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„Heimlich, still und leise…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute erreichte mich über eine Freundin eine Nachricht, die mich ganz und gar nicht erfreute. Sie passt nicht so furchtbar gut in die „Friede, Freude, Eierkuchen“ – Stimmung der Vorweihnachtszeit. 

Es geht um eine sehr „kreative“ Idee unseres lieben Bundesgesundheitsministers, der sie aber wohl diesmal nicht an die große Glocke gehängt hat. Jedenfalls habe ich bisher nichts davon mitbekommen, - bis gerade eben.

Der eifrige Vertreter unserer Gesundheit und unseres Volkes, möchte sich in besonderem Maße um die psychisch Kranken kümmern.  Wenn ich es richtig verstanden habe, hat er vor, ihnen die mühsame Arbeit abzunehmen, sich selbst einen passenden Therapeuten zu suchen. 

Der Bundesverband der Psychotherapeuten (bvvp) schreibt hierzu:
„Der Gesetzgeber wird eine Instanz einführen,  die jeder psychotherapeutischen Behandlung vorgeschaltet werden soll und  die über die Ausrichtung dieser Behandlung (ob Verhaltenstherapie,  Tiefenpsychologie usw.) entscheiden wird.“

Weiter heißt es dort:

„Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat in seinem Kabinettsentwurf des TSVG, das am 3. Dezember auf dem Weg zur Verabschiedung im Bundestag in die erste Lesung gehen  soll, einen Zusatz zum Absatz 6a des § 92 SGB V in aller Stille und in letzter Minute eingeführt.

Er sieht eine hierarchisch „gestufte Steuerung“ von hilfesuchenden psychisch kranken Menschen vor….

Ausgesuchte Behandler würden dann in Voruntersuchungen entscheiden, ob ihnen überhaupt ein Hilfs- bzw. Therapieangebot gemacht wird, und falls ja, welches Ihnen zukommt, z. B. Online-Programme, Selbsthilfegruppen, Psychopharmaka oder Psychotherapie."

Soweit die Kerninformationen des Info Blattes vom bvvp!

Ganz ehrlich: Wenn ich einen  Psychotherapeuten benötigen würde, würde ich mir den wirklich gerne selbst aussuchen! In kaum einem Bereich ist der Sympathie Faktor entscheidender, als hier!

Auf meine telefonische Nachfrage, wie diese Situation bisher geregelt ist, erklärte mir die Vertreterin des bvvp, "bisher habe jeder Mensch, der bei psychischen Problemen Hilfe sucht, das Recht, sich selbst nach einem Psychotherapeuten seiner Wahl umzusehen."

Es läuft inzwischen eine Petition.  Der Petitionstext lautet:

„Der Deutsche Bundestag möge beschließen, den von der Bundesregierung am 26.09.2018 eingebrachten Entwurf zum Gesetz für schnellere Termine und bessere Versorgung

(Terminservice- und Versorgungsgesetz–TSVG) abzulehnen und an das zuständige Fachministerium zurück zu verweisen.“


Es ist ziemlich interessant, sich einmal die Begründung der Petition durchzulesen! Sie finden sie bei dem Link zur online Abstimmung. Dort ist u.a. von der Diskriminierung einer ganzen Patientengruppe die Rede!

 
Hier können Sie online unterzeichnen:
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_10/_25/Petition_85363.html


Abgabetermin ist der 13.12.2018. Ziel ist es, mindestens 50 000 Unterschriften zu erhalten.
Die gute Nachricht: Die Dame vom bvvp sagte mir heute, es seien bereits 70 000 Unterschriften eingegangen.  Aber: Je mehr, desto besser!

Manchmal scheint es nötig, übereifrigen Besserwissern unter unseren Volksvertretern etwas auf die Finger zu klopfen, indem man ihnen per Petition deutlich zeigt, was nicht in unserem Sinne, weil nicht zu unserem Besten ist!  Na, ist doch wahr!

Auf der Homepage des bvvp finden Sie weitere Informationen  unter  https://bvvp.de/aktuell/
Hier die ID der Petition: 85363

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6. Dezember 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„Wünsch Dir was!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
wieder ahne ich nur,  was hier heute an Sie weitergegeben werden möchte. Ich hoffe, meine „Himmlische Redaktion“ wird mir hierfür auch die richtigen Worte geben. – Und da sind wir auch schon beim Thema!

Ich wünschte mir etwas, in dem Vertrauen, dass ich es auch bekommen werde, weil es gut und hilfreich ist. In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle aller Beteiligten.

Gleich als erstes heute Morgen, nachdem ich meinen lieben Komm Puter begrüßt hatte, schaute ich auf die Webseite von „EIN KURS IN WUNDERN“. Das habe ich mir vor einiger Zeit angewöhnt.

Seit vielen Jahren besitze ich eine wunderschöne Ausgabe dieses heiligen Buches und habe oft Sätze, die für mich besonders wichtig waren, sorgsam unterstrichen, mit Datum versehen und manchmal sogar auf winzige Karteikärtchen herausgeschrieben.

Der schöne Band kann gut verstehen, dass es leichter ist, mal kurz die Kalenderlektion zu schauen, die immer handlich aufbereitet auf der Webseite erscheint. Nein, er ist gewiss nicht eifersüchtig. „Alles hat seine Zeit, alles braucht seine Zeit.“ Still steht er im Regal und weiß, dass ich auch ihn nicht vergessen werde. Schließlich war er ja zuerst da.

Inzwischen habe ich mir angewöhnt, besondere Überschriften der jeweiligen Lektionen in ein winziges Büchlein einzutragen. Das Aufschreiben der Worte hilft, sich an die Tageslektion zu erinnern.

Vergangene Woche ging es um Hinweise zum „Konflikt Verhalten“, was ich zu dem Zeitpunkt wirklich nötig hatte.  Und heute nun ist ein Satz im Angebot, den ich ebenfalls sehr gerne habe:

Ich werde das empfangen, was auch immer ich erbitte.“ Natürlich ist es hilfreich, den erklärenden Text ebenfalls zu lesen, damit es keine Missverständnisse gibt.

Die Überschrift erinnerte mich daran, dass mehrere Texte, die ich wohl auf Rosis Blog gelesen hatte, uns darauf hingewiesen hatten, die verbleibenden Tagen des zur Neige gehenden Jahres  zu nutzen, um uns über unsere wahren Wünsche klar zu werden.

Ich glaube, sogar das Engelorakel der Woche auf Youtube hatte vor kurzem erwähnt, dass dies wichtig sei.  Es war die Rede davon, dass die vergangenen Monate sehr zäh und unwillig gewesen seien, unsere Wünsche zu realisieren – (sinngemäß mit meinen Worten).

Das kommende Jahr aber werde es uns leicht machen, unsere Pläne zu manifestieren. Nur sollte man diese dann eben rechtzeitig parat haben.  Es wurde geraten, sich richtig Zeit dafür zu nehmen, um seine Wünsche auf einem Blatt Papier zu notieren.

Eine wirklich schöne Idee, - nur galoppierte der Alltag wieder dazwischen. Wenigstens hatte ich es geschafft, meine täglichen meditativen Zeiten einzuhalten, wann immer ich dazu den Impuls erhielt.

Auch heute wurde ich – allen liegengebliebenen To Do´s zum Trotz – aufgefordert, bitte zuerst in der inneren Versenkung zu verschwinden, Meisterkarten zu ziehen und mich und den Raum zu scannen.

Ashtar war da! Welche FREUDE! Die Tränen in meinen Augen und die Glückseligkeit meines Herzens bestätigten meine Vermutung.  Deutlich sichtbar-unsichtbar stand er da und es war klar, dass er eine Botschaft hatte, in dem Fall für mich persönlich.  Aber welche?

Mein kosmischer Freund liebt es, mich „Selber Denken, macht schlau!“ üben zu lassen. Solche Übungen streut er immer wieder ein, solange es nicht unbedingt um eine komplette Botschaft an Sie geht.

Gestern, z.B. wusste ich genau, dass er gekommen war, mich wieder auf das Sternenschiff zu holen, wie auch viele von Ihnen. Es gab wohl eine wichtige Besprechung, bei der eine ganze Reihe von Lichtbringern hinzugezogen werden sollten. Dies nur, falls Sie sich eine solche Erfahrung selbst nicht glauben.

Natürlich lag mein physischer Körper während dessen ganz brav auf der Couch und die Heiler Ärzte von ARKTURUS nutzten die Gelegenheit, mir eine kosmische Wellness Behandlung zukommen zu lassen.

Letzteres war deutlich spürbar, - aber das Wegschweben meines Energiekörpers bemerkte ich nur daran, dass sich mein Drittes Auge plötzlich immer weiter öffnete. Ab da „schweigt des Sängers Höflichkeit“, denn  alle weiteren Wahrnehmungen wurden vorsichtshalber in eine sanfte Amnesie gehüllt.

Heute nun?  Auf einmal war es ganz klar:  „Wünsch Dir was!“
So hatte Ashtar es nun nicht genannt, - die Idee zu der heutigen Überschrift gaben mir meine kleinen Clown Engelchen erst vor wenigen Minuten.

Aber es war genau das, was Ashtar mir hatte sagen wollen. Nachdem ich es verstanden hatte, wiederholte er seine Bitte sehr deutlich.

Wir möchten, dass Du diese Zeit nutzt, um Deine Wünsche zu formulieren!  Es geht um Deine ganz persönlichen Wünsche für Dich selbst!  Und in dem Fall bitte nicht „Weltfrieden“ etc.!

Er weiß wohl genau, dass Sie und ich eher für andere bitten, als für uns selbst. Aber genau das ist die Aufgabe, die Ashtar mir – und wohl auch Ihnen – heute stellt! Denn Ich werde das empfangen, was auch immer ich erbitte!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. Dezember 2018

PS: Die Online Ausgabe von „EIN KURS IN WUNDERN“ finden Sie hier:  https://lektionen.acim.org/de

Vielleicht wäre es hilfreich,  diesen Link auch Ihren Favoriten hinzuzufügen.  Bei der heutigen Kalender-Tageslektion handelt es sich um L. 339.

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
Ashtar an Christine: „Gut gemacht!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir alle, meine Sternengeschwister und ich, kommen an diesem hohen kosmischen Feiertag zu Dir und denen, die Dir vertrauen, um Euch zu ehren!

Wir ehren Euch, geliebte Kinder des Lichts, für Euren MUT und Eure TREUE, für Eure TAPFERKEIT und Euer Durchhaltevermögen, mit dem Ihr in den vergangenen Wochen dem alten Leben die Stirn geboten habt und immer von Neuem Eure Aufmerksamkeit auf FRIEDEN, LICHT und LIEBE gerichtet habt.

Ihr wisst sehr wohl, wovon ich rede! Ein wahres Trommelfeuer an Herausforderungen und unliebsamen Überraschungen war es, mit dem die noch verbliebenen Beinchensteller der „Noch nicht Licht“- Fraktion verzweifelt versuchten, Euch von Euren Quantensprüngen des Lichts abzuhalten, aufzuhalten und – nach Möglichkeit- noch einmal zu Fall zu bringen.

In großer Liebe und mit großem Mitgefühl waren wir auch in dieser Zeit an Eurer Seite, um einzugreifen, falls die dunklen Übergriffe den karmisch erlaubten Rahmen übersteigen würden.

Viele von Euch haben in dieser Zeit ungeachtet aller Schwierigkeiten immer von Neuem ihre gute Absicht bekräftigt, „in ihrem Vertrag und an ihrem sweetest spot zu sein“, wie mein Bruder Kryon es Euch gelehrt hat.

Und genau dann, wenn Ihr wieder Eure Treue zu Eurem Inkarnationsvertrag bekräftigt hattet, schien nun erst recht alles schief zu gehen!   Es ergaben sich Konflikte,  ausgerechnet  mit anderen lichten Mitarbeitern des Bodenpersonals, die Euch, meine Geliebten, „ziemlich alt aussehen ließen“.

Denen, bei denen Euch Eure Göttliche FÜHRUNG gegen das „gehirnmanipulierte Schienbein“ treten ließ, erschient Ihr als falsch und ego-zentriert, oder eben sogar als „3D“- mäßig schief gewickelt.

Es war nicht leicht für Euch, im VERTRAUEN zu bleiben und Eurer Göttlichen FÜHRUNG zu folgen, auch wenn Euer Verhalten Euch ins Unrecht zu setzen schien.

Wisset, große Anstrengungen wurden unternommen, mit z.T. flächendeckenden Gehirnmanipulationen oder auch mit örtlich begrenzten Cyberfeldern Verwirrung zu stiften. Und so wurde denen von Euch, die reinen Herzens dem Göttlichen Plan folgten, genau das vorgeworfen, was die Cyber-Brillen bewirkten!

Keine leichte Aufgabe, den FRIEDEN und das VERTRAUEN zu wahren, wenn sich die Projektionen gegen Euch kehrten!  Auch hier gilt das Prinzip: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

In Göttlicher Weisheit hatte der Karmische Rat noch einmal Situationen kreiert, die es denen, die dem LICHT und der wahren LIEBE folgen, ermöglichten, die zugrunde liegenden Leben zu erkennen und zu heilen.

Doch wer glaubt, „Fremdenergien“  einfach abweisen zu können, „damit seine Aufmerksamkeit nicht weitere hilfesuchende Seelen anlockt“, begeht einen folgenschweren Irrtum.

Es ist wahre Lichtarbeiter-Pflicht, sich um die Hilfesuchenden zu kümmern, zumal genau diese Seelen in Wahrheit aus Euren eigenen früheren Leben stammen!

Gerade weil es gilt, seine Aufmerksamkeit auf LICHT, LIEBE, HEILUNG und FRIEDEN zu richten, was immer auch geschieht, ist es den Wissenden und wahrhaft Liebenden möglich, diesen Seelen – und damit auch den eigenen, noch gebundenen Inkarnationen – zu Verständnis und HEILUNG zu verhelfen.

Es ist wahr: Das „Spiel der Dualität“ ist für Euch alle längst beendet. Aber die Altlasten dieses Spiels wollen noch aufgeräumt und in Göttliche ORDNUNG zurückgeführt werden.

Da funktioniert es nicht, sich die hellsichtigen Augen zuzuhalten und zu sagen: „Wenn ich die hilfesuchenden Besucher nicht sehe, sind sie auch nicht da!“  Dieses Verhalten entspricht Kleinkindern, aber nicht erfahrenen Lichtarbeitern! Im Übrigen ist solches Angst Verhalten immer auf „Cyber und Co.“ zurückzuführen.

Jeder von Euch hat die Wahl, meine Geliebten, was er als seine „Realität“ annehmen will und nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!“

Denen, die mit liebendem Herzen ihren Dienst für GAIA und ihre Kinder absolvieren, werden auch schwierigste Herausforderungen helfen, siegreich zu sein und die Quantensprünge in die nächste Dimension erfolgreich zu meistern.  Gute Arbeit, meine Geliebten! Gut gemacht!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten! Es sei!

© Christine Stark, 1. Advent, 2. Dezember 2018


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.



 
„Den HIMMEL auf die ERDE bringen!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen!“.   Es scheint an der Zeit, uns wieder ein wenig zu unterhalten. Eigentlich bin ja ich es, die Sie „unterhält“, während ich selbst bei meiner „Oberen Leitstelle“  nachhöre, was es denn heute wieder zu erzählen gibt.

Sie haben auch das Glück, die heutige Überschrift bereits zu kennen, von der ich im Moment noch keine rechte Ahnung habe. Ideen gab es ja schon einige, aber so richtig passten sie noch nicht.

Auf jeden Fall geht es darum, wie man am besten heil und munter durch diese gewaltigen Quantensprünge kommt, die uns das Leben da gerade verordnet!  Mannomann!

Ein Patentrezept habe ich da auch nicht unbedingt, aber meine Himmlische Redaktion bittet mich, Ihnen wenigstens ein paar Anhaltspunkte zu geben, was Sie tun können, wenn Sie spüren, dass Sie kurz davor sind, die Bodenhaftung zu verlieren.

Sensitiven Menschen kann dies im Moment besonders leicht passieren, weil viele unserer spirituellen Zeitgenossen mit dem Kopf sowieso gerne über den Tatsachen schweben.

Normaler Weise wäre dagegen nichts einzuwenden, wenn da nicht die turbulenten Turbulenzen wären, die uns da gegenwärtig um die Ohren fliegen.

ERDEN ist in diesen Tagen allerwichtigste Lichtarbeiter- Pflicht! Das kann durch leckeres Essen geschehen, oder auch dadurch, dass man sich ganz bewusst auf die Fußsohlen konzentriert.

Oder Sie ziehen in Gedanken so lange an dem imaginären „Hemdzipfel“ Ihres Großen Goldenen Engels, Ihres ICH BIN, bis Sie ihn durch das Kronchakra die Wirbelsäule hinunter zum Basis Chakra  herunter geholt haben. Die Abwärtsbewegung in den Körper hinein ist es, die hier so wichtig ist.

RUHE halten kann gewisser Maßen „überlebenswichtig“ sein, wenn jemand in Ihrem direkten Umfeld von den Hochfrequenzen so aufgedreht und gepuscht wird, dass die Nervosität und Hektik auf Sie überzuschwappen drohen.

In solchen Momenten kann es hilfreich sein, sich ins Badezimmer zurück zu ziehen, freundlich aber bestimmt „einen Riegel vorzuschieben“ und sich nur noch auf RUHE und FRIEDEN zu konzentrieren.

Je hektischer der andere wird, desto wichtiger ist es für Sie, sich zu ERDEN und die Bodenhaftung zu wahren. Zu schimpfen oder sich herumzustreiten bringt in solch chaotischen Situationen  garnichts!  Allerdings hilft es immer, dem anderen in Gedanken „FRIEDE sei mit Dir!“ zu wünschen.

Es kann durchaus sein, dass er oder sie durch die aufputschend wirkenden Energien in Kontakt mit einer früheren Inkarnation gekommen ist, in der es damals tatsächlich darum ging, in aller Eile sein Leben zu retten!  Überprüfen Sie vorsichtshalber, ob ein solcher Fall vorliegt, und bitten Sie dann Ihre „Obere Leitstelle“ um Hilfe.

In "Buch 2" ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter) sind Beispiele erwähnt, wie man für einen nahestehenden Menschen um Lösung einer solchen Besetzung bitten darf.

Achtsam sein, ist in besonderem Maße geboten, wenn Sie an Tagen wie heute ins Auto steigen.  Gerade dann, wenn Sie sich selbst so quirlig und aufgeputscht fühlen, und am liebsten ganz viel gleichzeitig erledigen möchten, gilt:  „Wenn Du es eilig hast, mach einen Umweg!“

Es ist ein Zeichen von gesundem Egoismus, gut für sich selbst zu sorgen und in solchen Fällen die Notbremse zu ziehen. Das kann bedeuten, dem Komm-Puter rigoros den Schnabel zuzuhalten, sich ein Lieblingsbuch zu schnappen und „nun erst recht“ noch einmal die Bettkarte zu stempeln.

Ich nenne das immer „mit gebremstem Schaum“, wenn es gilt, die Aktivitäten bewusst zu auf ein verträgliches Maß herunter zu dosieren.

Gerne dürfen Sie die dabei eingesparten Seifenblasen  in Form von „Glücksbläschen“  ins Universum entsenden und an andere weitergeben.

In Westerland gab es vor langer Zeit einen großen Teddybären, der zur FREUDE der Kinder über  der Eingangstür eines dort ansässigen Warenhauses  Seifenblasen in die Luft pustete. Was für ein Vergnügen!

Nehmen  auch Sie Ihr Inneres Kind wieder einmal wahr und dann bei der Hand und machen Sie ihm eine FREUDE! Und dann öffnen Sie Ihr Herz und stecken andere mit dieser FREUDE an! So wie eine liebe Leserin, die mir neulich plötzlich ein unerwartetes Geschenk zukommen ließ! Einfach so! Danke, liebe Elke!

„Herzenstüren öffnen!“ Genau das ist es, was unendlich heilsam ist in dieser Zeit! Für Sie selbst und für die Menschen, denen Sie begegnen.

„Herzenstüren öffnen“, so heißt auch ein Buch, das dabei hilft, uns immer wieder auf das Wesentliche zu besinnen! Worte für jeden Tag, die heilsam sind und uns auf eine Innere Insel holen, wo die Zeit still steht und wir FRIEDEN finden.

Geben Sie gut Acht auf Ihre Seele! Lassen Sie ihr Zeit, zur Ruhe zu kommen und nähren Sie sie mit kräftigenden, VERTRAUEN bildenden Worten und Taten.

Auf diese Weise erinnern Sie sich auch selbst immer wieder daran, worum es eigentlich geht:
Den HIMMEL auf die ERDE zu bringen und das Eine mit dem Anderen zu verbinden!
Denn genau dafür sind wir hier!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. November 2018

PS: „Herzenstüren öffnen“,  EILEEN CADDY FINDHORN, Greuthof

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Ashtar an Christine: „Türen öffnen sich!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

In einer Zeit voller Wunder und weitreichender Veränderungen für die gesamte Menschheit bitte ich Euch, meine geliebten Mitglieder des „Bodenpersonals“, Euch besonders gut „anzuschnallen“ und zu erden!

GAIA nimmt Fahrt auf und es könnte bisweilen holperig werden, wenn hohe und höchste Wellen kosmischen Lichtes die ERDE fluten. So ist es immer, wenn Türen zu bisher verschlossenen Bereichen sich öffnen und Sternenportale den Weg freigeben in eine Neue Zeit!

Ein wenig ist es einem Staudamm vergleichbar, oder besser noch: einem Reservoir köstlicher Energiegeschenke voller LICHT und LIEBE. Auch da bleibt „kein Stein auf dem anderen“.

Bitte versteht, dass dieser Vergleich sich nicht auf Eure irdische und kosmische Sicherheit bezieht, sondern rein energetisch gemeint ist. Es ist wie ein Sprung vom Dreimeterbrett hinein in die Fluten reinigender Energien.

Euer gesamtes Körpersystem, Eure Glaubenssysteme und Eure bisherigen „Anker“ liebgewonnener Koordinaten von Gewohntem und Althergebrachtem lösen sich, um einer gewaltigen Erweiterung und Erneuerung allen Wissens und Verstehens Platz zu machen.

Natürlich zieht dies auch gewaltige Veränderungen Eurer bisherigen „Realität“ nach sich.  Ihr, meine Geliebten, seid darauf bestens vorbereitet, geschult seit langer Zeit.

Und doch war es notwendig, Euch noch einmal daran zu erinnern und Euch zu sagen:

„Eure Zeit ist jetzt!“ Dies ist die Zeit, für die Ihr gekommen seid, um Eure Brüder und Schwestern zu stützen auf ihrem Weg!

Wir bitten Euch:
Geht hoch erhobenen Hauptes durch die Türen der Gelegenheiten, durchschreitet die Sternenportale in der Gewissheit, allem gewachsen zu sein, was auf Euch zukommt.

Aber lasst alles zurück, was Euch nicht mehr dienlich ist an Altlasten, an Glaubenssätzen und an Vorstellungen, wie Euer Leben auszusehen hat, wenn Ihr auf der anderen Seite der Portale ankommt! Denn Euer Neues Leben wird Eure Erwartungen bei weitem übertreffen!

Viel Gutes wartet auf Euch. Und doch ist es wichtig, sorgsam immer nur einen Schritt nach dem anderen zu tun, in dem Bewusstsein, göttlich geführt, geschützt und gesegnet zu sein.

Erdet Euch gut und haltet Eure Aufmerksamkeit auf VERTRAUEN, MUT und SELBSTVERTRAUEN gerichtet! Alles dient nur noch der HEILUNG!

Die Türen zu unendlich vielem Neuen Guten öffnen sich.
Macht Euch bereit! „Eure Zeit ist jetzt!“

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten auf Eurem Weg! Es sei!

© Christine Stark    18. November 2018

PS:  Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
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