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"Montagmorgen...!" PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,

mit einer liebevollen Mail wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass ich doch bitte endlich wieder meinen Blog weiterschreiben soll …  Gerne! Und ein  ganz liebes Dankeschön nach Wien, von wo dieser  freundliche Hinweis kam! 


Ja, liebe Leser, die letzten zwei  Wochen sind  wie im Fluge  vergangen! Draußen im Vorgarten hängen immer noch die bunten Ostereier am Hibiskus, und  ich bin mal wieder dabei, mein Leben neu zu ordnen…  Es ist Montagmorgen, der Urlaub ist vorbei, draußen wird es langsam hell,  die Vögel beginnen zu singen – und ich weiß nicht, wo ich anfangen soll…

Kennen Sie das?  Der erste Tag nach dem Urlaub , oder der erste Tag nach den Ferien?  Man war für eine bestimmte  Zeit aus seinem normalen Alltagsrhythmus  heraus   – und jetzt gilt es, einen neuen Anfang zu machen.   Wenn ich es mir recht überlege, ist das ein Zeichen, dass man sich wirklich entspannt und  erholt hat!  Aber einfacher wird es dadurch trotzdem nicht!

Es ist ein bisschen so, wie wenn man ein neues Tagebuch beginnt. Die erste, noch ganz nagelneue Seite   ist etwas Besonderes. Da überlegt man zweimal, was man schreibt. Oder wie an Neujahr!  Wie will ich weiter machen im neuen Jahr? Welche Ziele sind mir wichtig?  Was will ich in Zukunft anders machen?Das ist eine gute Überlegung. Sich ein wenig zu besinnen, und ganz bewusst in diesen neuen Zeitabschnitt zu gehen…

Woran will ich mich in Zukunft nicht mehr hindern lassen? Wozu braucht es  Mut, den ich bisher nicht hatte? Und wobei  müsste ich konsequenter meinen Zielen folgen, mich nicht mehr durch die kleinen  oder größeren Widerstände von meinem großen Lebensplan abbringen lassen?


Ich liebe es, die Lebensgeschichten berühmter Persönlichkeiten zu lesen. Einfach, weil man ja das Ende schon kennt und bereits weiß, dass das Leben dieses  Menschen gelungenen ist. Und dann kann man an den einzelnen Stationen dieses Lebens verfolgen, wie sich alles in eine gute Richtung entwickelt hat.

Wie dieser Mensch genauso mit  Schwierigkeiten zu kämpfen hatte  und doch allen Hindernissen  zum Trotz  nie die Richtung aus den Augen verloren hat -  wie er mit Ausdauer und Durchhaltevermögen seinen Zielen treu geblieben ist …

Manchen dieser  Menschen scheinen ihre Ziele  nicht einmal so genau bewusst gewesen zu sein, - aber intuitiv haben sie immer eine innere Richtung verfolgt – und sie hatten Vertrauen in ihr Leben. Vertrauen, dass es  einen Sinn hat, was sie tun, auch wenn sie ihn nicht immer erkennen konnten…


Für mich ist Mutter Theresa solch ein besonderer Mensch. Oder auch  Frau Dr. Veronica Carstens, die Frau eines unserer früheren Bundespräsidenten.  Allem diplomatischen Protokoll zum Trotz hat sie sich nicht von ihrem Weg abbringen lassen und ihre Berufung als begnadete  Ärztin gelebt.

Ihrer Beharrlichkeit ist es zu verdanken ist, dass heute die Homöopathie nicht mehr für Hokuspokus gehalten wird, und Naturheilverfahren als gleichwertig neben der Schulmedizin  anerkannt werden.

Vor vielen Jahren habe ich diese wunderbare Frau selbst kennenlernen dürfen. Wir wohnten damals noch in Meckenheim bei Bonn, wo auch sie ihre Praxis hatte. In einer schweren gesundheitlichen Krise hat sie mir mit ihren Kenntnissen und ihrem Mut, ihrer Intuition zu folgen, damals buchstäblich das Leben gerettet. Aber das ist eine andere Geschichte.


Es tut gut, sich ab und zu solche Lebensgeschichten anzuschauen.  Denn es macht Mut, seinen eigenen Weg weiter zu gehen. Schritt für Schritt.  Die Biographie von Frau Dr. Carstens heißt übrigens:  „Dein Ziel wird Dich finden!“    Und genau das möchte Ich Ihnen (und auch mir) heute mit auf den Weg geben, an diesem neuen Tag einer neuen Woche: Den Mut, Sie selber zu sein, Schritt für Schritt  Ihren Weg zu gehen und Ihrer Intuition zu vertrauen!


„Dein Ziel wird Dich finden!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16.April 2012



PS:
Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind, biete ich  in meiner Praxis einen dreiteiligen Workshop an:

Workshop:
"Energie-Führerschein für Sensitive"  Teil 1
Beginn: Mittwoch, 25. April 2012 , 19.30 Uhr   25 €


 
"Frühjahrsputz..." PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,

eine ganze Weile gab es nichts Neues zu berichten. Die "Erste-Hilfe-Regeln für Lichtarbeiter"  aus dem vorigen Blog verdienen nach wie vor besondere Aufmerksamkeit! Und auch in den früheren Beiträgen finden Sie wertvolle Hinweise und Informationen.


Ich weiß aber, wie sehr einige von Ihnen im Augenblick aktuelle Informationen brauchen, um sich an diesen "Hilfestellungen" festzuhalten. Ich selbst kenne das nur zu gut! Manchmal ist man so sehr mit  rational eingestellten Menschen konfrontiert, dass deren Energie unser Energiefeld des Vertrauens und der Intuition fast zu überwältigen droht!


Dem ist natürlich nicht wirklich so!  Sie wissen ja: "Die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen!" - Aber die Berührung mit den Energien von ausschließlich materiellem Denken, Zweifel, Niedergeschlagenheit und Angst  setzt in uns zur gegenwärtigen Zeit uralte Relikte dieser Emotionen frei, die sich bisher im Hintergrund befunden haben, und die jetzt aufgelöst werden wollen.


Auch ich bin nicht  frei davon - denn Sie wissen ja:  Auch in den "best geputzten Häusern und Wohnungen"  finden sich bei genauem Hinschauen  kleine Ecken und Winkel,
die noch genauer aufgeräumt werden könnten - und es gibt immer noch Altes , was losgelassen werden dürfte,- was wir aber bisher wegen größerer Projekte noch nicht geschafft hatten...

So ist es auch mit unserem Energiefeld: Die wichtigsten, drängendsten Belastungen haben wir aufgelöst - weil sie  unseren Fortschritt am meisten blockierten - und weil sie sich körperlich und seelisch am unangenehmsten auswirkten.  Aber jetzt ist es Zeit für die "Feinarbeiten" ! "Frühjahrsputz" ist angesagt!  Gerade wenn schon so vieles bereinigt ist, fallen die wenigen noch verbliebenen "Störfelder"  um so mehr auf!


Ich weiß: Es ist wirklich nicht einfach zur Zeit! Aber jetzt ist Durchhalten gefragt! Jetzt geht es darum, zu wissen: Es sind nur noch die letzten Meter  vor dem großen Sprung!
Erinnern Sie sich noch daran, wie man beim Weitsprung  im Sportunterricht  auf den letzten Metern immer kleinere, immer kraftvollere Schritte machen musste, um den nötigen Schwung zu bekommen?  Genauso ist es jetzt auch!


Wir alle, wir und unser Planet Erde, sind dabei, die Energie so zu erhöhen, bis wir mit einem großen Satz in unserer neuen "Realität"  ankommen! Bei uns sind es wirklich nur noch Trippelschrittchen - dann haben wir es geschafft!  Wir alle haben ja schon vor so langer Zeit damit begonnen, uns auf diese große Veränderung vorzubereiten!

Und ich kann Ihnen versichern: Es wird wunderschön werden! Aber bis dahin heißt es: Durchhalten! Durchhalten, und die anderen ermutigen und  ihnen Hoffnung und Zuversicht vermitteln, wenn sie gerade an ihre noch "ungeputzten Ecken" von Zweifel, Angst oder Sorgen stoßen!


Schauen Sie sich die Natur an! Die wunderschönen Blütenzweige, die Vorgärten mit ihren vorwitzig herausschauenden Krokussen und Tulpen! Sie lassen sich auch  nicht durch ein paar Minusgrade davon abbringen, darauf zu vertrauen, dass der Frühling kommt!


Ich wünsche Ihnen wunderschöne Osterfeiertage! Genießen Sie diese Zeit  des Ausruhens ! -
Tanken Sie auf mit allem, was Ihnen gut tut und Ihnen Freude macht!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

1.April 2012



PS:
Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind, biete ich nach Ostern in meiner Praxis einen dreiteiligen Workshop an:
     

 Workshop:
"Energie-Führerschein für Sensitive"   Teil 1
 Beginn: Mittwoch, 25. April 2012 , 19.30 Uhr   25 €





 
"Bewegte Zeiten..." PDF Drucken E-Mail


Liebe Leserin, lieber Leser!

Ich glaube, jeder von uns geht im Augenblick durch "bewegte Zeiten"!  Die starken Sonneneruptionen und Sonnenstürme der vergangenen zwei Wochen wirbeln heftig durch unsere Energiefelder  - und sie bringen uns alle ganz schön durcheinander!  Manche Menschen sind im Augenblick extrem müde, andere können kaum schlafen - viele gehen gerade durch eine Zeit extremer Selbstzweifel und Schuldgefühle. Oft fühlen sie sich am Ende ihrer Kraft und suchen verzweifelt einen Sinn in dem scheinbaren Chaos, das plötzlich ihr Leben überschwemmt.


Sie und ich, liebe Leser, kennen die Hintergründe des Ganzen und wissen, was gerade "hinter den Kulissen" passiert. Ehrlich gesagt: Auch ich hatte vor zwei Wochen trotz aller Spiritualität  Momente, wo ich keine Lust mehr hatte auf all die Veränderungen!  Obwohl gerade ich sehr genau weiß, was Sache ist, hätte ich meiner "Oberen Leitstelle" am liebsten "gekündigt"!  Ich war kurz davor! 

- Ich hatte einfach keine Lust mehr auf diese Schwierigkeiten, die wohl jeder von uns so gut kennt, und in denen wir Lichtbringer   zwar nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Beteiligten arbeiten, - und trotzdem vor den weniger spirituellen  Menschen in unserer Umgebung plötzlich als Narr dastehen!  Einfach, weil sie nicht verstehen, dass unser Leben anderen "Regeln"  folgt - und wir eigentlich gar keine andere Wahl haben, als uns führen zu lassen!


Glücklicher Weise  erinnerte ich mich sehr schnell  an die "Erste Hilfe" - Regeln für Lichtarbeiter:

1. Akzepieren, dass es so ist, wie es ist.
    ("ok, es ist, wie es ist!")

2.  Segnen
    ("Ich segne die Situation und nenne sie gut!")

3. Darauf vertrauen, dass gerade das, was so unsinnig aussieht, einen tiefen Sinn hat und niemals wirklich zu unserem Schaden ist!
  ("Mein Gutes ist nicht verloren!  ... Mein Gutes aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft steht mir in der für diese Zeit bestmöglichen Form
    immer noch zur Verfügung und ich beanspruche mein Gutes jetzt!"   - aus: Catherin Ponder, Ihr Weg in ein beglückendes Leben)

4. Die Situation unserer "Oberen Leitstelle" übergeben und Hilfe anfordern
    ( "Ich weiß überhaupt nicht, was das Ganze hier gerade soll! - Ich bin immer für Euch da und tue mein Möglichstes, um anderen zu helfen - und jetzt stecke ich hier 
       total in Schwierigkeiten...   Nun helft mir auch bitte hier wieder heraus!  Ich sehe nicht ein, dass ich einen Schaden davon haben soll, nur weil ich für Euch arbeite!")

5.  Die Verantwortung für die Situation abgeben
    ( "Ok, , wie Ihr meint!  - Bitte übernehmt Ihr die Führung in dieser Angelegenheit! - Vater/Mutter Gott, Dein Wille geschehe in dieser Situation!")


Was soll ich Ihnen sagen?  Im Umsehen regelten sich meine Schwierigkeiten!  Zwar sind sie noch nicht ganz behoben, (das gute Ende steht noch aus), aber in kürzester Zeit war ich wieder in Frieden mit mir und der Situation.  Ich verstand plötzlich, warum die Sache so seltsam gelaufen war, und durfte den Sinn erkennen, warum alles passiert war.
Und mit all diesem Verständnis erkannte ich, wie wichtig und richtig alles gewesen war - und war nachträglich einverstanden!  Ich war gewissermaßen in kürzester Zeit wieder auf mein "spirituelles Surfbrett"   gehoben worden, hatte meine "Schwimmweste für Lichtarbeiter" angezogen (vgl. Blog vom 9. März 2012)  und fühlte mich wieder obenauf!




Um aber meine "Notfall - Box für Lichtarbeiter"   noch etwas aufzufüllen, möchte ich Ihnen hier einen wundervollen "Heilungstext" weitergeben, den ich vor kurzem in der Schweiz kennen gelernt habe.  Wir waren zu einem Traugottesdienst in einen wunderschönen Ort am Vierwaldstätter See eingeladen und der Segen, der am Ende des Gottesdienstes für alle gesprochen  wurde, hatte eine solche Kraft, dass es mir ganz warm ums Herz wurde.  Pfarrer Urs Zangger von dem der Text stammt, hat mir freundlicher Weise erlaubt, diesen Segenstext an Sie weiter zu geben:


Segen

Gott, der Leben ist,
das von weit her kommt
und uns weit bringt;
Segne uns heute mit einem Licht,
das uns von der Wärme, der Freundlichkeit
und von der Liebe in unserem Leben erzählen kann,
und wir Gründe finden, Vertrauen zu üben.

Gott, der Leben ist,
das von weit her kommt
und uns weit bringt;
Segne uns mit einem Licht,
das uns begleitet durch alle Tage und Nächte hindurch
in einen neuen Tag und wir klare Ziele finden.

Gott, der Leben ist,
das von weit her kommt
und uns weit bringt;
Segne uns, wenn wir mit einem Licht auf andere zugehen
um mit ihnen Frieden zu finden.

Gott, der Leben ist,
das von weit her kommt
und uns weit bringt;
nimm uns, unsere Kinder und ihre Lebensgefährten,
und unsere Enkelkinder
in deine gnädigen Hände.

So segne uns unser Gott
heute, morgen und in Ewigkeit.
Amen



(Pfarrer Urs Zangger in Silvaplana/ Schweiz)



Liebe Leserin, lieber Leser, nachdem Sie selbst jetzt gut versorgt sind mit "Erste-Hilfe-Regeln" und "Schwimmwesten für Lichtarbeiter":  Bitte helfen Sie all den anderen, die in dieser Zeit der Verwirrung nicht aus noch ein wissen!  Ich weiß, wir können nicht immer so spirituell reden, wie wir gerne würden. Aber wenn Sie in der nächsten Zeit jemandem begegnen, der verwirrt oder verzweifelt ist, gehen Sie auf ihn zu. Fragen Sie ihn, was ihn bedrückt und ob Sie ihm irgendwie helfen können. Und vielleicht erzählen Sie ihm einfach, was für Sie vor kurzem so schwierig war, und was Ihnen in der Situation geholfen hat! So ähnlich, wie ich hier!



Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark
15.März 2012



 
„Schwimmwesten für Lichtarbeiter…“ PDF Drucken E-Mail


Liebe Leserin, lieber Leser,

heute Morgen wurde ich in meiner  Meditation gebeten, Ihnen die folgende Botschaft weiter zu geben. Kuthumi war gekommen, um mit mir zu sprechen und machte liebevoll deutlich, dass die folgenden Worte auch für Sie, die Leser meines Blogs gedacht sind:




„Geliebte Tochter des Lichts,
Kuthumi spricht, - Dein „Vater“ des Wissens und des Verstehens. 

Wir sehen deutlich die „Turbulenzen“, die zurzeit in Deinem Emotional Körper und Mentalkörper alles  durcheinander wirbeln.

Wir sehen deutlich, dass Du einerseits sehr genau  weißt , was geschieht, - und aus welchem Grund,  - „welchen Sinn etwas hat“  -  (Denn darin bist Du Meisterin, „ausgebildet“ in meiner Schule des Lichts) -

Und dann ist da im Augenblick ein sehr „menschlicher“ Anteil alten Denkens und Bewertens…  und manchmal rutschst Du in diese „alte Spur“ und folgst altem Denken.
Selbstzweifel, Ängste, Gefühle von Wertlosigkeit  und Scham, „alles völlig falsch verstanden und verdorben zu haben“, weil Du Deinem eigensinnigen (!)  Herzen folgtest…

Liebes, Eure ganze Welt ist zurzeit verwirrt!  Und auch wenn Ihr sonst wundervoll die „Spur“ der Spiritualität gehalten habt – oder Euch auf Eurem „Surfbrett des metaphysischen Bewusstseins“  halten konntet, -  („Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“)  - purzelt Ihr ab und zu herunter. 

Das ist normal! Es ist überhaupt erstaunlich, wie Ihr durchhaltet – als strahlende Lichtwesen inmitten der Verwirrung!


Ach Liebes, bitte wisse:  Du und alle, die diesen Blog lesen und  im Herzen mit Dir verbunden sind, - Ihr alle dürft sicher sein, dass wir mit vielen „Rettungsbooten“   Eure „Surfbretter“ umgeben!  

Wenn Ihr „purzelt“, landet Ihr sofort in einem unserer „Rettungsboote“, die seit langer Zeit synchron mit Euch die Wellen dieser Zeit durchqueren!  Wir umgeben Euch mit zärtlicher Liebe und den „Schwimmwesten“   des Vertrauens, des Mutes, der Kraft und der Hoffnung!

Ihr seid die Hoffnungsträger einer Neuen Zeit!  Wenn Ihr Euch umsehen würdet, könntet Ihr erkennen, wie  viele   Euch schon folgen! 
Wir ehren und wir  lieben  Euch für Euren Mut und für Eure Treue!


Kuthumi,
Dein Lehrer und Bruder im Licht“




Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark
9.März 2012


 
„Spuren im Schnee…“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,

Es war herrlich an der Ostsee!   Wenn Sie einmal einen richtigen „Zauberwald“   erleben wollen, sollten Sie auf den Darss  fahren!  Der Darss ist eine  kleine Halbinsel hoch im Norden, in Mecklenburg – Vorpommern. Neben einem wunderschönen Sandstrand  und klarem Wasser  ist er durch seine fast magischen  anmutenden Buchenwälder berühmt geworden. Diese Wälder sind in der jetzigen Jahreszeit so verträumt, dass man kilometerweit keinem einzigen Menschen begegnet. 



Gerade diese Stille und Abgeschiedenheit  legt sich wie Balsam auf die Seele!  Wenn dann auch noch der Schnee die Wege zudeckt und die Wassergräben, die den Wald durchziehen, vereist sind, so dass die Erlen, die im Wasser stehen, aus dem  Eis zu wachsen scheinen, glaubt man überall kleine Gnome und Kobolde hinter den Bäumen wahrzunehmen. (Und oft sind dort tatsächlich welche, die mich mit einem fröhlich gewisperten  „Willkommen! Schön  dass Du wieder da bist!“  begrüßen!)

Gleich in den ersten Tagen meines  Ostsee –Retreats  überraschte uns morgens ein zauberhafter Anblick: Es hatte in der Nacht geschneit und als wir morgens aus dem Fester schauten, glitzerten die Sonnenstrahlen auf  einer unberührten Schneedecke. Können Sie sich noch erinnern, wie es war, wenn Sie als Kind  Ihre Fußabdrücke in den noch  unberührten Schnee  setzten? Weil einfach vor Ihnen noch niemand  da gewesen war?  Das hat schon etwas Besonderes!


Eine ähnliche Freude erlebten wir bei unserem Hundespaziergang, der uns auf völlig unberührte Waldwege führte. Nein, - es stimmt nicht ganz:   Es gab sogar eine ganze Menge Spuren im Schnee! Und unter der fachkundigen Leitung meines Mannes machte ich mich daran, die Hufabdrücke großer und kleinerer Hirsche  zu entdecken;  Ich entzifferte die  Fähren der Wildschweine, erkannte, in welcher Richtung sie unterwegs gewesen waren -  wir sahen die Pfotenabdrücke eines Fuchses, der über Lichtung geschnürt war – und sogar die kleinen  Tapser eines Dachses  fanden wir!  (Man erkennt sie daran, dass auch die Abdrücke der winzig kleinen  Krallen deutlich zu sehen sich -  uns außerdem tritt er immer mit den Hinterpfoten fast auf die Abdrücke seiner Vorderpfoten. Das sieht ziemlich lustig aus!)

Ich liebe es, Spuren zu lesen! Wahrscheinlich ist es  ein Überbleibsel meiner indianischen Vergangenheit!   - Als wir so durch den von Menschen noch völlig unberührten Schnee stapften, dachte ich daran, dass wir Lichtarbeiter es sind, die in dieser Zeit mit unserem achtsamen Denken, Fühlen und Handeln  unendliche wichtige Spuren hinterlassen:
Mit all unserm Tun und Lassen prägen wir zur Zeit die noch neue, unberührte Akasha –Chronik!

Sie erinnern sich vielleicht:  Die Akasha – Chronik ist ein ätherisches Energiefeld, dass uns und den Planeten überall umgibt und in dem alles gespeichert wird:  Gedanken, Gefühlen, Situationen…   Natürlich werden unsere eigenen Gedanken und Gefühle etc. auch in unserem Zellgedächtnis gespeichert, ebenso wie in unserer Aura,  – aber eben auch in dieser  energetischen  „Hülle“  oder „Decke“, die uns umgibt.  (Ahkasha ist ein Begriff aus dem Sanskrit, der heiligen Sprache der Inder, und bedeutet „Äther“.  )  


Sie wissen bereits aus meinen früheren Blogs, dass sich unser Planet seit einer ganzen Reihe  von Jahren  in einem großen Transformations - Prozess befindet – und wir  mit ihm. Er ist wie ein großes  Schiff – ein „Raumschiff“, das renoviert und den veränderten Erfordernissen angepasst wird.


Und genau wie ein Schiff bei der Renovierung einen neuen Außenlack bekommt,  wurde auch diese Energie –Schicht, die Akasha-Chronik, erneuert. Nein, nicht  renoviert! Wir haben eine vollkommen neue Akasha –Chronik bekommen!  Und jetzt stehen wir davor wie vor einem nagelneuen Tagebuch!  Das  ist ja auch etwas Besonderes mit  der Unberührtheit seiner noch ganz weißen, unbeschriebenen Blätter! 


Unsere alte Akasha-Chronik war so voller  Leid und Scham und Schmerz! So viele Beispiele von Grausamkeit und Egoismus hatten sich als Spuren unserer gemeinsamen, ziemlich wüsten Menschheitsgeschichte darin eingeprägt, dass sie einfach nicht mehr zu reparieren war. Erinnern Sie sich  noch, wie Sie als Schulkind manchmal in Ihren Hausaufgaben an einer Stelle so oft radiert haben, bis  es ein Loch in der Heftseite gab?


Also, mit unserem neuen Zeitalter haben wir uns eine neue Akasha-Chronik verdient.  Nun gilt es neue, achtsame Spuren zu setzen, und wir Lichtarbeiter – oder besser gesagt: „Lichtbringer“  sind diejenigen mit den energetisch größten „Fußabdrücken“. Was wir tun oder (im richtigen Moment glücklicher Weise lassen)  hat besonderes Gewicht!  (Auch „Leerzeichen“ sind „Zeichen“!)


Wir sind es, denen es bestimmt ist, die neue Zeit zu prägen mit unseren Gedanken der Vergebung, des Mitgefühls  und der Wahrhaftigkeit!  Wir sind es, die die Wege
bahnen für die, die nach uns kommen  und die im Augenblick durch heftigste Turbulenzen der Entwicklung und Transformation gehen. Mit unserer Mitmenschlichkeit, uns untereinander als Brüder und Schwestern zu erkennen – und zu erkennen zu geben(!),  prägen wir die  neue Akasha – Chronik unserer neuen Erde!


Bitte vergessen  Sie nie, dass dies  „Arbeit“  bedeutet!  Es ist so ähnlich wie bei den Kranichen, von denen ich Ihnen in meinem letzten Blog erzählt habe:  Sie wechseln sich in der Führungsposition ihres Schwarms ab, weil ihnen klar ist, dass die Frontposition extrem anstrengend ist, da derjenige, der an der Spitze der Formation fliegt, für die anderen den Weg bahnt.


Es geht nicht darum, „der Erste zu sein“, sondern diese Stellung bedeutet einen Dienst an allen anderen!    Wenn Sie sich in diesen Tagen und Wochen so angestrengt fühlen und sich fragen, warum Sie scheinbar nichts auf die Reihe bringen und so viel Ruhe brauchen, - dann bedenken Sie bitte, dass Sie  - zusätzlich zu den  Anpassung Reaktionen Ihres Körpers   unentwegt  „Innere Arbeit“ verrichten:  Sie bahnen die Wege eines  neuen Denkens und Handelns  für uns alle!


Sie und ich- Wir spuren die „Loipen“ in der noch unberührten „Schneedecke“  unserer nagelneuen Akasha-Chronik!   Willkommen in einer neuen Zeit!


Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark
24. Februar 2012



Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:

Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind biete ich in meiner Praxis in Bad Soden einen Vortrag an,  in dem  Sie mehr darüber erfahren , welche  Regeln in dieser neuen Zeit gelten, und welche Verhaltensweisen in Zukunft keinen Erfolg mehr haben werden.

Mittwoch, 07.03.2012  um 19.30 (15 €)
Vortrag:" Willst Du glücklich sein im Leben..."

Ich lade Sie herzlich dazu ein!


 
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