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„Ko(s)mische Kehrmaschinen …!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine Himmlische Redaktion hat mich gebeten, Ihnen wieder ein paar aufmunternde Zeilen zukommen zu lassen. Gerne doch, aber was?

Vielleicht sollte ich einfach kurz die einzelnen Aspekte der vergangenen Tage schildern. Dann können Sie mein Erleben mit Ihrem eigenen Befinden abgleichen.

Eben hatte ich bereits die passende Überschrift gefunden: „ARBEIT! Nichts als ARBEIT!“ Aber auch wenn diese Worte ziemlich gut wiedergeben, wie die vergangenen Tage für mich aussahen, so ganz gefällt mir diese Wahl nicht.

Klar, konnte ich – wie viele von Ihnen sicher auch -, ständig mein Energiefeld scannen, ausputzen und dann mich um die karmischen Hintergründe und Altlasten kümmern. Auch wenn ich es gerne einfacher gehabt hätte,- schließlich dient alles nur noch der HEILUNG!

Manchmal bin ich bereits früh morgens ausgeschlafen aufgewacht, an anderen Tagen war es schwierig, mich aufzurappeln und den Tag anzugehen. Soweit kennen wir das alles bereits.

Sehr viele hilfesuchende Seelen sind derzeit unterwegs, und doch sind die meisten von ihnen in irgendeiner Weise noch mit uns verbunden. Manchmal komme ich mir wirklich wie eine ko(s)mische „Kehrmaschine“ vor, die durch die verschiedenen Ebenen unseres Universums geschickt wird.

In anderen Situationen gilt es, demütig zu bleiben, und sein hübsches kleines Rest-Ego im Zaum zu halten. Das Engelorakel der Woche hatte bereits davor gewarnt, dass gerade für die spirituellen Weggefährten das eine oder andere Fettnäpfchen bereitsteht.

Wenn Ihnen so etwas passiert sein sollte, befinden Sie sich zumindest in guter Gesellschaft. „Nobody is perfect!“ Kann ja mal passieren. Hauptsache, frau merkt es.

Andererseits ist es immer von Neuem unsere Aufgabe, uns unseres Lebens zu freuen. Nicht immer einfach, bei all den „Pflichtübungen“, die wir zu bewältigen haben.

Auch das ist eine ganz schöne Übung, immer wieder neu den Blick auf die schönen Dinge des Lebens zu lenken und die Heiterkeit des kindlichen Gemüts anzuknipsen, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet.

Jetzt endlich hab ich auch die Überschrift gefunden, die mir meine kleinen geflügelten Humorexperten bereits die ganze Zeit vor die Nase gebaumelt haben! (s.o.!) Wenn ich Euch nicht hätte, meine lieben Kleinen!

Da haben wir uns ja ganz schön was eingebrockt, merke ich gerade:  Nicht nur, dass wir ständig auf (mindestens) zwei Ebenen gleichzeitig unterwegs sein dürfen, indem wir den ganz normal-unnormalen Alltag in „3D“ bewältigen und nebenher immer schön auf „5D“ überprüfen, was Sache ist, -

Neben allem, was sich da so anstrengend und herausfordernd anfühlt, sollen wir auch noch immer gleich wieder in den Heiterkeits-Modus umswitschen, den wir glücklicher Weise zu Beginn unserer Inkarnation mitgebucht hatten!

Wenn nicht wir, wer dann? Also füllen Sie Ihren Reservetank mit Glücksbläschen und sprudeln Sie diese immer wieder einmal ins Universum! Ich jedenfalls habe meine Aufgabe für heute erledigt.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. November 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
Ashtar an Christine: „Willkommen auf der NEUEN ERDE!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Die Galaktische Föderation des Lichts und die befreundeten Sternennationen des Lichts gratulieren den Menschen der ERDE zu den großen Veränderungen, die mit Eintreten der ERDE in das heutige 11-11 Sternentor erreicht sind!

Mit mir sind die Sternengeschwister vom ORION, von ALDEBARAN, vom SIRIUS, von den PLEJADEN, mit mir sind ebenfalls die Sternengeschwister von ARKTURUS und LYRA!

Wir alle kommen in diesem feierlichen Augenblick zusammen, um die Leistungen derer zu ehren, die unermüdlich und mit ganzer Kraft daran gearbeitet haben, die Nebel der Vergangenheit und die Dunstschleier des Vergessens zu lichten, zu durchlichten und zu reinigen,

die durch manipulative Besendung das klare Denken, die bewusste Wahrnehmung und die Reinheit eines gechristeten Herzenswissens vernebelt haben und Euch tiefer und tiefer in karmische Abhängigkeiten verstrickten.

Verführt, belogen und missbraucht von dunklen Agitatoren feindlicher Übermacht, war es den Völkern der ERDE unmöglich geworden, die Kapuzen der Gehirnmanipulationen überhaupt zu erkennen, geschweige denn zu entfernen.

Es brauchte die lichten Wesen kosmischer Sternengeschwister, mit der Reinheit ihres Herzens und ihrer Unschuldigen Wahrnehmung, in LIEBE und LICHT unter Euch zu inkarnieren, um von innen heraus HEILUNG in Gang zu setzen.

Als inkarnierte Sternenwesen haben die Mitglieder unserer Bodentruppen das Wunder vollbracht: Die ERDE ist frei! Tag um Tag decken sie Unrecht auf, Tag um Tag setzen sie HEILUNG in Gang.

Es ist uns eine Ehre und eine große FREUDE, am heutigen Festtag mit Euch gemeinsam das Göttliche LICHT zu ehren, die Kraft der Göttlichen LIEBE zu würdigen und GAIA wieder in unseren BUND der Sternennationen aufzunehmen!

In Wahrheit hatte unsere geliebte Planetenschwester den Bund der Freundschaft zu keiner Zeit verlassen, doch war es ihr Wunsch, in Zeiten der Dunkelheit sich abzusondern, um sich und ihren Kindern die Möglichkeit zu geben, zu sich und ihrem wahren Selbst zurückzufinden.

Dies ist nun geschehen. Und auch, wenn die Reinigung und die Aufräumungsarbeiten noch in vollem Gange sind, so sind wir doch hier, diesen wundervollen Tag der FREIHEIT und des Neubeginns einer NEUEN, geheilten ERDE mit Euch zu feiern!

Wir wissen sehr gut, dass es für Euch alle noch lange nicht nach HEILUNG aussieht, - zu Vieles an alten Relikten und Unwahrheiten einer dunklen Epoche will noch aufgedeckt, erkannt und bereinigt werden.

Doch wir sagen Euch: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

Die Nebel weichen, die ERDE ist frei!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten! Es sei!

© Christine Stark   11. November 2018

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„Ich klage an! PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich weiß, Sie sind nicht die richtigen Ansprechpartner für das, was heute hier geschrieben werden will!

Und doch drängen mich meine Empörung und mein tiefes Mitgefühl mit den Tieren, denen dies angetan wurde, die Informationen darüber auch an dieser Stelle weiterzugeben.

Es war nur eine Randnotiz auf S.4 in der heutigen FAZ und ich hätte sie beinahe übersehen. Wenn da nicht die Überschrift gewesen wäre...

„Empörung über Tierquälerei in Schlachthöfen“
Es geht um die Praktiken in einem Oldenburger Schlachthof. Wie der Artikel berichtet, haben Mitarbeiter eines nicht näher genannten Schlachthofes dort die Rinder ohne Grund und auf grausame Weise gequält, während sie durch die Hallen getrieben wurden.

Nicht genug damit, dass diese Tiere zum Schlachten freigegeben waren -  Sie haben die Tiere dabei zusätzlich qualvoll leiden lassen, während diese noch bei vollem Bewusstsein waren…

Die Organisation „Deutsches Tierschutzbüro“ belegt dies mit heimlich aufgenommenem Videomaterial. Die Tierschutzbehörde spricht von „Tierquälerei in extremem Ausmaß“ und hat bereits Strafanzeige erstattet.

Mindestens ebenso erschütternd ist, dass die Übergriffe „teils sogar unter Mithilfe eines Veterinärmediziners“ erfolgten, „der eigentlich die Einhaltung der Vorschriften überwachen sollte“.

Weiter heißt es: „Erst kürzlich waren schwere, von den Aufsichtsbehörden nicht unterbundene Verstöße an einem kleineren, inzwischen geschlossenen Schlachthof in Bad Iburg bekannt geworden.“

Ich werde Ihnen die Einzelheiten ersparen. Aber es macht mich unglaublich wütend! Manchmal wäre es mir am liebsten, wir könnten einfach einen Schalter umlegen und die Neue Welt wäre da.

Aber zunächst gilt es, den unhaltbaren Zuständen Einhalt zu gebieten. Wegsehen ist keine Lösung. Manchmal braucht es einen Schrei der Verzweiflung, stellvertretend für diese unschuldigen Wesen, die niemandem etwas Böses getan haben.

Mögen Franz von Assisi und die Tierärzte vom Rat der Jenseitigen Ärzte sich um die traumatisierten Seelen dieser Tiere kümmern! Und mögen die Verantwortlichen auf allen Ebenen zur Rechenschaft gezogen werden!

Wir, als auf der ERDE inkarnierte Sternenwesen, haben das Recht und die Pflicht, Vater-Mutter GOTT zu Zeugen anzurufen für das Unrecht, das hier geschieht!

Mein Dank gilt den mutigen Menschen vom Tierschutz, die dieses Unrecht aufgedeckt haben und dafür gesorgt haben, dass es bekannt wird!

Ich bemühe mich wirklich, hier nicht zu urteilen, auch wenn es schwer fällt. „Alles dient nur noch der HEILUNG!“, heißt es.

Möge unser Wissen um das Leid, das diesen Tieren zugefügt wurde, das Leben aller unserer Tiergeschwister zum Besseren verändern! Und möge Krishna seinen geliebten Geschöpfen Frieden schenken!

Mit traurigen Grüßen,
Christine Stark

7. November 2018

 
PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Da lachen ja die Hühner…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
„guten Morgen!“ Sehr frühen „Guten Morgen…!“ Ich hätte auch nicht gedacht, dass ich zu so nachtschlafener Zeit bereits wieder in die Tasten klettern würde – aber, wenn meine Himmlische Redaktion es für richtig hält…!

Den Titel haben natürlich mal wieder meine klugen kleinen Humor-Begleiter ausgesucht. Sie nehmen ihre Verantwortung in dieser Hinsicht sehr ernst und erfüllen ihre Aufgabe mit herzlicher Hingabe. So soll es ja auch sein.

Was mich betrifft, so war ich mit der heutigen Überschrift zunächst nicht ganz so einverstanden. Schließlich möchte ich niemanden mit meinen Worten verletzen! Und „auslachen“ kommt für mich ganz gewiss nicht in Frage.

Aber dann machte mir meine „Obere Leitstelle“ klar, dass Humor ein wesentlicher Bestandteil unserer Sternennatur ist! Ko(s)mischer Humor kann uns dabei helfen, alles nicht so ernst zu nehmen.

Die „Irrungen und Wirrungen“, die mit den immer wiederkehrenden Erschütterungen des Magnetfeldes und unserer eigenen Identität verbunden sind, lassen sich leichter ertragen, wenn man/frau ab und zu darüber lacht.

Wobei mir gestern Abend zunächst einmal überhaupt nicht zum Lachen zumute war! Kurz vor Ruhemodus war ich noch einmal im Internet unterwegs, um einen Text zu überprüfen, der mir bereits nachmittags suspekt vorgekommen war. Und siehe da: Er hatte bereits Junge bekommen…!

Nun geht es Ihnen vermutlich ähnlich wie mir: Geschriebene Worte, mit der Autorität einer spirituellen Lehrerin versehen, und von einer respektablen Webseite weitergegeben, fordern zunächst einmal Achtung und Akzeptanz ein.

Ja, ich weiß: Es sollte nicht sein, dass frau sich derart von Äußerlichkeiten beeindrucken lässt. Ist aber passiert! Schließlich wurden wir alle Jahrhunderte lang darauf konditioniert, zunächst einmal „Ja und Amen!“ zu sagen, wenn uns etwas mit Nachdruck aufgetischt bzw. um die Ohren gehauen wurde. Ich sage nur: „Schule…!“

Nun bin ich glücklicher Weise schon länger aus diesem Alter heraus,- und auch aus den früheren Jahrhunderten – und trotzdem! Passiert!

An dieser Stelle darf jetzt ein wichtiger Grundsatz erwähnt werden, der Ihnen bereits bekannt sein dürfte: Wer „A“ sagt, darf auch „C“ sagen. Was bedeutet: Man darf althergebrachte Muster ändern und neu entscheiden.

Und so habe ich mich gestern Abend noch einmal an den Puter begeben und „Selber denken“ geübt.  Weit und breit gab es niemanden, mit dem ich hätte darüber reden können.

Also musste ich mit mir selbst vorliebnehmen, während ich mir den - ersten- Text des Anstoßes noch einmal zu Gemüte führte. Schließlich ist es ganz wichtig zu überprüfen, wie solche Informationen die Gemütslage verändern.


„Der Körper lügt nicht!“ und wenn er sich beim Lesen (oder Zuhören) nicht wohl fühlt, ist es ein klares Warnsignal, dass da etwas nicht stimmt.

Ich war bereits nachmittags ziemlich fassungslos gewesen, was uns da aufgetischt wurde, war zunächst betroffen à la „Das kann doch nicht wahr sein…!“, war kurzzeitig irritiert und wurde danach traurig. „Der liebe Mond…!“, sagte ich mir. „Der auch?“

Dann forderte der ganz normale Alltag wieder meine Aufmerksamkeit, ich hielt meinem Puter den Schnabel zu und legte meine Verunsicherung auf Wiedervorlage. Soweit so schlecht. Bis gestern Abend.

Da setzte dann meine eigene Prominentenmischung aus mentaler und emotionaler Intelligenz ein und der gesunde "Hausfrauenverstand" bekam die Oberhand. War aber auch nötig. Wieder spürte ich meinen eigenen Gefühlen nach, - und musste echt lachen: „Vorbei!  Was ein Blödsinn, aber auch!"

Zeitgleich war mein Mitgefühl präsent, zunächst einmal mit mir selbst, wie ich mich überhaupt zu solchen Überlegungen hatte verleiten lassen können, dann mit den betreffenden Botschaftern, die - genau wie ich zunächst - diesen scheinbar so wichtigen Informationen Glauben geschenkt hatten.

Es ist aber auch wirklich nicht einfach, in einer Zeit, in der sich die Koordinaten des Weltbildes ständig erweitern, den Unterschied von „Dichtung und Wahrheit“ zu erkennen und voller MUT zu seinen eigenen Beobachtungen und Schlussfolgerungen zu stehen!

Schließlich haben wir alle mehr als einmal sehr schmerzlich gelernt, „Anführern zu folgen und Autoritäten nicht in Frage zu stellen“! Leider! Kein Wunder, wenn sich so viele Schnarchnasen immer noch hinter dem Bettvorhang fremden Denkens verkriechen!

Bleibt nur zu hoffen, dass die berühmte Elite Einheit der Indigos endlich in die spirituellen Pötte kommt!
Alt genug sind sie ja inzwischen. Die haben ja schließlich bereits als Kinder das Widersprechen und „Selber Denken“ trainiert!

Stopp! Da wäre ich doch eben beinahe einer weiteren Konditionierung auf den heißen Brei gegangen! Das alte Motto: „Sollen doch die anderen…! Ich halte mich da besser raus!“

Nein, ganz im Gegenteil!  Wer sind wir denn? Und warum sind wir alle hier, Sie und ich? Als Elite Einheit der Vor-Indigos und frühen Indigos sind wir die Wegbereiter, die Pioniere und der Stoßtrupp, der die heilsame Veränderung einleitet!

Wir, die Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure, die Elite Einheit und das Voraus - Kommando des Bodenpersonals, sind gekommen, diese Welt zu heilen und der Neuen ERDE den Weg zu bereiten!

Arm in Arm und Hand in Hand,
gehen wir einer Goldenen Zukunft entgegen!“

Mannomann! Und das noch vor dem Frühstück! Mein lieber Ashtar! Musste das sein? Aber, was solls! Ich für mein Teil bin so froh, dass der Mond noch immer so sein darf, wie er ist!

So vieles ist in Veränderung, dass man kaum nachkommt mit dem Wundern! „Immer schön kritisch bleiben“ und „Immer hübsch selber denken!“, ist die Devise!

Aber dann bitte auch den Mund aufmachen und sagen, wenn etwas nicht passt. Oder zumindest, „dass wir sehr stark bezweifeln, ob es den Tatsachen entspricht!“

Benutzen Sie Ihren inneren Sensor, wenn Sie sich unsicher sind, und fragen Sie notfalls Ihre „Obere Leitstelle“! Wozu haben wir die denn! Und dann erinnern Sie sich bitte daran: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“ Auch der Heilung antrainierter Gutgläubigkeit!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. November 2018

PS: Wer mehr zu unseren Aufgaben als Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure wissen möchte, dem empfehle ich „Buch 4“ ("Abenteuer mit den Sternen") ! Sie werden staunen!

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:



 
„Frau denkt…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
frau denkt - und Gott lenkt! Wahlweise können Sie statt „frau“ auch „man“ einsetzen, und statt „Gott“ meine oder Ihre „Obere Leitstelle“, „Himmlische Redaktion“ oder „Hohes Selbst“.  Das ist zwar nicht ganz das Gleiche, aber Sie wissen schon…

Ich für mein Teil hab natürlich mal wieder nicht gewusst, was da auf mich (und uns alle) zukommen würde! War bestimmt auch besser so!  Dass die Zeit um Ende Oktober/ Anfang November nicht einfach sein würde mit all ihrer Symbolik, hätten wir uns denken können.

Zu sehr wirken die damit verbundenen eingefahrenen Glaubensmuster – und was noch viel kraftvoller ist: die entsprechenden Rituale, die sich in Form von jährlich neu genährten Elementalen aufblähen und ungeübte „Frischlinge“ sensitiver Wahrnehmung regelrecht „umhauen“ können.

Nicht schlimm, aber auch nicht gerade angenehm. Kein Wunder, wenn die Energien im Magnetfeld der ERDE zu scheppern beginnen und auf Talfahrt gehen! NOAA (http://www.n3kl.org/sun/noaa.html) hat ziemlich deutlich gezeigt, welche energetische Rutschbahn da gegen Abend in Gang kam.

Entsprechend anstrengend war dann am nächsten Tag der Aufwärtstrend, den Sie und ich ebenso deutlich spüren konnten. Sehr anständig von NOAA, dass er in dem Fall ehrlich war.

Es ist wirklich harte Arbeit, sein eigenes Bewusstsein immer wieder neu auszurichten und die alten, seit Jahrhunderten eingespielten Elementale und Gedankenformen in ihre Schranken zu weisen. Vor allem: die damit verbundenen kollektiven Ängste!

Mein lieber Ashtar! Was lässt Du mich denn da wieder schreiben! Ich wollte doch eigentlich nur ganz kurz von heute erzählen! Aber, wenn Du meinst…

Manchmal ist es halt wichtig, zuvor die Hintergründe und die energetische „Ausgangsbasis“ zu erwähnen. Obwohl mir das alles auch eben erst wieder bewusst wird.

Für mich wirkte der heutige Tag sehr deutlich zweigeteilt: Heute Morgen zunächst mit den seltsamsten Symptomen aufgewacht, brauchte ich eine ganze Weile, bis ich meine Knochen wieder nummeriert und in die richtige Reihenfolge sortiert hatte.

Nicht, dass ich wirklich „Probleme“ gehabt hätte, - es fühlte sich nur so an, als ob „ich“ in einzelnen Puzzleteilchen unterwegs war, die von meiner Kleidung zusammengehalten wurden. Nach dem zweiten Marmeladenbrötchen hatte sich alles wieder einiger Maßen zusammengefunden.

Normaler Weise brauche ich höchstens eins, um vergnügt in den Tag zu starten. Wenn da noch der zweite Kollege hinterher will, um mich energetisch und anderweitig  noch mehr zu erden, kann ich mich bereits auf Einiges gefasst machen!  Hab ich aber nicht!

Sie sehen, noch nicht einmal „frau denkt“ war am Start! Ich habe den Tag einfach auf mich zukommen lassen. „Nur schnell mal eben auf die Couch…!“ Zumindest die Spülmaschine war zu diesem Zeitpunkt bereits gefüttert und schnurrte zufrieden vor sich hin.

Von den Erlebnissen einer höchst überraschenden Astralreise darf ich Ihnen hier leider nichts erzählen. Die aufbrandenden kosmischen Wellen entführten mich spontan und ungeplant in ein Lieblingsland, dem auch jetzt noch meine Sehnsucht gilt.

Bei der Gelegenheit sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich niemals von mir aus eine entsprechende „Reise“ starten würde. Zwar habe ich immer die entsprechenden Berichte von Anne und Daniel Meurois-Givaudan (z.B. in „Essener Erinnerungen“) bewundert, selbst würde ich solche Erlebnisse allerdings nicht provozieren.

Nun, ich war selbst überrascht, wohin mein kosmischer Freund und Reisegefährte Ashtar mich mitnahm. Gleichzeitig war ich mir sehr deutlich bewusst, physisch auf der Couch zu liegen.

Das Dritte Auge öffnete sich weiter und weiter, und inmitten des violetten Bereiches ahnte ich manchmal die Zirbeldrüse. So, als ob ich sie in meinem Gehirn deutlich als hellen Fleck auf violettem Hintergrund sehen konnte.

Parallel dazu, bzw. abwechselnd, nahm ich die Landschaft, den genauen Ort eines sehr besonderen Treffens und die übrigen Teilnehmer wahr! Zeitgleich war das Wohnzimmer, und wohl auch ich selbst, von strahlendem LICHT erfüllt.

Ich wusste, dass es mit den aufleuchtenden kosmischen Strahlen zusammenhing, die draußen vor dem Haus immer von neuem aufzubranden schienen. Und doch hatte ich den Eindruck, dass sie auch aus meinem Dritten Auge leuchteten.

Zwischendurch schien der Platz, an den Ashtar mich begleitet hatte, mit weiteren Orten zu korrespondieren, als ob diese drei Plätze und die jeweils dort Anwesenden noch einmal sehr deutlich miteinander vernetzt würden.

Von jetzt auf gleich fand ich mich dann auch energetisch auf meinem Sofa wieder, und es war bereits Zeit, mich um höchst irdische Belange zu kümmern.

Am späteren Nachmittag dann setze ein solches kosmisches Feuerwerk ein, das noch nicht einmal die Russische Webseite (http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7) verschweigen konnte, obwohl sie sonst oft recht gerne die eigentlich vorhandenen weißen „Gardinen“ mit blauer Farbe übermalt.

Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Mein intuitives Schnaufen hätte einer Frau kurz vor Mount Everest alle Ehre gemacht, - wahlweise auch kurz vor Presswehen. Später hatte ich alle Hände voll zu tun, meinem Herz Chakra gut zuzureden, dass es sich wieder beruhigte.

Manchmal fühlen sich diese Energiesprünge dann zunächst wie energetische Übergriffe an,  in dem Fall glaube ich aber, dass das Herzzentrum von vielen von uns geweitet wurde, wie auch immer man/frau sich das vorstellen mag. Nein, provoziert habe ich hier erst recht nichts!

Kann man es unserem Zellgedächtnis übelnehmen, wenn es dabei an alte weniger schöne karmische Relikte erinnert wird? Auch ich durfte die Aura Chirurgen von ARKTURUS bitten, entsprechende ätherische Überreste eines Fremdkörpers heraus zu manövrieren und die Stelle Aura chirurgisch zu versorgen. Mann, ej!

Dass danach auch die Jenseitigen Ärzte vom Rat der Jenseitigen Ärzte zum Einsatz kamen, um die entsprechenden Traumata von damals und ebenfalls die Symptome von heute zu entkoppeln und den Heilstrahl einzusetzen, brauche ich Ihnen wohl nicht extra zu erklären.

Wenn Sie mögen, informieren Sie sich doch selbst einmal auf der Webseite von Vera Schulze-Brockamp, welche wunderbaren Hilfsmittel die Ärzte vom R.d.J.Ä. dort ebenfalls zur Verfügung stellen!

Für heute genug! Mehr als genug! Es wäre sicher eine gute Idee, wenn auch Sie sich in den kommenden Tagen etwas mehr RUHE gönnen würden. Wir wissen schließlich nicht, was unsere Freunde von der Galaktischen Föderation des Lichts in dieser Zeit noch alles mit uns vorhaben!

„Auch das Herunterladen und Integrieren dieser Hochfrequenzen ist heilige, weil heilsame Arbeit für Sie selbst und ebenso für GAIA und ihre Kinder!“, wie mich Ashtar wissen ließ. Er lässt Sie übrigens an dieser Stelle sehr herzlich grüßen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2. November 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

 
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