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Ashtar an Christine: „Zeichen der HOFFNUNG!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Viele Botschaften aus unserer Ebene des Seins erreichen Euch in diesen Tagen.

Viele Boten sind ausgesandt von denen, die in vielfältiger Weise Vater-Mutter GOTT dienen und ihnen auf unterschiedliche Weise die Ehre erweisen, um Euch, geliebten Kindern des Lichts, Zeichen der HOFFNUNG zu bringen.

Wir wissen sehr gut, in welch herausfordernder Phase Eurer Entwicklung und der Entwicklung Eures Planeten Ihr Euch derzeit befindet:

Es sind die Energien von ATLANTIS, die gegenwärtig die ERDE fluten!

Energien der Hybris, des Hochmutes und des Verrates überschwemmen die ERDE im Augenblick ebenso wie Energien von Machtmissbrauch, Übergriffigkeit und Manipulation.

Es sind alte Energien in neuem Gewand, die Euch so sehr durchschütteln und in Verwirrung versetzen!

Dies alles muss so sein, denn nur dann kann endgültig HEILUNG geschehen! Ihr wisst doch: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

Heilen aber kann nur, was an die Oberfläche des Bewusstseins gelangt. Solange die alten Wunden noch abgekapselt im Dämmer des Vergessens ruhen, entziehen sie sich der REINIGUNG.

Die kosmischen Lichtflutungen meiner Sternengeschwister sorgen in immer größerer Intensität dafür, dass Altes aufbricht, identifiziert und erkannt werden kann – und somit der HEILUNG zugänglich wird.

Wundert Ihr Euch immer noch, dass Ihr Euch so fühlt, wie Ihr Euch fühlt? Ihr steckt mitten drin, sowohl in den kosmischen Lichtflutungen, als auch in den neuen alten Turbulenzen von ATLANTIS! Und Ihr macht Eure Sache gut!

Gerade das, was Euch im Augenblick am meisten bedrückt, wütend stimmt oder traurig macht, sind die therapeutischen „Angelhaken“,

durch die Ihr mit etwas gutem Willen kraft Göttlicher GNADE die Situationen erreicht, in denen altes Leid und alter Schmerz noch immer auf ERLÖSUNG wartet. Ihr wisst, was ich meine. Denn Eure Schulung war gut.

Meine Lichtgeschwister und ich sind heute gekommen, Euch zu sagen, dass Ihr mehr bewirkt, als Euch bewusst ist! Genaueres dazu ein andermal.

Wir sind auch gekommen, Euch zu bestätigen, dass die ZEICHEN Göttlicher Unterstützung und Göttlichen Beistandes für Eure Heilarbeit wirklich und wahrhaftig echt und wahr sind!

Wir, die befreundeten Sternenationen des Lichts und die Mitglieder der Galaktischen Föderation des Lichts, sind an Eurer Seite!

Die Lichtschiffe
, die in unserem Auftrag die ERDE schützen und Euch Rückhalt und Hilfe bieten, werden immer deutlicher am Nachthimmel wahrgenommen von denen, die zu sehen verstehen.

Es sind die „Sterne“ anderer Art, die durch etwas längere Form, stärkeres Strahlen und auch manchmal durch verschieden farbiges, rhythmisches Aufblinken auf sich aufmerksam machen.

Es sind auch die kleinen, fast unsichtbaren Shuttles, die manche Eurer Spezialeinsätze und Sonderaufträge schützen und begleiten.

Und es sind die Mitglieder unseres Brudervolkes der Drachen, die im Auftrag GOTTES und der GÖTTIN über Euch wachen!

Auch die Mitglieder der Anderwelt, der Zwerge und Gnome, und die Bewohner von AGARTHA und Inner ERDE sind an Eurer Seite und lassen Euch kleine und größere ZEICHEN ihrer LIEBE und ihres Beistandes zukommen!

Achtet auf Besonderheiten, die Eure Aufmerksamkeit auf sich ziehen, ähnlich den zarten Liebesbeweisen Eurer ENGEL, die Euch begleiten! Ihr seid nicht alleine!

Und auch diese, meine Botschaft an Euch, will ein Zeichen der HOFFNUNG setzen.

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar, von einigen von Euch auch Ashtar Sheran genannt.

Und um es hier einmal unmissverständlich auszusprechen: 
ICH BIN es, dem die Lichtschiffe der Galaktischen Föderation des Lichts unterstehen. Es sei!

© Christine Stark, 30. Mai 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
Ashtar an Christine: „Geht Euren Weg mutig und frei!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Die Wellen der Emotionen gehen gegenwärtig bei vielen von Euch über das übliche Maß hinaus. Wir sehen deutlich, wie verunsichert, alleine und am Ende ihrer Kraft sich  viele von Euch gegenwärtig fühlen.

Es ist nicht leicht, ein „Meister“ zu sein. Und sich als „Meister der ERDE“ zu erweisen, ist in dieser stürmischen Zeit gewiss nicht einfach.

Auch Christine selbst hat heute mehrfach mit den abrupten Veränderungen ihrer energetischen Wahrnehmung zu kämpfen gehabt. Damit ist sie nicht alleine.

Die kosmischen Hochfrequenzen bewirken ein ständiges Auf und Ab der „Leitfrequenzen“, an denen Ihr Euch zu orientieren gewohnt seid.

Wenn wir Euch mit einem Surfer vergleichen würden, so wären sein Surfbrett und auch er ständig von hohen Wellen untergestrudelt. Er würde wieder auf sein Surfbrett klettern und  versuchen, die Balance zu halten, bis der nächste hohe Wellenkamm ihn wieder ins Wasser wirft.

Wenn Ihr wisst, dass dies im Augenblick „normal“ ist und auch andere in ähnlicher Weise zu kämpfen haben, könnt Ihr Eure scheinbaren“ Misserfolge“ viel eher als Erfolge sehen!

Ihr seid immer noch gewohnt, Euch zu kritisieren und die Fortschritte, die Ihr erzielt, als „minderwertig“ und „nicht gut genug“ zu verurteilen. Dabei macht Ihr Eure Sache wirklich gut!

Was Ihr als so extrem anstrengend und frustrierend empfindet, sind die Strömungen kollektiver Energiefelder, die in stetem Wechsel Euer eigenes Energiefeld durchqueren und belasten.

In Wahrheit seid Ihr ständig am Scannen, Spüren, Aufspüren, Bereinigen und wieder Scannen. Und das zusätzlich zu den Höchstleistungen, die Euer physischer Körper derzeit erbringt.

Hinzu kommen die Streitereien derjenigen, die ihren eigenen Stress sofort in die Beschuldigungen und Verunglimpfungen anderer umsetzen. Seid gnädig mit ihnen! Sie wissen es nicht besser.

Zu früheren Zeiten nannte man diese Verhaltensweise „Projektion“, wenn jemand seine eigene Wahrnehmung seiner Situation nicht ertragen konnte und sie deshalb anderen vorwarf.

Es ist das alte Spiel der Dualität, in der viele scheinbar schon "weit Fortgeschrittene" immer noch gefangen sind.

Es gibt noch eine zweite Verhaltensweise, die gegenwärtig ebenfalls gerne, wenn auch unbewusst, zum Zwecke der Selbstverteidigung angewendet wird. Schulmedizinisch nannte man sie früher „Rationalisieren“.

Das heißt, der Verstand, in Kombination mit einem gut getarnten Ego, kramte Gründe hervor, „warum und wieso“…

Ihr Lieben: „Man sieht nur mit dem Herzen gut! Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!“

Und so bitten wir Euch:

Lasst Euch nicht verunsichern!
Lasst Euch nicht provozieren!
Achtet gut auf Euer ZIEL und geht Euren Weg mutig und frei!

Vielfach sind es Neid, Missgunst und Eifersucht, die von der „Noch nicht Licht“- Fraktion als Sprungbrett verwendet werden, um meinem Bodenpersonal noch so viel Schwierigkeiten wie möglich zu bereiten.

Wir wissen, dass Ihr es manchmal müde seid, diese Kindereien Eurer Mitspieler auszuhalten und auch noch gute Miene zu bösem Spiel zu machen.

Vertraut darauf: Wer nicht wahrhaftig und liebevoll mit Euch umgeht, disqualifiziert sich am Ende selbst!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
und ich kenne Euch wohl! Es sei!


© Christine Stark, 25. Mai  2019

PS: Das von Ashtar verwendete Zitat stammt aus „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry.

PPS:  Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Pünktchen mit Zugabe …!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine Himmlische Redaktion hat mich gebeten, Ihnen per Blog wieder eine kleine Aufmunterung zukommen zu lassen.

Kein Wunder, bei allem, was uns da gegenwärtig kosmisch um die Ohren fliegt – oder von der „Beinchensteller“- Fraktion immer wieder von neuem als „Trainingseinheiten“ geliefert wird!

Sogar alte Hasen wie ich stolpern manchmal über unerwartete und gut getarnte „Zugaben“! Schließlich waren solche Gastgeschenke manipulativer Art schon lange nicht mehr im Angebot, so dass sogar ich darauf verzichtet hatte, dies regelmäßig auszutesten.

Aber wenn dann liebe kleine Mückenstiche trotz hilfreicher Globuli auch noch nach mehr als zwei Wochen deutlich sichtbar sind, ist die Frage berechtigt, was uns diese „Werbesendung“ sagen will…

Zuerst waren es wirklich nur mehrere winzige Mückenstiche gewesen, fast genau neben einander, erst später hatte sich ein kleines, aber höchst wirksames ätherisches Implantat darauf gesetzt. Man hatte sich wohl gedacht, „Neben den sowieso schon vorhandenen kleinen Pünktchen fällt das nicht mehr auf!“

Mein lieber guter Kumpel hingegen, mein physischer Körper, dachte sich: „Nicht  mit mir! Dann behalte ich die kleinen roten Pünktchen einfach so lange, bis Christine darauf aufmerksam wird und merkt: „Hier stimmt was nicht!“

Inzwischen ist mir auch die passende Überschrift zum heutigen Thema eingefallen, frei nach einem früheren Lieblingsbuch von mir: Pünktchen und Anton! Nur geht es hier eben nicht um einen kleinen besonders klugen Schulfreund, sondern um die weniger beliebten „Zugaben“!

Wer es genauer wissen möchte, kann unter genau diesem Namen in „Buch 2“ ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter) nachlesen, wie man damit umgeht. Und um gleich noch einen weiteren Werbespruch aus meiner Kindheit anzufügen: „Nie war es  so wertvoll, wie heute!“

Scherz beiseite! Es gibt noch mehr, was meine kosmischen Freunde Sie wissen lassen wollen:
Es geht um Ihr Bauchgefühl!
Wenn Sie irgendetwas stört, auch wenn es nur unwichtige „Kleinigkeiten“ sind, nehmen Sie diese Hinweise ernst!

Besonders dann, wenn diese Hinweise wie ein kleiner Schluckauf mehrfach auf sich aufmerksam machen. (Ich sage nur: „Pünktchen“!)

Bei mir handelte es sich neulich „nur“ um ein kleines Logo, das bei Wartungsarbeiten auf meinen Computer gebeamt worden war. Es störte mich. Mehrfach.

Es entfernen zu lassen, war peinlich, weil es sich um den Namen der entsprechenden Firma handelte, kostete zusätzlich Zeit und Geld, - und ich hätte noch nicht einmal sagen können, warum es mich störte.

Aber mein „Bauchgefühl“ blieb dabei, dass dieser Name da nicht hingehörte. Manno! Im Gegenteil: Er durfte unter keinen Umständen bleiben. Meine Assoziation dazu war die eines ungewünschten „Brandzeichens“ oder einer „Duftmarke“, die ja auch ein Hund nicht ungefragt hinterlassen darf, wo es ihm beliebt.

Bei der Gelegenheit erzählte mir die Mitarbeiterin, die ich sehr gerne mag, woher der Name des Logos stammte.  Als ich nachforschte, kam eine seltsame Geschichte ans Licht, und ich erkannte, dass der Betreffende  noch nicht verstanden hatte und noch nicht im selbigen angekommen war.

Viel wichtiger noch und im Grunde alles entscheidend war, dass er das „Sprungbrett“ zum Erkennen einer alten Situation aus den übergriffigen Zeiten von ATLANTIS war, für die dringender Heilungsbedarf bestand!

Genauer kann und darf ich es Ihnen im Moment nicht erzählen. Aber ich denke, Sie haben auch so verstanden.  Natürlich war auch meine damals inkarnierte Seele in die Geschichte involviert gewesen, hatte ihr Teil abbekommen und war noch nicht da, wo sie hingehörte.

Alles dient wirklich nur noch der HEILUNG! -  Beinahe hätte ich vergessen: Auch bei den unbeliebten „Zugaben“, die in den Tagen danach noch mehrfach mein „Trainingsprogramm“ bereicherten,  war es sinnvoll nachzufragen, ob dahinter evtl. ebenfalls noch ein Uralt-Implantat aus ATLANTIS stammte.

Für das Entfernen solcher unerwünschten ätherischen  "Steuerungs-Module“, egal ob „frisch“ oder uralt“, sind die Aura-Chirurgen von ARKTURUS die richtigen Ansprechpartner!

Damit noch nicht genug der „Mutproben“:  Auch in einem kleinen Lieblingsrestaurant gab es neulich eine Situation, wo ich ebenfalls gefordert war, zu mir und meiner Wahrheit zu stehen, egal wie „peinlich“ oder unverständlich es für andere wirken mochte.

Eines meiner Lieblingsessen schmeckte bereits bei „Nudel 1“ wesentlich anders als sonst. Testweise befragte ich ihre Schwestern, „Nudel 2“ und „Nudel 3“,  und wusste dann genau: „Das esse ich nicht!“

Es schmeckte „anderster“, intensiver und mein Bauchgefühl sagte mir deutlich: „Nicht ok!“ Blöd, wenn frau es nicht genauer erklären kann. Dass der Koch Fleischbrühe statt vegetarischer Brühe verwendet haben könnte, wie früher schon mal, war unwahrscheinlich.

Auch damals hatte ich es verweigert, wenn auch so höflich wie möglich. Hier nun war leider überhaupt keine  bewusste Erklärung zu finden.  Glücklicher Weise blieb meine Begleitung gelassen und der nette Chef des Restaurants brachte auch diesmal sehr schnell Ersatz.

Ein Traum in der folgenden Nacht bestätigte mir, dass in der Soße Zutaten enthalten waren, die dort nicht hingehörten und mir empfindlich geschadet hätten.

Bereits die winzigen Soßenspuren an  den „Nudeln 1-3“  machten sich unangenehm bemerkbar und erforderten den Einsatz von hilfsbereiten Globuli. Wieviel heftiger wäre die Reaktion ausgefallen, wenn auch noch die restliche Nudelfamilie mit Soße hinzugekommen wäre.

Immer schön sich selber treu bleiben!“, ist die Devise. „Anpassen und aushalten“ war gestern. Wir haben unsere Hochsensitivität schließlich nicht zufällig als eines unserer wichtigsten Hilfsmittel für die HEILUNG der ERDE bekommen!  Dann sollten wir auch achtsam sein, wenn sie „Laut gibt“ und sagt: „Stopp, hier stimmt etwas nicht!“

Meine Himmlische Redaktion meint, „Jetzt reicht es!“.  Na, dann…  bis zum nächsten Mal!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. Mai 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Ihr habt die Wahl!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

„Ich ehre den MUT, wo ich ihn finde!“, ist einer der Lieblingssprüche unserer Botschafterin,
der besagt, dass es manchmal nicht so ganz einfach ist, zu seiner Wahrheit zu stehen,

wenn man genau weiß, dass diese Wahrheit oder auch diese Ehrlichkeit, für sich selber einzustehen und seinem tiefen Wissen zu folgen, andere verletzen kann und vermutlich auch wird.

Wer voranschreiten will auf seinem Weg der spirituellen Entwicklung – und das wollt Ihr alle -, wird früher oder später mit einer Prüfung seiner Wahrhaftigkeit konfrontiert werden.

In Wahrheit, - um nicht zu sagen: „eigentlich“ -, begegnet Euch genau diese Prüfung immer von neuem an markanten Weggabelungen Eures irdischen Lebens.

Ihr werdet Euch in Situationen wiederfinden (oder erinnert Euch an solche Erfahrungen), in denen Ihr die Wahl habt:

-    Gehe ich den angenehmen, den leichten, den „bequemen“ und „angepassten“ Weg
-    oder riskiere ich Schwierigkeiten, Herausforderungen und ein mögliches Scheitern?

Den „Aufstieg“, die Erweiterung Eurer Kompetenzen und die „höheren Weihen“ eines Lebens als Eingeweihter, Hoherpriester und Aufgestiegener Meister gibt es nun einmal nicht „zum Nulltarif“!

„Nichts ist umsonst, noch nicht einmal der Tod. Denn der kostet das Leben!“ sagte man früher bei Euch. Und genauso ist es.

Wir wissen, dass manche von Euch bei diesem Zitat eben regelrecht zusammengezuckt und erschrocken sind. Da seht Ihr es! Denn genau das wollte ich erreichen;

Wir wollten Euch hiermit demonstrieren, wie tief die „Angst vor dem Tod“ noch in Eurem Zellgedächtnis verankert ist!

Die Wahrheit zu sagen, zu sich selber zu stehen und für seine von der Norm abweichende Überzeugung einzutreten, war in vielen Eurer Leben bei Todesstrafe verboten.

Bevor Ihr wahrhaft in Eure angestrebte Größe als „galaktischer Mensch“ und „Meister der ERDE“ hineinwachsen könnt, gilt es, dieses große TOR von Angst und MUT zu durchschreiten!

Nur zu, meine Geliebten, denn nur dann kann es weitergehen auf Eurem Weg in das Neue Leben auf der Neuen ERDE!

„Frau Holle“, wie die Göttliche Mutter in einem Eurer alten Märchen genannt wurde, hat jedem, der sich auf dem Weg zum großen ZIEL des wahren Lebens befand, die Wahl gelassen:

Folgt Ihr Eurer Intuition und vertraut Euch und Eurer Wahrheit, handelt Ihr im Sinne und zum höchsten Wohle von AllemWasIst, so ist Euch reicher Lohn sicher - und Euer Energiefeld erstrahlt in goldenem Glanz.

Macht Ihr es Euch leicht und folgt den ausgetretenen Pfaden der Bequemlichkeit von „das macht man nicht“, die Euch scheinbar die Sicherheit und die Anerkennung Eures Umfeldes gewähren, - so werdet Ihr sehen, wie verschmutzt das eigene Energiefeld danach sein kann.

„Goldmarie oder Pechmarie?“, das ist hier die Frage!

Viele Eurer Helden aus alten Mythen, wie Herakles oder auch der weise Salomon, haben Euch mit ihrem Leben ein Beispiel gegeben.

Nur, wenn Ihr ganz „Ihr selber“ seid und wagt, zu Euch und Eurer Wahrheit zu stehen, - zu der Göttlichen WAHRHEIT wohlgemerkt, die Ihr in Eurem Herzen klar erkennt, - nur dann kommt Ihr voran auf Eurem Weg!

Wir wissen: „Es gibt viele Wahrheiten“ – sie alle sind Aspekte dieser Göttlichen WAHRHEIT. Außer, man hält sich die Augen zu, verleugnet seine Innere Stimme und folgt dem leichten, dem angepassten Weg.

Und was ist, wenn meine Wahrheit und mein Verhalten jemanden verletzt?“, mögt Ihr fragen.  Nun, manchmal geht es nicht anders. Auch das ist LIEBE!

Dann nämlich, wenn das Aussprechen einer Wahrheit jemand anderem helfen kann, aus seinem selbst gewählten Kokon herauszufinden, zurück auf den Weg, der zum wahren ZIEL führt.

Es ist ein sensibles Thema und ein „heißes Eisen: Der Weg der Wahrhaftigkeit und Treue ist schmal und steinig. Und doch, nur er führt am Ende zum ZIEL!

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten. Es sei!

© Christine Stark, 19. Mai 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„In Zeiten, wie diesen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser, Guten Morgen! Wie schön, Sie wiederzusehen!

In Zeiten, wie diesen, ist das garnicht so selbstverständlich! Nach all den Sonnenstürmen gestern scheint überhaupt nichts mehr „selbstverständlich“ zu sein. Das zuvor.

Bereits seit einer halben Stunde hatte ich, frisch aufgewacht, an der neuen Überschrift für diesen Text herumgekaut.  Von „Aus, die Maus“ bis „Blacky“, - eine vornehme Umschreibung für „Black-out“, war einiges im Angebot.

Aber, nachdem wohl nicht nur mein eigener Kopf, sondern auch die Clownengelchen heute Morgen einen ziemlichen „Kosmokater“ haben, dauerte es eine Weile, bis das Passende gefunden war.

Inzwischen sind die lieben Kleinen anscheinend wieder am Start, denn der Begriff „Kosmokater“ ist noch ganz frisch. So frisch, dass noch nicht einmal mein Computer etwas damit anfangen konnte. Ich musste ihm eben erst bestätigen, dass es mit diesem Wort hier seine Richtigkeit hat.

Sie, liebe Leser, wussten sicher sofort, was ich meine. Wer den gestrigen Tag – und speziell den Nachmittag – „überlebt“ hat, den wundert vermutlich fast gar nichts mehr.

Genau aus diesem Grund sitze ich Ihnen zuliebe jetzt zu früher Stunde hier, um Ihnen weitere „Überlebenshilfe“ beim Umbau unserer „Welt“ zuteilwerden zu lassen.

Oder zumindest, wie frau es heute Morgen fertiggebracht hat, ihr „Oberstübchen“ und den dazugehörigen Rest wieder zu sortieren. Vom normalen Alltag, der da hoffentlich nicht nur vor uns liegt, sondern ganz manierlich auf uns wartet, einmal ganz abgesehen.

Aber nun besser der Reihe nach: Beim Aufwachen erinnerte ich mich von ferne daran, dass ich mich gestern Mittag nur mal kurz zu einem ganz normalen Couching begeben hatte. Den Wecker stellen, war nicht nötig gewesen. Ich wollte schließlich nur ein klein wenig abduseln.

Und dann war ich weg! Schlicht und ergreifend, weg! Keine Ahnung, wo! Irgendwann versuchte ich mühsam, mein Wachbewusstsein wiederzufinden, aber auch das war abhandengekommen. Es fühlte sich an wie „Muskelkater im Gehirn“.  Oder wie „KO-Tropfen“. – Zumindest energetische!

Ich weiß nicht, wie lange ich brauchte, um mich wieder aufzurappeln, aber als ich dann endlich fähig war, einen Blick auf die Küchenuhr zu werfen, ging es doch ganz schnell: Um 14.00 Uhr hatte ich mich sanft auf die Seite gerollt – und um 17.30 Uhr war ich endlich wieder wach.

So ähnlich muss sich wohl mein Computer fühlen, dem gerade das gute alte Windows 7 gegen Windows „neu und superschlau“ ausgetauscht worden war. „Vollnarkose all inclusiv“!

Soviel zu gestern! Bereits der Vormittag „hatte es in sich gehabt“, wie meine Mutter früher gewöhnungsbedürftige Situationen zu umschreiben pflegte.

Morgens war ich unterwegs zu dem Außentermin, den ich zwei Tage zuvor wegen kosmischer Kreislaufanpassungen hatte verschieben müssen. Als ordentlicher Mensch halte ich meine Termine schließlich ein. Meistens, jedenfalls, - wenn nicht gerade das Gegenteil nötig ist.

Das Navi hatte alles wieder vergessen, was ich ihm bereits als Adresse eingegeben hatte, also noch einmal neu. Und dann begann eine schier endlose Fahrt über die Landstraße, durch eine ewig lange, sehr enge Baustelle hindurch…

Am Ziel angekommen, war ich sogar noch ein wenig zu früh! Nur, dass das angestrebte Haus nicht direkt zu erreichen war, weil genau dort eine Einbahnstraße verkehrt herum begann.  Also, frau ist ja schlau, noch einmal um den ganzen Block herum und einparken.

Leider stimmte die Hausnummer nicht, die ich mir doch so gut gemerkt hatte und das Navi dann auch … also das Ganze noch einmal von vorn! Mehrere Blöcke wieder zurück und wieder vor – nur leider: kein Parkplatz frei. Eigentlich schon, aber etwas hinderte mich daran, diese Gelegenheiten wahrzunehmen.

Endlich, zwei Seitenstraßen weiter, verstand ich, dass es einfach nicht sein sollte! Etwas kleinlaut, weil ich es nicht eher gemerkt hatte, rief ich an und erklärte die Situation.

Und dabei hatte die Kollegin, der ich da einen Besuch abstatten wollte, auf der Webseite doch so nett ausgesehen! Manno! Alles andere funktionierte danach fast wie am Schnürchen, bis auf die ungeplant lange Mittagspause.

Heute früh nun, beim Aufwachen, war noch nicht einmal richtiges Austesten möglich. Es fühlte sich an wie die kleinere Variante des „Up and away“ von gestern.

Schließlich meldete sich mein spiritueller Therapeutenverstand und empfahl „Göttliche ORNUNG!“. Das fühlte sich gleich viel besser an.

Bei der Gelegenheit erinnerte ich mich daran, dass Erzengel Michael im Orakel von Doreen Virtue für schwierige Situationen empfiehlt, einfach noch einmal sehr deutlich seine gute Absicht zu bekräftigen. Er rät, „sich rückhaltlos dem gewünschten ZIEL zu verpflichten“.

Genau das habe ich dann heute Morgen auch getan. „Egal, wie komisch sich mein Kopf heute Morgen anfühlt oder was sonst noch an ungeplanten und ungeahnten Veränderungen auf mich zukommt:

Ich erkläre meine deutliche Absicht, in meinem Plan und an meinem sweetest spot zu sein!“ (Kryon lässt grüßen!)

Schon besser! Dann fiel mir noch eine weitere Variante eines spirituellen Morgenbeginns ein: „Vater-Mutter GOTT, bitte zeigt mir, was heute das Wesentliche ist!“

Es wäre doch gelacht, wenn wir die weiteren Herausforderungen nicht auch in den Griff bekommen würden!

Kann sein, dass das Couching mal wieder länger dauert, als geplant, und möglicher Weise muss sich unser guter Kumpel, unser lieber Körper, ab und away an neue Updates oder eine komplett neue Software gewöhnen – aber alles dient nur dem einen großen ZIEL: Der HEILUNG!

Und wenn wir es schon so genau nehmen: Es geht um die HEILUNG von GAIA und ihren Kindern. Und nebenbei natürlich auch um uns selbst!

Also: Krönchen richten, Ärmel aufkrempeln und auf spirituellen Autopilot schalten. Anders geht es nicht mehr. Aber das dann „Volle Kraft voraus!“ – Wenn nicht gerade das Gegenteil nötig ist. Besonders an Tagen, wie diesen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. Mai 2019

PS: Falls Sie noch ein paar Ideen brauchen, wie auch Sie zur HEILUNG und zum Aufbau der NEUEN ERDE beitragen können, schauen Sie doch mal in "Buch 1" ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder Band 1)

und in die Fortsetzung davon, "Buch 3" ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 2 )!  Am besten direkt beim Verlag bestellen: Bei eft Edition, https://www.eft-edition.com/  !

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


  

 
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