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„Zeit der ERNTE…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja, ich weiß: "Erntedankfest" ist erst am nächsten Sonntag. Aber meine „Himmlische Redaktion“  hat mir bereits gestern Abend die Überschrift zu diesem neuen Blog Text gegeben und es scheint wichtig zu sein.

Ehrlich gesagt, dachte ich sogar, wir hätten bereits heute Erntedankfest. Jedenfalls wurden meine Gedanken bereits beim Aufwachen immer wieder darauf gelenkt: Auf die ERNTE und auf die DANKBARKEIT!

Ich erinnerte mich daran, wie schön es immer war, an diesem so besonderen Festtag an der Hand meiner Großmutter zur Kirche zu gehen und das, was meine Familie als Gabe zur Dekoration des Altarraumes beisteuern wollte und konnte, vorne vor den Altar zu legen.

Meist handelte es sich um ein Pfund Kaffee, das sich dem bunten Reigen an Früchten, Gemüse und anderen Lebensmitteln hinzugesellte. Nach dem Gottesdienst  kamen diese Spenden einem wohltätigen Zweck zugute.

Ich musste eine ganze Weile überlegen, welches damals meine Lieblingslieder gewesen  waren, die ich so gerne gesungen hatte. Eins von ihnen war:

„Alle gute Gabe kommt her von GOTT dem Herrn,
drum dankt Ihm, dankt,
drum dankt Ihm, dankt,
und hoffet auf Ihn.“

Viele Jahre später war ich es, die meine Erstklässler am Tag nach dem Erntedankfest in die kleine Dorfkirche von Stuttgart Plieningen führte, um dort die Gaben anzuschauen.

Und jetzt? Noch immer gehört das "Erntedankfest" zu meinen liebsten Festen, auch wenn ich es schon lange nicht mehr in einem kirchlichen Umfeld begehe. Ja, echt schade, - aber so ist es nun einmal, wenn einem die Grenzen eines altvertrauten Gebietes zu „eng“ geworden ist, weil das eigene Potenzial darüber hinausgewachsen ist.

Mein lieber Ashtar, - oder wer auch immer da gerade oben an meiner Hotline mitwirkt: Was in aller Welt will denn hier heute wirklich geschrieben werden?  Und warum genau heute genau diese Überschrift?

Es stimmt ja alles, aber der berühmte „Rote Faden“ scheint diesmal so garnicht sichtbar werden zu wollen! Ich kenne das vom Schreiben meiner Bücher recht gut. Nein, nicht wie Sie denken!  Den  Göttlichen Goldenen Faden gab es immer, der mich sicher durch das Schreiben des jeweiligen Manuskriptes führte. Nur hab ich es nicht immer gleich gemerkt!

So scheint es auch diesmal zu sein: Sich führen lassen, ist angesagt. Und vertrauen! Gerade dann, wenn es so aussieht, als ob der Weg  direkt auf unwegsames Gelände zu führt – oder in einer Sackgasse zu verlaufen scheint.

Genau dann ist unser VERTRAUEN gefragt. „GOTT weiß, was er mit meinem Leben vorhat! Ich brauche mich nicht darum zu sorgen!“, ist einer meiner Lieblingssprüche, den ich vor langer Zeit bei Edith Stein gelesen habe.

Nein, wir brauchen uns wirklich keine Gedanken zu machen. Unser Inneres NAVI führt uns sicher an unser gutes ZIEL! "In Übereinstimmung mit SPIRIT" und „zum höchsten Wohle von AllemWasIst!“ Als Sternenbotschafter und FRIEDENS-Troubadoure genießen Sie hierbei besonderen Schutz und besondere Hilfe. Auch daran soll ich Sie gerade erinnern!

Allerdings kann es gewiss nicht schaden, unser VERTRAUEN immer wieder einmal liebevoll mit den Erinnerungen an all das zu füttern, was uns bisher an Gutem zuteil geworden ist! Dankbarkeit ist ein unfehlbarer Schlüssel, der die Tür zu weiterem Guten aufschließt!

Und während wir uns in GEDULD und VERTRAUEN üben, wie die Auster, die sich überhaupt nicht bewusst ist, welche PERLE sie in ihrem Inneren nährt, mag es hilfreich sein, den Blick einmal schweifen zu lassen und zu schauen, wieviel Gutes uns bisher durch andere zuteil geworden ist.

Vielleicht möchten Sie, während Sie sich in Ihrer eigenen Warteprüfung befinden, Ihre Dankbarkeit auch diesen Menschen gegenüber ausdrücken? Stellvertretend für so viele andere möchte ich hier Heike Lichtrose erwähnen.

Schon so lange lässt sie uns alle an ihren Gedanken und an ihrer inneren Arbeit teilhaben, auch wenn ihre Texte im Moment nur selten in entsprechenden Verteilern gefunden werden. (https://lichtrose2.wordpress.com/)

Ich jedenfalls habe mir vorgenommen, die kommende Woche im Zeichen der Dankbarkeit zu leben. Dazu wird wohl eine Liste der Erlebnisse gehören, für die ich dankbar bin, aber auch eine Aufzählung von Menschen, die mein Leben in Liebe begleitet haben.

Manche von ihnen haben mein Leben inzwischen verlassen, weil unsere Wege auseinander gegangen sind. Und doch war es schön, sie gekannt zu haben. Andere sind hinzugekommen. Nicht zuletzt Sie, liebe Leser! Wie schön, dass es Sie alle gibt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. September 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„Vulkan mit Bauchweh…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen“!  Ashtar hat mich gebeten, Ihnen einen neuen „Erste Hilfe“- Text zukommen zu lassen. Die Tage und Nächte sind im Moment nicht so einfach und er meint, es werde Ihnen vielleicht helfen, sich nicht so allein zu fühlen.

Na, Ashtar hat gut reden: „Nicht so einfach…!“ Welch liebevolle Untertreibung. Diese Kombi-Packung von Herbstanfang, Tag -und- Nacht- Gleiche und „Vollmond voraus“ war bereits vorgestern kaum auszuhalten.

Dabei geht es im Moment noch nicht einmal so sehr um die eigenen Befindlichkeiten. Die haben wir ja inzwischen ganz gut im Griff. Was sich als extrem herausfordernd herausstellte, waren die explosiven Altlasten und karmischen „Blindgänger“ unserer lieben Zeitgenossen!

Mann, ej! Und das schlimmste: Anscheinend, -nein, sogar mit größter Wahrscheinlichkeit- haben wir, die Altgedienten, die bereits genügend eigene Erfahrungen mit einem gärenden karmischen Schleudertrauma gemacht haben, uns bereit erklärt, anderen bei der Auflösung von alter Wut und ungeheilten Schmerzen zu helfen!

Merken kann man das meist erst hinterher, sonst würde diese Hilfestellung nicht wirken. Ich glaube nicht, dass wir selbst jedes Mal an den alten traumatisierenden Geschichten schuld waren – aber mitgespielt haben wir damals wohl schon.

Meist handelte es sich zudem noch um Mistverständnisse, wenn ein Erlebnis zu schmerzhaft war. Diese Mistverständnisse wiederholen sich dann möglicher Weise in der aktuell auslösenden Situation.

Damit es auch wirklich wirkt, erkennen wir die Hintergründe von altem Seelenschmerz und tiefem Trauma beim anderen natürlich nicht. Und dem Mitspieler, der da gerade im „falschen Film“ unterwegs ist, wird sanft aber wirkungsvoll die normal-sachliche Sicht auf die „Realität“ verwehrt.

Es ist wie Spiegelfechten, wobei der eine sich auf das aktuelle Geschehen beruft, womit er natürlich vollkommen recht hat, und der andere den Spiegel bekämpft, der ihm die alte Geschichte in Erinnerung ruft.

Dann gilt es, den Urknall der entstehenden Mistverständnisse auszuhalten, auf „3D“ so zu reagieren, wie es angemessen ist, - und trotzdem die „unschuldige Wahrnehmung“ aus „5D“ beizubehalten, dass alles nur noch der HEILUNG dient!

Ich kann Ihnen versichern: Gar nicht so einfach! Schließlich triggern die so plötzlich ausgestoßenen Emotionen, die da ewig im Verborgenen geschmort haben, auch bei uns „Trainingspartnern“ etwas an, was dann noch zu bearbeiten ist.

Es ist in gewisser Weise so, als ob ein Vulkan bereits jede Menge Lava angesammelt hatte, aber bisher nicht „spucken“ durfte oder konnte. Irgendein Umstand hatte den Deckel darauf gehalten und dem Vulkan geht es nicht gut. Er hat höllisches Bauchweh, aber sehen tut man es nicht. Der „Deckel“ verhindert den Durchblick und auch die erlösende Eruption.

Die menschlichen Hilfskräfte und Trainingspartner in seiner Umgebung wissen auf der bewussten Ebene nichts davon, - aber unsere „Obere Leitstelle“ hat, wie immer, den Überblick.

Elegant und Maß genau sorgt sie dafür, dass der karmische Helfer sich - göttlich geführt - dazu verleiten lässt, den Deckel zu entfernen. Und prompt fliegt ihm all die aufgestaute Fremd Lava um die Ohren. Dabei hatte er nur getan, wozu er geführt wurde.

Ungerecht? Und wie! Klar, dass sich der hilfreiche Mitarbeiter dann zunächst erst einmal die Fremd-Lava aus dem eigenen Fell bürsten muss. Und der Zusatz Bonus, in den Augen der anderen auch noch die „schwarze Petra“ verliehen bekommen zu haben, ist auch nicht sehr erbaulich.

Erst wenn man sich die Mühe macht, alles aus der Sicht des betroffenen „Vulkans“ zu betrachten, beginnt man, zu verstehen: All das seelische Bauchweh, all die karmischen Berührungsängste, und der Schmerz, wenn der „Deckel“ sich hebt…

Aber glauben Sie bloß nicht, dass es etwas nützen würde, dies alles auch dem geplatzten „Vulkan“ verständlich zu machen! Mit dem Gefühl, „schuld“ gewesen zu sein, müssen Sie schon alleine fertig werden.  Sie wissen doch: „Nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!“

Das haben wir nun davon! Aber niemals würden Sie und ich einen geliebten Menschen am Wegrand zurücklassen, nur weil sein karmischer Rucksack ihm zu schwer geworden ist und er deswegen nicht weiterkann.

Selbst tätig werden und den fremden Rucksack öffnen und durchsuchen, ist nicht erlaubt. Aber ihn locken, so dass er sich den Inhalt selbst noch einmal anschaut, das ist möglich. Und genau das ist gegenwärtig unsere Aufgabe. Na, bravo! Aber bitte immer nur "in Übereinstimmung mit SPIRIT"!

„Arm in Arm und Hand in Hand
gehen wir einer wundervollen Zukunft entgegen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25. September 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Kein Wunder…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
nicht, dass Sie mich falsch verstehen! Wunder sind im Moment an der Tagesordnung! Besonders dann, wenn es um die HEILUNG alter Geschichten geht!

Was ich meine, ist das „Göttliche Durcheinander“, das derzeit unsere physischen Körper Stück für Stück um- und neu sortiert! Mannomann! Von „Couch“ konnte in den vergangenen Tagen wirklich nicht die Rede sein, - aber solch seltsame Rücken Phänomene, knapp am Muskelkater vorbei…?

Ich kam mir beim Aufwachen wirklich vor wie jemand, der eine Zentnerlast den Mount Everest hinauf schleppt! Wie der alte Kohlenpaule, der in meiner Kindheit in Schöneberg die Briketts mit der Kiepe lieferte!

Erst als ich heute Morgen bei https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter die pinkfarbenen Hochleistungsspitzen sah, war mir alles klar! Kein Wunder, dass mein Körper mullt und knullt!

Na, so schlimm ist es auch wieder nicht. Auch die Befindlichkeiten, die mir mit etwas tieferem, schwererem Atmen anzeigen, dass die Energien gerade im Senkrechtstart nach oben stürmen, ähnlich einem gut geölten Fahrstuhl in Chicago, der es gewohnt ist, in großer Schnelligkeit den 33. Stock zu erreichen, sind lediglich Symptome.

Wer kann das schon seiner Familie erklären, dass der eigene Körper wie eine geniale „Prominentenmischung“ von Goldwaage und Geigerzähler funktioniert? Das glaubt einem ja sowieso keiner!

Dabei sind Austesten und Meditieren derzeit garnicht so einfach. Beim Austesten behindern zum einen die sich ständig verändernden Koordinaten. Wie soll man ordentlich „vergleichen“ und „abfragen“, wenn die Vergleichsparameter sich ständig selbst verändern!

Ehrlich gesagt, bin ich ziemlich stolz, dass mir eben so ein kluger Begriff eingefallen ist. Der gehört normaler Weise wirklich nicht zu meinem täglichen Sprachgebrauch! Und das, wo mir sogar ständig der Überblick über die Wochentage und das aktuelle Datum abhandenkommt!

Frau gewöhnt sich an vieles. Auch daran, dass das korrekte Austesten manchmal absichtlich manipulativ behindert sein kann, wenn jemandem nicht passt, was da als Ergebnis herauskommen würde!

Manchmal sollte man eben besser seinem gesunden „Hausfrauen-Verstand“ vertrauen, als den sich ständig widersprechenden Testergebnissen! „Selber denken, macht schlau!“

Mit den Meditationen ist es auch so eine Sache! Ich war noch nie der Typ, mich dauerhaft und wild entschlossen auf ein Thema zu konzentrieren oder eine Kerze nicht aus den Augen zu lassen.  Noch nicht einmal zu Zeiten, wo ich selbst in meiner Praxis Meditationen geleitet habe.

Offen sein für die „Göttlichen Eingebungen“, wenn sie sich zeigen wollen, und ihnen die Gelegenheit dazu geben, das ist schon eher meine Art. Oder auf der … - na, Sie wissen schon! -  liegen, und mich mit meiner Oberen Leitstelle unterhalten.

Das alles scheint im Moment einfach zu kurz zu kommen! Ich weiß auch nicht! Und manche Ihrer lieben Mails, die mich erreichten, liegen immer noch in Warteposition daneben. Geht einfach im Moment nicht. Noch nicht!  Gerade mal Blog schreiben funktioniert.

Sich führen lassen, ist angesagt! Und wenn dann ein Text – egal welcher -, nicht gelesen werden will, oder absolut nicht zuende gelesen werden darf und soll (Ich rede jetzt nicht von Ihren lieben Mails!) – dann gilt es, sich dem zu fügen!

Ist das Leben wirklich so kompliziert, oder haben wir es früher einfach nicht gemerkt?  Andererseits:  Es ist bei weitem das „coolste“ und aufregendste Leben, an das ich mich erinnern kann.  Und ich weiß: Genau so habe ich es mir ausgesucht!

Na, ja – ungefähr so! Ganz genau wusste ja wohl noch nicht einmal der Karmische Rat, wie es mit der ERDE weitergehen würde! Aber es kann nur noch besser werden! Garantiert!

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Sie gerne noch auf einen wunderbar ehrlichen Text aufmerksam machen, der mir sehr wichtig erscheint! Steve Beckow teilt darin seine Ansicht über den „Aufstieg“ mit, den so viele gerade garnicht mehr erwarten können.

Es ist ein enormer Hype im Gange, was dieses Thema betrifft! Und der hilft uns gerade kein bisschen weiter! Eher im Gegenteil!

Also schauen Sie es sich bitte einmal an: „Die Wahrheit über den Aufstieg“, von Steve Beckow, zu finden am 20.9.2018 bei https://licht-insel-austausch.blogspot.com/

An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, Karin Trott für ihre unermüdliche Arbeit zu danken, mit der sie uns immer wieder die Lichtseiten und die heiteren, ermutigenden Dinge des Lebens aufmerksam macht!

Danke, Karin! Ich weiß, es ist in Wahrheit harte Arbeit, alles im eigenen Denken und Fühlen immer ins Gute zu wenden. „Lichtarbeit“, eben! Wie wichtig, dass Du uns immer wieder bei Dir „abgucken“ lässt!

Ihnen allen wünsche ich ein zauberhaftes Wochenende!  Ashtar lässt grüßen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

22. September 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Liebe Leute, nur nicht heute…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
die heutige Überschrift reicht eigentlich schon. Mehr brauche ich Ihnen nicht zu sagen, Und das alles „ohne Mullen und Knullen“. Ganz neutral und sachlich.

Mein lieber Laptop regt sich gerade wieder auf, weil er das eine Wort nicht kennt. Ich weiß ja auch nicht! Nun arbeiten wir doch schon so lange zusammen und er kapiert einfach nicht, dass die Clown Engelchen hier das Sagen haben! Zumindest dann, wenn es sonst nicht viel zum Lachen gibt!

Ist ja garnicht bös gemeint! Ich beklage mich ja auch überhaupt nicht. Nur: Könnte es nicht manchmal ein bisschen einfacher sein? Wenigstens ein ganz klein wenig? Seit Tagen rede ich meinen absolut unverdienten Schuldgefühlen gut zu, dass sie sich trollen sollen - und dann kommt auch noch die vollkommen unpassende Unzufriedenheit dazu. Mit mir selber natürlich!

Was soll frau dazu sagen! Gibt es nicht genug, worüber sie sich freuen könnte?! Es ist ja nicht so, dass ich damit nicht fertig würde! Es wundert mich nur! Begonnen hatte es eigentlich, wenn ich mich recht erinnere, mit diesem 11. September. Nein, ich rede ja garnicht von damals!

Aber auch die Wiederkehr dieses Datums scheint ganze Wellen von Emotionen in Bewegung gesetzt zu haben, die Leute wie Sie und ich dann abarbeiten dürfen. So, als ob es die eigenen wären.  Frau kennt das ja schon von sich. Das ist halt Lichtarbeiter – Schicksal.

„Karmischer Milchstraßen -Kehrer“ vom Feinsten! Sie wissen schon! Aber irgendwann muss doch auch einmal Schluss sein mit dem Gedöhns! Ich bin sehr sicher, dass ich nicht die Einzige bin, bei der gegenwärtig nicht nur der Bauch knurrt… Übrigens auch das ganz unberechtigter Maßen!

Gerade gestern Abend kam Ashtar und lehnte sich mit bedeutsamem Schweigen an meinen Küchenschrank. NA gut, angelehnt hat er sich nicht wirklich. Er stand eher bedeutsam schweigend und sichtbar-unsichtbar in der Küche und ich konnte dann raten, was er wollte.

Selber denken, macht schlau!“ Sie wissen schon! Inzwischen bin ich mir sehr sicher, dass er von mir genau diese „Unmutsäußerung“ per Blog haben wollte. „Unmutsäußerung“ ist eines meiner neuen Lieblingsworte, seit ich es in einem neuen und absolut – (nein, das sage ich jetzt nicht, wie ich es finde!) - Hundeerziehungsbuch gelesen habe.

Es ist jedenfalls jetzt eines meiner Lieblingsworte. Sie werden schon sehen! Interessanter Weise liefen mir auf Rosis Blog in den vergangenen Tagen gleich mehrere Texte über den Weg, in denen wir gebeten werden, nicht gar zu streng mit uns selbst zu sein.

Das fand ich dann schon sehr interessant! Besonders der „9.-Dimensionale Arkturische Rat an Daniel Scranton“ vom 16.9.2018 redet uns ganz schön ins Gewissen, nicht zu hart mit uns selbst ins Gericht zu gehen!

Wir werden euch nicht zustimmen, wenn ihr von der Annahme ausgeht, dass ihr etwas falsch gemacht habt, weil ihr noch nicht weiter seid und noch nicht alle eure eigenen Probleme und sämtliche Probleme der Welt gelöst habt.“, lässt er Ihnen sagen.

Es lohnt sich wirklich, den gesamten Text zu lesen! 

Und Jelelle Awen schreibt in ihrem Beitrag vom 12.9.2018:  „Dies ist der Übergang zur nächsten Ebene für uns alle. Diese Verschiebung kann Verwirrung, Orientierungslosigkeit und Verlorenheit hervorrufen.“ (https://esistallesda.wordpress.com/2018/09/14/jelelle-awen-starke-energien-der-veraenderung-ziehen-durch-unsere-energiefelder-vom-14-09-2018/#more-5231)

Auch Celia Fenn hat in ihrem vorigen Beitrag auf Facebook mitgeteilt, dass sie z.Z. ziemlich zu kämpfen hat. (https://esistallesda.wordpress.com/2018/09/14/celia-fenn-auf-facebook-14-september-2018/)

Wenn Sie selbst also auch kaum noch wissen, wo Ihnen der Kopf steht: „Willkommen im Klub!“

Meiner liegt eigentlich im Moment meist auf der Couch,- zusammen mit dem Rest! Das ist auch mit ein Grund für die immense Unzufriedenheit, die sich da seit Tagen ansammelt. Nicht, dass ich nicht genug "leisten" würde! Aber man sieht es nicht!

Und all das, was ich mir auch noch vorgenommen hatte, eigentlich die ganz normalen „Kleinigkeiten“, wie täglich einen Spaziergang machen, - Vergessen Sie es!

Ich bin schon froh, wenn ich morgens meine Träume sortiert bekomme. Die von der vergangenen Nacht, meine ich. Die anderen Pläne, die, „mit denen man Gott zum Lachen bringt“, - nicht daran zu denken!

Nein, ich will Ihnen hier wirklich nichts vorjammern von à la „Mutter tut sich mal wieder selber leid“! Ich denke nur, es könnte Ihnen helfen, Ihre eigenen Befindlichkeiten besser einzuordnen. Manchmal muss man halt ein wenig „abgucken“, wie es den anderen geht!

Also: Kein Grund zur Sorge! Im Grunde genommen geht es mir bestens, jetzt, wo ich mich gerade durch all den energetischen Dunkel-Schlamassel gearbeitet habe!

Noch nicht einmal die unerwartete Begegnung mit einer Riesenspinne vorhin im Badezimmer konnte mir etwas anhaben! Ich glaube, sie hat sich mehr erschreckt als ich. (Ja, sie lebt noch und stakst jetzt glücklich durch den Garten!)

Bei der Gelegenheit, - nachdem ich auch die Spinne erfolgreich überlebt habe, - noch ein kleiner, feiner Hinweis:

Die „Schöpfergötter“ von Sabine haben sich verändert. Ihre ganz neue Webseite bietet „quasi zur Feier des Tages“ am 19. September 2018 ein erstes Webinar an, das wunderbar zu meinem heutigen Thema passt. Aber schauen Sie selbst!

Und das Beste: Es ist diesmal kostenlos!  https://schoepfergoetter.com/events/

Für heute genug! Lassen Sie es sich gut gehen und genießen Sie die herrlichen Spätsommer Tage!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. September 2018

PS: Eine ganze Reihe von lieben Mails, die Sie mir geschrieben haben, liegen ebenfalls noch „auf der Couch“! Bitte noch etwas Geduld! Ich melde mich!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Mann-o-mann, frau-o-frau!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
„mann-o-mann, frau-o-frau!“  Was für Tage, was für Nächte! Aber die gute Nachricht: Ich lebe noch! Und Sie anscheinend auch! Sonst würden Sie hier nicht auf meinem Blog vorbeischauen!

Sie merken es schon: Die Clown-Engelchen scharren bereits mit den Hufen, um Ihnen und mir wieder bergauf zu helfen.  Sowohl „Gute Laune“- technisch, als auch sonst.

„Mann-o-mann, frau-o-frau!“, kann ich nur sagen. Die Übungen und die Herausforderungen der vergangenen Tage hatten es echt in sich!

Tut mir leid, wenn meine Ausdrucksweise im Moment nicht den allerhöchsten Anforderungen entspricht! Ich bin wirklich froh, dass ich es eben überhaupt an den Komm-Puter geschafft habe!

Wenn Sie es genauer wissen wollen: Heute Morgen habe ich mich bereits nach dem Frühstück wieder in meine Schlafkoje verzogen und noch einmal „die Bettkarte gestempelt“, wie es auf Neudeutsch heißt.

Es ging einfach nicht anders! Manchmal reicht Couch einfach nicht aus, wenn Rückzug angesagt ist.

Zu viele Hindernisse, zu viele Herausforderungen hatten sich in den vergangenen Tagen seit meinem Phönix-Seminar aufgebaut und wollten angeschaut und ins Reine gebracht werden.  Und all das geht nur „Auf meine Art- und so gut ich eben kann!“

Authentisch sein, ist angesagt, und das tiefe Vertrauen in den Satz, den Sananda mir vor langer Zeit gegeben hatte: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

Authentisch sein, bedeutet auch, jemandem im Notfall „auf die Zehen zu treten“, indem man ihm (oder ihr) deutlich, wenn auch innerlich liebevoll, Grenzen setzt, wenn die Situation es erfordert. „In Übereinstimmung mit SPIRIT, natürlich, und Zum höchsten Wohle aller Beteiligten!“

Das sind wohl die „Übungen“, die am schwersten fallen! Aber, was soll denn ein Chirurg sagen, wenn es gilt, eine Eiterblase zu öffnen, damit endlich HEILUNG geschehen kann?

Oder eine Mutter, die ihrem Kind Einhalt gebieten muss, wenn Schlimmeres verhindert werden soll? Nicht immer helfen „Friede, Freude, Eierkuchen!“ weiter, so gerne frau auch möchte!

Andererseits gibt es kaum ein besseres Mittel, eine schwierige Situation zu heilen, als darauf zu vertrauen, dass alles – im Göttlichen Sinne – seine Richtigkeit hat und gerade so sein soll, damit wir den karmischen Altlasten auf die Spur kommen, die da noch vor sich hindümpeln!

Und genau das geht nur, wenn wir authentisch sind, weil wir dann am ehesten an die zugrunde liegenden Gefühle und Emotionen herankommen, die uns Maß genau wie ein himmlisches NAVI an die richtige Stelle führen:

"Ab in den STAU, ab in die Herausforderungen!" Denn genau da müssen wir hin, um den STAU (der alten Gefühle) aufzulösen und zu heilen!
Aber dass meine liebe „Obere Leitstelle“ mir genau nach dem Seminar noch einmal solche „Überraschungseier“ ins Nest legen würde, hätte ich nicht gedacht.

Nachdem ich mich vorhin noch einmal in mein eigenes „Nest“ verkrümelt hatte, schaute ich nach, welche Meisterkarten mir bei der Heilung der entsprechenden Situationen behilflich sein wollten.

Neben sehr beliebten Exemplaren wie Rowena und Athena erschien prompt die SETH Karte! Na, danke! Die liebe ich eigentlich garnicht! Schließlich war er damals der „Bösewicht“, der dem lieben OSIRIS zu nahe getreten ist.

Früher hat mich diese Karte immer gegruselt, weil kurz danach meist Unerfreuliches in Bewegung kam.  „Herausforderungen“, eben!

Inzwischen habe ich mir die Ansicht einer (natürlich blonden) Protagonistin aus einem meiner Lieblingsfilme zu eigen gemacht und lächle die SETH Karte immer liebevoll an, während ich den dazu gehörigen Meister wissen lasse:

„Ich habe keine Angst vor einer Herausforderung!“ Na, ist doch wahr!

Irgendwann verstand ich auch, dass die Worte des kleinen „Dunkel – Engelchens“ in einem meiner Lieblingsbücher genauso gut passen. Dort sagt nämlich der kleine Engel, der die wenig beliebte Rolle des „Bösewichts“ übernommen hat, während er sich die karmische Decke über den Kopf zieht:

„Bitte vergiss nie, dass Du mich darum gebeten hast!
Vergiss nie, dass ich Dich liebe!“

Seitdem stelle ich mir SETH mit all seinen Herausforderungen immer genauso vor! Denn ohne Herausforderungen und ohne die unangenehmen Situationen, die es braucht, um all das Alte, Unerledigte noch einmal anzutriggern, ist ihre HEILUNG nicht möglich!

Ja, ja! Ich sag´s ja! Alles nicht so einfach! Das hat man nun davon, dass man im Rahmen des kosmischen „Aufräum – Kommandos“ als karmischer Milchstraßen-Kehrer unterwegs ist.  Danke, meine Kleinen! Was wäre mein Leben ohne Euch und Eure geflügelten Sprüche?!

Für heute genug!  Ich wünsche Ihnen allen viel MUT, KRAFT und FREUDE! Und immer die nötige Portion HUMOR!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. September 2018

PS: Bei dem Buch handelt es sich um das wunderschönes Kinderbuch von Neale D. Walsch, „Ich bin das Licht“, edition Sternenprinz.

Aus welchem Lieblingsfilm das Zitat stammt, wird nicht verraten! („Selber denken, macht schlau!“)

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
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