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„Miteinander – füreinander…“ PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

ob Sie schon auf meinen neuen Beitrag gewartet haben? – Manchmal glaubt man, die Dinge, die man tut, seien nicht wichtig ….  Man denkt: “Warum tue ich das alles überhaupt? – Es merkt ja doch keiner…“  -  und doch ist da ein inneres Wissen: „Das ist jetzt Deine Aufgabe!  Fang einfach an!“



Und manchmal fragt man sich, warum alles so schwierig zu sein scheint, -  und warum man sich mit seiner Meinung und seinem inneren Wissen so allein fühlt – gerade zwischen Menschen, die einem so vertraut sind, -  und dann begegnen einem  scheinbar „fremde“  Menschen im Alltag  - und es  ist einfach da, dieses „Verstehen ohne Worte“ -  oder es geht ein einziger Satz hin und her – und man fühlt sich „zuhause“…

 

Nein, das sollte jetzt kein „Gejammer“ werden, -  aber vielleicht helfen Ihnen  ja genau diese wenigen Worte, sich nicht so allein zu fühlen! Heute Morgen bin ich eigentlich „geschubst“  worden, Ihnen etwas zu der aktuellen Zeitqualität und den furchtbaren Ereignissen in Ägypten und Syrien zu schreiben – und schon macht sich mein Blog selbständig. Aber Sie kennen das ja  schon von mir.

 

Ich habe noch nicht einmal gefragt, wie es Ihnen gerade geht! -  Wie unhöflich von mir!  Aber wie ich Sie und mich kenne, ist  es  - auf verschiedene Weise -  ganz ähnlich.  Ehrlich gesagt, ich fühle mich  im Augenblick  ganz schön gefordert….    Es geht so heftig die „Post ab“, dass man kaum hinterher kommt! Bei  mir  sind es immer noch die „Nachwehen“  vom Tod meiner Tante – das Abarbeiten des Schriftverkehrs mit den Behörden, den Versicherungen,  und  das Auflösen des Appartements in der Pflegestation.  Es ist die Trauer um ein Leben, das zu Ende gegangen ist, und um einen Menschen, der mir viel bedeutet hat.

 

Immer wieder schwanken die Gedanken zwischen „  Sie fehlt mir“ – und   „Wie gut, dass sie endlich ihren Frieden gefunden hat.“ -  Und beim Abarbeiten der Hinterlassenschaft  fallen mir dann Erinnerungen in die Hände an Situationen, wo es auch  gar nicht so einfach war zwischen uns… Es  ist ein Hin und Her der Gedanken und Gefühle, während die notwendigen Arbeiten  getan werden müssen. 

 

Gestern war ich noch einmal auf der Pflegestation und da ging mir so vieles durch den Kopf. Und plötzlich ist da eine der lieben Pflegerinnen, mit denen ich so oft ein paar Worte gewechselt habe, wenn ich zu Besuch war. Sie nimmt mich einfach in den Arm – sagt etwas, und ich fühle so viel Liebe und so viel Verständnis und bin einfach nur dankbar. 

 

Die wenigen Worte, die sie spricht, zeigen mir, dass sie „von meiner Art“ ist – sie ist einfach offen in ihren spirituellen Bemerkungen über Leben und Tod.  Und ich spüre, welcher Segen in diesen Worten liegt, die liebevoll  aus dem Herzen kommen. Und dann ist da die Frau, die immer das Essen austeilt -  und auch sie bleibt stehen, nimmt sich die Zeit, ihre Anteilnahme und ihre Liebe  zu meiner Tante zum Ausdruck zu bringen…  Und plötzlich fühle ich mich nicht mehr allein.

 

Wie passt das alles zu den furchtbaren Bildern, die wir seit Tagen in den Nachrichten sehen von Ägypten und Syrien?   In Ihrem Herzen wissen Sie, dass das, was dort gerade geschieht, uns alle angeht!   Dort kämpfen nicht nur Menschen, - die einen darum, an der Macht zu bleiben, die anderen um ihr Überleben, und  um das Recht auf Freiheit… -

 

Es ist  die alte „Welt“, die fühlt, dass es so nicht weiter geht, - dass die Art, mit Menschen umzugehen und sie zu manipulieren, bald keinen Erfolg mehr haben wird -  und die dennoch  an dem alten Muster  von Denken und Verhalten festhält, so lange es noch geht –  Und es sind die Menschen „der neuen Art“, die einfach fühlen, dass eine Neue Zeit angebrochen ist. Eine Zeit, in der Ehrlichkeit, authentisches   Verhalten  und Mitgefühl   das Leben prägen werden, weil  in Zukunft  nur das zählt.

 

Mein Mitgefühl und meine Bewunderung gilt diesen Menschen, die sich nicht mehr von Willkür und Gewalt unterdrücken lassen – die aufstehen und ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben einfordern, koste es, was es wolle.   In ihren Herzen spüren sie diesen Auftrag, Boten einer neuen  Zeit zu sein -  für sich, für ihr Land und für uns alle.

 

Viele, die die Bilder des Schreckens in den Nachrichten gesehen haben, fragen sich, ob und was man tun kann, um diesen Menschen zu helfen?  –   Ja, Sie können etwas tun!  Jeder von uns! Und jeder ist gefragt – jeder wird gebraucht! 

 

Wenn Sie die Bilder der Gewalt im Fernsehen sehen, lassen Sie Ihr Herz sprechen!   Haben Sie ganz bewusst Mitgefühl mit diesen Menschen, die dort jetzt  dieser Gewalt ausgesetzt  sind  und schicken Sie diesen Menschen liebevolle Gedanken des Friedens und der Unterstützung.  „Wir sitzen alle in einem Boot.“  (vgl. Blog vom  19.September 2011) und  wir sind alle miteinander verbunden.    

 

Reden Sie in Gedanken mit den Verletzten, und sprechen Sie ihnen Mut zu.  Ehren Sie in Gedanken die, die ihr Leben auf  so unmenschliche Weise verloren haben, im Kampf für eine bessere Welt. Und vielleicht senden Sie in Gedanken auch eine Botschaft an diejenigen, die glauben, dass  die Macht der Waffen und der Gewalt  ihnen das Recht gibt,  so zu handeln, wie sie es tun.

 

Stellen Sie sich vor, dass Ihre guten Gedanken, Ihre gute Absicht und Ihr Mitgefühl sich wie ein beruhigendes, sanftes  Tuch auf das Leid und die Trauer derer legen, die jetzt in Verwirrung, Angst und Not sind.  Und rufen Sie auf Ihre Weise Ihre Engel und himmlischen Helfer an, um dort, wo jetzt Chaos und Leid herrschen, Frieden und Sicherheit zu bewirken. Denn die Engel dürfen nur eingreifen, wenn sie gebeten werden!

 

Ich versichere Ihnen, dass Ihre gute Absicht  und  Ihr Mitgefühl  „ankommen“ und nicht ohne Wirkung bleiben werden. Denn Liebe ist die stärkste Kraft, die es gibt. Das Licht ist immer stärker als die Dunkelheit!“

 

 

 

Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark

6.Februar 2012

 

 

Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:  Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind, biete ich  in meiner Praxis in Bad Soden einen Vortrag über die Besonderheiten des Jahres 2012 an:

 Mittwoch, 8.Februar 2012  um 19.30  (15 €)
„2012 – Schicksal oder Chance“  

Ich lade Sie herzlich dazu ein! 

 

 

 
„Sonnenstürme, kosmische Updates und Co“ PDF Drucken E-Mail

 
Liebe  Leserin, lieber Leser,

Die Fortsetzung meines Blogs „Zeichensprache“  muss warten – denn die aktuelle energetische Situation hat Vorrang! Die neuesten kosmischen Ereignisse lassen erkennen, dass die "Überraschungen" und "Herausforderungen", die für das Jahr 2012  angekündigt wurden, bereits begonnen haben.

 


Wie ich gesehen habe, gibt es im Internet bereits eine ganze Reihe von - mehr oder weniger seriösen - Informationen dazu. Aber nun zu Ihnen: Nun, wie ist es Ihnen in der letzten Woche ergangen? War alles wie immer, oder gab es auch bei Ihnen Symptome, die Ihnen seltsam vorkamen?

 

Von vielen Bekannten und Klienten weiß ich, dass sie entweder krank waren, oder sich am vergangenen Wochenende vor Müdigkeit kaum auf den Beinen halten konnten.  Auch bei mir war das Bedürfnis, Ruhe zu halten, extrem groß. (Für jemanden, der gerne seine zeitliche Kapazität plant und unter Kontrolle hat, ist das immer wieder eine Herausforderung!)  Andererseits weiß Ich sehr wohl, dass mein Energiefeld sich der kosmischen Situation ungefragt anpasst und es in dem Falle ratsam ist, sich nicht zu widersetzen.

 

Ich denke immer, dass alles zu unserem Besten ist und dass unser Körper sehr genau weiß, wann und warum er plötzlich ein extremes Bedürfnis nach Ruhe hat. Personen, die vor sich selbst oder ihrem Arbeitgeber eine Entschuldigung brauchen, werden dann oft wirklich „krank“, damit sie ihr Bedürfnis nach Ruhe bemerken und ihm nachgeben können.

 

„Alles, was ich wissen muss, wird mir gesagt…“, heißt eine meiner Lieblings-Affirmationen, und so erfuhr auch ich aus den Nachrichten, dass am vergangenen Donnerstag (19.1.2012) eine große Sonneneruption stattgefunden hatte, deren Auswirkungen auf die Erdatmosphäre am Dienstag (24.1.2012) erwartet wurden. Das passte zu meinen Beobachtungen und erklärte die starke Müdigkeit, über die sich viele gewundert hatten.  Ein weiterer Sonnensturm wird für den heutigen Samstag vorausgesagt.

 

Aber ich möchte Ihnen noch von anderen Symptomen berichten, damit Sie sich nicht so alleine fühlen, wenn Sie sie an sich bemerken sollten:

 

Gestern war ich mal wieder in  Wiesbaden beim Friseur. – Die Inhaberin ist eine gute Freundin von mir und wir tauschen  dann immer unsere Erfahrungen aus. Normaler Weise geht  die Unterhaltung munter voran. Meist informiere ich sie  bei der Gelegenheit über Themen, die zu meinem Spezialgebiet gehören und bei denen ich mich wirklich gut auskenne. Zu meinem Schrecken bemerkte ich allerdings, dass ich die Zusammenhänge diesmal plötzlich überhaupt nicht gut erklären konnte.

 

„Wie peinlich“, dachte mein  Verstand. „Was ist denn mit Dir los? Du hast ja überhaupt keine Ahnung mehr von diesem Thema??? – Wie kommt das denn?“ Ich fühlte mich wie damals im Gymnasium, wenn ich aufgerufen wurde, und sich herausstellte, dass ich meine Lateinvokabeln mal wieder nicht so gründlich gelernt hatte, wie es nötig gewesen wäre…

 

Während ich weitersprach, bemerkte ich, dass mein Kopf sich immer seltsamer anfühlte.  „Tut mir leid, Sarah," sagte ich zu meiner Freundin, „irgendwie kann ich mich im Augenblick überhaupt nicht konzentrieren. Ich hatte schon auf der Herfahrt große Mühe, mich zu konzentrieren. Ich erzähle es Ihnen beim nächsten Mal.“

 

Es fühlte sich gerade so an, als ob eine dichte Watteschicht meinen Kopf ausfüllte, durch die ich beim besten Willen nicht von rechts nach links denken konnte… Auch meine Worte schienen immer langsamer aus meinem Mund zu kommen. „Am besten halte ich mal für eine Weile den Mund!“ fügte ich leicht irritiert hinzu.

 

Umso erstaunter war ich, als Sarah mir sagte, dass es ihr im Augenblick genauso ging. Als wir dann beide bemerkten, dass auch sie inzwischen die Worte nur noch im Zeitlupentempo aussprach, waren wir beide beruhigt. Wir ahnten, dass etwas Besonderes im Gange war. Oft spüren wir atmosphärische Gegebenheiten oder die Anwesenheit einer Energie synchron. Ja, das Beste war, es zu akzeptieren. Gegen bestimmte energetische Phänomene anzukämpfen hat sowieso keinen Sinn. 

 

(An dieser Stelle ein deutlicher Hinweis: Sollten Sie bei sich oder anderen Personen Sprachstörungen oder ähnliche Symptome dieser Art bemerken, schalten Sie bitte zu Ihrer Sicherheit umgehend einen Arzt ein! Es könnte sich auch um einen Schlaganfall oder eine andere ernste Gesundheitsstörung handeln!)

 

Aber zurück zu mir: Als ich nun endlich Ruhe hielt , sah ich in meiner inneren Wahrnehmung, wie  über jedem von uns eine ungefähr handgroße energetische Blase, so ähnlich wie ein breiter, zusammengedrückter Luftballon herunterschwebte, und in unsere Köpfe eintauchte.  "Das ist die Erklärung!“, dachte ich, und wusste im gleichen Augenblick, dass ein energetisches Informationspaket auf jeden von uns „heruntergeladen“ worden war.

 

„Es sieht so aus, als ob jede von uns im Moment codierte Informationen herunter geladen bekommt, die wir in den nächsten zwei Monaten brauchen werden.“, berichtete ich ihr und hörte mir selbst sehr interessiert zu. Denn das, was ich ihr da gerade erzählte, war mir selber neu, passte aber zu anderen Erfahrungen, die ich früher gemacht hatte.

 

„Es ist wie bei einem Update, wenn man den Computer gerade eingeschaltet hat, aber nicht anfangen kann, weil Windows ungebeten und automatisch die Gelegenheit nutzt, um die neueste Version herunter zu laden. – Und in dieser Zeit kann man den Computer ja dann auch nicht benutzen…“

 

„Aha“, dachte ich, während ich mir selber weiter zuhörte, „Das  ist wieder eine wunderbare Metapher, die mir meine Obere Leitstelle da als Erklärung liefert!“  - Das Lustige dabei ist, dass zeitgleich, während ich plötzlich intuitiv die Erklärung weiß und ausspreche, ein Bild vor meiner inneren Wahrnehmung  sichtbar ist, das ich dann ebenso intuitiv beschreibe und deute. (Zu meiner Schulzeit hätte ich diese Hilfen gut gebrauchen können!)

 

Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich schon seit ein paar Minuten wieder flüssig, stimmig und ziemlich intelligent daherredete.  Die „Watteschicht“ in meinem Kopf war bereits fast nicht wehr wahrnehmbar – und auch das „Denken“ ging wieder mühelos.  Es war wie ein „Dämpfer“ gewesen, der uns beide für kurze Zeit ruhig gestellt hatte – im wahrsten Sinne des Wortes…

 

Plötzlich war eine solche „Leichtigkeit“  im Raum!  Es fühlte sich an wie ganz viel Freude!  Wir wussten einfach, dass alles gut ist, so wie es ist, und dass wir immer behütet und beschützt sein werden, was auch immer passiert!

 

Für heute genug. Genießen Sie ein wundervolles Wochenende und seien Sie gewiss:  Es kann alles nur besser werden!  Und was auch immer geschieht,  es wird liebevoll für uns alle gesorgt!

 

Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark

28.Januar 2012

 

 

Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:  

Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind, biete ich  in meiner Praxis in Bad Soden einen Vortrag über die Besonderheiten des Jahres 2012 an:

 Mittwoch, 8.Februar 2012  um 19.30  (15 €)
„2012 – Schicksal oder Chance“  

Ich lade Sie herzlich dazu ein! 

 

 
„Zeichensprache“ PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

als ich ungefähr acht Jahre alt war, schrieb mir einer meiner Cousins ein paar Mal Briefe in Zeichensprache. Es war eine etwas komplizierte Angelegenheit, weil jeder Buchstabe durch ein kleines Bild aus dem Leben der Indianer dargestellt wurde. Glücklicher Weise hatte ich vorher ein Alphabet in Form dieser Zeichen bekommen. So ließen sich die Mitteilungen leicht entschlüsseln und ich konnte auch darauf antworten.

 

Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, sich durch Zeichen zu verständigen. Aber manchmal braucht man schon etwas Phantasie, um die Bedeutung zu verstehen. Besonders schwierig wird es, wenn man gar nicht darauf gefasst ist, dass einem jemand ein Zeichen geben will…  Aber lassen Sie es mich lieber an einem Beispiel erklären:

 

Vor zwei Tagen, am Freitag, sollten wir von einem Baumarkt zwei Leitern geliefert bekommen. Die kleinere, eine Haushaltsleiter, hätten wir bequem selber im Auto nachhause transportieren können, aber das andere war eine große Schiebeleiter, bestehend aus drei Teilen von je 2,30 Meter Länge. Der LKW kam pünktlich zur verabredeten Zeit, der junge Fahrer schleppte die große Außenleiter in die Garage  - und machte sich dann daran, eine genau baugleiche zweite Leiter  aus dem LKW zu heben. Stopp,  - wer braucht schon in einem Privathaushalt gleich zwei solche Riesenleitern?

 

Ja, das war verständlich. Er hatte noch eine weitere Leiter im „Angebot“, ebenfalls ein Riesending, diesmal zweiteilig. Auch falsch. Nur die Haushaltsleiter war nicht mitgeliefert worden. Also musste er noch einmal zurückfahren, um sie zu holen.

In der Zwischenzeit wunderte ich mich, was das Ganze sollte. Denn es war eigentlich ziemlich unsinnig, was hier passiert war. Oder vielleicht doch nicht?  „Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“, sagt KRYON, und so überlegte ich, ob wohl mehr hinter diesem Irrtum steckte. 

 

Morgens während meiner Meditation hatte ich eine Meisterkarte gezogen: Pythagoras! Vielleicht erinnern Sie sich noch an meinen Blog vom 3.November 2011 („Träume Dein Leben – lebe Deinen Traum“)?  Damals habe ich  Ihnen erzählt, dass mein guter Freund  Pythagoras  ein Meister im Verschlüsseln und Entschlüsseln von Botschaften ist.

 

Nun, das Ziehen der Pythagoras-Karte wies bereits darauf hin, dass ich an diesem Tag mit einer versteckten Botschaft rechnen konnte…  Inzwischen habe ich gelernt, dass oft gerade die größten „Dummheiten“  oder  "Irrtümer" eine Botschaft enthalten. Aber welche?

 

„Leiter!“ -  "Sehr große Leiter“ -  „Dreiteilige sehr große Leiter“ – Und dann auch noch zwei davon…  Was sollte das?   Plötzlich musste ich schmunzeln: Natürlich! Das war also die Bedeutung:  Wie ich Ihnen bereits mitteilte, geht es im Jahr 2012 um sehr große Veränderungen für uns alle. Diese „Veränderungen“, die für jeden von uns anstehen, sogar für unseren Planeten, sollen uns mit unserem größten und besten Potenzial verbinden und werden oft als „Aufstieg“ bezeichnet. Denn wir entwickeln uns in rasantem Tempo zu einem höchst machtvollen, spirituellen Wesen, eigentlich zu so etwas wie einem „Menschlichen Engel“.

 

Dieser „Aufstieg“ betrifft uns als Ganzes, aber er betrifft natürlich auch  jeden unserer drei Aspekte: Den Körper, den Geist und die Seele.  Daran musste ich denken, als ich diese beiden großen dreiteiligen Leitern vor mir sah: Sehr liebevoll und deutlich hatte mich meine „Obere Leitstelle“ (vgl. Blog vom 26.7.11) durch die Lieferung der beiden großen Leitern darauf hingewiesen, dass alles bereit war für uns  für die große Veränderung – den „Aufstieg“. "Es kann los gehen!", schienen sie sagen zu wollen.

 

Hätte der junge Mann gleich die beiden richtigen Leitern gebracht, so hätte ich niemals weiter darüber nachgedacht und auch die Botschaft nicht erkannt. Er musste erst zwei genau gleiche – dreiteilige – Leitern bringen: Für jeden von uns beiden eine! Nachdem die Botschaft verstanden war, bekam ich ziemlich schnell auch meine kleine Haushaltsleiter.

 

Vielleicht hätte ich den Mund halten sollen, - aber dazu war es bereits zu spät: Ich war bereits dabei, dem jungen Fahrer zu erklären, dass dieser „dumme Irrtum“, weswegen er diese Fahrt noch ein zweites Mal hatte machen müssen, für mich eine Botschaft enthielt, die mich sehr freute. „Kennen Sie Pythagoras?“, fragte ich ihn. „Ja, natürlich!“ Der junge Mann war Grieche (ausgerechnet !)  und wusste, wen ich meinte. Und er verstand sehr schnell die Bedeutung von „dreiteiliger Leiter“  und „Aufstieg von Körper, Geist und Seele“. 

 

Ehrlich gesagt, ich erschrecke mich manchmal immer noch, wenn ich mich plötzlich mit jemand völlig „fremdem“, den ich zum ersten Mal sehe, unbeabsichtigt in einem solchen Gespräch wieder finde. Dass auch dies kein Zufall war, merkte ich aber sehr schnell. Denn er hatte etwas auf dem Herzen , wofür ich ihm eine Antwort geben konnte.

 

Während wir diese paar Minuten vor meiner Haustür standen und redeten, brach plötzlich die Sonne durch die Wolken und schien mit solcher Intensität genau auf uns, wie ich es an diesem trüben grauen Vormittag nie für möglich gehalten hätte. „Schauen Sie, die Wolken reißen auf – und wir stehen total im Licht!“, sagte ich zu ihm.

 

Es war eine  wundervolle Bestätigung, dass auch für ihn nach den „Wolken“ in seinem Leben, von denen er mir kurz erzählt hatte, die Sonne wieder scheinen wird.

 

Fortsetzung folgt!

Mit herzlichen Grüßen
Christine  Stark

 22. Januar 2012

 

 

 

Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:  

Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind, biete ich  in meiner Praxis in Bad Soden einen Vortrag über die Besonderheiten des Jahres 2012 an:

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„2012 – Schicksal oder Chance“  

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„Winterschlaf…“ PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

fast vier Wochen mussten Sie ohne „neue Nachrichten“ von meinem Blog auskommen…  Von verschiedenen Zuschriften weiß ich, wie sehr Sie sich inzwischen an die Hinweise und Hilfestellungen gewöhnt haben, die ich Ihnen an dieser Stelle anbiete und dass sich der eine oder andere von Ihnen sogar Sorgen gemacht hat, ob es mir gut geht.  Wie lieb von Ihnen!

 

Ja, es geht mir gut, - und das Gleiche hoffe ich natürlich auch für Sie! Ich hoffe, Sie sind gut im  neuen Jahr angekommen, haben sich ausgeruht, sich von den Herausforderungen des vergangenen Jahres erholt und sind bereit zu neuen Taten.

 

Ich finde es immer wunderbar, für ein nagelneues Jahr Pläne zu schmieden, gute Vorsätze zu fassen und quasi mein Leben neu zu ordnen. Mit dem Pläne schmieden ist es allerdings so eine Sache…  Sicher kennen Sie den Spruch: „Der Mensch denkt, aber Gott lenkt!“ Im Klartext bedeutet das: „Es funktioniert nicht immer, so wie man es sich vorgestellt hat.“  

 

Ich kann Ihnen sagen, dass es immer noch eine ganz schöne Übung in Sachen „Vertrauen“ für mich bedeutet, wenn die Dinge anders laufen als geplant. Oder noch schlimmer: Wenn ich gar nicht planen soll!  Oder wenn ich einfach Ruhe geben soll – einmal nichts tun, abschalten, ich selber sein…

 

Das ist auch der Grund dafür, dass Sie meinen Blog für fast vier Wochen entbehren mussten: Meine Obere Leitstelle hatte mir so etwas wie „Winterschlaf“ verordnet.  Wir waren im Urlaub an der Ostsee, und natürlich hatte ich geplant, Sie auch von dort aus mit Hinweisen zur aktuellen Zeitqualität zu versorgen, aber es sollte nicht sein. Die neue kabellose Maus hatte sich verschluckt und funktionierte nicht, das Internet streikte, - schließlich begriff ich: Es soll nicht sein.

 

Es war so, als ob mir eine liebevolle Stimme sagen würde: „Lass es!  Das letzte Jahr war extrem anstrengend –
Du brauchst Ruhe!  Mach einfach einmal Pause. Deine Leser werden Dir schon nicht davon laufen!“

 

Ok. Es stimmt schon. Das letzte Jahr war extrem anstrengend. Kurz vor Weihnachten durfte ich auch noch meine Tante, von der hier in den früheren Beiträgen so oft die Rede war, auf ihren letzten Weg begleiten -  sie hat es endlich geschafft.  Sie durfte in  Frieden gehen.

 

Meine innere Stimme hatte Recht. Ich merkte plötzlich, wie erschöpft ich war – und begab mich in Winterschlaf. Das war nicht weiter schwierig, denn oben im Norden wurde es morgens erst um halb neun hell, - aber dafür als Ausgleich bereits nachmittags um kurz nach vier Uhr wieder dunkel. 

 

Nachdem ich wieder Kontakt mit der Außenwelt aufgenommen hatte, hörte ich, dass es vielen meiner Klienten und Bekannten ähnlich gegangen ist. Die Dinge funktionierten nicht so wie sie sollten, alles ging langsam, man war müde und schlief viel.

 

Verschiedene spirituelle Quellen sagen, dass genau das so sein sollte in dieser Zeit. Denn Sie und ich, wir alle haben nicht nur unseren „Job“ gemacht in den letzten Monaten – wir sind auch mit hochfrequenten kosmischen Energien quasi bombardiert worden, die der Körper die erst einmal aufnehmen und verarbeiten musste.

 

Das Aufnehmen und Verarbeiten war das Eine. Aber in diesen Hochfrequenzen enthalten waren so etwas wie „Codes“, die jeder von uns auf unterschiedliche Weise und in unterschiedlichem Umfang  mit seinem Energiesystem entschlüsselt  konnte – und genau das ist in dieser Zeit des „Winterschlafs“ geschehen und war mit ein Grund für die große Müdigkeit, die viele von Ihnen spürten. 

 

Nun, wieder angekommen im Alltag, wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Neues Jahr  und werde Sie gerne bei den großen Veränderungen begleiten, die 2012 für uns bereithält!

Sie wissen ja: 2012 ist ein ganz besonderes Jahr! Aber davon ein andermal.

 

 

Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark

18. Januar 2012

 

 

Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:
Ab sofort biete ich in meiner Praxis wieder Vorträge und Workshops für Sensitive und spirituell interessierte  Menschen an. Alle weiteren Infos auf meiner Veranstaltungsseite.  

 
Aischa - 12.Teil: "Die kleine Schwester" PDF Drucken E-Mail

 

Die  Zeit war gekommen, wieder an einen neuen Hund zu denken. Wir wussten: Es sollte wieder ein Hovawart - Mädchen sein, ebenfalls blond, wie Aischa. Und doch würde sie unsere erste Hündin niemals ersetzen können.

 

Bevor ich auf die Suche nach einem passenden Welpen gehen konnte, versuchte ich diesmal von mir aus mit Aischa Kontakt aufzunehmen.  Ich war mir nicht sicher, ob es möglich sein würde, denn seit unserem Erlebnis in Griechenland hatte ich sie nicht mehr um mich gespürt.

 

„Ach, Aischa“, sagte ich zu ihr, „Du weißt, wie viel Du mir bedeutest. Ich werde Dich nie vergessen und Du wirst immer in meinem Herzen sein, - Aber ich brauche einfach wieder einen Hund zum Anfassen!  Sie wird Dich niemals „ersetzen“. Sie wird ja ganz anders sein als Du. Ist das ok. für Dich?“

 

Und da war sie, die Antwort! Schneller als ich denken konnte, hörte ich sie:

 

 

„Du weißt doch, Frauchen….
Ewig gehört Dir an, was Du liebst…

Was sich einst liebte,
ist für immer untrennbar verbunden!

Ich werde Dir meine kleine Schwester schicken.
Du wirst sie erkennen, wenn es soweit ist!“

 

 

 

Obwohl ich keine Ahnung hatte, wie sie es gemeint hatte, vertraute ich darauf, dass ich es zum richtigen Zeitpunkt verstehen würde.

Und ich spürte wieder diese wundervolle Wärme in meinem Herzen, die ein Zeichen dafür war, dass diese Worte „echt“ waren.  „Denn die Liebe höret nimmer auf“.

 

 

PS: Das "richtige Hovawart-Mädchen war schnell gefunden.Wir wußten einfach, dass  sie die Richtige für uns ist.  In einer Familenkonferenz einigten wir uns auf ihren Namen: Sie sollte "Caja" heißen. Und jedem, der mich nach ihrem Namen fragte, erzählte ich, dass dieser Name im Altägyptischen  "Freude"  bedeutet. Ich habe in diesem Leben keine Ahnung von der altägyptischen Sprache, aber ich wußte einfach, dass es stimmt. Und Caja ist wirklich eine ganz große Freude für uns!

 

Voriges Jahr hatten  wir einen neuen Gärtner engagiert. Er hörte, wie ich meine - nun schon fast dreizehn Jahre alte - Hündin rief und freute sich, dass seine kleine Tochter genauso heißt. "Wissen Sie, was der Name bedeutet?", fragte er mich. Bevor ich zu meiner gewohnten Erklärung ansetzen konnte,
sprach er bereits weiter:  "Dieser Name bedeutet bei den indianischen Ureinwohnern in Amerika "Kleine Schwester...!" "

 

 

 

Mit herzliche Grüßen für eine wundervolle Weihachtszeit und ein gesegnetes Neues Jahr,
Christine Stark

21. Dezember 2011

 

 

 

 
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