicht mehr planbar, noch nicht einmal ein kleines bisschen – und die normalen Aufgaben bleiben liegen.

Und ich auch! Nein, nicht heute Morgen, da war ich früh auf den Beinen und es ist immer noch früh am Tag – aber gestern und in den vergangenen Tagen scheint nichts wichtiger gewesen zu sein als Trödeln.

Keine Ahnung, was da noch alles in der Luft lag, das verarbeitet werden wollte! Fast hatte ich den Verdacht, dass da zusätzliche Benebelungsfaktoren mitwirkten – aber das, was unsere Körper da leisten, ist schon enorm.

Nur sieht man es nicht und kann somit seine „Leistungen“ nicht beweisen. Noch nicht einmal sich selbst.

Ich nehme an, dass im Moment kollektiv eine große Unzufriedenheit unterwegs ist, weil viele Menschen gerade beginnen, die Diskrepanz zwischen ihren tiefsten Herzenswünschen und dem „Ist – Zustand“ deutlich zu bemerken.

Von Politik will ich nun wirklich nicht reden. Früher waren es die Rauh-Nächte, inzwischen scheinen es Rauh -Tage zu sein!

Als ich heute Morgen aufwachte, habe ich erst einmal versucht, dieses latente Gefühl von „Sein Ziel nicht erreichen“, „Alles vergeblich“ auszuloten und zu schauen, wo es herkommt. Fremdenergien? "Nicht die Bohne!" (Aha, die Clown Engelchen sind im Anmarsch!)

Dann habe ich mich bei meiner „Oberen Leitstelle“ gemeldet und um Unterstützung für diesen Tag gebeten.

Ich nahm mir vor, heute Morgen früher aufzustehen, wenigstens das hat zunächst funktioniert, - und wollte dann meinem Tagebuch „Guten Morgen“ sagen und herausfinden, was mich da alles so stört und durcheinander zu bringen schien…

Stattdessen haben sie mich an den Computer gebeten, um nach meinen Mails zu schauen.
Stimmt! Da war etwas Dringendes – und schon begann auch dieser Tag wieder ungeplant und ohne Tagebuch…

Dafür weiß ich jetzt wieder, wie genau ich geführt werde auf meinem Weg, und dass eben alles nicht so einfach ist im Moment. Vergleiche mit „früher“ bringen überhaupt nichts mehr.

Es ist, wie es ist.  Und es sind keine „Defizite“, wenn wir im Moment weniger „Leistungen“ vorweisen können. Die Leistungen sind schon da und mehr als wir uns selbst bewusst sind. Aber sie sind auf ganz anderen Ebenen erfolgt und eher im Vorbeigehen – oder Vorbeilesen.

Haben Sie eine Ahnung, was es bewirkt, wenn Sie einen Artikel der Wahrheit lesen, wie z.B.

http://krebspatientenadvokat.de/brief-einer-medizinisch-technischen-angestellten-mit-der-bitte-um-veroeffetnlchung-und-verbreitung/ ?

Oder wenn Sie sich den wundervollen Nachrichten von Pamela Kribbe zuwenden, die eine so herzerwärmende neue Botschaft von unserem Lieblingsbruder Jeshua im Angebot hat?

(http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/lichtarbeiter-sein-in-der-welt-jeshua-durch-pamela-kribbe)  Ein großes Danke an Pamela, Yvonne Mohr für das Übersetzen und an Rosi für den Hinweis!

Das ist es, was wirklich zählt! Solche Texte mit dem Herzen zu lesen, mit der Seele zu inhalieren und ihnen mit einem spirituell erwachten Bewusstsein zuzustimmen – das ist es, was in dieser Zeit zählt!

Denn mit jedem guten, bewusst wahrgenommenen Gedanken werfen Sie einen dieser berühmten „Kieselsteine“ in den See des kollektiven Bewusstseins, der Wellen schlägt und weiterwirkt, auch wenn Sie längst schon an einem anderen Thema „arbeiten“.

Denn genau das ist Lichtarbeit. Dinge bemerken, sich davon berühren lassen und sie in seinem Herzen bewahren. Wie Maria es mit der Ankündigung von der Geburt ihres Sohnes getan hat.

Nur, dass Sie hier nicht schweigen sollen von alledem, sondern anderen davon berichten, wenn es an der Zeit ist und Sie den Impuls dazu spüren.

Und wenn Sie schon den mutigen Artikel der MTA zur Wahrheit über Krebs lesen, schauen Sie doch einmal rechts daneben auf die Infos zu Dr. Coldwell! Es lohnt sich!

Das ist es, was im Moment zählt und das ist die wahre „Leistung“, auf die es ankommt.
Wie heißt es so schön in einem meiner Lieblingslieder:

„Ins Wasser fällt ein Stein,
ganz heimlich, still und leise.
Ist er auch noch so klein,
er zieht doch weite Kreise.

Wo GOTTES große LIEBE
in einen Menschen fällt,
da wirkt sie fort
in Tat und Wort
hinaus in unsere Welt!“

 
Sie selbst sehen vielleicht gar nicht, welche Kreise Ihr kleine Bemerkung von neulich zieht - aber der SEGEN, der auf Ihnen und Ihrer Arbeit ruht, wirkt sich aus. Da können Sie ganz sicher sein!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. Dezember 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de



 
„Volle Kanne…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
dann will ich mal schauen, was meine „Himmlische Redaktion“ heute für Sie vorgesehen hat.

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen in den vergangenen Tagen ergangen ist, aber ich bin ehrlich froh, das Wochenende erreicht zu haben! Wenigstens weiß ich jetzt, warum ich heute den ganzen Tag gefühlt nur herumgeschlichen bin und freiwillig RUHE gehalten habe.

Mein lieber kosmischer Freund Ashtar hat mir genau dies bereits heute Morgen geraten. Und da waren die dicken weißen Balken auf den russischen Diagrammen noch gar nicht sichtbar.

Zunächst habe ich es eher auf die Vielzahl der Handwerker geschoben, die gestern und heute durch das Haus getigert sind – klar hatte einer von ihnen kurzzeitig bei meinem Energiefeld angedockt, bis ich es gemerkt habe.

Aber auch danach, als ich seine Energieleitungen wieder abgekoppelt und mir meine ungefragt ausgeliehenen Energien wieder zurückgeholt hatte, hielt sich meine Begeisterung, volle Kraft voraus den weihnachtlichen Haushalt „unterzubuttern“ in mageren Grenzen.

Ich war sicher nicht die Einzige, die sich durch den Tiefdruck und das nasse Schneegestöber in ihrem Arbeitseifer gedämpft fühlte.

Auch andere Herausforderungen hat diese Woche für einige von uns bereitgehalten. Das liebe Engelorakel der Woche auf YouTube hatte glücklicher Weise vorgewarnt, dass manche spirituellen Weggefährten derzeit Umwege zum Glück vorziehen könnten.

Jedenfalls ist es eine ganz schöne „Übung“, bei sich und seiner Wahrheit zu bleiben und dem anderen seine eigene zuzugestehen! Besonders dann, wenn dessen Umwege bereits zur Rutschpartie geworden sind.

Wie sagte der Alte Fritz immer so schön: „Jeder möge nach seiner eigenen Façon selig werden.“

Ja, die Übungen sind in jeder Hinsicht vielfältig. Doch mehr als alles andere, gilt es, seine Grenzen zu wahren und Übergriffigkeiten jeglicher Art – besonders auf gut gemeinte energetische Art - sofort zu als solche zu erkennen, zu benennen und zurückzuweisen.

Klar, so freundlich wie möglich, aber auch so deutlich wie nötig. Auch Meditationen zum gesundheitlichen Wohle einer bestimmten Person sind als Übergriff zu sehen, solange derjenige nicht zuvor um Hilfe gebeten hat.

Was bei den gegenwärtigen Energien besonders mit Vorsicht zu genießen ist, sind ausgiebige Meditationen überhaupt! Natürlich sollten wir so gut wie möglich „oben angekoppelt“ sein, das geht aber auch im normalen Arbeitsmodus und sogar beim Hausputz.

Eine liebevolle innere Anbindung ist alles, was es braucht, um bewusst und spirituell unterwegs zu sein. „Auf der Couch galoppieren“ ist gewiss nicht verkehrt, wenn der Körper Ruhe braucht, um die hohen Energien herunter zu laden – aber alles „Zuviel“ an Meditativem ist im Moment kontraproduktiv.

Mehr denn je, gilt es, deutlich und bewusst in seinem Körper und „im Hier und Jetzt“ gut geerdet zu sein.  Gerade weil dieser Ausgleich zu den kosmischen Einflüssen dringend notwendig ist.

Gerade dann, wenn man mehr oder weniger "über den Dingen" schwebt, kann es leicht passieren, dass die so begeistert empfangenen Botschaften und Hinweise eines besonders prominenten "Meisters" ungeprüft geglaubt werden - und man nicht merkt, wer sich da für den berühmten energetischen Besuch ausgibt!

Die echte "Prominenz"  - auch wenn sie sich nie selbst so bezeichnen würde - wartet geduldig, bis man sich ihrer wahren Identität sicher ist!

Was die vielen Texte angeht, die gerade im Netz kursieren, so gilt auch hier: „Selber denken, macht schlau!“ Auch bei einem Buffet achtet man ja darauf, nicht wahllos alles in sich hineinzustopfen.

Ich selbst bin gerade dabei, die „Galaktische Geschichte zur Entstehung der ERDE“ „anzuknabbern“ und zu probieren, wie bekömmlich sie ist.

Als ich Ashtar fragte, was er davon hält, meinte er: Nicht alles sei stimmig, aber manches sei schon so, wie da beschrieben.  Wie schon gesagt: „Selber denken…!“

Wer von Ihnen das unaussprechliche M.i.B. Buch besitzt, kann ja auch da einmal „Studien treiben“ und z.B. die von Mr. Collier gegebenen Geschichtskenntnisse mit dem Interview von Lacerta vergleichen.  Fragen Sie Ihre Intuition und fragen Sie Ashtar.

Zu den neuen Interpretationen der alten Lehren von Jesus könnten Sie dann z.B. Sananda fragen.  Die apokryphen Evangelien sind schon immer ein besonderer Leckerbissen für Eingeweihte gewesen – aber was Jason Mason Jesus da in den Mund legt, hat der so sicher nie gesagt.

Man kann eben nicht alles vereinfachen und ihm dann das eigene Glaubenssystem aufpfropfen. Nicht zufällig hat Yeshua damals genau darauf geachtet, wem er das besondere Geheimwissen anvertraute und zumutete.

Ich jedenfalls werde mich noch einmal der unaussprechlichen Lektüre widmen, um zu sehen, auf welche Zitate der Autor in seinem M.i.B. verweist.

Sie sehen, es wird mir nicht langweilig.  Unsere Intuition weiß ganz genau, wann es der richtige Zeitpunkt für welche Aktivitäten ist. Und wenn diese „Forschungen“ noch kurz vor Plätzchenbacken betrieben werden wollen, wird das wohl seinen Grund haben.

Für heute genug! Ich wünsche Ihnen eine zauberhaften Dritten Advent!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Dezember 2017

PS: Die Anmeldungen für mein neues Seminar „Einmal AKASHA – und zurück“, das am 3. März 2018 stattfindet, laufen bereits!  Weitere Informationen finden Sie bei Seminare.

PPS: Eine interessierte Leserin hatte nach genaueren Hinweisen zu den beiden Texten gefragt, auf die ich mich hier bezogen habe. Beide Texte werden bei "Tor in die Galaxien" am 15. 12. 2017 erwähnt und sind dann leicht zu erkennen. 

Normaler Weise stelle ich die entsprechenden Links direkt ein, hatte aber in diesem Fall das Gefühl, ich sollte es lieber bleiben lassen.

Das Lacerta Interview hingegen (eigentlcih sind es ja zwei) finden Sie u.a. hier:  http://www.fallwelt.de/dokumente/lacertainfo.htm  oder in dem Buch "Mein Vater war ein M.i.B." von Jason Mason.  ( Das Buch ist allerdings nichts für schwache Nerven!)

PPPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de


 
„Weißt Du, wohin …?“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
was war das doch für eine wunderbare Liebesgeschichte, die Boris Pasternak damals den Arzt Doktor Schiwago erleben ließ! 

Ich war damals noch viel zu klein, um zu verstehen, warum meine Mutter meiner Großmutter jeden Abend aus seinem neuen Buch vorlas.

Später begeisterte mich der Film über Jurij und seine geliebte Lara immer von neuem. Das berühmte Lied „Weißt Du wohin …?“, dessen wehmütigen Melancholie die Liebesgeschichte der beiden begleitete, klingt mir heute noch im Ohr.

Unvergessen sind auch die Bilder von der Weite des schneebedeckten Russland, die in mir immer wieder eine tiefe Sehnsucht anklingen ließen und auch die Szenen aus der Russischen Revolution. Es war kein Zufall, dass mich dieser Film so ansprach. Aber das verstand ich erst viel später.

Damals hatte ich von „Reinkarnation“ noch keine Ahnung. Jedenfalls nicht bewusst. Noch nicht einmal während meines Theologie Studiums wurde das Thema erwähnt – außer im Zusammenhang mit dem Buddhismus – aber da auch eher am Rande.

Heute ist es umso mehr die Frage „Weißt Du, woher…?“, die mich immer wieder privat, aber auch während meiner therapeutischen Beratungsgespräche beschäftigt.

Gemeint sind die Hinweise auf ungeheilte Erinnerungen an eine frühere Inkarnation oder – was noch viel öfter der Fall ist – auf unverstandene Begleitumstände des damaligen Todes meiner jeweiligen Klienten.  Denn genau diese wirken weiter über Zeit und Raum!


Noch vor zwanzig Jahren wurde das Bewusstsein, schon einmal gelebt zu haben, in unserem Kulturkreis nur müde belächelt. Heute hingegen sind immer mehr sensitive Menschen auch in Europa in Kontakt mit ihren Erinnerungen an das eine oder andere frühere Leben.

Aber auch weniger sensitive Menschen rutschen immer öfter in  Szenen alten Leides und verstehen dann gewisser Maßen die Welt nicht mehr. Umso wichtiger, dass dann der sensitive Angehörige die Reaktion des Betreffenden als „alt“ erkennt und sich nicht irritieren lässt.

Reinkarnation, also  das Wissen um frühere Leben, ist ein unglaublich spannendes Thema, das – ähnlich wie die Mathematik - ziemlich klaren Regeln folgt und deshalb anhand dieser Regeln auch verstanden werden kann.

Nicht zufällig ist mein geliebter Freund Pythagoras sowohl in der einen als auch in der anderen Wissenschaft als Meister und Ausbilder tätig gewesen. Übrigens war er einer der ganz wenigen, der damals bereits Frauen zu seinen Kursen zugelassen hat.

Meine „Obere Leitstelle“ hat mich gebeten, Ihnen bereits heute mein nächstes Seminar für das neue Jahr 2018 anzukündigen, damit Sie sich bei Interesse in Ihrer Terminplanung danach richten können:

                „Einmal Akasha – und zurück!“
    – Vom heilsamen Umgang mit der Erinnerung –

              am Samstag, dem 3. März 2018

Es scheint sehr wichtig, Ihnen die Grundzüge des Prinzips REINKARNATION weiterzugeben, um damit einen weiteren Baustein zu Selbsthilfe und Selbstheilung hinzuzufügen.

In diesem Zusammenhang möchte ich ebenfalls erwähnen, dass alten Erinnerungen, die zur Heilung anstehen, sich spontan und ganz von alleine zeigen.

Man muss nur gelernt haben, die „Klingelknöpfe“ zu  identifizieren und zu verstehen, die auf  das jeweilige Thema aufmerksam machen! Dann findet sich auch die Antwort auf die Frage „Weißt Du, woher…?“ und Heilung kann geschehen.

Wir alle bekommen inzwischen wundervolle und außergewöhnliche Hilfen aus der Geistigen Welt, sowohl beim Erinnern, als auch bei der Bearbeitung der alten Geschichten, wir brauchen nur darum zu bitten und zu fragen: „Weißt Du, woher…?“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. Dezember 2017


PS: Weitere Informationen zu meinem Seminar am 3. März 2018  „Einmal Akasha  - und zurück!“ - vom heilsamen Umgang mit der Erinnerung – finden Sie unter Seminare.  Bei Interesse melden Sie sich bitte möglichst bald per Mail.

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de


 
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